Buchangebote 3

Buchangebote


Bildtext: Gearhead Number 3          Fastbacks, MOTOR PSYCHO, BEACH BOYS, Stanley Mouse von diverseBildtext: Gearhead Number 3          Fastbacks, MOTOR PSYCHO, BEACH BOYS, Stanley Mouse von diverse

Gearhead Number 3 Fastbacks, MOTOR PSYCHO, BEACH BOYS, Stanley Mouse

diverse
Verlag: Gearhead Productions
Jahr: 1995
Edition: Heft/Zeitschrift
Zustand: Gebraucht
3 THE EDITOR SPEAKS 4 POST ENTRY: Our readers write in 8 WHAT'S UP DARVO: Check in with our beloved Features Editor 10 BIG BAD MOTOR PSYCHO: Hector gives us choices 12 FULL SPEED AHEAD: Paul Lukas hips you to some good readin' 15 READER'S RIDES: A Dynamic Duo of Darts 16 MIKE'S VIDEO ROUND-UP: Girl Trouble mania and more 18 THE STRAIGHT SCOOP: Johnny Bartlett in a drag boat 22 HOT WHEELS! By Nancie De Ross 24 MY GREATEST DRUNKS: Spike drinks then writes about it 32 SHOPPING SPREE: Dary checks out something that you just gotta see 35 WHY I LOVE THE BEACH BOYS: Explained by Erskine Wood 42 FASTSBACKS CAREER RETROSPECTIVE: Everything you ever wanted to know 59 GEARHEAD RATES THE BEATNIK FLICKS: Sunny welcomes you to beatsville 64 MOUSE EQUIPPED!: Exclusive interview with Stanley Mouse by Dary 70 SOAPBOX RALLY: Gearhead checks out the S.F.I.S.S. 74 TRES BIEN IT'S DAVE MARTAN: Folk and drag? 84 GET TO HOPPIN' WITH BRUCE SALTSMARSH: Our newest opinionated writer 89 200 MPH OR BUST: I get them free, you gotta buy em 102 NO HEROS JUST REVIEWS: By Eric jazz it up" Davidson 107 THE MINNEAPOLIS 500: 5 fat Mid-western rides by Chris Johnson 110 WILD WHEEL OF THE ISSUE: We wrote about him, now he writes for us 112 CAR OF THE ISSUE: Kenzo checks out the mighty Nut Waggon 115 GEARHEAD COMIX: How Kent Myers mind works is God's own mystery

Preis(€): 8,07

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Bildtext: Plasmatics  -  America boobs again von Richard GrabelBildtext: Plasmatics  -  America boobs again von Richard Grabel

Plasmatics - America boobs again

Richard Grabel
Verlag: Eigenverlag
Jahr: 1989
Edition: Heft/Zeitschrift
Zustand: Gebraucht
Englisch - Deutsch 16 seitiges A4 Heft über die Plasmatics Artikel und Fotos

Preis(€): 3,80

Versand(€): 2,10

Bildtext: Olaf Breuning von Doswald, ChristophBildtext: Olaf Breuning von Doswald, Christoph

Olaf Breuning

Doswald, Christoph
Verlag: Hatje Cantz Verlag
Jahr: 2002
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783775711050
Zustand: Gebraucht
Ich kann leider nicht malen, behauptet Olaf Breuning mit Bedauern. Gleichwohl oder vielleicht gerade deswegen experimentiert er seit geraumer Zeit mit Farbe. Er überschüttete Menschen mit Farbe, sodass deren Körper gleichsam zur Leinwand wurden. Er orchestrierte Feuerwerkskörper zu explodierenden Farbkompositionen. Dann wieder bemalte oder bedruckte er durchsichtige Folien. All diese Aktionen dienten dazu, in fotografischer Form als Bilder festgehalten zu werden. Olaf Breuning beschränkt sich in seinem Schaffen nicht auf ein einzelnes Medium, sondern arbeitet mit Fotografie, Film, Bildhauerei, Zeichnung und neu Malerei. Ihn faszinieren Gegenstände, die in Billigläden angeboten werden ebenso wie handgefertigte Einzelobjekte. Seine Kunst will einfach zugänglich sein und jede Betrachterin bzw. jeden Betrachter auf irgendeine Weise ansprechen. Humor und Witz fungieren dabei nicht selten als Türöffner, lassen aber auch Abgründe erahnen.

Preis(€): 11,30

Versand(€): 4,80

Bildtext: Bertelsmann Weltatlas. Das neue Bild der Erde. Karten, Fotos und 3D-Darstellungen von Michael PolizaBildtext: Bertelsmann Weltatlas. Das neue Bild der Erde. Karten, Fotos und 3D-Darstellungen von Michael Poliza

Bertelsmann Weltatlas. Das neue Bild der Erde. Karten, Fotos und 3D-Darstellungen

Michael Poliza
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 2002
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783775711050
Zustand: Gebraucht
Mit dem BERTELSMANN WELTATLAS legt DER CLUB BERTELSMANN ein aktuelles kartografisches Orientierungs- und Nachschlagewerk vor, das den Anforderungen und Bedürfnissen unseres neuen Jahrtausends gerecht wird. Bildung und Wissen zählen heute mehr denn je zu den Eckpfeilern unserer Gesellschaft und damit zum Qualifikationsprofil eines jeden Einzelnen. Ein moderner Weltatlas ist zum unverzichtbaren Bestandteil jeder Bibliothek geworden, egal ob zuhause, in der Schule und der Ausbildung, im Studium oder am Arbeitsplatz. Zum Nachschlagen oder auch nur zum Stöbern und virtuellem Reisen mit dem Finger. Wir stellen allenthalben fest, die Völker und Staaten sind sich näher gekommen, obwohl die räumlichen Distanzen unverändert geblieben sind. Nachrichten von den entferntesten Orten werden dank moderner Kommunikationstechnologie an jeden.Fiecken unseres Planeten durch die Massenmedien aktuell und präzise übermittelt. Journalisten, Fotografen und Kameraleute bringen jede Nachricht ins Haus, ob von den olympischen Spielen in Sydney, aus dem ewigen Eis der Antarktis, vom verheerenden Erdbeben in Indien, von den kriegerischen Wirren im Kosovo oder vom Staudamm-Großprojekt im tropischen Regenwald Südamerikas. Weltweite Orientierung ist unabdingbar, ein modernes Atlaswerk ist unverzichtbar. Die Herausforderung zu Beginn des 21. Jahrhunderts lautet weltweite Kooperation. Internationalisierung und Globalisierung sind die Schlagworte in aller Munde. Wie selbstverständlich kommunizieren wir rund um den Erdball Telefon, Telefax, E-Mail und Internet sind fester Bestandteil unseres privaten und beruflichen Alltags und lassen unseren Lebensrhythmus immer schneller schlagen. Unsere Freunde leben in Kapstadt oder Alice Springs, wir telefonieren mit Washington oder Vladivostok und per E-Shopping bestellen wir kolumbianischen Kaffee aus Bogota oder Fische aus dem Senegal. Alles scheint zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort möglich. Die Vision der vergangenen Jahrzehnte vom "Weltdorf" hat realistische Züge angenommen. Unsere Wirtschaft funktioniert länderübergreifend. Multinationale Konzerne agieren mit ihren Mitarbeitern international. Die Märkte sind global. Unsere Hightech-Digitalkamera kommt aus Korea, wir verkosten chilenischen Wein und die knackigen Äpfel kommen aus Neuseeland. Mobilität und Flexibilität kennzeichnen unsere Generation. Wer am arbeitsteiligen Wertschöpfungsprozess teilhaben will, muss sich auf der Welt auskennen, benötigt ein umfassendes und modernes kartografisches Werk. War das Reisen vergangener Zeiten noch von den lockenden Reisezielen in deutschen Landen, in den Alpen oder an den mediterranen Gefilden Griechenlands, Italiens oder Spaniens geprägt, haben die Reisenden heute die scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten, jeden noch so weit entfernt liegenden Flecken auf unserer Erde zu entdecken und zu erleben. Trekkingtouren im Himalaya, Wildwasserrafting in PapuaNeuguinea, Whalewatching vor Vancouver lsland oder auch ein Shoppingtrip im Stop-over-Angebot durch die Megametropolen Singapur, Hong Kong oder Rio de Janeiro, vielleicht aber einfach auch nur Faulenzen auf Bora Bora, Schnorcheln im Roten Meer, Helikopter-Skifahren in den Rocky Mountains. Wer heute eine Reise plant, benötigt einen Weltatlas mit touristischen Informationen, der keine Frage offenläßt. Brillante Satellitenbilder in naturnaher Farbgebung und beispielhafte dreidimensionale Geländedarstellungen aus allen Kontinenten, beides moderne Darstellungen und Resultate der Fernerkundung, haben Eingang in diesen Atlas gefunden. Dies ist nur konsequent, wenn zeitgleich zur Erstellung des Werkes, mehr als dreißig Jahre nach Neil Armstrongs ersten Schritten auf dem Mond, der erste Weltraumtourist die Faszination unserer Erde in privaten Schnappschüssen festgehalten hat. Besonderes Augenmerk wurde bei der Konzeption und Layoutgestaltung des BERTELSMANN WELTATLAS auf die Benutzerfreundlichkeit und Handhabung gelegt. Die rasche und einfache Orientierung innerhalb des Werkes stand im Vordergrund. Neben den klassischen Erschließungshilfen wie Inhaltsverzeichnis, Blattschnitte, Kartenpiktogramme und umfangreiches Register wurde ein Kartenverweissystem mit Farbkodierung und Symbolen umgesetzt. Daneben wurden die Kartenränder mit wichtigen Zusatzfunktionen aufgewertet. Folgen Sie dem Leitsystem und entdecken Sie die Welt, egal ob vom kleinen zum großen Maßstab, oder vom nahen Heimatraum in die weite Ferne. Der vorliegende BERTELSMANN WELTATLAS steht in einer langen kartografischen Tradition. Digitale Computerkartografie, Fernerkundungsergebnisse, datenbankgestützte Recherchen und ein internationales Team von Fachleuten haben diesen Atlas hervorgebracht. Äußerste Präzision, aktueller Datenbestand, umfassende Informationsdichte bei leichter Lesbarkeit und klarem Design sind nur einige der Attribute, die dieses Kartenwerk auszeichnen. Begeben Sie sich auf eine Reise um die Erde und erfahren Sie aus den ergänzenden Nebenkarten und illustrierten Kontinent-Portraits mehr von unserem wunderbaren blauen Planeten.

Preis(€): 16,05

Versand(€): 7,50

Bildtext: Donald Duck von Disney, WaltBildtext: Donald Duck von Disney, Walt

Donald Duck

Disney, Walt
Verlag: Unipart Stuttgart
Jahr: 1984
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783812201445
Zustand: Gebraucht
50 Jahre Donald Duck Ein Star feiert Geburtstag dessen Ideen und Geschichten ihn zu einem der großen Lieblinge unserer Zeit gemacht haben. Alte wie junge Verehrer erfreuen sich an diesem gefiederten Gesellen, der charmant oder auch jähzornig seine Abenteuer besteht. In bunter Reihenfolge zeigt dieser aufwendige Jubiläumsband eine komplette autorisierte Biographie das Leben von Donald Duck und seinen Freunden. Comics, Anekdoten und Erzählungen mit vielen farbigen Abbildungen runden diesen einzigartigen Jubiläumsband ab.

Preis(€): 2,38

Versand(€): 7,50

Bildtext: Ludwig II. von Herre, FranzBildtext: Ludwig II. von Herre, Franz

Ludwig II.

Herre, Franz
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1986
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783893507030
Zustand: Gebraucht
Als Märchenkönig in seinen Märchenschlössern ist König Ludwig lI. von Bayern lebendig geblieben. Im 100. Todesjahr zeigt ihn Franz Herres große Biographie in neuer Sicht: als tragische Gestalt im Rahmen seines Landes und seiner Zeit, als historisches Beispiel eines Verweigerers und Aussteigers. Hundert Jahre nach seinem geheimnisvollen Tod im Starnberger See am 13. Juni 1886 wird Ludwig II. noch immer nostalgisch verklärt und als tragische Gestalt geliebt. Erblich belastet und falsch erzogen, unter dem Einfluß der Spätromantik und Richard Wagners geriet der mit achtzehn Jahren König gewordene Wittelsbacher in Widerspruch zu den Realitäten des Lebens und seiner Zeit. Ludwigs Vorstellungen vom Königtum deckten sich nicht mit den Fakten des bürgerlichen, konstitutionellen und nationalen 19. Jahrhunderts. In Bayern regierte die Bürokratie, im Nationalreich dominierte der König von Preußen als Deutscher Kaiser. König Ludwig, der auch keinen Kontakt zu Frauen fand, sonderte sich von den Mitmenschen und der Umwelt ab, zog sich in seine Traumwelt zurück, verweigerte sich seiner Zeit und seinem Amt. Zeitgenossen erklärten ihn für verrückt, weil er aus seiner Stellung, seiner Epoche auszurücken suchte. Nachfahren erscheint er als ein Aussteiger- als Märchenkönig, der nicht nur die Phantasie, sondern auch die Mittel besaß, sich sein Märchenreich zu schaffen. Einen Ludwig II. ohne Legenden stellt Franz Herre vor, auf dem Boden des bayerischen Staates und im Rahmen des immer faszinierender werdenden 19. Jahrhunderts. Dieses Buch über Ludwigs Leben, Land und Zeit ist auch ein Beitrag zu einer differenzierteren Betrachtung der deutschen Geschichte und einer besseren Kenntnis der historisch bedingten Besonderheiten Bayerns. Dr. phil. Franz Herre, geboren 1926 in Fischen im bayerischen Allgäu, promovierte 1949 in München bei Franz Schnabel in Neuer Geschichte. Anschließend war er als Redakteur tätig, zuletzt von 1962 bis 1986 als Leiter der Hauptabteilung Politik der Deutschen Welle in Köln. Er lebt nun in Herrsching am Ammersee. Franz Herre ist als Autor von Biographien über bedeutende Gestalten des 19. Jahrhunderts hervorgetretenerfolgreiche Bücher, denen die Kritik stets eine gelungene Verbindung von wissenschaftlicher Fundierung und literarischem Reiz bescheinigte. Der italienische Publizist und Historiker Indro Montanelli schrieb über den Autor: Herre ist eine Art Magier, der fähig ist, vier Knochen zu nehmen und eine Handvoll Staub und ihnen Leben zu geben, Körper und Atem, so daß Menschen der Vergangenheit. .. uns ihr in Vergessenheit geratenes Geheimnis erzählen ...

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Die bedeutendsten Mathematiker von Fröba, StephanieBildtext: Die bedeutendsten Mathematiker von Fröba, Stephanie

Die bedeutendsten Mathematiker

Fröba, Stephanie
Verlag: marix Verlag
Jahr: 2007
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783865399168
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu

Preis(€): 2,75

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Bildtext: Die Tochter des Piraten von Girardi, RobertBildtext: Die Tochter des Piraten von Girardi, Robert

Die Tochter des Piraten

Girardi, Robert
Verlag: Goldmann Verlag
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783442725816
Zustand: Gebraucht
Wilson Lander ist ein ängstlicher Mensch. Er hat sich für ein Leben im Mittelmaß entschieden - ohne Höhen und Tiefen. Eines Tages aber wird er verführt, von einer Frau, die für ihn Leben verkörpert, Leidenschaftlichkeit und Abenteuer. Er bricht sofort alle Brücken ab und folgt ihr auf einen Segeltörn um die Welt: eine Traumreise, die den sanften Mann geradewegs in den Alptraum führt. Eine Liebesgeschichte zwischen Leidenschaft und Lüge. Literarisch und sinnlich - ein bewundernswertes Buch, das großen Spaß verspricht! Book World Deutsche Erstveröffentlichung Buch: Wilson Lander leidet an Angstzuständen, aber wovor er eigentlich Angst hat, das weiß er nicht so recht. Aus lauter Vorsicht bemüht er sich um ein absolut ereignisloses Leben. Eines Tages allerdings begegnet er Cricket Page, einer energiegeladenen Frau mit vielen ungezähmten Begierden. Sie ist Seglerin aus Leidenschaft und gezeichnet von einem Leben auf dem Wasser und ihrer geheimnisvollen Herkunft. Zur Überraschung seiner ganzen Umgebung bringt Cricket Wilson dazu, alles aufzugeben und mit ihr einen Segeltrip rund um die Welt zu unternehmen. Doch die vergnügliche Reise endet abrupt, als ihre Jacht vor der afrikanischen Küste von Piraten gekapert wird. Die Reisenden werden auf eine kleine Insel verschleppt, und dort beginnt ein wahrer Alptraum: Gier und Hemmungslosigkeit regieren die Insel, es herrscht Bürgerkrieg, und Plünderungen sind an der Tagesordnung. Und die tropische Regenzeit setzt jeden Tag erneut alles unter Wasser. Zu Wilsons großem Entsetzen scheint Cricket sich in diesem Chaos wohl zu fühlen, ja sogar darin verstrickt zu sein. Dennoch setzt er alles auf eine Karte, um sie sicher außer Landes zu bringen - und sie vor sich selbst zu schützen, wie er meint ... Autor Robert Girardi studierte an der University of Virginia in Charlottesville, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Der ehemalige James-Michener-Stipendiat lebt in Washington, D. C. Von Robert Girardi ist bereits erschienen: Vaporetto 13. Roman (72368) Madeleines Geist. Roman (43966)

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Hitlers Kriegsmaschinerie von Dr. William Carr, Robert Cecil, Matthew Cooper, Richard Humble, Dr. Paul Kennedy, Prof. Donald Watt, Dr. Z.A.B. ZemanBildtext: Hitlers Kriegsmaschinerie von Dr. William Carr, Robert Cecil, Matthew Cooper, Richard Humble, Dr. Paul Kennedy, Prof. Donald Watt, Dr. Z.A.B. Zeman

Hitlers Kriegsmaschinerie

Dr. William Carr, Robert Cecil, Matthew Cooper, Richard Humble, Dr. Paul Kennedy, Prof. Donald Watt, Dr. Z.A.B. Zeman
Verlag: Gondrom
Jahr: 1976
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783442725816
Zustand: Gebraucht
Buchdeckel ist fleckig 248 Seiten mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen Alles über die technische Entwicklung des Krieges Texte von Fachleuten, Fülle von Fotos, zahlreiche Abbildungen der Panzer u. Sturmgeschütze des Heeres, der Schiffe, der Kriegsmarine u. den verschiedensten Maschinen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg

Preis(€): 3,70

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Bildtext: Facsimile Querschnitt durch den Spiegel von Erich KubyBildtext: Facsimile Querschnitt durch den Spiegel von Erich Kuby

Facsimile Querschnitt durch den Spiegel

Erich Kuby
Verlag: Scherz
Jahr: 1967
Edition: Leinen
ISBN: 9783442725816
Zustand: Gebraucht
Der Schutzumschlag ist eingerissen, Buch selbst ist gut Facsimile Querschnitte durch alte Zeitungen und Zeitschriften Der Spiegel ist ein nationales Symbol. Wie er dazu wurde, weiß heute niemand mehr. Die zwei oder drei Spiegel-Affären , an die man sich erinnert, haben zwar seinen Glanz aufpoliert, die publizistische Kärrnerarbeit aber, die allmählich den SpiegelMythos aufbaute, ist vergessen, ist ins Historische abgesunken, obwohl wir selbst doch alle Historien und Histörchen miterlebt haben. Das ist das Frappierende beim Blättern in diesem Band: keine Überlieferung, sondern Erinnerung an selbst Miterlebtes. Die Geschichte der letzten zwanzig Jahre dokumentarisch auf 200 Seiten! Wie alt waren wir als Leser damals, wie alt waren Äugstein und seine Redakteure? Ist der Spiegel, sind wir mit dem Spiegel müde geworden? Besonders diese Fragen untersucht Erich Kuby, der selbst einige Zeit in der Redaktion gesessen hat. Großzügig und fair hat ihm der Spiegel sein Archiv geöffnet: Augstein, Becker und andere Redakteure stellten sich seinen Interviews, wohl wissend, daß Kuby kritisieren würde. Gerade das aber ist ein Charakteristikum dieses ungewöhnlichen Blattes- Kritik über sich selbst zu provozieren und zu diskutieren. So ist dieser Facsimile Querschnitt auch ein Teil des Leserdialogs mit der bundesdeutschen Montagslektüre. Dieser Band ist ein Spiegel-Spiegel! Scherz Verlag München Bern Wien

Preis(€): 5,61

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Bildtext: Station Mond -  Das größte Abenteuer unserer Zeit von AutorenkollektivBildtext: Station Mond -  Das größte Abenteuer unserer Zeit von Autorenkollektiv

Station Mond - Das größte Abenteuer unserer Zeit

Autorenkollektiv
Verlag: Franz Schneider Verlag
Jahr: 1969
Edition: Leinen
ISBN: 9783442725816
Zustand: Gebraucht
Der Schutzumschlag hat Risse, das Buch ist Top Rüdiger Proske, Autor der mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Fernseh- Dokumentation "Auf der Suche nach der Welt von morgen", dürfte einer der kenntnisreichsten deutschen Beobachter der Weltraumfahrt in Ost und West sein. Die Zusammenfassung dieser Fernsehserie zum gleichnamigen Buch wurde ein Bestseller. Hier liegt nun sein neuestes Werk vor. Nicht irgendein Mond-Buch, sondern die Zusammenfassung aller wichtigen Bilder und Ereignisse der bemannten Raumfahrt. Dieses Buch ist eine bleibende Dokumentation, deren Höhepunkt das größte Abenteuer unserer Zeit ist: die Landung eines Menschen auf dem Mond. Die erste Landung eines Menschen auf dem Mond ist ein Triumph der Wissenschaft, ein Durchbruch zu neuen Kenntnissen und Erkenntnissen. Sie ist zugleich ein Erfolg der Amerikaner im Wettlauf mit Rußland um den zunächst größten Preis der bemannten Raumfahrt. Als Konkurrenzunternehmen der beiden Weltmächte begonnen, könnten solche Vorstöße in den Raum, wie das Unternehmen "Apollo", dazu beitragen, auf vielen Gebieten der Technik die Forschung und Entwicklung voranzutreiben. Sie könnten der Technik Impulse vermitteln, die bisher durch militärische Rüstung ausgelöst und erzwungen wurden. Der Krieg hätte endlich seine Rolle als Vater aller Dinge ausgespielt. Rüdiger Proske - Autor der bei Studio Hamburg produzierten und mehrfach preisgekrönten Fernsehreihe "AUF DER SUCHE NACH DER WELT VON MORGEN" Und eines gleichnamigen Bestsellers auf dem Buchmarkt- ist ohne Zweifel in unserem Lande einer der besten Kenner der Weltraumfahrt, die er seit mehr als 15 Jahren in ihren Zentren beobachtet.

Preis(€): 2,66

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Bildtext: Trekking - Wandern in der Natur, Tourenauswahl, Die Ausrüstung, Unterwegs im Gelände, von AutorenkollektivBildtext: Trekking - Wandern in der Natur, Tourenauswahl, Die Ausrüstung, Unterwegs im Gelände, von Autorenkollektiv

Trekking - Wandern in der Natur, Tourenauswahl, Die Ausrüstung, Unterwegs im Gelände,

Autorenkollektiv
Verlag: Hanson Im- und Export
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783442725816
Zustand: Gebraucht
Verlagstext: Dieser außerordentlich sorgfältig gestaltete Ratgeber zum Trekking gibt Ihnen alle Informationen, Anregungen und Ratschläge, die Sie für eine erfolgreiche, interessante und spannende Trekking-Tour benötigen! Erfahren Sie mit praxisnahen Informationen sowie der reichhaltigen Bebilderung dieses Buches, wie Sie Ihre Trekking-Tour planen. Auf anschauliche Weise vermittelt Ihnen dieser Ratgeber alle wichtigen Trekking-Grundlagen wie zum Beispiel die richtige Tourenauswahl, detaillierte Antworten zur Bekleidung sowie alle Informationen rund um das Thema Fitness. Auch erfahren Sie aus diesem Buch, wie man Extremsituationen begegnet, die insbesondere im Wechselspiel zwischen Wetter und unwegsamem Gelände häufig auftreten können. Unter anderem finden Sie hier auch Orientierungshilfen und manch guten Ratschlag, den Sie vor Ort gut gebrauchen können.

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Outdoor - On Tour, Ausrüstung, Gefahren, Notfalltipps, Trinkwassergwinnung, Orientierung, Nahrung aus der Natur... von AutorenkollektivBildtext: Outdoor - On Tour, Ausrüstung, Gefahren, Notfalltipps, Trinkwassergwinnung, Orientierung, Nahrung aus der Natur... von Autorenkollektiv

Outdoor - On Tour, Ausrüstung, Gefahren, Notfalltipps, Trinkwassergwinnung, Orientierung, Nahrung aus der Natur...

Autorenkollektiv
Verlag: Hanson Im- und Export
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783442725816
Zustand: Gebraucht
In der heutigen schnelllebigen Zeit wächst zunehmend bei vielen Menschen der Wunsch nach aktiver Freizeitgestaltung in der unberührten Natur. Dieser Outdoor-Ratgeber gibt Ihnen einen umfassenden Überblick, die Welt des Outdoor" in der Natur neu kennen zu lernen. Mit detaillierten Erklärungen zur Ausrüstung, über Erste-Hilfe- Notfalltipps bis hin zu ausgewählten Empfehlungen für lohnenswerte Reisegebiete findet der Outdoor-Interessierte eine umfangreiche Sammlung an Tipps und Anregungen, um die Natur neu zu erleben. Sie erfahren alles Wissenswerte über Tourenplanung, Wetterkunde, Ausrüstung und zur Orientierung in der Natur. Das fantastische Outdoor-Erlebnis ist nicht nur auf unsere Breitengrade beschränkt. Dieser Ratgeber gibt Ihnen einen reichhaltig bebilderten Eindruck über die Outdoor-Möglichkeiten auf allen Kontinenten unserer Erde. Von Afrika, über Asien, Amerika und Australien bis hin zu den Polarzonen erfahren Sie viel Wissenswertes, zum Beispiel über Klimazonen, Pflanzen und die Tierwelt sowie natürlich auch über die jeweiligen Gebiete und Gelände. Zahlreiche Illustrationen und Bilder bringen Ihnen die einzelnen Kontinente auf anschauliche Weise näher. Dieses Buch gibt Ihnen praktische Tipps zur Gesundheitsvorsorge und auch zu speziellen Einreisebestimmungen für die verschiedenen Länder.

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Chicago Yesterday von John Hartray, Christian AuffhammerBildtext: Chicago Yesterday von John Hartray, Christian Auffhammer

Chicago Yesterday

John Hartray, Christian Auffhammer
Verlag: Kunstverlag Weingarten
Jahr: 1998
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783817025190
Zustand: Gebraucht
Eines der größten Handelszentren der Erde in den 20er und 30er Jahren wird in diesem Bildband in großformatigen und eindrucksvollen Aufnahmen gezeigt. Imposante Bauwerke, geschäftiges Treiben auf den breiten Straßen, aber auch ruhige und beschauliche Bilder zeigen eine Stadt, die zu großen Teilen auch heute noch so anzutreffen ist. Die bisher in Buchform noch unveröffentlichten Pressefotos machen diesen Bildband zu einem faszinierenden Buch einer der damals wie heute authentischsten aller amerikanischen Städte.

Preis(€): 16,05

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Bildtext: Die Geschichte der Wikinger: Kultur, Leben und Eroberungen der Wikinger von Angus KonstamBildtext: Die Geschichte der Wikinger: Kultur, Leben und Eroberungen der Wikinger von Angus Konstam

Die Geschichte der Wikinger: Kultur, Leben und Eroberungen der Wikinger

Angus Konstam
Verlag: Tosa Verlag Wien
Jahr: 2002
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783817025190
Zustand: Gebraucht
Die Wikinger sind uns als utterschrockene Seeräuber vertraut - und als die Ersten, die Amerika entdeckt haben. Doch sie hinterließen mehr als nur die Spuren ihrer alljährlichen Raubzüge an den Küsten Nordeuropas. Sie waren ein Volk der Ackerbauern mit einer faszinierenden Kultur, Mythologie und Schrift. Und sie beherrschten so unterschiedliche Gebiete wie Grönland und Sizilien. Lassen Sie sich faszinieren - die zahlreichen Karten in diesem Buch helfen Ihnen dabei, den Überblick zu behalten. Angus Konstam Angus Konstam (* 2. Januar 1960 in Aberdeen) ist ein schottischer Autor und Historiker. Angus Konstam, Sohn von Sheila und Peter Konstam, verbrachte seine Kindheit auf den Orkney Inseln. 1978 verließ er die Inseln und trat in die Royal Navy ein. Er erhielt ein Stipendium am Britannia Royal Naval College in Dartmouth. An dieses Studium schloss sich ein Geschichtsstudium an der University of Aberdeen an. Nachdem er auch dieses erfolgreich abgeschlossen hatte, kehrte er zur Royal Navy zurück und fuhr ein Jahr lang zur See. In dieser Zeit sammelte er Erfahrungen nicht nur im militärischen sondern auch im Bereich von Sitten und Gebräuchen der Seeleute und der Navigation. Nach seiner Rückkehr nahm er das Masterstadium an der University of St Andrews auf. Während dieses Studiums kam Konstam zum ersten Mal mit Unterwasserarchäologie in Berührung.

Preis(€): 7,50

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Bildtext: Der Turm - Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman von Tellkamp, UweBildtext: Der Turm - Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman von Tellkamp, Uwe

Der Turm - Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman

Tellkamp, Uwe
Verlag: Suhrkamp
Jahr: 2002
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783518461600
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,28

Versand(€): 2,20

Bildtext: Das Urteil von Grisham, JohnBildtext: Das Urteil von Grisham, John

Das Urteil

Grisham, John
Verlag: Heyne, W
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453136410
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 1,14

Versand(€): 2,10

Bildtext: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 2 - Folge 2 von Sick, BastianBildtext: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 2 - Folge 2 von Sick, Bastian

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 2 - Folge 2

Sick, Bastian
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Jahr: 2006
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783462036060
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 1,14

Versand(€): 2,10

Bildtext: Tödliche Zugabe: Hank Meyer ermittelt von Stefan MaelckBildtext: Tödliche Zugabe: Hank Meyer ermittelt von Stefan Maelck

Tödliche Zugabe: Hank Meyer ermittelt

Stefan Maelck
Verlag: rororo
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499248832
Zustand: Gebraucht
Thats RocknRoll! Der Gitarrist der aufstrebenden Rockband Frohe Zukunft wird tot auf der Bühne gefunden ermordet mit seiner eigenen Gitarre. Wenig später stirbt der Sänger der Perlen erstochen mit seinem Cello. Dass sich ein Mörder in der deutschen Rockmusikszene herumtreibt, trifft niemanden so hart wie Hank Meyer, Radio-DJ und Privatdetektiv. Ein komisches, spannendes und pointensicheres Buch. Die Welt

Preis(€): 1,71

Versand(€): 2,10

Bildtext: Unter Cowboys und Kumpels von Haywood, William DBildtext: Unter Cowboys und Kumpels von Haywood, William D

Unter Cowboys und Kumpels

Haywood, William D
Verlag: Dietz Vlg Bln
Jahr: 1960
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783320011482
Zustand: Gebraucht
Erinnerungen eines amerikanischen Arbeiterführers Erstes Kapitel Kindheit unter den Mormonen Mein Vater stammte aus einer alten amerikanischen Familie, so amerikanisch, dass sie wahrscheinlich auf die ersten weißen Ansiedler, die frömmlerischen Puritaner oder die Kavalier-Piraten, zurückverfolgt werden könnte. Weder auf die eine noch auf die andere Herkunft könnte ich stolz sein. Die Eltern meines Vaters, der in der Nähe von Columbus, Ohio, geboren wurde, übersiedelten später nach Fairfield im Staate Iowa. Der Bruder und die Vettern meines Vaters dienten als Soldaten im Bürgerkrieg und wurden entweder getötet oder verwundet. Schon als junger Bursche schlug sich mein Vater quer durch die Prärien nach dem Westen durch und wurde Reiter der Pony-Expresspost. Damals durchquerten noch keine Eisenbahnen den Kontinent, die Post wurde mit Pony-Expressstafetten befördert. Die Boten ritten in scharfem Tempo von Lager zu Lager, wo die Pferde gewechselt wurden, durch die Prärien, durch die Wüste und über die Berge von St. Jo, Missouri, nach San Franzisko an der pazifischen Küste. Meine Mutter, von schottisch-irischer Abstammung, wurde in Südafrika geboren, von wo ihre Familie später, nachdem sie ihren ganzen Besitz verkauft und alles aufgegeben hatte, auswanderte. Ihr Ziel war Kalifornien in Amerika. Damals drang der Goldrausch bis in die entlegensten Winkel der Erde. Leute, die keine Ahnung von den Kämpfen hatten, die ihnen bevorstanden, wanderten nach dem Westen aus. Am Kap der Guten Hoffnung schiffte sich die Familie ein. Es gab noch keine luxuriös eingerichteten Dampfer monatelang währte die traurige, gefahrvolle Reise mit einem Segelschiff. Und mit der Landung im Hafen waren die Gefahren nicht zu Ende: es folgte die Eisenbahnfahrt über eine Strecke von 1800 Meilen und schließlich die lange Reise durch die Prärien und über die Berge im von Ochsen gezogenen Planwagen. Den Reisenden drohten ständig Unfälle, Krankheiten und Angriffe der Indianer, die die Notwehr zwang, dem Eindringen der Weißen Widerstand zu leisten. Auf dem Wege durch die Prärien wurde eines Tages mein Onkel, damals noch ein kleiner Junge, vermisst. Die Familie wusste nicht, was ihm zugestoßen war. Vergeblich wurde der lange Wagenzug durchsucht. Er war weder in einem der Gefährte noch bei den Viehtreibern, die die Ochsen, Kühe und Esel führten. Der Zug konnte nicht länger halten, ebenso wenig konnte die Familie allein zurückbleiben, um die endlos weiten Prärien zu durchsuchen. Sie gab den Jungen verloren und fuhr voller Gram mit dem Zug weiter. Beim Abstieg durch den Emigrant-Canyon sah die Karawane das schöne Salzseetal vor sich und in seiner Mitte ausgebreitet das tote Meer, den Großen Salzsee. Rechts befand sich die neue Stadt Zion, die eine religiöse Sekte, die Mormonen, 1847 gegründet hatte. Hier verließ die Familie wegen Krankheit den Karrenzug. Außerdem wollte sie die Ankunft des folgenden Zuges abwarten, in der Hoffnung, dass der vermisste Junge gefunden worden wäre und man ihn mitbrächte. Schon bald nach der Ankunft der Familie in Zion sah meine Großmutter unvermutet ihren Sohn mit einem Korb voll Äpfel am Arm die Straße heraufkommen. Sie nahm ihn mitsamt seinen Äpfeln und brachte ihn heim zu seinen Schwestern. Er war schon ein oder zwei Wochen früher in der Stadt angekommen, da er mit dem vorhergehenden Wagenzug gefahren war. Meine Großmutter eröffnete in Salt Lake City eine Pension. Mein Vater wohnte dort als Mieter und lernte so meine Mutter kennen. Er war damals noch sehr jung bei der Heirat war er ungefähr zweiundzwanzig Jahre alt, meine Mutter sogar erst fünfzehn Jahre. Ich wurde am 4. Februar 1869 geboren. Ich habe fast keine Erinnerung an meinen Vater. Er starb, als ich vier Jahre alt war, an einer Lungenentzündung in Camp Floyd, dem heutigen Mercur. Salt Lake City liegt an einer Krümmung des Wahsatch-Gebirges. Im Osten steigen die Berge jäh hoch an, im Norden liegt der Ensign Peak. Nicht weit vom Gipfel entfernt gibt es eine kleine Höhle, der beliebte Schlupfwinkel aller abenteuerlustigen Jungen der Stadt Im Südwesten, in den Oquirrh-Bergen, liegt ein großer Teil des Reichtums des Staates Utah dort liegen die Grubenorte Stockton, Ophir, Mercur und Bingham Canyon mit dem großen Kupferbergwerk von Utah. Im Westen, in unmittelbarer Nähe der Stadt, liegt der Große Salzsee, dessen Wasser so salzig ist, dass keine Tiere in ihm leben können. Auf den Inseln im Großen Salzsee befinden sich Nester von unzähligen Tausenden Möwen, die in Utah besonders geschützt werden, weil sie während einer Heuschreckenplage dieses Ungeziefer zu Millionen vertilgten. Die Vögel verschlangen soviel Heuschrecken, wie sie aufnehmen konnten, spieen sie dann aus und verschlangen wieder neue. Auf diese Weise halfen die Möwen den Farmern, einen Teil ihrer Ernte zu retten, deren völliger Verlust für die Mormonen Hungersnot bedeutet hätte. Durch das Salzseetal windet sich der Jordanfluss, und weiter im Norden liegen heiße Quellen. Die Großartigkeit der Szenerie und die Schönheit der Stadt selbst wird jedoch durch die schlechte Stimmung beeinträchtigt, die die Mormonenkirche geschaffen hat. Besonders in meiner Kinderzeit war es so, als noch das Massaker am Mountain Meadow im Jahre 1857, die Zerstörung der Aiken-Partei und die Drohungen der Mormonen gegen die Abtrünnigen", eine andere Sekte, die Atmosphäre in Spannung hielten. Diese Drohungen ertönten mächtig von den Lippen Brigham Youngs, Hydes, Pratts und anderer Mormonen-Prediger. Natürlich machten sie auf mich nicht den Eindruck wie auf die älteren Leute, obgleich ich mich genau an einige Einzelheiten des Prozesses gegen John D. Lee erinnere. Er war ein Führer der Mormonen und der Indianer, die fast einhundertfünfzig Männer, Frauen und Kinder in Mountain Meadow getötet hatten. Das Massaker ereignete sich, nachdem Lee die Einwanderer überredet hatte, die Waffen auszuliefern. Lee selbst und andere Mormonen nährten einen bitteren Hass gerade gegen diese Einwanderer, die aus den Staaten Arkansas und Missouri kamen, wo der so genannte Mormonenprophet, Joseph Smith, und sein Bruder Hyrum im Gefängnis von Carthage, Missouri, ermordet worden waren. Ich erinnere mich noch eines Bildes, auf dem John D. Lee, auf seinem Sarge sitzend, dargestellt war, bevor er in Mountain Meadow hingerichtet wurde. Die Gesetze des Staates Utah bestimmten, dass ein Verurteilter wählen durfte, ob er durch die Kugel oder durch den Strang sterben wollte. John D. Lee wählte die Kugel. Man schaffte ihn von der Kreisstadt, in der er abgeurteilt worden war, zum Schauplatz seines Verbrechens, das zweifellos von anderen, mächtigeren Leuten angestiftet worden war. Zwischen dem Massaker und der Hinrichtung im Jahre 1877 waren zwanzig Jahre vergangen. Ungefähr zu dieser Zeit begegnete ich zum ersten Male Brigham Young, dem Präsidenten der Mormonenkirche, auf der Straße. Ich hatte ihn bisher nur im Tabernakel, dem großen Mormonentempel, gesehen und seine heftigen Reden gegen die Abtrünnigkeit gehört. Kurz danach starb er, wie es hieß, vom Genuss unreifen Korns es liefen aber Gerüchte um, nach denen er sich vorsätzlich vergiftet hatte. Sollten diese Gerüchte wahr sein, so tat er es wahrscheinlich wegen der Verurteilung John D. Lees und weil die Heiden", wie alle Nicht-Mormonen genannt wurden, forderten, dass auch Brigham Young wegen des Massakers zur Verantwortung gezogen werden müsse. Er war damals nämlich Gouverneur des Staates und Unterhändler der Vereinigten Staaten mit den Indianern. Die Mormonen pflegten vernünftigerweise freundschaftliche Beziehungen zu den Indianern zu unterhalten, und zweifellos waren sie es auch, die das Gemetzel eines anderen Zuges von Einwanderern verhinderten, der ungefähr zur selben Zeit durch das Gebiet zog. Das Haus, in dem ich geboren wurde, hatte vier Wohnungen: zwei im unteren und zwei im oberen Stockwerk. Die interessantesten Bewohner waren die Familie, die über uns hauste, eine Witwe mit zwei erwachsenen Töchtern. Zur Zeit, von der ich erzähle, waren alle drei Frauen mit ein und demselben Mann verheiratet eine Reihe von merkwürdigen Beziehungen war die Folge, so zum Beispiel, dass die Töchter Gattinnen ihres eigenen Stiefvaters waren. Vielweiberei war immer einer der religiösen Grundsätze der Mormonenkirche. Etwa vier Jahre nach dem Tode meines Vaters heiratete meine Mutter wieder, und wir übersiedelten nach der in einem Talkessel gelegenen Bergwerkstadt Ophir. Auf unserer Reise dorthin hielten wir uns in Garfield Point am Südende des Großen Salzsees auf, um Mittagbrot zu essen und die Pferde zu wechseln. Inzwischen lief ich ein wenig im Gebüsch umher. Plötzlich hörte ich meine Mutter und zwei andere Frauen, die vor dem Hause saßen, aufschreien. Vor mir sah ich ein hübsches kleines Tier mit schwarz und weiß gestreiftem Fell und großem, buschigem Schweif. Ich rief: Ich fange es euch!" und lief ihm nach, ohne auf meine Mutter zu hören, die schrie: Willie, komm her!" Ich warf einen Stock nach dem kleinen Ding. Da entlud das merkwürdige Tier sein Geschoss. Es traf mich nicht, worüber alle sehr froh waren, aber ich wurde fast krank von dem schrecklichen Gestank. So sah ich zum ersten Mal ein Stinktier. Zur Rechten des Canyons fielen die Berge schroff ab, von tiefen Schluchten durchzogen. Zur Linken lagen niedrige Hügel. Der Canyon erweiterte sich an der Stelle, wo die Stadt erbaut war, gerade genug, um für zwei oder drei Straßen Raum zu lassen. Im ersten Winter wurde der Canyon unterhalb der Stadt von einer Lawine verschüttet. Es musste ein Tunnel gegraben werden, damit die Post durchfahren konnte und das Wasser einen Abfluss fand. Eines Morgens war ich gerade auf dem Wege zur Schule, als ich Mannie Mills jenseits der Straße seinen Revolver ziehen und auf den Aalglatten Dick schießen sah, der kurz vor mir herging. Dick begann auch zu schießen nach kurzem, aber heftigem Kugelwechsel brach Mills zusammen und fiel tot aufs Gesicht. Mehrere Leute rannten hinzu. Der Aalglatte Dick blies den Rauch aus dem Lauf seines Revolvers, steckte ihn in die Tasche und ging in ein nahe gelegenes Wirtshaus. Dies war das erste Mal, dass ich einer Schießerei beiwohnte. Es war nicht die einzige in Ophir, das als einer der wildesten Grubenorte im Westen galt. Bei einer späteren Gelegenheit sah ich zwei Mitglieder der Familie Turpin und einen anderen Mann tot auf dem Schauplatz einer Revolverschießerei liegen. Einmal ereignete sich in der Nacht eine Explosion in einem Flügel von Duke's Hotel. Am nächsten Morgen stand ich vor dem Laden von Lawrence, als eine Frau, die man die alte Mutter" Bennet nannte, die Straße herunterkam und etwas wie die ganze Stadt niederbrennen" murmelte. Darauf sprang ein Mann, der am Rande des Bürgersteiges gesessen hatte, auf sie zu und schlug sie ins Gesicht. Es war Johnny Duke, der Hotelbesitzer, selbst. Die Frau und ihr Mann hatten sich gerühmt, das Pulver gelegt zu haben. Nach dem Zwischenfall auf der Straße wurden beide verhaftet, und das Bürgerschutzkomitee (Anm.: Bürgersdrutzkomitee (Vigilance Commitee), ursprünglich Selbsthilfe-Organisationen der Farmer und Kolonisten gegen feindliche Indianer und Räuber im Wilden Westen" später typische Lynchmördertrupps. Die Red.) schleifte sie noch am selben Nachmittag den Canyon hinunter. Beim Spiel in einem Stallgebäude entdeckten eines Tages zwei meiner Schulkameraden im Zimmer des Stallknechts unter dem Kopfkissen eine Pistole. Versehentlich zog Pete Bethel den Hahn und tötete Willie Duke. Ich vernahm den Schuss, lief in den Stall und fand Willie tot. Das Blut rann aus seinem Kopf, und der kleine Pete Bethel stand vor Schreck sprachlos an seiner Seite. Diese Gewalttaten und blutigen Szenen ereigneten sich, als ich sieben Jahre alt war. Nach den Erzählungen von den Massakern und Ermordungen in Salt Lake City kam mir das alles als etwas ganz Natürliches vor. Zu einem Ereignis wurde für mich die Ankunft einer holländischen Schuhmacherfamilie. Ein oder zwei Tage nach ihrem Einzug in die Stadt spielte ich unten am Bach beim Hause des Schuhmachers, als ich ein kleines Mädchen im Schatten einer Weidengruppe sitzen sah. Ich ging hinüber und entdeckte, dass die Kleine sehr hübsch war, mit Wangen wie pralle rote Äpfel. Sie lächelte nur, als ich sie ansprach darauf nahm ich ihre Hand, dann küsste ich sie, und auch das schien ihr zu gefallen. Jemand rief, wohl ihre Mutter. Das Mädchen riss sich los und lief nach Hause, lächelte mir aber noch einmal über die Schulter zu. Am Tage darauf suchte ich den Schauplatz meines kleinen Abenteuers wieder auf und fand sie" wieder. Sie schöpfte gerade mit einem Eimer Wasser aus dem Bach. Leise trat ich näher und schlang meine Arme um sie, sie aber drehte sich um, zerkratzte mir das Gesicht, spuckte mich an und hob den Eimer, als ob sie ihn über mich ausschütten wollte. Ich konnte gar nicht verstehen, was in sie gefahren war, und rannte fort. Später entdeckte ich, dass es gar nicht sie selbst gewesen war, sondern ihre Zwillingsschwester. Die meisten Jungen im Orte besaßen Schleudern, auch ich wollte mir eine anfertigen. Ich stand hinter unserem Haus und versuchte, mir eine Astgabel von einer Eiche zu schneiden, als das Messer ausglitt und mir ins Auge drang. Man schickte mich sofort zur ärztlichen Behandlung nach Salt Lake City, und ich musste nachher noch monatelang im dunklen Zimmer bleiben. Aber auf dem verletzten Auge konnte ich nicht mehr sehen. Die Schule war geschlossen, als ich nach Ophir zurückkehrte, und ich arbeitete zum ersten Mal in der Grube. Damals war ich erst etwas über neun Jahre alt und half meinem Stiefvater, der die Erzprüfungen in der Russischen Grube durchführte. Im nächsten Schuljahr unterrichtete mich Professor Foster, ein finster aussehender alter Mormone aus Tooele, mit magerem, langem Gesicht, grauem Schnurrbart und grauen Augen aber er war ein ausgezeichneter Lehrer. Er führte mich in die Geschichte ein und lehrte mich Bücher mit Verstand lesen und zu deuten. Ich sah ihn niemals ein Kind schlagen. Kaum eine Woche verging ohne eine Rauferei mit dem einen oder anderen Jungen, der mich wegen meines blinden Auges Schielauge" oder Dick mit dem toten Auge" genannt hatte. Solche Kämpfe liebte ich. Nach diesem Schuljahr kehrte die Familie nach Salt Lake City zurück. Zion, wie die Mormonen die Stadt nannten, war ursprünglich zur Hauptstadt eines Reiches der Mormonenkirche" bestimmt worden. Als in Kalifornien Gold entdeckt wurde, kamen die Einwanderer in Scharen auf ihrem Wege nach den Goldfeldern des Westens durch Utah. Einige blieben in Salt Lake City zurück, aber merkwürdigerweise schlossen sich trotz des allgemeinen Goldfiebers keine Mormonen der Jagd nach dem Mammon an, und keiner verließ seinen Wohnsitz. Die Bevölkerung war geteilt. Die Anhänger der Sekte der Mormonen waren vorherrschend die übrigen wurden Heiden" genannt, zu denen in Utah auch die Juden gezählt wurden. Die größten Geschäftsleute und alle Farmer waren Mormonen. Viele der größeren Unternehmungen, Fabriken und landwirtschaftlichen Betriebe waren Eigentum der Kirche. Sie unterhielt ferner ein Kirchenamt, eine Zeitung, Desert News", und ein historisches Archiv. Die Heiden" in diesem Gebiete waren Bergarbeiter, einige Geschäftsleute, Rechtsanwälte und Politiker. Gegen die Heiden" bestand eine heftige Abneigung, da die älteren Mormonen die erlittenen Gewalttaten nicht vergessen konnten: die Zerstörungen ihres Eigentums, die Ermordung ihrer Führer und schließlich ihre Vertreibung aus den Staaten, in denen sie gelebt hatten. Noch lebte in ihnen die Erinnerung an die Suche nach einer neuen Heimat, wo sie vor den Verfolgern ihrer Sekte sicher sein konnten und in die ihre alten Feinde nun auch eingedrungen waren. Diese Erbitterung ist mit dem Heranwachsen der neuen Generation so ziemlich verschwunden, aber als ich ein Junge war, bestand sie noch in aller Heftigkeit. Im nächsten Häuserblock lag die Akademie der Schwestern zum heiligen Herzen" zur Akademie gehörte noch ein kleines Gebäude, in dem einige kleine Jungen aus den umliegenden Grubenorten untergebracht waren und ihren ersten Unterricht erhielten. Auch einige Tagesschüler besuchten die Schule, in die ich gleichfalls aufgenommen wurde, obwohl ich kein Katholik war. Schwester Silvia, eine Nonne, war unsere Lehrerin. Während der Ferienzeit kam mein Onkel aus einem der nahe gelegenen Grubenorte zu uns auf Besuch. Eines Tages stieß er auf eine Zeitungsanzeige, durch die ein Junge für eine Farm gesucht wurde. Der Onkel besprach die Sache mit meiner Mutter, und das Ergebnis war, dass ich zu John Holden in die Lehre gegeben wurde. Ein halbes Jahr sollte ich für einen Dollar monatlich und Verpflegung als Junge für alles" auf der Farm arbeiten. Ich hatte zwei Kühe zu melken, die Kälber zu füttern und den Stall zu reinigen in der Hauptsache aber oblag mir die Führung eines Ochsengespanns. Als ich eines Tages beim Eggen auf dem Feld war, hob ein Zahn der Egge ein Nest von Feldmäusen aus. Es waren merkwürdige kleine Dinger. Ich hatte niemals etwas Ähnliches gesehen und bückte mich nieder, um sie genauer zu betrachten. Sie waren rötlich und am ganzen Körper unbehaart die Augen hielten sie geschlossen. Ihr Nest war ein sauberes kleines Häuschen, ganz ausgefüttert mit einer Art Wolle. Ich mochte sie wohl ein paar Minuten betrachtet haben, als ich plötzlich einen scharfen Peitschenhieb über den Leib bekam. Holden, der ein Stück weiter gepflügt hatte, war quer über das Feld gekommen, hatte den Ochsenziemer, der mir entglitten war, aufgehoben und schlug mich, ohne ein Wort zu sagen. Ich sprang auf und lief geradewegs ins Haus, suchte meine paar Habseligkeiten zusammen, packte sie in ein Bündel und machte mich auf den Heimweg zu meiner Mutter. Aus einiger Entfernung rief ich Holden noch zu: Good-bye, John!" und wanderte in die etwa zehn Meilen entfernte Stadt. Das war mein erster Streik. Als ich zu Hause meiner Mutter erzählte, dass ich davongelaufen sei, weil Holden mich mit der Peitsche geschlagen habe, war sie sehr böse über die Misshandlung, aber gleichzeitig fürchtete sie, dass der Farmer auf Grund des Dienstvertrages, den sie unterschrieben hatte, etwas unternehmen würde. Holden kam auch am nächsten Morgen zu uns, und meine Mutter machte ihm Vorwürfe. Er gab zu, dass er ein jähzorniger Mensch sei, und versprach, mich niemals wieder zu schlagen. Also ging ich mit ihm zurück und diente meine Zeit bei ihm ab. Holden war ein grausamer Mann, grausam zu seinen Pferden, grausam zu seinen Ochsen, grausam zu seiner Frau, die zu sagen pflegte, es ist besser, die Geliebte eines alten Mannes zu sein, als die Sklavin eines jungen". Meine nächste Arbeitsstelle war bei Mrs. Paxton, die einen kleinen Laden unterhielt und für die ich die Botengänge besorgte und das Brennholz spaltete, das sie in Bündeln verkaufte. Ihr Sohn, Clem Horseley, war erster Theaterdiener im Salt Lake-Theater und verhalf mir zu einem kleinen Nebenverdienst. Neben dem geringen Lohn von eineinhalb Dollar wöchentlich, den ich von seiner Mutter erhielt, verdiente ich als Platzanweiser fünfzehn Cent für jede Vorstellung. Wir wiesen den Leuten ihre Sitze an und wirkten außerdem auch als Claqueure, indem wir am Ende jedes Aktes mit dem Applaus begannen oder ihn unterstützten. So bekam ich Gelegenheit, viele Theaterstücke zu sehen, die mir sonst entgangen wären. Mein Interesse für Shakespeares Schauspiele und Tragödien erwachte, als Booth und Barrett in Salt Lake City auftraten. Später wurde ich ein eifriger Leser von Shakespeares Werken. Danach erhielt ich Arbeit beim alten John C. Cutler, der ein Kommissionshaus für Obstwaren führte. Es ließ sich gut bei ihm arbeiten. Cutler war ein prächtiger, rotwangiger alter Mann, mit einem weißen Bart, von freundlichem, lebhaftem Wesen. Er hatte viele alte Bekannte, die ihn im Laden zu besuchen pflegten. Einmal hörte ich, wie sie über ihre verschiedenen Eheverhältnisse sprachen. Der alte Cutler hatte zwei Frauen. Die ältere war Mutter von vier bekannten Mormonen in Utah und lebte in Salt Lake City die jüngere lebte in South Cottonwood. Er erzählte, er habe auch noch eine andere Frau, ein feines Mädel mit einem hübschen Baby. Aber", fügte er hinzu, ich weiß nicht, wo sie jetzt ist." Warum er lachte, als er dies sagte, konnte ich nicht verstehen. Im Alter von ungefähr zwölf Jahren führte ich dem alten Reese seinen Obststand an der Elephant-Ecke. Eines Tages hörte ich um die Mittagszeit eine Schießerei auf der Straße und bemerkte, wie sich eine Menschenmenge vor Griggs Restaurant sammelte. Ich eilte hinzu, um zu sehen, was los war, als zwei Polizisten einen Neger aus dem Restaurant schleppten. Aus allem, was in der Menge geredet wurde, entnahm ich, dass er einen Polizisten und einen städtischen Beamten getötet und einen anderen Polizisten verwundet hatte. Die Polizisten mit der Menge hinterdrein wandten sich zur Second South Street. Ich wunderte mich, warum nicht der kürzeste Weg zum Gefängnis eingeschlagen wurde der Weg, den sie gewählt hatten, war fast um einen Häuserblock weiter. Als die Menge die Second South Street hinunterströmte, verließ ein Krämer seinen Laden und schloss sich an. Dieser Mann, den ich nicht kannte, raffte seine Schürze auf, steckte sie eilig beim Gehen in den Gürtel, und rief: Holt einen Strick!" Ich dachte bei mir: Wozu brauchen sie ein Seil? Die Polizei hält ihn ohnehin fest." Die Menge wuchs und wurde mit jedem Schritt aufgeregter. Je weiter wir kamen, desto zahlreicher wurde der Mob. Als das Gefängnis erreicht war, konnte ich den Gefangenen und die Polizisten auf den Stufen, die zur Tür hinaufführten, sehen. Es schien mir aber, dass die Polizisten, statt den Neger ins Gefängnis hineinzuziehen, ihn vielmehr in die Hände des Mobs hinunterstießen. Ich sah ihn erst wieder, als ich unter den Armen der Leute durchgeschlüpft war, die still, wie vor Entsetzen erstarrt, dastanden. Der Neger hing am Hals im Wagenschuppen. Sein Gesicht war grässlich anzusehen trotz seiner verhältnismäßig hellen Hautfarbe war es blau angelaufen, und Augen und Zunge quollen schrecklich hervor. Ich schaute auf die hin- und herpendelnde Gestalt und dachte immer wieder: Was haben sie getan? Was haben sie getan?" Mir war, als hätte ich eine Last kalten Bleis im Magen. Die Führer des Mobs waren mit dem Tode des Mannes noch nicht zufrieden. Jemand rief: Zerrt ihn 'raus und vierteilt ihn! Knüpft ihn an eine Telegrafenstange!" Sie schleiften den schlaffen Körper am Hals an die Straßenecke, wo ihnen Bürgermeister Wells Halt gebot, die Aufruhrakte verlas und ihnen befahl, den Leichnam sofort beim Gefängnis abzuliefern. Damals sah ich zum ersten Mal, wohin die besinnungslose Grausamkeit des Mobs fuhren kann. Ich erkannte auch, dass der Pöbel nicht nur aus denjenigen bestand, die bereit gewesen wären, selbst die schrecklichste Tat zu verüben, sondern dass viele nur aus Neugier mitgelaufen waren, um zu sehen, was geschehen würde. Und doch unterstützte jeder einzelne durch seine Anwesenheit die Rädelsführer. Ich glaube nicht, dass mehr als drei oder vier Leute den Mann damals wirklich töten wollten. Ein Botenjunge sieht mancherlei Dinge und lernt viele Menschen genau kennen auch ich hatte als Botenjunge dazu Gelegenheit. Mit allen einflussreichen Bürgern von Salt Lake City kam ich in Berührung. Die Leute gaben nicht darauf acht, was sie vor einem jungen Burschen sprachen, und so hörte ich von ihren Geschäften, von ihren Skandalgeschichten und lernte ihre politischen Winkelzüge kennen. Auf diese Weise erfuhr ich auch von den Plänen, die gegen die Mormonen geschmiedet wurden und die zur Annahme des so genannten Edmunds-Gesetzes führten, durch das die Vielweiberei untersagt wurde. Um diese Pläne zu durchkreuzen, kamen die Mormonen auf eine Intrige. Sie dingten eine Frau, ließen sie in die Stadt kommen und brachten sie in einem Hause unter, das mit bequemen Gucklöchern versehen war. Darauf wurden an angesehene Nicht-Mormonen Einladungen mit der Aufforderung versandt, die Dame zu besuchen, die ein paar interessante junge Freundinnen bei sich habe. Durch ein Versehen wurden jedoch einige Einladungen auch an Mormonen verschickt, und die Affäre rief in der Stadt auf beiden Seiten einen großen Skandal hervor, da viele angeblich würdige und angesehene Männer kompromittiert waren. Ich besuchte noch ein Schuljahr lang die St. Mark-Schule. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, scheint es mir, dass ich ein sehr sonderbarer Schüler gewesen sein muss. In einigen Fächern erhielt ich ausgezeichnete Noten, in anderen kam ich nicht vorwärts. Den Unterricht in Geschichte und Geographie erhielt ich in der höchsten Klasse der Schule. Meine Vorliebe für diese Themen und meine Leistungen rührten sicher von dem Unterricht her, den ich früher beim alten Professor Foster erhalten hatte. Mathematikunterricht erhielt ich in einer niedrigeren Klasse, die übrigen Fächer in meiner eigenen Altersstufe. Einer der Jungen in unserer Klasse, John Hyslop, gewann ein Stipendium und sollte auf die Universität gehen, um Geistlicher zu werden. Wir verlachten John wegen seiner Berufswahl. Er aber entgegnete: Ich kümmere mich den Teufel darum: jedenfalls kann ich jetzt studieren!" Viele Jahre später sah ich John Hyslop auf einer Agitationsreise wieder. Nach der Versammlung blieb er mit anderen zurück, um mich zu begrüßen. Ich erkannte ihn sofort wieder und fragte ihn, was er treibe. Er amtierte als Geistlicher an einer Kirche des Ortes. Ich erinnerte mich an die Bemerkung, die er gemacht hatte, als die Jungens ihn verspotteten, weil er Prediger werden wollte. Er sagte: Ich kann mich nicht daran erinnern aber ich bin Geistlicher, und meine Arbeit befriedigt mich." Das Studium hatte also gewirkt. Als einmal Ben Tillman, Senator für Südkarolina, in Salt Lake City sprach, kam mir zum ersten Mal das Bestehen der Negerfrage zu Bewusstsein. Im Verlaufe des Vortrags äußerte er seine heftige Antipathie gegen die Neger als Menschen und gegen die ganze Negerrasse. Ein Neger, der neben mir saß, richtete eine Frage an den Senator. Dieser antwortete mit heftigen Ausfällen und beleidigenden Bemerkungen über die Mutter des farbigen Mannes. Er sprach von dem Fragesteller als von einem lederfarbigen Sohn des Satans" und höhnte weiter darüber, was seine Mutter wohl gewesen sein müsse, wenn der Fragesteller, offensichtlich ein Mischling, eine solche Farbe habe. Ich blickte auf den Neger, und sein gequälter Ausdruck weckte in mir für immer die Gewissheit, dass er und seinesgleichen dasselbe seien wie ich und andere Menschen. Ich an seiner Stelle hätte denselben Groll und die gleiche Erbitterung empfunden, die in ihm brannten und die er nicht auszudrücken vermochte. Mit dem Jahr an der St. Mark-Schule war meine Schulzeit zu Ende. Ich arbeitete danach als Botenjunge im Walker House und im Hotel Continental. Als ich noch im Continental beschäftigt war, erkrankte ich plötzlich an typhöser Lungenentzündung. Nach meiner Wiederherstellung kehrte ich nicht mehr zu meiner alten Arbeit zurück. Meine Mutter und ich hatten beschlossen, dass ich ein Handwerk erlernen sollte. Im Hause neben uns lebte eine Familie Pierpoint. Der Mann war Kesselschmied, und sein Vater besaß eine Gießerei und Kesselschmiede, in die ich in die Lehre gegeben werden sollte. Als die Rede aber auf die Ausstellung der notwendigen Papiere kam, rebellierte ich. Ich wollte nicht wieder gebunden sein wie bei John Holden, von dem ich nicht fort konnte, bevor ich meine Lehrzeit abgedient hatte. So zerschlug sich der Plan. Mein Stiefvater war damals Oberaufseher in der Ohio Mine and Milling Company" im Bezirk Humboldt, Nevada. Er entschied, dass er mich dort gebrauchen könne. Ich kaufte mir in Salt Lake City eine Ausrüstung bestehend aus Overalls, Jumper, blauem Hemd, Bergarbeiterstiefeln, zwei Bettdecken, einem Schachspiel und einem Paar Boxhandschuhen. Meine Mutter gab ein großes Abschiedsessen, bei dem der Plumpudding die Hauptsache war. Sie meinte zwar: In ein paar Wochen bist du wieder zurück", ich aber sagte meinem kleinen Schatz und meiner Familie Lebewohl und machte mich auf den Weg nach Nevada. Ich war damals fünfzehn Jahre alt.

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Bildtext: Die Stunde des Cowboys von H.J. StammelBildtext: Die Stunde des Cowboys von H.J. Stammel

Die Stunde des Cowboys

H.J. Stammel
Verlag: Fischer
Jahr: 1976
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783436023324
Zustand: Gebraucht
Ober dieses Buch In Stammels Roman, den man auch ein Sachbuch nennen könnte, entsteht ein vielen unbekanntes Bild des Cowboys, das wahre Bild. Die Zeit, 1865 bis 1885, war nicht so, wie sie im Kino, in den Filmen des Wilden Westens, dargestellt wird. Keine Menschengruppe hielt den Begriff der Freiheit je so hoch wie die der Cowboys: bis sie von dem vordringenden Yankeeturn verdrängt wurde, unterwarf sie sich nichts und niemandem. Der Cowboy bestimmte über sein Leben und über seinen Tod, er schuf eine Männergesellschaft, die es nie zuvor gab und die es auch nie wieder geben wird: eine Gesellschaft ohne Scheuklappen, ohne Furcht vor Tod und Teufel und deren Angehörige sich unbedingt aufeinander verlassen konnten. Stammel verdichtet räumlich und zeitlich Auseinanderliegendes zu einem von Spannung vibrierenden Konzentrat. Der Autor H. J. Stammel, am 1. 1. 1926 in Köln geboren, studierte Chemie und lernte nach Kriegsende als Pressefotograf, Journalist und technischer Dolmetscher den Wilden Westen aus eigener Anschauung kennen. Als Publizist und Schriftsteller beschäftigt er sich seit über 20 Jahren mit dem Studium der amerikanischen Pioniergeschichte. Auf zahlreichen Reisen in die Vereinigten Staaten sammelte er nicht nur persönliche Eindrücke aus jener Vergangenheit, sondern auch eine Fachbibliothek mit 6000 Bänden historischer Quellenwerke, 450 000 historische Fotos, Dokumente, zeitgenössische Berichte, Prozeßprotokolle, Stadtpläne, Konstruktionszeichnungen, Tagebücher, Warenhauskataloge, Brandzeichenlisten, Zeichnungen, Ölgemälde und Skizzen verschiedenster Art. 1970 erhielt er den Friedrich-Gerstäcker-Preis der Stadt Braunschweig für das beste Abenteuerbuch des Jahres (Geheimauftrag). Er schrieb zahlreiche Sachbücher (auch unter dem Pseudonym C. S. Hagen) über den Wilden Westen.

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Bildtext: Lexikon des Horror-Films von Hahn, Ronald M Jansen, VolkerBildtext: Lexikon des Horror-Films von Hahn, Ronald M Jansen, Volker

Lexikon des Horror-Films

Hahn, Ronald M Jansen, Volker
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 1989
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404131754
Zustand: Gebraucht
Das erste deutsche Filmlexikon, in dem die großen Horror-Filme dieses Jahrhunderts mit Filmographie, Inhaltsangaben und Kritikerstimmen vorgestellt werden. Über 700 Filmbesprechungengen mit 152 Abbildungen erfassen fast alle Filme die seit 1900 im deutschen Sprachraum aufgeführt wurden. Dieser Sonderband enthält einen aktualisierten Anhang.

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Bildtext: Durch die Wüste - Reiseerzählung   Sammleredition von May, KarlBildtext: Durch die Wüste - Reiseerzählung   Sammleredition von May, Karl

Durch die Wüste - Reiseerzählung Sammleredition

May, Karl
Verlag: Tandem Verlag
Jahr: 1998
Edition: Leinen
ISBN: 9783780200013
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vom Karl May Verlag genehmigte Sonderausgabe

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Bildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 20 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. HowardBildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 20 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. Howard

CONAN - Der Barbar Nr. 20 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
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Die Höhlen des Grauens Das Juwelenschwert von Tem Der Drachentempel Gefangene der Gefühle Alle Schönheit ist vergänglich... Die Schönheit und das Biest Das Geheimnis der magischen Klinge

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CONAN - Der Barbar Nr. 21 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1988
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Im Reich des Todes Das letzte Lied eines Barbaren Tetra, die Kindfrau Die Schatzkarte Die Kinder des Waldes Traum... oder Wirklichkeit? Verlorene Seelen

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CONAN - Der Barbar Nr. 33 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1990
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Rote Zähne, rote Augen Von Dämonen gejagt Ein Tyrann in Bernstein Wenn sich Liebende umarmen... Blutschuld

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CONAN - Der Barbar Nr. 27 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1990
Edition: Taschenbuch
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Eine stürmische Nacht Zwölf Jahre sind eine lange Zeit... Auf den Spuren der Vergangenheit Im Zeichen von Pentagar Zex Das Blut des Einhorns Der Dämon in der Grube Die Spiele der Gita

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Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1989
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In der Unterwelt Freifahrt zur Hölle Kalebs Geheimnis Alte Freunde, neue Feinde Wer die Bestie reizt... Bote des Dunkel Bahkts letzter Kampf

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CONAN - Der Barbar Nr. 26 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1990
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Im Haus der Schatten Ein unsterbliches Monster Necropolis Heku: Der König ist tot... es lebe der König! Heku: Das Erbe Heku: Im Wettlauf mit der Zeit Der schwarze Hengst

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Conan von Cimmerien

Howard, Robert E Camp, L Sprague de Carter, Lim
Verlag: Heyne, W
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453308060
Zustand: Gebraucht
Zustand, siehe Bild Viele Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung bildeten Europa, Asien und Afrika noch eine zusammenhängende Landmasse: den hyborischen Kontinent. Es ist die Welt und die Zeit von CONAN, dem Abenteurer aus dem düsteren nördlichen Grenzland Cimmerien, der die Steppen und Dschungel, die Gebirge und Ebenen auf der Jagd nach Beute durchstreift. Sein Weg führt ihn in märchenhafte und sagenumwobene Länder, in prächtige Städte und an glanzvolle Höfe, an denen Könige oder mächtige Zauberer herrschen. Immer wieder versucht man ihn, den einfältigen Barbaren, zu übertölpeln und zu versklaven. Doch mit seinen gewal- tigen Körperkräften und der unglaublichen Schnelligkeit seiner Waffen sprengt er alle Ketten und lehrt seine Gegner das Fürchten. Robert E. Howard (1906-1936) schuf diese legendäre Gestalt des Abenteurers. Mehr als ein halbes Dutzend namhafter Autoren hat an der inzwischen 20-bändigen Saga mitgearbeitet, die hiermit erstmals in ungekürzter Übersetzung als illustrierte, mit Karten versehene Aus- gabe erscheint. Nach seinem mutigen Einsatz in der Stadt der Schädel wird Conan zum Hauptmann der turanischen Armee befördert. Ein Spezialauftrag führt ihn ins fernöstliche Khitai. Darauf quittiert er seinen Dienst, macht einen Abstecher in seine Heimat und zieht wieder auf Abenteuer aus.

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Bildtext: Hitler - der Führer von Joachim C. FestBildtext: Hitler - der Führer von Joachim C. Fest

Hitler - der Führer

Joachim C. Fest
Verlag: Ulsteein
Jahr: 1976
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548032740
Zustand: Gebraucht
Damit wird nicht nur die These vom Nationalsozialismus als einer spezifisch deutschen Erscheinung in Frage gestellt auch die lange herrschende Vorstellung von Hitler als dem nihilistischen Revolutionär wird unter immer neuen Aspekten geradezu in ihr Gegenteil verkehrt. In großer Anschaulichkeit tritt Hitler als der von Ängsten und Visionen getriebene Politiker hervor, der alle Macht zusammenrafft, ausbaut und schließlich verbraucht, um den weltweiten emanzipatorischen Prozeß selber aufzuhalten. Das alte Europa, als dessen letzte Chance sich Hitler noch im Frühjahr 1945 sah, hat er auf diese Weise zerstört: es ist dies eines der Paradoxe, in denen der Autor die Summe dieses Lebens sieht. Mit allen seinen Intentionen gescheitert, hat Hitler gerade im Scheitern der Mehrzahl seiner Ängste zur Verwirklichung verholfen. Er hat jene moderne. egalitäre Zeit, gegen deren Heraufkunft er sich mit so großer Kraft gestemmt hat, außerordentlich beschleunigt die Unterscheidung in Herren- und Sklavenvölker, auf die das Kolonialzeitalter ideologisch gegründet war, dem Ende ein erhebliches Stück näher gebracht Sowjetrußland, das er bis weit hinter den Ural zurückdrängen wollte, nach Europa hereingeholt und schließlich die bürgerliche Welt, der sein Haß wie seine Bewunderung gehörten, endgültig, zugrundegerichtet. Die Revolution verabscheuend, ist er die deutsche Erscheinung der Revolution geworden. Trotz der ungeheuren, den Weltzustand verändernden Wirkungen, ist die Person Hitlers durchweg eigentümlich schemenhaft geblieben. Fests Lebensbericht, der den letzten Forschungsstand berücksichtigt, macht sie in all ihrer Starrheit, Komplexgebundenheit und Beziehungsarmut auch literarisch auf glanzvolle Weise lebendig.

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Bildtext: Der Nationalsozialismus, Dokumente 1933-1945 von Walther HoferBildtext: Der Nationalsozialismus, Dokumente 1933-1945 von Walther Hofer

Der Nationalsozialismus, Dokumente 1933-1945

Walther Hofer
Verlag: Fischer
Jahr: 1957
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783436001834
Zustand: Gebraucht
EINLEITUNG DIESES BUCH soll in der wissenschaftlichen Literatur über den Nationalsozialismus eine von vielen schmerzlich empfundene Lücke füllen. Es gibt wohl auf der einen Seite vielbändige und dickleibige Dokumentationen, etwa über die Außenpolitik und die Kriegführung, die Kirchenpolitik oder die Judenverfolgung, und auf der anderen Seite kleine Dokumentenheftchen für den Geschichtsunterricht, nicht aber, was dieses Buch zu bieten beabsichtigt: eine handliche und trotzdem umfassende, das heißt sämtliche Aspekte berührende Dokumentation und Darstellung des Nationalsozialismus in einem Band. Jedem der acht Kapitel wird jeweils die dazugehörige Dokumentation unmittelbar angefügt, so daß Text und Dokumente auch äußerlich als Einheit erscheinen. Die Darstellung ist in der Form, wie sie hier geboten wird, aus einer Vortragsreihe hervorgegangen, die im Winter 1956/57 in Radio Beromünster (Studio Zürich) gehalten wurde, mit Ausnahme des Kapitels über die Judenverfolgung, das besonders für dieses Buch geschrieben wurde. Die vorliegende Darstellung ist die Frucht einer jahrelangen intensiven Beschäftigung mit dem Gegenstand. Was in diesem Band vorgelegt wird, ist ein äußerstes Konzentrat. Die Masse der Dokumente, die für diese Auswahl durchgesehen werden mußte, füllt viele Dutzende von Bänden. Als Auswahlprinzip galt einzig und allein die Frage, was wesentlich und typisch ist für die geschichtliche Erscheinung und die geschichtliche Erkenntnis des Nationalsozialismus. Die meisten abgedruckten Dokumente sind nationalsozialistische Staats- und Parteiakten. Sie führen uns direkt ein in Denkweise und Planung der nationalsozialistischen Führung und in die Arbeitsweise und das Funktionieren ihres Herrschaftsapparates. Der Nationalsozialismus wird also im wesentlichen aus seinen eigenen Planungen und Handlungen heraus dargestellt und interpretiert. Die gerade im Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Behandlung zeitgeschichtlicher Probleme immer wieder aufgeworfene Frage der Objektivität erledigt sich in den meisten Fällen somit von selbst. Wer den Gegenstand der Darstellung selbst dokumentarisch in Erscheinung treten oder zu Worte kommen läßt, der ist per definitionem objektiv. Daß alle Dokumente der quellenkritischen Prüfung des Historikers unterworfen waren, ist selbstverständlich, obschon der wissenschaftliche Apparat äußerlich möglichst zurücktreten sollte. Geschichtliche Darstellung besteht indessen nicht nur aus Analyse und Interpretation, sondern auch aus Urteilen, falls sie sich über Chronik oder Statistik erheben soll. Historische Urteile sind aber nie möglich ohne bestimmte weltanschauliche, das heißt ethische und politische Voraussetzungen. Der Leser wird den Standpunkt des Verfassers aus der Darstellung selbst kennen lernen. Trotzdem sei schon hier in aller Kürze darauf hingewiesen, daß der Verfasser Humanismus und Christentum für unabdingbare Grundlagen unserer Kultur hält, ebenso wie die Anerkennung der Würde der menschlichen Persönlichkeit und ihrer unveräußerlichen Rechte. In der Revolution von 1789 sieht er somit nicht eine Untermenschenrevolution, sondern eine Sternstunde der Menschheit, die nicht nur die beste, sondern allerdings auch die schwierigste Staatsform hervorgebracht hat, die geschichtlich bislang in Erscheinung getreten ist und durch den Nationalsozialismus eine der größten Gefährdungen ihrer Existenz erleben sollte: die freiheitlich-abendländische Demokratie. Mehreren Kollegen schulde ich Dank für wertvolle Hinweise bei der Zusammenstellung der Dokumentation. Mein besonderer Dank indessen gilt der tatkräftigen Mitarbeit meiner wissenschaftlichen Assistenten, Herrn Rudolf Holzgräber und Herrn Wolfgang Kremer. BerlinWalther Hofer

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Bildtext: Götter, Gräber und Gelehrte - Roman der Archäologie. von Ceram, C WBildtext: Götter, Gräber und Gelehrte - Roman der Archäologie. von Ceram, C W

Götter, Gräber und Gelehrte - Roman der Archäologie.

Ceram, C W
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 1974
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499167904
Zustand: Gebraucht
Zustand, siehe Bild Die Idee dieses Buches, nämlich Ausgrabungen lebendig zu machen, Totes sprechen zu lassen und das uns geschichtlich Entfernteste mit glänzend bengalischer Beleuchtung in unsere nächste Nähe zu rücken, ist ausgezeichnet. Der Autor hat seine Absicht in beinahe sensationeller Weise erreicht. Er läßt seine wissenschaftlichen Ausgräber wie Detektive auf ihre Aufgaben los, nur daß sie nicht Verbrechen, sondern die Wahrheit über verblichene Jahrtausende und Schätze des Geistes, manchmal auch solche aus Gold, entdecken. Er scheut nicht davor zurück, Wissenschaft wie Kolportage, Forschung wie einen Film, Entdeckungen wie einen Sketch zu bringen, immer klar, präzis, bunt und in souveräner Beherrschung des unwahrscheinlich umfangreichen Materials. Ein Unterfangen, aller Ehren und Anerkennung wert. Ein Buch für Gebildete, für die Jugend, für Intellektuelle, für Liebhaber der Abenteuerei und für Lernbegierige allgemein. Kasimir Edschmid Das letzte Buch des weltberühmten Autors: eine aufregende Reise in die geheimnisvolle Vergangenheit eines geschichtslosen Kontinents.

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Bildtext: Was wirklich in der Bibel steht - Das Buch der Bücher aus heutiger Sicht von Manfred BarthelBildtext: Was wirklich in der Bibel steht - Das Buch der Bücher aus heutiger Sicht von Manfred Barthel

Was wirklich in der Bibel steht - Das Buch der Bücher aus heutiger Sicht

Manfred Barthel
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1982
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548340999
Zustand: Gebraucht
Das Buch der Bücher- die Bibel- ist für viele Menschen noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Mit großem Sachverstand geht der bekannte Autor Dr. Manfred Barthel allen schwe1r- oder mißverständlichen Textstellen im Alten und im Neuen Testament bis zu ihrem Ursprung nach. Die neuesten Forschun!Sergebnisse der Bibelwissenschaft, der Archäologie, der Völkerkunde, der Naturwissenschaften und der Literaturkritik hat er in diesem Buch zu einer spannungsreichen, oft verblüffenden Lektüre verarbeitet. Manfred Barthel, der u.a. auch das Drehbuch zur Verfilmung des Weltbestsellers von Werner Keller Und die Bibel hat doch recht geschrieben hat, entdeckt die Bibel neu - als Lesebuch.

Preis(€): 2,47

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Bildtext: Phantastische Zeiten von Rottensteiner, FranzBildtext: Phantastische Zeiten von Rottensteiner, Franz

Phantastische Zeiten

Rottensteiner, Franz
Verlag: Suhrkamp
Jahr: 1986
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783518378076
Zustand: Gebraucht
Inhalt Vorbemerkung 7 Karl Michael Armer, Wissenswertes über BCO-Geräte 8 J.G. Ballard, Der Mann, der auf dem Mond spazierenging 22 Ulrich Johannes Beil, Venezianisches Roulett 3 7 Jonathan Carroll, Zurück auf die Schulbank 52 Mircea Eliade, Der Makranthropus 6o Herbert W. Franke, Ein Mond mehr oder weniger 8 5 Stefan Grabinski, Zeuge Materna 94 Alexander Grin, Das Seil II2 Marianne Gruber, Die Barriere 129 S. Jaroslawzew, Aus dem Leben des Nikita Woronzow r66 Svend Age Madsen, Das letzte Geheimnis 202 Barbara Neuwirth, Besitzgier 250 Peter Schattschneider, SAM 2 59 Paul Scheerbart, Professor Kienbeins Abenteuer 2 70 Peter Daniel Wolfkind, Der Gast aus Petersburg 280 Über die Autoren 28 5 Quellen- und Übersetzungshinweise 288

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Bildtext: Hitler - der Aufstieg von Joachim C. FestBildtext: Hitler - der Aufstieg von Joachim C. Fest

Hitler - der Aufstieg

Joachim C. Fest
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1973
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548032733
Zustand: Gebraucht
Fünfundzwanzig Jahre lang hat die Literatur über das Dritte Reich ihren Ehrgeiz darangesetzt, neue Dokumente aufzufinden und unbekannte Quellen zu erschließen. Fast alle Darstellungen waren geprägt von der Erfahrung des Ungeheuerlichen. Gerade in den letzten Jahren hat sich jedoch erwiesen, daß keine Materialien mehr zu erwarten sind, die das Bild der Epoche und ihrer Akteure auch nur zu modifizieren vermögen. Keine Zeit ist dokumentiert wie diese das moralische Urteil aber versteht sich von selbst. Mit diesem Buch beginnt ein neuer Abschnitt der Hitlerforschung. Die Frage nach der Bedeutung und der Wirkung dieses Mannes im Zusammenhang seiner Epoche wird hier auf ungewohnte Weise gestellt. Auf über tausend Seiten, die das Leben Adolf Hitlers von den trüben Anfängen im Wien der Jahrhundertwende bis zum Ende im brennenden Berlin erzählen, beantwortet Fest die drei seither immer wieder umstrittenen Fragen: Woher bezog Hitler seine überwältigende Dynamik, worin war der stupende Erfolg dieses Mannes begründet und was war seine Wirkung im Triumph wie im Untergang? Die Antworten widersprechen dem landläufigen Bild. Hitlers Aufstieg war nicht nur auf sein demagogisches Genie, seine Skrupellosigkeit und suggestive Radikalität zurückzuführen Fest sieht in ihm überhaupt weniger den Widerspruch als die versteckte Wahrheit der Epoche. Wie niemand sonst schien er deren Mißgefühle, Ressentiments sowie vor allem jene große Angst aufzufangen, die das Grundgefühl der Zeit war. Am Ende setzten alle, von den desorientierten Massen bis zu den Führungsschichten einer untergehenden Epoche, ihre . Hoffnungen auf ihn zunächst in Deutschland, später vielfach auch über die Grenzen hinaus.

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Bildtext: Vergeltung von Ledig, GertBildtext: Vergeltung von Ledig, Gert

Vergeltung

Ledig, Gert
Verlag: Suhrkamp
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783518397411
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Vergeltung ist das Grauen, das Hereinbrechen des Infernos an einem Sommernachmittag. Vergeltung ist vermutlich einer der besten Romane über den Zweiten Weltkrieg und den Irrsinn des Krieges überhaupt

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Bildtext: Das aktuelle Fremdwörter Lexikon - über 75 000 Stichwörter und Erklärungen. Beugung, Herkunft, Bedeutung, Aussprache, Wortverbindungen von AutorenkollektivBildtext: Das aktuelle Fremdwörter Lexikon - über 75 000 Stichwörter und Erklärungen. Beugung, Herkunft, Bedeutung, Aussprache, Wortverbindungen von Autorenkollektiv

Das aktuelle Fremdwörter Lexikon - über 75 000 Stichwörter und Erklärungen. Beugung, Herkunft, Bedeutung, Aussprache, Wortverbindungen

Autorenkollektiv
Verlag: Quelle
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783518397411
Zustand: Gebraucht
VORWORT Vor gar nicht so langer Zeit hatten manche Leute viel gegen Fremd-wörter einzuwenden. Die einen fanden sie unpatriotisch. Sie hängten sich zwar Giottos oder Renoirs wenigstens in Reproduktionen in ihre guten Stuben sie lasen Galsworthy, Dicken oder Thackeray (von Homer, Shakespeare und Dante zu schweigen) aber Fremdwörter zu benutzen hielten sie für ein nationales Vergehen. Das war weder folgerichtig noch klug. Denn sie nahmen, erstens, nicht davon Kenntnis, dass, soweit wir zurückblicken können, fremdes Wortgut in unsere Sprache eingedrungen ist. Dabei verschlägt es wenig, ob diese Fremdlinge inzwischen dies oder das von der uns eigenen Betonung oder Lautung angenommen haben, d.h. Lehnwörter" geworden sind oder nicht. Der Äße, in fernster Urzeit aus einer uns kaum noch greifbaren Sprache herübergenommen, das Eisen, das wir vom Keltischen her nahmen, das Fenster, das uns vom Lateinischen zuwuchs, sie haben vor dem Jazz oder dem Beat nur die Länge und Intensität des Aufenthaltes bei uns voraus. Hätten damals, als sie an unsere Tür klopften, Patrioten" jener Art ihnen den Zutritt verweigert, sie hätten sich nicht bei uns einbürgern können. Oder anders gesagt: lässt man einem fremden Wort genug Zeit, sich einzuleben, dann schmiegt es sich auch nach Vermögen in unsere Sprache ein. Und dazu kommt, dass nur bei uns beharrt, was wir gebrauchen das andere versickert von selbst. Aber davon werden wir noch reden. Andere, etwas intelligenter als jene, meinten, das fremde Wort passe nicht in unseren Sprachklang. Sie dachten z.B. daran, dass unsere germanische Sprache ihre Wörter im Allgemeinen auf der ersten Silbe betont nichtgermanische Sprachen tun das nicht (Vater, essen aber: Büro, garantieren). Oder es schleichen sich da Laute ein, die unsere Sprache nicht kennt (Insehenjör = Ingenieur). Aber Betonung und Lautstand sind auch bei uns in ständiger Entwicklung warum sollen sie nicht von draußen angeregt und bereichert werden? Zudem sahen wir ja, dass jedes Fremdwort die Chance hat, ein Lehnwort" zu werden, d.h. sich unsern Sprachbesonderheiten anzupassen. Auch diese Karte sticht also nicht. Schließlich gab es die Kulturpessimisten. Sie behaupteten, es sei ein Verfallzeichen, wenn sich eine Sprache überfremden ließe. Sie konnten leicht mit geschichtlichen Feststellungen widerlegt werden. Unsere Sprache hat mehrere Zeitabschnitte überstanden, in denen Fremdwörter über sie hin fluteten jedes Mal, wenn neue Gedanken oder Kulturformen den Beifall unserer Vorfahren fanden oder ihren Nachholbedarf weckten. Die Römer haben uns mit ihren Waren deren Bezeichnungen ins Land getragen Mönche und Priester haben uns die Kultformen und -gegenstände der christlichen Religion benennen lehren die Ritter schwärmten über Europa und bis nach Asien und brachten neue Sitten und Gebrauchsdinge mit nach Hause die humanistischen Gelehrten und Reformatoren gewöhnten uns nicht nur an den Gebrauch wissenschaftlicher Fremdwörter, sondern brachten uns auch die Kunst bei, aus griechischem oder lateinischem Wortgut neue Wörter zu bilden. Dann kam eine lange Zeit, in der Frankreich auf fast allen Lebensbereichen tonangebend wurde fast gleichzeitig lernten wir, italienische Musik- und Bankbezeichnungen zu nutzen und richtig zu bezeichnen. Und während noch die französische Diplomatie ihren guten Ton" bis in unsere Bürgerstuben hineinstrahlen ließ, meldeten sich im Sport- und Börsenwesen die ersten englischen Wortwellen, die, das haben wir alle erlebt, schon nach dem Ersten und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg von den amerikanischen Wortfluten zurückgedrängt wurden. Immer wieder hat unsere Sprache (um ein Bild Goethes zu gebrauchen) das Fremde nicht abgewiesen, sondern es verschlungen. Zu keiner Zeit drohte sie mit denen, die so sprachen, unterzugehen. Welch ein großflächiges, starkfarbiges Bild ließe sich aus einer Geschichte des Fremdworts im Deutschen entwickeln! Und wie müsste sich unsere Brust weiten, wenn wir uns bei der Nutzung der Fremd-wörter, die uns in zwei Jahrtausenden zuwuchsen, klarmachten, dass wir die ganze Welt (soweit wir sie sehen) in uns hineingenommen haben: aus dem griechischen Altertum z.B. die zum Sinnbild gewordenen Sagengestalten (reich' wie Krösus in Morpheus' Armen), Grundbegriffe der athenischen Staatserfahrung (Demokratie, Dema-gogie), ein paar Tatsachen aus der Philosophie (Ethos), Wortkunst (Antithese) und Mathematik (Ellipse, parallel) und vieles aus dem Bereich christlicher Kultübung (Krypta, Litanei, Liturgie), um nur dies zu erwähnen. Dann aus dem Römerreich die vielen Bezeichnungen unseres religiösen Lebens (Kurie, Magnifikat, Novize, Nonne usw.), aber auch vieles aus dem Rechtswesen (majorenn, Kuratel) aus dem Französischen die Fachwörter der Diplomatie (Demarche), des manchmal fragwürdigen Gesellschaftslebens (Libertin, Gourmand, Bonvivant, Demimonde, Bordell vom Rennplatz: Parcours, Kurbette, auch Eskapade, eigentlich ein falscher Sprung des Pferdes), besonders zählebig die Namen feiner, modischer Stoffe und beliebter Süßigkeiten und Speisen (Musselin, Linon, Kotelett, Kroketten, Nougat, Bonbon, Krokant, deliziös), manches aus dem Theater (Kulisse, Repertoire), vom Exerzierplatz (Kroki), vom Behördenschreibtisch (Büro, Enquete), aus dem Stadtbild (Esplanade) oder schlechthin aus dem Wortschatz der einstmals Tonangebenden (apart, passd, Elan, partout, Faible, kokett, borniert). Davon ist vieles über die Salons gewandert, in denen sich um und nach 1800 die Intellektuellen der Zeit trafen anderes kam aus den Hugenottenstuben der Refugiis, die sich, Flüchtlingsheime von damals, bei uns auftaten. Dann kamen die Engländer mit ihren Schiffen (Gangway), Sportspielen (Krocket, Hockey) und -übungen (kraulen), ihrem Lebensstil (Lunch, Bridge, Brandy, Lady), ihren Moden (Cutaway, Breeches) und ihren Parlaments- und Geschäftsusancen (Speaker, Lobby Konzern, Trust). Dazwischen mischten die Italiener ihre Fachwörter des Banklebens (Saldo, pari, Lombard, Delcredere), des Warenumschlags (Kollo, in grosso), der Oper (Libretto) und der künstlerischen Machweisen (Graffito) da haucht ein Rüchlein aus dem Vatikan hinein (wen der Papst in petto hat, will er zum Kardinal ernennen, ohne ihn einstweilen bekannt zu machen), ein kräftiger Duft aus der Küche (Gorgonzola, Parmesan, Espresso), ein Hauch modischer Eleganz (Korso, Borsalino) das wehte meist über die Alpen und das habsburgische Österreich (Wien) zu uns, ehe die Touristen es in ganzen Bündeln herschleppten. Das sind die großen Fremdwortwinde der Vergangenheit. Die kleineren wehen dazwischen, aus den verschiedensten Richtungen. Natürlich zumeist aus Europa: aus den Niederlanden etwa, ihren Kanälen (Grace), Schiffen (Gangspül, Lee, Gösch), Käsen (Gouda), aus Russland (Kulak, Muschik, Kopeke, Nerz) und Polen (Litewka), viel aus Spanien (Moskito, Lasso, Eldorado), das nicht nur überseeisches, sondern auch arabisches Gut vermittelte (Admiral) andere arabische Gäste kamen auf anderen Wegen (Koran, Elixier, Fakir). Die Türkei brachte manches über Russland in unser Land und bei manchem denken wir nun, es sei russischen Ursprungs, so sehr haben wir die Erinnerung an die türkische Quelle vergessen (Kosaken, Kaviar). Noch anderes überwand weit längere Wege: wir haben indianische Wörter auf der Zunge (Kuguar, Mahagoni), aber auch indische (Kuli, Maharadscha, Kopra) einige kommen gar vom Sanskrit, der altindischen Kultsprache, zu uns (Nirwana). Wir gebrauchen Kaffernwörter (Gnu, Gorilla), chinesische und mexikanische Sprachbrocken (Kotau, Kopal) Japanisches (Kimono) ist uns so geläufig wie Malaiisches (Gong) aus Peru (das Lama, Kautschuk) und aus Australien (Emu) strömten die Gäste. Und einige kamen in so hellen Haufen, dass wir uns hinfort nicht nur ihrer selbst, sondern auch ihrer Bildungsweisen bedienten: so kamen u.a. Vor- und Endsilben in Gebrauch, die wir uns von fern her holten (z. B. aus dem Lateinischen: in-, re-, de-, ex-, inter- aus dem Griechischen eu-, anti-, hyper- wieder aus dem Lateinischen -ismus, -ik, -jenen und -fi,zieren). Da wirbeln gelegentlich Bausteine der verschiedensten Herkunft durcheinander: in-offiziell z.B. ist zu zwei Dritteln lateinisch, im letzten Drittel Französisch de-kuvrieren mutet vorn und hinten lateinisch, in der Mitte Französisch an (ist aber als Ganzes von Frankreich herübergekommen) Eu-phem-ismus ist in den beiden ersten Dritteln griechisch, im letzten lateinisch, Hyper-kultur in der ersten Hälfte griechisch, in der zweiten lateinisch. Wieder andere Fremdwörter sind uns so geläufig geworden, dass wir sie unbedenklich mit deutschen Wörtern zusammenbauen (Leit-motiv, Loko-geschäft, Ketten-reaktion, Serviertochter, Gradier-werk). Motel t,t eine englische Zwitterbildung aus dem lateinischen mobil = beweglich und dem französischen Hotel, Exponat eine russische Zusammensetzung aus dem lateinischen Stamm expon= ausstellen und der gleichfalls lateinischen Endung -at. In diesen Zusammenhang gehört auch die Tatsache, dass viele Fremdwörter aus altsprachlichen Bausteinen, die uns in den letzten Jahrzehnten zukamen, Neubildungen amerikanischer Herkunft sind. Und manches Wort, das sich bieder wie ein Landsmann gebärdet, ist im Grunde ein Ausländer (wie z.B. die jetzt gängige Plattform, die nichts mit einer Eisen- oder Straßenbahn, wohl aber mit dem amerikanischen plagform = Meinung zu schaffen hat). Fremdwort und Fremdwort ist nicht das gleiche Alter und Gebrauchsgelegenheiten gliedern das nur scheinbar komplexe Gebilde mit tiefen Einschnitten. Der Schulunterschied zwischen Lehn- und Fremdwörtern, d.h. zwischen unserer Sprache angeglichenen Fremdlingen und solchen, die ihre ursprüngliche Aussprache und Betonung beibehielten, ist nicht so scharf, dass er überall eingesehen werden kann. Dass Fenster ein Lehnwort" ist, wird niemand bestreiten. Aber wie steht es mit Dementi, Kurier, Lakai, Languste, lauter Franzosen, die französisch auszusprechen keinem mehr einfällt? Wie steht es beim Büro, das wir seit über einem halben Jahrhundert so schreiben, wie wir es sprechen (und so, dass kein Franzose es als zu sich gehörig anerkennen würde)? Die eindeutschende" Schreibweise hat Konrad Duden sehr gefördert dabei hat er vielen Fremdwörtern schnell und gründlich eine Heimstatt im Deutschen bereitet. Aber er hat auch Anlass zu vielen ärgerlichen Streitereien gegeben. Die Chemiker z.B. bestehen auf der fremdländischen Schreibung (Calcium, wo Duden auch Kalzium erlaubt am liebsten blieben sie auch bei der Citrone). Die Mediziner sind da weniger streng und zeigen sich eindeutschenden Schreibungen gegenüber nicht so empfindlich. Aber damit machen sie das Durcheinander nur noch spürbarer: denn nun gibt es bei manchen Wörtern, die Chemiker und Mediziner gleichermaßen benötigen, auch in der fachwissenschaftlichen Schreibweise verschiedene Möglichkeiten, und der Laie hat mit der Wahl zwischen beiden auch die Qual. Auch in anderen Fachbereichen gibt es Divergenzen (Kotangens oder Cotangens f'). So müssen wir, bis endlich eine Stelle befugt wird, nach dieser oder jener Richtung hin ein Machtwort zu sprechen, mit der Zwieheit wissenschaftliche" und volkstümliche" Schreibung leben sie macht den Lernenden ihre Aufgabe nicht leichter und wirkt im Zeitalter der Bildungsexplosion etwas rückschrittlich. Fremdwort ist nicht gleich Fremdwort. Manches sieht alt aus und ist verhältnismäßig jung: die lateinisch anmutenden Lokomotive und Automobil, die griechische Narkose und das griechische Maß Erg, Begriffe des Wirtschaftslebens (multilateral) und besonders solche der Medizin (Legasthenie, Leukämie, Insemination', Libido: die Mediziner haben eine jahrhundertelange Schulung, altsprachliche Bausteine miteinander zu neuen Fachwörtern zu verbinden). Auch die verschiedenen Gebrauchsgelegenheiten nötigen dazu, vorsichtig den Einzelfall zu beurteilen. Da gibt es Fachsprachen, die so nur für sich leben, dass sie kaum in die Gemeinsprache einstrahlen. Je mehr sie nur von Gelehrten gesprochen werden, umso eher bewahren sie sich ihren fremden Klang: das gilt für die weitgehend mit altsprachlichen Bestandteilen arbeitende Chemie und Physik so gut wie für die fast ausschließlich amerikanische Computersprache. Andrerseits: je mehr das Fach dar-auf angewiesen ist, die Hilfe geschickter, aber ungelehrter Hände in Anspruch zu nehmen, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass die fremden Bezeichnungen in den Werkstätten" durch einheimische ersetzt werden (wie das z.B. in der Sprache der Kernphysik im Lauf der allerletzten Jahrzehnte geschehen ist). Manche Fachwörter bürgern sich auch deshalb ein, weil sie es ermöglichen, Dinge, deren deutsche Bezeichnungen mehr oder weniger tabu sind, in einer Weise zu benennen, die allgemein als taktvoll oder sublim empfunden wird (Genitalien = Geschlechtsteile). Gegen Fachwörter lässt sich also nichts einwenden. Auch nichts gegen Fremdwörter des täglichen Lebens, die Formen eines neuen, nicht von uns geschaffenen Stils bezeichnen. Dass Wörter dieser Art heute und seit Jahrzehnten vornehmlich aus den Vereinigten Staaten zu uns kommen, wurde schon gesagt: der Nonstopflug und das Layout, die Party und das Musical, der Boom und das Establishment, der Hipeter und der Fan, Fading, Jazz, No iron, Go-in und Necking - man mag die einzelnen Erscheinungsformen, die wir so nach amerikanischem Muster bezeichnen, gut oder schlecht, schön oder hässlich, begrüßenswert oder abscheulich finden, jedenfalls sind sie da und spielen an irgend. welchen sichtbaren Stellen unseres Lebens eine Rolle. Bei vielen fällt es uns zunächst oder für die Dauer schwer, eine überzeugende, sachlich zutreffende und sprachlich glatte Entsprechung zu finden. Man darf aber auch nicht jeden, der sich dieser Neulinge bedient, als Snob verdächtigen: es ist z. B. schlechthin falsch zu fordern, den Swimming-pool durch das gutdeutsche Schwimmbecken zu ersetzen. Denn dies ist eine öffentliche, jenes eine private Einrichtung niemandem wird es einfallen, zum Swimming-Pool im Stadtbad zu gehen. Aber vom Dining-Room reden in der Tat nur Snobs, denen die Auswahl zwischen dem Speisezimmer, dem Speisesaal und dem schlichten Esszimmer nicht genügt. Die alte Regel, dass man, was man gut auf Deutsch sagen könne, nicht mit einem Fremdwort sagen solle, bleibt auch in Zukunft vernünftig und zu empfehlen. Damit wird ein Teil der Gefahr, die eine Sprachbarriere" (d.h. ein sprachlicher Anlass zur Vertiefung sozialer Spannungen) bildet, abgebaut nur ein Teil. Gewiss ist jedes Wort, das nur innerhalb einer als bevorrechtet beargwöhnten Gruppe lebt, eine Barriere gegen andere, sozial misstrauische Gruppen. Die Verwissenschaftlichung unseres Lebens gibt uns da allerlei Nüsse zu knacken. Gerade die Wissenszweige, die gern den Ring zwischen Adepten und Laien sprengten, die Politologie etwa, die Pädagogik, Psychologie oder die Soziologie (um nur diese zu nennen), spreizen sich oft mit fremdartigen Fachwörtern, die, auch und gerade wenn sie neu gebildet sind, den Zugang zum Anliegen ihrer Forschungspläne nicht erleichtern. Seit vielen Jahrzehnten glaubt man hierzulande, es sei ein Beweis echter" Wissenschaftlichkeit, nicht allgemeinverständlich zu sein. Das ist ein Missverständnis, das den elfenbeinernen Turm unserer Wissenschaften nicht unbeträchtlich erhöht hat. Auch diese Überlegung macht eine Perspektive frei, unter der sich Fremdwortgebrauch und -import sehen lassen können. Denn so großartig das Bild unseres Fremdwortschatzes auch ist, die Flecken, die es hat, sollen weder übersehen noch verschwiegen werden. Wir sprachen schon von den Ärgernissen, die man bei der Schreibung von Fremdwörtern erleben kann. Auch die Silbentrennung ist ganz uneinheitlich: in manchen Fällen folgt sie dem deutschen Gesetz der Sprechtakte (Pai-deu-ma Rhap-so-die Tran-8it), in andern besteht sie schulmeisterlich und nur für ganz Gebildete" einsichtig auf der fremden Etymologie (ad-op-tie-ren Pdd-era-8tie Hekt-ar Vit-amin In-itia-ti-ve) wieder in andern lässt sie sich von einem Systemzwang leiten, der durchaus willkürlich aussieht (ab-strakt wie ab-norm aber die lateinischen Bestandteile sind die Vorsilbe abs- und das Partizip -tretetuni). Warum schreiben wir Etüde, aber Etui, warum Likör, aber Poseur, warum Soße, aber Saucier, .Ragout, aber Ragoüt fin, dekuvrieren, aber desavouieren, Furage, aber Dessous, Fortüne, aber perdu? Da manche fremden Sprachen unsere Dreigeschlechtigkeit nicht kennen, entstehen oft Zweifel oder Doppelmöglichkeiten in der Artikelanwendung: heißt es der oder das Lampion, der oder das Pendel? Das macht sich bei vielen neuen, aus dem Amerikanischen entlehnten Wörtern unliebsam bemerkbar. Auch die Aussprache macht oft Schwierigkeiten: sagt man nun Jatz oder deehaß Jazz)? Und wie heißt die Mehrzahl von Index? Darf man eindeutschend Indexe sagen, oder muß es beim gelehrten Indices bleiben? Die Motore (richtig: Motoren) scheinen unausrottbar. Aber haben nun die Österreicher recht, wenn sie die Mehrzahl Omeletten bilden, oder wir Deutschen, die Omelette oder Omeletts sagen (der Franzose sagt: cmeleeees). Da sind an vielen Stellen Fallstricke gezogen, zumal wir zu oft unkorrekt waren, als dass wir nun in andern Fällen Korrektheit der Aussprache verlangen dürften. Beim Null ouvert z.B. sprechen wir das erste Wort Deutsch, das zweite Französisch aus dem Requisiteur unterstellen wir in seiner ersten Hälfte Herkunft aus dem Lateinischen (Relmoi-), am Schluss Herkunft aus dem Französischen (-Tor). Wer näher hinsieht, merkt bald, dass wir, je länger ein Fremdwort bei uns lebt und je häufiger wir es benutzen, umso eher dazu neigen, es nach unsern eigenen Sprech- und Schreibgewohnheiten zu behandeln. In Zeiten heftigen Fremdwörtereinfalls mangelt oft die Zeit, einsichtige Regeln zu finden und vorzuschlagen. So verwirren ufis eben bei vielen ameri-kanisohen Gastwörtern Bindestrich-, Getrennt- und Kleinsohreibungsgewohnheiten (Party flair Partygirl Pop-art Popcorn usw.). Fremdwörter leben genau so lange, wie sie benötigt werden. Das ist ein gutes Argument gegen die, die Angst (womöglich Kulturangst) vor Fremdwörtern haben. Modetorheiten erledigen sich in kurzer Zeit von selbst, auch in der Sprache. Vieles fällt mit dem Wandel des Lebensstils fort. Für vieles findet sich über kurz oder lang ein deutsches Wort, dem die Zunge besser folgt. Die unablässige Bewegung, die wir als Leben" der Sprache bezeichnen, wird im Hin und Her unseres Fremdwortschatzes besonders gut sichtbar. Sie sollte uns lehren, vorschnelle Urteile zurückzuhalten oder doch zu dämpfen. Im Übrigen unterliegt es keinem Zweifel, dass die Sprache unserer Zeit einen größeren Bedarf an Fremdwörtern hat als vergangene Jahrzehnte oder Jahrhunderte. Das hängt u. a. damit zusammen, dass sich der Wortschatz jedes einzelnen von uns im letzten halben Jahrhundert etwa verzehnfacht hat. Aber es hat auch damit zu tun, dass die großen Massenmedien unserer Zeit, Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen, täglich daran arbeiten, die Fachsprachen durchlässig zu machen. Schon haben die Ärzte sich daran gewöhnt, uns auch wenn wir nicht studiert haben unsere Krankheiten mit ihren Fachbezeichnungen zu erklären schon sind wir dabei, in unsere Gärten Blumen zu pflanzen, für die wir die Fachnamen der Botaniker benutzen. Hygiene und Kosmetik, Sport und Photographieren gewöhnen uns an Fremdwörter. Es gibt wenig Bereiche in unserm Alltag, die fremdwortfrei sind, und es gibt keinen unter uns, der den Fremdwörtern ganz aus dem Wege gehen könnte. Je größer der Rahmen der EWG, je enger ihr Zusammenhalt wird, um so dichter wird auch der Austausch von Begriffen zwischen ihren Mitgliedsstaaten werden. Auch auf diesem Wege wird unser Fremdwörtervorrat wachsen und sich wandeln. Darum sind Fremdwörterbücher in dieser Zeit auch so häufig. Dieses hier versucht, vom Kanon der landläufigen Werke insofern abzu-weichen, als es Abgestorbenes und allzu Fachsprachliches beiseite lässt und gerade Absterbendes nur dann aufführt, wenn das Ver-löschen nicht unmittelbar bevorzustehen scheint. Dagegen bringt es gern die Neu- und die Neuestankömmlinge. Der Umbruch unserer Seins- und Denkformen, den sie markieren, wird allem Vermuten nach so nachhaltig wirken, dass die meisten seiner Zeugen lange unter uns leben dürften. So werden ihnen in diesem Buche weite Grenzen gesteckt. Dass Aussprache, Betonung und Beugung kurz vermerkt werden, versteht sich am Rande die Silbentrennung wurde nicht vermerkt, weil sie in sehr vielen Fällen strittig ist. Beispiele aus ihrer umgangssprachlichen Verwendung deuten an, wie selbst-verständlich uns viele Fremdwörter geworden sind. Verlag und Verfasser, die sich bis in Einzelheiten hinein um Form und Inhalt bemüht haben, hoffen, ein nützliches Handbuch vorzulegen. 1 Die Beispiele wollen nur andeuten, nicht erschöpfen.

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Bildtext: Edition Zeitgeschehen: Die Weimarer Republik von Walter TorminBildtext: Edition Zeitgeschehen: Die Weimarer Republik von Walter Tormin

Edition Zeitgeschehen: Die Weimarer Republik

Walter Tormin
Verlag: Fackelträger
Jahr: 1980
Edition: Broschur
ISBN: 9783518397411
Zustand: Gebraucht
Inhalt Aus dem Vorwort zur 1. Auflage Vorwort zur Neuauflage Walter Tormin Einleitung: Grundzüge der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung F. A. Krummacher Die Auflösung der Monarchie Das Deutsche Reich und sein Monarch Die beiden ersten Kriegsjahre Hindenburg und Ludendorff übernehmen die Führung Hilfsdienstgesetz und unbeschränkter U-Boot-Krieg Die Stimmung beginnt zu sinken Das Ende des Burgfriedens An der Schwelle des vierten Kriegsjahres Die letzte Offensive im Westen Das Eingeständnis der militärische Niederlage Der Weg nach Compiegne Der Untergang des Kaiserreiches Walter Tormin Die Entstehung und Entwicklung der Weimarer Republik bis zu Eberts Tod Demokratie oder Rätesystem? -Die erste Krise der Republik Weimar: Nationalversammlung und Verfassung Der Friede von Versailles Die Selbstbehauptung der Republik Reparationen und Konferenzen Das Jahr 1923: Die zweite große Krise der Republik Da wes-Plan und Tod des Reichspräsidenten Richard Freyh Stärke und Schwäche der Weimarer Republik Hindenburgs Wahl zum Reichspräsidenten Der Locarnopakt und der Berliner Vertrag mit der Sowjetunion Innenpolitische Probleme des Jahres 1926 Deutschlands Aufnahme in den Völkerbund und das Gespräch von Thoiry Arbeitslosenversicherung, Wirtschaftslage und Verwaltungsreform Regierungskrise und Große Koalition Kellogg-Pakt und Young-Plan Neue Radikalisierung und Beginn der Wirtschaftskrise Kampf um die Arbeitslosenversicherung und Bruch der Großen Koalition Andreas Hillgruber Die Auflösung der Weimarer Republik Das erste Kabinett Brüning Das zweite Kabinett Brüning Das "Kabinett der Barone" Die Zeit der Regierung Schleicher Anmerkungen Quellen und Literatur Zeittafel Statistischer Anhang Personenregister Sachregister

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Bildtext: Goldgräbergeschichten von Jack LondonBildtext: Goldgräbergeschichten von Jack London

Goldgräbergeschichten

Jack London
Verlag: Fischer
Jahr: 1979
Edition: Broschur
ISBN: 9783436018306
Zustand: Gebraucht
Ober dieses Buch Damals, als das Klondike-Fieber ausbrach, weil man dort, im hohen Norden Alaskas, Gold gefunden hatte - wurden die Geschichten erlebt, die Jack. London erzählt. In spannenden Episoden treffen hier, in dunklen Wäldern und bei klirrendem Frost, im Kampf ums nackte überleben und bei der Jagd nach sagenhaftem Reichtum, die Gegensätze aufeinander. London selbst war unter den Goldsuchern. Er hatte in der Eiswüste zwar tausend unvergeßliche Erlebnisse, aber er fand nicht ein Gramm Gold. In den hier vorgelegten Erzählungen beweist der alte Tarwater im Kampf gegen Naturgewalten seine unbeugsame Kraft, der einsame Bill wird in den Rücken geschossen und behält dennoch die Oberhand, und Malemute Kid sorgt mit Härte und Schläue für Gerechtigkeit. Die Authentizität der eigenen Erlebnisse gibt diesen Erzählungen ihre spannungsgeladene Atmosphäre und Ausdruckskraft. Krank und ausgezehrt kehrte London zurück- und erlebte wenige Jahre später eine beispiellose Karriere: Vor dem Ersten Weltkrieg war er der populärste und höchstbezahlte Schriftsteller der Welt, noch heute gilt er als der meistübersetzte amerikanische Autor. Der Autor Jack. London, eigentlich John Griffith London, am 12.1.1876 in San Francisco als uneheliches Kind eines irischen Wanderastrologen geboren, wuchs in Oakland bei seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen auf. Mit 14 begann sein abenteuerliches Leben als Matrose, Landstreicher, Goldgräber in Klondike und schließlich als Schriftsteller. Der Ruf der Wildnis (1903), sein zweiter Roman, verhalf ihm zu überregionalem Ruhm, mit Der Seewolf (1904) begann sein Welterfolg. Er schrieb fast Jahr für Jahr einen weiteren Roman, manchmal erschienen gleichzeitig mehrere Bände von ihm. Bis zu seinem Freitod 1916 verfaßte er rund 50 Bände Prosa, Dramen und Verse.

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Bildtext: Trolle, Yetis, Tatzelwürmer von Ulrich MaginBildtext: Trolle, Yetis, Tatzelwürmer von Ulrich Magin

Trolle, Yetis, Tatzelwürmer

Ulrich Magin
Verlag: C.H. Beck Verlag
Jahr: 1993
Edition: Broschur
ISBN: 9783406373947
Zustand: Gebraucht
Nach "Von Ufos entführt" beschäftigt sich Ulrich Magin mit der Wahrnehmung von Phänomenen, die es in einem durch Naturwissenschaften geprägten Zeitalter nicht geben kann: Trolle, Drachen, Kröten und lnsektenregen. Dabei gilt Magins Interesse der Frage, warum es heute noch Menschen gibt, die glauben, Trolle, Drachen, Yetis oder Marienerscheinungen gesehen zu haben. In jahrelanger Recherche, die er schon als Jugendlicher begann, hat Magin aus Büchern, Zeitungen und Zeitschriften die Meldungen zusammengetragen, die er in seinem Buch "Trolle, Yetis, Tatzelwürmer" verarbeitet hat. Daraus ist eine Kulturgeschichte der anderen Art entstanden: Es stellte sich heraus, daß atavistische Weltbilder sehr gut im Kleid einer neuen Zeit erscheinen können. Besonders beeindruckend ist die Entsprechung von Frauenentführungen durch Ufos und Märchen, in denen wilde Wassermänner irdische Frauen an den Grund des Mummelsees im Hochschwarzwald verschleppen. Und wenn man den Augenzeugen Glauben schenken will, wurden Panther und Yetis auch in mitteleuropäischen Wäldern gesichtet. Ulrich Magin berichtet von bezeugten Ereignissen, die nicht wirklich geschehen sein können, aber als wahr geglaubt werden. Er entdeckt dabei einen irrationalen Charakterzug im Menschen, den er gleichwohl in keiner Weise verdammt, sondern von dem er weiß, daß er zum Wesen des Menschen gehört und seine Weltsicht bereichern kann. Ulrich Magin, geboren 1962, untersucht seit vielen Jahren Fortianische Phänomene, worüber er in nationalen und internationalen Fachzeitschriften berichtet hat. In der Beck'sehen Reihe erschien sein Buch "Von Ufos entführt. Unheimliche Begegnungen der vierten Art" (BsR 462).

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Bildtext: Abenteurer des Schienenstranges von London, JackBildtext: Abenteurer des Schienenstranges von London, Jack

Abenteurer des Schienenstranges

London, Jack
Verlag: dtv
Jahr: 1984
Edition: Broschur
ISBN: 9783423009485
Zustand: Gebraucht
Hin und wieder stoße ich in Zeitungen, Zeitschriften und biographischen Handbüchern auf meine eigene Lebensbeschreibung, in der zart angedeutet wird, daß ich Vagabund wurde, um Menschen zu studieren. Das ist sehr hübsch und aufmerksam von den Biographen, aber es stimmt nicht. Ich wurde Vagabund - weil ich einmal so war, weil ich Wanderblut in den Adern hatte, das mir keine Ruhe ließ. Das Studium der Verhältnisse kam eigentlich zufällig. Das Buch Dieser Roman aus dem Jahr 1907 erzählt vom Vagabundenleben Jack Seemanns, der sich diesen Spitznamen - und einen solchen muß jeder Landstreicher haben - im Andenken an seine Tage als Austernräuber in der Bucht von Oakland gibt. Dieser Abschnitt seines Lebens geht plötzlich zu Ende, als er sechzehnjährig zufällig in eine Gruppe junger Vagabunden gerät, ihre abenteuerlichen Erzählungen anhört und unversehens sein Wanderblut entdeckt. In kurzer Zeit wird er zum professionellen Landstreicher: Statt zu stehlen lernt er zu betteln, was ihm bis dahin verachtenswert schien, und mit immer neu erfundenen, realistisch klingenden Geschichten die Menschen von seiner Notlage zu überzeugen - ein Umstand, dem der Autor nicht zuletzt seine späteren schriftstellerischen Erfolge zuschreibt. Vor allem aber lernt er, sich als blinder Passagier auf Güterzügen zu bewegen und sich mit List und Geschicklichkeit gegen das Zugpersonal zu behaupten. Daß er hingegen nicht rechtzeitig genug den Reflex erwirbt, beim Anblick eines Polizisten fortzulaufen, bringt ihm einen einmonatigen Zuchthausaufenthalt ein- sowie die bittere Erkenntnis, daß einem Vagabunden Rechtsmittel offenbar nicht zustehen. - Ein spannender Roman mit ständig wechselnden Schauplätzen auf dem nordamerikanischen Kontinent, der einen abenteuerlichen und gefahrenreichen Lebensabschnitt schildert. Der Autor Jack London wurde am 12. Januar 1876 in San Francisco geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Er schlägt sich als Fabrikarbeiter, Austernpirat, Landstreicher und Seemann durch, holt das Abitur nach, beginnt zu studieren, geht dann als Goldsucher nach Alaska, lebt monatelang im Elendsviertel von London, gerät als Korrespondent im russisch-japanischen Krieg in Gefangenschaft und bereist die ganze Welt. Am 22. November 1916 setzt der berühmte Schriftsteller auf seiner Farm in Kalifornien seinem zuletzt von Alkohol, Erfolg und Extravaganz geprägten Leben ein Ende.

Preis(€): 0,85

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Bildtext: Lebensgeister GmbH von Sheckley, RobertBildtext: Lebensgeister GmbH von Sheckley, Robert

Lebensgeister GmbH

Sheckley, Robert
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 1993
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404134137
Zustand: Gebraucht
Robert Sheckley LEBENSGEISTER GmbH Wer Geld hat, braucht den Tod nicht mehr zu fürchten. Er bucht bei der Lebensgeister GmbH einen frischen jungen Körper, in den sein Bewußtsein rechtzeitig übertragen wird. Manchmal aber geht die Sache furchtbar schief denn nicht selten besitzen die neuen Körper noch ihr altes Bewußtsein. Und das gefährliche Spiel der Lebensgeister beginnt . . . Nach LEBENSGEISTER GmbH, dem wohl besten Roman Robert Sheckleys, wurde einer der größten und aufwendigsten Science Fiction-Filme gedreht. FREE JACK, inszeniert von Geoff Murphy, verbindet spannende Action mit einem realistischen A,usblick auf unsere Welt von morgen. In den Hauptrollen hochkarätige Stars wie Emilio Estevez, Anthony Hopkins und - Mick Jagger.

Preis(€): 1,14

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Bildtext: Katzenauge - Kinder des Mais - Trucks von King, StephenBildtext: Katzenauge - Kinder des Mais - Trucks von King, Stephen

Katzenauge - Kinder des Mais - Trucks

King, Stephen
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 1986
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404130887
Zustand: Gebraucht
KATZENAUGE Die drei Stephen King Stories Der Mauervorsprung", Quitters, Inc." und Der General", ursprünglich in der Geschichtensammlung Nachtschicht" veröffentlicht, wurden unter dem Titel Katzenauge" verfilmt. Neben diesen drei Stories enthält das vorliegende Taschenbuch weitere verfilmte Stephen King-Schocker: ,Kinder des Mais" und trucks". Agerundet wird das Buch Katzenauge" durch Filmbilder und einen zusammenfassenden Aufsatz über den Inhalt und die Entstehungsgeschichte der Filme von Willy Loderhose, Redakteur der Zeitschrift Cinema".

Preis(€): 0,85

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Bildtext: Rolltreppe abwärts von Noack, Hans GBildtext: Rolltreppe abwärts von Noack, Hans G

Rolltreppe abwärts

Noack, Hans G
Verlag: Ravensburger Buchverlag
Jahr: 1974
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783473392995
Zustand: Gebraucht
Jochen weiß, dass er die Zuneigung von Axel und Elvira nicht umsonst bekommt. Er beginnt zu stehlen - und wird erwischt. Zuhause gibt es Ärger, in der Schule wird er mehr denn je gemobbt. Jochen schlägt zurück. Die Konsequenz: Der 13-Jährige muss ins Heim. Als er den Schlüssel verlor, fing alles an. Auch die Rolltreppen eines Kaufhauses können eine schiefe Bahn sein, und für Jochen führten sie nur abwärts. Ein kleiner Warenhausdiebstahl, ein zweiter, nicht mehr ganz so kleiner . . . Dann die Polizei, schließlich Fürsorgeerziehung. Aber für Jochen bedeutet Fürsorge Gefangenschaft trotz offener Türen und unver- gitterter Fenster. Sie bedeutet ein weiteres Abwärts, vor dem es anscheinend kein Ausweichen gibt. Dieses Buch, oft als Schullektüre gelesen, beschäftigt sich intensiv mit dem Problem des Erwachsenwerdens. Jugendliche, die von der Fürsorge ins Heim gesteckt wurden, weil sie gegen die Gesetze verstoßen haben, werden oft als Verbrecher beschimpft. Und immer mehr wächst die Forderung nach härteren Strafen für solche Heranwachsenden. Das Buch erzählt die Geschichte von Jochen. Er ist knapp vierzehn Jahre alt, als ihn seine Mutter freiwillig der Erziehungshilfe übergibt. Allerdings kurz bevor sie ihn wohl von selbst geholt hätten. Jochen ist aus seiner Sicht gar kein so schlechter Kerl, er hat es nur nicht leicht und alles ist irgendwie blöd gelaufen. Leider hört das in der Erziehungsanstalt nicht auf. Statt daß ihm dort weitergeholfen wird, ist es für ihn der erste Schritt auf der Rolltreppe abwärts... Für Jugendliche mag seine Geschichte als abschreckendes Beispiel dienen. Erwachsene sollten sich fragen, ob der Fehler meist vielleicht nicht bei den bösen Buben" liegt, sondern bei der Gesellschaft. Das ist für die Kinder keine Entschuldigung, aber es ist auch die Schuldzuweisung an die Erwachsenen.

Preis(€): 0,76

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Bildtext: Henry der Held    (gebundene Ausgabe) von Doyle, RoddyBildtext: Henry der Held    (gebundene Ausgabe) von Doyle, Roddy

Henry der Held (gebundene Ausgabe)

Doyle, Roddy
Verlag: Wolfgang Krüger Verlag GmbH
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783596151462
Zustand: Gebraucht
Ein Roman von Liebe, Haß und Rebellion. Henry ist arm, hungrig und ein wahrer Prachtkerl der König der Straßen von Dublin. Schon mit vierzehn mischt er beim Osteraufstand 1916 mit. Er ist ein Rebell auf einem gestohlenen Fahrrad, ein Freiheitskämpfer eine irische Legende. Doyles größtes, wichtigstes Buch. New York Times Mit seinem neuen Roman Henry der Held übertrumpft er sich selbst. Der Spiegel Mitten in die Slums von Dublin wird Henry 1901 hineingeboren. Sein Vater ist Rausschmeißer im Bordell und berühmt dafür, Störenfriede blitzartig mit seinem Holzbein niederzuschlagen. Seine Familie kann er davon nur schlecht ernähren, besonders den kleinen, immer hungrigen Henry. Aber Henry ist stark. Er wird ein kleiner König der Straße - verdreckt, gewitzt und ganz auf sich gestellt. Dann ist er beim Osteraufstand 1916 dabei, kämpft für die Freiheit Irlands. Und er findet seine Liebe: Miss O'Shea, die ihm einst das Lesen beibrachte und die jetzt an seiner Seite in die IRA eintritt. Henry verübt Anschläge und Morde auf Befehl. Er wird eine irische Legende auf einem gestohlenen Fahrrad. Aber schließlich muß er erkennen, daß er immer nur ein Handlanger für andere war. Roddy Doyle eröffnet in seinem großen Irland-Epos neue Erzähldimensionen. Bewegend verwebt er Henrys außergewöhnliches Leben und seine schicksalhafte Liebe mit der irischen Geschichte. Ein Meisterstück, in dem sich dieser berühmte Autor selbst übertrifft. Roddy Doyle wurde 1958 in Dublin geboren. Sein Roman The Commitments wurde von Man Parker verfilmt, bei The Snapper und The Van führte Stephen Frears die Regie. Für seinen Roman Paddy Clarke Ha Ha Ha erhielt er den renommierten Booker Prize. Roddy Doyle lebt mit seiner Familie in Dublin. Schutzumschlag- und Einbandgestaltung: Roland Huwendiek Umschlagfoto: National Library of Ireland, Dublin

Preis(€): 3,70

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Bildtext: Lewis Carroll - Das gesamte literarische Werk Buch II von Lewis CarrollBildtext: Lewis Carroll - Das gesamte literarische Werk Buch II von Lewis Carroll

Lewis Carroll - Das gesamte literarische Werk Buch II

Lewis Carroll
Verlag: PARKLAND
Jahr: 2003
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783893400379
Zustand: Gebraucht
Lewis Carroll Das gesamte literarische Werk Alice im Wunderland Alice im Spiegelland Der Wesper mit der Perücke Phantasmagorie und andere Gedichte Die Jagd nach dem Schnai Drei Sonnenuntergänge Der Pfarrhausschirm Mischmasch Nützliche und lehrreiche Gedichte Das Pfarrhausmagazin Nachwort Biographische Notizen Diese erstmalig vollständige und mit sämtlichen Illustrationen der Originalausgabe versehene deutschsprachige Edition der literarischen Werke von Lewis Carroll, den Arno Schmidt den Vater der modernen Literatur nannte, glänzt durch die neue Übersetzung des Joyce-Übersetzers D.H.Stündel. Carrolls Werke sind klassische Beispiele der Nonsensliteratur, enthusiastisch gepriesen wie kaum ein anderes Werk des 19. und 20. Jahrhunderts.

Preis(€): 8,36

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Bildtext: Lewis Carroll - Das gesamte literarische Werk Buch I von Lewis CarrollBildtext: Lewis Carroll - Das gesamte literarische Werk Buch I von Lewis Carroll

Lewis Carroll - Das gesamte literarische Werk Buch I

Lewis Carroll
Verlag: PARKLAND
Jahr: 2003
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783893400379
Zustand: Gebraucht
Lewis Carroll Das literarische Gesamtwerk Buch I SYLVIE & BRUNO Die Geschichte einer Liebe Vollkommen neu übersetzt von Dieter H. Stünde] herausgegeben von Jürgen Häusser Ausführliches Inhaltsverzeichnis Editorische Notiz Vorwort Buch 1: SYLVIE & BRUNO Weniger Brot! Mehr Steuern! ......... ..... .. .... . Die unbekannte Freundin ...................... . . Geburtstagsgeschenke .. . .... .............. .... . ... . Eine durchtriebene Konspiration ........... .. . . Ein Bettler-Palast ...................... ...... .. .. .. . . Das Zaubermedaillon ....... .. ...... ... ... ........ . Der Auftrag des Barons Der Ritt auf dem Löwen Ein Hofnarr und ein Bär ...... . .. ... ... .. ......... . Der Andere Professor ... . ....... . .... .. .... ... .... . Peter und Paul .... .. .... .. ..... . ........ ...... .. ... .. . Ein musikalischer Gärtner ........... .. ..... ... .. . Ein Besuch im Hundeland ...... .... .... . ..... .. .. Sylvie, die Elbe ... ... . ...... ....... .. ........ .. ... .. .. Brunos Rache .. ...... ... . .... .. ................... . . Ein Krokodil im Wandel . .. .... ........ ... .. .. .. .. . Die drei Dachse ... . .......... ..... .. ....... .... ... . Holzweg Nummer 18 .. . .. .. . . . .. .. . . . .. . . .. . . Wie man eine Gaukelei macht .. . . .. . . . . .. . . .. . . Wie gewonnen, so zerronnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Durch die Elfenbeintür .. .. . . .. . .. .. . . .. .. . .. .. . . Im letzten Augenblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die andere Uhr . . . . . . . . . . .. .. .. . . .. . .. .. . . .. . . . .. Das Geburtstagsfest der Frösche . . . . . . . . . . . . . . . Sieh ostwärts! . . . . . . . . . . . . . TEIL lI Brunos Aufgaben ............ .. .. .... . .......... . Der Liebe Abendglocken .. .. .. ............ . . Morgendämmerung ......................... . Der Hunde-König .................. ... ... .... . Matilda J ane .................................. . Willis Weib ........... ... .... .. ..... ... ......... . Mein Herr An einem schattigen Plätzchen .... ....... .. . Das Abschiedsfest .................. .... ...... . Komik und Konfitüre Der Mann im Mond . ... ..................... . Eibenklänge .... . .. ....... .. ................... .. . Was Tottels denkt ......................... .. .. .. . Brunos Picknick Die kleinen Füchse ................. ... .. ...... . Stimmen aus demjenseits ... ................ . Zu Hilfe! ........................................ . Ein Zeitungsausschnitt .................. ... . . Ein Eiben-Duett .... .. ...... .. .. .... ........... . Spinnereien und Spinat ... ................ ... . Die Vorlesung des Professors ....... .. .... ... . Das Bankett ..................... .... .... ..... . .. . Die Geschichte vom Schwein ................ . Die Rückkehr des Bettlers . ....... ........... . Auferstehung Diese erstmalig vollständige und mit sämtlichen Illustrationen der Originalausgabe versehene deutschsprachige Edition der literarischen Werke von Lewis Carroll, den Arno Schmidt den Vater der modernen Literatur nannte, glänzt durch die neue Übersetzung des Joyce-Übersetzers D.H.Stündel. Carrolls Werke sind klassische Beispiele der Nonsensliteratur, enthusiastisch gepriesen wie kaum ein anderes Werk des 19. und 20. Jahrhunderts.

Preis(€): 8,74

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Bildtext: Hab Sonne im herzen - Lyrics für den manipulierten Alltag von Frederik Hetmann, Günther StillerBildtext: Hab Sonne im herzen - Lyrics für den manipulierten Alltag von Frederik Hetmann, Günther Stiller

Hab Sonne im herzen - Lyrics für den manipulierten Alltag

Frederik Hetmann, Günther Stiller
Verlag: Ravensburger
Jahr: 1973
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783473397563
Zustand: Gebraucht
Lyrik muß nicht von gestern sein und soll diskutiert werden. Durch die Verbindung mit Werbesprüchen soll sie von ihrem Podest heruntergeholt werden gleichzeitig wollen die Autoren zeigen, welche fragwürdigen Glücksvorstellungen uns mit Werbesprüchen aufgeschwatzt werden sollen. Frederik Hetmann/Günther Stiller Hab Sonne im Herzen Frederik Helmann (Pseudonym für Hans-Christian Kirsch), Jahrgang 1934, Jugendbuchpreisträger von 1965 und 1973. Neben der Sonderreihe diskussion, deren Mitherausgeber er ist, betreut er im Otto Maier Verlag die Junge Reihe. Günther Stiller, Jahrgang 1927, der Mit-Autor dieses Bandes, ist freiberuflicher Grafiker. Er hat es übernommen, die Sonderreihe diskussion grafisch zu gestalten.

Preis(€): 2,09

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Bildtext: So weit die Füsse tragen von Bauer, Josef MBildtext: So weit die Füsse tragen von Bauer, Josef M

So weit die Füsse tragen

Bauer, Josef M
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 1984
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499116674
Zustand: Gebraucht
So weit die Füße tragen - das ist die Strecke, die ein Kriegsgefangener vom Ostkap in der Nähe der Beringstraße und Alaskas durch ganz Sibirien, den Ural und den Kaukasus zurücklegt, um mit Narben an Körper und Seele schließlich über die Grenze Persiens geschmuggelt zu werden, von wo aus er zuletzt doch noch heimkehren kann. Diese Odyssee durch Steppe und Eis, durch die Maschen der Wächter und Häscher: dauerte drei volle Jahre - wohl einer der aufregendsten und zugleich einsamsten Alleingänge, die die Geschichte des individuellen Abenteuers kennt,, (Saarländischer Rundfunk). Ein Tatsachenroman, der sich spannender liest als jeder Kriminalroman" (Christ und Welt). Zu diesem Buch Gemessen daran, was der flüchtende deutsche Kriegsgefangene- der in diesem erregenden Heimkehrerroman Clemens Forell genannt wird- auf seiner dreijährigen Wanderschaft vom äußersten Nordosten Sibiriens durch die öden Tundren und die undurchdringliche Taiga bis zur persischen Grenze erlebte, waren die legendären Abenteuer des homerischen Helden Odysseus regelrecht harmlos. Nach vierjähriger, todgeweihter Zwangsarbeit in einem sibirischen Bleibergwerk trat er nach mehreren gescheiterten Versuchen, beseelt von der Sehnsucht, seine Frau und seine beiden kleinen Töchter in Deutschland wiederzusehen, die aussichtslos erscheinende Flucht an. Barmherzige Rentierhirten, hilfsbereite Jakuten, die ihn vor einem Wolfsrudel retten, und arme Leute, die mit dem noch Elenderen Mitleid haben, helfen ihm weiter. Unter Goldwäschern entgeht er mit Mühe einem tödlichen Streit um die Beute. Er begegnet Gaunern und wird aus Not selbst zum Räuber, nie aber fällt er Verrätern in die Hände. Meist jedoch bleibt er allein, zuletzt nur von seinem treuen Hund Willern begleitet. Mit Narben am Körper und an der Seele, durch eine Bleivergiftung farbenblind geworden, sucht er nach seinerunfaßbaren Heimkehr schließlich in den Barockkirchen seiner bayerischen Heimat die Gnade des Vergessens. So ungewöhnlich die Geschichte dieser Flucht anmutet, so zwingend ist doch, unabhängig von ihren Einzelheiten, die zum Teil romanhaft kaschiert sein mögen, die innere Wirklichkeitdes Geschehens : das Elend der Verbannten, ihre unverlierbare Sehnsucht nach Freiheit, Angst und Mißtrauen dieser Welt und nicht zuletzt die Gebrochenheit des Menschen, der alldem doch noch glücklich entrinnt (Der Tagesspiegeh) . Josef Martin Bauer hat die Erlebnisse vom Beginn der Zwangsarbeit bis zum erlösenden Ende zu einem Buch geformt, das auch das Entsetzliche, das Großartige, Wunderbare und Übermenschliche dieser Flucht eines einsamen Mannes in der sibirischen Ewigkeit zum tief menschlichen Erlebnis nachzubilden wußte (Münchner Merkur). Josef Martin Bauer, geboren am 11. März 1901 in Taufkirchen / Bayern als Sohn eines Bäckers, sollte nach dem Abitur Theologe werden. Er verließ jedoch das Priesterseminar und arbeitete in verschiedenen Gelegenheitsberufen, als Büroschreiber, Buchhalter, Fabrikarbeiter und später als Redakteur einer Lokalzeitung. 1930 erhielt er den Jugendpreis deutscher Erzähler. Josef Martin Bauer starb am 15 . März 1970.

Preis(€): 0,85

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Bildtext: In den Kordilleren - Band 13 der Gesammelten Werke - Jubiläumsausgabe von May, KarlBildtext: In den Kordilleren - Band 13 der Gesammelten Werke - Jubiläumsausgabe von May, Karl

In den Kordilleren - Band 13 der Gesammelten Werke - Jubiläumsausgabe

May, Karl
Verlag: Karl-May-Verlag
Jahr: 1996
Edition: Leinen
ISBN: 9783780200136
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Der Fuchs - Der Marienkäfer - Die Hauptmanns - Puppe - Sämtliche Kurzromane 1 von Lawrence, David HBildtext: Der Fuchs - Der Marienkäfer - Die Hauptmanns - Puppe - Sämtliche Kurzromane 1 von Lawrence, David H

Der Fuchs - Der Marienkäfer - Die Hauptmanns - Puppe - Sämtliche Kurzromane 1

Lawrence, David H
Verlag: Diogenes
Jahr: 1975
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783257201895
Zustand: Gebraucht
Der Fuchs ist das beste Prosastück, das Lawrence je geschrieben hat. Elizabeth Bowen Ich bewundere D. H. Lawrence als Künstler, der in seiner Höhle seltsame Lebensformen äußerst glaubwürdig und plastisch gestaltet hat, wie die Höhlenmalereien von Altamira. Sean O' Faolain Naturschilderungen englischer Durchschnittsautoren sind unerträglich. Aber Lawrences Naturschilderungen sind das Feuer seines Werkes, sind erregend, weil Literatur zu Leben wird. Ford Madox Ford Wenn je ein Schriftsteller den Menschen einen neuen Glauben zu verkünden wünschte, so war es Lawrence ... Aber wenn der Prophet im Zeitlichen versagt, so ist dies kein Argument gegen seine Prophezeiung, das Martyrium des Menschen Lawrence beweist nichts gegen seinen Glauben wo er gescheitert ist, werden jüngere siegen. Andre Maurois Lebe und lasse leben, liebe und lasse lieben, blühe und vergehe und folge der natürlichen Linie, die fortfließt ohne Sinn. D. H. Lawrence

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Bildtext: Wanderbarer Chattengau von Ullrich HorstmannBildtext: Wanderbarer Chattengau von Ullrich Horstmann

Wanderbarer Chattengau

Ullrich Horstmann
Verlag: Lotterber Verlag
Jahr: 2004
Edition: kartoniert
ISBN: 9783257201895
Zustand: Gebraucht
mit herausnehmbarer Übersichtskarte Im Chattengau lässt es sich prima leben. Die von Vulkanen geschaffene Basaltlandschaft ist abwechslungsreich, die Fachwerkorte sind gepflegt, die Preise günstig. Dieser Führer bietet dem Leser viele Anregungen für den Sonntagsausflug rund um Edermünde, Niedenstein und Gudensberg. Familienfreundlich sind die Tourenvorschläge für Schusters Rappen und Pedale

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Die Riedels - Geschichte einer Glas-Dynastie von Fürweger, WolfgangBildtext: Die Riedels - Geschichte einer Glas-Dynastie von Fürweger, Wolfgang

Die Riedels - Geschichte einer Glas-Dynastie

Fürweger, Wolfgang
Verlag: Ueberreuter, C
Jahr: 2010
Edition: Hardcover
ISBN: 9783800074778
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Stefan - Mosaik einer Kindheit von Walter KaufmannBildtext: Stefan - Mosaik einer Kindheit von Walter Kaufmann

Stefan - Mosaik einer Kindheit

Walter Kaufmann
Verlag: Edition Holz im Kinderbuchverlag
Jahr: 1982
Edition: Leinen
ISBN: 9783800074778
Zustand: Gebraucht
Leinen ist an 3 Stellen etwas fleckig Inhalt: Die einfachen Dinge Neugier Im Herbst Die Taschenuhr Bonbons Die Eidechse Menschenjagd Geranien und Rosen Spinat Die Papageienkrankheit Dreiundsiebzig Mutprobe Schwester Jülchen Die Musikstunde Inquisition Der Unfall Helden X, Ypsilon und die Wohltätige Der Arier Hass Miriam Flucht Das Gemälde Der Schrei der Krücken Abreise

Preis(€): 2,38

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Bildtext: Der Medicus von Gordon, NoahBildtext: Der Medicus von Gordon, Noah

Der Medicus

Gordon, Noah
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1990
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426029558
Zustand: Gebraucht
In die schillernde Welt des Mittelalters entführt Noah Gordon den Leser in diesem bunten und spannenden Bestseller, dessen deutsche Originalausgabe über 144000 mal verkauft wurde. Es ist die Welt der Bader und Gaukler. der reisenden Kaufleute, der Pest und des Hungers, des blinden Gottesglaubens und der Scheiterhaufen. Der Waisenjunge Rob Jeremy Cole findet bei einem Bader Schutz und wird sein gelehriger Schüler. Nach dem Tod seines Meisters bricht er nach Persien auf, denn dort, im fernen Isfahan, lehrt der berühmteste aller Ärzte, ein wahrer Heiler und Helfer der Menschen ... Der Medicus macht schon nach den ersten Zeilen süchtig, süchtig nach der nächsten Seite, dem nächsten Kapitel ... RECKLINGHAUSER ZEITUNG

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Bildtext: Was gut und böse ist von James, P. D.Bildtext: Was gut und böse ist von James, P. D.

Was gut und böse ist

James, P. D.
Verlag: Knaur Taschenbuch
Jahr: 2004
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426624845
Zustand: Gebraucht
"Mörder pflegen sich normalerweise nicht vorher anzumelden. Mord ist eine Todesart, bei der dem Opfer, ungeachtet der grauenvollen Erkenntnis in letzter Sekunde, die Schrecken und Ängste im Vorfeld gnädig erspart bleiben." In der Tat ereilt der Tod die Staranwältin Venetia Aldridge überraschend an einem ruhigen Abend in ihrem Büro mit einem spitzen Brieföffner. Commander Dagliesh beginnt seine Ermittlungen und übereinstimmend erklären alle Bekannten und Kollegen der Toten, daß sie eine hervorragende Juristin war. Keiner war mit ihr befreundet oder hatte gar privaten Kontakt zu ihr. Zug um Zug deckt die Polizei eine Vielzahl verschiedener Facetten der Lebensumstände Venetias auf, aber schon bald beschleicht Commander Dagliesh der Verdacht, "dieser Fall könne sich zu einem von denen entwickeln, die der Alptraum eines jeden Kriminalisten sind: die Konstellation, in der der Mörder bekannt ist, aber die Beweislage in den Augen des Oberstaatsanwalts für eine strafrechtliche Verfolgung nicht ausreicht. Und obendrein hatten seine Leute es diesmal mit Juristen zu tun, mit ausgefuchsten Anwälten, die besser als der Durchschnittsbürger wußten, daß es den Kopf kosten konnte, wenn einer sich nicht darauf verstand, den Mund zu halten." Bei diesem neuen, ihrem vierzehnten Roman erweist sich P. D. James als wirkliche Queen of crime, denn sie gibt jeder ihrer Figuren, sei es die Putzfrau oder der geschiedenen Mann des Opfers, eine eigene Geschichte. Was gut und böse ist zählt mit Sicherheit zu den besten Thrillern des Frühjahres 1999. Obwohl Was gut und böse ist mit der Nachricht von einem Mord beginnt, findet das Opfer erst vier Wochen später seinen Tod. Venetia Aldridge wird in der Öffentlichkeit respektiert, insgeheim jedoch von vielen gehaßt und hat viel mehr Feinde als eine Londoner Anwältin für Strafsachen haben sollte -- und zumindest einer dieser Feinde ist fest entschlossen, sie ins Jenseits zu befördern. Venetia geht ihrer Arbeit in höheren Gerichten nach, die "die Illusion" erwecken, "daß menschliche Leidenschaften sich kontrollieren und bändigen lassen". Venetias Vergangenheit und ihr Privatleben sind allerdings ausgesprochen ungeordnet. Ihr verheirateter Liebhaber möchte sie eher heute als morgen verlassen von ihrer Tochter wird sie gehaßt ihre Anwaltskollegen setzen alles daran, zu verhindern, daß sie die nächste Vorsitzende der Anwaltskammer wird. Sogar die Putzfrau scheint irgendein Problem mit ihr zu haben. Allein den Handlungsverlauf dieses komplexen Romans zu umreißen würde Seiten füllen (dasselbe gilt für eine eklektische Liste der handelnden Personen), aber bei P. D. James gibt es mehr zu bewundern als ihre brillant gestrickte Handlung. James gelingt es, eine ganze Galerie überraschend anständiger Verdächtiger zu schaffen, und dazu einen passend finsteren Charakter zu erfinden -- bei dem es sich ausgerechnet um Aldridges letzten Klienten handelt. Was gut und böse ist ist nicht nur ein erstklassiger Mordfall, sondern auch eine packende Darstellung wilder Justiz. James' Charaktere mögen vom Haß überwältigt werden, aber in gleicher Weise kommt bei James auch die Liebe zum Zug -- menschlich, göttlich, zerstörerisch und heilend. Auf dem Höhepunkt ihres Schaffens (ihr Potential ist erstaunlich) hat P. D. James ihr bestes Buch seit Innocent Blood geschrieben. Die Ideen, die Energie und die Kunst, die sie in A Certain Justice zur Schau stellt, zeigen andere, jüngere Autoren vielleicht über den Zeitraum ihrer gesamten Karriere. Mit über 70 Jahren verweist James sie mit einem Buch mit offensichtlicher Leichtigkeit in die Schranken. Das Buch wird als An Adam Dalgliesh Novel ausgewiesen, aber in Was gut und böse ist überläßt der grüblerische Dichter und Detektiv dem Mordopfer -- der wundervoll komplexen, eigentlich unsympathischen Rechtsanwältin Venetia Aldridge -- und der gleichermaßen faszinierenden Kate Miskin, seiner fähigen Assistentin, die Bühne. Als Kate über einen anderen jungen Polizeibeamten nachdenkt, "vermutet sie, daß er die Traditionen, die Konventionen der Polizeihierarchie, irgendwie lächerlich, vielleicht sogar ein wenig albern fand. Sie spürte zudem, daß das eine Ansicht war, die AD [Adam Dalgliesh] auf gewisse Weise verstehen konnte, auch wenn er sie nicht teilte. Aber sie konnte ihr Leben nicht so ausrichten, konnte nicht so leichtfertig sein, was ihre Karriere betraf..." Was gut und böse ist ist die perfekte Kriminalgeschichte, um neue Leser für die enthusiastische Fangemeinde von P. D. James zu gewinnen. Weitere Kunstwerke aus ihrer Feder in Taschenbuchform sind unter anderem The Black Tower (Der schwarze Turm), Death of an Expert Witness (Tod eines Sachverständigen), A Shroud for a Nightingale und An Unsuitable Job for a Woman (Ein reizender Job für eine Frau). Über den Autor Phyllis Dorothy James, seit 1991 Baroness James of Holland Park, wurde 1920 in Oxford geboren. Da ihr Mann unheilbar krank aus dem Weltkrieg zurückkehrte, musste sie für sich und die beiden Töchter selbst sorgen. Erst nach langen Jahren in der Krankenhausverwaltung und in der Kriminalabteilung des Innenministeriums konnte sie sich ab 1962 ganz der Schriftstellerei widmen. P. D. James, weltweit als Queen of Crime gerühmt, wurde mit Auszeichnungen und Preisen überhäuft ihr Commander Adam Dalgliesh, der die meisten Fälle löst, ist in die Literaturgeschichte eingegangen.

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Bildtext: Glas von Stephen KingBildtext: Glas von Stephen King

Glas

Stephen King
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783426624845
Zustand: Gebraucht
Meine bisher erschienenen Romane und Geschichten reichen aus, um ein ganzes Sonnensystem mit Phantasie zu füllen, aber Rolands Geschichte ist mein Jupiter. Stephen King Glas ist nach Schwarz, Drei und tot nicht nur die langerwartete Fortsetzung der Saga vom Dunklen Turm, im vierten Band erfahren wir erstmals etwas über die bewegte Vergangenheit des Romanhelden Roland: eine tragische Geschichte vonjugendlicher Liebe, Betrug und Mord, in der eine mysteriöse Glaskugel Roland zum Verhängnis wird. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Das ist eindeutig Nötigung. Stephen King ist ein gefährliches Aufputschmittel. Man wird süchtig nach ihm. taz

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Bildtext: Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck von Johannes HirschingerBildtext: Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck von Johannes Hirschinger

Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck

Johannes Hirschinger
Verlag: Thienemann Verlag GmbH
Jahr: 1978
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783522128209
Zustand: Gebraucht
Friedrich Freiherr von der Trenck - eine der legendenumwobenen, schillernden Abenteurerpersönlichkeiten des 18. Jahrhunderts. Sein Schicksal bewegte die Zeitgenossen, seine Schriften erhitzten die Gemüter, seine Biographie ist ein vielfältiges, nuanciertes Zeitbild des absolutistischen Jahrhunderts. Von der Trenck trat 1740 in die preußische Armee ein und wurde 1744 Ordonnanzoffizier Friedrichs des Großen. Ein Jahr später, 1745, wurde er inhaftiert. Es ist unklar, ob dies wegen einer allein von Trenck selbst in seinen Memoiren behaupteten und historiographisch nicht nachweisbaren Affäre mit der Prinzessin Amalie von Preußen, der Schwester des Königs, geschah. Als wahrscheinlichere Ursache wurden Trencks Beziehungen zu seinem Vetter Franz Freiherr von der Trenck angenommen, der in österreichischen Diensten stand. Ein neu aufgefundener Brief Trencks aus dem Jahr 1787 scheint allerdings zumindest eine große Vertrautheit zwischen ihm und der Prinzessin anzudeuten.[2] Trenck gelang 1746 die Flucht aus der Festung Glatz. 1749 erhielt er in Wien eine Anstellung als Rittmeister bei einem kaiserlichen Kürassierregiment in Ungarn. Als er aber 1753 in Familienangelegenheiten nach Danzig reiste, wurde er auf Befehl Friedrichs II. erneut verhaftet und ohne ein Gerichtsurteil in der Zitadelle Magdeburg inhaftiert. Nach einem vereitelten Fluchtversuch wurde Trenck in das Fort Berge, welches zur Festung Magdeburg gehörte, verlegt. Dort schmiedete man ihn mit schweren Ketten an Händen, Füßen und Leib an. Erst 1763 wurde er aufgrund der Intervention der Kaiserin Maria Theresia entlassen. In den folgenden Jahrzehnten führte von der Trenck ein abenteuerliches Leben. Er beschäftigte sich mit literarischen Arbeiten, trieb nebenbei einen Weinhandel und bereiste England und Frankreich. Mancherorts erregte er durch extreme, zeitunübliche politische Äußerungen Aufsehen so soll er sich beispielsweise öffentlich für die Abschaffung der Privilegien des Adels, also derjenigen seines eigenen Standes, ausgesprochen haben. Später gelangte Trenck abermals nach Paris ob es sich dabei um eine offizielle Mission im Auftrag Österreichs als Beobachter der Ereignisse der Französischen Revolution handelte, ist nicht geklärt. Fest steht jedoch, dass er 1794 als angeblicher Spion im Gefängnis Saint-Lazare festgesetzt, vor dem Revolutionstribunal angeklagt und schließlich nur zwei Tage vor dem Sturz von Robespierre auf der Guillotine hingerichtet wurde.

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Bildtext: Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht ) von Dorothy UhnakBildtext: Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht ) von Dorothy Uhnak

Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht )

Dorothy Uhnak
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1977
Edition: Leinen
ISBN: 9783499550690
Zustand: Gebraucht
Dorothy Uhnak, eigentlich Dorothy Goldstein, (* 24. April 1930 in Bronx, New York 8. Juli 2006 in Greenport, Suffolk County) war eine US-amerikanische Polizistin und Schriftstellerin von Kriminalromanen. Leben Uhnak hatte durch ihren jüdischen Vater deutsche, durch ihre katholische Mutter irische Vorfahren. Nach Absolvierung ihrer Schulzeit studierte sie am City College of New York. Anschließend bekam sie eine Anstellung bei der gerade neu gegründeten New York City Transit Authority (MTA) eine Anstellung. Nach 14 Jahren Dienst kündigte sie dort und begann u.a. Kriminologie am John Jay College of Criminal Justice zu studieren. Während ihrer Zeit als Polizistin heiratete sie Anthony Uhnak und hatte mit ihm eine Tochter. Bis zu ihrem Tod am 8. Juli 2006 lebte sie zusammen mit ihrem Ehemann in Shelter Island. Rezeption Als Uhnaks literarisches Debüt gilt ihr Roman Policewoman, welche viele autobiographische Elemente enthält. Aber erst mit ihrem zweiten Roman, Mädchenmord mit Voranmeldung (The bait) erzielte sie ihren literarischen wie auch finanziellen Durchbruch. Für diesen Roman erfand Uhnak die Protagonistin Christie Opara vom NYPD und erweiterte diese Geschichte in den folgenden Jahren zu einer Trilogie. In einem ihrer letzten Veröffentlichungen - Victims - thematisierte sie die Ermordung Kitty Genoveses im Frühjahr 1964. Mehrere ihrer Romane wurde auch verfilmt.

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Bildtext: Der Schamane von Gordon, NoahBildtext: Der Schamane von Gordon, Noah

Der Schamane

Gordon, Noah
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1992
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783426192986
Zustand: Gebraucht
Inhalt Erster Teil Die Heimkehr 22. April 1864 Jiggety-Jig Das Vermächtnis Zweiter Teil Frische Leinwand, neues Gemälde März 1839 Der Einwanderer Die Anatomiestunde Der von Gott verfluchte Distrikt Träume Die Farbe des Gemäldes Musik Zwei Parzellen Hausbau Die Einsiedlerin Der große Indianer Durch die kalte Zeit Stock und Ball Steinhunds Geschenk Die Geißenjäger Die Sieben Zelte Tochter der Mide'wiwin - Steine Eine Veränderung Sarahs Verehrer Die Große Erweckung Dritter Teil Holden's Crossing 14. November 1841 Fluch und Segen Veränderungen Frühlingsmusik Das stille Kind Die Fesselung Politik Die Verhaftung Die letzten Indianer in Illinois Vierter Teil Der taube Junge 12. Oktober 1851 Lektionen Schultage Eine nächtliche Behandlung Antworten und Fragen Die Rückkehr Die geheimeNische Der erste Jude Spuren des Wassers Musik hören - Lehrer Erwachsen werden Gewinner und Verlierer Der Kollegiat Der Bewerber Briefe und Notizen Fünfter Teil Ein Familienstreit 24. Januar 1861 In der Poliklinik - Herztöne In Cincinnati Die Fahrt mit dem Schiff Der Vertragsarzt Brief eines Sohnes Der Hornist Truppenbewegungen Die lange graue Front Scharmützel Wann haben Sie Ellwood R. Patterson kennengelernt? Über den Rappahannock Der Kreis schließt sich Sechster Teil Der Landarzt 2. Mai 1864 Ratgeber Das Geheimnis des Vaters Unverhofftes Wieder- sehen Ein offenes Gespräch Angeln Das Ende des Tagebuchs Chicago Ein Telegramm Das Gefangenen- lager in Elmira Das Haus in Wellsburg Zappeln im Netz Alex' Familienname Eine Reise nach Nauvoo Familien- geschenke Neuland erschließen Tama Der Frühaufsteher Anmerkungen und Danksagung Erklärung fremdsprachiger Ausdrücke

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Bildtext: Erinnerungen - mit original Autogramm von Max Schmeling von Max SchmelingBildtext: Erinnerungen - mit original Autogramm von Max Schmeling von Max Schmeling

Erinnerungen - mit original Autogramm von Max Schmeling

Max Schmeling
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1977
Edition: Leinen
ISBN: 9783550074738
Zustand: Gebraucht
Buch ist wie neu, Schutzumschlag ist rissig (siehe Bild) mit original Autogramm von Max Schmeling Max Schmeling ist immer mehr als der erfolgreichste deutsche Boxer gewesen. Zeitlebens war er ein Mythos. In diesem Buch erzählt er sein Leben: es ist ein Leben der Triumphe, das ihn im Konfettiregen, auf den Schultern begeisterter Anhänger und hinter großen Polizei -Eskorten gesehen hat das aber auch Niederlagen kennenlernte, Demütigungen und den Wankelmut der Menge. Dennoch ist dies weit mehr als ein Boxerbuch. Schmeling, der seine Freunde immer unter Künstlern, Schauspielern und Schriftsteilem fand, führt uns in diesem Buch in die glitzernde Welt der zwanziger Jahre, aber auch in die Zeit des Dritten Reiches. Damals elektrisierten seine legendären Begegnungen mit Joe Louis zwei Kontinente, aber er verlor auch viele seiner besten Freunde in die Emigration. Wie Millionen andere erlebte er den Krieg als Soldat, und wie wiederum Millionen verlor er schließlich Heimat und Existenz. Ein Schicksal wie ungezählte andere und doch herausgehoben aus der großen Menge. Was den Steuermanns-Sohn aus Hamburg-Eilbek nach oben brachte, waren niemals nur Kraft und physische Überlegenheit. Es waren Ehrgeiz und die Bereitschaft, den Preis an Disziplin und Verzicht für den Aufstieg zu zahlen. Auch wollte er niemals nur äußerlich nach oben. Als er dreiundzwanzig und schon Europameister war, sagte er sich, wie er auf diesen Seiten erzählt: Mach Dir nichts vor, Du bist aus einfachen Verhältnissen, Du mußt lernen und nachholen. Und Schmeling las die Klassiker, ging in Premieren und besuchte die Kunstausstellungen. Anders wäre es nicht möglich gewesen, die Freundschaft von Fritz Kortner und Ernst Deutsch zu gewinnen, Mittelpunkt im Salon des Kunsthändlers Alfred Flechtheim zu sein und George Grosz, Emesto de Fiori und Renee Sintenis zu faszinieren. Dieser Künstlersphäre entstammt auch seine Verbindung mit Anny Ondra. Diese Ehe mochte vielen anfangs wie die Traumhochzeit zweiergefeierter Stars erscheinen. Sie wurde das alle Wechselfälle überdauernde Glücksfundament seines Lebens. Die Bescheidenheit, die Max Schmeling sein Leben lang ausgezeichnet hat, charakterisiert auch diesen Bericht, der sich streckenweise wie ein kulturgeschichtliches Panorama der ersten fahrhunderthälfte liest. Schmeling weiß, was er als Boxer war, doch in seinem farbig erzählten Erinnerungsbuch macht er deutlich, wie sehr er sich der Epoche verpflichtet weiß, deren Idol er war. Umschlag Volkmar Schwengle

Preis(€): 9,40

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Bildtext: Das Ende der Welten von Morris, RichardBildtext: Das Ende der Welten von Morris, Richard

Das Ende der Welten

Morris, Richard
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Jahr: 1985
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548343037
Zustand: Gebraucht
Wie sieht die Zukunft unserer Erde aus?- Aufgrund des neuesten wissenschaftlichen Forschungsstandes faßt der amerikanische Physiker Richard Morris in diesem Band erstmals zusammen, welchen kosmischen Einflüssen die Erde im Laufe ihrer Geschichte ausgesetzt war und noch ausgesetzt sein wird. Weißer Zwerg, Roter Riese, Supernova bezeichnen Lebensstadien der verschiedenen Sterne. Auch die Sonne wird in einigen Milliarden Jahren zum Roten Riesen werden, d.h. ihre Leuchtkraft vervierfacht sich, und der Durchmesser nimmt um das Dreifache zu. Diese katastrophenartigen Veränderungen werden auch die Erde nicht unbeeinflußt lassen. ZUM BUCH: Die Sonne, die Sterne, das Universum sind nicht ewig. Die moderne Astro. physikist in der Lage, Anfang und Ende des Kosmos und der Gebilde in ihm zu errechnen. Weißer Zwerg, Roter Riese, Supernova bezeichnen Lebensstadien der verschiedenen Sterne. Auch die Sonne wird in einigen MilliardenJahren zum Roten Riesen werden, d. h. ihre Leuchtkraft wird viermal so groß sein und ihr Durchmesser wird sich um den Faktor drei vergrößert haben. Und was geschieht dann mit der Erde und dem Leben auf ihr? Der amerikanische Physiker Richard Morris faßt in diesem Buch erstmals - aufgrunddes neuesten wissenschaftlichen Forschungsstandes- zusammen, welchen kosmischen Einflüssen die Erde im Laufe ihrer Geschichte ausgesetzt war und noch ausgesetzt sein wird. Eine brillante Synthese über das Schicksal des Universums beschließt das Buch. ZUM AUTOR: Richard Morris promovierte 1968 in Theoretischer Physik. Er ist Autor von fünf Büchern zu verschiedenen naturwissenschaftlichen Themen und Mitautor eines Buches über Literaturkritik. Er lebt in San Francisco, Kalifomien.

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Bildtext: Partyrezepte für große und kleine Feste von Dr. OetkerBildtext: Partyrezepte für große und kleine Feste von Dr. Oetker

Partyrezepte für große und kleine Feste

Dr. Oetker
Verlag: Moewig
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783811884908
Zustand: Gebraucht
Leckere Köstlichkeiten, im rechten Moment präsentiert, runden ein gut gelungenes Fest ab und geben der frohen Party Stimmung und Festlichkeit. Das farbige Kochbuch mit Rezeptgarantie

Preis(€): 0,85

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Bildtext: Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION von May, KarlBildtext: Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION von May, Karl

Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION

May, Karl
Verlag: Tandem Verlag
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783833195327
Zustand: Gebraucht
Am Rio de la Plata beginnt für den Erzähler das Südamerika-Abenteuer. In einem von Revolutionen zerrissenen Land bringt ihm seine Ähnlichkeit mit einem dortigen Parteigänger prompt erste Verwicklungen. Ein Geheimnis zieht ihn ins Landesinnere von Argentinien, wo er dem Revolutionär Lopez Jordan begegnet. Am Rio de la Plata wird fortgesetzt: In den Kordilleren

Preis(€): 3,61

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Bildtext: Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke von May, KarlBildtext: Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke von May, Karl

Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke

May, Karl
Verlag: Tosa Verlag
Jahr: 1981
Edition: Hardcover
ISBN: 9783780200020
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Ägypten - Richtig Reisen DuMont von Meyer, Marianne DBildtext: Ägypten - Richtig Reisen DuMont von Meyer, Marianne D

Ägypten - Richtig Reisen DuMont

Meyer, Marianne D
Verlag: DuMont
Jahr: 1987
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783770117536
Zustand: Gebraucht
INHALT Insch'Allah - Bukra - Malesch: Vorwort 12 Ägypten und der Nil: Land und Leute - Wirtschaft - Pflanzen- und Tierwelt 14 Alternativen, Alternativen: Wie reist man in Ägypten? 22 Fünftausend Jahre Geschichte: Von der Vorgeschichte bis zur Arabischen Republik 31 Kreuz und Halbmond: Die Kopten und der Islam 46 Altägyptens Religion: Die Götterwelt - Jenseitsvorstellungen - Mumifizierung - Ewiges Land der Gräber - Bestattung - Totengericht - Der Weg nach Jalu 54 REISEN IN ÄGYPTEN Alexandrien: Ägyptens zweitgrößte Stadt 70 Fort Kait Bey - Hydrobiologisches Museum mit Aquarium - Nekro-pole von Anfuschi - Palast Ras el-Tin(e) - Moschee Abul Abbas -Midan et-Tahrir - Midan Saad Zaghlul - Museum der griechisch-römischen Altertümer - Pompejussäule - Korn esch-Schukafa - Museum der Schönen Künste - Montazah-Palast - Alexandriens Gärten Von Alexandrien nach Kairo: Deltastraße und Wüstenautobahn .79 Deltastraße - Wüstenautobahn Alex-andrien -Kairo - Wadi Natrun Meer, Sand und weißer Strand: Ägyptens Küsten am Mittelmeer . . . . 87 Alexandrien - Sidi Kreir - Abusir - Abu Mena - El-Alamein - Sidi Abd el-Rahman - Bir Fuka - Marsa Matruh Dem Vergessen entrissen: Die Oase Siwa 93 Kairo: Moscheen, Museen, Chaos, Schutt und Abwässer 99 Kairo erkunden - aber wie? 102 Ausgangspunkt Midan al-Tahrir107 Ägyptisches Nationalmuseum 107 Ausgangspunkt Midan el-Ataba109 Hassan-Moschee-Er-Rifai-Moschee-Zitadelle - Alabastermoschee - EnNasir-Moschee - Josephsbrunnen -Ibn Tulun-Moschee - Gayer-Anderson-Museum 109 Stadtmauer - Bab al-Futuh, Al-Hakim-Moschee - Bab-al-Nasir112 Khan el-Khalili - Fasch Awi Tea-house - Hussein-Moschee - Al-Ashar-Moschee - Mausoleum des Sultan El-Ghuri 113 Museum für Islamische Kultur Mokattam und Totenstädte 120 Alt-Kairo - Koptisches Museum - Nilometer 122 Heliopolis 126 Maadi, Tura, Heluan 127 Die Pyramiden von Gizeh154 Sphinx 160 Chephren-Taltempel 162 Cheops-Pyramide 162 Chephren-Pyramide 163 Mykerinos-Pyramide 164 Memphis und Sakkara 165 Stufenmastaba und Kultbezirk von König Djoser 168 Unas-Pyramide 171 Pyramide König Sechemchets172 Mastaba des Mereruka - Mastaba des Kagemni - Mastaba des Anch- ma-Hor - Mastaba des Ptahotep - Mastaba des Ti 172 Serapeum 173 Süd-Sakkara und Dahschur 174 Das Land am Nil: Die klassische Ägyptenreise von Kairo bis Abu Simbel 176 Das Fayum 178 Karanis - Kasr es Sagha - Dirne - Kasr Karun - Krokodilopolis - Biahmu - Hauwara - Illahun - Medinet Madi 180 Beni Hassan 183 Hermopolis Magna 186 Tuna el-Gebel 187 Tell el-Amarna 188 Assiut 192 Abydos 195 Dendara 198 Theben, Luxor, Karnak 202 Luxor: Tempel von Amun, Mut, Chons 205 Karnak: Reichstempel des Amun207 Luxor-Museum 215 Theben-West: Totentempel Sethos' I. - Tal der Könige - Tempel der Hatschepsut - Mentuhotep-Tempel -Privatgräber - Ramesseum - Deir el-Medina - Tal der Königinnen - Memnonskolosse - Tempel von Edfu - Tempel von Kom Ombo 216 Assuan: Unvollendeter Obelisk - Elephantine - Felsgräber - Simeons-kloster - Alter Staudamm - Philae-Bauten - Hochdamm - Kalabscha-Tempel 237 Abu Simbel: Großer Ramses-Tem- pel - Hathor-Tempel 245 Berge, Klöster und Korallen: Arabische Wüste und Küste am Roten Meer 249 St. Antoniuskloster - Wüstenstraße nach El-Koreimat/Beni Suef - St. Pauluskloster - Hurghada -Wüsten-straße nach Qena - Wüstenstraße nach Qift - Paradies für Taucher - Wüstenstraße nach Edfu 251 Ägyptische Sahara: Große Oasenfahrt durch die Libysche Wüste 259 Oase Baharija - Weiße Wüste -Oase Farafra - Oase Dakhla - Oase Kharga 262 Der Suezkanal 273 Von Kairo zum Suezkanal: Vier Straßen - Zu den Ruinenstädten Bubastis und Tanis 274 Von Port Said bis Port Taufik: Port Said - Oase El-Arish - Ismailia -Suez 275 Wo Gott zum Menschen sprach: Die Halbinsel Sinai 279 Mosesquelle - Serabit el-Khadim -Abu Rudeis - El Tur - Die Koral-lenriffe von Kap Ras Mohammed - Sharm el-Sheikh und Naama Bay - Dahab - Nuweiba - Geziret el-Fara'un 282 Zum Katharinenkloster - Moses- berg - Katharinenberg 294 Oase Feiran - Wadi Mukatteb 300

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Bildtext: Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico von AutorenkollektivBildtext: Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico von Autorenkollektiv

Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico

Autorenkollektiv
Verlag: Let's Go Publications
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780312305833
Zustand: Gebraucht
CONTENTS DISCOVER MEXICO 1 When to Go 1 Things to Do 1 Suggested Itineraries 4 ESSENTIALS 7 Facts for the Traveler 7 Keeping in Touch 28 Getting There 32 Getting Around Mexico 36 Specific concerns 40 Other Resources 46 ALTERNATIVES TO TOURISM 48 Studying Abroad 48 Working 51 Volunteering 53 LIFE AND TIMES 56 Land 56 History 58 Today People Culture Additional Reading 89 MEXICO CITY 91 BAJA CALIFORNIA 153 NORTHERN BAJA CALIFORNIA 156 Tijuana 156 Tecate 163 Rosarito 165 Ensenada 166 Mexicali 172 San Felipe 176 Valle de San Quintin 179 Bahia de Los Angeles 181 BAJA CALIFORNIA SUR 183 Guerrero Negro 183 San Ignacio 185 Santa Rosalia 187 Mulege 188 Bahia de la Concepcion 190 Loreto 192 Ciudad Constitucion 194 Puerto San Carlos 195 La Paz 196 Todos Santos 202 LOS CABOS 205 Cabo San Lucas 205 San Jose del Cabo 212 East Cape 215 NORTHWEST MEXICO 217 SONORA 217 Nogales 217 Puerto Periasco 221 Caborca 225 Hermosillo 227 Bahia Kino 231 Guaymas 232 San Carlos 235 Alamos 236 CHIHUAHUA 238 Ciudad Juarez 238 Nuevo Casas Grandes ("NCG") 243 Chihuahua 246 Hidalgo del Parral 251 Creel 253 Barranca del Cobre 259 SINALOA 263 El fuerte 263 Los Mochis 264 Culiacan 266 Mazatlan 267 DURANGO 275 Durango 275 Torre& 279 NORTHEAST MEXICO282 TAMAULIPAS 283 Matamoros 283 Reynosa 286 Nuevo Laredo 288 Tampico 290 NUEVO LEON 292 Monterrey 292 COAHUILA 301 Saltillo 301 ZACATECAS 304 Zacatecas 304 AGUASCALIENTES 310 Aguascalientes 310 SAN LUIS POTOSI 316 San Luis Potosi 316 Matehuala 323 Real de Catorce 325 Ciudad Valles 327 Xilitla 327 Ciudad Victoria 329 CENTRAL MEXICO 331 GUANAJUATO 331 Guanajuato 331 San Miguel de Allende 339 Dolores Hidalgo 345 QUERETARO 347 Queretaro 347 HIDALGO 353 Pachuca 353 Tula 355 ESTADO DE MEXICO 358 Valle de Bravo 358 Ixtapan de la Sal 359 Toluca 360 MORELOS 363 Cuernavaca 363 Teportlan 370 TLAXCALA 371 Tlaxcala 371 PUEBLA 380 Puebla 380 Cholula 389 CENTRAL PACIFIC COAST 396 NAYARIT 397 San Blas 397 Rincon de Guayabitos 400 Tepic 401 JALISCO 402 Guadalajara 402 North Shore of Lake Chapala 415 Tequila 418 Puerto Vallarta 419 Bahia de Chamela 426 Bahia de Navidad 427 COLIMA 431 Manzanillo 431 Cuyutlan 435 Paraiso 437 Colima 438 SOUTHERN PACIFIC COAST MICHOACAN DE OCAMPO 446 Uruapan 446 Zamora 451 Patzcuaro 452 Morelia 459 Ciudad Hidalgo 464 Zitacuaro 465 Lazaro Cardenas 467 Michoacan Coast 468 GUERRERO 471 Taxco 471 Zihuatanejo and Ixtapa 475 Costa Grande 482 Acapulco 483 OAXACA 490 Oaxaca 490 Bahias de Huatulco 511 Pochutla 517 Puerto Angel 518 Zipolite 520 West from Zipolite 521 Puerto Escondido 522 Isthmus of Tehuantepec 529 GULF COAST AND CHIAPAS VERACRUZ 535 Xalapa 535 Tuxpan (Tuxpam) 541 Roza Rica 543 Papantla 544 Veracruz 548 Cordoba 556 Orizaba 557 Los Tuxtlas 559 Catemaco 562 Acayucan 565 TABASCO 566 Villahermosa 566 CHIAPAS 577 Tonala 577 Tuxtla Gutierrez 578 Chiapa de Corzo 583 San Cristobal de las Casas 585 Ocosingo 594 Palenque 595 Yaxchilan 600 Comitan 603 Tapachula 606 Ciudad Cuauhternoc 607 YUCATAN PENINSULA 609 CAMPECHE 609 Campeche 609 Rio Bec and Xpujil 616 YUCATAN 618 La Ruta Puuc 618 Ticul 624 Merida 625 Celesttin 633 Progreso 634 Izamal 635 Chichen lila 637 Valladolid 644 Tizimin 647 Rio Lagartos 649 QUINTANA ROO 650 Cancun 650 Isla Mujeres 659 Isla Hotbox 664 Playa del Carmen 665 Akumal 669 Cozumel 671 Puerto Morelos 677 Tulum 679 Chetumal 685 APPENDIX 690 Measurement Conversions 690 Spanish Quick Reference 690 INDEX 698

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Bildtext: Ein einziger Hit von Huggins, DavidBildtext: Ein einziger Hit von Huggins, David

Ein einziger Hit

Huggins, David
Verlag: ZWEITAUSENDEINS
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783861505075
Zustand: Gebraucht
Und auf einmal haben sie doch den Hit gelandet: Die OVERLOADS waren die Nummer in England und kamen auf Platz 2 in Europa und in den Staaten. Das ist drei Jahre her. ANDY HAUES will vom ganzen Pop-Star-Rummel nichts mehr wissen, erwachsen werden und seinem normalen Job als Anstreicher nachgehen. Bis PHIL JESSUP wieder in sein Leben tritt. PHIL, der eitle, selbstverliebte Leadsänger der alten, auseinandergelaufenen Band will ein Comeback der OVERLOADS, und zwar sofort und um jeden Preis. Finanzieren soll das der todschicke, schwerreiche Profi-Zocker und Amateur-Schlagzeuger MARK BOWRING, der so gern mitspielen und endlich auch einmal im Rampenlicht stehen möchte. Doch Vater RICHARD hat das Geld seines Sohnes anders eingesetzt. Auch die jugendliche Stiefmutter EMMA möchte gern alles für sich haben nur keine Arbeit und Kinder. Während ANDY das Haus der BOWRINGS renoviert, passiert etwas Unangenehmes: ANDY und PHIL sehen sich genötigt, quer durch London zu reisen, um ihren dritten Mann loszuwerden. Den hat jemand kalt gemacht. Und es sieht so aus, als habe es einer von beiden getan. Hat es aber nicht. Wer dann? Eine Starbesetzung von Sozialkrüppeln, Durchgeknallten, Überluxurierten, Spätpubertierenden aus der Pop-, Werbe- undFilm-Szene und einige alte Groupies säumen ANDYS Auftritte als gehetzter Jäger bei einer neuen Form von ziemlich hart zuschlagendem Hard Rock in London. DAVID HUGGINS, geboren in London als jüngster Sproß einer alter Schauspieler-Dynastie, studierte in Cambridge, lebt in London und schreibt der Vollendung seines dritten Romans entgegen: "Me Me Me." Sein erster Roman "Der große Kuß"(Zürich 1998) fand heißkalte Liebe in Eng- und Deutschland: "Die reine Wonne erfindungsreich, zupackend, komisch und von delikatem Zynismus" ESQUIRE. "Als wäre man in einem verdunkelten, verschlossenen Zugabteil zusammen mit Alfred Hitchcock, Groucho Marx und Charlie Manson eingesperrt" LOADED. "Ein phantastischer Thriller mit einem Höhepunkt, den sonst keiner erreicht" THE DAILY TELEGRAPH. "Beobachtungen aus der Yuppie-Kultur einfach nur komisch" DER SPIEGEL. "Ein brillant geschriebener, satirisch schimmernder Horrortrip spannend bis zum Schluß" FACTS. "Heiß und eiskalt" STEPHEN FRY.

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Bildtext: Im Tempel der bösen Geister von Mike JoslinBildtext: Im Tempel der bösen Geister von Mike Joslin

Im Tempel der bösen Geister

Mike Joslin
Verlag: Brockhaus
Jahr: 1959
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783861505075
Zustand: Gebraucht
Abenteuer begegnen nicht immer dem, der sie sucht man kann sie auch unversehens am Wege finden. J oslin, der schwedische Ingenieur und Erbauer westafrikanischer Straßen, wollte nur seinen Urlaub in einer verlassenen Missionsstation auf dem Kwahu-Plateau verbringen. Da erfährt er, daß der Häuptling des benachbarten Negerstammes ihn zu ermorden beabsichtigt und schon sind wir mittendrin in einer Kette der wildesten Abenteuer. Da gibt es eine atemberaubende Maskerade und Entführungsszene, Jagden auf Büffel und Elefanten, Begegnungen mit Löwen, Gorillas und Pythonschlangen. Aber auch nach Abschluß des Urlaubs sind das Leben und die Arbeit an der Goldküste nicht langweilig. Fast wäre es Joslin gelungen, den sagenhaften Goldschatz der Aschanti zu heben er muß jedoch einen seiner Arbeiter aus der Gewalt des Häuptlings von Viaso befreien und verbrüdert sich schließlich mit diesem in einer phantastischen Zeremonie. Ebenso wie in den übrigen Büchern J oslins (" Dschungelabenteuer", "Der Urwald läßt sich nicht besiegen", "Den Medizinmännern entronnen) herrscht auch in diesem kein Mangel an aufregenden Erlebnissen mit Mensehen und Tieren, die den Leser vom Anfang bis zum Ende in Atem halten. MIKE JOSLIN ist 1894 in Schweden geboren. Er hatte eine bewegte und harte Jugend und landete schließlich in den USA, wo er sich einbürgern ließ. Dort war er Hafen-, Farm- und Werftarbeiter, während des ersten Weltkriegs Soldat, bereitete sich in Abendkursen aufs Studium vor, studierte dann Tiefbau und verdiente nebenbei sein Geld als Tellerwäscher. Danach machte er sich als Schokoladenfabrikant selbständig, doch ein Zerwürfnis mit seinem Teilhaber beendete diese Unternehmung. Wegen der Arbeitslosigkeit verließ er 1923 die Staaten, reiste durch Europa und den Orient und kam endlich nach Westafrika. Fünfundzwanzig Jahre blieb Joslin als Straßenbauer an der Goldküste. Er lernte mehrere Eingeborenen-Dialekte und wurde zu einem hervorragenden Kenner der dortigen Verhältnisse. Heute lebt er in Schweden. Von seinen Abenteuern erzählt er in seinen Büchern Den Medizinmännern entronnen", "Dschungel-Abenteuer" und Der Urwald läßt sich nicht besiegen", denen als viertes jetzt Im Tempel der bösen Geister" gefolgt ist.

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Bildtext: Das Hydra-Monster - Bildtext: Das Hydra-Monster -

Das Hydra-Monster - " Das Phantom Abenteuer "

Lee Falk
Verlag: Martin Kelter Verlag
Jahr: 1975
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783861505075
Zustand: Gebraucht
DAS PHANTOM Ein geheimnisvoller Mann, dessen wahres Gesicht nie ein Mensch gesehen hatte, denn er verbarg es hinter einer Maske. DAS PHANTOM Sohn eines von Piraten ermordeten Kapitäns, der vor 400 Jahren mit Christoph Kolumbus die Weltmeere befahren hatte. DAS PHANTOM Er schwor beim Anblick seines toten Vaters, sein Leben dem Kampf gegen Gier, Grausamkeit und Ungerechtigkeit zu widmen. Und seine Söhne und die Söhne seiner Söhne sollten es ihm gleichtun. Generation um Generation wurde geboren, und alle trugen Maske und Kostüm. Die Völker des Dschungels, die Städter und Seeleute flüsterten sich etwas von einem Mann zu, der nicht sterben konnte. Es war ... DAS PHANTOM Lee Falks berühmte Romane wurden bisher in vierzig Sprachen übersetzt und von vielen Millionen Menschen mit Begeisterung gelesen.

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Bildtext: Die Familie der Prizzis von Condon, RichardBildtext: Die Familie der Prizzis von Condon, Richard

Die Familie der Prizzis

Condon, Richard
Verlag: Heyne, W
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453003255
Zustand: Gebraucht
Nach Richard Condons Roman Die Ehre der Prizzi'scc (Nr. 6673) drehte John Houston mit Jack Nickolson und Kathleen Turner in den Hauptrollen seinen weltweit erfolgreichen Mafiafilm. Jetzt wird auch Richard Condons zweiter Prizzi-Roman verfilmt! Gewalt, Rache und Verrat markieren den Weg der Prizzis, jenes Mafia-Clans, der sich neben der unheiligen Allianz von Geld und Politik längst etabliert hat. Als Charley Partanna, Unterboß von Vincent Prizzi, sich in ein zwielichtiges Showgirl verliebt, kommt es zum unvermeidlichen Eklat. Denn Charley steht kurz vor der Verlobung mit Maerose Prizzi, der Enkeltochter des legendären Familienoberhauptes Don Corrado ...

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Bildtext: Massaker in Maine von Wetering, Janwillem van deBildtext: Massaker in Maine von Wetering, Janwillem van de

Massaker in Maine

Wetering, Janwillem van de
Verlag: rororo
Jahr: 1979
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499425035
Zustand: Gebraucht
A Faint Cold Fear Thrills Through My Veins William Shakespeare Zu diesem Buch De Gier ließ sich fallen, rollte seitlich weg und weiter fort, bis er hinter einem Felsbrocken Deckung fand. Der Knall war vom Wald her gekommen. Gar kein schlechter Schuß. Die Kugel hatte knapp seinen Kopf verfehlt. Er nahm die Mütze ab. Der Waschbärenschwanz fehlte . Er bemühte sich zu grinsen, aber statt dessen klapperten seine Zähne. De Gier ist eben auf dem Weg zu einem Rendezvous mit der bildhübschen Madelin, aber er will bei dieser Gelegenheit auch mehr über die Bande erfahren, die das kleine Städtchen Jameson im US-Staat Maine in Aufruhr und Schrecken versetzt. Und jetzt hat jemand auf ihn geschossen ... Kein freundlicher Auftakt zu einem Tete-a-tete. Gehört der unbekannte Schütze der Bande an? Er und der Commissaris, der Chef der Amsterdamer Mordkommission, sind eigentlich aus völlig harmlosen Gründen nach Amerika gekommen: de Gier dienstlich, als Austauschpolizist, und der Commissaris privat, um seiner Schwester bei der Haushaltsauflösung zu helfen. Ihr Mann, Pete Opdijk, ist tödlich verunglückt, als er einen Baum fällen wollte. So lautet jedenfalls der offizielle Befund. Er ist auf dem Eis ausgerutscht und abgestürzt, die Klippen am Cape Orca hinunter. Früher gab es in dieser Bucht von Cape Orca die berüchtigten Mörderwale, die Orcas, wie der Commissaris erfährt. Aber sie kommen schon lange nicht mehr in die Bucht. Statt dessen scheint sich eine neue Spezies von Mörderwalen hier herumzutreiben. Menschliche Mörderwale, die blitzschnell und todbringend zuschlagen. Pete Opdijk ist nämlich, wie sich herausstellt, vermutlich schon das fünfte Opfer. Die anderen wurden erschossen, erfroren, ertrunken und alkoholvergiftet aufgefunden. In einem Abstand von drei Jahren, so daß sich bisher niemand ernstlich darüber Gedanken gemacht hat. Auch nicht der alte Sheriff, der Gott und die Welt kannte. Und der neue Sheriff ist erst seit drei Monaten in Jameson . Doch erbekommt unerwartet Hilfe: der Commissaris und de Gier sind viel zu neugierig, um dieses Rätsel ungelöst zu lassen. Auch wenn ihnen jemand an den Kragen will. Welcher Unfall ist für sie geplant? JANWILLEM VAN DE WETERING, 1931 in Rotterdam geboren, reiste fünfzehn Jahre durch die Welt und verbrachte achtzehn Monate in einem buddhistischen Kloster. Jetzt lebt er mit seiner Familie in den USA. In der Reihe rororo-thriller liegen vor: Outsider in Amsterdam (Nr. 2414), Eine Tote gibt Auskunft (Nr. 2442), Der Tote am Deich (Nr. 2451), Tod eines Straßenhändlers (Nr. 2464), Ticket nach Tokio (Nr. 2483) und Der blonde Affe (Nr. 2495).

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Bildtext: Die Löwin von Aquitanien von Kinkel, TanjaBildtext: Die Löwin von Aquitanien von Kinkel, Tanja

Die Löwin von Aquitanien

Kinkel, Tanja
Verlag: Goldmann Verlag
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783442455744
Zustand: Gebraucht
Leichtsinnig und romantisch, ehrgeizig und kaltblütig, Leitstern der Troubadoure, eine meisterhafte Politikerin, wenig besser als eine Dirne - all diese Eigenschaften wurden der großen Königin des 12. Jahrhunderts nachgesagt. Was davon wahr ist? Vielleicht ein wenig von allem. Aufgewachsen an einem der kultiviertesten Höfe der damaligen Zeit, fand die junge, lebenshungrige Eleonore erst als über Achtzigjährige im Kloster von Fontevrault ihren Frieden: Sie hatte zwei königliche Ehemänner und acht ihrer zehn Kinder überlebt. Eines der fasiinierendsten und bewegendsten Frauenschicksale der Weltgeschichte in einem von Machtkämpfen bewegten Jahrhundert. Buch Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte. Heute scheint es unvorstellbar, daß eine Frau im sogenannten dunklen Mittelalter derart gelebt und gewirkt haben soll. Schon in frühen Jahren wird Eleonore, die Enkelin von Wilhelm IX von Aquitanien, dem Troubadour, zur Muse einer Kunst und Kultur, deren Ideale im 12. Jahrhundert zu den ethischen Normen für ganz Europa wurden. Mit fünfzehn Jahren wird sie mit Ludwig VII. von Frankreich verheiratet. Nie wieder danach wird sie sich zum Spielball der Mächtigen degradieren lassen, sondern unermüdlich darum bemüht sein, die Fäden der Macht selbst in der Hand zu halten. Ms erste Frau nimmt sie das Kreuz und erlebt den Zweiten Kreuzzug. Nach fünfzehn Jahren setzt sie die Annullierung ihrer Ehe mit Ludwig VII. durch, und nur zwei Monate später wird bekannt, daß sie sich mit dem zehn Jahre jüngeren, zukünftigen König von England, Heinrich Plantagenet, vermählt hat. Willensstark und klug spricht sie von nun an auf der Bühne der Macht mit, an der Seite eines Mannes, der mit denselben Mitteln kämpft wie sie. Hin- und hergerissen zwischen Liebe und Haß hält sie allen Schicksalsschlägen stand. Als Eleonore über achtzigjährig stirbt, sind ihre beiden Ehemänner schon lange tot, hat sie acht ihrer zehn Kinder zu Grabe getragen, sechzehn Jahre Gefangenschaft ausgestanden, zwei Kreuzzüge und unzählige Kriege erlebt und ist den Heiligen ihres Jahrhunderts persönlich begegnet. Autorin Tanja Kinkel (geb. 1969) wuchs in Bamberg auf. Sie schreibt seit ihrem zehnten Lebensjahr und hat schon während der Schulzeit in Anthologien Kurzgeschichten und Gedichte veröffentlicht. Tanja Kinkel hat in München ihr Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Kommunikationswissenschaft abgeschlossen. Ihr Roman Die Puppenspieler war über viele Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Tanja Kinkel im Goldmann Verlag Wahnsinn, der das Herz zerfrißt. Roman (9729) Die Puppenspieler. Roman (42955) Mondlaub. Roman (42233) Die Schatten von La Rochelle. Roman (44084) Unter dem Zwillingsstern. Roman (44671) Die Söhne der Wölfin. Roman (45382)

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Bildtext: Der Pudel in der Mikrowelle von Healey, Phil Glanvill, RickBildtext: Der Pudel in der Mikrowelle von Healey, Phil Glanvill, Rick

Der Pudel in der Mikrowelle

Healey, Phil Glanvill, Rick
Verlag: dtv
Jahr: 1994
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423121804
Zustand: Gebraucht
Eine ältere Dame wurde mit ihrem Pudel von einem Wolkenbruch überrascht. Da sie ihren verzärtelten Liebling so schnell wie möglich trocknen wollte, brachte sie ihn in die Küche, öffnete die Mikrowelle und schob ihn hinein. Sie tätschelte den Kopf des Hundes und schloß behutsam das Türchen . Etwas Wahres braucht der Mensch, deshalb sind Großstadtmythen so beliebt. In diesem Band ist reichlich neuer und bewährter Gesprächsstoff gesammelt, mit dem man garantiert auf jeder Party gespannte Zuhörer findet. Das Buch Das hat doch neulich die Bekannte von Fred erzählt. Die Tante ihrer Ex-Kollegin hat nämlich genau dasselbe erlebt. Oder war es der Hund der Nachbarin? Jedenfalls ist es wirklich passiert. Ganz ehrlich ... Kennen Sie die Geschichte von der nackten Skifahrerin? Oder die von de,r haarigen Hand? Vom Irren auf dem Autodach? Und die von der gestohlenen Niere? Etwas Wahres braucht der Mensch. Und deshalb gehören Großstadtmythen zu den beliebtesten und spannendsten Themen auf Partys, in Büropausen und bei Dauertelefonaten. In diesem Band ist reichlich neuer und bewährter Stoff gesammelt gewürzt mit einer ordentlichen Portion britischen Humors. Die Autoren Phil Healey ist Schriftsteller und Zeichner. Rick Glanvill ist freier Schriftsteller und schreibt regelmäßig für die englische Presse sowie für Radio BBC.

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Bildtext: Flucht ist sinnlos von Spillane, MickeyBildtext: Flucht ist sinnlos von Spillane, Mickey

Flucht ist sinnlos

Spillane, Mickey
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1971
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423121804
Zustand: Gebraucht
Die Dame trug ihre Wimpern am Nabel. Und sie zuckte mit keiner, als Mike Hammer die Wahrheit erfuhr. Über sie, über Intrigen im US-Fernsehen und über bakteriologische Massenvernichtungsmittel. Da war Mike Hammer fast am Ende. Angefangen hatte es so: Er lag in einer Blutlache und hatte nur noch Sekunden zu leben. Trotzdem hatte er es ge- schafft, das Telefon vom Tisch zu reißen. Nun blickte er zu Mike Hammer auf und stammelte: Mike - sie hatten keinen Grund. Wer, Lippy? Niemand, den ich... Und dann starb er. Aber Mike Hammer sollte sie bald kennenlernen. Und auch die Dame mit dem scharfen Auge...

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Bildtext: Desperados der Freiheit von McBain, Ed Evan HunterBildtext: Desperados der Freiheit von McBain, Ed Evan Hunter

Desperados der Freiheit

McBain, Ed Evan Hunter
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1980
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426006825
Zustand: Gebraucht
Hinter dem Pseudonym Ed McBain verbirgt sich der weltbekannte Schriftsteller Evan Hunter. Er wurde 1926 in New York geboren, schloß sein Studium mit dem Bachelor of Arts ab und war als Lehrer an einer Berufsschule und als Mitarbeiter literarischer Agenturen tätig. 1953 erschien sein erster Roman Saat der Gewalt, der ihm bereits literarischen Ruhm eintrug. Zu seinen weiteren Werken gehören Schock, Der Bestseller, Das 500000-Dollar-Ding, Das war im letzten Sommer , Westwärts liegt die Freiheit und Ich und Mr. Stenner. Unter dem Namen Ed McBain wurde er als Autor von über 30 Kriminalromanen und Thrillern bekannt. Eine Handvoll politischer Abenteurer und Fanatiker glaubt, aus mißverstandenen vaterländischen Gefühlen und unver-gorenen Reminiszenzen aus der ostasiatischen Kriegszeit Kapital schlagen zu konnen, indem sie immer noch Krieg spielen - auf eigene Faust. Die Existenz Fidel Castros ist ihnen ein Dorn im Auge und verführt sie zu einem gefährlichen Plan: Sie unternehmen einen Handstreich auf eine kleine Siedlung im Süden Floridas, stechen mit einem gekaperten Küstenwachboot in See und provozieren damit beide Fronten zu einem unkontrollierten Kraftakt. Dabei fuhlen sie sich als die Retter der Nation, als die Schildwachen der Freiheit, und ihr Nationalismus gilt ihnen als ein patriotisches Alibi für Gewalt. Jason, Ex-Marinemann, ist die treibende Kraft, der fanatische Anstifter. Während des Krieges hat er mit Schwarzmarktge-schäften in Tokio ein Vermögen verdient. Jetzt kauft er damit Waffen und Munition, eine Jacht, Lastwagen und die Ausru-stung fur seine Unternehmung. 42 Männer sind genau auf ihre Aufgaben vorbereitet. Ein Teil besetzt den kleinen Flecken Ocho Puertos nach genau vorbereiteten Listen werden die Einwohner aus dem Schlaf getrommelt, eingesperrt, notfalls liquidiert. Inzwischen tritt man auf See ebenfalls in Aktion: Die US-Mercury wird durch List gekapert - die Revolte der Nar-ren nimmt ihren Anfang. Durch die Torheit blinder Patrioten droht dem Land, ja vielleicht auch der ubrigen Welt, tödliche Gefahr.

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Bildtext: Mexiko von Motz, Roland Otto, GabyBildtext: Mexiko von Motz, Roland Otto, Gaby

Mexiko

Motz, Roland Otto, Gaby
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 1980
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499190803
Zustand: Gebraucht
INHALT GESCHICHTE UND GESCHICHTEN 500 Jahre Amerika Die Eroberung Mexicos10 Die gefiederte Schlange Im Reich der Azteken23 Rätsel in Stein Die Welt der Maya35 Historie im Zeitraffer Vom Vizekönigreich zur Revolution46 POLITIK UND ÖKONOMIE Der Kampf um die Macht Die Staatspartei PRI60 Schuldenberge im Schwellenland Die mexikanische Wirtschaft.74 Die Kunst des Gebens und Nehmens Volkssport Mordida86 VIDA MEXICANA Terra Nostra Auf der Suche nach der nationalen Identität96 La Familia Die tragende Säule106 Fe y Fiesta Religion und Rausch118 Von der Mauer zur Staffelei Die Malerei130 iQuö Aproveche! Himmlische Speisen, höllische Soßen136 Nichts als das Leben Literatur in Mexico142 UNTERWEGS: MEXICO CITY Tanz im Hexenkessel Mexico Distrito Federal150 An den Pulsadern der Stadt Centro Histörico, Chapultepec und die Basilica162 Im Hochtal von Möxico Nach Teotihuacän und zum Popocatepet1174 AM PAZIFIK Amphitheater am Meer Bettenburg Acapulco178 Offene Geheimnisse Puerto Escondido und Puerto Angel184 OAXACA Die koloniale Oase Oaxaca-Stadt188 Der geheimnisvolle Berg Monte Albän196 Bauern, Berge, Pilze Land der Indios200 CHIAPAS Ladinofestung im Indioland San Cristöbal de las Casas207 Tierra Fria Land des Frühlings216 Tierra Caliente Palenque, Agua Azul, Toninä228 Traurige Tropen Die Selva Lacandona236 YUCATÄN Zwischen Stränden und Ruinen Merida und die Monokultur des Sisals242 Im Reich der Maya Uxmal und Chichen ltzä252 Las Playas Die Korallenstrände der Karibik264 IM GOLF VON MEXICO Marimbas am Meer Veracruz und La Antigua278 Die schwarze Katastrophe Im PEMEX-Land284 ZENTRAL-MEXICO Insel des Nationaltourismus Michoacän289 Freiheit und Silber San Miguel de Allende und Guanajuato294 Möxico hoch drei Guadalajara301 DER NORDEN Nordwärts Geisterstadt auf Götterbergen 304 Entdeckungen im wilden Norden Chihuahua310 Haltepunkt am Abgrund Mit dem Zug durch die Sierra Tarahumara316 Im Labyrinth der Kakteen Halbinsel Baja California324 SERVICE Übersichtskarte332 Reiseplanung334 Alltag von A-Z346 Regionale Tips und Stadtpläne 355 Bildnachweis394 Geschichte auf einen Blick395 Register398

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Bildtext: Madeira / Azoren von AutorenkollektivBildtext: Madeira / Azoren von Autorenkollektiv

Madeira / Azoren

Autorenkollektiv
Verlag: Polyglott
Jahr: 1986
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783493608052
Zustand: Gebraucht
ALLGEMEINES Land und Leute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Geschichtlicher Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Namhafte Persönlichkeiten ....... . ....... . .. .. ........... . 14 Reisewege - Reisekosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Unterkunft und Verpflegung.. . .. . . .... ..... . . . . . .. . ... . .. 16 Praktische Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 BESCHREIBUNG.3N Madeira ... . . . . . ............. .. ......................... 20 Porto Santo ............... . ........ . . . .... .. .. . .. . ... . .. 44 AZOREN: Santa Maria ... . . . . . ..................... : .. .... . ..... ... . 45 Säo Migue:l ..... . .. . . . . . .. . . . .. . .. . . . . . ......... . .. . .... 46 Terceira ............. . ...... . ............... . : ...... . . : . 54 Säo Jorge ... . ... . .. . .. . . ..... . . . . .... . ......... . .. . ... . . 59 Graciosa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Pico .................................... . .. . . . . .. ... . . .. 60 Faial . ............ . ..... . .. . ......... . ... . . . . . . . . . . . .... 61 Flores ............................... . ...... .. .. . .. . .... 63 Corvo .... . . . . . .. . . . ..... . ....... . ... . . . . . ... . .. . .. .. . . . 63 Ortsregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

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Bahamas - Polyglott Reiseführer

Autorenkollektiv
Verlag: Polyglott
Jahr: 1983
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783493607963
Zustand: Gebraucht
ALLGEMEINES Land und Leute Reisewege und Fahrpreise Geschichtlicher Überblick Reisen auf den Bahamas Kunst und Kultur Praktische Hinweise Speisen und Getränke Ferien auf den Bahamas BESCHREIBUNGEN Nassau und New Providence 2 Grand Bahama 3 Abaco 4 Andros 5 Berry Islands 6 Bimini 7 Eleuthera (mit Spanish WeHs und Harbour Island) 8 Cat Island 9 Long Island 10 Exumas 11 San Salvador 12 Inagua undl Mayaguana 13 Rum Cay, Crooked Islands, Ragged Islands Register

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Bildtext: Am Ende des Tages von Reuter, BjarneBildtext: Am Ende des Tages von Reuter, Bjarne

Am Ende des Tages

Reuter, Bjarne
Verlag: Diana TB
Jahr: 1983
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453199361
Zustand: Gebraucht
Der letzte Tag eines Gerichteten. Bjarne Reuter schreibt einen einfühlsamen Roman über das Ende des Lebens Was würde man tun, fände man am Morgen im Briefkasten einen Brief, in dem geschrieben stünde, dass man am Abend für frühere Untaten ermordet wird? Würde man die besten Freunde anrufen oder die Polizei? Würde man alle Untaten abstreiten oder alles schnell zugeben und danach selbst Hand an sich legen? Der 73-jährige Leon Culman jedenfalls findet an einem Donnerstagmorgen eine solche Nachricht. Eigentlich ist dieser Tag der aufregendste der Woche für ihn und seine Frau. Nicht nur dass er vormittags mit seinen Freunden Tinberg und Johansen ins Schwimmbad geht. Am Abend versammelt er stets noch Verwandte und Freunde um sich zu einem nahezu rituellen Abendessen in seiner Wohnung. Neben seiner Frau ist seine Tochter anwesend, deren Freunde und Freunde Culmans. Was aber, wenn gerade einer von ihnen der Mörder ist? Leon Culmans Leben neigt sich dem Ende zu. Als aufregend würde man es auf den ersten Blick nicht bezeichnen. Nach dem Krieg verbrachte er einige Jahre in New York, zurück in Dänemark heiratete er und bekam eine Tochter. Er war stets ein netter, zurückhaltender Zeitgenosse, wenn auch manchmal ein bisschen kauzig. Jedenfalls niemand, der auffallen würde. Da bleibt rätselhaft, wer sich nun auf solch grausame Art und Weise an ihm rächen will. Der dänische Schriftsteller Bjarne Reuter, in seinem Heimatland vielfach ausgezeichnet und häufig mit John Irving verglichen, lässt seinen Roman die Gestalt eines Tages annehmen. Der Leser erlebt die letzten 24 Stunden des Leon Culman und schließt im gleichen Atemzug Bekanntschaft mit einem ganzen Leben. Sehr einfühlsam und atmosphärisch blendet Bjarne Reuter immer wieder in die Vergangenheit Culmans zurück. Er fördert dessen Jugend zu Tage, seine vergangenen Lieben, sucht eindringlich nach der Ursache für die Todesdrohung und zwingt seinen Helden zu einer letzten Bilanz. Wie er dabei psychologisch genau Verdrängungen und Verschiebungen in der Erinnerung nachzeichnet und nebenbei ein kluges und trauriges Buch über das Älterwerden schreibt, das alles lohnt die Lektüre. --Jana Hensel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. Pressestimmen "...brillant geschrieben - eine packende, auf unsentimentale Weise moralische Geschichte..." (Jyllandsposten)

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Bildtext: Die vierte Hand von Irving, JohnBildtext: Die vierte Hand von Irving, John

Die vierte Hand

Irving, John
Verlag: Diogenes
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783257233704
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Die Höllische Komodie - Drei Dramen von Mehring, WalterBildtext: Die Höllische Komodie - Drei Dramen von Mehring, Walter

Die Höllische Komodie - Drei Dramen

Mehring, Walter
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Jahr: 1997
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548370286
Zustand: Gebraucht
Walter Mehring DIE HÖLLISCHE KOMÖDIE Drei Dramen Auch in seinem dramatischen Werk erweist sich Mehring als der genau beobachtende, sprachmächtige Satiriker, der mit den Mitteln der Persiflage und der Slapstick-Komödielie Mißstände seiner Zeit entlarvt. Der Band enthält die Dramen: Die Frühe der Städte, ein expressionistisches Stück - 1918 in Herwarth Waldens Zeitschrift Der Sturm erstmals publiziert-, Die höllische Komödie -1932 geschrieben, 1933 vor der Uraufftihrung in Leipzig verboten, eine grimmige Zwischenkriegssatire, die die Höllengeister in ihrem infernalischen Ringen um das Zündholzmonopol zeigt, denn Schwefelhölzer setzen die Welt in Brand - und heizen die Hölle, und das historische Schauspiel Der Kaufmann von Berlin, 1929, in welchem Mehlring die Inflationsgewinnler persifliert und vorfiihrt, wie die Inflation dem teutschen Rechtsanwalt und Waffenschieber Müller zu einer vaterländisch gesinnten Bank verhilft. Die einzige Aufftihrung dieses Stücks, durch Erwin Piscator im Theater am Nollendorfplatz in Berlin, führte zu einem gewaltigen Theaterskandal. Kurt Tucholsky schrieb: Man sollte übrigens dieses Drama nach dem Piscatorkrach nicht ad acta legen - es ist nicht nur sprachlich eines der besten Stücke der Inflation. Walter Mehring wurde am 29. April 1896 in Berlin geboren. Mehring gehört zu den Gründern des Politischen Cabarets in Berlin und schrieb u. a. Texte fürr Max Reinhardts Kabarett Schall und Rauch. Seine Gedichte, Lieder und Chansons machten ihn früh berühmt und - verhaßt: viele seiner Bücher wurden am 10. Mai 1933 verbrannt. Walter Mehring entging nur knapp seiner Verhaftung durch die SA, emigrierte, wurde 1939 in Frankreich inteniert und entkam 1941 in die USA Nach dem Kriege kehrte er nach Europa zurück und lebt heute zurückgezogen in Zürich.

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Bildtext: Paris in Brand von Mehring, WalterBildtext: Paris in Brand von Mehring, Walter

Paris in Brand

Mehring, Walter
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Jahr: 1982
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548370316
Zustand: Gebraucht
Walter Mehring PARIS IN BRAND Roman Zwischen 1921 und 1928 lebte Mehring vorwiegend in Paris. Dort entstand auch sein erster Roman Paris in Brand. Durch einen Journalisten wurde Mehring auf Antoinette Bourignon, die Prophetin der Armen und ihr 1683 in Amsterdam erschienenes Buch La Vie Interieure de Demoiselle Antoinette Bourignon aufmerksam gemacht. Leben und Werk der selbsternannten Heiligen und Vielschreiberin Bourignon( und damit zugleich eine eindringliche Schilderung des Lebens im 17. Jahrhundert nehmen fast die Hälfte dieses amüsant-grimmigen Polit-Thrillers ein. Doch werden durch eine satirische Spiegelung der Gegenwart in der Vergangenheit unübersehbare Parallelen zwischen gestern und heute gezogen: Demagogie und Skrupellosigkeit bei der Durchsetzung der Heiligen Sache, Mißachtung des einfachen Volkes, politische Arroganz, Intrigen und Spekulationen bieten dafür hinreichend Stoff. Vor allem ist der Roman jedoch eine grandiose Satire auf die große Hure Pressec (Aus dem Nachwort) Walter Mehring wurde am 29. April 1896 in Berlin geboren. Mehring gehört zu den Gründern des Politischen Cabarets in Berlin und schrieb u.a. Texte für Max Reinhardts Kabarett Schall und Rauch. Seine Gedichte, Lieder und Chansons machten ihn früh berühmt und -verhaßt: viele seiner Bücher wurden am 10. Mai 1933 verbrannt. Walter Mehring entging nur knapp seiner Verhaftung durch die SA, emigrierte, wurde 1939 in Frankreich interniert und entkam 1941 in die USA. Nach dem Kriege kehrte er nach Europa zurück und lebte zurückgezogen in Zürich, wo er am 3. Oktober 1981 verstorben ist.

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Bildtext: Die Säulen der Erde von Follett, KenBildtext: Die Säulen der Erde von Follett, Ken

Die Säulen der Erde

Follett, Ken
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404118960
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Witze und Sprüche - Ein Feuerwerk des Humors von AutorenkollektivBildtext: Witze und Sprüche - Ein Feuerwerk des Humors von Autorenkollektiv

Witze und Sprüche - Ein Feuerwerk des Humors

Autorenkollektiv
Verlag: Eurobooks
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783850494663
Zustand: Gebraucht
Kennen Sie schon den? Hier finden Sie eJine Sammlung der besten Witze, Sprüche und Rekorde für alle Gelegenheiten und für jeden Tag - für zu Hause, für die nächste Party oder den Stammtisch. Über das Chefsekretärinnen-Verhältnis, den Stumpfsinn des Militärs oder den alltäglichen Geschlechterkampf. .. Ein Feuerwerk des Humors- denn Sie wissen ja: Lachen ist gesund!

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Bildtext: Messias von Boris StarlingBildtext: Messias von Boris Starling

Messias

Boris Starling
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548251066
Zustand: Gebraucht
Ganz London ist wie gelähmt: Während eine Hitzewelle brütend auf der Stadt lastet, verbreitet ein grausamer Killer Angst und Schrecken. All seine Opfer sind auf brutalste Weise zugerichtet worden: Anstelle der Zunge steckt ein silberner Löffel in ihrem Mund die Handschrift eines Psychopathen. Detective Superintendent Red Metcalfe stellt in fieberhafter Eile ein Team zusammen und beginnt mit den Ermittlungen. Da schlägt der Killer wieder zu. Sein Handlungsmuster scheint eng mit der Apostelsymbolik verwoben zu sein. Je klarer Metcalfe dieser Zusammenhang wird, desto entsetzlicher wird sein Verdacht: Besteht eine grauenhafte Verbindung zwischen der Mordserie und seiner eigenen Vergangenheit? Das Buch Zwei Brüder. Der eine wird zum Mörder. Der andere zum Polizisten. Jahre später steht Detective Red Metcalfe vor der größten Herausforderung seiner Laufbahn. Ein brutaler Serienkiller treibt in London sein Unwesen. Jedes seiner Opfer wird auf andere, unvorstellbar grausame Weise hingerichtet. Allen gemeinsam ist nur ein Silberlöffel im Mund - dort, wo einmal die Zunge saß. Metcalfe ist geradezu berühmt dafür, sich in die krankhaften Hirne von Mördern hineindenken zu können. Doch als er diesmal das Handlungsmuster seines tödlichen Gegners entschlüsselt, beschleicht ihn ein" grausiger Verdacht. Was haben die Morde mit seinem Bruder zu tun, der seit Jah-ren hinter Gittern sitzt? Kann Metcalfe den Killer stoppen? Und welchen Preis muß er dafür zahlen? Zum Autor Boris Starling arbeitete als Reporter für die Sun und den Daily Telegraph, bevor er kriminalistische Erfahrungen im Bereich von Kidnapping-Aufklärung und als Privatdetektiv sammelte. Der begeisterte Fan der Romane von Dick Francis und der Tim-und-Struppi-Comics studierte in Cambridge und lebt heute in London. Messias ist sein erster Roman. Sein zweiter Thriller Die letzte Übelfahrt erscheint noch in diesem Jahr in deutscher Übersetzung.

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Bildtext: Ich, der Wächter von MacLean, CharlesBildtext: Ich, der Wächter von MacLean, Charles

Ich, der Wächter

MacLean, Charles
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1985
Edition: Leinen
ISBN: 9783552037106
Zustand: Gebraucht
In Kürze: Eine junge Frau stirbt, weil sie ihn nicht lieben will. Eine zweite, weil sie etwas über ihn zu wissen glaubt. Jemand andres ist einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Er ist ein Mörder, den nichts aufhält. Doch das Morden hat ein Ziel: einen Mann, der einmal glücklich war, bis er seine Tochter verlor und der nicht ahnt, dass ihm ein erbarmungsloser Killer auf den Fersen ist. Charles Mcleans Thriller Trojaner entführt in eine moderne Welt des Schreckens. Eine Welt, in der das Private nicht mehr privat ist. In der Wahr und Falsch nicht mehr zu unterscheiden sind. Und in der im Innern deines Computers eine tödliche Bedrohung lauert. Eine Kritik: Ich lese zwar sehr viel und habe auch eine lebhafte Phantasie, trotzdem kommt es extrem selten vor, daß mir ein Buch Unbehagen oder gar Angst einflößt. Charles Maclean ist dies mit seinem dritten Buch (die anderen habe ich leider noch nicht in die Finger bekommen) hervorragend gelungen. Ein im Leben in jeder Hinsicht erfolgreicher Mann, wohlhabend, tolles Haus, glückliche Ehe, fährt nach Hause, es ist der Geburtstag seiner Frau und er hat ein ganz besonderes Geschenk für sie. Die letzten Stunden verschwimmen zwar leicht in seinem Gedächtnis, aber diese vagen Andeutungen auf den ersten Seiten bereiten den Leser nur ungenügend auf die plötzliche schockierende Wendung vor, der noch viele weitere folgen sollen. Selbst jetzt, nachdem ich das Buch im Laufe etlicher Jahre dreimal gelesen habe, bin ich mit immer noch nicht sicher, was nun Wahrheit und was nur Trug und Schein war. Handelt es sich um die langsame und unheimlich beklemmende Beschreibung des Zerfalls einer Persönlichkeit mit katastrophalen Folgen? Oder ist vor hunderten von Jahren wirklich ein schreckliches Verbrechen geschehen, dessen Folgen sich bis in unsere Zeit erstrecken und durch eine Verschwörung immer weiter getragen werden? Die Handlung ist so geschickt aufgebaut, daß man seine Meinung ständig ändert und immer wieder überrascht wird. Am Ende bleibt man fast ein wenig ratlos, auf jeden Fall aber zugleich begeistert und erschöpft von einem irren Leseerlebnis zurück. Maclean hat viel psychologisches Geschick und Sachverstand und weiß diesen auch gut in Worte zu fassen. Beim Lesen scheint es einem wirklich möglich zu sein, doch an Dinge wie Reinkarnation zu glauben, denen man sonst sehr skeptisch gegenübersteht. Erwähnen muß man, daß einige Horrorszenen ziemlich hart und schonungslos brutal sind, nichts für Leser mit schwachen Nerven. Alles in allem ein rundum gelungenes Buch, dessen unheimliche Spannung einen noch lange nach der Lektüre unruhig schlafen bzw. unbehaglic h durch dunkle Gegenden oder Treppenflure gehen läßt.

Preis(€): 4,56

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Bildtext: Thomas Mann - Eine Biographie von Karst, RomanBildtext: Thomas Mann - Eine Biographie von Karst, Roman

Thomas Mann - Eine Biographie

Karst, Roman
Verlag: Hugendubel Kreuzlingen
Jahr: 2006
Edition: Hardcover
ISBN: 9783720528665
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Stalingrad von Plievier, TheodorBildtext: Stalingrad von Plievier, Theodor

Stalingrad

Plievier, Theodor
Verlag: Aufbau Verlag
Jahr: 1946
Edition: kartoniert
ISBN: 9783462030549
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 7,50

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Bildtext: Goethe - Dichtung und Leben von Hohoff, CurtBildtext: Goethe - Dichtung und Leben von Hohoff, Curt

Goethe - Dichtung und Leben

Hohoff, Curt
Verlag: Hugendubel Kreuzlingen
Jahr: 2006
Edition: Hardcover
ISBN: 9783720528566
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Der Kammerjäger von Fitzhugh, BillBildtext: Der Kammerjäger von Fitzhugh, Bill

Der Kammerjäger

Fitzhugh, Bill
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426619308
Zustand: Gebraucht
Wenn Killerwanzen Tango tanzen Bob Dillon fristet sein Dasein als glückloser Kammerjäger, der sich nichts sehnlicher wünscht als sämtliche Küchenschaben New Yorks mit seiner biologischen Killerwanze auszurotten. Die Welt ist jedoch auf sein Genie nicht vorbereitet und missversteht Bobs Zeitungsannonce Professionelle Schädlingsvernichtung mit neuem tödlichen Konzept! gründlich. Der Käferkiller Dillon gerät sogleich ins Fadenkreuz mächtiger Männer, die den Kammerjäger für einen besonders ausgebufften Profikiller halten ... "Eine herrliche Verwechslungskomödie. Ironisch bis satirisch und grotesk, doch vor allem: wirklich witzig." Nürnberger Nachrichten

Preis(€): 1,52

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Bildtext: Der Entdecker von Gerwald, MattiasBildtext: Der Entdecker von Gerwald, Mattias

Der Entdecker

Gerwald, Mattias
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404146161
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Der Blutfalter - Horrorgeschichten von Andreas Kasprzak,Malte s. Sembten, Bernd Frenz, Stephan Peters, Michael Siefener, Frank Festa, Gisbert Haefs, Roland Kroemer, Uwe Voehl, Nina George, Guido Ahner, Johnny WallmannBildtext: Der Blutfalter - Horrorgeschichten von Andreas Kasprzak,Malte s. Sembten, Bernd Frenz, Stephan Peters, Michael Siefener, Frank Festa, Gisbert Haefs, Roland Kroemer, Uwe Voehl, Nina George, Guido Ahner, Johnny Wallmann

Der Blutfalter - Horrorgeschichten

Andreas Kasprzak,Malte s. Sembten, Bernd Frenz, Stephan Peters, Michael Siefener, Frank Festa, Gisbert Haefs, Roland Kroemer, Uwe Voehl, Nina George, Guido Ahner, Johnny Wallmann
Verlag: Richter, Robert
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783980302753
Zustand: Gebraucht
INHALT Seite 5: Andreas Kasprzak - Vorwort Seite 9: Malte s. Sembten - Der Blutfalter Seite 28: Bernd Frenz - Ein Sommernachtsalptraum Seite 46: Stephan Peters - Die Auf-Lösung Seite 53: Michael Siefener - Kellemacht Seite 66 Andreas Kasprzak - Die Kettensäge Seite 93: Frank Festa - Bilder im Spiegel Seite 109: Gisbert Haefs - Der Blaue Anatom Seite 115: Roland Kroemer - Pemosco Seite 131: Uwe Voehl- Träume von Toten Seite 144: Nina George - Hände Seite 152: Guido Ahner - Chick Seite 172: Johnny Wallmann - Phasen der Wiederkehr

Preis(€): 5,22

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Bildtext: Auf unterirdischen Pfaden - Eine kleine Höhlenkunde. von Manfred KellerBildtext: Auf unterirdischen Pfaden - Eine kleine Höhlenkunde. von Manfred Keller

Auf unterirdischen Pfaden - Eine kleine Höhlenkunde.

Manfred Keller
Verlag: Kosmos
Jahr: 1957
Edition: Leinen
ISBN: 9783980302753
Zustand: Gebraucht
Vorwort Das vorliegende Bändchen wendet sich nicht an Geologen, Zoologen und andere Fachwissenschaftler, die in die Kernprobleme der Speläologie eindringen möchten, sondern lediglich an den höhlenkundlich interessierten Laien, der hin und wieder eine Schauhöhle besucht und sich Gedanken über die geologischen Kräfte, über die großen Zeiträume, über die Beziehung des Menschen zur Höhle oder über das seltsame Leben in der ewigen, feuchtkalten Finsternis macht. Es versteht sich daher von selbst, daß die Probleme durchweg vereinfacht dargestellt sind. Zum wirklichen Studium der Höhlenkunde sei auf das Schriftenverzeichnis hingewiesen. Ich hoffe, daß das Bändchen allen, für die es geschrieben ist, einen Einblick in die mannigfachen Aufgaben der Speläologie gibt. Inhaltsverzeichnis 1. Warum Höhlenforschung? 2. Verkarstung 3. Karsterscheinungen 4. Werden und V ergehen 5. Wundergebilde aus Kalk 6. Höhlentypen 7. Höhlenwetter 8. Höhlentiere . 9. Höhle und Mensch 10. Schriftenverzeichnis 11. Namen- und Sachregister

Preis(€): 3,70

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Bildtext: Achmed - Der Aufstand der Kinder von Steinvorth, KlausBildtext: Achmed - Der Aufstand der Kinder von Steinvorth, Klaus

Achmed - Der Aufstand der Kinder

Steinvorth, Klaus
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Jahr: 1957
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783596801060
Zustand: Gebraucht
Der 14jährige Achmed el Ridy lebt in einem palästinen-sischen Flüchtlingslager. Dort wird er von Madame Judith, einer jüdischen Lehrerin, unterrichtet. Die meisten Kinder mißtrauen ihr. Anders Achmed: Er verehrt Madame Judith. Maher, sein Cousin, ein Fanatiker, verachtet ihn dafür. Als Madame Judiths Enkel entführt und Maher von israelischen Soldaten getötet wird, scheint alle Hoffnung vergebens. Achmed schildert keinen Sonderfall, kein außergewöhnliches Ereignis. Das Buch zeigt, wie der schlimme Lageralltag Erwachsene und Kinder zermürbt und die Spirale der Gewalt hochschraubt. Eva-Elisabeth Fischer, Süddeutsche Zeitung Achmed. Der vierzehnjährige Achmed el Ridy lebt in einem palästinensischen Flüchtlingslager an der Mittelmeerküste. Sein Vater wird seit längerem vermißt, deshalb leben er und seine ältere Schwester Fatmah bei der Familie seines Onkels Mohamed. Die Kinder des Lagers werden von einer jüdischen Lehrerin, Madame Judith, unterrichtet, die als Freiwillige in dieses Lager gekommen ist. Die Kinder verhalten sich ihr gegenüber mißtrauisch, denn sie kennen die Juden sonst nur in Gestalt von israelischen Soldaten. Anders Achmed. Er verehrt Madame Judith und wird von seinem Cousin Maher, einem Fanatiker, dafür verachtet. Schablonendenken ist gefragt, auf beiden Seiten, nicht etwa Differenzierungen. Als der Enkel von Madame Judith, der Lehrerin, entführt wird, als es schließlich zum blutigen Showdown kommt, Maher von israe-lischen Soldaten getötet wird, scheint alle Hoffnung vergebens. Wer in einem palästinensischen Flüchtlingslager versöhnlich denkt, den politischen Haß zu mäßigen versucht, der begibt sich in Lebensgefahr. So geht es dem 14jährigen Palästinenserbuben Achmed, dessen Vater unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen ist. So geht es auch der jüdischen Lehrerin Madame Judith, deren Enkel als Geisel genommen werden soll, um Achmeds verhafteten Onkel Mohamed aus der israelischen Haft freizupressen. Ich habe zum zweitenmal einen Sohn verloren. Da ist mir klar geworden, daß ich in eurem Lager nichts zu suchen habe. Ich wollte den Haß überwinden, doch durch mich ist der Menschenleben verachtende Haß vielleicht noch geschürt worden, sagt Madame Judith am Ende resigniert. Die Falken auf beiden Seiten, palästinensische Terroristen zum einen und israelische Besatzungssoldaten zum anderen, sorgen für eine stete Eskalation einer blutigen Feindschaft, die offenbar nicht beizulegen ist... Achmed schildert keinen Sonderfall, kein außergewöhnliches Ereignis. Das Buch zeigt, wie der schlimme Lageralltag Erwachsene und Kinder zermürbt und die Spirale der Gewalt hochschraubt. Süddeutsche Zeitung Klaus Steinvorth wurde 1940 geboren. Sieben Jahre lang war er Lehrer an der Deutschen Schule in Kairo, die vorwiegend von ägyptischen Schülern besucht wurde. Auch mit Israelis und Palästinensern kam er in Kontakt, da er an Veranstaltungen des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises beteiligt war. Heute unterrichtet Steinvorth an einem Gymnasium in Norderstedt, ist verheiratet und hat drei fast erwachsene Kinder. Seine literarische Laufbahn begann in Kairo mit dem Schreiben zweier Stücke für Schüleraufführungen. Aber eigentlich bin ich erst nach Kairo auf die Idee gekommen, etwas zu schreiben, weil mir der Übergang auf das deutsche Schulleben sehr schwer gefallen ist. Brigitte Pönninghaus wußte schon sehr früh, wo ihre Talente liegen: Als kleines Kind beinahe sie die Wände ihres Zimmers mit flüssiger Schuhcreme. Die Eltern waren von diesen ersten Künsten der Tochter natürlich nicht sehr begeistert. In Hamburg 1953 geboren, absolvierte die graduierte Designerin dort auch ihr Studium, an der Fachhochschule für Gestaltung. Vor allem die Geschichte und Geschichten anderer Völker interessieren die Illustratorin: Indianer, Azteken, Ägypter, Tuaregs und Kelten.

Preis(€): 1,71

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Bildtext: Die Bucht von Michener, James ABildtext: Die Bucht von Michener, James A

Die Bucht

Michener, James A
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783426190067
Zustand: Gebraucht
Wieder ist es Michener meisterhaft gelungen, eine Landschaft im Mahlstrom der Jahrhunderte vor unseren Augen lebendig werden zu lassen. Diesmal ist es die Chesapeake-Bucht an der Ostküste der Vereinigten Staaten, in deren Geschichte er sich einfühlsam versenkt und deren geographischer Reiz seine liebevolle Darstellungskunst beflügelt. Doch ist es nicht nur das grandiose Panorama der Bucht, das seinen großen Roman so mitreißend macht, auch das Schicksal der Menschen, die dort leben, schlägt uns in Bann: von den indianischen Ureinwohnern und den ersten Kolonisten über verfolgte Quäker und verfeindete Nord- und Südstaatler späterer Tage bis herauf zu den Mitschuldigen am Watergate-Skandal im nahen Washington. Verwegene Seeleute überqueren das Meer, um in England, Frankreich und in Afrika ihre Geschäfte abzuwickeln oder vor der prächtigen Kulisse der Westindischen Inseln in erbarmungslosen Kämpfen die gefürchteten Piraten zu stellen. Indianer und Eroberer, Waldläufer, Jäger und Fischer, Handwerker und Farmer, weiße Plantagenbesitzer und Negersklaven, Katholiken, Protestanten und Mormonen, aber auch Mann und Frau, sie alle begegnen uns - Generation für Generation - als Partner oder Rivalen, als Sieger oder Besiegte. So wie die Menschen lernen müssen, in Toleranz nebeneinander zu leben, müssen sie auch der Natur gegenüber eine vernünftige Einstellung finden, da die unberührte Landschaft mit ihren klaren Wasserläufen und herrlichen Bäumen, ihrem reichen Angebot an Austern, Krabben und Wild zunehmend in Gefahr gerät, völlig zerstört zu werden. Ein bewegendes Epos mit der Detailtreue alter Gemälde - eine spannend unterhaltende Reise durch vier Jahrhunderte - eine Vision von faszinierender Schönheit. James A. Michener wurde 1907 in New York geboren. Er studierte in Colorado und lebte vor dem Zweiten Weltkrieg in acht europäischen Ländern. Als Seemann fuhr er um die halbe Welt. Er kennt Rußland so gut wie Mexiko und Israel. Seine Romane, Erzählungen und Reisebilder darunter Karawanen der Nacht (Knaur-Taschenbuch 147), Die Quelle (Knaur-Taschenbuch 567) und Iberia (Knaur-Taschenbuch 3590) - sind in viele Sprachen übersetzt. Um Die Bucht möglichst authentisch schreiben zu können, hat Michener jahrelang am Ostufer der Chesapeake Bay gelebt. Dieses Buch ist ein Roman, und es wäre falsch, es als etwas anderes verstehen zu wollen. Die Figuren existieren nur in der Vorstellung die Steeds, Turlocks, Paxmores, Caters und Cavenys sind Erfindungen des Autors und lebenden Personen nicht nachempfunden. Die wichtigsten Schauplätze die Insel Devon, die Friedensklippe, das Turlock-Moor und die Stadt Patamoke sind so imaginär, daß sie geographischen Boden darstellen, den es gar nicht gibt. Das Refugium liegt an einem Wasserlauf, den es nicht gibt, und im südlichen Zentralafrika sucht man vergebens nach einem Fluß Xanga oder einer Gemeinde oder einem Volk dieses Namens. Die Beschreibung des Choptank ist jedoch so weit wie möglich korrekt hier habe ich nichts erfunden. Die Besiedlung des Choptank durch die Engländer vollzog sich etwas später als hier geschildert, aber sie begann nur siebenunddreißig Kilometer nördlich des angegebenen Ortes.

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Bildtext: Mega Luchas Nummer 3    Bildtext: Mega Luchas Nummer 3

Mega Luchas Nummer 3 "Atlantis contra Los Traficantes de organos " ( Rayo de Jalisco )

Juan de Jeseus Cruz (Herausgeber)
Verlag: Ediciones Bonanza
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426190067
Zustand: Gebraucht
Mexikanischer Comic über und mit dem Wrestler Rayo de Jalisco

Preis(€): 3,23

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Bildtext: Die Jäger des roten Mondes von Marion Zimmer Bradley, Paul Edwin ZimmerBildtext: Die Jäger des roten Mondes von Marion Zimmer Bradley, Paul Edwin Zimmer

Die Jäger des roten Mondes

Marion Zimmer Bradley, Paul Edwin Zimmer
Verlag: Moewig bei Ullstein
Jahr: 1993
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783811835283
Zustand: Gebraucht
Abenteurer Dane Marsh liegt faul mitten im Pazifik auf seinem Segler, mit dem er einen Rekord im Einhandsegeln aufstellen will. Er traut seinen Augen kaum, als ein riesiges metallisches Gebilde auf dem Wasser landet. Bevor er handeln kann, schwinden ihm die Sinne. Er wird wach, als pelzige, löwenähnliche Wesen an seinem Kehlkopf hantieren. Die Forscherin Rianna erklärt ihm in einem Käfig, dass Sklavenjäger sie gefangen haben. Dane gibt der wunderschönen Dallith wieder Lebensmut und sie ihm Halt. Als Empathin kann sie nur mit Gleichen überleben. Die Sklavenhändler stellen eine Falle auf, um die Qualität ihrer Ware zu prüfen. Dane sieht eine Chance und zettelt einen Aufstand an, bei dem sie einen Wächter töten können. Sie erfahren, von allen anderen Mitgefangenen abgesondert, dass ihre Wächter Besonderes mit ihnen vorhaben. Sie verkaufen sie an die Jäger, die ständig Sklaven für die Große Jagd brauchen. Mit dabei ist Aratak, der große graue Saurier, stark und voller Philosophie und Weisheiten in jeder Situation. Der zweite Wächter, der von ihnen überrumpelt worden war, Cliff, kann seine Ehre nur wieder herstellen, wenn er auf dem roten Mond gegen die Jäger kämpft. Wer dort überlebt, wird mit Reichtümern ehrenvoll in die Freiheit entlassen. Doch wer sind diese seltsamen starken und flinken Wesen? Schnelle tiefsinnige Unterhaltung Marion Zimmer Bradley schrieb diesen Science-Fiction-Roman 1973. Er ist damit ein Klassiker. Bestimmte Ideen technischer Entwicklungen muten uns heute etwas veraltet an. Dass Erdenmenschen von Außerirdischen entführt werden, ist in vielen späteren Büchern und Filmen aufgegriffen worden. Die Story liest sich rasant und tiefsinnig zugleich. Marion Zimmer Bradley hat sich auch hier wie in ihren berühmten Darkover-Romanen zur Aufgabe gemacht, die Interaktionen, Gedanken und Gefühle von Wesen unterschiedlicher Herkunft und Lebensformen zu beleuchten. Doch geht es hier nicht um den zu meisternden Alltag oder Diplomatie, sondern von Anfang an um ein gemeinsames Handeln in extremen Situationen. Das schweißt völlig unterschiedliche Spezies von Anfang an zusammen. Konflikte können sie sich nicht leisten, wenn sie gegen die Jäger bestehen wollen. Auch zu ihrem ehemaligen Wächter baut sich eine Freundschaft auf. In einem Buch mit nur 236 Seiten schafft Zimmer Bradley eine inhaltliche Fülle und Dynamik wie andere Autoren auf tausend Seiten nicht. Die Charaktere der Kampfgefährten beschreibt sie lebendig, erschafft eine völlig fremde Umwelt, die dennoch vorstellbar ist und gibt dabei der Handlung Raum. Die Autorin verwendet auch in diesem Roman eine flüssige, abwechslungsreiche Sprache, die leicht zu lesen ist. An den entscheidenden Stellen geht dem Leser die Geschichte unter die Haut. Bei allem Lob gibt es ein Manko, das leider auch nicht durch den zweiten Band Die Flüchtlinge des roten Mondes behoben wird. Rianna verschwindet verletzt in der Ruinenstadt, während die Jäger sie verfolgen. Am nächsten Morgen erscheint sie ausgeruht und geheilt wieder. Sie erzählt von geheimnisvollen Wesen im Untergrund. Doch so einfach passt das nicht in das Buch, weil zu viele Fragen offen bleiben und die literarische Funktion dieses Ausflugs nicht klar wird. Rianna merkt mehrmals an, dass sie als Forscherin gern dorthin zurückkehren würde. Das geschieht aber nicht. Vielleicht hatte die Autorin noch einen dritten Band im Kopf, den sie leider nicht realisiert hat. Das Rätsel um die Jäger können die Helden am Schluss lösen, doch im Dunkeln bleibt, wieso sie überhaupt die Große Jagd zelebrieren. Ein empfehlenswertes anspruchsvolles Buch für zwischendurch. Wer wissen möchte, wie es mit den Kampfgefährten und Freunden weiter geht, liest die Flüchtlinge des roten Mondes Survivors, der passendere englische Titel gleich hinterher.

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Bildtext: Berlin -  Stadtführer für die neue Hauptstadt von Imhof, MichaelBildtext: Berlin -  Stadtführer für die neue Hauptstadt von Imhof, Michael

Berlin - Stadtführer für die neue Hauptstadt

Imhof, Michael
Verlag: Michael Imhof Verlag
Jahr: 2000
Edition: Broschur
ISBN: 9783932526633
Zustand: Gebraucht
zahlreiche Bilder EINLEITUNG Berlin ist heute die aufregenste Stadt Europas. Die pulsierende Metropole, an der alten Nahtstelle von Ost und West, wurde wie keine andere durch die jüngeren weltgeschichtlichen Ereignisse von 1989 geprägt. Es ist schon fast vergessen und am Stadtbild nur noch bei genauer Beobachtung sichtbar, daß Berlin von 1961 bis 1989 durch die sogenannte Berliner Mauer" geteilt war. Sie galt als der schrecklichste Ausdruck des Eisernen Vorhangs", ein in aller Welt bekanntes Symbol für die Trennung von Ost und West. Die Mauer" ist im Stadtzentrum nur noch beim Grophius Bau und am Friedhof der So-phienkirchengemeinde mit der Gedenkstätte Berliner Mauer erhalten. Ansonsten ist die einstige Teilung Berlins an ihren Nahtstellen nur noch an wenigen Stellen gut ablesbar. Von daher hat sich die Stadt seit dem Mauerfall 1989 vor allem entlang der ehemaligen Berliner Mauer" verändert. Beschleunigt wurde der Wandel durch den Beschluß des Deutschen Bundestags vom 20. Juni 1991, daß Berlin wieder Regierungssitz des wiedervereinigten Deutschland werden solle. Deshalb manifestiert sich der Wandel Berlins zum geistigen, kulturellen und politischen Zentrum Deutschlands und als Metropole an der Schnittstelle von Ost und West besonders rund um das Reichtstagsgebäude mit dem neuen Regietangs- und Parlamentsviertel sowie um den Potsdamer Platz. Die entscheidenden Neubauprojekte vor allem die Bundesregierungs- und Botschaftsgebäude wurden bis zum Jahr 2000 vollendet. Doch auch weiterhin befindet sich Berlin im Wandel: Brachflächen werden neu bebaut und alte Bausubstanz erneuert sowie modernisiert. Selbst im Zentrum West-Berlins um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wandelte sich das Ortsbild in jüngster Zeit erheblich. Durch die Teilung der Stadt von 1961 bis 1989 hatten sich zwei neue Stadtzentren herausgebildet: der Alexanderplatz in Ost- und der Kurfürstendamm in West-Berlin. Seit Ende der 1990er Jahre kommen nun weitere Business- und Einkaufszentren im Zentrum der Stadt hinzu, d. h. der Bereich um den Potsdamer Platz und die Friedrichstraße. Es handelt sich um das alte Herz Berlins der 1920er und 1930er Jahre, das durch den 2. Weltkrieg und besonders den Mauerbau zerstört worden war. Hier befinden sich exquisite Geschäfte, Restaurants, Kinos und Hotels. Abends trifft man sich heute auch rund um die Hackerschen Höfe. Das neue" Berlin ist damit auch weiterhin eine Stadt der Gegensätze geblieben. Luxus-Shoppingmeilen liegen nicht weit von sozialen Brennpunkten Architektur von sehr hoher Qualität steht neben monotonen Plattenbauten, neu Gebautes neben aufwendig Res-tauriertem oder weniger Gepflegtem, Autostraßen neben ansprechenden Wohngebieten und Parkanlagen. Doch gerade dies macht den Reiz und die Qualität der Metropole aus, in der es immer wieder Neues und Überraschendes zu entdecken gibt. Darüber hinaus ist Berlin auch weiterhin eine Metreopole mit Museen von Weltrang. Die Museumsinsel erhielt im Jahre 2000 die Ernennung zum Weltkulturerbe. Die Stadt Berlin wird zudem durch ihre imperiale Vergangenheit, eleganten Boulevards, Galerien, eine lebendige alternative" Szene und ein Klein Istanbul" geprägt.

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Bildtext: Führung durch das Aphrodisias Museum - Guidance of Aphrodisias Museum von Tulay, A. SemihBildtext: Führung durch das Aphrodisias Museum - Guidance of Aphrodisias Museum von Tulay, A. Semih

Führung durch das Aphrodisias Museum - Guidance of Aphrodisias Museum

Tulay, A. Semih
Verlag: Aphrodisias Museum
Jahr: 1988
Edition: Softcover
ISBN: 9783932526633
Zustand: Gebraucht
zahlreiche Farbbilder inklusive 6 farbiger Original-Postkarten Aphrodisias war eine antike Stadt in der Landschaft Karien im Südwesten der Türkei beim heutigen Ort Geyre. Ihr Name leitet sich vom Aphrodite-Kult ab, der im zentralen Aphrodite-Tempel praktiziert wurde. Die Ursprünge der Siedlung lassen sich zwar bis in das 3. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen, ihren Namen erhielt sie jedoch erst in hellenistischer Zeit, vermutlich im 3. Jahrhundert v. Chr. Frühere Namen waren Lelegonopolis, Megalopolis und Ninoe. Im Hellenismus ging Aphrodisias auch eine Verbindung (Sympolitie) mit dem benachbarten Plarasa ein. Dies geschah dadurch, dass man gemeinsame Münzen prägte. Bedeutung erlangte Aphrodisias aber erst im 1. Jahrhundert v. Chr. durch ein Nahverhältnis zu Rom: Während des Krieges gegen Mithridates VI. hielt Aphrodisias zu den Römern und schickte sogar Hilfstruppen, als der römische Feldherr Quintus Oppius um 88 v. Chr. belagert wurde. Aus Dankbarkeit wurde Oppius Patron und Fürsprecher der Stadt in Rom. Während der römischen Bürgerkriege nach dem Tod Gaius Iulius Caesars konnte die Stadt ein gutes Verhältnis zu den Machthabern bewahren, da sie sich langfristig für die richtige Seite entschied: Nachdem die Truppen des Quintus Labienus die Stadt 40 oder 39 gewaltsam erobert hatten, sicherten die drei Triumvirn Antonius, Octavian und Lepidus ihr nach ihrem Sieg aus Dankbarkeit in einem inschriftlich überlieferten Dekret 39 v. Chr. Freiheit (von der römischen Provinzverwaltung), Immunität von römischen Steuern und das Asylrecht zu und ließen dies durch einen Beschluss von Senat und Volk bestätigen. Die Privilegien wurden immer wieder bestätigt, zuletzt 243 n. Chr. durch Kaiser Gordian III. Weitere Inschriften geben Aufschlüsse über das Verhältnis von Aphrodisias zu Rom (Lit.: Reynolds). Begünstigt durch die nahe gelegenen Steinbrüche, erblühte eine umfangreiche Marmor-Industrie und eine berühmte Bildhauer-Schule Aphrodisias war aber auch bekannt für feine Textil-Produkte (Wolle und Baumwolle). Die Stadt wurde, beginnend in augusteischer Zeit, in den ersten beiden Jahrhunderten n. Chr. wie viele kleinasiatische Städte mit zahlreichen öffentlichen Bauten versehen. Im späten 3. Jahrhundert wurde sie Hauptstadt der neu eingerichteten Provinz Caria. Der Sieg des Christentums führte in der Spätantike zu einer Ächtung des Aphrodite-Kults. In spätantik-frühbyzantinischer Zeit wurde die Stadt in Stauropolis (Stadt des Kreuzes) umbenannt, jedoch setzte sich der Name Caria durch, aus dem schließlich der türkische Name Geyre wurde. Zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert bewirkten Kriege und Erdbeben den weiteren Niedergang der Stadt. Seit dem 15. Jahrhundert wurde Geyre wieder neu besiedelt.

Preis(€): 6,55

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Bildtext: Wer weiss, ob wir uns wiedersehen von Borkowski, DieterBildtext: Wer weiss, ob wir uns wiedersehen von Borkowski, Dieter

Wer weiss, ob wir uns wiedersehen

Borkowski, Dieter
Verlag: S Fischer Verlag
Jahr: 1980
Edition: Broschur
ISBN: 9783100072023
Zustand: Gebraucht
Dieter Borkowski, Jahrgang 1928, schildert in rekonstruierten Tagebuchaufzeichnungen die Zeit zwischen November 1942 und Mai 1945 aus der Sicht eines Hitler-Jungen und Flakhelfers. Faszinierend, wie es dem Autor gelungen ist, sich wieder ganz in die Gedankenwelt eines Jugendlichen der damaligen Zeit zurückzuversetzen. Die Kriegsjahre und das Inferno der letzten Tage in Berlin werden anschaulich in den alltäglichen Schrecken und Freuden einzelner realer Menschen. Die Sprache ist dem Blickwinkel angemessen, sie entspricht dem Fühlen und Denken eines Jugendlichen in finsterer Zeit. Eindringlich die innere Wandlung von anfänglicher Begeisterung für das Nazi-Regime über leise Zweifel bis zur völligen Ablehnung der Terrorherrschaft. Der Leser kann nachvollziehen, welche Anstrengung es gerade die Heranwachsenden gekostet hat, sich der Anziehung durch die Nazi-Ideen und der gefährlichen Allmacht des Hitler-Staates zu entwinden und die Lug- und Truggebilde der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft zu durchschauen. Dieter Borkowski hat bis vor wenigen Jahren in der DDR gelebt. Er hat als junger Sozialist und Journalist fast die gesamte Parteiprominenz des Staates kennengelernt. 1960 wurde er als Kritiker des Stalinismus zum erstenmal verhaftet, in den siebziger Jahren ein zweites Mal, als der Staatssicherheitsdienst herausfand, daß er jahrelang unter dem Pseudonym Arno Hahnert für die Hamburger Wochenzeitung Die Zeit aus der DDR berichtet hatte. Für seine der Entspannungspolitik dienende Publizistik erhielt Bor-kowski von der DDR-Justiz sieben Jahre Zuchthaus zudiktiert. 1973 wurde er in die Bundesrepublik entlassen. Er arbeitet zur Zeit an einem Buch über seine Erfahrungen in der DDR, das ebenfalls im S. Fischer Verlag erscheinen wird.

Preis(€): 6,17

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Bildtext: Eigentlich ist Glück da ...zum Greifen nahe von Bauer, CorneliaBildtext: Eigentlich ist Glück da ...zum Greifen nahe von Bauer, Cornelia

Eigentlich ist Glück da ...zum Greifen nahe

Bauer, Cornelia
Verlag: Kiefel
Jahr: 1987
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783781104099
Zustand: Gebraucht
Inhalt wilhelm willms, mein weg ist gezeichnet Gott gebe mir nur jeden Tag 8 Es ist leicht, das Leben schwer zu nehmen Thomas Morus, Schenke mir Gesundheit 10 Rose Ausländer, Kostbar der Herzschlag Paula Modersohn-Becker, Mir kamen heute die Gedanken 12 Karl Barth, Sich freuen heißt, ausschauen Jörg Zink, Letztlich entscheiden unsere Augen 14 Andre Gide, Seine Freude zu erobern ist mehr wert Ernst Moritz Arndt, Hinaus in Feld und Wald 16 Erhart Kästner, Das ist zu lernen Detlev Block, Es ist nicht immer das Wort 18 aus Psalm 16, vor dir ist Freude die Fülle Georg Moser, vor Gott sind wir alle Geschöpfe Das Leben ist schön 22 Ulrich Bräker, Die Welt ist ein Garten E. Benoit, 0, und die Welt, wer liebt sie nicht 24 Phil Bosmans, Das Leben wird ein Fest Rainer Maria Rilke, Die meisten Menschen 26 Manfred Hausmann, Wer staunen und lieben kann Johann Wolfgang von Goethe, Ich bin ein Freund der Pflanze 28 Michael Horatczuk, Freude ist gespürtes Leben Nikos Kazantzakis, Wie vergingen die Stunden schnell 30 Franz Grillparzer, Eine frohe Hoffnung Carmen Bernos de Gasztold, Gebet einer Wildgeiß 32 Eduard Mörike, Was vollkommen ist Ute Zydek, 0 wie konnte ich vergessen Viel Kälte ist unter den Menschen 36 aus dem Chinesischen, Gebt von eurem Reis Peter Härtling, Wenn jeder eine Blume pflanzte 38 Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen Luise Rinser, Lächeln ist der Ausdruck 40 Wilhelm von Humboldt, Gottes Geheimnisse Fynn, Warum machen Leute Krieg 42 Keine Straße ist lang mit einem Freund Ingeborg Kiefel, Einmal werde ich einen Freund finden 44 Zenta Maurina, Der Freund vermag eine Wüste zu verwandeln Zenta Maurina, Gesegnet seien alle meine Freunde 46 aus 1. Samuel 16, Der Mensch sieht, was vor Augen ist aus Matthäus 5, Selig sind, die arm sind vor Gott Die Zeit für das Glück ist heute 50 Harvey Cox, Seinem innersten Wesen nach Paula Modersohn-Becker, Früher als Kind dachte ich 52 Johannes XXIII, Gott weiß, dass ich da bin Charles Peguy, Gott spricht: Ich rede von denen 54 Friedrich Rückert, Gott gibt zur rechten Zeit Brüder Grimm, Zur Winterszeit 56 Persisches Sprichwort, Jede dunkle Nacht Arno Pötzsch, Noch liegt das Land wie winters 58 Reinhold Schneider, Die Stille ernährt Matthias Claudius, Wehe den Menschen 60 Jean Anouilh, Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen Ingeborg Pacher, Eigentlich ist da beinahe nichts

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Bildtext: Wir sind wie die Zugvögel von Freund, ChristineBildtext: Wir sind wie die Zugvögel von Freund, Christine

Wir sind wie die Zugvögel

Freund, Christine
Verlag: Kiefel
Jahr: 1983
Edition: Softcover
ISBN: 9783781102927
Zustand: Gebraucht
Inhalt 3Ernesto CardenalDie Liebe Gottes umgibt uns Wer hat mich so beschenkt 4Christine BustaDer Apfel ist nicht mein 6Ernesto CardenalWir alle besitzen die ganze Natur 8Ina SeidelViel zu wenig kenne ich die Bäume 11Ilona BoddenWenn man nur still genug wäre 13Louis EvelyDurch das ganze Evangelium 14Christine BustaGib mir auf Erden, Herr, nur so viel Raum 16Henry David ThoreauEin einziger milder Regen 18Dorothee SölleWenn ich ganz still bin 21Rose AusländerLaß es geschehen 22Ernesto CardenalHeute habe ich dich lange angeschaut Wir wollen einander mehr lieben 24Rose AusländerVergesset nicht Freunde 26Rene VoillaumeEs ist keine verlorene Zeit 28Henri J. M. NouwenWir dürfen nicht unterschätzen 31Christine BustaMüde bin ich, geh zur Ruh 32Louis EvelyGott hat die Welt so sehr geliebt 34Aus Matthäus 5Glücklich, die behutsam und freundlich sind 37Martin BuberRabbi Rafael 38Christine BustaJemand, der meine Sprache spricht 41Ute ZydekEinander mutig entgegengehen Liebe die uns umgibt 42Ernesto CardenalObwohl wir Gott nie gesehen haben 45Ute ZydekDu der Du in mir bist 47Dietrich BonhoefferBin ich das wirklich 49Christine BustaHerr, ich kann nicht mehr beten 50Louis EvelyViele Menschen glauben 52Hugo von HofmannsthalEin namenloses Heimweh weinte lautlos 54Jeannie EbnerIch danke dir für die Liebe 57Basil McFarlaneTrag mich eines Morgens

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Bildtext: Herzsprünge von Zydek, UteBildtext: Herzsprünge von Zydek, Ute

Herzsprünge

Zydek, Ute
Verlag: Kiefel
Jahr: 1980
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783781104020
Zustand: Gebraucht
Höre die Steine 22 Die Frage 24 Warum 26 Aufruf 28 Wintersommer 30 Rühr mich nicht an 32 Erde erlöste 34 Lied überm Staub Hole das Herz heim 36 Mensch - Erde 38 Kretischer Mittag 40 Namenlos 42 Erinnerungs-Schwierigkeiten 44 Fährmann 46 Letzte Ruhe 48 Hole das Herz heim Nackte Hoffnung 50 Gebet 52 Nackte Hoffnung 54 Vergänglichkeit - Ewigkeit 56 Das Wort 58 Wir aus Sternsand 60 Zeit mit der Zeit zu beginnen

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Bildtext: Poetische Erdkunde - Reiseerzählungen von Krüger, HorstBildtext: Poetische Erdkunde - Reiseerzählungen von Krüger, Horst

Poetische Erdkunde - Reiseerzählungen

Krüger, Horst
Verlag: dtv
Jahr: 1978
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423016759
Zustand: Gebraucht
Inhalt Standort Frankfurt am Main Statt eines Vorworts 9 Fremde Heimat Empfindsame Reise durch die DDR-Provinz 18 Wien oder Die Last der Vergangenheit Ein deutscher Versuch, Österreich zu verstehen 44 Wo Bayern beginnt Loblied auf Mainfranken 69 Bacchus in Baden Oktobertage am Kaiserstuhl 89 Die Frühlingsreise Sieben Wetterbriefe aus Europa 95 El Escorial Spaniens dunkler Traum 120 Ägypten oder Das Märchen vom Anfang Eine Rückkehr zu den Ursprüngen 136 Washington D. C. Porträt einer merkwürdigen Hauptstadt 163 Peking Hongkong Ein China für Augen 190 Die Welt als Chiffren-Paket und Vexierspiel sprachlicher Anverwandlung - wer sie realistisch vermessen und ästhetisch gespiegelt zugleich sehen will, der lese diese Poetische Erdkunde. Münchner Merkur

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Bildtext: Spötterdämmerung von Krüger, HorstBildtext: Spötterdämmerung von Krüger, Horst

Spötterdämmerung

Krüger, Horst
Verlag: dtv
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423103558
Zustand: Gebraucht
Das Buch Keine großen kleine Geschichten gehen mich an ... : das Feuilleton, die Satire, der Brief, die Tagebuchnotiz, die Erinnerung, das Reisejournal, schreibt Horst Krüger in seinem Steckbrief in eigener Sache, mit dem er die Lob- und Klagelieder zur Zeit einleitet. Wie kein ande-rer lebender deutscher Schriftsteller beherrscht er die Kunst dieser kleinen literarischen Form. Ob er von Rei-seerlebnissen berichtet, Attribute unserer Wohlstandsge-sellschaft aufs Korn nimmt, spöttische Bemerkungen zum Kulturbetrieb macht oder Schriftstellerkollegen porträtiert immer ist es ein Genuß, seine humorvollen, subjektiven Bekenntnisse, die gleichwohl ins Schwarze treffen, zu lesen. Krügers Prosastücke, resümiert Walter Hinck in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sind geistvolle Manifeste des gesunden Menschenverstands. Der Autor Horst Krüger, am 17. September 1919 in Magdeburg ge-boren, lebt seit 1967 als freier Autor in Frankfurt am Main. 1970 erhielt er den Thomas-Dehler-Literaturpreis, 1972 den Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, 1973 den Berliner Kritiker-Preis. Wichtige Veröffentlichungen: Das zer-brochene Haus. Eine Jugend in Deutschland (1966), Fremde Vaterländer. Reiseerfahrungen eines Deutschen (1971), Zeitgelächter. Ein deutsches Panorama (1973), Ostwest-Passagen (1975), Poetische Erdkunde (1978), Tiefer deutscher Traum( (1983). Inhalt I. VORWORTE, PERSÖNLICH Steckbrief in eigener Sache Erste Leselust 15 Als Einzelgänger durch die Welt 22 Das Buch, das ich nie schrieb 3o 2.ORTE DER ERINNERUNG Straßburger Wochenende 41 Das Schloß im Schwarzwald 49 Deutsche Grenzgänge 59 Geschlagen von Ägypten 65 Erwachen in Hongkong 71 3.LOBLIEDER Auf Lesereise 79 Plädoyer für den Luxus 86 Die Kleider der Freiheit 92 Kluges über den Klatsch 98 Mit so einem Ei reisen 103 Mit dem Greyhound durch die Staaten 108 4.KLAGELIEDER Meine Messe-Memoiren 119 Ein Literat auf der IAA 128 Frankfurter Spezialitäten 134 Prominenz was ist das? 140 Bekenntnisse eines Fußballmuffels 146 Rauchers Klage 152 5.DER ZUG DER ZEIT Links oder rechts, bitte? 161 Zeit der rauhen Sitten 169 Wohlstandund was dann 175 Einkaufgeschichten 182 Müllkippe Gesellschaft 205 6.IM MEDIENWALD Ratschläge für Freischwimmer 217 Ein Hymnus auf den Hörfunk 223 Der Schriftsteller und die Zeitung 229 Die kleine Ewigkeit der Bücher 242 Beruf: Schriftsteller 247 7.NACHWORTE, LITERARISCH Der große Verberger: Koeppen 263 Brief in Sachen Kesten 268 Die Frau des Dichters 276 Meine Tage mit Mascha Kaleko 280 Gedenkblatt für Jean Amery 286 Erinnerungen an Elisabeth Langgässer 294 Das heilsame Ärgernis: MRR 301 Eine Sammlung heiterer, provokanter, aber auch melancholischer Feuilletons und witziger Satiren, in denen Horst Krüger von sich und seinen Reiseerlebnissen berichtet, Zeiterscheinungen aufs Korn nimmt, über den Kulturbetrieb spottet und Schriftsteller-kollegen porträtiert.

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Bildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio GianfredaBildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio Gianfreda

Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten

Grazio Gianfreda
Verlag: Edizioni del Grifo
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9783423103558
Zustand: Gebraucht
Es sind 14 Original-Postkarten dabei (siehe Bilder) Es ist hier von einem befohlenen Wunder zu berichten: Im Jahre 1163 erteilte ein sehr auf das Wohlwollen des (normannischen) sizilianischen Hofes bedachter hoher Kleriker, ein gewisser Jonathan, damals Erzbischof der heute kleinen Stadt Otranto unten am Sporn des italienischen Stiefels, einem seiner Priester den Auftrag, den gesamten Fußboden seiner Kathedrale mit einem Mosaik zu belegen. Worauf jener Priester, ein offenbar umfassend gebildeter Mann namens Pantaleon, mit grandioser und genialer Geste einen Grundriß sozusagen all dessen, was damals Himmel, Erde und Hölle ausmachte und zusammenhielt, von Wand zu Wand auf dem Kathedralboden ausbreitete. Heftig wächst und wuchert das Pantaleonsche Wunder seither aus ötrantinischem Grund hervor und sehr verwirrend hinauf in Astwerk und Geranke von drei monumentalen "Menschheits " oder "Lebensbäumen", breitet sich in beschrifteten oder ornamentgeschmückten Kreisen und ordnet sich im Chor der Kathedrale in mächtigem Halbkreis. Ein Wunderwerk, riesig und wortwörtlich fabelhaft. Ein dichter steinerner Bildteppich, ein BilderbogenBilderboden voller Geschichten, phantastisch und einzigartig. Manches, was das Mosaik von Otranto uns zeigt, ist ohne weiteres auch heute noch verständlich. An anderem wird herumgedeutet. Vieles bleibt einstweilen noch verschlossen, enigmatisch, ja unbegreifbar. Man darf drum annehmen, das seine Rätsel scharf zeichnende Werk des Pantaleon werde wohl noch lange ein rechtes Gelehrtenfutter abgeben. Müßige Mühe drum, diese Unerschöpflichkeit, die meines Wissens nirgendwo nur annähernd ihresgleichen hat, beschreiben zu wollen - nur schlicht aufreihend benennen, hinzählen kann ich sie , wobei freilich zuvor dies anzumerken ist: Alljährlich pilgern Scharen in die Kathedrale von Otranto. Aber nicht zu Pantaleons Mosaik. Sondern um die heiligen Gebeine von 560 oder 800 (die Zahl schwankt) standhaften Soldaten zu beschauen. Es begab sich nämlich im August 1480, daß Suleiman des Prächtigen Feldherr Achmed Giedick, nachdem er sein Heer hatte Otranto erobern lassen, die 560 oder 800 überlebenden Verteidiger aus der Stadt hinausführen ließ und dort hat köpfen oder auf die gekappten und angespitzten Hauptäste von Olivenbäumen hat spießen und also pfählen lassen, da sie, wie es heißt, tausendmal lieber sterben als Christus abschwören wollten. Item: Auf ihrem Gang zu den Märtyrergebeinen marschieren die Pilger seit Jahrhunderten über das Mosaik hin, sie treten es mit Füßen, betrampeln Trampeltiere, Elefanten, Drachen, Greife, Schlangen, Roß und Reiter, kämpfende Keulenschwinger und den Gestiefelten Kater, den Löwen mit den vier Leibern und Fuchs und Hahn, einen verwundeten Hirsch und ein Zwitteningeheuer, das Einhorn, Wal und Delphine, Reptilien, Basilisken, Hunde, Ziegen, Adam und Eva, den himmelfahrenden Alexander und Noah, Sem, Cham, Japhet und den Herrn der Finsternis samt Dienerschaft, die Turmbauer von Babel, König Salomon und die Königin von Saba, Jonas und Samson und König Artus und den harfespielenden Esel. Man marschiert über Wölfe und über Weise und Propheten, über ein Schachbrett und über Bären, Affen, Ochsen, Krebse und die Seelen von Erwählten, über Schweine, Kraken, Fischweibchen, Seefahrer, über Hunde, Phantasie- und Paradiesvögel, über den glücklosen König von Ninive, über Hase und Kranich, über trompetenblasende Kentauren und über den Nackten mit dem Eselskopf. Das sehr merkwürdige Mosaik von Otranto ist hin und wieder mit dem Teppich von Bayeux verglichen worden. Ein völlig unstatthafter Vergleich - abgesehen davon, daß der Teppich im Vergleich zum Mosaik gleichsam zur Miniatur schrumpft. Er glorifiziert ein relativ kurzfristiges Ereignis in sehr subjektiver Weise. In Otranto hingegen wird und dies ist nur ein Aspekt von vielen - der Versuch gewagt, das Signifikanteste und Markanteste der bis damals, 1163, gleichsam aufgelaufenen und dem Pantaleon und seinem Kreis bekannten Mythen und Menschheitsgeschichten zusammenzubringen und ins Bild zu setzen. Das alles sieht man jetzt endlich, nach vielen Verzögerungen und Jahren des Wartens, im Otranto Buch von Carl Arnold Willemsen, wunderschön und kostbar. Kompetent herausgebracht von Magnus Ditsche und Raymund Kottje. Ein Buch, das einen gescheiten, informativen Text bringt, dabei einige der Rätsel und Verschlingungen löst, über Unbegreifliches aber nur behutsam und nicht über Gebühr spekuliert. Und ich hoffe, daß das vergleichsweise wenig bekannte Werk, das während 800 Jahren nebst Türkensturm, Zerstörung ringsum und schleichendem Zerfall in Jahrhunderten wohl Hunderttausende, wenn nicht Millionen von achtlosen Pilgerschuhen relativ heil überstanden hat bis auf den heutigen Tag - ich hoffe, es möge dies einzigartige, überaus vielschichtige, in seinem Rang weit unterschätzte Kunstwerk endlich jenes breite, doch schonende, respektvolle und heiter staunende Interesse erfahren, das einem so wunderbar auf uns gekommenem Wunderwerk gebührt.

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Bildtext: Damals und Heute  Wolfsschanze in Bildern von AutorenkollektivBildtext: Damals und Heute  Wolfsschanze in Bildern von Autorenkollektiv

Damals und Heute Wolfsschanze in Bildern

Autorenkollektiv
Verlag: Wydawnictwo
Jahr: 2002
Edition: Broschur
ISBN: 9788389119001
Zustand: Gebraucht
3-sprachig: polnisch, deutsch, englisch mit vielen, teils farbigen Bildern INHALT Wolfsschanze 1941-1944 10 Allgemeines 10 Das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 12 Archivbilder 19 Wolfsschanze heute 111 Besichtigungstour 111 Aktuelle Aufnahmen 117 Andere Führerhauptquartiere in Bildern 138 Bibliographie238 Lageplan und Panorama der Wolfsschanze239 WOLFSSCHANZE 1941-1944 ALLGEMEINES Am 18. Dezember 1940 unterzeichnete Hitler die Weisung Barbarossa" zum Angriff auf die Sowjetunion. Die Vorbereitungen für den Krieg begannen schon vor Bekanntgabe dieses Befehls. Auf Anweisung Hitlers sollte in der Nähe der Grenze mit Rußland ein neues Führerhauptquartier entstehen, von dem aus man die Ostfront befehligen könnte. Hitler fand, es wäre am besten, das Quartier in Ostpreußen zu errichten. Mit der Suche nach dem geeignetsten Ort befaßte sich eine Gruppe von Stabsoffizieren und Bausachverständigen. Den Decknamen Wolfsschanze" gab Hitler selbst dem Quartier. Er nutzte dazu sein Pseudonym Herr Wolf", das er in den 20er Jahren hauptsächlich in seiner pri-vaten Korrespondenz benutzte. Die Wolfsschanze entstand im Forst Görlitz. Seit dem 14. Jh. war dies der Ras-tenburger Stadtwald. Die Wahl dieses Ortes war gut durchdacht. Görlitz lag nahe der russischen Grenze. Hitler konnte sich also in der Nähe der Front aufhalten und von hier aus die Kriegsoperationen leiten. Von Osten waren die masurischen Seen eine natürliche Sperre. Überdies war Ostpreußen stark befestigt. In der Nähe waren die Festungen Königsberg, Memel und Pillau, zahlreiche Bunker, Panzergräben und Minenfelder. Die Wolfsschanze war in einem nicht großen aber dichten Mischwald entstanden, der die Tarnung erleichterte. Außerdem gab es hier schon seit langem eine Eisenbahnlinie und ein Netz guter Straßen, was den Verkehr und den Transport des Baumaterials begünstigte. Mit dem Bau der Anlage begann die Organisation Todt" im Herbst 1940 unter dem Decknamen Chemische Werke Askania". Die Arbeiter waren in Baracken an der Zuckerfabrik in Rastenburg untergebracht. In der ersten Bauphase (1940/41) entstanden kleine Bunker, Häuser und Holzbaracken. In der zweiten Bauphase (1942/43) wurden die schon bestehenden Luftschutzbunker durch geräumige und helle Anbauten ergänzt. Sie dienten als Büro- und Wohnräume und garantierten bessere Arbeitsbedingungen. Außerdem wurde eine Reihe leichter Gebäude errichtet. In der dritten Bauphase (1944) wurden die schon bestehenden Bunker mit einem neuen, fensterlosen Mantel aus Stahlbeton umgeben. Die Wolfsschanze war eine kleine Stadt für sich, ihr Gelände umfaßte 2,5 km'. Sie war in drei konzentrisch gelegene Sperrkreise eingeteilt. Sperrkreis I befand sich nördlich der Eisenbahnlinie. Hier waren die Bunker von Hitler, Bormann, Keitel, Göring, Dr. Dietrich und Jodl. Ebenso waren hier auch die Bunker des Heerespersonalamts, der Persönlichen Adjutantur und der Wehr-machtadjutantur, des RSD, des SS-Begleitkommandos. Hier wohnten Ärzte, Steno-graphen, Sekretärinnen, Chauffeure. Den Bewohnern des Sperrkreises I standen zwei Kasinos, zwei Teehäuser, Kino und Sauna zur Verfügung. Nicht zuletzt waren hier zwei allgemeine Luftschutzbunker, ein Heizhaus sowie Bunker mit Telefonzentrale. Sperrkreis II umgab den Sperrkreis I. Hier waren einstöckige Beton- und Back-steinhäuser des Wehrmachtführungsstabes und des Kommandanten des Führer-hauptquartiers. Hier befanden sich ebenfalls Fernschreibzentralen, Offizierskasino, ein mächtiger Luftschutzbunker, Verbindungsstellen der Luftwaffe und Marine, der Bunker von Albert Speer sowie Bunker für das Führer-Begleit-Bataillon. Sperrkreis III umfaßte das Gelände, das von allen Seiten die Sperrkreise I und II umgab, aber innerhalb des äußeren Zaunes. Hier waren Unterkünfte des Führer-Begleit-Bataillons sowie Stellungen von Panzerabwehrkanonen, Flakgeschütze und Maschinengewehre. Insgesamt gab es in der Wolsschanze über 80 Objekte, darunter acht der schwersten Luftschutzbunker mit 5-8 m dicken Betonwänden und Decken. Stacheldrahtverhaue, die das Quartier umgaben, waren nur durch drei Wachen passierbar. Die Minenfelder waren 10 km lang, 100-150 m breit. Es gab hier über 54.000 Minen. In der Nähe waren zwei Flugplätze: einer am Rand der Anlage, der zweite in 5 km Entfernung. Die äußere Sicherheit der Wolfsschanze gewährleistete das Führer-Begleit-Bataillon (FBB). Im Falle eines Angriffs auf das Hauptquartier war es jederzeit bereit, schnell zu intervenieren. Das Bataillon war vollständig motorisiert, verfügte über schnelle Kraftfahrzeuge, Motorräder, Panzerfahrzeuge, Panzer- und Fliegerab-wehrwaffen. Nicht weit von Goldap, 70 km vom Führerhauptquartier entfernt, war ein Bataillon Luftlandetruppen stationiert. Im Falle eines Überraschungsangriffs auf die Wolfsschanze sollten seine Abteilungen sofort hier landen. Etwas später wurde bei Insterburg ein Bataillon Fallschirmjäger einquartiert, das eine änliche Aufgabe zu erfüllen hatte. Dem Kommandanten des FHQ unterstand die SS-Panzerjäger-Schule in Karlshof, das Polizei-Bataillon Hochwald, die Feldunteroffiziersschule in Arys und andere Militäreinheiten, die sich in der Nähe befanden. Das ganze Gelände im Umkreis von 80 km wurde systematisch bewacht. Für die Sicherheit innerhalb der Wolfsschanze waren Führer-Begleit-Bataillon und Reichssicherheitsdienst (RSD) verantwortlich. Dienst an Drahthindernissen am Rande aller drei Zonen versahen drei Wachkompanien des FBB. Für die persönliche Sicherheit Hitlers war Dienststelle I des Reichssicherheitsdienstes-Kriminalbe-gleitkommando in Zusammenarbeit mit dem SS-Begleitkommando verantwortlich. Sperrkreis I, in dem sich Hitlers Bunker befand, durften nur Personen betreten, die hier ständig wohnten oder arbeiteten. Personen, die hier nicht für längere Zeit wohnten, bekamen Passierscheine nur vom Kommandanten des Hauptquartiers sofern dies vom Chefadjutant der Wehrmacht beim Führer, Schmundt und Ober-gruppenführer Schaub gebilligt wurde. Ab 14. Juli 1944 wurde die Zahl der zu Hitler Zugang habenden Personen durch den sog. Sondersperrkreis weiter eingeschränkt. Auf einer Sitzung in der Wolfsschanze im Oktober 1944 wurde die Möglichkeit erörtert, Röntgenstrahlen anzuwenden, um Sprengstoff, der in Paketen und anderen Sendungen für das Hauptquartier verborgen sein könnte, ausfindig zu machen. All diese komplizierten Sicherheitsmaßnahmen erwiesen sich jedoch manchmal als unzuverlässig. Einige Personen drangen zufällig in das bestbewachte Sperrgebiet der Welt" ein. Im Jahre 1942 fuhr ein Oberst mit dem Zug zum Hauptquartier des OKH Mauerwald". In der Annahme, er sei an Ort und Stelle, verließ er auf dem Bahnhof in der Wolfsschanze den Zug. Er wanderte unbeheilligt in den Sperrkreis I - schreibt Professor Hoffmann - suchte ein Kasino und wurde beim Frühstück sitzend von Hitlers Marineadjutant, Konteradmiral von Puttkamer, entdeckt. Er wollte nicht glauben, daß er in der Wolfsschanze sei, und ließ sich erst überzeugen, als Puttkamer ihm aus einiger Entfernung den leibhaftigen Führer zeigen konnte, der sich bemühte, seinen Hund zum Überspringen eines kleinen Hindernisses zu überreden". An einem Augustabend 1943 ging eine Polin längs der Eisenbahnlinie, den kürzesten Weg von Partsch nach Rastenburg. Unbemerkt durchkreuzte sie längs der Gleise das ganze Hauptquartier erst an der Wache West" wurde sie festgenommen. In der Wolfsschanze hielten sich über 2100 Offiziere, Soldaten und Zivilpersonen auf. Es gab nur 25 Frauen, u.a. Sekretärinnen, Stenotipistinnen und die Köchin Hitlers. Eva Braun war nie in der Anlage. Hitler verbrachte hier über 800 Tage. Zwei Tage nach Beginn des Krieges mit der Sowjetunion, am 24. Juni 1941, traf er ein. Oft fuhr er für kurze Zeit fort meistens nach Berlin oder auf den Obersalzberg. Er verließ die Wolfsschanze am 20. November 1944 und kam nie mehr hierher zurück. Am 24. Januar 1945, als die Rote Armee in Angerburg einmarschierte, sprengten deutsche Pioniere alle Objekte in der Wolfsschanze in die Luft. Drei Tage später erreichten Russen das nahegelegene Rastenburg und die Wolfsschanze. Sie nahmen das Gelände ohne Kampf ein. Erst 10 Jahre nach dem Krieg wurden Ent-minungsarbeiten beendet. Seit 1959 kommen Touristen hierher.

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Bildtext: Elba und Toskanische Inseln von Uta KarlBildtext: Elba und Toskanische Inseln von Uta Karl

Elba und Toskanische Inseln

Uta Karl
Verlag: Polyglott
Jahr: 1995
Edition: kartoniert
ISBN: 9783493609004
Zustand: Gebraucht
Elba und Toskanische Inseln Mit 28 Illustrationen sowie 10 Karten und Plänen ALLGEMEINES Ferieninsel Elba 3 Geschichtlicher Überblick 12 Napoleon auf Elba 16 Reisewege nach Elba 19 Ferien auf Elba 20 Unterkunft 22 Speisen und Getränke 23 Praktische Hinweise 24 STADTBESCHREIBUNG Portoferraio mit Ausflügen 27 REISEROUTEN Route 1: Portoferraio Porto Azzurro Rio Marina Cavo Rio nell'Elba 35 Rjute 2: Portoferraio Volterraio Rio nell' Elba 42 Route 3: Porto Azzurro Capoliveri Halbinsel Calamita 44 Route 4: Portoferraio Biodola Procchio Marina di Campo Lacona Portoferraio 46 Route 5: Procchio Marciana Marina Marciana (Alta) Sant'Andrea Pomonte Marina di Campo .50 Route 6: Marciana Marina Poggio Monte Perone San Piero Sant'Ilario Marina di Campo 57

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Bildtext: Elba von Stiller, RainerBildtext: Elba von Stiller, Rainer

Elba

Stiller, Rainer
Verlag: MAIRDUMONT
Jahr: 1994
Edition: kartoniert
ISBN: 9783875042016
Zustand: Gebraucht
Inhalt: Auftakt: Entdecken Sie Elba! Die Anreise ist mit Umständen verbunden, aber jede Anstrengung lohnt: Elba und die anderen Inseln des Toskanischen Archipels sind eine Reise wert Geschichtstabelle Elba-Stichworte: Von Caprili bis zu wechselnden Winden Natur pur - das ist auf Elba kein leeres Versprechen. Von versteinert bis versunken begegnet man auf der Insel fast überall nur natürlichen Dingen Essen & Trinken: Elba - insula vini ferax Schon die alten Römer wußten den Genuß zu schätzen, zu dem besonders Elbas Weine verführen Einkaufen & Souvenirs: Lassen Sie sich Honig um den Bart schmieren! Wie überall in Italien kann man von Elba eine ganze Menge für Küche und Keller mitnehmen Elba-Kalender: Wo man auch Pferde segnet Die Ortsheiligen bestimmen auf der Insel die feierlichen und trotzdem auch ausgelassenen Tage Portoferraio: Das Tor zu Elba ist eine Festung Wie aus dem einstigen Eisenhafen Portoferraio die lebendige Metropole des Toskanischen Archipels wurde Der Osten: Vom Schürfen und Surfen Der östliche Teil Elbas mit seinen Bergen und Buchten zieht Sommerfrischler und Mineraliensucher gleichermaßen an Der Westen: Vom Berg und seinen Tälern Der Monte Capanne wacht über den westlichen Teil Elbas, in dem es die meisten und schönsten Strände gibt Praktische Hinweise: Von Auskunft bis Zoll Warnung: Bloß nicht! Was bekomme ich für mein Geld? Register

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Bildtext: Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer von Prof. Volken LaurenzBildtext: Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer von Prof. Volken Laurenz

Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer

Prof. Volken Laurenz
Verlag: Pfeiffer
Jahr: 1981
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783790403398
Zustand: Gebraucht
zahlreiche farbige Bilder EINLEITUNG Einer der Züge, der das Bild der modernen westlichen Gesellschaft prägt, ist das Phänomen der Mobilität. Während selbst im Orient die Beduinen seßhaft werden, gerät die ganze westliche Welt in Bewegung. Alle brechen zu einer Reise auf, wohl in der Überzeugung, daß Reisen Leben bedeutet. Die Folgen: geradezu katastrophale Verkehrszustände, verstopfte Straßen, überfüllte Bahnhöfe und Flugplätze. Die Menschen strömen in Massen an die Badestrände, zu Sehenswürdigkeiten oder "heiligen Strätten". Inzwischen hat die Lage solche Ausmaße angenommen, daß sich sogar die Kirchen, lange Zeit auf die Stabilität der Geselleschaft bauend, mit den en, durch dieses Phänomen aufgeworfenen Problemen, auseinandersetzen müssen. Dazu gehören auch die traditionell als Wallfahrten ins "Heilige Land" genannten Reisen. Früher bedeuteten derartige Wallfahrten vor allem Ausbrechen aus der heimatlichen Enge. Heute, da man mühelos in ferne und fernste Länder reist, kommen mehr Besucher ins Heilige Land. Andere meiden es aus bestimmten Gründen ganz bewußt, stellen den Sinn einer Reise dorthin gar in Frage. Da dieses Buch eine besinnliche Führung durch das Heilige Land bieten will, soll weiter unten die Frage nach dem eigentlichen Sinn einer solchen Wallfahrt gestellt werden. Wird aus der Reise ins Heilige Land nur eine fromme Übung oder regt religiöse Sensationslust dazu an, könnte man sich jede Mühe um ein solches. Buch sparen. Dann wären auch Zurückhaltung oder Abneigung zu verstehen, die schon mit den großen Kirchenvätern begonnen hatte. Für sie war das Stoffliche ein Hindernis für den Geist. Später stimmten vor allem Christen der reforatorischen Tradition dem Urteil Gregors vor Nyssa bei, der sagte: "Ein Ortwechsel bringt euch Gott nicht näher. Aber wo immer du dich befinden mögest, wird Gott zu dir kommen." Wird hier möglicherweise nicht ein materieller Ersatz für die geistige, die "evangelische Wirklichkeit" gesucht? Unangenehme Streitigkeiten und frommes Getue im Wallfahrtswesen und Rechtsgezänk um die Grabeskirche bestärken diese Einstellung nur noch. Hinzu kommt die "Verweltlichung der Welt, die in unserer Zeit alle Lebensbereiche wie eine Lawine überrollt hat. Es ist eine Verweltlichung, für die es eigenlich keine "heiligen Stätten" geben kann. Und doch ist es angesichts dieser Überlegungen erstaunlich, daß zu den Besuchern des Grabes Jesu seit Petrus', Johannes' und Magdalenas Besuch dort tatsächlich ganz echte Christen gehörten. Stimmt es also doch nicht, daß Gott nur Geist ist? Gewiß, Gott ist Geist. Aber auch der Schöpfer "aller sichtbaren Dinge". Und er will sich dem Menschen gemäß dessen Materie mitteilen. Diese Offenbarung geht über eine reine Mitteilung von Geist zu Geist hinaus. Das bezeugen schon die biblischen Schriften. Schon 1.Mose 2, 8 sagt: "Gott pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten und setzte den Menschen darein." Die Geschichte zwischen Gott, dem Geist, und dem leiblichen Menschen beginnt also an einem bestimmten Ort: im Paradies. Und Jakob sagt nach seiner Vision der Himmelsleiter: "Fürwahr, der Herr ist an diesem Ort: ba maqom hase. Hier ist die Pforte des Himmels" (1. Mose 28, 16-17). Dort richtete er seinen Malstein auf, goß Öl darauf und nannte den Ort Beth El, d. h., das Haus Gottes. So sehr wollte Gott sich der menschlichen Daseinsweise anpassen, daß er mit seinem Volk physisch mitziehen wollte, nämlich mit der Bundeslade. Am Aufbewahrungsort dieser Lade entstand dank Davids Initiative der Tempel. Dieser Ort, der Tempel, war heilig (Jes. 60, 13 Jer. 17, 12). Deshalb wurde Jerusalem auch die "Heilige Stadt" (Neh. 11, 1 Math. 27, 53) und ganz Israel das "Heilige Land" (Weish. 12, 13 2. Makk. 1, 7). Heilig bedeutet in diesem Zusammenhang, abgesondert sein durch Gott. Die chrisliche Tradition kennt nur ein heiliges Land, jenes das von Gott verheißen, auf sein Geheiß von seinem Volk in Besitz genommen und dann Schauplatz göttlicher Offenbarung geworden ist, erst durch die Patriarchen und Propheten, dann durch Christus und die Apostel. Dieses Land wird als "von Beerscheva bis Dan" (Richt. 20, 1 Sam. 3, 20) reichend beschrieben. Und dieses Land hieß ursprünglich Israel. Die römischen Eroberer benannten es in Palästina um in der geschichtlichen Periode, in der Jesus Christus "in die Welt kam". Kann man seither noch von einem Heiligen Land sprechen? Wurde nicht mit und seit Jesus das Verständnis des Landes vergeistigt? Und ist es nicht auffallend, daß Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther (15, 3-8) keine Geographie erwähnt? Auch andere Stellen besagen: In Christus sein, bedeutet, in Israel, im Volk Gottes sein. Anstelle des Gesetzes mit seiner Bindung an das Land setzt er Jesus, den Christus. Dieser ist nun der Heilsort. Wie Paulus personifiziert auch das Johannes-Evangelium das Land und den Ort. Was nach diesem Evangelium früher der Tempel mit seinem Allerheiligsten als Sitz der Gegenwart Gottes war das ist nun Jesus selbst. Er sprach vom Tempel seines Lebens. Was soll da dem Christen noch der Ort bedeuten? Aber so einfach, wie es scheint, ist die Antwort auf diese Frage nicht. Würde der Glaube mit dem Neuen Testament ortlos, würde er den Grundaussagen des Alten Testaments widersprechen. Aber das Alte wird nicht einfach auf die Seite gelegt. Mit Christus hört das im Alten Testament Gesagte nicht auf, gültig zu sein. Warum hielt sonst die Kirche an der hebräischen Bibel als heilige Schrift fest? Gott kann und will sich auch nach dem Alten Bund in Raum und Zeit kundtum. Vor allem tat er das in Jesus, Wer ist dieser Christus? Er ist nicht nur Geist. Das Konzil von Chalkedon im Jahr 451 bestimmte ihn als wahren Gott aber auch als wahren Menschen, außer der Sünde. So legte das Konzil das Johannes-Evangelium 1, 4 aus: "Das Wort ist Fleisch geworden". Trotz der Vergeistigung gerade in diesem Evangelium gibt es einen klaren, konkreten Hinweis auf das alttestamentliche, weiterhin gültige Menschverständnis. Ihm zufolge bildete Gott den Menschen aus Staub, aus dem Erdboden, und hauchte ihm den Lebensodem in die Nase ein (1. Mose 2, 7). Diesen Lebensodem bezeichnete die Bibel als Geist, den belebten Staub als Fleisch, wie im 1. Mose 6, 3: "Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch." Demzufolge darf man das Fleisch, d. h., den vergänglichen menschlichen Körper, nicht nur im Sinne der griechischen Philosophie die Kirchenväter so stark beeinflussten, verstehen, für die er Kleid, Kerker, Grab oder Fessel der Seele war. Der Mensch hat nicht bloß einen Leib. Er ist Leib. Er ist Fleisch. Da nun Jesus, der Sohn Gottes, nach christlichem Glauben "wahrer Mensch" ist, trifft alles, was soeben gesagt wurde, auch auf ihn als leibhaftigen Menschen zu. Er war Sohn der Jüdin Maria von Nazareth, seine Heimat war Galiläa. Er durchwanderte es als Prediger und, wie seine Lebensart, wie sie in seinen Gleichnissen zum Ausdruck kommt, zeigt, war er mit seiner Natur verbunden. Er sprach die Sprache seiner Lansleute, litt wie sie unter Durst und Müdigkeit, kannte die Labsal des Schattens und des Wassers in einer Oase. Er begab sich in die Einsamkeit eines Berges, um zu beten, und bevorzugte einen Ort mit Olivenbäumen, den Olivenhain am Ölberg. Jetzt ist auch ersichtlich, warum Paulus, wenn er den Ort personifiziert, doch ortsbezogen denkt. Und sogar das geistig orientierte Johannes-Evangelium gibt erstaunlich genaue geographische Angaben. Wie ja auch die nähere Bestimmung des Eigennamens Jesu ortsbezogen ist: "von Nazareth". Denn Christus ist ja nicht sein Name sondern sein Hoheitstitel. Um Jesu Person und Lebenswandel kennenzulernen, sollte man also sein Land besuchen gemäß der Erfahrungsweisheit: "Willst den Dichter Du verstehn, mußt in des Dichters Lande gehn." Wie bedeutsam das Heilige Land und seine für die Heilsgeschichte bedeutsamen Orte für das Christentum sind, liegt also auf der Hand. Natürlich sind Orte von sich aus nicht heilig. Allein Gott macht sie heilig. Er kann sich ihm wegen der Natur des Menschen als Mittel für die Heiligung bedienen. Deshalb sollte nicht grundsätzlich von einem Besuch des Heiligen Landes, Jerusalems, abgeraten werden. Wenn zum Beispiel der heilige Gregor von Nizianz davon abriet, dann nicht etwa, weil ihn die Idee einer Wallfahrt störte sondern die damit zusammenhängenden Umstände, denn Reisen und Absteigen in Herbergen hielt man damals mindestens für sittlich gefährlich. Allerdings bestehen für die Christen keine verpflichtenden Gesetze des Pilgerns, wie sie Juden und Muslime kennen. Aber es kann ihnen in ihrem Glauben helfen. Zwar wandte sich Martin Luther scharf gegen Pilgerfahrten ins Heilige Land wegen tatsächlicher und möglicher Mißbräuche. Trotzdem gesteht er in einer seiner Wochenpredigten von 1528 über Johannes, Kap. 16-20 ein: "Ich möchte es wohl auch sehen..." Aufrichtig vollzogen, kann ein Besuch von Orten im Heiligen Land eine besondere Gnade sein. Solche Gnadenwirkungen hat der Patriarch Eutyches von Alexandrien im 10. Jh. in seinem "Buch der Erläuterungen" zusammengefaßt. Seinen Worten zufolge hat Christus uns durch Spuren und Orte einen Segen, eine Heiligung, eine Annäherung an ihn, Verzeihung von Sünden, geistliche Freude ohne Ende und ein Zeugnis zur Bekräftigung der heiligen Schriften verliehen. Für den Glaubenden ist das Heilige Land mit seinen archäologischen und etwa auch liturgischen Hinweisen auf die biblische Zeit eine eindrucksvolle Bestätigung dessen, was durch die heilige Schrift bezeugt worden ist. Ihr Wort, hier in seiner ursprünglichen Umwelt gehört, wird vom Menschen, bestehend aus Geist, Seele und Leib, besonders gut erfaßt. Nicht umsonst kamen seit Hieronymus so viele große Bibelausleger ins Heilige Land. Und auch heute gibt es in Jerusalem eine Anzahl von Bibelinstituten. Ein Professor an einem solchen Institut, der bekannten französischen "Ecole Biblique", P. Benoit, bestätigt denn auch: "Die Orte, an denen die Offenbarung und die Erlösung stattgefunden haben, sind wertvoll durch den Realismus, den sie der Heilsgeschichte geben." Zwar verlangt eine besinnliche Führung, wie dieses Buch sie sein soll, zuerst einmal die Bedeutung des Heiligen Lands aufzuzeigen. Aber vor allem muß sie darauf abzielen, sich um den Sinn der einzelnen Orte dieses Landes zu bemühen. Es geht im folgenden also nicht um den Sinn des Heiligen Landes als Ort sondern um die Besinnung auf seine einzelnen Orte. Wie soll das geschehen? Zuerst einmal muß auf einen Verzicht hingwiesen werden. Nicht alle Orte müssen oder können in Betracht gezogen werden. Mit Hilfe einzelner Orte soll vielmehr auf die räumlich bedingten Glaubensereignisse hingewiesen werden, so daß ein Gesamtbild entsteht, das zur Verwirklichung des Christseins beizutragen imstande ist. Diese besinnliche Führung ist nämlich vor allem für die vielen Christen bestimmt, die es sich aus dem einen oder anderen Grund nicht erlauben können, eine ausgesprochen biblische Bildungsfahrt zu unternehmen. Es wurde also eine Auswahl getroffen. Die Führung geht nicht auf alle "sehenswerten" Orte ein, sondern beschränkt sich auf jene, die für das Gesamtverständnis der Geschichte Gottes mit den Menschen in diesem Land besondere Bedeutung bekamen. So sind so manche neue Stätten und Orte wie z. B. Kibbuzim oder Flüchtlingslager wie auch jüdische und arabische Bildungsstätten ausgelassen worden. Dagegen wurden andere, weniger bekannte aufgenommen wie z. B. Tekoa, wichtig als Typ des Ursprungsortes der Umwelt israelitischer Propheten. Das vorliegene Buch will also "nicht alles möglichst genau beschreiben", wie bekannte Handbücher für Reisende es tun. Armer Pilger, dem vor lauter Achten auf alle Einzelheiten der heiligen Stätten ihre Bedeutung entgeht! Diese Führung soll eine begrenzte, aber möglichst genaue Kenntnis der einzelnen Orte vermitteln, sie mit geeigneten Bildern veranschaulichen und so zur Betrachtung und Besinnung anregen, die die Kenntnis der Einzelheiten begleitet: So kann das Geschaute so recht in Geist und Herz Wurzel schlagen. Und so kann eine Reise ins Heilige Land sich im Christen auf sein weiteres Leben auswirken und es nachhaltig befruchten, bis er bereit ist für das Ziel seiner großen Reise: das himmlische Jerusalem. Der Zugang Zu den Zügen, die das Bild der westlichen Gesellschaft heute prägen, gehört das Phänomen der Mobilität... Das Heilige Land in Regionen Nur einmal erwähnt die hebräische Bibel das Heilige Land ausdrücklich und zwar in folgendem Zusammenhang: "An jenem Tage werden sich viele Völker dem Herrn anschliessen und sie werden mein Volk sein und ich werde in deiner Mitte wohnen... Der Herr aber wird Juda in Besitz nehmen es wird sein Anteil im Heiligen Land sein. Und er wird Jerusalem auserwählen" (Sacharja 2. 14-19). Dieser Bibeltext, der im Christentum viel Anklang gefunden hat, weist deutlich eine Gliederung dieses Landes in Heiligkeitsbereiche auf. Als bedeutsamster Raum erscheint hier Jerusalem. Dieses Jerusalem liegt im erwähnten Juda, das der Herr im Besitz nimmt, also heilig ist. Und mit dem Juda wird es "sein Anteil im Heiligen Land sein". Nachdem David die Bundeslade vom Bauerngut Aminadabs in Kyriat Jearim feierlich nach Jerusalem überführt hatte, reift in ihm die Idee, einen Tempel zu bauen. Nachdem dieser unter Salomon erbaut und die Lade dort aufgestellt wurde, war damit die Schekhina, dass heisst Gott als der dort Gegenwärtige, da. Damit gab es nun das "Allerheiligste" als stabilen Raum im Leben. Über diese Gliederung hinaus werden dann in nichtkanonischen jüdischen Schriften räumlich auseinander gehaltene Heiligkeitsbereiche sorgsam unterschieden. Vom Allerheiligsten des Tempels ausgehend bis zum Heiligen Land als Ganzes, gibt is nach der in Qumran entdeckten, und 1977 erstmals herausgegebenen Tempelrolle, elf solche Heiligkeitsbereiche, nach der Mischna, im Traktat Kelim, Kap. 1, deren zehn. Nun, der Tempel, besteht seit 70 n. Christus nicht mehr. Nach christlichem Glauben ist im jüdischen Volke nicht nur der Tempel entstanden, sondern auch einer, der grösser ist, als der Tempel (Matth. 12,6) Jesus, der Christus, der nach Johannes 2,21 sich als Tempel bezeichnet hat und von dem es im Kolosserbrief 2,9 heisst: "In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig (somatikos)". Gott, der Heilige ist im absoluten Sinn, ist in ihm räumlich gegenwärtig. Er war dann auch wahrhaft Mensch, ein Jude, der im Lande des auserwählten Volkes gelebt, gewirkt, gestorben, begraben und in ihm von Gott auferweckt worden ist (Apostelgeschichte 2,24). Durch Jesus von Nazareth erweist sich seine Heimat noch konkreter als das, was sie schon früher durch das Heilshandeln Gottes geworden ist: als Heiligs Land. Im Blick auf diese Tatsache gestaltet sich unsere Führung so, dass sie in ihm fünf Regionen unterscheidet. In der ersten Region, dem Süden geht es um die Geburt Jesu, seine Abstammung, seine Vorfahren, überhaupt die Geschichte seines Volkes, in der er seine Sendung vollzieht in der zweiten, der Küste, um Einflüsse von aussen auf dieses Volk und auf jenes, das sich durch das Werk Jesu gebildet hat in der dritten, dem Galil, um den anfänglichen Aufbau dieses Werkes im vierten um sein Wirken auf dem Wege nach Jerusalem und im fünften, in Jerusalem selbst, um die Vollendung seiner ihm vom Vater aufgetragenen Sendung. Damit ist eine geschichtlich orientierte Führung vorgezeichnet. Damit ist zu bemerken, dass es in dieser Gebietseinteilung nur um Schwerpunkte geht. Aus praktischer Sicht werden da und dort Einzelheiten eingestreut, die sich nicht auf diese Schwerpunkte beziehen. Selbstverständlich braucht die hier vorgesehene Reihenfolge der Regionen nicht eingehalten zu werden. Wegen der jeweiligen Umstände der Reise kann es leicht ratsam werden, eine andere zu wählen, wobei sich der notwendige Zusammenhang des ganzen mit Rückblenden schaffen lässt.

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Bildtext: Türkische Südküste von Latzke, Hans EBildtext: Türkische Südküste von Latzke, Hans E

Türkische Südküste

Latzke, Hans E
Verlag: DuMont Reiseverlag
Jahr: 1993
Edition: Broschur
ISBN: 9783770126729
Zustand: Gebraucht
In halt Allgemeine Landeskunde Schroffe Bergwelt und weiße SträndeGeographie 10 Steckbrief Türkei 13 Thema: Die Yayla Nomadismus im Taurus 14 Heiße Sommer gemäßigte Winter 15 Vegetation und Tierwelt 16 Thema: Ein schwieriges Kapitel: Umweltschutz und Tourismus . .18 Ein Agrarland im Aufbruch Wirtschaft und Verkehr 21 Unterentwickelte Landwirtschaft 21 Thema: Baumwolle, Limonen und Gewächshäuser 22 Investition in die Zukunft 22 Erfolgreiche Industrialisierung 25 Thema: Leben mit der Inflation 26 Hoffnung auf Liberalisierung Regierungssystem und Politik28 Rückblick 29 Demokratie unter Aufsicht? 30 Thema: Rückkehr der alten GardeParteien in der Türkei 31 Daten zur Geschichte 34 Thema: 333 Bei lssos Keilerei 36 Thema: Mustafa Kemal Atatürk Biographie eines 'Revolutionärs43 Gesellschaft im Umbruch 47 Bevölkerung 48 Urbanisierung und Landflucht 48 Bevölkerungsgruppen 50 Thema: Das Millet-System 51 Bildungs- und Gesundheitswesen 53 Thema: Mit Pinsel und KlingeEin Besuch beim Barbier 54 Sozialer Alltag 55 Ehe und Familie 56 Thema: Am Rand der Gesellschaft? Frauen in der Türkei 58 Zwischen Laizismus und Islamisierung 62 Thema: Die fünf Säulen( des Islam 63 Zwischen Tradition und ModerneVolkskunst und Kulturleben 66 Teppichknüpferei 67 Thema: Teppich und Kelim 68 Tanz und Musik 70 Massenmedien 72 Film und Literatur 73 Thema: Yagh Giires Eine glitschige Angelegenheit 74 Die türkische Südküste zwischen Finike und Antakya Antalya 80 Ein Stadtbummel 81 Thema: Moschee und Medrese 83 Ausflüge in die Umgebung 86 Thema: Der Basar Ein Streifzug durch den orientalischen Markt . .87 Praktische Informationen für Antalya 89 Termessos 91 Von Antalya bis Fethiye (Lykien) 95 Beldibi 95 Kemer 95 Phaselis 96 Olympos 99 Thema: Die Chimaira 101 Finike 102 Thema: Zwischen Abhängigkeit und Landflucht Die Kleinbauern .103 Limyra 106 Kale/Myra 108 Thema: Nikolaus von Myra Ein ökumenischer Heiliger 111 Ka5 113 Thema: Ein Ausflug nach Kekova 115 Kalkan 118 Patara 119 Xanthos 122 Letoon 125 Thema: Lykien Das Reich der Gräber 127 Pinara 129 Tlos 132 Fethiye 134 Ölü Deniz 136 Thema: Exodus der Griechen 138 Von Antalya bis Alanya (Pamphylien) 141 Perge 141 Thema: Agora, Odeion und Nymphaion Die antike Stadt 142 Sillyon 159 Aspendos 161 Thema: Morituri tesalutantDasTheater in der Antike 164 Selge 166 Side 169 Thema: Touristische Apokalypse? Zum Beispiel Side! 172 Ausflüge von Side 176 I riekum 176 Thema: DerAlara Han Eine seldschukische Kervansarar 177 Alanya 179 Thema: Die Seidenschals von Alanya 183 Thema: Frauen untersich Im Hamam 186 Von Alanya bis Kizkalesi (Kilikien) 189 Anamur 189 Anemourion 191 Mamure Kalesi 192 Das rauhe Kilikien 192 Silifke 193 Thema: Tod eines Kaisers Derdritte Kreuzzug 197 Olba/Diokaisarea 200 Kizkalesi/Korykos 202 Umgebung von Kizkalesi 204 Die ukurova-Ebene 206 Mersin 208 Tarsus 209 Thema: Der Apostel Paulus und das Frühchristentum 212 Adana 214 Thema: Der lange Tag des KadirT. Kinderarbeit in derTürkei 216 Anazarbos 219 Zum Nationalpark Karatepe 221 Die Provinz Hatay 222 Von Toprakkale nach Iskenderun 222 Antakya 223 Praktische Reise-Informationen Reisevorbereitungen Informationen von A bis Z Auskunftsbüros/Botschaften .230Archäologische Stätten . . .245 ... in Deutschland....230Auskunftsstellen 245 ...Österreich 230Bettler 245 ... in der Schweiz 230Diebstahl und Betrug 245 Einreisebestimmungen . . . .230Diplomatische Vertretungen Gesundheitsvorsorge.230in der Türkei 246 Karten 231Drogen 246 Reisekasse 231Feste und Feiertage 246 Reisezeit/Kleidung 231Fotografieren 247 Frauen allein unterwegs. . .247 Anreise Geld und Geldwechsel . . . .248 Mit dem Flugzeug Mit dem Auto Mit dem Schiff 232 233 233Gesundheit Hamam Handeln 248 249 249 Reisen in der Türkei Moscheebesuch 249 Mit dem Flugzeug 234Museen 249 Mitdem Bus 234Öffnungszeiten 249 Mit dem Dolmu5 Post 250 oder Taxi 235Radio undTV 250 Autofahren 235Schuhputzer 250 Leihwagen 235Souvenirs 250 Verkehrsregeln 236Stromversorgung 251 Tankstellen 236Telefon 251 Praxistips für Autofahrer .236Toiletten 251 Unfälle 237Verhalten im Alltag 251 Tourenvorschläge 237Wandern 252 Lykien 237Wassersport 252 Pamphylien 237Zeit 253 Kilikien 238Zeitungen 253 Unterkunft und Verpflegung Zoll 253 Hotels und Pensionen239Literaturtips 254 Camping und Motels 240Fachbegriffe (Glossar) . .255 Die türkische Küche 240Register 257 Getränke 241 Sprachführer 242

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Bildtext: Am Abend beginnt ein neuer Tag - Erfüllung im Alter von Kurt RommelBildtext: Am Abend beginnt ein neuer Tag - Erfüllung im Alter von Kurt Rommel

Am Abend beginnt ein neuer Tag - Erfüllung im Alter

Kurt Rommel
Verlag: Quell-Verlag
Jahr: 1977
Edition: Broschur
ISBN: 9783791821436
Zustand: Gebraucht
Den Lebens-Abend bewußt zu erleben, die kleinen Freuden in ihm zu entdecken, im Abend noch Licht zu sehen, ja, den Blick hinauszulenken über den Horizont ins ewige Licht dazu will dieses Buch helfen.

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Bildtext: Regionalführer Sachsen von Henschel, Burkhard Scheffel, AndreaBildtext: Regionalführer Sachsen von Henschel, Burkhard Scheffel, Andrea

Regionalführer Sachsen

Henschel, Burkhard Scheffel, Andrea
Verlag: Fink, J
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783350007929
Zustand: Gebraucht
INHALT DIE REGION IM ÜBERBLICK Größe und Grenzen7Erzbergbau und erzgebirgische Landschaft und Naturraum7Volkskunst26 Wirtschaft17Die Sorben in der Oberlausitz28 Geschichte19 REISEZIELE UND SEHENSWÜRDIGKEITEN Altenberg31 Meißen119 Annaberg-Buchholz33 Moritzburg125 Aue37Bad Muskau126 Auerbach38 Nassen128 Augustusburg40 Oberwiesenthal130 Bautzen42 Olbernhau132 Bischofswerda48 Oschatz134 Chemnitz50 Oybin135 Colditz54Pirna137' Crottendorf55 Plauen139 Dahlener Heide56Pobershau143 Dresden58Talsperre Pöhl144 Bad Elster72Pulsnitz146 Frauenstein73 Radebeul147 Freiberg74 Rathen148 Geyer78 Reichenbach149 Görlitz80Rochlitz151 Grimma86Bad Schandau152 Hoyerswerda87 Schirgiswalde154 Johanngeorgenstadt89 Schneeberg156 Kamenz91 Schwarzenberg157 Kirnitzschtal92Seiffen160 Klingenthal93Sto I lberg162 Knappensee94 Stolpen163 Königstein95Tharandter Wald166 Kohrener Land98Torgau167 Talsperre Kriebstein99Weesenstein169 Leipzig101 Wermsdorf170 Löbau111 Wurzen171 Lübschützer Teiche114Zittau172 Marienberg114 Zschopau176 Markneukirchen117 Zwickau178 PRAKTISCHE HINWEISE Auskunft182Museen191 Bade- und Sport-Schiffsausflüge192 möglichkeiten183Theater192 Campingplätze188Veranstaltungen193 Hotels189Verkehr194 Jugendherbergen190Register195 KARTENVERZEICHNIS Landschaftsgliederung 13, Grenzentwicklung Sachsens 23 Stadtplan Anna-berg 35, Bautzen 45, Chemnitz 51, Dresden 59, Freiberg 75, Görlitz 83, Leipzig 103, Marienberg 117, Meißen 123, Plauen 141, Zittau 173, Zwickau 179 Umgebungskarte Fichtelberg 131, Lageplan Schloß Augustusburg 41, Großer Garten 67, Pillnitz 71, Festung Königstein 97, Schloßpark Machern 115, Al-brechtsburg Meißen 121, Moritzburg 127, Saigerhütte Grünthal 133, Bastei Felslabyrinth 149, Rochsburg 151, Freilichtmuseum Seiffen 161, Burg Stol-pen 163 Grundriß Kirche St. Annen zu Annaberg 36, Dom zu Meißen 122, Dom St. Marien zu Zwickau 180 FOTONACHWEIS V. Bartholdt, Leipzig: 69 Chr. Georgi, Schneeberg: 57 H. Heynert, Berlin: 16 H. Hofmann, Waltersdorf: 9 R. Kampmann, Berlin: 38, 39, 42, 89, 143, 177 E. Klöppel, Berlin: Außentitel K. König, Berlin: Innentitel, 43, 81, 85 B. Nathke, Leipzig: 138 M. Pellmann, Dresden: 27, 33, 47, 48, 53, 61, 73, 77, 93, 118, 124, 135, 139, 142, 147, 153, 157, 159, 169, 192 W. Schmidt, Berlin: 136 S. Schütze-Rodemann, Halle: 26, 105, 167, 175 B. Sprang, Berlin: 145 Th. Steinert, Leipzig: 55, 100, 164, 165 R. Vetter, Dresden: 63, 125 G. Vogel, Leipzig: 32 Th. Wendt, Berlin: 129 B. Wurlitzer, Berlin: 95

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Bildtext: Zeit ohne Wiederkehr von Krüger, HorstBildtext: Zeit ohne Wiederkehr von Krüger, Horst

Zeit ohne Wiederkehr

Krüger, Horst
Verlag: Hoffmann und Campe
Jahr: 1985
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783455040180
Zustand: Gebraucht
Horst Krüger hat keine Angst vor Denkmälern. Seit mehr als zwanzig Jahren ist er ein unerschrockener Chronist seiner Zeit, der sich mit einer Welt auseinandersetzt, in der er zu leben hat und die ihn deshalb nicht gleichgültig läßt. Er erobert mit seinem Spürsinn ebenso die geographische' t wie die historischen Räume, geht auf poetische Erkundungen aus in die Grauzonen scheinbar banaler Alltäglichkeiten, ist ständig unterwegs auf der Suche nach der deutschen Seele und das heißt auch nach sich selbst. Dabei bedient er sich der literarischen Mittel des Feuilletonisten, der Eleganz in der Sprache, der Kunst, aus fast nichts eine kleine Welt zu zaubern, in der sich die große Welt spiegelt und ironisch in Frage gestellt wird. Horst Krüger war schon fast fünfzig, als er 1967 ans der kurörtlichen Abgeschiedenheit Baden-Badens in die hektische, aber, wie er immer wieder betont, kraftvoll-lebendige Großstadt Frank-Furt am Main kam. Er hatte sich gerade mit seinem Erinnerungsbuch über eine Jugend im na-tionalsozialistischen Deutschland, "Das zerbro-chene Haus", literarischen Erfolg erschrieben und einige Reiseessays veröffentlicht. Nun stürzte er sich in das Leben dieser vielleicht chaotischsten Stadt der Bundesrepublik, in dieses Karussell der Zeit, um es in knappen Bildern, in all seinen Schwächen, Lächerlichkeiten, aber auch Schönheiten zu beschreiben. Es sind hellsichtige Augenblicke, in denen scheinbar belanglose Sze-nen zu Schlüsselerlebnissen werden: das moderne Appartmenthaus als Inkarnation von Freiheit und Gefangenschaft zugleich, Paestum als deutsche Kolonie urlaubsverbissener Rheinland-Touristen, die Autobahn als Transportbühne für Ferienvieh, eine Akademie im Grünen als Spielplatz für ein Wappentier der Republik, eine Studentenrevolu- tion als fröhliche Revolte gegen überalterte Herr-schaftsstrukturen, das Älterwerden als Erlebnis der Grenze, Oktoberlicht als Verheißung von Kunst wie ein Bild von Monet. Viele der in diesem Band gesammelten Feuille-tons sind Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre in Horst Krügers Wahlheimatstadt Frankfurt entstanden, andere später und anderswo, aber fast alle sind als Publikationen nicht mehr greifbar und erfüllen das Auswahlkriterium des Autors, nicht mit den Jahren vergangen zu sein. Horst Krüger, 1919 in Magdeburg geboren, verlebte Kindheit und Jugend in Berlin und studierte Philosophie und Literaturwissenschaften in Berlin und Freiburg i. Br. Von 1952-1967 leitete er das Literarische Nachtstudio des Südwestfunks in Baden-Baden. Seit 1967 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt a. M. Der vielfach preisgekrönte Autor ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und des PEN-Zentrums Bundesrepublik Deutschland. Zuletzt erhielt er die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt a. M. (1980) und "Die Goldene Kamera" für sein Drehbuch zum Film Der Kurfürsten-damm" (1982). Im Hoffmann und Campe Verlag erschienen u.Stadtpläne" (1967) Fremde Vaterländer" (1971) Zeitgelächter" (1973) Ostwest-Passagen" (1975) Das zerbrochene Haus" (1976) Poetische Erdkunde" (1978) Unterwegs" (1980) Spötterdämmerung" (1981) Der Kurfür-stendamm" (1982) Tiefer deutscher Traum" (1983). Horst Krüger, der unerschrockene Chronist unserer bun-desrepublikanischen Gesellschaft, legt eine Auswahl von Feuilletons vor, die in den letzten zwanzig Jahren entstanden sind und, in Publikationen nicht mehr greifbar, als literarische Spiegelungen des Zeitgeistes die Jahre überdauert haben. Aus dem Inhalt: Der Geschmack von Berlin Mein Gru-newald-Gymnasium Im Apartmenthaus Das Wegwerfen von Gedrucktem März-Geschichten Verteidigung des Massentourismus Auf deutscher Autobahn Oktoberlicht Das Abenteuer der Heimat In Paestum zu Hause Die schöne Revolution der 68er Das Ende einer Liebe Muß Theater so sein? Fröhlicher Sex Wetterfühlig Kranke Tage Weggehen Älter werden Späte Bosheit Kurzgefaßter Lebenslauf

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Bildtext: Türkei - Südküste von Antalya bis Marmaris von AutorenkollektivBildtext: Türkei - Südküste von Antalya bis Marmaris von Autorenkollektiv

Türkei - Südküste von Antalya bis Marmaris

Autorenkollektiv
Verlag: Müller, Michael
Jahr: 2002
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783932410277
Zustand: Gebraucht
INHALT Die Südküste erleben _ 8 Die Highlights 9 Die Türkei in Fakten und Zahlen12 Anreise13 Mit dem Flugzeug 13 Mit dem Bus17 Mit dem eigenen Fahrzeug15 Mit der Fähre17 Mit der Bahn Unterwegs zwischen Antalya Mit dem Auto oder Motorrad19 Mit dem Bus21 Mit dem Dolmuş (Sammeltaxi)22 Übernachten Essen und Trinken Wissenswertes von A bis Z und Marmaris19 Weitere Verkehrsmittel22 Organisierte Ausflüge23 Wandern23 Ärztliche Versorgung32 Ausgrabungsstätten34 Baden34 Betteln34 Diplomatische Vertretungen35 Drogen35 Ein- und Ausfuhrbestimmungen35 Einkaufen und Handeln36 Einladungen37 Feste und Feiertage38 Flora und Fauna39 Fotografieren/Filmen40 Geld41 Haustiere42 Information42 Islam43 Karten45 Kinder 45 Kleidung46 Klima46 Kriminalität46 Medien47 Moscheen48 Musik49 Notrufnummern49 Öffnungszeiten49 Polizei50 Post50 Preise50 Reiseliteratur51 Reisepapiere51 Sport51 Telefonieren53 Toiletten54 Verständigung54 Zeit54 Geschichte im Abriss55 Antalya 60 Ausflugsziele östlich von Antalya 76 Ausflugsziele westlich Perge77 von Antalya82 Sillyon79 Termessos84 Aspendos 80 Kemer-Region 93 Olympos-Nationalpark 97 Phaselis97 Olympos102 Çıral񊟌 Çavuşköy/Adrasan103 Finike107 Im Hinterland von Finike110 Arykanda112 Limyra110 Elmali114 Demre (Kale)115 Myra 118 Andriake118 Ausflug nach Kekova/Simena119 Kaş 121 Ausflug auf die Insel Kastellorizo (Griechenland) 126 Kalkan 129 Umgebung von Kalkan134 Patara 135 Patara die Ruinenstadt138 Zwischen Patara und Fethiye142 Xanthos 142 Saklıkent-Schlucht147 Letoon145 Tlos148 Pınara146 Gebeler151 Fethiye151 Ölüdeniz161 Geisterstadt Kayaköyü165 Uzunyurt165 Im Hinterland von Fethiye167 Zwischen Fethiye und Dalyan169 Bucht von Katrancı 169 Osmaniye172 Göcek169 Ortaca172 Dalyan173 Umgebung von Dalyan177 Zwischen Dalyan und Marmaris 182 Köyceğiz182 Muğla 185 Umgebung von Köyceğiz184 Akyaka185 Bucht von Ekincik184 Weiter in Richtung Marmaris186 Marmaris 187 Umgebung von Marmaris 195 Amos und Kumlubükü-Bucht197 İçmeler195 Halbinsel Bozburun200 Turunç 196 Ausflug auf die Insel Rhodos (Griechenland) 202 Halbinsel Reşadiye 208 Emecik und Umgebung208 Umgebung von Datça214 Datça 209 Knidos215 Ausflug auf die Insel Symi (Griechenland)218 Ausflüge nach Pamukkale, Aphrodisias und Ephesus221 Pamukkale/Hierapolis222Umgebung von Ephesus240 Aphrodisias229Selçuk 242 Ephesus 234 Kleines Sprachlexikon246 Sach- und Personenindex 254 Geographischer Index 255 Kartenverzeichnis Antalya64/65Xanthos 143 Antalya (Altstadt)68Pınara 146 Perge78Tlos 149 Aspendos80Fethiye 154/155 Termessos87Dalyan 176 Kemer95Marmaris 190/191 Phaselis98Insel Rhodos 205 Olympos102Datça 211 Limyra111Knidos 216/217 Arykanda113Insel Symi 219 Ka񕮒/123Pamukkale/Hierapolis 227 Insel Kastellörizo127Aphrodisias 233 Kalkan130Ephesus 237 Patara139Selçuk 245 Wanderungen Wanderung 1: Auf alten Pfaden nach Termessos90 Wanderung 2: Rund um die Ewigen Flammen104 Wanderung 3: Von Patara zu einsamen Buchten140 Wanderung 4: Rund um die Halbinsel Oyuktepe160 Wanderung 5: Von Ölüdeniz in das Geisterdort Kayaköyü166 Wanderung 6: Von Dalyan zur Ekincik-Bucht179 Wanderung 7: Von Turunç nach içmeler198 Alles im Lykia Yolu- der Lykische Weg24 Hinweise zum Teppichkauf37 Ramazan38 Der Nachbar Griechenland41 Die Trennung von Staat und Religion43 Die Familie - der soziale Rückhalt45 Bıyık - der Schnurrbart53 Türkisches Bad (Haman) - ein Genuss54 Die Artemis von Perge79 Chimaira, Chimaera, Chimäre, Schimäre101 Die Ahnentafel von Santa Claus116 Kasten Lykische Felsengräber - Wahrzeichen eines rätselhaften Volkes134 Leto und Lykien145 Bellerophon150 Das Telmessische Pferd157 Der innere Seismograph159 Führung im Hinterland168 Wie sich der Affe in den Schwanz beißt174 Der Köyceğiz-See184 Eines der sieben Weltwunder: der Koloss von Rhödos204 Es war einmal ein Weiß223

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Bildtext: Gebete der Stille von Bannach, KlausBildtext: Gebete der Stille von Bannach, Klaus

Gebete der Stille

Bannach, Klaus
Verlag: Radius
Jahr: 1979
Edition: kartoniert
ISBN: 9783871735523
Zustand: Gebraucht
Beten heißt: Aufmerksam werden für Gott und deshalb für die Welt und deshalb für diese Zeit und deshalb für die Menschen, so wie sie überall in dieser Welt in Würde und Elend, in Gefangenschaft und Freiheit, in Kummer und Freude dran sind. Beten heißt: Aufmerksam werden für Gott und deshalb widerstreitende Erfahrungen, diffuse Eindrücke, fragmentarische Erlebnisse, beglückende oder deprimierende Widerfahrnisse mit anderen Menschen und mit dem Geschehen in dieser Zeit befreiend und befriedend in Ordnung bringen. Beten heißt: Aufmerksam werden für Gott und deshalb dafür, daß menschliches Leben anfängt, reich und fruchtbar zu werden, wenn es sich selbst aus dem Blick verliert, wenn es aufmerksam wird für andere Menschen, für Unrecht, für heile Gemeinschaft und Gemeinde, für den Reichtum anderer Zeiten und Menschen, eben: für Gott.Klaus Bannach

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Bildtext: Jordanien Baedeker Allianz Reiseführer & 24 originale Postkarten aus Jordanien von Asseburg, MurielBildtext: Jordanien Baedeker Allianz Reiseführer & 24 originale Postkarten aus Jordanien von Asseburg, Muriel

Jordanien Baedeker Allianz Reiseführer & 24 originale Postkarten aus Jordanien

Asseburg, Muriel
Verlag: Verlag Karl Baedeker GmbH
Jahr: 2007
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783829711531
Zustand: Gebraucht
Postkarten siehe Bilder 276 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Karten mit grosser Reisekarte und Schutzhülle Jordanien Eine der ältesten Kulturen der Welt, Wüstenschlösser und Kreuzritterburgen, Gebirge, Strand und Meer das Land am Jordan begeistert durch seine Vielfalt. ►Informationen von Experten geschrieben ►Über 180 Empfehlungen und Baedeker-Tipps für einen gelungenen Aufenthalt in Jordanien ►Großartige 3D-Darstellungen eröffnen neue Perspektiven 󫲺 detaillierte Karten und Pläne zeigen den Weg

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Bildtext: Türkei Westküste von Neumann-Adrian, Michael Neumann, Christoph KBildtext: Türkei Westküste von Neumann-Adrian, Michael Neumann, Christoph K

Türkei Westküste

Neumann-Adrian, Michael Neumann, Christoph K
Verlag: Gräfe u. Unzer
Jahr: 1995
Edition: kartoniert
ISBN: 9783774203457
Zustand: Gebraucht
Willkommen an der türkischen Westküste Eine Küste stellt sich vor4 Anreise und Ankunft12 Die türkische Westküste mit und ohne Auto14 Hotels und andere Unterkünfte16 Die türkische Westküste erleben Essen und Trinken (mit Eßdolmetscher)18 Einkaufen25 Mit Kindern unterwegs 29 Sport und Strände31 Feste und Festspiele35 Sehenswerte Orte und Ausflugsziele Ayvalık38 Bergama (Pergamon)43 Bodrum48 Çanakkale 57 Çeşme63 Foça 69 İzmir71 Kuşadas睲 Marmaris86 Pamukkale (Hierapolis)92 Routen und Touren Mit dem Auto: Rundfahrt auf der Biga-Halbinsel97 Mit dem Auto: Abstecher nach İstanbul99 Mit dem Auto: Nach Priene, Milet und Didyma103 Mit dem Auto: Nach Manisa und Sart (Sardes)107 Mit dem Auto: Picknick am Çine-Canyon109 Zu Fuß: Am Bafa Gölü, dem See der Mondgöttin110 Mit dem Schiff: Wasserfahrt nach Knidos, der Stadt der Aphrodite Wichtige Informationen

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Bildtext: Den religiösen Ursprüngen auf der Spur - Führer zum unterirdischen Rundgang in der Kathedrale von Bitonto von Maria Rosaria Depalo, Emilia PellegrinoBildtext: Den religiösen Ursprüngen auf der Spur - Führer zum unterirdischen Rundgang in der Kathedrale von Bitonto von Maria Rosaria Depalo, Emilia Pellegrino

Den religiösen Ursprüngen auf der Spur - Führer zum unterirdischen Rundgang in der Kathedrale von Bitonto

Maria Rosaria Depalo, Emilia Pellegrino
Verlag: Ministero per i Beni e le Attività Culturali
Jahr: 2003
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783774203457
Zustand: Gebraucht
EINLEITUNG ach langwierigen Restaurierungsarbeiten konnte die Kathedrale von Bitonto endlich wieder der religiösen und kulturinteressierten Gemeinde übergeben werden, wobei ihre Glaubens- und Architekturgeschichte nun in einem völlig neuen Licht erscheint. Die Ausgrabungen, die im Untergrund des Mittelschiffs durchgeführt wurden, haben aufschlussreiche Überreste eines älteren Kirchengebäudes zu Tage gefördert. Sie bezeugen die herausragende religiöse Bedeutung dieses Ortes, der bereits seit dem 6.Jh.n.Chr. eine frühchristliche Kultstätte war. So viel Geschichte kann uns nicht unbeeindruckt lassen, insbesondere weil sie nicht nur in den unterschiedlichen architektonischen Formen ihren Ausdruck findet, sondern auch in den tiefen Wegen des Glaubens, die von der Zeit nicht gelöscht wurden. Für die lange, ausgrabungsbedingte Schließung dieser einzigartigen Kathedrale wird die Öffentlichkeit nun durch einige der wichtigsten archäologischen Entdeckungen der letzten Jahre entschädigt, die dem Bauwerk eine zusätzliche Dimension verleihen und seinen Werdegang im Laufe der Jahrhunderte erhellen. Die kirchliche und weltliche Gemeinde und die Touristen erleben ein reichhaltiges Besichtigungsangebot, das zur Reflexion einlädt. Man kann einerseits die unverändert erhalten gebliebene romanische Kathedrale bewundern und andererseits die aufgefundenen Überreste vergangener Zeiten erkunden, ohne dass davon die liturgischen und pastoralen Aktivitäten beeinträchtigt würden. Es ist im Interesse aller, dass dieses Juwel der Architektur, dieser Schrein der Geschichte in vollem Maße zugänglich ist und gewürdigt werden kann, um so seiner kirchlichen und geschichtlichen Bedeutung Rechnung zu tragen. FRANCESCO CACUCCI Erzbischof von Bari-Bitonto

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Bildtext: Thorn -  Ein kleiner Stadtführer von Boguslaw DybasBildtext: Thorn -  Ein kleiner Stadtführer von Boguslaw Dybas

Thorn - Ein kleiner Stadtführer

Boguslaw Dybas
Verlag: Via
Jahr: 2010
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9788386642021
Zustand: Gebraucht
Thom, poln. Torun, gehört zu den schönsten und sehenswertesten Städten Polens. Es wurde im Jahre 1233 am rechten Weichselufer, an der Grenze zwischen Kujawien und Kulmer Land gegründet. Ursprünglich lag die Stadt an einer anderen, bis heute nicht identi-fizierbaren Stelle an der Weichsel. Erst nach einigen Jahren wurde sie um 7 km ostwärts, an die heutige Stelle verlegt, wo sich damals ver-mutlich eine zerstörte Burg mit einer Siedlung befand. Als Teil des entstehenden Staates des Deutschen Ordens erlebte Thom einen großen Aufschwung, der im 14. Jh. seinen Höhepunkt erreichte. Bald entwickelte sich Thorn zu einem wichtigen Han-delszentrum. Die Stadt verdankt ihren raschen Aufstieg vor allem der günstigen Lage an der Weichsel, dem damals bedeutendsten Was-serweg in diesem Teil Europas. Im Abschnitt von der Ostsee bis hin-auf nach Thorn war die Weichsel damals zeitweise von Hoch-seeschiffen befahrbar. Natürlich blieb diese Rolle als Handelsstadt nicht ohne Einfluß auf die räumliche Gestaltung der Altstadt, in deren Kern noch heute charakteristische Merkmale einer mittelalterlichen Hafenstadt zu spüren sind. Zusammen mit der Burg des Deutschen Ordens und der 1264 gegründeten Neustadt bildet die von einer dicken Backsteinmauer umgebene Thorner Altstadt ein seltenes Beispiel eines mittelalterlichen Siedlungszentrum, das zu den besterhaltenen in Nordeuropa gezählt wird, dar. Von der wirtschaftlichen Blüte der Stadt zeugen verschiedene prachtvolle gotische Bauten. Die besondere Atmosphäre jener Zeit prägte auch die Persönlichkeit von Nikolaus Kopernikus, der hier 1473 geboren wurde und in dieser Stadt seine Kindheit und Jugend verbrachte. Mitte des 15. Jh. kam Thorn zusammen mit ganz Pommerellen unter die Herrschaft des polnischen Königs. Im 16. Jh. büßte die Stadt ihren europäischen wirtschaftlichen Rang zugunsten Danzigs ein, aber im Bereich der Kultur, der Kunst, der Religion und der Wissenschaft blieb Thom weiterhin ein wichtiges Zentrum der Renaissance. Das im Jahre 1568 gegründete Akademische Gymnasium wurde zum wichtigen Zentrum des geistigen Lebens. Die kulturelle Blütezeit Thorns gipfelte im Umbau des altstädtischen Rathauses zu Beginn des 17. Jh. Dank diesem Umbau kann das Thorner Rathaus zu den hervorragendsten Bauwerken dieser Art in Europa gezählt werden. Die Schwedenkriege im 17.Jh. und Anfang des 18. Jh. brachten der Stadt an der Weichsel den Zusammenbruch des Wohlstands. Dazu kamen religiöse Auseinandersetzungen, die damals noch an Schärfe zugenommen hatten und 1724 zu dem sogenannten "Thorner Tumult" führten. Die Stadt verfiel allmählich. Nach der zweiten Teilung Polens 1793 kam Thorn unter die 126 Jahre dauernde preußische Herrschaft. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde Thorn systematisch zu einer Festung ausgebaut, die die Grenze zwischen Preußen und Rußland am Fluß DrwQca (Derewenz) schützen sollte. Die neue Rolle, die der Stadt jetzt zufiel, begünstigte nicht ihre Entwicklung. Diese Situation änderte sich erst nach 1920, als Thorn zur Hauptstadt der großen pommerschen Wojewodschaft im neugeborenen polnischen Staat erhoben wurde. Ein bedeutender Moment im Leben der Stadt war die Gründung der Nikolaus-Kopernikus-Universität im Jahre 1945, die die Tradition und das geistige Erbe der Stefan-Batory-Universität in Vilna übernommen hatte. Trotz intensiver Versuche nach dem Zweiten Weltkrieg, die Stadt zu industrialisieren, bleibt heute Thorn mit seinen 200000 Einwohnern nach wie vor ein bedeutendes Zentrum des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens. Seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten und die hier stattfindenden Veranstaltungen von überregionaler Bedeutung ziehen jedes Jahr eine große Zahl Touristen an.

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Bildtext: ihr werdet finden das Kind in der Krippe von Schmeisser, MartinBildtext: ihr werdet finden das Kind in der Krippe von Schmeisser, Martin

ihr werdet finden das Kind in der Krippe

Schmeisser, Martin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1981
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710126
Zustand: Gebraucht
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Lukasevangelium 2, 8-12

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Bildtext: Uns ist ein Kind geboren. Weihnachten mit Lukas von Dietrich Steinwede (ABildtext: Uns ist ein Kind geboren. Weihnachten mit Lukas von Dietrich Steinwede (A

Uns ist ein Kind geboren. Weihnachten mit Lukas

Dietrich Steinwede (A
Verlag: Kaufmann Ernst Vlg GmbH
Jahr: 1983
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783780604095
Zustand: Gebraucht
zahlreiche farbige Abbildungen Seit 1900 Jahren haben Christen auf diese Geschichte des Lukas gehört. Sie haben die Botschaft weitergesagt: Seht, der König ist da in seiner Herrlichkeit!" Seit 1700 Jahren feiern Christen das Fest der Geburt. Sie verkünden es in der Welt: Freut euch in dem Herrn! Euch ist der Retter geboren!" Deshalb ist Weihnachten in der Welt. Deshalb gibt es Hoffnung auf Frieden. Deshalb singen Menschen in der Nacht des Festes: Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern . ." Deshalb feiern sie die Geburt des Christus-Kindes mit Geschenken untereinander, mit schimmernden Kerzen, mit ihren Gebeten und mit dem Weg in die Kirche. Es gibt Frieden, unbegreiflich, Frieden zwischen Gott und den Menschen, Frieden der Menschen untereinander, Frieden mit sich selbst. Lukas hat es gewußt: Wer diesen Frieden haben will, muß auf die Botschaft hören. Er muß etwas tun. Er muß seinen Streit beenden. Immer wieder haben die Menschen gesagt: Die Zeit ist erfüllt. Etwas Neues beginnt. Jetzt fängt es an mit dem Frieden. Das Volk, das im Dunkeln ist, sieht ein großes Licht.

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Bildtext: und nimmt an eines Knechts Gestalt von Zink, JörgBildtext: und nimmt an eines Knechts Gestalt von Zink, Jörg

und nimmt an eines Knechts Gestalt

Zink, Jörg
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1983
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710263
Zustand: Gebraucht
Jeder halte sich Christus vor Augen und gehe seinen Weg mit, wie das Lied sagt: "Herrlich wie Gott war er. Aber er behielt seine Macht nicht und den Glanz göttlichen Wesens. Alles legte er von sich ab, er nahm die Gestalt eines Knechts an und wurde ein Mensch unter Menschen. Die arme Gestalt eines Menschen trug er und beugte sich tief hinab bis hin zum Tod, ja, bis zum Tode am Kreuz. Darum hob ihn Gott über alles empor und setzte ihn über alles, was lebt, über Menschen und Mächte. Denn den Namen Jesus sollen sie nennen und ihre Knie beugen im Himmel und auf der Erde und unter der Erde. Und mit allen Stimmen sollen sie rufen: ,Jesus Christus ist Herr!' Und Gott, den Vater, rühmen und preisen!" Philipperbrief 2,5-11 ISBN 3-88671-026-2

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Bildtext: Vegetarische Küche von Winkler, MarcusBildtext: Vegetarische Küche von Winkler, Marcus

Vegetarische Küche

Winkler, Marcus
Verlag: Unipart
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783812233453
Zustand: Gebraucht
Vorwort Auch heute noch denkt so mancher an langweilige Rezepte und geschmacksarme Gerichte, wenn er den Begriff vegetarische Küche hört. Den Vegetarier stellt man sich als sauertöpfisch dreinblickenden Menschen vor, der auf alle kulinarischen Genüsse verzichtet. Daß hier ein reines Vorurteil besteht, braucht man wohl kaum zu betonen. Dabei verzichtet der Vegetarier lediglich auf tierische Nahrung, also Fleisch und Fisch. Nur sehr strenge Vegetarier erlauben sich keinerlei tierische Produkte und verzichten auch auf Milch und Eier. So weit wollen wir hier aber nicht gehen. Vegetarier kann man sein, weil einem die geschlachteten Tiere leid tun. Oder weil man weiß, daß pflanzliche Nahrung billiger und ökologisch sinnvoller produziert werden kann als tierische. Man kann aber auch Vegetarier sein, weil man sich einfach gesund ernähren will. Der Verzicht auf Fleisch und Fisch kann jedenfalls durch andere Lebensmittel ausgeglichen werden. Es ist doch schon lange her, als man glaubte, nur durch Fleisch stark werden zu können. Dieser Gedanke kommt einem heute schon ein wenig steinzeitlich vor. Grundsätzlich ist tierisches Eiweiß natürlich hochwertig und für den Menschen als Nährstoff wichtig. In der Ernährungswissenschaft bezeichnet man die Qualität des Eiweißes als biologische Wertigkeit. Tierisches Eiweiß besitzt dabei eine größere Wertigkeit als pflanzliches. Aber durch eine Kombination von verschiedenem pflanzlichen Eiweiß kann man eine höhere Wertigkeit erzielen, zum Beispiel, wenn Bohnen und Getreide zusammenkommen. Die höchsten Wertigkeiten werden jedoch erreicht, wenn man tierisches Eiweiß aus Milch, Milchprodukten oder Eiern mit pflanzlichem Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Kartoffeln oder Getreide kombiniert. Fleisch ist also nichtl.lnbedingt notwendig, um uns ausreichend zu ernähren. Ansonsten ist in der vegetarischen Küche fast alles erlaubt, was schmeckt. Vegetarische Küche bedeutet eben gerade keinen Verzicht auf Lust und Genuß. Essen ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Es soll uns Freude machen, aber auch unsere Gesundheit erhalten, wenn möglich sogar verbessern. Diesen Zielen kommen Sie mit vegetarischer Ernährung garantiert näher. Bei den Zutaten wird stets Wert darauf gelegt, daß sie frisch und vollwertig sind. Vorbehandelte Lebensmittel, raffinierte Mehle, geschälter, polierter Reis, weißer Zucker oder ähnliches werden in der vegetarischen Küche möglichst vermieden. Wer sich bewußt ernährt, für den ist das kein Zwang, sondern eine Selbstverständlichkeit. Vollwertige Produkte sind ja nicht nur gesünder als andere Waren, sie schmecken auch intensiver. Wer bislang nur eine verschwommene Vorstellung von vegetarischer Küche hatte, der wird sicher überrascht sein. Denn die Palette der Rezepte reicht von der Suppe zur Vorspeise, über das schnelle Gericht und den Snack für Zwischendurch, von deftigen Aufläufen, Gratins, Omeletts und bunten Eintöpfen, über schmackhafte Nudel- und Reisgerichte bis hin zu den köstlichen Desserts. Hier kann man auch als Vegetarier so richtig hemmungslos schlemmen. Wer da noch behaupten will, vegetarische Küche sei geschmacksarm und einfallslos, dem ist kaum mehr zu helfen. Lassen Sie sich ruhig ins fleischlose Paradies locken. Selbst wenn Sie nicht ganz und gar auf Fleisch verzichten wollen, so werden die fleischlosen, vegetarischen Menüs dennoch bald zu den Glanzpunkten im kulinarischen Alltag gehören. Nehmen Sie die Rezepte dieses Buchs als Einstieg. Mit ein wenig Phantasie und Neugier können Sie leicht Ihre eigenen Rezepte kreieren. Dazu wünsche ich Ihnen viel Lust und noch mehr Genuß.

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Bildtext: Lasst uns schauen was geschehen ist von Hugo van der Goes, Friedemann FichtlBildtext: Lasst uns schauen was geschehen ist von Hugo van der Goes, Friedemann Fichtl

Lasst uns schauen was geschehen ist

Hugo van der Goes, Friedemann Fichtl
Verlag: Jünger Medien + Burckhardthaus-Laetare
Jahr: 1978
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783766470171
Zustand: Gebraucht
Unser Weihnachtsbild zeigt den Mittelteil des sogenannten Portinari-Altars, eines der bedeutendsten Werke der altniederländischen Malerei. Benannt wird er heute nach seinem Stifter Tommaso Portinari, der von 1465 bis 1480 Leiter des Handelshauses der Medici in Brügge war. Er bestimmte das Triptychon (Flügel-Bild) als Hauptaltar für S. Egidio, die Kirche des Hospitals S. Maria Nuova in Florenz, das zu Ende des 13. Jahrhunderts von einem Vorfahren, Folco Portinari, gegründet worden ist. Die Familie besaß zur Zeit der Entstehung des Altares die Pflichten und Rechte dieser Stiftung. Darum ließ sich Tommaso mit seiner Frau und seinen Kindern im Schutz der Namenspatrone auf den Innenseiten der Flügel gestalterisch so darstellen, daß die Familie unübersehbar in das Geschehen der Weihnacht einbezogen ist. (Diese Familiendarstellung fehlt auf unserer Wiedergabe.) Als Maler des Altares wurde Hugo van der Goes beauftragt, damals von der Malergilde in Genf zu ihrem Dekan gewählt. Er hatte den Höhepunkt seines Schaffens erreicht. Kurz nach Vollendung des Altares trat der berühmte Maler als Laienbruder in das Augustinerchorherrenstift Roode Closter bei Brüssel ein. Die Chronik des Klosters berichtet, der Meister sei an schweren Depressionen erkrankt und habe unter lebensbedrohlichen Ängsten gelitten. 1482 ist er bald nach seiner Genesung im Kloster gestorben.

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Bildtext: Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern - Lieder für Sternensinger von Schmeisser, MartinBildtext: Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern - Lieder für Sternensinger von Schmeisser, Martin

Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern - Lieder für Sternensinger

Schmeisser, Martin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1980
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710027
Zustand: Gebraucht
Inhalt K = Kanon L = Lied T = Sprechtext/Segenswunsch LDer Morgenstern ist aufgedrungen9 T Der Stern, der über der Krippe steht 12 K Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern1 LDie heil'gen drei König mit ihrigem Stern2 LDie Weisen aus dem Morgenland5 LDurch viel Schnee und dunkle Nächte4 LEin Kind geborn zu Bethlehem11 LEin Kind ist uns geboren3 LEin Stern ist den Weisen10 T Ein Stern strahlt in die Weite18 LEs führt drei König Gottes Hand8 LEs ist für uns eine Zeit angekommen 13 LIch lag in einer Nacht und schlief6 T Sage, wo ist Bethlehem?U 4 K Singt Frieden auf Erden7 T Wir grüßen dies Haus16 LWir kommen daher ohn allen Spott 14+15 LWir wollen heut singen Gott Lob und Dank17 Von den Sterndeutern zu den Heiligen Drei Königen Nur wenige christliche Überlieferungen haben zu so vielen Liedern, Bildern und Dichtungen angeregt und ein derartig vielfältiges Brauchtum hervorgerufen, bzw. an sich gebunden, wie die Geschichte von der Ankunft der Sterndeuter in Bethlehem. Sie wird im zweiten Kapitel des Matthäusevangeliums berichtet. Dort ist weder von Königen noch von ihrer Dreizahl die Rede. Zum ersten Mal spricht der Theologe Origenes (185 bis um 254) von drei Magiern (= Sterndeuter), was wohl durch die Dreizahl der Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe nahegelegt wurde. Die Bezeichnung Könige" läßt sich erst im 6. Jahrhundert bei Cäsarius, Bischof von Arles, nachweisen. Die Namen Caspar, Melchior und Balthasar werden im 9. Jahrhundert genannt und später folgendermaßen gedeutet: Caspar ist persisch und heißt: Schatzmeister Mel-chior ist hebräisch und heißt: König des Lichts Balthasar bedeutet in seiner aramäischen Form Beltsazzar": (Gott) schütze das Leben des Königs. Die Gaben, die die Sterndeuter dem Jesuskind darbrachten, wurden seit Irenäus, der im 2. Jahrhundert Bischof von Lyon war, als Hinweis auf die Bedeutung Jesu als Gott (Weihrauch), König (Gold) und Mensch (Myrrhe) angesehen. Bekanntlich werden die angeblichen Gebeine der Heiligen Drei Könige" im Dom zu Köln aufbewahrt. Ihre Übelführung von Mailand nach Köln nahm Erzbischof Reinald von Das-sel im Jahre 1164 vor. Er bekam sie von Kaiser Friedrich Barbarossa, dessen Kanzler er war, geschenkt. Die Sterndeuter oder Weisen aus dem Morgenland werden nun als Heilige Drei Könige" verehrt und dargestellt. Ihr Weg vom Osten über Jerusalem nach Bethlehem wird in Dreikönigspielen und Legenden immer phantasievoller ausgestaltet. Aus dem Epiphaniefest wird der volkstümliche Drei-königstag mit seinem fast unübersehbaren Brauchtum. Den drei Königen wurde Macht zugeschrieben, Unglück abzuwehren sowie vor Feuersgefahr, Unwetter, Krankheiten und Dämonen zu schützen. Damit hängt der Brauch des Dreikönigszeichens zusammen: Am 6. Januar oder am Abend davor werden Wohnungen und Stallungen mit Wasser und Weihrauch gesegnet. Dabei schreibt man auf die Türen mit Kreide die Buchstaben C + M + B und diejeweilige Jahreszahl. Mancherorts wurden stattdessen Dteikönigszettel" über den Türen angebracht. Sie wurden auch als Amulett auf Reisen mitgenommen. Wasser, Weihrauch und Kreide werden in einer besonderen kirchlichen Feier gesegnet. Weit verbreitet ist noch heute der Dreikönigs-kuchen, in den eine Bohne oder Mandel eingebacken wird. Wer bei der Aufteilung des Kuchens das Stück mit der Bohne erhält, wird zum Bohnenkönig" erklärt. Da und dort bekommt er eine Krone aufgesetzt und darf einen Wunsch ätißern. Es ist naheliegend, daß die drei Könige als Schutzpatrone von Reisenden und Pilgern galten. Als solche verliehen sie auch an Herbergen und Gasthäusern Schutz. Daran erinnern die Gasthofnamen: Stern, Krone, Mohr, Schwarzer Mann.

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Bildtext: zu bereiten, den Weg des Friedens von Gerhard Boos, Friedrich HerlinBildtext: zu bereiten, den Weg des Friedens von Gerhard Boos, Friedrich Herlin

zu bereiten, den Weg des Friedens

Gerhard Boos, Friedrich Herlin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1980
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710010
Zustand: Gebraucht
Der Maler Friedrich Herlin Die Bilder dieses Weihnachtsheftes sind 400 Jahre alt. Sie wurden gemalt von Friedrich Herlin (Herlein), der seit 1459 in Nördlingen lebte und arbeitete. Dort starb er 1499/1500. Herlin malte die Bilder für den Hochaltar der St. Georgskirche in Nördlingen, der 1462 in Auftrag gegeben wurde. Das bemalte Gehäuse steht noch heute in der Kirche St. Georg, die Bilder . der Altarflügel befinden sich im Stadtmuseum in Nördlingen. Sie sind nicht datiert, dürften aber erst zwischen 1470 und 1475 entstanden sein. In geschlossenem Zustand zeigte der Altar Bilder vom Kirchenpatron St. Georg und von Maria Magdalena (mit einer wichtigen Noli-me-tangere-Darstellung), in geöffnetem Zustand waren es die Weihnachtsdarstellungen, die zur Andacht einluden: auf dem linken Flügel Verkündigung und Heimsuchung (oben), Geburt und Beschneidung (unten) auf dem rechten Hügel Anbetung der Könige und Darstellung im Tempel (oben), Flucht nach Ägypten und Der zwölfjährige Jesus im Tempel (unten). Verkündigung und Darstellung im Tempel als äußere Bilder der Flügel messen 123 x 68 cm, die anderen 90 x 68 cm. Jesaja und Johannes der Täufer befinden sich an den Seitenwänden des Altarschreins, dessen Rückseite von einem Schüler Herlins mit Motiven des Themenkreises Sündenfall - Kreuzigung-Auferstehung - Gericht ausgemalt wurde. Herlin, der aus Ulm oder Rothenburg ob der Tauber stammte, kann man als den führenden Meister seiner Generation in Schwaben" (E. D. Schmid) bezeichnen. Er steht am Übergang von den mittelalterlichen Goldgrunddarstellungen (die es von ihm auch noch gibt) zu einer neuen realistischen Darstellungsweise, die von der niederländischen Malerei ausging. Herlins künstlerische Leistung ist es, die Anregungen der niederländischen Malerei (vor allem durch den großen Lehrmeister Rogier van der Weyden) aufgenommen und in Oberdeutschland weitergeführt zu haben. Seine ,Flucht nach Ägypten' ist in ihrer Ernsthaftigkeit und Einfachheit ein großartiges Bild mit eigener Prägung. Herlin muß in Nördlingen hohes Ansehen genossen haben. Er schuf in diesen Jahren noch mehrere Altarbilder (in Rothenburg, Bopfingen und auch in Nördlingen). Ihm unterstand wohl eine größere Werkstatt, und so konnte er sich längere Reisen an den Niederrhein erlauben, die seine künstlerische Arbeit prägten.

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Bildtext: Mit Augen des Herzens - Eine Betrachtung von Friedemann Fichtl zu Weihnachtsbildern von Jan Joest von Fichtl, FriedemannBildtext: Mit Augen des Herzens - Eine Betrachtung von Friedemann Fichtl zu Weihnachtsbildern von Jan Joest von Fichtl, Friedemann

Mit Augen des Herzens - Eine Betrachtung von Friedemann Fichtl zu Weihnachtsbildern von Jan Joest

Fichtl, Friedemann
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1986
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710447
Zustand: Gebraucht
DER MALER JAN JOEST (um 1460-1519) hat seinen Namenszusatz von der niederrheinischen Stadt Kalkar. Hier steht heute noch sein Hauptwerk in der Nicolaikirche. Ihr Hochaltar birgt in einem ungefaßten Schrein Reliefs mit Darstellungen der Passion Jesu, geschnitzt von einem Meister Arnt und nach dessen Tod (1492) vervollständigt von Jan van Halderen und dem Marburger Bildhauer Ludwig Juppe. Die Flügel des Altares malte Jan Joest in den Jahren 1505 - 1508. Nur in den Festzeiten des Kirchenjahres waren die Flügel geöffnet und zeigten wie in einem Mysterienspiel die gemalten und geschnitzten Szenen von Tod und Auferstehung Jesu, beginnend mit dem Einzug in Jerusalem bis zur Geistsendung und endend mit einer Darstellung des Marientodes. Zwei Szenen aus dem Alten Testament sind typologisch der Kreuzigung zugeordnet: die Opferung Isaaks und Mose mit der ehernen Schlange. An den Werktagen waren die Flügel geschlossen die Predellaflügel sind verlorengegangen und zeigten den Anfang des Lebens Jesu, beginnend mit der Verkündigung (S. 3 und 4), dann die Geburt (S. 7 und 8), die Beschneidung, die Anbetung der Könige (S. 11), die Darstellung im Tempel (S. 13 und 14), den zwölfjährigen Jesus im Tempel (S. 17) und die Taufe im Jordan (S. 19 und 20). Dann folgen noch weitere drei Szenen aus dem Leben Jesu: die Verklärung, Jesus mit der Samariterin am Jakobsbrunnen und die Auf-erweckung des Lazarus. Den Außenflügeln sind die Darstellungen dieses Weihnachtsheftes entnommen. Man kann nur vermuten, wo Jan Joest in die Lehre ging nirgends in den Niederlanden lassen sich Voraussetzungen für seine lebensfrische, ebenso wirklichkeitsnahe wie phantasievolle Kunst nachweisen vielmehr deuten diese seine Eigenschaften auf eine Ausbildung am Niederrhein. Die sachlich-nüchterne Einstellung, die ihn die Menschen realistisch sehen und die Veduten niederrheinischer Orte sowie die Plätze von Kalkar getreulich schildern ließ, wurde ihm zweifellos gleichsam als ein Geschenk jener Landschaft zuteil." (Kindlers Malerei Lexikon)

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Bildtext: Geburt im Schnee - eine Betrachtung von Jörg Zink zu Weihnachtsbildern von Pieter Bruegel von Jörg Zink,  Pieter BruegelBildtext: Geburt im Schnee - eine Betrachtung von Jörg Zink zu Weihnachtsbildern von Pieter Bruegel von Jörg Zink,  Pieter Bruegel

Geburt im Schnee - eine Betrachtung von Jörg Zink zu Weihnachtsbildern von Pieter Bruegel

Jörg Zink, Pieter Bruegel
Verlag: Eschbach
Jahr: 1984
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710355
Zustand: Gebraucht
Pieter Bruegel der Ältere Er dürfte wohl um das Jahr 1525 geboren sein. Wo - das wissen wir nicht. Vermutlich in einem Dorf in Flandern, das Bruegel hieß oder Grote Brogel oder ähnlich. Das erste, was wir wissen, ist, daß er mit sechzehn Jahren nach Antwerpen ging. Diese vitale, weltoffene, reiche und betriebsame Handelsstadt muß ihn, den Jungen aus dem abgelegenen Dorf, mächtig angezogen haben, nicht nur wegen der Freiheit und Lebendigkeit ihrer Atmosphäre, sondern auch deshalb, weil sie ein Mittelpunkt für den Austausch unter Künstlern und Ort eines großen Bildermarktes war. Hier wollte er sich zum Maler ausbilden. Er lernte bei Pieter Coecke van Aelst, einem Maler, der von der italienischen Renaissance herkam und zugleich ein gelehrter Übersetzer italienischer Werke war. Als Coecke 1550 starb, war Bruegel etwa fünfundzwanzig Jahre alt. Er trat in die Werkstatt von Hieronymus Cock ein, dessen Haus ein Zentrum humanistischer Bildung und ein Treffpunkt von Gelehrten, Sammlern und Galeristen war. Dort begegnete Bruegel nicht nur allen Strömungen der Kunst seiner Zeit, sondern vor allem auch, was entscheidend für seinen weiteren Weg war, dem Werk des Hieronymus Bosch. 1551 wurde er als Meister in die Malerzunft aufgenommen. Kurz danach verließ er Antwerpen, reiste über Frankreich und die Schweiz nach Italien und hielt sich lange in Rom und Sizilien auf. Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen im Jahre 1554 arbeitete Bruegel weiter bei Hieronymus Cock. Er zeichnete dort vor allem die Reihe der Großen Landschaften". Von 1556 an wird sein Grundthema spürbar: der Gegensatz zwischen einer klaren, nach guten Gesetzen wirkenden Natur und den Verirrungen und Absurditäten des Menschenlebens. Bruegel knüpfte bei den grotesken Ungeheuern des Hieronymus Bosch an und entwickelte von ihm aus seinen eigenen erzählerischen Stil der Polemik gegen Dummheit, Bosheit und Verkehrtheit der Menschen. 20 Die aber zeigte er weniger als Bosch mit Hilfe einer abgründigen Welt symbolischer Zeichen als vielmehr im täglichen Leben seiner Landsleute auf. Er begann 1559 mit den Niederländischen Sprichwörtern" und dem Streit zwischen Karneval und Fasten". 1560 folgten die "Kinderspie-le". Dieses Gemälde ist keineswegs eine fröhliche Darstellung spielender Kinder, vielmehr eine ätzende Satire auf die kindische Weise, in der die Menschen miteinander und mit der Welt umgehen, auf die Komödien, die die Menschen einander vorspielen, und die Gemeinheiten, die sie einander antun. Darin kommt freilich nicht nur die persönliche Kritik Bruegels an den Torheiten der Menschen zum Ausdruck, sondern auch die Tatsache, daß er in einer Zeit lebte, in der alle überkommenen Sitten und Bräuche ihren Bezug zu der neuen Wirklichkeit verloren hatten. 1563 heiratete Bruegel die noch junge Tochter Mayeken (Mariechen) seines Lehrers Coecke und zog nach Brüssel um. Im gleichen Jahr malte er den Turmbau zu Babel" (1563) als ein Monument menschlicher Torheit und Eitelkeit. Bis 1568 folgten u. a. die Gemälde Schlaraffenland", Bauerntanz", Bauernhochzeit" und Das Sprichwort vom Vogelnest", von denen an-zunehmen ist, daß mehr in ihnen verborgen ist an Spott, an Skepsis und an Polemik, als wir heute vermuten. 1566 malte Bruegel Die Volkszählung zu Bethlehem" (siehe Seite 2-3, 4 und 7) und Der Bethlehemitische Kindermord" (Seite 9, 10-11, 13 und 19), 1567 Die Anbetung der Könige im Schnee" (Seite 14-15 und 17). 1568, ein Jahr vor seinem Tod (t am 5. September 1569 in Brüssel), entstanden zwei Bilder der Resignation: Das Gleichnis von den Blinden", das biblische Gleichnis von den Menschen, die einander führen und alle miteinander in ein tiefes Loch fallen, vorbei an einer Kirche, die im Hintergrund steht, als das Zeichen für das Maß und die Richtung des Menschenlebens, als ein Zeichen freilich, das nicht gesehen wird. Und Der Misanthrop" oder Die Treulosigkeit der Welt", der Mensch, der zu viel weiß über diese Welt, um sich ihr noch zu öffnen, und den die Welt" heimlich noch von hinten bestiehlt. Vielleicht steht hinter der Gestalt des alten Mannes, der sich so tief in seiner Kapuze versteckt und der über die Welt und den Menschen resigniert ist, Bruegel selbst. Es bleibt ein Rätsel, worin letzten Endes das Leiden dieses großen Interpreten des Menschenlebens bestanden haben mag. Der Bauern-Bruegel", wie Pieter Bruegel d. Ä. vielfach genannt wird, war kein Bauer. Er war alles andere als dies, wenn man darunter einen Menschen verstehen will, der vital und sinnenhaft mit der Erde und ihrer Fruchtbarkeit, mit Mensch und Tier, mit Baum und Haus befaßt ist. Er war Philosoph, Zeitkritiker, Kämpfer gegen Tyrannei und Fremdherrschaft. Aber er war auch der zarte Schilderer und Liebhaber des Menschenherzens. Er war ein Liebender, auch wo er die Heuchler angreift, die Pfaffen oder die heilige Staffage. Ein Liebender um des Menschen und um des Glaubens willen. Zum vorliegenden Heft ist erschienen: DiaBuch: Geburt im Schnee Weihnachten in Bildern von Pieter Bruegel (Teilausgabe aus: DiaBücherei Christliche Kunst, Band 5: Menschenbilder) 12 Farbdias und Textvorschläge. Bestell-Nr. 972 Das Umschlagbild dieses Heftes (Ausschnitt aus Die Volkszählung zu Bethlehem") liegt vor als: Eschbacher Textkarte Nr. 8 Winterlandschaft" Text Kurt Marti. Bestell-Nr. 969 Bildnachweis Die Volkszählung zu Bethlehem", 1566 Öl auf Holz, 164,5 x117 cm Brüssel, Musees Royaux des Beaux-Arts de Belgique (Foto Museum). Der Bethlehemitische Kindermord", 1566 Öl auf Holz, 160 x111 cm Wien, Kunsthistorisches Museum (Foto Museum). Die Anbetung der Könige im Schnee", 1567 Öl auf Holz, 55 x 35 cm Winterthur, Sammlung Dr. Oskar Reinhart (Foto Bildarchiv Jörg Zink). Textnachweis 2. Umschlagseite, aus: Adveniat - Elemente für Gruppen- und Jugend- gottesdienste, Essen 1982. In der Reihe Eschbacher Bilderbücher Christli-che Kunst" ist erschienen: Jörg Zink Atme die Kraft der Erde Der Weg des Menschen im Jahreslauf nach Bildern von Pieter Bruegel 72 Seiten mit 12 vierfarbigen und 5 einfarbigen Abbildungen. Gebunden. Bestell-Nr. 036 1984 Verlag am Eschbach GmbH Im Alten Rathaus D-7841 Eschbach/Markgräflerland Alle Rechte vorbehalten Reproduktionen: Fotolitho, Lahr Gesamtherstellung: B&K Offsetdruck GmbH, Ottersweier ISBN 3-88671-035-1

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Bildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, GerhardBildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, Gerhard

durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald

Boos, Gerhard
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1985
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
GRÜNEWALD - ein großer Künstler mit unsicherer Biographie Um 1800 konnte niemand in Deutschland mit Sicherheit auch nur eine Tafel von Grünewald bestimmen . . . Man kannte nur den sagenhaften Ruhm des Malers, aber kein einziges Bild von ihm" (Wolf Lückingl). Das klingt unglaublich, zeigt aber, mit welchen Schwierigkeiten jemand rechnen muß, der eine Biographie Grünewalds schreiben will. Dürer (1471-1528), Lucas Cra-nach d. Ä. (1472-1553) oder Tilman Riemenschneider (1460-1531) hinterließen Angaben und Urkunden, die viele Stationen in ihrem Leben nachvollziehbar machen. Mit Grünewald ist in dieser Hinsicht nur Jörg Ratgeb (ca. 1480/85 1526) zu vergleichen. Die größten Schwierigkeiten bereitet schon der Name. Grünewald ist in aller Munde - und bis heute weiß niemand genau, wie der author des überauß köschlichen gemeldtes (köstlichen'Ge-mäldes) zu Isna (Isenheim)" heißt Mathes Grün von Aschaffenburg wird er in dieser ersten Beschreibung des Isenheimer Altares von 1660 genannt. Meister Mathis - Mathis Gothart Nithart, gen. Grünewald - Mathis Neithart, gen. Gothart - Mathias Grünewald: Die spärlichen urkundlichen Angaben lassen bis heute keine exakte Angabe von Vor- und Familienname zu. Die drei hier vorgestellten Werke sind sicher Arbeiten des Meisters Grünewald": 1512-15 der Isenheimer Altar", heute im Unter- linden-Museum in Colmar (S. 8-13, 16-19). 1525 oder 1529/30 Kreuztragung" und Kreuzi- gung" aus Tauberbischofsheim (S. 2-7, 20). Um 1525 oder 1530-32 Beweinung Christi" aus Aschaffenburg, (S. 14/15). Viel Spürsinn und viel Enthusiasmus wurden in der Forschung aufgewendet, um die Biographie Grünewalds schreiben zu können: Würzburg und Aschaffenburg können der Geburtsort sein, Mainz und Frankfurt sind wichtige Stationen seines Schaffens im Dienst der Mainzer Erzbischöfe Uriel von Gemmingen (1508-1514) und Albrecht von Brandenburg (1514-1545), der auch Bischof von Magdeburg war. Aber es bleibt ein großer Spielraum für Spekulationen" (Lük-king), der die Mutmaßungen über Grünewald interessant macht. Der Doppelgänger Mathis Grün, der mit Mathis Gothart oder Nithart zusammengearbeitet habe, von dem dann der bleibende" Name Grünewald abgeleitet wurde, bleibt im Zwielicht. Letztlich könnten nur Urkundenfunde Sicherheit bringen. So bleibt es wohl bei Grünewald, dem Meister Mathis aus Aschaffenburg oder Würzburg. 1480-1528, die Lebensjahre des Künstlers (danach richtet sich auch die Zuordnung der einzelnen Bilder), sind Jahre, die für die deutsche Geschichte große Bedeutung hatten. Daß Grünewald von den Wirren der Reformation und der Bauernkriege nicht berührt war, ist fast nicht denkbar. Aber es läßt sich weder behaupten, daß er in die Tumulte der Bauern und Schwärmer verwickelt war, noch daß er mit den Bauern nichts zu tun hatte. Er, der die Passion Christi wie kein anderer mit Pathos", mit Leidenschaft dargestellt hat, wurde von der Not und dem Kampf um Freiheit und Leben sicher ergriffen. In Gothart-Neitharts Nachlaß fand sich ein Luthersches Neues Testament und eine Erklärung der zwölf Artikel christlichen Glaubens" der fränkischen Bauern. Vielleicht mußte er als Anhänger der Reformation das Erzbistum Mainz verlassen und als Wasserkunstmacher (Brunnenbauer) in Halle arbeiten. Dort ist er 1528 gestorben (und wohl nicht erst 1532 im Dienste der Herren von Erbach). Die Unsicherheit bleibt. Aber seine Bilder faszinieren weiterhin. Das Ergriffensein von den Nöten und den Hoffnungen seiner Zeit und die Fähigkeit, diese Erfahrungen in seinen Bildern darzustellen, haben Grünewald zu einem großen Maler unter den bedeutenden Künstlern seiner Zeit gemacht. Gegen Dürers Werk (dem auch der Isenheimer Altar einmal zugerechnet wurde) hat sich Grünewald behauptet. Schmerz, Not und Freude des Menschen haben in seinen expressiven Bildern ihren Niederschlag gefunden und machen nachdenklich - bis auf den heutigen Tag.

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Bildtext: So weit die Wolken gehen von Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)Bildtext: So weit die Wolken gehen von Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)

So weit die Wolken gehen

Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)
Verlag: Verlag für kirchliche Kunstdrucke, Bremen
Jahr: 1986
Edition: kartoniert
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
SOWEIT DIE WOLKEN GEHEN Mit freundlicher Genehmigung von Autoren und Verlagen erscheinen: Block, Detlev, Soweit die Wolken gehen, aus: Detlev Block, In deinen Schutz genommen, Wolkenchoral. Ehrenfried Klotz Verlag im Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen. Brückner, Christine, Das Ereignis fand in aller Stille statt, aus: Christine Brückner, Überlebensgeschichten, Verlag Ullstein GmbH, Berlin. Kühner, Otto Heinrich, Das Lächeln. Lange, Ernst, Sprung von der Mauer. Mendt, Dietrich, Klassentreffen, aus: Wolfgang Erk (Hrsg.), Der verbotene Friede. Reflexionen zur Bergpredigt aus zwei deutschen Staaten. RADIUS-Verlag Stuttgart. Quoist, Michel, Herr verzeih, aus: Michel Quoist, Herr, da bin ich. Gebete, 61. Auflage 1986, Verlag Styria Graz Wien Köln. Walser, Robert, Der Vater, aus: Robert Walser, Das Gesamtwerk II. Suhrkamp Verlag Zürich/Frankfurt am Main 1978. Fotos Pressefoto Lachmann Verlag für kirchliche Kunstdrucke, Bremen

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Bildtext: Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition von Princeton ReviewBildtext: Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition von Princeton Review

Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition

Princeton Review
Verlag: Princeton Review
Jahr: 2013
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780307944689
Zustand: Gebraucht
If you need to know it for the TOEFL iBT, it''s in this book. Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition, includes: Full-length simulated TOEFL iBT with accompanying audio sections on an MP3 CD Comprehensive grammar review to help you brush up on your basics Reviews of core concepts plus practice drills for the Speaking, Listening, Reading, and Writing sections Tips and time-saving techniques to ace the Reading and Writing sections, including updated strategies that reflect the changes to the Reading section Detailed answers and explanations for the practice test and all practice drills Princeton Review, Books, Reference and Language, Cracking The Toefl Ibt With Cd, 2013 Edition

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Bildtext: Führer der Vatikanischen Museen und der Vatikanstadt - Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie & 7 original Postkarten von Papafava, FrancescoBildtext: Führer der Vatikanischen Museen und der Vatikanstadt - Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie & 7 original Postkarten von Papafava, Francesco

Führer der Vatikanischen Museen und der Vatikanstadt - Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie & 7 original Postkarten

Papafava, Francesco
Verlag: Citta del Vaticano : Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780307944689
Zustand: Gebraucht
mit 7 original Postkarten japanische Ausgabe Vatikan-Führer: Besuch der Vatikanischen Museen, der Apostolischen Bibliothek, der Peterskirche, der Vatikanstadt und ihrer Gärten, des Papstpalastes, etc. ...

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Bildtext: Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest von Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, WilhelmBildtext: Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest von Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, Wilhelm

Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest

Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, Wilhelm
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1992
Edition: kartoniert
ISBN: 9783498012939
Zustand: Gebraucht
Mit Beiträgen von Marion Dönhoff, Meinhard Miegel, Wilhelm Nölling, Helmut Schmidt, Richard Schröder, Wolfgang Thierse. Inhalt: Ein Manifest Weil das Land sich ändern muß Damit die Deutschen nicht aussterben Die Wirtschaft auf der Kippe? Kapitalismus, der an Kapitalmangel leidet Ost / West Deutschland: Und was nun? Die Deutschen in der Welt Konzepte fehlen und Visionen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Dr. rer. pol. Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Ostpreußen, studierte Volkswirtschaft. Seit 1946 gehört sie der Redaktion der Hamburger Wochenzeitung 'DIE ZEIT' an, seit 1968 als Chefredakteur. 1973 wurde sie Herausgeberin. Sie wurde u. a. mit dem Theodor-Heuss-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Zu ihren zahlreichen Buchpublikationen zählen: 'Kindheit in Ostpreußen', 'Gestalten unserer Zeit', 'Im Wartesaal der Geschichte' und zuletzt der Bestseller 'Zivilisiert den Kapitalismus'.

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Bildtext: Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik  Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch von Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian HoppeBildtext: Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik  Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch von Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian Hoppe

Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch

Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian Hoppe
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1981
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499330063
Zustand: Gebraucht
Japans Automobilindustrie, 1950 noch kaum vorhanden, bedroht die Autogiganten von einst: Europa und Amerika. Über sieben Meere und fünf Kontinente rollte eine sorgfältig vorbereitete Offensive aus Fernost, und sie rollte scheinbar ohne Widerstand. Mindestens jedes zehnte Personenauto, das in Deutschland zugelassen wird, trägt ein japanisches Markenzeichen. Zum ersten Male ist nicht mehr Amerika, sondern Japan der größte Automobilhersteller der Welt. Dieses Buch beschreibt, wie die Japaner ihren Durchbruch schafften: mit harter Arbeitsdisziplin, mit liebevoller Hinwendung zum Detail, mit elegantem Zusammenspiel von Regierung, Industrie und Gewerkschaften. Noch nie hat eine japanische Exportoffensive dermaßen den Nerv der alten Industrienationen getroffen wie der Vorstoß auf den Automarkt. Denn überall in den Industriestaaten gilt die Fahrzeugindustrie als Schlüsselbranche der Wirtschaft. Der Leser erfährt, wie die großen japanischen Automobilfirmen organisiert sind und wie die europäische und amerikanische Konkurrenz auf die Herausforderung reagieren will - mit Milliardeninvestitionen und der Forderung nach Handelsbeschränkungen. Aber der Leser erfährt auch alles Wissenswerte über sämtliche Japan-Autos, die in der Bundesrepublik zu kaufen sind. Ein Team von Ingenieuren hat jedes Auto getestet. Ihr Bericht vergleicht zum erstenmal Preise, Technik, Wirtschaftlichkeit und Servicenetz der japanischen Automobile in Deutschland.

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Bildtext: The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister von Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)Bildtext: The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister von Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)

The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister

Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 1999
Edition: Halbleinen
ISBN: 9780198602484
Zustand: Gebraucht
gebundene Ausgabe, mit Griffregister, German-English, English-German, 1728 Seiten The most complete and up-to-date English - German dictionary available Acclaimed by language professionals the world over for its comprehensive coverage and meticulous accuracy, The Oxford-Duden German Dictionary is the result of a unique collaboration between two of the world's foremost dictionary publishersOxford University Press and the Dudenverlag. Over 320,000 words and phrases, and over 520,000 translations With detailed coverage of every language field from general to specialist and technical vocabulary, and from contemporary to literary German, this major new edition gives the user the most accurate and complete picture of German as it is really used today. Detailed treatment of all the latest vocabulary Supported by documented evidence from Oxford and Duden's vast and unique language monitoring programmes, thousands of new words and expressionsfrom bioethics to dumb down and alcopop to ozone valueare included for the first time. Full integration of the new German spelling system All the spelling changes required by the recent German spelling reform have been incorporated into the text, while the old spellings have been retained to show how they have changed. Built-in grammar and vocabulary-building help Innovative in-text boxes give extensive help with usage and construction, and vocabulary-building panels group together key words and expressions from a wide range of subject areasforms of address, letter-writing, agefor instant reference. Attractive easy-access layout The clear new layout of the text makes entries even easier to navigate, speeding up the consultation process and guiding the user quickly and efficiently to the most appropriate translation. Brand new additional features Model letters and sample CVs to help with business and personal correspondence A cultural calendar to explain how key events in the German-speaking world are celebrated Diagrams to illustrate the political systems of Germany, Austria, and Switzerland, and the structure of the European Union Recommended by leading academics and universities throughout the world

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Bildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi GrantBildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi Grant

Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD)

Rachel Appleby, Heidi Grant
Verlag: Oxford University Press Elt
Jahr: 2013
Edition: Paperback
ISBN: 9780194768221
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Produktinformationen zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Teaching notes, ideas, and activities to make lessons more involving and enjoyable 16 unit tests to help monitor students' progress Teacher Training DVD which covers 3 pedagogical Business English themes per level 3 DVD worksheets per level, including activities to go with the Teacher Training DVD Klappentext zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Business Result is a five-level business English course that gives students the communication skills they need for immediate use at work.

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Bildtext: Business Result: Upper-Intermediate DVD Edition (Teacher's Book Pack mit Teacher Training DVD) von John HughesBildtext: Business Result: Upper-Intermediate DVD Edition (Teacher's Book Pack mit Teacher Training DVD) von John Hughes

Business Result: Upper-Intermediate DVD Edition (Teacher's Book Pack mit Teacher Training DVD)

John Hughes
Verlag: Oxford University Press Elt
Jahr: 2012
Edition: Paperback
ISBN: 9780194768153
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Teaching notes, ideas, and activities to make lessons more involving and enjoyable 16 unit tests to help monitor students' progress NEW Class DVD with video, plus downloadable worksheets for every clip Teacher Training DVD which covers 3 pedagogical Business English themes per level 3 Teacher Training DVD worksheets per level, including activities to go with the Teacher Training DVD Business Result Upper-Intermediate Teacher's Book Pack Business Result DVD Edition Teacher's Book with Class DVD and Teacher Training DVD Kate Baade, Michael Duckworth, David Grant, Christopher Holloway, Jane Hudson, John Hughes, Jon Naunton, Jim Scrivener, Rebecca Turner and Penny McLarty Format: Mixed media format The Business Result DVD Edition Teacher's Book with Class DVD and Teacher Training DVD provides a complete support package for Business English teachers. Part of: Business Result Level: Business Result Upper-Intermediate ISBN: 978-0-19-473945-0 Business Result helps those who need to communicate better in English at work, by teaching a range of business communication skills. The course features video clips for every unit, including documentary clips, authentic interviews and dramatized scenarios showcasing business communication skills. The Interactive Workbook on the DVD-ROM is also available online. It enables you to offer blended or distance learning courses, and allows you to communicate with your students outside class. The Skills for Business Studies companion can optionally be added to the Business Result package, and provides academic skills practice for Business Studies students.It is also available as a standalone title.

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Bildtext: Eine Grille in New York von Selden, GeorgeBildtext: Eine Grille in New York von Selden, George

Eine Grille in New York

Selden, George
Verlag: Gerstenberg
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783806742282
Zustand: Gebraucht
Grillen bringen Glück, weissagen die Chinesen. Das ist Ungeziefer, das kommt mir nicht ins Haus, meint dagegen Mama Bellini. Aber dann darf Mario die Grille, die er auf dem U-Bahnhof Times Square gefunden hat, doch behalten. Chester, so heißt die Grille, muss aber im Zeitungsstand der Bellinis bleiben, wo er mit seinen neuen Freunden Tucker und Harry, einer Maus und einer Katze, für jede Menge Aufregung sorgt. Und gerade als Mama Bellini Chester endgültig rauswerfen will, bringt er den Bellinis das größte Glück. Ab 10 Jahren

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Bildtext: Verliebt, Immer wieder von Schlüter, AndreasBildtext: Verliebt, Immer wieder von Schlüter, Andreas

Verliebt, Immer wieder

Schlüter, Andreas
Verlag: Altberliner Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783357009001
Zustand: Gebraucht
Wo ist es geblieben - das Hochgefühl von Verliebt, na und wie!? Schon wieder muss Alex warten auf Kathrin. Er hat Wichtiges mit ihr zu bereden. Schließlich hat er die Chance für das neue Internat für Fußballtalente ausgewählt zu werden. Doch Kathrin ist nicht zu sprechen. Zu Hause nicht, in der Schule ist sie nicht und nachmittags hat sie Theaterprobe. Als Kathrin dann nach Berlin reist, um ihrer schwangeren Freundin Katja zu helfen, weiß Alex, so hat er sich die Liebe nicht vorgestellt. Um das Gefühlschaos voll zu machen, mischt sich auch noch eine total in Alex verliebte Babsi ein ... Ein Wendebuch über Freundschaft und Liebe - Von zwei Seiten zu lesen. Inhalt 1Das Angebot7 2Was ist mit Kathrin los?17 3Dicke Luft25 4Ärger mit Kathrin31 5Überraschung39 6Schon wieder Babsi!48 7Hilfe ist gefragt56 8Zwei Strategien62 9Wieso Berlin?70 10Allein mit Babsi77 11Immer alles auf einmal90 12Einsamkeit98 13Die letzte Chance105 14Auf zu Kathrin!112 15Scherben bringen Glück118 16Ende gut, alles gut?125

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Bildtext: Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH von Stine, Robert L.Bildtext: Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH von Stine, Robert L.

Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH

Stine, Robert L.
Verlag: Loewe
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783785531013
Zustand: Gebraucht
Warst du's wirklich, Sandy? Niemand kann Al Freed ausstehen. Er ist das größte Ekel von Shady- side und macht Julie und ihrer Clique mit seinen miesen kleinen Tricks das Leben schwer. Aber als Al eines Tages tot vor der Roll- schuhbahn liegt, sind alle schwer schockiert. Und ausgerechnet der nette Sandy will Al ermordet haben ... Robert Lawrence Stine, 1943 geboren, entdeckte bereits mit neun Jahren seine Liebe zum Schreiben. Seit 1965 lebt er in New York City, wo er zunächst als Lektor tätig wurde. Seine ersten Bücher waren im Bereich Humor angesiedelt. Seit 1986 hat sich R. L. Stine, jedoch ganz den Gruselgeschichten verschrieben. 1992 kam für ihn mit der Kindergruselserie "Gänsehaut" der ganz große und weltweite Erfolg. Die Zeitung USA Today hat 1999 ermittelt, dass er der erfolgreichste Kinderbuchautor aller Zeiten ist.

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Bildtext: Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen - Das praktische Standardwerk für jeden Gärtner. Über 8.000 Pflanzen von Brickell, Christopher (Im Auftr. d. Royal Horticultural Society )Bildtext: Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen - Das praktische Standardwerk für jeden Gärtner. Über 8.000 Pflanzen von Brickell, Christopher (Im Auftr. d. Royal Horticultural Society )

Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen - Das praktische Standardwerk für jeden Gärtner. Über 8.000 Pflanzen

Brickell, Christopher (Im Auftr. d. Royal Horticultural Society )
Verlag: Dorling Kindersley
Jahr: 2000
Edition: gebunden
ISBN: 9783831000166
Zustand: Gebraucht
Das grundlegende Standardwerk für alle, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit mit dem Garten beschäftigen. Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen bietet fundierte Informationen, praktische Tipps und nützliche Anregungen. Tausende Farbfotografien ermöglichen die schnelle und sichere Bestimmung aller Garten- und Zimmerpflanzen - auch ohne botanische Vorkenntnisse! Darüber hinaus hilft das Buch bei der Auswahl geeigneter Pflanzen für bestimmte Standorte oder Gestaltungswünsche. Eine Liste von über 8000 Pflanzensorten gibt fachlich fundierte Hinweise zu Pflanzung, Pflege und Vermehrung. Die Royal Horticultural Society (RHS) wurde 1804 gegründet, um den Gartenbau und die damit verbundene Forschung in Großbritannien zu fördern. Die traditionsreiche Institution gilt heute als eine der renommiertesten Garten- bauorganisationen der Welt. Mit ihren Buchveröffentlichungen setzt die RHS seit vielen Jahren internationale Maßstäbe für Gartenratgeber. Ihr Ziel ist es, das Nonplusultra des Gartenwissens auf leicht verständliche Weise allen Interessierten zugänglich zu machen. Die Royal Horticultural Society wurde 1804 gegründet, um den Gartenbau und die damit verbundene Forschung in Großbritannien zu fördern. Sie gilt heute als eine der renommiertesten Gartenbauorganisationen der Welt. Die Buchveröffentlichungen der RHS setzen seit vielen Jahren internationale Maßstäbe für Gartenratgeber.

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Bildtext: Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen von Lasko, Wolf W.Bildtext: Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen von Lasko, Wolf W.

Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen

Lasko, Wolf W.
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Jahr: 2002
Edition: Hardcover
ISBN: 9783409296793
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs -  Lehrerheft von Dr. Kobinian Braun, Lorenz Nieder, Friedrich SchmöeBildtext: Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs -  Lehrerheft von Dr. Kobinian Braun, Lorenz Nieder, Friedrich Schmöe

Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs - Lehrerheft

Dr. Kobinian Braun, Lorenz Nieder, Friedrich Schmöe
Verlag: Ernst Klett Verlag
Jahr: 1974
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783409296793
Zustand: Gebraucht
Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs - Lehrerheft

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Bildtext: Berlin - Reise Textbuch Berlin von Laufenberg, Barbara Laufenberg, WalterBildtext: Berlin - Reise Textbuch Berlin von Laufenberg, Barbara Laufenberg, Walter

Berlin - Reise Textbuch Berlin

Laufenberg, Barbara Laufenberg, Walter
Verlag: dtv
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423039031
Zustand: Gebraucht
Das dtv Reise Textbuch Berlin führt auf neue Art und Weise zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt beiderseits der Mauer. Briefe, Tagebuchnotizen, Reiseberichte, Feuilletons, hi-storische Reden, Gedichte, volkstümliche Lieder, Aus-schnitte aus Erzählungen, Romanen, Chroniken, Essays und Theaterstücken besagen mehr und anderes, als im Reiseführer steht, über eine Straße, einen Platz, ein Ge-wässer, eine Brücke, ein Schloss, eine Kirche, ein Kaufhaus, ein Wohnviertel, einen Park, ein Monument, ein Werksgelände, ein Caf6, ein Ausflugslokal... Das Buch enthält eine Fülle solcher Texte aus der sieben-hundertfünfzigjährigen Geschichte Berlins. Die dtv Reise Textbücher, topografisch gegliedert und darum praktisch zu handhaben, erweisen ihren Wert an Ort und Stelle. Sie sind aber ebenso dienlich bei der Vor-bereitung auf eine Reise oder einen Aufenthalt und ebenso sinnvoll beim Nach-Lesen, wenn man wieder zu Hause ist. Und die Berliner selber? Sie kennen vieles, was in diesem Buch steht, manches noch genauer, manches noch dazu aber kaum alles und jedes. Und selbst wenn! Das dtv Reise Textbuch Berlin ist einfach das ideale Berlin-Lesebuch, so aufschlussreich wie unterhaltsam. INHALTSVERZEICHNIS SEHN SIE, DAS IST BERLIN! Die Stadt ... (Berliner Lied) 14 ... und die Bewohner (Goethe) 14 Erste Erwähnung von Berlin-Cöln (1237) I5 Die Pest (1585) 15 Ein französischer Besatzer (Stendhal) 16 In der Mitte Europas (Springer) 17 Wie man in Berlin so lebt (Fontane) 17 Als der neue Westen entstand (Scheffler) 22 Eine Stadt, die läuft und läuft (Joel) 23 Mehr eine Stadtschaft als eine Stadt (Eschmann) 25 Emigranten-Heimweh (Kügelgen) 26 Nur die Siegessäule stand unversehrt (Bredel) 27 Seit gestern tausend Jahre vergangen (Schneider) 3o UNTER DEN LINDEN Untern Linden (Berliner Lied) 32 Winterliche Impressionen (Chateaubriand) 32 Ist die Gegenwart nicht auch herrlich? (Heine) 33 Ungehindert schweift der Blick (Nostitz) 34 Beim Torwart der modernen Malerei (Scheffler) 35 An Goethe (Madame de Stag) 36 Die Landkinder sollen aufs Gymnasium (Arnim) 37 Mit Storm im Café Kranzler (Fontane) 38 Heimkehr der Sieger (Werner) 4o Nur ein Thema: Der Hof (Laforge) 41 Das Bild hat sich verändert (Döblin) 42 Rede an die deutsche Nation (Fichte) 43 Zeughaus und Königswache (Springer) 44 INHALT Raus! (Laforge) 46 Schöpfung eines neuen Baustils (Schinkel) 47 Uhrenvergleich (Heine) 49 Die Matthäus-Passion (Mendelssohn) 5o Der Brand des Opernhauses (Wauer) 51 Neujahrstag 1905 (Zobeltitz) 53 Undeutsches Schrifttum (Völkischer Beobachter) 54 FRIEDRICHSTRASSE Phantastische Begegnung (Hoffmann) 58 Die Idee der Unendlichkeit (Heine) 61 Unsere Wohnung (Erman) 62 Die Langsame Vergiftung (Stettenheim) 63 Blumenjungen (Löffler) 64 Der kleine Zigarrenladen (Trojan) 66 Über die Uraufführung der Dreigroschenoper (Kerr) 67 Weitergehen! (Fallada) 68 Treffpunkt (Tergit) 71 Eselsbrücke (Saenger) 72 Die Kaisergalerie, Ende der Zwanziger (Hessel) 72 Die Plebejer proben den Aufstand (Grass) 75 KARL-LIEBKNECHT-STRASSE Auf dem Richtplatz (Kleist) 78 Der Soldatenkönig (Voltaire) 8o Im Gasthof König von Spanien (Lessing) 81 Raucher-Revolution (Siemens) 83 Kaisertag (Olfers) 86 Das historische Eckfenster (Saenger) 87 Im Palast und im Lustgarten (Knobloch) 88 Das ist wieder die Ironie (Heine) 90 Der Christmarkt (Zobeltitz) 92 Monster-Raritätenschau (Schnurre) 93 Bildwechsel (Bruyn) 94 Berliner Bedürfnisse (Knobloch) 95 INHALT RUND UM DEN ALEXANDERPLATZ Kunst-Betrachtung, 1818 (Arnim) 98 Im Scheunenviertel (Fallada) 99 Wo alles zusammenläuft (Döblin) Ioi Mit Schirmmütze und erhobener Faust (Kraft) 104 Injektionen am Alexanderplatz (Krüger) 105 Mulackstraße (Leising) io6 STADTMI Erster Brief (Heine) 108 Alt-Köln (Springer) 109 Der Molkenmarkt (Rodenberg) 110 Die Sperlingsgasse (Raabe) II Die Nicolaikirche (Rellstab) 112 Zur Stadt Paris (Casanova) 113 Gendarmenmarkt (Hoffmann) 114 Bei Lutter und Wegner (Wilke) 115 Hoftheater (Ullstein) ii6 Heroische Programmusik? (Zelter/Goethe) 118 Enorm billig (Löffler) 119 Kunst und Handwerk (Menzel) 121 Besuch vom Lande (Kästner) 123 Deutsche Depression (Härlin/Sontheimer) 124 Porzellan (Olfers) 125 Die Polizei dein Freund und Helfer (Trojan) 126 Herr Smith auf der Leipziger Straße (Feuchtwanger) 127 Bismarcks Entlassung (Protokoll vom 17.3. 1890) 129 Das Regierungsviertel (Szatmari) 129 Herrn Hitler übersehen (Andreas-Friedrich) 132 MAUER UND BRANDENBURGER TOR berliner mauer (Karsunke) 136 Die Mauer, The Wall, Le Mur (Hildebrandt) 137 Aktion schöne Mauer (Krüger) 139 Ein Grabmal (Weiger) 139 INHALT Das Brandenburger Tor (Springer) 40 Inflation (Fallada) 142 Verarbeiteter Marmor (Hessel) 143 Herrlich, herrlich! (Wilke) 44 Der Finanzier der Gründerjahre (Stettenheim) 145 Parlamentarische Stilblüten (Szatmari) 147 Protestkundgebung (Reuter) 148 The Last of November (Kirsch) 150 DER TIERGARTEN An Bettina Brentano (Arnim) 152 Auf in die Sommerwohnungen! (Kretzer) 152 Begräbnis Kaiser Wilhelms I. (Olfers) 153 Spaziergang in den Tiergarten (Prochownik) 154 Anekdote (Laufenberg) '55 Tiergartenrand (Musil) 156 Auf dem Neuen See (Benjamin) 156 Menschen machen den Tiergarten erst schön (Walser) 158 Abends nach sechs (Tucholsky) 159 Ganz anders als im Prater (Kortner) 161 Russen am Fuß der Siegessäule (Boveri) 161 Brachlandgärtner im Tiergarten (Koch) 163 RUND UM DIE GEDÄCHTNISKIRCHE Die große Promenade (Zobeltitz) 166 Ecke Joachimstaler (Zapf) 167 Unsterblichkeit (Weber) 168 Vineta oder Atlantis? (Drewitz) 168 Massives Verkehrshindernis (Hessel) 169 Das Romanische Cafe (Tergit) 171 Falken und Tauben (Schnurre) 172 Julinacht an der Gedächtniskirche (Kaleko) 174 Am Löwentor (Kolmar) 174 Europa Center (Krüger) 175 Der Zoologische Garten (Friedel) 176 INHALT Das heilige Tier des Regenwassers (Benjamin) 177 Ausschlachtung (Heinroth) 179 Krieg und Frieden (Eloesser) 181 Fahrtunterbrechung (Born) 182 DER BEZIRK CHARLOTTENBURG Auf Siedlungsgrund der Wenden (Nicolai) 184 Das Theater des Westens (Zobeltitz) 185 Die Berliner Secessionisten (Corinth) 186 Die Zimmerwirtin (Massat) 187 An Friedrich Wilhelm III. (Königin Luise) 191 Charlottenburger Schloss (Musil) 192 Messegelände (Born) 193 Der Funkturm (Gustas) 194 Olympiastadion (Wolfe) 195 DER BEZIRK TIERGARTEN Berlin W um 1870 (Wilke) 198 Eine Stadtwohnung (Tergit) 199 Spaziergang am Kanal (Trojan) 199 Fahndungsplakat 1919 (Garde-Kavallerie ...) 201 Bendlerstraße, 2o. Juli 1944 (Zeller) 202 Philharmonie Versöhnung (Menuhin) 205 Potsdamer Straße (Born) 207 Hamburger Bahnhof (Löffler) 208 Villa Borsig (Wauer) 210 Beteerte Fässer (Heym) 2I Moabiter Gefängnisse (Klatt) 21I Bombenregen (Haushofer) 2 I 2 DER BEZIRK KREUZBERG Der Konstrukteur spricht (Seidel) 214 Zilles Ankunft (Köhler-Zille/Flügge) 215 Der Prototyp (Biewend) 216 Der Kreuzberg (Kerr) 217 9 INHALT Die russische Rutschbahn (Nalli-Rutenberg) 218 Achtung Gleisdreieck! (Mehring) 219 Görlitzer Bahnhof (Kästner) 220 Nachtkneipe am Görlitzer Bahnhof (Fuchs) 221 Kleingewerbe (Groggert) 222 Die Poesie der Zille-Hinterhöfe (Krüger) 223 DIE BEZIRKE NEUKÖLLN, SCHÖNEBERG UND TEMPELHOF In der Hasenheide (Parthey) 226 In die Neue Welt (Döblin) 227 Brief aus Buckow (Olfers) 228 Unter den Yorckbrücken (Trojan) 229 Hör zu (Benn) 23o Ein Neuberliner (Berliner Morgenpost 27. 6.1963) 231 Liebeley bei Lucie (Hildebrandt) 231 Kleistpark (Härlin/Sontheimer) 232 Flughafen-Architektur (Fechter) 233 Luftbrücke 1948/49 (Bennett) 234 DIE BEZIRKE WILMERSDORF, STEGLITZ UND ZEHLENDORF Bei den Millionenbauern um 188o (Fechner) 238 Abfahrt von Lichterfelde (Frisch) 24o Tierfriedhof Lankwitz (Laufenberg) 24o Dahlem civitas academica (Meinecke) 242 Zu Protokoll, 1967 (Dutschke) 243 In den Treibhäusern (Jünger) 244 Dahlem, Sommer 1945 (Boveri) 245 Museum Dahlem (Laufenberg) 246 Eigenheim-Idylle (Ehrler) 247 Kleistgrab (Piper) 247 Am Wannsee (Werner) 249 Glienicker Park (Klepper) 25o Auf der Pfaueninsel (Scholz) 25! Frühling bei Moorlake (Kerr) 254 Straße nach Kohlhasenbrück (Haufs) 256 INHALT GRUNEWALD UND HAVEL Dreilinden (Friedel) 258 Jagd im Grunewald zur Kaiserzeit (Wilke) 259 Die Grunewaldseen (Modrow) 261 Forstmeister-Perspektive (Schmook) 263 Humboldtstraße 35 a (Sombart) 265 Schloss Grunewald (Weber) 267 Teufelsberg (Höllerer) 268 Ein Amerikaner in Berlin (Ledig-Rowohlt) 269 Weißestes Weiß (Koch) 270 DIE BEZIRKE SPANDAU UND REINICKENDORF Eine Landpartie (Löffler) 272 Nach Spandau! (Rellstab) 274 Siemensstadt (Musil) 274 Brief aus Tegel (Humboldt) 275 Bei Humboldts (Fontane) 276 Im Humboldtschlößchen (Koch) 277 Brief aus dem Gefängnis (Moltke) 279 In Lübars (Scholz) 280 Bürgerablage (Hildebrandt) 28o DER BEZIRK WEDDING Galgen und Pranger (Nalli-Rutenberg) 284 Humboldthain (Friedel) 285 Unter Arbeitern (Rodenberg) 286 An der Panke (Alo) 288 OSTBERLINER BEZIRKE Schloss Niederschönhausen (Wilke) 290 Schönhauser Tor (Tergit) 291 Krusta (Knobloch) 292 Schlesischer Bahnhof (Fallada) 294 Fußgängers Reich (Kunert) 296 INHALT Das ehemals einzige Volksfest (Eberty) 297 An der Oberspree (Fontane) 298 Weiter unten (Glaßbrenner) 300 Landesausstellung (Massat) 303 Der Hauptmann (Zuckmayer) 304 Die Müggelberge (Fontane) 307 Nachwort 310 Autoren- und Quellenverzeichnis 313 Lageplan der Innenstadt 321 Ortsregister 322

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Bildtext: Cocktails von diverseBildtext: Cocktails von diverse

Cocktails

diverse
Verlag: Paragon
Jahr: 2004
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9781405428491
Zustand: Gebraucht
Cocktails Cocktails sind heute beliebter denn je - fast täglich werden neue unwiderstehliche Kreationen erdacht und verbreitet. Das vorliegende Buch präsentiert Ihnen eine faszinierende SammIung traditioneller Klassiker und neuer CocktaiI-Ideen. Zu welchem Anlass Sie auch einen Cocktail servieren möchten, dieses Buch hält garantiert den " Richtigen " für Sie bereit. Alle Rezepte sind anschauIich iIIustriert und mit leicht nachvollziehbaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen versehen. Grundtechniken zum Mixen werden im Detail erläutert und zahlreiche Tipps machen Sie mit den Geheimnissen erfolgreicher Barkeeper vertraut.

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Bildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 2 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, BernwardBildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 2 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward

Das neue Rock-Lexikon Band 2

Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 2002
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499163531
Zustand: Gebraucht
Ein halbes Jahrhundert Rockmusik in fast tausend Porträts: die Stars. die Anreger. die Außenseiter. Die Sprache des Rock: Stilbegriffe. Fachwörter. Slang. Die Meilensteine der Rock-Geschichte: Platten. CDs. Rock zum lesen: Zeitschriften und Literatur. Das neue Rock-lexikon: Rockmusik total. ... ein bahnbrechendes Standardwerk. Für Fans und Branchenkenner gleichermaßen war das informative. in origineller Diktion verfaßte Buch jahrelang eine unentbehrliche Orientierungshilfe. (Der Spiegel) Unter den deutschsprachigen Publikationen über Rockmusik steht das Lexikon einzigartig da es gibt keinen Ärger über nichtssagende Jargon-Salopperien. es wird nicht an einem Schleier mitgewebt der aus der Musik etwas anderes machen will. als sie ist. (Der Tagesspiegel. Berlin) ... die lesbarste und am gründlichsten recherchierte Übersicht über die Rockmusik. die es bisher in irgendeiner Sprache gibt. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) Plausibel und informativ . . . Als Nachschlagewerk ist das Rock-lexikon für Fans. Spezialisten und Laien gleichermaßen von unübertroffenem Nutzwert. (Die Zeit)

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Bildtext: Die grosse Utopie - Sozialismus In Deutschland von Horlacher, WolfgangBildtext: Die grosse Utopie - Sozialismus In Deutschland von Horlacher, Wolfgang

Die grosse Utopie - Sozialismus In Deutschland

Horlacher, Wolfgang
Verlag: WIRTSCHAFTSVERLAG LANGEN-MÜLLER/HERBIG
Jahr: 1976
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783784470443
Zustand: Gebraucht
Sozialistische Planspiele Anspruch der radikalen Minderheit Die Nacht der langen Messer Monopole und Reformen Frischzellen für den Marxismus Investitionslenkung als Zerstörungshebel Sozialistische Bundesrepublik Dialektik und Gegensätze Großes Manöver der Täuschung Das sogenannte Bahrpapier Kontakte und Konzessionen Das italienische Muster Weniger Pragmatismus Das Ganze muß weg Plüschsessel sozialistischer Geborgenheit Arbeiter und ideologisches Trauma Aggression als Variation Sozialdemokraten in Clinch Kluft zwischen Kanzler und Partei Mit Marx gegen Schmidt Der Feind im eigenen Lager Solidarität zur Mutterpartei Der Rest ist Radikalismus Erlösung durch Neid Lenin und die Sozialpatrioten Ideologisches Oktoberfest Kanzler auf Kanzeln Eigentum als Diebstahl Zum Beispiel Fritz Erler Gegen die westliche Bündnispolitik Noskes Schießbefehl Die erste deutsche Republik Im Auftrag der Komintern Ausgehend von dem Mannheimer Parteitag der SPD untersucht der Chefredakteur des Bayernkurier den Prozeß der Meinungsbildung und die Machtstrukturen innerhalb der Partei der deutschen Sozialisten. Mit historischer Akribie und journalistischem Sinn für politische Zusammenhänge beleuchtet Horlacher die Flügelkämpfe, die die Sozialdemokratie seit eh und je bewegen. Er demonstriert das gefährliche Unvermögen einer großen Partei, sich von den utopischen Vorstellungen zu lösen, die von aggressiven Minderheiten immer wieder zum Programm erhoben werden. Was für Marx gültig war, die Idee von der Erlösung des Menschen schon zu irdischen Zeiten, auf der Grundlage seiner Lehre, ist inzwischen zu einem Anachronismus geworden, der Unmenschlichkeit produziert. Die Erlösungs-Fiktion überlebt auch die Verschwommenheit des Godesberger Programms und wirkt fort in dem Orientierungsrahmen 85. Ver-blendete Weltverbesserer auf dem Marsch zur Insel Utopia. So wird in diesem Buch Vergangenheit zu ebenso lebendiger wie bedrückender Gegenwart. Dokumentiertes und Geschehenes wird zur brisanten Aktualität. Die große Utopie ist die Schilderung der Idealisten, der Enttäuschten, der Besonnenen und Radikalen auf den langen, verschlungenen Wegen des deutschen Sozialismus. Wolfgang Horlacher, gebürtiger Schwabe des Jahrgangs 1930, studierte Theologie, Philosophie und Geschichte, bevor er sich dem Journalismus zuwandte. Seine Stationen: Korrespondent in Stockholm und Belgrad, stellvertretender Ressortchef für Außenpolitik der Stuttgarter Zeitung, stellvertretender Chefredakteur des Münchner Merkur, seit 1971 geschäftsführender Herausgeber des Bayernkurier. 1967 wurde ihm der Theodor-Wolff-Preis verliehen. Die wichtigsten bisher von Horlacher erschienenen Werke: Zwischen Prag und Moskau, Das rote Bleigewicht, sowie die politischen Reiseberichte Erfurt, Kassel, Moskau und Mit Strauss in China.

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