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Bildtext: Hab Sonne im herzen - Lyrics für den manipulierten Alltag von Frederik Hetmann, Günther StillerBildtext: Hab Sonne im herzen - Lyrics für den manipulierten Alltag von Frederik Hetmann, Günther Stiller

Hab Sonne im herzen - Lyrics für den manipulierten Alltag

Frederik Hetmann, Günther Stiller
Verlag: Ravensburger
Jahr: 1973
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783473397563
Zustand: Gebraucht
Lyrik muß nicht von gestern sein und soll diskutiert werden. Durch die Verbindung mit Werbesprüchen soll sie von ihrem Podest heruntergeholt werden gleichzeitig wollen die Autoren zeigen, welche fragwürdigen Glücksvorstellungen uns mit Werbesprüchen aufgeschwatzt werden sollen. Frederik Hetmann/Günther Stiller Hab Sonne im Herzen Frederik Helmann (Pseudonym für Hans-Christian Kirsch), Jahrgang 1934, Jugendbuchpreisträger von 1965 und 1973. Neben der Sonderreihe diskussion, deren Mitherausgeber er ist, betreut er im Otto Maier Verlag die Junge Reihe. Günther Stiller, Jahrgang 1927, der Mit-Autor dieses Bandes, ist freiberuflicher Grafiker. Er hat es übernommen, die Sonderreihe diskussion grafisch zu gestalten.

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 1 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, BernwardBildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 1 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward

Das neue Rock-Lexikon Band 1

Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499163524
Zustand: Gebraucht
Ein halbes Jahrhundert Rockmusik in fast tausend Porträts: die Stars. die Anreger. die Außenseiter. Die Sprache des Rock: Stilbegriffe. Fachwörter. Slang. Die Meilensteine der Rock-Geschichte: Platten. CDs. Rock zum lesen: Zeitschriften und Literatur. Das neue Rock-lexikon: Rockmusik total. ... ein bahnbrechendes Standardwerk. Für Fans und Branchenkenner gleichermaßen war das informative. in origineller Diktion verfaßte Buch jahrelang eine unentbehrliche Orientierungshilfe. (Der Spiegel) Unter den deutschsprachigen Publikationen über Rockmusik steht das Lexikon einzigartig da es gibt keinen Ärger über nichtssagende Jargon-Salopperien. es wird nicht an einem Schleier mitgewebt der aus der Musik etwas anderes machen will. als sie ist. (Der Tagesspiegel. Berlin) ... die lesbarste und am gründlichsten recherchierte Übersicht über die Rockmusik. die es bisher in irgendeiner Sprache gibt. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) Plausibel und informativ . . . Als Nachschlagewerk ist das Rock-lexikon für Fans. Spezialisten und Laien gleichermaßen von unübertroffenem Nutzwert. (Die Zeit)

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Bildtext: Schwarze Königreiche  Völker und Kulturen Westafrikas von Eno Beuchelt, Wilhelm ZiehrBildtext: Schwarze Königreiche  Völker und Kulturen Westafrikas von Eno Beuchelt, Wilhelm Ziehr

Schwarze Königreiche Völker und Kulturen Westafrikas

Eno Beuchelt, Wilhelm Ziehr
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1985
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548320472
Zustand: Gebraucht
Dieses Buch gibt Einblick in die faszinierende Welt der Völker Westafrikas, ihre Geschichte, ihre Religionen, Riten und Gebräuche. Es berichtet von den großen Handelsreichen, den Karavanen, die die Sahara durchzogen und den Güteraustausch zwischen Zentralafrika und den Mittelmeerländern pflegten es berichtet über die hochentwickelten Kulturen . der sagenumwobenen Gold reiche, über Macht und Funktion von geheimen Frauen- und Männerbünden und über archaische Kulturreste, die in den modernen Staaten Afrikas noch - und wieder - wirksam sind.

Preis(€): 2,38

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Bildtext: Spiral Scratch Magazin Nummer Volume 2 Issue one August 1990     THE RUTS, STONE ROSES, STEVE JONES, SEX PISTOLS, SWEET, ICICLE WORKS, THE SMITHS von SPIRAL SCRATCHBildtext: Spiral Scratch Magazin Nummer Volume 2 Issue one August 1990     THE RUTS, STONE ROSES, STEVE JONES, SEX PISTOLS, SWEET, ICICLE WORKS, THE SMITHS von SPIRAL SCRATCH

Spiral Scratch Magazin Nummer Volume 2 Issue one August 1990 THE RUTS, STONE ROSES, STEVE JONES, SEX PISTOLS, SWEET, ICICLE WORKS, THE SMITHS

SPIRAL SCRATCH
Verlag: SPIRAL SCRATCH
Jahr: 1990
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9783548320472
Zustand: Gebraucht
SPIRAL SCRATCH VOLUME 2 ISSUE 1 AUGUST 1990 CONTENTS LIMITED EDITIONS THE RUTS Southall Punks Ain't Nazis STONE ROSES Would You Let These Men Decorate YOUR Home? STEVE JONES The Chainsaw King Speaks SEX PISTOLS A Look At Some Recent LPs SWEET Ballroom Blitzers ICICLE WORKS From The Frozen Lands Of The North THE SMITHS REGULAR RELEASES RANTINGS AND RAVINGS GABBA GABBA HEY If You've Got Something To Say INFO UPDATE An A-Z Of New Wave Special A-Z OF NEW WAVE Mekons to Pauline Murray ... 22 XEROX Fanzine Reviews 31 PURE A Look At The Industrial Music Scene 32 MY FAVOURITE JUKE-BOX Tunes That Help Us Breathe More Easily 33 STOCK CLEARANCE LISTINGS Records For Sale 50 CLASSIFIEDS Bargains Galore! 61

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Bildtext: Aviation English Class Audio CD's (2 Stück) von Henry Emery, Andy RobertsBildtext: Aviation English Class Audio CD's (2 Stück) von Henry Emery, Andy Roberts

Aviation English Class Audio CD's (2 Stück)

Henry Emery, Andy Roberts
Verlag: Macmillan Education
Jahr: 2008
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780230027596
Zustand: Gebraucht
2 CD's "Aviation English" bietet Englisch für die Luftfahrtindustrie. Die Hauptzielgruppen sind Piloten, Mitarbeiter von Flughäfen und Fluglinien und Fluglotsen. Der Kurs führt Lernende zu Level 4 der ICAO (International Civil Aviation Organisation Zivilluftfahrtorganisation), was ungefähr A2/B1 entspricht und ab März 2008 der sprachliche Mindeststandard für alle Piloten und Fluglotsen sein wird.Der Kurs eignet sich sowohl für Gruppen, wie auch für den Selbstunterricht. Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf authentischen Übungen und Kommunikation. Das Student's Book Pack enthält eine integrierte CD-ROM mit wirklichkeitsgetreuen Simulationen aus der Luftfahrt und Audio-Material als MP3-Datei zum Herunterladen. Die Class-Audio-CDs sind für den Lehrer gedacht. Das Teacher's Book enthält neben den üblichen Informationen auch zusätzliche Aktivitäten und Ideen für die Unterrichtsgestaltung.

Preis(€): 32,20

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Bildtext: L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition von Marie-Claude DelahayeBildtext: L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition von Marie-Claude Delahaye

L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Musée de l'absinthe
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782951531628
Zustand: Gebraucht
" Muse, fée puis sorcière, l'absinthe devenue à présent un mythe fait sans cesse référence à ce siècle qui vit Verlaine et Rimbaud rimer au Rat Mort, Degas à la Nouvelle-Athènes et Toulouse-Lautrec boire la verte avec Gauguin et Van Gogh. L'absinthe est si intimement liée à la vie sociale et artistique du XIXe siècle qu'il est impossible de les évoquer sans s'y référer constamment. Tout d'abord boisson élégante, sa réputation commence à vaciller lorsque les artistes s'exprimant en une nouvelle forme d'art, délaissent le rassurant classicisme au profit d'un réalisme jugé de mauvais goût. Ne jettent-ils pas en pleine lumière, à la face des milieux bien-pensants, les vices et les faiblesses de la société ? Le succès de l'absinthe, boisson non traditionnelle, à l'inverse du vin, indique une évolution dans les mentalités. Et ce changement qui pointe, qui s'empare du milieu ouvrier n'est-il pas dangereux pour les milieux conformistes de la société ? L'absinthe devenue symbole du peuple dans ce qu'il a de plus dérangeant, la misère et par conséquent la contestation, ne pouvait survivre aux secousses du siècle. Devenue bouc émissaire des problèmes du temps, la misère sociale avec l'alcoolisme qu'elle engendrait puis la guerre, l'absinthe ne pouvait que disparaître. Avant de faire parler d'elle à nouveau. " Marie-Claude Delahaye

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Bildtext: Wartburg - Jahrbuch 1992 von Wartburg-Stiftung EisenachBildtext: Wartburg - Jahrbuch 1992 von Wartburg-Stiftung Eisenach

Wartburg - Jahrbuch 1992

Wartburg-Stiftung Eisenach
Verlag: Kranichborn
Jahr: 1993
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783930040162
Zustand: Gebraucht
hinten Karte unter Schlaufe INHALT Editiorial7 AUFSÄTZE UND MISZELLEN Jutta Krauß: Carl Alexander von Sachsen-Weimar-11 Eisenach zum 175. Geburtstag. Sein Verhältnis zu Politik und Kunst Elmar Altwasser: Die bauhistorische Untersuchung an40 der Ostfassade des Palas der Wartburg Ein Vorbe- richt Jürgen Scholz: Untersuchungen zur Architekturfarbig-54 keit der Ostfassade des Palas der Wartburg Dieter Klaua: Gesteinskundliche Untersuchung zu den63 am Palas der Wartburg verwendeten Rotsandsteinen Hilmar Schwarz: Fünf Burgen der Ludowinger im Ver-70 gleich. Geschichte, Topographie und Architektur Hilmar Schwarz: Zu den ältesten bildlichen Darstellun-90 gen der Wartburg Peter Findeisen: Die Wartburg-Entwürfe Ferdinand102 von Quasts aus den Jahren 1846 und 1848 Rosemarie Domagala: Die Gaststätten auf der Wart-115 burg. Teil II: Das Gasthaus auf der Gaiskuppe Petra Schall: Studie über die Verkehrsverhältnisse um131 die Wartburg. (2. Hälfte 19. Jh. bis Mitte der 3oer Jahre 20. Jh.) Günter Schuchardt: Zur Geschichte der Wartburg-Stif-153 tung Eisenach. Teil I: 1922-1960 Ursula Wenke: Kurzer Abriß zur Geschichte der Wart-181 burg-Bibliothek JAHRESÜBERBLICK 1993 Tagungsbericht der Wartburg-Gesellschaft.197 (E. Badstübner) Ausstellungen auf der Wartburg 1993. (E. Badstübner204 H. Schwarz) Chronik 1993 der Wartburg-Stiftung. (H. Schwarz)210 KUNST- UND BIBLIOTHEKSBESTAND Jutta Krauß: Neuerwerbungen eine Schnitzplastik222 (um 1500) und Entwürfe von Michael Welter Ursula Wenke: Neu in der Bibliothek: Der Eneas-227 Roman Heinrichs von Veldeke NEUERE VERÖFFENTLICHUNGEN - BESPRECHUNGEN UND BIBLIOGRAPHIE Lemmer, Manfred: Die Wartburg Musensitz unter234 Landgraf Hermann I.? (H. Schwarz) Zur Wartburggeschichte in neuerer Literatur.239 (H. Schwarz) Wartburgliteratur Neuerscheinungen und Nachträge251 zur Zeit nach 1945. (U. Wenke H. Schwarz) Korrekturen und Ergänzungen zum Wartburg-Jahr-254 buch 1992 Autorenverzeichnis255 Editorial DAS Wartburg Jahrbuch 1992 wurde mit viel Interesse aufgenommen und fand eine erfreuliche Resonanz, was den Vorbereitungen zum neuen Band förderlich war. Sicher wird noch geraume Zeit vergehen, bis das Jahrbuch als Periodikum einen festen Leserkreis erobert und auch in der Fachwelt Beachtung gefunden haben wird. Die Bereitschaft der Fremdautoren zu honorarfreien wissenschaftlichen Beiträgen sollte an dieser Stelle besonders gewürdigt werden, ist sie doch Voraussetzung für eine Profilierung der Reihe. Kontinuität ist schon jetzt erkennbar. In der gleichen formalen Anordnung wie im ersten Jahrgang ergeben Artikel und Miszellen, Jahresrückblick, Kunst- und Bibliotheksbestand, Besprechungen und Bibliographie eine beachtliche Opulenz. Nahmen im Vorjahr die Schwind-Fresken und das entsprechende Restaurierungsprogramm einen zentralen Platz ein, so bildet diesmal das Thema Wartburgpalas den inhaltlichen Schwerpunkt, zu dem die Artikel von Altwasser, Klaua, Scholz und Schwarz neueste Forschungsergebnisse vorstellen. Bauarchälogische Studien wurden von genannten Fachautoren erstellt. Mitarbeiter der Wartburg-Stiftung werteten in ihren Beiträgen mehrheitlich das vorhandene Archivmaterial aus, um Informationsdefizite der zurückliegenden Jahrzehnte abzubauen. Die Redaktion

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Bildtext: Abenteurer des Schienenstranges von London, JackBildtext: Abenteurer des Schienenstranges von London, Jack

Abenteurer des Schienenstranges

London, Jack
Verlag: dtv
Jahr: 1984
Edition: Broschur
ISBN: 9783423009485
Zustand: Gebraucht
Hin und wieder stoße ich in Zeitungen, Zeitschriften und biographischen Handbüchern auf meine eigene Lebensbeschreibung, in der zart angedeutet wird, daß ich Vagabund wurde, um Menschen zu studieren. Das ist sehr hübsch und aufmerksam von den Biographen, aber es stimmt nicht. Ich wurde Vagabund - weil ich einmal so war, weil ich Wanderblut in den Adern hatte, das mir keine Ruhe ließ. Das Studium der Verhältnisse kam eigentlich zufällig. Das Buch Dieser Roman aus dem Jahr 1907 erzählt vom Vagabundenleben Jack Seemanns, der sich diesen Spitznamen - und einen solchen muß jeder Landstreicher haben - im Andenken an seine Tage als Austernräuber in der Bucht von Oakland gibt. Dieser Abschnitt seines Lebens geht plötzlich zu Ende, als er sechzehnjährig zufällig in eine Gruppe junger Vagabunden gerät, ihre abenteuerlichen Erzählungen anhört und unversehens sein Wanderblut entdeckt. In kurzer Zeit wird er zum professionellen Landstreicher: Statt zu stehlen lernt er zu betteln, was ihm bis dahin verachtenswert schien, und mit immer neu erfundenen, realistisch klingenden Geschichten die Menschen von seiner Notlage zu überzeugen - ein Umstand, dem der Autor nicht zuletzt seine späteren schriftstellerischen Erfolge zuschreibt. Vor allem aber lernt er, sich als blinder Passagier auf Güterzügen zu bewegen und sich mit List und Geschicklichkeit gegen das Zugpersonal zu behaupten. Daß er hingegen nicht rechtzeitig genug den Reflex erwirbt, beim Anblick eines Polizisten fortzulaufen, bringt ihm einen einmonatigen Zuchthausaufenthalt ein- sowie die bittere Erkenntnis, daß einem Vagabunden Rechtsmittel offenbar nicht zustehen. - Ein spannender Roman mit ständig wechselnden Schauplätzen auf dem nordamerikanischen Kontinent, der einen abenteuerlichen und gefahrenreichen Lebensabschnitt schildert. Der Autor Jack London wurde am 12. Januar 1876 in San Francisco geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Er schlägt sich als Fabrikarbeiter, Austernpirat, Landstreicher und Seemann durch, holt das Abitur nach, beginnt zu studieren, geht dann als Goldsucher nach Alaska, lebt monatelang im Elendsviertel von London, gerät als Korrespondent im russisch-japanischen Krieg in Gefangenschaft und bereist die ganze Welt. Am 22. November 1916 setzt der berühmte Schriftsteller auf seiner Farm in Kalifornien seinem zuletzt von Alkohol, Erfolg und Extravaganz geprägten Leben ein Ende.

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Bildtext: Das bayrische Dekameron von Graf, Oskar MariaBildtext: Das bayrische Dekameron von Graf, Oskar Maria

Das bayrische Dekameron

Graf, Oskar Maria
Verlag: Goldmann
Jahr: 1967
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548603452
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 1,14

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Bildtext: Die Bucht von Michener, James ABildtext: Die Bucht von Michener, James A

Die Bucht

Michener, James A
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783426190067
Zustand: Gebraucht
Wieder ist es Michener meisterhaft gelungen, eine Landschaft im Mahlstrom der Jahrhunderte vor unseren Augen lebendig werden zu lassen. Diesmal ist es die Chesapeake-Bucht an der Ostküste der Vereinigten Staaten, in deren Geschichte er sich einfühlsam versenkt und deren geographischer Reiz seine liebevolle Darstellungskunst beflügelt. Doch ist es nicht nur das grandiose Panorama der Bucht, das seinen großen Roman so mitreißend macht, auch das Schicksal der Menschen, die dort leben, schlägt uns in Bann: von den indianischen Ureinwohnern und den ersten Kolonisten über verfolgte Quäker und verfeindete Nord- und Südstaatler späterer Tage bis herauf zu den Mitschuldigen am Watergate-Skandal im nahen Washington. Verwegene Seeleute überqueren das Meer, um in England, Frankreich und in Afrika ihre Geschäfte abzuwickeln oder vor der prächtigen Kulisse der Westindischen Inseln in erbarmungslosen Kämpfen die gefürchteten Piraten zu stellen. Indianer und Eroberer, Waldläufer, Jäger und Fischer, Handwerker und Farmer, weiße Plantagenbesitzer und Negersklaven, Katholiken, Protestanten und Mormonen, aber auch Mann und Frau, sie alle begegnen uns - Generation für Generation - als Partner oder Rivalen, als Sieger oder Besiegte. So wie die Menschen lernen müssen, in Toleranz nebeneinander zu leben, müssen sie auch der Natur gegenüber eine vernünftige Einstellung finden, da die unberührte Landschaft mit ihren klaren Wasserläufen und herrlichen Bäumen, ihrem reichen Angebot an Austern, Krabben und Wild zunehmend in Gefahr gerät, völlig zerstört zu werden. Ein bewegendes Epos mit der Detailtreue alter Gemälde - eine spannend unterhaltende Reise durch vier Jahrhunderte - eine Vision von faszinierender Schönheit. James A. Michener wurde 1907 in New York geboren. Er studierte in Colorado und lebte vor dem Zweiten Weltkrieg in acht europäischen Ländern. Als Seemann fuhr er um die halbe Welt. Er kennt Rußland so gut wie Mexiko und Israel. Seine Romane, Erzählungen und Reisebilder darunter Karawanen der Nacht (Knaur-Taschenbuch 147), Die Quelle (Knaur-Taschenbuch 567) und Iberia (Knaur-Taschenbuch 3590) - sind in viele Sprachen übersetzt. Um Die Bucht möglichst authentisch schreiben zu können, hat Michener jahrelang am Ostufer der Chesapeake Bay gelebt. Dieses Buch ist ein Roman, und es wäre falsch, es als etwas anderes verstehen zu wollen. Die Figuren existieren nur in der Vorstellung die Steeds, Turlocks, Paxmores, Caters und Cavenys sind Erfindungen des Autors und lebenden Personen nicht nachempfunden. Die wichtigsten Schauplätze die Insel Devon, die Friedensklippe, das Turlock-Moor und die Stadt Patamoke sind so imaginär, daß sie geographischen Boden darstellen, den es gar nicht gibt. Das Refugium liegt an einem Wasserlauf, den es nicht gibt, und im südlichen Zentralafrika sucht man vergebens nach einem Fluß Xanga oder einer Gemeinde oder einem Volk dieses Namens. Die Beschreibung des Choptank ist jedoch so weit wie möglich korrekt hier habe ich nichts erfunden. Die Besiedlung des Choptank durch die Engländer vollzog sich etwas später als hier geschildert, aber sie begann nur siebenunddreißig Kilometer nördlich des angegebenen Ortes.

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Bildtext: Achmed - Der Aufstand der Kinder von Steinvorth, KlausBildtext: Achmed - Der Aufstand der Kinder von Steinvorth, Klaus

Achmed - Der Aufstand der Kinder

Steinvorth, Klaus
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783596801060
Zustand: Gebraucht
Der 14jährige Achmed el Ridy lebt in einem palästinen-sischen Flüchtlingslager. Dort wird er von Madame Judith, einer jüdischen Lehrerin, unterrichtet. Die meisten Kinder mißtrauen ihr. Anders Achmed: Er verehrt Madame Judith. Maher, sein Cousin, ein Fanatiker, verachtet ihn dafür. Als Madame Judiths Enkel entführt und Maher von israelischen Soldaten getötet wird, scheint alle Hoffnung vergebens. Achmed schildert keinen Sonderfall, kein außergewöhnliches Ereignis. Das Buch zeigt, wie der schlimme Lageralltag Erwachsene und Kinder zermürbt und die Spirale der Gewalt hochschraubt. Eva-Elisabeth Fischer, Süddeutsche Zeitung Achmed. Der vierzehnjährige Achmed el Ridy lebt in einem palästinensischen Flüchtlingslager an der Mittelmeerküste. Sein Vater wird seit längerem vermißt, deshalb leben er und seine ältere Schwester Fatmah bei der Familie seines Onkels Mohamed. Die Kinder des Lagers werden von einer jüdischen Lehrerin, Madame Judith, unterrichtet, die als Freiwillige in dieses Lager gekommen ist. Die Kinder verhalten sich ihr gegenüber mißtrauisch, denn sie kennen die Juden sonst nur in Gestalt von israelischen Soldaten. Anders Achmed. Er verehrt Madame Judith und wird von seinem Cousin Maher, einem Fanatiker, dafür verachtet. Schablonendenken ist gefragt, auf beiden Seiten, nicht etwa Differenzierungen. Als der Enkel von Madame Judith, der Lehrerin, entführt wird, als es schließlich zum blutigen Showdown kommt, Maher von israe-lischen Soldaten getötet wird, scheint alle Hoffnung vergebens. Wer in einem palästinensischen Flüchtlingslager versöhnlich denkt, den politischen Haß zu mäßigen versucht, der begibt sich in Lebensgefahr. So geht es dem 14jährigen Palästinenserbuben Achmed, dessen Vater unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen ist. So geht es auch der jüdischen Lehrerin Madame Judith, deren Enkel als Geisel genommen werden soll, um Achmeds verhafteten Onkel Mohamed aus der israelischen Haft freizupressen. Ich habe zum zweitenmal einen Sohn verloren. Da ist mir klar geworden, daß ich in eurem Lager nichts zu suchen habe. Ich wollte den Haß überwinden, doch durch mich ist der Menschenleben verachtende Haß vielleicht noch geschürt worden, sagt Madame Judith am Ende resigniert. Die Falken auf beiden Seiten, palästinensische Terroristen zum einen und israelische Besatzungssoldaten zum anderen, sorgen für eine stete Eskalation einer blutigen Feindschaft, die offenbar nicht beizulegen ist... Achmed schildert keinen Sonderfall, kein außergewöhnliches Ereignis. Das Buch zeigt, wie der schlimme Lageralltag Erwachsene und Kinder zermürbt und die Spirale der Gewalt hochschraubt. Süddeutsche Zeitung Klaus Steinvorth wurde 1940 geboren. Sieben Jahre lang war er Lehrer an der Deutschen Schule in Kairo, die vorwiegend von ägyptischen Schülern besucht wurde. Auch mit Israelis und Palästinensern kam er in Kontakt, da er an Veranstaltungen des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises beteiligt war. Heute unterrichtet Steinvorth an einem Gymnasium in Norderstedt, ist verheiratet und hat drei fast erwachsene Kinder. Seine literarische Laufbahn begann in Kairo mit dem Schreiben zweier Stücke für Schüleraufführungen. Aber eigentlich bin ich erst nach Kairo auf die Idee gekommen, etwas zu schreiben, weil mir der Übergang auf das deutsche Schulleben sehr schwer gefallen ist. Brigitte Pönninghaus wußte schon sehr früh, wo ihre Talente liegen: Als kleines Kind beinahe sie die Wände ihres Zimmers mit flüssiger Schuhcreme. Die Eltern waren von diesen ersten Künsten der Tochter natürlich nicht sehr begeistert. In Hamburg 1953 geboren, absolvierte die graduierte Designerin dort auch ihr Studium, an der Fachhochschule für Gestaltung. Vor allem die Geschichte und Geschichten anderer Völker interessieren die Illustratorin: Indianer, Azteken, Ägypter, Tuaregs und Kelten.

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Bildtext: Am Ende des Tages von Reuter, BjarneBildtext: Am Ende des Tages von Reuter, Bjarne

Am Ende des Tages

Reuter, Bjarne
Verlag: Diana TB
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453199361
Zustand: Gebraucht
Der letzte Tag eines Gerichteten. Bjarne Reuter schreibt einen einfühlsamen Roman über das Ende des Lebens Was würde man tun, fände man am Morgen im Briefkasten einen Brief, in dem geschrieben stünde, dass man am Abend für frühere Untaten ermordet wird? Würde man die besten Freunde anrufen oder die Polizei? Würde man alle Untaten abstreiten oder alles schnell zugeben und danach selbst Hand an sich legen? Der 73-jährige Leon Culman jedenfalls findet an einem Donnerstagmorgen eine solche Nachricht. Eigentlich ist dieser Tag der aufregendste der Woche für ihn und seine Frau. Nicht nur dass er vormittags mit seinen Freunden Tinberg und Johansen ins Schwimmbad geht. Am Abend versammelt er stets noch Verwandte und Freunde um sich zu einem nahezu rituellen Abendessen in seiner Wohnung. Neben seiner Frau ist seine Tochter anwesend, deren Freunde und Freunde Culmans. Was aber, wenn gerade einer von ihnen der Mörder ist? Leon Culmans Leben neigt sich dem Ende zu. Als aufregend würde man es auf den ersten Blick nicht bezeichnen. Nach dem Krieg verbrachte er einige Jahre in New York, zurück in Dänemark heiratete er und bekam eine Tochter. Er war stets ein netter, zurückhaltender Zeitgenosse, wenn auch manchmal ein bisschen kauzig. Jedenfalls niemand, der auffallen würde. Da bleibt rätselhaft, wer sich nun auf solch grausame Art und Weise an ihm rächen will. Der dänische Schriftsteller Bjarne Reuter, in seinem Heimatland vielfach ausgezeichnet und häufig mit John Irving verglichen, lässt seinen Roman die Gestalt eines Tages annehmen. Der Leser erlebt die letzten 24 Stunden des Leon Culman und schließt im gleichen Atemzug Bekanntschaft mit einem ganzen Leben. Sehr einfühlsam und atmosphärisch blendet Bjarne Reuter immer wieder in die Vergangenheit Culmans zurück. Er fördert dessen Jugend zu Tage, seine vergangenen Lieben, sucht eindringlich nach der Ursache für die Todesdrohung und zwingt seinen Helden zu einer letzten Bilanz. Wie er dabei psychologisch genau Verdrängungen und Verschiebungen in der Erinnerung nachzeichnet und nebenbei ein kluges und trauriges Buch über das Älterwerden schreibt, das alles lohnt die Lektüre. --Jana Hensel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. Pressestimmen "...brillant geschrieben - eine packende, auf unsentimentale Weise moralische Geschichte..." (Jyllandsposten)

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Bildtext: Alte Kulturen ans Licht gebracht - Neue Erkenntnisse der modernen Archäologie von Pörtner, RudolfBildtext: Alte Kulturen ans Licht gebracht - Neue Erkenntnisse der modernen Archäologie von Pörtner, Rudolf

Alte Kulturen ans Licht gebracht - Neue Erkenntnisse der modernen Archäologie

Pörtner, Rudolf
Verlag: Heyne
Jahr: 1978
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783881996419
Zustand: Gebraucht
Eine Revolution des archäologischen Weltbildes! Dieses Buch beschreibt eine Revolution, die sich fast unbemerkt vollzogen hat - die Verwandlung des archäologischen Weltbildes. Herausgeber und Autoren haben versucht, die letzten fünfundzwanzig Jahre der Archäologie zu durchleuchten und dabei jene Positionen aufzu-zeigen, die sich erhebliche Berichtigungen gefallen lassen mußten. Denn dieses Vierteljahrhundert hat außer großen spektakulären Funden zahlreiche Detailergebnisse gebracht, die in ihrer Gesamtheit das Bild von einst entscheidend verändert haben. Neue naturwissenschaftliche, technische und chronologische Erkenntnisse haben zu dieser stillen Revolution ebenso beigetragen wie neue Fragestellungen und Einsichten. Dieser Versuch einer wissenschaftlichen Inventur vermittelt dem archäologisch Interessierten ein erregendes und zugleich höchst informatives Lese-abenteuer. Rudolf Pörtner, der Autor der Weltbest-seller Mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit und Bevor die Römer kamen, versteht es, spröde Wissenschaft lebendig, verständlich und aktuell darzubieten. So entstand ein Buch, das manche Rätsel der Vergangenheit löst, gleichzeitig aber auch diese Lösung so ergreifend schildert, daß Staunen, Bewunderung und Begeisterung den Leser gefangennehmen. DEUTSCHE ZEITUNG

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Bildtext: Die Familie der Prizzis von Condon, RichardBildtext: Die Familie der Prizzis von Condon, Richard

Die Familie der Prizzis

Condon, Richard
Verlag: Heyne, W
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453003255
Zustand: Gebraucht
Nach Richard Condons Roman Die Ehre der Prizzi'scc (Nr. 6673) drehte John Houston mit Jack Nickolson und Kathleen Turner in den Hauptrollen seinen weltweit erfolgreichen Mafiafilm. Jetzt wird auch Richard Condons zweiter Prizzi-Roman verfilmt! Gewalt, Rache und Verrat markieren den Weg der Prizzis, jenes Mafia-Clans, der sich neben der unheiligen Allianz von Geld und Politik längst etabliert hat. Als Charley Partanna, Unterboß von Vincent Prizzi, sich in ein zwielichtiges Showgirl verliebt, kommt es zum unvermeidlichen Eklat. Denn Charley steht kurz vor der Verlobung mit Maerose Prizzi, der Enkeltochter des legendären Familienoberhauptes Don Corrado ...

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Bildtext: Abgestempelt von Bergrath, JanBildtext: Abgestempelt von Bergrath, Jan

Abgestempelt

Bergrath, Jan
Verlag: KBV
Jahr: 2006
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783937001630
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Desperados der Freiheit von McBain, Ed Evan HunterBildtext: Desperados der Freiheit von McBain, Ed Evan Hunter

Desperados der Freiheit

McBain, Ed Evan Hunter
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1980
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426006825
Zustand: Gebraucht
Hinter dem Pseudonym Ed McBain verbirgt sich der weltbekannte Schriftsteller Evan Hunter. Er wurde 1926 in New York geboren, schloß sein Studium mit dem Bachelor of Arts ab und war als Lehrer an einer Berufsschule und als Mitarbeiter literarischer Agenturen tätig. 1953 erschien sein erster Roman Saat der Gewalt, der ihm bereits literarischen Ruhm eintrug. Zu seinen weiteren Werken gehören Schock, Der Bestseller, Das 500000-Dollar-Ding, Das war im letzten Sommer , Westwärts liegt die Freiheit und Ich und Mr. Stenner. Unter dem Namen Ed McBain wurde er als Autor von über 30 Kriminalromanen und Thrillern bekannt. Eine Handvoll politischer Abenteurer und Fanatiker glaubt, aus mißverstandenen vaterländischen Gefühlen und unver-gorenen Reminiszenzen aus der ostasiatischen Kriegszeit Kapital schlagen zu konnen, indem sie immer noch Krieg spielen - auf eigene Faust. Die Existenz Fidel Castros ist ihnen ein Dorn im Auge und verführt sie zu einem gefährlichen Plan: Sie unternehmen einen Handstreich auf eine kleine Siedlung im Süden Floridas, stechen mit einem gekaperten Küstenwachboot in See und provozieren damit beide Fronten zu einem unkontrollierten Kraftakt. Dabei fuhlen sie sich als die Retter der Nation, als die Schildwachen der Freiheit, und ihr Nationalismus gilt ihnen als ein patriotisches Alibi für Gewalt. Jason, Ex-Marinemann, ist die treibende Kraft, der fanatische Anstifter. Während des Krieges hat er mit Schwarzmarktge-schäften in Tokio ein Vermögen verdient. Jetzt kauft er damit Waffen und Munition, eine Jacht, Lastwagen und die Ausru-stung fur seine Unternehmung. 42 Männer sind genau auf ihre Aufgaben vorbereitet. Ein Teil besetzt den kleinen Flecken Ocho Puertos nach genau vorbereiteten Listen werden die Einwohner aus dem Schlaf getrommelt, eingesperrt, notfalls liquidiert. Inzwischen tritt man auf See ebenfalls in Aktion: Die US-Mercury wird durch List gekapert - die Revolte der Nar-ren nimmt ihren Anfang. Durch die Torheit blinder Patrioten droht dem Land, ja vielleicht auch der ubrigen Welt, tödliche Gefahr.

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Bildtext: PET Practice Tests - five new tests for the updated Cambridge Preliminary English Test  - With key edition von Jenny Quintana, David EatonBildtext: PET Practice Tests - five new tests for the updated Cambridge Preliminary English Test  - With key edition von Jenny Quintana, David Eaton

PET Practice Tests - five new tests for the updated Cambridge Preliminary English Test - With key edition

Jenny Quintana, David Eaton
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 2004
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780194534710
Zustand: Gebraucht
neu, PET PRACTICE TESTS Five new tests for the updated Cambridge Preliminary English Test These five complete practice tests closely replicate the updated PET in content and layout, giving authentic and effective practice for this level. The With key edition contains: an explanatory key explaining why correct answers are correct, and why others are incorrect. exam tips throughout, so students learn as they practise. authentic student answers for Paper 1 Writing with assessment. general Mark Schemes for Paper 1 Writing and Paper 3 Speaking. Colour photos for Paper 3 Speaking. overview of the PET photocopiable answer sheets for practice in transferring answers. ALTE levelCouncil of Europe descriptionCouncil of Europe levelCambridge ESOL Exam CPE 4Effective ProficiencyClCAEBEC Higher 3VantageB2FCEBEC Vantage 2ThresholdB1PETBEC Preliminary 1WaystageA2KET 0BreakthroughAl

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Bildtext: Cool! / Lehr-/Arbeitsbuch mit Sprachtrainer-Software - Englisch zur Berufsvorbereitung von Rosemary King, Wolfgang Rosenkranz, Graham TuckerBildtext: Cool! / Lehr-/Arbeitsbuch mit Sprachtrainer-Software - Englisch zur Berufsvorbereitung von Rosemary King, Wolfgang Rosenkranz, Graham Tucker

Cool! / Lehr-/Arbeitsbuch mit Sprachtrainer-Software - Englisch zur Berufsvorbereitung

Rosemary King, Wolfgang Rosenkranz, Graham Tucker
Verlag: Klett
Jahr: 2010
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783128081045
Zustand: Gebraucht
Einfach COOL! unterrichten! Mit Lernsoftware! Cool! bereitet konsequent auf die Abschlussprüfung vor Tests mit den gängigsten Prüfungsaufgabentypen Übersicht zur Grammatik und zu den unregelmäßigen Verben im ausklappbaren Umschlag Cool! aktiviert und motiviert Abwechslungsreich durch eine große Methoden- und Aufgabenvielfalt Zahlreiche handlungsorientierte Übungen und Aufträge Integrierte Arbeitsblätter (Activity pages) Vorwort Cool! richtet sich an Schüler/innen im Berufsvorbereitungsjahr sowie an Lernende in berufsvorbereitenden Kursen mit niedrigem Einstiegsniveau, z. B. Vorklasse / Berufsgrundbildungsjahr, BB10, Berufsfachschule oder außerschulische Einrichtungen. Cool! entspricht den Richtlinien der verschiedenen Bundesländer. Die Lehrwerksteile umfassen das einbändige Lehr-/ Arbeitsbuch zum Reinschreiben * als Sonderausgabe: das einbändige Lehr-/ Arbeitsbuch mit Schüler-Software (Vokabeln, Grammatik, Hörverstehen) das Lehrerhandbuch mit Lehrer-Audio-CD (Lese- und Hörverständnistexte) und LehrerService-CD-ROM. Das Handbuch enthält viele Unterrichtshilfen z.B. fotokopierbare Tests sowie Vorschläge zu Freiarbeitsmaterialien. Aufbau des Lehr-/ Arbeitsbuches Die 12 klar strukturierten, kurzen Units sind nach dem Doppelseiten-Prinzip thematisch aufgebaut. Starter in jeder Unit ist die Motivations-Seite. Hier werden die im aktiven Wortschatz der Lernenden bereits vorhandenen englischen Ausdrücke auf motivierende Weise geübt. Reading: Schwerpunkt Lesen Ein längerer Lesetext wird ergänzt durch verschiedene Übungstypen, die sich zum größten Teil zunächst zur mündlichen Bearbeitung eignen. Neue Vokabeln erscheinen kursiv im Text und im Vokabelkasten auf jeder Seite der Grundwortschatz wird gefestigt und erweitert. Grammar: Schwerpunkt Grammatik Dieser Teil beinhaltet eine Strukturprogression in den 12 Units von leichteren zu schwierigeren grammatischen Inhalten. Thematisch eingebettete Übungen unterschiedlicher Art dienen der Wiederholung und Festigung der Grammatikstrukturen. Am Ende dieser Doppelseite steht eine Zusammenfassung des Grammatikschwerpunktes. Listening: Schwerpunkt Hören Für die gezielte Schulung des Hörverständnisses (HV) gibt es eine CD mit Texten und Dialogen aus den Units. Das Symbol kennzeichnet jeweils die Teile, zu denen Tonaufnahmen vorliegen. Die Hörverständnistexte sind im Anhang des Lehr-/ Arbeitsbuches abgedruckt. Handlungs- und produktionsorientierte Aufgaben runden die Units ab. Cool! bietet außerdem Übungen zum gelenkten und freien Sprechen und Schreiben. Beispiele sind in ein blauer Schrift dargestellt (Beispiel). Des Weiteren gibt es auf das Thema der Unit bezogene kurze Übersetzungen sowie Diktate. Im Anhang finden Sie * vier Prüfungsaufgaben mit den gängigsten Aufgabentypen den zugrunde gelegten Grundwortschatz die kapitelbegleitenden Wortlisten (englisch-deutsch) mit zusätzlichen Beispielsätzen, Synonymen / Gegensätzen, Wortfamilien, Definitionen die alphabetisch geordnete Wortschatzliste mit der Fundstelle im Lehr- / Arbeitsbuch * alle Hörverständnistexte. Auf dem Klappenumschlag finden Sie * die wichtigsten unregelmäßigen Verben * eine Übersicht der wichtigsten Grammatikstrukturen. Der Schlüssel zu allen Übungen im Lehr-/ Arbeitsbuch ist im Lehrerhandbuch zu Cool! abgedruckt. Viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit mit diesem Buch wünschen Ihnen Autorinnen, Autoren und Redaktion

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Bildtext: Protagonistas B1 - Lehr- und Arbeitsbuch mit 2 Audio-CDs von Melero, Pilar Sacristán, Enrique Gaudioso, BelénBildtext: Protagonistas B1 - Lehr- und Arbeitsbuch mit 2 Audio-CDs von Melero, Pilar Sacristán, Enrique Gaudioso, Belén

Protagonistas B1 - Lehr- und Arbeitsbuch mit 2 Audio-CDs

Melero, Pilar Sacristán, Enrique Gaudioso, Belén
Verlag: Langenscheidt
Jahr: 2010
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783468485299
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu PROTAGONISTAS B1 Das Spanisch-Lehrwerk PROTAGONISTAS wurde in Spanien und Deutschland speziell für deutschsprachige Lernende konzipiert. Das Lehrwerk erreicht mit Abschluss des durchgängig einsprachigen dritten Bandes das Niveau B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens. PROTAGONISTAS steht für - Emotion: Spanisch hautnah, direkt und persönlich vermittelt -handlungsorientiertes Lernen mit Erfolgserlebnissen - Konzentration auf das kommunikativ Wesentliche -lernerfreundliche Umsetzung des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens PROTAGONISTAS B1 bietet -noch mehr Authentizität, gehaltvolle Texte, intensives Schreibtraining - einen integrierten Arbeitsbuchteil mit vielfältigem Übungsangebot -alle benötigten Audio-Materialien - ausführliche Anhänge - zweisprachige Ergänzungen auf der Lehrwerks-Homepage Protagonistas B1 richtet sich an Erwachsene und an Jugendliche ab 16 Jahren und führt zum Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens.

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Bildtext: Baufachkunde - Strassen- und Tiefbau von Richter, DietrichBildtext: Baufachkunde - Strassen- und Tiefbau von Richter, Dietrich

Baufachkunde - Strassen- und Tiefbau

Richter, Dietrich
Verlag: Vieweg & Teubner
Jahr: 1993
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783519056218
Zustand: Gebraucht
6., neubearb. und erw. Auflage mit 135 Tabellen und Versuchen, 183 Beispielen und 951 Aufgaben Das Lehr- und Fachbuch für Schule und Beruf Vorschriften, Unfallverhütung VOB Straßenbaubetrieb Baustelle, Absperren und Sichern Vermessungsarbeiten Erdarbeiten, Randbefestigungen Pflasterarbeiten Oberflächenentwässerung Tragschichten, Rohrleitungen Betonstraßen, Fahrbahndecken

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Bildtext: Mega Luchas Nummer 3    Bildtext: Mega Luchas Nummer 3

Mega Luchas Nummer 3 "Atlantis contra Los Traficantes de organos " ( Rayo de Jalisco )

Juan de Jeseus Cruz (Herausgeber)
Verlag: Ediciones Bonanza
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783519056218
Zustand: Gebraucht
Mexikanischer Comic über und mit dem Wrestler Rayo de Jalisco

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Bildtext: The Great Rock Discography von Martin C. Strong, M. C. Strong, John PeelBildtext: The Great Rock Discography von Martin C. Strong, M. C. Strong, John Peel

The Great Rock Discography

Martin C. Strong, M. C. Strong, John Peel
Verlag: MOJO Books
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781841950174
Zustand: Gebraucht
überarbeitete 5. Auflage It took Strong 10 years to compile this discography, and the rock music world is in his debt. More accurate and comprehensive than other books attempting to accomplish the same ends, more readable and better organized, The Great Rock Discography title may toot its own horn, while Strong calls his opus "the ultimate rock book of all time," but it's entirely merited. It starts at A with ABBA and spends over a page on them (and these are rather large pages, with very small print), describing the history of the band and their albums, then compulsively listing their every recorded musical output from October '73 until October '96, including a jungle of code notations (you can refer back to the formats-and-abbreviations page whenever needed) with catalog number and recording label, whether the A- or B-sides differ in their U.K. and U.S. versions, which are essential to your collection, and whether the vinyl was a long player, a double-long player, a colored long player, or a mini-long player. Covering Adam & the Ants, Bootsy's Rubber Band, Tom Petty, Linda Rondstadt, and Muddy Waters on up through the Zombies and ZZ Top, Strong lists every track by more than 1,000 groups

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Bildtext: Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht ) von Dorothy UhnakBildtext: Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht ) von Dorothy Uhnak

Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht )

Dorothy Uhnak
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1977
Edition: Leinen
ISBN: 9783499550690
Zustand: Gebraucht
Dorothy Uhnak, eigentlich Dorothy Goldstein, (* 24. April 1930 in Bronx, New York 8. Juli 2006 in Greenport, Suffolk County) war eine US-amerikanische Polizistin und Schriftstellerin von Kriminalromanen. Leben Uhnak hatte durch ihren jüdischen Vater deutsche, durch ihre katholische Mutter irische Vorfahren. Nach Absolvierung ihrer Schulzeit studierte sie am City College of New York. Anschließend bekam sie eine Anstellung bei der gerade neu gegründeten New York City Transit Authority (MTA) eine Anstellung. Nach 14 Jahren Dienst kündigte sie dort und begann u.a. Kriminologie am John Jay College of Criminal Justice zu studieren. Während ihrer Zeit als Polizistin heiratete sie Anthony Uhnak und hatte mit ihm eine Tochter. Bis zu ihrem Tod am 8. Juli 2006 lebte sie zusammen mit ihrem Ehemann in Shelter Island. Rezeption Als Uhnaks literarisches Debüt gilt ihr Roman Policewoman, welche viele autobiographische Elemente enthält. Aber erst mit ihrem zweiten Roman, Mädchenmord mit Voranmeldung (The bait) erzielte sie ihren literarischen wie auch finanziellen Durchbruch. Für diesen Roman erfand Uhnak die Protagonistin Christie Opara vom NYPD und erweiterte diese Geschichte in den folgenden Jahren zu einer Trilogie. In einem ihrer letzten Veröffentlichungen - Victims - thematisierte sie die Ermordung Kitty Genoveses im Frühjahr 1964. Mehrere ihrer Romane wurde auch verfilmt.

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Bildtext: Der Ruhm der Strasse von Adelmann, RolandBildtext: Der Ruhm der Strasse von Adelmann, Roland

Der Ruhm der Strasse

Adelmann, Roland
Verlag: Unser Forum Verlag
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783980511773
Zustand: Gebraucht
Roland Adelmann dürfte für den "Social Beat" das sein, was Bukowski für den Underground war." Ruhrpolt-Magazin MARABO" " Die Sprache ist lakonisch, denn die Helden sind Verlierer. Alkohol gehört zur Grundausrüstung für den Alltag, und der Ärger mit Behörden ist notorisch. Zwischen der unterdrückten Lust Amok zu laufen, und der Angst vor dem plötzlichen eigenen Ende, hat Adelmann seine stilistischen Mittel sicher in der Hand. Tristessecool serviert." Daniel Dubbe im WDR Roland Adelmann bestieg die Bühne und entpuppte sich als Top-Entertainer. Seine im Ruhrpott-Slang vorgetragenen Geschichten... führten zu echten Lachern im ohnehin schon begeisterten Auditorium." COCKTAIL", Stadtmagazin für Braunschweig.

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Bildtext: Am Ende des Tages - Poetry von Götterwind, JerkBildtext: Am Ende des Tages - Poetry von Götterwind, Jerk

Am Ende des Tages - Poetry

Götterwind, Jerk
Verlag: Songdog Verlag
Jahr: 2014
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783950355703
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Die Stones sind wir selber - Roman über eine Band in den 60er Jahren im Ruhrgebiet von Oberpichler, Zepp Tonk, TomBildtext: Die Stones sind wir selber - Roman über eine Band in den 60er Jahren im Ruhrgebiet von Oberpichler, Zepp Tonk, Tom

Die Stones sind wir selber - Roman über eine Band in den 60er Jahren im Ruhrgebiet

Oberpichler, Zepp Tonk, Tom
Verlag: Henselowsky u. Boschmann
Jahr: 2014
Edition: Hardcover
ISBN: 9783922750451
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 7,50

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Bildtext: Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck von Johannes HirschingerBildtext: Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck von Johannes Hirschinger

Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck

Johannes Hirschinger
Verlag: Thienemann Verlag GmbH
Jahr: 1978
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783522128209
Zustand: Gebraucht
Friedrich Freiherr von der Trenck - eine der legendenumwobenen, schillernden Abenteurerpersönlichkeiten des 18. Jahrhunderts. Sein Schicksal bewegte die Zeitgenossen, seine Schriften erhitzten die Gemüter, seine Biographie ist ein vielfältiges, nuanciertes Zeitbild des absolutistischen Jahrhunderts. Von der Trenck trat 1740 in die preußische Armee ein und wurde 1744 Ordonnanzoffizier Friedrichs des Großen. Ein Jahr später, 1745, wurde er inhaftiert. Es ist unklar, ob dies wegen einer allein von Trenck selbst in seinen Memoiren behaupteten und historiographisch nicht nachweisbaren Affäre mit der Prinzessin Amalie von Preußen, der Schwester des Königs, geschah. Als wahrscheinlichere Ursache wurden Trencks Beziehungen zu seinem Vetter Franz Freiherr von der Trenck angenommen, der in österreichischen Diensten stand. Ein neu aufgefundener Brief Trencks aus dem Jahr 1787 scheint allerdings zumindest eine große Vertrautheit zwischen ihm und der Prinzessin anzudeuten.[2] Trenck gelang 1746 die Flucht aus der Festung Glatz. 1749 erhielt er in Wien eine Anstellung als Rittmeister bei einem kaiserlichen Kürassierregiment in Ungarn. Als er aber 1753 in Familienangelegenheiten nach Danzig reiste, wurde er auf Befehl Friedrichs II. erneut verhaftet und ohne ein Gerichtsurteil in der Zitadelle Magdeburg inhaftiert. Nach einem vereitelten Fluchtversuch wurde Trenck in das Fort Berge, welches zur Festung Magdeburg gehörte, verlegt. Dort schmiedete man ihn mit schweren Ketten an Händen, Füßen und Leib an. Erst 1763 wurde er aufgrund der Intervention der Kaiserin Maria Theresia entlassen. In den folgenden Jahrzehnten führte von der Trenck ein abenteuerliches Leben. Er beschäftigte sich mit literarischen Arbeiten, trieb nebenbei einen Weinhandel und bereiste England und Frankreich. Mancherorts erregte er durch extreme, zeitunübliche politische Äußerungen Aufsehen so soll er sich beispielsweise öffentlich für die Abschaffung der Privilegien des Adels, also derjenigen seines eigenen Standes, ausgesprochen haben. Später gelangte Trenck abermals nach Paris ob es sich dabei um eine offizielle Mission im Auftrag Österreichs als Beobachter der Ereignisse der Französischen Revolution handelte, ist nicht geklärt. Fest steht jedoch, dass er 1794 als angeblicher Spion im Gefängnis Saint-Lazare festgesetzt, vor dem Revolutionstribunal angeklagt und schließlich nur zwei Tage vor dem Sturz von Robespierre auf der Guillotine hingerichtet wurde.

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Bildtext: Die bedeutendsten Mathematiker von Fröba, StephanieBildtext: Die bedeutendsten Mathematiker von Fröba, Stephanie

Die bedeutendsten Mathematiker

Fröba, Stephanie
Verlag: marix Verlag
Jahr: 2007
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783865399168
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu

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Bildtext: Die Tochter des Piraten von Girardi, RobertBildtext: Die Tochter des Piraten von Girardi, Robert

Die Tochter des Piraten

Girardi, Robert
Verlag: Goldmann Verlag
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783442725816
Zustand: Gebraucht
Wilson Lander ist ein ängstlicher Mensch. Er hat sich für ein Leben im Mittelmaß entschieden - ohne Höhen und Tiefen. Eines Tages aber wird er verführt, von einer Frau, die für ihn Leben verkörpert, Leidenschaftlichkeit und Abenteuer. Er bricht sofort alle Brücken ab und folgt ihr auf einen Segeltörn um die Welt: eine Traumreise, die den sanften Mann geradewegs in den Alptraum führt. Eine Liebesgeschichte zwischen Leidenschaft und Lüge. Literarisch und sinnlich - ein bewundernswertes Buch, das großen Spaß verspricht! Book World Deutsche Erstveröffentlichung Buch: Wilson Lander leidet an Angstzuständen, aber wovor er eigentlich Angst hat, das weiß er nicht so recht. Aus lauter Vorsicht bemüht er sich um ein absolut ereignisloses Leben. Eines Tages allerdings begegnet er Cricket Page, einer energiegeladenen Frau mit vielen ungezähmten Begierden. Sie ist Seglerin aus Leidenschaft und gezeichnet von einem Leben auf dem Wasser und ihrer geheimnisvollen Herkunft. Zur Überraschung seiner ganzen Umgebung bringt Cricket Wilson dazu, alles aufzugeben und mit ihr einen Segeltrip rund um die Welt zu unternehmen. Doch die vergnügliche Reise endet abrupt, als ihre Jacht vor der afrikanischen Küste von Piraten gekapert wird. Die Reisenden werden auf eine kleine Insel verschleppt, und dort beginnt ein wahrer Alptraum: Gier und Hemmungslosigkeit regieren die Insel, es herrscht Bürgerkrieg, und Plünderungen sind an der Tagesordnung. Und die tropische Regenzeit setzt jeden Tag erneut alles unter Wasser. Zu Wilsons großem Entsetzen scheint Cricket sich in diesem Chaos wohl zu fühlen, ja sogar darin verstrickt zu sein. Dennoch setzt er alles auf eine Karte, um sie sicher außer Landes zu bringen - und sie vor sich selbst zu schützen, wie er meint ... Autor Robert Girardi studierte an der University of Virginia in Charlottesville, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Der ehemalige James-Michener-Stipendiat lebt in Washington, D. C. Von Robert Girardi ist bereits erschienen: Vaporetto 13. Roman (72368) Madeleines Geist. Roman (43966)

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Bildtext: Being John Lennon - Die Bildbiografie - Mit einem Vorwort von Yoko Ono Lennon (Porträts) von Manferto De Fabianis, Valeria Blaney, JohnBildtext: Being John Lennon - Die Bildbiografie - Mit einem Vorwort von Yoko Ono Lennon (Porträts) von Manferto De Fabianis, Valeria Blaney, John

Being John Lennon - Die Bildbiografie - Mit einem Vorwort von Yoko Ono Lennon (Porträts)

Manferto De Fabianis, Valeria Blaney, John
Verlag: White Star Verlag
Jahr: 2009
Edition: Hardcover
ISBN: 9783867261425
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Madeira / Azoren von AutorenkollektivBildtext: Madeira / Azoren von Autorenkollektiv

Madeira / Azoren

Autorenkollektiv
Verlag: Polyglott
Jahr: 1986
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783493608052
Zustand: Gebraucht
ALLGEMEINES Land und Leute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Geschichtlicher Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Namhafte Persönlichkeiten ....... . ....... . .. .. ........... . 14 Reisewege - Reisekosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Unterkunft und Verpflegung.. . .. . . .... ..... . . . . . .. . ... . .. 16 Praktische Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 BESCHREIBUNG.3N Madeira ... . . . . . ............. .. ......................... 20 Porto Santo ............... . ........ . . . .... .. .. . .. . ... . .. 44 AZOREN: Santa Maria ... . . . . . ..................... : .. .... . ..... ... . 45 Säo Migue:l ..... . .. . . . . . .. . . . .. . .. . . . . . ......... . .. . .... 46 Terceira ............. . ...... . ............... . : ...... . . : . 54 Säo Jorge ... . ... . .. . .. . . ..... . . . . .... . ......... . .. . ... . . 59 Graciosa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Pico .................................... . .. . . . . .. ... . . .. 60 Faial . ............ . ..... . .. . ......... . ... . . . . . . . . . . . .... 61 Flores ............................... . ...... .. .. . .. . .... 63 Corvo .... . . . . . .. . . . ..... . ....... . ... . . . . . ... . .. . .. .. . . . 63 Ortsregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

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Bildtext: Der Archipel Gulag von Alexander SolschenizynBildtext: Der Archipel Gulag von Alexander Solschenizyn

Der Archipel Gulag

Alexander Solschenizyn
Verlag: Scherz
Jahr: 1974
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783502166702
Zustand: Gebraucht
Der Archipel Gulag (Original: russisch Архипелаг ГУЛАГ Archipelag GULAG) ist ein historisch-literarisches Werk des russischen Schriftstellers und Trägers des Nobelpreises für Literatur Alexander Issajewitsch Solschenizyn. Der im Dezember 1973 veröffentlichte Archipel Gulag gilt als sein Hauptwerk und als eines der einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts. Es ist das bekannteste Werk der oft im Untergrund entstandenen und verbreiteten Samisdat-Literatur aus der Stalin- und Chruschtschow-Ära in der Sowjetunion und die bedeutsamste Darstellung und Kritik des Stalinismus innerhalb der Literatur. Der Titel benennt das stalinistische Justiz- und Lagerwesen, den Gulag, als über die ganze Sowjetunion verteilten Archipel, eine abgeschlossene Inselwelt der Unterdrückung und Entmenschlichung. Er spielt auf das Buch Die Insel Sachalin von Tschechow an, das Zwangsarbeit und Verbannung im Zarismus beschreibt.

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Bildtext: Uma idéia situação, 2001-2002 von Artur BarrioBildtext: Uma idéia situação, 2001-2002 von Artur Barrio

Uma idéia situação, 2001-2002

Artur Barrio
Verlag: BrasilConnects
Jahr: 2002
Edition: Pappe
ISBN: 9783502166702
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Monograph Uma ideia situacao 2001. 2002. Printed on the occasion of Documenta 11 with the support of Brasil Connects, Sao Paulo and Luisa Strina Gallery, Sao Paulo. Sao Paulo, 2002. 48 Bll. Kart. Mit e. montierten Foto auf der Rückseite d. Einbandes. Collage-Buch (oder Buch-Collage?) aus faksimilierter Handschrift, graphisch gestalteten Seiten u. Fotos.

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Bildtext: Lexikon der religiösen Kuriositäten von Krause, HaraldBildtext: Lexikon der religiösen Kuriositäten von Krause, Harald

Lexikon der religiösen Kuriositäten

Krause, Harald
Verlag: Kreuz Verlag
Jahr: 2006
Edition: Hardcover
ISBN: 9783783128222
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Dr. Mabuse - Der Spieler    Dr. Mabuses letztes Spiel      Zwei Romane von Norbert JacquesBildtext: Dr. Mabuse - Der Spieler    Dr. Mabuses letztes Spiel      Zwei Romane von Norbert Jacques

Dr. Mabuse - Der Spieler Dr. Mabuses letztes Spiel Zwei Romane

Norbert Jacques
Verlag: area
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783897176010
Zustand: Gebraucht
Dieser spannende Sammelband vereint Norbert Jacques' erfolgreich verfilmte Kultromane um den geheimnisumwitterten Dr. Mabuse. In Dr. Mabuse, der Spieler (1921) treibt ein Falschspieler sein Unwesen in den Spielsalons der jungen Weimarer Republik. Als der ehrgeizige Staatsanwalt von Wenk mit seinen Ermittlungen beginnt, sieht er sich bald einer ganzen Verbrecherorganisation gegenüber. Das gefährliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen ihm und Dr. Mabuse, dem genial-wahnsinnigen Kopf der Organisation, beginnt... In der Fortsetzung Dr. Mabuses letztes Spiel (1950) beweist der mittlerweile in einer Irrenanstalt eingesperrte und für klinisch tot erklärte Dr. Mabuse, daß auch hier weder die Gefahr noch die unheimliche Wirkung, die von ihm ausgehen, gebannt sind. Mit Hilfe seiner hypnotischen Fähigkeiten macht er den Psychiater Professor Born zu seinem verbrecherischen Werkzeug, mit dem er die Herrschaft über die Menschheit erlangen will. Als ihm Kriminalkommissar Lohmann endlich auf die Spur kommt, ist es fast zu spät..

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Bildtext: Der Kampf um die Weltmeere von Diwald, HellmutBildtext: Der Kampf um die Weltmeere von Diwald, Hellmut

Der Kampf um die Weltmeere

Diwald, Hellmut
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1991
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783426260302
Zustand: Gebraucht
Hellmut Diwald, 1929 in Südmähren geboren, ist Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Erlangen. 1969 veröffentlichte er eine große Wallenstein Biographie, deren internationaler Erfolg ihn mit einem Schlag in die erste Reihe der jüngeren Historikergeneration stellte. Er ist ständiger Mitarbeiter bei Rundfunk und Fernsehen. Außerordentliche Beachtung fanden seine Bücher Geschichte der Deutschen und der erste Band der Propyläen-Geschichte Europas Anspruch auf Mündigkeit, um 1400 bis 1555, den die Kritik als Vorzügliches Buch .. . aus dessen Lektüre großer Gewinn (Carlo Schmid) zu ziehen sei, lobte. Der Kampf um die Weltmeere ist ein zentrales Thema von mehr als zweitausend Jahren europäischer Geschichte. Und doch ist diese Geschichte immer wieder unter dem Gesichtspunkt des festen Landes geschrieben worden, die Hohe See als eigene Größe von den Historikern kaum erfaßt worden. ln diesem Buch gibt Hellmut Diwald eine breitangelegte Darstellung des Ringens um die Herrschaft auf den Ozeanen von den Griechen bis in unsere Tage. Im Kampf um die Weltmeere entwickelt sich eine neue Form des Daseins, verändern sich die Prinzipien der Politik, revolutionieren sich Handel, Wirtschaft und Industrie, entstehen die modernen Begriffe des Völkerrechts, prägt sich neuzeitliches Lebensgefühl und Weltbewußtsein. Durch dieses Buch wird unsere geschichtliche Perspektive außerordentlich erweitert. Der Leser erhält einen Uberblick, der ihn nicht nur das große Weltgeflecht erkennen läßt, sondern der sich sowohl wegen der Dramatik des Geschehens als auch wegen der Darstellungskraft des Autors nachhaltig einprägt.

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Bildtext: Lexikon des Horror-Films von Hahn, Ronald M Jansen, VolkerBildtext: Lexikon des Horror-Films von Hahn, Ronald M Jansen, Volker

Lexikon des Horror-Films

Hahn, Ronald M Jansen, Volker
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 1989
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404131754
Zustand: Gebraucht
Das erste deutsche Filmlexikon, in dem die großen Horror-Filme dieses Jahrhunderts mit Filmographie, Inhaltsangaben und Kritikerstimmen vorgestellt werden. Über 700 Filmbesprechungengen mit 152 Abbildungen erfassen fast alle Filme die seit 1900 im deutschen Sprachraum aufgeführt wurden. Dieser Sonderband enthält einen aktualisierten Anhang.

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Bildtext: Partyrezepte für große und kleine Feste von Dr. OetkerBildtext: Partyrezepte für große und kleine Feste von Dr. Oetker

Partyrezepte für große und kleine Feste

Dr. Oetker
Verlag: Moewig
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783811884908
Zustand: Gebraucht
Leckere Köstlichkeiten, im rechten Moment präsentiert, runden ein gut gelungenes Fest ab und geben der frohen Party Stimmung und Festlichkeit. Das farbige Kochbuch mit Rezeptgarantie

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Bildtext: Countdown to First Certificate: Teacher s Book      LEHRERHANDBUCH von Michael Duckworth, Kathy Gude, Jenny QuintanaBildtext: Countdown to First Certificate: Teacher s Book      LEHRERHANDBUCH von Michael Duckworth, Kathy Gude, Jenny Quintana

Countdown to First Certificate: Teacher s Book LEHRERHANDBUCH

Michael Duckworth, Kathy Gude, Jenny Quintana
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 2008
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780194801065
Zustand: Gebraucht
neu, LEHRERHANDBUCH lntroduction PAGET2-T3 Student's Book Contents PAGE 2-3 Students' Book and lnterleaved Teaching notes PAGE T 4-T123 Student's Book Reviews PAGE 124-135 Student's Book endmatter PAGE 136-157 Unit tests PAGE T158-T181 Progress tests PAGE T182-T189 Review keys PAGE T19Q-T192 Unit test keys PAGE T193-T197 Progress test keys PAGE T198-T199

Preis(€): 45,60

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Bildtext: Der Entdecker von Gerwald, MattiasBildtext: Der Entdecker von Gerwald, Mattias

Der Entdecker

Gerwald, Mattias
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404146161
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 1,14

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Bildtext: Das Alphabet des Rechts von Kiesow, Rainer MariaBildtext: Das Alphabet des Rechts von Kiesow, Rainer Maria

Das Alphabet des Rechts

Kiesow, Rainer Maria
Verlag: Fischer
Jahr: 2004
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783596163168
Zustand: Gebraucht
Rainer Maria Kiesow Das Alphabet des Rechts Das System ist die Domäne der Enzyklopädien, das Alphabet die Domäne der Wörterbücher, der Dictionnaires: Weshalb dieser Dictionnaire keinem systematischen Grundriss folgt, sondern das alphabetische Arrangement seines Streifzugs durch die Geschichte des Rechts und seiner Wissensordnungen für manch unerwartete Einlassungen und Digressionen zu nutzen versteht. Ein Streifzug durch die Geschichte des Rechts und seine Wissensordnungen von Anbruch bis Zeitnot. Das alphabetische Arrangement gibt dabei manche Gelegenheit zu unerwarteten Abschweifungen und Einlassungen. Doch jede dieser Digressionen, aus denen sich dieses Alphabet des Rechts zusammensetzt, bietet eine Fülle von Funden, Einsichten, Querverbindungen und nicht zuletzt von Quellen der Rechtsgeschichte. Rainer Maria Kiesow, geboren 1963, ist Referent am Max-PlanckInstitut für Europäische Rechtsgeschichte und Privatdozent am Fachbereich Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang GoetheUniversität Frankfurt am Main. Veröffentlichungen u. a.: Das Naturgesetz des Rechts (1997).

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Bildtext: Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke von May, KarlBildtext: Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke von May, Karl

Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke

May, Karl
Verlag: Tosa Verlag
Jahr: 1981
Edition: Hardcover
ISBN: 9783780200020
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico von AutorenkollektivBildtext: Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico von Autorenkollektiv

Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico

Autorenkollektiv
Verlag: Let's Go Publications
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780312305833
Zustand: Gebraucht
CONTENTS DISCOVER MEXICO 1 When to Go 1 Things to Do 1 Suggested Itineraries 4 ESSENTIALS 7 Facts for the Traveler 7 Keeping in Touch 28 Getting There 32 Getting Around Mexico 36 Specific concerns 40 Other Resources 46 ALTERNATIVES TO TOURISM 48 Studying Abroad 48 Working 51 Volunteering 53 LIFE AND TIMES 56 Land 56 History 58 Today People Culture Additional Reading 89 MEXICO CITY 91 BAJA CALIFORNIA 153 NORTHERN BAJA CALIFORNIA 156 Tijuana 156 Tecate 163 Rosarito 165 Ensenada 166 Mexicali 172 San Felipe 176 Valle de San Quintin 179 Bahia de Los Angeles 181 BAJA CALIFORNIA SUR 183 Guerrero Negro 183 San Ignacio 185 Santa Rosalia 187 Mulege 188 Bahia de la Concepcion 190 Loreto 192 Ciudad Constitucion 194 Puerto San Carlos 195 La Paz 196 Todos Santos 202 LOS CABOS 205 Cabo San Lucas 205 San Jose del Cabo 212 East Cape 215 NORTHWEST MEXICO 217 SONORA 217 Nogales 217 Puerto Periasco 221 Caborca 225 Hermosillo 227 Bahia Kino 231 Guaymas 232 San Carlos 235 Alamos 236 CHIHUAHUA 238 Ciudad Juarez 238 Nuevo Casas Grandes ("NCG") 243 Chihuahua 246 Hidalgo del Parral 251 Creel 253 Barranca del Cobre 259 SINALOA 263 El fuerte 263 Los Mochis 264 Culiacan 266 Mazatlan 267 DURANGO 275 Durango 275 Torre& 279 NORTHEAST MEXICO282 TAMAULIPAS 283 Matamoros 283 Reynosa 286 Nuevo Laredo 288 Tampico 290 NUEVO LEON 292 Monterrey 292 COAHUILA 301 Saltillo 301 ZACATECAS 304 Zacatecas 304 AGUASCALIENTES 310 Aguascalientes 310 SAN LUIS POTOSI 316 San Luis Potosi 316 Matehuala 323 Real de Catorce 325 Ciudad Valles 327 Xilitla 327 Ciudad Victoria 329 CENTRAL MEXICO 331 GUANAJUATO 331 Guanajuato 331 San Miguel de Allende 339 Dolores Hidalgo 345 QUERETARO 347 Queretaro 347 HIDALGO 353 Pachuca 353 Tula 355 ESTADO DE MEXICO 358 Valle de Bravo 358 Ixtapan de la Sal 359 Toluca 360 MORELOS 363 Cuernavaca 363 Teportlan 370 TLAXCALA 371 Tlaxcala 371 PUEBLA 380 Puebla 380 Cholula 389 CENTRAL PACIFIC COAST 396 NAYARIT 397 San Blas 397 Rincon de Guayabitos 400 Tepic 401 JALISCO 402 Guadalajara 402 North Shore of Lake Chapala 415 Tequila 418 Puerto Vallarta 419 Bahia de Chamela 426 Bahia de Navidad 427 COLIMA 431 Manzanillo 431 Cuyutlan 435 Paraiso 437 Colima 438 SOUTHERN PACIFIC COAST MICHOACAN DE OCAMPO 446 Uruapan 446 Zamora 451 Patzcuaro 452 Morelia 459 Ciudad Hidalgo 464 Zitacuaro 465 Lazaro Cardenas 467 Michoacan Coast 468 GUERRERO 471 Taxco 471 Zihuatanejo and Ixtapa 475 Costa Grande 482 Acapulco 483 OAXACA 490 Oaxaca 490 Bahias de Huatulco 511 Pochutla 517 Puerto Angel 518 Zipolite 520 West from Zipolite 521 Puerto Escondido 522 Isthmus of Tehuantepec 529 GULF COAST AND CHIAPAS VERACRUZ 535 Xalapa 535 Tuxpan (Tuxpam) 541 Roza Rica 543 Papantla 544 Veracruz 548 Cordoba 556 Orizaba 557 Los Tuxtlas 559 Catemaco 562 Acayucan 565 TABASCO 566 Villahermosa 566 CHIAPAS 577 Tonala 577 Tuxtla Gutierrez 578 Chiapa de Corzo 583 San Cristobal de las Casas 585 Ocosingo 594 Palenque 595 Yaxchilan 600 Comitan 603 Tapachula 606 Ciudad Cuauhternoc 607 YUCATAN PENINSULA 609 CAMPECHE 609 Campeche 609 Rio Bec and Xpujil 616 YUCATAN 618 La Ruta Puuc 618 Ticul 624 Merida 625 Celesttin 633 Progreso 634 Izamal 635 Chichen lila 637 Valladolid 644 Tizimin 647 Rio Lagartos 649 QUINTANA ROO 650 Cancun 650 Isla Mujeres 659 Isla Hotbox 664 Playa del Carmen 665 Akumal 669 Cozumel 671 Puerto Morelos 677 Tulum 679 Chetumal 685 APPENDIX 690 Measurement Conversions 690 Spanish Quick Reference 690 INDEX 698

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Bildtext: Speichelfäden in der Buttermilch - Gesammelte Werke I von Grissemann, Christoph Stermann, DirkBildtext: Speichelfäden in der Buttermilch - Gesammelte Werke I von Grissemann, Christoph Stermann, Dirk

Speichelfäden in der Buttermilch - Gesammelte Werke I

Grissemann, Christoph Stermann, Dirk
Verlag: Tropen-Verlag Label von Klett-Cotta
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783608504040
Zustand: Gebraucht
Kurzbeschreibung Christoph Grissemann und Dirk Stermann sind das bekannteste und erfolgreichste österreichisch-deutsche Comedy-Duo. Seit über 20 Jahren sind die beiden im Radio zu hören, etliche Jahre schon im ORF und auf 3Sat im Fernsehen zu sehen. Mit ihren Bühnenshows (zuletzt Die deutsche Kochshow) füllen sie Hallen und Theatersälein allen Größen. Hier sind nun erstmals alle für das Radio verfassten Texte in einem Band versammelt. Speichelfäden in der Buttermilch ist ein Buch für alle Freunde des schrägen schwarzen Humors: Es wird nicht nur eingefleischte Fans von Grissemann und Stermann glücklich machen, es richtet sich genauso an jene, die erstmals in ein ganz neues Humoruniversum eintauchen möchten. Klappentext Christoph Grissemann und Dirk Stermann sind das bekannteste und erfolgreichste österreichisch-deutsche Comedy-Duo. Seit über 20 Jahren sind die beiden im Radio zu hören, etliche Jahre schon im ORF und auf 3Sat im Fernsehen zu sehen. Mit ihren Bühnenshows (zuletzt Die deutsche Kochshow) füllen sie Hallen und Theatersälein allen Größen. Hier sind nun erstmals alle für das Radio verfassten Texte in einem Band versammelt. Speichelfäden in der Buttermilch ist ein Buch für alle Freunde des schrägen schwarzen Humors: Es wird nicht nur eingefleischte Fans von Grissemann und Stermann glücklich machen, es richtet sich genauso an jene, die erstmals in ein ganz neues Humoruniversum eintauchen möchten.

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Bildtext: Literaturlexikon - Daten, Fakten und Zusammenhänge. von Brauner, Karl-Heinz Fietzek, Helmut Fuchsberger-Zirbs, Gertraud Grübel, Isabel Matthiessen, Wilhelm Nusser, Bernd Pollmann, NikolausBildtext: Literaturlexikon - Daten, Fakten und Zusammenhänge. von Brauner, Karl-Heinz Fietzek, Helmut Fuchsberger-Zirbs, Gertraud Grübel, Isabel Matthiessen, Wilhelm Nusser, Bernd Pollmann, Nikolaus

Literaturlexikon - Daten, Fakten und Zusammenhänge.

Brauner, Karl-Heinz Fietzek, Helmut Fuchsberger-Zirbs, Gertraud Grübel, Isabel Matthiessen, Wilhelm Nusser, Bernd Pollmann, Nikolaus
Verlag: Cornelsen Verlag
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783589211036
Zustand: Gebraucht
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Experten diskutieren z. B. im Literarischen Quartett" - fallen Fachausdrücke, aber auch Begriffe, die man eigentlich kennt, die man jedoch aus dem Stegreif nicht gleich und vor allem nicht so präzise erklären kann. Wer weiß schon Näheres über die Literatur Lateinamerikas? Natürlich, ein Roman ist mehr als nur ein dickes Buch. Doch was ist das Besondere daran? Goethe und Schiller, Grass und Handke die großen Namen aus Vergangenheit und Gegenwart sind uns geläufig viel schwerer ist dagegen zu sagen, was ihre Größe ausmacht. Antwort auf solche und ähnliche Fragen soll Ihnen dieses Lexikon geben. Sie erhalten darin einen Überblick über die wichtigsten Nationalliteraturen der Welt entweder in Einzeldarstellungen (etwa zur französischen, russischen oder spanischen Literatur) oder zusammengefasst nach ihrer Herkunft (z. B. die afrikanische, die lateinamerikanische oder die skandinavische Literatur). Daneben finden Sie Lebens- und Werkbeschreibungen großer deutschsprachiger und ausländischer Autoren von den Anfängen der Literatur bis in die Gegenwart. Ausführlich gibt das Lexikon Auskunft über alle bedeutenden Epochen und Strömungen der deutschen Literaturgeschichte seit dem Mittelalter. Darüber hinaus erklärt es Ihnen literarische Fachausdrücke, beschreibt alle gängigen Textsorten und Genres und führt schließlich in den Literaturbetrieb ein. Das Literaturlexikon richtet sich nicht an Fachleute auf dem Gebiet der Literatur, sondern versucht den Bedürfnissen und Ansprüchen von Lernenden und interessierten Laien gerecht zu werden. Es will sowohl Daten und Fakten schnell und übersichtlich zugänglich machen als auch Zusammenhänge zwischen Epochen, Autoren, Gattungen und Stilmerkmalen erschließen. Der Benutzer soll sich also zielsicher und kompetent zu einzelnen Fragen informieren können und gleichzeitig die Möglichkeit haben, Verbindungen zwischen den Artikeln herzustellen. Zudem möchte das Lexikon zum Schmökern ermuntern und zur Lektüre des einen oder anderen Werks anregen.

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Bildtext: Der Schamane von Gordon, NoahBildtext: Der Schamane von Gordon, Noah

Der Schamane

Gordon, Noah
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1992
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783426192986
Zustand: Gebraucht
Inhalt Erster Teil Die Heimkehr 22. April 1864 Jiggety-Jig Das Vermächtnis Zweiter Teil Frische Leinwand, neues Gemälde März 1839 Der Einwanderer Die Anatomiestunde Der von Gott verfluchte Distrikt Träume Die Farbe des Gemäldes Musik Zwei Parzellen Hausbau Die Einsiedlerin Der große Indianer Durch die kalte Zeit Stock und Ball Steinhunds Geschenk Die Geißenjäger Die Sieben Zelte Tochter der Mide'wiwin - Steine Eine Veränderung Sarahs Verehrer Die Große Erweckung Dritter Teil Holden's Crossing 14. November 1841 Fluch und Segen Veränderungen Frühlingsmusik Das stille Kind Die Fesselung Politik Die Verhaftung Die letzten Indianer in Illinois Vierter Teil Der taube Junge 12. Oktober 1851 Lektionen Schultage Eine nächtliche Behandlung Antworten und Fragen Die Rückkehr Die geheimeNische Der erste Jude Spuren des Wassers Musik hören - Lehrer Erwachsen werden Gewinner und Verlierer Der Kollegiat Der Bewerber Briefe und Notizen Fünfter Teil Ein Familienstreit 24. Januar 1861 In der Poliklinik - Herztöne In Cincinnati Die Fahrt mit dem Schiff Der Vertragsarzt Brief eines Sohnes Der Hornist Truppenbewegungen Die lange graue Front Scharmützel Wann haben Sie Ellwood R. Patterson kennengelernt? Über den Rappahannock Der Kreis schließt sich Sechster Teil Der Landarzt 2. Mai 1864 Ratgeber Das Geheimnis des Vaters Unverhofftes Wieder- sehen Ein offenes Gespräch Angeln Das Ende des Tagebuchs Chicago Ein Telegramm Das Gefangenen- lager in Elmira Das Haus in Wellsburg Zappeln im Netz Alex' Familienname Eine Reise nach Nauvoo Familien- geschenke Neuland erschließen Tama Der Frühaufsteher Anmerkungen und Danksagung Erklärung fremdsprachiger Ausdrücke

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Bildtext: Stalingrad von Plievier, TheodorBildtext: Stalingrad von Plievier, Theodor

Stalingrad

Plievier, Theodor
Verlag: Aufbau Verlag
Jahr: 1946
Edition: kartoniert
ISBN: 9783462030549
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION von May, KarlBildtext: Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION von May, Karl

Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION

May, Karl
Verlag: Tandem Verlag
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783833195327
Zustand: Gebraucht
Am Rio de la Plata beginnt für den Erzähler das Südamerika-Abenteuer. In einem von Revolutionen zerrissenen Land bringt ihm seine Ähnlichkeit mit einem dortigen Parteigänger prompt erste Verwicklungen. Ein Geheimnis zieht ihn ins Landesinnere von Argentinien, wo er dem Revolutionär Lopez Jordan begegnet. Am Rio de la Plata wird fortgesetzt: In den Kordilleren

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Bildtext: Alfa Romeo Giulia Gt (The Cars That Made History) von Brizio PignaccaBildtext: Alfa Romeo Giulia Gt (The Cars That Made History) von Brizio Pignacca

Alfa Romeo Giulia Gt (The Cars That Made History)

Brizio Pignacca
Verlag: Giorgio Nada Editore
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9788879110556
Zustand: Gebraucht
Erstausgabe, lange vergriffen From the "Cars that Made History" series published by Giorgio Nada Editore, this book chronicles the Giulia GT, an Alfa Romeo that blended docility with true grit and was one of the finest of the postwar Alfas.

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Bildtext: Alfa Romeo - La Bellesa Necessària - The Essence of Beauty - Barcelone 1994 von Riccardo P. FelicioliBildtext: Alfa Romeo - La Bellesa Necessària - The Essence of Beauty - Barcelone 1994 von Riccardo P. Felicioli

Alfa Romeo - La Bellesa Necessària - The Essence of Beauty - Barcelone 1994

Riccardo P. Felicioli
Verlag: Giorgio Nada Editore
Jahr: 1994
Edition: Softcover
ISBN: 9788879600637
Zustand: Gebraucht
Text is in English, French, German and Dutch. Barcelona, Museu Nacional d'Art de Catalunya (1994) An unusual and interesting book for Alfa enthusiasts, this was produced to reflect the special exhibition "Alfa Romeo: The Essence of Beauty"first seen in Barcelona in 1994. Road and racing cars are shown, and there are insights into the marque's design and building philosophies.

Preis(€): 94,05

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Bildtext: Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa) von Marcin PrzybylskiBildtext: Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa) von Marcin Przybylski

Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa)

Marcin Przybylski
Verlag: Citydoping
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9788392801207
Zustand: Gebraucht
Deutsch / Englisch / Spanisch / polnisch mit eingelegtem Stadtplan Doping verboten und strafbar? Nur im Sport, denn bei der Besichtigung von Warschau ist Doping ogar notwendig. Wozu sinnlos rumlaufen und sich aufregen, dass Polens Hauptstadt nicht New York, Berlin oder Krakau ist. Warschau ist eine geheimnisvolle, wechselhafte, schwer erkundbare Stadt. Aber gleichzeitig auch überraschend und wunderbar interessant. Wollt ihr euch selbst davon überzeugen? Greift zu. CITYDOPING.

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Bildtext: Rummel im Dschungel - Eine Reportage aus Kinshasa. Muhammad Ali gegen George Foreman von Bill, CardosoBildtext: Rummel im Dschungel - Eine Reportage aus Kinshasa. Muhammad Ali gegen George Foreman von Bill, Cardoso

Rummel im Dschungel - Eine Reportage aus Kinshasa. Muhammad Ali gegen George Foreman

Bill, Cardoso
Verlag: edition TIAMAT
Jahr: 2014
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783893201938
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu "Bills Arbeiten sind so genau und selten und einzigartig, dass ich ganz eingeschüchtert bin. Ich habe ganze Nachmittage damit verbracht, über Bills Kinshasa-Stück zu weinen." Hunter S. Thompson Bill Cardoso war der Mann, der das Markenzeichen Gonzo für Hunter S. Thompson erfand. Das ist reiner Gonzo, schrieb er an Thompson, als er dessen berühmten Artikel über das Kentucky-Derby gelesen hatte. Bill Cardoso wusste, wovon er redete, denn er schrieb selbst Gonzo. Er war ein hell leuchtender Komet, sagte Warren Hinckle. Im September/Oktober 1974 reiste Cardoso nach Kinshasa, um über den Boxkampf Muhammad Ali gegen George Foreman zu berichten. Cardoso schrieb dabei weniger über den Boxkampf selbst, sondern vielmehr über die Hitze und den Durst, die absurden Umstände und den Presserummel, über Budd Schulberg und Norman Mailer, über das Land und den Diktator Mobutu mit seiner Leopardenfellmütze und die authenticité , das Zauberwort für das neue Selbstbewusstsein der Schwarzen, über den großen Gesang Ali Boma Ye (Ali, töte ihn), der überall in Zaire zu hören war.

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Bildtext: Im Tempel der bösen Geister von Mike JoslinBildtext: Im Tempel der bösen Geister von Mike Joslin

Im Tempel der bösen Geister

Mike Joslin
Verlag: Brockhaus
Jahr: 1959
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783893201938
Zustand: Gebraucht
Abenteuer begegnen nicht immer dem, der sie sucht man kann sie auch unversehens am Wege finden. J oslin, der schwedische Ingenieur und Erbauer westafrikanischer Straßen, wollte nur seinen Urlaub in einer verlassenen Missionsstation auf dem Kwahu-Plateau verbringen. Da erfährt er, daß der Häuptling des benachbarten Negerstammes ihn zu ermorden beabsichtigt und schon sind wir mittendrin in einer Kette der wildesten Abenteuer. Da gibt es eine atemberaubende Maskerade und Entführungsszene, Jagden auf Büffel und Elefanten, Begegnungen mit Löwen, Gorillas und Pythonschlangen. Aber auch nach Abschluß des Urlaubs sind das Leben und die Arbeit an der Goldküste nicht langweilig. Fast wäre es Joslin gelungen, den sagenhaften Goldschatz der Aschanti zu heben er muß jedoch einen seiner Arbeiter aus der Gewalt des Häuptlings von Viaso befreien und verbrüdert sich schließlich mit diesem in einer phantastischen Zeremonie. Ebenso wie in den übrigen Büchern J oslins (" Dschungelabenteuer", "Der Urwald läßt sich nicht besiegen", "Den Medizinmännern entronnen) herrscht auch in diesem kein Mangel an aufregenden Erlebnissen mit Mensehen und Tieren, die den Leser vom Anfang bis zum Ende in Atem halten. MIKE JOSLIN ist 1894 in Schweden geboren. Er hatte eine bewegte und harte Jugend und landete schließlich in den USA, wo er sich einbürgern ließ. Dort war er Hafen-, Farm- und Werftarbeiter, während des ersten Weltkriegs Soldat, bereitete sich in Abendkursen aufs Studium vor, studierte dann Tiefbau und verdiente nebenbei sein Geld als Tellerwäscher. Danach machte er sich als Schokoladenfabrikant selbständig, doch ein Zerwürfnis mit seinem Teilhaber beendete diese Unternehmung. Wegen der Arbeitslosigkeit verließ er 1923 die Staaten, reiste durch Europa und den Orient und kam endlich nach Westafrika. Fünfundzwanzig Jahre blieb Joslin als Straßenbauer an der Goldküste. Er lernte mehrere Eingeborenen-Dialekte und wurde zu einem hervorragenden Kenner der dortigen Verhältnisse. Heute lebt er in Schweden. Von seinen Abenteuern erzählt er in seinen Büchern Den Medizinmännern entronnen", "Dschungel-Abenteuer" und Der Urwald läßt sich nicht besiegen", denen als viertes jetzt Im Tempel der bösen Geister" gefolgt ist.

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Bildtext: The Legend of the Lighter von Ad Van Weert (Autor), A. M. Van Weert (Autor), Alice Van WeertBildtext: The Legend of the Lighter von Ad Van Weert (Autor), A. M. Van Weert (Autor), Alice Van Weert

The Legend of the Lighter

Ad Van Weert (Autor), A. M. Van Weert (Autor), Alice Van Weert
Verlag: Abbeville Press Inc.,U.S.
Jahr: 1995
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9781558598546
Zustand: Gebraucht
150 full color illustrations. Through the ages, people have drawn inspiration from their desire to develop the idea of portable fire. This book traces the history of the cigarette lighter from its predecessor, the tinder box, to the fashionable and exquisitely decorated lighters of the 20th century, and provides a unique account of its development in design and technology. 150 color photos. Reviews: A gleaming visual and cultural history of the utilitarian device." --San Francisco Chronicle "Beautifully reproduced. The lighter from flint and steel to sleek piezo-ignited models." --Playboy An astonishing variety of designs and clever techniques devised for making "packaged" fire in this wonderful history of a "hot" new collectible. One of the foundations of civilization as we know it is the ability to make and transport fire. Ever since our cave-dwelling ancestors rubbed sticks and stones together, humankind has pursued a quest for an efficient and reliable fire-making device - a quest that has inspired some of the most innovative inventions in history. "The Legend of the Lighter" traces this fascinating journey from the fire steels of the ancient world to the tinderboxes of the seventeenth century up to the modern cigarette lighter, which is featured here in an astonishing variety of designs. The scientific and technical advances that gave birth to models such as the gasoline, battery, electric, and butane gas lighters are described in rich and informative detail. Nearly every imaginable form that lighters have taken over the years, from pistols to pens, is both documented and beautifully illustrated. The engaging and authoritative text also places the development of the lighter within a clear historical context the authors make an enlightening case that the story of the lighter both embodies and reflects the progress of modern civilization. Drawn from the unparalleled collection of the Dutch Lighter Museum Foundation, the numerous unique, distinctive, and whimsical lighters reproduced here chart the voyage of the lighter from an important scientific discovery to a treasured collector's item. Along the way, we learn about the history of the pipe, the popularization of smoking, and the growth of today's global marketplace, as well as other significant events and wondrous inventions that have played a role in the history of the lighter.

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Bildtext: SKIVSAMLARGUIDEN - The RECORD COLLECTOR's GUIDE 1997/98 von Forslund, RonnyBildtext: SKIVSAMLARGUIDEN - The RECORD COLLECTOR's GUIDE 1997/98 von Forslund, Ronny

SKIVSAMLARGUIDEN - The RECORD COLLECTOR's GUIDE 1997/98

Forslund, Ronny
Verlag: Rock'n Records Production
Jahr: 1997
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781558598546
Zustand: Gebraucht
This (the fifth) edition of the Record Collector's Guide is the most comprehensive so far. In this book you will find information about dealers, fanclubs and fanzines covering the most musical styles plus information about collectors worldwide who are interested in new trade contacts plus buying, selling and exchanging information. In short, this is a valuable contact network for record collectors and dealers. The Record Collector's Guide 1997/98 also has some articles related to the record collecting hobby - for instance on Twink - 60's/70's icon on the British rock scene, the recordings of writer Jack Kerouac plus 60's Swedish beat heroes The Fabulous Four. The Guide also contains lots of tips on how to use the Internet in your record collecting hobby. Whether you are looking for new sources of material, new trade contacts or want to exchange information with other enthusiasts you will benefit from this book.

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Bildtext: Good Practice: Communication Skills in English for the Medical Practitioner  teachers book von Marie McCullagh, Rosalind WrightBildtext: Good Practice: Communication Skills in English for the Medical Practitioner  teachers book von Marie McCullagh, Rosalind Wright

Good Practice: Communication Skills in English for the Medical Practitioner teachers book

Marie McCullagh, Rosalind Wright
Verlag: Cambridge University Press
Jahr: 2008
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780521755917
Zustand: Gebraucht
neu, Good Practice focuses on the language and communication skills that doctors need to make consultations more effective using five elements of good communication: verbal communication, active listening, voice management, non-verbal communication and cultural awareness. The Teacher's Book is an invaluable tool for anyone wishing to use Good Practice in the classroom. As well as guiding the teacher through the activities, each unit offers background information to the unit topic, notes on medical terminology, pronunciation guidance and suggestions for further reading. The Teacher's Book also offers 12 photocopiable related reading texts and photocopiable worksheets to use with the Good Practice DVD

Preis(€): 19,95

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Bildtext: Das aktuelle Fremdwörter Lexikon - über 75 000 Stichwörter und Erklärungen. Beugung, Herkunft, Bedeutung, Aussprache, Wortverbindungen von AutorenkollektivBildtext: Das aktuelle Fremdwörter Lexikon - über 75 000 Stichwörter und Erklärungen. Beugung, Herkunft, Bedeutung, Aussprache, Wortverbindungen von Autorenkollektiv

Das aktuelle Fremdwörter Lexikon - über 75 000 Stichwörter und Erklärungen. Beugung, Herkunft, Bedeutung, Aussprache, Wortverbindungen

Autorenkollektiv
Verlag: Quelle
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780521755917
Zustand: Gebraucht
VORWORT Vor gar nicht so langer Zeit hatten manche Leute viel gegen Fremd-wörter einzuwenden. Die einen fanden sie unpatriotisch. Sie hängten sich zwar Giottos oder Renoirs wenigstens in Reproduktionen in ihre guten Stuben sie lasen Galsworthy, Dicken oder Thackeray (von Homer, Shakespeare und Dante zu schweigen) aber Fremdwörter zu benutzen hielten sie für ein nationales Vergehen. Das war weder folgerichtig noch klug. Denn sie nahmen, erstens, nicht davon Kenntnis, dass, soweit wir zurückblicken können, fremdes Wortgut in unsere Sprache eingedrungen ist. Dabei verschlägt es wenig, ob diese Fremdlinge inzwischen dies oder das von der uns eigenen Betonung oder Lautung angenommen haben, d.h. Lehnwörter" geworden sind oder nicht. Der Äße, in fernster Urzeit aus einer uns kaum noch greifbaren Sprache herübergenommen, das Eisen, das wir vom Keltischen her nahmen, das Fenster, das uns vom Lateinischen zuwuchs, sie haben vor dem Jazz oder dem Beat nur die Länge und Intensität des Aufenthaltes bei uns voraus. Hätten damals, als sie an unsere Tür klopften, Patrioten" jener Art ihnen den Zutritt verweigert, sie hätten sich nicht bei uns einbürgern können. Oder anders gesagt: lässt man einem fremden Wort genug Zeit, sich einzuleben, dann schmiegt es sich auch nach Vermögen in unsere Sprache ein. Und dazu kommt, dass nur bei uns beharrt, was wir gebrauchen das andere versickert von selbst. Aber davon werden wir noch reden. Andere, etwas intelligenter als jene, meinten, das fremde Wort passe nicht in unseren Sprachklang. Sie dachten z.B. daran, dass unsere germanische Sprache ihre Wörter im Allgemeinen auf der ersten Silbe betont nichtgermanische Sprachen tun das nicht (Vater, essen aber: Büro, garantieren). Oder es schleichen sich da Laute ein, die unsere Sprache nicht kennt (Insehenjör = Ingenieur). Aber Betonung und Lautstand sind auch bei uns in ständiger Entwicklung warum sollen sie nicht von draußen angeregt und bereichert werden? Zudem sahen wir ja, dass jedes Fremdwort die Chance hat, ein Lehnwort" zu werden, d.h. sich unsern Sprachbesonderheiten anzupassen. Auch diese Karte sticht also nicht. Schließlich gab es die Kulturpessimisten. Sie behaupteten, es sei ein Verfallzeichen, wenn sich eine Sprache überfremden ließe. Sie konnten leicht mit geschichtlichen Feststellungen widerlegt werden. Unsere Sprache hat mehrere Zeitabschnitte überstanden, in denen Fremdwörter über sie hin fluteten jedes Mal, wenn neue Gedanken oder Kulturformen den Beifall unserer Vorfahren fanden oder ihren Nachholbedarf weckten. Die Römer haben uns mit ihren Waren deren Bezeichnungen ins Land getragen Mönche und Priester haben uns die Kultformen und -gegenstände der christlichen Religion benennen lehren die Ritter schwärmten über Europa und bis nach Asien und brachten neue Sitten und Gebrauchsdinge mit nach Hause die humanistischen Gelehrten und Reformatoren gewöhnten uns nicht nur an den Gebrauch wissenschaftlicher Fremdwörter, sondern brachten uns auch die Kunst bei, aus griechischem oder lateinischem Wortgut neue Wörter zu bilden. Dann kam eine lange Zeit, in der Frankreich auf fast allen Lebensbereichen tonangebend wurde fast gleichzeitig lernten wir, italienische Musik- und Bankbezeichnungen zu nutzen und richtig zu bezeichnen. Und während noch die französische Diplomatie ihren guten Ton" bis in unsere Bürgerstuben hineinstrahlen ließ, meldeten sich im Sport- und Börsenwesen die ersten englischen Wortwellen, die, das haben wir alle erlebt, schon nach dem Ersten und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg von den amerikanischen Wortfluten zurückgedrängt wurden. Immer wieder hat unsere Sprache (um ein Bild Goethes zu gebrauchen) das Fremde nicht abgewiesen, sondern es verschlungen. Zu keiner Zeit drohte sie mit denen, die so sprachen, unterzugehen. Welch ein großflächiges, starkfarbiges Bild ließe sich aus einer Geschichte des Fremdworts im Deutschen entwickeln! Und wie müsste sich unsere Brust weiten, wenn wir uns bei der Nutzung der Fremd-wörter, die uns in zwei Jahrtausenden zuwuchsen, klarmachten, dass wir die ganze Welt (soweit wir sie sehen) in uns hineingenommen haben: aus dem griechischen Altertum z.B. die zum Sinnbild gewordenen Sagengestalten (reich' wie Krösus in Morpheus' Armen), Grundbegriffe der athenischen Staatserfahrung (Demokratie, Dema-gogie), ein paar Tatsachen aus der Philosophie (Ethos), Wortkunst (Antithese) und Mathematik (Ellipse, parallel) und vieles aus dem Bereich christlicher Kultübung (Krypta, Litanei, Liturgie), um nur dies zu erwähnen. Dann aus dem Römerreich die vielen Bezeichnungen unseres religiösen Lebens (Kurie, Magnifikat, Novize, Nonne usw.), aber auch vieles aus dem Rechtswesen (majorenn, Kuratel) aus dem Französischen die Fachwörter der Diplomatie (Demarche), des manchmal fragwürdigen Gesellschaftslebens (Libertin, Gourmand, Bonvivant, Demimonde, Bordell vom Rennplatz: Parcours, Kurbette, auch Eskapade, eigentlich ein falscher Sprung des Pferdes), besonders zählebig die Namen feiner, modischer Stoffe und beliebter Süßigkeiten und Speisen (Musselin, Linon, Kotelett, Kroketten, Nougat, Bonbon, Krokant, deliziös), manches aus dem Theater (Kulisse, Repertoire), vom Exerzierplatz (Kroki), vom Behördenschreibtisch (Büro, Enquete), aus dem Stadtbild (Esplanade) oder schlechthin aus dem Wortschatz der einstmals Tonangebenden (apart, passd, Elan, partout, Faible, kokett, borniert). Davon ist vieles über die Salons gewandert, in denen sich um und nach 1800 die Intellektuellen der Zeit trafen anderes kam aus den Hugenottenstuben der Refugiis, die sich, Flüchtlingsheime von damals, bei uns auftaten. Dann kamen die Engländer mit ihren Schiffen (Gangway), Sportspielen (Krocket, Hockey) und -übungen (kraulen), ihrem Lebensstil (Lunch, Bridge, Brandy, Lady), ihren Moden (Cutaway, Breeches) und ihren Parlaments- und Geschäftsusancen (Speaker, Lobby Konzern, Trust). Dazwischen mischten die Italiener ihre Fachwörter des Banklebens (Saldo, pari, Lombard, Delcredere), des Warenumschlags (Kollo, in grosso), der Oper (Libretto) und der künstlerischen Machweisen (Graffito) da haucht ein Rüchlein aus dem Vatikan hinein (wen der Papst in petto hat, will er zum Kardinal ernennen, ohne ihn einstweilen bekannt zu machen), ein kräftiger Duft aus der Küche (Gorgonzola, Parmesan, Espresso), ein Hauch modischer Eleganz (Korso, Borsalino) das wehte meist über die Alpen und das habsburgische Österreich (Wien) zu uns, ehe die Touristen es in ganzen Bündeln herschleppten. Das sind die großen Fremdwortwinde der Vergangenheit. Die kleineren wehen dazwischen, aus den verschiedensten Richtungen. Natürlich zumeist aus Europa: aus den Niederlanden etwa, ihren Kanälen (Grace), Schiffen (Gangspül, Lee, Gösch), Käsen (Gouda), aus Russland (Kulak, Muschik, Kopeke, Nerz) und Polen (Litewka), viel aus Spanien (Moskito, Lasso, Eldorado), das nicht nur überseeisches, sondern auch arabisches Gut vermittelte (Admiral) andere arabische Gäste kamen auf anderen Wegen (Koran, Elixier, Fakir). Die Türkei brachte manches über Russland in unser Land und bei manchem denken wir nun, es sei russischen Ursprungs, so sehr haben wir die Erinnerung an die türkische Quelle vergessen (Kosaken, Kaviar). Noch anderes überwand weit längere Wege: wir haben indianische Wörter auf der Zunge (Kuguar, Mahagoni), aber auch indische (Kuli, Maharadscha, Kopra) einige kommen gar vom Sanskrit, der altindischen Kultsprache, zu uns (Nirwana). Wir gebrauchen Kaffernwörter (Gnu, Gorilla), chinesische und mexikanische Sprachbrocken (Kotau, Kopal) Japanisches (Kimono) ist uns so geläufig wie Malaiisches (Gong) aus Peru (das Lama, Kautschuk) und aus Australien (Emu) strömten die Gäste. Und einige kamen in so hellen Haufen, dass wir uns hinfort nicht nur ihrer selbst, sondern auch ihrer Bildungsweisen bedienten: so kamen u.a. Vor- und Endsilben in Gebrauch, die wir uns von fern her holten (z. B. aus dem Lateinischen: in-, re-, de-, ex-, inter- aus dem Griechischen eu-, anti-, hyper- wieder aus dem Lateinischen -ismus, -ik, -jenen und -fi,zieren). Da wirbeln gelegentlich Bausteine der verschiedensten Herkunft durcheinander: in-offiziell z.B. ist zu zwei Dritteln lateinisch, im letzten Drittel Französisch de-kuvrieren mutet vorn und hinten lateinisch, in der Mitte Französisch an (ist aber als Ganzes von Frankreich herübergekommen) Eu-phem-ismus ist in den beiden ersten Dritteln griechisch, im letzten lateinisch, Hyper-kultur in der ersten Hälfte griechisch, in der zweiten lateinisch. Wieder andere Fremdwörter sind uns so geläufig geworden, dass wir sie unbedenklich mit deutschen Wörtern zusammenbauen (Leit-motiv, Loko-geschäft, Ketten-reaktion, Serviertochter, Gradier-werk). Motel t,t eine englische Zwitterbildung aus dem lateinischen mobil = beweglich und dem französischen Hotel, Exponat eine russische Zusammensetzung aus dem lateinischen Stamm expon= ausstellen und der gleichfalls lateinischen Endung -at. In diesen Zusammenhang gehört auch die Tatsache, dass viele Fremdwörter aus altsprachlichen Bausteinen, die uns in den letzten Jahrzehnten zukamen, Neubildungen amerikanischer Herkunft sind. Und manches Wort, das sich bieder wie ein Landsmann gebärdet, ist im Grunde ein Ausländer (wie z.B. die jetzt gängige Plattform, die nichts mit einer Eisen- oder Straßenbahn, wohl aber mit dem amerikanischen plagform = Meinung zu schaffen hat). Fremdwort und Fremdwort ist nicht das gleiche Alter und Gebrauchsgelegenheiten gliedern das nur scheinbar komplexe Gebilde mit tiefen Einschnitten. Der Schulunterschied zwischen Lehn- und Fremdwörtern, d.h. zwischen unserer Sprache angeglichenen Fremdlingen und solchen, die ihre ursprüngliche Aussprache und Betonung beibehielten, ist nicht so scharf, dass er überall eingesehen werden kann. Dass Fenster ein Lehnwort" ist, wird niemand bestreiten. Aber wie steht es mit Dementi, Kurier, Lakai, Languste, lauter Franzosen, die französisch auszusprechen keinem mehr einfällt? Wie steht es beim Büro, das wir seit über einem halben Jahrhundert so schreiben, wie wir es sprechen (und so, dass kein Franzose es als zu sich gehörig anerkennen würde)? Die eindeutschende" Schreibweise hat Konrad Duden sehr gefördert dabei hat er vielen Fremdwörtern schnell und gründlich eine Heimstatt im Deutschen bereitet. Aber er hat auch Anlass zu vielen ärgerlichen Streitereien gegeben. Die Chemiker z.B. bestehen auf der fremdländischen Schreibung (Calcium, wo Duden auch Kalzium erlaubt am liebsten blieben sie auch bei der Citrone). Die Mediziner sind da weniger streng und zeigen sich eindeutschenden Schreibungen gegenüber nicht so empfindlich. Aber damit machen sie das Durcheinander nur noch spürbarer: denn nun gibt es bei manchen Wörtern, die Chemiker und Mediziner gleichermaßen benötigen, auch in der fachwissenschaftlichen Schreibweise verschiedene Möglichkeiten, und der Laie hat mit der Wahl zwischen beiden auch die Qual. Auch in anderen Fachbereichen gibt es Divergenzen (Kotangens oder Cotangens f'). So müssen wir, bis endlich eine Stelle befugt wird, nach dieser oder jener Richtung hin ein Machtwort zu sprechen, mit der Zwieheit wissenschaftliche" und volkstümliche" Schreibung leben sie macht den Lernenden ihre Aufgabe nicht leichter und wirkt im Zeitalter der Bildungsexplosion etwas rückschrittlich. Fremdwort ist nicht gleich Fremdwort. Manches sieht alt aus und ist verhältnismäßig jung: die lateinisch anmutenden Lokomotive und Automobil, die griechische Narkose und das griechische Maß Erg, Begriffe des Wirtschaftslebens (multilateral) und besonders solche der Medizin (Legasthenie, Leukämie, Insemination', Libido: die Mediziner haben eine jahrhundertelange Schulung, altsprachliche Bausteine miteinander zu neuen Fachwörtern zu verbinden). Auch die verschiedenen Gebrauchsgelegenheiten nötigen dazu, vorsichtig den Einzelfall zu beurteilen. Da gibt es Fachsprachen, die so nur für sich leben, dass sie kaum in die Gemeinsprache einstrahlen. Je mehr sie nur von Gelehrten gesprochen werden, umso eher bewahren sie sich ihren fremden Klang: das gilt für die weitgehend mit altsprachlichen Bestandteilen arbeitende Chemie und Physik so gut wie für die fast ausschließlich amerikanische Computersprache. Andrerseits: je mehr das Fach dar-auf angewiesen ist, die Hilfe geschickter, aber ungelehrter Hände in Anspruch zu nehmen, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass die fremden Bezeichnungen in den Werkstätten" durch einheimische ersetzt werden (wie das z.B. in der Sprache der Kernphysik im Lauf der allerletzten Jahrzehnte geschehen ist). Manche Fachwörter bürgern sich auch deshalb ein, weil sie es ermöglichen, Dinge, deren deutsche Bezeichnungen mehr oder weniger tabu sind, in einer Weise zu benennen, die allgemein als taktvoll oder sublim empfunden wird (Genitalien = Geschlechtsteile). Gegen Fachwörter lässt sich also nichts einwenden. Auch nichts gegen Fremdwörter des täglichen Lebens, die Formen eines neuen, nicht von uns geschaffenen Stils bezeichnen. Dass Wörter dieser Art heute und seit Jahrzehnten vornehmlich aus den Vereinigten Staaten zu uns kommen, wurde schon gesagt: der Nonstopflug und das Layout, die Party und das Musical, der Boom und das Establishment, der Hipeter und der Fan, Fading, Jazz, No iron, Go-in und Necking - man mag die einzelnen Erscheinungsformen, die wir so nach amerikanischem Muster bezeichnen, gut oder schlecht, schön oder hässlich, begrüßenswert oder abscheulich finden, jedenfalls sind sie da und spielen an irgend. welchen sichtbaren Stellen unseres Lebens eine Rolle. Bei vielen fällt es uns zunächst oder für die Dauer schwer, eine überzeugende, sachlich zutreffende und sprachlich glatte Entsprechung zu finden. Man darf aber auch nicht jeden, der sich dieser Neulinge bedient, als Snob verdächtigen: es ist z. B. schlechthin falsch zu fordern, den Swimming-pool durch das gutdeutsche Schwimmbecken zu ersetzen. Denn dies ist eine öffentliche, jenes eine private Einrichtung niemandem wird es einfallen, zum Swimming-Pool im Stadtbad zu gehen. Aber vom Dining-Room reden in der Tat nur Snobs, denen die Auswahl zwischen dem Speisezimmer, dem Speisesaal und dem schlichten Esszimmer nicht genügt. Die alte Regel, dass man, was man gut auf Deutsch sagen könne, nicht mit einem Fremdwort sagen solle, bleibt auch in Zukunft vernünftig und zu empfehlen. Damit wird ein Teil der Gefahr, die eine Sprachbarriere" (d.h. ein sprachlicher Anlass zur Vertiefung sozialer Spannungen) bildet, abgebaut nur ein Teil. Gewiss ist jedes Wort, das nur innerhalb einer als bevorrechtet beargwöhnten Gruppe lebt, eine Barriere gegen andere, sozial misstrauische Gruppen. Die Verwissenschaftlichung unseres Lebens gibt uns da allerlei Nüsse zu knacken. Gerade die Wissenszweige, die gern den Ring zwischen Adepten und Laien sprengten, die Politologie etwa, die Pädagogik, Psychologie oder die Soziologie (um nur diese zu nennen), spreizen sich oft mit fremdartigen Fachwörtern, die, auch und gerade wenn sie neu gebildet sind, den Zugang zum Anliegen ihrer Forschungspläne nicht erleichtern. Seit vielen Jahrzehnten glaubt man hierzulande, es sei ein Beweis echter" Wissenschaftlichkeit, nicht allgemeinverständlich zu sein. Das ist ein Missverständnis, das den elfenbeinernen Turm unserer Wissenschaften nicht unbeträchtlich erhöht hat. Auch diese Überlegung macht eine Perspektive frei, unter der sich Fremdwortgebrauch und -import sehen lassen können. Denn so großartig das Bild unseres Fremdwortschatzes auch ist, die Flecken, die es hat, sollen weder übersehen noch verschwiegen werden. Wir sprachen schon von den Ärgernissen, die man bei der Schreibung von Fremdwörtern erleben kann. Auch die Silbentrennung ist ganz uneinheitlich: in manchen Fällen folgt sie dem deutschen Gesetz der Sprechtakte (Pai-deu-ma Rhap-so-die Tran-8it), in andern besteht sie schulmeisterlich und nur für ganz Gebildete" einsichtig auf der fremden Etymologie (ad-op-tie-ren Pdd-era-8tie Hekt-ar Vit-amin In-itia-ti-ve) wieder in andern lässt sie sich von einem Systemzwang leiten, der durchaus willkürlich aussieht (ab-strakt wie ab-norm aber die lateinischen Bestandteile sind die Vorsilbe abs- und das Partizip -tretetuni). Warum schreiben wir Etüde, aber Etui, warum Likör, aber Poseur, warum Soße, aber Saucier, .Ragout, aber Ragoüt fin, dekuvrieren, aber desavouieren, Furage, aber Dessous, Fortüne, aber perdu? Da manche fremden Sprachen unsere Dreigeschlechtigkeit nicht kennen, entstehen oft Zweifel oder Doppelmöglichkeiten in der Artikelanwendung: heißt es der oder das Lampion, der oder das Pendel? Das macht sich bei vielen neuen, aus dem Amerikanischen entlehnten Wörtern unliebsam bemerkbar. Auch die Aussprache macht oft Schwierigkeiten: sagt man nun Jatz oder deehaß Jazz)? Und wie heißt die Mehrzahl von Index? Darf man eindeutschend Indexe sagen, oder muß es beim gelehrten Indices bleiben? Die Motore (richtig: Motoren) scheinen unausrottbar. Aber haben nun die Österreicher recht, wenn sie die Mehrzahl Omeletten bilden, oder wir Deutschen, die Omelette oder Omeletts sagen (der Franzose sagt: cmeleeees). Da sind an vielen Stellen Fallstricke gezogen, zumal wir zu oft unkorrekt waren, als dass wir nun in andern Fällen Korrektheit der Aussprache verlangen dürften. Beim Null ouvert z.B. sprechen wir das erste Wort Deutsch, das zweite Französisch aus dem Requisiteur unterstellen wir in seiner ersten Hälfte Herkunft aus dem Lateinischen (Relmoi-), am Schluss Herkunft aus dem Französischen (-Tor). Wer näher hinsieht, merkt bald, dass wir, je länger ein Fremdwort bei uns lebt und je häufiger wir es benutzen, umso eher dazu neigen, es nach unsern eigenen Sprech- und Schreibgewohnheiten zu behandeln. In Zeiten heftigen Fremdwörtereinfalls mangelt oft die Zeit, einsichtige Regeln zu finden und vorzuschlagen. So verwirren ufis eben bei vielen ameri-kanisohen Gastwörtern Bindestrich-, Getrennt- und Kleinsohreibungsgewohnheiten (Party flair Partygirl Pop-art Popcorn usw.). Fremdwörter leben genau so lange, wie sie benötigt werden. Das ist ein gutes Argument gegen die, die Angst (womöglich Kulturangst) vor Fremdwörtern haben. Modetorheiten erledigen sich in kurzer Zeit von selbst, auch in der Sprache. Vieles fällt mit dem Wandel des Lebensstils fort. Für vieles findet sich über kurz oder lang ein deutsches Wort, dem die Zunge besser folgt. Die unablässige Bewegung, die wir als Leben" der Sprache bezeichnen, wird im Hin und Her unseres Fremdwortschatzes besonders gut sichtbar. Sie sollte uns lehren, vorschnelle Urteile zurückzuhalten oder doch zu dämpfen. Im Übrigen unterliegt es keinem Zweifel, dass die Sprache unserer Zeit einen größeren Bedarf an Fremdwörtern hat als vergangene Jahrzehnte oder Jahrhunderte. Das hängt u. a. damit zusammen, dass sich der Wortschatz jedes einzelnen von uns im letzten halben Jahrhundert etwa verzehnfacht hat. Aber es hat auch damit zu tun, dass die großen Massenmedien unserer Zeit, Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen, täglich daran arbeiten, die Fachsprachen durchlässig zu machen. Schon haben die Ärzte sich daran gewöhnt, uns auch wenn wir nicht studiert haben unsere Krankheiten mit ihren Fachbezeichnungen zu erklären schon sind wir dabei, in unsere Gärten Blumen zu pflanzen, für die wir die Fachnamen der Botaniker benutzen. Hygiene und Kosmetik, Sport und Photographieren gewöhnen uns an Fremdwörter. Es gibt wenig Bereiche in unserm Alltag, die fremdwortfrei sind, und es gibt keinen unter uns, der den Fremdwörtern ganz aus dem Wege gehen könnte. Je größer der Rahmen der EWG, je enger ihr Zusammenhalt wird, um so dichter wird auch der Austausch von Begriffen zwischen ihren Mitgliedsstaaten werden. Auch auf diesem Wege wird unser Fremdwörtervorrat wachsen und sich wandeln. Darum sind Fremdwörterbücher in dieser Zeit auch so häufig. Dieses hier versucht, vom Kanon der landläufigen Werke insofern abzu-weichen, als es Abgestorbenes und allzu Fachsprachliches beiseite lässt und gerade Absterbendes nur dann aufführt, wenn das Ver-löschen nicht unmittelbar bevorzustehen scheint. Dagegen bringt es gern die Neu- und die Neuestankömmlinge. Der Umbruch unserer Seins- und Denkformen, den sie markieren, wird allem Vermuten nach so nachhaltig wirken, dass die meisten seiner Zeugen lange unter uns leben dürften. So werden ihnen in diesem Buche weite Grenzen gesteckt. Dass Aussprache, Betonung und Beugung kurz vermerkt werden, versteht sich am Rande die Silbentrennung wurde nicht vermerkt, weil sie in sehr vielen Fällen strittig ist. Beispiele aus ihrer umgangssprachlichen Verwendung deuten an, wie selbst-verständlich uns viele Fremdwörter geworden sind. Verlag und Verfasser, die sich bis in Einzelheiten hinein um Form und Inhalt bemüht haben, hoffen, ein nützliches Handbuch vorzulegen. 1 Die Beispiele wollen nur andeuten, nicht erschöpfen.

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Bildtext: Russendisko von Kaminer, WladimirBildtext: Russendisko von Kaminer, Wladimir

Russendisko

Kaminer, Wladimir
Verlag: Goldmann Verlag
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783442541751
Zustand: Gebraucht
Wladimir Kaminer: Russendisko Als sich im Sommer 1990 die Ära Gorbatschow ihrem Ende zuneigt, Putin noch lange nicht Präsident, sondern KGB-Schlapphut ist und Helmut Kohl nach dem Mantel der Geschichte langt, beschließt der 23-jährige Moskauer Wladimir Kaminer, sein Leben zu ändern. "Go west", lautet die Parole -- doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Ticket nach Ost-Berlin schlappe 96 Rubel kostet und man kein Visum benötigt? So schlüpft Kaminer in den himmelblauen Sonntagsanzug und setzt sich mit seinem Freund Mischa, einer Stange russischer Zigaretten sowie einer Flasche Wodka der Marke "Lebewohl" in den Zug. Do swidanija! Nur 48 Stunden später treffen die beiden mit Brummschädel in Berlin-Lichtenberg ein: "Die ersten Berliner, die wir kennen lernten, waren Zigeuner und Vietnamesen. Wir wurden schnell Freunde." Die Tage im Plattenbau-Ausländerheim von Marzahn sind längst vorbei. Heute gehört der DJ, Autor und Theatermann Wladimir Kaminer zu den Szene-Stars des neuen Multi-Kulti-Berlin: Die "Berliner Seiten" der FAZ drucken seine Texte ebenso gern wie die untergangsbedrohte taz, beim SFB moderiert er eine eigene Sendung (Wladimirs Welt). Im Kaffee Burger, das sich nach der Übernahme durch den Prenzlauer-Berg-Poeten Bert Papenfuß zur kuschligen Party-Location wandelte, zelebriert Kaminer einmal im Monat seine berüchtigte "Russendisko" -- Völkerverständigung und proletarischer Internationalismus, einst von Wladimir Iljitsch Lenin gepredigt, werden auf der engen Tanzfläche geübt, dazu wirft ein Videobeamer alte sowjetische Zeichentrick- und Kriegsfilme an die Blümchentapete. Russendisko hat Kaminer auch seine erste Buchveröffentlichung genannt: 50 Erzählungen aus einem Berliner Alltag, den die üblichen Verdächtigen aus der "Paris Bar" nur vom Hörensagen kennen. Wer hier überleben will, muss wandlungsfähig sein: Die Türken im Imbiss nebenan erweisen sich als Bulgaren, den biederen Beamten vom Arbeitsamt trifft man abends in der Schwulenbar -- und selbst die vietnamesischen Zigarettenhändler sind nicht viel mehr als ein medial erzeugtes Klischee: Sie kommen mehrheitlich aus der inneren Mongolei. Kaminers Helden haben alle Hände voll zu tun, sich zwischen den Fallstricken des Asylrechts, Liebeshändeln und obskuren Jobs durch den Großstadtdschungel zu hangeln. Da ist der Slawistikstudent Sascha, der als Tellerwäscher im australischen Krokodilsteakhaus jobbt da ist der "Radiodoktor" aus der Ukraine, der den Berliner Russen erklärt, was man gegen Pickel tun kann: "Die sagen Clerasil, aber ich kann mich noch gut erinnern, Benzin tut es auch." Die Damen vom russischen Telefonsex ("Mach deine Hose auf, wir nostalgieren zusammen!") dürfen ebensowenig fehlen wie der namenlose Asylbewerber, der sich, von der Polizei verfolgt, beim rettenden Sprung aus dem Fenster an einem REP-Plakat ("Mut zur Wahl -- wähle national!") abseilt. Wer Kaminer bei all dem für einen plumpen Possenreißer und Zyniker hält, hat nichts begriffen. Der Mann kann nicht nur genau beobachten -- er liebt sie, seine skurrilen Großstadtindianer, die wohl vom Leben gebeutelt, aber nie ohne Hoffnung sind. Und, mal ehrlich: Wer, wie Kaminer, nicht nur deutsch schreibt, sondern unsere komplizierte Sprache mit der sowjetischen Fibel Deutsches Deutsch zum Selberlernen gepaukt hat -- der kann kein schlechter Schriftsteller, ach was: Der kann kein schlechter Mensch sein. Also: Kaufen Sie Kaminer! Und tun Sie, was ein russischer Berlin-Reiseführer seinen Lesern als ultimativen Kick empfiehlt: "Hissen Sie Ihre ganz persönliche Flagge auf dem neuen Reichstag -- Berlin erleben und erobern!"

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Bildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi GrantBildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi Grant

Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD)

Rachel Appleby, Heidi Grant
Verlag: Oxford University Press Elt
Jahr: 2013
Edition: Paperback
ISBN: 9780194768221
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Produktinformationen zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Teaching notes, ideas, and activities to make lessons more involving and enjoyable 16 unit tests to help monitor students' progress Teacher Training DVD which covers 3 pedagogical Business English themes per level 3 DVD worksheets per level, including activities to go with the Teacher Training DVD Klappentext zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Business Result is a five-level business English course that gives students the communication skills they need for immediate use at work.

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Bildtext: AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio... von diverseBildtext: AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio... von diverse

AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio...

diverse
Verlag: Auto Bild
Jahr: 2016
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4197435104208
Zustand: Gebraucht
Autos in diesem Heft: BMW cSi66 BMW 316i(E30) Chevrolet Bel Air Chevrolet Blazer Chevrolet camaro Chevrolet Caprice Classic Chevrolet Corvair Chevrolet Corvette Chevrolet Van(G20) Ferrari 330 GT2+2 Fiat Ducato lsotta Fraschini se Monterosa Jaguar XJ641 London-Taxi Mercedes 350 SE Opel Diplornat Peugeot 404 Familiale Porsche 944 Turbo cabrio Suzuki Grand Vitara Vanden Plas Princess 4 Litre Volvo 142 VW Quantum (Santana) VW Tl Westfalia Sechs Klassiker fü rden Traumurlaub Mit Ferrari 330 GT 2+2, Volvo 142 mit Constructam-Wohnanhanger,Suzuki Vitara, Peugeot 404 Familiale, VW Westfalia und Porsche 944 Turbo Cabrio ans Wasser Angriff auf die Mercedes S-Klasse Unser Dauertest-BMW 3.0 Si im großen Vergleichstest. Dazu: Opel Diplomat V8 und Jaguar XJ6 4.2 Die Geschichte des Strafzettels Von 1895 bis heute - wie die Polizei das Tempo zu bestimmen lernte Europaweite Oldtimer-Regeln Die EU will den Umgang mit Klassikern in Deutschland zum Vorbild erheben Beziehungskiste Eine Stadt und ihr Mercedes-Dienstwagen Leser gewinnen Autos Preisvergabe der Oldtimerspendenaktion Report 30 Jahre AUTO BILD Die Erstausgabe im H-Kennzeichen-Check Scheunenfunde unserer Leser Ein Käfer im Hang, ein weiterer unter Schutt und ein Trabi auf Steinen Anzeigen Schräge lnserate aus Zeitung und Internet Der Kaputtmacher Peter Hick fuhr in den 80ern die spektakulärsten Stunts im deutschen Fernsehen Wolfsburg für Anfänger Rundfahrt im VW Quantum Diesel Große Pleite, große Pläne Wie es nach der Meilenwerk-Pleite mit den Oldtimerzentren weitergehen soll Aufstiegund Niedergang der großen Automobil Nationen Markt &Meinung Käufer schlagen Kapriolen Auf Auktionen erzielen einzelne Autos skurrile Preisspitzen Ratgeber Bodensee-Klassik Die schönsten Autos und die Strecke Markt-Analyse: Chevrolet Musik hören auf modeme Art Bluetooth-Boxen im Test Die Wahrheit über 07-Kennzeichen & Wie man sie benutzen darf & wie man sie bekommt 148 Die Hingucker inEssen Einzelstücke und Raritaten auf der Techno-Classica 150Termine 154Modelle 156Bücher Rubriken 6 ZeitimBild 8 Leserbriefe, lmpressum 51 www.autobildklassik.de 60 Vor30Jahren 107 Jabitte/Nein danke 110 Kleinanzeigen/Probegefahren 138 Cartoon 146 Aus unserem Fuhrpark 178 Vorschau, Abo-coupon

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Bildtext: American Legal English: Using Language in Legal Contexts von Debra S. Lee, Charles Hall, Marsha HurleyBildtext: American Legal English: Using Language in Legal Contexts von Debra S. Lee, Charles Hall, Marsha Hurley

American Legal English: Using Language in Legal Contexts

Debra S. Lee, Charles Hall, Marsha Hurley
Verlag: University of Michigan Press
Jahr: 2006
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780472085866
Zustand: Gebraucht
neu, American Legal English: Using Language in Legal Contexts provides a basic introduction to the U.S. legal system for nonnative speakers of English. The text provides vital instruction to both law students and legal practitioners by combining elements of law and language to enhance nonnative speakers' ability to communicate with their legal counterparts in English. Reading, writing, listening, and speaking activities are included in each chapter of American Legal English. Many of the activities are collaborative, engaging students' interest and involving them in the learning process. In addition, realia, in the form of cases and statutes, is included so that students become comfortable with legal English and its sometimes difficult syntax. Attorney and nonattorney ESP instructors alike will find American Legal English integral to their creation of an effective learning environment in law and language courses. For advanced ESL/EFL students.

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Bildtext: Der Ohrfeige nach von Droste, WiglafBildtext: Der Ohrfeige nach von Droste, Wiglaf

Der Ohrfeige nach

Droste, Wiglaf
Verlag: edition TIAMAT
Jahr: 2014
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783893201914
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Droste beobachtet, denkt und schreibt mit einer Schärfe und Treffsicherheit wie kaum einer sonst. (Rudolf Görtler, Fränkischer Tag) Wiglaf Droste ist wieder und weiter unterwegs und begegnet den Zumutungen der Welt so kundig wie neugierig und auf elegante, charmante und sprachschöpferische Weise. Er weiß, wie man sich verhält, wenn eine Frau aus besserem Hause völlig betrunken unbedingt mit einem ihr ganz fremden Mann tanzen will und zum Beweise dessen auf den Auserwählten einprügelt. Droste trifft nachts am Spätkauf eine Frau, die ihre letzten zwei Euro für Bier ausgegeben hat und die Welt nicht mehr versteht: Dabei bin ich doch Suhrkamp-Autorin. Lustige Geschichten und sezierende Sprachglossen über Designervokabeln wie greige, mauve und taupe, über Phrasen von Baustellen und Hausnummern und Abwimmelungssätze wie Wir kommen auf Sie zu oder Talkshowjargon à la dankbar und demütig wechseln einander ab. Was passiert, wenn aus Leipzig Hypezig wird, das n aus der Sprache verschwindet und die Bahn plötzlich die Bonusfahrtzeit entdeckt bis zum Ende aller gebrauchten Tage? Wiglaf Droste weiß das, und er macht kein Geheimnis daraus.

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Bildtext: Alfa Romeo: Always with Passion von David OwenBildtext: Alfa Romeo: Always with Passion von David Owen

Alfa Romeo: Always with Passion

David Owen
Verlag: Haynes Manuals Inc
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9781859606285
Zustand: Gebraucht
gebundene Ausgabe, mehr als 100 farbige Bilder If Alfa fans ever needed confirmation that the Fiat takeover was a lot more than mere badge engineering, then here is the proof. The second edition of this well-received book chronicles the wealth of new models launched by the marque since 1986 and the ground-breaking power units that drive them. David Owen provides an authoritative insight into post-war Alfa Romeos, from the 1900 to the sleek GT coupe available from the end of 2003. The lavishly illustrated text includes driving impressions, buying hints and specifications, together with marque information.

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Bildtext: Tutte le Alfa Romeo 1910 - 1995 (Alle Alfa Romeos 1910 - 1995) von diverseBildtext: Tutte le Alfa Romeo 1910 - 1995 (Alle Alfa Romeos 1910 - 1995) von diverse

Tutte le Alfa Romeo 1910 - 1995 (Alle Alfa Romeos 1910 - 1995)

diverse
Verlag: Editoriale Domus
Jahr: 1995
Edition: Leinen
ISBN: 9781859606285
Zustand: Gebraucht
mit Schutzumschlag, Leinen, im Schuber Alle Alfa Romeos 1910 - 1995

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Bildtext: Jerry Pethicks Time Top Project von Scott Watson, Jack JeffreyBildtext: Jerry Pethicks Time Top Project von Scott Watson, Jack Jeffrey

Jerry Pethicks Time Top Project

Scott Watson, Jack Jeffrey
Verlag: Concord Pacific Group
Jahr: 2007
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780978350307
Zustand: Gebraucht
This book was published on the occasion of the launch of the Time Top Project public art work created by Jerry Pethick in October 2006 which was commissioned by Concord Pacific Group Inc. The publication contains a pull out booklet with a text by Margaret Pethick and a comic strip drawn by Neil Wedman. The publication contains an essay by Scott Watson and a forword by Jack Jeffrey. Published in Vancouver by Concord Pacific Group, 2007. 43p., colour images, includes 8 pp. b/w comic book.

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Bildtext: Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930 von Sinclair LewisBildtext: Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930 von Sinclair Lewis

Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930

Sinclair Lewis
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780978350307
Zustand: Gebraucht
Der sechsundvierzigjährige, aus einem Dorf in Catawba stammende George F. Babbitt lebt 1921 mit seiner Frau Myra, mit der er seit dreiundzwanzig Jahren verheiratet ist, und den drei Kindern in Zenith, einer Stadt in den USA mit drei- bis vierhunderttausend Einwohnern. Tochter Veronika ist zweiundzwanzig und hat gerade den Besuch der Universität von Bryn Mawr vorzeitig abgebrochen der fünf Jahre jüngere Sohn Theodore ("Ted") Roosevelt, besucht das College, und die zehnjährige Katharina ("Tinka") geht zur Schule. Die Familie wohnt in einer vor fünf Jahren im holländisch-kolonialen Stil erbauten Villa im vornehmen Stadtteil Blumenhöhe. Bei den Nachbarn handelt es sich um Samuel ("Sam") Doppelbrau, einen achtundvierzig Jahre alten Sekretär in einer Firma für Badezimmereinrichtungen, der mit seiner Frau zusammen das Leben eines Bohemiens führt und auf der anderen Seite wohnt Dr. Howard Littlefield mit seiner Familie. Littlefield ist sechs Jahre jünger als Doppelbrau und arbeitet nicht nur als Kunsthistoriker am Blodget-College und Dozent für Volkswirtschaftslehre in Yale, sondern auch als Personalchef der Straßenbahngesellschaft von Zenith. Babbitt selbst hatte sein Jurastudium abgebrochen, um Immobilienmakler zu werden, und er betreibt inzwischen zusammen mit seinem Schwiegervater Henry T. Thompson eine Immobiliengesellschaft mit neun Angestellten. Vor einem halben Jahr erfuhr Babbitt durch seine guten Kontakte beispielsweise im "Athletic Club", dass der Kolonialwarenhändler Archibald Purdy neben seinem Laden eine Metzgerei eröffnen wollte. Da empfahl er dem Immobilienspekulanten Conrad Lyte, die dafür erforderliche Parzelle schleunigst zu erwerben, und nun muss Purdy einen kräftigen Aufschlag bezahlen, um seine Pläne verwirklichen zu können. Babbitt erhält von Lyte selbstverständlich eine ansehnliche Provision. Babbitt war [...] tugendhaft. Er befürwortete die Prohibition des Alkohols, obwohl er sie selbst nicht ausübte er lobte ohne sie zu befolgen die Gesetze gegen das rasche Fahren der Automobile er zahlte seine Schulden er gab Beiträge für die Kirche, für das Rote Kreuz und für den Christlichen Verein Junger Männer er befolgte die Regeln seines Klans und führte nur solche Unredlichkeiten aus, die durch Präzedenzfälle sanktioniert waren. (Seite 99) Befreundet ist Babbitt seit der Universität mit Paul Riesling, der sein Geld in Zenith als Grossist und Kleinfabrikant von Dachpappe verdient. Babbitt kennt auch Pauls Gattin Zilla, eine geborene Colbeck, bereits seit fünfundzwanzig Jahren, und er weiß, dass sie ständig an ihrem Mann herumnörgelt. Um ihren Ehefrauen für einige Zeit zu entfliehen, fahren Babbitt und Paul Riesling nach Maine zum Angeln, aber als Kompromiss lassen sie die Familien nach einer Woche nachkommen. Auf dem ganzen Heimweg war Babbitt überzeugt, dass er ein neuer Mensch war. Er hatte sich zu Klarheit und Gemütsruhe durchgerungen. Er wollte sich um geschäftliche Dinge keine Sorgen mehr machen. Er wollte sich mehr und neuere "Interessensphären" suchen, Theater, Angelegenheiten des Gemeindewohls, Lektüre. Und plötzlich, gerade als er eine besonders schwere Zigarre zu Ende rauchte, wollte er das Rauchen überhaupt aufgeben. (Seite 201) Die guten Vorsätze halten nicht lang bald findet Babbitt sich in der alten Tretmühle von Familie und Geschäft wieder. Als die Amtszeit des Bürgermeisters Otis Deeble endet, bewirbt sich der Rechtsanwalt Seneca Doane um die Nachfolge, und zwar als Kandidat der Arbeiterpartei. Um die Wahl eines Sozialisten zu verhindern, stellen die einflussreichen Politiker und Geschäftsleute den Matratzenfabrikanten Lucas Prout als Gegenkandidaten auf und sorgen dafür, dass er gewählt wird. Zur Verwunderung der Babbitts nehmen der Bauunternehmer Charles L. McKelvey und dessen Ehefrau Lucile eine Einladung zu einer Abendgesellschaft an, aber danach warten sie vergeblich auf eine Gegeneinladung. Umgekehrt lassen sie sich von den Overbrooks zum Essen einladen und ziehen es dann vor, die Leute zu vergessen. Als Babbitt eine Insiderinformation darüber bekommt, dass die Straßenbahngesellschaft von Zenith in der Vorstadt Dorchester Reparaturwerkstätten errichten will, erwirbt er rechtzeitig Optionen auf die Grundstücke und sichert sich damit ein gutes Geschäft. Kurz darauf beschwert sich der Kunde William Varney bei Babbitt über dessen Mitarbeiter Stanley Graff, der einem anderen Interessenten den Vorzug gab, obwohl Varney den Mietvertrag bereits unterschrieben hatte. Weil Babbitt mit solchen Geschäftsmethoden nichts zu tun haben will, wirft er Graff hinaus und ersetzt ihn durch Fritz Weilinger, einen jungen Immobilienmakler, den er von der Konkurrenz abwirbt. Im Auftrag des Politikers und Geschäftsmannes Jake Offut reist Babbitt nach Chicago, um bei der Versteigerung einer aufgelassenen Rennbahn mitzubieten. Da entdeckt er im Hotelrestaurant Paul Riesling mit einer fremden, zwei- oder dreiundvierzigjährigen Frau, die Paul ihm als May Arnold vorstellt und die offenbar dessen Geliebte ist. Einige Zeit später schießt Paul Riesling mit seinem alten Armeerevolver auf Zilla. Sie überlebt den Angriff. Die Kugel hat ihre Schulter zerschmettert. Babbitt besucht seinen Freund im Gefängnis und bietet dessen Verteidiger P. J. Maxwell an, Zilla mit einer Falschaussage zu belasten, aber davon will Paul nichts wissen: Auch wenn es ihm vor Gericht helfen könnte, soll niemand etwas Schlechtes über Zilla behaupten. Während Myra einige Zeit mit Tinka bei Verwandten ist, beschließt Babbitt, endlich einmal aus dem Trott auszubrechen und zu tun, was ihm gefällt. Als es im Büro hektisch wird, geht er einfach ins Kino. Er umwirbt Louetta, die junge, lebensfrohe Ehefrau des Automobilagenten Eddie Swanson, hat damit aber keinen Erfolg. Dann führt Babbitt seine neunzehn- oder zwanzigjährige Maniküre Ida Putiak in Biddlemeiers Gasthof am Stadtrand zum Essen aus, aber der Abend beginnt und endet als Fiasko. Als Myra wieder da ist, lügt Babbitt, er habe geschäftlich in New York zu tun und nimmt den Zug nach Maine, wo er mit dem ortskundigen Führer Joe Paradise ausgedehnte Wanderungen unternimmt. Aber er sieht ein, dass er seinem Leben nicht entfliehen kann und kehrt vorzeitig nach Zenith zurück. Ein Streik in Zenith wird von der Nationalgarde niedergeschlagen. Myra wundert sich über ihren Mann, der stets für ein rücksichtsloses Durchgreifen gegen Streikende eingetreten ist, nun jedoch plötzlich Verständnis für die Menschen aufbringt, die so wenig verdienen, dass sie kaum davon leben können. Sie ahnt nicht, dass er auf der Rückfahrt von Maine zufällig den sozialistischen Anwalt Seneca Doane traf und sich eingehend mit ihm unterhielt. Eines Tages ruft Tanis, die Witwe des Papiergrossisten Daniel Judique, Babbitt an. In dem Haus, in dem er ihr ein Apartment vermittelte, leckt das Dach. Er fährt hin, sieht sich die schadhafte Stelle an, verspricht Abhilfe und lässt sich von Tanis Judique zum Tee einladen. Gegen Abend ruft er seine Frau an und behauptet, noch länger mit einem Kunden beschäftigt zu sein, besorgt Essen in einem Delikatessengeschäft und verbringt die ganze Nacht mit Tanis im trauten Gespräch. Das ist der Beginn einer Affäre, und als Myra für einige Zeit zu ihrer kranken Schwester fährt, wird Babbitt auch in den wilden Freundeskreis von Tanis aufgenommen. Zumeist kommt er erst am Morgen betrunken nach Hause. Als Myra zurückkehrt, kauft er Rosen und holt sie vom Zug ab. Sie hat ihm ein Zigarettenetui mitgebracht. Babbitt heuchelt Freude und überlegt, wie er das Zigarettenetui verschwinden lassen kann, das er sich vor einer Woche kaufte. Nachdem Tanis einige Tage lang nichts von ihm hörte, ruft sie im Büro an und lässt ihm ausrichten, sie müsse ihn wegen einer Reparatur in ihrer Wohnung sprechen. Babbitt fährt hin, überwirft sich jedoch mit ihr, und sie beenden die Affäre. Drei Vertreter des Establishments von Zenith der Bauunternehmer Charles McKelvey, der Chirurg Dr. Dilling und Oberst Rutherford Snow, der Besitzer der Zeitung "Advocate-Times" drängen Babbitt, der neu gegründeten "Liga der braven Bürger" beizutreten, Bücher von Dieter Wunderlich bei der es sich um eine reaktionäre Vereinigung handelt, der alle maßgeblichen Geschäftsleute und Politiker in Zenith angehören. Babbitt, der sich neuerdings für liberal hält, will sich nicht unter Druck setzen lassen und verweigert die Unterschrift unter den Aufnahmeantrag. Daraufhin wird er von den meisten Bekannten nicht mehr gegrüßt, und die Straßenbahngesellschaft wechselt als Kunde von der "Babbitt-Thompson Immobilien Bureau Gesellschaft" zu "Sanders, Torrey & Wing". Teresa McGoun, Babbitts Sekretärin, kündigt und fängt bei der Konkurrenz an. Myra wird mit einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus gebracht und muss gut zwei Wochen lang im Bett bleiben. Babbitt besucht sie jeden Tag. Daraufhin reden die anderen Klubmitglieder wieder mit ihm. Die Straßenbahngesellschaft, die mit "Sanders, Torrey & Wing" unzufrieden ist, kehrt zu Babbitts Immobilienfirma zurück. Nach seiner Aufnahme in die "Liga der braven Bürger" entwickelt Babbitt sich zum schärfsten Gegner von Seneca Doane. Liberale oder gar sozialistische Ideen hält er nun wieder wie früher für brandgefährlich. Veronika wird die Frau von Kenneth Escott, einem jungen Reporter der "Advocate-Times". Eines Nachts kommen Ted Babbitt und Eunice Littlefield, die siebzehnjährige Nachbarstochter, nicht nach Hause. Die Eltern machen sich sorgen, bis Myra die beiden in Teds Bett findet, und der Junge stolz verkündet, dass sie heimlich geheiratet haben. Außerdem beabsichtigt Ted, das von seinem Vater empfohlene Studium der Kunstgeschichte abzubrechen und auf der Technischen Hochschule Maschinenbau zu studieren. Buchbesprechung: In seinem satirischen Roman "Babbitt" geißelt Sinclair Lewis die Intoleranz und Engstirnigkeit des amerikanischen Bürgertums in der Provinz, die Heuchelei, selbstgefällige Bigotterie und das alles beherrschende Gewinnstreben dieser Spießer. Am Beispiel des Immobilienmaklers Babbitt in der (fiktiven) Stadt Zenith zeigt er den Einzelnen als Gefangenen des Milieus. In den ersten sieben von insgesamt vierunddreißig Kapiteln schildert Sinclair Lewis einen einzigen Tag im Leben Babbits vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Im siebten Kapitel wälzt Babbitt sich in seinem Bett, während Horace Updike mit Lucile McKelvey flirtet, ein Kokainschmuggler mit einer Prostituierten in Healy Hansons Gaststätte Cocktails trinkt, zwei Männer in einem Laboratorium seit siebenunddreißig Stunden ununterbrochen an der Herstellung von synthetischem Gummi arbeiten, vier Gewerkschaftsbeamte beratschlagen, ob sie einen Streik der Kumpels im Kohlebergbau ausrufen sollen, ein Veteran der Großen Republikanischen Armee im Sterben liegt, Rechtsanwalt Seneca Doane mit dem Histologen Dr. Kurt Yavitch diskutiert und ein junger Arbeitsloser sich und seine Frau umbringt, indem er das Gas aufdreht. Die nächsten Kapitel bestehen aus Episoden im Leben Babbits, und nach einer dramatischen Wendung im einundzwanzigsten Kapitel spitzt sich die Handlung zu. Sinclair Lewis wurde 1930 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

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Bildtext: Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture von Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.Bildtext: Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture von Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.

Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture

Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.
Verlag: Distributed Art Pub
Jahr: 2009
Edition: Paperback
ISBN: 9789072828323
Zustand: Gebraucht
Taking as its starting point Ramkinkar Baij's 1938 "Santhal Family"--widely considered the first modern public sculpture in India--this book combines critical and fictional texts with specially commissioned pages by leading artists from India, Europe and the U.K.

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Bildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole FranceBildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole France

Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921

Anatole France
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789072828323
Zustand: Gebraucht
Anatole France (François Anatole Thibault * 16. April 1844 in Paris 12. Oktober 1924 in Saint-Cyr-sur-Loire) war ein französischer Schriftsteller. 1921 erhielt er den Literaturnobelpreis. Sein Durchbruch war 1881 der Roman Le Crime de Sylvestre Bonnard, membre de l'Institut (Das Verbrechen Sylvestre Bonnards, Mitglied des Instituts), der mit dem Prix de l'Académie française ausgezeichnet wurde, ihm Zugang zu den Pariser literarischen Salons verschaffte, u.a. dem von Mme de Caillavet, und ihm 1884 das Kreuz der Ehrenlegion eintrug. Le Crime (der Titel ist übrigens ironisch zu verstehen) ist ein rührseliger Roman der in Tagebuchform die Geschichte eines weltfremden älteren Privatgelehrten erzählt, der im zunächst eher zufälligen Einsatz für Hilfsbedürftige, insbesondere die verwaiste Enkelin seiner Jugendliebe, das wirkliche Leben findet. Die Götter dürsten erzählt die Geschichte eines doktrinären Revolutionärs und dessen Mitwirkens an der blutrünstigen Schreckensherrschaft von 1793/94. Es ist ein Aufruf gegen den ideologischen und politischen Fanatismus, der das Frankreich der Zeit polarisierte. Erstes Kapitel Evarist Gamelin, Maler und Schüler Davids, Bürger des Stadtbezirks Pont-Neuf (vormals Henri IV.), ging frühmorgens nach der einstigen Barnabitenkirche, in der seit drei Jahren seit dem 21. Mai 1791 die Generalversammlung dieses Bezirks tagte. Die Kirche ragte auf einem engen, düsteren Platze, nahe dem Gitter des Justizpalastes. Die verwitterte, von Menschenhand verstümmelte Fassade bestand aus zwei antiken Pfeilergeschossen, die mit halb zerstörten Gesimsen und mit Pechpfannen geschmückt waren. Die Wahrzeichen des Glaubens waren roh abgemeißelt, und über dem Portal stand in schwarzen Buchstaben der Wahlspruch der Republik: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit oder Tod. Evarist Gamelin trat ein. Unter den Wölbungen des Kirchenschiffs, die einst vom Chorgesang der Bruderschaft St. Pauli widerhallten, saßen jetzt die Patrioten in roter Mütze, um die Stadtverwaltung zu wählen und über die Geschäfte des Bezirks zu beraten. Die Heiligenfiguren waren aus ihren Nischen entfernt und durch Büsten von Brutus, Jean Jacques Rousseau und Le Peltier ersetzt worden. Auf dem seines Schmuckes beraubten Altar stand eine Tafel mit der Verkündigung der Menschenrechte. Zweimal wöchentlich, von fünf Uhr nachmittags bis elf Uhr nachts, fanden hier die öffentlichen Versammlungen statt. Die Kanzel, an der die Nationalfahne prangte, diente als Rednertribüne. Gegenüber, auf der linken Altarseite, war ein Brettergerüst aufgeschlagen es war für die Frauen und Kinder bestimmt, die diesen Versammlungen in großer Zahl beiwohnten. An einem Schreibtisch zu Füßen der Kanzel saß an jedem Morgen in roter Mütze und Karmagnole der Bürger Dupont der Ältere, Tischler von der Place de Thionville und Mitglied vom Überwachungsausschuß. Auf dem Schreibtische stand eine Flasche mit Gläsern und Schreibzeug, daneben lag ein Schriftstück, der Text einer Petition, zwanzig unwürdige Mitglieder des Konvents zu ächten. Evarist Gamelin griff zur Feder und unterschrieb. Ich wußte es wohl, sprach der Tischler und Beamte, du würdest deine Unterschrift leisten, Bürger Gamelin. Du bist lauter. Aber die Leute vom Bezirk sind lau und ohne Bürgertugend. Ich gab dem Überwachungsausschuß den Rat, jedem, der die Petition nicht unterschreibt, die Bescheinigung des Bürgerrechts zu verweigern. Ich bin bereit, erwiderte Gamelin, die Ächtung der föderalistischen Verräter mit meinem Blute zu unterschreiben. Sie wollten Marats Tod: nieder mit ihnen! Die Lauheit, fuhr Dupont der Ältere fort, ist unser Verderben. In einem Bezirk von neunhundert stimmberechtigten Bürgern kommen keine fünfzig zur Versammlung. Gestern waren wir achtundzwanzig. Wohlan! rief Gamelin, so muß man sie bei Strafe zum Herkommen zwingen. Oh! Oh! stieß der Tischler stirnrunzelnd hervor. Wenn sie alle kommen, sind die Patrioten in der Minderzahl . . . Bürger Gamelin, trinkst du ein Glas Wein auf das Wohl der braven Sansculotten? An der Kirchenwand auf der Kanzelseite las man die Worte: Zivilausschuß, Überwachungsausschuß, Wohltätigkeitsausschuß. Ein schwarzer Handweiser daneben zeigte nach dem Kreuzgang. Wenige Schritte weiter, über der Tür der früheren Sakristei, stand die Inschrift:: Militärausschuß. Gamelin trat ein und fand den Sekretär des Ausschusses schreibend an einem großen Tische, der mit Büchern, Papieren, Eisenbarren, Patronen und Salpeterproben bepackt war. Gruß, Bürger Trubert, wie geht's? Mir? . . . Ausgezeichnet! Das war die stehende Antwort des Sekretärs vom Militärausschuß, Fortuné Trubert, auf alle Fragen nach seinem Befinden, weniger, um, die Wahrheit zu sagen, als um jede Unterhaltung über den Gegenstand abzuschneiden. Obwohl erst achtundzwanzig Jahre alt, hatte er eine welke Haut, spärliches Haar, rote Flecken auf den Backen und einen krummen Rücken. Er war Optiker am Quai des Orfèvres gewesen. Sein Geschäft war sehr alt er hatte es aber im Jahre 91 an einen alten Gesellen verkauft, um sich ganz seinen Amtsgeschäften zu widmen. Seine reizende Mutter, die mit zwanzig Jahren gestorben war, und deren zarte Anmut einigen alten Leuten im Stadtviertel noch in rührender Erinnerung stand, hatte ihm ihre schönen leidenschaftlichen Augen, ihre Blässe und ihre Schüchternheit vererbt. Vom Vater, Optiker und Hoflieferanten, der mit dreißig Jahren der gleichen Krankheit erlegen war, hatte er klaren Geist und Fleiß überkommen. Und du, Bürger, fragte er im Weiterschreiben, wie geht's dir? Gut. Was Neues? Nichts, nichts. Du siehst ja, hier herrscht größte Ruhe. Und die Kriegslage? Stets die gleiche. Die Kriegslage war verzweifelt. Das schönste Heer der Republik in Mainz eingeschlossen, Valenciennes belagert, Fontenay von den Leuten der Vendée genommen, Lyon in Aufruhr, die Cevennen in heller Empörung die spanische Grenze offen, zwei Drittel aller Departements in Feindeshand oder im Aufstand, von den österreichischen Kanonen bedroht, ohne Geld und Brot. Fortuné Trubert schrieb ruhig weiter. Auf Befehl der Staatsverwaltung sollten die Bezirke zwölftausend Mann für die Vendée ausheben. Er war damit beschäftigt, die Anordnungen für die Aushebung und Bewaffnung des Kontingents vom Pont-Neuf (vormals Henri IV.) aufzusetzen. Alle Gewehre sollten auf Anforderung ausgeliefert, die Nationalgarde des Bezirks mit Jagdflinten und Piken ausgerüstet werden. Ich bringe dir, sagte Gamelin, die Liste der Glocken, die zum Gießhaus im Luxembourg sollen, um zu Kanonen eingeschmolzen zu werden. Obwohl Evarist Gamelin keinen Heller besaß, war er als aktives Mitglied der Sektion eingeschrieben. Das Gesetz verlieh dieses Vorrecht zwar nur solchen Bürgern, die Geld genug besaßen, um einen Beitrag im Werte von drei Arbeitstagen zu leisten zudem war eine Frist von zehn Tagen bis zur Wählbarkeit und Wahlberechtigung vorgeschrieben. Doch der Bezirk Pont-Neuf, der für Gleichheit schwärmte und eifersüchtig über seiner Selbständigkeit wachte, sah jeden Bürger für wahlberechtigt und wählbar an, der seine Uniform als Nationalgardist selbst bezahlt hatte. Dies war der Fall bei Gamelin, der aktives Mitglied seines Bezirkes und Mitglied des Militärausschusses war. Fortuné Trubert legte seine Feder hin und sagte: Bürger Evarist, geh doch zum Konvent und bitte um Instruktionen, damit wir die Kellerwände abkratzen, die Erde und die Bausteine auslaugen und Salpeter gewinnen können. Mit Kanonen allein ist nichts getan, wir brauchen auch Schießpulver. Ein kleiner Buckliger, die Feder hinterm Ohr, trat mit Schriftstücken in die vormalige Sakristei. Es war der Bürger Beauvisage vom Überwachungsausschuß. Bürger, sagte er, der optische Telegraph bringt uns schlimme Kunde Custine hat Landau geräumt. Custine ist ein Verräter, rief Gamelin aus. Er wird guillotiniert werden, sagte Beauvisage. Der Konvent, erklärte Trubert mit seiner etwas atemlosen Stimme, doch in gewohnter Ruhe, hat den öffentlichen Wohlfahrtsausschuß nicht mir nichts, dir nichts eingerichtet. Custines Verhalten wird von ihm untersucht werden. An Stelle dieses Unfähigen wird ein zum Sieg entschlossener General hingeschickt werden, und ça ira! Er blätterte in den Papieren und blickte mit seinen müden Augen darüber hin. Sollen unsere Soldaten ohne Zagen und Wanken ihre Pflicht tun, so müssen sie wissen, daß für ihre Angehörigen daheim gesorgt wird. Bist du auch der Meinung, Bürger Gamelin, so wirst du und werde ich bei der nächsten Versammlung beantragen, daß der Wohltätigkeitsausschuß sich mit dem Militärausschuß zur Unterstützung armer Familien zusammentut, die einen Verwandten im Heere haben. Und lächelnd summte er vor sich hin: Ça ira, ça ira! Der schlichte Schreiber eines Bezirksausschusses, der Tag für Tag zwölf bis vierzehn Stunden an seinem rohen Holztisch arbeitete, um das bedrohte Vaterland zu retten, hatte keinen Blick für das Mißverhältnis zwischen seiner Riesenaufgabe und der Unzulänglichkeit seiner Mittel. Dazu fühlte er sich in seinem Streben zu einig mit allen Patrioten, und sein Ich verschmolz zu sehr mit der ganzen Nation, mit dem Sturm und Drang eines großen Volkes. Er war einer jener geduldigen Schwärmer, die nach jeder Niederlage auf den unmöglichen und doch gewissen Sieg bauten. Denn siegen mußten sie. Diese Habenichtse, die das Königtum vernichtet, Leute wie Trubert, ein kleiner Optiker, oder Gamelin, ein Winkelmaler, erwarteten von ihren Feinden keine Gnade. Sie hatten nur die Wahl zwischen Sieg und Tod. Daher ihre Begeisterung und heitere Ruhe.

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Bildtext: Christina Mackie von Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika SzewczykBildtext: Christina Mackie von Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika Szewczyk

Christina Mackie

Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika Szewczyk
Verlag: Kunsthal Charlottenborg, Chisenhale Gallery
Jahr: 2012
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9788788944792
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, Limitiert auf 1100 Christina Mackie's Biography Christina Mackie Born in 1956, Oxford, UK Lives and works in London Education 1976-1979 B A Hons ,Central St. Martins SOLO EXHIBITIONS 2008 Steal, In the Silent, Sonia Rosso, Turin, Italy 2007 This that & the other, Herald St, London Art Now Sculpture Court, Tate Britain, London (cat) 2006 How to Begin, I-Cabin, London Gadani Project, Gadani, Pakistan Five 06, VM Gallery, Karachi 2005 I Cant Help You, Herald St, London 2003 Magnani, London, UK 2002 The Interzone, Henry Moore Institute, Leeds 2001 AC Project Room, (with Katrin Asbury), New York 2000 Meanwhile, CCA Kitakyushu, Japan Forcing It, Magnani, London 1999 AC Project Room, New York IIP Intron Image Project, The Showroom, London 1998 show 50, (with Mark Hosking), City Racing, London GROUP EXHIBITIONS 2008 Busan Biennale, Korea, curated by Tom Morton Roger Hiorns, Christina Mackie, Maaike Schoorel, Diana Stigter, Amsterdam 2007 It starts From Here, De La Warr Pavillion, Bexhill on Sea Love Me Tender, Tate Britain 2006 Flutter, curated by Michael Readecker, The Approach, London British Art Show 6, Baltic, Newcastle, UK (touring) 5five, VM Gallery, Karachi Pakistan 2005 5 Sculptors, Westfälischer Kunstverein, Münster, Germany Becks Futures, ICA, London, UK & CCA, Glasgow Inaugural, Herald St, London 2004 Real World, Modern Art Oxford, Oxford Concert in the Egg, The Ship, London 2003 Still Life, Museo de Bellas Artes, Santiago, Chile Black Box Recorder, Museum Ludwig, Cologne, Germany 2002 There is a Light That Never goes Out, Villa Galvani, Pordenone, Italy Animations, Kunstwerke, Berlin, Germany 2001 Animations, PS1, New York City Racing, a Partial Account, ICA, London 1999 Retrace Your Steps: Remember Tomorrow, Sir John Soane Museum, London OLDNEWTOWN, Casey Kaplan, New York Sweetie Female Identity in British video, British School at Rome, Italy (touring) 1998 Common People: British Art between Phenomenon & Reality, Palazzo Re Rebaudengo, Turin, Italy How will we Behave?, Robert Prime, London 1997 Life/Live, Musee dArt Moderne de la Ville de Paris, France 1996 Something Else, Curated by Kirsty Bell, Exmouth Market, London Against, 30 years of video and film, Anthony DOffay, London 1994 The Curators Egg, Anthony Reynolds, London

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Bildtext: Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business von J.C. SavageBildtext: Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business von J.C. Savage

Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business

J.C. Savage
Verlag: Savage Publishing
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789991189550
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU, gebundene Ausgabe, Erstauflage The Moonshine Connection Message to Reader Message to Current Pot Growers CHAPTER ONE1 THINK ABOUT IT Introduction1.01 Can You Get Rich Growing Marijuana ?1.02 Legalization vs. The American Dream1.03 The Economic Forecast1.04 Looking Inside1.05 CHAPTER TWO2 OPPORTUNITY Marijuana Growing as a Choice of Careers2.01 Financial Potential2.02CASH CROP: Getting an Attitude2.03 Indoor vs. Outdoor2.04 CHAPTER THREE3 VEEMM 6P GENERAL PLANNING AND PREPARATION BASIC PERSONAL PREPARATION What Makes a Pot Farmer?3.01 Technical Education3.02 Common Sense3.03 The Ten Essential Components for Success3.04 Time Requirements3.05 GENERAL PLANNING Preliminary Planning3.06 Long Range Planning3.07 FINANCIAL PLANNING Financing a First-Class Operation3.08 Why So Expensive?3.09 Starting From Scratch3.10 Budget Making3.11 Production Estimating3.12 Quality vs. Quantity3.13 CHAPTER FOUR4 STRATEGIC PLANNING GETTING DOWN TO THE BASICS Developing an Approach Using Maps Topographic Maps Aerial Photographs Soil Survey Maps Mini-Plat Books Navigation/ Orienteering PLOT LOCATION POSSIBILITIES Plot Accessibility: Convenience vs. Security Some Places Are Better Than Others Recent Timber Harvesting or Logging Areas Growing on Public Lands Growing in Active or Abandoned Mining Areas SITE CONSIDERATIONS Media Search Property Ownership The Big Three (Soil, Sunlight, and Water) Light Supply Day Length Considerations Corn Field Blending Technique CHAPTER FIVE5 OPERATIONS & TECHNOLOGY PREPARATION Grower's Log Book5.01 Fallacies5.02 The Basics of Aerial Camouflage5.03 Plot Design5.04 Configuration5.05 Color Contrast5.06 Clearing a Plot5.07 Sun Path Killing Technique5.08 Re-Using Old Plots5.09 Using Chemicals5.10 Fertilizers5.11 Chemical Safety5.12 Herbicides5.13 Insecticides and Pesticides5.14 SASSA (Super Absorbant Synthetic Soil Additive) 5.15 PLANTING Frost5.16 Seeds5.17 Seeds From Other Growers5.17a Seeds by Mail5.17b Seeds From Heads5.17c Genetics5.18 Grow Lights5.19 Planting Seed or Setting Seedlings5.20 Setting Plants5.21 Peat Pots5.21a Peat Pellets5.21b Paper Cups5.21c Tilling5.22 No-Till Planting5.23 Auger Planting5.24 Getting Pot to Plot5.25 TENDING Dealing With Predators5.26 Chemical Repellants5.26a Stinking the Place Up5.26b Predator Trapping5.26c Using Fences5.27 Visiting Your Plants5.28 Field Inspections5.29 Plant Inspection5.29a Watering Your Plants5.30 Sexing5.31 Training and Trimming5.32 HARVESTING & STORAGE Waiting for Harvest . . . Patiently ?5.33 Harvesting5.34 General Technique5.34a Cutting5.34b Transportation5.34c Doing It in the Dark5.34d What Makes a "Safehouse"?5.35 Drying5.36 Processing5.37 Preparing a Work Area5.37a Plant Stripping5.37b Grading5.37c Baling Your Pot5.37d Storage5.38 Buried Treasure5.39 Pot Silo Installation Notes5.40 Site Selection5.40a Digging the Hole5.40b Looking for Groundwater5.40c Backfilling Options5.40d Suffocating5.40e Covering Your Silo5.40f Waterproofing5.40g SELLING Selling Your Harvest5.41 Quality5.41a Amount Sold5.41b Local Market Rates5.41c Time of Year5.41d Strength of Buyer5.41e Selling Strategies and Risk Relationships5.42 Lower Quantities and More Deals5.42a Higher Quantities and Fewer Deals5.42b When the Deal Goes Sour5.42c A Fair Sample5.42d A Fair Deal5.42e The Buyer-Seller Relationship5.43 Dirty Money and Taxes5.44 PERSONAL PREPARATION AND MANAGEMENT Being Prepared Short Term Planning First Aid Training Personal Emergency Locators (PELs) Smoking on the Job Firing Up on the Job Knowing Your Turf Being Consistently Inconsistent Dress for Success General Basics Flack Jackets/ Bullet-proof Vests Physical Preparation Physical Conditioning Self Defense Training Winter Time Operations Learning to Fly PATROLLING BASICS Enhancing Your Skills of Observancy Making Tracks Noise Reduction Silencing Yourself Silencing Your Equipment5.60 Transportation5.63 Types of Transportation5.64 Four Wheel Drive Trucks5.64a Four Wheelers5.64b Dirt Bikes5.64c Water Route Options5.64d Stealth Canoe5.64e Air Transportation Options5.64f Stealth Ultralight5.64g Working the Night Shift5.65 Infrared NVD5.65a Starlight NVD5.65b NVD Basics5.65c Fleet Maintenance5.66 Using "Pot" Dogs5.67 No Animals5.68 Electronic Communications5.69 CHAPTER SIX6 RISK MANAGEMENT PERSONAL RISK MANAGEMENT Life Cycle of The Unsuccessful Pot Grower6.01 Self Analysis6.02 Being Conservative6.03 Keeping a Lid On It6.04 Living Low Key6.05 Caution vs. Paranoia6.06 Survival Consciousness6.07 Appeal to All Growers6.08 Packing a Piece to The Field6.09 If You're Gonna Pack It, Know How to Use It6.10 The Excitement Rush6.11 Keep Busy6.12 Community Relations6.13 Who's Your Nearest Neighbor?6.14 Older Retired Men6.14a Young Boys6.14b If You Own Land?6.15 Hired Help6.16 DANGERS Natural Hazards of The Working Environment6.17 Bees, Wasps, and Hornets6.17a Snakes6.17b Poison Ivy, Oak, and Sumac6.17c Ticks6.17d Deer Ticks6.17e Mosquitos and Flies6.17f Chiggers6.17g Unnatural Hazards of The Working Environment 6.18 Weed Pirates6.19 Other Growers6.20 Booby Traps6.21 Hunters6.22 Confrontation6.23 Violence6.24 Confrontation with Weed Pirates6.25 Terror on the Home-Front6.26 Terror from Above6.27 The Law6.27a Weed Pirates6.27b Concerned Citizen Pilots6.27c Taking Precautions6.27d THE LAW Aerial Observation Unit Standard Procedures6.28 Keep an Eye to the Sky6.29 Drawbacks to Being Armed in the Field6.30 Not Just Cops6.31 The Basics of Pot Law6.32 Running from the Law6.33 Getting Busted6.34 Surviving a Search Warrant6.35 Legal Defense Contingency Funds6.36 CHAPTER SEVEN7 CONCLUSION Knowing When to Quit7.01 Selling Out7.02 Getting Out of the Business7.03 Back to Reality7.04

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Bildtext: Marijuana Law von BoireBildtext: Marijuana Law von Boire

Marijuana Law

Boire
Verlag: Ronin Publishing
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780914171867
Zustand: Gebraucht
In Marijuana Law, Richard explains marijuana laws and how they can impact upon citizens rights. He describes how people have been arrested and prosecuted and how to increase privacy protections and reduce exposure to arrest. OVER 30 MILLION PEOPLE IN THE U.S. REGULARLY SMOKE marijuana. Approximately 400,000 defendants each year are charged with the use, possession , sale , or cultivation of marijuana. Marijuana Law describes how people can reduce the probability of arrest and defend themselves from prosecution if arrested.

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6 : New Vancouver Modern

Watson, Scott Anderssons, Patrik Morris and Helen Belkin Art Gallery Staff
Verlag: University of British Columbia, Applied Research (A R E S)
Jahr: 1998
Edition: Paperback
ISBN: 9780888656025
Zustand: Gebraucht
signed by artist on an inserted card Catalogue of an exhibition held at the Morris and Helen Belkin Gallery, Feb. 6 - Mar. 30, 1998. Works of 6 modern artists in Vancouver Artists: Geoffrey Farmer, Myfanwy Macleod, Damian Moppett, Steven Shearer, Ron Terada, Kelly Wood.

Preis(€): 19,90

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Bildtext: Gearhead Number 3          Fastbacks, MOTOR PSYCHO, BEACH BOYS, Stanley Mouse von diverseBildtext: Gearhead Number 3          Fastbacks, MOTOR PSYCHO, BEACH BOYS, Stanley Mouse von diverse

Gearhead Number 3 Fastbacks, MOTOR PSYCHO, BEACH BOYS, Stanley Mouse

diverse
Verlag: Gearhead Productions
Jahr: 1995
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9780888656025
Zustand: Gebraucht
3 THE EDITOR SPEAKS 4 POST ENTRY: Our readers write in 8 WHAT'S UP DARVO: Check in with our beloved Features Editor 10 BIG BAD MOTOR PSYCHO: Hector gives us choices 12 FULL SPEED AHEAD: Paul Lukas hips you to some good readin' 15 READER'S RIDES: A Dynamic Duo of Darts 16 MIKE'S VIDEO ROUND-UP: Girl Trouble mania and more 18 THE STRAIGHT SCOOP: Johnny Bartlett in a drag boat 22 HOT WHEELS! By Nancie De Ross 24 MY GREATEST DRUNKS: Spike drinks then writes about it 32 SHOPPING SPREE: Dary checks out something that you just gotta see 35 WHY I LOVE THE BEACH BOYS: Explained by Erskine Wood 42 FASTSBACKS CAREER RETROSPECTIVE: Everything you ever wanted to know 59 GEARHEAD RATES THE BEATNIK FLICKS: Sunny welcomes you to beatsville 64 MOUSE EQUIPPED!: Exclusive interview with Stanley Mouse by Dary 70 SOAPBOX RALLY: Gearhead checks out the S.F.I.S.S. 74 TRES BIEN IT'S DAVE MARTAN: Folk and drag? 84 GET TO HOPPIN' WITH BRUCE SALTSMARSH: Our newest opinionated writer 89 200 MPH OR BUST: I get them free, you gotta buy em 102 NO HEROS JUST REVIEWS: By Eric jazz it up" Davidson 107 THE MINNEAPOLIS 500: 5 fat Mid-western rides by Chris Johnson 110 WILD WHEEL OF THE ISSUE: We wrote about him, now he writes for us 112 CAR OF THE ISSUE: Kenzo checks out the mighty Nut Waggon 115 GEARHEAD COMIX: How Kent Myers mind works is God's own mystery

Preis(€): 8,07

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Bildtext: Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt von William HuntBildtext: Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt von William Hunt

Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt

William Hunt
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362833
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu: noch verschweisst, limitiert auf 500 This first monograph on British performance artist William Hunt (born in 1977) is designed to unfold to 43 x 33 inches, revealing a performatively produced silk screen of the artist's body. Produced in a limited edition of 500. William Hunt Tempting Fate By Swimming Alone British artist William Hunt investigates the position and the potential of the body under artificial constraints. He draws upon (and questions) contemporary male and female stereotypes, the cult of youth and beauty, and connects these to the iconography of pop culture. Hunts performances have their roots in art historical traditions most of all body art and pop art but operate consciously within contemporary culture. His endurance-based performances have involved a degree of musical showmanship, played out under some situation of physical duress such as hanging upside down, spinning on a turntable, or singing under water. In his new work, Hunt continues to pursue the spirit of adventure with a self-depreciating and ironic look at vanity and ageing. This work takes the form of a multidisciplinary and multifunctional installation in his most recent solo show at Witte de With, Centre for Contemporary Art, Rotterdam, September October 2008. This special artists edition publication (designed by Atelier Bernau Carvalho), accompanies Hunts exhibition and transforms from a book into a fold-out poster.

Preis(€): 19,90

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Bildtext: Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book von Cati HuckeBildtext: Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book von Cati Hucke

Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book

Cati Hucke
Verlag: Hairdreams Haardesign
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362833
Zustand: Gebraucht
Schritt für Schritt Buch was man mit Haar-Extensions alles machen kann. viele Bilder

Preis(€): 6,90

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Bildtext: Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End von Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)Bildtext: Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End von Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)

Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End

Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)
Verlag: Artimo/Mondriaan Foundation
Jahr: March 15, 2005
Edition: Paperback
ISBN: 9789085460145
Zustand: Gebraucht
Book is new EXPO. CORACLE SOCIETY FOR BUTLER GALLERY, KILKENNY 2004 Accept and submit unreservedly or walk away: these are the choices that Jennifer Tee's work presents to its viewers. With an "all-over" approach, the Dutch-born artist draws from a variety of disciplines and installations that integrate video, objects, photographs, and text. Tee often uses autobiographic material in her work. In her Down the Chimney exhibition at the Stedelijk Museum in Amsterdam, she displayed a video based on stories that her closest family members had kept to themselves--stories that they never wanted to tell her. This book provides insight into this personal and autobiographical body of work, and engages its readers in the narration of worlds created within.

Preis(€): 79,00

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Bildtext: 20+ Years Witte de With von Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika SzewczykBildtext: 20+ Years Witte de With von Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika Szewczyk

20+ Years Witte de With

Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika Szewczyk
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum
Jahr: 2012
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362932
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, noch verschweisst Witte de With was established in 1990 with the mission of introducing contemporary art and theory in the context of the City of Rotterdam and internationally. While the program has transformed under the leadership of five visionary directors Chris Dercon (1990-1995), Bartomeu Marí (1996-2001), Catherine David (2002-2004), Hans Maarten van den Brink (2005) and Nicolaus Schafhausen (2006-present) a constant of the institution is its pioneering role in the field. Witte de With exhibitions have supported some 300 artists, many at the very beginning of impressive careers and, through its publications, lecture programmes and participation in global events such as the Venice Biennale and the Shanghai World Expo, the centre continues to shape international discourse on the broad development of art and its institutions. On the occasion of its 20th anniversary, Witte de With Publishers presents a survey that balances celebration of and reflection on these achievements.

Preis(€): 24,00

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Bildtext: l'Absinthe Édition d'une revue trimestrielle kpl. im Sammelband limitiert 300 St von Marie-Claude DelahayeBildtext: l'Absinthe Édition d'une revue trimestrielle kpl. im Sammelband limitiert 300 St von Marie-Claude Delahaye

l'Absinthe Édition d'une revue trimestrielle kpl. im Sammelband limitiert 300 St

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Musée de l'Absinthe - édition
Jahr: 1992
Edition: Leinen
ISBN: 9789073362932
Zustand: Gebraucht
limited edition of 300 Absinth, Geschichte, Löffel, Plakate, Postkarten farbige eingeklebte Reproduktionen von Absinth Flaschenetiketten und vieles mehr. Marie-Claude Delahaye sehr selten limitiert auf 300 Stück Top Zustand alle 14 Hefte komplett und im damals extra zu erwerbenden Binder ein paar infos: http://www.absintheoriginals.com/alastair-books2.html Marie-Claude Delahaye - L'Absinthe n 1 à n 14. Très rare collection complète de la revue trimestrielle "L'Absinthe" publiée entre mars 1992 et Décembre 1995 à seulement 300 exemplaires. 14 numéros très recherchés de nos jours ! Marie-Claude Delahaye - L'Absinthe #1 to #14 Very rare complete collection of the quarterly magazine "L'Absinthe" published between March 1992 and December 1995. Only 300 copies of each magazine were published, the 14 issues are very sought-after! Ich biete noch einige andere (seltene) Absinth Bücher an

Preis(€): 285,00

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Bildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente JacintoBildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente Jacinto

Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922

Benavente Jacinto
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362932
Zustand: Gebraucht
Original-Titel: Los intereses creados Comedia para polichinelas Genre: Komödie in zwei Akten Jacinto Benavente (* 1866, 1954), der auch im Ausland stark beachtete führende spanische Dramatiker in der Zeit um die Jahrhundertwende, mit 171 Bühnenwerken einer der fruchtbarsten Autoren des spanischen Theaters, legt mit Der tugendhafte Glücksritter, uraufgeführt am 9. Dezember im Teatro de Lara in Madrid, sein allgemein anerkanntes Meisterwerk vor. Die im Stil der alten Commedia dell'Arte mit Harlekin, Pulcinella und Colombina gehaltene Komödie zeigt einen Diener, der mit viel Geschick und gelegentlichen Erpressungen seinen idealistischen Herrn Leandro durch die Fährnisse des Lebens in den sicheren Hafen einer Geld- und Liebesheirat steuert. Im Berliner Theater am Schiffbauerdamm ließ Intendant Fritz Westen fleißig die Drehbühne für Jacinto Benavente rotieren, den spanischen Dichter, der 1922 den Nobelpreis bekam. Man gab als erste deutsche Aufführung "Crispin und der tugendhafte Glücksritter". Der Originaltitel ist "Los intereses creados", was etwa besagt: Wie man Interessen schafft. Man hatte das Stück umgetauft nach der Gestalt, die eine Bombenrolle für den Star des Hauses ist, den intelligenten, herben Charakterspieler Alfred Balthoff. Crispin ist der betrügerische Diener eines wohlgestalteten und nur auf Crispins Geheiß hochstapelnden Herrn. Dieses ungemein sympathische Halunkenpaar stellt eine ganze Stadt auf den Kopf und bringt im letzten Akt die Betrogenen zur Einsicht, daß allein gute Miene zum bösen Spiel vor Schaden bewahren kann. Die feingesponnene Intrige bewirkt, daß die Interessen von Prellern und Geprellten schließlich identisch sind. Alle flehen den düsteren, reichen Vater an, Tochter und Mitgift dem sieghaft blonden Glücksritter auszuhändigen. Horst Breitenfels spielte ihn. Das ganze Stück ist eine nachempfundene, besinnlich philosophierende Comedia dell' arte mit allen ihren Figuren, Harlekin, Colombine und Polichinella, mit buntem Maskentreiben und einer sorgfältig ausgesponnenen Moral, der man einige antikapitalistische Glanzlichter aufgesetzt hatte. Die Mondschein-schmachtende Schöne (Gudrun Genest, aus Barlogs Schloßtheater-Ensemble entliehen) spricht den Epilog vor dem Vorhang wie in einem Shakespeareschen Lustspiel: "So ist das Leben, meine Herrschaften, eine Komödie, ein Marionettenspiel, dessen Fäden unsere nackten Leidenschaften sind. Doch ein dünner Faden geht zum Herzen - der Faden der Liebe". Die liebevoll bemühte Einstudierung verhallte ohne großes Echo vor den halbgefüllten Sesselreihen des Theaterchens, dessen wilhelminisches Rokoko gerade so alt ist wie das altspanische Marionettenspiel des Nobelpreisträgers. Der tugendhafte Glücksritter ist eine klassische Komödie: Die beiden Hochstapler Leandro und sein Diener Crispin, wobei Crispin die treibende Kraft ist, lassen es sich gut gehen, bezahlen aber natürlich keine Rechnung. Nach Crispins Ansicht ist das nicht schlimm: Leandro braucht doch nur dafür zu sorgen, daß er Silvia, die Tochter des reichen Señor Polichinela, heiratet, was kein Problem sein sollte, da sich die beiden sowieso Hals über Kopf ineinander verliebt haben. Mit einigen Verwirrungen, wie es sich für eine Komödie gehört, kommt es zum Happyend. Die frohe Stadt des Leichtsinns setzt ein paar Jahre später wieder ein. Aus nicht näher erklärten Gründen ist Crispin zum Bürgermeister der Stadt geworden, die allerdings im venetisch-genuesischen Krieg Position beziehen muß. Und da die Kaufleute der Stadt nicht deren Wohl sondern nur ihr eigenes Portemonnaie im Sinn hatten, deshalb auch beiden Kriegsparteien Lebensmittel, Waffen usw. verkauft haben, die Versorgung der Heimat aber vernachlässigten, muß die Auseinandersetzung mit den Venetianern zur Farce werden. Auch die Rückkehr eines verbannten Volkstribuns (dessen Sohn zur Vervollständigung des Durcheinanders Crispins Tochter liebt) ändert daran herzlich wenig. Zwar gab es auch hier durchaus amüsante Momente, aber als Komödie geht es eigentlich nicht mehr durch, dafür ist der Hintergrund zu ernst und hat überraschend aktuelle Bezüge. Zwar stehen wir heute zum Glück nicht vor einem Krieg, aber Benaventes Plädoyers für Gemeinsinn vor Eigensinn und eine allgemeine Verantwortung für ein Gemeinwesen, damit dieses überhaupt funktionieren kann, klingen doch sehr zeitgemäß, wenn man seine Rhetorik von dem vielen Vaterland-Gerede entkleidet. Es ist doch immer wieder erschreckend, wie wenig die Menschheit dazulernt, denn dieses Stück stammt bereits aus dem Jahr 1916 ...

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Bildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, HeribertBildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, Heribert

Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9

Hofner, Heribert
Verlag: BLV Buchverlag
Jahr: 1984
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783405127930
Zustand: Gebraucht
Buch selbst ist gut, Schutzumschlag hat einen kl. Riss Die Mercedes-Benz Automobile jüngerer Zeit vom 600 bis zum 450 SEL 6.9, einschließlich des legendären C 111 behandelt dieser Band. Alle Modelle dieses Produktionszeitraums sind vollständig und umfassend dargestellt. Dabei hebt sich diese Dokumentation deutlich von den üblichen Typologien ab: Jeder Wagen wird nicht nur mit seinen technischen Daten erfaßt, sondern bis ins Detail genau beschrieben und ist auf brillanten Farb- und Schwarzweißfotos abgebildet. Zeitgenössische Beurteilungen, Marktanalysen, Einblicke in Firmenpolitik und Konkurrenzsituation runden die Information ab. VorwortSeite 7 Mercedes-Benz 60010 Mercedes-Benz der neuen Generation26 Vierzylinder-Benzinmodelle 200, 220, 230.432 Dieselmodelle 200 D, 220 D, 240 D, 240 D 3.035 OHC-Sechszylinder 230 und 25039 DOHC-Sechszylinder 280, 280 E44 Aus dem Fotoarchiv des Mercedes-Benz-Liebhabers (I)48 Mercedes-Benz 250 C, 250 CE, 280 C, 280 CE66 Mercedes-Benz 300 SEL 6.372 Mercedes-Benz 300 SEL 3.5 und 4.5, 280 SE/SEL 3.5 und 4.578 Mercedes-Benz 280 SE 3.5 Coupö und Cabriolet86 Mercedes-Benz 350 SL, 450 SL, 280 SL, 380 SL, 500 SL94 Mercedes-Benz 350/450/280 SLC, 450 5.0 SLC, 380 SLC, 500 SLC126 Aus dem Fotoalbum des Mercedes-Benz-Liebhabers (II)112 Mercedes-Benz 280 S, 280/350/450 SE und SEL, 300 SD138 Mercedes-Benz 450 SEL 6.9152 Mercedes-Benz Spezial158 Mercedes-Benz C 111163

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Bildtext: Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum von Kenan t. ErimBildtext: Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum von Kenan t. Erim

Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum

Kenan t. Erim
Verlag: NET Turistik Yayinlar
Jahr: 1990
Edition: kartoniert
ISBN: 9789754790658
Zustand: Gebraucht
INHALT Einführung 5 Frühe Ausgrabungen 6 Geschichte von Aphrodisias 10 Die Grabungsstätte 15 Stadtmauern, Stadtplan und Aphroditetempel 16 Das Tetrapylon 22 Das Odeon und der bischöfliche Palast 24 Das Stadium 27 Die Akropolis und das vorgeschicintliche Aphrodisias 29 Das Theater 32 Das Tetrastoon und die Theaterthermen 37 Die Agora 39 Die Hadrianischen Thermen 48 Das Sebasteion 52 Andere Gebiete 65 Die Nekropole 68 Die Schule von Aphrodisias 69 FÜHRER DURCH DAS APHRODISIAS-MUSEUM 73 Einführung 74 Der Kaisersaal 76 Korridor des Zoilos 79 Saal der Melpomene 83 Odeonsaal 87 Vitrinen-Galerie 92 Penthesilea-Saal 95 Saal der Aphrodite 99 Innenhof 109 Ausgesuchter Wortschatz 118 Literatur, Nevere Literatur 119 Einführung Die archäologischen Schätze der Türkei und die Bedeutung Anatoliens während Jahrhunderten und Jahrtausenden, die lange Zeit übersehen oder nur Spezialisten bekannt waren, ziehen jetzt in zunehmendem Maße die ihnen gebührende Aufmerksamkeit sowohl der Gelehrten als der Touristen auf sich. Der einzigartige Charakter der Altertümer der Türkei liegt in ihrer Vielfalt und ihrer Qualität zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Unter den zahllosen klassischen Stätten Anatoliens nimmt Aphrodisias mit seiner Schönheit und Atmosphäre zweifellos eine bedeutende Stellung ein. Die Stadt liegt etwa 230 km. von Izmir und der ägäischen Küste entfernt und im Mittelpunkt einer der bedeutendsten und ergebnisreichsten archäologischen Unternehmungen unseres Jahrhunderts. Die Erforschung der Stadt, seit 1961 unter der Aegide der Universität New York, hat viele bedeutende Ergebnisse gezeitigt, darunter zahlreiche gut erhaltene Bauten und höchst qualitätvolle Skulpturen der griechisch-römischen Zeit. Die nahe gelegenen Marmorbrüche und begabte und unternehmende Künstler trugen dazu bei, daß Aphrodisias eine der führenden Bildhauerschulen der römischen Welt hervorbrachte. Außerdem war die Stadt eine der Hauptkultstätten der Aphrodite, von der sie ihren Namen erhielt. Nirgendwo im gesamten Mittelmeergebiet kann die Eigenart einer Bildhauerschule so erfaßt werden wie in Aphrodisias. Ihre Tätigkeit ist auch fern der Heimatstadt bezeugt und erstreckt sich über fast sechs Jahrhunderte (1. Jh.v.Chr. Ende 5. Jh.n.Chr.). Selbst nach 28-jähriger Grabungstätigkeit bringt der Boden von Aphrodisias immer noch aufsehenerregende Kunstschätze hervor, die von einer reichen Vergangenheit zeugen, die bis in vorgeschichtliche Zeiten zurückreicht.

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Bildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, MatthiasBildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, Matthias

Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch

Röcke, Matthias
Verlag: Heel
Jahr: 2003
Edition: Hardcover
ISBN: 9783898801584
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 13,90

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Bildtext: Personal Worlds - Mondes personnels  De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore von Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van TuylBildtext: Personal Worlds - Mondes personnels  De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore von Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van Tuyl

Personal Worlds - Mondes personnels De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore

Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van Tuyl
Verlag: Bureau Beeldende Kunst Buitenland van het Ministerie voor Cultuur, Recreatie en Maatschappelijk Werk
Jahr: 1978
Edition: kartoniert
ISBN: 9783898801584
Zustand: Gebraucht
Französisch und Niederländisch Bas Jan Ader, Ger van Elk, Pieter Holstein, Hreinn Fridfinsson, Sigurdur Gudmundsson, Pieter Laurens Mol, Harrie de Kroon, Sef Peeters, Nikolaus Urban, Ben d'Armagnac, Gerrit Dekker De werktitel van deze tentoonstelling, die werd samen-gesteld door Antje von Graevenitz, Frank Gribling en Gijs van Tuyl, was Private Worlds. Daarmee bedoelden we dat de deelnemende kunstenaars uitgaan van het eigen ik als bron van gevoelens, gedachten, ervaringen, en dat die ge-projekteerd worden op fragmenten uit de werkelijkheid. Een daad van verbeelding. Geen éénrichtingverkeer uiteraard, maar een wisselwerking, want zonder wereld is het eigen ik moeilijk denkbaar. Om dat gebied aan te duiden, vielen termen als innerlijk-heid, emotionaliteit, subjektiviteit. We zijn er ons van bewust dat het hier niet gaat om een typisch Nederlands verschijnsel, maar dat dit een mentaliteit is die al enkele jaren in de lucht hangt. Dat valt onder meer af te leiden uit het boek Individuals van Alan Sondheim, een anto-logie van Amerikaanse kunstenaars die niet een echte kunststroming vormen, maar die hun eigen wereld ver-beelden. Ook in de literatuur kan dit verschijnsel worden gesignaleerd. In West-Duitsland wordt dat al sinds jaar en dag aangeduid met "Die neue Innerlichkeit", met als be-langrijkste vertegenwoordiger Peter Handke. Die subjektieve instelling is geen absoluut standpunt. Het is een verlegging van het accent, een verandering in de aandacht en moet worden gezien tegen de achtergrond van de tweede helft jaren zestig, toen het optimistisch geloof in objektieve doelstellingen als visueel onderzoek, visuele informatie, kommunikatie, progressie e.d. in de kunst opgeld deed. Zelfs uitingen die achteraf gezien sterk sub-jektief gekleurd zijn, werden in het algemeen klimaat van toen min of meer als objektief geïnterpreteerd. Het werk van kunstenaars als Ger van Elk, Bas Jan Ader en Pieter Holstein, dat zich uitkristalliseerde eind jaren zestig, had toen binnen de kontekst van de konceptuele kunst een objektievere betekenis dan het heeft anno 1978. Maar de tijden veranderen, en met hen het uitzicht erop. Het onderzoek in de breedte heeft plaats gemaakt voor koncentratie in de diepte. Dat is niet van het ene uiterste in het andere. In de twintigste-eeuwse filosofie is er reeds vele malen op gewezen dat het subjektieve en het objek-tieve niet los van elkaar gezien kunnen worden. Maar er bestaan in dit opzicht aanleidingen tot misverstanden. Wanneer bijvoorbeeld een kunstenaar steeds zichzelf af-beeldt in zijn werk, betekent dat niet dat hij zichzelf zo op de voorgrond wil stellen, zo van: "Hier ben ik!" Nee want er is een fundamenteel verschil tussen X als privé-persoon en de gestalte X' die hij aanneemt in zijn werk. Die hebben alleen uiterlijk iets met elkaar te maken. Het betekent in feite dat zijn subjektiviteit geobjektiveerd .wordt. De "ik" uit een gedicht is ook nooit dezelfde als de dichter. Dat die neiging tot subjektiviteit niet verabsoluteerd moet worden, bleek ons ook uit de reaktie van enkele deel-nemende kunstenaars, die een beetje schrokken van de titel Private Worlds. Ze voelden zich daarmee in een soort isolement gedrongen, alsof hun wereld een privé-domein is: ontoegankelijk en afgesloten, zodat geen buitenstaander er door kan dringen. Als beeldende kunstenaars zoeken ze juist naar vormen, onderdelen van een beeldende taal, die los komen van hun privé-gebiedje en een eigen leven gaan leiden. De exploratie van het innerlijk wil men juist overdragen, meedelen aan anderen. Dat is in diepste grond een sociale drijfveer en relevanter dan zoiets vaags als kunstvoor-iedereen. Omdat het woord private hier te lande te veel doet denken aan privé-onderneming en partikulier bezit, is Personal Worlds een betere noemer om het geheel onder te brengen. Deze samenstelling wijst dan op een verbinding tussen persoon (ik) en wereld. Bovendien blijkt er een relativerende kijk uit. Binnen deze tentoonstelling is er meer dan één "ik" en in overeenstemming daarmee worden er evenzoveel verbeeldingswerelden gepresenteerd. Behalve Bas Jan Ader, Ger van Elk en Pieter Holstein nemen aan deze tentoonstelling deel Hreinn Fridfinsson, Sigurdur Gudmundsson, Harry de Kroon, Pieter Laurens Mol, Sef Peeters, Nikolaus Urban, Ben d'Armagnac en Gerrit Dekker. Het medium bij uitstek waar zij zich van bedienen is de fotografie. Niet omdat het gebruik daarvan een doel op zich is, integendeel, het wordt vrijwel altijd als een hulpmiddel beschouwd, dat weliswaar adekwaat is, maar waar verder niet al te veel betekenis aan moet worden toegekend. In dat opzicht is er een verschil tussen iemand als Ger van Elk (in mindere mate Bas Jan Ader) en de anderen, omdat voor hem eind jaren zestig dat medium eerst veroverd moest worden voor de beeldende kunst, waar het voor hen een verworvenheid is, die op een vanzelfsprekende manier ingezet wordt. Ben d'Armagnac maakte en Gerrit Dekker maakt perfor-mances. Soms staan de fotowerken daar niet zo ver van af, omdat het ook vaak voorstellingen zijn van de kunstenaar voor de camera, maar dan zonder publiek. Pieter Holstein lijkt een vreemde eend in de bijt, omdat hij zich van de aloude etstechniek bedient. Maar alleen bij oppervlakkige beschouwing, alleen lettend op vorm en kleur en techniek, valt hij erbuiten. De tentoonstelling Personal Worlds is niet gebaseerd op het criterium van het medium, zeg fotografie, maar berust op de houding tegenover de werkelijkheid. Het gaat dus om de inhoud. Gijs van Tuyl

Preis(€): 39,00

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Bildtext: Openbaar debat - Sonsbeek 93 von Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald SlaterusBildtext: Openbaar debat - Sonsbeek 93 von Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald Slaterus

Openbaar debat - Sonsbeek 93

Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald Slaterus
Verlag: Hogeschool voor de kunsten Arnhei Sonsbeek 93, en de Gemeenschap Beeldende Kunstenaars Gelderlanij Arnhem
Jahr: 1993
Edition: kartoniert
ISBN: 9783898801584
Zustand: Gebraucht
Aan de vooravond van de opening van de internationale kunst-manifestatie Sonsbeek 93 werd op donderdag 3 juni 1993 een Openbaar Debat gehouden georganiseerd door Sonsbeek 93 in samenwerking met kaAp - studium generale van de Hogeschool voor de kunsten Arnhem - en de Gemeenschap Beeldende Kunstenaars Gelderland. Aan het debat onder voorzitterschap van Denys Zacharopoulos werd deelgenomen door José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis en Valerie Smith. Denys Zacharopoulos is directeur van het Domaine de Kerguéhennec in Frankrijk, directeur van het Instituut voor Hedendaagse Kunst in Wenen en leraar aan de Kunstacademie in Wenen. Hij studeerde filosofie en kunstgeschiedenis in Parijs en Aix-en-Provence. Hij was commissaris van de Negende Documenta in Kassel in 1992 en organiseerde verschillende tentoonstellingen over hedendaagse kunst zoals 'The Diaphane', Tourcoing, Musée des Beaux Arts 1990. Hij schreef verschillende studies over hedendaagse kunst, kunstenaars en esthetische theorieën en publiceert regelmatig in kunsttijdschriften als Artforum, Parkett en Domus. Hij woont in Frankrijk. José Luis Bréa is momenteel verbonden aan de Kunstacademie in Cuenca als docent Theorie van de Hedendaagse Kunst en Theorie van de Kunstkritiek. Hij schrijft voor Flash Art en Art Forum. Als free lance tentoonstellingsmaker organiseerde hij exposities als 'The Last Days' in Sevilla in 1992. Hij schreef de boeken 'Nuevas estrategias alegóricas' ('Nieuwe allegorische strategieën'), Madrid 1991, en 'Las auras frias' ('De koele aura's'), Barcelona 1992. Hij woont in Madrid. Marianne Brouwer werkt sinds 1981 in het Museum Kröller-Müller te Otterlo als conservator beeldhouwkunst. Zij organiseerde daar een groot aantal exposities, waaronder 'Groene Wouden' en monografische tentoonstellingen over Robert Smithson, Dan Flavin, Matt Mullican, Louise Bourgeois en Pino Pascali. Ze publiceert in verschillende talen en was lid van het redactiebestuur van het kunsttijdschrift Museum Journaal en het architectuurtijdschrift Archis. Momenteel bereidt ze een grote sculptuurtentoonstelling voor die in 1995 te zien zal zijn. Ze woont in Otterlo. Isabelle Graw is sinds 1990 redacteur van het literaire kunsttijdschrift 'Texte zur Kunst'. Ze behaalde een graad in de Politicologie aan het 'Institut des relations internationales' in Parijs. Tijdens een verblijf in New York volgde ze lezingen van B. Buchloh, R. Krauss en anderen. Sindsdien heeft ze gepubliceerd in tijdschriften als Wolkenkratzer, Art Journal, Flash Art, Artis et cetera. Els Hoek is kunsthistorica, gespecialiseerd in hedendaagse kunst. Ze is momenteel werkzaam als curator en critica. Ze was mede-organisator van meerdere tentoonstellingen, waaronder 'Century '87' in Amsterdam. Sinds 1986 werkt ze als critica voor de Volkskrant. Ze had zitting in de redacties van verschillende culturele tv-programma's zoals 'Uit de kunst', 'NOS-Laat' en 'Opium'. Ook is ze betrokken bij de stichting Oud-Amelisweerd, een centrum voor hedendaagse kunst en kunstenaars. Ze woont in Amsterdam. Friedrich Meschede is curator van de afdeling Beeldende Kunsten van de 'Deutscher Akademischer Austauschdienst' in Berlijn, sinds 1992. Hij organiseerde verschillende tentoonstellingen over hedendaagse beeldhouwkunst en had zitting in de organisatie van Skulptur-Projekte Münster. Eerder was hij curator van de Kunsthalle Bielefeld en directeur van de Westfälischer Kunstverein in Münster. Als publicist droeg hij bij aan talloze catalogi over hedendaagse kunstenaars. Hij woont in Berlijn. Brian Wallis is hoofdredacteur van Art in America. Eerder was hij als curator verbonden aan het New Museum of Contemporary Art in New York, waar hij een aantal grote exposities organiseerde waaronder een retrospectieve tentoonstelling over Hans Haacke. Hij redigeerde talloze boeken over hedendaagse kunst zoals 'Art after Modernisme' (1984), 'Blasted Allegories' (1986) en zeer recent 'Rock my Religion: Writings and Art Projects by Dan Graham', MIT press 1993. Hij woont in New York. Valerie Smith is kunsthistorica en bij gelegenheid kunstcritica. Eerder was zij werkzaam als curator van Artists Space in New York, een niet-commercieel instituut voor hedendaagse kunst. Daar organiseerde zij vele tentoonstellingen over architectuur, time-based art en grote exposities over hedendaagse kunst uit Centraal Europa. Ze produceerde ook eensmansprojecten over Michael Asher en James Coleman. Momenteel is ze artistiek directeur van Sonsbeek 93. Ze woont in Arnhem.

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Bildtext: L'Absinthe perd nos fils von Benoit NoelBildtext: L'Absinthe perd nos fils von Benoit Noel

L'Absinthe perd nos fils

Benoit Noel
Verlag: Fontaine-aux-loups
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782951039582
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Noé a sauvé nos pères, mais l'absinthe perd nos fils" entonnaient les ligues anti-alcooliques vers 1905. Plante médicinale, élixir, ou apéritif à la réputation sulfureuse entre 1797 et 1915, l'absinthe a fait couler beaucoup d'encre. Cette anthologie littéraire réunit les opinions des grands auteurs sur cette muse ondoyante : Alfred de Musset, Jules et Edmond de Goncourt, Alphonse Daudet, Jules Vallès, Léon Tolstoï, Gustave Flaubert, Arthur Rimbaud, Paul Verlaine, Joris-Karl Huysmans, Emile Zola, Pierre Loti, Guy de Maupassant, Alphonse Allais, Marie Corelli, Jean Lorrain, Jules Renard, Oscar Wilde, August Strindberg, Alfred Jarry, Aleister Crowley, Rachilde, Max Jacob, Jack London, Robert Desnos, Ernest Hemingway, Simone de Beauvoir, ou Jean Giono... Parallèlement, ce florilège déroule le panorama illustré des romans, pièces de théâtre, poésies, chansons, tableaux ou films ayant célébré ou dénigré la fée verte. Il établit les comparaisons indispensables avec les autres drogues en vogue au XIXe siècle : haschisch, cocaïne, morphine, éther ou opium. Il analyse également les rapports avec les boissons rivales à la quinine, aux extraits de feuilles de coca, à la noix de kola, ou avec les vins cuits, vermouths, chartreuses et génépis. Enfin, il reconstitue la véritable histoire des boissons anisées en France de la Marie Brizard (1755) à l'Absente (2000). Ce livre est le quatrième essai dans lequel j'analyse la Fée verte. Après avoir passé au crible l'absinthe historique, de son apparition à sa prohibition (L'Absinthe, une fée franco-suisse), et ses résurgences multiples après son interdiction (Un mythe toujours vert, l'Absinthe), j'ai examiné à la loupe les tableaux mettant en scène des buveurs (L'Absinthe, muse des artistes) avant de dresser cet inventaire littéraire (L'Absinthe perd nos fils). Chronologique et synthétique, cet ouvrage croise la critique historique, sociologique et artistique sans négliger le suspens et l'humour. Je commence par la Bible, et je finis avec elle, après avoir retracé 3000 ans d'histoire.

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Bildtext: English Network Refresher A2 - Teacher's Book - Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger von Phyllis Driver, Lynda HübnerBildtext: English Network Refresher A2 - Teacher's Book - Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger von Phyllis Driver, Lynda Hübner

English Network Refresher A2 - Teacher's Book - Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger

Phyllis Driver, Lynda Hübner
Verlag: Langenscheidt ELT
Jahr: 2006
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783526504726
Zustand: Gebraucht
Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger Wer seine verschütteten Englischkenntnisse schnell auffrischen möchte, erhält mit diesem kompakten Band die Gelegenheit, in ca. 15 Doppelstunden das Niveau A2 abzuschließen. Niveaustufe: A2 Geeignet für: erwachsene Wiedereinsteiger

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Bildtext: The Borrowed Gaze / Variations G.T.B. von Karin HanssenBildtext: The Borrowed Gaze / Variations G.T.B. von Karin Hanssen

The Borrowed Gaze / Variations G.T.B.

Karin Hanssen
Verlag: Koninklijke Academie voor Schone Kunsten Antwerpen
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789490521141
Zustand: Gebraucht
limitiert auf 400 Stück, Buch ist wie neu The Borrowed Gaze/Variations G.T.B. A journey through the process of making The Borrowed Gaze/Variations G.T.B. based on the works of Gerard ter Borch: Paternal Admonition Lady in White Atlas The Messenger In The Borrowed Gaze/ Variations GTB, Karin Hanssen takes the work Paternal Admonition (1654) by Gerard ter Borch as the starting point for new painted interpretations, paraphrases, pastiches, and reproductions. The original painting was a huge commercial success. Between 1654 and 1750 the woman with the beautiful satin robe was portrayed repeatedly, not only by ter Borch himself but also by contemporaries and later artists. The spectacular proliferation of these images responded to the needs of collectors at that time. Both the commercial demand to place the female Ruckenfigur in different contexts (pasticchio), and the possibility to provide new meanings, depended on a relative distinction between the original and the copy, the source image and the replica. It is an established historical fact that almost identical replications of ter Borch's paradigmatic image were circulating on the market. Today, in an era of technical and digital reproduction, this practice acquires new relevance. By transferring the image of this 17th century woman to our time and by producing new variations, existing concepts of authorship and artistic appropriation can be critically examined. More importantly, the extensive replication also fundamentally alters the status of the original image The appropriation technique is also present at the level of the book design. The reader/viewer has the possibility to look through the eyes of the artist and to experience the working process. Displacing ter Borch's female figure to the here and now resulted in a painterly installation of ten synchronous replications. While highlighting the differences from the conventional image by introducing minimal changes to the painted image, Karin Hanssen's research also functions as an arthistorical and ideological commentary on the dynamics of repetition and variation. This tension between old and new shows the iconic woman of the past for the first time in all her complexity and individuality.

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Bildtext: Goldgräbergeschichten von Jack LondonBildtext: Goldgräbergeschichten von Jack London

Goldgräbergeschichten

Jack London
Verlag: Fischer
Jahr: 1979
Edition: Broschur
ISBN: 9783436018306
Zustand: Gebraucht
Ober dieses Buch Damals, als das Klondike-Fieber ausbrach, weil man dort, im hohen Norden Alaskas, Gold gefunden hatte - wurden die Geschichten erlebt, die Jack. London erzählt. In spannenden Episoden treffen hier, in dunklen Wäldern und bei klirrendem Frost, im Kampf ums nackte überleben und bei der Jagd nach sagenhaftem Reichtum, die Gegensätze aufeinander. London selbst war unter den Goldsuchern. Er hatte in der Eiswüste zwar tausend unvergeßliche Erlebnisse, aber er fand nicht ein Gramm Gold. In den hier vorgelegten Erzählungen beweist der alte Tarwater im Kampf gegen Naturgewalten seine unbeugsame Kraft, der einsame Bill wird in den Rücken geschossen und behält dennoch die Oberhand, und Malemute Kid sorgt mit Härte und Schläue für Gerechtigkeit. Die Authentizität der eigenen Erlebnisse gibt diesen Erzählungen ihre spannungsgeladene Atmosphäre und Ausdruckskraft. Krank und ausgezehrt kehrte London zurück- und erlebte wenige Jahre später eine beispiellose Karriere: Vor dem Ersten Weltkrieg war er der populärste und höchstbezahlte Schriftsteller der Welt, noch heute gilt er als der meistübersetzte amerikanische Autor. Der Autor Jack. London, eigentlich John Griffith London, am 12.1.1876 in San Francisco als uneheliches Kind eines irischen Wanderastrologen geboren, wuchs in Oakland bei seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen auf. Mit 14 begann sein abenteuerliches Leben als Matrose, Landstreicher, Goldgräber in Klondike und schließlich als Schriftsteller. Der Ruf der Wildnis (1903), sein zweiter Roman, verhalf ihm zu überregionalem Ruhm, mit Der Seewolf (1904) begann sein Welterfolg. Er schrieb fast Jahr für Jahr einen weiteren Roman, manchmal erschienen gleichzeitig mehrere Bände von ihm. Bis zu seinem Freitod 1916 verfaßte er rund 50 Bände Prosa, Dramen und Verse.

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Bildtext: The Atlas Group (1989-2004) von Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta SchmitzBildtext: The Atlas Group (1989-2004) von Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta Schmitz

The Atlas Group (1989-2004)

Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta Schmitz
Verlag: Buchhandlung Walther König
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783865601452
Zustand: Gebraucht
Text in German and English Museumsausgabe Walid Raad founded the Atlas Group in 1989 to (ostensibly) document the contemporary history of Lebanon, particularly its civil war of 1975-1990. This archive brings together found and produced photographic, audio-visual and written records, including snapshots from the private albums of the (fictional) Lebanese historian Dr. Fadl Fakhouri and the videotapes of Souheil Bachar, who was (allegedly) a hostage in Beirut in 1985. Raad's works are characterized by an aura of the documentary, all the better to fracture their credibility to question the authenticity of the written, pictorial and audiovisual document and to ask how history--in particular history marked by the trauma and the contradictory narratives of civil war--can be represented. Raad was born in 1967 in Chbanieh, and lives in New York and Beirut. The Atlas Groupincludes 11 photographic and video works from the last 10 years and two new photo series.

Preis(€): 159,00

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Bildtext: Das Hydra-Monster - Bildtext: Das Hydra-Monster -

Das Hydra-Monster - " Das Phantom Abenteuer "

Lee Falk
Verlag: Martin Kelter Verlag
Jahr: 1975
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783865601452
Zustand: Gebraucht
DAS PHANTOM Ein geheimnisvoller Mann, dessen wahres Gesicht nie ein Mensch gesehen hatte, denn er verbarg es hinter einer Maske. DAS PHANTOM Sohn eines von Piraten ermordeten Kapitäns, der vor 400 Jahren mit Christoph Kolumbus die Weltmeere befahren hatte. DAS PHANTOM Er schwor beim Anblick seines toten Vaters, sein Leben dem Kampf gegen Gier, Grausamkeit und Ungerechtigkeit zu widmen. Und seine Söhne und die Söhne seiner Söhne sollten es ihm gleichtun. Generation um Generation wurde geboren, und alle trugen Maske und Kostüm. Die Völker des Dschungels, die Städter und Seeleute flüsterten sich etwas von einem Mann zu, der nicht sterben konnte. Es war ... DAS PHANTOM Lee Falks berühmte Romane wurden bisher in vierzig Sprachen übersetzt und von vielen Millionen Menschen mit Begeisterung gelesen.

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Bildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, GerhardBildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, Gerhard

durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald

Boos, Gerhard
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1985
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
GRÜNEWALD - ein großer Künstler mit unsicherer Biographie Um 1800 konnte niemand in Deutschland mit Sicherheit auch nur eine Tafel von Grünewald bestimmen . . . Man kannte nur den sagenhaften Ruhm des Malers, aber kein einziges Bild von ihm" (Wolf Lückingl). Das klingt unglaublich, zeigt aber, mit welchen Schwierigkeiten jemand rechnen muß, der eine Biographie Grünewalds schreiben will. Dürer (1471-1528), Lucas Cra-nach d. Ä. (1472-1553) oder Tilman Riemenschneider (1460-1531) hinterließen Angaben und Urkunden, die viele Stationen in ihrem Leben nachvollziehbar machen. Mit Grünewald ist in dieser Hinsicht nur Jörg Ratgeb (ca. 1480/85 1526) zu vergleichen. Die größten Schwierigkeiten bereitet schon der Name. Grünewald ist in aller Munde - und bis heute weiß niemand genau, wie der author des überauß köschlichen gemeldtes (köstlichen'Ge-mäldes) zu Isna (Isenheim)" heißt Mathes Grün von Aschaffenburg wird er in dieser ersten Beschreibung des Isenheimer Altares von 1660 genannt. Meister Mathis - Mathis Gothart Nithart, gen. Grünewald - Mathis Neithart, gen. Gothart - Mathias Grünewald: Die spärlichen urkundlichen Angaben lassen bis heute keine exakte Angabe von Vor- und Familienname zu. Die drei hier vorgestellten Werke sind sicher Arbeiten des Meisters Grünewald": 1512-15 der Isenheimer Altar", heute im Unter- linden-Museum in Colmar (S. 8-13, 16-19). 1525 oder 1529/30 Kreuztragung" und Kreuzi- gung" aus Tauberbischofsheim (S. 2-7, 20). Um 1525 oder 1530-32 Beweinung Christi" aus Aschaffenburg, (S. 14/15). Viel Spürsinn und viel Enthusiasmus wurden in der Forschung aufgewendet, um die Biographie Grünewalds schreiben zu können: Würzburg und Aschaffenburg können der Geburtsort sein, Mainz und Frankfurt sind wichtige Stationen seines Schaffens im Dienst der Mainzer Erzbischöfe Uriel von Gemmingen (1508-1514) und Albrecht von Brandenburg (1514-1545), der auch Bischof von Magdeburg war. Aber es bleibt ein großer Spielraum für Spekulationen" (Lük-king), der die Mutmaßungen über Grünewald interessant macht. Der Doppelgänger Mathis Grün, der mit Mathis Gothart oder Nithart zusammengearbeitet habe, von dem dann der bleibende" Name Grünewald abgeleitet wurde, bleibt im Zwielicht. Letztlich könnten nur Urkundenfunde Sicherheit bringen. So bleibt es wohl bei Grünewald, dem Meister Mathis aus Aschaffenburg oder Würzburg. 1480-1528, die Lebensjahre des Künstlers (danach richtet sich auch die Zuordnung der einzelnen Bilder), sind Jahre, die für die deutsche Geschichte große Bedeutung hatten. Daß Grünewald von den Wirren der Reformation und der Bauernkriege nicht berührt war, ist fast nicht denkbar. Aber es läßt sich weder behaupten, daß er in die Tumulte der Bauern und Schwärmer verwickelt war, noch daß er mit den Bauern nichts zu tun hatte. Er, der die Passion Christi wie kein anderer mit Pathos", mit Leidenschaft dargestellt hat, wurde von der Not und dem Kampf um Freiheit und Leben sicher ergriffen. In Gothart-Neitharts Nachlaß fand sich ein Luthersches Neues Testament und eine Erklärung der zwölf Artikel christlichen Glaubens" der fränkischen Bauern. Vielleicht mußte er als Anhänger der Reformation das Erzbistum Mainz verlassen und als Wasserkunstmacher (Brunnenbauer) in Halle arbeiten. Dort ist er 1528 gestorben (und wohl nicht erst 1532 im Dienste der Herren von Erbach). Die Unsicherheit bleibt. Aber seine Bilder faszinieren weiterhin. Das Ergriffensein von den Nöten und den Hoffnungen seiner Zeit und die Fähigkeit, diese Erfahrungen in seinen Bildern darzustellen, haben Grünewald zu einem großen Maler unter den bedeutenden Künstlern seiner Zeit gemacht. Gegen Dürers Werk (dem auch der Isenheimer Altar einmal zugerechnet wurde) hat sich Grünewald behauptet. Schmerz, Not und Freude des Menschen haben in seinen expressiven Bildern ihren Niederschlag gefunden und machen nachdenklich - bis auf den heutigen Tag.

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Bildtext: Edition Zeitgeschehen: Die Weimarer Republik von Walter TorminBildtext: Edition Zeitgeschehen: Die Weimarer Republik von Walter Tormin

Edition Zeitgeschehen: Die Weimarer Republik

Walter Tormin
Verlag: Fackelträger
Jahr: 1980
Edition: Broschur
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
Inhalt Aus dem Vorwort zur 1. Auflage Vorwort zur Neuauflage Walter Tormin Einleitung: Grundzüge der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung F. A. Krummacher Die Auflösung der Monarchie Das Deutsche Reich und sein Monarch Die beiden ersten Kriegsjahre Hindenburg und Ludendorff übernehmen die Führung Hilfsdienstgesetz und unbeschränkter U-Boot-Krieg Die Stimmung beginnt zu sinken Das Ende des Burgfriedens An der Schwelle des vierten Kriegsjahres Die letzte Offensive im Westen Das Eingeständnis der militärische Niederlage Der Weg nach Compiegne Der Untergang des Kaiserreiches Walter Tormin Die Entstehung und Entwicklung der Weimarer Republik bis zu Eberts Tod Demokratie oder Rätesystem? -Die erste Krise der Republik Weimar: Nationalversammlung und Verfassung Der Friede von Versailles Die Selbstbehauptung der Republik Reparationen und Konferenzen Das Jahr 1923: Die zweite große Krise der Republik Da wes-Plan und Tod des Reichspräsidenten Richard Freyh Stärke und Schwäche der Weimarer Republik Hindenburgs Wahl zum Reichspräsidenten Der Locarnopakt und der Berliner Vertrag mit der Sowjetunion Innenpolitische Probleme des Jahres 1926 Deutschlands Aufnahme in den Völkerbund und das Gespräch von Thoiry Arbeitslosenversicherung, Wirtschaftslage und Verwaltungsreform Regierungskrise und Große Koalition Kellogg-Pakt und Young-Plan Neue Radikalisierung und Beginn der Wirtschaftskrise Kampf um die Arbeitslosenversicherung und Bruch der Großen Koalition Andreas Hillgruber Die Auflösung der Weimarer Republik Das erste Kabinett Brüning Das zweite Kabinett Brüning Das "Kabinett der Barone" Die Zeit der Regierung Schleicher Anmerkungen Quellen und Literatur Zeittafel Statistischer Anhang Personenregister Sachregister

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Bildtext: Alfa Romeo Coupés 1910-2000 von Ippolito AlfieriBildtext: Alfa Romeo Coupés 1910-2000 von Ippolito Alfieri

Alfa Romeo Coupés 1910-2000

Ippolito Alfieri
Verlag: Automobilia
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9788879601108
Zustand: Gebraucht
Leinen im Schutzumschlag Text in English, Französisch und Italienisch 148 pages, 52 color illustrations and 115 black & white illustrations, size 11" x 11". A comprehensive study of all of the Alfa coupes constructed between the years 1910 and 2000. Each chapter concludes with detailed specification charts of the various models reviewed and there is an extensive section on the 8-cylinder Montreal and 33 Stradale. Alfa Romeo designers have always been good at creating fine mechanicals and high power, the same Enzo Ferrari admired and used for his Scuderia before the war and imitated in the early postwar years. Roadholding has always been perfect, assisted by the balance of the mass, and sophisticated suspension systems. The bodies have been produced by the most prestigious names, from Touring to Zagato, from Bertone to Pininfarina. Some of these coupes - for example the Touring 1900, Bertone's Giulietta Sprint, Zagato's SZ and Pininfarina's present GTV - should be regarded as masterpieces of car design. The book concludes with the 1990's series of GTV's. Out-of-print and no longer available from the publisher. English, Italian & French text.

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Bildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio GianfredaBildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio Gianfreda

Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten

Grazio Gianfreda
Verlag: Edizioni del Grifo
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9788879601108
Zustand: Gebraucht
Es sind 14 Original-Postkarten dabei (siehe Bilder) Es ist hier von einem befohlenen Wunder zu berichten: Im Jahre 1163 erteilte ein sehr auf das Wohlwollen des (normannischen) sizilianischen Hofes bedachter hoher Kleriker, ein gewisser Jonathan, damals Erzbischof der heute kleinen Stadt Otranto unten am Sporn des italienischen Stiefels, einem seiner Priester den Auftrag, den gesamten Fußboden seiner Kathedrale mit einem Mosaik zu belegen. Worauf jener Priester, ein offenbar umfassend gebildeter Mann namens Pantaleon, mit grandioser und genialer Geste einen Grundriß sozusagen all dessen, was damals Himmel, Erde und Hölle ausmachte und zusammenhielt, von Wand zu Wand auf dem Kathedralboden ausbreitete. Heftig wächst und wuchert das Pantaleonsche Wunder seither aus ötrantinischem Grund hervor und sehr verwirrend hinauf in Astwerk und Geranke von drei monumentalen "Menschheits " oder "Lebensbäumen", breitet sich in beschrifteten oder ornamentgeschmückten Kreisen und ordnet sich im Chor der Kathedrale in mächtigem Halbkreis. Ein Wunderwerk, riesig und wortwörtlich fabelhaft. Ein dichter steinerner Bildteppich, ein BilderbogenBilderboden voller Geschichten, phantastisch und einzigartig. Manches, was das Mosaik von Otranto uns zeigt, ist ohne weiteres auch heute noch verständlich. An anderem wird herumgedeutet. Vieles bleibt einstweilen noch verschlossen, enigmatisch, ja unbegreifbar. Man darf drum annehmen, das seine Rätsel scharf zeichnende Werk des Pantaleon werde wohl noch lange ein rechtes Gelehrtenfutter abgeben. Müßige Mühe drum, diese Unerschöpflichkeit, die meines Wissens nirgendwo nur annähernd ihresgleichen hat, beschreiben zu wollen - nur schlicht aufreihend benennen, hinzählen kann ich sie , wobei freilich zuvor dies anzumerken ist: Alljährlich pilgern Scharen in die Kathedrale von Otranto. Aber nicht zu Pantaleons Mosaik. Sondern um die heiligen Gebeine von 560 oder 800 (die Zahl schwankt) standhaften Soldaten zu beschauen. Es begab sich nämlich im August 1480, daß Suleiman des Prächtigen Feldherr Achmed Giedick, nachdem er sein Heer hatte Otranto erobern lassen, die 560 oder 800 überlebenden Verteidiger aus der Stadt hinausführen ließ und dort hat köpfen oder auf die gekappten und angespitzten Hauptäste von Olivenbäumen hat spießen und also pfählen lassen, da sie, wie es heißt, tausendmal lieber sterben als Christus abschwören wollten. Item: Auf ihrem Gang zu den Märtyrergebeinen marschieren die Pilger seit Jahrhunderten über das Mosaik hin, sie treten es mit Füßen, betrampeln Trampeltiere, Elefanten, Drachen, Greife, Schlangen, Roß und Reiter, kämpfende Keulenschwinger und den Gestiefelten Kater, den Löwen mit den vier Leibern und Fuchs und Hahn, einen verwundeten Hirsch und ein Zwitteningeheuer, das Einhorn, Wal und Delphine, Reptilien, Basilisken, Hunde, Ziegen, Adam und Eva, den himmelfahrenden Alexander und Noah, Sem, Cham, Japhet und den Herrn der Finsternis samt Dienerschaft, die Turmbauer von Babel, König Salomon und die Königin von Saba, Jonas und Samson und König Artus und den harfespielenden Esel. Man marschiert über Wölfe und über Weise und Propheten, über ein Schachbrett und über Bären, Affen, Ochsen, Krebse und die Seelen von Erwählten, über Schweine, Kraken, Fischweibchen, Seefahrer, über Hunde, Phantasie- und Paradiesvögel, über den glücklosen König von Ninive, über Hase und Kranich, über trompetenblasende Kentauren und über den Nackten mit dem Eselskopf. Das sehr merkwürdige Mosaik von Otranto ist hin und wieder mit dem Teppich von Bayeux verglichen worden. Ein völlig unstatthafter Vergleich - abgesehen davon, daß der Teppich im Vergleich zum Mosaik gleichsam zur Miniatur schrumpft. Er glorifiziert ein relativ kurzfristiges Ereignis in sehr subjektiver Weise. In Otranto hingegen wird und dies ist nur ein Aspekt von vielen - der Versuch gewagt, das Signifikanteste und Markanteste der bis damals, 1163, gleichsam aufgelaufenen und dem Pantaleon und seinem Kreis bekannten Mythen und Menschheitsgeschichten zusammenzubringen und ins Bild zu setzen. Das alles sieht man jetzt endlich, nach vielen Verzögerungen und Jahren des Wartens, im Otranto Buch von Carl Arnold Willemsen, wunderschön und kostbar. Kompetent herausgebracht von Magnus Ditsche und Raymund Kottje. Ein Buch, das einen gescheiten, informativen Text bringt, dabei einige der Rätsel und Verschlingungen löst, über Unbegreifliches aber nur behutsam und nicht über Gebühr spekuliert. Und ich hoffe, daß das vergleichsweise wenig bekannte Werk, das während 800 Jahren nebst Türkensturm, Zerstörung ringsum und schleichendem Zerfall in Jahrhunderten wohl Hunderttausende, wenn nicht Millionen von achtlosen Pilgerschuhen relativ heil überstanden hat bis auf den heutigen Tag - ich hoffe, es möge dies einzigartige, überaus vielschichtige, in seinem Rang weit unterschätzte Kunstwerk endlich jenes breite, doch schonende, respektvolle und heiter staunende Interesse erfahren, das einem so wunderbar auf uns gekommenem Wunderwerk gebührt.

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Bildtext: Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917 von Karl GjellerupBildtext: Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917 von Karl Gjellerup

Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917

Karl Gjellerup
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9788879601108
Zustand: Gebraucht
Der dänische Schriftsteller Karl Gjellerup wurde am 2. Juni 1857 in Roholte auf Seeland geboren. Er war der Sohn eines Pastors. Geprägt durch das Elternhaus, vor allen Dingen durch seinen Vater, entschloss sich Gjellerup zunächst einmal dazu, ebenfalls Pastor zu werden er studierte evangelische Theologie in Kopenhagen. 1878 schloss er dieses Studium ab und widmete sich ganz der Literatur. Schon in seiner Studienzeit veröffentlichte Gjellerup sein erstes Buch. Mit diesem Buch, was auf deutsch übersetzt Ein Idealist, eine Beschreibung von Epigonus heisst, erregte Gjellerup viel Aufsehen. 1883 reiste Gjellerup nach Deutschland und Griechenland. Er heiratete eine deutsche Frau (die übrigens die Cousine von Georg Brandes gewesen ist), Gjellerup ließ sich in Deutschland nieder. Er lebte von diesem Zeitpunkt an in Dresden. Er beschäftigte sich mehr und mit dem Christentum, dem Atheismus und später zunehmend auch mit dem Buddhismus. Die Tragödie Brynhild aus dem Jahre 1884 wird früher wie heute als Gjellerups Durchbruchs-Werk gesehen. Brynhild widmete er seiner Frau, die übrigens eine gebürtige Dresdnerin war. Seine Werke veröffentlichte Gjellerups in den ersten Jahren auf Dänisch, Anfang der 90er Jahre publizierte er vermehrt auf Deutsch. Die deutsche Sprache ging ihm in Fleisch und Blut über, da er sich nun entgültig in Dresden niedergelassen hatte. Seine Frau und er verständigten sich ausschließlich in deutscher Sprache. Neben Deutsch sprach Gjellerup auch Englisch, Französisch und Griechisch. Gjellerup hatte einige Vorbilder, die in deutscher Sprache schrieben dazu gehörten beispielsweise Schiller, Heine, Kant und Goethe. Im Jahre 1917 bekam Gjellerup, gemeinsam mit Henrik Pontoppidan, den Literaturnobelpreis. Preislich gekrönt wurde Gjellerup aufgrund seiner vielseitig reichen und von hohen Idealen getragenen Dichtung. Gjellerup befasste sich sein ganzes Leben lang mit der Suche nach einer Wahrheit, die man auch in seinen literarischen Werken vernehmen kann. Da 1917 der Erste Weltkrieg statt gefunden hat, konnte es keine Zeremonie im Rahmen der Literaurnobelpreisverleihung geben. Aufgrund dessen konnte Gjellerup die Medaille und wie die Mappe nicht vor Ort in Empfang nehmen sie wurde ihm dann ein Jahr später per Post zugeschickt. Das Geld, welches er mit dem Nobelpreis bekam, investierte Gjellerup in einen Lebenstraum: Er kaufte die Villa Baldur in Dresden. Am 11. Oktober 1919 starb Gjellerup in Dresden. Aus dem Buch: "Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte." 1.Kapitel Das Semester am Polytechnikum war ziemlich anstrengend ge- wesen, und es begann in Dresden unleidlich heiß zu werden. Au- ßerdem wohnte ich in einer der kleineren Straßen der Altstadt, die zwar reinlich und nett, aber nicht besonders luftig sind. Oft über- kam mich ein verzehrendes Heimweh nach dem dänischen Sund. Wie schön auch die Abende an der Elbe waren, sie brachten doch nur geringe Abkühlung, und wenn man sich zwischen neun und zehn Uhr auf die Brühlsche Terrasse hinaufschleppte, um dort Luft zu schnappen, zeigte das Thermometer noch seine 25 26 Grad Reaumur. Dies war insofern tröstlich, als es einem ein unbestreitba- res Recht zum Schwitzen gab und es verzeihlich erscheinen ließ, wenn man eine Portion Eis vor dem kleinen Café Torniamenti ge- noß, wo es sich so angenehm zwischen den Säulen sitzen ließ, wäh- rend man Bruchstücken des Konzertes vom Wienergarten jenseits des Flusses lauschte. An einem solchen Abend faßte ich den kühnen Entschluß, die na- he bevorstehenden Sommerferien irgendwo in den Bergen zuzu- bringen. Mir selbst wenigstens kam dieser Entschluß ziemlich dreist vor, da ich sowohl genötigt als gewohnt war, mich einzuschränken. Am meisten lockte mich die Sächsische Schweiz, und noch war der letzte Eisrest mir kaum im Munde zerschmolzen, als ich mich schon für das kleine Rathen entschieden hatte. Von diesem beliebten Orte war mir ein verlockend idyllischer Eindruck geblieben, obgleich ich, wie die meisten Reisenden, das Dörfchen nur beim Hinuntergehen von der Bastei im Halbdunkel gesehen hatte. Ein paar Tage später stieg ich gegen Mittag an der kleinen Halte- stelle aus und ging zwischen den Obstgärten Oberrathens nach der Fähre hinunter. Das gegenüberliegende Felsenufer hat als einzigen Durchbruch das enge Tal, in dem der eigentliche Ort Rathen einge- bettet liegt. Das Dorf zeigt fast nur seine beiden Gasthöfe, den neu- en kahlen und den alten überwachsenen, zu beiden Seiten des Ba- ches gelegen, der blinkend in den vorbeiströmenden Fluß mündet. Links erheben sich die blaugrauen senkrechten Felsen der Bastei, deren Fuß von Nadelwald und Laubbestand verdeckt ist. In der Ferne leuchten die großen Sandsteinbrüche, die schönsten im gan- zen Lande. Von diesen hohen, gelblichen Wandflächen sind einige mehrere hundert Meter hoch. Zur anderen Seite hin durchschnei- den sie anhaltend die Hügelreihe, auf deren Waldwellen der Lilien- stein gleich einem ungeheuren Panzerschiffe dahinfährt. Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte. Aber hier, mitten in seinem Reich, war es kein Wunder. Das blinkende Wasser ringsum schien keine Kühlung, sondern nur Son- nenhitze zu verbreiten, und der ganze Bogen des Flußufers mit seinen vielen nackten Felswänden öffnete sich gegen Süden wie ein Hohlspiegel, dessen Brennpunkt genau vor Rathen fällt. Der Fähr- mann stimmte mir bei, daß ich mir keinen frischen Aufenthaltsort ausgesucht hätte. Aber es war ja nicht weit nach den kühlen Grün- den. Und außerdem, wenn ich mir einmal etwas in den Kopf gesetzt habe, komme ich nicht so leicht wieder davon ab. Kann auch sein, daß diesmal das Schicksal seine Hand mit im Spiele hatte die Sache erwies sich wenigstens als wichtig genug dazu. Übrigens war nicht die Hitze schuld, wenn ich später bereute, daß ich mich nicht hatte abschrecken lassen. Und habe ich es denn je bereut? Noch heutigen- tags es ist jetzt fünf Jahre her bin ich nicht imstande, diese Frage zu beantworten. Irgendein Dichter es ist gewiß ein sehr berühmter hat einmal gesagt, daß nichts so schmerzlich sei, als im Elend der glücklichen Tage zu gedenken. Ich darf ihm natürlich nicht widersprechen, besonders da die Worte so oft angeführt werden, daß sie beinahe der ganzen Welt gehören mich jedoch will es bedünken, als ob das Elend noch schwerer zu ertragen wäre ohne die Erinnerung an ein Glück. Und so will ich denn, so gut ich kann, versuchen, mich in jene Rathener Tage und in die darauffolgenden zurückzuversetzen. Es zeigte sich sogleich, daß es nicht leicht war, ein Unterkommen zu finden. In den beiden Gasthöfen waren nur noch die schlechtes- ten Zimmer zu ziemlich hohen Preisen frei. Ich wurde von Pontius zu Pilatus geschickt und mußte unzählige Male über den kleinen Bach und die kleinen Leiterstufen hinan vom Schuhmacher auf der einen Seite zum Bäcker auf der anderen, wieder hinüber zum Nachtwächter und zurück zum Krämer steigen: entweder war das Zimmer vermietet, oder es waren zwei zusammen, die mir zu kost- spielig waren. Schließlich blieb mir nur noch das Schulhaus als letz- te Hoffnung. Es lag weit hinten im Dorfe, wo der Fichtenwald an- fing. Es war keine Schulzeit. Ich klopfte deshalb getrost an die Tür der Lehrerwohnung. Ein kleiner Junge öffnete. Er wußte nicht, ob der Lehrer zu Hause sei, verschwand für einen Augenblick und stürzte dann an mir vorbei die Treppe hinauf, um mit einem Paar Stiefel in der Hand zurückzukehren danach rannte er noch einmal fort und kam mit einem Rocke zum Vorschein. Bald darauf zeigte sich der Schullehrer, mit den erwähnten Kleidungsstücken angetan und mit einem schläfrigen Lächeln auf seinem offenen, gutmütigen Gesicht. Er hatte auch wirklich zwei Zimmer übrig, aber er vermietete sie nur im ganzen für fünfzig Mark den Monat. Enttäuscht bedauerte ich, ihn unnütz bemüht zu haben, er aber tröstete mich damit, daß ich sicher ein einzelnes Zimmer in der neuen Pensionsvilla nebenan bekäme. Die Villa, der ich mich jetzt näherte, sah sehr vornehm aus mit den grünen, zurückgeschlagenen Fensterläden, den Spalieren und der bewachsenen Loggia. Sie lag etwas hoch, und der Garten, den ich nun betrat, stieg mit seinen kiesbestreuten Wegen zwischen blühendem Gebüsch terrassenförmig den Berg hinan. So anziehend das Ganze auch war, wirkte es doch abschreckend auf einen armen Polytechniker. Trotzdem beschloß ich, das kleinste Dachstübchen, was es auch koste, zu mieten, wenn dieses Prachthaus mich über- haupt aufnehmen wollte denn ich hatte das Umherlaufen herzlich satt. Eine Gesellschaft von Herren und Damen zeigte sich unterdessen in der Loggia. Abschreckend! Ich fühlte mich fast erleichtert, als ein Dienstmädchen mir, allerdings in etwas spöttischer und überlege- ner Weise, aus meiner Verlegenheit half: nein, hier würden keine Zimmer vermietet das Haus, das ich suche, könne ich ganz da oben sehen. Es war bisher von der schönen Villa verdeckt gewesen und nahm sich nicht sonderlich einladend aus, als es jetzt dahinter auf- tauchte und sich gegen den blauen Himmel in schamloser Nacktheit zeigte. Auch nicht der kleinste Strauch war in der Nähe es sah so abstoßend neu aus, als ob es nie bewohnt werden könnte. Ich mußte wieder in das Tal hinab, zweimal über den Bach und über verschie- dene Leitern und Steintreppen anderthalbhundert Fuß bis zur gan- zen Höhe des Hügels hinaufklettern. In der Nähe sah das Haus nicht viel wohnlicher aus: Schutthau- fen, Steinabfälle und Bretter lagen ringsum verstreut den meisten Fenstern fehlten noch Rahmen und Scheiben. Drinnen zog es ab- scheulich, Türen flogen zu, und vom Keller hörte man eine grobe Weiberstimme, die verschwenderisch mit den langatmigen Flüchen umging, an welchen das vulgäre Deutsch so reich ist. Ein Mann tonte, offenbar zum erstenmal, die Steintreppe ein junges Mädchen, das im Flur den Boden scheuerte, wandte sich bei meinem Kommen um ich sah in ein hübsches, blasses Gesicht mit einem roten Fleck auf der einen Wange. Als ich nach den Wirtsleuten fragte, lief sie schnell davon und lief in den Keller. Bald kehrte sie mit einer vier- schrötigen Weibsperson zurück, deren breiter Mund offenbar das Ausgangstor der erwähnten Flüche gewesen war und deren große Tatze, die sie an der Schürze abtrocknete, ich sogleich in Verdacht hatte, in naher Berührung mit der geröteten Wange des Mädchens gewesen zu sein. Unter dem aufgeschürzten Rocke sah man ihre nackten krummen Beine mit flachen, gleichsam ausgetretenen Fü- ßen. Na, der Herr will wohl ein Zimmer mieten? sagte sie, ja, dann wird es wahrhaftig Zeit, denn es ist nur noch eins da wenn es ein einzelnes sein soll ... Na, mach, daß du fertig wirst, dummes Ding! Willst du etwa den Herrn rumführen? ... Es ist oben, zwei Treppen, bitte. Wir betraten ein recht geräumiges Zimmer. Hell und namentlich luftig genug, denn die Fensterscheiben waren nicht eingesetzt und die Rahmen noch nicht einmal gestrichen. Dagegen waren die feucht aussehenden Wände mit einer grauen Papiertapete bekleidet. Es schien mir auch, als ob es trotz der Luftigkeit moderig röche. Ehe ich indessen eine Bemerkung darüber machen konnte, be- gann sie, die Vorzüge des Zimmers zu rühmen und zu erzählen, wie zufrieden die früheren Mieter gewesen seien obwohl jeder sehen konnte, daß das Haus noch nie bewohnt gewesen war. Ich fragte nach dem Preise er war ungefähr zehn Mark höher, als ich gehen wollte. Sie schwor darauf, daß es ein Spottpreis sei, nicht teurer als anderswo, obwohl alles hier oben viel besser sei: Es gebe hier weder Nebel wie unten an der Elbe, noch sei es so schwül wie im Tale man genieße die reinste Schweizer Luft und habe eine Aus- sicht wie an keiner anderen Stelle und dann seien auch die herrli- chen, schattigen Promenaden da, die zum Hause gehörten und in denen die Mieter umherspazieren könnten, wenn sie nicht weiter gehen wollten. Auf diese Promenaden kam sie fortwährend zu- rück, indem sie, um ihre großartige Ausdehnung anzudeuten, mit ihren schmutzigen Händen in der Luft herumfuchtelte und bestän- dig die Worte da'rim und dort'nim wiederholte. Das Ende war, daß wir uns auf halbem Weg entgegenkamen. Sie versprach, daß alles fix und fertig sein sollte, wenn ich in acht Tagen zu Beginn der Ferien wiederkäme. Ich gab ihr einen Taler als Draufgeld und ging, froh darüber, zum Ziele gekommen zu sein. Als ich hinaustrat, mußte ich meiner Wirtin betreffs der Aussicht recht geben. Rechts sah ich über ein felsenbegrenztes, waldreiches Tal gerade vor mir führte ein Dorfweg zu einer lauschigen Säge- mühle am Anfange des Amselgrundes, dessen grüne Fichten und graue Steinmassen das klare Wasser umschlossen. Zur Linken krümmte sich das Elbtal an den sonnigen Sandsteinbrüchen hin, die ihre Spiegelbilder in den Fluß tauchten. Holzflöße und ein paar schwarze Kähne mit großen Segeln glitten langsam mit dem Strome talabwärts. Unter mir lagen die schindelgedeckten Holzhäuser und Fachwerkgebäude, zum größten Teile mit Wein berankt von Villen sah ich, außer den beiden schon erwähnten, glücklicherweise nur eine, die sich bescheiden versteckte. Blauer Rauch kräuselte sich aus den Schornsteinen empor und breitete einen dünnen Schleier über das Tal, wo der Bach zwischen glänzenden Weidengebüschen und dunklem Erlenlaub glitzerte. Wie idyllisch und deutsch das war! Ich fühlte mich unsäglich glücklich, einen ganzen Monat inmitten die- ser Herrlichkeit leben zu dürfen, und fing unwillkürlich an zu sin- gen: Guten Morgen, schöne Müllerin! Dann schwieg ich wieder, um in vollen Zügen die frische, würzige Luft einzuatmen die Schweizer Luft, wie die Wirtin sie genannt hatte. Aber bei dem Gedanken an ihre herrlichen, schattigen Promenaden mußte ich laut auflachen denn hier oben standen nur vereinzelte Obstbäume und dort am Abhang einige Birken mit lang herabhängenden Zwei- gen, die ihre kleinen, blinkenden Blätter im Sonnenschein spielen ließen. Nachdem ich auf der Elbterrasse Mittag gegessen hatte, sah ich mich nach dem Kellner um und traf ihn im Gespräch mit meinem neuen Bekannten, dem Schullehrer. Dieser rauchte aus einer Pfeife mit großen Quasten und einem Paar Hirschgeweihkronen, deren sich kein Student hätte zu schämen brauchen, die offenbar sein Stolz war. Der Knaster roch angenehm es war, wie er mir später anvertraute, echter Altstädter. Dabei trank er Münchner Bier lau- ter unverkennbare Zeichen eines Mannes von feinerem Geschmack und guter Lebensart. Er grüßte mich und beglückwünschte mich gleich zu meiner neuen Wohnstätte. Ich hätte keinen besseren Ort in der ganzen Sächsischen Schweiz wählen können als Rathen man könne von hier aus eine Menge noch wenig bekannter Ausflüge machen. Ich solle nur bei ihm vorsprechen, er werde mir schon Auskunft darüber geben. Dann fragte er mich, was ich für ein Landsmann sei, und als er hörte, daß ich Däne sei, bemerkte er sehr erfreut, daß er anno vierundsechzig auch in Dänemark gewesen sei. Zuerst glaubte ich, er verwechsle Holstein mit Dänemark. Es zeigte sich aber, daß der Mann preußischer Untertan und später irgendwie nach dem Sachsenland verschlagen worden war. Offenbar lag es nicht in seiner Absicht, mir hiermit etwas Unangenehmes zu sagen, sondern er wollte nur einen Anknüpfungspunkt zwischen uns her- stellen das gelang auch insofern, als ich sehr gut in der Koldinger Gegend bekannt bin, wo er längere Zeit im Quartier gelegen hatte. Nun begann er eifrig zu fragen, ob ich mich auf diesen Hof und jenes Haus, diesen Wald und jene Hügel besinnen könne er be- zeichnete die Gegend mit der Pfeifenspitze auf dem bunten Tisch- tuch und es lag ihm am Herzen, zu erfahren, ob der dicke Ole Larsen noch den Hof mit den Scheunen aus Feldsteinen und dem grünen Geländer habe oder ob derselbe nun auf den Sohn Hans übergegangen sei, dessen Leidensgenosse er im Lazarett zu Flens- burg gewesen war. Darauf fing er an, von dem Treffen zu erzählen, bei dem er verwundet wurde. Ich benutzte eine Pause, um zu erfahren, was das wohl für eine feine Villa sei, zu der ich mich vorher verirrt hatte. Die gehört dem Kammerherrn von Zedlitz, sagte er. Sie woh- nen jeden Sommer hier, wenn er nicht beim König in Pillnitz sein muß. Eine vornehme Familie, von der man nicht viel sieht aber sie geben namhafte Beiträge zur Schulkasse alles, was recht ist ... Und sie haben eine junge Lehrerin na, Sie werden sie schon selber ent- decken ein reizendes Mädchen! Sie ist entfernt mit mir verwandt leider kenne ich sie nicht näher, denn ich kann nicht gerade behaup- ten, daß sie aufdringlich ist sie könnte ruhig etwas entgegenkom- mender sein, ohne daß ich es ihr übelnähme! In diesem Augenblick ertönte vom Flusse her die Dampfschiffs- pfeife. Ich verabschiedete mich von dem Schullehrer und eilte der Landungsbrücke zu. 2.Kapitel Eine Woche später fuhr ich früh um acht Uhr ab. Wie gewöhnlich kam ich in der letzten Minute an Bord. Als ich meine Siebensachen untergebracht hatte und anfing, mich umzusehen, waren wir schon an der Albertbrücke die Stadt zeigte ihr Profil mit den schönen Türmen über der Brühlschen Terrasse. Dort war die Luft noch klar, aber über uns war es neblig und vor uns sogar ziemlich dunkel. Dabei wehte es einen feucht an ich schnallte mein Plaid aus den Riemen. Als wir an den drei Schlössern vorbeidampften, konnte man die Stadt kaum noch sehen, und als wir Loschwitz erreichten, fing es an zu regnen das heißt, es regnete eigentlich nicht, sondern ... Es nieselt egal ä bissel, sagte ein dicker Dresdener zu seiner Ehehälfte, die fragend den Kopf zur Kajütentüre heraussteckte. Als wir bei Blasewitz anlegten, gingen die Neuankommenden gleich in die Kajüte hinunter, und die Damen verschwanden von dem nassen Verdeck. Nach und nach verzogen sich auch die Her- ren. Die traurige Wahrheit ließ sich nicht länger verbergen: es goß. Ich steckte mir eine Zigarre an und ging in die Rauchkajüte, die voller Menschen war. Überall drehte sich das Gespräch um das Wetter. Ein langhaariger Professor, der seinen Frühschoppen trank, setzte einem Kreise andächtiger Zuhörer auseinander, daß, wenn es zu dieser Zeit und nach solcher Hitze zu regnen anfange, es dann bis September kein ordentliches Wetter mehr gebe. Unterdessen trommelte der Regen auf das Verdeck, bis das Trommeln in Plat- schen überging. Es wurde so dunkel, daß man sich in der unnatürli- chen Finsternis wie geblendet fühlte. Durch die regennassen Fenster konnte man kaum die Gärten und die Weinterrassen am Ufer unter- scheiden. Als ich mit Rauchen fertig war, ging ich in den Salon. Dort fand sich kein leerer Platz mehr außerdem war es da so beklemmend, daß ich mich nicht versucht fühlte, einen Feldstuhl herbeizuholen. Ich trat in den Vorderraum hinaus, wo die Treppe nach dem Ver- deck hinaufführte. Hier hatte eine junge Dame mit zwei kleinen Mädchen Platz genommen. Ich nahm einen Feldstuhl vom Stapel, hüllte mich in mein Plaid und setzte mich der Treppe gegenüber. Der frische, feuchte Luftzug war mir angenehm, obgleich er oft einen kleinen Sprühregen mit sich führte, dessen Tropfen in der Wolle des Plaids hängenblieben. Die obersten Stufen waren blank vor Nässe. In der Ecke einer schwarzen Plane, die über das Reisegut auf dem Verdeck ausgebreitet war, mußte eine Pfütze entstanden sein, denn es bildete sich dort fortwährend ein kleiner Springbrun- nen. Die junge Dame, die an der anderen Seite der Salontür saß, zog einen kleinen Band aus ihrer Tasche und vertiefte sich ins Lesen. Aber sie hatte nicht lange Ruhe, denn das kleinste der Mädchen, ein sehr geputztes Wesen mit blonden Locken, fing an zu wimmern, und obschon dies unter solchen Umständen vielleicht das natür- lichste war, mußte die Gouvernante sie zurechtweisen. Lisbeth will noch mehr erzählt haben, sagte das größere Mädchen, und die Kleine bestätigte diese Vermutung, indem sie nörgelte: Weiter vom Peter! Weiter vom Peter! Schäme dich doch vor dem fremden Herrn, Lisbeth! flüsterte das junge Mädchen, meinst du vielleicht, daß er etwas vom Peter hören will? Die Kleine lutschte seufzend an ihrem Zeigefinger und betrachte- te mich mit großen, mißvergnügten Augen. Dieser Kinderblick, der so deutlich sagte: Warum machst du nicht, daß du fortkommst? setzte mich in nicht geringe Verlegenheit. Ich fühlte, daß meine Gegenwart lästig war, und fürchtete, die Lage noch schwieriger für die junge Erzieherin zu gestalten sie wäre wohl froh gewesen, hier mit ihren verhätschelten Zöglingen allein zu sein. Ich machte des- halb Miene, sie von meiner Anwesenheit zu befreien, aber gerade jetzt warf mir das junge Mädchen einen schelmischen Blick zu wie schelmisch, war ihr wohl kaum bewußt, der deutlich genug sagte, daß meine Gesellschaft ihr angenehm sei, wenn auch nicht in einer für mich schmeichelhaften Weise: Sie sehnte sich augenscheinlich nicht danach, weiter vom Peter zu erzählen. Ich beantwortete ihr erklärendes Lächeln mit einem verstehenden, setzte mich besser zurecht und hielt gleichmütig und ruhig einen langen Zornesblick der enttäuschten Kleinen aus. Es war mir sehr angenehm, auf so leichte Weise meiner schönen Nachbarin einen kleinen Dienst zu leisten. Sie war nämlich schön, das hatte ich bei dieser Gelegenheit entdeckt. Ihr Gesicht war von viereckiger Form und sehr regelmä- ßig da sie brünett war, hatte es, oberflächlich betrachtet, etwas Süd- ländisches an sich. Aber die kleine Nase war echt deutsch, kurz und grade, sehr bescheiden und ohne alle Schärfe. Bei den Lippen fiel es auf, daß die Modellierung und die Färbung völlig übereinstimmten, während man sonst so oft sieht, daß die Lippen nur modelliert oder nur gemalt sind, oder auch, daß die Farbe über die Form hinaustritt oder zu kurz kommt, so daß sie einander eher beeinträchtigen als unterstützen. Das Kinn und die Wangenrundung waren beinahe das Feinste, was ich je gesehen hatte. Sie schien von Mittelgröße und von schönem Wuchs zu sein. Ihr Anzug war nicht nach der Mode, was mir einen sehr angenehmen Eindruck machte aber be- sonders sprach mich ihre Kopfbedeckung an. In diesem Jahre trug man nämlich schrecklich hohe und spitze, mit Blumen geputzte Hüte, und ich hatte mich eben im Salon über den Grad von Ge- schmacklosigkeit gewundert, den diese Hüte erreichten. Sie dage- gen trug einen kleinen, barettartigen Strohhut mit einer blauen Samtkrempe und einem silbergrauen Schleier. Einen schönen Schleier zu einer Zeit zu tragen, wo es nicht eben Mode ist, zeigt immer den guten Geschmack einer Dame und eine kleine lie- benswürdige Eitelkeit. Ich möchte auch bei der Angebeteten den Schleier nicht missen, diesen Festwimpel der Lebensschiffahrt, der uns aus der Ferne und im Gedränge zeigt, wo wir hinzusteuern haben, der immer unser Herz klopfen macht, uns manchmal täuscht ... So, nun spreche ich schon vom Verliebtsein, woran ich doch da- mals noch gar nicht dachte. Obschon ... wann denkt man nicht da- ran? Die Frauenwelt zerfällt für uns in zwei Teile: solche, die zu lieben uns möglich ist und alle die anderen, mit denen man so gleichgültig wie mit Männern verkehrt. Und diesmal war ich offen- bar in Frauengesellschaft. Wir waren schon ein gutes Stück gefahren, bevor ich diese ersten Eindrücke gesammelt hatte denn ich durfte natürlich nur ab und zu verstohlene Blicke auf meine Schöne werfen. Trotzdem tat ich es vielleicht doch häufiger als gerade nötig. Jedenfalls bemerkte ich, daß sie errötete und sich tiefer über das Buch beugte, das dem Um- fange nach keineswegs als Versteck dienen konnte. Der kleine, di- cke Band begann meine Neugierde zu erwecken, eine echte Reise- Regenwetter-Neugierde, die sich auf jeden Gegenstand wirft. Alte deutsche Übersetzungen von Cooper und von Walter Scott haben ungefähr dies Format, und ich hatte schon ihre Lesekost in diese achtbare Gattung eingereiht, als eine plötzliche Wendung des Bu- ches verriet, daß es einer noch achtbareren angehörte: Es war ein Taschen-Wörterbuch. Diese Entdeckung flößte mir noch mehr Teil- nahme für das junge Mädchen ein, und ich betrachtete sie mit einer gewissen Rührung. Ich stellte mir vor, daß drückende Umstände sie gezwungen hätten, eine dieser unbarmherzigen Gouvernanten- Stellungen anzunehmen, wo alles mögliche und noch mehr gefor- dert wird, so daß sie genötigt war, jeden freien Augenblick zu be- nutzen, um ihre Kenntnisse in der kürzesten und trockensten Art zu erweitern, indem sie täglich eine Dosis Vokabeln in natura als her- be, aber stärkende Arznei auf diesem Dornenweg einnahm. Wenn ein so hübsches, blutjunges Frauenbild die Armut zum düsteren Hintergrund hat, so kann es dadurch nur an Licht und Leuchtkraft gewinnen. Wäre sie ein verhätscheltes Fräulein gewesen, das die Zeit mit einem Leihbibliotheksroman totzuschlagen suchte, so wür- de sie in weit geringerem Grade mein Interesse geweckt haben. Obgleich diese Teilnahme eigentlich so uneigennützig hätte sein sollen, sie ungestört zu lassen, wartete ich, offengestanden, nur darauf, ein Gespräch zustandezubringen. Es ist demütigend für mich, es sagen zu müssen, aber mein Erfindungsvermögen gab mir weiter nichts ein, als zweimal die Treppe hinaufzugehen, in der Hoffnung, das junge Mädchen würde fragen, ob sich der Himmel denn noch nicht aufkläre (was er übrigens keineswegs tat). Da aber diese Frage ausblieb, war ich ebensoweit wie vorher. Ich hatte mehrere Einleitungen geprüft und verworfen, als das kleinere Mädchen über die Kälte zu jammern anfing. Die arme Er- zieherin sah keinen anderen Ausweg, als ihr eigenes Tuch abzu- nehmen und die Kleine darin einzuwickeln. Da ich sehr empfind- lich gegen Kälte bin, fühlte ich lebhaft, was es für sie bedeuten muß- te, ohne das Tuch zu sein, besonders da ich bemerkt hatte, wie be- haglich sie es fester um die Arme gezogen und das kleine Kinn in die weichen Falten gedrückt hatte. Ich fühlte meine Zeit jetzt ge- kommen und bot ihr ritterlich mein Plaid an. Wie ich erwartet hatte, lehnte sie es sehr freundlich ab: Ich bedürfe seiner ja selbst und würde mich sicher erkälten. Dies konnte ich um so weniger vernei- nen, da mich ein Schnupfen plagte, der sich schon etliche Male durch ein so gewaltiges Niesen verraten hatte, daß das kleine Mäd- chen Angst bekam und das größere seine liebe Not hatte, nicht in ein Gelächter auszubrechen. So konnte ich denn nichts Besseres sagen, als daß ich in die Rauchkajüte gehen wolle, wo ich das Plaid ja nicht nötig habe. Das junge Mädchen sprach die Hoffnung aus, mich nicht am Rauchen gehindert zu haben, aber ich blieb dabei, sie nicht mit Tabaksqualm belästigen zu wollen, wodurch ich mir frei- lich ein rücksichtsvolles Zartgefühl beilegte, das ich eigentlich gar nicht besitze. Ich hätte ja jetzt frische Luft geschöpft, und es würde mir doch auf die Dauer ein bißchen zu kühl, fügte ich hinzu danach gelang es mir, meinen Rückzug anzutreten, mein Plaid zurücklas- send wie einst (sans comparaison) Josef seinen Mantel. Als ich wieder auf der wachstuchüberzogenen Bank in dem klei- nen, dumpfigen Raume saß, eine brennende Zigarette im Mund und ein Glas frischen Bieres vor mir, konnte ich mir nicht verheh- len, daß mein erster Annäherungsversuch eigentlich nicht auffal- lend schlau ausgefallen sei, da er zu nichts anderem als zu einer so gründlichen Entfernung geführt hatte. Ein etwas kühnerer Kavalier hätte es vielleicht so eingerichtet, daß man das sehr lange Tuch vereint gebraucht hätte, oder, falls das undenkbar, das kleine Mäd- chen sich an seine Seite hätte setzen und sich zudecken lassen kön- nen. Kurz, ich sah ein, daß ich mich wie ein richtiger Dummkopf betragen hatte ich ärgerte mich um so mehr darüber, als der vorige Aufenthaltsort an und für sich angenehmer gewesen war und ich außerdem schon einen Ansatz zum Kopfweh zu verspüren meinte. Ein Stoß und wir lagen still. Über uns schleppte man Koffer und Kisten hin und her. Wir waren in Pirna. Ich sah gleichgültig hinaus auf die kleinen Häuser und die vielen grünen Bäume des Städt- chens und auf das hohe zeltartige Dach der alten Kirche mit seinen Türmchen weniger gefühllos sah ich zu seiner Akropolis auf, dem hohen Sonnenstein, der früher als festes Schloß und jetzt als Lande- sirrenanstalt diente. Canalettos Pinsel hat oftmals dieses bescheide- ne Bild verewigt, immer jedoch in besserer Beleuchtung. Aber als ob die Natur jetzt eiferte, diesem Mangel abzuhelfen, so glitt ein Son- nenstrahl in diesem Augenblick über die hohen Giebel des Schlos- ses. Jetzt, wo ich mir dieses Bild vergegenwärtige, kommt mir jener Sonnenstrahl wie ein Finger des Himmels vor, der auf den Bau zeigt, um meine Aufmerksamkeit darauf zu lenken und in meinem Herzen eine Ahnung der Gefühle zu erwecken, mit denen ich ihn später betrachten sollte mit denen ich ihn auch jetzt vor meinem geistigen Auge sehe, bis mein körperliches von Tränen geblendet wird und ich meine Feder von mir legen muß. Damals freilich be- deutete dieser Anblick für mich nur die Ankündigung aufklärenden Wetters. In der Tat nahm die Helligkeit zu und fing an, sich über das Stadtbild zu verbreiten. Ja, als das Schloß langsam rechts vor- überglitt, schimmerte blauer Himmel über den kleinen Giebeln, und als das Kirchendach verschwand, glänzte seine steile Schräge wie Blei. Dann aber strömte der Regen wieder an den kleinen Fenster- scheiben herunter. Als wir in das Sandsteinland hineinfuhren, wurde der Regen all- mählich weniger heftig. Die paffenden Inhaber der Rauchkajüte verschwanden nach und nach und stapften oben herum. Ich ging auch hinauf. Es regnete ziemlich dicht, aber die Tropfen blinkten in einem milchweißen Lichte, das überall durchsickerte, ohne daß man eigentlich wußte, woher es kam. Die Steinwände der alten, niedri- gen Brüche, die hier ganz braunrot sind, sahen wie gefirnißt aus, und von dem hügeligen Ufer zur Rechten leuchtete, sicher ein hüb- sches Stück entfernt, ein blaßgrüner bewaldeter Gipfel durch die Nebel. Der Regen, der einen Augenblick beinahe aufgehört hatte, wurde wieder dichter, aber gleichzeitig nahm auch der Lichtglanz zu. Ich ging die Kajütentreppe hinab und traf meine Gesellschaft noch im Vorderraum an. Die Erzieherin las nicht mehr, aber sie erzählte auch keine Geschichten, da ihr kleiner Plagegeist in süßen Schlummer gefallen war. Diesmal wartete ich nicht erst auf die Frage, ob der Himmel sich aufkläre, sondern berichtete sogleich, daß schönes Wetter im Anzuge sei. Das junge Mädchen lächelte heiter und dankte für die Überlassung des Plaids, das sie sorgfältig zusammenzulegen begann aber da es so groß wie ein Tafeltisch- tuch war, mußte ich ihr dabei behilflich sein und erweckte ihre Munterkeit durch mein ungeschicktes Zufassen. Es gab genauso viel Raum, daß wir es in seiner ganzen Länge ausbreiten konnten, dann manövrierten wir in der bekannten Weise aufeinander zu, bis unsere Hände sich begegneten. Aber ehe ich etwas sagen konnte, war sie mit schnellem Dank die Treppe hinaufgeeilt und überließ es dem größeren Mädchen, die Kleine aus dem Schlaf zu wecken. Das naßglänzende Verdeck war bald von Reisenden überfüllt. Durch die feuchtwarme Luft blinkten nur noch einzelne Tropfen. Über uns schien der Himmel durch, im Flußtal lagerten noch feine Nebel, die Wälder auf den Felsenterrassen dampften so stark, daß es aussah, als ob jeder Fichtenwipfel ein kleiner Schornstein wäre, aus dem ein dünner blauer Rauch sich emporkräuselte, um sich dann im Sonnenglanz aufzulösen. Vor uns glitzerte das Wasser des Flusses scharf und blendend. Man sah schon einige kleine Häuser von Rathen am Fuße der senkrechten Felsen der Bastei liegen und dahinter eine wunderliche, wilde und zerrissene Felsenmasse, den Gammerich, den ich schon von meinem Fenster aus erblickt hatte. Ich machte mich daran, mein bißchen Gepäck zu suchen und fand es endlich wohlbehalten unter der Plane. Auf diese Weise hatte ich keine Zeit, mich nach meiner schönen Reisegefährtin umzusehen. Der Ruf: Rathen, am Steuer absteigen! erklang, und ich mußte mich schnell mit meinen Sachen achtern drängen. Als ich dort ankam, sah ich zu meiner Freude den grauen Schleier zuvorderst in der Reihe flattern. Gleich darauf schritt sie mit ihren Leutchen über die Landungsbrücke, und bevor ich einen Träger hatte, waren sie auch schon meinen Blicken entschwunden. 3.Kapitel Irgendwo aber nicht gerade an einem der schönsten Punkte im Sandsteinländchen sollte man eine Schandsäule für den Mann errichten, der den schrecklichen Namen: Die Sächsische Schweiz erfunden hat. Sicher ist es, daß nichts der wundervollen Felsenge- gend mehr geschadet hat. Jeder Reisende kommt hierher mit einer Erinnerung oder einem Phantasiegebilde von der Schweiz als Maß- stab, vergleicht und verwirft und brüstet sich damit, daß er etwas weit Großartigeres erwartet habe, was das arme Land ja gar nicht von ihm verlangt hat. Wenn man aber ohne Ansprüche hierher kommt und das Land nimmt, wie es ist, wenn man vor allem es nicht mit Touristenschrit- ten durchrast, sondern verweilt, um zu genießen welcher Reich- tum an Naturschönheit öffnet sich dann, welche Gegensätze, die sich zu einer ganz eigentümlichen idyllischen Ländlichkeit verei- nen, offenbaren sich Kahlheit und fruchtbare Fülle, wilde, steile Zerrissenheit und bebaute Flächen sieht man neben- oder überei- nander. Aus heller, zitternder Hitze tritt man unmittelbar in feucht- kühlen Schatten hinein. Und wo füllt sich die Lunge mit einer fri- scheren und würzigeren Luft als der, die über diese Höhen weht, diese Nadelwälder und Felsentäler durchzieht ? Um sich jedoch damit recht vertraut zu machen, muß man in die eigentümliche Natur dieser Gegend eindringen und verstehen, daß man sich nicht in einem Bergland, sondern auf einer Hochebene befindet, die durch Wasserfluten gespalten, durchwühlt und ausge- höhlt worden ist. Dadurch sind die Steinmassen hervorgetreten, bald die Wände der ungeheuren Furchen bildend, bald als Ruinen inmitten dieser stehend, so daß die Felsen weniger den erhöhten Teil als vielmehr die Vertiefungen der Landschaft bilden. Deshalb wundert man sich anfangs, wenn man ein fruchtbares grünes Feld sich über der rauhen Steinmasse einer jähen Felswand runden sieht, gleich einem Samtsattel auf dem Rücken eines Elefanten und man staunt, wenn man soeben durch wogende Kornfelder gegangen ist und nun eine jener wilden und zerrissenen Felspartien mit einer Unendlichkeit von Zinnen, Türmen und hundert Fuß hohen Kegeln zu seinen Füßen erblickt. Zuerst ärgert man sich fast über solche Gegensätze, aber man gewinnt sie schließlich lieb. Und auf dieser

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Bildtext: Quer über den Südpol 1958 - Bezwingung des 6. Kontinents von Vivian Fuchs, Edmund Hillary, Ursula HeinemannBildtext: Quer über den Südpol 1958 - Bezwingung des 6. Kontinents von Vivian Fuchs, Edmund Hillary, Ursula Heinemann

Quer über den Südpol 1958 - Bezwingung des 6. Kontinents

Vivian Fuchs, Edmund Hillary, Ursula Heinemann
Verlag: Ulsteein
Jahr: 1958
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9788879601108
Zustand: Gebraucht
Buch ist gut, Schutzumschlag ist eingerissen Auf den Spuren der Südpolfahrer Amundsen, Scott und Shackleton plante Doktor Vivian Fuchs die erste Durchquerung der Antarktika, des geheimnisvollen sechsten Kontinents. In dem vorliegenden Buch schildert er gemeinsam mit Edmund Hillary dieses bahnbrechende Unternehmen, das der Wissenschaft im Internationalen Geophysikalischen Jahr ein fast unbekanntes Gebiet von der Größe Europas erschloß. Ende 1955 entsteht am Weddell-Meer der erste Stützpunkt, einJahrdarauf der ScottStützpunkt am Ufer des Ross-Meeres, an der entgegengesetzten Küste des Kontinents. Von beiden Basen aus wird der Weg zum Südpol erkundet. Kleine Gruppen erforschen das Gebiet entlang der geplanten Route und legen neue Stützpunkte und Depots an, bis Ende 1957 vom WeddellMeer aus der lange Zug modernster Raupenfahrzeuge zu der 3272 Kilometer langen Fahrt aufbricht. Spaltenzüge zwingen zu Umwegen, Gletscher erweisensichals unüberwindliche Mauern, heftige Schneestürme nehmen jede Sicht. Die Expedition wird zu einem Wettlauf mit der Jahreszeit. Der antarktische Winter droht die Wissenschaftler für ein weiteres Jahr im ewigen Eis einzuschließen. Reparaturen in grimmiger Kälte, Bergungsaktionen für eingebrochene Motorschlitten verlangen Zähigkeit und Willensstärke. Endlich, nach 99 Tagen, ist das ferne Ziel erreicht. Vivian Fuchs und Edmund Hillary schildern die bizarre Schönheit der entdeckten Gipfel, Gletscher und Eiswüsten. Ohne Pathos berichten sie von den Strapazen und Gefahren der Durchquerung. Aber ihr Buch läßt die Größe einer wissenschaftlichen und menschlichen Leistung ahnen, an der die Welt Anteil nahm.

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Bildtext: Die Welt des Bonsai von Lesniewicz, Paul Grames, Eberhard Eckardt, EmanuelBildtext: Die Welt des Bonsai von Lesniewicz, Paul Grames, Eberhard Eckardt, Emanuel

Die Welt des Bonsai

Lesniewicz, Paul Grames, Eberhard Eckardt, Emanuel
Verlag: BLV Buchverlag GmbH & Co
Jahr: 1982
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783405126926
Zustand: Gebraucht
DEUTSCHE Erstausgabe Paul Lesniewicz, Jahrgang 1941, ist DER Pionier und Wegbereiter in der Deutschen Bonsaiszene. In Europa bekannt geworden durch seine zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Bonsai-Kultur und dem Bildband Die Welt des Bonsai. Zum Buch: Das Ziel der Bonsai-Kunst ist, das Wesen und die Individualität eines Baumes zu entdecken und zur Entfaltung zu bringen. Bonsai sind lebende Kunstwerke, nie vollendet, bleiben lebendige Natur, leben und wachsen weiter. Es waren die Chinesen, die in uralten Zeiten als erste Bäume in Schalen pflanzten, und chinesische Gärtner haben schon seit der Han-Dynastie (um 206 v. Chr. bis 220 n. Chr.) nicht nur Bäume, sondern auch Landschaften mit Felsen, Bergen, Bäumen und Flüssen winzig klein und naturgetreu auf einem Tablett nachgestaltet. Im 10. und 11. Jahrhundert brachten buddhistische Mönche Bonsai nach Japan. Für sie waren die Bäume religiöse Objekte, grünende Treppen, die zum Himmel führen, Symbole für die Einheit von Mensch und Natur. Die Kunst, Bäume in Miniaturform zu gestalten, wurde von japanischen Meistern im Laufe der Jahrhunderte vervollkommnet. Auch sie verstanden die Pflege ihrer Bonsai als Meditationsübung, als eine religiöse Pflicht. Das Vorbild jedes Bonsai ist der Baum in der Natur und sein Abbild im Menschen. So sagt ein Bonsai viel über das Temperament und den Charakter seines Meisters aus - er ist das Spiegelbild seiner Seele. Die Atmosphäre dieser faszinierenden Welt des Bonsai und die Bedeutung der Bonsai-Idee für den Menschen heute in diesem Teil Asiens zeigt dieses Buch in eindrucksvollen Bildern.

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Bildtext: Alle Alfa Romeo Automobile 1910 - 1990 von Heitz, RudolfBildtext: Alle Alfa Romeo Automobile 1910 - 1990 von Heitz, Rudolf

Alle Alfa Romeo Automobile 1910 - 1990

Heitz, Rudolf
Verlag: Motorbuch Verlag
Jahr: 1991
Edition: Leinen
ISBN: 9783613014091
Zustand: Gebraucht
Schutzumschlag, Buch selbst ist Leinen

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Bildtext: Katzenauge - Kinder des Mais - Trucks von King, StephenBildtext: Katzenauge - Kinder des Mais - Trucks von King, Stephen

Katzenauge - Kinder des Mais - Trucks

King, Stephen
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 1986
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404130887
Zustand: Gebraucht
KATZENAUGE Die drei Stephen King Stories Der Mauervorsprung", Quitters, Inc." und Der General", ursprünglich in der Geschichtensammlung Nachtschicht" veröffentlicht, wurden unter dem Titel Katzenauge" verfilmt. Neben diesen drei Stories enthält das vorliegende Taschenbuch weitere verfilmte Stephen King-Schocker: ,Kinder des Mais" und trucks". Agerundet wird das Buch Katzenauge" durch Filmbilder und einen zusammenfassenden Aufsatz über den Inhalt und die Entstehungsgeschichte der Filme von Willy Loderhose, Redakteur der Zeitschrift Cinema".

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Bildtext: So weit die Wolken gehen von Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)Bildtext: So weit die Wolken gehen von Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)

So weit die Wolken gehen

Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)
Verlag: Verlag für kirchliche Kunstdrucke, Bremen
Jahr: 1986
Edition: kartoniert
ISBN: 9783404130887
Zustand: Gebraucht
SOWEIT DIE WOLKEN GEHEN Mit freundlicher Genehmigung von Autoren und Verlagen erscheinen: Block, Detlev, Soweit die Wolken gehen, aus: Detlev Block, In deinen Schutz genommen, Wolkenchoral. Ehrenfried Klotz Verlag im Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen. Brückner, Christine, Das Ereignis fand in aller Stille statt, aus: Christine Brückner, Überlebensgeschichten, Verlag Ullstein GmbH, Berlin. Kühner, Otto Heinrich, Das Lächeln. Lange, Ernst, Sprung von der Mauer. Mendt, Dietrich, Klassentreffen, aus: Wolfgang Erk (Hrsg.), Der verbotene Friede. Reflexionen zur Bergpredigt aus zwei deutschen Staaten. RADIUS-Verlag Stuttgart. Quoist, Michel, Herr verzeih, aus: Michel Quoist, Herr, da bin ich. Gebete, 61. Auflage 1986, Verlag Styria Graz Wien Köln. Walser, Robert, Der Vater, aus: Robert Walser, Das Gesamtwerk II. Suhrkamp Verlag Zürich/Frankfurt am Main 1978. Fotos Pressefoto Lachmann Verlag für kirchliche Kunstdrucke, Bremen

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Bildtext: International Discography of the New Wave Volume 1982/83 von George, B. and Defoe, MarthaBildtext: International Discography of the New Wave Volume 1982/83 von George, B. and Defoe, Martha

International Discography of the New Wave Volume 1982/83

George, B. and Defoe, Martha
Verlag: Omnibus Press
Jahr: 1983
Edition: Paperback
ISBN: 9780711900509
Zustand: Gebraucht
This book is incredible and, for the most part, accurate. Old and out of print, this book is an amazing resource for records form the golden age of independent music. Nothing comes close. This is the essential (and getting harder to find in a nice condition)bible of punk rock and new wave bands from the beginnings until 1982.It is missing a few bands(Youth Korps and Bloodclot come to mind)but nobody has ever topped it. This book came out at the height of the initial New wave explosion and it provides one of the only real international compendia of the genre. At the time it was really almost complete. There had apparently been a previous edition but this one is incredibe. It compiles punk, and post-punk from ...everywhere. Of course it could not be bettered and was not re-edited...unfortunately. If you are interested in this music, this is truly indispensable.

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Bildtext: Sechs Österreicher unter den ersten fünf - Roman einer Entpiefkenisierung von Stermann, DirkBildtext: Sechs Österreicher unter den ersten fünf - Roman einer Entpiefkenisierung von Stermann, Dirk

Sechs Österreicher unter den ersten fünf - Roman einer Entpiefkenisierung

Stermann, Dirk
Verlag: Ullstein Buchverlage
Jahr: 2010
Edition: Hardcover
ISBN: 9783550088353
Zustand: Gebraucht
vom Autor signiertes Buch Wien ist gut, um hier geboren zu werden, und ein guter Platz zum Sterben. Aber was macht man dazwischen? Möglichkeiten, sein Leben in Österreichs Hauptstadt zu meistern, schildert der Westdeutsche Dirk. Der neugierige Gaststudent trifft auf schillernde Charaktere und entdeckt zusammen mit ihnen Provinzen der Alpenrepublik. Auf den Streifzügen begleiten ihn Architekt Spön, der sich sein Leben verbaut, oder der aus Ostfriesland stammende niederösterreichische Feuerwehrmann Frank oder die Vorarlbergerin s Gütli sowie die weise Sophie. Als Dirk zehn Jahre nach der Schmach von Cordoba nach Österreich kommt, bedeutet Deutschsein so viel wie spießig und schuldig. Im Reich der Ottakringer nähert sich der junge Rheinländer raunzenden Nörglern und goldenen Herzen. Leser erfahren, was die deutsche Botschaft mit dem Ahnherren der Denunzianten zu tun hat oder welch trauriges Schicksal Derrick erfährt. Schließlich entscheidet sich, ob die einstige Fußball-Schmach bestätigt oder getilgt wird und wer sich folglich obenauf fühlen kann. Frisch, fröhlich und frei erzählt Moderator und Kabarettist Dirk Stermann seinen Roman und setzt gekonnt laute wie leise Pointen. Der gegen Ende dünner werdende Atem des Erzählers sowie die stark autobiografischen Züge des Werks werfen allerdings die Frage auf, ob es für Romancier Stermann ein Leben nach dem Erstling geben wird. Bestand hat auf alle Fälle seine Liebeserklärung an Österreich, die so Wienerisch daherkommt, wie es einem gebürtigen Duisburger gegönnt sein kann. Dabei kommt der Autor durch seinen Roman einer Entpiefkenisierung einem österreichischen Endemiten mit Oachkatzlschwoaf bedeutend näher. Herwig Slezak Pressestimmen Liebevoll und kritisch beobachtet er die Österreicher und lernt sich auf diese Weise selbst kennen. Gut, dass es den deutsch-österreichischen Unterschied gibt. --Salzburger Nachrichten, 02.10.10 Absurd-komisch. Ist aber zugleich ein positiver, unzynischer Freundschaftsroman mit Mut zum Gefühl. --Kurier, Anna Gasteiger, 14.10.10 Ich halte Dirk Stermann für einen der Größten, den wir und die haben. --Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Peter Richter, 28.11.10 Eine durchaus ernsthafte Reflexion über das So-Sein und das Anders-Sein, über nationale Identitäten und über eine gelungene Selbstpreisgabe ans Fremde. --Der Standard, Christoph Winder, 13.11.10

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Bildtext: In den Kordilleren - Band 13 der Gesammelten Werke - Jubiläumsausgabe von May, KarlBildtext: In den Kordilleren - Band 13 der Gesammelten Werke - Jubiläumsausgabe von May, Karl

In den Kordilleren - Band 13 der Gesammelten Werke - Jubiläumsausgabe

May, Karl
Verlag: Karl-May-Verlag
Jahr: 1996
Edition: Leinen
ISBN: 9783780200136
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Absinthe the Cocaine of the Nineteenth Century: A History of the Hallucinogenic Drug and Its effect on Artitsts and Writers in Europe and the United States von Doris LanierBildtext: Absinthe the Cocaine of the Nineteenth Century: A History of the Hallucinogenic Drug and Its effect on Artitsts and Writers in Europe and the United States von Doris Lanier

Absinthe the Cocaine of the Nineteenth Century: A History of the Hallucinogenic Drug and Its effect on Artitsts and Writers in Europe and the United States

Doris Lanier
Verlag: McFarland & Co Inc.
Jahr: 1995
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780899509891
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU Absinthe produced a sense of euphoria, similar to the effect of cocaine and opium, but was addictive and caused a rapid loss of mental and physical faculties. Despite that, Picasso, Manet, Rimbaud and Wilde were among those devoted to the "green fairy, " and produced writings and art influenced by absinthe.

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Bildtext: Heidegger en zijn tijd von Rüdiger SafranskiBildtext: Heidegger en zijn tijd von Rüdiger Safranski

Heidegger en zijn tijd

Rüdiger Safranski
Verlag: Olympus
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
Martin Heidegger is niet alleen een van de invloedrijkste, maar ook de meest omstreden filosoof van deze eeuw. De originaliteit en de kracht van zijn denken hebben binnen, maar vooral ook buiten het vakgebied grote weerklank gevonden. Hannah Arendt oordeelde dat er door de filosofie van Heidegger een storm trekt die even sterk is als die ons na duizenden jaren nog uit het werk van Plato tegemoet waait.Rüdiger Safranski (1945), auteur van onder meer Arthur Schopenhauer. De woelige jaren van de fi..., Martin Heidegger is niet alleen een van de invloedrijkste, maar ook de meest omstreden filosoof van deze eeuw. De originaliteit en de kracht van zijn denken hebben binnen, maar vooral ook buiten het vakgebied grote weerklank gevonden. Hannah Arendt oordeelde dat er door de filosofie van Heidegger een storm trekt die even sterk is als die ons na duizenden jaren nog uit het werk van Plato tegemoet waait.Rüdiger Safranski (1945), auteur van onder meer Arthur Schopenhauer. De woelige jaren van de filosofie en Het kwaad. Het drama van de vrijheid, is als eerste erin geslaagd de weerbarstige filosofie van Heidegger uiteen te zetten, diens nazistische verleden onverbloemd in het juiste licht te plaatsen - en verbanden tussen het denken van de filosoof en diens nazistische sympathieën nadrukkelijk te leggen dan wel te ontkrachten.

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Bildtext: Die vierte Hand von Irving, JohnBildtext: Die vierte Hand von Irving, John

Die vierte Hand

Irving, John
Verlag: Diogenes
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783257233704
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 3,23

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Bildtext: Outdoor - On Tour, Ausrüstung, Gefahren, Notfalltipps, Trinkwassergwinnung, Orientierung, Nahrung aus der Natur... von AutorenkollektivBildtext: Outdoor - On Tour, Ausrüstung, Gefahren, Notfalltipps, Trinkwassergwinnung, Orientierung, Nahrung aus der Natur... von Autorenkollektiv

Outdoor - On Tour, Ausrüstung, Gefahren, Notfalltipps, Trinkwassergwinnung, Orientierung, Nahrung aus der Natur...

Autorenkollektiv
Verlag: Hanson Im- und Export
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783257233704
Zustand: Gebraucht
In der heutigen schnelllebigen Zeit wächst zunehmend bei vielen Menschen der Wunsch nach aktiver Freizeitgestaltung in der unberührten Natur. Dieser Outdoor-Ratgeber gibt Ihnen einen umfassenden Überblick, die Welt des Outdoor" in der Natur neu kennen zu lernen. Mit detaillierten Erklärungen zur Ausrüstung, über Erste-Hilfe- Notfalltipps bis hin zu ausgewählten Empfehlungen für lohnenswerte Reisegebiete findet der Outdoor-Interessierte eine umfangreiche Sammlung an Tipps und Anregungen, um die Natur neu zu erleben. Sie erfahren alles Wissenswerte über Tourenplanung, Wetterkunde, Ausrüstung und zur Orientierung in der Natur. Das fantastische Outdoor-Erlebnis ist nicht nur auf unsere Breitengrade beschränkt. Dieser Ratgeber gibt Ihnen einen reichhaltig bebilderten Eindruck über die Outdoor-Möglichkeiten auf allen Kontinenten unserer Erde. Von Afrika, über Asien, Amerika und Australien bis hin zu den Polarzonen erfahren Sie viel Wissenswertes, zum Beispiel über Klimazonen, Pflanzen und die Tierwelt sowie natürlich auch über die jeweiligen Gebiete und Gelände. Zahlreiche Illustrationen und Bilder bringen Ihnen die einzelnen Kontinente auf anschauliche Weise näher. Dieses Buch gibt Ihnen praktische Tipps zur Gesundheitsvorsorge und auch zu speziellen Einreisebestimmungen für die verschiedenen Länder.

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Donald Duck von Disney, WaltBildtext: Donald Duck von Disney, Walt

Donald Duck

Disney, Walt
Verlag: Unipart Stuttgart
Jahr: 1984
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783812201445
Zustand: Gebraucht
50 Jahre Donald Duck Ein Star feiert Geburtstag dessen Ideen und Geschichten ihn zu einem der großen Lieblinge unserer Zeit gemacht haben. Alte wie junge Verehrer erfreuen sich an diesem gefiederten Gesellen, der charmant oder auch jähzornig seine Abenteuer besteht. In bunter Reihenfolge zeigt dieser aufwendige Jubiläumsband eine komplette autorisierte Biographie das Leben von Donald Duck und seinen Freunden. Comics, Anekdoten und Erzählungen mit vielen farbigen Abbildungen runden diesen einzigartigen Jubiläumsband ab.

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Bildtext: Germanische Götter und Heldensagen Band 2 von Dahn, Felix Dahn, ThereseBildtext: Germanische Götter und Heldensagen Band 2 von Dahn, Felix Dahn, Therese

Germanische Götter und Heldensagen Band 2

Dahn, Felix Dahn, Therese
Verlag: marix Verlag
Jahr: 1984
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783937715391
Zustand: Gebraucht
Band 1 ist auch im Angebot

Preis(€): 5,22

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Bildtext: The Sinsemilla Technique: An Insight Into a Cultivation Production Technique von KayoBildtext: The Sinsemilla Technique: An Insight Into a Cultivation Production Technique von Kayo

The Sinsemilla Technique: An Insight Into a Cultivation Production Technique

Kayo
Verlag: LAST GASP of San Francisco
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780867193039
Zustand: Gebraucht
This is one of the few books on cannabis to avoid high-voltage hyperbole in favor of a simple, easy-to understand story. The Sinsemilla Technique tells how law enforcement agencies forced marijuana growers to grow fewer and fewer plants on smaller and smaller plots of land to avoid detection. To make up for the lack of quantity, marijuana growers were forced to improve the quality. Thus was born the science and art of growing plants without seeds, or "sin se milla." The Sinsemilla Technique tells the story of life in the marijuana gardens of the West Coast. It is richly illustrated with real-life stories that make the sinsemilla technology come to life. The Sinsemilla Technique is beautifully illustrated with black and white and color photographs (check out the infrared photos of hidden gardens!), well-crafted line drawings and charts filled with growing information. No high-voltage hyperbole here. Just a simple, fun and very-informative read!

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Bildtext: Flucht ist sinnlos von Spillane, MickeyBildtext: Flucht ist sinnlos von Spillane, Mickey

Flucht ist sinnlos

Spillane, Mickey
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1971
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780867193039
Zustand: Gebraucht
Die Dame trug ihre Wimpern am Nabel. Und sie zuckte mit keiner, als Mike Hammer die Wahrheit erfuhr. Über sie, über Intrigen im US-Fernsehen und über bakteriologische Massenvernichtungsmittel. Da war Mike Hammer fast am Ende. Angefangen hatte es so: Er lag in einer Blutlache und hatte nur noch Sekunden zu leben. Trotzdem hatte er es ge- schafft, das Telefon vom Tisch zu reißen. Nun blickte er zu Mike Hammer auf und stammelte: Mike - sie hatten keinen Grund. Wer, Lippy? Niemand, den ich... Und dann starb er. Aber Mike Hammer sollte sie bald kennenlernen. Und auch die Dame mit dem scharfen Auge...

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Bildtext: Tom Skinner - Vom Bandenfuehrer zum Gotteskaempfer von Skinner, TomBildtext: Tom Skinner - Vom Bandenfuehrer zum Gotteskaempfer von Skinner, Tom

Tom Skinner - Vom Bandenfuehrer zum Gotteskaempfer

Skinner, Tom
Verlag: Verlag Hermann Schulte, Wetzlar
Jahr: 1972
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783877392348
Zustand: Gebraucht
TOM SKINNER Vom Bandenführer zum Gotteskämpfer Aus einem von schwarzen Nationalisten verhetzten, haßerfüllten Negerjungen, der als berüchtigter Bandenführer vor nichts zurückschreckt, wird ein von Gottes Retterliebe durchdrungener kompromißloser Streiter für 1esu Sache. Unter größter Lebensgefahr bezeugt Skinner der Bande seinen Glauben an 1 esus und erfährt zum erstenmal die bewahrende Macht des Auferstandenen. Das wird der Anfang einer wagemutigen Evangelisation von Mann zu Mann und eines zunehmend größeren Dienstes. tfartgesottene Mitglieder von New Yorker Banden lassen, von der Liebe 1 esu überwunden, ihre Messer fallen und brechen in Tränen aus. Rauschgiftsüchtige, Alkoholiker und Straßenmädchen werden von ihren Lastern frei. Diese Lebensbeschreibung des Evangelisten Tom Skinner enthält eine gewaltige Botschaft: einmal durch ihr Zeugnis, wie Gott ein verfahrenes Leben völlig umkrempeln kann, zum anderen durch die geistliche Tiefe, mit der Skinner die aktuellen Fragen unserer Zeit zu beantworten weiß. Skinner macht Mut, dem großen Gott, den wir haben, auch im eigenen Leben rückhaltloser zu vertrauen.

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Bildtext: Helden des Alltags von Kaminer, Wladimir Höge, HelmutBildtext: Helden des Alltags von Kaminer, Wladimir Höge, Helmut

Helden des Alltags

Kaminer, Wladimir Höge, Helmut
Verlag: Goldmann Verlag
Jahr: 2004
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783442542147
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Hot Wacks Book VIII - Bible of Bootleg Recordings von Rodey BowesBildtext: Hot Wacks Book VIII - Bible of Bootleg Recordings von Rodey Bowes

Hot Wacks Book VIII - Bible of Bootleg Recordings

Rodey Bowes
Verlag: Blue Flake Productions
Jahr: 1980
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783442542147
Zustand: Gebraucht
DER bootleg Preisführer Hot Wacks is a Canadian book that has been in circulation for over 25 years, featuring reviews of bootleg music releases. Reviews include information such as source, quality, track listing and packaging. It is commonly referred to as the 'Bootleg Bible' by bootleg collectors. Hot Wacks was the work of Kurt Glemser. Before Hot Wacks he wrote two other bootleg discographies - Bootlegs (March, 1973) followed by Underground Sounds (October, 1974). It was published in Kitchener, Ontario. Hot Wacks spawned a magazine Hot Wacks Quarterly which also reviewed bootlegs as well as other collectible records (Communist pressings, box sets, etc.) as well as featuring pictorials of female rockers. Hot Wacks went through 15 printings starting with Hot Wacks Book I (November, 1975) and ending with Book XV: The Last Wacks. The latter was almost 800 pages long. After this Hot Wacks was published as Supplement 1 - 6. Bob Walker, another Canadian, came on board after Hot Wacks Book XI. It's interesting that after Kurt Glemser wrote a critical review of THE GREAT WHITE WONDERS (a book that claims to tell the history of bootlegs) in Supplement 3 that the author of that book changed comments about Kurt, K & S Records and Hot Wacks. The review came out around the time of the second printing of THE GREAT WHITE WONDERS which was now titled BOOTLEGS. The comments about Kurt, K & S Records and Hot Wacks in BOOTLEGS were changed in the latest printing to be critical, however, without any facts to back up the negative comments. Kurt at least backed up his critical review with facts.

Preis(€): 24,70

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Bildtext: Alfa Romeo Giulietta Spider von Derosa Gaetano, Angelo Tito AnselniBildtext: Alfa Romeo Giulietta Spider von Derosa Gaetano, Angelo Tito Anselni

Alfa Romeo Giulietta Spider

Derosa Gaetano, Angelo Tito Anselni
Verlag: Giorgio Nada Editore
Jahr: 1993
Edition: Softcover
ISBN: 9788879110877
Zustand: Gebraucht
extrem selten aus der SERIE "Le vetture che hanno fatto la storia

Preis(€): 94,05

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Bildtext: Nardi, Una storia di automobili e volanti. A story of cars and steering-wheels von Varisco, Franco,Roberto Denti, Roberta Grosso Nardi, Piero TecchioBildtext: Nardi, Una storia di automobili e volanti. A story of cars and steering-wheels von Varisco, Franco,Roberto Denti, Roberta Grosso Nardi, Piero Tecchio

Nardi, Una storia di automobili e volanti. A story of cars and steering-wheels

Varisco, Franco,Roberto Denti, Roberta Grosso Nardi, Piero Tecchio
Verlag: Edizioni della Libreria dell Automobile
Jahr: 1987
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9788876720093
Zustand: Gebraucht
Italienisch und Englisch, zahlreiche Abbildungen Nardi war von 1929 bis 1937 bei Lancia und danach bei Ferrari beschäftigt, bevor er sich 1946 selbstständig machte. 1932 baute er zusammen mit Augusto Monaco den Nardi-Monaco Chichibio, einen Einsitzer mit einem 1000-cm-Motorradmotor von JAP, der 65 PS bei 5400/min leistete, und einem Fünfganggetriebe. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 180 km/h gelegen haben. Augusto Monaco war auch an der Konstruktion der kleinen Sportwagen mit BMW-, Lancia- und Fiat-Motoren beteiligt, die Nardi Ende der 1940er-Jahre herausbrachte. Zu diesen Sportwagen kamen 1951 ein Formel-2-Monoposto und ein Rekordwagen hinzu. Ein ungewöhnliches Fahrzeug war 1955 der für die 24 Stunden von Le Mans entwickelte zweirümpfige Bisiluro (zwei Torpedos) mit einem 750-cm-Motor. Einen Erfolg erzielte der Wagen nicht Fahrer Mario Damonte verunglückte in dem Rennen schon nach sechs Runden. 1957 stellte Nardi den Bau von Automobilen ein und konzentrierte sich fortan auf die Herstellung von Zubehör, insbesondere von Lenkrädern. Das bekannteste Erzeugnis ist das Nardi-Lenkrad mit Holzkranz, Aluminiumspeichen und dem Schriftzug E. Nardi.

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Bildtext: Spötterdämmerung von Krüger, HorstBildtext: Spötterdämmerung von Krüger, Horst

Spötterdämmerung

Krüger, Horst
Verlag: dtv
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423103558
Zustand: Gebraucht
Das Buch Keine großen kleine Geschichten gehen mich an ... : das Feuilleton, die Satire, der Brief, die Tagebuchnotiz, die Erinnerung, das Reisejournal, schreibt Horst Krüger in seinem Steckbrief in eigener Sache, mit dem er die Lob- und Klagelieder zur Zeit einleitet. Wie kein ande-rer lebender deutscher Schriftsteller beherrscht er die Kunst dieser kleinen literarischen Form. Ob er von Rei-seerlebnissen berichtet, Attribute unserer Wohlstandsge-sellschaft aufs Korn nimmt, spöttische Bemerkungen zum Kulturbetrieb macht oder Schriftstellerkollegen porträtiert immer ist es ein Genuß, seine humorvollen, subjektiven Bekenntnisse, die gleichwohl ins Schwarze treffen, zu lesen. Krügers Prosastücke, resümiert Walter Hinck in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sind geistvolle Manifeste des gesunden Menschenverstands. Der Autor Horst Krüger, am 17. September 1919 in Magdeburg ge-boren, lebt seit 1967 als freier Autor in Frankfurt am Main. 1970 erhielt er den Thomas-Dehler-Literaturpreis, 1972 den Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, 1973 den Berliner Kritiker-Preis. Wichtige Veröffentlichungen: Das zer-brochene Haus. Eine Jugend in Deutschland (1966), Fremde Vaterländer. Reiseerfahrungen eines Deutschen (1971), Zeitgelächter. Ein deutsches Panorama (1973), Ostwest-Passagen (1975), Poetische Erdkunde (1978), Tiefer deutscher Traum( (1983). Inhalt I. VORWORTE, PERSÖNLICH Steckbrief in eigener Sache Erste Leselust 15 Als Einzelgänger durch die Welt 22 Das Buch, das ich nie schrieb 3o 2.ORTE DER ERINNERUNG Straßburger Wochenende 41 Das Schloß im Schwarzwald 49 Deutsche Grenzgänge 59 Geschlagen von Ägypten 65 Erwachen in Hongkong 71 3.LOBLIEDER Auf Lesereise 79 Plädoyer für den Luxus 86 Die Kleider der Freiheit 92 Kluges über den Klatsch 98 Mit so einem Ei reisen 103 Mit dem Greyhound durch die Staaten 108 4.KLAGELIEDER Meine Messe-Memoiren 119 Ein Literat auf der IAA 128 Frankfurter Spezialitäten 134 Prominenz was ist das? 140 Bekenntnisse eines Fußballmuffels 146 Rauchers Klage 152 5.DER ZUG DER ZEIT Links oder rechts, bitte? 161 Zeit der rauhen Sitten 169 Wohlstandund was dann 175 Einkaufgeschichten 182 Müllkippe Gesellschaft 205 6.IM MEDIENWALD Ratschläge für Freischwimmer 217 Ein Hymnus auf den Hörfunk 223 Der Schriftsteller und die Zeitung 229 Die kleine Ewigkeit der Bücher 242 Beruf: Schriftsteller 247 7.NACHWORTE, LITERARISCH Der große Verberger: Koeppen 263 Brief in Sachen Kesten 268 Die Frau des Dichters 276 Meine Tage mit Mascha Kaleko 280 Gedenkblatt für Jean Amery 286 Erinnerungen an Elisabeth Langgässer 294 Das heilsame Ärgernis: MRR 301 Eine Sammlung heiterer, provokanter, aber auch melancholischer Feuilletons und witziger Satiren, in denen Horst Krüger von sich und seinen Reiseerlebnissen berichtet, Zeiterscheinungen aufs Korn nimmt, über den Kulturbetrieb spottet und Schriftsteller-kollegen porträtiert.

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Bildtext: Racing Cars Through the Years von Robert ShepherdBildtext: Racing Cars Through the Years von Robert Shepherd

Racing Cars Through the Years

Robert Shepherd
Verlag: Turton & Armstrong
Jahr: 1993
Edition: Leinen
ISBN: 9780908031504
Zustand: Gebraucht
handnummerierte limitierte Erstausgabe Dieses Buch ist Nummer 167/500 Alfa Romeo, Mercedes, Bugatti , Maserati, Auto Union The exquisite drawings of Sydney artist Bob Shepherd were familiar to readers of Australian Motor Sports in the 1950s.

Preis(€): 114,00

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Bildtext: Alfa Romeo. Catalogue raisonné 1910-2000 (2 Bände im Schuber) von Paolo Altieri (Autor), Giovanni Lurani Cernuschi (Autor), Ippolito Alfieri (Autor), Marco Matteucci (Autor), Sergio Puttini (Autor), Luigi Fusi (Autor)Bildtext: Alfa Romeo. Catalogue raisonné 1910-2000 (2 Bände im Schuber) von Paolo Altieri (Autor), Giovanni Lurani Cernuschi (Autor), Ippolito Alfieri (Autor), Marco Matteucci (Autor), Sergio Puttini (Autor), Luigi Fusi (Autor)

Alfa Romeo. Catalogue raisonné 1910-2000 (2 Bände im Schuber)

Paolo Altieri (Autor), Giovanni Lurani Cernuschi (Autor), Ippolito Alfieri (Autor), Marco Matteucci (Autor), Sergio Puttini (Autor), Luigi Fusi (Autor)
Verlag: Automobilia
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9788879600163
Zustand: Gebraucht
Leinenschuber + Leineneinband + Schutzumschlag Englisch, Französisch, Italienisch Der "Catalogue Raisonné" ist ein zweibändiges Werk im Leinenschuber mit zusammen 630 Seiten. Für die Qualität bürgen schon die Autoren (u.a. Luigi Fusi, Alfieri etc.). Der erste Band enthält diverse Themen : Die industrielle Geschichte von Alfa Romeo 1910-1982 (Altieri) Die industrielle Geschichte von Alfa Romeo 1983-1988 (Matteucci) Die industrielle Geschichte von Alfa Romeo 1989-1999 (Alfieri) Technische Innovationen bei Alfa von 1910 bsi zum Alfasud (Fusi) Von der Ölkrise zur Übernahme von Fiat 1983-1989 (Matteucci) Letzte technische Innovationen 1989-1999 ( Alfieri ) Die Karosseriebauer (Puttini) Die Renngeschichte 1910-1982 (Cernuschi) Die Renngeschichte 1983-1999 (Alfieri) Der zweite Band ist der eigentliche "Catalogue". Dort werden alle Modelle von 1910 bis 2000 auf mindestens einer kompletten Seite vorgestellt mit Produktionszahlen, technischen Daten etc. Im Anschluß werden noch einige Prototypen genauso abgehandelt. Für den engagierten Historiker sicher ein "Must have". The definitive resource on Alfa Romeo production cars. A large, expensive, two-volume set, complete with photos, production numbers, and the factory's blessing.

Preis(€): 464,55

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Bildtext: Der Kammerjäger von Fitzhugh, BillBildtext: Der Kammerjäger von Fitzhugh, Bill

Der Kammerjäger

Fitzhugh, Bill
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426619308
Zustand: Gebraucht
Wenn Killerwanzen Tango tanzen Bob Dillon fristet sein Dasein als glückloser Kammerjäger, der sich nichts sehnlicher wünscht als sämtliche Küchenschaben New Yorks mit seiner biologischen Killerwanze auszurotten. Die Welt ist jedoch auf sein Genie nicht vorbereitet und missversteht Bobs Zeitungsannonce Professionelle Schädlingsvernichtung mit neuem tödlichen Konzept! gründlich. Der Käferkiller Dillon gerät sogleich ins Fadenkreuz mächtiger Männer, die den Kammerjäger für einen besonders ausgebufften Profikiller halten ... "Eine herrliche Verwechslungskomödie. Ironisch bis satirisch und grotesk, doch vor allem: wirklich witzig." Nürnberger Nachrichten

Preis(€): 1,52

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Bildtext: Faites le travail quaccomplit le soleil von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin MeyerBildtext: Faites le travail quaccomplit le soleil von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer

Faites le travail quaccomplit le soleil

Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer
Verlag: Spector Books
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783940064134
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, teilweise auch in Deutsch Die Publikation Faites le travail quaccomplit le soleil erschien anlässlich der Ausstellung von Olaf Nicolai in der kestnergesellschaft Hannover. Sie übersetzt die Themen und das Formvokabular der Ausstellung in den Raum des Buches: Ein Rundgang durch die Ausstellung als Comic. Essays zu den Arbeiten von Olaf Nicolai von Anne von der Heiden und Hans-Hagen Hildebrandt, Monika Szewczyk und Marc Ries. Meta Data 48 pp. with numerous illustrations gatefolded brochure Leipzig February, 2011 ISBN: 9783940064134 Edition Number: 1 Width: 26.2 cm Length: 36.1 cm

Preis(€): 21,00

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Bildtext: Arthur Schopenhauer: De vrijheid van de wil  -  Gevolgd door Thomas Mann Over Schopenhauer von Arthur Schopenhauer, Thomas MannBildtext: Arthur Schopenhauer: De vrijheid van de wil  -  Gevolgd door Thomas Mann Over Schopenhauer von Arthur Schopenhauer, Thomas Mann

Arthur Schopenhauer: De vrijheid van de wil - Gevolgd door Thomas Mann Over Schopenhauer

Arthur Schopenhauer, Thomas Mann
Verlag: Wereldbibliotheek
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789028415539
Zustand: Gebraucht
Samenvatting Arthur Schopenhauer (1788-1860) is een van de meest literaire filosofen, zowel vanwege zijn stilistische kwaliteiten als vanwege zijn belezenheid in de wereldliteratuur. Zijn verhandeling De vrijheid van de wil is geschreven in een heldere stijl en verschaft de lezer een goed beeld van een van de kernthema's van Schopenhauers denken. Daarnaast geeft dit geschrift een boeiend overzicht van hoe er in de loop der tijden door grote filosofen over het probleem van de vrijheid is nagedacht. Recensie(s) In 1839 schreef de Noorse Academie van Wetenschappen een prijsvraag uit. De beroemde Duitse filosoof Arthur Schopenhauer (1788-1860) won de prijsvraag met deze verhandeling over de vrijheid van de wil. Deze verhandeling geeft een duidelijk en goed toegankelijk inzicht in de wijsgerige opvattingen van Schopenhauer. Het lezen van Schopenhauer is een plezierige bezigheid, hij schrijft met vaart en zijn grote belezenheid en kennis van zaken komen ook in dit werk goed naar voren. De vertaler heeft uitstekend werk verricht, helaas zijn zijn toegevoegde verklarende noten erg kort uitgevallen. Naast Schopenhauers verhandeling is in dit boek het bekende essay van Thomas Mann over Schopenhauer opgenomen: een essay geschreven in de jaren dertig en bedoeld als algemene inleiding op het werk van de filosoof. Het lijkt wat gezocht dat juist dit essay opgenomen is, het heeft niet direct betrekking op de voorgaande verhandeling en Mann besteedt wel erg veel aandacht aan zijn eigen werk.

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Bildtext: Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928 von Undset, SigridBildtext: Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928 von Undset, Sigrid

Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928

Undset, Sigrid
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789028415539
Zustand: Gebraucht
Findest du, fragte Torkild plötzlich, daß die Zeit, die wir verheiratet sind, so sehr deine Achtung vor mir vermindert hat? Rose wandte sich heftig um: Was fällt dir ein? Du glaubst doch nicht etwa, daß ich es fertigbringen könnte, auf diese Art und Weise von mir und dir zu sprechen? Sie schwieg einen Augenblick. Es ist, weiß Gott, nicht mehr auszuhalten mit dir, Torkild! Ich kann sagen und tun, was ich will, du suchst geradezu nach persönlichen Andeutungen und nach etwas, was dich verletzen könnte. Tue ich das? sagte Torkild leise. Ja, du tust es. Vielleicht weißt du es ja selber nicht. Aber ich getraue mich kaum zu reden jedes Wort, das ich sage, muß ich abwägen, ob etwas darin liegt, was du missverstehen oder als Bosheit gegen dich auffassen könntest. Sie legte sich ins Bett, ließ aber das Licht brennen. () Er dachte bei sich: Es gibt ja nichts zwischen uns beiden, was für mich eine Nichtigkeit wäre. Sigrid Undset_ Frühling (Våren 1914) Von Kindheit an sind Torkild und Rose miteinander befreundet. Beide haben wenige Kontakte zu anderen, beide fühlen sich anders als die anderen. Aber während Torkild unablässig um Rose wirbt und sie heiraten möchte, sehnt sich diese nach etwas ganz Neuem in ihrem Leben. Nach etwas, was sie ganz und gar erfüllt, daß sie alles Vergangene vergisst. Alles. Und alle. Erst als Torkild sich von Rose distanziert, willigt sie in die Heirat ein. Doch das Eheglück dauert nicht lange. Die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere langweilen sich miteinander, haben außerdem kaum Kontakte nach draußen. Als Rose schwanger wird, kommt das Kind tot zur Welt. Jetzt wird die Entfremdung zwischen den beiden immer größer und gipfelt in einer Trennung. Sigrid UNDSETIn den Jahren bis zu 1919 veröffentlicht Sigrid Undset (1882 1949) eine Reihe von Romanen, die von der Stadt Christiania (heute Oslo) und deren Bewohner handelten. Es sind Geschichten von arbeitenden Menschen, Familienschicksale, die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ihre Hauptthemen sind Frauen und ihre Liebe. Oder, wie sie selbst sagt die unmoralische Art (der Liebe). In Undsets erstem Roman Frau Martha Oulie begibt sich die Titelheldin in ein außereheliches Verhältnis, um ihrer tristen und unbefriedigenden Ehe zu entfliehen. Mit ihrem ersten Satz Ich habe meinen Mann betrogen. sorgte Undset für einen Skandal. Dazu kam die genaue Schilderung der außerehelichen Affäre, unschicklich in dieser Zeit! Die Werke bleiben aber in ihrem Handlungsverlauf stets ein Plädoyer für die Hinwendung der Frau zu Familie und Kindern, womit sich Undset in Gegensatz zu der beginnenden Frauenemanzipationsbewegung in Europa stellt. Der Roman Jenny (1911) bewirkte den endgültigen Durchbruch als anerkannte Autorin. Inzwischen hatte sie, die stets von einem unabhängigen Künstlerleben fasziniert war, längst ihren Beruf aufgegeben und ein Auslandsstipendium erhalten, das sie zu einem längeren Aufenthalt nach Rom führte. Dort lernte sie den geschiedenen norwegischen Maler Anders Castus Svarstad kennen, den sie 1912 heiratete. Aus der früheren Ehe brachte dieser drei Kinder mit. Zwischen 1913 und 1919 bekam Sigrid Undset drei Kinder, zwei Söhne und eine geistig behinderte Tochter. Zu Beginn der 20er Jahre scheiterte ihre Ehe. Sigrid Undsets Vater war ein bekannter Archäologe gewesen, dessen Ziel es war, die älteste Vorgeschichte des skandinavischen Volkes zu erforschen. Er erweckte in ihr das Interesse für Geschichte. Sie war fasziniert von der Erzählungen und Mythen der Edda, den Runenschriften sowie den Wikingern und deren alten Handelswegen. Hier wurden die Wurzeln für ihre beiden Mittelalter-Romane Kristin Lavransdatter und Olav Audunsson gelegt. Diese machten sie in der ganzen Welt bekannt. Für Kristin Lavransdatter erhielt sie 1928 den Literaturnobelpreis. Sigrid Undset debattierte leidenschaftlich in Zeitungen und Zeitschriften, hatte oft Meinungen, die unzeitgemäß und für ihre Zeitgenossen schwer zu akzeptieren waren. Sie betrachtete die Sexualität von Frauen als dominierende Kraft im Leben, den Kapitalismus als Ursache der Leiden der Frauen in den Städten, kritisierte die moderne Art des Lebens, die von falschen Idealen gekennzeichnet würde. Schon zu Beginn der 30er Jahre engagierte sie sich in der Widerstandsbewegung gegen Hitler und den Nationalsozialismus. Mit anderen Autoren war Undset mehrmals in offenen Konflikt, u.a. mit Knut Hamsun. Als dieser 1915 die Erhängung einer Kindsmörderin forderte, verlangte Undset eine Untersuchung und Verständnis für die Situation der Mutter. Alle ihre Romane wurden sofort diskutiert und debattiert. Der Durchbruch des Roman Jenny gab die Möglichkeit, hitzige Debatten im Frauenwahlrecht-Club zu führen. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges beendete die Schaffenszeit Sigrid Undsets. Sie musste wegen ihres politischen Engagements vor den Deutschen aus Norwegen fliehen. Sehr genau hatte man in Deutschland ihre Artikel verfolgt. Der Westdeutsche Beobachter schrieb: Ihre literarischen Veröffentlichungen müssen aus den deutschen Zeitungen, Bibliotheken und Buchhandlungen verschwinden. Nach einer abenteuerlichen und gefährlichen Flucht gelangte sie mit ihrem jüngsten Sohn Hans über Schweden, Russland und Japan nach Amerika, wo sie das Kriegsende abwartete. Ihr ältester Sohn Anders im Krieg gefallen war nachdem sie kurz zuvor bereits ihre Tochter verloren hatte. Durch ihre Bekanntheit bekam sie schnell Zutritt zu bedeutenden Zeitungen und Zeitschriften und widerlegte in Artikeln den nordischen Mythos des Nazismus. In einem Brief an eine Bekannte schrieb Willa Cather: Ich möchte Ihnen alles über Frau Undset erzählen. Sie verbrachte den letzten Abend bei uns. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, verbreitet sie große Ruhe und Entspannung. Sie verkörpert alles, was eine tolle Frau ausmacht auf einem sehr hohen Niveau. Sie ist eine wunderbare Köchin, eine tüchtige Gelehrte. Es gibt nichts über Blumen, das sie nicht weiß und sie schafft es, dass die Pflanzen in ihrem sehr bescheidenem und ein wenig düsterem Hotelzimmer wachsen und gedeihen. Daneben gibt es in diese Frau eine Art heroische Ruhe und Wärme, trotz all der grausamen Tragödien während der letzten drei Jahre und des Verlustes ihres Vermögens. Sie überwindet einfach alles, was über ihr zerstört worden ist und steht da, groß und ruhig. Sie, die alles verloren hat, scheint noch alles zu besitzen, und noch kleinste Freuden bringen ihre Augen zum Leuchten. Sie vereinigt in sich das Wesen eines Künstlers, eines Bauern und eines Gelehrten. Sie ist aus einem besseren Holz geschnitten als jede Frau, die ich gekannt habe und es bleibt mir nur, zu sitzen und ihre Kraft zu beobachten, die trotz allem nicht gebrochen ist. Und natürlich spricht sie nie über ihren Sohn, der in einem deutschen Konzentrationslager ermordet worden ist.* *Ihr Sohn wurde als Leutnant der norwegischen Armee bei einer Begegnung mit deutschen Truppen in Gausdal getötet. Im August 1945, nach fünf Jahren Exil, kehrt Undset zurück in ihre Heimat. Doch ihre schrecklichen Erlebnisse, der Tod ihres Sohnes haben sie zermürbt. Sie nimmt ihre literarische Tätigkeit wieder auf, findet jedoch keine Kraft mehr, ein neues Buch zu schreiben. Sie stirbt vier Jahre später. 1946 schrieb sie an Willa Cather: Ich denke sehr oft an dich und frage mich, wie es dir geht. Dass ich dich getroffen habe, war das beste, was mir in Amerika passiert ist und ich denke gern an die Abende zurück, die wir zusammen mit Miss Lewis verbracht haben. Als ich meine Bücher zurück bekam, die freundliche Leute in einem Kirchenkeller für mich aufbewahrt hatten und ich deine Bücher auspackte, war es schwierig, sie unterzubringen, weil die deutschen Frauen, die hier während der Besatzung lebten, meine Regale als Feuerholz nutzten, und es braucht viel Zeit und Geld, neue zu bekommen, weil Baumaterial in erster Linie dazu dient, unsere zerstörten Städte wieder aufzubauen. Dabei denke ich an dich als eine Freundin. Dein Bild, das mir Alfred Knopf vor Jahren geschickt hatte, habe ich auf dem Dachboden ausgegraben, wo meine Untermieter alles hingepackt hatten, was sie nicht gebrauchen konnten und das war nicht viel. Es ist ein wenig kaputt und schmutzig, mir aber umso mehr lieb und teuer. Sigrid Undset Literaturnobelpreisträgerin 1928 Von der Selbstbehauptung zur Frauenemanzipation und zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus... Autor Rena Jacob Sigrid Undset wurde am 20. Mai 1882 in Kalundborg, Dänemark geboren und verstarb am 10. Juni 1949 in Lillehammer, Norwegen. Sie war eine norwegische Romanautorin, Novellistin und Essayistin. Ihre Werke befassen sich Sigrid Undsetmit dem Konflikt zwischen norwegischer Tradition, der europäischen Krise ihrer Zeit, dem römischen Katholizismus und der weiblichen Emanzipationsbewegung. Vor allem für ihre kraftvollen Schilderungen des nordischen Lebens im Mittelalter, so die Begründung des Nobelpreiskomitees, denn erhielt sie 1928 den Nobelpreis für Literatur. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester nach Oslo. Ihr Vater, ein berühmter Archäologe, hatte dort eine Berufung an die Universität erhalten. Als er 1895 vermutlich an Syphilis starb, konnte ihre Mutter die Familie, Sigrid hatte noch eine weitere Schwester bekommen, nur schwer ernähren. Anstatt weiter zur Schule zu gehen, was dadurch möglich gewesen wäre, dass die Schulleiterin den Kindern das Schulgeld erließ, entschloss sich Sigrid Undset mit 17 Jahren die Schule zu verlassen und eine Anstellung zu suchen. Sie arbeitete von da an 10 Jahre lang bei einer großen Firma in Oslo. In einer autobiographischen Notiz, die sie im Rahmen der Nobelpreisverleihung machte, erzählt sie, dass es ihre freie Wahl war, die Schule zu verlassen um ihre Familie unterstützen zu können. Die Arbeit machte ihr keine Freude, auch die Schule hatte ihr keine bereitet, aber aus Pflichtbewusstsein blieb sie bei der Firma angestellt. In Buchtitel Sigrid Undsetihrer Freizeit beschäftigte sie sich mit den Literaturen und Kulturen Skandinaviens und: sie schrieb. Noch während ihrer Arbeit als Büroangestellte erschienen zwei Bücher von ihr. Doch diese wollte kein Verlag verlegen, doch sie schrieb weiter. Undsets literarisches Debüt ist der 1907 erschienene Roman Fru Martha Oulie (dt. Frau Martha Oulie,), dessen Titelheldin sich in ein außereheliches Verhältnis begibt um ihrer tristen und unbefriedigenden Ehe zu entfliehen, mit ihrem ersten Satz Ich habe meinen Mann betrogen. Sorgte sie für einen Skandal. Dazu kam die genaue Schilderung der außerehelichen Affäre, unschicklich in dieser Zeit! Auch die folgenden Romane und Erzählungen stellen die romantischen Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft in den krassen Kontrast der Realität. Die Hoffnungen, die die Protagonistin an dieses Verhältnis richtet, werden enttäuscht. So wie dieser Frauengestalt geht es vielen anderen in Undsets Romanen. Die auf ihren Erstlingsroman folgenden Werke wie z.B. Jenny und Vaaren (dt. Frühling) spielen wie jener in der Gegenwart und stellen den Menschen in all seinen möglichen Gefühlsnuancen dar. Der Mensch ist handelndes Subjekt und für sein Lebensglück verantwortlich, das er Undsets Meinung nach erreichen kann, wenn er sich einem größeren Ganzen als seiner selbst aus freiem Willen unterordnet. Sie bricht damit mit der bisherigen norwegischen Tradition des Naturalismus, der den Menschen ausschließlich als unfrei angesehen hatte. Durch ihre Beschreibung vom eigenständigen Frauenleben und der damit verbundenen Verantwortung tat sie viel für das Selbstbewusstsein norwegischer Frauen. Eigene Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitete Sigrid Undset in dem tragischen Roan Jenny, die sich wie ihre Hauptfigur auch, einige Zeit in Rom aufhielt und dort ihren späteren Ehemann, den norwegischen Maler Anders Castus Svarstad, traf. Das Paar bekam drei Kinder, zwei Söhne, die Tochter war geistig Sigrid Undset IIbehindert. Zu Beginn der 1920er zerbrach die Ehe. 1924 konvertierte Sigrid Undset zum Katholizismus, was im protestantischen Norwegen wieder für einen großen Skandal sorgte. Auf dem Anwesen Bjerkebæk im nahe gelegenen Lillehammer zog Sigrid Undset ihre Kinder alleine groß und arbeitete erfolgreich an ihren Romanen, darunter nun auch die historischen Romane, die das Publikum jetzt mit Freuden aufnahm. Vor allem ihre überzeugende Sachkenntnis, das sensible Einfühlungsvermögen in ihre Figuren und authentischen Beobachtungen ihres Umfeldes machen Sigrid Undset zu einer herausragenden Autorin. Besonders die Fähigkeit, ihren Erzählstil sowie den Inhalt ihrer Romane und Erzählungen, die sie mit den altnordischen Literaturtraditionen und moderner Prosa harmonisch verbindet, wird bei Kritikern stets lobend betont. Sigrid Undset bekam 1928 im Alter von 46 Jahren den Nobelpreis für ihre Mittelalterromane Kristin Lavranstochter und Olav Audunsson und war damit nach Selma Lagerlöf (1909), die den Nobelpreis zuerkannt bekam die zweite norwegische Schriftstellerin. Sie setzte sich gegen die in dem Jahr auch erwogenen Ricarda Huch, Concha Espina und Olav Duun durch. Sie wurde für eben diese Romane geehrt, aber in der Nobelpreisausgabe wird aus Platzgründen der viel frühere Roman Frühling (1914) abgedruckt. der auch inhaltlich zu den großen Epen eine Abweichung darstellt. Er spielt in der Gegenwart und es gelingt der Protagonistin, wie in keinem anderen Roman, ein Liebesglück in der Ehe ohne Preisgabe von eigenen, elementare Wünsche zu etablieren. Stilistisch gehört Undset mit ihrem Schreiben zu den Neorealisten, die ein gesteigertes Interesse an der Geschichte Skandinaviens bedingt durch die norwegisch-schwedische Unionsauflösung von 1905 hatten. Der Historizismus lässt die Neorealisten als literarische Form vor allem den historischen Roman wählen. Undset siedelte die Geschichten im 13. und Sigrid Undset III14. Jahrhundert an, aber diskutiert anhand ihrer Protagonisten durchaus moderne Problemfelder, wie das der Liebe und Ehe oder der Religiosität contra den Fortschrittsgedanken. Da Sigrid Undset im Widerstand zum Nationalsozialismus stand und nach dem Einmarsch der deutschen Truppen 1940 musste die 58jährig mit ihrem jüngsten Sohn auf Skiern über die Berge nach Schweden fliehen und gelangte von dort über Russland in die USA. Dort war sie bei Zeitungen und für den norwegischen Informationsdienst aktiv gegen die Nationalsozialisten tätig. Nach fünfjährigem Exil kehrte sie nach Norwegen zurück, konnte aber auf literarischem Gebiet nur noch die Biographie über Katharina von Siena fertig stellen. Sigrid Undset starb 1949 in Lillehammer.

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Bildtext: Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919 von Carl SpittelerBildtext: Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919 von Carl Spitteler

Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919

Carl Spitteler
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789028415539
Zustand: Gebraucht
Carl Spitteler: Prometheus der Dulder Was wissen wir eigentlich von Carl Spitteler? Teilt dieser große Schweizer Dichter das Schicksal vieler Vertreter der Poesie, daß sie nur von einer kleinen Elite gelesen werden? Bereits während des Ersten Weltkrieges mußte Romain Rolland zu seinem Erstaunen feststellen, daß Spitteler den meisten Deutschen überhaupt nicht bekannt war. Dabei war Rolland, wie er in seinen Tagebüchern Das Gewissen Europas notierte, höchst verwundert über die Größe seines Geistes und seiner Kunst. Das ist in der Welt der Lebenden die ursprünglichste und kraftvollste Quelle, der ich in der Literatur begegnet bin. Dieses Urteil steht in deutlichem Gegensatz zum Bekanntheitsgrad des Dichters. Wenn denn doch einmal sein Name fällt, dann meist nicht im Zusammenhang mit seinen Werken, aus Kenntnis seiner Dichtung sondern mehr wegen seiner öffentlichen Haltung während des Ersten Weltkrieges. Spitteler hat ein einziges Mal in seinem Leben eine politische Rede gehalten - aber ihre Folgen waren gewaltiger als die Wirkung all seiner Bücher. Es war am 14. Dezember 1914 in Zürich, als er seine Rede Unser Schweizer Standpunkt hielt. In ihr ging es um die Haltung der Schweizer zum Krieg und gegenüber den kriegführenden Mächten. Er verlangte Zurückhaltung im Sinne der Neutralität, warnte vor einer inneren Zerreißprobe durch Parteinahme für oder gegen Frankreich oder Deutschland, fand aber auch klare Worte gegen die deutsche Kriegsführung gegenüber Belgien. Verallgemeinernd stellte er fest: Die Namen Republik, Demokratie, Freiheit, Duldsamkeit und so weiter, bedeuten diese einem Schweizer etwas Nebensächliches? Es gab eine Zeit - ich habe sie erlebt -, da galten diese Namen in Europa alles. Heute werden sie nahezu als Null behandelt. Alles war zuviel. Null ist zuwenig. Spitteler hatte die scharfen, oft bösartigen Reaktionen - insbesondere aus Deutschland - vorausgesehen. Selbst sein erster Anhänger und öffentlicher Verehrer, der Musiker Felix Weingartner (1863-1942), der bereits 1904 eine kleine Arbeit über Spitteler veröffentlicht hatte, wandte sich nun in einem offenen Brief gegen Spitteler. Darin brachte er zum Ausdruck, dass er weiterhin das Werk bewundere, daß jedoch der Verfasser seines Werkes unwürdig sei nicht er habe es geschrieben, sondern ein Gott, der in ihn gefahren sei, ein deutscher Gott natürlich. Spitteler reagierte darauf humorvoll: Es sei immerhin erstaunlich, dass dieser deutsche Gott nicht in einen Hindenburg gefahren sei, sondern in einen Schweizer, der Französisch, Russisch und Englisch spreche und diese Sprachen schätze. Selbst die Herren des Nobelpreiskomitees zollten der öffentlichen Meinung in Deutschland Tribut. Als Spitteler 1915 für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen wurde, hieß es in der Ablehnung, daß sein politisches Verhalten in Deutschland und Österreich größten Anstoß erregt habe. Es unterliege keinem Zweifel, daß seine Wahl, solange der Krieg noch andauert, in diesen Ländern ein höchst peinliches Aufsehen erregen und Mißverständnisse vielfältiger Art hervorrufen würde. Nach Kriegsende hielt man es dann - gerade auch wegen der Neutralität des Schweizers - für angebracht, ihm den Preis zuzuerkennen. So erhielt er denn 1920 den Literaturnobelpreis für das Jahr 1919. Nun konnte man sogar auf eine Begründung aus dem Jahre 1914 zurückgreifen, in der es zu Spitteler hieß: Der Dichter erhebt sich, sowohl in der Form wie im Inhalt, über die Gegensätze der Zeit, er zeigt sich sozusagen neutral gegenüber all ihren verbitterten und sinnlosen Kämpfen. Der Weg Spittelers bis zu dieser Anerkennung war weit. Am 24. April 1845 in Liestal (Schweiz) als Sohn eines Beamten und späteren Unternehmers geboren, war es der Wunsch des Vaters, aus Carl einen gut ausgebildeten Juristen zu machen. Mit dem Schulbesuch in Bern und Basel wurden dafür die Grundlagen gelegt. Vor allem durch seinen Lehrer Jacob Burckhardt am Baseler Pädagogium wurde Spitteler weltanschaulich entscheidend geprägt. In dieser Zeit entstand auch die lebenslange Freundschaft mit Joseph Viktor Widmann (1842-1911), der später selbst als Journalist und Schriftsteller wirkte. Der Briefwechsel der beiden Freunde ist eine der wichtigsten Quellen, um die geistige und künstlerische Entwicklung Spittelers nachvollziehen zu können. Das Jurastudium, das er 1863 in Basel aufnahm, befriedigte ihn nicht. Es kam zu einer tiefen Krise. In einer fluchtartigen Wanderung gelangte er im Dezember 1864 bis Luzern, wo er sich längere Zeit, getrennt von seiner Familie, aufhielt. 1865 nahm er in Zürich ein Theologiestudium auf, das er 1867 in Heidelberg fortsetzte. Dabei ging es ihm wohl in erster Linie darum, Argumente gegen das Christentum und gegen die Religion überhaupt zu sammeln. Der Einfluß Burckhardts und auch Arthur Schopenhauers hatte aus ihm einen Pessimisten und Anti-Theologen gemacht. So war es nicht verwunderlich, daß sein erster Versuch, das Studium 1869 erfolgreich abzuschließen, scheiterte. Erst nach einem erneuten Studium in Basel gelang ihm dies 1871. Anstatt jedoch als Pfarrer eine ihm zugewiesene Pfarrei zu übernehmen, verließ er die Schweiz, um als Hauslehrer nach Rußland zu gehen. Erst 1879 kehrte er in die Heimat zurück. Nach dem jahrelangen weltmännischen Leben in Adelsfamilien in Rußland war er enttäuscht vom Klima in der Schweiz. Was für ein Gegensatz! und welch ein Hohn im Gegensatz! Draußen in der Fremde: offene Arme, warme Aufnahme, gutwillige Duldung seiner Eigentümlichkeit, Nachsicht gegen seine Fehler hier in der Heimat: engherzige Nörgelei, Unfehlbarkeitsdünkel, Verneinung seiner gesamten Persönlichkeit, hieß es in dem stark autobiographisch gefärbten Roman Imago über diesen Eindruck. Er arbeitete als Lehrer in Bern und in Neuveville am Bielersee. 1883 heiratete er Marie Op den Hooff, war als Journalist bei der Schweizer Grenzpost und der Neuen Zürcher Zeitung tätig, bevor er 1892 nach Luzern in das Haus des Schwiegervaters zog. Nunmehr frei von materiellen Sorgen, konnte er sich ganz seinen schriftstellerischen Arbeiten widmen. In den folgenden Jahren erfuhr er viele Ehrungen. 1904 wurde ihm gemeinsam mit den späteren Nobelpreisträgern Thomas Mann und Hermann Hesse die Auszeichnung der Bauernfeldstiftung zuteil 1909 machte ihn die Stadt Luzern zu ihrem Ehrenbürger 1920 erhielt er neben dem Nobelpreis für das Jahr 1919 auch den Schillerpreis 1921 wurde er zum Kommandeur der französischen Ehrenlegion ernannt. Am 29. Dezember 1924 starb der Dichter in Luzern. Carl Spitteler hatte lange nach seiner tatsächlichen Berufung gesucht. In seinen autobiographischen Erinnerungen gab er den Oktober 1862 als den Wendepunkt seines Lebens an: Und jäh wie der Blitz, hell wie der Mittag durchfuhr mich ein Gedanke: Das ist's, nicht die Musik, nicht die Malerei, sondern die Poesie. In ihr kannst du deinen Trotz, deinen Grimm, überhaupt alles aussprechen, was dich bedrückt und was du zu sagen hast. Und sie bedingt keine technischen Studien, heischt keine Schule, keinen Unterricht, keine Hilfe, keinen Lehrer. Du bekommst es einzig mit deiner Seele und mit deinem Kunstgewissen zu tun. Und noch etwas, hei Glück! du kannst im stillen und geheimen schaffen, ohne daß irgendein Mensch es ahnt. Doch es sollte noch viele Jahre dauern, bis er diese seine Berufung einlösen konnte. Erst 1881 - und auch noch unter dem Pseudonym Carl Felix Tandem - erschien sein erstes Werk Prometheus und Epimetheus. Es blieb weitestgehend unbeachtet, auch wenn sich zum Beispiel Gottfried Keller sehr beeindruckt zeigte. Bekannter wurde Spitteler durch seine journalistischen Arbeiten, die zuerst in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften und dann in Sammelbänden wie Literarische Gleichnisse (1892) und Lachende Wahrheiten (1898) erschienen, sowie durch Erzählungen wie Conrad, der Leutnant (1898). Seine Versuche, auf der Bühne Fuß zu fassen, mißlangen total. Die einzige Aufführung eines seiner Stücke gab es mit dem Parlamentär am 1. November 1889 in Basel - und es war ein Reinfall. Spitteler sah sein eigentliches künstlerisches Anliegen im großen Epos. Sowohl seine Erzählungen als auch seine Gedichte (die Sammlungen Schmetterlinge und Glockenlieder) verstand er als Übungen, damit ich zukünftige schwerere und größere Werke in klingende Form fügen kann. Der Durchbruch im Schaffen Spittelers kam mit dem Versepos Olympischer Frühling, dessen vier Teile (Die Auffahrt Hera, die Braut Die hohe Zeit Ende und Wende) zwischen 1900 und 1905 entstanden. Es geht darin um den Aufstieg der jungen Götter aus dem Hades zum Olymp, um die Auseinandersetzung zwischen Zeus und Apoll um Hera, um viele einzelne Geschichten, die sich um verschiedene Götter wie Apoll, Hermes, Dionysos, Poseidon u. a. ranken schließlich wird die Hinwendung der Götter zur Menschenwelt in Gestalt des Herakles dargestellt. Bei aller Bezogenheit zu der griechischen Mythologie wird dem Leser schnell klar, daß es eine ganz eigene Welt ist, die Spitteler hier darstellt, und daß nicht Griechenland, sondern seine Schweizer Heimat den Rahmen bildet. In der Verleihungsrede für den Nobelpreis, die Harald Hjärne am 1. Juni 1920 in Stockholm hielt, heißt es dazu: Hinter Spittelers Mythologie verbirgt sich ein ganz persönlicher innerer Kampf, und sie ist Ausdruck eines Lebensgefühls, das er sich im Laufe seiner eigenen Entwicklung erwarb. Er hat auf diese überlieferte dichterische Form zurückgegriffen, um im Bereich der Phantasie das menschliche Mühen, Hoffen und Verzweifeln widerzuspiegeln und Schicksale in ihrem erbitterten Freiheitskampf gegenüber der herrschenden Gewalt zu zeichnen. Eine besondere Stellung unter den Werken des Dichters nimmt sein einziger Roman Imago (1906) ein. Es ist die Liebesgeschichte Spittelers zu seiner Cousine Ellen Vetter-Brodbeck, und es ist zugleich eine differenzierte Darstellung der Beziehung von Kunst und Leben. Imago war für den Dichter nicht nur ein Kunstwerk, es war sein Herzblut: Für meine Lebensgeschichte, also für meine Biographen wird es das allerwichtigste Dokument sein. Ich erscheine in allen meinen Werken verhüllt und maskiert, hier zeige ich meiner Seele kleinste Faser. Nicht zufällig benannte Sigmund Freud 1912 auf Vorschlag von Carl Gustav Jung seine Zeitschrift für die Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften nach dem Roman Imago. Spittelers Schaffen wird manchmal im Zusammenhang mit Friedrich Nietzsche gesehen. Zwischen beiden gab es eine lose briefliche Beziehung aus der letzten Zeit des Philosophen vor seinem geistigen Zusammenbruch. Spitteler nahm eine im wesentlichen distanzierte Haltung zum Gesamtwerk Nietzsches ein. Erst als die Schwester Nietzsches, Elisabeth Förster-Nietzsche, die Legende entwickelte, Spitteler sei entscheidend von Nietzsche beeinflusst worden, wandte der Dichter sich an die Öffentlichkeit und legte seine Beziehungen zu Nietzsche (1908) dar. Seine weltanschaulichen Grundpositionen blieben zeit seines Lebens von Burckhardt und Schopenhauer bestimmt, wovon nicht nur seine großen Werke, sondern auch seine philosophischen Versuche über die Würde des Menschen (1862) und die Unphilosophischen Gedanken (1910/11) zeugen. Die wohl größte Wertschätzung fand Spitteler in einer Würdigung, die Romain Rolland zur Unterstützung der Kandidatur für den Nobelpreis an Verner von Heidenstam (1859-1940) in Schweden gesandt hatte. Darin hieß es: Die großen Dichtungen Spittelers sind für mich während des Krieges eine Entdeckung gewesen, und ich kann sagen, daß sie mir die düsteren Jahre erleuchtet haben. Ich hatte das Gefühl, einer jener mächtigen Künstlerpersönlichkeiten zu begegnen, von denen man bedauernd feststellt, daß sie nur selten hier und da in der Vergangenheit anzutreffen sind. Maler, Dichter und Denker in einem, ist Spitteler einer der letzten großen Schöpfer von Mythen, epischen Legenden, philosophischen Parabeln. Ohne Zweifel ist er der größte Dichter, den die Schweiz jemals gehabt hat. Sie verkörpert sich in ihm mit ihrer absoluten Unabhängigkeit des Denkens, ihrem derben Humor und ihrer robusten Natur ... Ich möchte hinzufügen, daß mir Spittelers Charakter nicht weniger außergewöhnlich erscheint als seine Kunst ... Er war sein ganzes Leben lang frei, allein - und glücklich, dank des Lichtes und der Wärme seiner eigenen inneren Sonne. * * * Der war kein Narr, sondern er war ein Dulder, heißt es im Roman Imago über den Helden des Buches. Damit ist die Brücke gebaut zu dem Spätwerk Spittelers, das im Todesjahr des Dichters 1924 unter dem Titel Prometheus der Dulder erschien. Es war einerseits eine Umarbeitung der Dichtung Prometheus und Epimetheus aus den Jahren 1881/82, wie Spitteler es selbst 1923 in einem Vortrag in Zürich erklärte (Warum ich meinen Prometheus umgearbeitet habe) und es war andererseits eine eigenständige Schöpfung, in der die Lebenserfahrungen und Lebensansichten des Dichters eingeflossen waren. Das zweiteilige Versepos war in einer vierzehnjährigen Arbeit entstanden. Die äußere Handlung entsprach dem früheren Werk: Prometheus weigert sich gegenüber Gott, seine Seele gegen ein Gewissen einzutauschen, und wird dafür hart bestraft und verbannt. Der Bruder Epimetheus dagegen willigt in diesen Tausch ein und wird zum König ernannt. Doch das Gewissen erweist sich als ein unzureichender Ratgeber: Epimetheus erkennt weder die Gabe, die Pandora den Menschen schenken möchte, noch kann er den ihm anvertrauten Gottessohn vor Behemoth, dem Repräsentanten des Bösen, schützen. Erst der zu Hilfe gerufene Prometheus rettet den Gottessohn, verzichtet jedoch auf irdische Ehren und zieht sich - versöhnt mit seinem Bruder - in die Einsamkeit zurück. Es war ein trüber Tag. Kein Hauch, kein Atem ging Im stummen Nebel, der erstaunt vom Himmel hing, lauten die ersten Verszeilen, mit denen Die Stunde der Versuchung eingeleitet wird. In der Königswahl erfolgt einerseits die ausführliche Beschreibung der Einsetzung Epimetheus' als König, andererseits die Auseinandersetzung des Prometheus mit seiner Seele - seine Art von Königswahl. Im Kapitel Der Schöpfer singt Spitteler ein Hohelied auf das künstlerische Schaffen, indem er Freud und Leid dieser Arbeit ausmalt. Mit dem Dulder endet der erste Teil des Epos. Ausführlich werden hier die Mühen der Verbannung und Strafarbeit, aber auch die inneren Kämpfe des Helden, seine Zweifel, ob denn dies Ausharren und Dulden gerechtfertigt sei, vorgeführt. Der zweite Teil wird mit der Geschichte um Pandora eröffnet, die den Menschen ein Geschenk machen will, das jedoch von Epimetheus nicht erkannt wird, wofür ihn Gott wütend tadelt. Im Kapitel Behemoth wird dann nachdrücklich mit dem Gewissen abgerechnet. Behemoth hat deshalb so leichtes Spiel mit Epimetheus, weil dieser inwendig hohl ist: Ha! siehe: mit erhobnem Finger das Gewissen, Der Predigt über einem Wörterbuch beflissen. Mit dem Sieger, der Rückkehr des Prometheus und dem Einsatz seiner inneren Kraft zur Rettung des Gottessohnes von unheilbarer Krankheit, und der Versöhnung mit dem Bruder, der seine Seele wiedergewinnt, schließt die Dichtung. Die Fabel des Prometheus der Dulder ist einfacher, gestraffter und noch eindeutiger auf Prometheus konzentriert als der Vorgänger Prometheus und Epimetheus. Im Zentrum steht die scharfe Auseinandersetzung zwischen dem fehlbaren Gott und der menschlichen Seele, die sich vor dem Hintergrund einer pessimistisch gedeuteten Welt vollzieht. Der schöpferische Mensch als einzigartiges, selbstverantwortetes, innengeleitetes Individuum - das ist die Kernaussage der Dichtung: Gesetze brauchst du nicht, sie kämen denn von innen. Die ganze Weisheit heißt: sich auf sich selbst besinnen ... heißt es im Anschluß an eine vielschichtige Charakteristik des menschlichen schöpferischen Geistes. Und immer wieder geht es um den Wert des einzelnen, verkörpert durch Prometheus: Behaupte trotzig: ,Ich! ... Gestehe mutig deinen Wert, ruf freudig: ,Ich! ... Du bist's, der im Verborgnen in ihm schafft und treibt. Darum, Mund auf, Unsterblicher! Bekenne dich! Ruf deinen Namen! Juble stolz und glücklich: ,Ich! Dagegen steht Epimetheus für die Masse, der nicht zu trauen ist, ja die man verachtet: Den Mäusen Speck, den Füchsen Aas, den Gimpeln Leim, Den Menschenleuten frömmelnden Gedankenschleim! Nicht zuletzt spürt man überall die Lebensweisheit eines erfüllten Lebens, das seine Erfüllung auch im Erdulden gefunden hat. Und der nahende Tod wird stärker als in anderen Dichtungen thematisiert: Nicht Leben - ein Versuch bloß, der nach Leben ringt, Ein kläglicher Versuch, der allemal mißlingt. Mit Not und Drangsal eine knappe Daseinsfrist, Hernach der Tod, der aller Müh Ergebnis ist. ... Der Lebensernte Speicher ist das Grab! Die Lebensmaxime des Prometheus, die er gegen alle Verlockungen und Drohungen verteidigt, die er keinem Gottesglauben opfert und die er in der Berufung auf sich selbst findet, könnte auch als die Maxime des Dichters Carl Spitteler gelten: Denn was da ist, ist meinem Geistesurteil pflichtig, Und Wahrheit, lieblich oder schlimm, ist denkenswichtig. Imago: Herzeleid Eines Tages jedoch wußte er's, ob es ihm wohl oder weh tat. Er hatte sie eines Vormittags, als er Frau Doktor Richard besuchte, dort vorgetroffen, munter gestimmt und zu harmlosen Scherzen aufgelegt wie er selber kurz, sie verstanden sich heute. So war man denn in traulichem Geplauder sitzen geblieben, länger verweilend, als beabsichtigt gewesen, wie an die Stelle gebannt durch den freundlichen Geist der Stunde. Vom Nachhall der Übereinstimmung betört, entschlüpfte ihm unten auf der Straße, wie sie ihm zum Abschied mit gutem Blick die Hand reichte, eine kindische Frage: Und Sie kommen also jetzt nicht mit mir? Natürlich nicht, antwortete sie belustigt, hoffentlich nicht. Wohin denn sonst? Diese Frage! Heim zu meinem Mann und meinem Buben, die hungrig aufs Mittagessen warten. Und ich? ich bin also ausgeschlossen? Ei, durchaus nicht. Kommen Sie nur mit mein Mann wird sich freuen. Sie war nicht sein! Und wie eine Katze, die einen Schuß bekommen hat, floh er nach Hause. Sie war nicht sein! Und er, der gemeint hatte, seine Liebe wäre wunschlos! Als ob es menschenmöglich wäre, jemand zu lieben, ohne allermindestens seine bleibende Gegenwart zu begehren. Sie war nicht sein! Schlimmer noch: sie gehörte einem anderen, einem Fremden! Gewußt hatte er ja das freilich längst allein heute zum ersten Male spürte er es auch, da sie ihn verließ, um zu einem andern zu ziehen. Und das nannte sie heimgehen! Die Katze, wenn sie den Schuß hat, verkriecht sich doch das Schrot nimmt sie mit, und die Wunde, die anfänglich mehr schreckte als schmerzte, beginnt im stillen Winkel und arbeitet. Welch ein unerhörtes Vorrecht! was für eine empörende Ungleichheit! Tag für Tag, Jahr um Jahr bis ans Ende der Ende soll der andere mit ihr wohnen dürfen, er nie. Nicht einen Sommer, nicht einen Monat, nicht einmal ausnahmsweise einen Tag. Jenem alles, ihm nichts. Und nicht bloß mit ihr wohnen, sondern hinweg, Gedanken! Denn weil der dort ohnehin zuviel hat, schenkt sie ihm zu ihrer Gegenwart noch Liebe und Freundschaft obendrein. Ist jener traurig, so tröstet sie ihn ist er krank, sie härmt sich um ihn stirbt er, ihre Sehnsucht folgt ihm übers Grab gibt es eine Auferstehung, ihr erwachender Blick sucht jenen. Was hat denn der Anmaßliche für einen einzigartigen Wert voraus, daß ihm solch ein schwindelhafter Preis zuteil wird? Ist er etwa nicht auch ein Mensch? oder besitzt er für sich allein mehr Vorzüge und Verdienste als die übrige Menschheit zusammen? Und keine Hoffnung! Nichts zu ändern! weder zu erklügeln noch zu ertrotzen rundum nirgends eine Möglichkeit. Im Gegenteil: jede vorüberziehende Stunde, so bei Tag als Nacht, so bei Regen wie Sonnenschein, welches auch sonst ihr Inhalt sei, eines tut ihrer jede sicherlich, die eine wie die andere: sie gräbt die Kluft zwischen ihm und ihr tiefer, schürzt das Band mit jenem enger. Die Angewöhnung, das Verständnis, die gemeinschaftlichen Erinnerungen, die gegenseitigem Dankverpflichtungen, das nimmt ja doch nicht ab im Gegenteil, das mehrt sich, das häuft sich. Das Kind, das beide vereint, wird je länger, desto mehr ihre Sorge und Teilnahme beanspruchen, mithin die Eltern noch inniger befreunden es ist ja auch nicht gesagt, daß es das einzige bleibe, es kann möglicherweise ein Brüderchen oder ein Schwesterchen erhalten warum nicht? wer will's ihnen wehren? Ach, hatte er sie unterschätzt, die Macht der Ehe, als er sie für eine Art Statthalterei betrachtete, meinend, es ließe sich billig teilen: jenem, dem Statthalter, der Leib und ihm die Seele! So scharf er auch sah, eines hatte er bei seiner Unerfahrenheit doch übersehen, die Hauptsache: das Mysterium des Fleisches, die tierische Gewalt des Naturtriebes, der die Mutter nötigt, Himmel und Erde um eine Kraftbrühe für ihr Kind herzugeben, der die Frau zwingt, das Herz dem Leibe nachzuwerfen, mit allen Fibern dem Manne angehörend, der sie körperlich geprägt, der sie aus der Jungfrau zur Frau und Mutter umgewandelt hat, verurteilt, diesen einen zu lieben, auch wenn sie ihn verachtete. Puppe, Bebé und Papa, diese drei Worte erschöpfen den Lebensinhalt des Weibes. O ihr Toren, die ihr euch darum kümmert, ob euch jene liebt, die ihr zur Frau begehrt! Herzhaft! lache ihres Abscheus, schleppe sie zum Altar denn die Ehe ist stärker als der Haß, dauerhafter als die Liebe. Eine Jungfrau wankt mit dem Verhaßten zur Kirche wie zum Schlachthof, leichenfahl, den Tod im Herzen, das einem andern gehört frag nach zwanzig Jahren nach: Kinder, freut euch, der Papa kommt morgen heim. Wenn nur dem Papa kein Unglück zustößt! Der andere dagegen, der einst Heißgeliebte, wenn der stirbt, so erhält er bei der Todesnachricht ein kleines Wehmütchen, wenn's hoch kommt ein mühsam erquetschtes Tränelein nachher heißt es wieder Papa. Das ist die Macht der Ehe. Nein, keine Hoffnung. Einen Naturtrieb bekämpfen? Narrheit. Gegen die Weltgesetze streiten? Wahnsinn. Die Wahrheit sprach zu ihm: Verdammt auf ewig, und sein Gram gestand: So ist es. Da ward er inne, daß, wer einen Menschen zu seinem Gott macht, sich einen Fluch pflanzt. Sind sie zu beneiden, die einen überweltlichen Gott haben, einerlei, was für einen wäre er ein Zornbold wie Jehova, ein Ungeheuer wie Moloch denn kein Gott keiner Religion ist unerbittlich, keiner verstößt in die Hölle, wer ihm liebend naht, keiner spricht zum Verzweifelnden: Ich kenne dich nicht. Und wäre selbst einer der Himmlischen fühllos wie Stein, eines ist er jedenfalls nicht: er ist nicht kleinlich. Man stößt auf keinen Direktor Wyß zwischen sich und ihm, man hängt nicht von der Gewogenheit eines Kurt ab, die Madonna der Christen gebärt kein Rudel von Buben, um deretwillen sie Himmel und Erde vergäße. Einen Menschen anbeten: nicht viel gescheiter als einen Wurm anbeten. Mit hellem Geiste sah er das ein allein Einsicht heilt keine Entzündung. Sieh ein, daß das Gift, das dein Blut zu Eiter zersetzt, nur ein verächtliches Körnlein Schmutz ist, der Brand frißt trotzdem weiter. Eben darum aber, weil seine Liebe Religion war, weil ihm in Theuda-Imagos symbolischem Antlitz alles Leben der Welt mitklang wie im Mutterangesicht die Heimat, verspürte er sein Leiden am schmerzlichsten in den edelsten Teilen der Seele. All die Andeutungen und Bedeutungen, all die Lichter, Gesichter und Gedichter, die da über die Brücke gewandelt kommen, welche die Wirklichkeit mit der Geisteswelt verbindet, langten wund an, mit einem blutigen Stich sein gesamtes Lebensgefühl erkrankte zu einem sehnsüchtigen Heimweh Heimweh nach ihr, Heimweh nach der gemeinsamen Heimat aller Geschöpfe, Heimweh nach sich selber. Denn er war ja sie aber o Höllenwunder der Unmöglichkeit! sie war nicht er. Und da er ein Mensch von Geist war, gezwungen, wenn er gebissen wurde, wissen zu wollen, was für eine Schlange ihn biß, mochte er sich mit seiner Vernunft über das Wunder der Lieblosigkeit unterhalten zwecklos, wohl wissend, daß ihm die Erkenntnis nichts nützen würde, nur weil er als Denker nicht anders konnte als denken. Herzeleid aber stellt nicht das Denken still, im Gegenteil, es nötigt die Gedanken zu nagen. Bist du wach? hast du Zeit? kannst du mir das Rätsel lösen, wie es seelenmöglich ist, daß ein Mensch, dem man das höchste Gut, den einzigen Trost auf Erden, also die Liebe schenkt, einem nicht mit Gegenliebe vergilt? Die Vernunft antwortete: Sammle und vergleiche: Wenn du den lieben Gott liebst, liebt er dich wieder? Ohne Zweifel. Wenn du den Papst liebst, liebt er dich wieder? Mäßig. Wenn du die Herzogin von Aragonien und Kastilien liebst, liebt sie dich wieder? Wird ihr schwerlich einfallen. Wenn du eine Schnecke liebst, liebt sie dich wieder? Könnte sie schon gar nicht. Nun also, da hast du's. Je tiefer hinunter mit der Seele, desto weniger Liebe. Liebe bedingt Seelenfülle, Lieblosigkeit verrät Stumpfheit. Punktum. Und das alles klar zu wissen, haarscharf einzusehen, es ist nur dein eigenes Phantasie-Ei, das dir aus dem Gläslein dieses kleinen Weibleins entgegenguckt, und trotzdem verdammt zu sein, dieses kleine Weiblein, das du weit überschaust, überfühlst und überdenkst, wie den Heiligen Gral zu begehren, nach ihr zu lechzen wie ein Verdurstender nach dem rettenden Quell! Wie erklärst du das? Torheit, Torheit, mein Lieber! lachte die Vernunft. Doch üb du nur ruhig deine Torheiten weiter das verspricht mir, daß dereinst noch etwas Vernünftiges aus dir wird. So unterhielt er sich mit der Vernunft über seinen Fall. Deswegen wurde ihm nicht um den geringsten Grad besser im Gegenteil. Es ging ihm wie mit den Zahnschmerzen: je mehr man daran denkt, desto ärger wird es und wenn man versucht, nicht daran zu denken, so zwingt einen der Schmerz, an den Schmerz zu denken. Wohin sollte er aber auch seine Gedanken retten, daß sie nicht den Schmerz vorfänden? Ob er jenseits des gestirnten Himmels in die Religion, ob er in den strahlenden Schöpfungsäther der Poesie flüchtete, immer stieß er auf seine Verdammnis, immer begegnete er diesem einen unseligen lieben Menschengesicht, das ihn überall hin verfolgte, um ihn von überall her mit seinem schönen kalten Blick zu vernichten. O ihr Gedankenlosen, die ihr über das Leid unerwiderter Liebe lächelt! Nehmt, eine Mutter sähe ihr verstorbenes Kind, ihr einziges, aus dem Grabe steigen, lieblich und schön, von Himmelsglanz verklärt sehnsuchtschreiend stürzte sie ihm entgegen das Kind jedoch kehrte sich von ihr ab, fremden Blickes, mit verächtlichem Lippenrümpfen: Was will mir die dort? Würdet ihr da lächeln? Genauso war ihm zumute das teuerste Stück seiner selbst aus ihm herausgerissen, gesondert umherwandelnd und ihn verleugnend. Und das tat so grausam, so unleidlich weh, daß er manchmal meinte, es dürfe einfach nicht sein, weil er es nicht ertragen könne. Allein er war kein Schwächling, vielmehr standhaft und zäh. Darum rief er seinen Verstand zu Hilfe. Da! so steht's. Leben muß ich ertragen kann ich's nicht. Also was? Ihm antwortete der Verstand: Komm, ich will dir etwas zeigen. Und führte ihn vors Schlachthaus. So, jetzt, denk' ich, kannst du's ertragen. Hierauf, nachdem sie wieder zu Hause angelangt waren, fuhr er fort: Siehst du, die ganze Kunst besteht darin, nichts Unheilvolles zu tun tu lieber gar nichts. Beiß die Zähne zusammen, oder schrei meinetwegen, wenn's nicht anders geht nur schrei nicht mit den Händen. Die Stunde besiegen ist alles wer die Stunde besiegt, besiegt den Tag wer den Tag besiegt, besiegt das Jahr nur immer gerade jetzt nichts Verderbliches begehen. Die Stunde aber besiegt ein Mann und du bist ja ein Mann , vorausgesetzt, daß er gesund ist und du bist ja gesund , mit Arbeit. Darum laß die Schmerzen machen, das ist ihre Sache, sie können's allein du arbeite du weißt, was. Er wußte, was. Und da die Arbeit im Dienste seiner Strengen Herrin geschah, die da eine mächtige Göttin ist, flohen vor ihrem Odem die Quälgeister hinter den Vorhang, von wo sie allerdings dann und wann heimtückisch hervorschossen, um ihm einen raschen Stich zu versetzen, doch sich ebenso schnell wieder versteckten.

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Bildtext: De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs (De groene doos) & In de onbepaalde wijs (De witte doos) von Marcel Duchamp, Minne BuwaldaBildtext: De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs (De groene doos) & In de onbepaalde wijs (De witte doos) von Marcel Duchamp, Minne Buwalda

De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs (De groene doos) & In de onbepaalde wijs (De witte doos)

Marcel Duchamp, Minne Buwalda
Verlag: Querido / Ludion
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789021460482
Zustand: Gebraucht
new Samenvatting Marcel Duchamp (1887-1968) is de uitvinder van de readymade en de vader van de conceptuele kunst. Hij is een van de invloedrijkste kunstenaars van deze eeuw. De notities, schetsen en reproducties die Duchamp samenbracht in zijn Groene doos (1934) en zijn Witte doos (1967) stammen uit de vruchtbaarste periode van zijn kunstenaarschap, de jaren 1911 tot 1923. Het materiaal documenteert de ontstaansgeschiedenis van zijn belangrijkste werk, Het grote glasraam, en bevat de ideeën voor zijn readymades. Duchamp beschouwde De groene doos als een soort legenda bij Het grote glasraam. Notities en 'schilderij' vormen samen een werk en dragen voluit dan ook dezelfde, lange en bevreemdende, titel: De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs. De witte doos bevat onder meer een verzameling meetkundige beschrijvingen van de vierde dimensie en enkele pseudo-theorieën over taal en kleur. Duchamp heeft het materiaal ooit zelf in facsimile uitgegeven hij stopte exacte kopieën van zijn tekeningen en handgeschreven notities los in dozen. De typografie van de vertaling volgt zoveel mogelijk het oorspronkelijke materiaal. Ook in literair opzicht zijn de in deze uitgave gepresenteerde notities de moeite waard. Of het nu gaat om een haastig neergekrabbeld ideetje, een cryptische checklist, of een zorgvuldig uitgewerkte beschrijving van de poëtische mechanica der Vrijgezellenmachine, overal fonkelt Duchamps hang naar verdichting en woordspelingen. Minne Buwalda (1958) vertaalde eerder werk van Antonin Artaud (Dans om de anatomie, Perdu, 1989) en was mede-vertaler van György Konráds boek De stedebouwer(Van Gennep, 1995). Recensie(s) Geen kunstenaar ter wereld heeft de beeldende kunst zo beïnvloed als Marcel Duchamp (1887-1968). Dat is des te opvallender omdat Duchamp het meer moest hebben van de mythe rond zijn werk dan van de ready mades die hij tentoonstelde. Rond 1920 brak hij met de officiële kunstcircuits en werkte in alle eenzaamheid aan zijn 'grote glasraam'. Wat dit 'glazen schilderij' van 2,7 meter bij 1,7 meter voorstelde, heeft hij proberen te documenteren in de door hem samengestelde 'groene doos'. In 1934 gaf hij een selectie van die aantekeningen vrij en in 1967 maakte hij op verzoek van een galerie weer een andere doos op basis van hetzelfde materiaal, de zogenaamde 'witte doos'. Nu is een Nederlandse vertaling verschenen van deze aantekeningen uit de verschillende dozen. Het resultaat is een mengelmoes van doorhalingen, schetsjes en hermetische observaties. De mythe Duchamp blijft. (Biblion recensie, Hans Renders.)

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Bildtext: Euro communisme en westers marxisme von B.J. de ClerqBildtext: Euro communisme en westers marxisme von B.J. de Clerq

Euro communisme en westers marxisme

B.J. de Clerq
Verlag: Boom, Meppel
Jahr: 1979
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789060094358
Zustand: Gebraucht
Terreinverkennende studie over de inhoud en betekenis van het eurocommunisme in relatie tot de politieke filosofie vam het marxisme en over haar dialoog met politieke opvattingen van katholieke, liberale en socialistische zijde. Een boek over het marxisme zoals men er moeilijk een tweede zal vinden, zelfs buiten het Nederlandse taalgebied. Het speelt in op de onmiddellijke actualiteit, door een ontleding van de politieke positie en de doctrine van de Eurocommunistische partijen in Italië, Frankrijk en Spanje. Zijn originaliteit echter bestaat hierin, dat het deze politieke beweging situeert tegen de achtergrond van alles wat er omgaat in het levende marxistische denken van dit ogenblik. Op die manier worden de centrale vragen aan bod gebracht die momenteel de discussie over de toekomst van de Westeuropese maatschappij beheersen : Waarin bestaat eigenlijk de 'crisis van het laatkapitalisme' ? Is een 'socialistische democratie' een oplossing voor de 'crisis van de democratie' ? Hoe is socialisme verzoenbaar met democratie ? Welke perspectieven zitten er in de 'dialoog' tussen christendom en marxisme ? Deze vragen worden behandeld in de vorm van een bloemlezing van vertaalde teksten van bekende auteurs die in het huidige westers marxisme op verschillende manieren de toon aangeven : A. Gramsci, K. Korsch, P. Vranicki, N. PoulantzaS, J. Habermas, F. Claudin, E. Balibar, H. Fleischer, J. Guichard Voor een kritiek op het marxisme wordt tenslotte het woord verleend aan bekende autoriteiten als R. Aron en M. Duverger. Al de geselecteerde teksten worden deskundig ingeleid en met uitvoerig commentaar toegelicht.

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 25.11.1989 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 25.11.1989 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 25.11.1989

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1989
Edition: kartoniert
ISBN: 9789060094358
Zustand: Gebraucht
Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email- Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: Mediatijd von Peter SloterdijkBildtext: Mediatijd von Peter Sloterdijk

Mediatijd

Peter Sloterdijk
Verlag: Boom
Jahr: 1999
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789053524992
Zustand: Gebraucht
Mediatijd van Peter Sloterdijk bundelt vier essays. In het eerste onderzoekt Sloterdijk de 'dwingende reden om samen te zijn'. In de laatste drie geeft hij een tijdsanalyse, in de achtereenvolgende behandeling van 'de metafysica van de actiefilm', 'het contemporaine essayisme' en 'de rol van de informatiemedia in de moderne wereldmaatschappij'. Samenvatting De mens is een autohypnotisch dier: een wezen dat zich inbeeldt wat het is, en is wat het zich inbeeldt. Recensie(s) In de reeks 'Boom Essay' verschijnen essays op wijsgerig gebied: teksten die nieuw terrein verkennen, tastend, nog niet uitgekristalliseerd, stimulerend en soms provocerend. Dit deel bevat vier teksten van Peter Sloterdijk (1947), hoogleraar filosofie in Karlsruhe, bekend geworden door zijn "Kritiek van de cynische rede". Het betreft drie redevoeringen en een essay, respectievelijk over saamhorigheid in naties (deels eerder gepubliceerd in Trouw), over actiefilms, essayisme (dankwoord voor de Curtiusprijs voor essayistiek) en over moderne technologie. Gemeenschappelijke drijfveer is de zorg om onze samenleving, om een zorgvuldige diagnose van onze tijd. Sloterdijk schrijft niet eenvoudig, hij veronderstelt bij zijn lezer een grote eruditie en een helder analytisch vermogen. Maar wie zich de moeite getroost om tot zijn denken door te dringen, wordt voor die moeite beloond. (Biblion recensie, Dr. D.G. van der Steen.)

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Bildtext: Estate 19.08.2010 - Edition 500 von Aleksander Komarov, Lena PrentsBildtext: Estate 19.08.2010 - Edition 500 von Aleksander Komarov, Lena Prents

Estate 19.08.2010 - Edition 500

Aleksander Komarov, Lena Prents
Verlag: jungundwenig / Torpedopress, 2011
Jahr: 2010
Edition: kartoniert
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
limitiert auf 500 Englisch und Deutsch an artist book based on the film ESTATE from 2008. The book ESTATE reflects on the means of evaluation of artistic production. 'Sublime' worker. The first part of Komarov's "Estate" undeniably evokes in us an experience of the sublime, and this in the Kantian sense: it is images of nature - the opencast mines in the Urals - which create the feeling of vastness and boundlessness. It is a vision of the inexhaustibility of natural resources, in this case, the natural reserves in the Urals, and, taken still further, of the boundlessness of nature itself, which is communicated to us by these images in other words, exactly that feeling of exaltation, of the sublime, as defined by Kant. In addition to this, Komarov documents - to use another Kantian concept - subjective awareness, which goes beyond the sensual to attain the realm of ideas: in the transcendence of nature - in its boundlessness, which both implies the inevitability of the industrial exploitation of natural resources and provides it with ideological legitimacy - people have found their authentic world to work and live in. In other words, it is their identity, a soul breathed in from their reality. Identity is after all nothing more than soul at work. ESTATE (2010) by Aleksander Komarov, is an artist book based on the film ESTATE from 2008. The idea of the book was conceived following a discussion between Lena Prents and Aleksander Komarov in the run-up to the exhibition FALL OUT ART, DESIRE and DISENGAGEMENT at Gl Holtegaard, Denmark and at Malmö Konsthall, Sweden. The book ESTATE reflects on the means of evaluation of artistic production. To an extent, ESTATE is a response to the current condition of contemporary art and its relation to broader economic contexts. The project focuses the viewers attention on basic resources and the movement between material and immaterial types of labour, gathering along the way diverse statements on the migration of value. In her essay, Lena Prents recalls the images and issues raised in Aleksander Komarovs film ESTATE (2008), and questions the current position of artists, oscillating between the demands of the market, the conditions of work beyond the cult of genius and the immaterial value of artistic labour. Boris Buden draws on the wider context of the material presented in ESTATE, that of rationalised labour, then focus on projects by Aleksander Komarov which balance the issue of being an artist working under current economic conditions against the artistic soul at work. The conversation between Aleksander Komarov and Jule Reuter deals with questions about the coherence between (migrated) identity, value production and the personal way in which one position oneself. Design jung+ wenig, Berlin In her essay, Lena Prents recalls the images and issues raised in Aleksander Komarovs film ESTATE (2008), and questions the current position of artists, oscillating between the demands of the market, the conditions of work beyond the cult of genius and the immaterial value of artistic labour. Boris Buden draws on the wider context of the material presented in ESTATE, that of rationalised labour, then focus on projects by Aleksander Komarov which balance the issue of being an artist working under current economic conditions against the artistic soul at work. The conversation between Aleksander Komarov and Jule Reuter deals with questions about the coherence between (migrated) identity, value production and the personal way in which one position oneself. ESTATE (2010) by Aleksander Komarov, is an artist book based on the film ESTATE from 2008. The idea of the book was conceived following a discussion between Lena Prents and Aleksander Komarov in the run-up to the exhibition FALL OUT ART, DESIRE and DISENGAGEMENT at Gl Holtegaard, Denmark and at Malmö Konsthall, Sweden. The book ESTATE reflects on the means of evaluation of artistic production. To an extent, ESTATE is a response to the current condition of contemporary art and its relation to broader economic contexts. The project focuses the viewers attention on basic resources and the movement between material and immaterial types of labour, gathering along the way diverse statements on the migration of value. In her essay, Lena Prents recalls the images and issues raised in Aleksander Komarovs film ESTATE (2008), and questions the current position of artists, oscillating between the demands of the market, the conditions of work beyond the cult of genius and the immaterial value of artistic labour. Boris Buden draws on the wider context of the material presented in ESTATE, that of rationalised labour, then focus on projects by Aleksander Komarov which balance the issue of being an artist working under current economic conditions against the artistic soul at work. The conversation between Aleksander Komarov and Jule Reuter deals with questions about the coherence between (migrated) identity, value production and the personal way in which one position oneself. Presented at: 2010 Fall Out, Kunsthalle Gl. Holtegaard, DK, curated by M. D amsbo & M. Jankowski 2009 Filmhouse, The Hague, NL, curated by Manon Bovenkerk (solo) / The Building, E-Flux, Berlin, D, selected by Renate Wagner 2008 IASPIS, Stockholm, SE, selected by Cecilia Widenheim / Weichensteller, Kunsthalle Winterthur, Zurich, CH (solo) / private preview, Berlin, D, selected by Anna Partenheimer (solo) / Belarusian Perspectives, Arsenal Gallery, Bialystok, PL, curated by Lena Prents

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 16.06.1990 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 16.06.1990 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 16.06.1990

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1990
Edition: kartoniert
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email- Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: Goofy Audit - Chris Evans - Goofy Audit von Chris Evans,  Lisette Smits, Will Holder, Tirdad Zolghadr, Marina Vishmidt, Penelope Curtis, Thea Westreich, Ethan WagnerBildtext: Goofy Audit - Chris Evans - Goofy Audit von Chris Evans,  Lisette Smits, Will Holder, Tirdad Zolghadr, Marina Vishmidt, Penelope Curtis, Thea Westreich, Ethan Wagner

Goofy Audit - Chris Evans - Goofy Audit

Chris Evans, Lisette Smits, Will Holder, Tirdad Zolghadr, Marina Vishmidt, Penelope Curtis, Thea Westreich, Ethan Wagner
Verlag: Sternberg Press
Jahr: 2011
Edition: Leinen
ISBN: 9781934105740
Zustand: Gebraucht
The work of artist Chris Evans evolves through conversations with people from various walks of life, selected in relation to their public position or symbolic role--resulting in sculptures, letters, drawings, film scripts, and unwieldy social situations. These become indexes of a larger structure through which Evans deliberately confuses the roles of artist, collector, philanthropist, commissioner, art dealer, and public funding body. To all intents and purposes, this publication is a comprehensive survey of his work, isolating and documenting the formalities of objects and situations. It includes commissioned essays and other writings, as well as a form of notation for each individual work produced since 1996. The publication accompanies a traveling exhibition co-organized by Marres, Centre for Contemporary Culture, Maastricht Objectif Exhibitions, Antwerp and Kunsthalle Bern. ----------------- Copublished with Thea Westreich/Ethan Wagner Publications ----------------- Design by Will Holder

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Bildtext: 100 Verses for 3 Estates - a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07. von Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (mastBildtext: 100 Verses for 3 Estates - a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07. von Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (mast

100 Verses for 3 Estates - a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07.

Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (mast
Verlag: Birmingham City Council
Jahr: 2007
Edition: kartoniert
ISBN: 9780955161193
Zustand: Gebraucht
Alec Finlay Ravi Deepres Paul Conneally Gavin Wade 100 Verses for 3 Estates is a piece conceived by Alec Finlay in answer to the question "What is Animate? 100 Verses for 3 Estates forms part og Gavin Wade's ongoing work 'Strategic Questions' The Book '100 Verses for 3 Estates' comes out of a series of 6 renga conducted in and with the community of the Kings Norton 3 Estates over a whole year working to a schema proposed by Alec Finlay. Master Poet for all 6 renga was Paul Conneally. The film '100 Verses' by Ravi Deepres was premiered at the New Generation Arts Festival 2007 in Birmingham UK 100 Verses for 3 Estates is a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07. Composed by Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (master), Christopher Fletcher, Lynsey Fletcher, Rita Fletcher, Liam Foley, Maxine Francis, Gloria, Frank Hand, Richard Head, Rob Hewitt, Brendan Higgins, Colin Hodgkinson, Remi Hodgkinson, Keith Hoo, Sharon Hough, Veronica Hough, Lynn Hubermacher, Michael Keane, Theresa Keane, Angela Kelly, James Kennedy, Val Lawson, Tracey Learning, John Lewis, Lucy & Sheena, Maurice Maguire, Paul McCaull, Jennie McLaren, George Meadows, Paul Millington, John Molloy, Alan Morral, Owen Murphy, Samantha Murray, Daniel Noon, Amy Oxland, Harry Palmer, Anthony Pearsall, Nikki Pugh, Judy Reece, T Reeves, Elaine Reilly, Nicholas Robertson, Joe Salter, Richard Steadman, Bonnie Stuart, Chris Swain, Helen Swain, Gavin Wade (host), Karen Williams. Strategic Questions #26 What is animate?

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Bildtext: Erfolgreiche Mitarbeiterführung von Dohmen,TheodorBildtext: Erfolgreiche Mitarbeiterführung von Dohmen,Theodor

Erfolgreiche Mitarbeiterführung

Dohmen,Theodor
Verlag: Ilse-Verlag
Jahr: 1995
Edition: Hardcover
ISBN: 9780955161193
Zustand: Gebraucht
aktualisierte verbesserte Ausgabe Der Autor, Theodor Dohmen, Jahrgang 1934, hat in seiner kaufmännischen Laufbahn in mehreren größeren und mittleren Unternehmen gearbeitet. Sechs Jahre bekleidete er eine leitende Position und konnte dabei viele Erfahrungen in der Mitarbeiterführung sammeln. Er absolvierte neben seiner Berufsarbeit ein abgeschlossenes Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und befaßte sich außerdem jahrelang als Autodidakt intensiv mit der Psychologie. Seit 1969 ist Theodor Dohmen als selbständiger Unternehmensberater und Seminarleiter tätig. Er führt Fortbildungslehrgänge im Verkauf und in der Mitarbeiterführung durch. Viele tausend Teilnehmer haben inzwischen seine Seminare besucht. Die gründlichen Betriebserfahrungen und die umfangreiche Lehrgangsarbeit garantieren, daß jedem Leser wertvolle Hinweise für die praktische Führungsarbeit geboten werden. Dieses Buch befaßt sich mit der Führung von Mitarbeitern durch die Vorgesetzten. Es spielt dabei keine Rolle, um welchen Arbeitsplatz es sich handelt. Die hier entwickelten Gedanken zur Menschenführung können überall Anregungen bieten, wo Vorgesetzte Mitarbeiter zu führen haben. Ob in der Industrie, im Großoder Einzelhandel, im Dienstleistungssektor oder bei Behörden - die Grundsätze der Mitarbeiterführung sind weitgehend gleich. Es ist jedoch zu berücksichtigen, daß die Qualifikation und das gesamte geistige Niveau der Mitarbeiter Unterschiede in den Einzelheiten des Führungsstils erfordern. Ein Geschäftsführer muß zum Beispiel die von ihm zu führenden Ressortleiter teilweise anders behandeln als der Meister eines Industriebetriebes seine Arbeiter. Auch die Größe des Unternehmens und der Belegschaft fallen nicht besonders ins Gewicht. Die Motivierung von Menschen wird in großen oder kleinen Gemeinschaften ziemlich nach den gleichen Gesetzmäßigkeiten ablaufen. Sogar der organisatorischen Gliederung einer Firma braucht man keine allzu starke Bedeutung beizumessen, obwohl eine durchdachte Betriebsorganisation wesentliche Voraussetzungen für die produktive Mitarbeiter-führung erfüllt. Welche Details dabei ausschlaggebend sind, wird in einem gesonderten Kapitel beschrieben. Das Kapital eines Unternehmens besteht nicht nur aus maschinellen und baulichen Anlagen, aus Vorräten und Finanzmitteln, sondern auch aus dem Leistungsvermögen der Belegschaft. Man kann sogar sagen, daß sich moderne, leistungsfähige Maschinen und Geräte leichter beschaffen lassen als tüchtige Mitarbeiter. Für die Leistungskraft der in einem Unternehmen arbeitenden Menschen sind in hohem Maße die jeweiligen Vorgesetzten verantwortlich. An ihrer Führungskunst wird es unter anderem liegen, ob eine hohe Arbeitsproduktivität erreicht wird. Das Leistungsvermögen einer Belegschaft hängt einerseits vom Wissen und Können der einzelnen Mitarbeiter, andererseits von der Zusammenarbeit dieser Menschen ab. Beides wird fruchtbar beeinflußt durch eine gute Führungskunst der Vorgesetzten. Dieses Buch will Wege zeigen und Zusammenhänge erläutern, wie man die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter steigern kann. Men-schenführung setzt sich, wie die meisten unserer Fähigkeiten, aus Veranlagung und dem, was wir dazugelernt haben, zusammen. Sie kann also auf der Basis unserer Anlagen entfaltet werden. Hier liegen in vielen Unternehmen noch unausgeschöpfte Reserven. Es wird oftmals zu gedankenlos geführt. Dabei können Fehler in der Mitarbeiterführung Kosten verursachen, die die Nachteile einer Fehlproduktion bei der Herstellung von Gütern mitunter deutlich übertreffen. Deshalb ist es wichtig, daß man als Vorgesetzter die Kunst der erfolgreichen Menschenführung beherrscht. Wie im technischen Prozeß beim Herstellen oder Vertreiben von Gütern und Dienstleistungen, so findet man auch in der Mitarbeiterführung stets Wandlungen und Anpassungen an eine veränderte Zeit. Die ganzen Lebensverhältnisse, unsere Gesellschaftsform, Erlebnisse in der Schule, Kirche und Staat sowie Veränderungen im allgemeinen menschlichen Zusammenleben beeinflussen auch das Geschehen am Arbeitsplatz und das Verhalten der dort tätigen Menschen. Für manchen Vorgesetzten bedeutet das, seine Mitarbeiter heute nicht mehr so behandeln zu können, wie er selbst vor Jahren zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn geführt wurde. In dem vorliegenden Werk ist die Aufgabe gestellt, viele Hinweise dafür zu geben, wie eine erfolgreiche Mitarbeiterführung unter den heutigen Verhältnissen auszusehen hat. Sämtliche Überlegungen verfolgen dabei das Ziel, dem Nutzen aller - dem Unternehmen, den Vorgesetzten und den Mitarbeitern - zu dienen. Wenn im Buch die Begriffe Vorgesetzter" oder Chef" oder Mitarbeiter" lediglich im männlichen Geschlecht benutzt werden, so geschieht das aus Gründen der sprachlichen Vereinfachung. Diese Ausdrücke gelten selbstverständlich auch für das weibliche Geschlecht. Ebenso sind die Worte Vorgesetzter" und Chef" in diesem Buch als gleichwertig anzu-sehen. Gemeint ist damit jeweils die Führungspersönlichkeit, der Kopf einer zu leitenden Gruppe.

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