Buchangebote


Bildtext: Wer weiss, ob wir uns wiedersehen von Borkowski, DieterBildtext: Wer weiss, ob wir uns wiedersehen von Borkowski, Dieter

Wer weiss, ob wir uns wiedersehen

Borkowski, Dieter
Verlag: S Fischer Verlag
Jahr: 1980
Edition: Broschur
ISBN: 9783100072023
Zustand: Gebraucht
Dieter Borkowski, Jahrgang 1928, schildert in rekonstruierten Tagebuchaufzeichnungen die Zeit zwischen November 1942 und Mai 1945 aus der Sicht eines Hitler-Jungen und Flakhelfers. Faszinierend, wie es dem Autor gelungen ist, sich wieder ganz in die Gedankenwelt eines Jugendlichen der damaligen Zeit zurückzuversetzen. Die Kriegsjahre und das Inferno der letzten Tage in Berlin werden anschaulich in den alltäglichen Schrecken und Freuden einzelner realer Menschen. Die Sprache ist dem Blickwinkel angemessen, sie entspricht dem Fühlen und Denken eines Jugendlichen in finsterer Zeit. Eindringlich die innere Wandlung von anfänglicher Begeisterung für das Nazi-Regime über leise Zweifel bis zur völligen Ablehnung der Terrorherrschaft. Der Leser kann nachvollziehen, welche Anstrengung es gerade die Heranwachsenden gekostet hat, sich der Anziehung durch die Nazi-Ideen und der gefährlichen Allmacht des Hitler-Staates zu entwinden und die Lug- und Truggebilde der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft zu durchschauen. Dieter Borkowski hat bis vor wenigen Jahren in der DDR gelebt. Er hat als junger Sozialist und Journalist fast die gesamte Parteiprominenz des Staates kennengelernt. 1960 wurde er als Kritiker des Stalinismus zum erstenmal verhaftet, in den siebziger Jahren ein zweites Mal, als der Staatssicherheitsdienst herausfand, daß er jahrelang unter dem Pseudonym Arno Hahnert für die Hamburger Wochenzeitung Die Zeit aus der DDR berichtet hatte. Für seine der Entspannungspolitik dienende Publizistik erhielt Bor-kowski von der DDR-Justiz sieben Jahre Zuchthaus zudiktiert. 1973 wurde er in die Bundesrepublik entlassen. Er arbeitet zur Zeit an einem Buch über seine Erfahrungen in der DDR, das ebenfalls im S. Fischer Verlag erscheinen wird.

Preis(€): 6,17

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Bildtext: Eigentlich ist Glück da ...zum Greifen nahe von Bauer, CorneliaBildtext: Eigentlich ist Glück da ...zum Greifen nahe von Bauer, Cornelia

Eigentlich ist Glück da ...zum Greifen nahe

Bauer, Cornelia
Verlag: Kiefel
Jahr: 1987
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783781104099
Zustand: Gebraucht
Inhalt wilhelm willms, mein weg ist gezeichnet Gott gebe mir nur jeden Tag 8 Es ist leicht, das Leben schwer zu nehmen Thomas Morus, Schenke mir Gesundheit 10 Rose Ausländer, Kostbar der Herzschlag Paula Modersohn-Becker, Mir kamen heute die Gedanken 12 Karl Barth, Sich freuen heißt, ausschauen Jörg Zink, Letztlich entscheiden unsere Augen 14 Andre Gide, Seine Freude zu erobern ist mehr wert Ernst Moritz Arndt, Hinaus in Feld und Wald 16 Erhart Kästner, Das ist zu lernen Detlev Block, Es ist nicht immer das Wort 18 aus Psalm 16, vor dir ist Freude die Fülle Georg Moser, vor Gott sind wir alle Geschöpfe Das Leben ist schön 22 Ulrich Bräker, Die Welt ist ein Garten E. Benoit, 0, und die Welt, wer liebt sie nicht 24 Phil Bosmans, Das Leben wird ein Fest Rainer Maria Rilke, Die meisten Menschen 26 Manfred Hausmann, Wer staunen und lieben kann Johann Wolfgang von Goethe, Ich bin ein Freund der Pflanze 28 Michael Horatczuk, Freude ist gespürtes Leben Nikos Kazantzakis, Wie vergingen die Stunden schnell 30 Franz Grillparzer, Eine frohe Hoffnung Carmen Bernos de Gasztold, Gebet einer Wildgeiß 32 Eduard Mörike, Was vollkommen ist Ute Zydek, 0 wie konnte ich vergessen Viel Kälte ist unter den Menschen 36 aus dem Chinesischen, Gebt von eurem Reis Peter Härtling, Wenn jeder eine Blume pflanzte 38 Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen Luise Rinser, Lächeln ist der Ausdruck 40 Wilhelm von Humboldt, Gottes Geheimnisse Fynn, Warum machen Leute Krieg 42 Keine Straße ist lang mit einem Freund Ingeborg Kiefel, Einmal werde ich einen Freund finden 44 Zenta Maurina, Der Freund vermag eine Wüste zu verwandeln Zenta Maurina, Gesegnet seien alle meine Freunde 46 aus 1. Samuel 16, Der Mensch sieht, was vor Augen ist aus Matthäus 5, Selig sind, die arm sind vor Gott Die Zeit für das Glück ist heute 50 Harvey Cox, Seinem innersten Wesen nach Paula Modersohn-Becker, Früher als Kind dachte ich 52 Johannes XXIII, Gott weiß, dass ich da bin Charles Peguy, Gott spricht: Ich rede von denen 54 Friedrich Rückert, Gott gibt zur rechten Zeit Brüder Grimm, Zur Winterszeit 56 Persisches Sprichwort, Jede dunkle Nacht Arno Pötzsch, Noch liegt das Land wie winters 58 Reinhold Schneider, Die Stille ernährt Matthias Claudius, Wehe den Menschen 60 Jean Anouilh, Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen Ingeborg Pacher, Eigentlich ist da beinahe nichts

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Bildtext: Wir sind wie die Zugvögel von Freund, ChristineBildtext: Wir sind wie die Zugvögel von Freund, Christine

Wir sind wie die Zugvögel

Freund, Christine
Verlag: Kiefel
Jahr: 1983
Edition: Softcover
ISBN: 9783781102927
Zustand: Gebraucht
Inhalt 3Ernesto CardenalDie Liebe Gottes umgibt uns Wer hat mich so beschenkt 4Christine BustaDer Apfel ist nicht mein 6Ernesto CardenalWir alle besitzen die ganze Natur 8Ina SeidelViel zu wenig kenne ich die Bäume 11Ilona BoddenWenn man nur still genug wäre 13Louis EvelyDurch das ganze Evangelium 14Christine BustaGib mir auf Erden, Herr, nur so viel Raum 16Henry David ThoreauEin einziger milder Regen 18Dorothee SölleWenn ich ganz still bin 21Rose AusländerLaß es geschehen 22Ernesto CardenalHeute habe ich dich lange angeschaut Wir wollen einander mehr lieben 24Rose AusländerVergesset nicht Freunde 26Rene VoillaumeEs ist keine verlorene Zeit 28Henri J. M. NouwenWir dürfen nicht unterschätzen 31Christine BustaMüde bin ich, geh zur Ruh 32Louis EvelyGott hat die Welt so sehr geliebt 34Aus Matthäus 5Glücklich, die behutsam und freundlich sind 37Martin BuberRabbi Rafael 38Christine BustaJemand, der meine Sprache spricht 41Ute ZydekEinander mutig entgegengehen Liebe die uns umgibt 42Ernesto CardenalObwohl wir Gott nie gesehen haben 45Ute ZydekDu der Du in mir bist 47Dietrich BonhoefferBin ich das wirklich 49Christine BustaHerr, ich kann nicht mehr beten 50Louis EvelyViele Menschen glauben 52Hugo von HofmannsthalEin namenloses Heimweh weinte lautlos 54Jeannie EbnerIch danke dir für die Liebe 57Basil McFarlaneTrag mich eines Morgens

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Herzsprünge von Zydek, UteBildtext: Herzsprünge von Zydek, Ute

Herzsprünge

Zydek, Ute
Verlag: Kiefel
Jahr: 1980
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783781104020
Zustand: Gebraucht
Höre die Steine 22 Die Frage 24 Warum 26 Aufruf 28 Wintersommer 30 Rühr mich nicht an 32 Erde erlöste 34 Lied überm Staub Hole das Herz heim 36 Mensch - Erde 38 Kretischer Mittag 40 Namenlos 42 Erinnerungs-Schwierigkeiten 44 Fährmann 46 Letzte Ruhe 48 Hole das Herz heim Nackte Hoffnung 50 Gebet 52 Nackte Hoffnung 54 Vergänglichkeit - Ewigkeit 56 Das Wort 58 Wir aus Sternsand 60 Zeit mit der Zeit zu beginnen

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Bildtext: Tiefer deutscher Traum - Reisen in die Vergangenheit von Krüger, HorstBildtext: Tiefer deutscher Traum - Reisen in die Vergangenheit von Krüger, Horst

Tiefer deutscher Traum - Reisen in die Vergangenheit

Krüger, Horst
Verlag: Hoffmann und Campe
Jahr: 1984
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783455040159
Zustand: Gebraucht
Luthers Lebensräume Eine Reise in die Reformation Preußen persönlich Kleine Heimatkunde Ostpreußen* Nachwort auf eine Provinz Friedrich Eine Reise durch Preußen Goethe in Weimar Bilder aus Thüringen Oberammergau Passion für einen Fremden Wie fremd sind sich die Deutschen? Ein Bundesbürger in der DDR Ein Gefühl von Zuhause Annäherungen an die Bundesrepublik Horst Krüger ist einer der bedeutendsten Feuilletonisten und Reiseschriftsteller unserer Zeit, der in seinen Alltagsbeobachtungen soziale Wirklichkeit aufleuchten läßt und mit bewundernswerter Schwerelosigkeit touristischen Nebel wegbläst. Fünf Jahre nach den Reiseerzählungen Poetische Erdkunde legt er nun einen neuen Band mit Geschichten vom Unterwegssein vor. Es ist ein Buch der Erinnerungen, es sind Reisen in deutsche Vergangenheit. Zu der Kunst, die atmosphärischen Eigenarten von Städten und Landschaften sinnlich assoziativ zu erfassen, kommt nun die Dimension der Geschichtlichkeit. So werden in diesen neuen Reiseerzählungen Menschen, die ihre Zeit prägten, lebendig, und zugleich entstehen Bilder von der Herrschaft der Träume und ihrem allzu häufigen Scheitern in der Geschichte. In Wittenberg geht der Autor den Spuren des Protestantismus nach und entdeckt dabei ein eigenwilliges, modernes Psychogramm Martin Luthers. Er reist durch Preußen immer wieder dieser Sog der Kindheitserinnerungen und erzählt wie nebenbei die Lebensgeschichte des großen Friedrich. Er schildert das Weimar unserer Tage und versinkt unversehens in Goethes Lebensraum. Er besucht Ostpreußen ein Traum von der Erde, wie sie einmal war und wagt sich zu den Passionsspielen in Oberammergau. Wie fremd sind sich die Deutschen? fragt er sich in der DDR, und abschließend sucht er ein Gefühl von Zuhause in Annäherungen an die Bundesrepublik Horst Krüger, ein unruhiger Zeitgenosse, den die unendliche Neugier lange in der Welt umhertrieb, ist nun auf der Suche nach nationaler Identität. Ein sinnliches, melancholisches und sehr ehrliches Buch. Horst Krüger, 1919 in Magdeburg geboren, verlebte Kindheit und Jugend in Berlin und studierte Philosophie und Literaturwissen-schaften in Berlin und Freiburg i. Br. Von 1952-1967 leitet er das Literarische Nacht-studio des Südwestfunks in Baden-Baden. Seit 1967 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt a. M. Der vielfach preisgekrönte Autor ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und des PEN-Zentrums Bundesrepublik Deutschland. Zuletzt erhielt er die Goethe-Plakette des Landes Hessen (1980) und Die Goldene Kamera für sein Drehbuch zum Film Der Kurfürstendamm (1982). Im Hoffmann und Campe Verlag erschienen u. a. : Stadtpläne (1967) Fremde Vaterländer (1971) Zeitgelächter (1973) Ostwest-Passagen (1975) Das zerbrochene Haus (1976) Poetische Erdkunde (1978) Unterwegs (1980) Spötterdämmerung (1981) Der Kurfürstendamm (1982). Schutzumschlag und Einbandgestaltung Werner Rebhuhn unter Verwendung eines Fotos der MFA Hoffmann und Campe

Preis(€): 3,99

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Bildtext: Poetische Erdkunde - Reiseerzählungen von Krüger, HorstBildtext: Poetische Erdkunde - Reiseerzählungen von Krüger, Horst

Poetische Erdkunde - Reiseerzählungen

Krüger, Horst
Verlag: dtv
Jahr: 1978
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423016759
Zustand: Gebraucht
Inhalt Standort Frankfurt am Main Statt eines Vorworts 9 Fremde Heimat Empfindsame Reise durch die DDR-Provinz 18 Wien oder Die Last der Vergangenheit Ein deutscher Versuch, Österreich zu verstehen 44 Wo Bayern beginnt Loblied auf Mainfranken 69 Bacchus in Baden Oktobertage am Kaiserstuhl 89 Die Frühlingsreise Sieben Wetterbriefe aus Europa 95 El Escorial Spaniens dunkler Traum 120 Ägypten oder Das Märchen vom Anfang Eine Rückkehr zu den Ursprüngen 136 Washington D. C. Porträt einer merkwürdigen Hauptstadt 163 Peking Hongkong Ein China für Augen 190 Die Welt als Chiffren-Paket und Vexierspiel sprachlicher Anverwandlung - wer sie realistisch vermessen und ästhetisch gespiegelt zugleich sehen will, der lese diese Poetische Erdkunde. Münchner Merkur

Preis(€): 1,71

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Bildtext: Spötterdämmerung von Krüger, HorstBildtext: Spötterdämmerung von Krüger, Horst

Spötterdämmerung

Krüger, Horst
Verlag: dtv
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423103558
Zustand: Gebraucht
Das Buch Keine großen kleine Geschichten gehen mich an ... : das Feuilleton, die Satire, der Brief, die Tagebuchnotiz, die Erinnerung, das Reisejournal, schreibt Horst Krüger in seinem Steckbrief in eigener Sache, mit dem er die Lob- und Klagelieder zur Zeit einleitet. Wie kein ande-rer lebender deutscher Schriftsteller beherrscht er die Kunst dieser kleinen literarischen Form. Ob er von Rei-seerlebnissen berichtet, Attribute unserer Wohlstandsge-sellschaft aufs Korn nimmt, spöttische Bemerkungen zum Kulturbetrieb macht oder Schriftstellerkollegen porträtiert immer ist es ein Genuß, seine humorvollen, subjektiven Bekenntnisse, die gleichwohl ins Schwarze treffen, zu lesen. Krügers Prosastücke, resümiert Walter Hinck in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sind geistvolle Manifeste des gesunden Menschenverstands. Der Autor Horst Krüger, am 17. September 1919 in Magdeburg ge-boren, lebt seit 1967 als freier Autor in Frankfurt am Main. 1970 erhielt er den Thomas-Dehler-Literaturpreis, 1972 den Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, 1973 den Berliner Kritiker-Preis. Wichtige Veröffentlichungen: Das zer-brochene Haus. Eine Jugend in Deutschland (1966), Fremde Vaterländer. Reiseerfahrungen eines Deutschen (1971), Zeitgelächter. Ein deutsches Panorama (1973), Ostwest-Passagen (1975), Poetische Erdkunde (1978), Tiefer deutscher Traum( (1983). Inhalt I. VORWORTE, PERSÖNLICH Steckbrief in eigener Sache Erste Leselust 15 Als Einzelgänger durch die Welt 22 Das Buch, das ich nie schrieb 3o 2.ORTE DER ERINNERUNG Straßburger Wochenende 41 Das Schloß im Schwarzwald 49 Deutsche Grenzgänge 59 Geschlagen von Ägypten 65 Erwachen in Hongkong 71 3.LOBLIEDER Auf Lesereise 79 Plädoyer für den Luxus 86 Die Kleider der Freiheit 92 Kluges über den Klatsch 98 Mit so einem Ei reisen 103 Mit dem Greyhound durch die Staaten 108 4.KLAGELIEDER Meine Messe-Memoiren 119 Ein Literat auf der IAA 128 Frankfurter Spezialitäten 134 Prominenz was ist das? 140 Bekenntnisse eines Fußballmuffels 146 Rauchers Klage 152 5.DER ZUG DER ZEIT Links oder rechts, bitte? 161 Zeit der rauhen Sitten 169 Wohlstandund was dann 175 Einkaufgeschichten 182 Müllkippe Gesellschaft 205 6.IM MEDIENWALD Ratschläge für Freischwimmer 217 Ein Hymnus auf den Hörfunk 223 Der Schriftsteller und die Zeitung 229 Die kleine Ewigkeit der Bücher 242 Beruf: Schriftsteller 247 7.NACHWORTE, LITERARISCH Der große Verberger: Koeppen 263 Brief in Sachen Kesten 268 Die Frau des Dichters 276 Meine Tage mit Mascha Kaleko 280 Gedenkblatt für Jean Amery 286 Erinnerungen an Elisabeth Langgässer 294 Das heilsame Ärgernis: MRR 301 Eine Sammlung heiterer, provokanter, aber auch melancholischer Feuilletons und witziger Satiren, in denen Horst Krüger von sich und seinen Reiseerlebnissen berichtet, Zeiterscheinungen aufs Korn nimmt, über den Kulturbetrieb spottet und Schriftsteller-kollegen porträtiert.

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Bildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio GianfredaBildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio Gianfreda

Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten

Grazio Gianfreda
Verlag: Edizioni del Grifo
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9783423103558
Zustand: Gebraucht
Es sind 14 Original-Postkarten dabei (siehe Bilder) Es ist hier von einem befohlenen Wunder zu berichten: Im Jahre 1163 erteilte ein sehr auf das Wohlwollen des (normannischen) sizilianischen Hofes bedachter hoher Kleriker, ein gewisser Jonathan, damals Erzbischof der heute kleinen Stadt Otranto unten am Sporn des italienischen Stiefels, einem seiner Priester den Auftrag, den gesamten Fußboden seiner Kathedrale mit einem Mosaik zu belegen. Worauf jener Priester, ein offenbar umfassend gebildeter Mann namens Pantaleon, mit grandioser und genialer Geste einen Grundriß sozusagen all dessen, was damals Himmel, Erde und Hölle ausmachte und zusammenhielt, von Wand zu Wand auf dem Kathedralboden ausbreitete. Heftig wächst und wuchert das Pantaleonsche Wunder seither aus ötrantinischem Grund hervor und sehr verwirrend hinauf in Astwerk und Geranke von drei monumentalen "Menschheits " oder "Lebensbäumen", breitet sich in beschrifteten oder ornamentgeschmückten Kreisen und ordnet sich im Chor der Kathedrale in mächtigem Halbkreis. Ein Wunderwerk, riesig und wortwörtlich fabelhaft. Ein dichter steinerner Bildteppich, ein BilderbogenBilderboden voller Geschichten, phantastisch und einzigartig. Manches, was das Mosaik von Otranto uns zeigt, ist ohne weiteres auch heute noch verständlich. An anderem wird herumgedeutet. Vieles bleibt einstweilen noch verschlossen, enigmatisch, ja unbegreifbar. Man darf drum annehmen, das seine Rätsel scharf zeichnende Werk des Pantaleon werde wohl noch lange ein rechtes Gelehrtenfutter abgeben. Müßige Mühe drum, diese Unerschöpflichkeit, die meines Wissens nirgendwo nur annähernd ihresgleichen hat, beschreiben zu wollen - nur schlicht aufreihend benennen, hinzählen kann ich sie , wobei freilich zuvor dies anzumerken ist: Alljährlich pilgern Scharen in die Kathedrale von Otranto. Aber nicht zu Pantaleons Mosaik. Sondern um die heiligen Gebeine von 560 oder 800 (die Zahl schwankt) standhaften Soldaten zu beschauen. Es begab sich nämlich im August 1480, daß Suleiman des Prächtigen Feldherr Achmed Giedick, nachdem er sein Heer hatte Otranto erobern lassen, die 560 oder 800 überlebenden Verteidiger aus der Stadt hinausführen ließ und dort hat köpfen oder auf die gekappten und angespitzten Hauptäste von Olivenbäumen hat spießen und also pfählen lassen, da sie, wie es heißt, tausendmal lieber sterben als Christus abschwören wollten. Item: Auf ihrem Gang zu den Märtyrergebeinen marschieren die Pilger seit Jahrhunderten über das Mosaik hin, sie treten es mit Füßen, betrampeln Trampeltiere, Elefanten, Drachen, Greife, Schlangen, Roß und Reiter, kämpfende Keulenschwinger und den Gestiefelten Kater, den Löwen mit den vier Leibern und Fuchs und Hahn, einen verwundeten Hirsch und ein Zwitteningeheuer, das Einhorn, Wal und Delphine, Reptilien, Basilisken, Hunde, Ziegen, Adam und Eva, den himmelfahrenden Alexander und Noah, Sem, Cham, Japhet und den Herrn der Finsternis samt Dienerschaft, die Turmbauer von Babel, König Salomon und die Königin von Saba, Jonas und Samson und König Artus und den harfespielenden Esel. Man marschiert über Wölfe und über Weise und Propheten, über ein Schachbrett und über Bären, Affen, Ochsen, Krebse und die Seelen von Erwählten, über Schweine, Kraken, Fischweibchen, Seefahrer, über Hunde, Phantasie- und Paradiesvögel, über den glücklosen König von Ninive, über Hase und Kranich, über trompetenblasende Kentauren und über den Nackten mit dem Eselskopf. Das sehr merkwürdige Mosaik von Otranto ist hin und wieder mit dem Teppich von Bayeux verglichen worden. Ein völlig unstatthafter Vergleich - abgesehen davon, daß der Teppich im Vergleich zum Mosaik gleichsam zur Miniatur schrumpft. Er glorifiziert ein relativ kurzfristiges Ereignis in sehr subjektiver Weise. In Otranto hingegen wird und dies ist nur ein Aspekt von vielen - der Versuch gewagt, das Signifikanteste und Markanteste der bis damals, 1163, gleichsam aufgelaufenen und dem Pantaleon und seinem Kreis bekannten Mythen und Menschheitsgeschichten zusammenzubringen und ins Bild zu setzen. Das alles sieht man jetzt endlich, nach vielen Verzögerungen und Jahren des Wartens, im Otranto Buch von Carl Arnold Willemsen, wunderschön und kostbar. Kompetent herausgebracht von Magnus Ditsche und Raymund Kottje. Ein Buch, das einen gescheiten, informativen Text bringt, dabei einige der Rätsel und Verschlingungen löst, über Unbegreifliches aber nur behutsam und nicht über Gebühr spekuliert. Und ich hoffe, daß das vergleichsweise wenig bekannte Werk, das während 800 Jahren nebst Türkensturm, Zerstörung ringsum und schleichendem Zerfall in Jahrhunderten wohl Hunderttausende, wenn nicht Millionen von achtlosen Pilgerschuhen relativ heil überstanden hat bis auf den heutigen Tag - ich hoffe, es möge dies einzigartige, überaus vielschichtige, in seinem Rang weit unterschätzte Kunstwerk endlich jenes breite, doch schonende, respektvolle und heiter staunende Interesse erfahren, das einem so wunderbar auf uns gekommenem Wunderwerk gebührt.

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Bildtext: Damals und Heute  Wolfsschanze in Bildern von AutorenkollektivBildtext: Damals und Heute  Wolfsschanze in Bildern von Autorenkollektiv

Damals und Heute Wolfsschanze in Bildern

Autorenkollektiv
Verlag: Wydawnictwo
Jahr: 2002
Edition: Broschur
ISBN: 9788389119001
Zustand: Gebraucht
3-sprachig: polnisch, deutsch, englisch mit vielen, teils farbigen Bildern INHALT Wolfsschanze 1941-1944 10 Allgemeines 10 Das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 12 Archivbilder 19 Wolfsschanze heute 111 Besichtigungstour 111 Aktuelle Aufnahmen 117 Andere Führerhauptquartiere in Bildern 138 Bibliographie238 Lageplan und Panorama der Wolfsschanze239 WOLFSSCHANZE 1941-1944 ALLGEMEINES Am 18. Dezember 1940 unterzeichnete Hitler die Weisung Barbarossa" zum Angriff auf die Sowjetunion. Die Vorbereitungen für den Krieg begannen schon vor Bekanntgabe dieses Befehls. Auf Anweisung Hitlers sollte in der Nähe der Grenze mit Rußland ein neues Führerhauptquartier entstehen, von dem aus man die Ostfront befehligen könnte. Hitler fand, es wäre am besten, das Quartier in Ostpreußen zu errichten. Mit der Suche nach dem geeignetsten Ort befaßte sich eine Gruppe von Stabsoffizieren und Bausachverständigen. Den Decknamen Wolfsschanze" gab Hitler selbst dem Quartier. Er nutzte dazu sein Pseudonym Herr Wolf", das er in den 20er Jahren hauptsächlich in seiner pri-vaten Korrespondenz benutzte. Die Wolfsschanze entstand im Forst Görlitz. Seit dem 14. Jh. war dies der Ras-tenburger Stadtwald. Die Wahl dieses Ortes war gut durchdacht. Görlitz lag nahe der russischen Grenze. Hitler konnte sich also in der Nähe der Front aufhalten und von hier aus die Kriegsoperationen leiten. Von Osten waren die masurischen Seen eine natürliche Sperre. Überdies war Ostpreußen stark befestigt. In der Nähe waren die Festungen Königsberg, Memel und Pillau, zahlreiche Bunker, Panzergräben und Minenfelder. Die Wolfsschanze war in einem nicht großen aber dichten Mischwald entstanden, der die Tarnung erleichterte. Außerdem gab es hier schon seit langem eine Eisenbahnlinie und ein Netz guter Straßen, was den Verkehr und den Transport des Baumaterials begünstigte. Mit dem Bau der Anlage begann die Organisation Todt" im Herbst 1940 unter dem Decknamen Chemische Werke Askania". Die Arbeiter waren in Baracken an der Zuckerfabrik in Rastenburg untergebracht. In der ersten Bauphase (1940/41) entstanden kleine Bunker, Häuser und Holzbaracken. In der zweiten Bauphase (1942/43) wurden die schon bestehenden Luftschutzbunker durch geräumige und helle Anbauten ergänzt. Sie dienten als Büro- und Wohnräume und garantierten bessere Arbeitsbedingungen. Außerdem wurde eine Reihe leichter Gebäude errichtet. In der dritten Bauphase (1944) wurden die schon bestehenden Bunker mit einem neuen, fensterlosen Mantel aus Stahlbeton umgeben. Die Wolfsschanze war eine kleine Stadt für sich, ihr Gelände umfaßte 2,5 km'. Sie war in drei konzentrisch gelegene Sperrkreise eingeteilt. Sperrkreis I befand sich nördlich der Eisenbahnlinie. Hier waren die Bunker von Hitler, Bormann, Keitel, Göring, Dr. Dietrich und Jodl. Ebenso waren hier auch die Bunker des Heerespersonalamts, der Persönlichen Adjutantur und der Wehr-machtadjutantur, des RSD, des SS-Begleitkommandos. Hier wohnten Ärzte, Steno-graphen, Sekretärinnen, Chauffeure. Den Bewohnern des Sperrkreises I standen zwei Kasinos, zwei Teehäuser, Kino und Sauna zur Verfügung. Nicht zuletzt waren hier zwei allgemeine Luftschutzbunker, ein Heizhaus sowie Bunker mit Telefonzentrale. Sperrkreis II umgab den Sperrkreis I. Hier waren einstöckige Beton- und Back-steinhäuser des Wehrmachtführungsstabes und des Kommandanten des Führer-hauptquartiers. Hier befanden sich ebenfalls Fernschreibzentralen, Offizierskasino, ein mächtiger Luftschutzbunker, Verbindungsstellen der Luftwaffe und Marine, der Bunker von Albert Speer sowie Bunker für das Führer-Begleit-Bataillon. Sperrkreis III umfaßte das Gelände, das von allen Seiten die Sperrkreise I und II umgab, aber innerhalb des äußeren Zaunes. Hier waren Unterkünfte des Führer-Begleit-Bataillons sowie Stellungen von Panzerabwehrkanonen, Flakgeschütze und Maschinengewehre. Insgesamt gab es in der Wolsschanze über 80 Objekte, darunter acht der schwersten Luftschutzbunker mit 5-8 m dicken Betonwänden und Decken. Stacheldrahtverhaue, die das Quartier umgaben, waren nur durch drei Wachen passierbar. Die Minenfelder waren 10 km lang, 100-150 m breit. Es gab hier über 54.000 Minen. In der Nähe waren zwei Flugplätze: einer am Rand der Anlage, der zweite in 5 km Entfernung. Die äußere Sicherheit der Wolfsschanze gewährleistete das Führer-Begleit-Bataillon (FBB). Im Falle eines Angriffs auf das Hauptquartier war es jederzeit bereit, schnell zu intervenieren. Das Bataillon war vollständig motorisiert, verfügte über schnelle Kraftfahrzeuge, Motorräder, Panzerfahrzeuge, Panzer- und Fliegerab-wehrwaffen. Nicht weit von Goldap, 70 km vom Führerhauptquartier entfernt, war ein Bataillon Luftlandetruppen stationiert. Im Falle eines Überraschungsangriffs auf die Wolfsschanze sollten seine Abteilungen sofort hier landen. Etwas später wurde bei Insterburg ein Bataillon Fallschirmjäger einquartiert, das eine änliche Aufgabe zu erfüllen hatte. Dem Kommandanten des FHQ unterstand die SS-Panzerjäger-Schule in Karlshof, das Polizei-Bataillon Hochwald, die Feldunteroffiziersschule in Arys und andere Militäreinheiten, die sich in der Nähe befanden. Das ganze Gelände im Umkreis von 80 km wurde systematisch bewacht. Für die Sicherheit innerhalb der Wolfsschanze waren Führer-Begleit-Bataillon und Reichssicherheitsdienst (RSD) verantwortlich. Dienst an Drahthindernissen am Rande aller drei Zonen versahen drei Wachkompanien des FBB. Für die persönliche Sicherheit Hitlers war Dienststelle I des Reichssicherheitsdienstes-Kriminalbe-gleitkommando in Zusammenarbeit mit dem SS-Begleitkommando verantwortlich. Sperrkreis I, in dem sich Hitlers Bunker befand, durften nur Personen betreten, die hier ständig wohnten oder arbeiteten. Personen, die hier nicht für längere Zeit wohnten, bekamen Passierscheine nur vom Kommandanten des Hauptquartiers sofern dies vom Chefadjutant der Wehrmacht beim Führer, Schmundt und Ober-gruppenführer Schaub gebilligt wurde. Ab 14. Juli 1944 wurde die Zahl der zu Hitler Zugang habenden Personen durch den sog. Sondersperrkreis weiter eingeschränkt. Auf einer Sitzung in der Wolfsschanze im Oktober 1944 wurde die Möglichkeit erörtert, Röntgenstrahlen anzuwenden, um Sprengstoff, der in Paketen und anderen Sendungen für das Hauptquartier verborgen sein könnte, ausfindig zu machen. All diese komplizierten Sicherheitsmaßnahmen erwiesen sich jedoch manchmal als unzuverlässig. Einige Personen drangen zufällig in das bestbewachte Sperrgebiet der Welt" ein. Im Jahre 1942 fuhr ein Oberst mit dem Zug zum Hauptquartier des OKH Mauerwald". In der Annahme, er sei an Ort und Stelle, verließ er auf dem Bahnhof in der Wolfsschanze den Zug. Er wanderte unbeheilligt in den Sperrkreis I - schreibt Professor Hoffmann - suchte ein Kasino und wurde beim Frühstück sitzend von Hitlers Marineadjutant, Konteradmiral von Puttkamer, entdeckt. Er wollte nicht glauben, daß er in der Wolfsschanze sei, und ließ sich erst überzeugen, als Puttkamer ihm aus einiger Entfernung den leibhaftigen Führer zeigen konnte, der sich bemühte, seinen Hund zum Überspringen eines kleinen Hindernisses zu überreden". An einem Augustabend 1943 ging eine Polin längs der Eisenbahnlinie, den kürzesten Weg von Partsch nach Rastenburg. Unbemerkt durchkreuzte sie längs der Gleise das ganze Hauptquartier erst an der Wache West" wurde sie festgenommen. In der Wolfsschanze hielten sich über 2100 Offiziere, Soldaten und Zivilpersonen auf. Es gab nur 25 Frauen, u.a. Sekretärinnen, Stenotipistinnen und die Köchin Hitlers. Eva Braun war nie in der Anlage. Hitler verbrachte hier über 800 Tage. Zwei Tage nach Beginn des Krieges mit der Sowjetunion, am 24. Juni 1941, traf er ein. Oft fuhr er für kurze Zeit fort meistens nach Berlin oder auf den Obersalzberg. Er verließ die Wolfsschanze am 20. November 1944 und kam nie mehr hierher zurück. Am 24. Januar 1945, als die Rote Armee in Angerburg einmarschierte, sprengten deutsche Pioniere alle Objekte in der Wolfsschanze in die Luft. Drei Tage später erreichten Russen das nahegelegene Rastenburg und die Wolfsschanze. Sie nahmen das Gelände ohne Kampf ein. Erst 10 Jahre nach dem Krieg wurden Ent-minungsarbeiten beendet. Seit 1959 kommen Touristen hierher.

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Bildtext: Elba und Toskanische Inseln von Uta KarlBildtext: Elba und Toskanische Inseln von Uta Karl

Elba und Toskanische Inseln

Uta Karl
Verlag: Polyglott
Jahr: 1995
Edition: kartoniert
ISBN: 9783493609004
Zustand: Gebraucht
Elba und Toskanische Inseln Mit 28 Illustrationen sowie 10 Karten und Plänen ALLGEMEINES Ferieninsel Elba 3 Geschichtlicher Überblick 12 Napoleon auf Elba 16 Reisewege nach Elba 19 Ferien auf Elba 20 Unterkunft 22 Speisen und Getränke 23 Praktische Hinweise 24 STADTBESCHREIBUNG Portoferraio mit Ausflügen 27 REISEROUTEN Route 1: Portoferraio Porto Azzurro Rio Marina Cavo Rio nell'Elba 35 Rjute 2: Portoferraio Volterraio Rio nell' Elba 42 Route 3: Porto Azzurro Capoliveri Halbinsel Calamita 44 Route 4: Portoferraio Biodola Procchio Marina di Campo Lacona Portoferraio 46 Route 5: Procchio Marciana Marina Marciana (Alta) Sant'Andrea Pomonte Marina di Campo .50 Route 6: Marciana Marina Poggio Monte Perone San Piero Sant'Ilario Marina di Campo 57

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Bildtext: Elba von Stiller, RainerBildtext: Elba von Stiller, Rainer

Elba

Stiller, Rainer
Verlag: MAIRDUMONT
Jahr: 1994
Edition: kartoniert
ISBN: 9783875042016
Zustand: Gebraucht
Inhalt: Auftakt: Entdecken Sie Elba! Die Anreise ist mit Umständen verbunden, aber jede Anstrengung lohnt: Elba und die anderen Inseln des Toskanischen Archipels sind eine Reise wert Geschichtstabelle Elba-Stichworte: Von Caprili bis zu wechselnden Winden Natur pur - das ist auf Elba kein leeres Versprechen. Von versteinert bis versunken begegnet man auf der Insel fast überall nur natürlichen Dingen Essen & Trinken: Elba - insula vini ferax Schon die alten Römer wußten den Genuß zu schätzen, zu dem besonders Elbas Weine verführen Einkaufen & Souvenirs: Lassen Sie sich Honig um den Bart schmieren! Wie überall in Italien kann man von Elba eine ganze Menge für Küche und Keller mitnehmen Elba-Kalender: Wo man auch Pferde segnet Die Ortsheiligen bestimmen auf der Insel die feierlichen und trotzdem auch ausgelassenen Tage Portoferraio: Das Tor zu Elba ist eine Festung Wie aus dem einstigen Eisenhafen Portoferraio die lebendige Metropole des Toskanischen Archipels wurde Der Osten: Vom Schürfen und Surfen Der östliche Teil Elbas mit seinen Bergen und Buchten zieht Sommerfrischler und Mineraliensucher gleichermaßen an Der Westen: Vom Berg und seinen Tälern Der Monte Capanne wacht über den westlichen Teil Elbas, in dem es die meisten und schönsten Strände gibt Praktische Hinweise: Von Auskunft bis Zoll Warnung: Bloß nicht! Was bekomme ich für mein Geld? Register

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Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer

Prof. Volken Laurenz
Verlag: Pfeiffer
Jahr: 1981
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783790403398
Zustand: Gebraucht
zahlreiche farbige Bilder EINLEITUNG Einer der Züge, der das Bild der modernen westlichen Gesellschaft prägt, ist das Phänomen der Mobilität. Während selbst im Orient die Beduinen seßhaft werden, gerät die ganze westliche Welt in Bewegung. Alle brechen zu einer Reise auf, wohl in der Überzeugung, daß Reisen Leben bedeutet. Die Folgen: geradezu katastrophale Verkehrszustände, verstopfte Straßen, überfüllte Bahnhöfe und Flugplätze. Die Menschen strömen in Massen an die Badestrände, zu Sehenswürdigkeiten oder "heiligen Strätten". Inzwischen hat die Lage solche Ausmaße angenommen, daß sich sogar die Kirchen, lange Zeit auf die Stabilität der Geselleschaft bauend, mit den en, durch dieses Phänomen aufgeworfenen Problemen, auseinandersetzen müssen. Dazu gehören auch die traditionell als Wallfahrten ins "Heilige Land" genannten Reisen. Früher bedeuteten derartige Wallfahrten vor allem Ausbrechen aus der heimatlichen Enge. Heute, da man mühelos in ferne und fernste Länder reist, kommen mehr Besucher ins Heilige Land. Andere meiden es aus bestimmten Gründen ganz bewußt, stellen den Sinn einer Reise dorthin gar in Frage. Da dieses Buch eine besinnliche Führung durch das Heilige Land bieten will, soll weiter unten die Frage nach dem eigentlichen Sinn einer solchen Wallfahrt gestellt werden. Wird aus der Reise ins Heilige Land nur eine fromme Übung oder regt religiöse Sensationslust dazu an, könnte man sich jede Mühe um ein solches. Buch sparen. Dann wären auch Zurückhaltung oder Abneigung zu verstehen, die schon mit den großen Kirchenvätern begonnen hatte. Für sie war das Stoffliche ein Hindernis für den Geist. Später stimmten vor allem Christen der reforatorischen Tradition dem Urteil Gregors vor Nyssa bei, der sagte: "Ein Ortwechsel bringt euch Gott nicht näher. Aber wo immer du dich befinden mögest, wird Gott zu dir kommen." Wird hier möglicherweise nicht ein materieller Ersatz für die geistige, die "evangelische Wirklichkeit" gesucht? Unangenehme Streitigkeiten und frommes Getue im Wallfahrtswesen und Rechtsgezänk um die Grabeskirche bestärken diese Einstellung nur noch. Hinzu kommt die "Verweltlichung der Welt, die in unserer Zeit alle Lebensbereiche wie eine Lawine überrollt hat. Es ist eine Verweltlichung, für die es eigenlich keine "heiligen Stätten" geben kann. Und doch ist es angesichts dieser Überlegungen erstaunlich, daß zu den Besuchern des Grabes Jesu seit Petrus', Johannes' und Magdalenas Besuch dort tatsächlich ganz echte Christen gehörten. Stimmt es also doch nicht, daß Gott nur Geist ist? Gewiß, Gott ist Geist. Aber auch der Schöpfer "aller sichtbaren Dinge". Und er will sich dem Menschen gemäß dessen Materie mitteilen. Diese Offenbarung geht über eine reine Mitteilung von Geist zu Geist hinaus. Das bezeugen schon die biblischen Schriften. Schon 1.Mose 2, 8 sagt: "Gott pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten und setzte den Menschen darein." Die Geschichte zwischen Gott, dem Geist, und dem leiblichen Menschen beginnt also an einem bestimmten Ort: im Paradies. Und Jakob sagt nach seiner Vision der Himmelsleiter: "Fürwahr, der Herr ist an diesem Ort: ba maqom hase. Hier ist die Pforte des Himmels" (1. Mose 28, 16-17). Dort richtete er seinen Malstein auf, goß Öl darauf und nannte den Ort Beth El, d. h., das Haus Gottes. So sehr wollte Gott sich der menschlichen Daseinsweise anpassen, daß er mit seinem Volk physisch mitziehen wollte, nämlich mit der Bundeslade. Am Aufbewahrungsort dieser Lade entstand dank Davids Initiative der Tempel. Dieser Ort, der Tempel, war heilig (Jes. 60, 13 Jer. 17, 12). Deshalb wurde Jerusalem auch die "Heilige Stadt" (Neh. 11, 1 Math. 27, 53) und ganz Israel das "Heilige Land" (Weish. 12, 13 2. Makk. 1, 7). Heilig bedeutet in diesem Zusammenhang, abgesondert sein durch Gott. Die chrisliche Tradition kennt nur ein heiliges Land, jenes das von Gott verheißen, auf sein Geheiß von seinem Volk in Besitz genommen und dann Schauplatz göttlicher Offenbarung geworden ist, erst durch die Patriarchen und Propheten, dann durch Christus und die Apostel. Dieses Land wird als "von Beerscheva bis Dan" (Richt. 20, 1 Sam. 3, 20) reichend beschrieben. Und dieses Land hieß ursprünglich Israel. Die römischen Eroberer benannten es in Palästina um in der geschichtlichen Periode, in der Jesus Christus "in die Welt kam". Kann man seither noch von einem Heiligen Land sprechen? Wurde nicht mit und seit Jesus das Verständnis des Landes vergeistigt? Und ist es nicht auffallend, daß Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther (15, 3-8) keine Geographie erwähnt? Auch andere Stellen besagen: In Christus sein, bedeutet, in Israel, im Volk Gottes sein. Anstelle des Gesetzes mit seiner Bindung an das Land setzt er Jesus, den Christus. Dieser ist nun der Heilsort. Wie Paulus personifiziert auch das Johannes-Evangelium das Land und den Ort. Was nach diesem Evangelium früher der Tempel mit seinem Allerheiligsten als Sitz der Gegenwart Gottes war das ist nun Jesus selbst. Er sprach vom Tempel seines Lebens. Was soll da dem Christen noch der Ort bedeuten? Aber so einfach, wie es scheint, ist die Antwort auf diese Frage nicht. Würde der Glaube mit dem Neuen Testament ortlos, würde er den Grundaussagen des Alten Testaments widersprechen. Aber das Alte wird nicht einfach auf die Seite gelegt. Mit Christus hört das im Alten Testament Gesagte nicht auf, gültig zu sein. Warum hielt sonst die Kirche an der hebräischen Bibel als heilige Schrift fest? Gott kann und will sich auch nach dem Alten Bund in Raum und Zeit kundtum. Vor allem tat er das in Jesus, Wer ist dieser Christus? Er ist nicht nur Geist. Das Konzil von Chalkedon im Jahr 451 bestimmte ihn als wahren Gott aber auch als wahren Menschen, außer der Sünde. So legte das Konzil das Johannes-Evangelium 1, 4 aus: "Das Wort ist Fleisch geworden". Trotz der Vergeistigung gerade in diesem Evangelium gibt es einen klaren, konkreten Hinweis auf das alttestamentliche, weiterhin gültige Menschverständnis. Ihm zufolge bildete Gott den Menschen aus Staub, aus dem Erdboden, und hauchte ihm den Lebensodem in die Nase ein (1. Mose 2, 7). Diesen Lebensodem bezeichnete die Bibel als Geist, den belebten Staub als Fleisch, wie im 1. Mose 6, 3: "Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch." Demzufolge darf man das Fleisch, d. h., den vergänglichen menschlichen Körper, nicht nur im Sinne der griechischen Philosophie die Kirchenväter so stark beeinflussten, verstehen, für die er Kleid, Kerker, Grab oder Fessel der Seele war. Der Mensch hat nicht bloß einen Leib. Er ist Leib. Er ist Fleisch. Da nun Jesus, der Sohn Gottes, nach christlichem Glauben "wahrer Mensch" ist, trifft alles, was soeben gesagt wurde, auch auf ihn als leibhaftigen Menschen zu. Er war Sohn der Jüdin Maria von Nazareth, seine Heimat war Galiläa. Er durchwanderte es als Prediger und, wie seine Lebensart, wie sie in seinen Gleichnissen zum Ausdruck kommt, zeigt, war er mit seiner Natur verbunden. Er sprach die Sprache seiner Lansleute, litt wie sie unter Durst und Müdigkeit, kannte die Labsal des Schattens und des Wassers in einer Oase. Er begab sich in die Einsamkeit eines Berges, um zu beten, und bevorzugte einen Ort mit Olivenbäumen, den Olivenhain am Ölberg. Jetzt ist auch ersichtlich, warum Paulus, wenn er den Ort personifiziert, doch ortsbezogen denkt. Und sogar das geistig orientierte Johannes-Evangelium gibt erstaunlich genaue geographische Angaben. Wie ja auch die nähere Bestimmung des Eigennamens Jesu ortsbezogen ist: "von Nazareth". Denn Christus ist ja nicht sein Name sondern sein Hoheitstitel. Um Jesu Person und Lebenswandel kennenzulernen, sollte man also sein Land besuchen gemäß der Erfahrungsweisheit: "Willst den Dichter Du verstehn, mußt in des Dichters Lande gehn." Wie bedeutsam das Heilige Land und seine für die Heilsgeschichte bedeutsamen Orte für das Christentum sind, liegt also auf der Hand. Natürlich sind Orte von sich aus nicht heilig. Allein Gott macht sie heilig. Er kann sich ihm wegen der Natur des Menschen als Mittel für die Heiligung bedienen. Deshalb sollte nicht grundsätzlich von einem Besuch des Heiligen Landes, Jerusalems, abgeraten werden. Wenn zum Beispiel der heilige Gregor von Nizianz davon abriet, dann nicht etwa, weil ihn die Idee einer Wallfahrt störte sondern die damit zusammenhängenden Umstände, denn Reisen und Absteigen in Herbergen hielt man damals mindestens für sittlich gefährlich. Allerdings bestehen für die Christen keine verpflichtenden Gesetze des Pilgerns, wie sie Juden und Muslime kennen. Aber es kann ihnen in ihrem Glauben helfen. Zwar wandte sich Martin Luther scharf gegen Pilgerfahrten ins Heilige Land wegen tatsächlicher und möglicher Mißbräuche. Trotzdem gesteht er in einer seiner Wochenpredigten von 1528 über Johannes, Kap. 16-20 ein: "Ich möchte es wohl auch sehen..." Aufrichtig vollzogen, kann ein Besuch von Orten im Heiligen Land eine besondere Gnade sein. Solche Gnadenwirkungen hat der Patriarch Eutyches von Alexandrien im 10. Jh. in seinem "Buch der Erläuterungen" zusammengefaßt. Seinen Worten zufolge hat Christus uns durch Spuren und Orte einen Segen, eine Heiligung, eine Annäherung an ihn, Verzeihung von Sünden, geistliche Freude ohne Ende und ein Zeugnis zur Bekräftigung der heiligen Schriften verliehen. Für den Glaubenden ist das Heilige Land mit seinen archäologischen und etwa auch liturgischen Hinweisen auf die biblische Zeit eine eindrucksvolle Bestätigung dessen, was durch die heilige Schrift bezeugt worden ist. Ihr Wort, hier in seiner ursprünglichen Umwelt gehört, wird vom Menschen, bestehend aus Geist, Seele und Leib, besonders gut erfaßt. Nicht umsonst kamen seit Hieronymus so viele große Bibelausleger ins Heilige Land. Und auch heute gibt es in Jerusalem eine Anzahl von Bibelinstituten. Ein Professor an einem solchen Institut, der bekannten französischen "Ecole Biblique", P. Benoit, bestätigt denn auch: "Die Orte, an denen die Offenbarung und die Erlösung stattgefunden haben, sind wertvoll durch den Realismus, den sie der Heilsgeschichte geben." Zwar verlangt eine besinnliche Führung, wie dieses Buch sie sein soll, zuerst einmal die Bedeutung des Heiligen Lands aufzuzeigen. Aber vor allem muß sie darauf abzielen, sich um den Sinn der einzelnen Orte dieses Landes zu bemühen. Es geht im folgenden also nicht um den Sinn des Heiligen Landes als Ort sondern um die Besinnung auf seine einzelnen Orte. Wie soll das geschehen? Zuerst einmal muß auf einen Verzicht hingwiesen werden. Nicht alle Orte müssen oder können in Betracht gezogen werden. Mit Hilfe einzelner Orte soll vielmehr auf die räumlich bedingten Glaubensereignisse hingewiesen werden, so daß ein Gesamtbild entsteht, das zur Verwirklichung des Christseins beizutragen imstande ist. Diese besinnliche Führung ist nämlich vor allem für die vielen Christen bestimmt, die es sich aus dem einen oder anderen Grund nicht erlauben können, eine ausgesprochen biblische Bildungsfahrt zu unternehmen. Es wurde also eine Auswahl getroffen. Die Führung geht nicht auf alle "sehenswerten" Orte ein, sondern beschränkt sich auf jene, die für das Gesamtverständnis der Geschichte Gottes mit den Menschen in diesem Land besondere Bedeutung bekamen. So sind so manche neue Stätten und Orte wie z. B. Kibbuzim oder Flüchtlingslager wie auch jüdische und arabische Bildungsstätten ausgelassen worden. Dagegen wurden andere, weniger bekannte aufgenommen wie z. B. Tekoa, wichtig als Typ des Ursprungsortes der Umwelt israelitischer Propheten. Das vorliegene Buch will also "nicht alles möglichst genau beschreiben", wie bekannte Handbücher für Reisende es tun. Armer Pilger, dem vor lauter Achten auf alle Einzelheiten der heiligen Stätten ihre Bedeutung entgeht! Diese Führung soll eine begrenzte, aber möglichst genaue Kenntnis der einzelnen Orte vermitteln, sie mit geeigneten Bildern veranschaulichen und so zur Betrachtung und Besinnung anregen, die die Kenntnis der Einzelheiten begleitet: So kann das Geschaute so recht in Geist und Herz Wurzel schlagen. Und so kann eine Reise ins Heilige Land sich im Christen auf sein weiteres Leben auswirken und es nachhaltig befruchten, bis er bereit ist für das Ziel seiner großen Reise: das himmlische Jerusalem. Der Zugang Zu den Zügen, die das Bild der westlichen Gesellschaft heute prägen, gehört das Phänomen der Mobilität... Das Heilige Land in Regionen Nur einmal erwähnt die hebräische Bibel das Heilige Land ausdrücklich und zwar in folgendem Zusammenhang: "An jenem Tage werden sich viele Völker dem Herrn anschliessen und sie werden mein Volk sein und ich werde in deiner Mitte wohnen... Der Herr aber wird Juda in Besitz nehmen es wird sein Anteil im Heiligen Land sein. Und er wird Jerusalem auserwählen" (Sacharja 2. 14-19). Dieser Bibeltext, der im Christentum viel Anklang gefunden hat, weist deutlich eine Gliederung dieses Landes in Heiligkeitsbereiche auf. Als bedeutsamster Raum erscheint hier Jerusalem. Dieses Jerusalem liegt im erwähnten Juda, das der Herr im Besitz nimmt, also heilig ist. Und mit dem Juda wird es "sein Anteil im Heiligen Land sein". Nachdem David die Bundeslade vom Bauerngut Aminadabs in Kyriat Jearim feierlich nach Jerusalem überführt hatte, reift in ihm die Idee, einen Tempel zu bauen. Nachdem dieser unter Salomon erbaut und die Lade dort aufgestellt wurde, war damit die Schekhina, dass heisst Gott als der dort Gegenwärtige, da. Damit gab es nun das "Allerheiligste" als stabilen Raum im Leben. Über diese Gliederung hinaus werden dann in nichtkanonischen jüdischen Schriften räumlich auseinander gehaltene Heiligkeitsbereiche sorgsam unterschieden. Vom Allerheiligsten des Tempels ausgehend bis zum Heiligen Land als Ganzes, gibt is nach der in Qumran entdeckten, und 1977 erstmals herausgegebenen Tempelrolle, elf solche Heiligkeitsbereiche, nach der Mischna, im Traktat Kelim, Kap. 1, deren zehn. Nun, der Tempel, besteht seit 70 n. Christus nicht mehr. Nach christlichem Glauben ist im jüdischen Volke nicht nur der Tempel entstanden, sondern auch einer, der grösser ist, als der Tempel (Matth. 12,6) Jesus, der Christus, der nach Johannes 2,21 sich als Tempel bezeichnet hat und von dem es im Kolosserbrief 2,9 heisst: "In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig (somatikos)". Gott, der Heilige ist im absoluten Sinn, ist in ihm räumlich gegenwärtig. Er war dann auch wahrhaft Mensch, ein Jude, der im Lande des auserwählten Volkes gelebt, gewirkt, gestorben, begraben und in ihm von Gott auferweckt worden ist (Apostelgeschichte 2,24). Durch Jesus von Nazareth erweist sich seine Heimat noch konkreter als das, was sie schon früher durch das Heilshandeln Gottes geworden ist: als Heiligs Land. Im Blick auf diese Tatsache gestaltet sich unsere Führung so, dass sie in ihm fünf Regionen unterscheidet. In der ersten Region, dem Süden geht es um die Geburt Jesu, seine Abstammung, seine Vorfahren, überhaupt die Geschichte seines Volkes, in der er seine Sendung vollzieht in der zweiten, der Küste, um Einflüsse von aussen auf dieses Volk und auf jenes, das sich durch das Werk Jesu gebildet hat in der dritten, dem Galil, um den anfänglichen Aufbau dieses Werkes im vierten um sein Wirken auf dem Wege nach Jerusalem und im fünften, in Jerusalem selbst, um die Vollendung seiner ihm vom Vater aufgetragenen Sendung. Damit ist eine geschichtlich orientierte Führung vorgezeichnet. Damit ist zu bemerken, dass es in dieser Gebietseinteilung nur um Schwerpunkte geht. Aus praktischer Sicht werden da und dort Einzelheiten eingestreut, die sich nicht auf diese Schwerpunkte beziehen. Selbstverständlich braucht die hier vorgesehene Reihenfolge der Regionen nicht eingehalten zu werden. Wegen der jeweiligen Umstände der Reise kann es leicht ratsam werden, eine andere zu wählen, wobei sich der notwendige Zusammenhang des ganzen mit Rückblenden schaffen lässt.

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Bildtext: Türkische Südküste von Latzke, Hans EBildtext: Türkische Südküste von Latzke, Hans E

Türkische Südküste

Latzke, Hans E
Verlag: DuMont Reiseverlag
Jahr: 1993
Edition: Broschur
ISBN: 9783770126729
Zustand: Gebraucht
In halt Allgemeine Landeskunde Schroffe Bergwelt und weiße SträndeGeographie 10 Steckbrief Türkei 13 Thema: Die Yayla Nomadismus im Taurus 14 Heiße Sommer gemäßigte Winter 15 Vegetation und Tierwelt 16 Thema: Ein schwieriges Kapitel: Umweltschutz und Tourismus . .18 Ein Agrarland im Aufbruch Wirtschaft und Verkehr 21 Unterentwickelte Landwirtschaft 21 Thema: Baumwolle, Limonen und Gewächshäuser 22 Investition in die Zukunft 22 Erfolgreiche Industrialisierung 25 Thema: Leben mit der Inflation 26 Hoffnung auf Liberalisierung Regierungssystem und Politik28 Rückblick 29 Demokratie unter Aufsicht? 30 Thema: Rückkehr der alten GardeParteien in der Türkei 31 Daten zur Geschichte 34 Thema: 333 Bei lssos Keilerei 36 Thema: Mustafa Kemal Atatürk Biographie eines 'Revolutionärs43 Gesellschaft im Umbruch 47 Bevölkerung 48 Urbanisierung und Landflucht 48 Bevölkerungsgruppen 50 Thema: Das Millet-System 51 Bildungs- und Gesundheitswesen 53 Thema: Mit Pinsel und KlingeEin Besuch beim Barbier 54 Sozialer Alltag 55 Ehe und Familie 56 Thema: Am Rand der Gesellschaft? Frauen in der Türkei 58 Zwischen Laizismus und Islamisierung 62 Thema: Die fünf Säulen( des Islam 63 Zwischen Tradition und ModerneVolkskunst und Kulturleben 66 Teppichknüpferei 67 Thema: Teppich und Kelim 68 Tanz und Musik 70 Massenmedien 72 Film und Literatur 73 Thema: Yagh Giires Eine glitschige Angelegenheit 74 Die türkische Südküste zwischen Finike und Antakya Antalya 80 Ein Stadtbummel 81 Thema: Moschee und Medrese 83 Ausflüge in die Umgebung 86 Thema: Der Basar Ein Streifzug durch den orientalischen Markt . .87 Praktische Informationen für Antalya 89 Termessos 91 Von Antalya bis Fethiye (Lykien) 95 Beldibi 95 Kemer 95 Phaselis 96 Olympos 99 Thema: Die Chimaira 101 Finike 102 Thema: Zwischen Abhängigkeit und Landflucht Die Kleinbauern .103 Limyra 106 Kale/Myra 108 Thema: Nikolaus von Myra Ein ökumenischer Heiliger 111 Ka5 113 Thema: Ein Ausflug nach Kekova 115 Kalkan 118 Patara 119 Xanthos 122 Letoon 125 Thema: Lykien Das Reich der Gräber 127 Pinara 129 Tlos 132 Fethiye 134 Ölü Deniz 136 Thema: Exodus der Griechen 138 Von Antalya bis Alanya (Pamphylien) 141 Perge 141 Thema: Agora, Odeion und Nymphaion Die antike Stadt 142 Sillyon 159 Aspendos 161 Thema: Morituri tesalutantDasTheater in der Antike 164 Selge 166 Side 169 Thema: Touristische Apokalypse? Zum Beispiel Side! 172 Ausflüge von Side 176 I riekum 176 Thema: DerAlara Han Eine seldschukische Kervansarar 177 Alanya 179 Thema: Die Seidenschals von Alanya 183 Thema: Frauen untersich Im Hamam 186 Von Alanya bis Kizkalesi (Kilikien) 189 Anamur 189 Anemourion 191 Mamure Kalesi 192 Das rauhe Kilikien 192 Silifke 193 Thema: Tod eines Kaisers Derdritte Kreuzzug 197 Olba/Diokaisarea 200 Kizkalesi/Korykos 202 Umgebung von Kizkalesi 204 Die ukurova-Ebene 206 Mersin 208 Tarsus 209 Thema: Der Apostel Paulus und das Frühchristentum 212 Adana 214 Thema: Der lange Tag des KadirT. Kinderarbeit in derTürkei 216 Anazarbos 219 Zum Nationalpark Karatepe 221 Die Provinz Hatay 222 Von Toprakkale nach Iskenderun 222 Antakya 223 Praktische Reise-Informationen Reisevorbereitungen Informationen von A bis Z Auskunftsbüros/Botschaften .230Archäologische Stätten . . .245 ... in Deutschland....230Auskunftsstellen 245 ...Österreich 230Bettler 245 ... in der Schweiz 230Diebstahl und Betrug 245 Einreisebestimmungen . . . .230Diplomatische Vertretungen Gesundheitsvorsorge.230in der Türkei 246 Karten 231Drogen 246 Reisekasse 231Feste und Feiertage 246 Reisezeit/Kleidung 231Fotografieren 247 Frauen allein unterwegs. . .247 Anreise Geld und Geldwechsel . . . .248 Mit dem Flugzeug Mit dem Auto Mit dem Schiff 232 233 233Gesundheit Hamam Handeln 248 249 249 Reisen in der Türkei Moscheebesuch 249 Mit dem Flugzeug 234Museen 249 Mitdem Bus 234Öffnungszeiten 249 Mit dem Dolmu5 Post 250 oder Taxi 235Radio undTV 250 Autofahren 235Schuhputzer 250 Leihwagen 235Souvenirs 250 Verkehrsregeln 236Stromversorgung 251 Tankstellen 236Telefon 251 Praxistips für Autofahrer .236Toiletten 251 Unfälle 237Verhalten im Alltag 251 Tourenvorschläge 237Wandern 252 Lykien 237Wassersport 252 Pamphylien 237Zeit 253 Kilikien 238Zeitungen 253 Unterkunft und Verpflegung Zoll 253 Hotels und Pensionen239Literaturtips 254 Camping und Motels 240Fachbegriffe (Glossar) . .255 Die türkische Küche 240Register 257 Getränke 241 Sprachführer 242

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Bildtext: Am Abend beginnt ein neuer Tag - Erfüllung im Alter von Kurt RommelBildtext: Am Abend beginnt ein neuer Tag - Erfüllung im Alter von Kurt Rommel

Am Abend beginnt ein neuer Tag - Erfüllung im Alter

Kurt Rommel
Verlag: Quell-Verlag
Jahr: 1977
Edition: Broschur
ISBN: 9783791821436
Zustand: Gebraucht
Den Lebens-Abend bewußt zu erleben, die kleinen Freuden in ihm zu entdecken, im Abend noch Licht zu sehen, ja, den Blick hinauszulenken über den Horizont ins ewige Licht dazu will dieses Buch helfen.

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Bildtext: Regionalführer Sachsen von Henschel, Burkhard Scheffel, AndreaBildtext: Regionalführer Sachsen von Henschel, Burkhard Scheffel, Andrea

Regionalführer Sachsen

Henschel, Burkhard Scheffel, Andrea
Verlag: Fink, J
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783350007929
Zustand: Gebraucht
INHALT DIE REGION IM ÜBERBLICK Größe und Grenzen7Erzbergbau und erzgebirgische Landschaft und Naturraum7Volkskunst26 Wirtschaft17Die Sorben in der Oberlausitz28 Geschichte19 REISEZIELE UND SEHENSWÜRDIGKEITEN Altenberg31 Meißen119 Annaberg-Buchholz33 Moritzburg125 Aue37Bad Muskau126 Auerbach38 Nassen128 Augustusburg40 Oberwiesenthal130 Bautzen42 Olbernhau132 Bischofswerda48 Oschatz134 Chemnitz50 Oybin135 Colditz54Pirna137' Crottendorf55 Plauen139 Dahlener Heide56Pobershau143 Dresden58Talsperre Pöhl144 Bad Elster72Pulsnitz146 Frauenstein73 Radebeul147 Freiberg74 Rathen148 Geyer78 Reichenbach149 Görlitz80Rochlitz151 Grimma86Bad Schandau152 Hoyerswerda87 Schirgiswalde154 Johanngeorgenstadt89 Schneeberg156 Kamenz91 Schwarzenberg157 Kirnitzschtal92Seiffen160 Klingenthal93Sto I lberg162 Knappensee94 Stolpen163 Königstein95Tharandter Wald166 Kohrener Land98Torgau167 Talsperre Kriebstein99Weesenstein169 Leipzig101 Wermsdorf170 Löbau111 Wurzen171 Lübschützer Teiche114Zittau172 Marienberg114 Zschopau176 Markneukirchen117 Zwickau178 PRAKTISCHE HINWEISE Auskunft182Museen191 Bade- und Sport-Schiffsausflüge192 möglichkeiten183Theater192 Campingplätze188Veranstaltungen193 Hotels189Verkehr194 Jugendherbergen190Register195 KARTENVERZEICHNIS Landschaftsgliederung 13, Grenzentwicklung Sachsens 23 Stadtplan Anna-berg 35, Bautzen 45, Chemnitz 51, Dresden 59, Freiberg 75, Görlitz 83, Leipzig 103, Marienberg 117, Meißen 123, Plauen 141, Zittau 173, Zwickau 179 Umgebungskarte Fichtelberg 131, Lageplan Schloß Augustusburg 41, Großer Garten 67, Pillnitz 71, Festung Königstein 97, Schloßpark Machern 115, Al-brechtsburg Meißen 121, Moritzburg 127, Saigerhütte Grünthal 133, Bastei Felslabyrinth 149, Rochsburg 151, Freilichtmuseum Seiffen 161, Burg Stol-pen 163 Grundriß Kirche St. Annen zu Annaberg 36, Dom zu Meißen 122, Dom St. Marien zu Zwickau 180 FOTONACHWEIS V. Bartholdt, Leipzig: 69 Chr. Georgi, Schneeberg: 57 H. Heynert, Berlin: 16 H. Hofmann, Waltersdorf: 9 R. Kampmann, Berlin: 38, 39, 42, 89, 143, 177 E. Klöppel, Berlin: Außentitel K. König, Berlin: Innentitel, 43, 81, 85 B. Nathke, Leipzig: 138 M. Pellmann, Dresden: 27, 33, 47, 48, 53, 61, 73, 77, 93, 118, 124, 135, 139, 142, 147, 153, 157, 159, 169, 192 W. Schmidt, Berlin: 136 S. Schütze-Rodemann, Halle: 26, 105, 167, 175 B. Sprang, Berlin: 145 Th. Steinert, Leipzig: 55, 100, 164, 165 R. Vetter, Dresden: 63, 125 G. Vogel, Leipzig: 32 Th. Wendt, Berlin: 129 B. Wurlitzer, Berlin: 95

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Bildtext: Zeit ohne Wiederkehr von Krüger, HorstBildtext: Zeit ohne Wiederkehr von Krüger, Horst

Zeit ohne Wiederkehr

Krüger, Horst
Verlag: Hoffmann und Campe
Jahr: 1985
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783455040180
Zustand: Gebraucht
Horst Krüger hat keine Angst vor Denkmälern. Seit mehr als zwanzig Jahren ist er ein unerschrockener Chronist seiner Zeit, der sich mit einer Welt auseinandersetzt, in der er zu leben hat und die ihn deshalb nicht gleichgültig läßt. Er erobert mit seinem Spürsinn ebenso die geographische' t wie die historischen Räume, geht auf poetische Erkundungen aus in die Grauzonen scheinbar banaler Alltäglichkeiten, ist ständig unterwegs auf der Suche nach der deutschen Seele und das heißt auch nach sich selbst. Dabei bedient er sich der literarischen Mittel des Feuilletonisten, der Eleganz in der Sprache, der Kunst, aus fast nichts eine kleine Welt zu zaubern, in der sich die große Welt spiegelt und ironisch in Frage gestellt wird. Horst Krüger war schon fast fünfzig, als er 1967 ans der kurörtlichen Abgeschiedenheit Baden-Badens in die hektische, aber, wie er immer wieder betont, kraftvoll-lebendige Großstadt Frank-Furt am Main kam. Er hatte sich gerade mit seinem Erinnerungsbuch über eine Jugend im na-tionalsozialistischen Deutschland, "Das zerbro-chene Haus", literarischen Erfolg erschrieben und einige Reiseessays veröffentlicht. Nun stürzte er sich in das Leben dieser vielleicht chaotischsten Stadt der Bundesrepublik, in dieses Karussell der Zeit, um es in knappen Bildern, in all seinen Schwächen, Lächerlichkeiten, aber auch Schönheiten zu beschreiben. Es sind hellsichtige Augenblicke, in denen scheinbar belanglose Sze-nen zu Schlüsselerlebnissen werden: das moderne Appartmenthaus als Inkarnation von Freiheit und Gefangenschaft zugleich, Paestum als deutsche Kolonie urlaubsverbissener Rheinland-Touristen, die Autobahn als Transportbühne für Ferienvieh, eine Akademie im Grünen als Spielplatz für ein Wappentier der Republik, eine Studentenrevolu- tion als fröhliche Revolte gegen überalterte Herr-schaftsstrukturen, das Älterwerden als Erlebnis der Grenze, Oktoberlicht als Verheißung von Kunst wie ein Bild von Monet. Viele der in diesem Band gesammelten Feuille-tons sind Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre in Horst Krügers Wahlheimatstadt Frankfurt entstanden, andere später und anderswo, aber fast alle sind als Publikationen nicht mehr greifbar und erfüllen das Auswahlkriterium des Autors, nicht mit den Jahren vergangen zu sein. Horst Krüger, 1919 in Magdeburg geboren, verlebte Kindheit und Jugend in Berlin und studierte Philosophie und Literaturwissenschaften in Berlin und Freiburg i. Br. Von 1952-1967 leitete er das Literarische Nachtstudio des Südwestfunks in Baden-Baden. Seit 1967 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt a. M. Der vielfach preisgekrönte Autor ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und des PEN-Zentrums Bundesrepublik Deutschland. Zuletzt erhielt er die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt a. M. (1980) und "Die Goldene Kamera" für sein Drehbuch zum Film Der Kurfürsten-damm" (1982). Im Hoffmann und Campe Verlag erschienen u.Stadtpläne" (1967) Fremde Vaterländer" (1971) Zeitgelächter" (1973) Ostwest-Passagen" (1975) Das zerbrochene Haus" (1976) Poetische Erdkunde" (1978) Unterwegs" (1980) Spötterdämmerung" (1981) Der Kurfür-stendamm" (1982) Tiefer deutscher Traum" (1983). Horst Krüger, der unerschrockene Chronist unserer bun-desrepublikanischen Gesellschaft, legt eine Auswahl von Feuilletons vor, die in den letzten zwanzig Jahren entstanden sind und, in Publikationen nicht mehr greifbar, als literarische Spiegelungen des Zeitgeistes die Jahre überdauert haben. Aus dem Inhalt: Der Geschmack von Berlin Mein Gru-newald-Gymnasium Im Apartmenthaus Das Wegwerfen von Gedrucktem März-Geschichten Verteidigung des Massentourismus Auf deutscher Autobahn Oktoberlicht Das Abenteuer der Heimat In Paestum zu Hause Die schöne Revolution der 68er Das Ende einer Liebe Muß Theater so sein? Fröhlicher Sex Wetterfühlig Kranke Tage Weggehen Älter werden Späte Bosheit Kurzgefaßter Lebenslauf

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Bildtext: Türkei - Südküste von Antalya bis Marmaris von AutorenkollektivBildtext: Türkei - Südküste von Antalya bis Marmaris von Autorenkollektiv

Türkei - Südküste von Antalya bis Marmaris

Autorenkollektiv
Verlag: Müller, Michael
Jahr: 2002
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783932410277
Zustand: Gebraucht
INHALT Die Südküste erleben _ 8 Die Highlights 9 Die Türkei in Fakten und Zahlen12 Anreise13 Mit dem Flugzeug 13 Mit dem Bus17 Mit dem eigenen Fahrzeug15 Mit der Fähre17 Mit der Bahn Unterwegs zwischen Antalya Mit dem Auto oder Motorrad19 Mit dem Bus21 Mit dem Dolmuş (Sammeltaxi)22 Übernachten Essen und Trinken Wissenswertes von A bis Z und Marmaris19 Weitere Verkehrsmittel22 Organisierte Ausflüge23 Wandern23 Ärztliche Versorgung32 Ausgrabungsstätten34 Baden34 Betteln34 Diplomatische Vertretungen35 Drogen35 Ein- und Ausfuhrbestimmungen35 Einkaufen und Handeln36 Einladungen37 Feste und Feiertage38 Flora und Fauna39 Fotografieren/Filmen40 Geld41 Haustiere42 Information42 Islam43 Karten45 Kinder 45 Kleidung46 Klima46 Kriminalität46 Medien47 Moscheen48 Musik49 Notrufnummern49 Öffnungszeiten49 Polizei50 Post50 Preise50 Reiseliteratur51 Reisepapiere51 Sport51 Telefonieren53 Toiletten54 Verständigung54 Zeit54 Geschichte im Abriss55 Antalya 60 Ausflugsziele östlich von Antalya 76 Ausflugsziele westlich Perge77 von Antalya82 Sillyon79 Termessos84 Aspendos 80 Kemer-Region 93 Olympos-Nationalpark 97 Phaselis97 Olympos102 Çıral񊟌 Çavuşköy/Adrasan103 Finike107 Im Hinterland von Finike110 Arykanda112 Limyra110 Elmali114 Demre (Kale)115 Myra 118 Andriake118 Ausflug nach Kekova/Simena119 Kaş 121 Ausflug auf die Insel Kastellorizo (Griechenland) 126 Kalkan 129 Umgebung von Kalkan134 Patara 135 Patara die Ruinenstadt138 Zwischen Patara und Fethiye142 Xanthos 142 Saklıkent-Schlucht147 Letoon145 Tlos148 Pınara146 Gebeler151 Fethiye151 Ölüdeniz161 Geisterstadt Kayaköyü165 Uzunyurt165 Im Hinterland von Fethiye167 Zwischen Fethiye und Dalyan169 Bucht von Katrancı 169 Osmaniye172 Göcek169 Ortaca172 Dalyan173 Umgebung von Dalyan177 Zwischen Dalyan und Marmaris 182 Köyceğiz182 Muğla 185 Umgebung von Köyceğiz184 Akyaka185 Bucht von Ekincik184 Weiter in Richtung Marmaris186 Marmaris 187 Umgebung von Marmaris 195 Amos und Kumlubükü-Bucht197 İçmeler195 Halbinsel Bozburun200 Turunç 196 Ausflug auf die Insel Rhodos (Griechenland) 202 Halbinsel Reşadiye 208 Emecik und Umgebung208 Umgebung von Datça214 Datça 209 Knidos215 Ausflug auf die Insel Symi (Griechenland)218 Ausflüge nach Pamukkale, Aphrodisias und Ephesus221 Pamukkale/Hierapolis222Umgebung von Ephesus240 Aphrodisias229Selçuk 242 Ephesus 234 Kleines Sprachlexikon246 Sach- und Personenindex 254 Geographischer Index 255 Kartenverzeichnis Antalya64/65Xanthos 143 Antalya (Altstadt)68Pınara 146 Perge78Tlos 149 Aspendos80Fethiye 154/155 Termessos87Dalyan 176 Kemer95Marmaris 190/191 Phaselis98Insel Rhodos 205 Olympos102Datça 211 Limyra111Knidos 216/217 Arykanda113Insel Symi 219 Ka񕮒/123Pamukkale/Hierapolis 227 Insel Kastellörizo127Aphrodisias 233 Kalkan130Ephesus 237 Patara139Selçuk 245 Wanderungen Wanderung 1: Auf alten Pfaden nach Termessos90 Wanderung 2: Rund um die Ewigen Flammen104 Wanderung 3: Von Patara zu einsamen Buchten140 Wanderung 4: Rund um die Halbinsel Oyuktepe160 Wanderung 5: Von Ölüdeniz in das Geisterdort Kayaköyü166 Wanderung 6: Von Dalyan zur Ekincik-Bucht179 Wanderung 7: Von Turunç nach içmeler198 Alles im Lykia Yolu- der Lykische Weg24 Hinweise zum Teppichkauf37 Ramazan38 Der Nachbar Griechenland41 Die Trennung von Staat und Religion43 Die Familie - der soziale Rückhalt45 Bıyık - der Schnurrbart53 Türkisches Bad (Haman) - ein Genuss54 Die Artemis von Perge79 Chimaira, Chimaera, Chimäre, Schimäre101 Die Ahnentafel von Santa Claus116 Kasten Lykische Felsengräber - Wahrzeichen eines rätselhaften Volkes134 Leto und Lykien145 Bellerophon150 Das Telmessische Pferd157 Der innere Seismograph159 Führung im Hinterland168 Wie sich der Affe in den Schwanz beißt174 Der Köyceğiz-See184 Eines der sieben Weltwunder: der Koloss von Rhödos204 Es war einmal ein Weiß223

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Bildtext: Gebete der Stille von Bannach, KlausBildtext: Gebete der Stille von Bannach, Klaus

Gebete der Stille

Bannach, Klaus
Verlag: Radius
Jahr: 1979
Edition: kartoniert
ISBN: 9783871735523
Zustand: Gebraucht
Beten heißt: Aufmerksam werden für Gott und deshalb für die Welt und deshalb für diese Zeit und deshalb für die Menschen, so wie sie überall in dieser Welt in Würde und Elend, in Gefangenschaft und Freiheit, in Kummer und Freude dran sind. Beten heißt: Aufmerksam werden für Gott und deshalb widerstreitende Erfahrungen, diffuse Eindrücke, fragmentarische Erlebnisse, beglückende oder deprimierende Widerfahrnisse mit anderen Menschen und mit dem Geschehen in dieser Zeit befreiend und befriedend in Ordnung bringen. Beten heißt: Aufmerksam werden für Gott und deshalb dafür, daß menschliches Leben anfängt, reich und fruchtbar zu werden, wenn es sich selbst aus dem Blick verliert, wenn es aufmerksam wird für andere Menschen, für Unrecht, für heile Gemeinschaft und Gemeinde, für den Reichtum anderer Zeiten und Menschen, eben: für Gott.Klaus Bannach

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Bildtext: Jordanien Baedeker Allianz Reiseführer & 24 originale Postkarten aus Jordanien von Asseburg, MurielBildtext: Jordanien Baedeker Allianz Reiseführer & 24 originale Postkarten aus Jordanien von Asseburg, Muriel

Jordanien Baedeker Allianz Reiseführer & 24 originale Postkarten aus Jordanien

Asseburg, Muriel
Verlag: Verlag Karl Baedeker GmbH
Jahr: 2007
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783829711531
Zustand: Gebraucht
Postkarten siehe Bilder 276 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Karten mit grosser Reisekarte und Schutzhülle Jordanien Eine der ältesten Kulturen der Welt, Wüstenschlösser und Kreuzritterburgen, Gebirge, Strand und Meer das Land am Jordan begeistert durch seine Vielfalt. ►Informationen von Experten geschrieben ►Über 180 Empfehlungen und Baedeker-Tipps für einen gelungenen Aufenthalt in Jordanien ►Großartige 3D-Darstellungen eröffnen neue Perspektiven 󫲺 detaillierte Karten und Pläne zeigen den Weg

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Bildtext: Türkei Westküste von Neumann-Adrian, Michael Neumann, Christoph KBildtext: Türkei Westküste von Neumann-Adrian, Michael Neumann, Christoph K

Türkei Westküste

Neumann-Adrian, Michael Neumann, Christoph K
Verlag: Gräfe u. Unzer
Jahr: 1995
Edition: kartoniert
ISBN: 9783774203457
Zustand: Gebraucht
Willkommen an der türkischen Westküste Eine Küste stellt sich vor4 Anreise und Ankunft12 Die türkische Westküste mit und ohne Auto14 Hotels und andere Unterkünfte16 Die türkische Westküste erleben Essen und Trinken (mit Eßdolmetscher)18 Einkaufen25 Mit Kindern unterwegs 29 Sport und Strände31 Feste und Festspiele35 Sehenswerte Orte und Ausflugsziele Ayvalık38 Bergama (Pergamon)43 Bodrum48 Çanakkale 57 Çeşme63 Foça 69 İzmir71 Kuşadas睲 Marmaris86 Pamukkale (Hierapolis)92 Routen und Touren Mit dem Auto: Rundfahrt auf der Biga-Halbinsel97 Mit dem Auto: Abstecher nach İstanbul99 Mit dem Auto: Nach Priene, Milet und Didyma103 Mit dem Auto: Nach Manisa und Sart (Sardes)107 Mit dem Auto: Picknick am Çine-Canyon109 Zu Fuß: Am Bafa Gölü, dem See der Mondgöttin110 Mit dem Schiff: Wasserfahrt nach Knidos, der Stadt der Aphrodite Wichtige Informationen

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Bildtext: Den religiösen Ursprüngen auf der Spur - Führer zum unterirdischen Rundgang in der Kathedrale von Bitonto von Maria Rosaria Depalo, Emilia PellegrinoBildtext: Den religiösen Ursprüngen auf der Spur - Führer zum unterirdischen Rundgang in der Kathedrale von Bitonto von Maria Rosaria Depalo, Emilia Pellegrino

Den religiösen Ursprüngen auf der Spur - Führer zum unterirdischen Rundgang in der Kathedrale von Bitonto

Maria Rosaria Depalo, Emilia Pellegrino
Verlag: Ministero per i Beni e le Attività Culturali
Jahr: 2003
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783774203457
Zustand: Gebraucht
EINLEITUNG ach langwierigen Restaurierungsarbeiten konnte die Kathedrale von Bitonto endlich wieder der religiösen und kulturinteressierten Gemeinde übergeben werden, wobei ihre Glaubens- und Architekturgeschichte nun in einem völlig neuen Licht erscheint. Die Ausgrabungen, die im Untergrund des Mittelschiffs durchgeführt wurden, haben aufschlussreiche Überreste eines älteren Kirchengebäudes zu Tage gefördert. Sie bezeugen die herausragende religiöse Bedeutung dieses Ortes, der bereits seit dem 6.Jh.n.Chr. eine frühchristliche Kultstätte war. So viel Geschichte kann uns nicht unbeeindruckt lassen, insbesondere weil sie nicht nur in den unterschiedlichen architektonischen Formen ihren Ausdruck findet, sondern auch in den tiefen Wegen des Glaubens, die von der Zeit nicht gelöscht wurden. Für die lange, ausgrabungsbedingte Schließung dieser einzigartigen Kathedrale wird die Öffentlichkeit nun durch einige der wichtigsten archäologischen Entdeckungen der letzten Jahre entschädigt, die dem Bauwerk eine zusätzliche Dimension verleihen und seinen Werdegang im Laufe der Jahrhunderte erhellen. Die kirchliche und weltliche Gemeinde und die Touristen erleben ein reichhaltiges Besichtigungsangebot, das zur Reflexion einlädt. Man kann einerseits die unverändert erhalten gebliebene romanische Kathedrale bewundern und andererseits die aufgefundenen Überreste vergangener Zeiten erkunden, ohne dass davon die liturgischen und pastoralen Aktivitäten beeinträchtigt würden. Es ist im Interesse aller, dass dieses Juwel der Architektur, dieser Schrein der Geschichte in vollem Maße zugänglich ist und gewürdigt werden kann, um so seiner kirchlichen und geschichtlichen Bedeutung Rechnung zu tragen. FRANCESCO CACUCCI Erzbischof von Bari-Bitonto

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Bildtext: Thorn -  Ein kleiner Stadtführer von Boguslaw DybasBildtext: Thorn -  Ein kleiner Stadtführer von Boguslaw Dybas

Thorn - Ein kleiner Stadtführer

Boguslaw Dybas
Verlag: Via
Jahr: 2010
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9788386642021
Zustand: Gebraucht
Thom, poln. Torun, gehört zu den schönsten und sehenswertesten Städten Polens. Es wurde im Jahre 1233 am rechten Weichselufer, an der Grenze zwischen Kujawien und Kulmer Land gegründet. Ursprünglich lag die Stadt an einer anderen, bis heute nicht identi-fizierbaren Stelle an der Weichsel. Erst nach einigen Jahren wurde sie um 7 km ostwärts, an die heutige Stelle verlegt, wo sich damals ver-mutlich eine zerstörte Burg mit einer Siedlung befand. Als Teil des entstehenden Staates des Deutschen Ordens erlebte Thom einen großen Aufschwung, der im 14. Jh. seinen Höhepunkt erreichte. Bald entwickelte sich Thorn zu einem wichtigen Han-delszentrum. Die Stadt verdankt ihren raschen Aufstieg vor allem der günstigen Lage an der Weichsel, dem damals bedeutendsten Was-serweg in diesem Teil Europas. Im Abschnitt von der Ostsee bis hin-auf nach Thorn war die Weichsel damals zeitweise von Hoch-seeschiffen befahrbar. Natürlich blieb diese Rolle als Handelsstadt nicht ohne Einfluß auf die räumliche Gestaltung der Altstadt, in deren Kern noch heute charakteristische Merkmale einer mittelalterlichen Hafenstadt zu spüren sind. Zusammen mit der Burg des Deutschen Ordens und der 1264 gegründeten Neustadt bildet die von einer dicken Backsteinmauer umgebene Thorner Altstadt ein seltenes Beispiel eines mittelalterlichen Siedlungszentrum, das zu den besterhaltenen in Nordeuropa gezählt wird, dar. Von der wirtschaftlichen Blüte der Stadt zeugen verschiedene prachtvolle gotische Bauten. Die besondere Atmosphäre jener Zeit prägte auch die Persönlichkeit von Nikolaus Kopernikus, der hier 1473 geboren wurde und in dieser Stadt seine Kindheit und Jugend verbrachte. Mitte des 15. Jh. kam Thorn zusammen mit ganz Pommerellen unter die Herrschaft des polnischen Königs. Im 16. Jh. büßte die Stadt ihren europäischen wirtschaftlichen Rang zugunsten Danzigs ein, aber im Bereich der Kultur, der Kunst, der Religion und der Wissenschaft blieb Thom weiterhin ein wichtiges Zentrum der Renaissance. Das im Jahre 1568 gegründete Akademische Gymnasium wurde zum wichtigen Zentrum des geistigen Lebens. Die kulturelle Blütezeit Thorns gipfelte im Umbau des altstädtischen Rathauses zu Beginn des 17. Jh. Dank diesem Umbau kann das Thorner Rathaus zu den hervorragendsten Bauwerken dieser Art in Europa gezählt werden. Die Schwedenkriege im 17.Jh. und Anfang des 18. Jh. brachten der Stadt an der Weichsel den Zusammenbruch des Wohlstands. Dazu kamen religiöse Auseinandersetzungen, die damals noch an Schärfe zugenommen hatten und 1724 zu dem sogenannten "Thorner Tumult" führten. Die Stadt verfiel allmählich. Nach der zweiten Teilung Polens 1793 kam Thorn unter die 126 Jahre dauernde preußische Herrschaft. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde Thorn systematisch zu einer Festung ausgebaut, die die Grenze zwischen Preußen und Rußland am Fluß DrwQca (Derewenz) schützen sollte. Die neue Rolle, die der Stadt jetzt zufiel, begünstigte nicht ihre Entwicklung. Diese Situation änderte sich erst nach 1920, als Thorn zur Hauptstadt der großen pommerschen Wojewodschaft im neugeborenen polnischen Staat erhoben wurde. Ein bedeutender Moment im Leben der Stadt war die Gründung der Nikolaus-Kopernikus-Universität im Jahre 1945, die die Tradition und das geistige Erbe der Stefan-Batory-Universität in Vilna übernommen hatte. Trotz intensiver Versuche nach dem Zweiten Weltkrieg, die Stadt zu industrialisieren, bleibt heute Thorn mit seinen 200000 Einwohnern nach wie vor ein bedeutendes Zentrum des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens. Seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten und die hier stattfindenden Veranstaltungen von überregionaler Bedeutung ziehen jedes Jahr eine große Zahl Touristen an.

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Bildtext: Danzig - Kleiner Stadtführer von Klamann, EdwardBildtext: Danzig - Kleiner Stadtführer von Klamann, Edward

Danzig - Kleiner Stadtführer

Klamann, Edward
Verlag: Tessa
Jahr: 2012
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9788388027062
Zustand: Gebraucht
Was ist so außergewöhnlich an dieser Stadt.' Welche geheime Macht verschafft es, daß jeder Besuch in Danzig unvergeßliche Eindrücke hinterläßt, daß wir uns wiederherzukommen wünschen, um wenigstens noch für eine kurze Zeit hier zu weilen? Wir verneigen uns vor der Geschichte der Stadt an der Maulau. die voll von folgenschwereit und herrlichen, aber auch von schwierigen und tragischen Augenblicken war. Danzig hat schon tausend Jahre überstanden und hat es vor allem seinen Einwohnern zu verdanken. Denjenigen, die vor Jahrhunderten die Stadt erbauten, und denjenigen. die im "Goldenen Zeitalter" für sie sorgten, wie für eigene Kinder. Und auch denjenigen, die sie nach den Kriegszerstörungen wiederaufgebaut haben und sich bis heute bemühen, ihren vergangenen Glanz und ihr Klima wiederherzustellen den Besuchern gegenüber sind sie immer gastfreundlich und aufgeschlossen. Danzig. das ist vor allem der Hafen, aber auch eine Schatzkammer von Andenken der polnischen Kultur. Hier kann man solche Objekte bewundern. wie der Königsweg mit seinen Bürgerhäusern, das Rechtstädtische Rathaus mit dem Roten Saal, der Neptunbrunnen, der Artushof mit dem König aller Öfen, die Marienkirche mit dem "Jüngsten Gericht" von Hans Memling und der astronomischen Uhr. das Große Zeughaus, das Krantor, der Bezirk Oliva, die Polnische Post, die Westerplatte, das Denkmal der Gefallenen Werftarbeiter... Es macht aber auch die einmalige Atmosphäre. die von den Menschen überall geschaffen wird: auf der Straße, in den Museen. Konzertsälen. Kaffeehäusern und Pubs nn herzlich ein!

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Bildtext: ihr werdet finden das Kind in der Krippe von Schmeisser, MartinBildtext: ihr werdet finden das Kind in der Krippe von Schmeisser, Martin

ihr werdet finden das Kind in der Krippe

Schmeisser, Martin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1981
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710126
Zustand: Gebraucht
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Lukasevangelium 2, 8-12

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Bildtext: Uns ist ein Kind geboren. Weihnachten mit Lukas von Dietrich Steinwede (ABildtext: Uns ist ein Kind geboren. Weihnachten mit Lukas von Dietrich Steinwede (A

Uns ist ein Kind geboren. Weihnachten mit Lukas

Dietrich Steinwede (A
Verlag: Kaufmann Ernst Vlg GmbH
Jahr: 1983
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783780604095
Zustand: Gebraucht
zahlreiche farbige Abbildungen Seit 1900 Jahren haben Christen auf diese Geschichte des Lukas gehört. Sie haben die Botschaft weitergesagt: Seht, der König ist da in seiner Herrlichkeit!" Seit 1700 Jahren feiern Christen das Fest der Geburt. Sie verkünden es in der Welt: Freut euch in dem Herrn! Euch ist der Retter geboren!" Deshalb ist Weihnachten in der Welt. Deshalb gibt es Hoffnung auf Frieden. Deshalb singen Menschen in der Nacht des Festes: Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern . ." Deshalb feiern sie die Geburt des Christus-Kindes mit Geschenken untereinander, mit schimmernden Kerzen, mit ihren Gebeten und mit dem Weg in die Kirche. Es gibt Frieden, unbegreiflich, Frieden zwischen Gott und den Menschen, Frieden der Menschen untereinander, Frieden mit sich selbst. Lukas hat es gewußt: Wer diesen Frieden haben will, muß auf die Botschaft hören. Er muß etwas tun. Er muß seinen Streit beenden. Immer wieder haben die Menschen gesagt: Die Zeit ist erfüllt. Etwas Neues beginnt. Jetzt fängt es an mit dem Frieden. Das Volk, das im Dunkeln ist, sieht ein großes Licht.

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Bildtext: und nimmt an eines Knechts Gestalt von Zink, JörgBildtext: und nimmt an eines Knechts Gestalt von Zink, Jörg

und nimmt an eines Knechts Gestalt

Zink, Jörg
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1983
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710263
Zustand: Gebraucht
Jeder halte sich Christus vor Augen und gehe seinen Weg mit, wie das Lied sagt: "Herrlich wie Gott war er. Aber er behielt seine Macht nicht und den Glanz göttlichen Wesens. Alles legte er von sich ab, er nahm die Gestalt eines Knechts an und wurde ein Mensch unter Menschen. Die arme Gestalt eines Menschen trug er und beugte sich tief hinab bis hin zum Tod, ja, bis zum Tode am Kreuz. Darum hob ihn Gott über alles empor und setzte ihn über alles, was lebt, über Menschen und Mächte. Denn den Namen Jesus sollen sie nennen und ihre Knie beugen im Himmel und auf der Erde und unter der Erde. Und mit allen Stimmen sollen sie rufen: ,Jesus Christus ist Herr!' Und Gott, den Vater, rühmen und preisen!" Philipperbrief 2,5-11 ISBN 3-88671-026-2

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Bildtext: Vegetarische Küche von Winkler, MarcusBildtext: Vegetarische Küche von Winkler, Marcus

Vegetarische Küche

Winkler, Marcus
Verlag: Unipart
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783812233453
Zustand: Gebraucht
Vorwort Auch heute noch denkt so mancher an langweilige Rezepte und geschmacksarme Gerichte, wenn er den Begriff vegetarische Küche hört. Den Vegetarier stellt man sich als sauertöpfisch dreinblickenden Menschen vor, der auf alle kulinarischen Genüsse verzichtet. Daß hier ein reines Vorurteil besteht, braucht man wohl kaum zu betonen. Dabei verzichtet der Vegetarier lediglich auf tierische Nahrung, also Fleisch und Fisch. Nur sehr strenge Vegetarier erlauben sich keinerlei tierische Produkte und verzichten auch auf Milch und Eier. So weit wollen wir hier aber nicht gehen. Vegetarier kann man sein, weil einem die geschlachteten Tiere leid tun. Oder weil man weiß, daß pflanzliche Nahrung billiger und ökologisch sinnvoller produziert werden kann als tierische. Man kann aber auch Vegetarier sein, weil man sich einfach gesund ernähren will. Der Verzicht auf Fleisch und Fisch kann jedenfalls durch andere Lebensmittel ausgeglichen werden. Es ist doch schon lange her, als man glaubte, nur durch Fleisch stark werden zu können. Dieser Gedanke kommt einem heute schon ein wenig steinzeitlich vor. Grundsätzlich ist tierisches Eiweiß natürlich hochwertig und für den Menschen als Nährstoff wichtig. In der Ernährungswissenschaft bezeichnet man die Qualität des Eiweißes als biologische Wertigkeit. Tierisches Eiweiß besitzt dabei eine größere Wertigkeit als pflanzliches. Aber durch eine Kombination von verschiedenem pflanzlichen Eiweiß kann man eine höhere Wertigkeit erzielen, zum Beispiel, wenn Bohnen und Getreide zusammenkommen. Die höchsten Wertigkeiten werden jedoch erreicht, wenn man tierisches Eiweiß aus Milch, Milchprodukten oder Eiern mit pflanzlichem Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Kartoffeln oder Getreide kombiniert. Fleisch ist also nichtl.lnbedingt notwendig, um uns ausreichend zu ernähren. Ansonsten ist in der vegetarischen Küche fast alles erlaubt, was schmeckt. Vegetarische Küche bedeutet eben gerade keinen Verzicht auf Lust und Genuß. Essen ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Es soll uns Freude machen, aber auch unsere Gesundheit erhalten, wenn möglich sogar verbessern. Diesen Zielen kommen Sie mit vegetarischer Ernährung garantiert näher. Bei den Zutaten wird stets Wert darauf gelegt, daß sie frisch und vollwertig sind. Vorbehandelte Lebensmittel, raffinierte Mehle, geschälter, polierter Reis, weißer Zucker oder ähnliches werden in der vegetarischen Küche möglichst vermieden. Wer sich bewußt ernährt, für den ist das kein Zwang, sondern eine Selbstverständlichkeit. Vollwertige Produkte sind ja nicht nur gesünder als andere Waren, sie schmecken auch intensiver. Wer bislang nur eine verschwommene Vorstellung von vegetarischer Küche hatte, der wird sicher überrascht sein. Denn die Palette der Rezepte reicht von der Suppe zur Vorspeise, über das schnelle Gericht und den Snack für Zwischendurch, von deftigen Aufläufen, Gratins, Omeletts und bunten Eintöpfen, über schmackhafte Nudel- und Reisgerichte bis hin zu den köstlichen Desserts. Hier kann man auch als Vegetarier so richtig hemmungslos schlemmen. Wer da noch behaupten will, vegetarische Küche sei geschmacksarm und einfallslos, dem ist kaum mehr zu helfen. Lassen Sie sich ruhig ins fleischlose Paradies locken. Selbst wenn Sie nicht ganz und gar auf Fleisch verzichten wollen, so werden die fleischlosen, vegetarischen Menüs dennoch bald zu den Glanzpunkten im kulinarischen Alltag gehören. Nehmen Sie die Rezepte dieses Buchs als Einstieg. Mit ein wenig Phantasie und Neugier können Sie leicht Ihre eigenen Rezepte kreieren. Dazu wünsche ich Ihnen viel Lust und noch mehr Genuß.

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Bildtext: Lasst uns schauen was geschehen ist von Hugo van der Goes, Friedemann FichtlBildtext: Lasst uns schauen was geschehen ist von Hugo van der Goes, Friedemann Fichtl

Lasst uns schauen was geschehen ist

Hugo van der Goes, Friedemann Fichtl
Verlag: Jünger Medien + Burckhardthaus-Laetare
Jahr: 1978
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783766470171
Zustand: Gebraucht
Unser Weihnachtsbild zeigt den Mittelteil des sogenannten Portinari-Altars, eines der bedeutendsten Werke der altniederländischen Malerei. Benannt wird er heute nach seinem Stifter Tommaso Portinari, der von 1465 bis 1480 Leiter des Handelshauses der Medici in Brügge war. Er bestimmte das Triptychon (Flügel-Bild) als Hauptaltar für S. Egidio, die Kirche des Hospitals S. Maria Nuova in Florenz, das zu Ende des 13. Jahrhunderts von einem Vorfahren, Folco Portinari, gegründet worden ist. Die Familie besaß zur Zeit der Entstehung des Altares die Pflichten und Rechte dieser Stiftung. Darum ließ sich Tommaso mit seiner Frau und seinen Kindern im Schutz der Namenspatrone auf den Innenseiten der Flügel gestalterisch so darstellen, daß die Familie unübersehbar in das Geschehen der Weihnacht einbezogen ist. (Diese Familiendarstellung fehlt auf unserer Wiedergabe.) Als Maler des Altares wurde Hugo van der Goes beauftragt, damals von der Malergilde in Genf zu ihrem Dekan gewählt. Er hatte den Höhepunkt seines Schaffens erreicht. Kurz nach Vollendung des Altares trat der berühmte Maler als Laienbruder in das Augustinerchorherrenstift Roode Closter bei Brüssel ein. Die Chronik des Klosters berichtet, der Meister sei an schweren Depressionen erkrankt und habe unter lebensbedrohlichen Ängsten gelitten. 1482 ist er bald nach seiner Genesung im Kloster gestorben.

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Bildtext: Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern - Lieder für Sternensinger von Schmeisser, MartinBildtext: Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern - Lieder für Sternensinger von Schmeisser, Martin

Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern - Lieder für Sternensinger

Schmeisser, Martin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1980
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710027
Zustand: Gebraucht
Inhalt K = Kanon L = Lied T = Sprechtext/Segenswunsch LDer Morgenstern ist aufgedrungen9 T Der Stern, der über der Krippe steht 12 K Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern1 LDie heil'gen drei König mit ihrigem Stern2 LDie Weisen aus dem Morgenland5 LDurch viel Schnee und dunkle Nächte4 LEin Kind geborn zu Bethlehem11 LEin Kind ist uns geboren3 LEin Stern ist den Weisen10 T Ein Stern strahlt in die Weite18 LEs führt drei König Gottes Hand8 LEs ist für uns eine Zeit angekommen 13 LIch lag in einer Nacht und schlief6 T Sage, wo ist Bethlehem?U 4 K Singt Frieden auf Erden7 T Wir grüßen dies Haus16 LWir kommen daher ohn allen Spott 14+15 LWir wollen heut singen Gott Lob und Dank17 Von den Sterndeutern zu den Heiligen Drei Königen Nur wenige christliche Überlieferungen haben zu so vielen Liedern, Bildern und Dichtungen angeregt und ein derartig vielfältiges Brauchtum hervorgerufen, bzw. an sich gebunden, wie die Geschichte von der Ankunft der Sterndeuter in Bethlehem. Sie wird im zweiten Kapitel des Matthäusevangeliums berichtet. Dort ist weder von Königen noch von ihrer Dreizahl die Rede. Zum ersten Mal spricht der Theologe Origenes (185 bis um 254) von drei Magiern (= Sterndeuter), was wohl durch die Dreizahl der Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe nahegelegt wurde. Die Bezeichnung Könige" läßt sich erst im 6. Jahrhundert bei Cäsarius, Bischof von Arles, nachweisen. Die Namen Caspar, Melchior und Balthasar werden im 9. Jahrhundert genannt und später folgendermaßen gedeutet: Caspar ist persisch und heißt: Schatzmeister Mel-chior ist hebräisch und heißt: König des Lichts Balthasar bedeutet in seiner aramäischen Form Beltsazzar": (Gott) schütze das Leben des Königs. Die Gaben, die die Sterndeuter dem Jesuskind darbrachten, wurden seit Irenäus, der im 2. Jahrhundert Bischof von Lyon war, als Hinweis auf die Bedeutung Jesu als Gott (Weihrauch), König (Gold) und Mensch (Myrrhe) angesehen. Bekanntlich werden die angeblichen Gebeine der Heiligen Drei Könige" im Dom zu Köln aufbewahrt. Ihre Übelführung von Mailand nach Köln nahm Erzbischof Reinald von Das-sel im Jahre 1164 vor. Er bekam sie von Kaiser Friedrich Barbarossa, dessen Kanzler er war, geschenkt. Die Sterndeuter oder Weisen aus dem Morgenland werden nun als Heilige Drei Könige" verehrt und dargestellt. Ihr Weg vom Osten über Jerusalem nach Bethlehem wird in Dreikönigspielen und Legenden immer phantasievoller ausgestaltet. Aus dem Epiphaniefest wird der volkstümliche Drei-königstag mit seinem fast unübersehbaren Brauchtum. Den drei Königen wurde Macht zugeschrieben, Unglück abzuwehren sowie vor Feuersgefahr, Unwetter, Krankheiten und Dämonen zu schützen. Damit hängt der Brauch des Dreikönigszeichens zusammen: Am 6. Januar oder am Abend davor werden Wohnungen und Stallungen mit Wasser und Weihrauch gesegnet. Dabei schreibt man auf die Türen mit Kreide die Buchstaben C + M + B und diejeweilige Jahreszahl. Mancherorts wurden stattdessen Dteikönigszettel" über den Türen angebracht. Sie wurden auch als Amulett auf Reisen mitgenommen. Wasser, Weihrauch und Kreide werden in einer besonderen kirchlichen Feier gesegnet. Weit verbreitet ist noch heute der Dreikönigs-kuchen, in den eine Bohne oder Mandel eingebacken wird. Wer bei der Aufteilung des Kuchens das Stück mit der Bohne erhält, wird zum Bohnenkönig" erklärt. Da und dort bekommt er eine Krone aufgesetzt und darf einen Wunsch ätißern. Es ist naheliegend, daß die drei Könige als Schutzpatrone von Reisenden und Pilgern galten. Als solche verliehen sie auch an Herbergen und Gasthäusern Schutz. Daran erinnern die Gasthofnamen: Stern, Krone, Mohr, Schwarzer Mann.

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Bildtext: zu bereiten, den Weg des Friedens von Gerhard Boos, Friedrich HerlinBildtext: zu bereiten, den Weg des Friedens von Gerhard Boos, Friedrich Herlin

zu bereiten, den Weg des Friedens

Gerhard Boos, Friedrich Herlin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1980
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710010
Zustand: Gebraucht
Der Maler Friedrich Herlin Die Bilder dieses Weihnachtsheftes sind 400 Jahre alt. Sie wurden gemalt von Friedrich Herlin (Herlein), der seit 1459 in Nördlingen lebte und arbeitete. Dort starb er 1499/1500. Herlin malte die Bilder für den Hochaltar der St. Georgskirche in Nördlingen, der 1462 in Auftrag gegeben wurde. Das bemalte Gehäuse steht noch heute in der Kirche St. Georg, die Bilder . der Altarflügel befinden sich im Stadtmuseum in Nördlingen. Sie sind nicht datiert, dürften aber erst zwischen 1470 und 1475 entstanden sein. In geschlossenem Zustand zeigte der Altar Bilder vom Kirchenpatron St. Georg und von Maria Magdalena (mit einer wichtigen Noli-me-tangere-Darstellung), in geöffnetem Zustand waren es die Weihnachtsdarstellungen, die zur Andacht einluden: auf dem linken Flügel Verkündigung und Heimsuchung (oben), Geburt und Beschneidung (unten) auf dem rechten Hügel Anbetung der Könige und Darstellung im Tempel (oben), Flucht nach Ägypten und Der zwölfjährige Jesus im Tempel (unten). Verkündigung und Darstellung im Tempel als äußere Bilder der Flügel messen 123 x 68 cm, die anderen 90 x 68 cm. Jesaja und Johannes der Täufer befinden sich an den Seitenwänden des Altarschreins, dessen Rückseite von einem Schüler Herlins mit Motiven des Themenkreises Sündenfall - Kreuzigung-Auferstehung - Gericht ausgemalt wurde. Herlin, der aus Ulm oder Rothenburg ob der Tauber stammte, kann man als den führenden Meister seiner Generation in Schwaben" (E. D. Schmid) bezeichnen. Er steht am Übergang von den mittelalterlichen Goldgrunddarstellungen (die es von ihm auch noch gibt) zu einer neuen realistischen Darstellungsweise, die von der niederländischen Malerei ausging. Herlins künstlerische Leistung ist es, die Anregungen der niederländischen Malerei (vor allem durch den großen Lehrmeister Rogier van der Weyden) aufgenommen und in Oberdeutschland weitergeführt zu haben. Seine ,Flucht nach Ägypten' ist in ihrer Ernsthaftigkeit und Einfachheit ein großartiges Bild mit eigener Prägung. Herlin muß in Nördlingen hohes Ansehen genossen haben. Er schuf in diesen Jahren noch mehrere Altarbilder (in Rothenburg, Bopfingen und auch in Nördlingen). Ihm unterstand wohl eine größere Werkstatt, und so konnte er sich längere Reisen an den Niederrhein erlauben, die seine künstlerische Arbeit prägten.

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Bildtext: Mit Augen des Herzens - Eine Betrachtung von Friedemann Fichtl zu Weihnachtsbildern von Jan Joest von Fichtl, FriedemannBildtext: Mit Augen des Herzens - Eine Betrachtung von Friedemann Fichtl zu Weihnachtsbildern von Jan Joest von Fichtl, Friedemann

Mit Augen des Herzens - Eine Betrachtung von Friedemann Fichtl zu Weihnachtsbildern von Jan Joest

Fichtl, Friedemann
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1986
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710447
Zustand: Gebraucht
DER MALER JAN JOEST (um 1460-1519) hat seinen Namenszusatz von der niederrheinischen Stadt Kalkar. Hier steht heute noch sein Hauptwerk in der Nicolaikirche. Ihr Hochaltar birgt in einem ungefaßten Schrein Reliefs mit Darstellungen der Passion Jesu, geschnitzt von einem Meister Arnt und nach dessen Tod (1492) vervollständigt von Jan van Halderen und dem Marburger Bildhauer Ludwig Juppe. Die Flügel des Altares malte Jan Joest in den Jahren 1505 - 1508. Nur in den Festzeiten des Kirchenjahres waren die Flügel geöffnet und zeigten wie in einem Mysterienspiel die gemalten und geschnitzten Szenen von Tod und Auferstehung Jesu, beginnend mit dem Einzug in Jerusalem bis zur Geistsendung und endend mit einer Darstellung des Marientodes. Zwei Szenen aus dem Alten Testament sind typologisch der Kreuzigung zugeordnet: die Opferung Isaaks und Mose mit der ehernen Schlange. An den Werktagen waren die Flügel geschlossen die Predellaflügel sind verlorengegangen und zeigten den Anfang des Lebens Jesu, beginnend mit der Verkündigung (S. 3 und 4), dann die Geburt (S. 7 und 8), die Beschneidung, die Anbetung der Könige (S. 11), die Darstellung im Tempel (S. 13 und 14), den zwölfjährigen Jesus im Tempel (S. 17) und die Taufe im Jordan (S. 19 und 20). Dann folgen noch weitere drei Szenen aus dem Leben Jesu: die Verklärung, Jesus mit der Samariterin am Jakobsbrunnen und die Auf-erweckung des Lazarus. Den Außenflügeln sind die Darstellungen dieses Weihnachtsheftes entnommen. Man kann nur vermuten, wo Jan Joest in die Lehre ging nirgends in den Niederlanden lassen sich Voraussetzungen für seine lebensfrische, ebenso wirklichkeitsnahe wie phantasievolle Kunst nachweisen vielmehr deuten diese seine Eigenschaften auf eine Ausbildung am Niederrhein. Die sachlich-nüchterne Einstellung, die ihn die Menschen realistisch sehen und die Veduten niederrheinischer Orte sowie die Plätze von Kalkar getreulich schildern ließ, wurde ihm zweifellos gleichsam als ein Geschenk jener Landschaft zuteil." (Kindlers Malerei Lexikon)

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Bildtext: Was die Nacht hell macht - Weihnachten in Bildern von Rembrandt Harmenszoon van Rijn und Betrachtungen von Jörg Zink von Zink, JörgBildtext: Was die Nacht hell macht - Weihnachten in Bildern von Rembrandt Harmenszoon van Rijn und Betrachtungen von Jörg Zink von Zink, Jörg

Was die Nacht hell macht - Weihnachten in Bildern von Rembrandt Harmenszoon van Rijn und Betrachtungen von Jörg Zink

Zink, Jörg
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1982
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710218
Zustand: Gebraucht
Rembrandt Harmensz van Rijn Geboren am 15. Juli 1606 in der niederländischen Stadt Leiden. .Am Rand der Stadt stand die Mühle seines Vaters über dem alten Rhein. Nach dem Platz der Mühle nannte sich die Familie van Rijn": vom Rhein. Rembrandt war das sechste von neun Kindern und wuchs in dem wohlhabenden Haus seiner Eltern in sicheren und guten Verhältnissen auf Der Vater muß ein tüchtiger Mann und die Mutter, die wir aus vielen Bildern kennen, eine sanfte und starke Frau gewesen sein. Rembrandt sollte Gelehrter werden, wandte sich aber nach der Lateinschule mit fünfzehn Jahren von dem beginnenden Studium an der Universität ab und der Malerei zu. Drei Jahre ging er zu dem Maler Jacob Jsaacsz van Swanenburgh in die Lehre. Mit achtzehn Jahren wechselte er zu Pieter Lastman in Amsterdam. Aber nach einem weiteren halben Jahr machte er sich in Leiden selbständig, nicht ohne sich ausdrücklich zu Lastman als seinem Lehrer zu bekennen und das heißt: für einige Jahre den Stil und die Themen der italienischen Historienmalerei zu übernehmen. 1627 malte Rembrandt als Einundzwanzigjähriger in Leiden das erste Bild dieses Heftes: Rucht nach Ägypten". Das starke, scharfe Seitenlicht und die kompakte Farbigkeit dürften den Stil spiegeln, den er bei Lastman gelernt, und den dieser als Schüler von Carracci und Caravaggio aus Italien mitgebracht hatte. Vier Jahre später zog Rembrandt nach Amsterdam. Es war die Goldene Stadt" der Niederlande, und die Epoche war das Goldene Jahrhundert" dieser Stadt. Amsterdam stieg in dieser Zeit zu einem zweiten Venedig auf Seine Handelsbeziehungen reichten über die halbe Welt. In dieser Zeit lebte Rembrandt, schon weit herum berühmt, als junger Grandseigneur in der für alle Lebensbereiche aufgeschlossenen, reichen Stadt der Künstler und der Kunsthändler. Unzählige Schüler sammelten sich um ihn, und er selbst malte wie ein Besessener. 1632 begegnete ihm Saskia von Uylenburgh, die Tochter eines reichen Juristen aus Friesland, eine gebildete und wohl auch etwas extravagante Frau, die wie Rembrandt selbst Glanz und Erfolg liebte. 1634 heiratete er sie. 1639 kaufte er sich ein prunkvolles Haus und füllte es in kurzer Zeit mit einer bedeutenden Kunstsammlung. Sein Reichtum half ihm, vom Geschmack seiner Zeit frei und künstlerisch unabhängig zu werden. Saskia schenkte ihm vier Kinder. Drei davon starben bald nach der Geburt. Und am 14. Juni 1642 starb auch Saskia. Der Sohn Titus war das einzige Kind, das Rembrandt blieb. Der Verlust seiner Frau bedeutete den entscheidenden Einschnitt oder Einbruch in seinem Leben. Inzwischen hatte sich Rembrandts Kunst vom Barock gelöst. In seinen Anfangsjah-ren hatte er wie Rubens mit Vorliebe krasse Motive gewählt, die es erlaubten, körperliche Wucht und Kraft, phantastischen Schmuck und exotische Requisiten ins Bild zu bringen. In den Jahren nach 1640 schauen uns aus seinen Bildern schlichtere Menschen an. Die Lichteffekte werden sanfter und weicher. Warm durchleuchtete Räume entstehen. Die Welt wird durchlässiger für ihren geistigen Hintergrund. Weichere Konturen beginnen das Ewige, das Religiöse oder auch das warmherzig Menschliche zu umspielen. Nach Saskias Tod begann unaufhaltsam der Niedergang seiner Vermögensverhältnisse. Das Haus war nicht zu bezahlen, und nach langen, mühsamen Versuchen, sich dem Ruin entgegenzustellen, mußte er 1656 seinen Besitz versteigern lassen. Freunde und Gönner ließen ihn allein. Die Schüler zogen sich zurück. Außer seinem dringendsten Malwerkzeug verlor er alles. In Hendrickje Stoffels, Tochter eines Unteroffiziers, die 1649 erstmals als seine Haus-genossin erwähnt wird, fand Rembrandt die entscheidende Hilfe in seinem Unglück Obwohl er Hendrickje nicht heiratete, blieb sie ihm bis zu ihrem Tod treu. Um 1660 zog Rembrandt in eine Wohnung in einem abgelegenen Stadtviertel und suchte dort die Verbindung mit anderen Außenseitern, vor allem den Juden und den Mennoniten. Besonders die Frömmigkeit der letzteren dürfte ihn angezogen und auf seinem weiteren Lebensweg auch bestimmt haben: der Verzicht auf Waffengebrauch, das Verbot des Schwörens, die urchristlichen Lebensbedingungen der Gemeinschaft, die persönliche, undogmatische Auslegung der Bibel, die Freiheit und Innerlichkeit des Gewissens, das konkrete Eintreten der Menschen füreinander, die Suche nach der ursprünglichen Reinheit des christlichen Glaubens. Aus der Zeit zwischen dem Tod der Saskia und dem Beginn des Lebens mit Hendrickje stammen drei Bilder aus diesem Heft: Josefs Traum im Stall" (1645), Anbetung der Hirten" (1646) und Ruhe auf der Flucht" (1647). Es ist bemerkenswert, daß das Unglück, auch die Misere und die Vereinsamung Rembrandts künstlerische Kraft nicht beeinträchtigten. Es scheint im Gegenteil so zu sein, daß ihn das Elend immer konsequenter auf seinem eigenen Weg vorwärts trieb. Das Unglück traf den Menschen Rembrandt, nicht den Maler. Indessen verfolgten ihn seine Gläubiger mit unendlichen Forderungen. Um ihn abzuschirmen, gründeten Hendrickje und Titus einen Kunsthandel. Sie kauften Rembrandt jedes Bild, sobald es fertig war, sofort ab und schützten es so vor der Beschlagnahme. Schließlich wurde Rembrandt Angestellter der beiden und so vor dem völligen Ruin bewahrt. Im Schutz der Liebe dieser beiden Menschen schuf Rembrandt unter Armut und Beschwernissen aller Art sein Spätwerk. 1663 starb Hendrickje, von der überschweren Aufgabe erschöpft. 1668 starb auch Titus mit siebenundzwanzig Jahren. Rembrandt versank immer tiefer in seiner Armut. Am 4. Oktober 1669 starb er. In einem Armengrab wurde er bestattet. Nach seinem Tod stand noch ein Bild auf der Staffelei. Es war Simeon mit dem Christuskind im Tempel", das als letztes Bild in diesem Heft steht: Simeon, mit dem Christuskind auf dem Arm, spricht seinen Lobgesang: Herr, nun läßt du deinen Diener in Frieden fahren, denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen." Zu diesem Heft sind erschienen: Eschbacher Geschenkkarte Simeon mit dem Christuskind", Rembrandt 1669 (Doppelkarte, vierfarbig, mit Kuvert), Bestell-Nr. 983. Eschbacher Wandbild Ruhe auf der Flucht", Rembrandt 1647 (Format 80 x 60 cm, vierfarbig), Bestell-Nr. 982. Diaserie Was die Nacht hell macht. Weihnachten in Bildern von Rembrandt" (10 Farbdias), Bestell-Nr. 984. Bildnachweis: Flucht nach Ägypten", 1627 Öl auf Holz, 24,2 x 26,4 cm Tours, Mus6e des Beaux-Arts (Foto Giraudon, Paris). Josefs Traum im Stall von Betlehem", 1645 Öl auf Holz, 27 x 20 cm Berlin, Staatl. Museen Preußischer Kulturbesitz, Gemäldegalerie (Foto Museum). Anbetung der Hirten", 1646 Öl auf Leinwand, 71,3 x 97 cm München, Alte Pinakothek (Foto Bildarchiv Jörg Zink, Stuttgart). Ruhe auf der Flucht", 1647 Öl auf Holz, 48 x 34 cm Dublin, National Gallery of Ireland (Foto Museum). Simeon mit dem Christuskind im Tempel", 1669 Öl auf Leinwand, 79 x 98 cm Stockholm, Nationalmuseum (Foto Museum). 1982 Verlag am Eschbach GmbH, Im Alten Rathaus, D-7841 Eschbach/Markgräflerland Alle Rechte vorbehalten Gestaltung: Reinhard Liedtke, Gelnhausen Reproduktionen: Otterbach Repro, Rastatt Gesamtherstellung B&K Offsetdruck, Ottersweier ISBN 3-88671-021-1

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Bildtext: Geburt im Schnee - eine Betrachtung von Jörg Zink zu Weihnachtsbildern von Pieter Bruegel von Jörg Zink,  Pieter BruegelBildtext: Geburt im Schnee - eine Betrachtung von Jörg Zink zu Weihnachtsbildern von Pieter Bruegel von Jörg Zink,  Pieter Bruegel

Geburt im Schnee - eine Betrachtung von Jörg Zink zu Weihnachtsbildern von Pieter Bruegel

Jörg Zink, Pieter Bruegel
Verlag: Eschbach
Jahr: 1984
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710355
Zustand: Gebraucht
Pieter Bruegel der Ältere Er dürfte wohl um das Jahr 1525 geboren sein. Wo - das wissen wir nicht. Vermutlich in einem Dorf in Flandern, das Bruegel hieß oder Grote Brogel oder ähnlich. Das erste, was wir wissen, ist, daß er mit sechzehn Jahren nach Antwerpen ging. Diese vitale, weltoffene, reiche und betriebsame Handelsstadt muß ihn, den Jungen aus dem abgelegenen Dorf, mächtig angezogen haben, nicht nur wegen der Freiheit und Lebendigkeit ihrer Atmosphäre, sondern auch deshalb, weil sie ein Mittelpunkt für den Austausch unter Künstlern und Ort eines großen Bildermarktes war. Hier wollte er sich zum Maler ausbilden. Er lernte bei Pieter Coecke van Aelst, einem Maler, der von der italienischen Renaissance herkam und zugleich ein gelehrter Übersetzer italienischer Werke war. Als Coecke 1550 starb, war Bruegel etwa fünfundzwanzig Jahre alt. Er trat in die Werkstatt von Hieronymus Cock ein, dessen Haus ein Zentrum humanistischer Bildung und ein Treffpunkt von Gelehrten, Sammlern und Galeristen war. Dort begegnete Bruegel nicht nur allen Strömungen der Kunst seiner Zeit, sondern vor allem auch, was entscheidend für seinen weiteren Weg war, dem Werk des Hieronymus Bosch. 1551 wurde er als Meister in die Malerzunft aufgenommen. Kurz danach verließ er Antwerpen, reiste über Frankreich und die Schweiz nach Italien und hielt sich lange in Rom und Sizilien auf. Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen im Jahre 1554 arbeitete Bruegel weiter bei Hieronymus Cock. Er zeichnete dort vor allem die Reihe der Großen Landschaften". Von 1556 an wird sein Grundthema spürbar: der Gegensatz zwischen einer klaren, nach guten Gesetzen wirkenden Natur und den Verirrungen und Absurditäten des Menschenlebens. Bruegel knüpfte bei den grotesken Ungeheuern des Hieronymus Bosch an und entwickelte von ihm aus seinen eigenen erzählerischen Stil der Polemik gegen Dummheit, Bosheit und Verkehrtheit der Menschen. 20 Die aber zeigte er weniger als Bosch mit Hilfe einer abgründigen Welt symbolischer Zeichen als vielmehr im täglichen Leben seiner Landsleute auf. Er begann 1559 mit den Niederländischen Sprichwörtern" und dem Streit zwischen Karneval und Fasten". 1560 folgten die "Kinderspie-le". Dieses Gemälde ist keineswegs eine fröhliche Darstellung spielender Kinder, vielmehr eine ätzende Satire auf die kindische Weise, in der die Menschen miteinander und mit der Welt umgehen, auf die Komödien, die die Menschen einander vorspielen, und die Gemeinheiten, die sie einander antun. Darin kommt freilich nicht nur die persönliche Kritik Bruegels an den Torheiten der Menschen zum Ausdruck, sondern auch die Tatsache, daß er in einer Zeit lebte, in der alle überkommenen Sitten und Bräuche ihren Bezug zu der neuen Wirklichkeit verloren hatten. 1563 heiratete Bruegel die noch junge Tochter Mayeken (Mariechen) seines Lehrers Coecke und zog nach Brüssel um. Im gleichen Jahr malte er den Turmbau zu Babel" (1563) als ein Monument menschlicher Torheit und Eitelkeit. Bis 1568 folgten u. a. die Gemälde Schlaraffenland", Bauerntanz", Bauernhochzeit" und Das Sprichwort vom Vogelnest", von denen an-zunehmen ist, daß mehr in ihnen verborgen ist an Spott, an Skepsis und an Polemik, als wir heute vermuten. 1566 malte Bruegel Die Volkszählung zu Bethlehem" (siehe Seite 2-3, 4 und 7) und Der Bethlehemitische Kindermord" (Seite 9, 10-11, 13 und 19), 1567 Die Anbetung der Könige im Schnee" (Seite 14-15 und 17). 1568, ein Jahr vor seinem Tod (t am 5. September 1569 in Brüssel), entstanden zwei Bilder der Resignation: Das Gleichnis von den Blinden", das biblische Gleichnis von den Menschen, die einander führen und alle miteinander in ein tiefes Loch fallen, vorbei an einer Kirche, die im Hintergrund steht, als das Zeichen für das Maß und die Richtung des Menschenlebens, als ein Zeichen freilich, das nicht gesehen wird. Und Der Misanthrop" oder Die Treulosigkeit der Welt", der Mensch, der zu viel weiß über diese Welt, um sich ihr noch zu öffnen, und den die Welt" heimlich noch von hinten bestiehlt. Vielleicht steht hinter der Gestalt des alten Mannes, der sich so tief in seiner Kapuze versteckt und der über die Welt und den Menschen resigniert ist, Bruegel selbst. Es bleibt ein Rätsel, worin letzten Endes das Leiden dieses großen Interpreten des Menschenlebens bestanden haben mag. Der Bauern-Bruegel", wie Pieter Bruegel d. Ä. vielfach genannt wird, war kein Bauer. Er war alles andere als dies, wenn man darunter einen Menschen verstehen will, der vital und sinnenhaft mit der Erde und ihrer Fruchtbarkeit, mit Mensch und Tier, mit Baum und Haus befaßt ist. Er war Philosoph, Zeitkritiker, Kämpfer gegen Tyrannei und Fremdherrschaft. Aber er war auch der zarte Schilderer und Liebhaber des Menschenherzens. Er war ein Liebender, auch wo er die Heuchler angreift, die Pfaffen oder die heilige Staffage. Ein Liebender um des Menschen und um des Glaubens willen. Zum vorliegenden Heft ist erschienen: DiaBuch: Geburt im Schnee Weihnachten in Bildern von Pieter Bruegel (Teilausgabe aus: DiaBücherei Christliche Kunst, Band 5: Menschenbilder) 12 Farbdias und Textvorschläge. Bestell-Nr. 972 Das Umschlagbild dieses Heftes (Ausschnitt aus Die Volkszählung zu Bethlehem") liegt vor als: Eschbacher Textkarte Nr. 8 Winterlandschaft" Text Kurt Marti. Bestell-Nr. 969 Bildnachweis Die Volkszählung zu Bethlehem", 1566 Öl auf Holz, 164,5 x117 cm Brüssel, Musees Royaux des Beaux-Arts de Belgique (Foto Museum). Der Bethlehemitische Kindermord", 1566 Öl auf Holz, 160 x111 cm Wien, Kunsthistorisches Museum (Foto Museum). Die Anbetung der Könige im Schnee", 1567 Öl auf Holz, 55 x 35 cm Winterthur, Sammlung Dr. Oskar Reinhart (Foto Bildarchiv Jörg Zink). Textnachweis 2. Umschlagseite, aus: Adveniat - Elemente für Gruppen- und Jugend- gottesdienste, Essen 1982. In der Reihe Eschbacher Bilderbücher Christli-che Kunst" ist erschienen: Jörg Zink Atme die Kraft der Erde Der Weg des Menschen im Jahreslauf nach Bildern von Pieter Bruegel 72 Seiten mit 12 vierfarbigen und 5 einfarbigen Abbildungen. Gebunden. Bestell-Nr. 036 1984 Verlag am Eschbach GmbH Im Alten Rathaus D-7841 Eschbach/Markgräflerland Alle Rechte vorbehalten Reproduktionen: Fotolitho, Lahr Gesamtherstellung: B&K Offsetdruck GmbH, Ottersweier ISBN 3-88671-035-1

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Bildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, GerhardBildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, Gerhard

durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald

Boos, Gerhard
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1985
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
GRÜNEWALD - ein großer Künstler mit unsicherer Biographie Um 1800 konnte niemand in Deutschland mit Sicherheit auch nur eine Tafel von Grünewald bestimmen . . . Man kannte nur den sagenhaften Ruhm des Malers, aber kein einziges Bild von ihm" (Wolf Lückingl). Das klingt unglaublich, zeigt aber, mit welchen Schwierigkeiten jemand rechnen muß, der eine Biographie Grünewalds schreiben will. Dürer (1471-1528), Lucas Cra-nach d. Ä. (1472-1553) oder Tilman Riemenschneider (1460-1531) hinterließen Angaben und Urkunden, die viele Stationen in ihrem Leben nachvollziehbar machen. Mit Grünewald ist in dieser Hinsicht nur Jörg Ratgeb (ca. 1480/85 1526) zu vergleichen. Die größten Schwierigkeiten bereitet schon der Name. Grünewald ist in aller Munde - und bis heute weiß niemand genau, wie der author des überauß köschlichen gemeldtes (köstlichen'Ge-mäldes) zu Isna (Isenheim)" heißt Mathes Grün von Aschaffenburg wird er in dieser ersten Beschreibung des Isenheimer Altares von 1660 genannt. Meister Mathis - Mathis Gothart Nithart, gen. Grünewald - Mathis Neithart, gen. Gothart - Mathias Grünewald: Die spärlichen urkundlichen Angaben lassen bis heute keine exakte Angabe von Vor- und Familienname zu. Die drei hier vorgestellten Werke sind sicher Arbeiten des Meisters Grünewald": 1512-15 der Isenheimer Altar", heute im Unter- linden-Museum in Colmar (S. 8-13, 16-19). 1525 oder 1529/30 Kreuztragung" und Kreuzi- gung" aus Tauberbischofsheim (S. 2-7, 20). Um 1525 oder 1530-32 Beweinung Christi" aus Aschaffenburg, (S. 14/15). Viel Spürsinn und viel Enthusiasmus wurden in der Forschung aufgewendet, um die Biographie Grünewalds schreiben zu können: Würzburg und Aschaffenburg können der Geburtsort sein, Mainz und Frankfurt sind wichtige Stationen seines Schaffens im Dienst der Mainzer Erzbischöfe Uriel von Gemmingen (1508-1514) und Albrecht von Brandenburg (1514-1545), der auch Bischof von Magdeburg war. Aber es bleibt ein großer Spielraum für Spekulationen" (Lük-king), der die Mutmaßungen über Grünewald interessant macht. Der Doppelgänger Mathis Grün, der mit Mathis Gothart oder Nithart zusammengearbeitet habe, von dem dann der bleibende" Name Grünewald abgeleitet wurde, bleibt im Zwielicht. Letztlich könnten nur Urkundenfunde Sicherheit bringen. So bleibt es wohl bei Grünewald, dem Meister Mathis aus Aschaffenburg oder Würzburg. 1480-1528, die Lebensjahre des Künstlers (danach richtet sich auch die Zuordnung der einzelnen Bilder), sind Jahre, die für die deutsche Geschichte große Bedeutung hatten. Daß Grünewald von den Wirren der Reformation und der Bauernkriege nicht berührt war, ist fast nicht denkbar. Aber es läßt sich weder behaupten, daß er in die Tumulte der Bauern und Schwärmer verwickelt war, noch daß er mit den Bauern nichts zu tun hatte. Er, der die Passion Christi wie kein anderer mit Pathos", mit Leidenschaft dargestellt hat, wurde von der Not und dem Kampf um Freiheit und Leben sicher ergriffen. In Gothart-Neitharts Nachlaß fand sich ein Luthersches Neues Testament und eine Erklärung der zwölf Artikel christlichen Glaubens" der fränkischen Bauern. Vielleicht mußte er als Anhänger der Reformation das Erzbistum Mainz verlassen und als Wasserkunstmacher (Brunnenbauer) in Halle arbeiten. Dort ist er 1528 gestorben (und wohl nicht erst 1532 im Dienste der Herren von Erbach). Die Unsicherheit bleibt. Aber seine Bilder faszinieren weiterhin. Das Ergriffensein von den Nöten und den Hoffnungen seiner Zeit und die Fähigkeit, diese Erfahrungen in seinen Bildern darzustellen, haben Grünewald zu einem großen Maler unter den bedeutenden Künstlern seiner Zeit gemacht. Gegen Dürers Werk (dem auch der Isenheimer Altar einmal zugerechnet wurde) hat sich Grünewald behauptet. Schmerz, Not und Freude des Menschen haben in seinen expressiven Bildern ihren Niederschlag gefunden und machen nachdenklich - bis auf den heutigen Tag.

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Bildtext: So weit die Wolken gehen von Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)Bildtext: So weit die Wolken gehen von Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)

So weit die Wolken gehen

Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)
Verlag: Verlag für kirchliche Kunstdrucke, Bremen
Jahr: 1986
Edition: kartoniert
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
SOWEIT DIE WOLKEN GEHEN Mit freundlicher Genehmigung von Autoren und Verlagen erscheinen: Block, Detlev, Soweit die Wolken gehen, aus: Detlev Block, In deinen Schutz genommen, Wolkenchoral. Ehrenfried Klotz Verlag im Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen. Brückner, Christine, Das Ereignis fand in aller Stille statt, aus: Christine Brückner, Überlebensgeschichten, Verlag Ullstein GmbH, Berlin. Kühner, Otto Heinrich, Das Lächeln. Lange, Ernst, Sprung von der Mauer. Mendt, Dietrich, Klassentreffen, aus: Wolfgang Erk (Hrsg.), Der verbotene Friede. Reflexionen zur Bergpredigt aus zwei deutschen Staaten. RADIUS-Verlag Stuttgart. Quoist, Michel, Herr verzeih, aus: Michel Quoist, Herr, da bin ich. Gebete, 61. Auflage 1986, Verlag Styria Graz Wien Köln. Walser, Robert, Der Vater, aus: Robert Walser, Das Gesamtwerk II. Suhrkamp Verlag Zürich/Frankfurt am Main 1978. Fotos Pressefoto Lachmann Verlag für kirchliche Kunstdrucke, Bremen

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Bildtext: Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition von Princeton ReviewBildtext: Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition von Princeton Review

Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition

Princeton Review
Verlag: Princeton Review
Jahr: 2013
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780307944689
Zustand: Gebraucht
If you need to know it for the TOEFL iBT, it''s in this book. Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition, includes: Full-length simulated TOEFL iBT with accompanying audio sections on an MP3 CD Comprehensive grammar review to help you brush up on your basics Reviews of core concepts plus practice drills for the Speaking, Listening, Reading, and Writing sections Tips and time-saving techniques to ace the Reading and Writing sections, including updated strategies that reflect the changes to the Reading section Detailed answers and explanations for the practice test and all practice drills Princeton Review, Books, Reference and Language, Cracking The Toefl Ibt With Cd, 2013 Edition

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Bildtext: Führer der Vatikanischen Museen und der Vatikanstadt - Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie & 7 original Postkarten von Papafava, FrancescoBildtext: Führer der Vatikanischen Museen und der Vatikanstadt - Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie & 7 original Postkarten von Papafava, Francesco

Führer der Vatikanischen Museen und der Vatikanstadt - Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie & 7 original Postkarten

Papafava, Francesco
Verlag: Citta del Vaticano : Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780307944689
Zustand: Gebraucht
mit 7 original Postkarten japanische Ausgabe Vatikan-Führer: Besuch der Vatikanischen Museen, der Apostolischen Bibliothek, der Peterskirche, der Vatikanstadt und ihrer Gärten, des Papstpalastes, etc. ...

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Bildtext: Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest von Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, WilhelmBildtext: Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest von Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, Wilhelm

Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest

Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, Wilhelm
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1992
Edition: kartoniert
ISBN: 9783498012939
Zustand: Gebraucht
Mit Beiträgen von Marion Dönhoff, Meinhard Miegel, Wilhelm Nölling, Helmut Schmidt, Richard Schröder, Wolfgang Thierse. Inhalt: Ein Manifest Weil das Land sich ändern muß Damit die Deutschen nicht aussterben Die Wirtschaft auf der Kippe? Kapitalismus, der an Kapitalmangel leidet Ost / West Deutschland: Und was nun? Die Deutschen in der Welt Konzepte fehlen und Visionen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Dr. rer. pol. Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Ostpreußen, studierte Volkswirtschaft. Seit 1946 gehört sie der Redaktion der Hamburger Wochenzeitung 'DIE ZEIT' an, seit 1968 als Chefredakteur. 1973 wurde sie Herausgeberin. Sie wurde u. a. mit dem Theodor-Heuss-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Zu ihren zahlreichen Buchpublikationen zählen: 'Kindheit in Ostpreußen', 'Gestalten unserer Zeit', 'Im Wartesaal der Geschichte' und zuletzt der Bestseller 'Zivilisiert den Kapitalismus'.

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Bildtext: Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik  Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch von Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian HoppeBildtext: Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik  Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch von Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian Hoppe

Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch

Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian Hoppe
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1981
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499330063
Zustand: Gebraucht
Japans Automobilindustrie, 1950 noch kaum vorhanden, bedroht die Autogiganten von einst: Europa und Amerika. Über sieben Meere und fünf Kontinente rollte eine sorgfältig vorbereitete Offensive aus Fernost, und sie rollte scheinbar ohne Widerstand. Mindestens jedes zehnte Personenauto, das in Deutschland zugelassen wird, trägt ein japanisches Markenzeichen. Zum ersten Male ist nicht mehr Amerika, sondern Japan der größte Automobilhersteller der Welt. Dieses Buch beschreibt, wie die Japaner ihren Durchbruch schafften: mit harter Arbeitsdisziplin, mit liebevoller Hinwendung zum Detail, mit elegantem Zusammenspiel von Regierung, Industrie und Gewerkschaften. Noch nie hat eine japanische Exportoffensive dermaßen den Nerv der alten Industrienationen getroffen wie der Vorstoß auf den Automarkt. Denn überall in den Industriestaaten gilt die Fahrzeugindustrie als Schlüsselbranche der Wirtschaft. Der Leser erfährt, wie die großen japanischen Automobilfirmen organisiert sind und wie die europäische und amerikanische Konkurrenz auf die Herausforderung reagieren will - mit Milliardeninvestitionen und der Forderung nach Handelsbeschränkungen. Aber der Leser erfährt auch alles Wissenswerte über sämtliche Japan-Autos, die in der Bundesrepublik zu kaufen sind. Ein Team von Ingenieuren hat jedes Auto getestet. Ihr Bericht vergleicht zum erstenmal Preise, Technik, Wirtschaftlichkeit und Servicenetz der japanischen Automobile in Deutschland.

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Bildtext: The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister von Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)Bildtext: The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister von Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)

The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister

Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 1999
Edition: Halbleinen
ISBN: 9780198602484
Zustand: Gebraucht
gebundene Ausgabe, mit Griffregister, German-English, English-German, 1728 Seiten The most complete and up-to-date English - German dictionary available Acclaimed by language professionals the world over for its comprehensive coverage and meticulous accuracy, The Oxford-Duden German Dictionary is the result of a unique collaboration between two of the world's foremost dictionary publishersOxford University Press and the Dudenverlag. Over 320,000 words and phrases, and over 520,000 translations With detailed coverage of every language field from general to specialist and technical vocabulary, and from contemporary to literary German, this major new edition gives the user the most accurate and complete picture of German as it is really used today. Detailed treatment of all the latest vocabulary Supported by documented evidence from Oxford and Duden's vast and unique language monitoring programmes, thousands of new words and expressionsfrom bioethics to dumb down and alcopop to ozone valueare included for the first time. Full integration of the new German spelling system All the spelling changes required by the recent German spelling reform have been incorporated into the text, while the old spellings have been retained to show how they have changed. Built-in grammar and vocabulary-building help Innovative in-text boxes give extensive help with usage and construction, and vocabulary-building panels group together key words and expressions from a wide range of subject areasforms of address, letter-writing, agefor instant reference. Attractive easy-access layout The clear new layout of the text makes entries even easier to navigate, speeding up the consultation process and guiding the user quickly and efficiently to the most appropriate translation. Brand new additional features Model letters and sample CVs to help with business and personal correspondence A cultural calendar to explain how key events in the German-speaking world are celebrated Diagrams to illustrate the political systems of Germany, Austria, and Switzerland, and the structure of the European Union Recommended by leading academics and universities throughout the world

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Bildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi GrantBildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi Grant

Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD)

Rachel Appleby, Heidi Grant
Verlag: Oxford University Press Elt
Jahr: 2013
Edition: Paperback
ISBN: 9780194768221
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Produktinformationen zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Teaching notes, ideas, and activities to make lessons more involving and enjoyable 16 unit tests to help monitor students' progress Teacher Training DVD which covers 3 pedagogical Business English themes per level 3 DVD worksheets per level, including activities to go with the Teacher Training DVD Klappentext zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Business Result is a five-level business English course that gives students the communication skills they need for immediate use at work.

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Bildtext: Business Result: Upper-Intermediate DVD Edition (Teacher's Book Pack mit Teacher Training DVD) von John HughesBildtext: Business Result: Upper-Intermediate DVD Edition (Teacher's Book Pack mit Teacher Training DVD) von John Hughes

Business Result: Upper-Intermediate DVD Edition (Teacher's Book Pack mit Teacher Training DVD)

John Hughes
Verlag: Oxford University Press Elt
Jahr: 2012
Edition: Paperback
ISBN: 9780194768153
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Teaching notes, ideas, and activities to make lessons more involving and enjoyable 16 unit tests to help monitor students' progress NEW Class DVD with video, plus downloadable worksheets for every clip Teacher Training DVD which covers 3 pedagogical Business English themes per level 3 Teacher Training DVD worksheets per level, including activities to go with the Teacher Training DVD Business Result Upper-Intermediate Teacher's Book Pack Business Result DVD Edition Teacher's Book with Class DVD and Teacher Training DVD Kate Baade, Michael Duckworth, David Grant, Christopher Holloway, Jane Hudson, John Hughes, Jon Naunton, Jim Scrivener, Rebecca Turner and Penny McLarty Format: Mixed media format The Business Result DVD Edition Teacher's Book with Class DVD and Teacher Training DVD provides a complete support package for Business English teachers. Part of: Business Result Level: Business Result Upper-Intermediate ISBN: 978-0-19-473945-0 Business Result helps those who need to communicate better in English at work, by teaching a range of business communication skills. The course features video clips for every unit, including documentary clips, authentic interviews and dramatized scenarios showcasing business communication skills. The Interactive Workbook on the DVD-ROM is also available online. It enables you to offer blended or distance learning courses, and allows you to communicate with your students outside class. The Skills for Business Studies companion can optionally be added to the Business Result package, and provides academic skills practice for Business Studies students.It is also available as a standalone title.

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Bildtext: Eine Grille in New York von Selden, GeorgeBildtext: Eine Grille in New York von Selden, George

Eine Grille in New York

Selden, George
Verlag: Gerstenberg
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783806742282
Zustand: Gebraucht
Grillen bringen Glück, weissagen die Chinesen. Das ist Ungeziefer, das kommt mir nicht ins Haus, meint dagegen Mama Bellini. Aber dann darf Mario die Grille, die er auf dem U-Bahnhof Times Square gefunden hat, doch behalten. Chester, so heißt die Grille, muss aber im Zeitungsstand der Bellinis bleiben, wo er mit seinen neuen Freunden Tucker und Harry, einer Maus und einer Katze, für jede Menge Aufregung sorgt. Und gerade als Mama Bellini Chester endgültig rauswerfen will, bringt er den Bellinis das größte Glück. Ab 10 Jahren

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Bildtext: Verliebt, Immer wieder von Schlüter, AndreasBildtext: Verliebt, Immer wieder von Schlüter, Andreas

Verliebt, Immer wieder

Schlüter, Andreas
Verlag: Altberliner Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783357009001
Zustand: Gebraucht
Wo ist es geblieben - das Hochgefühl von Verliebt, na und wie!? Schon wieder muss Alex warten auf Kathrin. Er hat Wichtiges mit ihr zu bereden. Schließlich hat er die Chance für das neue Internat für Fußballtalente ausgewählt zu werden. Doch Kathrin ist nicht zu sprechen. Zu Hause nicht, in der Schule ist sie nicht und nachmittags hat sie Theaterprobe. Als Kathrin dann nach Berlin reist, um ihrer schwangeren Freundin Katja zu helfen, weiß Alex, so hat er sich die Liebe nicht vorgestellt. Um das Gefühlschaos voll zu machen, mischt sich auch noch eine total in Alex verliebte Babsi ein ... Ein Wendebuch über Freundschaft und Liebe - Von zwei Seiten zu lesen. Inhalt 1Das Angebot7 2Was ist mit Kathrin los?17 3Dicke Luft25 4Ärger mit Kathrin31 5Überraschung39 6Schon wieder Babsi!48 7Hilfe ist gefragt56 8Zwei Strategien62 9Wieso Berlin?70 10Allein mit Babsi77 11Immer alles auf einmal90 12Einsamkeit98 13Die letzte Chance105 14Auf zu Kathrin!112 15Scherben bringen Glück118 16Ende gut, alles gut?125

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Bildtext: Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH von Stine, Robert L.Bildtext: Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH von Stine, Robert L.

Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH

Stine, Robert L.
Verlag: Loewe
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783785531013
Zustand: Gebraucht
Warst du's wirklich, Sandy? Niemand kann Al Freed ausstehen. Er ist das größte Ekel von Shady- side und macht Julie und ihrer Clique mit seinen miesen kleinen Tricks das Leben schwer. Aber als Al eines Tages tot vor der Roll- schuhbahn liegt, sind alle schwer schockiert. Und ausgerechnet der nette Sandy will Al ermordet haben ... Robert Lawrence Stine, 1943 geboren, entdeckte bereits mit neun Jahren seine Liebe zum Schreiben. Seit 1965 lebt er in New York City, wo er zunächst als Lektor tätig wurde. Seine ersten Bücher waren im Bereich Humor angesiedelt. Seit 1986 hat sich R. L. Stine, jedoch ganz den Gruselgeschichten verschrieben. 1992 kam für ihn mit der Kindergruselserie "Gänsehaut" der ganz große und weltweite Erfolg. Die Zeitung USA Today hat 1999 ermittelt, dass er der erfolgreichste Kinderbuchautor aller Zeiten ist.

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Bildtext: Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen - Das praktische Standardwerk für jeden Gärtner. Über 8.000 Pflanzen von Brickell, Christopher (Im Auftr. d. Royal Horticultural Society )Bildtext: Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen - Das praktische Standardwerk für jeden Gärtner. Über 8.000 Pflanzen von Brickell, Christopher (Im Auftr. d. Royal Horticultural Society )

Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen - Das praktische Standardwerk für jeden Gärtner. Über 8.000 Pflanzen

Brickell, Christopher (Im Auftr. d. Royal Horticultural Society )
Verlag: Dorling Kindersley
Jahr: 2000
Edition: gebunden
ISBN: 9783831000166
Zustand: Gebraucht
Das grundlegende Standardwerk für alle, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit mit dem Garten beschäftigen. Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen bietet fundierte Informationen, praktische Tipps und nützliche Anregungen. Tausende Farbfotografien ermöglichen die schnelle und sichere Bestimmung aller Garten- und Zimmerpflanzen - auch ohne botanische Vorkenntnisse! Darüber hinaus hilft das Buch bei der Auswahl geeigneter Pflanzen für bestimmte Standorte oder Gestaltungswünsche. Eine Liste von über 8000 Pflanzensorten gibt fachlich fundierte Hinweise zu Pflanzung, Pflege und Vermehrung. Die Royal Horticultural Society (RHS) wurde 1804 gegründet, um den Gartenbau und die damit verbundene Forschung in Großbritannien zu fördern. Die traditionsreiche Institution gilt heute als eine der renommiertesten Garten- bauorganisationen der Welt. Mit ihren Buchveröffentlichungen setzt die RHS seit vielen Jahren internationale Maßstäbe für Gartenratgeber. Ihr Ziel ist es, das Nonplusultra des Gartenwissens auf leicht verständliche Weise allen Interessierten zugänglich zu machen. Die Royal Horticultural Society wurde 1804 gegründet, um den Gartenbau und die damit verbundene Forschung in Großbritannien zu fördern. Sie gilt heute als eine der renommiertesten Gartenbauorganisationen der Welt. Die Buchveröffentlichungen der RHS setzen seit vielen Jahren internationale Maßstäbe für Gartenratgeber.

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Bildtext: Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen von Lasko, Wolf W.Bildtext: Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen von Lasko, Wolf W.

Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen

Lasko, Wolf W.
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Jahr: 2002
Edition: Hardcover
ISBN: 9783409296793
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs -  Lehrerheft von Dr. Kobinian Braun, Lorenz Nieder, Friedrich SchmöeBildtext: Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs -  Lehrerheft von Dr. Kobinian Braun, Lorenz Nieder, Friedrich Schmöe

Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs - Lehrerheft

Dr. Kobinian Braun, Lorenz Nieder, Friedrich Schmöe
Verlag: Ernst Klett Verlag
Jahr: 1974
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783409296793
Zustand: Gebraucht
Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs - Lehrerheft

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Bildtext: Berlin - Reise Textbuch Berlin von Laufenberg, Barbara Laufenberg, WalterBildtext: Berlin - Reise Textbuch Berlin von Laufenberg, Barbara Laufenberg, Walter

Berlin - Reise Textbuch Berlin

Laufenberg, Barbara Laufenberg, Walter
Verlag: dtv
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423039031
Zustand: Gebraucht
Das dtv Reise Textbuch Berlin führt auf neue Art und Weise zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt beiderseits der Mauer. Briefe, Tagebuchnotizen, Reiseberichte, Feuilletons, hi-storische Reden, Gedichte, volkstümliche Lieder, Aus-schnitte aus Erzählungen, Romanen, Chroniken, Essays und Theaterstücken besagen mehr und anderes, als im Reiseführer steht, über eine Straße, einen Platz, ein Ge-wässer, eine Brücke, ein Schloss, eine Kirche, ein Kaufhaus, ein Wohnviertel, einen Park, ein Monument, ein Werksgelände, ein Caf6, ein Ausflugslokal... Das Buch enthält eine Fülle solcher Texte aus der sieben-hundertfünfzigjährigen Geschichte Berlins. Die dtv Reise Textbücher, topografisch gegliedert und darum praktisch zu handhaben, erweisen ihren Wert an Ort und Stelle. Sie sind aber ebenso dienlich bei der Vor-bereitung auf eine Reise oder einen Aufenthalt und ebenso sinnvoll beim Nach-Lesen, wenn man wieder zu Hause ist. Und die Berliner selber? Sie kennen vieles, was in diesem Buch steht, manches noch genauer, manches noch dazu aber kaum alles und jedes. Und selbst wenn! Das dtv Reise Textbuch Berlin ist einfach das ideale Berlin-Lesebuch, so aufschlussreich wie unterhaltsam. INHALTSVERZEICHNIS SEHN SIE, DAS IST BERLIN! Die Stadt ... (Berliner Lied) 14 ... und die Bewohner (Goethe) 14 Erste Erwähnung von Berlin-Cöln (1237) I5 Die Pest (1585) 15 Ein französischer Besatzer (Stendhal) 16 In der Mitte Europas (Springer) 17 Wie man in Berlin so lebt (Fontane) 17 Als der neue Westen entstand (Scheffler) 22 Eine Stadt, die läuft und läuft (Joel) 23 Mehr eine Stadtschaft als eine Stadt (Eschmann) 25 Emigranten-Heimweh (Kügelgen) 26 Nur die Siegessäule stand unversehrt (Bredel) 27 Seit gestern tausend Jahre vergangen (Schneider) 3o UNTER DEN LINDEN Untern Linden (Berliner Lied) 32 Winterliche Impressionen (Chateaubriand) 32 Ist die Gegenwart nicht auch herrlich? (Heine) 33 Ungehindert schweift der Blick (Nostitz) 34 Beim Torwart der modernen Malerei (Scheffler) 35 An Goethe (Madame de Stag) 36 Die Landkinder sollen aufs Gymnasium (Arnim) 37 Mit Storm im Café Kranzler (Fontane) 38 Heimkehr der Sieger (Werner) 4o Nur ein Thema: Der Hof (Laforge) 41 Das Bild hat sich verändert (Döblin) 42 Rede an die deutsche Nation (Fichte) 43 Zeughaus und Königswache (Springer) 44 INHALT Raus! (Laforge) 46 Schöpfung eines neuen Baustils (Schinkel) 47 Uhrenvergleich (Heine) 49 Die Matthäus-Passion (Mendelssohn) 5o Der Brand des Opernhauses (Wauer) 51 Neujahrstag 1905 (Zobeltitz) 53 Undeutsches Schrifttum (Völkischer Beobachter) 54 FRIEDRICHSTRASSE Phantastische Begegnung (Hoffmann) 58 Die Idee der Unendlichkeit (Heine) 61 Unsere Wohnung (Erman) 62 Die Langsame Vergiftung (Stettenheim) 63 Blumenjungen (Löffler) 64 Der kleine Zigarrenladen (Trojan) 66 Über die Uraufführung der Dreigroschenoper (Kerr) 67 Weitergehen! (Fallada) 68 Treffpunkt (Tergit) 71 Eselsbrücke (Saenger) 72 Die Kaisergalerie, Ende der Zwanziger (Hessel) 72 Die Plebejer proben den Aufstand (Grass) 75 KARL-LIEBKNECHT-STRASSE Auf dem Richtplatz (Kleist) 78 Der Soldatenkönig (Voltaire) 8o Im Gasthof König von Spanien (Lessing) 81 Raucher-Revolution (Siemens) 83 Kaisertag (Olfers) 86 Das historische Eckfenster (Saenger) 87 Im Palast und im Lustgarten (Knobloch) 88 Das ist wieder die Ironie (Heine) 90 Der Christmarkt (Zobeltitz) 92 Monster-Raritätenschau (Schnurre) 93 Bildwechsel (Bruyn) 94 Berliner Bedürfnisse (Knobloch) 95 INHALT RUND UM DEN ALEXANDERPLATZ Kunst-Betrachtung, 1818 (Arnim) 98 Im Scheunenviertel (Fallada) 99 Wo alles zusammenläuft (Döblin) Ioi Mit Schirmmütze und erhobener Faust (Kraft) 104 Injektionen am Alexanderplatz (Krüger) 105 Mulackstraße (Leising) io6 STADTMI Erster Brief (Heine) 108 Alt-Köln (Springer) 109 Der Molkenmarkt (Rodenberg) 110 Die Sperlingsgasse (Raabe) II Die Nicolaikirche (Rellstab) 112 Zur Stadt Paris (Casanova) 113 Gendarmenmarkt (Hoffmann) 114 Bei Lutter und Wegner (Wilke) 115 Hoftheater (Ullstein) ii6 Heroische Programmusik? (Zelter/Goethe) 118 Enorm billig (Löffler) 119 Kunst und Handwerk (Menzel) 121 Besuch vom Lande (Kästner) 123 Deutsche Depression (Härlin/Sontheimer) 124 Porzellan (Olfers) 125 Die Polizei dein Freund und Helfer (Trojan) 126 Herr Smith auf der Leipziger Straße (Feuchtwanger) 127 Bismarcks Entlassung (Protokoll vom 17.3. 1890) 129 Das Regierungsviertel (Szatmari) 129 Herrn Hitler übersehen (Andreas-Friedrich) 132 MAUER UND BRANDENBURGER TOR berliner mauer (Karsunke) 136 Die Mauer, The Wall, Le Mur (Hildebrandt) 137 Aktion schöne Mauer (Krüger) 139 Ein Grabmal (Weiger) 139 INHALT Das Brandenburger Tor (Springer) 40 Inflation (Fallada) 142 Verarbeiteter Marmor (Hessel) 143 Herrlich, herrlich! (Wilke) 44 Der Finanzier der Gründerjahre (Stettenheim) 145 Parlamentarische Stilblüten (Szatmari) 147 Protestkundgebung (Reuter) 148 The Last of November (Kirsch) 150 DER TIERGARTEN An Bettina Brentano (Arnim) 152 Auf in die Sommerwohnungen! (Kretzer) 152 Begräbnis Kaiser Wilhelms I. (Olfers) 153 Spaziergang in den Tiergarten (Prochownik) 154 Anekdote (Laufenberg) '55 Tiergartenrand (Musil) 156 Auf dem Neuen See (Benjamin) 156 Menschen machen den Tiergarten erst schön (Walser) 158 Abends nach sechs (Tucholsky) 159 Ganz anders als im Prater (Kortner) 161 Russen am Fuß der Siegessäule (Boveri) 161 Brachlandgärtner im Tiergarten (Koch) 163 RUND UM DIE GEDÄCHTNISKIRCHE Die große Promenade (Zobeltitz) 166 Ecke Joachimstaler (Zapf) 167 Unsterblichkeit (Weber) 168 Vineta oder Atlantis? (Drewitz) 168 Massives Verkehrshindernis (Hessel) 169 Das Romanische Cafe (Tergit) 171 Falken und Tauben (Schnurre) 172 Julinacht an der Gedächtniskirche (Kaleko) 174 Am Löwentor (Kolmar) 174 Europa Center (Krüger) 175 Der Zoologische Garten (Friedel) 176 INHALT Das heilige Tier des Regenwassers (Benjamin) 177 Ausschlachtung (Heinroth) 179 Krieg und Frieden (Eloesser) 181 Fahrtunterbrechung (Born) 182 DER BEZIRK CHARLOTTENBURG Auf Siedlungsgrund der Wenden (Nicolai) 184 Das Theater des Westens (Zobeltitz) 185 Die Berliner Secessionisten (Corinth) 186 Die Zimmerwirtin (Massat) 187 An Friedrich Wilhelm III. (Königin Luise) 191 Charlottenburger Schloss (Musil) 192 Messegelände (Born) 193 Der Funkturm (Gustas) 194 Olympiastadion (Wolfe) 195 DER BEZIRK TIERGARTEN Berlin W um 1870 (Wilke) 198 Eine Stadtwohnung (Tergit) 199 Spaziergang am Kanal (Trojan) 199 Fahndungsplakat 1919 (Garde-Kavallerie ...) 201 Bendlerstraße, 2o. Juli 1944 (Zeller) 202 Philharmonie Versöhnung (Menuhin) 205 Potsdamer Straße (Born) 207 Hamburger Bahnhof (Löffler) 208 Villa Borsig (Wauer) 210 Beteerte Fässer (Heym) 2I Moabiter Gefängnisse (Klatt) 21I Bombenregen (Haushofer) 2 I 2 DER BEZIRK KREUZBERG Der Konstrukteur spricht (Seidel) 214 Zilles Ankunft (Köhler-Zille/Flügge) 215 Der Prototyp (Biewend) 216 Der Kreuzberg (Kerr) 217 9 INHALT Die russische Rutschbahn (Nalli-Rutenberg) 218 Achtung Gleisdreieck! (Mehring) 219 Görlitzer Bahnhof (Kästner) 220 Nachtkneipe am Görlitzer Bahnhof (Fuchs) 221 Kleingewerbe (Groggert) 222 Die Poesie der Zille-Hinterhöfe (Krüger) 223 DIE BEZIRKE NEUKÖLLN, SCHÖNEBERG UND TEMPELHOF In der Hasenheide (Parthey) 226 In die Neue Welt (Döblin) 227 Brief aus Buckow (Olfers) 228 Unter den Yorckbrücken (Trojan) 229 Hör zu (Benn) 23o Ein Neuberliner (Berliner Morgenpost 27. 6.1963) 231 Liebeley bei Lucie (Hildebrandt) 231 Kleistpark (Härlin/Sontheimer) 232 Flughafen-Architektur (Fechter) 233 Luftbrücke 1948/49 (Bennett) 234 DIE BEZIRKE WILMERSDORF, STEGLITZ UND ZEHLENDORF Bei den Millionenbauern um 188o (Fechner) 238 Abfahrt von Lichterfelde (Frisch) 24o Tierfriedhof Lankwitz (Laufenberg) 24o Dahlem civitas academica (Meinecke) 242 Zu Protokoll, 1967 (Dutschke) 243 In den Treibhäusern (Jünger) 244 Dahlem, Sommer 1945 (Boveri) 245 Museum Dahlem (Laufenberg) 246 Eigenheim-Idylle (Ehrler) 247 Kleistgrab (Piper) 247 Am Wannsee (Werner) 249 Glienicker Park (Klepper) 25o Auf der Pfaueninsel (Scholz) 25! Frühling bei Moorlake (Kerr) 254 Straße nach Kohlhasenbrück (Haufs) 256 INHALT GRUNEWALD UND HAVEL Dreilinden (Friedel) 258 Jagd im Grunewald zur Kaiserzeit (Wilke) 259 Die Grunewaldseen (Modrow) 261 Forstmeister-Perspektive (Schmook) 263 Humboldtstraße 35 a (Sombart) 265 Schloss Grunewald (Weber) 267 Teufelsberg (Höllerer) 268 Ein Amerikaner in Berlin (Ledig-Rowohlt) 269 Weißestes Weiß (Koch) 270 DIE BEZIRKE SPANDAU UND REINICKENDORF Eine Landpartie (Löffler) 272 Nach Spandau! (Rellstab) 274 Siemensstadt (Musil) 274 Brief aus Tegel (Humboldt) 275 Bei Humboldts (Fontane) 276 Im Humboldtschlößchen (Koch) 277 Brief aus dem Gefängnis (Moltke) 279 In Lübars (Scholz) 280 Bürgerablage (Hildebrandt) 28o DER BEZIRK WEDDING Galgen und Pranger (Nalli-Rutenberg) 284 Humboldthain (Friedel) 285 Unter Arbeitern (Rodenberg) 286 An der Panke (Alo) 288 OSTBERLINER BEZIRKE Schloss Niederschönhausen (Wilke) 290 Schönhauser Tor (Tergit) 291 Krusta (Knobloch) 292 Schlesischer Bahnhof (Fallada) 294 Fußgängers Reich (Kunert) 296 INHALT Das ehemals einzige Volksfest (Eberty) 297 An der Oberspree (Fontane) 298 Weiter unten (Glaßbrenner) 300 Landesausstellung (Massat) 303 Der Hauptmann (Zuckmayer) 304 Die Müggelberge (Fontane) 307 Nachwort 310 Autoren- und Quellenverzeichnis 313 Lageplan der Innenstadt 321 Ortsregister 322

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Bildtext: Cocktails von diverseBildtext: Cocktails von diverse

Cocktails

diverse
Verlag: Paragon
Jahr: 2004
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9781405428491
Zustand: Gebraucht
Cocktails Cocktails sind heute beliebter denn je - fast täglich werden neue unwiderstehliche Kreationen erdacht und verbreitet. Das vorliegende Buch präsentiert Ihnen eine faszinierende SammIung traditioneller Klassiker und neuer CocktaiI-Ideen. Zu welchem Anlass Sie auch einen Cocktail servieren möchten, dieses Buch hält garantiert den " Richtigen " für Sie bereit. Alle Rezepte sind anschauIich iIIustriert und mit leicht nachvollziehbaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen versehen. Grundtechniken zum Mixen werden im Detail erläutert und zahlreiche Tipps machen Sie mit den Geheimnissen erfolgreicher Barkeeper vertraut.

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Bildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 2 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, BernwardBildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 2 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward

Das neue Rock-Lexikon Band 2

Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 2002
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499163531
Zustand: Gebraucht
Ein halbes Jahrhundert Rockmusik in fast tausend Porträts: die Stars. die Anreger. die Außenseiter. Die Sprache des Rock: Stilbegriffe. Fachwörter. Slang. Die Meilensteine der Rock-Geschichte: Platten. CDs. Rock zum lesen: Zeitschriften und Literatur. Das neue Rock-lexikon: Rockmusik total. ... ein bahnbrechendes Standardwerk. Für Fans und Branchenkenner gleichermaßen war das informative. in origineller Diktion verfaßte Buch jahrelang eine unentbehrliche Orientierungshilfe. (Der Spiegel) Unter den deutschsprachigen Publikationen über Rockmusik steht das Lexikon einzigartig da es gibt keinen Ärger über nichtssagende Jargon-Salopperien. es wird nicht an einem Schleier mitgewebt der aus der Musik etwas anderes machen will. als sie ist. (Der Tagesspiegel. Berlin) ... die lesbarste und am gründlichsten recherchierte Übersicht über die Rockmusik. die es bisher in irgendeiner Sprache gibt. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) Plausibel und informativ . . . Als Nachschlagewerk ist das Rock-lexikon für Fans. Spezialisten und Laien gleichermaßen von unübertroffenem Nutzwert. (Die Zeit)

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Bildtext: Die grosse Utopie - Sozialismus In Deutschland von Horlacher, WolfgangBildtext: Die grosse Utopie - Sozialismus In Deutschland von Horlacher, Wolfgang

Die grosse Utopie - Sozialismus In Deutschland

Horlacher, Wolfgang
Verlag: WIRTSCHAFTSVERLAG LANGEN-MÜLLER/HERBIG
Jahr: 1976
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783784470443
Zustand: Gebraucht
Sozialistische Planspiele Anspruch der radikalen Minderheit Die Nacht der langen Messer Monopole und Reformen Frischzellen für den Marxismus Investitionslenkung als Zerstörungshebel Sozialistische Bundesrepublik Dialektik und Gegensätze Großes Manöver der Täuschung Das sogenannte Bahrpapier Kontakte und Konzessionen Das italienische Muster Weniger Pragmatismus Das Ganze muß weg Plüschsessel sozialistischer Geborgenheit Arbeiter und ideologisches Trauma Aggression als Variation Sozialdemokraten in Clinch Kluft zwischen Kanzler und Partei Mit Marx gegen Schmidt Der Feind im eigenen Lager Solidarität zur Mutterpartei Der Rest ist Radikalismus Erlösung durch Neid Lenin und die Sozialpatrioten Ideologisches Oktoberfest Kanzler auf Kanzeln Eigentum als Diebstahl Zum Beispiel Fritz Erler Gegen die westliche Bündnispolitik Noskes Schießbefehl Die erste deutsche Republik Im Auftrag der Komintern Ausgehend von dem Mannheimer Parteitag der SPD untersucht der Chefredakteur des Bayernkurier den Prozeß der Meinungsbildung und die Machtstrukturen innerhalb der Partei der deutschen Sozialisten. Mit historischer Akribie und journalistischem Sinn für politische Zusammenhänge beleuchtet Horlacher die Flügelkämpfe, die die Sozialdemokratie seit eh und je bewegen. Er demonstriert das gefährliche Unvermögen einer großen Partei, sich von den utopischen Vorstellungen zu lösen, die von aggressiven Minderheiten immer wieder zum Programm erhoben werden. Was für Marx gültig war, die Idee von der Erlösung des Menschen schon zu irdischen Zeiten, auf der Grundlage seiner Lehre, ist inzwischen zu einem Anachronismus geworden, der Unmenschlichkeit produziert. Die Erlösungs-Fiktion überlebt auch die Verschwommenheit des Godesberger Programms und wirkt fort in dem Orientierungsrahmen 85. Ver-blendete Weltverbesserer auf dem Marsch zur Insel Utopia. So wird in diesem Buch Vergangenheit zu ebenso lebendiger wie bedrückender Gegenwart. Dokumentiertes und Geschehenes wird zur brisanten Aktualität. Die große Utopie ist die Schilderung der Idealisten, der Enttäuschten, der Besonnenen und Radikalen auf den langen, verschlungenen Wegen des deutschen Sozialismus. Wolfgang Horlacher, gebürtiger Schwabe des Jahrgangs 1930, studierte Theologie, Philosophie und Geschichte, bevor er sich dem Journalismus zuwandte. Seine Stationen: Korrespondent in Stockholm und Belgrad, stellvertretender Ressortchef für Außenpolitik der Stuttgarter Zeitung, stellvertretender Chefredakteur des Münchner Merkur, seit 1971 geschäftsführender Herausgeber des Bayernkurier. 1967 wurde ihm der Theodor-Wolff-Preis verliehen. Die wichtigsten bisher von Horlacher erschienenen Werke: Zwischen Prag und Moskau, Das rote Bleigewicht, sowie die politischen Reiseberichte Erfurt, Kassel, Moskau und Mit Strauss in China.

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Bildtext: English Network Office Lehrerhandreichungen - Teacher's book von Ramsey GaynorBildtext: English Network Office Lehrerhandreichungen - Teacher's book von Ramsey Gaynor

English Network Office Lehrerhandreichungen - Teacher's book

Ramsey Gaynor
Verlag: Langenscheidt ELT
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783526504344
Zustand: Gebraucht
Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger Office English In Konzeption und Aufbau an English Network Refresher A2 angelehnt, reaktiviert dieser Kurs in ca. 15 Doppelstunden verschüttete Englischkenntnisse bis zum Abschluss der Stufe B1.

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Bildtext: Ein fröhliches Herz und immerdar Frieden : Lebenserfahrungen aus dem Buch Jesus Sirach von Kuhn, Johannes (Nachw.) und Klaus DempelBildtext: Ein fröhliches Herz und immerdar Frieden : Lebenserfahrungen aus dem Buch Jesus Sirach von Kuhn, Johannes (Nachw.) und Klaus Dempel

Ein fröhliches Herz und immerdar Frieden : Lebenserfahrungen aus dem Buch Jesus Sirach

Kuhn, Johannes (Nachw.) und Klaus Dempel
Verlag: Deutsche Bibelgesellschaft
Jahr: 1993
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783438044341
Zustand: Gebraucht
Inhalt Vorrede 6 Der Schatz der Weisheit Alle Weisheit kommt von Gott 7 Die Vorzüge der Weisheit 9 Die Vermittlung der Weisheit 11 Das Hohelied der Weisheit 12 Gottes Zuwendung zu Mensch und Welt Gott der Schöpfer 15 Gott der Barmherzige 17 Der Mensch vor Gott Gehorsam gegenüber Gottes Geboten 21 Das Los der Frommen und der Gottlosen 25 Feiertage und rechte Opfer 28 Gott fordert Rechenschaft 29 Der Mensch und seine Mitmenschen Kinder und Eltern 31 Die Pflichten des Hausvaters 32 Freunde und Ratgeber 33 Eine Gehilfin, die zu ihm paßt 37 Schwierige Zeitgenossen 40 Weise und Narren 41 Eine Schule der Persönlichkeit Demut und Hochmut 45 Gute Eigenschaften 48 Schlechte Eigenschaften 51 Streit und Vergebung 54 Vom Ansehen unter den Menschen 55 Reden und Schweigen zur rechten Zeit 59 Reichtum und Armut Vom Umgang mit Geld 63 Solidarität mit den Armen und Bedürftigen 68 Wechselfälle des Lebens Gutes und Schlechtes 70 Von Gesundheit und Ärzten 71 Vom Umgang mit Leiden und Trauer 75 Zum Abschluß 79 Nachwort 81

Preis(€): 1,71

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Bildtext: Legal English: An Introduction to the Legal Language and Culture of the United States von Brostoff, Teresa Kissane & Ann SinsheimerBildtext: Legal English: An Introduction to the Legal Language and Culture of the United States von Brostoff, Teresa Kissane & Ann Sinsheimer

Legal English: An Introduction to the Legal Language and Culture of the United States

Brostoff, Teresa Kissane & Ann Sinsheimer
Verlag: Oceana Publications
Jahr: 2000
Edition: Leinen
ISBN: 9780379214246
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu "Legal English" effectively communicates the language of law to students or to anyone learning the nuances of legal language in the United States. Professors Brostoff and Sinsheimer of the University of Pittsburgh School of Law guide the student through the study of law by using legal English in actual problems, reinforced by exercises, demonstrating concepts in action. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch . Über den Autor Teresa Kissane Brostoff is Director of the Legal Writing Programs and Professor of Legal Writing at the University of Pittsburgh School of Law. Ann Sinsheimer is Professor of Legal Writing also at the University of Pittsburgh School of Law. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Preis(€): 33,00

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Bildtext: The world of motorcycles : an illustrated encyclopedia (22 Bände) von Ian, Brian Laban, et al., eds. WardBildtext: The world of motorcycles : an illustrated encyclopedia (22 Bände) von Ian, Brian Laban, et al., eds. Ward

The world of motorcycles : an illustrated encyclopedia (22 Bände)

Ian, Brian Laban, et al., eds. Ward
Verlag: Columbia House
Jahr: 1977
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780379214246
Zustand: Gebraucht
Es handelt sich um die komplette Reihe von 22 Büchern 2640 Seiten hundreds of brilliant full-color photographs. This is a rare find for the enthusiast interested In The History of Motorcycling. 22 Volume SET: ABC-ZUN, + History of Motorcycles, 1869-1912, 1913-1949, 1950-1979, + Motocross & Champions

Preis(€): 299,00

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Bildtext: Marijuana Rx: The Patients' Fight For Medicinal Pot von Randall, Robert C./ O'leary, Alice M.Bildtext: Marijuana Rx: The Patients' Fight For Medicinal Pot von Randall, Robert C./ O'leary, Alice M.

Marijuana Rx: The Patients' Fight For Medicinal Pot

Randall, Robert C./ O'leary, Alice M.
Verlag: Da Capo Press
Jahr: 1998
Edition: Paperback
ISBN: 9781560251668
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU Product Description From Publishers Weekly Randall and his companion, O'Leary, cofounders of Alliance for Cannabis Therapeutics (ACT) and coauthors of Marijuana, Medicine and the Law (1988), began their battle to make medicinal marijuana available in the 1970s after Randall, who has glaucoma, discovered that he actually saw better after smoking pot than he normally did. Told by his physician that he would be blind by the age of 30, he and O'Leary began growing the plant at home in 1975, their apartment was raided and both were arrested. Narrated in Randall's voice, this memoir chronicles his personal battle to obtain the drug legally, which was granted in 1976 when he became the first U.S. citizen to have marijuana prescribed for a medical condition. Radicalized by this experience, Randall and O'Leary have devoted their lives to assisting others diagnosed with serious illnesses such as cancer, multiple sclerosis and AIDS. Research studies, described here, document the usefulness of marijuana in easing many symptoms, including the severe nausea resulting from chemotherapy. Although the authors don't set out the numerous court battles and political skirmishes with the greatest clarity, they provide examples of human tragedies that have occurred because people were unable to obtain marijuana. They blame uncaring government bureaucracy and the unthinking embrace of a "just say no" philosophy by both Republican and Democratic politicians for the fact that marijuana is not easily available for medicinal use. The authors scored a minor coup in getting Lyn Nofziger, a former chairman of the Republican National Committee, to write a foreword. Author tour. Copyright 1998 Reed Business Information, Inc. From Library Journal Randall and O'Leary are the founders of Alliance for Cannabis Therapeutics, a nonprofit organization working to legalize marijuana for medicinal purposes. Here they recount three decades of personal experiences that energize their activism. Randall was barely out of college when he was diagnosed with hereditary glaucoma. He noticed, however, that smoking marijuana significantly improved his vision, an observation that had been confirmed by scientific experiments in 1971. Drug use led to his arrest, but he defended himself with the revolutionary plea of medical necessity. In 1976, he became the first American legally entitled to government-grown marijuana. Cancer patients argued that the drug would bring them relief from chemotherapy, and the AIDS epidemic brought other claimants, including Randall himself. Slowly, in spite of official antidrug rhetoric, public opinion has begun to support the use of therapeutic marijuana. Libraries seeking a personalized and partisan account of the medical marijuana issue will find this a useful purchase.?Kathleen Arsenault, Univ. of South Florida Lib., St. Petersburg Copyright 1999 Reed Business Information, Inc. From Kirkus Reviews Randall was 24 when told that hed be blinded by severe glaucoma before he turned 30. Four years later, he became the first American to gain access to marijuana for medical purposes two decades later, he found the drug would also support his fight against AIDS. This sometimes strident account tells how, for 20 years, Randall struggled to secure marijuana as a medication through sundry legal/political machinations. He and his co-author O'Leary's saga began in 1973 when Randall discovered, while smoking marijuana just for fun, that the glaucoma-related tri-colored rings obscuring his vision had disappeared. A search of the medical literature revealed the suggestion that marijuana could indeed return dangerously high intraocular pressures (caused by glaucoma) to normal levels, thereby relieving visual disturbances. In 1975, however, Randall and O'Leary were arrested for growing marijuana in their Washington, D.C., apartment. As they point out here, there were advantages to being arrested in the nation's capital: Sources of medical and legal information and assistance were abundant. Randall duly made the rounds of agencies and organizations, looking for lawyers and doctors to take on the government drug regulators: the FDA, the Bureau of Narcotics and Dangerous Drugs, the National Institute on Drug Abuse, et al. Recounting these sorties, Randall and OLeary (who together co- founded a medical marijuana advocacy group) at times make querulous guides (for instance, thoroughly dissing a National Eye Institute administrator: It was his incredibly rude manner, his abrupt disingenuousness that was so distasteful'') and pull no punches, naming names throughout. Yet the authors also score telling points: The evidence persuasively suggests that smoking marijuana can treat glaucoma effectively and can relieve nausea and increase appetite in people being treated for cancer and AIDS. An eccentric story, but timely and ultimately worthwhile. (Author tour) -- Copyright 1998, Kirkus Associates, LP. All rights reserved.

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Bildtext: Chute de l'étoile absinthe: récit von Georges HaldasBildtext: Chute de l'étoile absinthe: récit von Georges Haldas

Chute de l'étoile absinthe: récit

Georges Haldas
Verlag: Editions l'Age d'Homme
Jahr: 1972
Edition: Pappe
ISBN: 9782825116807
Zustand: Gebraucht
Erstausgabe Georges Haldas Georges Haldas (* 14. August 1917 in Genf 24. Oktober 2010[1] in Le Mont-sur-Lausanne) war ein französischsprachiger Schweizer Schriftsteller, Dichter, Essayist und Übersetzer. Leben Georges Haldas war der Sohn des griechischen Buchhalters Léonidas Halter und der Schweizerin Marguerite Monard. Bis zum Alter von neun Jahren lebte er auf der griechischen Insel Kefalonia, ehe er in die Schweiz kam. Er studierte Literatur an der Universität Genf. In seiner Jugend war er orthodox, doch trat er mit 23 Jahren zur katholischen Konfession über. Haldas arbeitete als Hauslehrer, Journalist (er schrieb für das Journal de Genève) und Buchhändler. Er veröffentlichte seinen ersten Gedichtband 1942 und übersetzte Anakreon, Catull und Umberto Saba auf Französisch. Bekannt wurde er vor allem für seine Chroniken: Boulevard des Philosophes (1966), La Maison en Calabre (1970), Chute de l'Etoile Absinthe (1972), Chronique de la Rue Saint-Ours (1973). Insgesamt publizierte er 16 Gedichtbände und über 50 Prosawerke. Haldas erhielt mehrere Literaturpreise: den Taorminapreis 1970, den Grossen Preis der Stadt Genf 1971, Preise der Schweizerischen Schillerstiftung 1971 und 1977, den Ramuzpreis 1985 und den Edouard Rod Preis im Jahr 2004. Werke Gedichtbände Cantique de laube. La Baconnière, Neuchâtel 1942. La voie damour. La Baconnière, Boudry-Neuchâtel 1948. Chants de la nuit. Rencontre, Lausanne 1952. Le couteau dans la plaie. La Baconnière, Neuchâtel Seuil, Paris 1956. La peine capitale. Rencontre, Lausanne 1957. Le pain quotidien. Rencontre, Lausanne 1959. Corps mutilé. Rencontre, Lausanne 1962. Sans feu ni lieu. Rencontre, Lausanne 1968. Poèmes de la grande usure. Coopérative Rencontre, Lausanne 1974. Funéraires. LAge dHomme, Lausanne 1976. Un grain de blé dans leau profonde. LAge dHomme, Lausanne 1982. La blessure essentielle. LAge dHomme, Lausanne 1990, ISBN 2-8251-0127-3. Poèmes de jeunesse : inédits. LAge dHomme, Lausanne 1997, ISBN 2-8251-1047-7. Poésie complète. LAge dHomme, Lausanne 2000, ISBN 2-8251-1316-6. Übersetzungen Anakreon : Poèmes et fragments. Rencontre, Lausanne 1951. Catull : Poèmes damour. Rencontre, Lausanne 1954. Umberto Saba : Vingt et un poèmes. Rencontre, Lausanne 1962. Essays Les poètes malades de la peste. Seghers, Paris 1954. Trois écrivains de la relation fondamentale (Perez-Galdos Giovanni Verga C.F. Ramuz). LAge dHomme, Lausanne 1978. Les sept piliers de létat de poésie : petit traité expérimental. LAge dhomme, Lausanne 2005, ISBN 2825119520. LEspagne par les écrivains que jaime. LAge dHomme, Lausanne 2006, ISBN 2825136778. Chroniken Gens qui soupirent, quartiers qui meurent. La Baconnière, Neuchâtel 1963. Boulevard des philosophes. Rencontre, Lausanne 1966. Boulevard des philosophes. Deutsch von Elisabeth Dütsch. Ammann, Zürich 1989, ISBN 3250100617. Jardin des espérances. Rencontre, Lausanne 1969. La maison en Calabre. Coopérative Rencontre, Lausanne 1970. Das Haus in Calabrien. Deutsch von Elisabeth Dütsch. Waldgut, Frauenfeld 1995, ISBN 372940217X. Chute de létoile absinthe. Coopérative Rencontre, Lausanne 1972 Denoël, Paris 1972. Chronique de la Rue Saint-Ours. Denoël, Paris 1973. Altstadtchronik. Deutsch von Marcel Schwander. Benziger, Zürich 1977, ISBN 3545362833. Passion et mort de Michel Servet. LAge dHomme, Lausanne 1975. A la recherche du Rameau dOr. LAge dHomme, Lausanne C. Bourgois, Paris 1976. La légende des cafés. LAge dHomme, Lausanne 1976. Le livre des passions et des heures. LAge dHomme, Lausanne 1979. Echos dune vie. LAge dHomme, Lausanne 1980. La légende du football. LAge dHomme, Lausanne 1981. Die Legende vom Fußball. Deutsch von Hugo Meier. Pendo, Zürich 1994, ISBN 3858422770. Massacre et innocence. LAge dHomme, Lausanne 1983. La confession dune graine, I: Lémergence. LAge dHomme, Lausanne 1983. La confession dune graine, II: Conquête matinale. LAge dHomme, Lausanne 1986. La légende des repas. LAge dHomme, Lausanne 1987, ISBN 2260005187. Lontermède marocain. LAge dHomme, Lausanne 1989. Le grand arbre de lhomme. Ed. Temps qu'il fait, Cognac, 1989, ISBN 2868530745. Mémoire et résurrection. LAge dHomme, Lausanne 1991, ISBN 2825101745. La confession dune graine, III : Lécole du meurtre. LAge dHomme, Lausanne 1992, ISBN 2825103047. Ni or ni argent. Variations sur la lumière. Fotografien von Roger Chappellu. Editions Olizane, Genève 1994, ISBN 2880861276. La confession dune graine, IV : Meurtre sous les géraniums. LAge dHomme, Lausanne 1994. Pâques à Jérusalem. LAge dHomme, Lausanne 1995, ISBN 2825106291. La légende de Genève. LAge dHomme, Lausanne 1996, ISBN 2825107891. Marie de Magdala. Regard, Fribourg Nouvelle Cité, Montrouge 1996, ISBN 2853133052. Le livre et la vie. Association suisse des Libraires de langue française, Lausanne 1997. Le livre des trois déserts. Regard, Fribourg Nouvelle Cité, Montrouge 1998, ISBN 2853133303. Lumières denfance. LAge dHomme, Lausanne 1998, ISBN 282511135X. Ulysse ou la lumière grecque. LAge dHomme, Lausanne 1998, ISBN 2825111740. Octobre 17 ou La fraternité trahie. LAge dHomme, Lausanne 1999, ISBN 2825112941. Le Christ à ciel ouvert. LAge dHomme, Lausanne 2000, ISBN 2825113743. Murmure de la source. LAge dHomme, Lausanne 2001, ISBN 2825115126. La confession dune graine, V: Le temps des rencontres. LAge dHomme, Lausanne 2001. Le temps des rencontres. LAge dhomme, Lausanne 2001, ISBN 2825116076. Socrate et le Christ. LAge dHomme, Lausanne 2002, ISBN 2825116564. La confession dune graine, VI : Un temps révolu. LAge dHomme, Lausanne 2003, ISBN 2825117846. Chroniques de la petite fontaine. LAge dHomme, Lausanne 2004, ISBN 2825118877. Ô ma sur. LAge dHomme, Lausanne 2005, ISBN 2825136158. Le tournant. LAge dHomme, Lausanne 2006, ISBN 2825137065. Notizbücher (LEtat de poésie) Les minutes heureuses, Carnets 1973. LAge dHomme, Lausanne 1977. Le tombeau vide, Carnets 1979. LAge dHomme, Lausanne 1982. Rêver avant laube, Carnets 1982. LAge dHomme, Lausanne 1984. Le cur de tous, Carnets 1985. LAge dHomme, Lausanne 1988. Carnets du désert, Carnets 1986. LAge dHomme, Lausanne 1990. Le soleil et labsence, Carnets 1987. LAge dHomme, Lausanne 1991, ISBN 2825102199. Paradis perdu, Carnets 1988. LAge dHomme, Lausanne 1993, ISBN 2825104485. Orphée errant, Carnets 1989. LAge dHomme, Lausanne 1996, ISBN 2825107409. Le maintenant de toujours, Carnets 1995. LAge dHomme, 1997, 2825110469. Pollen du temps, Carnets 1996. LAge dHomme, Lausanne 1999, ISBN 2825112321. Paroles du scribe, Carnets 1997. LAge dHomme, Lausanne 2002, ISBN 2825116556. LOrient intérieur : Carnets 1998. LAge dHomme, Lausanne 2003, ISBN 2825117773. Paysan du ciel : Carnets 1999. LAge dHomme, Lausanne 2004, ISBN 2825119350. Le nomade immobile : Carnets 2000. LAge dHomme, Lausanne 2006, ISBN 2825136646.

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Bildtext: Petit traité de l'absinthe Le mythe ressuscité von Marie-Claude DelahayeBildtext: Petit traité de l'absinthe Le mythe ressuscité von Marie-Claude Delahaye

Petit traité de l'absinthe Le mythe ressuscité

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Editions Equinoxe
Jahr: 2003
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782841353392
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU La Fée verte n'a pas fini de nous étonner. Adorée puis bannie, elle revient en force après un long silence. De par le monde, la magie du mythe explose en une symphonie de verts. Les bouteilles aux formes variées exhibent leurs flancs aux devantures des boutiques qui se veulent " tendance ". Des saveurs variées, des plus proches aux plus éloignées, un rituel qui quelquefois se cherche, l'absinthe du troisième millénaire assoit son succès sur son seul nom : un nom qui évoque immanquablement la Belle Époque avec ses cafés enfumés où les artistes refaisaient le monde. L'absinthe d'aujourd'hui s'enracine dans la riche histoire de son passé.

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Bildtext: La mia Alfa ( Alfa Romeo ) von Gianpaolo GarceaBildtext: La mia Alfa ( Alfa Romeo ) von Gianpaolo Garcea

La mia Alfa ( Alfa Romeo )

Gianpaolo Garcea
Verlag: Giorgio Nada Editore
Jahr: 1993
Edition: Leinen
ISBN: 9788879111133
Zustand: Gebraucht
"La Mia Alfa" offers a remarkable vignette of the people, society, and culture of the company, seen through the eyes and pen of a very talented engineer, draftsman and writer

Preis(€): 279,05

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Bildtext: L'absinthe, une fée franco-suisse von Benoît NoëlBildtext: L'absinthe, une fée franco-suisse von Benoît Noël

L'absinthe, une fée franco-suisse

Benoît Noël
Verlag: Cabedita
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782882953131
Zustand: Gebraucht
Plante bienfaisante, élixir régénérateur puis apéritif sulfureux, l'absinthe subjugue. Armoise douce au toucher mais amère en bouche, l'absinthe est le symbole des illusions perdues. Née en 1797 dans le Jura franco-suisse, la liqueur d'absinthe de la mère Henriod a séduit le monde entier avant d'être interdite en Suisse en 1910, puis en France en 1915. De nos jours, les rumeurs les plus contradictoires circulent encore à son endroit. La Fée verte rendait-elle fou ou génial? Ce livre tranche enfin le débat et rappelle opportunément que la Grande Areuse du Val-de-Travers fut aussi bien surnommée Madame Espérance que Notre-Dame de l'Oubli. Retrouvez ici l'histoire des distilleries, les grands cafés parisiens à l'heure du persil, la saga de l'herbe sainte de Madagascar à la Nouvelle-Orléans et les débats passionnés qui aboutirent à sa prohibition en pleine boucherie de la Grande Guerre. Depuis le 1er mars 2005, la bleue est à nouveau autorisée en Suisse. La France et les Etats-Unis suivront-ils ce courageux revirement? Quoi qu'il en soit, Blanche Laverte est à jamais un mythe.

Preis(€): 28,00

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Bildtext: L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition von Marie-Claude DelahayeBildtext: L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition von Marie-Claude Delahaye

L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Musée de l'absinthe
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782951531628
Zustand: Gebraucht
" Muse, fée puis sorcière, l'absinthe devenue à présent un mythe fait sans cesse référence à ce siècle qui vit Verlaine et Rimbaud rimer au Rat Mort, Degas à la Nouvelle-Athènes et Toulouse-Lautrec boire la verte avec Gauguin et Van Gogh. L'absinthe est si intimement liée à la vie sociale et artistique du XIXe siècle qu'il est impossible de les évoquer sans s'y référer constamment. Tout d'abord boisson élégante, sa réputation commence à vaciller lorsque les artistes s'exprimant en une nouvelle forme d'art, délaissent le rassurant classicisme au profit d'un réalisme jugé de mauvais goût. Ne jettent-ils pas en pleine lumière, à la face des milieux bien-pensants, les vices et les faiblesses de la société ? Le succès de l'absinthe, boisson non traditionnelle, à l'inverse du vin, indique une évolution dans les mentalités. Et ce changement qui pointe, qui s'empare du milieu ouvrier n'est-il pas dangereux pour les milieux conformistes de la société ? L'absinthe devenue symbole du peuple dans ce qu'il a de plus dérangeant, la misère et par conséquent la contestation, ne pouvait survivre aux secousses du siècle. Devenue bouc émissaire des problèmes du temps, la misère sociale avec l'alcoolisme qu'elle engendrait puis la guerre, l'absinthe ne pouvait que disparaître. Avant de faire parler d'elle à nouveau. " Marie-Claude Delahaye

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Bildtext: L'absence de l'absinthe von Andrea-G PinkettsBildtext: L'absence de l'absinthe von Andrea-G Pinketts

L'absence de l'absinthe

Andrea-G Pinketts
Verlag: Rivages
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9782743608484
Zustand: Gebraucht
Traduit de l'italien par Gérard Lecas et Claude Sophie Mazéas Verlaine aurait-il écrit ses plus beaux poèmes si on l'avait privé d'absinthe ? C'est la question que se pose Lazare Santandrea à l'enterrement de sa grand-mère qui, un jour, avait cessé de boire et s'était atrophiée comme l'inspiration d'un poète maudit privé d'absinthe . Lazare perçoit, dans le spleen qui l'accable, l'absence de l'absinthe . L'absinthe manque à Lazare. Mais il ignore qu'il est sur le point d'en rencontrer au moins trois. Des Absinthe. Le premier du nom a soixante-quinze ans, il se souvient de sa vie de labeur et de ses rêves de coureur cycliste. Il travaille encore au noir pour une société de transports, mais rêve toujours de pédaler avec les grands champions auxquels il a survécu. Le deuxième, Absinthe Mario, est une sorte d'immigrant à l'envers . Il a quitté New York pour revenir en Italie où sa vie est la même qu'en Amérique : bars, mensonges, putains. Quant à Absinthe Orsoni, le numéro trois, c'est un garçon de treize ans, bientôt quatorze, un embryon d'adulte qui, pour grimper dans la même barque que vous, commence par vous grimper dessus . Or, l'un après l'autre, les trois Absinthe disparaissent et Lazare se retrouve entraîné dans une histoire peuplée de monstres sanguinaires, de snuff-movies sans sexe, de Gitans en colère, le tout agrémenté d'un kangourou sous drogue dure. L'auteur du Sens de la formule et de La Madone assassine confirme son talent singulier dans ce qui est sans aucun doute son roman le plus ambitieux. L'humour y est, plus que jamais, l'expression de la politesse du désespoir .

Preis(€): 33,90

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Bildtext: Wormwood - A Novel von David J. LevienBildtext: Wormwood - A Novel von David J. Levien

Wormwood - A Novel

David J. Levien
Verlag: Miramax Books
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780786865062
Zustand: Gebraucht
For Nathan Pitch, 21, Hollywood is fraught with minefields - who to sleep with, who not to sleep with, who to schmooze and who to use. Fuelled by regular mind-bending sessions with a bottle of absinthe, he is determined to undermine the industry upon which he has based his hopes and career.

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Bildtext: Absinthe the Cocaine of the Nineteenth Century: A History of the Hallucinogenic Drug and Its effect on Artitsts and Writers in Europe and the United States von Doris LanierBildtext: Absinthe the Cocaine of the Nineteenth Century: A History of the Hallucinogenic Drug and Its effect on Artitsts and Writers in Europe and the United States von Doris Lanier

Absinthe the Cocaine of the Nineteenth Century: A History of the Hallucinogenic Drug and Its effect on Artitsts and Writers in Europe and the United States

Doris Lanier
Verlag: McFarland & Co Inc.
Jahr: 1995
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780899509891
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU Absinthe produced a sense of euphoria, similar to the effect of cocaine and opium, but was addictive and caused a rapid loss of mental and physical faculties. Despite that, Picasso, Manet, Rimbaud and Wilde were among those devoted to the "green fairy, " and produced writings and art influenced by absinthe.

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Bildtext: Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 (Cannabis: Collected Clinical Papers) von M. D. Tod H. MikuriyaBildtext: Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 (Cannabis: Collected Clinical Papers) von M. D. Tod H. Mikuriya

Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 (Cannabis: Collected Clinical Papers)

M. D. Tod H. Mikuriya
Verlag: Medi-Comp Press
Jahr: 1973
Edition: Leinen
ISBN: 9781577332190
Zustand: Gebraucht
ACHTUNG: GEBUNDENE AUSGABE IN LEINEN, ERSTAUSGABE As a full-time research consultant at the N.I.M.H. Center of Narcotics and Drug Abuse Studies, Dr. Tod Mikuriya discovered just how much the English and American medical profession has known about cannabis for the past 130 years. Having access to priceless original documents, he has compiled this authoritative and fascinating collection of medical papers on marijuana. From 1839, when the herb was first introduced into the Western pharmacopoeia, to present research with THC, the anthology offers rich insights into the whole social history of medicine. The studies published herein convey a wide variety of critical information, ranging from laboratory tests performed on animals and human subjects, to anthropological descriptions of marijuana use by African women during labor. A number of unusual and seldom-seen illustrations--from pharmaceutical catalogues in the days when Parke Davis and others marketed legal marijuana as a cure for coughs and corns--are both instructive and entertaining. In the section of clinical and pharmacological studies, a deep look is taken at the range of therapeutic effects attributed to a plant which has had prescribed medical uses for more than 2700 years, and is currently used by an estimated 250 million people. If not always conclusive, these studies nonetheless dramatically show that marijuana has potentially great medical value. The impressive accumulation of information regarding it has been unfortunately relegated to the dust bin for decades by puritanical legislators and medical practitioners ignorant or unheeding of existing scholarship in the field. The final chapter analyzes the reasons behind the 1937 Tax Act which outlawed the use of marijuana, driving it underground, and offers some disturbing conclusions based on hitherto unpublished official hearings and interviews with former government officials. Amidst the marijuana referendums, judicial challenges, and states vs. federal legislation, Marijuana: Medical Papers provides essential information--most of it never before available except in scarce, out-of-print medical journals--on a topic of tremendous current interest. Cannabis: Collected Clinical Papers Volume One: Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 Tod H. Mikuriya, M.D. As a full-time research consultant at the N.I.M.H. Center of Narcotics and Drug Abuse Studies, Dr. Tod Mikuriya discovered just how much the English and American medical profession has known about cannabis for the past 130 years. Having access to priceless original documents, he has compiled this authoritative and fascinating collection of medical papers on marijuana. From 1839, when the herb was first introduced into the Western pharmacopoeia, to present research with THC, the anthology offers rich insights into the whole social history of medicine. The studies published herein convey a wide variety of critical information, ranging from laboratory tests performed on animals and human subjects, to anthropological descriptions of marijuana use by African women during labor. A number of unusual and seldom-seen illustrations--from pharmaceutical catalogues in the days when Parke Davis and others marketed legal marijuana as a cure for coughs and corns--are both instructive and entertaining. In the section of clinical and pharmacological studies, a deep look is taken at the range of therapeutic effects attributed to a plant which has had prescribed medical uses for more than 2700 years, and is currently used by an estimated 250 million people. If not always conclusive, these studies nonetheless dramatically show that marijuana has potentially great medical value. The impressive accumulation of information regarding it has been unfortunately relegated to the dust bin for decades by puritanical legislators and medical practitioners ignorant or unheeding of existing scholarship in the field. The final chapter analyzes the reasons behind the 1937 Tax Act which outlawed the use of marijuana, driving it underground, and offers some disturbing conclusions based on hitherto unpublished official hearings and interviews with former government officials. Amidst the marijuana referendums, judicial challenges, and states vs. federal legislation, Marijuana: Medical Papers provides essential information--most of it never before available except in scarce, out-of-print medical journals--on a topic of tremendous current interest.

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Bildtext: Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base von Janet Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., National Research Council, Institute of MedicineBildtext: Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base von Janet Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., National Research Council, Institute of Medicine

Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base

Janet Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., National Research Council, Institute of Medicine
Verlag: National Academies Press
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780309071550
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU, gebundene Ausgabe Eine ganze Kommission renommierter Wissenschaftler berichtet in diesem Buch darüber, ob und wie Cannabis als Medizin eingesetzt werden könnte/sollte. Dabei werden zahlreiche Studien zitiert, ausgewertet etc., was das Buch für Laien nur teilweise verständlich macht. Andererseits gibt es auch Kapitel, die man auch als Nicht-Mediziner weitgehend verstehen kann, z.B. zur Frage, ob Cannabis als "Einstiegsdroge" gesehen werden kann. Wer gut Englisch kann, ein seriöses und objektives Buch zum Thema lesen will und vor der Wissenschaftlichkeit des Buches nicht zurückschreckt, ist mit diesem Buch gut beraten. (Einziger Nachteil: Das Buch ist nicht ganz aktuell, es fasst den Forschungsstand von 1999 zusammen.) Cannabis-Befürworter finden in diesem Buch übrigens sehr schlagkräftige Argumente für eine Legalisierung der "Droge", deren Anwendungsmöglichkeiten in der Medizin zahlreich sind und die deshalb intensiver erforscht werden sollte -- so die Schlussfolgerung der Autoren. The medical use of marijuana is surrounded by a cloud of social, political, and religious controversy, which obscures the facts that should be considered in the debate. This book summarizes what we know about marijuana from evidence-based medicine--the harm it may do and the relief it may bring to patients. The book helps the reader understand not only what science has to say about medical marijuana but also the logic behind the scientific conclusions. Marijuana and Medicine addresses the science base and the therapeutic effects of marijuana use for medical conditions such as glaucoma and multiple sclerosis. It covers marijuana's mechanism of action, acute and chronic effects on health and behavior, potential adverse effects, efficacy of different delivery systems, analysis of the data about marijuana as a gateway drug, and the prospects for developing cannabinoid drugs. The book evaluates how well marijuana meets accepted standards for medicine and considers the conclusions of other blue-ribbon panels. Full of useful facts, this volume will be important to anyone interested in informed debate about the medical use of marijuana: advocates and opponents as well as policymakers, regulators, and health care providers.

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Bildtext: Marijuana: Not Guilty as Charged von David R. Ford, Tod H. MikuriyaBildtext: Marijuana: Not Guilty as Charged von David R. Ford, Tod H. Mikuriya

Marijuana: Not Guilty as Charged

David R. Ford, Tod H. Mikuriya
Verlag: Good Press
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780965593250
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU, GEBUNDENE ERSTAUSGABE As a Caribbean person, who has lived most of my life in Guyana and Jamaica, I wish to highly recommend Dave Ford's timely book on the issue of marijuana use and persecution. Though Ford focuses on the problem in the USA he refers to other countries, and especially studies done outside of the USA which serve to support his thesis that marijuana is not guilty as charged. Ask the Rastafarians of Jamaica. He uses an impressive collection of facts to disclaim the various medical problems that are blamed on marijuana use. He shows how marijuana regulation got caught up in the attempt to deal with abuse of drugs such as cocaine and heroin and how the government bureaucracy for reasons which reasonable people can speculate on, refuses to correct. The noted Caribbean jurist, Aubrey Fraser, documented this same issue. The hysteria surrounding the war on drugs creates a climate in which it is difficult for reasonable and workable approaches to drug use reduction and user rehabilitation to be implemented even though we have examples around the world of what works and what doesn't. A neglected aspect of the war on marijuana which Ford also discusses is how the war has drastically reduced the cultivation and use of hemp, one of the most useful plants known to man. I would highly recommend Ford's book to anyone who is interested in the truth about marijuana and wants to be empowered to make an intelligent choice about what this relatively harmless intoxicant really is all about. It would be remiss if I did not also note that one of the things that is lost because of the irrational approach to marijuana use is the medical benefits of this plant. This has been the subject of study by scientists around the world, including specialists in Jamaica, the UK, and the USA and is one of the points Ford makes in his book. I am a disabled person who was overjoyed to read David Ford's wonderful exposè. My progressive condition should be causing unbearable pain and spasms at this point...and DOES without this great medicine. Someday the truth will triumph because of people such as Mr. Ford and books as bold as his. Someday this book will be a collector's item, like the Soviet flag, because of works like this. I have heard Mr. Ford on talk radio, as well. With his survivor's courage and enlightened convictions-having won his battle with cancer with a big help from marijuana-David Ford provides a wealth of knowledge and insight into the absolutely ridiculous and ineffective War On Drugs. This WOD, this total misuse of our money, is being promoted by alcohol, tobacco, and pharmaceutical companies. Dirty politics? You bet! Marijuana is a superior product plain and simple, and more doctors would publicly agree if they could do so without negative consequences. After reading "Marijuana: Not Guilty As Charged," I would not be surprised if the future reveals some sort of conspiracy involving advocates for the gun industry and the DEA's War On Drugs...perhaps gun lobbyists pressing officials to pass WOD budgets to fuel more crime to increase the demand for firearms. In any event, the War On Drugs has achieved this: in every American city, illegal drugs are more readily available today than ever before. And not many consider the by-products of the WOD's destruction, the constant displacement of farmers in developing countries among them. CLEARLY, the War On Drugs has become an out-of-control habit supported by taxpayers coerced by ill-conceived laws. Mr. Ford's book has an easy style and light approach, but makes one think deeply...and hope for a sequel. Author David R Ford brilliantly confirms marijuana's medical value. A "must read" for every politician.(and anyone who wants to know the truth!) Marijuana has proven medical value, as published March 17,1999 by the Institute of Medicine, a division of the prestigious National Academy of Sciences. Why then is it still prohibited medicine by the federal government? Author, and former CBS television journalist from Hawaii, David R. Ford reports the facts in his easy to read book. Ford explains how the federal government created a systematic campaign of deception that began in the 1930's. U.S. legislators were duped into outlawing this relatively harnless plant--along with hemp, it's versatile NONINTOXICATING cousin. The author paints a clear picture, with credible references, that marijuana is intentionally kept as a Schedule One drug, with heroin,(too dangerous to prescribe, and with no medical value!) At the same time, Marinol, the synthetic pot capsule is easily available, but can cost up to 1,000 a month. Other than the federal government, the war on marijuana is funded by the alcohol, tobacco, and pharmaceutical companies. Marijuana is their competition. An herb cannot be patented. The book includes dozen's of patient's stories,(including the author's, who is a cancer survivor.) Marijuana: Not Guilty as Charged, also includes about every myth regarding pot for the past 60 years. This book is a MUST READ, written by a man who has spent over 50 years studying this subject. For anyone who wants to know the truth about marijuana, its benefits and the conspiricy to prevent its use by freedom-loving Americans, this book provides documented proof on those issues as well as many others. Every member of Congress should read it, so that they have the facts. Author Ford's research is impeccable, the way he offers it is both interesting and entertaining, and the information he gives us not only instills tolerance for those who use this beneficial medicine, but provides hope for any of us who may find ourselves at some future date in need of the benefits marijuana can provide. Hooray for Mr. Ford and those who know the difference between fact and fiction, truth and propaganda, and are not afraid to tell it to anyone willing to listen or read. Parents, especially, should read it, so that they are properly prepared to inform their children about marijuana when the time comes. And the time will come, because marijuana is here to stay. Unlike liquor, an "acceptable" drug that kills, marijuana is a medicine that kills only pain. It's an outstanding book and it stands out from all the lies we have been given in the past and are still being given today.

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Bildtext: Dr. Atomic's Marijuana Multiplier von Adam GottliebBildtext: Dr. Atomic's Marijuana Multiplier von Adam Gottlieb

Dr. Atomic's Marijuana Multiplier

Adam Gottlieb
Verlag: Ronin Publishing
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781579510039
Zustand: Gebraucht
2. Erweiterte Auflage First published in the early 1970s, Dr. Atomic's MARIJUANA MULTIPLIER demonstrates the playfulness characteristic of the period. Larry Todd's Dr. Atomic, a well-loved underground character, walks the reader through the process of turning low-grade weed into high-quality smoke. With today's advanced growing techniques and high-grade seeds, most indoor marijuana provides a powerful smoke without Dr. Atomic's stove-top process. DR. ATOMIC'S MARIJUANA MULTIPLIER is adult literature and not for children. The solvents used can be explosive and the reader is cautioned that it is offered as a historical novelty and archive of underground culture and not a recommended how-to process. Nonetheless, marijuana enthusiasts will find Dr. Atomic's amusing manual a unique addition to their library. This book is a very explicit review to growing marijuana. This book is very useful and i recommend it to anyone and everyone who is interested in this, keep in mind this is illegal in the United States. If you want to learn how to grow, this is the book for you! This book focuses on indoor growing however it includes outdoor growing as well. This book is the best for "all around" growing. With this book you can learn to grow with Quality and QUANTITY!

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Bildtext: Marijuana Law von BoireBildtext: Marijuana Law von Boire

Marijuana Law

Boire
Verlag: Ronin Publishing
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780914171867
Zustand: Gebraucht
In Marijuana Law, Richard explains marijuana laws and how they can impact upon citizens rights. He describes how people have been arrested and prosecuted and how to increase privacy protections and reduce exposure to arrest. OVER 30 MILLION PEOPLE IN THE U.S. REGULARLY SMOKE marijuana. Approximately 400,000 defendants each year are charged with the use, possession , sale , or cultivation of marijuana. Marijuana Law describes how people can reduce the probability of arrest and defend themselves from prosecution if arrested.

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Bildtext: Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business von J.C. SavageBildtext: Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business von J.C. Savage

Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business

J.C. Savage
Verlag: Savage Publishing
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789991189550
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU, gebundene Ausgabe, Erstauflage The Moonshine Connection Message to Reader Message to Current Pot Growers CHAPTER ONE1 THINK ABOUT IT Introduction1.01 Can You Get Rich Growing Marijuana ?1.02 Legalization vs. The American Dream1.03 The Economic Forecast1.04 Looking Inside1.05 CHAPTER TWO2 OPPORTUNITY Marijuana Growing as a Choice of Careers2.01 Financial Potential2.02CASH CROP: Getting an Attitude2.03 Indoor vs. Outdoor2.04 CHAPTER THREE3 VEEMM 6P GENERAL PLANNING AND PREPARATION BASIC PERSONAL PREPARATION What Makes a Pot Farmer?3.01 Technical Education3.02 Common Sense3.03 The Ten Essential Components for Success3.04 Time Requirements3.05 GENERAL PLANNING Preliminary Planning3.06 Long Range Planning3.07 FINANCIAL PLANNING Financing a First-Class Operation3.08 Why So Expensive?3.09 Starting From Scratch3.10 Budget Making3.11 Production Estimating3.12 Quality vs. Quantity3.13 CHAPTER FOUR4 STRATEGIC PLANNING GETTING DOWN TO THE BASICS Developing an Approach Using Maps Topographic Maps Aerial Photographs Soil Survey Maps Mini-Plat Books Navigation/ Orienteering PLOT LOCATION POSSIBILITIES Plot Accessibility: Convenience vs. Security Some Places Are Better Than Others Recent Timber Harvesting or Logging Areas Growing on Public Lands Growing in Active or Abandoned Mining Areas SITE CONSIDERATIONS Media Search Property Ownership The Big Three (Soil, Sunlight, and Water) Light Supply Day Length Considerations Corn Field Blending Technique CHAPTER FIVE5 OPERATIONS & TECHNOLOGY PREPARATION Grower's Log Book5.01 Fallacies5.02 The Basics of Aerial Camouflage5.03 Plot Design5.04 Configuration5.05 Color Contrast5.06 Clearing a Plot5.07 Sun Path Killing Technique5.08 Re-Using Old Plots5.09 Using Chemicals5.10 Fertilizers5.11 Chemical Safety5.12 Herbicides5.13 Insecticides and Pesticides5.14 SASSA (Super Absorbant Synthetic Soil Additive) 5.15 PLANTING Frost5.16 Seeds5.17 Seeds From Other Growers5.17a Seeds by Mail5.17b Seeds From Heads5.17c Genetics5.18 Grow Lights5.19 Planting Seed or Setting Seedlings5.20 Setting Plants5.21 Peat Pots5.21a Peat Pellets5.21b Paper Cups5.21c Tilling5.22 No-Till Planting5.23 Auger Planting5.24 Getting Pot to Plot5.25 TENDING Dealing With Predators5.26 Chemical Repellants5.26a Stinking the Place Up5.26b Predator Trapping5.26c Using Fences5.27 Visiting Your Plants5.28 Field Inspections5.29 Plant Inspection5.29a Watering Your Plants5.30 Sexing5.31 Training and Trimming5.32 HARVESTING & STORAGE Waiting for Harvest . . . Patiently ?5.33 Harvesting5.34 General Technique5.34a Cutting5.34b Transportation5.34c Doing It in the Dark5.34d What Makes a "Safehouse"?5.35 Drying5.36 Processing5.37 Preparing a Work Area5.37a Plant Stripping5.37b Grading5.37c Baling Your Pot5.37d Storage5.38 Buried Treasure5.39 Pot Silo Installation Notes5.40 Site Selection5.40a Digging the Hole5.40b Looking for Groundwater5.40c Backfilling Options5.40d Suffocating5.40e Covering Your Silo5.40f Waterproofing5.40g SELLING Selling Your Harvest5.41 Quality5.41a Amount Sold5.41b Local Market Rates5.41c Time of Year5.41d Strength of Buyer5.41e Selling Strategies and Risk Relationships5.42 Lower Quantities and More Deals5.42a Higher Quantities and Fewer Deals5.42b When the Deal Goes Sour5.42c A Fair Sample5.42d A Fair Deal5.42e The Buyer-Seller Relationship5.43 Dirty Money and Taxes5.44 PERSONAL PREPARATION AND MANAGEMENT Being Prepared Short Term Planning First Aid Training Personal Emergency Locators (PELs) Smoking on the Job Firing Up on the Job Knowing Your Turf Being Consistently Inconsistent Dress for Success General Basics Flack Jackets/ Bullet-proof Vests Physical Preparation Physical Conditioning Self Defense Training Winter Time Operations Learning to Fly PATROLLING BASICS Enhancing Your Skills of Observancy Making Tracks Noise Reduction Silencing Yourself Silencing Your Equipment5.60 Transportation5.63 Types of Transportation5.64 Four Wheel Drive Trucks5.64a Four Wheelers5.64b Dirt Bikes5.64c Water Route Options5.64d Stealth Canoe5.64e Air Transportation Options5.64f Stealth Ultralight5.64g Working the Night Shift5.65 Infrared NVD5.65a Starlight NVD5.65b NVD Basics5.65c Fleet Maintenance5.66 Using "Pot" Dogs5.67 No Animals5.68 Electronic Communications5.69 CHAPTER SIX6 RISK MANAGEMENT PERSONAL RISK MANAGEMENT Life Cycle of The Unsuccessful Pot Grower6.01 Self Analysis6.02 Being Conservative6.03 Keeping a Lid On It6.04 Living Low Key6.05 Caution vs. Paranoia6.06 Survival Consciousness6.07 Appeal to All Growers6.08 Packing a Piece to The Field6.09 If You're Gonna Pack It, Know How to Use It6.10 The Excitement Rush6.11 Keep Busy6.12 Community Relations6.13 Who's Your Nearest Neighbor?6.14 Older Retired Men6.14a Young Boys6.14b If You Own Land?6.15 Hired Help6.16 DANGERS Natural Hazards of The Working Environment6.17 Bees, Wasps, and Hornets6.17a Snakes6.17b Poison Ivy, Oak, and Sumac6.17c Ticks6.17d Deer Ticks6.17e Mosquitos and Flies6.17f Chiggers6.17g Unnatural Hazards of The Working Environment 6.18 Weed Pirates6.19 Other Growers6.20 Booby Traps6.21 Hunters6.22 Confrontation6.23 Violence6.24 Confrontation with Weed Pirates6.25 Terror on the Home-Front6.26 Terror from Above6.27 The Law6.27a Weed Pirates6.27b Concerned Citizen Pilots6.27c Taking Precautions6.27d THE LAW Aerial Observation Unit Standard Procedures6.28 Keep an Eye to the Sky6.29 Drawbacks to Being Armed in the Field6.30 Not Just Cops6.31 The Basics of Pot Law6.32 Running from the Law6.33 Getting Busted6.34 Surviving a Search Warrant6.35 Legal Defense Contingency Funds6.36 CHAPTER SEVEN7 CONCLUSION Knowing When to Quit7.01 Selling Out7.02 Getting Out of the Business7.03 Back to Reality7.04

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Bildtext: Marijuana Medical Handbook: A Guide to Therapeutic Use von Ed Rosenthal, Dale Gieringer Ph.D., Dr. Tod Mikuriya M.D.Bildtext: Marijuana Medical Handbook: A Guide to Therapeutic Use von Ed Rosenthal, Dale Gieringer Ph.D., Dr. Tod Mikuriya M.D.

Marijuana Medical Handbook: A Guide to Therapeutic Use

Ed Rosenthal, Dale Gieringer Ph.D., Dr. Tod Mikuriya M.D.
Verlag: Quick American Archives
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780932551160
Zustand: Gebraucht
An estimated 40 million Americans have medical symptoms that marijuana can relieve. Marijuana Medical Handbook is a one-stop resource that gives candid, objective advice on using marijuana for healing, understanding its effects on the body, safe administration, targeting illnesses, side effects, and the various delivery methods from edibles and tinctures to smokeless vaporizer pipes. The book also details supply issues, cultivation solutions (in a chapter by renowned expert Ed Rosenthal), and legal consequences. This thoroughly revised edition incorporates the most up-to-date information on the ever-changing politics of marijuana, the plant's usage, and medical research on it. This is the only book that tells you about marijuana use--what emotional and physical feelings you can expect, how it is prepared for both smoking and even recipes for those who prefer to cook with marijuana. The book also includes a chapter on cultivation by Ed Rosenthal. This is an important feature since many patients prefer to have the control over their medicine that personal cultivationa assures. I, after MANY years (7 years) of suffering from chronic intractable migraines & the pain increasing over the last 2 years the Dr's have run out of ideas & procedures that might help, I've been over 40 classes of medication had 2 surgery's & more procedures than I care to count. After going on disability successfully, my husband & I are still close to losing our home, our 1st house actually. So, I've gone back to work with the help of marijuana. I've known for a long time that it helps but because of the stigma attached to it & that I had really only ever used it recreational I didn't know exactly how to go about using medicinally. So to educate myself on it I went to the online library & amazon & started searching for books once I started reading this book I realized I don't need any others & I'm recommending all my friends & family to read it too so that they can better understand everything as I have. This book is really the most honest book I've seen it doesn't shy away from the disadvantages of marijuana yes there are some! And it doesn't just highlight the advantages instead I feel like it gives you all the available information it can & then allows you to decide for yourself how you feel. This book is so good, I hope to buy it soon so that I can own it & mark it up with my favorites & for reference later on & I will educate my future children with this book! This book is based on a data bank of over 9,000 patients. Medical marijuana is legal in 13 states, Canada, the Netherlands, and Austria. There is also a pharmaceutical spray version of marijuana that can be used in 23 countries, but not within the United States. It is legally used by approximately 300,000 patients in the US. It is believe there are several million patients illegally using marijuana for medical purposes. The use of marijuana has been found to be effective in treating the symptoms of multiple sclerosis, HIV/AIDS, Tourette's syndrome, and pain. There are studies showing marijuana is useful for patients with hepatitis C, gastro-intestinal disorders, rheumatoid arthritis, fibromyalgia, and ALS (Lou Gehrig's disease). There are some indicating that marijuana is useful for patients with cancer, diabetes, and Alzheimer's diseases. A drawback to marijuana is it has toxins that can create a high effect that dulls mental senses. These toxins and the high effect can be removed by vaporizing the marijuana. Marinol is a synthetic chemical available in capsules made from sesame oil that contains pure THC found in marijuana. It is allowed by the Food and Drug Administration to suppress nausea, while is a common ailment by patients who receive chemotherapy who need to fight nausea in order to take their medication. Patients state that medical marijuana is far superior to Marinol which lacks cannabinoids, terpenoids, and flavonoids found in marijuana that allow marijuana to be more effective. In addition, nausea patients have difficulty swallowing the Marinol capsules. Patients state they prefer inhaling such medication, which can be done with marijuana but not with Marinol. Inhalation also offer for better dosage control, whereas capsules have the dosage pre-determined. Marinol is also expensive, costing up to 1,000 for sixty capsules. Sativex is a cannabis spray administered under the tongue. It is available for Canada and 22 other countries, primarily for multiple sclerosis patients. Medical marijuana has been found to help stimulate appetite and repress nausea. This is helpful for patients with cancer, HIV, and AIDS. Six studies found marijuana suppressed nausea in 90% of people studied while one study found it suppressed nausea in 59% of people studied. It has been suggested the marijuana can be useful in stimulating the appetite of people with anorexia and with morning sickness. Marijuana was found in a study to reduce muscle spasms in 88% of patients studied with spinal cord injuries. Marijuana has been found to reduce spasms with patients with epilepsy, gastrointestinal disorders, menstrual cramps, cerebral palsy and a number of other disorders. It also reduces tics faced by people with Tourette's syndrome. A study of 339 Parkinson's disease patients found 46% of patients found substantial relief although it took almost two months of use before the relief took effect. Marijuana has been found to relieve pain. Recent studies and studies going back to the 19th century have found this to be the case. In the 19th century, marijuana was prescribed for migraines and for pain from rheumatism. A number of patients experience pain related to several ailments for express pain relief from marijuana. A study with a small sample size found that Marino diminished some of the negative psychiatric effects experienced by Alzheimer's patients. An animal tissue study found it cannabinoids may slow the progression of Alzheimer's. Marijuana may have positive effects for other psychiatric ailments. It may improve the mood of people with clinical depression, post-traumatic stress disorder, attention deficit hyperactivity disorder, and chronic fatigue syndrome. A study of insomnia patients found that using marijuana helped them sleep better. It is noted that insomnia is often a side effect of withdrawal from heavy marijuana usage which can last for up to several weeks. Marijuana should not be used to alleviate stress as stress comes from external conditions. The use of marijuana may help alleviate the symptoms of addiction withdrawal, be it alcohol, tobacco, or narcotics. Marijuana decreases fluid pressure on the eyes of glaucoma patients. Thus using marijuana can prevent blindness from glaucoma. Among the few patients legally allowed by the Food and Drug Administration to use medical marijuana have been glaucoma patients. There has been a study that indicated that the direct application of cannabinoids to some types of cancers in animals shrinks them. This does not mean that inhaling them would have a similar effect. Marijuana increased heart rates which could pose a problem to people with heart disease. It can make some people feel faintness. Smoking marijuana can be harmful to the throat and lungs. It should be noted that the amount of smoke involved from typical marijuana users is far less than the amount of smoke involved in tobacco users.

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Bildtext: The Sinsemilla Technique: An Insight Into a Cultivation Production Technique von KayoBildtext: The Sinsemilla Technique: An Insight Into a Cultivation Production Technique von Kayo

The Sinsemilla Technique: An Insight Into a Cultivation Production Technique

Kayo
Verlag: LAST GASP of San Francisco
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780867193039
Zustand: Gebraucht
This is one of the few books on cannabis to avoid high-voltage hyperbole in favor of a simple, easy-to understand story. The Sinsemilla Technique tells how law enforcement agencies forced marijuana growers to grow fewer and fewer plants on smaller and smaller plots of land to avoid detection. To make up for the lack of quantity, marijuana growers were forced to improve the quality. Thus was born the science and art of growing plants without seeds, or "sin se milla." The Sinsemilla Technique tells the story of life in the marijuana gardens of the West Coast. It is richly illustrated with real-life stories that make the sinsemilla technology come to life. The Sinsemilla Technique is beautifully illustrated with black and white and color photographs (check out the infrared photos of hidden gardens!), well-crafted line drawings and charts filled with growing information. No high-voltage hyperbole here. Just a simple, fun and very-informative read!

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Bildtext: Hemp for Health: The Medicinal and Nutritional Uses of Cannabis Sativa - The Nutritional and Medicinal Uses of the World's Most Extraordinary Plant von Chris ConradBildtext: Hemp for Health: The Medicinal and Nutritional Uses of Cannabis Sativa - The Nutritional and Medicinal Uses of the World's Most Extraordinary Plant von Chris Conrad

Hemp for Health: The Medicinal and Nutritional Uses of Cannabis Sativa - The Nutritional and Medicinal Uses of the World's Most Extraordinary Plant

Chris Conrad
Verlag: Healing Arts Press
Jahr: 1997
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780892815395
Zustand: Gebraucht
Hemp, Cannabis sativa, is one of the world's oldest sources of food and medicine, with a history that dates back ten thousand years. It relieves glaucoma, epilepsy, migraines, insomnia, asthma, the nausea associated with AIDS and chemotherapy, and a host of other conditions. It was once a staple in every American medicine cabinet, but because hemp is the plant from which marijuana is derived, it has been unavailable to consumers until recently. Now products made from imported hempseed are sold by stores and mail-order companies across the United States to satisfy a growing demand. Hemp for Health reveals the developments that have returned this ancient plant to the forefront of health and nutrition and that have doctors calling for its legalization. The author provides everything from recipes using hempseed, and an analysis of cannabis's therapeutic effect on the nervous system, to current information on bills that are currently moving through several state legislatures to legalize domestic hemp production. Pressestimmen "One of marijuana's greatest advantages as a medicine is its remarkable safety." (Lester Grinspoon, M.D., Journal of the American Medical Association) "Conrad presents a frank and compelling argument in favor of the medical use of marijuana. It is hard to imagine a more comprehensive and informative book on this issue. Herbal healers and enthusiasts would do well to acquaint themselves with Hemp for Health." (Peg Aloi, The Herb Quarterly, Summer '99) "A most informative book on a highly controversial subject." (Complementary and Alternative Medicine) "An up-to-date and reliable overview." (Whole Earth) Synopsis Describes the healing powers of hemp in relieving the symptoms of certain illnesses, provides recipes for adding hemp into one's diet, includes information on cannibis therapy, and explains the potential dangers one may face with this therapy.

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Bildtext: ABSINTHE  Muse des peintres / L'ABSINTHE. Muse des peintres von Marie-Claude Delahaye, Benoît NoëlBildtext: ABSINTHE  Muse des peintres / L'ABSINTHE. Muse des peintres von Marie-Claude Delahaye, Benoît Noël

ABSINTHE Muse des peintres / L'ABSINTHE. Muse des peintres

Marie-Claude Delahaye, Benoît Noël
Verlag: Editions de l'Amateur
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782859172862
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Avant-propos C'est en 1981 que mon aventure absinthe a commencé. Une rencontre de voyage qui tourne à l'amitié et qui me fait découvrir un mot dont la suave sonorité contraste avec l'amertume de la plante : Absinthe... Puis, c'est l'achat d'une petite cuillère porte-bonheur dont les fines découpes sont celles d'une branche d'absinthe. Un simple objet de la vie quotidienne d'autrefois, dont j'ignorais l'utilité et surtout l'histoire. Poussée par la curiosité, j'ai alors commencé à fréquenter les bibliothèques pour retourner à cette époque où les cuillères percées étaient à la mode. D'abord, des traces diffuses, légères comme des volutes, me mirent sur la voie d'une entité irréelle et mythique qui soudain prenait corps et devenait au gré des récits une fée ou une sorcière. De cette découverte résulta un premier livre en 1983: L'Absinthe, histoire de la fée verte, aux éditions Berger-Levrault. Un voile se levait sur ce qu'était l'absinthe, ses origines, son impact sur la société, les causes de son interdiction. Parallèllement, ma collection s'enrichissait rapidement et dès cette date, j'ai commencé à organiser des expositions dans différents musées : Pontarlier, Saint-Maur, Laval, Dax, Mont-de-Marsan, Biscarosse, Arras... Émoustillée par d'incessantes trouvailles, je multipliais les recherches et découvrais la presse humoristique et satirique propre au xixe siècle. J'ai alors passé des journées entières pendant plusieurs années à tourner des pages. Progressivement, je quittais le monde du bistro pour entrer dans les cafés littéraires et artistiques. Là, poètes, écrivains, illustrateurs et artistes-peintres , bien dans leur temps, vivaient eux aussi l'absinthe, chacun à sa façon. C'est ainsi que tout naturellement, L'Absinthe, art et histoire, vit le jour en 1990, aux éditions Trame Way. En 1992, face à la masse d'archives accumulées, l'idée d'en faire profiter les passionnés de la fée s'imposa. La petite revue trimestrielle L'Absinthe a ainsi dispensé pendant 4 ans de multiples informations restées jusqu'alors inédites. C'est alors qu'une nouvelle rencontre allait donner un tour imprévu à cette aventure. Benoît Noël, jeune conservateur du tout nouveau musée de la Maison Fournaise à Chatou, me fit part, suite à un article lu dans la presse, de son désir d'exposer ma collection. L'exposition eut effectivement lieu de janvier à mai 1993 dans cet endroit prestigieux que fréquentaient, entre autres, Maupassant et Renoir qui l'immortalisa avec sa célèbre toile Le déjeuner des canotiers. L'exposition préparée de façon très professionnelle par Benoît Noël, tant sur le plan de la mise en scène que sur celui de la communication, connut un tel succès qu'elle lui fit dire Votre collection mérite un lieu fixe. Et si vous créiez un musée? En juin 1994, le musée de l'absinthe ouvrait ses portes à Auvers-sur-Oise. L'absinthe avait à présent deux pôles : Pontarlier où la fée prit ses racines, se développa avant de s'envoler à la conquête du monde, et Auvers-sur-Oise, simple village à la campagne où la lumière et la douceur de vivre attirèrent de nombreux artistes. Van Gogh naturellement, mais aussi Cézanne qui y vécut deux ans, Pissarro, Daumier et bien d'autres. Le musée de l'Absinthe, situé à deux pas du château d'Auvers qui propose un Voyage-spectacle au temps des Impressionnistes fait découvrir, grâce à ce contexte, l'importance de la vie de café dans les milieux artistiques et l'influence de l'absinthe dans le domaine de l'art. Un art qui a donné ses lettres de noblesse à l'absinthe en créant le mythe. Très vite, Benoît Noël s'intéressa à l'absinthe. Il participa aux deux dernières années de la revue en développant les rubriques Littérature et Cinéma. La richesse de ses informations témoignaient de son érudition. Et puis un jour, il me proposa : Faisons un livre uniquement sur l'art ! . L'idée était lancée. Avec toute sa compétence d'historien d'art, Benoît Noël a creusé plus en profondeur ma documentation, fait des recherches dans celle des grands musées de ce monde, a déniché de nouvelles oeuvres et fait émerger des anecdotes encore inédites sur les toiles et les artistes. Dans ce nouveau livre L'Absinthe, muse des peintres, les textes ont été écrits par les deux auteurs, chacun selon sa spécialité, le commentaire des tableaux et la biographie des artistes incombant naturellement à Benoît Noël. Puis un travail commun sur l'ensemble a finalisé l'ouvrage. Ainsi est né ce livre dont l'esthétique et la précision dans la recherche ne sont pas le fruit du hasard. Puisse-t-il vous passionner autant qu'il nous a passionnés nous-mêmes. Marie-Claude Delahaye

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Bildtext: International Discography of the New Wave Volume 1982/83 von George, B. and Defoe, MarthaBildtext: International Discography of the New Wave Volume 1982/83 von George, B. and Defoe, Martha

International Discography of the New Wave Volume 1982/83

George, B. and Defoe, Martha
Verlag: Omnibus Press
Jahr: 1983
Edition: Paperback
ISBN: 9780711900509
Zustand: Gebraucht
This book is incredible and, for the most part, accurate. Old and out of print, this book is an amazing resource for records form the golden age of independent music. Nothing comes close. This is the essential (and getting harder to find in a nice condition)bible of punk rock and new wave bands from the beginnings until 1982.It is missing a few bands(Youth Korps and Bloodclot come to mind)but nobody has ever topped it. This book came out at the height of the initial New wave explosion and it provides one of the only real international compendia of the genre. At the time it was really almost complete. There had apparently been a previous edition but this one is incredibe. It compiles punk, and post-punk from ...everywhere. Of course it could not be bettered and was not re-edited...unfortunately. If you are interested in this music, this is truly indispensable.

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Bildtext: Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book von Cati HuckeBildtext: Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book von Cati Hucke

Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book

Cati Hucke
Verlag: Hairdreams Haardesign
Jahr: 1983
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780711900509
Zustand: Gebraucht
Schritt für Schritt Buch was man mit Haar-Extensions alles machen kann. viele Bilder

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Bildtext: Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum von Kenan t. ErimBildtext: Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum von Kenan t. Erim

Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum

Kenan t. Erim
Verlag: NET Turistik Yayinlar
Jahr: 1990
Edition: kartoniert
ISBN: 9789754790658
Zustand: Gebraucht
INHALT Einführung 5 Frühe Ausgrabungen 6 Geschichte von Aphrodisias 10 Die Grabungsstätte 15 Stadtmauern, Stadtplan und Aphroditetempel 16 Das Tetrapylon 22 Das Odeon und der bischöfliche Palast 24 Das Stadium 27 Die Akropolis und das vorgeschicintliche Aphrodisias 29 Das Theater 32 Das Tetrastoon und die Theaterthermen 37 Die Agora 39 Die Hadrianischen Thermen 48 Das Sebasteion 52 Andere Gebiete 65 Die Nekropole 68 Die Schule von Aphrodisias 69 FÜHRER DURCH DAS APHRODISIAS-MUSEUM 73 Einführung 74 Der Kaisersaal 76 Korridor des Zoilos 79 Saal der Melpomene 83 Odeonsaal 87 Vitrinen-Galerie 92 Penthesilea-Saal 95 Saal der Aphrodite 99 Innenhof 109 Ausgesuchter Wortschatz 118 Literatur, Nevere Literatur 119 Einführung Die archäologischen Schätze der Türkei und die Bedeutung Anatoliens während Jahrhunderten und Jahrtausenden, die lange Zeit übersehen oder nur Spezialisten bekannt waren, ziehen jetzt in zunehmendem Maße die ihnen gebührende Aufmerksamkeit sowohl der Gelehrten als der Touristen auf sich. Der einzigartige Charakter der Altertümer der Türkei liegt in ihrer Vielfalt und ihrer Qualität zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Unter den zahllosen klassischen Stätten Anatoliens nimmt Aphrodisias mit seiner Schönheit und Atmosphäre zweifellos eine bedeutende Stellung ein. Die Stadt liegt etwa 230 km. von Izmir und der ägäischen Küste entfernt und im Mittelpunkt einer der bedeutendsten und ergebnisreichsten archäologischen Unternehmungen unseres Jahrhunderts. Die Erforschung der Stadt, seit 1961 unter der Aegide der Universität New York, hat viele bedeutende Ergebnisse gezeitigt, darunter zahlreiche gut erhaltene Bauten und höchst qualitätvolle Skulpturen der griechisch-römischen Zeit. Die nahe gelegenen Marmorbrüche und begabte und unternehmende Künstler trugen dazu bei, daß Aphrodisias eine der führenden Bildhauerschulen der römischen Welt hervorbrachte. Außerdem war die Stadt eine der Hauptkultstätten der Aphrodite, von der sie ihren Namen erhielt. Nirgendwo im gesamten Mittelmeergebiet kann die Eigenart einer Bildhauerschule so erfaßt werden wie in Aphrodisias. Ihre Tätigkeit ist auch fern der Heimatstadt bezeugt und erstreckt sich über fast sechs Jahrhunderte (1. Jh.v.Chr. Ende 5. Jh.n.Chr.). Selbst nach 28-jähriger Grabungstätigkeit bringt der Boden von Aphrodisias immer noch aufsehenerregende Kunstschätze hervor, die von einer reichen Vergangenheit zeugen, die bis in vorgeschichtliche Zeiten zurückreicht.

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Bildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. HowardBildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. Howard

CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1988
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789754790658
Zustand: Gebraucht
Der Sohn des Cimmerianers Die Nacht der drei Schwestern Der Turm der Mitra Das Geheimnis von Forlek, dem Zauberer Die Zeichen des Todes Im Turm der Flammen Im Tal des Todes

Preis(€): 4,56

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Bildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. HowardBildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. Howard

CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789754790658
Zustand: Gebraucht
Geburt einer Legende Auf dem Pfad der Rache Krieger des Südens Alle Macht will Ewigkeit Der Prophet Im Reich der Finsternis Zerbrochene Träume

Preis(€): 3,23

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Bildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, MatthiasBildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, Matthias

Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch

Röcke, Matthias
Verlag: Heel
Jahr: 2003
Edition: Hardcover
ISBN: 9783898801584
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Custom Mercedes-Benz (Osprey Classic Marques) von David Sparrow,  Adrienne KesselBildtext: Custom Mercedes-Benz (Osprey Classic Marques) von David Sparrow,  Adrienne Kessel

Custom Mercedes-Benz (Osprey Classic Marques)

David Sparrow, Adrienne Kessel
Verlag: Osprey Publishing / Motorbooks International
Jahr: 1995
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9781855325173
Zustand: Gebraucht
Contents Introduction ... 8 History ... 12 AMG ... 23 Brabus ... 34 Duchatelet ... 46 Mosselmann ... 60 Rude ... 72 Göckel ... 84 500E ... 100 Details, Details ... 113 Some people are never satisfied... One could make a very strong case, to the chagrin of a certain British manufacturer, that the best cars in the world are built by Mercedes-Benz. Some customers, nevertheless, take their cars straight from Stuttgart to a bodyshop for restyling. For some, bullet and bomb proofing is de rigueur, for others, the engine just doesn't have enough grunt and needs uprating! Photographer David Sparrow has pursued the bespoke Merc from world-famous coachbuilders Duchatelet to tuners Göckel, to AMG, Mosselman and others and includes a fascinating insight into what Porsche do to the 500E.

Preis(€): 34,80

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Bildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, HeribertBildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, Heribert

Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9

Hofner, Heribert
Verlag: BLV Buchverlag
Jahr: 1984
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783405127930
Zustand: Gebraucht
Buch selbst ist gut, Schutzumschlag hat einen kl. Riss Die Mercedes-Benz Automobile jüngerer Zeit vom 600 bis zum 450 SEL 6.9, einschließlich des legendären C 111 behandelt dieser Band. Alle Modelle dieses Produktionszeitraums sind vollständig und umfassend dargestellt. Dabei hebt sich diese Dokumentation deutlich von den üblichen Typologien ab: Jeder Wagen wird nicht nur mit seinen technischen Daten erfaßt, sondern bis ins Detail genau beschrieben und ist auf brillanten Farb- und Schwarzweißfotos abgebildet. Zeitgenössische Beurteilungen, Marktanalysen, Einblicke in Firmenpolitik und Konkurrenzsituation runden die Information ab. VorwortSeite 7 Mercedes-Benz 60010 Mercedes-Benz der neuen Generation26 Vierzylinder-Benzinmodelle 200, 220, 230.432 Dieselmodelle 200 D, 220 D, 240 D, 240 D 3.035 OHC-Sechszylinder 230 und 25039 DOHC-Sechszylinder 280, 280 E44 Aus dem Fotoarchiv des Mercedes-Benz-Liebhabers (I)48 Mercedes-Benz 250 C, 250 CE, 280 C, 280 CE66 Mercedes-Benz 300 SEL 6.372 Mercedes-Benz 300 SEL 3.5 und 4.5, 280 SE/SEL 3.5 und 4.578 Mercedes-Benz 280 SE 3.5 Coupö und Cabriolet86 Mercedes-Benz 350 SL, 450 SL, 280 SL, 380 SL, 500 SL94 Mercedes-Benz 350/450/280 SLC, 450 5.0 SLC, 380 SLC, 500 SLC126 Aus dem Fotoalbum des Mercedes-Benz-Liebhabers (II)112 Mercedes-Benz 280 S, 280/350/450 SE und SEL, 300 SD138 Mercedes-Benz 450 SEL 6.9152 Mercedes-Benz Spezial158 Mercedes-Benz C 111163

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Bildtext: AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio... von diverseBildtext: AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio... von diverse

AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio...

diverse
Verlag: Auto Bild
Jahr: 2016
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4197435104208
Zustand: Gebraucht
Autos in diesem Heft: BMW cSi66 BMW 316i(E30) Chevrolet Bel Air Chevrolet Blazer Chevrolet camaro Chevrolet Caprice Classic Chevrolet Corvair Chevrolet Corvette Chevrolet Van(G20) Ferrari 330 GT2+2 Fiat Ducato lsotta Fraschini se Monterosa Jaguar XJ641 London-Taxi Mercedes 350 SE Opel Diplornat Peugeot 404 Familiale Porsche 944 Turbo cabrio Suzuki Grand Vitara Vanden Plas Princess 4 Litre Volvo 142 VW Quantum (Santana) VW Tl Westfalia Sechs Klassiker fü rden Traumurlaub Mit Ferrari 330 GT 2+2, Volvo 142 mit Constructam-Wohnanhanger,Suzuki Vitara, Peugeot 404 Familiale, VW Westfalia und Porsche 944 Turbo Cabrio ans Wasser Angriff auf die Mercedes S-Klasse Unser Dauertest-BMW 3.0 Si im großen Vergleichstest. Dazu: Opel Diplomat V8 und Jaguar XJ6 4.2 Die Geschichte des Strafzettels Von 1895 bis heute - wie die Polizei das Tempo zu bestimmen lernte Europaweite Oldtimer-Regeln Die EU will den Umgang mit Klassikern in Deutschland zum Vorbild erheben Beziehungskiste Eine Stadt und ihr Mercedes-Dienstwagen Leser gewinnen Autos Preisvergabe der Oldtimerspendenaktion Report 30 Jahre AUTO BILD Die Erstausgabe im H-Kennzeichen-Check Scheunenfunde unserer Leser Ein Käfer im Hang, ein weiterer unter Schutt und ein Trabi auf Steinen Anzeigen Schräge lnserate aus Zeitung und Internet Der Kaputtmacher Peter Hick fuhr in den 80ern die spektakulärsten Stunts im deutschen Fernsehen Wolfsburg für Anfänger Rundfahrt im VW Quantum Diesel Große Pleite, große Pläne Wie es nach der Meilenwerk-Pleite mit den Oldtimerzentren weitergehen soll Aufstiegund Niedergang der großen Automobil Nationen Markt &Meinung Käufer schlagen Kapriolen Auf Auktionen erzielen einzelne Autos skurrile Preisspitzen Ratgeber Bodensee-Klassik Die schönsten Autos und die Strecke Markt-Analyse: Chevrolet Musik hören auf modeme Art Bluetooth-Boxen im Test Die Wahrheit über 07-Kennzeichen & Wie man sie benutzen darf & wie man sie bekommt 148 Die Hingucker inEssen Einzelstücke und Raritaten auf der Techno-Classica 150Termine 154Modelle 156Bücher Rubriken 6 ZeitimBild 8 Leserbriefe, lmpressum 51 www.autobildklassik.de 60 Vor30Jahren 107 Jabitte/Nein danke 110 Kleinanzeigen/Probegefahren 138 Cartoon 146 Aus unserem Fuhrpark 178 Vorschau, Abo-coupon

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Bildtext: Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504... von diverseBildtext: Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504... von diverse

Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504...

diverse
Verlag: Oldtimer Markt
Jahr: 2005
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
Einen Kurzen, bitte! Traumfahrt im Audi Sport quattro S1 Die erstaunliche Karriere des Toni Mang: Grün ist der Sieg Gute Zeiten, Schlechte Zeiten: Der Auto-Jahrgang 1980 OLDTIMER-MARKT testet in Kleinanzeigen: Peugeot 504 Der Tiger auf dem Tank: Tiere in Markenemblemen Wilde Zeiten: 1980 endete die Ära der Kleinkrafträder Kleiner Grenzverkehr: Creme 21 trifft Schnauferlclub Für eine Hand voll Rost: Die Anfänge der Oldtimer-Szene Flamino Bertoni der Vater des Citrön DS Zaun-Gäste: Ein wehmütiger Rückblick beim Oldtimer-GP Die besten Tipps aus 25 Jahren Abschieds-Brief: Ab 1. Oktober gibt es neue Fahrzeugpapiere Aktuell: Märkte, MessenTreffen, Ausfahrten 16 Jahre Kinderkrebshilfe: Wir verlosen vier Fahrzeuge! 1980 im Zwielicht der Rentnerfunzeln" Die Clubadressen: Der größte Szene-Überblick Das Kasseler Bergrennen rund um den Herkules Aus der Szene Neu auf dem Markt: Teile, Literatur, Zubehör Bücher-Markt: Für Sie angeschaut und gelesen Modellneuheiten Leserbriefe Leser helfen Lesern

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Bildtext: Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43  Katalog 1998 von diverseBildtext: Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43  Katalog 1998 von diverse

Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43 Katalog 1998

diverse
Verlag: Pego Italia
Jahr: 1998
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
kompletter Katalog von 1998 für die Hersteller: Progetto - pinKO automodelli und Exem, Maßstab 1:43

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Bildtext: Motor Sport Magazine 12 / 1976 - Ferrari 308 GTB - The Formula One scene - 2.3-litre Monza Alfa Romeo - VW-Cosworth V8... von diverseBildtext: Motor Sport Magazine 12 / 1976 - Ferrari 308 GTB - The Formula One scene - 2.3-litre Monza Alfa Romeo - VW-Cosworth V8... von diverse

Motor Sport Magazine 12 / 1976 - Ferrari 308 GTB - The Formula One scene - 2.3-litre Monza Alfa Romeo - VW-Cosworth V8...

diverse
Verlag: Motor Sport Magazine
Jahr: 1976
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
Matters of moment Fun from your fuel With the cost of everyday existence ever rising, Britain running up enormous debts, and food prices failing to stabilise, those pessimists who forecast that the cost of a gallon of... The Formula One scene The 1976 Formula One Season (the Formula One Constructors have successfully knocked the Grand out of Prix racing!) is surely one that everyone will be pleased to forget, though how all the faults are... Safety Devices Roll-over protection is their business What do a works rally Escort, a Middle Eastern sheikh's Range-Rover shooting brake and all standard production Lotus Elites have in common? The answer is to be... Rally review - The 1977 proposals When the CSI succumbed to outside pressures in the late 'sixties and created what was then called the International Rally Championship (not until a few years later was the series given the added... Tour of Corsica Were I ever to be asked by W.B. or D.S.J. to show them something about what present-day rallying is like, two events would spring to mind and I would be torn between throwing them in at the deep end... An Alfa Romeo story A reader in Australia, Mr. Earl Davey-Milne, wrote to us recently to say that he was in the process of rebuilding the 2.3-litre Monza Alfa Romeo he has owned since 1953. He admits that it has got... The Japanese Grand Prix A Lotus wins, but Hunt paddles to the Championship victory Fuji Speedway, Japan, October 24th The Formula One World Championship is nothing if not truly International and the latest country to climb... Customer without a cheque-book An Unusual 3,000-Mile road-test of the Chrysler Alpine-S When I received from John Rowe an invitation to visit some of the newly-constituted Chrysler factories and to take away for a month's road-... Books for Christmas "The World Water Speed Record" by Leo Villa and Kevin Desmond. 206 pp. 8 3/4 in x 5 1/2 in. (B. T. Batsford Ltd., 4, Fitzhardinge Street, London, W1H OAH. 4.75.) This is a most acceptable book,... Veteran - Edwardian - Vintage A section devoted to old-car matters From Mr. Roger West, Production Editor of the Industrial Railway Record publications, we have received No. 67 in this series (published last August and available... The VSCC Lakeland Trial November 6th, 1976 Vintage these days are often referred to as hedges against inflation, and on November 6th some 65 members of the VSCC assembled in the Lake District with their hedges against... The racing cars of W.B. Scott Described to the Editor in a recent interview W. B. Scott (Bummer to his friends) was a regular competitor at Brooklands and elsewhere before the war and very well known at the old Track, so recently... The Ferrari 308 GTB The Dino is dead, long live Ferrari There are some games you just cannot win and it would seem that my game with the Ferrari 308 GTB is one of them. This particular model got under way in production... Doing the Brighton Run on a 1902 Beaufort It is the in-thing these days to do the Brighton Run for Veteran Cars, now called the RAC Commemoration Run, with no mention of the Veteran Car Club on plaque or medal, although it was the latter... The epitome of Super Saloons: Colin Hawker's VW-Cosworth V8 Colin Hawker is a mild-mannered young man of mechanical disposition, who earns a modest living as a mechanic in and around Ilford and Romford in Essex. Colin has a shock of grey hair, precocious for... Cops in clover Sir, Your nameless reader who wrote concerning the use by the West Mercia Police of New Rover 3500 models was, alas, sadly mistaken. This car was only a demonstration model on loan to the police for...

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Bildtext: Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750... von diverseBildtext: Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750... von diverse

Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750...

diverse
Verlag: Oldtimer Markt
Jahr: 2001
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4399117705806
Zustand: Gebraucht
Wozu an Land auf gewohnte Dimensionen verzichten, dachte sich Seebär Teddy Snyder und lief den nächsten Dodge-Dealer an, um einen 1966er Monaco zu kaufen... Der dicke Hund: Kleinstaaterei bei der TÜV-Rückdatierung Aktuell: Märkte, Messen, Treffen, Ausfahrten Trotz Kat: Nicht alle Neuwagen haben eine weiße Weste Spurensuche: Im Nachbau des ,,Ur-Käfers" unterwegs Ältesten-Rad: Wir zeigen die ersten NSU-Motorräder AutoMOBIL Kaufberatung: Mercedes' kleine Heckflosse - Notruf 110? Star - Aufgebot: Zu Gast beim Festival of Speed in Goodwood Oldtimer-Grand-Prix: Auf dem Wege der Besserung Dodge Monaco 1966: Ein Schiff wird kommen. . . Fiat 124 Sport Coupés: Der verschollene Konkurrent ZWEIRAD Schwarz-Brenner: Die erste Vincent Black Shadow Nummer eins lebt: Fahrbericht der ersten Vincent Black Shadow 2000 km durch Deutschland: Brescia liegt bei Oldenburg! OLDTIMERMAGAZIN Bücher - Markt: Für Sie gelesen und angeschaut Neu auf dem Markt: Teile, Zubehör, Literatur Suzuki GS 750: Aus dem Stand zum Klassenbesten OLDTIMER-MARKT testet Kleinanzeigen: Horex Regina Einspritzanlagen: wir die Konkunenz von Kugelfischer, Lucas und Spica unter die Lupe Zwei Neue gegen Youngtimer mit Nachrüst-Kats Leserbriefe Leser helfen Lesem TIPPS UND TECHNIK Einspritzanlagen Anlasser LEUTE Ciao, Signore Desmo: Zum Tod von Fabio Taglioni UNTERWEGS Mit einem 1957er ,,Ovali" von Wolfsburg nach Venedig Suzuki GS 750: Der erste Viertakter vom Zweitaktspezialisten überflügelte die Konkurrenz auf Anhieb Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix ist nach wie vor das Mekka der Veteranenszene. Ein Erlebnisbericht aus lnfield und Umfeld der legendären Eife Rennstrecke Termine-Service Die Kleinanzeigen Letzte Minute Impressum Intern Vorschau

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Bildtext: damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider von Bonhoeffer, DietrichBildtext: damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider von Bonhoeffer, Dietrich

damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider

Bonhoeffer, Dietrich
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1981
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Der Bildschnitzer Tilman Riemenschneider ANNO D(OMI)NI MCCCCCXXXI am abent KILIANI starb der ersam und kunstreich 71L-MAN RIEMENSCHNEIDER BILDHA VER bvrger zv wvrzburg dem got gnedig sey. AMEN." So lautet die Inschrift auf seinem Grabstein. 1981 jährt sich sein Todestag zum 450. Mal. Geboren wurde Riemenschneider um 1460 in Heiligenstadt auf dem Eichsfeld oder in Osterode am Harz. Nach einer Ausbildung zum Steinbildhauer war er zwischen 1479 und 1483 auf Wanderschaft, die ihn in das Oberrheinge-biet und nach Schwaben führte. Am 7. Dezember 1483 wird Tilman Riemenschneider erstmals urkundlich in Würzburg erwähnt: Er trat als Malknecht" in die St.-Lukas-Bruderschaft ein. Anläßlich seiner Vermählung mit der Goldschmiedswitwe Anna Schmidt im Jahre 1485 erwarb er das Bürgerrecht für Würzburg. Er bezog das Haus zum Wolfmanns Zicklein" in der Franziskanerstraße und eröffnete dort seine Werkstatt. In den folgenden Jahren entstanden eine Fülle von Bildwerken aus Holz oder Stein und die großen Altäre für Groß-ostheim, Münnerstadt, Rothenburg o. d. T, Creglingen, Windsheim und Maidbronn. 1504 wurde Riemenschneider in den Rat der Stadt Würzburg gewählt. Er war Fischmeister, Kapellenpfleger, Steuerherr, Spitalpfteger und 1521/22 sogar Bürgermeister. Diese öffentlichen Ehrenämter brachten ihn in unmittelbaren Kontakt mit allen Bevölkerungsschichten und deren Nöten und Sorgen. Das Jahr 1525 bedeutete für das Leben des angesehenen Künstlers und Bürgers einen gewichtigen Einschnitt. Am 1. April begann der Bauernaufstand im Bistum Würzburg. Der gemeine Mann" des Spätmittelalters - die Bauern, aber auch viele Handwerker in den Städten - war in wirtschaftlicher Not, in seiner Freizügigkeit eingeschränkt, sozial benachteiligt. Der größte Grundbesitzer im damaligen Deutschland war die katholische Kirche. An sie hatten die Bauern wie an weltliche Grundbesitzer Abgaben zu zahlen. Die Reformation gab dem Streben der Bauern nach Wiederherstellung der alten Rechte neue Impulse. Die Botschaft des Evangeliums von der Erlösung, Versöhnung und Befreiung vom Joch der Sünde", die landauf landab mit Nachdruck gepredigt wurde, verstanden sie umfassend, also nicht nur auf das innere, geistliche Leben des Menschen beschränkt, sondern auch seine materielle Existenz angehend. Die Bauern wollten zunächst nichts anderes als die Reform der Gesellschaft auf der Grundlage dis Evangeliums, seine ganzheitliche Wiederaufrichtung". Denn die Gerechtigkeit wird einen Fortgang gewinnen Gott will's man hat es auch in der Schrift gefunden", heißt es in einer ihrer Flugschriften. Weil es die Grundherren ablehnten, mit ihnen zu verhandeln, kam es zu gewaltsamen Aktionen. Als sich die Bauern vor Würzburg sammelten, war es ihr Ziel, die Marienburg, auf der der Fürstbischof residierte, zu stürmen. Der Rat der Stadt lehnte es ab, die Bürger gegen die Bauern antreten zu lassen. Die Stadt schlug sich auf die Seite der Bauern. Als Mitglied des Rats war dafür Riemenschneider mitverantwortlich. Der Aufstand der Bauern wurde von den Truppen des Schwäbischen Bundes, zu dem sich alle geistlichen und weltlichen Fürsten, der niedere Adel und viele Reichsstädte Schwabens und Frankens zusammengeschlossen hatten, niedergeschlagen. Würzburg ergab sich bedingungslos. Der Sieger übte blutige Rache. Unter den Gefangengenommenen war auch Tilman Riemenschneider. Er wurde seines Vermögens beraubt und dem peinlichen Verhör", d. h. der Folter unterzogen, wobei ihm vermutlich die Hände verstümmelt wurden.

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Bildtext: William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923 von William Butler YeatsBildtext: William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923 von William Butler Yeats

William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923

William Butler Yeats
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
William Butler Yeats William Butler Yeats (1903) Thoor Ballylee - 12 Jahre Wohnung von Yeats William Butler Yeats [jeɪts] (* 13. Juni 1865 in Sandymount, County Dublin 28. Januar 1939 in Menton, Frankreich, begraben in Drumcliff, Co. Sligo) war ein irischer Dichter. Er gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1923 erhielt er als erster Ire den Literaturnobelpreis. Er war der Bruder des Künstlers und Autors Jack Butler Yeats und der Vater des Politikers Michael Yeats. William Butler Yeats war Förderer der irischen Renaissance und schloss sich zeitweise einer revolutionären Bewegung an. 1899 gründete er gemeinsam mit Lady Gregory und Edward Martyn das Irish Literary Theatre. Aus diesem Projekt ging 1904 das Abbey Theatre, das irische Nationaltheater, hervor. Yeats war einige Zeit später für zwei Amtsperioden Senator. Als Schriftsteller ließ sich Yeats von alten irischen Vorbildern, keltischer Mythologie und traditionellen englischen Dichtern wie etwa Blake, Shakespeare oder Shelley beeinflussen. Er schuf eine national-irische, mythisch-mystische, oft symbolische Dichtung. Seine frühen Gedichte können der englischen bzw. irischen Romantik zugeordnet werden. Im Zeitalter der Moderne verfasste Yeats zunehmend auch mehrere moderne Gedichte, die sein herausragendes Spätwerk markieren. Teilweise heißt es, dass er seine größten literarischen Arbeiten erst nach dem Erhalt des Nobelpreises verfasste. Yeats Einfluss als ein Künstler, der zeitlebens um den angemessenen ästhetischen Ausdruck für eine gründlich aus den Fugen geratene Welt rang, reicht dabei weit über die irische Literatur hinaus. In seinen Werken zeigt er eine erstaunliche Wandlungs- und Steigerungsfähigkeit, die ihn zum schlechthin repräsentativen Dichter zwischen 1890 und 1940 macht. Neben dem Romancier James Joyce gilt Yeats häufig als größter irischer Literat dieser Epoche. Leben William war der Sohn von John Butler Yeats, eines Anwalts, der sich der Porträtmalerei zugewandt hatte. Er verbrachte die Kindheit bei seiner Großmutter in seinem Geburtsort, die Schulausbildung erhielt er in London und in Dublin. Nach einem Kunststudium in Dublin wandte er sich ab 1880 der Literatur zu. Während der Semesterferien in der Heimat begeisterte er sich für das Erbe der irischen Kultur. Yeats war Protestant und wuchs in einem von Religionskämpfen zwischen Katholiken und Protestanten zerrissenen Land auf er neigte weder der einen noch der anderen Seite zu. Yeats schloss Freundschaft mit Oscar Wilde, der ihn mit dem französischen Symbolismus bekannt machte. Seitdem setzte sich Yeats besonders für die englischsprachige irische Literatur ein. Als die Familie 1887 wieder nach London zog, wurde er Schriftsteller und beschäftigte sich eingehend mit der englischen Romantik (insbesondere mit Shelley und Blake) sowie mit dem Hinduismus und der Mystik und trat der Theosophischen Gesellschaft bei. Dort lernte er deren Gründerin Helena Blavatsky kennen. 1890 wurde er Mitglied der diskreten magischen Gesellschaft Hermetic Order of the Golden Dawn, wechselte ab 1903 zum Stella Matutina, einer Nachfolgeorganisation des Golden Dawn und wurde 1911 zum Imperator des Amoun-Tempels in London gewählt. Sein Ordensname war Daemon est deus inversus (Der Dämon ist ein umgedrehter Gott). In seinem Essay Magie heißt es: Ich glaube an die Vision des Wahren in den Tiefen des Geistes, wenn die Augen geschlossen sind. Eins der bekanntesten seiner Gedichte heißt The Wanderings of Oisin (1889), veröffentlicht im gleichnamigen Gedichtband. In diesem Gedicht preist der junge Yeats den heidnischen Barden Ossian, dessen Lebensphasen allegorischen Räumen wie beispielsweise der Insel der Jugend zugeordnet werden.[4] Manche der Dichtungen Yeats wurden Volkslieder, beispielsweise Down by the Salley Gardens im Band Crossways (1889). Das Zeitalter des Positivismus stieß ihn ab er wollte Visionär sein und schwelgte in symbolischen Bildern. Bei einem seiner Aufenthalte in Irland lernte Yeats 1899 die Schauspielerin und irische Freiheitskämpferin Maud Gonne kennen und verliebte sich in sie. Sie bewunderte ihn zwar, erwiderte jedoch seine Zuneigung keineswegs. Auch wegen seiner Leidenschaft für Maud Gonne schloss Yeats sich den irischen Nationalisten an. In der Uraufführung seines Schauspiels Cathleen ni Houlihan im Jahr 1902 spielte Gonne die Titelrolle. Sein vergebliches Werben um Maud Gonne verarbeitet Yeats in seinen Gedichten vor allem im keltischen Zauber und den Allegorisierungen von The Wind among the Reeds. William Butler Yeats (1908), Bleistiftzeichnung von John Singer Sargent 1896 ging er nach Irland zurück. Mit irischen Intellektuellen traf er sich häufig bei Oliver St. John Gogarty auf Dunguaire Castle oder auf Coole Park, dem Landsitz der irischen Schriftstellerin Lady Gregory, die er später auf Reisen auf den Kontinent begleitete. Er erwarb 1916 den Rest einer Normannenburg in der Nähe von Coole Park und wohnte zwölf Jahre lang in Thoor Ballylee am Cloon River bei Gort. Dort schrieb er The Winding Stair und The Tower Poems. Ebenso ritzte er in einen Tisch folgenden Spruch ein: I, the poet William Yeats, With old mill boards and sea-green slates, And smithy work from the Gort forge, Restored this tower for my wife George And may these characters remain When all is ruin once again. 1902 gründete er mit Unterstützung von Lady Gregory, William und Frank Fay, und später zusätzlich Annie Horniman und der Schauspielerin Florence Farr, die Irish National Theatre Society, aus der im Dezember 1904 das Dubliner Abbey Theatre, das spätere irische Nationaltheater, entstand, und leitete es bis 1936. Für das Repertoire des Theaters schrieb er selbst, gewann als Autor aber auch u. a. John Millington Synge. Ab 1913 lebte Yeats für einige Zeit in Sussex. Ezra Pound war sein Sekretär und machte ihn mit fernöstlicher Literatur (Lyrik und Dramen) bekannt. 1917 heiratete er Georgie Hyde-Lees, die gleichfalls okkultistische Interessen hatte. Dieser Ehe entstammen zwei Kinder: Anne (19192001) und Michael Yeats (19222007). William Butler Yeats 1933 Den Dubliner Osteraufstand von 1916 kommentierte Yeats in dem Gedicht Easter 1916, das 1921 in der Sammlung Michael Robartes and the Dancer erschien. In dem ernsten Gedicht erinnert er an die irischen Freiheitskämpfer mit den Worten: Alles änderte sich vollständig. Furchtbare Schönheit entstand. Nach der Errichtung des Irischen Freistaats war er von 1922 bis 1928 Mitglied des Irischen Senats. Yeats schrieb Prosa, Lyrik, Dramen und Essays. 1923 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen für seine stets von hoher Eingebung getragenen Dichtungen, die in vollendeter Gestalt das Wesen seines Volkes zum Ausdruck bringen. 1923 zog er sich aus den Ordensaktivitäten des Stella Matutina zurück und trat aus dem Orden aus. Am 28. Januar 1939 starb William Butler Yeats im Hôtel Idéal Séjour in Menton und wurde in Roquebrune-Cap-Martin begraben. Im Jahr 1948 wurde er nach Drumcliff umgebettet. Der Ort liegt etwa 6 km nördlich von Sligo in einer pittoresken Landschaft, die heute Yeats Country genannt wird und nach eigenen Aussagen sein Schaffen maßgeblich geprägt hat. Werk und Philosophie Yeats war besonders als Leiter des Abbey Theatre einer der Initiatoren der Renaissance der irischen Dichtung. Seine Versdramen sind zunächst dem Stil Shakespeares verpflichtet, und seine frühe Lyrik wurde von Charles Baudelaire und Paul Verlaine beeinflusst. In romantischen Stimmungsbildern schilderte er die alten Kelten und ihre Mythen, wie er sie sah. Seine Werke dieser Zeit sind gekennzeichnet von verträumter Atmosphäre und irischer Folklore aus der Sammlung seiner Freundin und Vertrauten Lady Gregory. Yeats veröffentlichte zwei Sammlungen irischer Märchen und Sagen: 1888, Fairy and Folk Tales of the Irish Peasantry 1892, Irish Fairy Tales. Yeats war der erste, der eine Gesamtausgabe der Werke des englischen Dichters und Malers William Blake herausgab, und zwar zusammen mit Edwin Ellis, einem Freund seines Vaters. Die beiden begannen ihre Arbeit an der Ausgabe 1889 und konnten das Werk 1893 in London veröffentlichen. Yeats hatte irrtümlicherweise angenommen, Blake habe selber irische Wurzeln. Was Blake für Yeats so anziehend machte, waren u. a. Blakes Abneigung gegenüber dem Materialismus und die Art und Weise, wie Blake speziell in seinen prophetischen Werken einen großen Raum eröffnete, in dem er mit den Geistern des alten, keltischen Britanniens kommunizierte und aus der Tiefe seines Geistes mythologische Figuren erschuf. Yeats sah darin ein mögliches Vorbild für eine kommende irische Literatur. Nach 1891 reifte in ihm die Überzeugung, irische Kultur besonders Literatur müsse den politischen Kampf unterstützen, wenn nicht ersetzen. Dazu allerdings müsse sie weniger romantisch-mystisch, sondern klar und direkt sein. Etwa von 1909 an wandelte er seinen Stil: Auch wenn dieser komplex blieb, wurde er härter, und es kamen theoretisch-philosophische Elemente hinzu. Die vier Einakter von 1921 über den keltischen Helden Cú Chulainn, als Four Plays for Dancers zusammengefasst, sind stark vom japanischen No-Theater beeinflusst. Es sind hoch stilisierte Stücke für Aufführungen auf kleiner Bühne der Autor verwendet Gesang, Masken, Tanz und Chor. So gestaltete er poetische Dramen, in deren radikal neuem Stil sich Realismus und politischer Mythos zu symbolgeladenen Traumwelten vereinen. Je älter Yeats wurde, desto produktiver wurde er. Hervorzuheben sind seine Gedichte: The Wild Swans at Coole von 1917, The Tower von 1928 (so benannt nach Thoor Ballylee) und schließlich The Winding Stair von 1929. In diesen späteren Gedichten wird Yeats Sprache zunehmend kraftvoller die Bilder werden konkreter und die Symbolik umfassender. Während in seinem lyrischen Frühwerk die starke Anziehung zu spüren ist, die das Geisterlicht der keltischen Dämmerung auf ihn ausübte und seinen Gedichten zunächst eine wirklichkeitsferne Stimmung von romantischer Trauer und heldischer Größe verlieh, überwindet er in seinem weiteren Werk diese spätromantische Rhetorik der Sehnsucht seiner ersten Schaffensphase. Dennoch schränkt die neu gewonnene Lebensnähe keinesfalls seine dichterische und bilderstiftende Phantasie ein. Zunehmend erschließt sich ihm der Mythos zugleich als symbolträchtiger Ausdruck der Ereignisse seiner Zeit. Damit verknüpft ist gleichermaßen der Übergang von irischen zu griechischen Mythen, in denen Yeats seine sich immer stärker ausprägende Auffassung von der zyklischen Wiederkehr alles Geschehenen deutlicher vorgebildet sieht. Seine Philosophie legte er in der Prosaschrift A Vision (1925, überarbeitete Ausgabe von 1937) dar, die er gemeinsam mit seiner Frau verfasste. Noch mit über 70 Jahren verblüffte und begeisterte er sein Publikum mit den Gedichtsammlungen New Poems und Last Poems and Two Plays. Wertvolle Informationen über Yeats Denken vermitteln seine autobiographischen Werke Autobiographies von 1927 und Dramatis Personae von 1936. Sein Symbolismus ist nicht leicht zu verstehen seine Liebe zu nordeuropäischen und griechischen, seine Bewunderung für Platon und den Neuplatonismus, sein starkes Interesse an Magie - seine Ehefrau Georgie soll medial veranlagt gewesen sein -, Mythos und Alchimie bestimmten seine Ideenwelten. Er war überzeugt von der zyklischen Wiederkehr der geschichtlichen Erscheinungen. Auch seine archetypischen Bilder in den verschiedenen Alterswerken kehren wieder, verschmelzen und vervielfältigen sich. Diese Symbole stehen nicht allein sie wären nichts ohne seine wachsende Weisheit, seine Leidenschaft und seine Freude am Leben, sind für Rationalisten allerdings schwer zugänglich. Yeats unterlegt vor allem in späten Jahren seine Dichtung mit einem System der Welt- und Geschichtsdeutung, in dem okkulte und mystische Lehren zu einer persönlichen Weltanschauung verschmelzen. In A Vision, an Explanation of Life Founded upon the Writings of Giraldus and upon certain Doctrines Attributed to Kusta Ben Luka (1925, neu editiert 1937) erläutert Yeats seine Überzeugung, dass der zweitausendjährige Zyklus, der mit Christus begann und in der Kultur von Byzanz um 1000 n. Chr. seinen Höhepunkt fand, in der gegenwärtigen Zeit apokalyptisch zu Ende geht. In Yeats Dramatik findet der Widerstand gegen das moderne Chaos (the chaos of the world) seinen Ausdruck in der Rückkehr des Poetischen, Heroischen, Feierlichen oder Einfachen. Aus seiner Sicht verkleinern nämlich der Naturalismus und der bürgerliche Realismus den Menschen und seine Möglichkeiten. Der Betrachtung des Menschen als Produkt komplexer gesellschaftlicher oder geschichtlicher Umstände stellt Yeats in seinen poetischen Tragödien, die in der sagenumwobenen irischen Vorzeit spielen, gleichsam in modellhafter Klarheit oder Vereinfachung menschliche Grundgegebenheiten wie Liebe, Mut, Hass, Treue oder Eifersucht bzw. Verrat und Ehre gegenüber seine Helden und Heldinnen treffen ihre Entscheidungen gegen die Zwänge widriger Umstände und setzen diese dann ungeachtet aller Widerstände durch. Dieses Weltbild, das Yeats dramatisches Werk prägte, stieß allerdings nicht auf das Wohlwollen der katholischen Nationalisten in Irland und befremdete auch zahlreiche Literaturkritiker, die Yeats literarische Qualitäten eher in seinen Werken als Lyriker denn als Dramatiker sahen. Werke (Auswahl) Gedenkplakette im Saint Patricks Park, Dublin. Als Hauptwerke werden genannt: Cathleen ni Houlihan, The Wild Swans at Coole und The Tower. The Wanderings of Oisin and Other Poems (1889), dt.: Oisins Wanderung The Celtic Twilight (1893) The Lake Isle of Innisfree (1893) The land of hearts desire (1894) The secret rose (1897) The Wind Among the Reeds (1899) Cathleen ni Houlihan (1902) Ideas of Good and Evil (1903) In the Seven Woods (1904) Discoveries (1907) Deirdre (1907) The green helmet (1910) Responsibilities and Other Poems (1914), dt.: Verantwortungen und andere Gedichte The Wild Swans at Coole (1917), dt.: Die wilden Schwäne auf Coole Four Plays for Dancers (1921) Four Years (1921) The Cat and the Moon (1924) A Vision (1925, 1937) Eine Vision. Aus dem Englischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Axel Monte. Kröner, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-520-13801-9. Autobiographies (1926) The Tower (1928), dt.: Der Turm The Winding Stair and Other Poems (1929), dt.: Die Wendeltreppe und andere Gedichte Collected Plays (1934)

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Bildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente JacintoBildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente Jacinto

Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922

Benavente Jacinto
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Original-Titel: Los intereses creados Comedia para polichinelas Genre: Komödie in zwei Akten Jacinto Benavente (* 1866, 1954), der auch im Ausland stark beachtete führende spanische Dramatiker in der Zeit um die Jahrhundertwende, mit 171 Bühnenwerken einer der fruchtbarsten Autoren des spanischen Theaters, legt mit Der tugendhafte Glücksritter, uraufgeführt am 9. Dezember im Teatro de Lara in Madrid, sein allgemein anerkanntes Meisterwerk vor. Die im Stil der alten Commedia dell'Arte mit Harlekin, Pulcinella und Colombina gehaltene Komödie zeigt einen Diener, der mit viel Geschick und gelegentlichen Erpressungen seinen idealistischen Herrn Leandro durch die Fährnisse des Lebens in den sicheren Hafen einer Geld- und Liebesheirat steuert. Im Berliner Theater am Schiffbauerdamm ließ Intendant Fritz Westen fleißig die Drehbühne für Jacinto Benavente rotieren, den spanischen Dichter, der 1922 den Nobelpreis bekam. Man gab als erste deutsche Aufführung "Crispin und der tugendhafte Glücksritter". Der Originaltitel ist "Los intereses creados", was etwa besagt: Wie man Interessen schafft. Man hatte das Stück umgetauft nach der Gestalt, die eine Bombenrolle für den Star des Hauses ist, den intelligenten, herben Charakterspieler Alfred Balthoff. Crispin ist der betrügerische Diener eines wohlgestalteten und nur auf Crispins Geheiß hochstapelnden Herrn. Dieses ungemein sympathische Halunkenpaar stellt eine ganze Stadt auf den Kopf und bringt im letzten Akt die Betrogenen zur Einsicht, daß allein gute Miene zum bösen Spiel vor Schaden bewahren kann. Die feingesponnene Intrige bewirkt, daß die Interessen von Prellern und Geprellten schließlich identisch sind. Alle flehen den düsteren, reichen Vater an, Tochter und Mitgift dem sieghaft blonden Glücksritter auszuhändigen. Horst Breitenfels spielte ihn. Das ganze Stück ist eine nachempfundene, besinnlich philosophierende Comedia dell' arte mit allen ihren Figuren, Harlekin, Colombine und Polichinella, mit buntem Maskentreiben und einer sorgfältig ausgesponnenen Moral, der man einige antikapitalistische Glanzlichter aufgesetzt hatte. Die Mondschein-schmachtende Schöne (Gudrun Genest, aus Barlogs Schloßtheater-Ensemble entliehen) spricht den Epilog vor dem Vorhang wie in einem Shakespeareschen Lustspiel: "So ist das Leben, meine Herrschaften, eine Komödie, ein Marionettenspiel, dessen Fäden unsere nackten Leidenschaften sind. Doch ein dünner Faden geht zum Herzen - der Faden der Liebe". Die liebevoll bemühte Einstudierung verhallte ohne großes Echo vor den halbgefüllten Sesselreihen des Theaterchens, dessen wilhelminisches Rokoko gerade so alt ist wie das altspanische Marionettenspiel des Nobelpreisträgers. Der tugendhafte Glücksritter ist eine klassische Komödie: Die beiden Hochstapler Leandro und sein Diener Crispin, wobei Crispin die treibende Kraft ist, lassen es sich gut gehen, bezahlen aber natürlich keine Rechnung. Nach Crispins Ansicht ist das nicht schlimm: Leandro braucht doch nur dafür zu sorgen, daß er Silvia, die Tochter des reichen Señor Polichinela, heiratet, was kein Problem sein sollte, da sich die beiden sowieso Hals über Kopf ineinander verliebt haben. Mit einigen Verwirrungen, wie es sich für eine Komödie gehört, kommt es zum Happyend. Die frohe Stadt des Leichtsinns setzt ein paar Jahre später wieder ein. Aus nicht näher erklärten Gründen ist Crispin zum Bürgermeister der Stadt geworden, die allerdings im venetisch-genuesischen Krieg Position beziehen muß. Und da die Kaufleute der Stadt nicht deren Wohl sondern nur ihr eigenes Portemonnaie im Sinn hatten, deshalb auch beiden Kriegsparteien Lebensmittel, Waffen usw. verkauft haben, die Versorgung der Heimat aber vernachlässigten, muß die Auseinandersetzung mit den Venetianern zur Farce werden. Auch die Rückkehr eines verbannten Volkstribuns (dessen Sohn zur Vervollständigung des Durcheinanders Crispins Tochter liebt) ändert daran herzlich wenig. Zwar gab es auch hier durchaus amüsante Momente, aber als Komödie geht es eigentlich nicht mehr durch, dafür ist der Hintergrund zu ernst und hat überraschend aktuelle Bezüge. Zwar stehen wir heute zum Glück nicht vor einem Krieg, aber Benaventes Plädoyers für Gemeinsinn vor Eigensinn und eine allgemeine Verantwortung für ein Gemeinwesen, damit dieses überhaupt funktionieren kann, klingen doch sehr zeitgemäß, wenn man seine Rhetorik von dem vielen Vaterland-Gerede entkleidet. Es ist doch immer wieder erschreckend, wie wenig die Menschheit dazulernt, denn dieses Stück stammt bereits aus dem Jahr 1916 ...

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Bildtext: Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928 von Undset, SigridBildtext: Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928 von Undset, Sigrid

Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928

Undset, Sigrid
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Findest du, fragte Torkild plötzlich, daß die Zeit, die wir verheiratet sind, so sehr deine Achtung vor mir vermindert hat? Rose wandte sich heftig um: Was fällt dir ein? Du glaubst doch nicht etwa, daß ich es fertigbringen könnte, auf diese Art und Weise von mir und dir zu sprechen? Sie schwieg einen Augenblick. Es ist, weiß Gott, nicht mehr auszuhalten mit dir, Torkild! Ich kann sagen und tun, was ich will, du suchst geradezu nach persönlichen Andeutungen und nach etwas, was dich verletzen könnte. Tue ich das? sagte Torkild leise. Ja, du tust es. Vielleicht weißt du es ja selber nicht. Aber ich getraue mich kaum zu reden jedes Wort, das ich sage, muß ich abwägen, ob etwas darin liegt, was du missverstehen oder als Bosheit gegen dich auffassen könntest. Sie legte sich ins Bett, ließ aber das Licht brennen. () Er dachte bei sich: Es gibt ja nichts zwischen uns beiden, was für mich eine Nichtigkeit wäre. Sigrid Undset_ Frühling (Våren 1914) Von Kindheit an sind Torkild und Rose miteinander befreundet. Beide haben wenige Kontakte zu anderen, beide fühlen sich anders als die anderen. Aber während Torkild unablässig um Rose wirbt und sie heiraten möchte, sehnt sich diese nach etwas ganz Neuem in ihrem Leben. Nach etwas, was sie ganz und gar erfüllt, daß sie alles Vergangene vergisst. Alles. Und alle. Erst als Torkild sich von Rose distanziert, willigt sie in die Heirat ein. Doch das Eheglück dauert nicht lange. Die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere langweilen sich miteinander, haben außerdem kaum Kontakte nach draußen. Als Rose schwanger wird, kommt das Kind tot zur Welt. Jetzt wird die Entfremdung zwischen den beiden immer größer und gipfelt in einer Trennung. Sigrid UNDSETIn den Jahren bis zu 1919 veröffentlicht Sigrid Undset (1882 1949) eine Reihe von Romanen, die von der Stadt Christiania (heute Oslo) und deren Bewohner handelten. Es sind Geschichten von arbeitenden Menschen, Familienschicksale, die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ihre Hauptthemen sind Frauen und ihre Liebe. Oder, wie sie selbst sagt die unmoralische Art (der Liebe). In Undsets erstem Roman Frau Martha Oulie begibt sich die Titelheldin in ein außereheliches Verhältnis, um ihrer tristen und unbefriedigenden Ehe zu entfliehen. Mit ihrem ersten Satz Ich habe meinen Mann betrogen. sorgte Undset für einen Skandal. Dazu kam die genaue Schilderung der außerehelichen Affäre, unschicklich in dieser Zeit! Die Werke bleiben aber in ihrem Handlungsverlauf stets ein Plädoyer für die Hinwendung der Frau zu Familie und Kindern, womit sich Undset in Gegensatz zu der beginnenden Frauenemanzipationsbewegung in Europa stellt. Der Roman Jenny (1911) bewirkte den endgültigen Durchbruch als anerkannte Autorin. Inzwischen hatte sie, die stets von einem unabhängigen Künstlerleben fasziniert war, längst ihren Beruf aufgegeben und ein Auslandsstipendium erhalten, das sie zu einem längeren Aufenthalt nach Rom führte. Dort lernte sie den geschiedenen norwegischen Maler Anders Castus Svarstad kennen, den sie 1912 heiratete. Aus der früheren Ehe brachte dieser drei Kinder mit. Zwischen 1913 und 1919 bekam Sigrid Undset drei Kinder, zwei Söhne und eine geistig behinderte Tochter. Zu Beginn der 20er Jahre scheiterte ihre Ehe. Sigrid Undsets Vater war ein bekannter Archäologe gewesen, dessen Ziel es war, die älteste Vorgeschichte des skandinavischen Volkes zu erforschen. Er erweckte in ihr das Interesse für Geschichte. Sie war fasziniert von der Erzählungen und Mythen der Edda, den Runenschriften sowie den Wikingern und deren alten Handelswegen. Hier wurden die Wurzeln für ihre beiden Mittelalter-Romane Kristin Lavransdatter und Olav Audunsson gelegt. Diese machten sie in der ganzen Welt bekannt. Für Kristin Lavransdatter erhielt sie 1928 den Literaturnobelpreis. Sigrid Undset debattierte leidenschaftlich in Zeitungen und Zeitschriften, hatte oft Meinungen, die unzeitgemäß und für ihre Zeitgenossen schwer zu akzeptieren waren. Sie betrachtete die Sexualität von Frauen als dominierende Kraft im Leben, den Kapitalismus als Ursache der Leiden der Frauen in den Städten, kritisierte die moderne Art des Lebens, die von falschen Idealen gekennzeichnet würde. Schon zu Beginn der 30er Jahre engagierte sie sich in der Widerstandsbewegung gegen Hitler und den Nationalsozialismus. Mit anderen Autoren war Undset mehrmals in offenen Konflikt, u.a. mit Knut Hamsun. Als dieser 1915 die Erhängung einer Kindsmörderin forderte, verlangte Undset eine Untersuchung und Verständnis für die Situation der Mutter. Alle ihre Romane wurden sofort diskutiert und debattiert. Der Durchbruch des Roman Jenny gab die Möglichkeit, hitzige Debatten im Frauenwahlrecht-Club zu führen. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges beendete die Schaffenszeit Sigrid Undsets. Sie musste wegen ihres politischen Engagements vor den Deutschen aus Norwegen fliehen. Sehr genau hatte man in Deutschland ihre Artikel verfolgt. Der Westdeutsche Beobachter schrieb: Ihre literarischen Veröffentlichungen müssen aus den deutschen Zeitungen, Bibliotheken und Buchhandlungen verschwinden. Nach einer abenteuerlichen und gefährlichen Flucht gelangte sie mit ihrem jüngsten Sohn Hans über Schweden, Russland und Japan nach Amerika, wo sie das Kriegsende abwartete. Ihr ältester Sohn Anders im Krieg gefallen war nachdem sie kurz zuvor bereits ihre Tochter verloren hatte. Durch ihre Bekanntheit bekam sie schnell Zutritt zu bedeutenden Zeitungen und Zeitschriften und widerlegte in Artikeln den nordischen Mythos des Nazismus. In einem Brief an eine Bekannte schrieb Willa Cather: Ich möchte Ihnen alles über Frau Undset erzählen. Sie verbrachte den letzten Abend bei uns. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, verbreitet sie große Ruhe und Entspannung. Sie verkörpert alles, was eine tolle Frau ausmacht auf einem sehr hohen Niveau. Sie ist eine wunderbare Köchin, eine tüchtige Gelehrte. Es gibt nichts über Blumen, das sie nicht weiß und sie schafft es, dass die Pflanzen in ihrem sehr bescheidenem und ein wenig düsterem Hotelzimmer wachsen und gedeihen. Daneben gibt es in diese Frau eine Art heroische Ruhe und Wärme, trotz all der grausamen Tragödien während der letzten drei Jahre und des Verlustes ihres Vermögens. Sie überwindet einfach alles, was über ihr zerstört worden ist und steht da, groß und ruhig. Sie, die alles verloren hat, scheint noch alles zu besitzen, und noch kleinste Freuden bringen ihre Augen zum Leuchten. Sie vereinigt in sich das Wesen eines Künstlers, eines Bauern und eines Gelehrten. Sie ist aus einem besseren Holz geschnitten als jede Frau, die ich gekannt habe und es bleibt mir nur, zu sitzen und ihre Kraft zu beobachten, die trotz allem nicht gebrochen ist. Und natürlich spricht sie nie über ihren Sohn, der in einem deutschen Konzentrationslager ermordet worden ist.* *Ihr Sohn wurde als Leutnant der norwegischen Armee bei einer Begegnung mit deutschen Truppen in Gausdal getötet. Im August 1945, nach fünf Jahren Exil, kehrt Undset zurück in ihre Heimat. Doch ihre schrecklichen Erlebnisse, der Tod ihres Sohnes haben sie zermürbt. Sie nimmt ihre literarische Tätigkeit wieder auf, findet jedoch keine Kraft mehr, ein neues Buch zu schreiben. Sie stirbt vier Jahre später. 1946 schrieb sie an Willa Cather: Ich denke sehr oft an dich und frage mich, wie es dir geht. Dass ich dich getroffen habe, war das beste, was mir in Amerika passiert ist und ich denke gern an die Abende zurück, die wir zusammen mit Miss Lewis verbracht haben. Als ich meine Bücher zurück bekam, die freundliche Leute in einem Kirchenkeller für mich aufbewahrt hatten und ich deine Bücher auspackte, war es schwierig, sie unterzubringen, weil die deutschen Frauen, die hier während der Besatzung lebten, meine Regale als Feuerholz nutzten, und es braucht viel Zeit und Geld, neue zu bekommen, weil Baumaterial in erster Linie dazu dient, unsere zerstörten Städte wieder aufzubauen. Dabei denke ich an dich als eine Freundin. Dein Bild, das mir Alfred Knopf vor Jahren geschickt hatte, habe ich auf dem Dachboden ausgegraben, wo meine Untermieter alles hingepackt hatten, was sie nicht gebrauchen konnten und das war nicht viel. Es ist ein wenig kaputt und schmutzig, mir aber umso mehr lieb und teuer. Sigrid Undset Literaturnobelpreisträgerin 1928 Von der Selbstbehauptung zur Frauenemanzipation und zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus... Autor Rena Jacob Sigrid Undset wurde am 20. Mai 1882 in Kalundborg, Dänemark geboren und verstarb am 10. Juni 1949 in Lillehammer, Norwegen. Sie war eine norwegische Romanautorin, Novellistin und Essayistin. Ihre Werke befassen sich Sigrid Undsetmit dem Konflikt zwischen norwegischer Tradition, der europäischen Krise ihrer Zeit, dem römischen Katholizismus und der weiblichen Emanzipationsbewegung. Vor allem für ihre kraftvollen Schilderungen des nordischen Lebens im Mittelalter, so die Begründung des Nobelpreiskomitees, denn erhielt sie 1928 den Nobelpreis für Literatur. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester nach Oslo. Ihr Vater, ein berühmter Archäologe, hatte dort eine Berufung an die Universität erhalten. Als er 1895 vermutlich an Syphilis starb, konnte ihre Mutter die Familie, Sigrid hatte noch eine weitere Schwester bekommen, nur schwer ernähren. Anstatt weiter zur Schule zu gehen, was dadurch möglich gewesen wäre, dass die Schulleiterin den Kindern das Schulgeld erließ, entschloss sich Sigrid Undset mit 17 Jahren die Schule zu verlassen und eine Anstellung zu suchen. Sie arbeitete von da an 10 Jahre lang bei einer großen Firma in Oslo. In einer autobiographischen Notiz, die sie im Rahmen der Nobelpreisverleihung machte, erzählt sie, dass es ihre freie Wahl war, die Schule zu verlassen um ihre Familie unterstützen zu können. Die Arbeit machte ihr keine Freude, auch die Schule hatte ihr keine bereitet, aber aus Pflichtbewusstsein blieb sie bei der Firma angestellt. In Buchtitel Sigrid Undsetihrer Freizeit beschäftigte sie sich mit den Literaturen und Kulturen Skandinaviens und: sie schrieb. Noch während ihrer Arbeit als Büroangestellte erschienen zwei Bücher von ihr. Doch diese wollte kein Verlag verlegen, doch sie schrieb weiter. Undsets literarisches Debüt ist der 1907 erschienene Roman Fru Martha Oulie (dt. Frau Martha Oulie,), dessen Titelheldin sich in ein außereheliches Verhältnis begibt um ihrer tristen und unbefriedigenden Ehe zu entfliehen, mit ihrem ersten Satz Ich habe meinen Mann betrogen. Sorgte sie für einen Skandal. Dazu kam die genaue Schilderung der außerehelichen Affäre, unschicklich in dieser Zeit! Auch die folgenden Romane und Erzählungen stellen die romantischen Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft in den krassen Kontrast der Realität. Die Hoffnungen, die die Protagonistin an dieses Verhältnis richtet, werden enttäuscht. So wie dieser Frauengestalt geht es vielen anderen in Undsets Romanen. Die auf ihren Erstlingsroman folgenden Werke wie z.B. Jenny und Vaaren (dt. Frühling) spielen wie jener in der Gegenwart und stellen den Menschen in all seinen möglichen Gefühlsnuancen dar. Der Mensch ist handelndes Subjekt und für sein Lebensglück verantwortlich, das er Undsets Meinung nach erreichen kann, wenn er sich einem größeren Ganzen als seiner selbst aus freiem Willen unterordnet. Sie bricht damit mit der bisherigen norwegischen Tradition des Naturalismus, der den Menschen ausschließlich als unfrei angesehen hatte. Durch ihre Beschreibung vom eigenständigen Frauenleben und der damit verbundenen Verantwortung tat sie viel für das Selbstbewusstsein norwegischer Frauen. Eigene Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitete Sigrid Undset in dem tragischen Roan Jenny, die sich wie ihre Hauptfigur auch, einige Zeit in Rom aufhielt und dort ihren späteren Ehemann, den norwegischen Maler Anders Castus Svarstad, traf. Das Paar bekam drei Kinder, zwei Söhne, die Tochter war geistig Sigrid Undset IIbehindert. Zu Beginn der 1920er zerbrach die Ehe. 1924 konvertierte Sigrid Undset zum Katholizismus, was im protestantischen Norwegen wieder für einen großen Skandal sorgte. Auf dem Anwesen Bjerkebæk im nahe gelegenen Lillehammer zog Sigrid Undset ihre Kinder alleine groß und arbeitete erfolgreich an ihren Romanen, darunter nun auch die historischen Romane, die das Publikum jetzt mit Freuden aufnahm. Vor allem ihre überzeugende Sachkenntnis, das sensible Einfühlungsvermögen in ihre Figuren und authentischen Beobachtungen ihres Umfeldes machen Sigrid Undset zu einer herausragenden Autorin. Besonders die Fähigkeit, ihren Erzählstil sowie den Inhalt ihrer Romane und Erzählungen, die sie mit den altnordischen Literaturtraditionen und moderner Prosa harmonisch verbindet, wird bei Kritikern stets lobend betont. Sigrid Undset bekam 1928 im Alter von 46 Jahren den Nobelpreis für ihre Mittelalterromane Kristin Lavranstochter und Olav Audunsson und war damit nach Selma Lagerlöf (1909), die den Nobelpreis zuerkannt bekam die zweite norwegische Schriftstellerin. Sie setzte sich gegen die in dem Jahr auch erwogenen Ricarda Huch, Concha Espina und Olav Duun durch. Sie wurde für eben diese Romane geehrt, aber in der Nobelpreisausgabe wird aus Platzgründen der viel frühere Roman Frühling (1914) abgedruckt. der auch inhaltlich zu den großen Epen eine Abweichung darstellt. Er spielt in der Gegenwart und es gelingt der Protagonistin, wie in keinem anderen Roman, ein Liebesglück in der Ehe ohne Preisgabe von eigenen, elementare Wünsche zu etablieren. Stilistisch gehört Undset mit ihrem Schreiben zu den Neorealisten, die ein gesteigertes Interesse an der Geschichte Skandinaviens bedingt durch die norwegisch-schwedische Unionsauflösung von 1905 hatten. Der Historizismus lässt die Neorealisten als literarische Form vor allem den historischen Roman wählen. Undset siedelte die Geschichten im 13. und Sigrid Undset III14. Jahrhundert an, aber diskutiert anhand ihrer Protagonisten durchaus moderne Problemfelder, wie das der Liebe und Ehe oder der Religiosität contra den Fortschrittsgedanken. Da Sigrid Undset im Widerstand zum Nationalsozialismus stand und nach dem Einmarsch der deutschen Truppen 1940 musste die 58jährig mit ihrem jüngsten Sohn auf Skiern über die Berge nach Schweden fliehen und gelangte von dort über Russland in die USA. Dort war sie bei Zeitungen und für den norwegischen Informationsdienst aktiv gegen die Nationalsozialisten tätig. Nach fünfjährigem Exil kehrte sie nach Norwegen zurück, konnte aber auf literarischem Gebiet nur noch die Biographie über Katharina von Siena fertig stellen. Sigrid Undset starb 1949 in Lillehammer.

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Bildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole FranceBildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole France

Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921

Anatole France
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Anatole France (François Anatole Thibault * 16. April 1844 in Paris 12. Oktober 1924 in Saint-Cyr-sur-Loire) war ein französischer Schriftsteller. 1921 erhielt er den Literaturnobelpreis. Sein Durchbruch war 1881 der Roman Le Crime de Sylvestre Bonnard, membre de l'Institut (Das Verbrechen Sylvestre Bonnards, Mitglied des Instituts), der mit dem Prix de l'Académie française ausgezeichnet wurde, ihm Zugang zu den Pariser literarischen Salons verschaffte, u.a. dem von Mme de Caillavet, und ihm 1884 das Kreuz der Ehrenlegion eintrug. Le Crime (der Titel ist übrigens ironisch zu verstehen) ist ein rührseliger Roman der in Tagebuchform die Geschichte eines weltfremden älteren Privatgelehrten erzählt, der im zunächst eher zufälligen Einsatz für Hilfsbedürftige, insbesondere die verwaiste Enkelin seiner Jugendliebe, das wirkliche Leben findet. Die Götter dürsten erzählt die Geschichte eines doktrinären Revolutionärs und dessen Mitwirkens an der blutrünstigen Schreckensherrschaft von 1793/94. Es ist ein Aufruf gegen den ideologischen und politischen Fanatismus, der das Frankreich der Zeit polarisierte. Erstes Kapitel Evarist Gamelin, Maler und Schüler Davids, Bürger des Stadtbezirks Pont-Neuf (vormals Henri IV.), ging frühmorgens nach der einstigen Barnabitenkirche, in der seit drei Jahren seit dem 21. Mai 1791 die Generalversammlung dieses Bezirks tagte. Die Kirche ragte auf einem engen, düsteren Platze, nahe dem Gitter des Justizpalastes. Die verwitterte, von Menschenhand verstümmelte Fassade bestand aus zwei antiken Pfeilergeschossen, die mit halb zerstörten Gesimsen und mit Pechpfannen geschmückt waren. Die Wahrzeichen des Glaubens waren roh abgemeißelt, und über dem Portal stand in schwarzen Buchstaben der Wahlspruch der Republik: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit oder Tod. Evarist Gamelin trat ein. Unter den Wölbungen des Kirchenschiffs, die einst vom Chorgesang der Bruderschaft St. Pauli widerhallten, saßen jetzt die Patrioten in roter Mütze, um die Stadtverwaltung zu wählen und über die Geschäfte des Bezirks zu beraten. Die Heiligenfiguren waren aus ihren Nischen entfernt und durch Büsten von Brutus, Jean Jacques Rousseau und Le Peltier ersetzt worden. Auf dem seines Schmuckes beraubten Altar stand eine Tafel mit der Verkündigung der Menschenrechte. Zweimal wöchentlich, von fünf Uhr nachmittags bis elf Uhr nachts, fanden hier die öffentlichen Versammlungen statt. Die Kanzel, an der die Nationalfahne prangte, diente als Rednertribüne. Gegenüber, auf der linken Altarseite, war ein Brettergerüst aufgeschlagen es war für die Frauen und Kinder bestimmt, die diesen Versammlungen in großer Zahl beiwohnten. An einem Schreibtisch zu Füßen der Kanzel saß an jedem Morgen in roter Mütze und Karmagnole der Bürger Dupont der Ältere, Tischler von der Place de Thionville und Mitglied vom Überwachungsausschuß. Auf dem Schreibtische stand eine Flasche mit Gläsern und Schreibzeug, daneben lag ein Schriftstück, der Text einer Petition, zwanzig unwürdige Mitglieder des Konvents zu ächten. Evarist Gamelin griff zur Feder und unterschrieb. Ich wußte es wohl, sprach der Tischler und Beamte, du würdest deine Unterschrift leisten, Bürger Gamelin. Du bist lauter. Aber die Leute vom Bezirk sind lau und ohne Bürgertugend. Ich gab dem Überwachungsausschuß den Rat, jedem, der die Petition nicht unterschreibt, die Bescheinigung des Bürgerrechts zu verweigern. Ich bin bereit, erwiderte Gamelin, die Ächtung der föderalistischen Verräter mit meinem Blute zu unterschreiben. Sie wollten Marats Tod: nieder mit ihnen! Die Lauheit, fuhr Dupont der Ältere fort, ist unser Verderben. In einem Bezirk von neunhundert stimmberechtigten Bürgern kommen keine fünfzig zur Versammlung. Gestern waren wir achtundzwanzig. Wohlan! rief Gamelin, so muß man sie bei Strafe zum Herkommen zwingen. Oh! Oh! stieß der Tischler stirnrunzelnd hervor. Wenn sie alle kommen, sind die Patrioten in der Minderzahl . . . Bürger Gamelin, trinkst du ein Glas Wein auf das Wohl der braven Sansculotten? An der Kirchenwand auf der Kanzelseite las man die Worte: Zivilausschuß, Überwachungsausschuß, Wohltätigkeitsausschuß. Ein schwarzer Handweiser daneben zeigte nach dem Kreuzgang. Wenige Schritte weiter, über der Tür der früheren Sakristei, stand die Inschrift:: Militärausschuß. Gamelin trat ein und fand den Sekretär des Ausschusses schreibend an einem großen Tische, der mit Büchern, Papieren, Eisenbarren, Patronen und Salpeterproben bepackt war. Gruß, Bürger Trubert, wie geht's? Mir? . . . Ausgezeichnet! Das war die stehende Antwort des Sekretärs vom Militärausschuß, Fortuné Trubert, auf alle Fragen nach seinem Befinden, weniger, um, die Wahrheit zu sagen, als um jede Unterhaltung über den Gegenstand abzuschneiden. Obwohl erst achtundzwanzig Jahre alt, hatte er eine welke Haut, spärliches Haar, rote Flecken auf den Backen und einen krummen Rücken. Er war Optiker am Quai des Orfèvres gewesen. Sein Geschäft war sehr alt er hatte es aber im Jahre 91 an einen alten Gesellen verkauft, um sich ganz seinen Amtsgeschäften zu widmen. Seine reizende Mutter, die mit zwanzig Jahren gestorben war, und deren zarte Anmut einigen alten Leuten im Stadtviertel noch in rührender Erinnerung stand, hatte ihm ihre schönen leidenschaftlichen Augen, ihre Blässe und ihre Schüchternheit vererbt. Vom Vater, Optiker und Hoflieferanten, der mit dreißig Jahren der gleichen Krankheit erlegen war, hatte er klaren Geist und Fleiß überkommen. Und du, Bürger, fragte er im Weiterschreiben, wie geht's dir? Gut. Was Neues? Nichts, nichts. Du siehst ja, hier herrscht größte Ruhe. Und die Kriegslage? Stets die gleiche. Die Kriegslage war verzweifelt. Das schönste Heer der Republik in Mainz eingeschlossen, Valenciennes belagert, Fontenay von den Leuten der Vendée genommen, Lyon in Aufruhr, die Cevennen in heller Empörung die spanische Grenze offen, zwei Drittel aller Departements in Feindeshand oder im Aufstand, von den österreichischen Kanonen bedroht, ohne Geld und Brot. Fortuné Trubert schrieb ruhig weiter. Auf Befehl der Staatsverwaltung sollten die Bezirke zwölftausend Mann für die Vendée ausheben. Er war damit beschäftigt, die Anordnungen für die Aushebung und Bewaffnung des Kontingents vom Pont-Neuf (vormals Henri IV.) aufzusetzen. Alle Gewehre sollten auf Anforderung ausgeliefert, die Nationalgarde des Bezirks mit Jagdflinten und Piken ausgerüstet werden. Ich bringe dir, sagte Gamelin, die Liste der Glocken, die zum Gießhaus im Luxembourg sollen, um zu Kanonen eingeschmolzen zu werden. Obwohl Evarist Gamelin keinen Heller besaß, war er als aktives Mitglied der Sektion eingeschrieben. Das Gesetz verlieh dieses Vorrecht zwar nur solchen Bürgern, die Geld genug besaßen, um einen Beitrag im Werte von drei Arbeitstagen zu leisten zudem war eine Frist von zehn Tagen bis zur Wählbarkeit und Wahlberechtigung vorgeschrieben. Doch der Bezirk Pont-Neuf, der für Gleichheit schwärmte und eifersüchtig über seiner Selbständigkeit wachte, sah jeden Bürger für wahlberechtigt und wählbar an, der seine Uniform als Nationalgardist selbst bezahlt hatte. Dies war der Fall bei Gamelin, der aktives Mitglied seines Bezirkes und Mitglied des Militärausschusses war. Fortuné Trubert legte seine Feder hin und sagte: Bürger Evarist, geh doch zum Konvent und bitte um Instruktionen, damit wir die Kellerwände abkratzen, die Erde und die Bausteine auslaugen und Salpeter gewinnen können. Mit Kanonen allein ist nichts getan, wir brauchen auch Schießpulver. Ein kleiner Buckliger, die Feder hinterm Ohr, trat mit Schriftstücken in die vormalige Sakristei. Es war der Bürger Beauvisage vom Überwachungsausschuß. Bürger, sagte er, der optische Telegraph bringt uns schlimme Kunde Custine hat Landau geräumt. Custine ist ein Verräter, rief Gamelin aus. Er wird guillotiniert werden, sagte Beauvisage. Der Konvent, erklärte Trubert mit seiner etwas atemlosen Stimme, doch in gewohnter Ruhe, hat den öffentlichen Wohlfahrtsausschuß nicht mir nichts, dir nichts eingerichtet. Custines Verhalten wird von ihm untersucht werden. An Stelle dieses Unfähigen wird ein zum Sieg entschlossener General hingeschickt werden, und ça ira! Er blätterte in den Papieren und blickte mit seinen müden Augen darüber hin. Sollen unsere Soldaten ohne Zagen und Wanken ihre Pflicht tun, so müssen sie wissen, daß für ihre Angehörigen daheim gesorgt wird. Bist du auch der Meinung, Bürger Gamelin, so wirst du und werde ich bei der nächsten Versammlung beantragen, daß der Wohltätigkeitsausschuß sich mit dem Militärausschuß zur Unterstützung armer Familien zusammentut, die einen Verwandten im Heere haben. Und lächelnd summte er vor sich hin: Ça ira, ça ira! Der schlichte Schreiber eines Bezirksausschusses, der Tag für Tag zwölf bis vierzehn Stunden an seinem rohen Holztisch arbeitete, um das bedrohte Vaterland zu retten, hatte keinen Blick für das Mißverhältnis zwischen seiner Riesenaufgabe und der Unzulänglichkeit seiner Mittel. Dazu fühlte er sich in seinem Streben zu einig mit allen Patrioten, und sein Ich verschmolz zu sehr mit der ganzen Nation, mit dem Sturm und Drang eines großen Volkes. Er war einer jener geduldigen Schwärmer, die nach jeder Niederlage auf den unmöglichen und doch gewissen Sieg bauten. Denn siegen mußten sie. Diese Habenichtse, die das Königtum vernichtet, Leute wie Trubert, ein kleiner Optiker, oder Gamelin, ein Winkelmaler, erwarteten von ihren Feinden keine Gnade. Sie hatten nur die Wahl zwischen Sieg und Tod. Daher ihre Begeisterung und heitere Ruhe.

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Bildtext: Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919 von Carl SpittelerBildtext: Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919 von Carl Spitteler

Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919

Carl Spitteler
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Carl Spitteler: Prometheus der Dulder Was wissen wir eigentlich von Carl Spitteler? Teilt dieser große Schweizer Dichter das Schicksal vieler Vertreter der Poesie, daß sie nur von einer kleinen Elite gelesen werden? Bereits während des Ersten Weltkrieges mußte Romain Rolland zu seinem Erstaunen feststellen, daß Spitteler den meisten Deutschen überhaupt nicht bekannt war. Dabei war Rolland, wie er in seinen Tagebüchern Das Gewissen Europas notierte, höchst verwundert über die Größe seines Geistes und seiner Kunst. Das ist in der Welt der Lebenden die ursprünglichste und kraftvollste Quelle, der ich in der Literatur begegnet bin. Dieses Urteil steht in deutlichem Gegensatz zum Bekanntheitsgrad des Dichters. Wenn denn doch einmal sein Name fällt, dann meist nicht im Zusammenhang mit seinen Werken, aus Kenntnis seiner Dichtung sondern mehr wegen seiner öffentlichen Haltung während des Ersten Weltkrieges. Spitteler hat ein einziges Mal in seinem Leben eine politische Rede gehalten - aber ihre Folgen waren gewaltiger als die Wirkung all seiner Bücher. Es war am 14. Dezember 1914 in Zürich, als er seine Rede Unser Schweizer Standpunkt hielt. In ihr ging es um die Haltung der Schweizer zum Krieg und gegenüber den kriegführenden Mächten. Er verlangte Zurückhaltung im Sinne der Neutralität, warnte vor einer inneren Zerreißprobe durch Parteinahme für oder gegen Frankreich oder Deutschland, fand aber auch klare Worte gegen die deutsche Kriegsführung gegenüber Belgien. Verallgemeinernd stellte er fest: Die Namen Republik, Demokratie, Freiheit, Duldsamkeit und so weiter, bedeuten diese einem Schweizer etwas Nebensächliches? Es gab eine Zeit - ich habe sie erlebt -, da galten diese Namen in Europa alles. Heute werden sie nahezu als Null behandelt. Alles war zuviel. Null ist zuwenig. Spitteler hatte die scharfen, oft bösartigen Reaktionen - insbesondere aus Deutschland - vorausgesehen. Selbst sein erster Anhänger und öffentlicher Verehrer, der Musiker Felix Weingartner (1863-1942), der bereits 1904 eine kleine Arbeit über Spitteler veröffentlicht hatte, wandte sich nun in einem offenen Brief gegen Spitteler. Darin brachte er zum Ausdruck, dass er weiterhin das Werk bewundere, daß jedoch der Verfasser seines Werkes unwürdig sei nicht er habe es geschrieben, sondern ein Gott, der in ihn gefahren sei, ein deutscher Gott natürlich. Spitteler reagierte darauf humorvoll: Es sei immerhin erstaunlich, dass dieser deutsche Gott nicht in einen Hindenburg gefahren sei, sondern in einen Schweizer, der Französisch, Russisch und Englisch spreche und diese Sprachen schätze. Selbst die Herren des Nobelpreiskomitees zollten der öffentlichen Meinung in Deutschland Tribut. Als Spitteler 1915 für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen wurde, hieß es in der Ablehnung, daß sein politisches Verhalten in Deutschland und Österreich größten Anstoß erregt habe. Es unterliege keinem Zweifel, daß seine Wahl, solange der Krieg noch andauert, in diesen Ländern ein höchst peinliches Aufsehen erregen und Mißverständnisse vielfältiger Art hervorrufen würde. Nach Kriegsende hielt man es dann - gerade auch wegen der Neutralität des Schweizers - für angebracht, ihm den Preis zuzuerkennen. So erhielt er denn 1920 den Literaturnobelpreis für das Jahr 1919. Nun konnte man sogar auf eine Begründung aus dem Jahre 1914 zurückgreifen, in der es zu Spitteler hieß: Der Dichter erhebt sich, sowohl in der Form wie im Inhalt, über die Gegensätze der Zeit, er zeigt sich sozusagen neutral gegenüber all ihren verbitterten und sinnlosen Kämpfen. Der Weg Spittelers bis zu dieser Anerkennung war weit. Am 24. April 1845 in Liestal (Schweiz) als Sohn eines Beamten und späteren Unternehmers geboren, war es der Wunsch des Vaters, aus Carl einen gut ausgebildeten Juristen zu machen. Mit dem Schulbesuch in Bern und Basel wurden dafür die Grundlagen gelegt. Vor allem durch seinen Lehrer Jacob Burckhardt am Baseler Pädagogium wurde Spitteler weltanschaulich entscheidend geprägt. In dieser Zeit entstand auch die lebenslange Freundschaft mit Joseph Viktor Widmann (1842-1911), der später selbst als Journalist und Schriftsteller wirkte. Der Briefwechsel der beiden Freunde ist eine der wichtigsten Quellen, um die geistige und künstlerische Entwicklung Spittelers nachvollziehen zu können. Das Jurastudium, das er 1863 in Basel aufnahm, befriedigte ihn nicht. Es kam zu einer tiefen Krise. In einer fluchtartigen Wanderung gelangte er im Dezember 1864 bis Luzern, wo er sich längere Zeit, getrennt von seiner Familie, aufhielt. 1865 nahm er in Zürich ein Theologiestudium auf, das er 1867 in Heidelberg fortsetzte. Dabei ging es ihm wohl in erster Linie darum, Argumente gegen das Christentum und gegen die Religion überhaupt zu sammeln. Der Einfluß Burckhardts und auch Arthur Schopenhauers hatte aus ihm einen Pessimisten und Anti-Theologen gemacht. So war es nicht verwunderlich, daß sein erster Versuch, das Studium 1869 erfolgreich abzuschließen, scheiterte. Erst nach einem erneuten Studium in Basel gelang ihm dies 1871. Anstatt jedoch als Pfarrer eine ihm zugewiesene Pfarrei zu übernehmen, verließ er die Schweiz, um als Hauslehrer nach Rußland zu gehen. Erst 1879 kehrte er in die Heimat zurück. Nach dem jahrelangen weltmännischen Leben in Adelsfamilien in Rußland war er enttäuscht vom Klima in der Schweiz. Was für ein Gegensatz! und welch ein Hohn im Gegensatz! Draußen in der Fremde: offene Arme, warme Aufnahme, gutwillige Duldung seiner Eigentümlichkeit, Nachsicht gegen seine Fehler hier in der Heimat: engherzige Nörgelei, Unfehlbarkeitsdünkel, Verneinung seiner gesamten Persönlichkeit, hieß es in dem stark autobiographisch gefärbten Roman Imago über diesen Eindruck. Er arbeitete als Lehrer in Bern und in Neuveville am Bielersee. 1883 heiratete er Marie Op den Hooff, war als Journalist bei der Schweizer Grenzpost und der Neuen Zürcher Zeitung tätig, bevor er 1892 nach Luzern in das Haus des Schwiegervaters zog. Nunmehr frei von materiellen Sorgen, konnte er sich ganz seinen schriftstellerischen Arbeiten widmen. In den folgenden Jahren erfuhr er viele Ehrungen. 1904 wurde ihm gemeinsam mit den späteren Nobelpreisträgern Thomas Mann und Hermann Hesse die Auszeichnung der Bauernfeldstiftung zuteil 1909 machte ihn die Stadt Luzern zu ihrem Ehrenbürger 1920 erhielt er neben dem Nobelpreis für das Jahr 1919 auch den Schillerpreis 1921 wurde er zum Kommandeur der französischen Ehrenlegion ernannt. Am 29. Dezember 1924 starb der Dichter in Luzern. Carl Spitteler hatte lange nach seiner tatsächlichen Berufung gesucht. In seinen autobiographischen Erinnerungen gab er den Oktober 1862 als den Wendepunkt seines Lebens an: Und jäh wie der Blitz, hell wie der Mittag durchfuhr mich ein Gedanke: Das ist's, nicht die Musik, nicht die Malerei, sondern die Poesie. In ihr kannst du deinen Trotz, deinen Grimm, überhaupt alles aussprechen, was dich bedrückt und was du zu sagen hast. Und sie bedingt keine technischen Studien, heischt keine Schule, keinen Unterricht, keine Hilfe, keinen Lehrer. Du bekommst es einzig mit deiner Seele und mit deinem Kunstgewissen zu tun. Und noch etwas, hei Glück! du kannst im stillen und geheimen schaffen, ohne daß irgendein Mensch es ahnt. Doch es sollte noch viele Jahre dauern, bis er diese seine Berufung einlösen konnte. Erst 1881 - und auch noch unter dem Pseudonym Carl Felix Tandem - erschien sein erstes Werk Prometheus und Epimetheus. Es blieb weitestgehend unbeachtet, auch wenn sich zum Beispiel Gottfried Keller sehr beeindruckt zeigte. Bekannter wurde Spitteler durch seine journalistischen Arbeiten, die zuerst in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften und dann in Sammelbänden wie Literarische Gleichnisse (1892) und Lachende Wahrheiten (1898) erschienen, sowie durch Erzählungen wie Conrad, der Leutnant (1898). Seine Versuche, auf der Bühne Fuß zu fassen, mißlangen total. Die einzige Aufführung eines seiner Stücke gab es mit dem Parlamentär am 1. November 1889 in Basel - und es war ein Reinfall. Spitteler sah sein eigentliches künstlerisches Anliegen im großen Epos. Sowohl seine Erzählungen als auch seine Gedichte (die Sammlungen Schmetterlinge und Glockenlieder) verstand er als Übungen, damit ich zukünftige schwerere und größere Werke in klingende Form fügen kann. Der Durchbruch im Schaffen Spittelers kam mit dem Versepos Olympischer Frühling, dessen vier Teile (Die Auffahrt Hera, die Braut Die hohe Zeit Ende und Wende) zwischen 1900 und 1905 entstanden. Es geht darin um den Aufstieg der jungen Götter aus dem Hades zum Olymp, um die Auseinandersetzung zwischen Zeus und Apoll um Hera, um viele einzelne Geschichten, die sich um verschiedene Götter wie Apoll, Hermes, Dionysos, Poseidon u. a. ranken schließlich wird die Hinwendung der Götter zur Menschenwelt in Gestalt des Herakles dargestellt. Bei aller Bezogenheit zu der griechischen Mythologie wird dem Leser schnell klar, daß es eine ganz eigene Welt ist, die Spitteler hier darstellt, und daß nicht Griechenland, sondern seine Schweizer Heimat den Rahmen bildet. In der Verleihungsrede für den Nobelpreis, die Harald Hjärne am 1. Juni 1920 in Stockholm hielt, heißt es dazu: Hinter Spittelers Mythologie verbirgt sich ein ganz persönlicher innerer Kampf, und sie ist Ausdruck eines Lebensgefühls, das er sich im Laufe seiner eigenen Entwicklung erwarb. Er hat auf diese überlieferte dichterische Form zurückgegriffen, um im Bereich der Phantasie das menschliche Mühen, Hoffen und Verzweifeln widerzuspiegeln und Schicksale in ihrem erbitterten Freiheitskampf gegenüber der herrschenden Gewalt zu zeichnen. Eine besondere Stellung unter den Werken des Dichters nimmt sein einziger Roman Imago (1906) ein. Es ist die Liebesgeschichte Spittelers zu seiner Cousine Ellen Vetter-Brodbeck, und es ist zugleich eine differenzierte Darstellung der Beziehung von Kunst und Leben. Imago war für den Dichter nicht nur ein Kunstwerk, es war sein Herzblut: Für meine Lebensgeschichte, also für meine Biographen wird es das allerwichtigste Dokument sein. Ich erscheine in allen meinen Werken verhüllt und maskiert, hier zeige ich meiner Seele kleinste Faser. Nicht zufällig benannte Sigmund Freud 1912 auf Vorschlag von Carl Gustav Jung seine Zeitschrift für die Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften nach dem Roman Imago. Spittelers Schaffen wird manchmal im Zusammenhang mit Friedrich Nietzsche gesehen. Zwischen beiden gab es eine lose briefliche Beziehung aus der letzten Zeit des Philosophen vor seinem geistigen Zusammenbruch. Spitteler nahm eine im wesentlichen distanzierte Haltung zum Gesamtwerk Nietzsches ein. Erst als die Schwester Nietzsches, Elisabeth Förster-Nietzsche, die Legende entwickelte, Spitteler sei entscheidend von Nietzsche beeinflusst worden, wandte der Dichter sich an die Öffentlichkeit und legte seine Beziehungen zu Nietzsche (1908) dar. Seine weltanschaulichen Grundpositionen blieben zeit seines Lebens von Burckhardt und Schopenhauer bestimmt, wovon nicht nur seine großen Werke, sondern auch seine philosophischen Versuche über die Würde des Menschen (1862) und die Unphilosophischen Gedanken (1910/11) zeugen. Die wohl größte Wertschätzung fand Spitteler in einer Würdigung, die Romain Rolland zur Unterstützung der Kandidatur für den Nobelpreis an Verner von Heidenstam (1859-1940) in Schweden gesandt hatte. Darin hieß es: Die großen Dichtungen Spittelers sind für mich während des Krieges eine Entdeckung gewesen, und ich kann sagen, daß sie mir die düsteren Jahre erleuchtet haben. Ich hatte das Gefühl, einer jener mächtigen Künstlerpersönlichkeiten zu begegnen, von denen man bedauernd feststellt, daß sie nur selten hier und da in der Vergangenheit anzutreffen sind. Maler, Dichter und Denker in einem, ist Spitteler einer der letzten großen Schöpfer von Mythen, epischen Legenden, philosophischen Parabeln. Ohne Zweifel ist er der größte Dichter, den die Schweiz jemals gehabt hat. Sie verkörpert sich in ihm mit ihrer absoluten Unabhängigkeit des Denkens, ihrem derben Humor und ihrer robusten Natur ... Ich möchte hinzufügen, daß mir Spittelers Charakter nicht weniger außergewöhnlich erscheint als seine Kunst ... Er war sein ganzes Leben lang frei, allein - und glücklich, dank des Lichtes und der Wärme seiner eigenen inneren Sonne. * * * Der war kein Narr, sondern er war ein Dulder, heißt es im Roman Imago über den Helden des Buches. Damit ist die Brücke gebaut zu dem Spätwerk Spittelers, das im Todesjahr des Dichters 1924 unter dem Titel Prometheus der Dulder erschien. Es war einerseits eine Umarbeitung der Dichtung Prometheus und Epimetheus aus den Jahren 1881/82, wie Spitteler es selbst 1923 in einem Vortrag in Zürich erklärte (Warum ich meinen Prometheus umgearbeitet habe) und es war andererseits eine eigenständige Schöpfung, in der die Lebenserfahrungen und Lebensansichten des Dichters eingeflossen waren. Das zweiteilige Versepos war in einer vierzehnjährigen Arbeit entstanden. Die äußere Handlung entsprach dem früheren Werk: Prometheus weigert sich gegenüber Gott, seine Seele gegen ein Gewissen einzutauschen, und wird dafür hart bestraft und verbannt. Der Bruder Epimetheus dagegen willigt in diesen Tausch ein und wird zum König ernannt. Doch das Gewissen erweist sich als ein unzureichender Ratgeber: Epimetheus erkennt weder die Gabe, die Pandora den Menschen schenken möchte, noch kann er den ihm anvertrauten Gottessohn vor Behemoth, dem Repräsentanten des Bösen, schützen. Erst der zu Hilfe gerufene Prometheus rettet den Gottessohn, verzichtet jedoch auf irdische Ehren und zieht sich - versöhnt mit seinem Bruder - in die Einsamkeit zurück. Es war ein trüber Tag. Kein Hauch, kein Atem ging Im stummen Nebel, der erstaunt vom Himmel hing, lauten die ersten Verszeilen, mit denen Die Stunde der Versuchung eingeleitet wird. In der Königswahl erfolgt einerseits die ausführliche Beschreibung der Einsetzung Epimetheus' als König, andererseits die Auseinandersetzung des Prometheus mit seiner Seele - seine Art von Königswahl. Im Kapitel Der Schöpfer singt Spitteler ein Hohelied auf das künstlerische Schaffen, indem er Freud und Leid dieser Arbeit ausmalt. Mit dem Dulder endet der erste Teil des Epos. Ausführlich werden hier die Mühen der Verbannung und Strafarbeit, aber auch die inneren Kämpfe des Helden, seine Zweifel, ob denn dies Ausharren und Dulden gerechtfertigt sei, vorgeführt. Der zweite Teil wird mit der Geschichte um Pandora eröffnet, die den Menschen ein Geschenk machen will, das jedoch von Epimetheus nicht erkannt wird, wofür ihn Gott wütend tadelt. Im Kapitel Behemoth wird dann nachdrücklich mit dem Gewissen abgerechnet. Behemoth hat deshalb so leichtes Spiel mit Epimetheus, weil dieser inwendig hohl ist: Ha! siehe: mit erhobnem Finger das Gewissen, Der Predigt über einem Wörterbuch beflissen. Mit dem Sieger, der Rückkehr des Prometheus und dem Einsatz seiner inneren Kraft zur Rettung des Gottessohnes von unheilbarer Krankheit, und der Versöhnung mit dem Bruder, der seine Seele wiedergewinnt, schließt die Dichtung. Die Fabel des Prometheus der Dulder ist einfacher, gestraffter und noch eindeutiger auf Prometheus konzentriert als der Vorgänger Prometheus und Epimetheus. Im Zentrum steht die scharfe Auseinandersetzung zwischen dem fehlbaren Gott und der menschlichen Seele, die sich vor dem Hintergrund einer pessimistisch gedeuteten Welt vollzieht. Der schöpferische Mensch als einzigartiges, selbstverantwortetes, innengeleitetes Individuum - das ist die Kernaussage der Dichtung: Gesetze brauchst du nicht, sie kämen denn von innen. Die ganze Weisheit heißt: sich auf sich selbst besinnen ... heißt es im Anschluß an eine vielschichtige Charakteristik des menschlichen schöpferischen Geistes. Und immer wieder geht es um den Wert des einzelnen, verkörpert durch Prometheus: Behaupte trotzig: ,Ich! ... Gestehe mutig deinen Wert, ruf freudig: ,Ich! ... Du bist's, der im Verborgnen in ihm schafft und treibt. Darum, Mund auf, Unsterblicher! Bekenne dich! Ruf deinen Namen! Juble stolz und glücklich: ,Ich! Dagegen steht Epimetheus für die Masse, der nicht zu trauen ist, ja die man verachtet: Den Mäusen Speck, den Füchsen Aas, den Gimpeln Leim, Den Menschenleuten frömmelnden Gedankenschleim! Nicht zuletzt spürt man überall die Lebensweisheit eines erfüllten Lebens, das seine Erfüllung auch im Erdulden gefunden hat. Und der nahende Tod wird stärker als in anderen Dichtungen thematisiert: Nicht Leben - ein Versuch bloß, der nach Leben ringt, Ein kläglicher Versuch, der allemal mißlingt. Mit Not und Drangsal eine knappe Daseinsfrist, Hernach der Tod, der aller Müh Ergebnis ist. ... Der Lebensernte Speicher ist das Grab! Die Lebensmaxime des Prometheus, die er gegen alle Verlockungen und Drohungen verteidigt, die er keinem Gottesglauben opfert und die er in der Berufung auf sich selbst findet, könnte auch als die Maxime des Dichters Carl Spitteler gelten: Denn was da ist, ist meinem Geistesurteil pflichtig, Und Wahrheit, lieblich oder schlimm, ist denkenswichtig. Imago: Herzeleid Eines Tages jedoch wußte er's, ob es ihm wohl oder weh tat. Er hatte sie eines Vormittags, als er Frau Doktor Richard besuchte, dort vorgetroffen, munter gestimmt und zu harmlosen Scherzen aufgelegt wie er selber kurz, sie verstanden sich heute. So war man denn in traulichem Geplauder sitzen geblieben, länger verweilend, als beabsichtigt gewesen, wie an die Stelle gebannt durch den freundlichen Geist der Stunde. Vom Nachhall der Übereinstimmung betört, entschlüpfte ihm unten auf der Straße, wie sie ihm zum Abschied mit gutem Blick die Hand reichte, eine kindische Frage: Und Sie kommen also jetzt nicht mit mir? Natürlich nicht, antwortete sie belustigt, hoffentlich nicht. Wohin denn sonst? Diese Frage! Heim zu meinem Mann und meinem Buben, die hungrig aufs Mittagessen warten. Und ich? ich bin also ausgeschlossen? Ei, durchaus nicht. Kommen Sie nur mit mein Mann wird sich freuen. Sie war nicht sein! Und wie eine Katze, die einen Schuß bekommen hat, floh er nach Hause. Sie war nicht sein! Und er, der gemeint hatte, seine Liebe wäre wunschlos! Als ob es menschenmöglich wäre, jemand zu lieben, ohne allermindestens seine bleibende Gegenwart zu begehren. Sie war nicht sein! Schlimmer noch: sie gehörte einem anderen, einem Fremden! Gewußt hatte er ja das freilich längst allein heute zum ersten Male spürte er es auch, da sie ihn verließ, um zu einem andern zu ziehen. Und das nannte sie heimgehen! Die Katze, wenn sie den Schuß hat, verkriecht sich doch das Schrot nimmt sie mit, und die Wunde, die anfänglich mehr schreckte als schmerzte, beginnt im stillen Winkel und arbeitet. Welch ein unerhörtes Vorrecht! was für eine empörende Ungleichheit! Tag für Tag, Jahr um Jahr bis ans Ende der Ende soll der andere mit ihr wohnen dürfen, er nie. Nicht einen Sommer, nicht einen Monat, nicht einmal ausnahmsweise einen Tag. Jenem alles, ihm nichts. Und nicht bloß mit ihr wohnen, sondern hinweg, Gedanken! Denn weil der dort ohnehin zuviel hat, schenkt sie ihm zu ihrer Gegenwart noch Liebe und Freundschaft obendrein. Ist jener traurig, so tröstet sie ihn ist er krank, sie härmt sich um ihn stirbt er, ihre Sehnsucht folgt ihm übers Grab gibt es eine Auferstehung, ihr erwachender Blick sucht jenen. Was hat denn der Anmaßliche für einen einzigartigen Wert voraus, daß ihm solch ein schwindelhafter Preis zuteil wird? Ist er etwa nicht auch ein Mensch? oder besitzt er für sich allein mehr Vorzüge und Verdienste als die übrige Menschheit zusammen? Und keine Hoffnung! Nichts zu ändern! weder zu erklügeln noch zu ertrotzen rundum nirgends eine Möglichkeit. Im Gegenteil: jede vorüberziehende Stunde, so bei Tag als Nacht, so bei Regen wie Sonnenschein, welches auch sonst ihr Inhalt sei, eines tut ihrer jede sicherlich, die eine wie die andere: sie gräbt die Kluft zwischen ihm und ihr tiefer, schürzt das Band mit jenem enger. Die Angewöhnung, das Verständnis, die gemeinschaftlichen Erinnerungen, die gegenseitigem Dankverpflichtungen, das nimmt ja doch nicht ab im Gegenteil, das mehrt sich, das häuft sich. Das Kind, das beide vereint, wird je länger, desto mehr ihre Sorge und Teilnahme beanspruchen, mithin die Eltern noch inniger befreunden es ist ja auch nicht gesagt, daß es das einzige bleibe, es kann möglicherweise ein Brüderchen oder ein Schwesterchen erhalten warum nicht? wer will's ihnen wehren? Ach, hatte er sie unterschätzt, die Macht der Ehe, als er sie für eine Art Statthalterei betrachtete, meinend, es ließe sich billig teilen: jenem, dem Statthalter, der Leib und ihm die Seele! So scharf er auch sah, eines hatte er bei seiner Unerfahrenheit doch übersehen, die Hauptsache: das Mysterium des Fleisches, die tierische Gewalt des Naturtriebes, der die Mutter nötigt, Himmel und Erde um eine Kraftbrühe für ihr Kind herzugeben, der die Frau zwingt, das Herz dem Leibe nachzuwerfen, mit allen Fibern dem Manne angehörend, der sie körperlich geprägt, der sie aus der Jungfrau zur Frau und Mutter umgewandelt hat, verurteilt, diesen einen zu lieben, auch wenn sie ihn verachtete. Puppe, Bebé und Papa, diese drei Worte erschöpfen den Lebensinhalt des Weibes. O ihr Toren, die ihr euch darum kümmert, ob euch jene liebt, die ihr zur Frau begehrt! Herzhaft! lache ihres Abscheus, schleppe sie zum Altar denn die Ehe ist stärker als der Haß, dauerhafter als die Liebe. Eine Jungfrau wankt mit dem Verhaßten zur Kirche wie zum Schlachthof, leichenfahl, den Tod im Herzen, das einem andern gehört frag nach zwanzig Jahren nach: Kinder, freut euch, der Papa kommt morgen heim. Wenn nur dem Papa kein Unglück zustößt! Der andere dagegen, der einst Heißgeliebte, wenn der stirbt, so erhält er bei der Todesnachricht ein kleines Wehmütchen, wenn's hoch kommt ein mühsam erquetschtes Tränelein nachher heißt es wieder Papa. Das ist die Macht der Ehe. Nein, keine Hoffnung. Einen Naturtrieb bekämpfen? Narrheit. Gegen die Weltgesetze streiten? Wahnsinn. Die Wahrheit sprach zu ihm: Verdammt auf ewig, und sein Gram gestand: So ist es. Da ward er inne, daß, wer einen Menschen zu seinem Gott macht, sich einen Fluch pflanzt. Sind sie zu beneiden, die einen überweltlichen Gott haben, einerlei, was für einen wäre er ein Zornbold wie Jehova, ein Ungeheuer wie Moloch denn kein Gott keiner Religion ist unerbittlich, keiner verstößt in die Hölle, wer ihm liebend naht, keiner spricht zum Verzweifelnden: Ich kenne dich nicht. Und wäre selbst einer der Himmlischen fühllos wie Stein, eines ist er jedenfalls nicht: er ist nicht kleinlich. Man stößt auf keinen Direktor Wyß zwischen sich und ihm, man hängt nicht von der Gewogenheit eines Kurt ab, die Madonna der Christen gebärt kein Rudel von Buben, um deretwillen sie Himmel und Erde vergäße. Einen Menschen anbeten: nicht viel gescheiter als einen Wurm anbeten. Mit hellem Geiste sah er das ein allein Einsicht heilt keine Entzündung. Sieh ein, daß das Gift, das dein Blut zu Eiter zersetzt, nur ein verächtliches Körnlein Schmutz ist, der Brand frißt trotzdem weiter. Eben darum aber, weil seine Liebe Religion war, weil ihm in Theuda-Imagos symbolischem Antlitz alles Leben der Welt mitklang wie im Mutterangesicht die Heimat, verspürte er sein Leiden am schmerzlichsten in den edelsten Teilen der Seele. All die Andeutungen und Bedeutungen, all die Lichter, Gesichter und Gedichter, die da über die Brücke gewandelt kommen, welche die Wirklichkeit mit der Geisteswelt verbindet, langten wund an, mit einem blutigen Stich sein gesamtes Lebensgefühl erkrankte zu einem sehnsüchtigen Heimweh Heimweh nach ihr, Heimweh nach der gemeinsamen Heimat aller Geschöpfe, Heimweh nach sich selber. Denn er war ja sie aber o Höllenwunder der Unmöglichkeit! sie war nicht er. Und da er ein Mensch von Geist war, gezwungen, wenn er gebissen wurde, wissen zu wollen, was für eine Schlange ihn biß, mochte er sich mit seiner Vernunft über das Wunder der Lieblosigkeit unterhalten zwecklos, wohl wissend, daß ihm die Erkenntnis nichts nützen würde, nur weil er als Denker nicht anders konnte als denken. Herzeleid aber stellt nicht das Denken still, im Gegenteil, es nötigt die Gedanken zu nagen. Bist du wach? hast du Zeit? kannst du mir das Rätsel lösen, wie es seelenmöglich ist, daß ein Mensch, dem man das höchste Gut, den einzigen Trost auf Erden, also die Liebe schenkt, einem nicht mit Gegenliebe vergilt? Die Vernunft antwortete: Sammle und vergleiche: Wenn du den lieben Gott liebst, liebt er dich wieder? Ohne Zweifel. Wenn du den Papst liebst, liebt er dich wieder? Mäßig. Wenn du die Herzogin von Aragonien und Kastilien liebst, liebt sie dich wieder? Wird ihr schwerlich einfallen. Wenn du eine Schnecke liebst, liebt sie dich wieder? Könnte sie schon gar nicht. Nun also, da hast du's. Je tiefer hinunter mit der Seele, desto weniger Liebe. Liebe bedingt Seelenfülle, Lieblosigkeit verrät Stumpfheit. Punktum. Und das alles klar zu wissen, haarscharf einzusehen, es ist nur dein eigenes Phantasie-Ei, das dir aus dem Gläslein dieses kleinen Weibleins entgegenguckt, und trotzdem verdammt zu sein, dieses kleine Weiblein, das du weit überschaust, überfühlst und überdenkst, wie den Heiligen Gral zu begehren, nach ihr zu lechzen wie ein Verdurstender nach dem rettenden Quell! Wie erklärst du das? Torheit, Torheit, mein Lieber! lachte die Vernunft. Doch üb du nur ruhig deine Torheiten weiter das verspricht mir, daß dereinst noch etwas Vernünftiges aus dir wird. So unterhielt er sich mit der Vernunft über seinen Fall. Deswegen wurde ihm nicht um den geringsten Grad besser im Gegenteil. Es ging ihm wie mit den Zahnschmerzen: je mehr man daran denkt, desto ärger wird es und wenn man versucht, nicht daran zu denken, so zwingt einen der Schmerz, an den Schmerz zu denken. Wohin sollte er aber auch seine Gedanken retten, daß sie nicht den Schmerz vorfänden? Ob er jenseits des gestirnten Himmels in die Religion, ob er in den strahlenden Schöpfungsäther der Poesie flüchtete, immer stieß er auf seine Verdammnis, immer begegnete er diesem einen unseligen lieben Menschengesicht, das ihn überall hin verfolgte, um ihn von überall her mit seinem schönen kalten Blick zu vernichten. O ihr Gedankenlosen, die ihr über das Leid unerwiderter Liebe lächelt! Nehmt, eine Mutter sähe ihr verstorbenes Kind, ihr einziges, aus dem Grabe steigen, lieblich und schön, von Himmelsglanz verklärt sehnsuchtschreiend stürzte sie ihm entgegen das Kind jedoch kehrte sich von ihr ab, fremden Blickes, mit verächtlichem Lippenrümpfen: Was will mir die dort? Würdet ihr da lächeln? Genauso war ihm zumute das teuerste Stück seiner selbst aus ihm herausgerissen, gesondert umherwandelnd und ihn verleugnend. Und das tat so grausam, so unleidlich weh, daß er manchmal meinte, es dürfe einfach nicht sein, weil er es nicht ertragen könne. Allein er war kein Schwächling, vielmehr standhaft und zäh. Darum rief er seinen Verstand zu Hilfe. Da! so steht's. Leben muß ich ertragen kann ich's nicht. Also was? Ihm antwortete der Verstand: Komm, ich will dir etwas zeigen. Und führte ihn vors Schlachthaus. So, jetzt, denk' ich, kannst du's ertragen. Hierauf, nachdem sie wieder zu Hause angelangt waren, fuhr er fort: Siehst du, die ganze Kunst besteht darin, nichts Unheilvolles zu tun tu lieber gar nichts. Beiß die Zähne zusammen, oder schrei meinetwegen, wenn's nicht anders geht nur schrei nicht mit den Händen. Die Stunde besiegen ist alles wer die Stunde besiegt, besiegt den Tag wer den Tag besiegt, besiegt das Jahr nur immer gerade jetzt nichts Verderbliches begehen. Die Stunde aber besiegt ein Mann und du bist ja ein Mann , vorausgesetzt, daß er gesund ist und du bist ja gesund , mit Arbeit. Darum laß die Schmerzen machen, das ist ihre Sache, sie können's allein du arbeite du weißt, was. Er wußte, was. Und da die Arbeit im Dienste seiner Strengen Herrin geschah, die da eine mächtige Göttin ist, flohen vor ihrem Odem die Quälgeister hinter den Vorhang, von wo sie allerdings dann und wann heimtückisch hervorschossen, um ihm einen raschen Stich zu versetzen, doch sich ebenso schnell wieder versteckten.

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Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917

Karl Gjellerup
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Der dänische Schriftsteller Karl Gjellerup wurde am 2. Juni 1857 in Roholte auf Seeland geboren. Er war der Sohn eines Pastors. Geprägt durch das Elternhaus, vor allen Dingen durch seinen Vater, entschloss sich Gjellerup zunächst einmal dazu, ebenfalls Pastor zu werden er studierte evangelische Theologie in Kopenhagen. 1878 schloss er dieses Studium ab und widmete sich ganz der Literatur. Schon in seiner Studienzeit veröffentlichte Gjellerup sein erstes Buch. Mit diesem Buch, was auf deutsch übersetzt Ein Idealist, eine Beschreibung von Epigonus heisst, erregte Gjellerup viel Aufsehen. 1883 reiste Gjellerup nach Deutschland und Griechenland. Er heiratete eine deutsche Frau (die übrigens die Cousine von Georg Brandes gewesen ist), Gjellerup ließ sich in Deutschland nieder. Er lebte von diesem Zeitpunkt an in Dresden. Er beschäftigte sich mehr und mit dem Christentum, dem Atheismus und später zunehmend auch mit dem Buddhismus. Die Tragödie Brynhild aus dem Jahre 1884 wird früher wie heute als Gjellerups Durchbruchs-Werk gesehen. Brynhild widmete er seiner Frau, die übrigens eine gebürtige Dresdnerin war. Seine Werke veröffentlichte Gjellerups in den ersten Jahren auf Dänisch, Anfang der 90er Jahre publizierte er vermehrt auf Deutsch. Die deutsche Sprache ging ihm in Fleisch und Blut über, da er sich nun entgültig in Dresden niedergelassen hatte. Seine Frau und er verständigten sich ausschließlich in deutscher Sprache. Neben Deutsch sprach Gjellerup auch Englisch, Französisch und Griechisch. Gjellerup hatte einige Vorbilder, die in deutscher Sprache schrieben dazu gehörten beispielsweise Schiller, Heine, Kant und Goethe. Im Jahre 1917 bekam Gjellerup, gemeinsam mit Henrik Pontoppidan, den Literaturnobelpreis. Preislich gekrönt wurde Gjellerup aufgrund seiner vielseitig reichen und von hohen Idealen getragenen Dichtung. Gjellerup befasste sich sein ganzes Leben lang mit der Suche nach einer Wahrheit, die man auch in seinen literarischen Werken vernehmen kann. Da 1917 der Erste Weltkrieg statt gefunden hat, konnte es keine Zeremonie im Rahmen der Literaurnobelpreisverleihung geben. Aufgrund dessen konnte Gjellerup die Medaille und wie die Mappe nicht vor Ort in Empfang nehmen sie wurde ihm dann ein Jahr später per Post zugeschickt. Das Geld, welches er mit dem Nobelpreis bekam, investierte Gjellerup in einen Lebenstraum: Er kaufte die Villa Baldur in Dresden. Am 11. Oktober 1919 starb Gjellerup in Dresden. Aus dem Buch: "Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte." 1.Kapitel Das Semester am Polytechnikum war ziemlich anstrengend ge- wesen, und es begann in Dresden unleidlich heiß zu werden. Au- ßerdem wohnte ich in einer der kleineren Straßen der Altstadt, die zwar reinlich und nett, aber nicht besonders luftig sind. Oft über- kam mich ein verzehrendes Heimweh nach dem dänischen Sund. Wie schön auch die Abende an der Elbe waren, sie brachten doch nur geringe Abkühlung, und wenn man sich zwischen neun und zehn Uhr auf die Brühlsche Terrasse hinaufschleppte, um dort Luft zu schnappen, zeigte das Thermometer noch seine 25 26 Grad Reaumur. Dies war insofern tröstlich, als es einem ein unbestreitba- res Recht zum Schwitzen gab und es verzeihlich erscheinen ließ, wenn man eine Portion Eis vor dem kleinen Café Torniamenti ge- noß, wo es sich so angenehm zwischen den Säulen sitzen ließ, wäh- rend man Bruchstücken des Konzertes vom Wienergarten jenseits des Flusses lauschte. An einem solchen Abend faßte ich den kühnen Entschluß, die na- he bevorstehenden Sommerferien irgendwo in den Bergen zuzu- bringen. Mir selbst wenigstens kam dieser Entschluß ziemlich dreist vor, da ich sowohl genötigt als gewohnt war, mich einzuschränken. Am meisten lockte mich die Sächsische Schweiz, und noch war der letzte Eisrest mir kaum im Munde zerschmolzen, als ich mich schon für das kleine Rathen entschieden hatte. Von diesem beliebten Orte war mir ein verlockend idyllischer Eindruck geblieben, obgleich ich, wie die meisten Reisenden, das Dörfchen nur beim Hinuntergehen von der Bastei im Halbdunkel gesehen hatte. Ein paar Tage später stieg ich gegen Mittag an der kleinen Halte- stelle aus und ging zwischen den Obstgärten Oberrathens nach der Fähre hinunter. Das gegenüberliegende Felsenufer hat als einzigen Durchbruch das enge Tal, in dem der eigentliche Ort Rathen einge- bettet liegt. Das Dorf zeigt fast nur seine beiden Gasthöfe, den neu- en kahlen und den alten überwachsenen, zu beiden Seiten des Ba- ches gelegen, der blinkend in den vorbeiströmenden Fluß mündet. Links erheben sich die blaugrauen senkrechten Felsen der Bastei, deren Fuß von Nadelwald und Laubbestand verdeckt ist. In der Ferne leuchten die großen Sandsteinbrüche, die schönsten im gan- zen Lande. Von diesen hohen, gelblichen Wandflächen sind einige mehrere hundert Meter hoch. Zur anderen Seite hin durchschnei- den sie anhaltend die Hügelreihe, auf deren Waldwellen der Lilien- stein gleich einem ungeheuren Panzerschiffe dahinfährt. Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte. Aber hier, mitten in seinem Reich, war es kein Wunder. Das blinkende Wasser ringsum schien keine Kühlung, sondern nur Son- nenhitze zu verbreiten, und der ganze Bogen des Flußufers mit seinen vielen nackten Felswänden öffnete sich gegen Süden wie ein Hohlspiegel, dessen Brennpunkt genau vor Rathen fällt. Der Fähr- mann stimmte mir bei, daß ich mir keinen frischen Aufenthaltsort ausgesucht hätte. Aber es war ja nicht weit nach den kühlen Grün- den. Und außerdem, wenn ich mir einmal etwas in den Kopf gesetzt habe, komme ich nicht so leicht wieder davon ab. Kann auch sein, daß diesmal das Schicksal seine Hand mit im Spiele hatte die Sache erwies sich wenigstens als wichtig genug dazu. Übrigens war nicht die Hitze schuld, wenn ich später bereute, daß ich mich nicht hatte abschrecken lassen. Und habe ich es denn je bereut? Noch heutigen- tags es ist jetzt fünf Jahre her bin ich nicht imstande, diese Frage zu beantworten. Irgendein Dichter es ist gewiß ein sehr berühmter hat einmal gesagt, daß nichts so schmerzlich sei, als im Elend der glücklichen Tage zu gedenken. Ich darf ihm natürlich nicht widersprechen, besonders da die Worte so oft angeführt werden, daß sie beinahe der ganzen Welt gehören mich jedoch will es bedünken, als ob das Elend noch schwerer zu ertragen wäre ohne die Erinnerung an ein Glück. Und so will ich denn, so gut ich kann, versuchen, mich in jene Rathener Tage und in die darauffolgenden zurückzuversetzen. Es zeigte sich sogleich, daß es nicht leicht war, ein Unterkommen zu finden. In den beiden Gasthöfen waren nur noch die schlechtes- ten Zimmer zu ziemlich hohen Preisen frei. Ich wurde von Pontius zu Pilatus geschickt und mußte unzählige Male über den kleinen Bach und die kleinen Leiterstufen hinan vom Schuhmacher auf der einen Seite zum Bäcker auf der anderen, wieder hinüber zum Nachtwächter und zurück zum Krämer steigen: entweder war das Zimmer vermietet, oder es waren zwei zusammen, die mir zu kost- spielig waren. Schließlich blieb mir nur noch das Schulhaus als letz- te Hoffnung. Es lag weit hinten im Dorfe, wo der Fichtenwald an- fing. Es war keine Schulzeit. Ich klopfte deshalb getrost an die Tür der Lehrerwohnung. Ein kleiner Junge öffnete. Er wußte nicht, ob der Lehrer zu Hause sei, verschwand für einen Augenblick und stürzte dann an mir vorbei die Treppe hinauf, um mit einem Paar Stiefel in der Hand zurückzukehren danach rannte er noch einmal fort und kam mit einem Rocke zum Vorschein. Bald darauf zeigte sich der Schullehrer, mit den erwähnten Kleidungsstücken angetan und mit einem schläfrigen Lächeln auf seinem offenen, gutmütigen Gesicht. Er hatte auch wirklich zwei Zimmer übrig, aber er vermietete sie nur im ganzen für fünfzig Mark den Monat. Enttäuscht bedauerte ich, ihn unnütz bemüht zu haben, er aber tröstete mich damit, daß ich sicher ein einzelnes Zimmer in der neuen Pensionsvilla nebenan bekäme. Die Villa, der ich mich jetzt näherte, sah sehr vornehm aus mit den grünen, zurückgeschlagenen Fensterläden, den Spalieren und der bewachsenen Loggia. Sie lag etwas hoch, und der Garten, den ich nun betrat, stieg mit seinen kiesbestreuten Wegen zwischen blühendem Gebüsch terrassenförmig den Berg hinan. So anziehend das Ganze auch war, wirkte es doch abschreckend auf einen armen Polytechniker. Trotzdem beschloß ich, das kleinste Dachstübchen, was es auch koste, zu mieten, wenn dieses Prachthaus mich über- haupt aufnehmen wollte denn ich hatte das Umherlaufen herzlich satt. Eine Gesellschaft von Herren und Damen zeigte sich unterdessen in der Loggia. Abschreckend! Ich fühlte mich fast erleichtert, als ein Dienstmädchen mir, allerdings in etwas spöttischer und überlege- ner Weise, aus meiner Verlegenheit half: nein, hier würden keine Zimmer vermietet das Haus, das ich suche, könne ich ganz da oben sehen. Es war bisher von der schönen Villa verdeckt gewesen und nahm sich nicht sonderlich einladend aus, als es jetzt dahinter auf- tauchte und sich gegen den blauen Himmel in schamloser Nacktheit zeigte. Auch nicht der kleinste Strauch war in der Nähe es sah so abstoßend neu aus, als ob es nie bewohnt werden könnte. Ich mußte wieder in das Tal hinab, zweimal über den Bach und über verschie- dene Leitern und Steintreppen anderthalbhundert Fuß bis zur gan- zen Höhe des Hügels hinaufklettern. In der Nähe sah das Haus nicht viel wohnlicher aus: Schutthau- fen, Steinabfälle und Bretter lagen ringsum verstreut den meisten Fenstern fehlten noch Rahmen und Scheiben. Drinnen zog es ab- scheulich, Türen flogen zu, und vom Keller hörte man eine grobe Weiberstimme, die verschwenderisch mit den langatmigen Flüchen umging, an welchen das vulgäre Deutsch so reich ist. Ein Mann tonte, offenbar zum erstenmal, die Steintreppe ein junges Mädchen, das im Flur den Boden scheuerte, wandte sich bei meinem Kommen um ich sah in ein hübsches, blasses Gesicht mit einem roten Fleck auf der einen Wange. Als ich nach den Wirtsleuten fragte, lief sie schnell davon und lief in den Keller. Bald kehrte sie mit einer vier- schrötigen Weibsperson zurück, deren breiter Mund offenbar das Ausgangstor der erwähnten Flüche gewesen war und deren große Tatze, die sie an der Schürze abtrocknete, ich sogleich in Verdacht hatte, in naher Berührung mit der geröteten Wange des Mädchens gewesen zu sein. Unter dem aufgeschürzten Rocke sah man ihre nackten krummen Beine mit flachen, gleichsam ausgetretenen Fü- ßen. Na, der Herr will wohl ein Zimmer mieten? sagte sie, ja, dann wird es wahrhaftig Zeit, denn es ist nur noch eins da wenn es ein einzelnes sein soll ... Na, mach, daß du fertig wirst, dummes Ding! Willst du etwa den Herrn rumführen? ... Es ist oben, zwei Treppen, bitte. Wir betraten ein recht geräumiges Zimmer. Hell und namentlich luftig genug, denn die Fensterscheiben waren nicht eingesetzt und die Rahmen noch nicht einmal gestrichen. Dagegen waren die feucht aussehenden Wände mit einer grauen Papiertapete bekleidet. Es schien mir auch, als ob es trotz der Luftigkeit moderig röche. Ehe ich indessen eine Bemerkung darüber machen konnte, be- gann sie, die Vorzüge des Zimmers zu rühmen und zu erzählen, wie zufrieden die früheren Mieter gewesen seien obwohl jeder sehen konnte, daß das Haus noch nie bewohnt gewesen war. Ich fragte nach dem Preise er war ungefähr zehn Mark höher, als ich gehen wollte. Sie schwor darauf, daß es ein Spottpreis sei, nicht teurer als anderswo, obwohl alles hier oben viel besser sei: Es gebe hier weder Nebel wie unten an der Elbe, noch sei es so schwül wie im Tale man genieße die reinste Schweizer Luft und habe eine Aus- sicht wie an keiner anderen Stelle und dann seien auch die herrli- chen, schattigen Promenaden da, die zum Hause gehörten und in denen die Mieter umherspazieren könnten, wenn sie nicht weiter gehen wollten. Auf diese Promenaden kam sie fortwährend zu- rück, indem sie, um ihre großartige Ausdehnung anzudeuten, mit ihren schmutzigen Händen in der Luft herumfuchtelte und bestän- dig die Worte da'rim und dort'nim wiederholte. Das Ende war, daß wir uns auf halbem Weg entgegenkamen. Sie versprach, daß alles fix und fertig sein sollte, wenn ich in acht Tagen zu Beginn der Ferien wiederkäme. Ich gab ihr einen Taler als Draufgeld und ging, froh darüber, zum Ziele gekommen zu sein. Als ich hinaustrat, mußte ich meiner Wirtin betreffs der Aussicht recht geben. Rechts sah ich über ein felsenbegrenztes, waldreiches Tal gerade vor mir führte ein Dorfweg zu einer lauschigen Säge- mühle am Anfange des Amselgrundes, dessen grüne Fichten und graue Steinmassen das klare Wasser umschlossen. Zur Linken krümmte sich das Elbtal an den sonnigen Sandsteinbrüchen hin, die ihre Spiegelbilder in den Fluß tauchten. Holzflöße und ein paar schwarze Kähne mit großen Segeln glitten langsam mit dem Strome talabwärts. Unter mir lagen die schindelgedeckten Holzhäuser und Fachwerkgebäude, zum größten Teile mit Wein berankt von Villen sah ich, außer den beiden schon erwähnten, glücklicherweise nur eine, die sich bescheiden versteckte. Blauer Rauch kräuselte sich aus den Schornsteinen empor und breitete einen dünnen Schleier über das Tal, wo der Bach zwischen glänzenden Weidengebüschen und dunklem Erlenlaub glitzerte. Wie idyllisch und deutsch das war! Ich fühlte mich unsäglich glücklich, einen ganzen Monat inmitten die- ser Herrlichkeit leben zu dürfen, und fing unwillkürlich an zu sin- gen: Guten Morgen, schöne Müllerin! Dann schwieg ich wieder, um in vollen Zügen die frische, würzige Luft einzuatmen die Schweizer Luft, wie die Wirtin sie genannt hatte. Aber bei dem Gedanken an ihre herrlichen, schattigen Promenaden mußte ich laut auflachen denn hier oben standen nur vereinzelte Obstbäume und dort am Abhang einige Birken mit lang herabhängenden Zwei- gen, die ihre kleinen, blinkenden Blätter im Sonnenschein spielen ließen. Nachdem ich auf der Elbterrasse Mittag gegessen hatte, sah ich mich nach dem Kellner um und traf ihn im Gespräch mit meinem neuen Bekannten, dem Schullehrer. Dieser rauchte aus einer Pfeife mit großen Quasten und einem Paar Hirschgeweihkronen, deren sich kein Student hätte zu schämen brauchen, die offenbar sein Stolz war. Der Knaster roch angenehm es war, wie er mir später anvertraute, echter Altstädter. Dabei trank er Münchner Bier lau- ter unverkennbare Zeichen eines Mannes von feinerem Geschmack und guter Lebensart. Er grüßte mich und beglückwünschte mich gleich zu meiner neuen Wohnstätte. Ich hätte keinen besseren Ort in der ganzen Sächsischen Schweiz wählen können als Rathen man könne von hier aus eine Menge noch wenig bekannter Ausflüge machen. Ich solle nur bei ihm vorsprechen, er werde mir schon Auskunft darüber geben. Dann fragte er mich, was ich für ein Landsmann sei, und als er hörte, daß ich Däne sei, bemerkte er sehr erfreut, daß er anno vierundsechzig auch in Dänemark gewesen sei. Zuerst glaubte ich, er verwechsle Holstein mit Dänemark. Es zeigte sich aber, daß der Mann preußischer Untertan und später irgendwie nach dem Sachsenland verschlagen worden war. Offenbar lag es nicht in seiner Absicht, mir hiermit etwas Unangenehmes zu sagen, sondern er wollte nur einen Anknüpfungspunkt zwischen uns her- stellen das gelang auch insofern, als ich sehr gut in der Koldinger Gegend bekannt bin, wo er längere Zeit im Quartier gelegen hatte. Nun begann er eifrig zu fragen, ob ich mich auf diesen Hof und jenes Haus, diesen Wald und jene Hügel besinnen könne er be- zeichnete die Gegend mit der Pfeifenspitze auf dem bunten Tisch- tuch und es lag ihm am Herzen, zu erfahren, ob der dicke Ole Larsen noch den Hof mit den Scheunen aus Feldsteinen und dem grünen Geländer habe oder ob derselbe nun auf den Sohn Hans übergegangen sei, dessen Leidensgenosse er im Lazarett zu Flens- burg gewesen war. Darauf fing er an, von dem Treffen zu erzählen, bei dem er verwundet wurde. Ich benutzte eine Pause, um zu erfahren, was das wohl für eine feine Villa sei, zu der ich mich vorher verirrt hatte. Die gehört dem Kammerherrn von Zedlitz, sagte er. Sie woh- nen jeden Sommer hier, wenn er nicht beim König in Pillnitz sein muß. Eine vornehme Familie, von der man nicht viel sieht aber sie geben namhafte Beiträge zur Schulkasse alles, was recht ist ... Und sie haben eine junge Lehrerin na, Sie werden sie schon selber ent- decken ein reizendes Mädchen! Sie ist entfernt mit mir verwandt leider kenne ich sie nicht näher, denn ich kann nicht gerade behaup- ten, daß sie aufdringlich ist sie könnte ruhig etwas entgegenkom- mender sein, ohne daß ich es ihr übelnähme! In diesem Augenblick ertönte vom Flusse her die Dampfschiffs- pfeife. Ich verabschiedete mich von dem Schullehrer und eilte der Landungsbrücke zu. 2.Kapitel Eine Woche später fuhr ich früh um acht Uhr ab. Wie gewöhnlich kam ich in der letzten Minute an Bord. Als ich meine Siebensachen untergebracht hatte und anfing, mich umzusehen, waren wir schon an der Albertbrücke die Stadt zeigte ihr Profil mit den schönen Türmen über der Brühlschen Terrasse. Dort war die Luft noch klar, aber über uns war es neblig und vor uns sogar ziemlich dunkel. Dabei wehte es einen feucht an ich schnallte mein Plaid aus den Riemen. Als wir an den drei Schlössern vorbeidampften, konnte man die Stadt kaum noch sehen, und als wir Loschwitz erreichten, fing es an zu regnen das heißt, es regnete eigentlich nicht, sondern ... Es nieselt egal ä bissel, sagte ein dicker Dresdener zu seiner Ehehälfte, die fragend den Kopf zur Kajütentüre heraussteckte. Als wir bei Blasewitz anlegten, gingen die Neuankommenden gleich in die Kajüte hinunter, und die Damen verschwanden von dem nassen Verdeck. Nach und nach verzogen sich auch die Her- ren. Die traurige Wahrheit ließ sich nicht länger verbergen: es goß. Ich steckte mir eine Zigarre an und ging in die Rauchkajüte, die voller Menschen war. Überall drehte sich das Gespräch um das Wetter. Ein langhaariger Professor, der seinen Frühschoppen trank, setzte einem Kreise andächtiger Zuhörer auseinander, daß, wenn es zu dieser Zeit und nach solcher Hitze zu regnen anfange, es dann bis September kein ordentliches Wetter mehr gebe. Unterdessen trommelte der Regen auf das Verdeck, bis das Trommeln in Plat- schen überging. Es wurde so dunkel, daß man sich in der unnatürli- chen Finsternis wie geblendet fühlte. Durch die regennassen Fenster konnte man kaum die Gärten und die Weinterrassen am Ufer unter- scheiden. Als ich mit Rauchen fertig war, ging ich in den Salon. Dort fand sich kein leerer Platz mehr außerdem war es da so beklemmend, daß ich mich nicht versucht fühlte, einen Feldstuhl herbeizuholen. Ich trat in den Vorderraum hinaus, wo die Treppe nach dem Ver- deck hinaufführte. Hier hatte eine junge Dame mit zwei kleinen Mädchen Platz genommen. Ich nahm einen Feldstuhl vom Stapel, hüllte mich in mein Plaid und setzte mich der Treppe gegenüber. Der frische, feuchte Luftzug war mir angenehm, obgleich er oft einen kleinen Sprühregen mit sich führte, dessen Tropfen in der Wolle des Plaids hängenblieben. Die obersten Stufen waren blank vor Nässe. In der Ecke einer schwarzen Plane, die über das Reisegut auf dem Verdeck ausgebreitet war, mußte eine Pfütze entstanden sein, denn es bildete sich dort fortwährend ein kleiner Springbrun- nen. Die junge Dame, die an der anderen Seite der Salontür saß, zog einen kleinen Band aus ihrer Tasche und vertiefte sich ins Lesen. Aber sie hatte nicht lange Ruhe, denn das kleinste der Mädchen, ein sehr geputztes Wesen mit blonden Locken, fing an zu wimmern, und obschon dies unter solchen Umständen vielleicht das natür- lichste war, mußte die Gouvernante sie zurechtweisen. Lisbeth will noch mehr erzählt haben, sagte das größere Mädchen, und die Kleine bestätigte diese Vermutung, indem sie nörgelte: Weiter vom Peter! Weiter vom Peter! Schäme dich doch vor dem fremden Herrn, Lisbeth! flüsterte das junge Mädchen, meinst du vielleicht, daß er etwas vom Peter hören will? Die Kleine lutschte seufzend an ihrem Zeigefinger und betrachte- te mich mit großen, mißvergnügten Augen. Dieser Kinderblick, der so deutlich sagte: Warum machst du nicht, daß du fortkommst? setzte mich in nicht geringe Verlegenheit. Ich fühlte, daß meine Gegenwart lästig war, und fürchtete, die Lage noch schwieriger für die junge Erzieherin zu gestalten sie wäre wohl froh gewesen, hier mit ihren verhätschelten Zöglingen allein zu sein. Ich machte des- halb Miene, sie von meiner Anwesenheit zu befreien, aber gerade jetzt warf mir das junge Mädchen einen schelmischen Blick zu wie schelmisch, war ihr wohl kaum bewußt, der deutlich genug sagte, daß meine Gesellschaft ihr angenehm sei, wenn auch nicht in einer für mich schmeichelhaften Weise: Sie sehnte sich augenscheinlich nicht danach, weiter vom Peter zu erzählen. Ich beantwortete ihr erklärendes Lächeln mit einem verstehenden, setzte mich besser zurecht und hielt gleichmütig und ruhig einen langen Zornesblick der enttäuschten Kleinen aus. Es war mir sehr angenehm, auf so leichte Weise meiner schönen Nachbarin einen kleinen Dienst zu leisten. Sie war nämlich schön, das hatte ich bei dieser Gelegenheit entdeckt. Ihr Gesicht war von viereckiger Form und sehr regelmä- ßig da sie brünett war, hatte es, oberflächlich betrachtet, etwas Süd- ländisches an sich. Aber die kleine Nase war echt deutsch, kurz und grade, sehr bescheiden und ohne alle Schärfe. Bei den Lippen fiel es auf, daß die Modellierung und die Färbung völlig übereinstimmten, während man sonst so oft sieht, daß die Lippen nur modelliert oder nur gemalt sind, oder auch, daß die Farbe über die Form hinaustritt oder zu kurz kommt, so daß sie einander eher beeinträchtigen als unterstützen. Das Kinn und die Wangenrundung waren beinahe das Feinste, was ich je gesehen hatte. Sie schien von Mittelgröße und von schönem Wuchs zu sein. Ihr Anzug war nicht nach der Mode, was mir einen sehr angenehmen Eindruck machte aber be- sonders sprach mich ihre Kopfbedeckung an. In diesem Jahre trug man nämlich schrecklich hohe und spitze, mit Blumen geputzte Hüte, und ich hatte mich eben im Salon über den Grad von Ge- schmacklosigkeit gewundert, den diese Hüte erreichten. Sie dage- gen trug einen kleinen, barettartigen Strohhut mit einer blauen Samtkrempe und einem silbergrauen Schleier. Einen schönen Schleier zu einer Zeit zu tragen, wo es nicht eben Mode ist, zeigt immer den guten Geschmack einer Dame und eine kleine lie- benswürdige Eitelkeit. Ich möchte auch bei der Angebeteten den Schleier nicht missen, diesen Festwimpel der Lebensschiffahrt, der uns aus der Ferne und im Gedränge zeigt, wo wir hinzusteuern haben, der immer unser Herz klopfen macht, uns manchmal täuscht ... So, nun spreche ich schon vom Verliebtsein, woran ich doch da- mals noch gar nicht dachte. Obschon ... wann denkt man nicht da- ran? Die Frauenwelt zerfällt für uns in zwei Teile: solche, die zu lieben uns möglich ist und alle die anderen, mit denen man so gleichgültig wie mit Männern verkehrt. Und diesmal war ich offen- bar in Frauengesellschaft. Wir waren schon ein gutes Stück gefahren, bevor ich diese ersten Eindrücke gesammelt hatte denn ich durfte natürlich nur ab und zu verstohlene Blicke auf meine Schöne werfen. Trotzdem tat ich es vielleicht doch häufiger als gerade nötig. Jedenfalls bemerkte ich, daß sie errötete und sich tiefer über das Buch beugte, das dem Um- fange nach keineswegs als Versteck dienen konnte. Der kleine, di- cke Band begann meine Neugierde zu erwecken, eine echte Reise- Regenwetter-Neugierde, die sich auf jeden Gegenstand wirft. Alte deutsche Übersetzungen von Cooper und von Walter Scott haben ungefähr dies Format, und ich hatte schon ihre Lesekost in diese achtbare Gattung eingereiht, als eine plötzliche Wendung des Bu- ches verriet, daß es einer noch achtbareren angehörte: Es war ein Taschen-Wörterbuch. Diese Entdeckung flößte mir noch mehr Teil- nahme für das junge Mädchen ein, und ich betrachtete sie mit einer gewissen Rührung. Ich stellte mir vor, daß drückende Umstände sie gezwungen hätten, eine dieser unbarmherzigen Gouvernanten- Stellungen anzunehmen, wo alles mögliche und noch mehr gefor- dert wird, so daß sie genötigt war, jeden freien Augenblick zu be- nutzen, um ihre Kenntnisse in der kürzesten und trockensten Art zu erweitern, indem sie täglich eine Dosis Vokabeln in natura als her- be, aber stärkende Arznei auf diesem Dornenweg einnahm. Wenn ein so hübsches, blutjunges Frauenbild die Armut zum düsteren Hintergrund hat, so kann es dadurch nur an Licht und Leuchtkraft gewinnen. Wäre sie ein verhätscheltes Fräulein gewesen, das die Zeit mit einem Leihbibliotheksroman totzuschlagen suchte, so wür- de sie in weit geringerem Grade mein Interesse geweckt haben. Obgleich diese Teilnahme eigentlich so uneigennützig hätte sein sollen, sie ungestört zu lassen, wartete ich, offengestanden, nur darauf, ein Gespräch zustandezubringen. Es ist demütigend für mich, es sagen zu müssen, aber mein Erfindungsvermögen gab mir weiter nichts ein, als zweimal die Treppe hinaufzugehen, in der Hoffnung, das junge Mädchen würde fragen, ob sich der Himmel denn noch nicht aufkläre (was er übrigens keineswegs tat). Da aber diese Frage ausblieb, war ich ebensoweit wie vorher. Ich hatte mehrere Einleitungen geprüft und verworfen, als das kleinere Mädchen über die Kälte zu jammern anfing. Die arme Er- zieherin sah keinen anderen Ausweg, als ihr eigenes Tuch abzu- nehmen und die Kleine darin einzuwickeln. Da ich sehr empfind- lich gegen Kälte bin, fühlte ich lebhaft, was es für sie bedeuten muß- te, ohne das Tuch zu sein, besonders da ich bemerkt hatte, wie be- haglich sie es fester um die Arme gezogen und das kleine Kinn in die weichen Falten gedrückt hatte. Ich fühlte meine Zeit jetzt ge- kommen und bot ihr ritterlich mein Plaid an. Wie ich erwartet hatte, lehnte sie es sehr freundlich ab: Ich bedürfe seiner ja selbst und würde mich sicher erkälten. Dies konnte ich um so weniger vernei- nen, da mich ein Schnupfen plagte, der sich schon etliche Male durch ein so gewaltiges Niesen verraten hatte, daß das kleine Mäd- chen Angst bekam und das größere seine liebe Not hatte, nicht in ein Gelächter auszubrechen. So konnte ich denn nichts Besseres sagen, als daß ich in die Rauchkajüte gehen wolle, wo ich das Plaid ja nicht nötig habe. Das junge Mädchen sprach die Hoffnung aus, mich nicht am Rauchen gehindert zu haben, aber ich blieb dabei, sie nicht mit Tabaksqualm belästigen zu wollen, wodurch ich mir frei- lich ein rücksichtsvolles Zartgefühl beilegte, das ich eigentlich gar nicht besitze. Ich hätte ja jetzt frische Luft geschöpft, und es würde mir doch auf die Dauer ein bißchen zu kühl, fügte ich hinzu danach gelang es mir, meinen Rückzug anzutreten, mein Plaid zurücklas- send wie einst (sans comparaison) Josef seinen Mantel. Als ich wieder auf der wachstuchüberzogenen Bank in dem klei- nen, dumpfigen Raume saß, eine brennende Zigarette im Mund und ein Glas frischen Bieres vor mir, konnte ich mir nicht verheh- len, daß mein erster Annäherungsversuch eigentlich nicht auffal- lend schlau ausgefallen sei, da er zu nichts anderem als zu einer so gründlichen Entfernung geführt hatte. Ein etwas kühnerer Kavalier hätte es vielleicht so eingerichtet, daß man das sehr lange Tuch vereint gebraucht hätte, oder, falls das undenkbar, das kleine Mäd- chen sich an seine Seite hätte setzen und sich zudecken lassen kön- nen. Kurz, ich sah ein, daß ich mich wie ein richtiger Dummkopf betragen hatte ich ärgerte mich um so mehr darüber, als der vorige Aufenthaltsort an und für sich angenehmer gewesen war und ich außerdem schon einen Ansatz zum Kopfweh zu verspüren meinte. Ein Stoß und wir lagen still. Über uns schleppte man Koffer und Kisten hin und her. Wir waren in Pirna. Ich sah gleichgültig hinaus auf die kleinen Häuser und die vielen grünen Bäume des Städt- chens und auf das hohe zeltartige Dach der alten Kirche mit seinen Türmchen weniger gefühllos sah ich zu seiner Akropolis auf, dem hohen Sonnenstein, der früher als festes Schloß und jetzt als Lande- sirrenanstalt diente. Canalettos Pinsel hat oftmals dieses bescheide- ne Bild verewigt, immer jedoch in besserer Beleuchtung. Aber als ob die Natur jetzt eiferte, diesem Mangel abzuhelfen, so glitt ein Son- nenstrahl in diesem Augenblick über die hohen Giebel des Schlos- ses. Jetzt, wo ich mir dieses Bild vergegenwärtige, kommt mir jener Sonnenstrahl wie ein Finger des Himmels vor, der auf den Bau zeigt, um meine Aufmerksamkeit darauf zu lenken und in meinem Herzen eine Ahnung der Gefühle zu erwecken, mit denen ich ihn später betrachten sollte mit denen ich ihn auch jetzt vor meinem geistigen Auge sehe, bis mein körperliches von Tränen geblendet wird und ich meine Feder von mir legen muß. Damals freilich be- deutete dieser Anblick für mich nur die Ankündigung aufklärenden Wetters. In der Tat nahm die Helligkeit zu und fing an, sich über das Stadtbild zu verbreiten. Ja, als das Schloß langsam rechts vor- überglitt, schimmerte blauer Himmel über den kleinen Giebeln, und als das Kirchendach verschwand, glänzte seine steile Schräge wie Blei. Dann aber strömte der Regen wieder an den kleinen Fenster- scheiben herunter. Als wir in das Sandsteinland hineinfuhren, wurde der Regen all- mählich weniger heftig. Die paffenden Inhaber der Rauchkajüte verschwanden nach und nach und stapften oben herum. Ich ging auch hinauf. Es regnete ziemlich dicht, aber die Tropfen blinkten in einem milchweißen Lichte, das überall durchsickerte, ohne daß man eigentlich wußte, woher es kam. Die Steinwände der alten, niedri- gen Brüche, die hier ganz braunrot sind, sahen wie gefirnißt aus, und von dem hügeligen Ufer zur Rechten leuchtete, sicher ein hüb- sches Stück entfernt, ein blaßgrüner bewaldeter Gipfel durch die Nebel. Der Regen, der einen Augenblick beinahe aufgehört hatte, wurde wieder dichter, aber gleichzeitig nahm auch der Lichtglanz zu. Ich ging die Kajütentreppe hinab und traf meine Gesellschaft noch im Vorderraum an. Die Erzieherin las nicht mehr, aber sie erzählte auch keine Geschichten, da ihr kleiner Plagegeist in süßen Schlummer gefallen war. Diesmal wartete ich nicht erst auf die Frage, ob der Himmel sich aufkläre, sondern berichtete sogleich, daß schönes Wetter im Anzuge sei. Das junge Mädchen lächelte heiter und dankte für die Überlassung des Plaids, das sie sorgfältig zusammenzulegen begann aber da es so groß wie ein Tafeltisch- tuch war, mußte ich ihr dabei behilflich sein und erweckte ihre Munterkeit durch mein ungeschicktes Zufassen. Es gab genauso viel Raum, daß wir es in seiner ganzen Länge ausbreiten konnten, dann manövrierten wir in der bekannten Weise aufeinander zu, bis unsere Hände sich begegneten. Aber ehe ich etwas sagen konnte, war sie mit schnellem Dank die Treppe hinaufgeeilt und überließ es dem größeren Mädchen, die Kleine aus dem Schlaf zu wecken. Das naßglänzende Verdeck war bald von Reisenden überfüllt. Durch die feuchtwarme Luft blinkten nur noch einzelne Tropfen. Über uns schien der Himmel durch, im Flußtal lagerten noch feine Nebel, die Wälder auf den Felsenterrassen dampften so stark, daß es aussah, als ob jeder Fichtenwipfel ein kleiner Schornstein wäre, aus dem ein dünner blauer Rauch sich emporkräuselte, um sich dann im Sonnenglanz aufzulösen. Vor uns glitzerte das Wasser des Flusses scharf und blendend. Man sah schon einige kleine Häuser von Rathen am Fuße der senkrechten Felsen der Bastei liegen und dahinter eine wunderliche, wilde und zerrissene Felsenmasse, den Gammerich, den ich schon von meinem Fenster aus erblickt hatte. Ich machte mich daran, mein bißchen Gepäck zu suchen und fand es endlich wohlbehalten unter der Plane. Auf diese Weise hatte ich keine Zeit, mich nach meiner schönen Reisegefährtin umzusehen. Der Ruf: Rathen, am Steuer absteigen! erklang, und ich mußte mich schnell mit meinen Sachen achtern drängen. Als ich dort ankam, sah ich zu meiner Freude den grauen Schleier zuvorderst in der Reihe flattern. Gleich darauf schritt sie mit ihren Leutchen über die Landungsbrücke, und bevor ich einen Träger hatte, waren sie auch schon meinen Blicken entschwunden. 3.Kapitel Irgendwo aber nicht gerade an einem der schönsten Punkte im Sandsteinländchen sollte man eine Schandsäule für den Mann errichten, der den schrecklichen Namen: Die Sächsische Schweiz erfunden hat. Sicher ist es, daß nichts der wundervollen Felsenge- gend mehr geschadet hat. Jeder Reisende kommt hierher mit einer Erinnerung oder einem Phantasiegebilde von der Schweiz als Maß- stab, vergleicht und verwirft und brüstet sich damit, daß er etwas weit Großartigeres erwartet habe, was das arme Land ja gar nicht von ihm verlangt hat. Wenn man aber ohne Ansprüche hierher kommt und das Land nimmt, wie es ist, wenn man vor allem es nicht mit Touristenschrit- ten durchrast, sondern verweilt, um zu genießen welcher Reich- tum an Naturschönheit öffnet sich dann, welche Gegensätze, die sich zu einer ganz eigentümlichen idyllischen Ländlichkeit verei- nen, offenbaren sich Kahlheit und fruchtbare Fülle, wilde, steile Zerrissenheit und bebaute Flächen sieht man neben- oder überei- nander. Aus heller, zitternder Hitze tritt man unmittelbar in feucht- kühlen Schatten hinein. Und wo füllt sich die Lunge mit einer fri- scheren und würzigeren Luft als der, die über diese Höhen weht, diese Nadelwälder und Felsentäler durchzieht ? Um sich jedoch damit recht vertraut zu machen, muß man in die eigentümliche Natur dieser Gegend eindringen und verstehen, daß man sich nicht in einem Bergland, sondern auf einer Hochebene befindet, die durch Wasserfluten gespalten, durchwühlt und ausge- höhlt worden ist. Dadurch sind die Steinmassen hervorgetreten, bald die Wände der ungeheuren Furchen bildend, bald als Ruinen inmitten dieser stehend, so daß die Felsen weniger den erhöhten Teil als vielmehr die Vertiefungen der Landschaft bilden. Deshalb wundert man sich anfangs, wenn man ein fruchtbares grünes Feld sich über der rauhen Steinmasse einer jähen Felswand runden sieht, gleich einem Samtsattel auf dem Rücken eines Elefanten und man staunt, wenn man soeben durch wogende Kornfelder gegangen ist und nun eine jener wilden und zerrissenen Felspartien mit einer Unendlichkeit von Zinnen, Türmen und hundert Fuß hohen Kegeln zu seinen Füßen erblickt. Zuerst ärgert man sich fast über solche Gegensätze, aber man gewinnt sie schließlich lieb. Und auf dieser

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Bildtext: Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930 von Sinclair LewisBildtext: Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930 von Sinclair Lewis

Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930

Sinclair Lewis
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Der sechsundvierzigjährige, aus einem Dorf in Catawba stammende George F. Babbitt lebt 1921 mit seiner Frau Myra, mit der er seit dreiundzwanzig Jahren verheiratet ist, und den drei Kindern in Zenith, einer Stadt in den USA mit drei- bis vierhunderttausend Einwohnern. Tochter Veronika ist zweiundzwanzig und hat gerade den Besuch der Universität von Bryn Mawr vorzeitig abgebrochen der fünf Jahre jüngere Sohn Theodore ("Ted") Roosevelt, besucht das College, und die zehnjährige Katharina ("Tinka") geht zur Schule. Die Familie wohnt in einer vor fünf Jahren im holländisch-kolonialen Stil erbauten Villa im vornehmen Stadtteil Blumenhöhe. Bei den Nachbarn handelt es sich um Samuel ("Sam") Doppelbrau, einen achtundvierzig Jahre alten Sekretär in einer Firma für Badezimmereinrichtungen, der mit seiner Frau zusammen das Leben eines Bohemiens führt und auf der anderen Seite wohnt Dr. Howard Littlefield mit seiner Familie. Littlefield ist sechs Jahre jünger als Doppelbrau und arbeitet nicht nur als Kunsthistoriker am Blodget-College und Dozent für Volkswirtschaftslehre in Yale, sondern auch als Personalchef der Straßenbahngesellschaft von Zenith. Babbitt selbst hatte sein Jurastudium abgebrochen, um Immobilienmakler zu werden, und er betreibt inzwischen zusammen mit seinem Schwiegervater Henry T. Thompson eine Immobiliengesellschaft mit neun Angestellten. Vor einem halben Jahr erfuhr Babbitt durch seine guten Kontakte beispielsweise im "Athletic Club", dass der Kolonialwarenhändler Archibald Purdy neben seinem Laden eine Metzgerei eröffnen wollte. Da empfahl er dem Immobilienspekulanten Conrad Lyte, die dafür erforderliche Parzelle schleunigst zu erwerben, und nun muss Purdy einen kräftigen Aufschlag bezahlen, um seine Pläne verwirklichen zu können. Babbitt erhält von Lyte selbstverständlich eine ansehnliche Provision. Babbitt war [...] tugendhaft. Er befürwortete die Prohibition des Alkohols, obwohl er sie selbst nicht ausübte er lobte ohne sie zu befolgen die Gesetze gegen das rasche Fahren der Automobile er zahlte seine Schulden er gab Beiträge für die Kirche, für das Rote Kreuz und für den Christlichen Verein Junger Männer er befolgte die Regeln seines Klans und führte nur solche Unredlichkeiten aus, die durch Präzedenzfälle sanktioniert waren. (Seite 99) Befreundet ist Babbitt seit der Universität mit Paul Riesling, der sein Geld in Zenith als Grossist und Kleinfabrikant von Dachpappe verdient. Babbitt kennt auch Pauls Gattin Zilla, eine geborene Colbeck, bereits seit fünfundzwanzig Jahren, und er weiß, dass sie ständig an ihrem Mann herumnörgelt. Um ihren Ehefrauen für einige Zeit zu entfliehen, fahren Babbitt und Paul Riesling nach Maine zum Angeln, aber als Kompromiss lassen sie die Familien nach einer Woche nachkommen. Auf dem ganzen Heimweg war Babbitt überzeugt, dass er ein neuer Mensch war. Er hatte sich zu Klarheit und Gemütsruhe durchgerungen. Er wollte sich um geschäftliche Dinge keine Sorgen mehr machen. Er wollte sich mehr und neuere "Interessensphären" suchen, Theater, Angelegenheiten des Gemeindewohls, Lektüre. Und plötzlich, gerade als er eine besonders schwere Zigarre zu Ende rauchte, wollte er das Rauchen überhaupt aufgeben. (Seite 201) Die guten Vorsätze halten nicht lang bald findet Babbitt sich in der alten Tretmühle von Familie und Geschäft wieder. Als die Amtszeit des Bürgermeisters Otis Deeble endet, bewirbt sich der Rechtsanwalt Seneca Doane um die Nachfolge, und zwar als Kandidat der Arbeiterpartei. Um die Wahl eines Sozialisten zu verhindern, stellen die einflussreichen Politiker und Geschäftsleute den Matratzenfabrikanten Lucas Prout als Gegenkandidaten auf und sorgen dafür, dass er gewählt wird. Zur Verwunderung der Babbitts nehmen der Bauunternehmer Charles L. McKelvey und dessen Ehefrau Lucile eine Einladung zu einer Abendgesellschaft an, aber danach warten sie vergeblich auf eine Gegeneinladung. Umgekehrt lassen sie sich von den Overbrooks zum Essen einladen und ziehen es dann vor, die Leute zu vergessen. Als Babbitt eine Insiderinformation darüber bekommt, dass die Straßenbahngesellschaft von Zenith in der Vorstadt Dorchester Reparaturwerkstätten errichten will, erwirbt er rechtzeitig Optionen auf die Grundstücke und sichert sich damit ein gutes Geschäft. Kurz darauf beschwert sich der Kunde William Varney bei Babbitt über dessen Mitarbeiter Stanley Graff, der einem anderen Interessenten den Vorzug gab, obwohl Varney den Mietvertrag bereits unterschrieben hatte. Weil Babbitt mit solchen Geschäftsmethoden nichts zu tun haben will, wirft er Graff hinaus und ersetzt ihn durch Fritz Weilinger, einen jungen Immobilienmakler, den er von der Konkurrenz abwirbt. Im Auftrag des Politikers und Geschäftsmannes Jake Offut reist Babbitt nach Chicago, um bei der Versteigerung einer aufgelassenen Rennbahn mitzubieten. Da entdeckt er im Hotelrestaurant Paul Riesling mit einer fremden, zwei- oder dreiundvierzigjährigen Frau, die Paul ihm als May Arnold vorstellt und die offenbar dessen Geliebte ist. Einige Zeit später schießt Paul Riesling mit seinem alten Armeerevolver auf Zilla. Sie überlebt den Angriff. Die Kugel hat ihre Schulter zerschmettert. Babbitt besucht seinen Freund im Gefängnis und bietet dessen Verteidiger P. J. Maxwell an, Zilla mit einer Falschaussage zu belasten, aber davon will Paul nichts wissen: Auch wenn es ihm vor Gericht helfen könnte, soll niemand etwas Schlechtes über Zilla behaupten. Während Myra einige Zeit mit Tinka bei Verwandten ist, beschließt Babbitt, endlich einmal aus dem Trott auszubrechen und zu tun, was ihm gefällt. Als es im Büro hektisch wird, geht er einfach ins Kino. Er umwirbt Louetta, die junge, lebensfrohe Ehefrau des Automobilagenten Eddie Swanson, hat damit aber keinen Erfolg. Dann führt Babbitt seine neunzehn- oder zwanzigjährige Maniküre Ida Putiak in Biddlemeiers Gasthof am Stadtrand zum Essen aus, aber der Abend beginnt und endet als Fiasko. Als Myra wieder da ist, lügt Babbitt, er habe geschäftlich in New York zu tun und nimmt den Zug nach Maine, wo er mit dem ortskundigen Führer Joe Paradise ausgedehnte Wanderungen unternimmt. Aber er sieht ein, dass er seinem Leben nicht entfliehen kann und kehrt vorzeitig nach Zenith zurück. Ein Streik in Zenith wird von der Nationalgarde niedergeschlagen. Myra wundert sich über ihren Mann, der stets für ein rücksichtsloses Durchgreifen gegen Streikende eingetreten ist, nun jedoch plötzlich Verständnis für die Menschen aufbringt, die so wenig verdienen, dass sie kaum davon leben können. Sie ahnt nicht, dass er auf der Rückfahrt von Maine zufällig den sozialistischen Anwalt Seneca Doane traf und sich eingehend mit ihm unterhielt. Eines Tages ruft Tanis, die Witwe des Papiergrossisten Daniel Judique, Babbitt an. In dem Haus, in dem er ihr ein Apartment vermittelte, leckt das Dach. Er fährt hin, sieht sich die schadhafte Stelle an, verspricht Abhilfe und lässt sich von Tanis Judique zum Tee einladen. Gegen Abend ruft er seine Frau an und behauptet, noch länger mit einem Kunden beschäftigt zu sein, besorgt Essen in einem Delikatessengeschäft und verbringt die ganze Nacht mit Tanis im trauten Gespräch. Das ist der Beginn einer Affäre, und als Myra für einige Zeit zu ihrer kranken Schwester fährt, wird Babbitt auch in den wilden Freundeskreis von Tanis aufgenommen. Zumeist kommt er erst am Morgen betrunken nach Hause. Als Myra zurückkehrt, kauft er Rosen und holt sie vom Zug ab. Sie hat ihm ein Zigarettenetui mitgebracht. Babbitt heuchelt Freude und überlegt, wie er das Zigarettenetui verschwinden lassen kann, das er sich vor einer Woche kaufte. Nachdem Tanis einige Tage lang nichts von ihm hörte, ruft sie im Büro an und lässt ihm ausrichten, sie müsse ihn wegen einer Reparatur in ihrer Wohnung sprechen. Babbitt fährt hin, überwirft sich jedoch mit ihr, und sie beenden die Affäre. Drei Vertreter des Establishments von Zenith der Bauunternehmer Charles McKelvey, der Chirurg Dr. Dilling und Oberst Rutherford Snow, der Besitzer der Zeitung "Advocate-Times" drängen Babbitt, der neu gegründeten "Liga der braven Bürger" beizutreten, Bücher von Dieter Wunderlich bei der es sich um eine reaktionäre Vereinigung handelt, der alle maßgeblichen Geschäftsleute und Politiker in Zenith angehören. Babbitt, der sich neuerdings für liberal hält, will sich nicht unter Druck setzen lassen und verweigert die Unterschrift unter den Aufnahmeantrag. Daraufhin wird er von den meisten Bekannten nicht mehr gegrüßt, und die Straßenbahngesellschaft wechselt als Kunde von der "Babbitt-Thompson Immobilien Bureau Gesellschaft" zu "Sanders, Torrey & Wing". Teresa McGoun, Babbitts Sekretärin, kündigt und fängt bei der Konkurrenz an. Myra wird mit einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus gebracht und muss gut zwei Wochen lang im Bett bleiben. Babbitt besucht sie jeden Tag. Daraufhin reden die anderen Klubmitglieder wieder mit ihm. Die Straßenbahngesellschaft, die mit "Sanders, Torrey & Wing" unzufrieden ist, kehrt zu Babbitts Immobilienfirma zurück. Nach seiner Aufnahme in die "Liga der braven Bürger" entwickelt Babbitt sich zum schärfsten Gegner von Seneca Doane. Liberale oder gar sozialistische Ideen hält er nun wieder wie früher für brandgefährlich. Veronika wird die Frau von Kenneth Escott, einem jungen Reporter der "Advocate-Times". Eines Nachts kommen Ted Babbitt und Eunice Littlefield, die siebzehnjährige Nachbarstochter, nicht nach Hause. Die Eltern machen sich sorgen, bis Myra die beiden in Teds Bett findet, und der Junge stolz verkündet, dass sie heimlich geheiratet haben. Außerdem beabsichtigt Ted, das von seinem Vater empfohlene Studium der Kunstgeschichte abzubrechen und auf der Technischen Hochschule Maschinenbau zu studieren. Buchbesprechung: In seinem satirischen Roman "Babbitt" geißelt Sinclair Lewis die Intoleranz und Engstirnigkeit des amerikanischen Bürgertums in der Provinz, die Heuchelei, selbstgefällige Bigotterie und das alles beherrschende Gewinnstreben dieser Spießer. Am Beispiel des Immobilienmaklers Babbitt in der (fiktiven) Stadt Zenith zeigt er den Einzelnen als Gefangenen des Milieus. In den ersten sieben von insgesamt vierunddreißig Kapiteln schildert Sinclair Lewis einen einzigen Tag im Leben Babbits vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Im siebten Kapitel wälzt Babbitt sich in seinem Bett, während Horace Updike mit Lucile McKelvey flirtet, ein Kokainschmuggler mit einer Prostituierten in Healy Hansons Gaststätte Cocktails trinkt, zwei Männer in einem Laboratorium seit siebenunddreißig Stunden ununterbrochen an der Herstellung von synthetischem Gummi arbeiten, vier Gewerkschaftsbeamte beratschlagen, ob sie einen Streik der Kumpels im Kohlebergbau ausrufen sollen, ein Veteran der Großen Republikanischen Armee im Sterben liegt, Rechtsanwalt Seneca Doane mit dem Histologen Dr. Kurt Yavitch diskutiert und ein junger Arbeitsloser sich und seine Frau umbringt, indem er das Gas aufdreht. Die nächsten Kapitel bestehen aus Episoden im Leben Babbits, und nach einer dramatischen Wendung im einundzwanzigsten Kapitel spitzt sich die Handlung zu. Sinclair Lewis wurde 1930 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

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Bildtext: Die Bauern - Nobelpreis für Literatur 1924 von Wladyslaw Stanislaw ReymontBildtext: Die Bauern - Nobelpreis für Literatur 1924 von Wladyslaw Stanislaw Reymont

Die Bauern - Nobelpreis für Literatur 1924

Wladyslaw Stanislaw Reymont
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Die Bauern (Chłopi) Die Bauern ist ein Roman in vier Teilen (Herbst Winter Frühling Sommer), entstanden 19011908. Das Buch stellt das Leben der Bauerngemeinschaft dar. Es ist in einer volkstümlichen Sprache verfasst. Das Leben der Bauern, die in Lipce wohnen, wird von der Natur bestimmt. Das Bestellen des Ackers, Sitten und Bräuche, wie auch der sozial-ökonomische Wandel auf dem Lande und der damit verbundene Streit üben Einfluss auf das Leben der Bauern aus und bilden den Hintergrund des Romans. Im Vordergrund steht eine Liebesaffäre der jungen, schönen und leidenschaftlichen Jagna, der Ehefrau des reichen Landwirtes Maciej Boryna, mit seinem Sohn Antek. Nach dem Tod von Maciej Borynam, der an der Spitze des Bauernwiderstandes stand, wird Jagna angeprangert und von der Bauerngesellschaft vertrieben. Sie verfällt in Wahnsinn, anschließend übernimmt Antek den Bauernhof seines Vaters. Auf dem Boryna-Hof führt der Bauer Matheus ein hartes Regiment. Der älteste Sohn Antek und dessen Frau Anna arbeiten ebenso in der Wirtschaft mit wie die jüngste Tochter Fine. Eine andere Tochter ist mit dem Dorfschmied verheiratet. Und vor allem der Schmied Michael und Antek drängen den Alten immer wieder, ihnen ihren Anspruch zu überschreiben und aufs Altenteil zu gehen. Das will Matheus aber auf keinen Fall, stattdessen überlegt er, wieder zu heiraten. Die Wahl fällt auf die Nachbarstochter Jagna, die von ihrer verwitweten Mutter Land mit in die Ehe bekommt, das für Matheus günstig gelegen ist. So wird denn die Hochzeit angesetzt, und Antek, der selbst in Jagna verliebt ist, gerät darob so in Streit mit dem Vater, daß dieser ihn vom Hof wirft. Für Anna und die Kinder beginnt ein hartes Leben, denn Antek ist sich als Hofbauernsohn zu fein für Tagelohnarbeit. Aber auch Matheus wird in der Ehe mit der viel jüngeren Frau, der alle jungen Männer im Dorf nachschielen nicht glücklich. Schnell nistet sich Eifersucht und Kontrolle auf Schritt und Tritt ein. Eines Nachts beobachtet Matheus Antek und Jagna, die sich im Schober treffen, und zündet diesen kurzerhand an. Die beiden können sich zwar retten, aber zur Entspannung trägt das Erlebnis nicht bei. Während bei den Borynas also der Familienfrieden völlig aus den Fugen geraten ist, läuft auch im Dorf Lipce nicht alles seinen gewohnten ruhigen Gang. Es geht das Gerücht, der Gutsherr wolle den Wald verkaufen und fällen lassen, obwohl auch das Dorf daran Ansprüche hat. Bei einer handgreiflichen Protestaktion gegen die Holzfäller, die der Gutsherr von anderen Dörfern geholt hat, wird Matheus vom Förster schwer verletzt, woraufhin Antek rot sieht, und den Förster umbringt. Alle Männer des Dorfes werden in die Nachbarstadt ins Gefängnis gebracht und so bleibt im Frühling zunächst die gesamte Feldarbeit liegen eine schwere Belastung für Lipce. Auch die versuchte Ansiedlung von Deutschen auf dem Gelände der niedergebrannten Meierei wird im Dorf nicht gerne gesehen. Zu allem Überfluß ist auch der Schulze keiner, auf den nach Ansicht der Dörfler Verlaß ist. Denn obwohl Matheus noch lebt, wenn er auch nicht mehr versteht, was um ihn her vorgeht, ist doch dorfbekannt, daß Jagna sich mit dem Schulzen eingelassen ein gefundenes Fressen für den Dorfklatsch. Und auf dem Boryna-Hof werden die Dinge auch nicht dadurch vereinfacht, daß Matheus sich mit Anna ausgesöhnt hatte, die länger als die anderen Frauen auf die Rückkehr ihres Mannes aus dem Gefängnis warten muß.

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Bildtext: 20+ Years Witte de With von Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika SzewczykBildtext: 20+ Years Witte de With von Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika Szewczyk

20+ Years Witte de With

Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika Szewczyk
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum
Jahr: 2012
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362932
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, noch verschweisst Witte de With was established in 1990 with the mission of introducing contemporary art and theory in the context of the City of Rotterdam and internationally. While the program has transformed under the leadership of five visionary directors Chris Dercon (1990-1995), Bartomeu Marí (1996-2001), Catherine David (2002-2004), Hans Maarten van den Brink (2005) and Nicolaus Schafhausen (2006-present) a constant of the institution is its pioneering role in the field. Witte de With exhibitions have supported some 300 artists, many at the very beginning of impressive careers and, through its publications, lecture programmes and participation in global events such as the Venice Biennale and the Shanghai World Expo, the centre continues to shape international discourse on the broad development of art and its institutions. On the occasion of its 20th anniversary, Witte de With Publishers presents a survey that balances celebration of and reflection on these achievements.

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Bildtext: Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End von Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)Bildtext: Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End von Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)

Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End

Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)
Verlag: Artimo/Mondriaan Foundation
Jahr: March 15, 2005
Edition: Paperback
ISBN: 9789085460145
Zustand: Gebraucht
Book is new EXPO. CORACLE SOCIETY FOR BUTLER GALLERY, KILKENNY 2004 Accept and submit unreservedly or walk away: these are the choices that Jennifer Tee's work presents to its viewers. With an "all-over" approach, the Dutch-born artist draws from a variety of disciplines and installations that integrate video, objects, photographs, and text. Tee often uses autobiographic material in her work. In her Down the Chimney exhibition at the Stedelijk Museum in Amsterdam, she displayed a video based on stories that her closest family members had kept to themselves--stories that they never wanted to tell her. This book provides insight into this personal and autobiographical body of work, and engages its readers in the narration of worlds created within.

Preis(€): 79,00

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Bildtext: Shannon Bool - Inverted Harem - (English and German Edition) von CRAC Alsace Centre Rhenan d'Art Contemporain Altkirch (Editor), GAK Gesellschaft fur Aktuelle Kunst Bremen (Editor), Bonner Kunstverein (Editor)Bildtext: Shannon Bool - Inverted Harem - (English and German Edition) von CRAC Alsace Centre Rhenan d'Art Contemporain Altkirch (Editor), GAK Gesellschaft fur Aktuelle Kunst Bremen (Editor), Bonner Kunstverein (Editor)

Shannon Bool - Inverted Harem - (English and German Edition)

CRAC Alsace Centre Rhenan d'Art Contemporain Altkirch (Editor), GAK Gesellschaft fur Aktuelle Kunst Bremen (Editor), Bonner Kunstverein (Editor)
Verlag: DISTANZ Verlag GmbH
Jahr: 2012
Edition: Hardcover
ISBN: 9783942405614
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, noch verschweisst Everyday life, literature, psychology, and art history are important sources on which the Canadian artist Shannon Bool (b. 1972 lives in Berlin) draws for her production. Her paintings, photograms, collages, carpets, wall paintings, and objects revolve around displacements of context, transfers of meaning, and how different cultures and periods articulate different ideas about one and the same thing. Brancusi comes upon medieval ornaments French films from the 1960s meet old Tarot cards art deco meets Barnett Newman and the aesthetic of striptease. Bool interweaves high art with less reputable techniques to create works that revolve around displacements of the meanings of materials, visual traditions, and ideas of femininity, eroticism, or the oriental. The catalogue includes essays by Janneke de Vries and Christina Végh that offer an introduction to essential aspects of Shannon Bools artistic procedure Monika Szewczyks contribution, meanwhile, approaches her work from a feminist perspective.

Preis(€): 21,90

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Bildtext: The seven most exciting hours of Mr. Triers life in twenty-four chapters von Cytter, KerenBildtext: The seven most exciting hours of Mr. Triers life in twenty-four chapters von Cytter, Keren

The seven most exciting hours of Mr. Triers life in twenty-four chapters

Cytter, Keren
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum - Lukas & Sternberg
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781933128412
Zustand: Gebraucht
The Seven Most Exciting Hours ... is an adventure novel based on a true story told in a televised interview by the notorious Danish filmmaker Lars von Trier. Set around a Copenhagen hospital, it describes seven hours in the life of Tibor Klaus Trier the filmmaker's father from the moment that his wife goes into labor early in the morning until Lars is born. The plot only then begins to thicken: carjackings, family murder, zombies, Armageddon, and phantom diagnosis of cancer all vie for attention. Using classic slasher flicks and psychological pot-boilers and a wink to Glenn Gould as its guides, Cytter explores the metaphysical wildness of mind representative of von Trier's work.

Preis(€): 13,90

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Bildtext: Christina Mackie von Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika SzewczykBildtext: Christina Mackie von Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika Szewczyk

Christina Mackie

Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika Szewczyk
Verlag: Kunsthal Charlottenborg, Chisenhale Gallery
Jahr: 2012
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9788788944792
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, Limitiert auf 1100 Christina Mackie's Biography Christina Mackie Born in 1956, Oxford, UK Lives and works in London Education 1976-1979 B A Hons ,Central St. Martins SOLO EXHIBITIONS 2008 Steal, In the Silent, Sonia Rosso, Turin, Italy 2007 This that & the other, Herald St, London Art Now Sculpture Court, Tate Britain, London (cat) 2006 How to Begin, I-Cabin, London Gadani Project, Gadani, Pakistan Five 06, VM Gallery, Karachi 2005 I Cant Help You, Herald St, London 2003 Magnani, London, UK 2002 The Interzone, Henry Moore Institute, Leeds 2001 AC Project Room, (with Katrin Asbury), New York 2000 Meanwhile, CCA Kitakyushu, Japan Forcing It, Magnani, London 1999 AC Project Room, New York IIP Intron Image Project, The Showroom, London 1998 show 50, (with Mark Hosking), City Racing, London GROUP EXHIBITIONS 2008 Busan Biennale, Korea, curated by Tom Morton Roger Hiorns, Christina Mackie, Maaike Schoorel, Diana Stigter, Amsterdam 2007 It starts From Here, De La Warr Pavillion, Bexhill on Sea Love Me Tender, Tate Britain 2006 Flutter, curated by Michael Readecker, The Approach, London British Art Show 6, Baltic, Newcastle, UK (touring) 5five, VM Gallery, Karachi Pakistan 2005 5 Sculptors, Westfälischer Kunstverein, Münster, Germany Becks Futures, ICA, London, UK & CCA, Glasgow Inaugural, Herald St, London 2004 Real World, Modern Art Oxford, Oxford Concert in the Egg, The Ship, London 2003 Still Life, Museo de Bellas Artes, Santiago, Chile Black Box Recorder, Museum Ludwig, Cologne, Germany 2002 There is a Light That Never goes Out, Villa Galvani, Pordenone, Italy Animations, Kunstwerke, Berlin, Germany 2001 Animations, PS1, New York City Racing, a Partial Account, ICA, London 1999 Retrace Your Steps: Remember Tomorrow, Sir John Soane Museum, London OLDNEWTOWN, Casey Kaplan, New York Sweetie Female Identity in British video, British School at Rome, Italy (touring) 1998 Common People: British Art between Phenomenon & Reality, Palazzo Re Rebaudengo, Turin, Italy How will we Behave?, Robert Prime, London 1997 Life/Live, Musee dArt Moderne de la Ville de Paris, France 1996 Something Else, Curated by Kirsty Bell, Exmouth Market, London Against, 30 years of video and film, Anthony DOffay, London 1994 The Curators Egg, Anthony Reynolds, London

Preis(€): 13,90

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Bildtext: Jerry Pethicks Time Top Project von Scott Watson, Jack JeffreyBildtext: Jerry Pethicks Time Top Project von Scott Watson, Jack Jeffrey

Jerry Pethicks Time Top Project

Scott Watson, Jack Jeffrey
Verlag: Concord Pacific Group
Jahr: 2007
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780978350307
Zustand: Gebraucht
This book was published on the occasion of the launch of the Time Top Project public art work created by Jerry Pethick in October 2006 which was commissioned by Concord Pacific Group Inc. The publication contains a pull out booklet with a text by Margaret Pethick and a comic strip drawn by Neil Wedman. The publication contains an essay by Scott Watson and a forword by Jack Jeffrey. Published in Vancouver by Concord Pacific Group, 2007. 43p., colour images, includes 8 pp. b/w comic book.

Preis(€): 16,90

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Bildtext: Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture von Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.Bildtext: Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture von Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.

Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture

Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.
Verlag: Distributed Art Pub
Jahr: 2009
Edition: Paperback
ISBN: 9789072828323
Zustand: Gebraucht
Taking as its starting point Ramkinkar Baij's 1938 "Santhal Family"--widely considered the first modern public sculpture in India--this book combines critical and fictional texts with specially commissioned pages by leading artists from India, Europe and the U.K.

Preis(€): 13,90

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Bildtext: 6 : New Vancouver Modern von Watson, Scott Anderssons, Patrik Morris and Helen Belkin Art Gallery StaffBildtext: 6 : New Vancouver Modern von Watson, Scott Anderssons, Patrik Morris and Helen Belkin Art Gallery Staff

6 : New Vancouver Modern

Watson, Scott Anderssons, Patrik Morris and Helen Belkin Art Gallery Staff
Verlag: University of British Columbia, Applied Research (A R E S)
Jahr: 1998
Edition: Paperback
ISBN: 9780888656025
Zustand: Gebraucht
signed by artist on an inserted card Catalogue of an exhibition held at the Morris and Helen Belkin Gallery, Feb. 6 - Mar. 30, 1998. Works of 6 modern artists in Vancouver Artists: Geoffrey Farmer, Myfanwy Macleod, Damian Moppett, Steven Shearer, Ron Terada, Kelly Wood.

Preis(€): 19,90

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Bildtext: Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt von William HuntBildtext: Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt von William Hunt

Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt

William Hunt
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362833
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu: noch verschweisst, limitiert auf 500 This first monograph on British performance artist William Hunt (born in 1977) is designed to unfold to 43 x 33 inches, revealing a performatively produced silk screen of the artist's body. Produced in a limited edition of 500. William Hunt Tempting Fate By Swimming Alone British artist William Hunt investigates the position and the potential of the body under artificial constraints. He draws upon (and questions) contemporary male and female stereotypes, the cult of youth and beauty, and connects these to the iconography of pop culture. Hunts performances have their roots in art historical traditions most of all body art and pop art but operate consciously within contemporary culture. His endurance-based performances have involved a degree of musical showmanship, played out under some situation of physical duress such as hanging upside down, spinning on a turntable, or singing under water. In his new work, Hunt continues to pursue the spirit of adventure with a self-depreciating and ironic look at vanity and ageing. This work takes the form of a multidisciplinary and multifunctional installation in his most recent solo show at Witte de With, Centre for Contemporary Art, Rotterdam, September October 2008. This special artists edition publication (designed by Atelier Bernau Carvalho), accompanies Hunts exhibition and transforms from a book into a fold-out poster.

Preis(€): 19,90

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Bildtext: poverty von Ian WallaceBildtext: poverty von Ian Wallace

poverty

Ian Wallace
Verlag: Ian Wallace
Jahr: 1981
Edition: Paperback
ISBN: 9789073362833
Zustand: Gebraucht
von Ian Wallace signiert, limitiert, No. 5 8 eingeklebte Drucke, 1981 One of Canadas most significant artists, Ian Wallace has played a fundamental role in the development of contemporary art since the late 1960s by bringing together two great image-making traditions, painting and photography. Opening on October 27th, the Vancouver Art Gallerys exhibition Ian Wallace: At the Intersection of Painting and Photography is an expansive survey of his artistic career, mapping Wallaces creative trajectory from the mid-sixties to the present while providing unprecedented insight into his contribution to contemporary art. This is the most comprehensive survey of Wallaces work which has ever been presented, said Gallery director Kathleen Bartels. Wallace is at the centre of photoconceptualism one of the important art developments of our time. Were delighted to have this opportunity to celebrate one of our most influential artists. I wanted to create a new language of modern art, said artist Ian Wallace, I wanted to draw on the tradition of painting, but embrace the latest technologies and ideas in photography, and open art to the possibilities of new values and new ways of seeing. With my work, I seek to ask what is possible to think through art? Ian Wallace is a major catalyst for the wave of photo-based art that has defined much of the latter part of the 20th century and which continues to dominate the 21st century. Wallace was instrumental in the development of what is informally known as the Vancouver School of photoconceptualism, together with his former students and associates Jeff Wall, Rodney Graham, Ken Lum and Stan Douglas. He was one of the first artists to embrace the creative potential of large-format photography., said Gallery chief curator and associate director Daina Augaitis. His monumental photographic panoramas and subsequent juxtapositions of photography and painting have been widely influential, and are increasingly recognized by collectors and museums in Europe and elsewhere for their intellectual depth and visual sophistication. The exhibition is a sweeping review of Wallaces work with more than 200 artworks on display, ranging from early monochromatic paintings made in the mid-sixties to his most recent photolaminate canvasses produced in 2012. The exhibition space is divided into five sections The Cinematic, The Text, The Street, The Museum and The Studio reflecting recurring motifs in Wallaces oeuvre. Noted works in this exhibition include La Mélancolie de la rue (1973), Lookout (1979), Image/Text (1979), Poverty (1980), My Heroes in the Street (1986), Clayoquot Protest (August 9, 1993) (1993-95) and At the Crosswalk (2011), among many others.

Preis(€): 199,00

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Bildtext: heute noch wirst du bei mir sein - die sieben Worte Jesu am Kreuz von Rommel, KurtBildtext: heute noch wirst du bei mir sein - die sieben Worte Jesu am Kreuz von Rommel, Kurt

heute noch wirst du bei mir sein - die sieben Worte Jesu am Kreuz

Rommel, Kurt
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1982
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710164
Zustand: Gebraucht
Die Kreuzigung Jesu auf dem Lübecker Passionsaltar von Hans Memling Im Jahre 1491 vollendete Hans Memling in Brügge einen großen Passionsaltar. Das Werk entstand im Auftrag der Lübecker Familie Greverade, die den Altar für den Dom zu Lübeck stiftete. Dort war er von etwa 1500 bis 1939 aufgestellt. Heute gehört er zu den kostbarsten Schätzen des Museums für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck. Hans Memling wurde, wie heute angenommen wird, um 1440 in Seligenstadt am Main geboren. 1465 erwarb er das Bürgerrecht in Brügge, das damals die führende Handelsstadt der Niederlande war. Kaufleute aus Italien, Frankreich, England und - Deutschland reisten zu Geschäften dorthin. Für sie und für die Bürger seiner Wahlheimat malte Memling Altarbilder und Portraits. Leuchtende Farben, eine beinahe unerschöpfliche Erzählkunst, klare Bildkomposition, gelassene Würde im Ausdruck und heitere Frömmigkeit kennzeichneten seinen Stil. Memlings letztes datiertes und zugleich umfangreichstes Werk ist der Lübecker Passionsaltar. Drei Jahre nach dessen Fertigstellung ist der Künstler gestorben: am 11. August 1494. Der Lübecker Passionsaltar ist ein Flügelaltar mit drei Wandlungen". Die Tafeln sind in Ölfarben auf Eichenholz gemalt. Neben der feststehenden Mitteltafel mit der Darstellung der Kreuzigung (ohne Rahmen 147 x 202,5 cm) hat er je zwei Paar bewegliche Flügel. So sind drei verschiedene Ansichten möglich: Im geschlossenen Zustand zeigt der Altar die Verkündigung an Maria, ausgeführt in Graumalerei (Grisaille). Die zweite Wandlung stellt vier Heilige vor, die teils der Familie Greverade, teils dem Lübecker Dom verbunden waren: Bla-sius, Johannes der Täufer, Hieronymus und Agidius. Der vollständig geöffnete Altar schildert auf dem linken Flügel die Passion Jesu bis zur Kreuztragung, auf der Mitteltafel die Kreuzigung und auf dem rechten Flügel Grablegung, Auferstehung, Ostererscheinungen und Himmelfahrt. Dieses Heft enthält nur die Darstellung der Kreuzigung, und sieben Ausschnitte daraus sind den sieben Worten Jesu am Kreuz zugeordnet. Das obere Drittel des Bildes (siehe Gesamtdarstellung auf der vorletzten Seite) -wird von den drei Kreuzen bestimmt. Genial ist der Zusammenklang von Figuren und Landschaft: der gerettete Schächer, zur Sonne aufblickend über dem verlorenen die Mondsichel Christus in großer Verlassenheit vor dunklem Wolkenhimmel. Aus der Menge und dem Gedränge unter den Kreuzen treten besonders hervor: die würfelnden Kriegsknechte unten rechts auf der linken Seite Johannes und fünf klagende Frauen, unter ihnen Maria, die Mutter Jesu, und die prächtig gekleidete Maria Magdalena im Mittelfeld links der blinde Lon-ginus, dessen Lanze von einem anderen geführt wird in der Mitte der Mann mit dem auf einer Stange befestigten Essigschwamm und rechts - inmitten der Hohenpriester und Schriftgelehrten - der Hauptmann, der mit erhobener Hand bezeugt: Wahrhaftig, dieser Mann war Gottes Sohn." Die sieben Worte Jesu am Kreuz sind seit dem Mittelalter ein bevorzugtes Thema der Betrachtung und Predigt in der Passionszeit. Ihre traditionelle Reihenfolge (siehe 4. Umschlagseite) ist in den folgenden Betrachtungen geändert worden.

Preis(€): 1,14

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Bildtext: Piktogram : talking pictures magazine - Talking pictures magazine - Issue 1 - Summer 2005 von Wolinski, MichalBildtext: Piktogram : talking pictures magazine - Talking pictures magazine - Issue 1 - Summer 2005 von Wolinski, Michal

Piktogram : talking pictures magazine - Talking pictures magazine - Issue 1 - Summer 2005

Wolinski, Michal
Verlag: Piktogram
Jahr: 2005
Edition: Taschenbuch
ISBN: 17348137
Zustand: Gebraucht
Englisch und Polnisch Maurycy Gomulicki bez tytulu/ Untitled, 2005 Cezary Bodzianowski Trako", mieszkanie, Lodz/ Trako, apartment, Lodz, 1995 Jaroslaw Flicinski bez tytulu/ Untitled, 2005 Paulina Olowska Abstraction in process, 2004 Monika Sosnowska bez tytulu/ Untitled, 2003 Matthias Schaufler, logo by studio von Birken corp., Paulina Olowska's Metamorphosis in the Abteiberg Museum Jan Verwoert Slownik Americana" Nate'a Lowmana/ A glossary of Nate Lowman's Americana Alison M. Gingeras Architektura kontroli/ The Architecture of Control Artur Zmijewski i Marcin Kwietowicz rozmawiaja z/ speak with Pawel Moczydlowski Spokojne tetno sztuki o 51. Biennale w Wenecji/ The calm pulse of art On the 51. Venice Biennale Anda Rottenberg Ciesz sie czadorem/ Enjoy the Chador Payam Sharifi Astronauci/ The Astronauts Tomek Sacilowski World as we know it Ville Lenkkeri Hydro-plan/ The Hydro-plane Mikolaj Grospierre Betonowe koronki/ Concrete laces Maurycy Gomulicki Megastruktura Michal Brzoza (found in the home archive by Piotr Brzoza) Soc-art Proba rewitalizacji strategii awangardowych w polskiej sztuce lat 70./ An Attempt at Revitalizing Avant-Garde Strategies in the Polish Art of the 1970s Lukasz Ronduda Zmurzynienie swiata doryckiego/ The Negroidisation of the Doric World Tomek Kozak MAKE SOME NOISE. TALK Building the Juiciness of the Extreme Sound Jacek Staniszewski and Michal Woliriski talk to Zbigniew Karkowski On the cover: Wilhelm Sasnal bez tytulu (fragment)/ Untitled (detail), 2002

Preis(€): 14,90

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Bildtext: The Biennial Reader von Filipovic, Elena Hal, Marieke van Ovstebo, SolveigBildtext: The Biennial Reader von Filipovic, Elena Hal, Marieke van Ovstebo, Solveig

The Biennial Reader

Filipovic, Elena Hal, Marieke van Ovstebo, Solveig
Verlag: Hatje Cantz Verlag
Jahr: 2010
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783775726108
Zustand: Gebraucht
Buch ist noch verschweisst

Preis(€): 188,00

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Bildtext: Faites le travail qu'accomplit le soleil [de] von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin MeyerBildtext: Faites le travail qu'accomplit le soleil [de] von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer

Faites le travail qu'accomplit le soleil [de]

Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer
Verlag: Spector Books
Jahr: 2011
Edition: Broschur
ISBN: 9783940064028
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, teolweise auch in Deutsch Meta Data 48 pp. with numerous illustrations gatefolded brochure Leipzig February, 2011 ISBN: 9783940064028 Edition Number: 1 Width: 26.2 cm Length: 36.1 cm Die Publikation 'Faites le travail quaccomplit le soleil' erschien anlässlich der Ausstellung von Olaf Nicolai in der kestnergesellschaft Hannover. Sie übersetzt die Themen und das Formvokabular der Ausstellung in den Raum des Buches: Ein Rundgang durch die Ausstellung als Comic. Essays zu den Arbeiten von Olaf Nicolai von Anne von der Heiden und Hans-Hagen Hildebrandt, Monika Szewczyk und Marc Ries. Die Publikation 'Faites le travail quaccomplit le soleil' erschien anlässlich der Ausstellung von Olaf Nicolai in der kestnergesellschaft Hannover. Sie übersetzt die Themen und das Formvokabular der Ausstellung in den Raum des Buches: Ein Rundgang durch die Ausstellung als Comic. Essays zu den Arbeiten von Olaf Nicolai von Anne von der Heiden und Hans-Hagen Hildebrandt, Monika Szewczyk und Marc Ries.

Preis(€): 21,00

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Bildtext: Faites le travail quaccomplit le soleil von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin MeyerBildtext: Faites le travail quaccomplit le soleil von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer

Faites le travail quaccomplit le soleil

Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer
Verlag: Spector Books
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783940064134
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, teilweise auch in Deutsch Die Publikation Faites le travail quaccomplit le soleil erschien anlässlich der Ausstellung von Olaf Nicolai in der kestnergesellschaft Hannover. Sie übersetzt die Themen und das Formvokabular der Ausstellung in den Raum des Buches: Ein Rundgang durch die Ausstellung als Comic. Essays zu den Arbeiten von Olaf Nicolai von Anne von der Heiden und Hans-Hagen Hildebrandt, Monika Szewczyk und Marc Ries. Meta Data 48 pp. with numerous illustrations gatefolded brochure Leipzig February, 2011 ISBN: 9783940064134 Edition Number: 1 Width: 26.2 cm Length: 36.1 cm

Preis(€): 21,00

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Bildtext: The Borrowed Gaze / Variations G.T.B. von Karin HanssenBildtext: The Borrowed Gaze / Variations G.T.B. von Karin Hanssen

The Borrowed Gaze / Variations G.T.B.

Karin Hanssen
Verlag: Koninklijke Academie voor Schone Kunsten Antwerpen
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789490521141
Zustand: Gebraucht
limitiert auf 400 Stück, Buch ist wie neu The Borrowed Gaze/Variations G.T.B. A journey through the process of making The Borrowed Gaze/Variations G.T.B. based on the works of Gerard ter Borch: Paternal Admonition Lady in White Atlas The Messenger In The Borrowed Gaze/ Variations GTB, Karin Hanssen takes the work Paternal Admonition (1654) by Gerard ter Borch as the starting point for new painted interpretations, paraphrases, pastiches, and reproductions. The original painting was a huge commercial success. Between 1654 and 1750 the woman with the beautiful satin robe was portrayed repeatedly, not only by ter Borch himself but also by contemporaries and later artists. The spectacular proliferation of these images responded to the needs of collectors at that time. Both the commercial demand to place the female Ruckenfigur in different contexts (pasticchio), and the possibility to provide new meanings, depended on a relative distinction between the original and the copy, the source image and the replica. It is an established historical fact that almost identical replications of ter Borch's paradigmatic image were circulating on the market. Today, in an era of technical and digital reproduction, this practice acquires new relevance. By transferring the image of this 17th century woman to our time and by producing new variations, existing concepts of authorship and artistic appropriation can be critically examined. More importantly, the extensive replication also fundamentally alters the status of the original image The appropriation technique is also present at the level of the book design. The reader/viewer has the possibility to look through the eyes of the artist and to experience the working process. Displacing ter Borch's female figure to the here and now resulted in a painterly installation of ten synchronous replications. While highlighting the differences from the conventional image by introducing minimal changes to the painted image, Karin Hanssen's research also functions as an arthistorical and ideological commentary on the dynamics of repetition and variation. This tension between old and new shows the iconic woman of the past for the first time in all her complexity and individuality.

Preis(€): 33,00

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Bildtext: David Maljkovic - Almost here - Almost Here von David Maljkovic, Yilmaz Dziewior, Anselm Franke,Nataa IlicBildtext: David Maljkovic - Almost here - Almost Here von David Maljkovic, Yilmaz Dziewior, Anselm Franke,Nataa Ilic

David Maljkovic - Almost here - Almost Here

David Maljkovic, Yilmaz Dziewior, Anselm Franke,Nataa Ilic
Verlag: DuMont Buchverlag
Jahr: 2008
Edition: Hardcover
ISBN: 9783832190552
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 3,50

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Bildtext: Goofy Audit - Chris Evans - Goofy Audit von Chris Evans,  Lisette Smits, Will Holder, Tirdad Zolghadr, Marina Vishmidt, Penelope Curtis, Thea Westreich, Ethan WagnerBildtext: Goofy Audit - Chris Evans - Goofy Audit von Chris Evans,  Lisette Smits, Will Holder, Tirdad Zolghadr, Marina Vishmidt, Penelope Curtis, Thea Westreich, Ethan Wagner

Goofy Audit - Chris Evans - Goofy Audit

Chris Evans, Lisette Smits, Will Holder, Tirdad Zolghadr, Marina Vishmidt, Penelope Curtis, Thea Westreich, Ethan Wagner
Verlag: Sternberg Press
Jahr: 2011
Edition: Leinen
ISBN: 9781934105740
Zustand: Gebraucht
The work of artist Chris Evans evolves through conversations with people from various walks of life, selected in relation to their public position or symbolic role--resulting in sculptures, letters, drawings, film scripts, and unwieldy social situations. These become indexes of a larger structure through which Evans deliberately confuses the roles of artist, collector, philanthropist, commissioner, art dealer, and public funding body. To all intents and purposes, this publication is a comprehensive survey of his work, isolating and documenting the formalities of objects and situations. It includes commissioned essays and other writings, as well as a form of notation for each individual work produced since 1996. The publication accompanies a traveling exhibition co-organized by Marres, Centre for Contemporary Culture, Maastricht Objectif Exhibitions, Antwerp and Kunsthalle Bern. ----------------- Copublished with Thea Westreich/Ethan Wagner Publications ----------------- Design by Will Holder

Preis(€): 15,90

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Bildtext: The Atlas Group (1989-2004) von Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta SchmitzBildtext: The Atlas Group (1989-2004) von Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta Schmitz

The Atlas Group (1989-2004)

Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta Schmitz
Verlag: Buchhandlung Walther König
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783865601452
Zustand: Gebraucht
Text in German and English Museumsausgabe Walid Raad founded the Atlas Group in 1989 to (ostensibly) document the contemporary history of Lebanon, particularly its civil war of 1975-1990. This archive brings together found and produced photographic, audio-visual and written records, including snapshots from the private albums of the (fictional) Lebanese historian Dr. Fadl Fakhouri and the videotapes of Souheil Bachar, who was (allegedly) a hostage in Beirut in 1985. Raad's works are characterized by an aura of the documentary, all the better to fracture their credibility to question the authenticity of the written, pictorial and audiovisual document and to ask how history--in particular history marked by the trauma and the contradictory narratives of civil war--can be represented. Raad was born in 1967 in Chbanieh, and lives in New York and Beirut. The Atlas Groupincludes 11 photographic and video works from the last 10 years and two new photo series.

Preis(€): 159,00

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Bildtext: Barcelona - Time Out (Time Out Guides) von Nick Rider, Sophie Blacksell, Laia Oliver, Sheri Ahmed, Alison bravington, Jackie BrindBildtext: Barcelona - Time Out (Time Out Guides) von Nick Rider, Sophie Blacksell, Laia Oliver, Sheri Ahmed, Alison bravington, Jackie Brind

Barcelona - Time Out (Time Out Guides)

Nick Rider, Sophie Blacksell, Laia Oliver, Sheri Ahmed, Alison bravington, Jackie Brind
Verlag: Penguin
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780140289411
Zustand: Gebraucht
Keeping pace with one of the Mediterranean's most dynamic cities, the Barcelona Guide has been fully revised and updated by insiders of the Catalan capital. With detailed information on the city's latest architectural projects, history, sights, star restaurants, budget cafes, after-hours clubs, dancing, festivals, and shopping, and on trips out of town to the hills, the cava cellars, and beautiful beaches, the guide equips any traveler with the means to absorb Barcelona's fascinating culture. As the dust settles after Barcelona's multi-million euro extravaganza, the Universal Forum of Cultures, the city deliberates on what to do with its expensive and controversial legacy: portside leisure areas, new exhibition spaces and thousands of hotel beds. This is all good news for the tourist, of course, who benefits from more choice than ever, not only in a vastly improved accommodation sector, but in a revived arts and cultural agenda. The restaurant scene, too, has been given a boost after the city's Year of Gastronomy and thanks to the overwhelming success of Ferran Adrià's restaurant El Bulli.

Preis(€): 1,90

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Bildtext: Heidegger en zijn tijd von Rüdiger SafranskiBildtext: Heidegger en zijn tijd von Rüdiger Safranski

Heidegger en zijn tijd

Rüdiger Safranski
Verlag: Olympus
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
Martin Heidegger is niet alleen een van de invloedrijkste, maar ook de meest omstreden filosoof van deze eeuw. De originaliteit en de kracht van zijn denken hebben binnen, maar vooral ook buiten het vakgebied grote weerklank gevonden. Hannah Arendt oordeelde dat er door de filosofie van Heidegger een storm trekt die even sterk is als die ons na duizenden jaren nog uit het werk van Plato tegemoet waait.Rüdiger Safranski (1945), auteur van onder meer Arthur Schopenhauer. De woelige jaren van de fi..., Martin Heidegger is niet alleen een van de invloedrijkste, maar ook de meest omstreden filosoof van deze eeuw. De originaliteit en de kracht van zijn denken hebben binnen, maar vooral ook buiten het vakgebied grote weerklank gevonden. Hannah Arendt oordeelde dat er door de filosofie van Heidegger een storm trekt die even sterk is als die ons na duizenden jaren nog uit het werk van Plato tegemoet waait.Rüdiger Safranski (1945), auteur van onder meer Arthur Schopenhauer. De woelige jaren van de filosofie en Het kwaad. Het drama van de vrijheid, is als eerste erin geslaagd de weerbarstige filosofie van Heidegger uiteen te zetten, diens nazistische verleden onverbloemd in het juiste licht te plaatsen - en verbanden tussen het denken van de filosoof en diens nazistische sympathieën nadrukkelijk te leggen dan wel te ontkrachten.

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Bildtext: Personal Worlds - Mondes personnels  De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore von Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van TuylBildtext: Personal Worlds - Mondes personnels  De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore von Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van Tuyl

Personal Worlds - Mondes personnels De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore

Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van Tuyl
Verlag: Bureau Beeldende Kunst Buitenland van het Ministerie voor Cultuur, Recreatie en Maatschappelijk Werk
Jahr: 1978
Edition: kartoniert
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
Französisch und Niederländisch Bas Jan Ader, Ger van Elk, Pieter Holstein, Hreinn Fridfinsson, Sigurdur Gudmundsson, Pieter Laurens Mol, Harrie de Kroon, Sef Peeters, Nikolaus Urban, Ben d'Armagnac, Gerrit Dekker De werktitel van deze tentoonstelling, die werd samen-gesteld door Antje von Graevenitz, Frank Gribling en Gijs van Tuyl, was Private Worlds. Daarmee bedoelden we dat de deelnemende kunstenaars uitgaan van het eigen ik als bron van gevoelens, gedachten, ervaringen, en dat die ge-projekteerd worden op fragmenten uit de werkelijkheid. Een daad van verbeelding. Geen éénrichtingverkeer uiteraard, maar een wisselwerking, want zonder wereld is het eigen ik moeilijk denkbaar. Om dat gebied aan te duiden, vielen termen als innerlijk-heid, emotionaliteit, subjektiviteit. We zijn er ons van bewust dat het hier niet gaat om een typisch Nederlands verschijnsel, maar dat dit een mentaliteit is die al enkele jaren in de lucht hangt. Dat valt onder meer af te leiden uit het boek Individuals van Alan Sondheim, een anto-logie van Amerikaanse kunstenaars die niet een echte kunststroming vormen, maar die hun eigen wereld ver-beelden. Ook in de literatuur kan dit verschijnsel worden gesignaleerd. In West-Duitsland wordt dat al sinds jaar en dag aangeduid met "Die neue Innerlichkeit", met als be-langrijkste vertegenwoordiger Peter Handke. Die subjektieve instelling is geen absoluut standpunt. Het is een verlegging van het accent, een verandering in de aandacht en moet worden gezien tegen de achtergrond van de tweede helft jaren zestig, toen het optimistisch geloof in objektieve doelstellingen als visueel onderzoek, visuele informatie, kommunikatie, progressie e.d. in de kunst opgeld deed. Zelfs uitingen die achteraf gezien sterk sub-jektief gekleurd zijn, werden in het algemeen klimaat van toen min of meer als objektief geïnterpreteerd. Het werk van kunstenaars als Ger van Elk, Bas Jan Ader en Pieter Holstein, dat zich uitkristalliseerde eind jaren zestig, had toen binnen de kontekst van de konceptuele kunst een objektievere betekenis dan het heeft anno 1978. Maar de tijden veranderen, en met hen het uitzicht erop. Het onderzoek in de breedte heeft plaats gemaakt voor koncentratie in de diepte. Dat is niet van het ene uiterste in het andere. In de twintigste-eeuwse filosofie is er reeds vele malen op gewezen dat het subjektieve en het objek-tieve niet los van elkaar gezien kunnen worden. Maar er bestaan in dit opzicht aanleidingen tot misverstanden. Wanneer bijvoorbeeld een kunstenaar steeds zichzelf af-beeldt in zijn werk, betekent dat niet dat hij zichzelf zo op de voorgrond wil stellen, zo van: "Hier ben ik!" Nee want er is een fundamenteel verschil tussen X als privé-persoon en de gestalte X' die hij aanneemt in zijn werk. Die hebben alleen uiterlijk iets met elkaar te maken. Het betekent in feite dat zijn subjektiviteit geobjektiveerd .wordt. De "ik" uit een gedicht is ook nooit dezelfde als de dichter. Dat die neiging tot subjektiviteit niet verabsoluteerd moet worden, bleek ons ook uit de reaktie van enkele deel-nemende kunstenaars, die een beetje schrokken van de titel Private Worlds. Ze voelden zich daarmee in een soort isolement gedrongen, alsof hun wereld een privé-domein is: ontoegankelijk en afgesloten, zodat geen buitenstaander er door kan dringen. Als beeldende kunstenaars zoeken ze juist naar vormen, onderdelen van een beeldende taal, die los komen van hun privé-gebiedje en een eigen leven gaan leiden. De exploratie van het innerlijk wil men juist overdragen, meedelen aan anderen. Dat is in diepste grond een sociale drijfveer en relevanter dan zoiets vaags als kunstvoor-iedereen. Omdat het woord private hier te lande te veel doet denken aan privé-onderneming en partikulier bezit, is Personal Worlds een betere noemer om het geheel onder te brengen. Deze samenstelling wijst dan op een verbinding tussen persoon (ik) en wereld. Bovendien blijkt er een relativerende kijk uit. Binnen deze tentoonstelling is er meer dan één "ik" en in overeenstemming daarmee worden er evenzoveel verbeeldingswerelden gepresenteerd. Behalve Bas Jan Ader, Ger van Elk en Pieter Holstein nemen aan deze tentoonstelling deel Hreinn Fridfinsson, Sigurdur Gudmundsson, Harry de Kroon, Pieter Laurens Mol, Sef Peeters, Nikolaus Urban, Ben d'Armagnac en Gerrit Dekker. Het medium bij uitstek waar zij zich van bedienen is de fotografie. Niet omdat het gebruik daarvan een doel op zich is, integendeel, het wordt vrijwel altijd als een hulpmiddel beschouwd, dat weliswaar adekwaat is, maar waar verder niet al te veel betekenis aan moet worden toegekend. In dat opzicht is er een verschil tussen iemand als Ger van Elk (in mindere mate Bas Jan Ader) en de anderen, omdat voor hem eind jaren zestig dat medium eerst veroverd moest worden voor de beeldende kunst, waar het voor hen een verworvenheid is, die op een vanzelfsprekende manier ingezet wordt. Ben d'Armagnac maakte en Gerrit Dekker maakt perfor-mances. Soms staan de fotowerken daar niet zo ver van af, omdat het ook vaak voorstellingen zijn van de kunstenaar voor de camera, maar dan zonder publiek. Pieter Holstein lijkt een vreemde eend in de bijt, omdat hij zich van de aloude etstechniek bedient. Maar alleen bij oppervlakkige beschouwing, alleen lettend op vorm en kleur en techniek, valt hij erbuiten. De tentoonstelling Personal Worlds is niet gebaseerd op het criterium van het medium, zeg fotografie, maar berust op de houding tegenover de werkelijkheid. Het gaat dus om de inhoud. Gijs van Tuyl

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Bildtext: Re) construções: Arte contemporânea da África do Sul - Museu de Arte Contemporânea de Niterói von Dauid Goldblatt, Diana Hyslop, Dineo Seshee Bopape, Kagiso Pat Mautloa, Lawrence Lemaoana, Lerato Shadi, Mary Sibande, Roger Ballen, Sam Nhlengethwa, Santu Mofokeng, Thenjiwe Nkosi, Tracey Rose, William Hentridge, Daniella GéoBildtext: Re) construções: Arte contemporânea da África do Sul - Museu de Arte Contemporânea de Niterói von Dauid Goldblatt, Diana Hyslop, Dineo Seshee Bopape, Kagiso Pat Mautloa, Lawrence Lemaoana, Lerato Shadi, Mary Sibande, Roger Ballen, Sam Nhlengethwa, Santu Mofokeng, Thenjiwe Nkosi, Tracey Rose, William Hentridge, Daniella Géo

Re) construções: Arte contemporânea da África do Sul - Museu de Arte Contemporânea de Niterói

Dauid Goldblatt, Diana Hyslop, Dineo Seshee Bopape, Kagiso Pat Mautloa, Lawrence Lemaoana, Lerato Shadi, Mary Sibande, Roger Ballen, Sam Nhlengethwa, Santu Mofokeng, Thenjiwe Nkosi, Tracey Rose, William Hentridge, Daniella Géo
Verlag: MAC de Niterói
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
ropa, Canadá e Jerusalém, após ser recebida no MoMA-NY em fevereiro de 2010. No mesmo período, sua produção da ópera The Nose, de Shostakovich, inaugurou no Metropolitan Opera (NY), com um revival programado para 2013. Kentridge recebeu, internacionalmente, doutorados honorários de várias universidades e institutos de arte. Foi premiado com o Kyoto Prize for Lifetime Achievement em Arte e Filosofia (2010) e o Oskar Kokoschka Award (2008), além de receber o Goslar Kaiserring (2003) e a Carnegie Medal (1999/2000). Também se destaca no rol do primeiro time David Goldblatt. Em 1989, Goldblatt fundou o Market Photography Workshop, em Joanesburgo, com o objetivo de ensinar fotografia e educação visual para jovens, em particular os desfavorecidos pelo apartheid. Goldblatt expôs individualmente nos principais museus e instituições internacionais. Foi o primeiro artista sul-africano a ter uma exposição individual no MoMA-NY (1998). Foi um dos poucos sul-africanos a participar da Documenta 11 e 12, Kassel (2002 e 2007). A retrospectiva de seus 51 anos de trajetória, iniciada em 2001, itinerou entre grandes museus e galerias dos Estados Unidos, Europa e África do Sul. Goldblatt recebeu dois doutorados honorários, um em Belas Artes pela University of Cape Town (2001) e outro em Literatura pela University of the Witwatersrand (2008). Recebeu também o Hasselblad Award (2006), o Henri Cartier-Bresson (2009) e, recentemente, o Lucie Award for Lifetime Achievement (2010), alguns dos principais prêmios mundiais de fotografia. Outro nome de relevo é Roger Ballen, nascido nos Estados Unidos, mas há quase 30 anos vivendo na África do Sul. Lá, desenvolveu a maior parte de sua obra fotográfica. O artista expôs individualmente em diversos dos grandes museus e galerias de arte internacionais e, em 2010, teve retrospectivas itinerantes nos Estados Unidos e na Europa. Participou de bienais e festivais como Bienal de Sydney (2010), Trienal de Milão (2009), Bienal de Berlim (2006), PHotoEspaña e Rencontres de la Photographie dArles (ambos em 2001) onde recebeu, respectivamente, o prêmio de melhor livro do ano e de fotógrafo do ano. Ballen tem suas obras em coleções tais como MoMA, Nova Iorque Museum of Fine Arts, Houston Centre Georges Pompidou, Paris Victoria and Albert Museum, Londres e Stedelijk Museum, Amsterdã. Kentridge, Goldblatt e Ballen são três nomes num universo com artistas incríveis, de grande importância também. De um modo geral, as obras tocam em temas diversos, de forma a refletir a complexidade da sociedade sul-africana atual: desde a revisão do apartheid e a discriminação a questões do multiculturalismo, das questões de gênero (posição da mulher na sociedade, representações do masculino/feminino, machismo) à relação homem/natureza/cidade, da violência contra a criança à alienação e à loucura, de questões de identidade ao sincretismo religioso etc. O elo comum às obras é terem todas uma relação estreita com a noção de (re)construção, seja conceitual, formal, esteticamente ou/e, principalmente, pelo gesto artístico investido. O conceito da exposição é partir desse recorte, dessa noção comum, para apresentar uma variedade de temáticas e abordagens, observa a curadora Daniella Géo.

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Bildtext: Openbaar debat - Sonsbeek 93 von Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald SlaterusBildtext: Openbaar debat - Sonsbeek 93 von Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald Slaterus

Openbaar debat - Sonsbeek 93

Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald Slaterus
Verlag: Hogeschool voor de kunsten Arnhei Sonsbeek 93, en de Gemeenschap Beeldende Kunstenaars Gelderlanij Arnhem
Jahr: 1993
Edition: kartoniert
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
Aan de vooravond van de opening van de internationale kunst-manifestatie Sonsbeek 93 werd op donderdag 3 juni 1993 een Openbaar Debat gehouden georganiseerd door Sonsbeek 93 in samenwerking met kaAp - studium generale van de Hogeschool voor de kunsten Arnhem - en de Gemeenschap Beeldende Kunstenaars Gelderland. Aan het debat onder voorzitterschap van Denys Zacharopoulos werd deelgenomen door José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis en Valerie Smith. Denys Zacharopoulos is directeur van het Domaine de Kerguéhennec in Frankrijk, directeur van het Instituut voor Hedendaagse Kunst in Wenen en leraar aan de Kunstacademie in Wenen. Hij studeerde filosofie en kunstgeschiedenis in Parijs en Aix-en-Provence. Hij was commissaris van de Negende Documenta in Kassel in 1992 en organiseerde verschillende tentoonstellingen over hedendaagse kunst zoals 'The Diaphane', Tourcoing, Musée des Beaux Arts 1990. Hij schreef verschillende studies over hedendaagse kunst, kunstenaars en esthetische theorieën en publiceert regelmatig in kunsttijdschriften als Artforum, Parkett en Domus. Hij woont in Frankrijk. José Luis Bréa is momenteel verbonden aan de Kunstacademie in Cuenca als docent Theorie van de Hedendaagse Kunst en Theorie van de Kunstkritiek. Hij schrijft voor Flash Art en Art Forum. Als free lance tentoonstellingsmaker organiseerde hij exposities als 'The Last Days' in Sevilla in 1992. Hij schreef de boeken 'Nuevas estrategias alegóricas' ('Nieuwe allegorische strategieën'), Madrid 1991, en 'Las auras frias' ('De koele aura's'), Barcelona 1992. Hij woont in Madrid. Marianne Brouwer werkt sinds 1981 in het Museum Kröller-Müller te Otterlo als conservator beeldhouwkunst. Zij organiseerde daar een groot aantal exposities, waaronder 'Groene Wouden' en monografische tentoonstellingen over Robert Smithson, Dan Flavin, Matt Mullican, Louise Bourgeois en Pino Pascali. Ze publiceert in verschillende talen en was lid van het redactiebestuur van het kunsttijdschrift Museum Journaal en het architectuurtijdschrift Archis. Momenteel bereidt ze een grote sculptuurtentoonstelling voor die in 1995 te zien zal zijn. Ze woont in Otterlo. Isabelle Graw is sinds 1990 redacteur van het literaire kunsttijdschrift 'Texte zur Kunst'. Ze behaalde een graad in de Politicologie aan het 'Institut des relations internationales' in Parijs. Tijdens een verblijf in New York volgde ze lezingen van B. Buchloh, R. Krauss en anderen. Sindsdien heeft ze gepubliceerd in tijdschriften als Wolkenkratzer, Art Journal, Flash Art, Artis et cetera. Els Hoek is kunsthistorica, gespecialiseerd in hedendaagse kunst. Ze is momenteel werkzaam als curator en critica. Ze was mede-organisator van meerdere tentoonstellingen, waaronder 'Century '87' in Amsterdam. Sinds 1986 werkt ze als critica voor de Volkskrant. Ze had zitting in de redacties van verschillende culturele tv-programma's zoals 'Uit de kunst', 'NOS-Laat' en 'Opium'. Ook is ze betrokken bij de stichting Oud-Amelisweerd, een centrum voor hedendaagse kunst en kunstenaars. Ze woont in Amsterdam. Friedrich Meschede is curator van de afdeling Beeldende Kunsten van de 'Deutscher Akademischer Austauschdienst' in Berlijn, sinds 1992. Hij organiseerde verschillende tentoonstellingen over hedendaagse beeldhouwkunst en had zitting in de organisatie van Skulptur-Projekte Münster. Eerder was hij curator van de Kunsthalle Bielefeld en directeur van de Westfälischer Kunstverein in Münster. Als publicist droeg hij bij aan talloze catalogi over hedendaagse kunstenaars. Hij woont in Berlijn. Brian Wallis is hoofdredacteur van Art in America. Eerder was hij als curator verbonden aan het New Museum of Contemporary Art in New York, waar hij een aantal grote exposities organiseerde waaronder een retrospectieve tentoonstelling over Hans Haacke. Hij redigeerde talloze boeken over hedendaagse kunst zoals 'Art after Modernisme' (1984), 'Blasted Allegories' (1986) en zeer recent 'Rock my Religion: Writings and Art Projects by Dan Graham', MIT press 1993. Hij woont in New York. Valerie Smith is kunsthistorica en bij gelegenheid kunstcritica. Eerder was zij werkzaam als curator van Artists Space in New York, een niet-commercieel instituut voor hedendaagse kunst. Daar organiseerde zij vele tentoonstellingen over architectuur, time-based art en grote exposities over hedendaagse kunst uit Centraal Europa. Ze produceerde ook eensmansprojecten over Michael Asher en James Coleman. Momenteel is ze artistiek directeur van Sonsbeek 93. Ze woont in Arnhem.

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Bildtext: Katarina Zdjelar  Parapoetics - exhibition catalog and reader von Katarina Zdjelar, Mariette DölleBildtext: Katarina Zdjelar  Parapoetics - exhibition catalog and reader von Katarina Zdjelar, Mariette Dölle

Katarina Zdjelar Parapoetics - exhibition catalog and reader

Katarina Zdjelar, Mariette Dölle
Verlag: TENT.Rotterdam
Jahr: 2009
Edition: Softcover
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
exhibition catalog and reader, limited to 2000 copies COLOPHON / COLOFON This guide was issued to the solo exhibition Katarina Zdjelar - Parapoetics from 3 December 2009 -7 February 2010 in TENT.Rotterdam. A Parapoetics Reader appears concurring with the exhibition, with texts collected by the artist and with contributions of lecturers of the event program. Contents Introduction by Mariette DoIle05 Mladen Dolar Which voice?06 Özlem Altin Tongues of Fire14 Willem Schinkel Voice and Vision26 Caroline Bergvall A Cat in the Throat - On Bilingual Occupants34 Frans-Willem Korsten If We Be With Things40 Michael Taussig Crossing the Face48 Introduction This reader is published as the closing moment of Parapoetics, the first comprehensive presentation in the Netherlands by the emerging Rotterdam-based artist Katarina Zdjelar (Belgrade, 1979) The exhibition in TENT. concentrated on a number of recent video works, presented alongside a series of live events. Parapoetics brought together works in which Zdjelar uses the singing, pronunciation, alteration or forgetting of language to examine geo-political issues, and engages with matters of identity, authority and community. The exhibition was not conceived as a retrospective, rather we wanted to bring a number of works up for discussion and open up a conversation between the works, the audience and the artist. This is supplemented by the two publications that were issued alongside the show. In the exhibition guide, Katarina and I have a conversation about the works. In this reader, our dialogue is extended to include the speakers in the evening programme that took place parallel to the exhibition in January 2010. In four consecutive evenings, speakers from different fields of knowledge focused on Voice, the interrelation of Sound and Vision, the creative power of glitches in language, artists' films, and culture inscribed in language. Their accounts are supplemented in the reader with a contribution from artist Özlem Altin and a text by Michael Taussig from 1998. In the reader, the discussion on art and to what it relates is projected further, into the future, beyond the closing date of the exhibition and into the domestic context of home readership. I would like to thank the team at TENT. for their extraordinary efforts in the realization of this project architect Claus Wiersma for his precision in the exhibition design Mladen Dolar, Willem Schinkel, Caroline Bergvall, Frans Willem Korsten, Özlem Altin, Michael Taussig for their contribution Koehorst in 't Veld for their subtle graphic design and of course Katarina Zdjelar for her dedication to making a beautiful solo show, for putting together the public program and this reader, and for so generously sharing her remarkable talent and interest with all of us. Mariette Dölle Programme Director TENT. Rotterdam Parapoetics is de eerste grote solopresentatie van kunstenaar Katarina Zdjelar (woont en werkt in Rotterdam). In december en januari presenteert TENT recente videowerken van Katarina Zdjelar, waarin ze het zingen, uitspreken, veranderen of vergeten van taal inzet om ideeën over identiteit, autoriteit en gemeenschap te onderzoeken. In januari vindt een serie events plaats rondom onderwerpen in haar werk met sprekers als performer/schrijver Caroline Bergvall, socioloog Willem Schinkel en filosoof Mladen Dolar. De tentoonstellingsarchitectuur werd ontworpen Claus Wiersma. Bij de tentoonstelling verschijnt een gids met een conversatie tussen Katarina Zdjelar en Mariette Dölle.

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Bildtext: Like A Virgin Lucy Azubuike & Zanele Muholi von Bisi Silva, Christine EyeneBildtext: Like A Virgin Lucy Azubuike & Zanele Muholi von Bisi Silva, Christine Eyene

Like A Virgin Lucy Azubuike & Zanele Muholi

Bisi Silva, Christine Eyene
Verlag: Centre for Contemporary Art Lagos
Jahr: 2009
Edition: kartoniert
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
limited edition of 500 http://artsadminartsblog.blogspot.de/2009/03/like-virgin-lucy-azubuike-zanele-muholi.html http://www.ccalagos.org/archive/like-a-virgin Fully illustrated catalogue with texts by Bisi Silva and Christine Eyene. A look back at the 'Like a Virgin' exhibition held at the Centre for Contemporary Art Lagos. We have just closed an exciting but very controversial photographic exhibition at my art gallery called 'Like a Virgin'. The exhibition featured work by two (African) female artists Lucy Azubuike & Zanele Muholi. 'Like a Virgin' was curated around the theme of gender issues, in relation to women on the continent and sexuality. At first glimpse of the images I must say I was shocked, many of them had been constructed in such a way as to incite some sort of strong emotional reaction, however after the initial getting use to I found the images very powerful and true to the issues being discussed. Zanele Muholi's depiction of the female body was contrary to the images I was use to seeing, the romantic or eroticized woman. The images captured real women taking a bath or relaxing with partners(other women). Muholi's work however was received with mixed reviews and not for the quality of the images but for the subject she raised. Reading through the visitors book one comment read 'Now sin is art' a newspaper article described lesbianism as a strange(pg version) act. Hmmm!!??!! Lucy Azubuike is an artists who works with mixed media. She showed two photographic series, the first using trees to depict the female body and the sub themes of Female Genetic Mutilation (FGM), widowhood rites and girl/child marriages. The second entitled the 'Menstruation cycle' consisted of a series of images of blood stained tissues made by the artists natural cycle. I have too say I was not too shocked by these images, I found the red on the white background very powerful! The artists described the images as a personal diary, which served as a visual narratives containing insights into personal reflections and experiences such as love, hope, disappointment and friendship. Again (and perhaps more so) her work faced mixed reviews. Openly I heard visitors outraged by the menstrual cycle series with one critic saying 'isn't it unhygienic' *I had to laugh at this point* The exhibition made me question where we the arts professionals where in terms of accepting and reviewing contemporary issues like those raised within this exhibition. How far had contemporary Africa come when critically examining modern work and could it be done without culture or religion? Personally I don't think anything can be done outside of the two, at least in Nigeria. 29 JANUARY 14 MARCH 2009 The Centre for Contemporary Art, Lagos is pleased to present the works of Nigerian artist Lucy Azubuike and South African photographer, Zanele Muholi in the exhibition Like A Virgin... . The works highlights womens experiences, identities, their bodies and sexuality, in a manner yet to be explored in contemporary Nigerian art. Since 1999, Azubuike has created a large, ongoing body of work of her menstruation cycle. These simple images of menstrual blood serve as a diary, a book of visual narratives containing insights into personal reflections and experiences such as love, hope, disappointment and friendship. In another series, Azubuike focuses on photographing trees. She moves from the autobiographical and the personal to the public and focuses on the way in which culture, tradition and religion, the embodiments of patriarchal society impact negatively on women. These manifest as outdated, oppressive and discriminatory acts such as Female Genital Mutilation (FGM), widowhood rites, girl/child marriages. Azubuike says women enforce it on their own women, they think it is culture, they accept it even though they dont like it. Zanele Muholis conceptual strategies are similar to Azubuike, however the physicality of the black female body is brought to the fore in her work. Indignant about being spoken for, about the portrayal of and attitude towards black lesbians, especially in the townships, over the past four years her work has set out to document the lives of her people and her community. The ensuing result are images as intimate as they are confrontational, provocative and transgressive. Muholi shows us the multidimensional aspects of black lesbian life and how they negotiate their private lives and the public space. In public the most virulent being the violence perpetrated again their person, one in which the rape of black lesbians by black men is seen as a curative process. This rape, this violence, this attempt to spill blood is metaphorically captured in the body of work Period. Using the symbolic power of menstrual blood, she highlights not only a process of violence and pain but also of renewal and rebirth. Muholi remains defiant, asserting that stereotypes about the sexuality of black women need to be challenged by African women themselves. My photographs provide the radical aesthetic for women to speak. The idea of Like A Virgin... came before the Centre for Contemporary Art, Lagos became a reality in 2007. It was the appropriate catalyst in a context in which few, if any platforms exist for artistic practice that strays from the conventional and the conservative. This is such a project, not because it presents groundbreaking or cutting edge art, as artists have dealt with the issues of womanhood, the body and sexuality and made provocative works for over thirty years. However, within the embryonic Nigerian art context scene, it is precisely that groundbreaking and provocative. In an intransigent patriarchal society in which sexism is prevalent and in which homophobia is legalised, few if any artists have presented complex, provocative works on the body and sexuality the way Azubuike and Muholi are doing. Two young African women working on the continent, pushing boundaries, confronting taboos and challenging stereotypes, in essence expressing themselves and their lives in a way few of their predecessors have done before. Fully illustrated catalogue with texts by Bisi Silva and Christine Eyene.

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Bildtext: Ireland Venice 2009  Gareth Kennedy, Kennedy Browne, Sarah Browne - 3 Bücher von Caoimhin Mac, Giolla Leith, Tim Stott, Simon ReesBildtext: Ireland Venice 2009  Gareth Kennedy, Kennedy Browne, Sarah Browne - 3 Bücher von Caoimhin Mac, Giolla Leith, Tim Stott, Simon Rees

Ireland Venice 2009 Gareth Kennedy, Kennedy Browne, Sarah Browne - 3 Bücher

Caoimhin Mac, Giolla Leith, Tim Stott, Simon Rees
Verlag: Carrick-on-Shannon, The Dock
Jahr: 2009
Edition: kartoniert
ISBN: 9780955395017
Zustand: Gebraucht
new limited edition of 1500 3 books 3 publications held together with a black elastic band. "La Biennale di Venezia. 53. esposizione internazionale d'arte. Partecipazioni nazionali." Published on the occasion of "Carpet for the Irish Pavilion at the Venice biennale," Sarah Browne's contribution to "Ireland Venice 2009," held in Venice, at the Istituto Santa Maria della Pietà, for the 53rd Venice Biennale, June 7-Nov. 22, 2009 subsequently showing in Paris, at the Centre culturel Irlandais, Feb.-Mar. 2010 in Dublin, at the Farmleigh Gallery as well as the NCAD Gallery, Mar.-May 2010 and in Belfast, at the Golden Thread Gallery, May-July 2010. Sarah Browne commissioned a bespoke hand-knotted carpet from Donegal Carpets. Sarah Browne / Gareth Kennedy / Kennedy Browne at 53rd Venice Biennale 167 (Dublin, Ireland) 2009 HD on DVD Kennedy Browne Sarah Browne Gareth Kennedy Kennedy Browne June 5 November 22, 2009 Ireland Venice 53rd International Art Exhibition La Biennale di Venezia www.irelandvenice.ie Commissioner/Curator Caoimhín Corrigan preview/press reception: Friday, June 5th at 5 pm open to the public: Sunday, June 7th Irelands presentation at the 53rd International Art Exhibition seeks to foreground two artists (but three practices) who operate without commercial gallery representation. The engagement of / with people forms a central element of their practice, and art is at the core. The technically-accomplished and visually-engaging artworks they produce exist as the gravitational centre for explorations around identity, labour, craft, design, globalisation, economics, language, architecture, beauty, money, value and being human. As a consequence their work operates both within and beyond the traditional ideas an art world affords itself. For Venice 2009, Sarah Browne has commissioned a bespoke hand-knotted carpet from Donegal Carpets, a company renowned for its prestigious tradition of producing hand-knotted rugs for Irish embassies abroad. Far from its roots in the Arts and Crafts movement, the company now survives by machine production or by outsourcing labour to the Philippines. For this project however, Browne has initiated the revival of a somewhat anachronistic mode of production. Local women who used to work at the factory were re-employed to make the carpet. While seeming to recall certain modernist designs (or perhaps to reference Eileen Gray), the design and colour choice was actually dictated by the decision to work only from the surplus wool stocks remaining at the factory. A separate 16mm film work discusses with the workers their sense of connection with their labour and their experience of producing nationality. Gareth Kennedys project draws on the situation of the contemporary art world at the 53rd International Art Exhibition, the cultural capital associated with music from Ireland and the import of the Neapolitan busker in Viscontis film of Thomas Manns Death in Venice. He transplants buskers (street performers) firstly from Dublin city centre into aspiring civic spaces within Dublins transforming docklands and subsequently, invites them to recreate their performances in Venice. Against the prevailing macro-economic backdrop, Kennedy assesses busking as a micro-economic and socio-economic act. He speculates on the architecture and ambitions of the settings and their respective and concomitant relationships to artists, acknowledging how certain economic and social transactions are deemed vital in some cities, while in others they are unwanted or illegal. It is a work about values, and what gets valued. Kennedy Browne is the name under which the two aforementioned artists author a discrete body of work, distinct from their individual practices. A new video work addresses Dublin as a city of 167 languages and the city Google chose for its EMEA (Europe, Middle East & Africa) operations. By creating a coincidence between a particular iconic architecture (the home of a leading trade union), a constituency of people (those of 167 languages) and a text by Milton Friedman (on how the pencil exemplifies the harmonious potential of the free market economy), Kennedy Browne decipher issues of globalism, migration and linguistic / cultural translation. Publications Sarah Browne with contributions by Tim Stott JK Gibson-Graham Gareth Kennedy with contributions by Colin Graham Simon Rees Kennedy Browne with contributions by Michael Cronin Declan Long Caoimhín Mac Giolla Léith

Preis(€): 39,90

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Bildtext: A propos von Erick Beltrán, Rodolfo Samperio, Diego CelorioBildtext: A propos von Erick Beltrán, Rodolfo Samperio, Diego Celorio

A propos

Erick Beltrán, Rodolfo Samperio, Diego Celorio
Verlag: École nationale supérieure des arts décoratifs & Fondo Nacional para la Cultura y las Artes
Jahr: 2001
Edition: Paperback
ISBN: 9780955395017
Zustand: Gebraucht
Fotoband, schwarz/weiss Limited edition of 300 http://rodolfosamperio.com/ http://artefolio.mx/designer/192/rodolfo-samperio http://mde.org.co/mde07/nodo/memorias-del-mde07/artistas/erick-beltran/ Erick Beltrán Cursó sus estudios en la Escuela Nacional de Artes Plásticas de la UNAM (México DF) y ha sido residente en la École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs (París) y la Rijksakademie van beeldende kunsten (Ámsterdam). Ha expuesto sus obras en la galería OMR (México DF, 2005), SMAK (Gante, 2005), Stedelijk Museum Bureau Amsterdam (2005) y Sala de Arte Público Siqueiros (México DF, 2002). Ha participado en exposiciones colectivas como El cuerpo y la letra, Palacio de la Moneda (Santiago de Chile, 2006) Contemporáneo 15. Subversiones diarias, MALBA (Buenos Aires, 2005) V Bienal do Mercosul (Porto Alegre, 2005) y Processos oberts, Hangar (Barcelona, 2004). Junto a otros artistas ha creado en São Paulo el proyecto istmo-arquivo flexível (2005). En su trabajo, Beltrán deconstruye los sistemas visuales para aludir a cuestiones relacionadas con la comunicación de masas y las implicaciones sociopolíticas de la cultura visual.

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Bildtext: De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs (De groene doos) & In de onbepaalde wijs (De witte doos) von Marcel Duchamp, Minne BuwaldaBildtext: De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs (De groene doos) & In de onbepaalde wijs (De witte doos) von Marcel Duchamp, Minne Buwalda

De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs (De groene doos) & In de onbepaalde wijs (De witte doos)

Marcel Duchamp, Minne Buwalda
Verlag: Querido / Ludion
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789021460482
Zustand: Gebraucht
new Samenvatting Marcel Duchamp (1887-1968) is de uitvinder van de readymade en de vader van de conceptuele kunst. Hij is een van de invloedrijkste kunstenaars van deze eeuw. De notities, schetsen en reproducties die Duchamp samenbracht in zijn Groene doos (1934) en zijn Witte doos (1967) stammen uit de vruchtbaarste periode van zijn kunstenaarschap, de jaren 1911 tot 1923. Het materiaal documenteert de ontstaansgeschiedenis van zijn belangrijkste werk, Het grote glasraam, en bevat de ideeën voor zijn readymades. Duchamp beschouwde De groene doos als een soort legenda bij Het grote glasraam. Notities en 'schilderij' vormen samen een werk en dragen voluit dan ook dezelfde, lange en bevreemdende, titel: De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs. De witte doos bevat onder meer een verzameling meetkundige beschrijvingen van de vierde dimensie en enkele pseudo-theorieën over taal en kleur. Duchamp heeft het materiaal ooit zelf in facsimile uitgegeven hij stopte exacte kopieën van zijn tekeningen en handgeschreven notities los in dozen. De typografie van de vertaling volgt zoveel mogelijk het oorspronkelijke materiaal. Ook in literair opzicht zijn de in deze uitgave gepresenteerde notities de moeite waard. Of het nu gaat om een haastig neergekrabbeld ideetje, een cryptische checklist, of een zorgvuldig uitgewerkte beschrijving van de poëtische mechanica der Vrijgezellenmachine, overal fonkelt Duchamps hang naar verdichting en woordspelingen. Minne Buwalda (1958) vertaalde eerder werk van Antonin Artaud (Dans om de anatomie, Perdu, 1989) en was mede-vertaler van György Konráds boek De stedebouwer(Van Gennep, 1995). Recensie(s) Geen kunstenaar ter wereld heeft de beeldende kunst zo beïnvloed als Marcel Duchamp (1887-1968). Dat is des te opvallender omdat Duchamp het meer moest hebben van de mythe rond zijn werk dan van de ready mades die hij tentoonstelde. Rond 1920 brak hij met de officiële kunstcircuits en werkte in alle eenzaamheid aan zijn 'grote glasraam'. Wat dit 'glazen schilderij' van 2,7 meter bij 1,7 meter voorstelde, heeft hij proberen te documenteren in de door hem samengestelde 'groene doos'. In 1934 gaf hij een selectie van die aantekeningen vrij en in 1967 maakte hij op verzoek van een galerie weer een andere doos op basis van hetzelfde materiaal, de zogenaamde 'witte doos'. Nu is een Nederlandse vertaling verschenen van deze aantekeningen uit de verschillende dozen. Het resultaat is een mengelmoes van doorhalingen, schetsjes en hermetische observaties. De mythe Duchamp blijft. (Biblion recensie, Hans Renders.)

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Bildtext: Euro communisme en westers marxisme von B.J. de ClerqBildtext: Euro communisme en westers marxisme von B.J. de Clerq

Euro communisme en westers marxisme

B.J. de Clerq
Verlag: Boom, Meppel
Jahr: 1979
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789060094358
Zustand: Gebraucht
Terreinverkennende studie over de inhoud en betekenis van het eurocommunisme in relatie tot de politieke filosofie vam het marxisme en over haar dialoog met politieke opvattingen van katholieke, liberale en socialistische zijde. Een boek over het marxisme zoals men er moeilijk een tweede zal vinden, zelfs buiten het Nederlandse taalgebied. Het speelt in op de onmiddellijke actualiteit, door een ontleding van de politieke positie en de doctrine van de Eurocommunistische partijen in Italië, Frankrijk en Spanje. Zijn originaliteit echter bestaat hierin, dat het deze politieke beweging situeert tegen de achtergrond van alles wat er omgaat in het levende marxistische denken van dit ogenblik. Op die manier worden de centrale vragen aan bod gebracht die momenteel de discussie over de toekomst van de Westeuropese maatschappij beheersen : Waarin bestaat eigenlijk de 'crisis van het laatkapitalisme' ? Is een 'socialistische democratie' een oplossing voor de 'crisis van de democratie' ? Hoe is socialisme verzoenbaar met democratie ? Welke perspectieven zitten er in de 'dialoog' tussen christendom en marxisme ? Deze vragen worden behandeld in de vorm van een bloemlezing van vertaalde teksten van bekende auteurs die in het huidige westers marxisme op verschillende manieren de toon aangeven : A. Gramsci, K. Korsch, P. Vranicki, N. PoulantzaS, J. Habermas, F. Claudin, E. Balibar, H. Fleischer, J. Guichard Voor een kritiek op het marxisme wordt tenslotte het woord verleend aan bekende autoriteiten als R. Aron en M. Duverger. Al de geselecteerde teksten worden deskundig ingeleid en met uitvoerig commentaar toegelicht.

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Bildtext: Mediatijd von Peter SloterdijkBildtext: Mediatijd von Peter Sloterdijk

Mediatijd

Peter Sloterdijk
Verlag: Boom
Jahr: 1999
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789053524992
Zustand: Gebraucht
Mediatijd van Peter Sloterdijk bundelt vier essays. In het eerste onderzoekt Sloterdijk de 'dwingende reden om samen te zijn'. In de laatste drie geeft hij een tijdsanalyse, in de achtereenvolgende behandeling van 'de metafysica van de actiefilm', 'het contemporaine essayisme' en 'de rol van de informatiemedia in de moderne wereldmaatschappij'. Samenvatting De mens is een autohypnotisch dier: een wezen dat zich inbeeldt wat het is, en is wat het zich inbeeldt. Recensie(s) In de reeks 'Boom Essay' verschijnen essays op wijsgerig gebied: teksten die nieuw terrein verkennen, tastend, nog niet uitgekristalliseerd, stimulerend en soms provocerend. Dit deel bevat vier teksten van Peter Sloterdijk (1947), hoogleraar filosofie in Karlsruhe, bekend geworden door zijn "Kritiek van de cynische rede". Het betreft drie redevoeringen en een essay, respectievelijk over saamhorigheid in naties (deels eerder gepubliceerd in Trouw), over actiefilms, essayisme (dankwoord voor de Curtiusprijs voor essayistiek) en over moderne technologie. Gemeenschappelijke drijfveer is de zorg om onze samenleving, om een zorgvuldige diagnose van onze tijd. Sloterdijk schrijft niet eenvoudig, hij veronderstelt bij zijn lezer een grote eruditie en een helder analytisch vermogen. Maar wie zich de moeite getroost om tot zijn denken door te dringen, wordt voor die moeite beloond. (Biblion recensie, Dr. D.G. van der Steen.)

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Bildtext: 500 Ways to Experience Brazil Around the World - Time Out von Claire Rigby, Dominic Earle, Edoardo AlbertBildtext: 500 Ways to Experience Brazil Around the World - Time Out von Claire Rigby, Dominic Earle, Edoardo Albert

500 Ways to Experience Brazil Around the World - Time Out

Claire Rigby, Dominic Earle, Edoardo Albert
Verlag: Time Out Guides
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789053524992
Zustand: Gebraucht
'500 Ways to Experience Brazil Around the World', Time Out guide to Brazilian culture where you are, published by Time Out guides. from fine art to cuisine, from language and literature to dance, street arts and all forms of music.

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Bildtext: Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa) von Marcin PrzybylskiBildtext: Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa) von Marcin Przybylski

Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa)

Marcin Przybylski
Verlag: Citydoping
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9788392801207
Zustand: Gebraucht
Deutsch / Englisch / Spanisch / polnisch mit eingelegtem Stadtplan Doping verboten und strafbar? Nur im Sport, denn bei der Besichtigung von Warschau ist Doping ogar notwendig. Wozu sinnlos rumlaufen und sich aufregen, dass Polens Hauptstadt nicht New York, Berlin oder Krakau ist. Warschau ist eine geheimnisvolle, wechselhafte, schwer erkundbare Stadt. Aber gleichzeitig auch überraschend und wunderbar interessant. Wollt ihr euch selbst davon überzeugen? Greift zu. CITYDOPING.

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Bildtext: 100 Verses for 3 Estates - a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07. von Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (mastBildtext: 100 Verses for 3 Estates - a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07. von Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (mast

100 Verses for 3 Estates - a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07.

Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (mast
Verlag: Birmingham City Council
Jahr: 2007
Edition: kartoniert
ISBN: 9780955161193
Zustand: Gebraucht
Alec Finlay Ravi Deepres Paul Conneally Gavin Wade 100 Verses for 3 Estates is a piece conceived by Alec Finlay in answer to the question "What is Animate? 100 Verses for 3 Estates forms part og Gavin Wade's ongoing work 'Strategic Questions' The Book '100 Verses for 3 Estates' comes out of a series of 6 renga conducted in and with the community of the Kings Norton 3 Estates over a whole year working to a schema proposed by Alec Finlay. Master Poet for all 6 renga was Paul Conneally. The film '100 Verses' by Ravi Deepres was premiered at the New Generation Arts Festival 2007 in Birmingham UK 100 Verses for 3 Estates is a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07. Composed by Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (master), Christopher Fletcher, Lynsey Fletcher, Rita Fletcher, Liam Foley, Maxine Francis, Gloria, Frank Hand, Richard Head, Rob Hewitt, Brendan Higgins, Colin Hodgkinson, Remi Hodgkinson, Keith Hoo, Sharon Hough, Veronica Hough, Lynn Hubermacher, Michael Keane, Theresa Keane, Angela Kelly, James Kennedy, Val Lawson, Tracey Learning, John Lewis, Lucy & Sheena, Maurice Maguire, Paul McCaull, Jennie McLaren, George Meadows, Paul Millington, John Molloy, Alan Morral, Owen Murphy, Samantha Murray, Daniel Noon, Amy Oxland, Harry Palmer, Anthony Pearsall, Nikki Pugh, Judy Reece, T Reeves, Elaine Reilly, Nicholas Robertson, Joe Salter, Richard Steadman, Bonnie Stuart, Chris Swain, Helen Swain, Gavin Wade (host), Karen Williams. Strategic Questions #26 What is animate?

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Bildtext: Fucking Good Art #31 - It's Play Time, 4 conversations with Tijs Goldschmidt, Evelyne Reeves, Joris Luyendijk, Zoe Gray von Rob Hamelijnck, Nienke TerpsmaBildtext: Fucking Good Art #31 - It's Play Time, 4 conversations with Tijs Goldschmidt, Evelyne Reeves, Joris Luyendijk, Zoe Gray von Rob Hamelijnck, Nienke Terpsma

Fucking Good Art #31 - It's Play Time, 4 conversations with Tijs Goldschmidt, Evelyne Reeves, Joris Luyendijk, Zoe Gray

Rob Hamelijnck, Nienke Terpsma
Verlag: Fucking Good Art
Jahr: 2014
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789081775625
Zustand: Gebraucht
Englisch und Französisch Are we working or are we playing? In the globalized and highly professionalized art world the distinction between work and play is increasingly unclear. For artists, the distinction between work and play has always been blurry. This was not an issue until we all experienced that the art world is a perfect sort of R&D department for capitalism, and we the artists are the perfect work force for economic exploitation. What can we do about it? Its Playtime is structured around 4 conversations and its starting point are challenging quotes from the 1938 book Homo Ludens, by Johan Huizinga. We believe all four will give the reader enough input to answer this question and take action, and decide what he or she is doing is playing or working, or both. IT'S PLAYTIME Note from the artists/editors This bilingual publication is made for PLAY TIME, Les Ateliers de Rennescontemporary art biennale, 2014, curated by Zoe Gray. We find the question this biennale poses particularly opportune: are we working, or are we playing? It is increasingly unclear. Are they opposites? For artists, the distinction between work and play has always been blurry. The image on the cover of this book is a still from Stanley Kubrick's 1980 movie The Shining: Jack finally has time to work on his novel while living in an isolated hotel that he and his family are managing for the winter. One day his wife Wendy discovers he has been writing nothing but All work and no play makes Jack a dull boy, in endless repetition. What went wrong? Did play become work? Did the isolation do him in, or was it the pressure to perform? For PLAY TIME we conducted four conversations about play. Johan Huizinga was present at all these talks. His book Homo Ludens: A Study of the Play-Element of Culture (1938) forms one of the conceptual cornerstones of this biennale and we had challenging quotes at hand that we wanted to discuss with our interlocutors.1 We talked with: Tijs Goldschmidt, writer and evolutionary biologist known for his essays on play in animals, including humans Evelyne Reeves, director of the Bureau des Temps in Rennes who told us about shifting time regimes and fuzzy borders between work and leisure Joris Luyendijk, anthropologist and describes how Huizinga 'noted the difference between observing the rules of a game and discussing what these rules should be'.3 Where Huizinga saw these as alternatives to choose from, Sennett argues that modern psychology considers them sequences in human development: 'At the age of five to six, children begin to negotiate the rules for games, rather than, as at the age of two or three, take the rules as givens.'4 Sennett concludes that as we develop the skill to negotiate rules for games together 'freedom enters the experience of collaboration as a consequence'. Robert Hamelijnck & Nienke Terpsma

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Bildtext: Tussen Orinoco en Amazone von Redmond O'HanlonBildtext: Tussen Orinoco en Amazone von Redmond O'Hanlon

Tussen Orinoco en Amazone

Redmond O'Hanlon
Verlag: Arbeiderspers Grote ABC
Jahr: 1989
Edition: Softcover
ISBN: 9789029533010
Zustand: Gebraucht
Recensie(s) Redmond O'Hanlon, auteur van "Naar het hart van Borneo" en natuurvorser, schreef dit geestige reisverslag. De tocht van vier maanden voert over de Orinoco naar het hart van het Amazonegebied. Met twee boomstamkano's, zes Indianen, een Londense reisgenoot en véél insekten, trekt O'Hanlon naar de berg de Neblina en over een weinig bevaren rivier tussen de Orinoco en Rio Negro, op zoek naar de Yanomami, een als gewelddadig bekend staand volk. Centraal in het verslag staan de belevenissen met de reisgenoten (m.n. met stadsmens Simon Stockton) en de contacten met de junglefauna. Ondanks tegenslagen blijft O'Hanlon enthousiast en gefascineerd door deze woeste wereld. Met veel humor weet hij een en ander te relativeren. Wie houdt van reisverhalen en heeft genoten van "Naar het hart van Borneo", zal ook dit boek met veel plezier lezen. Met enkele zwart-witte foto's.

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Bildtext: Arthur Schopenhauer: De vrijheid van de wil  -  Gevolgd door Thomas Mann Over Schopenhauer von Arthur Schopenhauer, Thomas MannBildtext: Arthur Schopenhauer: De vrijheid van de wil  -  Gevolgd door Thomas Mann Over Schopenhauer von Arthur Schopenhauer, Thomas Mann

Arthur Schopenhauer: De vrijheid van de wil - Gevolgd door Thomas Mann Over Schopenhauer

Arthur Schopenhauer, Thomas Mann
Verlag: Wereldbibliotheek
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789028415539
Zustand: Gebraucht
Samenvatting Arthur Schopenhauer (1788-1860) is een van de meest literaire filosofen, zowel vanwege zijn stilistische kwaliteiten als vanwege zijn belezenheid in de wereldliteratuur. Zijn verhandeling De vrijheid van de wil is geschreven in een heldere stijl en verschaft de lezer een goed beeld van een van de kernthema's van Schopenhauers denken. Daarnaast geeft dit geschrift een boeiend overzicht van hoe er in de loop der tijden door grote filosofen over het probleem van de vrijheid is nagedacht. Recensie(s) In 1839 schreef de Noorse Academie van Wetenschappen een prijsvraag uit. De beroemde Duitse filosoof Arthur Schopenhauer (1788-1860) won de prijsvraag met deze verhandeling over de vrijheid van de wil. Deze verhandeling geeft een duidelijk en goed toegankelijk inzicht in de wijsgerige opvattingen van Schopenhauer. Het lezen van Schopenhauer is een plezierige bezigheid, hij schrijft met vaart en zijn grote belezenheid en kennis van zaken komen ook in dit werk goed naar voren. De vertaler heeft uitstekend werk verricht, helaas zijn zijn toegevoegde verklarende noten erg kort uitgevallen. Naast Schopenhauers verhandeling is in dit boek het bekende essay van Thomas Mann over Schopenhauer opgenomen: een essay geschreven in de jaren dertig en bedoeld als algemene inleiding op het werk van de filosoof. Het lijkt wat gezocht dat juist dit essay opgenomen is, het heeft niet direct betrekking op de voorgaande verhandeling en Mann besteedt wel erg veel aandacht aan zijn eigen werk.

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Bildtext: Log - artist book with CD von Anouk De Clercq, Andrea Wiarda, Filip Luyckx, Bart Rutten, Anton AekiBildtext: Log - artist book with CD von Anouk De Clercq, Andrea Wiarda, Filip Luyckx, Bart Rutten, Anton Aeki

Log - artist book with CD

Anouk De Clercq, Andrea Wiarda, Filip Luyckx, Bart Rutten, Anton Aeki
Verlag: Portapak, Limelight, Netwerk Center for Contemporary Art, Concertgebouw Bruges
Jahr: 2005
Edition: kartoniert
ISBN: 9789028415539
Zustand: Gebraucht
Limited edition of 500 http://www.michaelbussaer.be/projects/11/anouk-de-clercq-log http://www.portapak.be/works/17/log Log artist book with CD, 2416cm, edition of 500, BE, 2005 Log, the first publication of Anouk De Clercq, is a remix in the broadest sense of the term. Images from her videos make out a single whole with sounds on the cd accompanying the book. Groep Damps design is fully grafted onto the visual aspect of De Clercqs work. The graphic guideline for this work is the idea of creating a landscape, an exploratory expedition, a trajectory with the various works as places to dwell upon. Log, a logbook, a journal accompanying a body of work in full development. Graphic design Michaël Bussaer Soundtrack Anton Aeki Authors Andrea Wiarda, Filip Luyckx, Bart Rutten Produced by Portapak, Limelight, Netwerk Center for Contemporary Art, Concertgebouw Bruges With the support of Vlaamse Gemeenschapscommissie anouk de clercq (1971) studied notation and piano at the musicschool in ghent and film at the sint-lukas art academy in brussels. besides mixing different artforms in her videowork combining images, text, music, animation and architecture in video-installations she also regularly collaborates with artists working in different fields: musicians, choreographers, writers, architects, fashion and graphic designers. anouk de clercq lives and works in brussels, belgium. awardsbest one man show art brussels 2005, illy prize international backup award new media in film 2004 international videofestival videomedeja 2004, sphinx award courtisane festival for short film, video and new media 2004, first prize future imprint international animation competition 2003, honorable mention laureate provinciale prijs beeldende kunsten oost-vlaanderen 2003 prix jeune peinture beige 2003, honorable mention laureate fondation beige de la vocation 2000 exhibitions 2005'Log', Crown Gallery, Brussels (B) -solo- 'Anouk De Clercq with Anton Aeki, Ryoji Ikeda, ...', Netwerk Galerij, Aalst (B) 'Temps d'Images', Center of Contemporary Art Ujazdowksi Castle, Warsaw (PL) 'Contour', 2nd Biennale for Videoart, Mechelen (B) 'Picture This', Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle (B) -solo- 'Terra Infirma', Espai d'Art Contemporani de Castello (ES) 'Bevreemdende verkenningen', Sint-Lukasgalerij, Brussels (B) 2004'Log 2000-2004', Audioframes, Kortrijk (B) -solo- 'Moo.', Concertgebouw, Bruges (B) 'Wonderland Unframed', Stedelijk Museum Bureau Amsterdam, Amsterdam (NL) 'Oogst/Harvest/Récolte', Caermersklooster, Ghent (B) 'Feel theYoung', Z33, Hasselt (B) 'Undercurrent', Platform Garanti Contemporary Art Centre, Istanbul (TU) 'The Alps', Netwerk Galerij, Aalst (B) 'Essential Emptiness', Beursschouwburg, Brussels (B) 2003'Prix Jeune Peinture Beige 2003', BOZAR, Brussels (B) 'Overload and Organization', Boston Centre for the Arts, Boston (USA) 'Anouk De Clercq & Dany Deprez', Cultuurcentrum Strombeek, Brussels (B) 'Way.', Concertgebouw, Bruges (B) 2002'Les Hivernales', Montreal (CA) -solo- 'Secret Gardens',Tacktoren, Kortrijk (B) 'Anouk De Clercq', Matrix Art Project, Brussels (B) -solo- 'Sonar', Looking Glass, Brussels (B) -solo- 2001'Anouk De Clercq & Sean Kerr', Moving Image Centre, Auckland (NZ) selected screenings Hong Kong Arts Centre, Hong Kong (HK), Centre Pompidou, Paris (F), Medienturm, Graz (A), Museum of Contemporary Art, Sydney (AU), d.ART02, Sydney, Melbourne, Adelaide, Brisbane (AU), Art Institute of Chicago (USA), Cinemateque, San Francisco (USA), New York Film and Video Festival, NewYork (USA), Images Festival,Toronto (CA), International Rotterdam Filmfestival (NL), De Balie, Amsterdam (NL), Smart Project Space, Amsterdam (NL), V2, Rotterdam (NL), lmpakt Festival, Utrecht (NL), S.M.A.K. Ghent (B), MuHKA, Antwerp (B), KunstenFestivaldesArts, Brussels (B), Argos Festival, Brussels (B), Fundacio Antoni Tapies, Barcelona (SP),Transmediale International Media Art Festival, Berlin (D), European Media Art Festival, Osnabruck (D), International Film and Video Festival, Oberhausen (D), International Media Art Biennale, Wroclaw (PL), Irida Gallery, Sofia (BG), Fournos Center for the Arts and New Technology, Athens (GR), Seoul Net Festival, Seoul (KR), Kiev International Media Art Festival, Kiev (UA), Kansk International Video Festival, Kansk (RU), Dundee Contemporary Arts (UK), Whitechapel Art Gallery, Londen (UK) ... distributormontevideo media art institute, amsterdam www.montevideo.nl gallerycrown gallery, brussels www.crowngallery.be colofonlog anouk de clercq concept: anouk de clercq soundtrack: anton aeki text: filip luyckx + bart rotten + andrea wiarda translation: robin d'hooge design: groep damp, brussels print: sintjoris limited edition: 500 this publication was made possible through the support of concertgebouw brugge vzw + kunstencentrum limelight + netwerk vzw + vlaamse gemeenschapscommissie van het brussels hoofdstedelijk gewest anouk de clercq wishes to thank anton aeki + lieven bertels + michaël bussaer + joris cool + anita daes + hart demuyt + ingrid de vos + joost fonteyne + paul lagring + jacques van daele + peter van den borre.

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Bildtext: L'Absinthe perd nos fils von Benoit NoelBildtext: L'Absinthe perd nos fils von Benoit Noel

L'Absinthe perd nos fils

Benoit Noel
Verlag: Fontaine-aux-loups
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782951039582
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Noé a sauvé nos pères, mais l'absinthe perd nos fils" entonnaient les ligues anti-alcooliques vers 1905. Plante médicinale, élixir, ou apéritif à la réputation sulfureuse entre 1797 et 1915, l'absinthe a fait couler beaucoup d'encre. Cette anthologie littéraire réunit les opinions des grands auteurs sur cette muse ondoyante : Alfred de Musset, Jules et Edmond de Goncourt, Alphonse Daudet, Jules Vallès, Léon Tolstoï, Gustave Flaubert, Arthur Rimbaud, Paul Verlaine, Joris-Karl Huysmans, Emile Zola, Pierre Loti, Guy de Maupassant, Alphonse Allais, Marie Corelli, Jean Lorrain, Jules Renard, Oscar Wilde, August Strindberg, Alfred Jarry, Aleister Crowley, Rachilde, Max Jacob, Jack London, Robert Desnos, Ernest Hemingway, Simone de Beauvoir, ou Jean Giono... Parallèlement, ce florilège déroule le panorama illustré des romans, pièces de théâtre, poésies, chansons, tableaux ou films ayant célébré ou dénigré la fée verte. Il établit les comparaisons indispensables avec les autres drogues en vogue au XIXe siècle : haschisch, cocaïne, morphine, éther ou opium. Il analyse également les rapports avec les boissons rivales à la quinine, aux extraits de feuilles de coca, à la noix de kola, ou avec les vins cuits, vermouths, chartreuses et génépis. Enfin, il reconstitue la véritable histoire des boissons anisées en France de la Marie Brizard (1755) à l'Absente (2000). Ce livre est le quatrième essai dans lequel j'analyse la Fée verte. Après avoir passé au crible l'absinthe historique, de son apparition à sa prohibition (L'Absinthe, une fée franco-suisse), et ses résurgences multiples après son interdiction (Un mythe toujours vert, l'Absinthe), j'ai examiné à la loupe les tableaux mettant en scène des buveurs (L'Absinthe, muse des artistes) avant de dresser cet inventaire littéraire (L'Absinthe perd nos fils). Chronologique et synthétique, cet ouvrage croise la critique historique, sociologique et artistique sans négliger le suspens et l'humour. Je commence par la Bible, et je finis avec elle, après avoir retracé 3000 ans d'histoire.

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Bildtext: L'absinthe: Histoire de la fee verte - arts et traditions poplaires von Marie-Claude DelahayeBildtext: L'absinthe: Histoire de la fee verte - arts et traditions poplaires von Marie-Claude Delahaye

L'absinthe: Histoire de la fee verte - arts et traditions poplaires

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Berger-Levrault
Jahr: 1983
Edition: kartoniert
ISBN: 9782701307336
Zustand: Gebraucht
Zahlreiche Abbildungen Mon premier livre L'ABSINTHE, histoire de la Fée verte, sorti en 1983 aux éditions Berger-Levrault, a été un tel succès qu'il est très activement recherché par les collectionneurs et atteint aujourd'hui des prix records. Il en va de même de mon deuxième livre L'ABSINTHE, art et histoire, sorti en 1990 aux éditions Trame Way, et de la collection de revues L'ABSINTHE, que j'ai éditée de 1992 à 1996. Les livres de la collection Artemisia que j'édite via le musée, connaissent un vif succès auprès des collectionneurs et plus généralement du public qui découvre la riche iconographie de la Fée verte.

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Bildtext: L'Absinthe, un mythe toujours vert von Benoît NoëlBildtext: L'Absinthe, un mythe toujours vert von Benoît Noël

L'Absinthe, un mythe toujours vert

Benoît Noël
Verlag: L'Esprit Frappeur
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9782844050946
Zustand: Gebraucht
Vincent Van Gogh se sectionne le lobe de l'oreille à Arles après avoir menacé Paul Gauguin de coups de rasoir. La faute en incombe à l'absinthe. Paul Verlaine tire deux coups de revolver sur Arthur Rimbaud à Bruxelles et le blesse au poignet. La fée verte est à nouveau au banc des accusés. Qu'en est-il vraiment ? L'absinthe rendait-elle fou ou génial ? Alors que l'absinthe réapparaît à Londres, comme à Parle ou à NewYork, tandis que l'on révise la classification traditionnelle des drogues, il importe de faire la part du mythe et de la réalité. C'est le mérite de ce livre, qui replace l'absinthe dans une perspective historique et offre un guide pratique international pour qui est prêt à découvrir le monde sur ses traces...

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Bildtext: Estate 19.08.2010 - Edition 500 von Aleksander Komarov, Lena PrentsBildtext: Estate 19.08.2010 - Edition 500 von Aleksander Komarov, Lena Prents

Estate 19.08.2010 - Edition 500

Aleksander Komarov, Lena Prents
Verlag: jungundwenig / Torpedopress, 2011
Jahr: 2010
Edition: kartoniert
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
limitiert auf 500 Englisch und Deutsch an artist book based on the film ESTATE from 2008. The book ESTATE reflects on the means of evaluation of artistic production. 'Sublime' worker. The first part of Komarov's "Estate" undeniably evokes in us an experience of the sublime, and this in the Kantian sense: it is images of nature - the opencast mines in the Urals - which create the feeling of vastness and boundlessness. It is a vision of the inexhaustibility of natural resources, in this case, the natural reserves in the Urals, and, taken still further, of the boundlessness of nature itself, which is communicated to us by these images in other words, exactly that feeling of exaltation, of the sublime, as defined by Kant. In addition to this, Komarov documents - to use another Kantian concept - subjective awareness, which goes beyond the sensual to attain the realm of ideas: in the transcendence of nature - in its boundlessness, which both implies the inevitability of the industrial exploitation of natural resources and provides it with ideological legitimacy - people have found their authentic world to work and live in. In other words, it is their identity, a soul breathed in from their reality. Identity is after all nothing more than soul at work. ESTATE (2010) by Aleksander Komarov, is an artist book based on the film ESTATE from 2008. The idea of the book was conceived following a discussion between Lena Prents and Aleksander Komarov in the run-up to the exhibition FALL OUT ART, DESIRE and DISENGAGEMENT at Gl Holtegaard, Denmark and at Malmö Konsthall, Sweden. The book ESTATE reflects on the means of evaluation of artistic production. To an extent, ESTATE is a response to the current condition of contemporary art and its relation to broader economic contexts. The project focuses the viewers attention on basic resources and the movement between material and immaterial types of labour, gathering along the way diverse statements on the migration of value. In her essay, Lena Prents recalls the images and issues raised in Aleksander Komarovs film ESTATE (2008), and questions the current position of artists, oscillating between the demands of the market, the conditions of work beyond the cult of genius and the immaterial value of artistic labour. Boris Buden draws on the wider context of the material presented in ESTATE, that of rationalised labour, then focus on projects by Aleksander Komarov which balance the issue of being an artist working under current economic conditions against the artistic soul at work. The conversation between Aleksander Komarov and Jule Reuter deals with questions about the coherence between (migrated) identity, value production and the personal way in which one position oneself. Design jung+ wenig, Berlin In her essay, Lena Prents recalls the images and issues raised in Aleksander Komarovs film ESTATE (2008), and questions the current position of artists, oscillating between the demands of the market, the conditions of work beyond the cult of genius and the immaterial value of artistic labour. Boris Buden draws on the wider context of the material presented in ESTATE, that of rationalised labour, then focus on projects by Aleksander Komarov which balance the issue of being an artist working under current economic conditions against the artistic soul at work. The conversation between Aleksander Komarov and Jule Reuter deals with questions about the coherence between (migrated) identity, value production and the personal way in which one position oneself. ESTATE (2010) by Aleksander Komarov, is an artist book based on the film ESTATE from 2008. The idea of the book was conceived following a discussion between Lena Prents and Aleksander Komarov in the run-up to the exhibition FALL OUT ART, DESIRE and DISENGAGEMENT at Gl Holtegaard, Denmark and at Malmö Konsthall, Sweden. The book ESTATE reflects on the means of evaluation of artistic production. To an extent, ESTATE is a response to the current condition of contemporary art and its relation to broader economic contexts. The project focuses the viewers attention on basic resources and the movement between material and immaterial types of labour, gathering along the way diverse statements on the migration of value. In her essay, Lena Prents recalls the images and issues raised in Aleksander Komarovs film ESTATE (2008), and questions the current position of artists, oscillating between the demands of the market, the conditions of work beyond the cult of genius and the immaterial value of artistic labour. Boris Buden draws on the wider context of the material presented in ESTATE, that of rationalised labour, then focus on projects by Aleksander Komarov which balance the issue of being an artist working under current economic conditions against the artistic soul at work. The conversation between Aleksander Komarov and Jule Reuter deals with questions about the coherence between (migrated) identity, value production and the personal way in which one position oneself. Presented at: 2010 Fall Out, Kunsthalle Gl. Holtegaard, DK, curated by M. D amsbo & M. Jankowski 2009 Filmhouse, The Hague, NL, curated by Manon Bovenkerk (solo) / The Building, E-Flux, Berlin, D, selected by Renate Wagner 2008 IASPIS, Stockholm, SE, selected by Cecilia Widenheim / Weichensteller, Kunsthalle Winterthur, Zurich, CH (solo) / private preview, Berlin, D, selected by Anna Partenheimer (solo) / Belarusian Perspectives, Arsenal Gallery, Bialystok, PL, curated by Lena Prents

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Bildtext: David Schutter - 'Rendition' at the Logan Center Feb 15 - Mar 31 2013 von David SchutterBildtext: David Schutter - 'Rendition' at the Logan Center Feb 15 - Mar 31 2013 von David Schutter

David Schutter - 'Rendition' at the Logan Center Feb 15 - Mar 31 2013

David Schutter
Verlag: Logan Center
Jahr: 2013
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
David Schutter: The Lingua Franca of Painterliness Josephine Halvorson Reviews / 18.09.2014 Print David Schutters quasi-monochromatic oil paintings are both luminous and grey, a deft riposte to Wittgensteins claim that the two cannot co-exist.1 Viewed close-up, his canvasses are like mirrors, seeming to represent space more vast and airy than four corners allow. But seen at a few steps away from the wall, the illusion dissolves and the paintings solidify into minimal, leaden blocks of material. Schutter challenges many formal and conceptual expectations in his rigorous pursuit of painting as both a noun and a verb. His work since 2009 has recently been the subject of two exhibitions in Chicago, the conventional installation of which modestly-sized paintings made with traditional techniques, hung at eye level on white walls might have belied his subversive inventiveness.2 David_Schutter_GSMB_W_21_2014-05 David Schutter, GSMB W 21, 2014, oil on canvas, 37 x 48cm. Courtesy the artist and Rhona Hoffman Gallery, Chicago Convention is a subject of Schutters work. He interrogates paintings from the past, spending long periods of time in close proximity to them. Later, returning to his Chicago studio, Schutter re-enacts on a like-sized canvas of his own the original painting he has since internalised. A selection of Dutch and French paintings from the seventeenth to nineteenth centuries, held in collections in Chicago, Edinburgh, Copenhagen and Berlin, provided the starting point for the work in Rendition at the Logan Center Gallery (2013) and What Is Not Clear Is Not French at Rhona Hoffman Gallery (2014). These paintings are both the product and performance of a phenomenological working process through which Schutter explores the perceptible archeology of art objects while also charting his own changing condition as viewer and practitioner. The direct correspondence with art history might suggest either homage or annihilation, but it is neither. Rather, Schutters practice is a relational one, in which multiple agencies convene at the site of his painting: the referent object, the evidence of the historical artist, the institutional context and the artists own presence. With this dense gathering, in which so many marks and remarks are exchanged, it is little wonder that the paintings themselves are thick and grey. Through his use of colour, rendition, and painting-as-paintings subject, Schutter finds himself in the lineage of Jasper Johns, whose current exhibition at the Museum of Modern Art, New York, Regrets,3 is based on a 1964 photograph of Lucien Freud, taken by John Deakin and referenced by Francis Bacon in his own work.4 Both Johns and Schutter find vital fellowship with painters from the past and, through their artistic practices, offer new ways to commune with them. Schutters exhibition title, What Is Not Clear Is Not French, offered a linguistic analogy for the communicative possibilities of painting. The use of this quote from the eighteenth-century French writer Antoine de Rivarol, who argued that the French language should stand as the lingua franca for all of Europe, suggests that a parallel syntax of French painterliness the descriptive, material touch found in the works of Watteau, Chardin, Corot, Manet, et al forms an equivalent common language in the visual arts.5 De Rivarols claim is ridiculous in its hubris and chauvinism, but perhaps finds its saving grace in its hope for an enlightened universality of communication. In the twenty-first century, where we find ourselves beyond universalisms of any kind, what currency remains in the shared, though complex, language of painterliness? "A painting of a painting could swiftly cancel itself out in becoming jokey, solipsistic, or boring, especially one that eschews spectacle, narrative and chroma." A painting of a painting could swiftly cancel itself out in becoming jokey, solipsistic or boring, especially one that eschews spectacle, narrative and chroma. Schutters grey tableaux escape this fate by, perhaps inadvertently, appearing found rather than made. In their refusal to be understood as either a copy of an original, or a subjective expression from Schutter himself, they are independent of the process that made them, and resemble everyday objects that could have been pictured inside the original works: a mercury-backed mirror, a sooty chimney, a seaside mudflat, a slab of slate. This is surprising for many reasons. The discourse around Schutters practice focuses on questions of contemporaneity and historicity, and sometimes outweighs the materiality of the paintings themselves. The artist, too, directs us away from their facture through the titles he ascribes to them, acronyms that identify the original referent art object through the names of its artist and home institution, as well as the room number in which it can be located. The impulse to decode a titles taxonomy distracts from the sensual experience of looking at the painting that hangs before our own bodies. David_Schutter_AIC_224_3_2013-01 David Schutter, AIC C 224 3, 2013, oil on linen, 98 x 132cm. Courtesy the artist and Rhona Hoffman Gallery, Chicago The oil on linen AIC C 224 3 (2013) is oriented horizontally and connotes a landscape. Several brushstrokes appear to sit on the surface of the painting, but even with ones nose close enough to breathe in the cool, damp oil, it is unclear which strokes are on top of which, as all the layers are alloyed together. A shimmery bluish area in the top left could indicate a sky at dusk, or a darker diagonal swath could represent the trunk of a tree. However, there is no pictorial confirmation. Naming the scale and aspect of the scene is like a Rorschach test, but with no analyst at hand. Perhaps it is through the sensitive, tenuous hard-looking required in the search for landscape that one can begin to feel the effects of outside air on their own body. It is not only that the surfaces themselves suggest the luminosity and sheen of human skin, or that the brushstrokes feel as if they were swept into position by a gust of wind. One is reminded of Robert Bordos brushy atmospheres. In his work, and in Schutters, there is an odd experience of being both inside the scene a participant in its greater ecology of climate and matter while still cognisant of ones real-time presence within the white walls of the gallery. In another painting, GSMB W 21 (2014), a dark, curtain-like shadow drapes over the top and side regions of the painting, framing a narrow smudge in its centre. In its shape, scale, and compositional placement, the specificity of this painterly mark breaks ties with its original referent to rhyme with a buoy in a Turner storm, a hole bored through the fibers of a Merlin James painting, the scratched and sutured flesh of Bianca Becks surfaces or even the greasy trail left by a finger swipe on an electronic tablet. In all of these instances, the surface elicits a desire to reach out and touch, while at the same time to recoil in defence of ones own body, creating a visceral connection between viewer, artist, object and depicted space. Perhaps this acute awareness of our own bodies through the material trace of anothers is how we can define painterliness. Schutter gives an abundance of attention to the paintings he studies, observing the speed and placement of their marks and compositions, as a way to commune with an historical artist through the shared language of paint, inhabiting anothers mind and time while occupying his own. His foggy greys do not conceal the original referent any more than they reveal his own interpretation rather, they represent an account of their own making, a script of Schutters elaborated grammar of looking.

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Bildtext: Deutsche Guggenheim Magazine - issue 17, fall 2011 von Sara Bernshausen, Britta Färber, Kamilah Foreman, Elizabeth Franzen, Achim Drucks, Oliver Koerner von Gustorf, Silke Hohmann, Karol Sienkiewicz, Monika Szewczyk, Oliver Wick, Achim Drucks, Benjamin Paloff, Andrea Scrima, Marcin Zastrozny, Pawel Althamer,Bildtext: Deutsche Guggenheim Magazine - issue 17, fall 2011 von Sara Bernshausen, Britta Färber, Kamilah Foreman, Elizabeth Franzen, Achim Drucks, Oliver Koerner von Gustorf, Silke Hohmann, Karol Sienkiewicz, Monika Szewczyk, Oliver Wick, Achim Drucks, Benjamin Paloff, Andrea Scrima, Marcin Zastrozny, Pawel Althamer,

Deutsche Guggenheim Magazine - issue 17, fall 2011

Sara Bernshausen, Britta Färber, Kamilah Foreman, Elizabeth Franzen, Achim Drucks, Oliver Koerner von Gustorf, Silke Hohmann, Karol Sienkiewicz, Monika Szewczyk, Oliver Wick, Achim Drucks, Benjamin Paloff, Andrea Scrima, Marcin Zastrozny, Pawel Althamer,
Verlag: Solomon R. Guggenheim Foundation / Deutsche Bank
Jahr: 2011
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
Redaktion Editorial Deutsche Guggenheim, Berlin Sara Bernshausen Britta Färber Solomon R. Guggenheim Foundation, New York Kamilah Foreman Elizabeth Franzen Regarding Arts, Berlin Achim Drucks Oliver Koerner von Gustorf Falls nicht anders gekennzeichnet, alle Texte Regarding Arts. All texts by Regarding Arts unless otherwise indicated. Autoren Authors Silke Hohmann Karol Sienkiewicz Monika Szewczyk Oliver Wick Übersetzung Translation Achim Drucks Benjamin Paloff Andrea Scrima Marcin Zastrożny Grafische Gestaltung Design Kerstin Riedel Herausgeber Publisher Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main Produktion Production Lidiya Anastasova Maria Ferreira Morais Suzana Greene Kerstin Riedel Melissa Secondino Steffen Zarutzki Lithografie Image processing max color, Berlin Druck Printing Medialis Offsetdruck, Berlin 2011 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main, artists, authors, and photo- graphers. All rights reserved deutsche-guggenheim.de rechte Seite opposite page: Arbeiter reinigen den Boden des Gasometer Schöneberg, Berlin. Workers cleaning the floor of the Schöneberg Gasometer, Berlin. Caro Fotoagentur / Christian Kruppa Close Up On View at the Deutsche Guggenheim Context What to See Guggenheim Foundation What to See Deutsche Bank Art Flashback What to Do Deutsche Guggenheim Magazine Issue 17 Fall 2011 2 Zeitgenössische Kunst und Kultur aus Polen Wunschraum: Workshop von Jugendlichen für Jugendliche 3 Deutsche Guggenheim Edition 57: Paweł Althamer Signierte Exemplare des Katalogs Paweł Althamer: Almech zu gewinnen 2 Celebrating Contemporary Polish Art and Culture in Berlin Room for Wishes: Workshop for Youth by Youth 3 Deutsche Guggenheim Edition 57: Paweł Althamer Get a signed copy of Paweł Althamers Almech catalogue 4 Blick hinter die Kulissen: Interview mit Paweł Althamer von Karol Sienkiewicz 4 A Glimpse Behind the Curtain: An Interview with Paweł Althamer by Karol Sienkiewicz 10 Eingebung, Inkarnation und der Traum eines inspirierten Unternehmens von Monika Szewczyk 10 Inspiration, Incarnation, and the Dream of an Inspired Corporation by Monika Szewczyk 15 My Things: Paweł Althamer 16 Kandinskys Painting with White Border in New York 17 Maurizio Cattelan: All in New York 18 Brancusi-Serra in Bilbao 19 Themes & Variations. Script and Space in Venedig 16 Kandinskys Painting with White Border in New York 17 Maurizio Cattelan: All in New York 18 Brancusi-Serra in Bilbao 19 Themes & Variations. Script and Space in Venice 20 Kunst des Alltags: Roman Ondák ist Artist of the Year 2012 der Deutschen Bank 22 Yto Barrada: Riffs im WIELS 23 Views 2011: Preis für junge polnische Kunst 20 Art of the Everyday: Roman Ondák Is Deutsche Banks Artist of the Year 2012 22 Yto Barrada: Riffs at WIELS 23 Views 2011: Prize for Young Polish Art 24 Once Upon a Time: Bildergalerie 24 Once Upon a Time: Photo Gallery 25 Information

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Bildtext: Contour 2009, 4th biennial of Moving Image - A prior magazine extra issue # 3 von Katarina Gregos, Marc Gloede, EIJA-LIISA AHTILA, HERMAN ASSELBERGHS, YAEL BARTANA, LENE BERG, MICHAEL BORREMANS, MATTHEW BUCKINGHAM, ANOREAS BUNTE, CHTO DELAT, MARYAM JAFRI, DAVID MAUKOVIC, VINCENT MEESSEN, NATHANIEL MELLORS, JULIAN ROSEFELDT, MIRA SANDERBildtext: Contour 2009, 4th biennial of Moving Image - A prior magazine extra issue # 3 von Katarina Gregos, Marc Gloede, EIJA-LIISA AHTILA, HERMAN ASSELBERGHS, YAEL BARTANA, LENE BERG, MICHAEL BORREMANS, MATTHEW BUCKINGHAM, ANOREAS BUNTE, CHTO DELAT, MARYAM JAFRI, DAVID MAUKOVIC, VINCENT MEESSEN, NATHANIEL MELLORS, JULIAN ROSEFELDT, MIRA SANDER

Contour 2009, 4th biennial of Moving Image - A prior magazine extra issue # 3

Katarina Gregos, Marc Gloede, EIJA-LIISA AHTILA, HERMAN ASSELBERGHS, YAEL BARTANA, LENE BERG, MICHAEL BORREMANS, MATTHEW BUCKINGHAM, ANOREAS BUNTE, CHTO DELAT, MARYAM JAFRI, DAVID MAUKOVIC, VINCENT MEESSEN, NATHANIEL MELLORS, JULIAN ROSEFELDT, MIRA SANDER
Verlag: A Prior - Office for Artistic Production
Jahr: 2009
Edition: Paperback
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
Limitiert auf 1500 Hidden in Remembrance is the Silent Memory of our Future Contour 2009, 4th biennial of Moving Image Published and distributed by A prior The publication accompanying Contour 2009 the 4th biennial of moving image, with essays by Katarina Gregos and Marc Gloede. EIJA-LIISA AHTILA HERMAN ASSELBERGHS YAEL BARTANA LENE BERG MICHAEL BORREMANS MATTHEW BUCKINGHAM ANOREAS BUNTE CHTO DELAT MARYAM JAFRI DAVID MAUKOVIC VINCENT MEESSEN NATHANIEL MELLORS JULIAN ROSEFELDT MIRA SANDERS YORGOS SAPOUNTZIS WENDELIEN VAN OLDENBORGH ULLA VON BRANDENBURG T. J. WILCOX CONTOUR 2009 Fourth Biennial of Moving Image Hidden in Remembrance is the Silent Memory of our Future 2 Is the Past Another Country? Katerina Gregos 12 A Visual Particle Accelerator: Moving Images, Spaces and Attention Marc Diode ARTISTS 18 Eija-Liisa Ahtila 26 Herman Asselberghs 36 Yael Bartana 42 Lene Berg 54 Michael Borremans 62 Matthew Buckingham 70 Andreas Bunte 82 Chto Delat 92 Maryam Jafri 100 David Maljkovic no Vincent Meessen 122 Nathaniel Mellors 138 Julian Rosefeldt 148 Mira Sanders 156 Yorgos Sapountzis 162 Wendelien van Oldenborgh 172 Ulla von Brandenburg 178 T. J. Wilcox 190 Biographies

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Bildtext: Der gute Herr Jesus und der Schurke Christus von Pullman, PhillipBildtext: Der gute Herr Jesus und der Schurke Christus von Pullman, Phillip

Der gute Herr Jesus und der Schurke Christus

Pullman, Phillip
Verlag: S. FISCHER
Jahr: 2011
Edition: Hardcover
ISBN: 9783100590312
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 25.11.1989 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 25.11.1989 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 25.11.1989

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1989
Edition: kartoniert
ISBN: 9783100590312
Zustand: Gebraucht
Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email- Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 8.04.1989 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 8.04.1989 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 8.04.1989

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1989
Edition: kartoniert
ISBN: 9783568932471
Zustand: Gebraucht
Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email-Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 16.06.1990 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 16.06.1990 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 16.06.1990

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1990
Edition: kartoniert
ISBN: 9783568932471
Zustand: Gebraucht
Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email- Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 4.05.1991 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 4.05.1991 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 4.05.1991

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1991
Edition: kartoniert
ISBN: 9783568932471
Zustand: Gebraucht
Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email- Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins von Jesse McKee, Claire Tancons, Kristina Lee Podesva, Ryan Trecartin, Jan VerwoertBildtext: FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins von Jesse McKee, Claire Tancons, Kristina Lee Podesva, Ryan Trecartin, Jan Verwoert

FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins

Jesse McKee, Claire Tancons, Kristina Lee Podesva, Ryan Trecartin, Jan Verwoert
Verlag: Projectile Publishing Society
Jahr: 2011
Edition: Softcover
ISBN: 9783568932471
Zustand: Gebraucht
Fillip Issue No. 13 Date 2011 Publisher Fillip Format Periodicals Details Softcover Size 17 25 1 cm Length 116 Description Spring 2011 Measures of an Exhibition: Space, Not Art, Is the Curators ?Primary Material / Carson Chan Camps (or the Precarious Logic of Late Modernity) / Anthony Downey Intangible Economies / Antonia Hirsch The Golden Potlatch?: Study in Mimesis and Capitalist Desire / Candice Hopkins Browsing the AAAARG Library / Jeff Khonsary An Evidence Horizon / Lisa Marshall Producing Images in Times of War / Haema Sivanesan On Carnival and ?Contractual Curating / Jesse McKee and Claire Tancons When the time comes? you wont understand ?the battlefield / Kristina Lee Podesva and Ryan Trecartin Faith Money Love / Jan Verwoert Edition of 3000 Fillip is a publication of art, culture, and ideas released three times a year by the Projectile Publishing Society based in Vancouver. Limited edition of 3000 FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins Measures of an Exhibition: Space, Not Art, Is the Curators ?Primary Material / Carson Chan Camps (or the Precarious Logic of Late Modernity) / Anthony Downey Intangible Economies / Antonia Hirsch The Golden Potlatch?: Study in Mimesis and Capitalist Desire / Candice Hopkins Browsing the AAAARG Library / Jeff Khonsary An Evidence Horizon / Lisa Marshall Producing Images in Times of War / Haema Sivanesan On Carnival and ?Contractual Curating / Jesse McKee and Claire Tancons When the time comes? you wont understand ?the battlefield / Kristina Lee Podesva and Ryan Trecartin Faith Money Love / Jan Verwoert Fillip is a publication of art, culture, and ideas released three times a year by the Projectile Publishing Society based in Vancouver. Beautiful Is Panama! Exterior of the Barter Theatre, Abingdon, Virginia, c. 1933, One million mark note designed by Herbert Bayer, Thuringen, Weimar, 1923. N. Bruhl, engraving of Johannes Tetzel (1465-1519) after contemporary portrait. Courtesy of Archiv fur Kunst and Geschichte, Berlin. Production still from L'eclisse, 1962. Directed by Michelangelo Antonioni. 18. People of the Potlatch, Vancouver Art Gallery, 1956. Installation view. Courtesy of the Museum of Anthropology, Vancouver. Golden Potlatch Parade, 1912. Courtesy of University of Washington. Voids, fine Retrospektive, Kunsthalle Bern, 2009. Installation view. Franz Erhard Walther, Sockel, vier Bereiche (Keeping the Canvas Square in Shape), number 49 and Connection (Head), number 31, from I. Werksatz, 1967 Photo by Timm Rautert Courtesy of Peter Freeman, New York. El Lissitzky, Design for the Abstract Cabinet, 1930, reconstructed in 1968. photographic conversation from Bug ai-Shamali camp, 2008. Documentation of the Gwangju Democratization Movement, Gwangju, South Korea, May 1980. MAP Office, The Final Battle in Spring, 90-minute procession. Photo by Akiko Ota. Courtesy of Claire Tancons. Judy Radul, World Rehearsal Court, 2009, details. Photo by Howard Ursuliak. Courtesy of the Morris and Helen Belkin Art Gallery, Vancouver. Buddha carved from the rock at Bamiyan, Afghanistan, fifth century (now destroyed). Courtesy of the Afghan Information Bureau, London. Jayce Salloum, piles/fragments/ruins, some that is left of the buddhist statues (constructed 100-490 AD), bodily discarded (destroyed by Taliban, March 2001), pieces protected/sheltered, torn, (saved for possible reconstruction @ 45-50 million each) at the caves site, Bamiyan, Hazaralat. Afghanistan, 4/16/08 [DSCF3081], 2010. Detail from the heart that has no love/pain/ generosity is not a heart, 2010. C print. Courtesy of the artist. Ryan Trecartin. Any Ever, MOCA Pacific Design Center, 2010. Installation view. Photo by Brian Forrest.

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Bildtext: Vespa Scooters (59 - 78) Haynes Repair Manual - 90, 125, 150, 180 and 200cc Owner's Workshop Manual von diverse, HaynesBildtext: Vespa Scooters (59 - 78) Haynes Repair Manual - 90, 125, 150, 180 and 200cc Owner's Workshop Manual von diverse, Haynes

Vespa Scooters (59 - 78) Haynes Repair Manual - 90, 125, 150, 180 and 200cc Owner's Workshop Manual

diverse, Haynes
Verlag: J H Haynes & Co Ltd
Jahr: 1988
Edition: Paperback
ISBN: 9780856961267
Zustand: Gebraucht
Complete coverage of your Vespa Scooters (59 - 78) With a Haynes Manual, you can do it yourself, from simple maintenance to full repairs. Every Manual is based on a complete stripdown of the bike. Our authors and technicians work out the best methods to do a job and present this with the home mechanic in mind. Our Manuals have clear instructions and hundreds of photographs that show each step. Whether youre a beginner or a competent mechanic, you can save money with Haynes. Each Manual includes: Clear and easy to follow page layout Full procedures written from hands-on experience Easy-to-follow photos Faultfinding information How to make special tools Colour wiring diagrams (where available) What's covered: 232L2 123cc 59 - 65 312L2 Sportique 145cc 62 - 65 V9A1 Vespa 90 88cc 64 - 78 V9SS1 Vespa 90 Super Sport 88cc 66 - 69 V9SS2 Racer 88cc 71 - 74 VBC1 Vespa Super 145cc 66 - 78 VLA1 Vespa GL 145cc 65 - 66 VLB1 Vespa Sprint 145cc 65 - 70 VMA1 Vespa 125 121cc 66 - 67 VMA2 Primavera 121cc 67 - 70 VSD1 Rally 181cc 69 - 73 VSE1 Rally Electronic 198cc 72 - 78 With a Haynes manual, you can do it yourself...from simple maintenance to basic repairs. Haynes writes every book based on a complete teardown of the motorcycle. We learn the best ways to do a job and that makes it quicker, easier and cheaper for you. Our books have clear instructions and plenty of photographs that show each step. Whether you're a beginner or a pro, you can save big with Haynes - Step-by-step procedures - Easy-to-follow photos - Complete troubleshooting section - Valuable short cuts - Color spark plug diagnosis Complete coverage for your Vespa Scooters covering all rotary valve models for (1959 to 1978): - Routine Maintenance - Tune-up procedures - Engine, clutch and transmission repair - Cooling system - Fuel and exhaust - Emissions control - Ignition and electrical systems - Brakes, wheels and tires - Steering, suspension and final drive - Frame and bodywork - Wiring diagrams

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