Buchangebote


Bildtext: So weit die Füsse tragen von Bauer, Josef MBildtext: So weit die Füsse tragen von Bauer, Josef M

So weit die Füsse tragen

Bauer, Josef M
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 1984
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499116674
Zustand: Gebraucht
So weit die Füße tragen - das ist die Strecke, die ein Kriegsgefangener vom Ostkap in der Nähe der Beringstraße und Alaskas durch ganz Sibirien, den Ural und den Kaukasus zurücklegt, um mit Narben an Körper und Seele schließlich über die Grenze Persiens geschmuggelt zu werden, von wo aus er zuletzt doch noch heimkehren kann. Diese Odyssee durch Steppe und Eis, durch die Maschen der Wächter und Häscher: dauerte drei volle Jahre - wohl einer der aufregendsten und zugleich einsamsten Alleingänge, die die Geschichte des individuellen Abenteuers kennt,, (Saarländischer Rundfunk). Ein Tatsachenroman, der sich spannender liest als jeder Kriminalroman" (Christ und Welt). Zu diesem Buch Gemessen daran, was der flüchtende deutsche Kriegsgefangene- der in diesem erregenden Heimkehrerroman Clemens Forell genannt wird- auf seiner dreijährigen Wanderschaft vom äußersten Nordosten Sibiriens durch die öden Tundren und die undurchdringliche Taiga bis zur persischen Grenze erlebte, waren die legendären Abenteuer des homerischen Helden Odysseus regelrecht harmlos. Nach vierjähriger, todgeweihter Zwangsarbeit in einem sibirischen Bleibergwerk trat er nach mehreren gescheiterten Versuchen, beseelt von der Sehnsucht, seine Frau und seine beiden kleinen Töchter in Deutschland wiederzusehen, die aussichtslos erscheinende Flucht an. Barmherzige Rentierhirten, hilfsbereite Jakuten, die ihn vor einem Wolfsrudel retten, und arme Leute, die mit dem noch Elenderen Mitleid haben, helfen ihm weiter. Unter Goldwäschern entgeht er mit Mühe einem tödlichen Streit um die Beute. Er begegnet Gaunern und wird aus Not selbst zum Räuber, nie aber fällt er Verrätern in die Hände. Meist jedoch bleibt er allein, zuletzt nur von seinem treuen Hund Willern begleitet. Mit Narben am Körper und an der Seele, durch eine Bleivergiftung farbenblind geworden, sucht er nach seinerunfaßbaren Heimkehr schließlich in den Barockkirchen seiner bayerischen Heimat die Gnade des Vergessens. So ungewöhnlich die Geschichte dieser Flucht anmutet, so zwingend ist doch, unabhängig von ihren Einzelheiten, die zum Teil romanhaft kaschiert sein mögen, die innere Wirklichkeitdes Geschehens : das Elend der Verbannten, ihre unverlierbare Sehnsucht nach Freiheit, Angst und Mißtrauen dieser Welt und nicht zuletzt die Gebrochenheit des Menschen, der alldem doch noch glücklich entrinnt (Der Tagesspiegeh) . Josef Martin Bauer hat die Erlebnisse vom Beginn der Zwangsarbeit bis zum erlösenden Ende zu einem Buch geformt, das auch das Entsetzliche, das Großartige, Wunderbare und Übermenschliche dieser Flucht eines einsamen Mannes in der sibirischen Ewigkeit zum tief menschlichen Erlebnis nachzubilden wußte (Münchner Merkur). Josef Martin Bauer, geboren am 11. März 1901 in Taufkirchen / Bayern als Sohn eines Bäckers, sollte nach dem Abitur Theologe werden. Er verließ jedoch das Priesterseminar und arbeitete in verschiedenen Gelegenheitsberufen, als Büroschreiber, Buchhalter, Fabrikarbeiter und später als Redakteur einer Lokalzeitung. 1930 erhielt er den Jugendpreis deutscher Erzähler. Josef Martin Bauer starb am 15 . März 1970.

Preis(€): 0,85

Versand(€): 1,40

Bildtext: Das bayrische Dekameron von Graf, Oskar MariaBildtext: Das bayrische Dekameron von Graf, Oskar Maria

Das bayrische Dekameron

Graf, Oskar Maria
Verlag: Goldmann
Jahr: 1967
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548603452
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: In den Kordilleren - Band 13 der Gesammelten Werke - Jubiläumsausgabe von May, KarlBildtext: In den Kordilleren - Band 13 der Gesammelten Werke - Jubiläumsausgabe von May, Karl

In den Kordilleren - Band 13 der Gesammelten Werke - Jubiläumsausgabe

May, Karl
Verlag: Karl-May-Verlag
Jahr: 1996
Edition: Leinen
ISBN: 9783780200136
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,09

Versand(€): 1,40

Bildtext: Der Fuchs - Der Marienkäfer - Die Hauptmanns - Puppe - Sämtliche Kurzromane 1 von Lawrence, David HBildtext: Der Fuchs - Der Marienkäfer - Die Hauptmanns - Puppe - Sämtliche Kurzromane 1 von Lawrence, David H

Der Fuchs - Der Marienkäfer - Die Hauptmanns - Puppe - Sämtliche Kurzromane 1

Lawrence, David H
Verlag: Diogenes
Jahr: 1975
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783257201895
Zustand: Gebraucht
Der Fuchs ist das beste Prosastück, das Lawrence je geschrieben hat. Elizabeth Bowen Ich bewundere D. H. Lawrence als Künstler, der in seiner Höhle seltsame Lebensformen äußerst glaubwürdig und plastisch gestaltet hat, wie die Höhlenmalereien von Altamira. Sean O' Faolain Naturschilderungen englischer Durchschnittsautoren sind unerträglich. Aber Lawrences Naturschilderungen sind das Feuer seines Werkes, sind erregend, weil Literatur zu Leben wird. Ford Madox Ford Wenn je ein Schriftsteller den Menschen einen neuen Glauben zu verkünden wünschte, so war es Lawrence ... Aber wenn der Prophet im Zeitlichen versagt, so ist dies kein Argument gegen seine Prophezeiung, das Martyrium des Menschen Lawrence beweist nichts gegen seinen Glauben wo er gescheitert ist, werden jüngere siegen. Andre Maurois Lebe und lasse leben, liebe und lasse lieben, blühe und vergehe und folge der natürlichen Linie, die fortfließt ohne Sinn. D. H. Lawrence

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Wanderbarer Chattengau von Ullrich HorstmannBildtext: Wanderbarer Chattengau von Ullrich Horstmann

Wanderbarer Chattengau

Ullrich Horstmann
Verlag: Lotterber Verlag
Jahr: 2004
Edition: kartoniert
ISBN: 9783257201895
Zustand: Gebraucht
mit herausnehmbarer Übersichtskarte Im Chattengau lässt es sich prima leben. Die von Vulkanen geschaffene Basaltlandschaft ist abwechslungsreich, die Fachwerkorte sind gepflegt, die Preise günstig. Dieser Führer bietet dem Leser viele Anregungen für den Sonntagsausflug rund um Edermünde, Niedenstein und Gudensberg. Familienfreundlich sind die Tourenvorschläge für Schusters Rappen und Pedale

Preis(€): 2,09

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die historische Altstadt von Gudensberg - Ein Rundgang von Stadt GudensbergBildtext: Die historische Altstadt von Gudensberg - Ein Rundgang von Stadt Gudensberg

Die historische Altstadt von Gudensberg - Ein Rundgang

Stadt Gudensberg
Verlag: Wartberg
Jahr: 2004
Edition: kartoniert
ISBN: 9783831313990
Zustand: Gebraucht
Inhalt Grußwort des Bürgermeisters .... ... . .. . ....... . .. . . . Einführung ....... ..... . ...... . . .... ...... . ...... . .. . Geschichtlicher Überblick ... ............ . . .. . .. . . ... . Historischer Stadtplan ... ... . .... .... . .. . ............ . Stadtbefestigung und Tore . . ... . .. . .. . .............. . Hintergasse ......... .. ...... . . . ..... ..... .. . . .. . .... . Ehemaliges Amtshaus .. ... .. ... ............... . ... . . Sehrendeisenturm .. ........... ......... ........... . . Ehemalige Synagoge .. .. . .. .. ........... ............ . Ehemalige jüdische Schule ..... . ......... ....... . .. . . Alter Friedhof . . .. . .. ... ....... . .... . . .... ........... . Felsenkeller (Käsekeller) ... . .. ..... . . ............ . .. . . Ehemaliges Pfarrhaus"Die Pfarre" .. . .. .... . .. .. . ..... . Ehemaliger Renthof ...... ... . ....... .. .. ....... . .. .. . Töpfenmarkt ..... . .. . .. . ........... . . .. ... .. ... .. ... . Haus Günst . . .. ...... ...... . ... ............. . .... . .. . Hundgasse .. .......... .. . ... ............ . . . . ....... . Alter Markt ...... .. .... . ......... ... . ....... ....... . . Ehemalige Fleischschirnen ..... .. . . .. ............. . . . Stadtkirche St. Margarethen .. ........... . . ......... . . St. Crucis, Kapelle zum hl. Kreuz ... .. ... . ...... . ... .. . . Gefangenenturm .... ... ... .. ......... . . .. . ....... . . . Obernburg . .......... . .. ........ ......... . .. ....... . Wenigenburg ........ . . ... . . . . .... . ... . . ........ .. . . . Ehemaliges Rathausam Marktplatz . . .. . . . ........... . Hospital . . .. .. .. . .. ........... ...... . . ............. . . Hospitalskapelle zum hl. Geist . ..... . .. . .. .......... . . Altes Ackerbürgerhaus .... ... .. .. ......... . .. ....... . Ehemaliges Amtsgericht ............. . . ..... .. .. .... . Quellen- und Bildnachweis ........ . .. ..... .......... . Stadtkarte mit Lageplan der Sehenswürdigkeiten

Preis(€): 7,50

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die Riedels - Geschichte einer Glas-Dynastie von Fürweger, WolfgangBildtext: Die Riedels - Geschichte einer Glas-Dynastie von Fürweger, Wolfgang

Die Riedels - Geschichte einer Glas-Dynastie

Fürweger, Wolfgang
Verlag: Ueberreuter, C
Jahr: 2010
Edition: Hardcover
ISBN: 9783800074778
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,75

Versand(€): 2,20

Bildtext: Stefan - Mosaik einer Kindheit von Walter KaufmannBildtext: Stefan - Mosaik einer Kindheit von Walter Kaufmann

Stefan - Mosaik einer Kindheit

Walter Kaufmann
Verlag: Edition Holz im Kinderbuchverlag
Jahr: 1982
Edition: Leinen
ISBN: 9783800074778
Zustand: Gebraucht
Leinen ist an 3 Stellen etwas fleckig Inhalt: Die einfachen Dinge Neugier Im Herbst Die Taschenuhr Bonbons Die Eidechse Menschenjagd Geranien und Rosen Spinat Die Papageienkrankheit Dreiundsiebzig Mutprobe Schwester Jülchen Die Musikstunde Inquisition Der Unfall Helden X, Ypsilon und die Wohltätige Der Arier Hass Miriam Flucht Das Gemälde Der Schrei der Krücken Abreise

Preis(€): 2,38

Versand(€): 1,40

Bildtext: Der Medicus von Gordon, NoahBildtext: Der Medicus von Gordon, Noah

Der Medicus

Gordon, Noah
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1990
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426029558
Zustand: Gebraucht
In die schillernde Welt des Mittelalters entführt Noah Gordon den Leser in diesem bunten und spannenden Bestseller, dessen deutsche Originalausgabe über 144000 mal verkauft wurde. Es ist die Welt der Bader und Gaukler. der reisenden Kaufleute, der Pest und des Hungers, des blinden Gottesglaubens und der Scheiterhaufen. Der Waisenjunge Rob Jeremy Cole findet bei einem Bader Schutz und wird sein gelehriger Schüler. Nach dem Tod seines Meisters bricht er nach Persien auf, denn dort, im fernen Isfahan, lehrt der berühmteste aller Ärzte, ein wahrer Heiler und Helfer der Menschen ... Der Medicus macht schon nach den ersten Zeilen süchtig, süchtig nach der nächsten Seite, dem nächsten Kapitel ... RECKLINGHAUSER ZEITUNG

Preis(€): 0,28

Versand(€): 1,40

Bildtext: Was gut und böse ist von James, P. D.Bildtext: Was gut und böse ist von James, P. D.

Was gut und böse ist

James, P. D.
Verlag: Knaur Taschenbuch
Jahr: 2004
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426624845
Zustand: Gebraucht
"Mörder pflegen sich normalerweise nicht vorher anzumelden. Mord ist eine Todesart, bei der dem Opfer, ungeachtet der grauenvollen Erkenntnis in letzter Sekunde, die Schrecken und Ängste im Vorfeld gnädig erspart bleiben." In der Tat ereilt der Tod die Staranwältin Venetia Aldridge überraschend an einem ruhigen Abend in ihrem Büro mit einem spitzen Brieföffner. Commander Dagliesh beginnt seine Ermittlungen und übereinstimmend erklären alle Bekannten und Kollegen der Toten, daß sie eine hervorragende Juristin war. Keiner war mit ihr befreundet oder hatte gar privaten Kontakt zu ihr. Zug um Zug deckt die Polizei eine Vielzahl verschiedener Facetten der Lebensumstände Venetias auf, aber schon bald beschleicht Commander Dagliesh der Verdacht, "dieser Fall könne sich zu einem von denen entwickeln, die der Alptraum eines jeden Kriminalisten sind: die Konstellation, in der der Mörder bekannt ist, aber die Beweislage in den Augen des Oberstaatsanwalts für eine strafrechtliche Verfolgung nicht ausreicht. Und obendrein hatten seine Leute es diesmal mit Juristen zu tun, mit ausgefuchsten Anwälten, die besser als der Durchschnittsbürger wußten, daß es den Kopf kosten konnte, wenn einer sich nicht darauf verstand, den Mund zu halten." Bei diesem neuen, ihrem vierzehnten Roman erweist sich P. D. James als wirkliche Queen of crime, denn sie gibt jeder ihrer Figuren, sei es die Putzfrau oder der geschiedenen Mann des Opfers, eine eigene Geschichte. Was gut und böse ist zählt mit Sicherheit zu den besten Thrillern des Frühjahres 1999. Obwohl Was gut und böse ist mit der Nachricht von einem Mord beginnt, findet das Opfer erst vier Wochen später seinen Tod. Venetia Aldridge wird in der Öffentlichkeit respektiert, insgeheim jedoch von vielen gehaßt und hat viel mehr Feinde als eine Londoner Anwältin für Strafsachen haben sollte -- und zumindest einer dieser Feinde ist fest entschlossen, sie ins Jenseits zu befördern. Venetia geht ihrer Arbeit in höheren Gerichten nach, die "die Illusion" erwecken, "daß menschliche Leidenschaften sich kontrollieren und bändigen lassen". Venetias Vergangenheit und ihr Privatleben sind allerdings ausgesprochen ungeordnet. Ihr verheirateter Liebhaber möchte sie eher heute als morgen verlassen von ihrer Tochter wird sie gehaßt ihre Anwaltskollegen setzen alles daran, zu verhindern, daß sie die nächste Vorsitzende der Anwaltskammer wird. Sogar die Putzfrau scheint irgendein Problem mit ihr zu haben. Allein den Handlungsverlauf dieses komplexen Romans zu umreißen würde Seiten füllen (dasselbe gilt für eine eklektische Liste der handelnden Personen), aber bei P. D. James gibt es mehr zu bewundern als ihre brillant gestrickte Handlung. James gelingt es, eine ganze Galerie überraschend anständiger Verdächtiger zu schaffen, und dazu einen passend finsteren Charakter zu erfinden -- bei dem es sich ausgerechnet um Aldridges letzten Klienten handelt. Was gut und böse ist ist nicht nur ein erstklassiger Mordfall, sondern auch eine packende Darstellung wilder Justiz. James' Charaktere mögen vom Haß überwältigt werden, aber in gleicher Weise kommt bei James auch die Liebe zum Zug -- menschlich, göttlich, zerstörerisch und heilend. Auf dem Höhepunkt ihres Schaffens (ihr Potential ist erstaunlich) hat P. D. James ihr bestes Buch seit Innocent Blood geschrieben. Die Ideen, die Energie und die Kunst, die sie in A Certain Justice zur Schau stellt, zeigen andere, jüngere Autoren vielleicht über den Zeitraum ihrer gesamten Karriere. Mit über 70 Jahren verweist James sie mit einem Buch mit offensichtlicher Leichtigkeit in die Schranken. Das Buch wird als An Adam Dalgliesh Novel ausgewiesen, aber in Was gut und böse ist überläßt der grüblerische Dichter und Detektiv dem Mordopfer -- der wundervoll komplexen, eigentlich unsympathischen Rechtsanwältin Venetia Aldridge -- und der gleichermaßen faszinierenden Kate Miskin, seiner fähigen Assistentin, die Bühne. Als Kate über einen anderen jungen Polizeibeamten nachdenkt, "vermutet sie, daß er die Traditionen, die Konventionen der Polizeihierarchie, irgendwie lächerlich, vielleicht sogar ein wenig albern fand. Sie spürte zudem, daß das eine Ansicht war, die AD [Adam Dalgliesh] auf gewisse Weise verstehen konnte, auch wenn er sie nicht teilte. Aber sie konnte ihr Leben nicht so ausrichten, konnte nicht so leichtfertig sein, was ihre Karriere betraf..." Was gut und böse ist ist die perfekte Kriminalgeschichte, um neue Leser für die enthusiastische Fangemeinde von P. D. James zu gewinnen. Weitere Kunstwerke aus ihrer Feder in Taschenbuchform sind unter anderem The Black Tower (Der schwarze Turm), Death of an Expert Witness (Tod eines Sachverständigen), A Shroud for a Nightingale und An Unsuitable Job for a Woman (Ein reizender Job für eine Frau). Über den Autor Phyllis Dorothy James, seit 1991 Baroness James of Holland Park, wurde 1920 in Oxford geboren. Da ihr Mann unheilbar krank aus dem Weltkrieg zurückkehrte, musste sie für sich und die beiden Töchter selbst sorgen. Erst nach langen Jahren in der Krankenhausverwaltung und in der Kriminalabteilung des Innenministeriums konnte sie sich ab 1962 ganz der Schriftstellerei widmen. P. D. James, weltweit als Queen of Crime gerühmt, wurde mit Auszeichnungen und Preisen überhäuft ihr Commander Adam Dalgliesh, der die meisten Fälle löst, ist in die Literaturgeschichte eingegangen.

Preis(€): 0,85

Versand(€): 1,40

Bildtext: Glas von Stephen KingBildtext: Glas von Stephen King

Glas

Stephen King
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783426624845
Zustand: Gebraucht
Meine bisher erschienenen Romane und Geschichten reichen aus, um ein ganzes Sonnensystem mit Phantasie zu füllen, aber Rolands Geschichte ist mein Jupiter. Stephen King Glas ist nach Schwarz, Drei und tot nicht nur die langerwartete Fortsetzung der Saga vom Dunklen Turm, im vierten Band erfahren wir erstmals etwas über die bewegte Vergangenheit des Romanhelden Roland: eine tragische Geschichte vonjugendlicher Liebe, Betrug und Mord, in der eine mysteriöse Glaskugel Roland zum Verhängnis wird. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Das ist eindeutig Nötigung. Stephen King ist ein gefährliches Aufputschmittel. Man wird süchtig nach ihm. taz

Preis(€): 7,50

Versand(€): 4,80

Bildtext: Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck von Johannes HirschingerBildtext: Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck von Johannes Hirschinger

Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck

Johannes Hirschinger
Verlag: Thienemann Verlag GmbH
Jahr: 1978
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783522128209
Zustand: Gebraucht
Friedrich Freiherr von der Trenck - eine der legendenumwobenen, schillernden Abenteurerpersönlichkeiten des 18. Jahrhunderts. Sein Schicksal bewegte die Zeitgenossen, seine Schriften erhitzten die Gemüter, seine Biographie ist ein vielfältiges, nuanciertes Zeitbild des absolutistischen Jahrhunderts. Von der Trenck trat 1740 in die preußische Armee ein und wurde 1744 Ordonnanzoffizier Friedrichs des Großen. Ein Jahr später, 1745, wurde er inhaftiert. Es ist unklar, ob dies wegen einer allein von Trenck selbst in seinen Memoiren behaupteten und historiographisch nicht nachweisbaren Affäre mit der Prinzessin Amalie von Preußen, der Schwester des Königs, geschah. Als wahrscheinlichere Ursache wurden Trencks Beziehungen zu seinem Vetter Franz Freiherr von der Trenck angenommen, der in österreichischen Diensten stand. Ein neu aufgefundener Brief Trencks aus dem Jahr 1787 scheint allerdings zumindest eine große Vertrautheit zwischen ihm und der Prinzessin anzudeuten.[2] Trenck gelang 1746 die Flucht aus der Festung Glatz. 1749 erhielt er in Wien eine Anstellung als Rittmeister bei einem kaiserlichen Kürassierregiment in Ungarn. Als er aber 1753 in Familienangelegenheiten nach Danzig reiste, wurde er auf Befehl Friedrichs II. erneut verhaftet und ohne ein Gerichtsurteil in der Zitadelle Magdeburg inhaftiert. Nach einem vereitelten Fluchtversuch wurde Trenck in das Fort Berge, welches zur Festung Magdeburg gehörte, verlegt. Dort schmiedete man ihn mit schweren Ketten an Händen, Füßen und Leib an. Erst 1763 wurde er aufgrund der Intervention der Kaiserin Maria Theresia entlassen. In den folgenden Jahrzehnten führte von der Trenck ein abenteuerliches Leben. Er beschäftigte sich mit literarischen Arbeiten, trieb nebenbei einen Weinhandel und bereiste England und Frankreich. Mancherorts erregte er durch extreme, zeitunübliche politische Äußerungen Aufsehen so soll er sich beispielsweise öffentlich für die Abschaffung der Privilegien des Adels, also derjenigen seines eigenen Standes, ausgesprochen haben. Später gelangte Trenck abermals nach Paris ob es sich dabei um eine offizielle Mission im Auftrag Österreichs als Beobachter der Ereignisse der Französischen Revolution handelte, ist nicht geklärt. Fest steht jedoch, dass er 1794 als angeblicher Spion im Gefängnis Saint-Lazare festgesetzt, vor dem Revolutionstribunal angeklagt und schließlich nur zwei Tage vor dem Sturz von Robespierre auf der Guillotine hingerichtet wurde.

Preis(€): 2,09

Versand(€): 1,40

Bildtext: Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht ) von Dorothy UhnakBildtext: Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht ) von Dorothy Uhnak

Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht )

Dorothy Uhnak
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1977
Edition: Leinen
ISBN: 9783499550690
Zustand: Gebraucht
Dorothy Uhnak, eigentlich Dorothy Goldstein, (* 24. April 1930 in Bronx, New York 8. Juli 2006 in Greenport, Suffolk County) war eine US-amerikanische Polizistin und Schriftstellerin von Kriminalromanen. Leben Uhnak hatte durch ihren jüdischen Vater deutsche, durch ihre katholische Mutter irische Vorfahren. Nach Absolvierung ihrer Schulzeit studierte sie am City College of New York. Anschließend bekam sie eine Anstellung bei der gerade neu gegründeten New York City Transit Authority (MTA) eine Anstellung. Nach 14 Jahren Dienst kündigte sie dort und begann u.a. Kriminologie am John Jay College of Criminal Justice zu studieren. Während ihrer Zeit als Polizistin heiratete sie Anthony Uhnak und hatte mit ihm eine Tochter. Bis zu ihrem Tod am 8. Juli 2006 lebte sie zusammen mit ihrem Ehemann in Shelter Island. Rezeption Als Uhnaks literarisches Debüt gilt ihr Roman Policewoman, welche viele autobiographische Elemente enthält. Aber erst mit ihrem zweiten Roman, Mädchenmord mit Voranmeldung (The bait) erzielte sie ihren literarischen wie auch finanziellen Durchbruch. Für diesen Roman erfand Uhnak die Protagonistin Christie Opara vom NYPD und erweiterte diese Geschichte in den folgenden Jahren zu einer Trilogie. In einem ihrer letzten Veröffentlichungen - Victims - thematisierte sie die Ermordung Kitty Genoveses im Frühjahr 1964. Mehrere ihrer Romane wurde auch verfilmt.

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Der Schamane von Gordon, NoahBildtext: Der Schamane von Gordon, Noah

Der Schamane

Gordon, Noah
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1992
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783426192986
Zustand: Gebraucht
Inhalt Erster Teil Die Heimkehr 22. April 1864 Jiggety-Jig Das Vermächtnis Zweiter Teil Frische Leinwand, neues Gemälde März 1839 Der Einwanderer Die Anatomiestunde Der von Gott verfluchte Distrikt Träume Die Farbe des Gemäldes Musik Zwei Parzellen Hausbau Die Einsiedlerin Der große Indianer Durch die kalte Zeit Stock und Ball Steinhunds Geschenk Die Geißenjäger Die Sieben Zelte Tochter der Mide'wiwin - Steine Eine Veränderung Sarahs Verehrer Die Große Erweckung Dritter Teil Holden's Crossing 14. November 1841 Fluch und Segen Veränderungen Frühlingsmusik Das stille Kind Die Fesselung Politik Die Verhaftung Die letzten Indianer in Illinois Vierter Teil Der taube Junge 12. Oktober 1851 Lektionen Schultage Eine nächtliche Behandlung Antworten und Fragen Die Rückkehr Die geheimeNische Der erste Jude Spuren des Wassers Musik hören - Lehrer Erwachsen werden Gewinner und Verlierer Der Kollegiat Der Bewerber Briefe und Notizen Fünfter Teil Ein Familienstreit 24. Januar 1861 In der Poliklinik - Herztöne In Cincinnati Die Fahrt mit dem Schiff Der Vertragsarzt Brief eines Sohnes Der Hornist Truppenbewegungen Die lange graue Front Scharmützel Wann haben Sie Ellwood R. Patterson kennengelernt? Über den Rappahannock Der Kreis schließt sich Sechster Teil Der Landarzt 2. Mai 1864 Ratgeber Das Geheimnis des Vaters Unverhofftes Wieder- sehen Ein offenes Gespräch Angeln Das Ende des Tagebuchs Chicago Ein Telegramm Das Gefangenen- lager in Elmira Das Haus in Wellsburg Zappeln im Netz Alex' Familienname Eine Reise nach Nauvoo Familien- geschenke Neuland erschließen Tama Der Frühaufsteher Anmerkungen und Danksagung Erklärung fremdsprachiger Ausdrücke

Preis(€): 1,14

Versand(€): 4,80

Bildtext: Erinnerungen - mit original Autogramm von Max Schmeling von Max SchmelingBildtext: Erinnerungen - mit original Autogramm von Max Schmeling von Max Schmeling

Erinnerungen - mit original Autogramm von Max Schmeling

Max Schmeling
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1977
Edition: Leinen
ISBN: 9783550074738
Zustand: Gebraucht
Buch ist wie neu, Schutzumschlag ist rissig (siehe Bild) mit original Autogramm von Max Schmeling Max Schmeling ist immer mehr als der erfolgreichste deutsche Boxer gewesen. Zeitlebens war er ein Mythos. In diesem Buch erzählt er sein Leben: es ist ein Leben der Triumphe, das ihn im Konfettiregen, auf den Schultern begeisterter Anhänger und hinter großen Polizei -Eskorten gesehen hat das aber auch Niederlagen kennenlernte, Demütigungen und den Wankelmut der Menge. Dennoch ist dies weit mehr als ein Boxerbuch. Schmeling, der seine Freunde immer unter Künstlern, Schauspielern und Schriftsteilem fand, führt uns in diesem Buch in die glitzernde Welt der zwanziger Jahre, aber auch in die Zeit des Dritten Reiches. Damals elektrisierten seine legendären Begegnungen mit Joe Louis zwei Kontinente, aber er verlor auch viele seiner besten Freunde in die Emigration. Wie Millionen andere erlebte er den Krieg als Soldat, und wie wiederum Millionen verlor er schließlich Heimat und Existenz. Ein Schicksal wie ungezählte andere und doch herausgehoben aus der großen Menge. Was den Steuermanns-Sohn aus Hamburg-Eilbek nach oben brachte, waren niemals nur Kraft und physische Überlegenheit. Es waren Ehrgeiz und die Bereitschaft, den Preis an Disziplin und Verzicht für den Aufstieg zu zahlen. Auch wollte er niemals nur äußerlich nach oben. Als er dreiundzwanzig und schon Europameister war, sagte er sich, wie er auf diesen Seiten erzählt: Mach Dir nichts vor, Du bist aus einfachen Verhältnissen, Du mußt lernen und nachholen. Und Schmeling las die Klassiker, ging in Premieren und besuchte die Kunstausstellungen. Anders wäre es nicht möglich gewesen, die Freundschaft von Fritz Kortner und Ernst Deutsch zu gewinnen, Mittelpunkt im Salon des Kunsthändlers Alfred Flechtheim zu sein und George Grosz, Emesto de Fiori und Renee Sintenis zu faszinieren. Dieser Künstlersphäre entstammt auch seine Verbindung mit Anny Ondra. Diese Ehe mochte vielen anfangs wie die Traumhochzeit zweiergefeierter Stars erscheinen. Sie wurde das alle Wechselfälle überdauernde Glücksfundament seines Lebens. Die Bescheidenheit, die Max Schmeling sein Leben lang ausgezeichnet hat, charakterisiert auch diesen Bericht, der sich streckenweise wie ein kulturgeschichtliches Panorama der ersten fahrhunderthälfte liest. Schmeling weiß, was er als Boxer war, doch in seinem farbig erzählten Erinnerungsbuch macht er deutlich, wie sehr er sich der Epoche verpflichtet weiß, deren Idol er war. Umschlag Volkmar Schwengle

Preis(€): 9,40

Versand(€): 2,20

Bildtext: Das Ende der Welten von Morris, RichardBildtext: Das Ende der Welten von Morris, Richard

Das Ende der Welten

Morris, Richard
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Jahr: 1985
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548343037
Zustand: Gebraucht
Wie sieht die Zukunft unserer Erde aus?- Aufgrund des neuesten wissenschaftlichen Forschungsstandes faßt der amerikanische Physiker Richard Morris in diesem Band erstmals zusammen, welchen kosmischen Einflüssen die Erde im Laufe ihrer Geschichte ausgesetzt war und noch ausgesetzt sein wird. Weißer Zwerg, Roter Riese, Supernova bezeichnen Lebensstadien der verschiedenen Sterne. Auch die Sonne wird in einigen Milliarden Jahren zum Roten Riesen werden, d.h. ihre Leuchtkraft vervierfacht sich, und der Durchmesser nimmt um das Dreifache zu. Diese katastrophenartigen Veränderungen werden auch die Erde nicht unbeeinflußt lassen. ZUM BUCH: Die Sonne, die Sterne, das Universum sind nicht ewig. Die moderne Astro. physikist in der Lage, Anfang und Ende des Kosmos und der Gebilde in ihm zu errechnen. Weißer Zwerg, Roter Riese, Supernova bezeichnen Lebensstadien der verschiedenen Sterne. Auch die Sonne wird in einigen MilliardenJahren zum Roten Riesen werden, d. h. ihre Leuchtkraft wird viermal so groß sein und ihr Durchmesser wird sich um den Faktor drei vergrößert haben. Und was geschieht dann mit der Erde und dem Leben auf ihr? Der amerikanische Physiker Richard Morris faßt in diesem Buch erstmals - aufgrunddes neuesten wissenschaftlichen Forschungsstandes- zusammen, welchen kosmischen Einflüssen die Erde im Laufe ihrer Geschichte ausgesetzt war und noch ausgesetzt sein wird. Eine brillante Synthese über das Schicksal des Universums beschließt das Buch. ZUM AUTOR: Richard Morris promovierte 1968 in Theoretischer Physik. Er ist Autor von fünf Büchern zu verschiedenen naturwissenschaftlichen Themen und Mitautor eines Buches über Literaturkritik. Er lebt in San Francisco, Kalifomien.

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Partyrezepte für große und kleine Feste von Dr. OetkerBildtext: Partyrezepte für große und kleine Feste von Dr. Oetker

Partyrezepte für große und kleine Feste

Dr. Oetker
Verlag: Moewig
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783811884908
Zustand: Gebraucht
Leckere Köstlichkeiten, im rechten Moment präsentiert, runden ein gut gelungenes Fest ab und geben der frohen Party Stimmung und Festlichkeit. Das farbige Kochbuch mit Rezeptgarantie

Preis(€): 0,85

Versand(€): 1,40

Bildtext: Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION von May, KarlBildtext: Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION von May, Karl

Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION

May, Karl
Verlag: Tandem Verlag
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783833195327
Zustand: Gebraucht
Am Rio de la Plata beginnt für den Erzähler das Südamerika-Abenteuer. In einem von Revolutionen zerrissenen Land bringt ihm seine Ähnlichkeit mit einem dortigen Parteigänger prompt erste Verwicklungen. Ein Geheimnis zieht ihn ins Landesinnere von Argentinien, wo er dem Revolutionär Lopez Jordan begegnet. Am Rio de la Plata wird fortgesetzt: In den Kordilleren

Preis(€): 3,61

Versand(€): 1,40

Bildtext: Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke von May, KarlBildtext: Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke von May, Karl

Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke

May, Karl
Verlag: Tosa Verlag
Jahr: 1981
Edition: Hardcover
ISBN: 9783780200020
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,09

Versand(€): 1,40

Bildtext: Ägypten - Richtig Reisen DuMont von Meyer, Marianne DBildtext: Ägypten - Richtig Reisen DuMont von Meyer, Marianne D

Ägypten - Richtig Reisen DuMont

Meyer, Marianne D
Verlag: DuMont
Jahr: 1987
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783770117536
Zustand: Gebraucht
INHALT Insch'Allah - Bukra - Malesch: Vorwort 12 Ägypten und der Nil: Land und Leute - Wirtschaft - Pflanzen- und Tierwelt 14 Alternativen, Alternativen: Wie reist man in Ägypten? 22 Fünftausend Jahre Geschichte: Von der Vorgeschichte bis zur Arabischen Republik 31 Kreuz und Halbmond: Die Kopten und der Islam 46 Altägyptens Religion: Die Götterwelt - Jenseitsvorstellungen - Mumifizierung - Ewiges Land der Gräber - Bestattung - Totengericht - Der Weg nach Jalu 54 REISEN IN ÄGYPTEN Alexandrien: Ägyptens zweitgrößte Stadt 70 Fort Kait Bey - Hydrobiologisches Museum mit Aquarium - Nekro-pole von Anfuschi - Palast Ras el-Tin(e) - Moschee Abul Abbas -Midan et-Tahrir - Midan Saad Zaghlul - Museum der griechisch-römischen Altertümer - Pompejussäule - Korn esch-Schukafa - Museum der Schönen Künste - Montazah-Palast - Alexandriens Gärten Von Alexandrien nach Kairo: Deltastraße und Wüstenautobahn .79 Deltastraße - Wüstenautobahn Alex-andrien -Kairo - Wadi Natrun Meer, Sand und weißer Strand: Ägyptens Küsten am Mittelmeer . . . . 87 Alexandrien - Sidi Kreir - Abusir - Abu Mena - El-Alamein - Sidi Abd el-Rahman - Bir Fuka - Marsa Matruh Dem Vergessen entrissen: Die Oase Siwa 93 Kairo: Moscheen, Museen, Chaos, Schutt und Abwässer 99 Kairo erkunden - aber wie? 102 Ausgangspunkt Midan al-Tahrir107 Ägyptisches Nationalmuseum 107 Ausgangspunkt Midan el-Ataba109 Hassan-Moschee-Er-Rifai-Moschee-Zitadelle - Alabastermoschee - EnNasir-Moschee - Josephsbrunnen -Ibn Tulun-Moschee - Gayer-Anderson-Museum 109 Stadtmauer - Bab al-Futuh, Al-Hakim-Moschee - Bab-al-Nasir112 Khan el-Khalili - Fasch Awi Tea-house - Hussein-Moschee - Al-Ashar-Moschee - Mausoleum des Sultan El-Ghuri 113 Museum für Islamische Kultur Mokattam und Totenstädte 120 Alt-Kairo - Koptisches Museum - Nilometer 122 Heliopolis 126 Maadi, Tura, Heluan 127 Die Pyramiden von Gizeh154 Sphinx 160 Chephren-Taltempel 162 Cheops-Pyramide 162 Chephren-Pyramide 163 Mykerinos-Pyramide 164 Memphis und Sakkara 165 Stufenmastaba und Kultbezirk von König Djoser 168 Unas-Pyramide 171 Pyramide König Sechemchets172 Mastaba des Mereruka - Mastaba des Kagemni - Mastaba des Anch- ma-Hor - Mastaba des Ptahotep - Mastaba des Ti 172 Serapeum 173 Süd-Sakkara und Dahschur 174 Das Land am Nil: Die klassische Ägyptenreise von Kairo bis Abu Simbel 176 Das Fayum 178 Karanis - Kasr es Sagha - Dirne - Kasr Karun - Krokodilopolis - Biahmu - Hauwara - Illahun - Medinet Madi 180 Beni Hassan 183 Hermopolis Magna 186 Tuna el-Gebel 187 Tell el-Amarna 188 Assiut 192 Abydos 195 Dendara 198 Theben, Luxor, Karnak 202 Luxor: Tempel von Amun, Mut, Chons 205 Karnak: Reichstempel des Amun207 Luxor-Museum 215 Theben-West: Totentempel Sethos' I. - Tal der Könige - Tempel der Hatschepsut - Mentuhotep-Tempel -Privatgräber - Ramesseum - Deir el-Medina - Tal der Königinnen - Memnonskolosse - Tempel von Edfu - Tempel von Kom Ombo 216 Assuan: Unvollendeter Obelisk - Elephantine - Felsgräber - Simeons-kloster - Alter Staudamm - Philae-Bauten - Hochdamm - Kalabscha-Tempel 237 Abu Simbel: Großer Ramses-Tem- pel - Hathor-Tempel 245 Berge, Klöster und Korallen: Arabische Wüste und Küste am Roten Meer 249 St. Antoniuskloster - Wüstenstraße nach El-Koreimat/Beni Suef - St. Pauluskloster - Hurghada -Wüsten-straße nach Qena - Wüstenstraße nach Qift - Paradies für Taucher - Wüstenstraße nach Edfu 251 Ägyptische Sahara: Große Oasenfahrt durch die Libysche Wüste 259 Oase Baharija - Weiße Wüste -Oase Farafra - Oase Dakhla - Oase Kharga 262 Der Suezkanal 273 Von Kairo zum Suezkanal: Vier Straßen - Zu den Ruinenstädten Bubastis und Tanis 274 Von Port Said bis Port Taufik: Port Said - Oase El-Arish - Ismailia -Suez 275 Wo Gott zum Menschen sprach: Die Halbinsel Sinai 279 Mosesquelle - Serabit el-Khadim -Abu Rudeis - El Tur - Die Koral-lenriffe von Kap Ras Mohammed - Sharm el-Sheikh und Naama Bay - Dahab - Nuweiba - Geziret el-Fara'un 282 Zum Katharinenkloster - Moses- berg - Katharinenberg 294 Oase Feiran - Wadi Mukatteb 300

Preis(€): 0,85

Versand(€): 2,20

Bildtext: Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico von AutorenkollektivBildtext: Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico von Autorenkollektiv

Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico

Autorenkollektiv
Verlag: Let's Go Publications
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780312305833
Zustand: Gebraucht
CONTENTS DISCOVER MEXICO 1 When to Go 1 Things to Do 1 Suggested Itineraries 4 ESSENTIALS 7 Facts for the Traveler 7 Keeping in Touch 28 Getting There 32 Getting Around Mexico 36 Specific concerns 40 Other Resources 46 ALTERNATIVES TO TOURISM 48 Studying Abroad 48 Working 51 Volunteering 53 LIFE AND TIMES 56 Land 56 History 58 Today People Culture Additional Reading 89 MEXICO CITY 91 BAJA CALIFORNIA 153 NORTHERN BAJA CALIFORNIA 156 Tijuana 156 Tecate 163 Rosarito 165 Ensenada 166 Mexicali 172 San Felipe 176 Valle de San Quintin 179 Bahia de Los Angeles 181 BAJA CALIFORNIA SUR 183 Guerrero Negro 183 San Ignacio 185 Santa Rosalia 187 Mulege 188 Bahia de la Concepcion 190 Loreto 192 Ciudad Constitucion 194 Puerto San Carlos 195 La Paz 196 Todos Santos 202 LOS CABOS 205 Cabo San Lucas 205 San Jose del Cabo 212 East Cape 215 NORTHWEST MEXICO 217 SONORA 217 Nogales 217 Puerto Periasco 221 Caborca 225 Hermosillo 227 Bahia Kino 231 Guaymas 232 San Carlos 235 Alamos 236 CHIHUAHUA 238 Ciudad Juarez 238 Nuevo Casas Grandes ("NCG") 243 Chihuahua 246 Hidalgo del Parral 251 Creel 253 Barranca del Cobre 259 SINALOA 263 El fuerte 263 Los Mochis 264 Culiacan 266 Mazatlan 267 DURANGO 275 Durango 275 Torre& 279 NORTHEAST MEXICO282 TAMAULIPAS 283 Matamoros 283 Reynosa 286 Nuevo Laredo 288 Tampico 290 NUEVO LEON 292 Monterrey 292 COAHUILA 301 Saltillo 301 ZACATECAS 304 Zacatecas 304 AGUASCALIENTES 310 Aguascalientes 310 SAN LUIS POTOSI 316 San Luis Potosi 316 Matehuala 323 Real de Catorce 325 Ciudad Valles 327 Xilitla 327 Ciudad Victoria 329 CENTRAL MEXICO 331 GUANAJUATO 331 Guanajuato 331 San Miguel de Allende 339 Dolores Hidalgo 345 QUERETARO 347 Queretaro 347 HIDALGO 353 Pachuca 353 Tula 355 ESTADO DE MEXICO 358 Valle de Bravo 358 Ixtapan de la Sal 359 Toluca 360 MORELOS 363 Cuernavaca 363 Teportlan 370 TLAXCALA 371 Tlaxcala 371 PUEBLA 380 Puebla 380 Cholula 389 CENTRAL PACIFIC COAST 396 NAYARIT 397 San Blas 397 Rincon de Guayabitos 400 Tepic 401 JALISCO 402 Guadalajara 402 North Shore of Lake Chapala 415 Tequila 418 Puerto Vallarta 419 Bahia de Chamela 426 Bahia de Navidad 427 COLIMA 431 Manzanillo 431 Cuyutlan 435 Paraiso 437 Colima 438 SOUTHERN PACIFIC COAST MICHOACAN DE OCAMPO 446 Uruapan 446 Zamora 451 Patzcuaro 452 Morelia 459 Ciudad Hidalgo 464 Zitacuaro 465 Lazaro Cardenas 467 Michoacan Coast 468 GUERRERO 471 Taxco 471 Zihuatanejo and Ixtapa 475 Costa Grande 482 Acapulco 483 OAXACA 490 Oaxaca 490 Bahias de Huatulco 511 Pochutla 517 Puerto Angel 518 Zipolite 520 West from Zipolite 521 Puerto Escondido 522 Isthmus of Tehuantepec 529 GULF COAST AND CHIAPAS VERACRUZ 535 Xalapa 535 Tuxpan (Tuxpam) 541 Roza Rica 543 Papantla 544 Veracruz 548 Cordoba 556 Orizaba 557 Los Tuxtlas 559 Catemaco 562 Acayucan 565 TABASCO 566 Villahermosa 566 CHIAPAS 577 Tonala 577 Tuxtla Gutierrez 578 Chiapa de Corzo 583 San Cristobal de las Casas 585 Ocosingo 594 Palenque 595 Yaxchilan 600 Comitan 603 Tapachula 606 Ciudad Cuauhternoc 607 YUCATAN PENINSULA 609 CAMPECHE 609 Campeche 609 Rio Bec and Xpujil 616 YUCATAN 618 La Ruta Puuc 618 Ticul 624 Merida 625 Celesttin 633 Progreso 634 Izamal 635 Chichen lila 637 Valladolid 644 Tizimin 647 Rio Lagartos 649 QUINTANA ROO 650 Cancun 650 Isla Mujeres 659 Isla Hotbox 664 Playa del Carmen 665 Akumal 669 Cozumel 671 Puerto Morelos 677 Tulum 679 Chetumal 685 APPENDIX 690 Measurement Conversions 690 Spanish Quick Reference 690 INDEX 698

Preis(€): 3,70

Versand(€): 1,40

Bildtext: Ein einziger Hit von Huggins, DavidBildtext: Ein einziger Hit von Huggins, David

Ein einziger Hit

Huggins, David
Verlag: ZWEITAUSENDEINS
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783861505075
Zustand: Gebraucht
Und auf einmal haben sie doch den Hit gelandet: Die OVERLOADS waren die Nummer in England und kamen auf Platz 2 in Europa und in den Staaten. Das ist drei Jahre her. ANDY HAUES will vom ganzen Pop-Star-Rummel nichts mehr wissen, erwachsen werden und seinem normalen Job als Anstreicher nachgehen. Bis PHIL JESSUP wieder in sein Leben tritt. PHIL, der eitle, selbstverliebte Leadsänger der alten, auseinandergelaufenen Band will ein Comeback der OVERLOADS, und zwar sofort und um jeden Preis. Finanzieren soll das der todschicke, schwerreiche Profi-Zocker und Amateur-Schlagzeuger MARK BOWRING, der so gern mitspielen und endlich auch einmal im Rampenlicht stehen möchte. Doch Vater RICHARD hat das Geld seines Sohnes anders eingesetzt. Auch die jugendliche Stiefmutter EMMA möchte gern alles für sich haben nur keine Arbeit und Kinder. Während ANDY das Haus der BOWRINGS renoviert, passiert etwas Unangenehmes: ANDY und PHIL sehen sich genötigt, quer durch London zu reisen, um ihren dritten Mann loszuwerden. Den hat jemand kalt gemacht. Und es sieht so aus, als habe es einer von beiden getan. Hat es aber nicht. Wer dann? Eine Starbesetzung von Sozialkrüppeln, Durchgeknallten, Überluxurierten, Spätpubertierenden aus der Pop-, Werbe- undFilm-Szene und einige alte Groupies säumen ANDYS Auftritte als gehetzter Jäger bei einer neuen Form von ziemlich hart zuschlagendem Hard Rock in London. DAVID HUGGINS, geboren in London als jüngster Sproß einer alter Schauspieler-Dynastie, studierte in Cambridge, lebt in London und schreibt der Vollendung seines dritten Romans entgegen: "Me Me Me." Sein erster Roman "Der große Kuß"(Zürich 1998) fand heißkalte Liebe in Eng- und Deutschland: "Die reine Wonne erfindungsreich, zupackend, komisch und von delikatem Zynismus" ESQUIRE. "Als wäre man in einem verdunkelten, verschlossenen Zugabteil zusammen mit Alfred Hitchcock, Groucho Marx und Charlie Manson eingesperrt" LOADED. "Ein phantastischer Thriller mit einem Höhepunkt, den sonst keiner erreicht" THE DAILY TELEGRAPH. "Beobachtungen aus der Yuppie-Kultur einfach nur komisch" DER SPIEGEL. "Ein brillant geschriebener, satirisch schimmernder Horrortrip spannend bis zum Schluß" FACTS. "Heiß und eiskalt" STEPHEN FRY.

Preis(€): 2,66

Versand(€): 7,50

Bildtext: Im Tempel der bösen Geister von Mike JoslinBildtext: Im Tempel der bösen Geister von Mike Joslin

Im Tempel der bösen Geister

Mike Joslin
Verlag: Brockhaus
Jahr: 1959
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783861505075
Zustand: Gebraucht
Abenteuer begegnen nicht immer dem, der sie sucht man kann sie auch unversehens am Wege finden. J oslin, der schwedische Ingenieur und Erbauer westafrikanischer Straßen, wollte nur seinen Urlaub in einer verlassenen Missionsstation auf dem Kwahu-Plateau verbringen. Da erfährt er, daß der Häuptling des benachbarten Negerstammes ihn zu ermorden beabsichtigt und schon sind wir mittendrin in einer Kette der wildesten Abenteuer. Da gibt es eine atemberaubende Maskerade und Entführungsszene, Jagden auf Büffel und Elefanten, Begegnungen mit Löwen, Gorillas und Pythonschlangen. Aber auch nach Abschluß des Urlaubs sind das Leben und die Arbeit an der Goldküste nicht langweilig. Fast wäre es Joslin gelungen, den sagenhaften Goldschatz der Aschanti zu heben er muß jedoch einen seiner Arbeiter aus der Gewalt des Häuptlings von Viaso befreien und verbrüdert sich schließlich mit diesem in einer phantastischen Zeremonie. Ebenso wie in den übrigen Büchern J oslins (" Dschungelabenteuer", "Der Urwald läßt sich nicht besiegen", "Den Medizinmännern entronnen) herrscht auch in diesem kein Mangel an aufregenden Erlebnissen mit Mensehen und Tieren, die den Leser vom Anfang bis zum Ende in Atem halten. MIKE JOSLIN ist 1894 in Schweden geboren. Er hatte eine bewegte und harte Jugend und landete schließlich in den USA, wo er sich einbürgern ließ. Dort war er Hafen-, Farm- und Werftarbeiter, während des ersten Weltkriegs Soldat, bereitete sich in Abendkursen aufs Studium vor, studierte dann Tiefbau und verdiente nebenbei sein Geld als Tellerwäscher. Danach machte er sich als Schokoladenfabrikant selbständig, doch ein Zerwürfnis mit seinem Teilhaber beendete diese Unternehmung. Wegen der Arbeitslosigkeit verließ er 1923 die Staaten, reiste durch Europa und den Orient und kam endlich nach Westafrika. Fünfundzwanzig Jahre blieb Joslin als Straßenbauer an der Goldküste. Er lernte mehrere Eingeborenen-Dialekte und wurde zu einem hervorragenden Kenner der dortigen Verhältnisse. Heute lebt er in Schweden. Von seinen Abenteuern erzählt er in seinen Büchern Den Medizinmännern entronnen", "Dschungel-Abenteuer" und Der Urwald läßt sich nicht besiegen", denen als viertes jetzt Im Tempel der bösen Geister" gefolgt ist.

Preis(€): 3,70

Versand(€): 1,40

Bildtext: Das Hydra-Monster - Bildtext: Das Hydra-Monster -

Das Hydra-Monster - " Das Phantom Abenteuer "

Lee Falk
Verlag: Martin Kelter Verlag
Jahr: 1975
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783861505075
Zustand: Gebraucht
DAS PHANTOM Ein geheimnisvoller Mann, dessen wahres Gesicht nie ein Mensch gesehen hatte, denn er verbarg es hinter einer Maske. DAS PHANTOM Sohn eines von Piraten ermordeten Kapitäns, der vor 400 Jahren mit Christoph Kolumbus die Weltmeere befahren hatte. DAS PHANTOM Er schwor beim Anblick seines toten Vaters, sein Leben dem Kampf gegen Gier, Grausamkeit und Ungerechtigkeit zu widmen. Und seine Söhne und die Söhne seiner Söhne sollten es ihm gleichtun. Generation um Generation wurde geboren, und alle trugen Maske und Kostüm. Die Völker des Dschungels, die Städter und Seeleute flüsterten sich etwas von einem Mann zu, der nicht sterben konnte. Es war ... DAS PHANTOM Lee Falks berühmte Romane wurden bisher in vierzig Sprachen übersetzt und von vielen Millionen Menschen mit Begeisterung gelesen.

Preis(€): 6,55

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die Familie der Prizzis von Condon, RichardBildtext: Die Familie der Prizzis von Condon, Richard

Die Familie der Prizzis

Condon, Richard
Verlag: Heyne, W
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453003255
Zustand: Gebraucht
Nach Richard Condons Roman Die Ehre der Prizzi'scc (Nr. 6673) drehte John Houston mit Jack Nickolson und Kathleen Turner in den Hauptrollen seinen weltweit erfolgreichen Mafiafilm. Jetzt wird auch Richard Condons zweiter Prizzi-Roman verfilmt! Gewalt, Rache und Verrat markieren den Weg der Prizzis, jenes Mafia-Clans, der sich neben der unheiligen Allianz von Geld und Politik längst etabliert hat. Als Charley Partanna, Unterboß von Vincent Prizzi, sich in ein zwielichtiges Showgirl verliebt, kommt es zum unvermeidlichen Eklat. Denn Charley steht kurz vor der Verlobung mit Maerose Prizzi, der Enkeltochter des legendären Familienoberhauptes Don Corrado ...

Preis(€): 0,85

Versand(€): 1,40

Bildtext: Massaker in Maine von Wetering, Janwillem van deBildtext: Massaker in Maine von Wetering, Janwillem van de

Massaker in Maine

Wetering, Janwillem van de
Verlag: rororo
Jahr: 1979
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499425035
Zustand: Gebraucht
A Faint Cold Fear Thrills Through My Veins William Shakespeare Zu diesem Buch De Gier ließ sich fallen, rollte seitlich weg und weiter fort, bis er hinter einem Felsbrocken Deckung fand. Der Knall war vom Wald her gekommen. Gar kein schlechter Schuß. Die Kugel hatte knapp seinen Kopf verfehlt. Er nahm die Mütze ab. Der Waschbärenschwanz fehlte . Er bemühte sich zu grinsen, aber statt dessen klapperten seine Zähne. De Gier ist eben auf dem Weg zu einem Rendezvous mit der bildhübschen Madelin, aber er will bei dieser Gelegenheit auch mehr über die Bande erfahren, die das kleine Städtchen Jameson im US-Staat Maine in Aufruhr und Schrecken versetzt. Und jetzt hat jemand auf ihn geschossen ... Kein freundlicher Auftakt zu einem Tete-a-tete. Gehört der unbekannte Schütze der Bande an? Er und der Commissaris, der Chef der Amsterdamer Mordkommission, sind eigentlich aus völlig harmlosen Gründen nach Amerika gekommen: de Gier dienstlich, als Austauschpolizist, und der Commissaris privat, um seiner Schwester bei der Haushaltsauflösung zu helfen. Ihr Mann, Pete Opdijk, ist tödlich verunglückt, als er einen Baum fällen wollte. So lautet jedenfalls der offizielle Befund. Er ist auf dem Eis ausgerutscht und abgestürzt, die Klippen am Cape Orca hinunter. Früher gab es in dieser Bucht von Cape Orca die berüchtigten Mörderwale, die Orcas, wie der Commissaris erfährt. Aber sie kommen schon lange nicht mehr in die Bucht. Statt dessen scheint sich eine neue Spezies von Mörderwalen hier herumzutreiben. Menschliche Mörderwale, die blitzschnell und todbringend zuschlagen. Pete Opdijk ist nämlich, wie sich herausstellt, vermutlich schon das fünfte Opfer. Die anderen wurden erschossen, erfroren, ertrunken und alkoholvergiftet aufgefunden. In einem Abstand von drei Jahren, so daß sich bisher niemand ernstlich darüber Gedanken gemacht hat. Auch nicht der alte Sheriff, der Gott und die Welt kannte. Und der neue Sheriff ist erst seit drei Monaten in Jameson . Doch erbekommt unerwartet Hilfe: der Commissaris und de Gier sind viel zu neugierig, um dieses Rätsel ungelöst zu lassen. Auch wenn ihnen jemand an den Kragen will. Welcher Unfall ist für sie geplant? JANWILLEM VAN DE WETERING, 1931 in Rotterdam geboren, reiste fünfzehn Jahre durch die Welt und verbrachte achtzehn Monate in einem buddhistischen Kloster. Jetzt lebt er mit seiner Familie in den USA. In der Reihe rororo-thriller liegen vor: Outsider in Amsterdam (Nr. 2414), Eine Tote gibt Auskunft (Nr. 2442), Der Tote am Deich (Nr. 2451), Tod eines Straßenhändlers (Nr. 2464), Ticket nach Tokio (Nr. 2483) und Der blonde Affe (Nr. 2495).

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die Löwin von Aquitanien von Kinkel, TanjaBildtext: Die Löwin von Aquitanien von Kinkel, Tanja

Die Löwin von Aquitanien

Kinkel, Tanja
Verlag: Goldmann Verlag
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783442455744
Zustand: Gebraucht
Leichtsinnig und romantisch, ehrgeizig und kaltblütig, Leitstern der Troubadoure, eine meisterhafte Politikerin, wenig besser als eine Dirne - all diese Eigenschaften wurden der großen Königin des 12. Jahrhunderts nachgesagt. Was davon wahr ist? Vielleicht ein wenig von allem. Aufgewachsen an einem der kultiviertesten Höfe der damaligen Zeit, fand die junge, lebenshungrige Eleonore erst als über Achtzigjährige im Kloster von Fontevrault ihren Frieden: Sie hatte zwei königliche Ehemänner und acht ihrer zehn Kinder überlebt. Eines der fasiinierendsten und bewegendsten Frauenschicksale der Weltgeschichte in einem von Machtkämpfen bewegten Jahrhundert. Buch Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte. Heute scheint es unvorstellbar, daß eine Frau im sogenannten dunklen Mittelalter derart gelebt und gewirkt haben soll. Schon in frühen Jahren wird Eleonore, die Enkelin von Wilhelm IX von Aquitanien, dem Troubadour, zur Muse einer Kunst und Kultur, deren Ideale im 12. Jahrhundert zu den ethischen Normen für ganz Europa wurden. Mit fünfzehn Jahren wird sie mit Ludwig VII. von Frankreich verheiratet. Nie wieder danach wird sie sich zum Spielball der Mächtigen degradieren lassen, sondern unermüdlich darum bemüht sein, die Fäden der Macht selbst in der Hand zu halten. Ms erste Frau nimmt sie das Kreuz und erlebt den Zweiten Kreuzzug. Nach fünfzehn Jahren setzt sie die Annullierung ihrer Ehe mit Ludwig VII. durch, und nur zwei Monate später wird bekannt, daß sie sich mit dem zehn Jahre jüngeren, zukünftigen König von England, Heinrich Plantagenet, vermählt hat. Willensstark und klug spricht sie von nun an auf der Bühne der Macht mit, an der Seite eines Mannes, der mit denselben Mitteln kämpft wie sie. Hin- und hergerissen zwischen Liebe und Haß hält sie allen Schicksalsschlägen stand. Als Eleonore über achtzigjährig stirbt, sind ihre beiden Ehemänner schon lange tot, hat sie acht ihrer zehn Kinder zu Grabe getragen, sechzehn Jahre Gefangenschaft ausgestanden, zwei Kreuzzüge und unzählige Kriege erlebt und ist den Heiligen ihres Jahrhunderts persönlich begegnet. Autorin Tanja Kinkel (geb. 1969) wuchs in Bamberg auf. Sie schreibt seit ihrem zehnten Lebensjahr und hat schon während der Schulzeit in Anthologien Kurzgeschichten und Gedichte veröffentlicht. Tanja Kinkel hat in München ihr Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Kommunikationswissenschaft abgeschlossen. Ihr Roman Die Puppenspieler war über viele Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Tanja Kinkel im Goldmann Verlag Wahnsinn, der das Herz zerfrißt. Roman (9729) Die Puppenspieler. Roman (42955) Mondlaub. Roman (42233) Die Schatten von La Rochelle. Roman (44084) Unter dem Zwillingsstern. Roman (44671) Die Söhne der Wölfin. Roman (45382)

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Der Pudel in der Mikrowelle von Healey, Phil Glanvill, RickBildtext: Der Pudel in der Mikrowelle von Healey, Phil Glanvill, Rick

Der Pudel in der Mikrowelle

Healey, Phil Glanvill, Rick
Verlag: dtv
Jahr: 1994
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423121804
Zustand: Gebraucht
Eine ältere Dame wurde mit ihrem Pudel von einem Wolkenbruch überrascht. Da sie ihren verzärtelten Liebling so schnell wie möglich trocknen wollte, brachte sie ihn in die Küche, öffnete die Mikrowelle und schob ihn hinein. Sie tätschelte den Kopf des Hundes und schloß behutsam das Türchen . Etwas Wahres braucht der Mensch, deshalb sind Großstadtmythen so beliebt. In diesem Band ist reichlich neuer und bewährter Gesprächsstoff gesammelt, mit dem man garantiert auf jeder Party gespannte Zuhörer findet. Das Buch Das hat doch neulich die Bekannte von Fred erzählt. Die Tante ihrer Ex-Kollegin hat nämlich genau dasselbe erlebt. Oder war es der Hund der Nachbarin? Jedenfalls ist es wirklich passiert. Ganz ehrlich ... Kennen Sie die Geschichte von der nackten Skifahrerin? Oder die von de,r haarigen Hand? Vom Irren auf dem Autodach? Und die von der gestohlenen Niere? Etwas Wahres braucht der Mensch. Und deshalb gehören Großstadtmythen zu den beliebtesten und spannendsten Themen auf Partys, in Büropausen und bei Dauertelefonaten. In diesem Band ist reichlich neuer und bewährter Stoff gesammelt gewürzt mit einer ordentlichen Portion britischen Humors. Die Autoren Phil Healey ist Schriftsteller und Zeichner. Rick Glanvill ist freier Schriftsteller und schreibt regelmäßig für die englische Presse sowie für Radio BBC.

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Flucht ist sinnlos von Spillane, MickeyBildtext: Flucht ist sinnlos von Spillane, Mickey

Flucht ist sinnlos

Spillane, Mickey
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1971
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423121804
Zustand: Gebraucht
Die Dame trug ihre Wimpern am Nabel. Und sie zuckte mit keiner, als Mike Hammer die Wahrheit erfuhr. Über sie, über Intrigen im US-Fernsehen und über bakteriologische Massenvernichtungsmittel. Da war Mike Hammer fast am Ende. Angefangen hatte es so: Er lag in einer Blutlache und hatte nur noch Sekunden zu leben. Trotzdem hatte er es ge- schafft, das Telefon vom Tisch zu reißen. Nun blickte er zu Mike Hammer auf und stammelte: Mike - sie hatten keinen Grund. Wer, Lippy? Niemand, den ich... Und dann starb er. Aber Mike Hammer sollte sie bald kennenlernen. Und auch die Dame mit dem scharfen Auge...

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Desperados der Freiheit von McBain, Ed Evan HunterBildtext: Desperados der Freiheit von McBain, Ed Evan Hunter

Desperados der Freiheit

McBain, Ed Evan Hunter
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1980
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426006825
Zustand: Gebraucht
Hinter dem Pseudonym Ed McBain verbirgt sich der weltbekannte Schriftsteller Evan Hunter. Er wurde 1926 in New York geboren, schloß sein Studium mit dem Bachelor of Arts ab und war als Lehrer an einer Berufsschule und als Mitarbeiter literarischer Agenturen tätig. 1953 erschien sein erster Roman Saat der Gewalt, der ihm bereits literarischen Ruhm eintrug. Zu seinen weiteren Werken gehören Schock, Der Bestseller, Das 500000-Dollar-Ding, Das war im letzten Sommer , Westwärts liegt die Freiheit und Ich und Mr. Stenner. Unter dem Namen Ed McBain wurde er als Autor von über 30 Kriminalromanen und Thrillern bekannt. Eine Handvoll politischer Abenteurer und Fanatiker glaubt, aus mißverstandenen vaterländischen Gefühlen und unver-gorenen Reminiszenzen aus der ostasiatischen Kriegszeit Kapital schlagen zu konnen, indem sie immer noch Krieg spielen - auf eigene Faust. Die Existenz Fidel Castros ist ihnen ein Dorn im Auge und verführt sie zu einem gefährlichen Plan: Sie unternehmen einen Handstreich auf eine kleine Siedlung im Süden Floridas, stechen mit einem gekaperten Küstenwachboot in See und provozieren damit beide Fronten zu einem unkontrollierten Kraftakt. Dabei fuhlen sie sich als die Retter der Nation, als die Schildwachen der Freiheit, und ihr Nationalismus gilt ihnen als ein patriotisches Alibi für Gewalt. Jason, Ex-Marinemann, ist die treibende Kraft, der fanatische Anstifter. Während des Krieges hat er mit Schwarzmarktge-schäften in Tokio ein Vermögen verdient. Jetzt kauft er damit Waffen und Munition, eine Jacht, Lastwagen und die Ausru-stung fur seine Unternehmung. 42 Männer sind genau auf ihre Aufgaben vorbereitet. Ein Teil besetzt den kleinen Flecken Ocho Puertos nach genau vorbereiteten Listen werden die Einwohner aus dem Schlaf getrommelt, eingesperrt, notfalls liquidiert. Inzwischen tritt man auf See ebenfalls in Aktion: Die US-Mercury wird durch List gekapert - die Revolte der Nar-ren nimmt ihren Anfang. Durch die Torheit blinder Patrioten droht dem Land, ja vielleicht auch der ubrigen Welt, tödliche Gefahr.

Preis(€): 2,09

Versand(€): 1,40

Bildtext: Mexiko von Motz, Roland Otto, GabyBildtext: Mexiko von Motz, Roland Otto, Gaby

Mexiko

Motz, Roland Otto, Gaby
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 1980
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499190803
Zustand: Gebraucht
INHALT GESCHICHTE UND GESCHICHTEN 500 Jahre Amerika Die Eroberung Mexicos10 Die gefiederte Schlange Im Reich der Azteken23 Rätsel in Stein Die Welt der Maya35 Historie im Zeitraffer Vom Vizekönigreich zur Revolution46 POLITIK UND ÖKONOMIE Der Kampf um die Macht Die Staatspartei PRI60 Schuldenberge im Schwellenland Die mexikanische Wirtschaft.74 Die Kunst des Gebens und Nehmens Volkssport Mordida86 VIDA MEXICANA Terra Nostra Auf der Suche nach der nationalen Identität96 La Familia Die tragende Säule106 Fe y Fiesta Religion und Rausch118 Von der Mauer zur Staffelei Die Malerei130 iQuö Aproveche! Himmlische Speisen, höllische Soßen136 Nichts als das Leben Literatur in Mexico142 UNTERWEGS: MEXICO CITY Tanz im Hexenkessel Mexico Distrito Federal150 An den Pulsadern der Stadt Centro Histörico, Chapultepec und die Basilica162 Im Hochtal von Möxico Nach Teotihuacän und zum Popocatepet1174 AM PAZIFIK Amphitheater am Meer Bettenburg Acapulco178 Offene Geheimnisse Puerto Escondido und Puerto Angel184 OAXACA Die koloniale Oase Oaxaca-Stadt188 Der geheimnisvolle Berg Monte Albän196 Bauern, Berge, Pilze Land der Indios200 CHIAPAS Ladinofestung im Indioland San Cristöbal de las Casas207 Tierra Fria Land des Frühlings216 Tierra Caliente Palenque, Agua Azul, Toninä228 Traurige Tropen Die Selva Lacandona236 YUCATÄN Zwischen Stränden und Ruinen Merida und die Monokultur des Sisals242 Im Reich der Maya Uxmal und Chichen ltzä252 Las Playas Die Korallenstrände der Karibik264 IM GOLF VON MEXICO Marimbas am Meer Veracruz und La Antigua278 Die schwarze Katastrophe Im PEMEX-Land284 ZENTRAL-MEXICO Insel des Nationaltourismus Michoacän289 Freiheit und Silber San Miguel de Allende und Guanajuato294 Möxico hoch drei Guadalajara301 DER NORDEN Nordwärts Geisterstadt auf Götterbergen 304 Entdeckungen im wilden Norden Chihuahua310 Haltepunkt am Abgrund Mit dem Zug durch die Sierra Tarahumara316 Im Labyrinth der Kakteen Halbinsel Baja California324 SERVICE Übersichtskarte332 Reiseplanung334 Alltag von A-Z346 Regionale Tips und Stadtpläne 355 Bildnachweis394 Geschichte auf einen Blick395 Register398

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Madeira / Azoren von AutorenkollektivBildtext: Madeira / Azoren von Autorenkollektiv

Madeira / Azoren

Autorenkollektiv
Verlag: Polyglott
Jahr: 1986
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783493608052
Zustand: Gebraucht
ALLGEMEINES Land und Leute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Geschichtlicher Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Namhafte Persönlichkeiten ....... . ....... . .. .. ........... . 14 Reisewege - Reisekosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Unterkunft und Verpflegung.. . .. . . .... ..... . . . . . .. . ... . .. 16 Praktische Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 BESCHREIBUNG.3N Madeira ... . . . . . ............. .. ......................... 20 Porto Santo ............... . ........ . . . .... .. .. . .. . ... . .. 44 AZOREN: Santa Maria ... . . . . . ..................... : .. .... . ..... ... . 45 Säo Migue:l ..... . .. . . . . . .. . . . .. . .. . . . . . ......... . .. . .... 46 Terceira ............. . ...... . ............... . : ...... . . : . 54 Säo Jorge ... . ... . .. . .. . . ..... . . . . .... . ......... . .. . ... . . 59 Graciosa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Pico .................................... . .. . . . . .. ... . . .. 60 Faial . ............ . ..... . .. . ......... . ... . . . . . . . . . . . .... 61 Flores ............................... . ...... .. .. . .. . .... 63 Corvo .... . . . . . .. . . . ..... . ....... . ... . . . . . ... . .. . .. .. . . . 63 Ortsregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

Preis(€): 0,85

Versand(€): 1,40

Bildtext: Bahamas - Polyglott Reiseführer von AutorenkollektivBildtext: Bahamas - Polyglott Reiseführer von Autorenkollektiv

Bahamas - Polyglott Reiseführer

Autorenkollektiv
Verlag: Polyglott
Jahr: 1983
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783493607963
Zustand: Gebraucht
ALLGEMEINES Land und Leute Reisewege und Fahrpreise Geschichtlicher Überblick Reisen auf den Bahamas Kunst und Kultur Praktische Hinweise Speisen und Getränke Ferien auf den Bahamas BESCHREIBUNGEN Nassau und New Providence 2 Grand Bahama 3 Abaco 4 Andros 5 Berry Islands 6 Bimini 7 Eleuthera (mit Spanish WeHs und Harbour Island) 8 Cat Island 9 Long Island 10 Exumas 11 San Salvador 12 Inagua undl Mayaguana 13 Rum Cay, Crooked Islands, Ragged Islands Register

Preis(€): 0,85

Versand(€): 1,40

Bildtext: Am Ende des Tages von Reuter, BjarneBildtext: Am Ende des Tages von Reuter, Bjarne

Am Ende des Tages

Reuter, Bjarne
Verlag: Diana TB
Jahr: 1983
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453199361
Zustand: Gebraucht
Der letzte Tag eines Gerichteten. Bjarne Reuter schreibt einen einfühlsamen Roman über das Ende des Lebens Was würde man tun, fände man am Morgen im Briefkasten einen Brief, in dem geschrieben stünde, dass man am Abend für frühere Untaten ermordet wird? Würde man die besten Freunde anrufen oder die Polizei? Würde man alle Untaten abstreiten oder alles schnell zugeben und danach selbst Hand an sich legen? Der 73-jährige Leon Culman jedenfalls findet an einem Donnerstagmorgen eine solche Nachricht. Eigentlich ist dieser Tag der aufregendste der Woche für ihn und seine Frau. Nicht nur dass er vormittags mit seinen Freunden Tinberg und Johansen ins Schwimmbad geht. Am Abend versammelt er stets noch Verwandte und Freunde um sich zu einem nahezu rituellen Abendessen in seiner Wohnung. Neben seiner Frau ist seine Tochter anwesend, deren Freunde und Freunde Culmans. Was aber, wenn gerade einer von ihnen der Mörder ist? Leon Culmans Leben neigt sich dem Ende zu. Als aufregend würde man es auf den ersten Blick nicht bezeichnen. Nach dem Krieg verbrachte er einige Jahre in New York, zurück in Dänemark heiratete er und bekam eine Tochter. Er war stets ein netter, zurückhaltender Zeitgenosse, wenn auch manchmal ein bisschen kauzig. Jedenfalls niemand, der auffallen würde. Da bleibt rätselhaft, wer sich nun auf solch grausame Art und Weise an ihm rächen will. Der dänische Schriftsteller Bjarne Reuter, in seinem Heimatland vielfach ausgezeichnet und häufig mit John Irving verglichen, lässt seinen Roman die Gestalt eines Tages annehmen. Der Leser erlebt die letzten 24 Stunden des Leon Culman und schließt im gleichen Atemzug Bekanntschaft mit einem ganzen Leben. Sehr einfühlsam und atmosphärisch blendet Bjarne Reuter immer wieder in die Vergangenheit Culmans zurück. Er fördert dessen Jugend zu Tage, seine vergangenen Lieben, sucht eindringlich nach der Ursache für die Todesdrohung und zwingt seinen Helden zu einer letzten Bilanz. Wie er dabei psychologisch genau Verdrängungen und Verschiebungen in der Erinnerung nachzeichnet und nebenbei ein kluges und trauriges Buch über das Älterwerden schreibt, das alles lohnt die Lektüre. --Jana Hensel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. Pressestimmen "...brillant geschrieben - eine packende, auf unsentimentale Weise moralische Geschichte..." (Jyllandsposten)

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die vierte Hand von Irving, JohnBildtext: Die vierte Hand von Irving, John

Die vierte Hand

Irving, John
Verlag: Diogenes
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783257233704
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 3,23

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die Höllische Komodie - Drei Dramen von Mehring, WalterBildtext: Die Höllische Komodie - Drei Dramen von Mehring, Walter

Die Höllische Komodie - Drei Dramen

Mehring, Walter
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Jahr: 1997
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548370286
Zustand: Gebraucht
Walter Mehring DIE HÖLLISCHE KOMÖDIE Drei Dramen Auch in seinem dramatischen Werk erweist sich Mehring als der genau beobachtende, sprachmächtige Satiriker, der mit den Mitteln der Persiflage und der Slapstick-Komödielie Mißstände seiner Zeit entlarvt. Der Band enthält die Dramen: Die Frühe der Städte, ein expressionistisches Stück - 1918 in Herwarth Waldens Zeitschrift Der Sturm erstmals publiziert-, Die höllische Komödie -1932 geschrieben, 1933 vor der Uraufftihrung in Leipzig verboten, eine grimmige Zwischenkriegssatire, die die Höllengeister in ihrem infernalischen Ringen um das Zündholzmonopol zeigt, denn Schwefelhölzer setzen die Welt in Brand - und heizen die Hölle, und das historische Schauspiel Der Kaufmann von Berlin, 1929, in welchem Mehlring die Inflationsgewinnler persifliert und vorfiihrt, wie die Inflation dem teutschen Rechtsanwalt und Waffenschieber Müller zu einer vaterländisch gesinnten Bank verhilft. Die einzige Aufftihrung dieses Stücks, durch Erwin Piscator im Theater am Nollendorfplatz in Berlin, führte zu einem gewaltigen Theaterskandal. Kurt Tucholsky schrieb: Man sollte übrigens dieses Drama nach dem Piscatorkrach nicht ad acta legen - es ist nicht nur sprachlich eines der besten Stücke der Inflation. Walter Mehring wurde am 29. April 1896 in Berlin geboren. Mehring gehört zu den Gründern des Politischen Cabarets in Berlin und schrieb u. a. Texte fürr Max Reinhardts Kabarett Schall und Rauch. Seine Gedichte, Lieder und Chansons machten ihn früh berühmt und - verhaßt: viele seiner Bücher wurden am 10. Mai 1933 verbrannt. Walter Mehring entging nur knapp seiner Verhaftung durch die SA, emigrierte, wurde 1939 in Frankreich inteniert und entkam 1941 in die USA Nach dem Kriege kehrte er nach Europa zurück und lebt heute zurückgezogen in Zürich.

Preis(€): 3,23

Versand(€): 1,40

Bildtext: Paris in Brand von Mehring, WalterBildtext: Paris in Brand von Mehring, Walter

Paris in Brand

Mehring, Walter
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Jahr: 1982
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548370316
Zustand: Gebraucht
Walter Mehring PARIS IN BRAND Roman Zwischen 1921 und 1928 lebte Mehring vorwiegend in Paris. Dort entstand auch sein erster Roman Paris in Brand. Durch einen Journalisten wurde Mehring auf Antoinette Bourignon, die Prophetin der Armen und ihr 1683 in Amsterdam erschienenes Buch La Vie Interieure de Demoiselle Antoinette Bourignon aufmerksam gemacht. Leben und Werk der selbsternannten Heiligen und Vielschreiberin Bourignon( und damit zugleich eine eindringliche Schilderung des Lebens im 17. Jahrhundert nehmen fast die Hälfte dieses amüsant-grimmigen Polit-Thrillers ein. Doch werden durch eine satirische Spiegelung der Gegenwart in der Vergangenheit unübersehbare Parallelen zwischen gestern und heute gezogen: Demagogie und Skrupellosigkeit bei der Durchsetzung der Heiligen Sache, Mißachtung des einfachen Volkes, politische Arroganz, Intrigen und Spekulationen bieten dafür hinreichend Stoff. Vor allem ist der Roman jedoch eine grandiose Satire auf die große Hure Pressec (Aus dem Nachwort) Walter Mehring wurde am 29. April 1896 in Berlin geboren. Mehring gehört zu den Gründern des Politischen Cabarets in Berlin und schrieb u.a. Texte für Max Reinhardts Kabarett Schall und Rauch. Seine Gedichte, Lieder und Chansons machten ihn früh berühmt und -verhaßt: viele seiner Bücher wurden am 10. Mai 1933 verbrannt. Walter Mehring entging nur knapp seiner Verhaftung durch die SA, emigrierte, wurde 1939 in Frankreich interniert und entkam 1941 in die USA. Nach dem Kriege kehrte er nach Europa zurück und lebte zurückgezogen in Zürich, wo er am 3. Oktober 1981 verstorben ist.

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die Säulen der Erde von Follett, KenBildtext: Die Säulen der Erde von Follett, Ken

Die Säulen der Erde

Follett, Ken
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404118960
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 1,14

Versand(€): 2,20

Bildtext: Witze und Sprüche - Ein Feuerwerk des Humors von AutorenkollektivBildtext: Witze und Sprüche - Ein Feuerwerk des Humors von Autorenkollektiv

Witze und Sprüche - Ein Feuerwerk des Humors

Autorenkollektiv
Verlag: Eurobooks
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783850494663
Zustand: Gebraucht
Kennen Sie schon den? Hier finden Sie eJine Sammlung der besten Witze, Sprüche und Rekorde für alle Gelegenheiten und für jeden Tag - für zu Hause, für die nächste Party oder den Stammtisch. Über das Chefsekretärinnen-Verhältnis, den Stumpfsinn des Militärs oder den alltäglichen Geschlechterkampf. .. Ein Feuerwerk des Humors- denn Sie wissen ja: Lachen ist gesund!

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Messias von Boris StarlingBildtext: Messias von Boris Starling

Messias

Boris Starling
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548251066
Zustand: Gebraucht
Ganz London ist wie gelähmt: Während eine Hitzewelle brütend auf der Stadt lastet, verbreitet ein grausamer Killer Angst und Schrecken. All seine Opfer sind auf brutalste Weise zugerichtet worden: Anstelle der Zunge steckt ein silberner Löffel in ihrem Mund die Handschrift eines Psychopathen. Detective Superintendent Red Metcalfe stellt in fieberhafter Eile ein Team zusammen und beginnt mit den Ermittlungen. Da schlägt der Killer wieder zu. Sein Handlungsmuster scheint eng mit der Apostelsymbolik verwoben zu sein. Je klarer Metcalfe dieser Zusammenhang wird, desto entsetzlicher wird sein Verdacht: Besteht eine grauenhafte Verbindung zwischen der Mordserie und seiner eigenen Vergangenheit? Das Buch Zwei Brüder. Der eine wird zum Mörder. Der andere zum Polizisten. Jahre später steht Detective Red Metcalfe vor der größten Herausforderung seiner Laufbahn. Ein brutaler Serienkiller treibt in London sein Unwesen. Jedes seiner Opfer wird auf andere, unvorstellbar grausame Weise hingerichtet. Allen gemeinsam ist nur ein Silberlöffel im Mund - dort, wo einmal die Zunge saß. Metcalfe ist geradezu berühmt dafür, sich in die krankhaften Hirne von Mördern hineindenken zu können. Doch als er diesmal das Handlungsmuster seines tödlichen Gegners entschlüsselt, beschleicht ihn ein" grausiger Verdacht. Was haben die Morde mit seinem Bruder zu tun, der seit Jah-ren hinter Gittern sitzt? Kann Metcalfe den Killer stoppen? Und welchen Preis muß er dafür zahlen? Zum Autor Boris Starling arbeitete als Reporter für die Sun und den Daily Telegraph, bevor er kriminalistische Erfahrungen im Bereich von Kidnapping-Aufklärung und als Privatdetektiv sammelte. Der begeisterte Fan der Romane von Dick Francis und der Tim-und-Struppi-Comics studierte in Cambridge und lebt heute in London. Messias ist sein erster Roman. Sein zweiter Thriller Die letzte Übelfahrt erscheint noch in diesem Jahr in deutscher Übersetzung.

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Ich, der Wächter von MacLean, CharlesBildtext: Ich, der Wächter von MacLean, Charles

Ich, der Wächter

MacLean, Charles
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1985
Edition: Leinen
ISBN: 9783552037106
Zustand: Gebraucht
In Kürze: Eine junge Frau stirbt, weil sie ihn nicht lieben will. Eine zweite, weil sie etwas über ihn zu wissen glaubt. Jemand andres ist einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Er ist ein Mörder, den nichts aufhält. Doch das Morden hat ein Ziel: einen Mann, der einmal glücklich war, bis er seine Tochter verlor und der nicht ahnt, dass ihm ein erbarmungsloser Killer auf den Fersen ist. Charles Mcleans Thriller Trojaner entführt in eine moderne Welt des Schreckens. Eine Welt, in der das Private nicht mehr privat ist. In der Wahr und Falsch nicht mehr zu unterscheiden sind. Und in der im Innern deines Computers eine tödliche Bedrohung lauert. Eine Kritik: Ich lese zwar sehr viel und habe auch eine lebhafte Phantasie, trotzdem kommt es extrem selten vor, daß mir ein Buch Unbehagen oder gar Angst einflößt. Charles Maclean ist dies mit seinem dritten Buch (die anderen habe ich leider noch nicht in die Finger bekommen) hervorragend gelungen. Ein im Leben in jeder Hinsicht erfolgreicher Mann, wohlhabend, tolles Haus, glückliche Ehe, fährt nach Hause, es ist der Geburtstag seiner Frau und er hat ein ganz besonderes Geschenk für sie. Die letzten Stunden verschwimmen zwar leicht in seinem Gedächtnis, aber diese vagen Andeutungen auf den ersten Seiten bereiten den Leser nur ungenügend auf die plötzliche schockierende Wendung vor, der noch viele weitere folgen sollen. Selbst jetzt, nachdem ich das Buch im Laufe etlicher Jahre dreimal gelesen habe, bin ich mit immer noch nicht sicher, was nun Wahrheit und was nur Trug und Schein war. Handelt es sich um die langsame und unheimlich beklemmende Beschreibung des Zerfalls einer Persönlichkeit mit katastrophalen Folgen? Oder ist vor hunderten von Jahren wirklich ein schreckliches Verbrechen geschehen, dessen Folgen sich bis in unsere Zeit erstrecken und durch eine Verschwörung immer weiter getragen werden? Die Handlung ist so geschickt aufgebaut, daß man seine Meinung ständig ändert und immer wieder überrascht wird. Am Ende bleibt man fast ein wenig ratlos, auf jeden Fall aber zugleich begeistert und erschöpft von einem irren Leseerlebnis zurück. Maclean hat viel psychologisches Geschick und Sachverstand und weiß diesen auch gut in Worte zu fassen. Beim Lesen scheint es einem wirklich möglich zu sein, doch an Dinge wie Reinkarnation zu glauben, denen man sonst sehr skeptisch gegenübersteht. Erwähnen muß man, daß einige Horrorszenen ziemlich hart und schonungslos brutal sind, nichts für Leser mit schwachen Nerven. Alles in allem ein rundum gelungenes Buch, dessen unheimliche Spannung einen noch lange nach der Lektüre unruhig schlafen bzw. unbehaglic h durch dunkle Gegenden oder Treppenflure gehen läßt.

Preis(€): 4,56

Versand(€): 1,40

Bildtext: Thomas Mann - Eine Biographie von Karst, RomanBildtext: Thomas Mann - Eine Biographie von Karst, Roman

Thomas Mann - Eine Biographie

Karst, Roman
Verlag: Hugendubel Kreuzlingen
Jahr: 2006
Edition: Hardcover
ISBN: 9783720528665
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,09

Versand(€): 2,20

Bildtext: Stalingrad von Plievier, TheodorBildtext: Stalingrad von Plievier, Theodor

Stalingrad

Plievier, Theodor
Verlag: Aufbau Verlag
Jahr: 1946
Edition: kartoniert
ISBN: 9783462030549
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 7,50

Versand(€): 2,20

Bildtext: Goethe - Dichtung und Leben von Hohoff, CurtBildtext: Goethe - Dichtung und Leben von Hohoff, Curt

Goethe - Dichtung und Leben

Hohoff, Curt
Verlag: Hugendubel Kreuzlingen
Jahr: 2006
Edition: Hardcover
ISBN: 9783720528566
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,09

Versand(€): 2,20

Bildtext: Der Kammerjäger von Fitzhugh, BillBildtext: Der Kammerjäger von Fitzhugh, Bill

Der Kammerjäger

Fitzhugh, Bill
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426619308
Zustand: Gebraucht
Wenn Killerwanzen Tango tanzen Bob Dillon fristet sein Dasein als glückloser Kammerjäger, der sich nichts sehnlicher wünscht als sämtliche Küchenschaben New Yorks mit seiner biologischen Killerwanze auszurotten. Die Welt ist jedoch auf sein Genie nicht vorbereitet und missversteht Bobs Zeitungsannonce Professionelle Schädlingsvernichtung mit neuem tödlichen Konzept! gründlich. Der Käferkiller Dillon gerät sogleich ins Fadenkreuz mächtiger Männer, die den Kammerjäger für einen besonders ausgebufften Profikiller halten ... "Eine herrliche Verwechslungskomödie. Ironisch bis satirisch und grotesk, doch vor allem: wirklich witzig." Nürnberger Nachrichten

Preis(€): 1,52

Versand(€): 1,40

Bildtext: Der Entdecker von Gerwald, MattiasBildtext: Der Entdecker von Gerwald, Mattias

Der Entdecker

Gerwald, Mattias
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404146161
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Der Blutfalter - Horrorgeschichten von Andreas Kasprzak,Malte s. Sembten, Bernd Frenz, Stephan Peters, Michael Siefener, Frank Festa, Gisbert Haefs, Roland Kroemer, Uwe Voehl, Nina George, Guido Ahner, Johnny WallmannBildtext: Der Blutfalter - Horrorgeschichten von Andreas Kasprzak,Malte s. Sembten, Bernd Frenz, Stephan Peters, Michael Siefener, Frank Festa, Gisbert Haefs, Roland Kroemer, Uwe Voehl, Nina George, Guido Ahner, Johnny Wallmann

Der Blutfalter - Horrorgeschichten

Andreas Kasprzak,Malte s. Sembten, Bernd Frenz, Stephan Peters, Michael Siefener, Frank Festa, Gisbert Haefs, Roland Kroemer, Uwe Voehl, Nina George, Guido Ahner, Johnny Wallmann
Verlag: Richter, Robert
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783980302753
Zustand: Gebraucht
INHALT Seite 5: Andreas Kasprzak - Vorwort Seite 9: Malte s. Sembten - Der Blutfalter Seite 28: Bernd Frenz - Ein Sommernachtsalptraum Seite 46: Stephan Peters - Die Auf-Lösung Seite 53: Michael Siefener - Kellemacht Seite 66 Andreas Kasprzak - Die Kettensäge Seite 93: Frank Festa - Bilder im Spiegel Seite 109: Gisbert Haefs - Der Blaue Anatom Seite 115: Roland Kroemer - Pemosco Seite 131: Uwe Voehl- Träume von Toten Seite 144: Nina George - Hände Seite 152: Guido Ahner - Chick Seite 172: Johnny Wallmann - Phasen der Wiederkehr

Preis(€): 5,22

Versand(€): 1,40

Bildtext: Auf unterirdischen Pfaden - Eine kleine Höhlenkunde. von Manfred KellerBildtext: Auf unterirdischen Pfaden - Eine kleine Höhlenkunde. von Manfred Keller

Auf unterirdischen Pfaden - Eine kleine Höhlenkunde.

Manfred Keller
Verlag: Kosmos
Jahr: 1957
Edition: Leinen
ISBN: 9783980302753
Zustand: Gebraucht
Vorwort Das vorliegende Bändchen wendet sich nicht an Geologen, Zoologen und andere Fachwissenschaftler, die in die Kernprobleme der Speläologie eindringen möchten, sondern lediglich an den höhlenkundlich interessierten Laien, der hin und wieder eine Schauhöhle besucht und sich Gedanken über die geologischen Kräfte, über die großen Zeiträume, über die Beziehung des Menschen zur Höhle oder über das seltsame Leben in der ewigen, feuchtkalten Finsternis macht. Es versteht sich daher von selbst, daß die Probleme durchweg vereinfacht dargestellt sind. Zum wirklichen Studium der Höhlenkunde sei auf das Schriftenverzeichnis hingewiesen. Ich hoffe, daß das Bändchen allen, für die es geschrieben ist, einen Einblick in die mannigfachen Aufgaben der Speläologie gibt. Inhaltsverzeichnis 1. Warum Höhlenforschung? 2. Verkarstung 3. Karsterscheinungen 4. Werden und V ergehen 5. Wundergebilde aus Kalk 6. Höhlentypen 7. Höhlenwetter 8. Höhlentiere . 9. Höhle und Mensch 10. Schriftenverzeichnis 11. Namen- und Sachregister

Preis(€): 3,70

Versand(€): 1,40

Bildtext: Achmed - Der Aufstand der Kinder von Steinvorth, KlausBildtext: Achmed - Der Aufstand der Kinder von Steinvorth, Klaus

Achmed - Der Aufstand der Kinder

Steinvorth, Klaus
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Jahr: 1957
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783596801060
Zustand: Gebraucht
Der 14jährige Achmed el Ridy lebt in einem palästinen-sischen Flüchtlingslager. Dort wird er von Madame Judith, einer jüdischen Lehrerin, unterrichtet. Die meisten Kinder mißtrauen ihr. Anders Achmed: Er verehrt Madame Judith. Maher, sein Cousin, ein Fanatiker, verachtet ihn dafür. Als Madame Judiths Enkel entführt und Maher von israelischen Soldaten getötet wird, scheint alle Hoffnung vergebens. Achmed schildert keinen Sonderfall, kein außergewöhnliches Ereignis. Das Buch zeigt, wie der schlimme Lageralltag Erwachsene und Kinder zermürbt und die Spirale der Gewalt hochschraubt. Eva-Elisabeth Fischer, Süddeutsche Zeitung Achmed. Der vierzehnjährige Achmed el Ridy lebt in einem palästinensischen Flüchtlingslager an der Mittelmeerküste. Sein Vater wird seit längerem vermißt, deshalb leben er und seine ältere Schwester Fatmah bei der Familie seines Onkels Mohamed. Die Kinder des Lagers werden von einer jüdischen Lehrerin, Madame Judith, unterrichtet, die als Freiwillige in dieses Lager gekommen ist. Die Kinder verhalten sich ihr gegenüber mißtrauisch, denn sie kennen die Juden sonst nur in Gestalt von israelischen Soldaten. Anders Achmed. Er verehrt Madame Judith und wird von seinem Cousin Maher, einem Fanatiker, dafür verachtet. Schablonendenken ist gefragt, auf beiden Seiten, nicht etwa Differenzierungen. Als der Enkel von Madame Judith, der Lehrerin, entführt wird, als es schließlich zum blutigen Showdown kommt, Maher von israe-lischen Soldaten getötet wird, scheint alle Hoffnung vergebens. Wer in einem palästinensischen Flüchtlingslager versöhnlich denkt, den politischen Haß zu mäßigen versucht, der begibt sich in Lebensgefahr. So geht es dem 14jährigen Palästinenserbuben Achmed, dessen Vater unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen ist. So geht es auch der jüdischen Lehrerin Madame Judith, deren Enkel als Geisel genommen werden soll, um Achmeds verhafteten Onkel Mohamed aus der israelischen Haft freizupressen. Ich habe zum zweitenmal einen Sohn verloren. Da ist mir klar geworden, daß ich in eurem Lager nichts zu suchen habe. Ich wollte den Haß überwinden, doch durch mich ist der Menschenleben verachtende Haß vielleicht noch geschürt worden, sagt Madame Judith am Ende resigniert. Die Falken auf beiden Seiten, palästinensische Terroristen zum einen und israelische Besatzungssoldaten zum anderen, sorgen für eine stete Eskalation einer blutigen Feindschaft, die offenbar nicht beizulegen ist... Achmed schildert keinen Sonderfall, kein außergewöhnliches Ereignis. Das Buch zeigt, wie der schlimme Lageralltag Erwachsene und Kinder zermürbt und die Spirale der Gewalt hochschraubt. Süddeutsche Zeitung Klaus Steinvorth wurde 1940 geboren. Sieben Jahre lang war er Lehrer an der Deutschen Schule in Kairo, die vorwiegend von ägyptischen Schülern besucht wurde. Auch mit Israelis und Palästinensern kam er in Kontakt, da er an Veranstaltungen des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises beteiligt war. Heute unterrichtet Steinvorth an einem Gymnasium in Norderstedt, ist verheiratet und hat drei fast erwachsene Kinder. Seine literarische Laufbahn begann in Kairo mit dem Schreiben zweier Stücke für Schüleraufführungen. Aber eigentlich bin ich erst nach Kairo auf die Idee gekommen, etwas zu schreiben, weil mir der Übergang auf das deutsche Schulleben sehr schwer gefallen ist. Brigitte Pönninghaus wußte schon sehr früh, wo ihre Talente liegen: Als kleines Kind beinahe sie die Wände ihres Zimmers mit flüssiger Schuhcreme. Die Eltern waren von diesen ersten Künsten der Tochter natürlich nicht sehr begeistert. In Hamburg 1953 geboren, absolvierte die graduierte Designerin dort auch ihr Studium, an der Fachhochschule für Gestaltung. Vor allem die Geschichte und Geschichten anderer Völker interessieren die Illustratorin: Indianer, Azteken, Ägypter, Tuaregs und Kelten.

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die Bucht von Michener, James ABildtext: Die Bucht von Michener, James A

Die Bucht

Michener, James A
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783426190067
Zustand: Gebraucht
Wieder ist es Michener meisterhaft gelungen, eine Landschaft im Mahlstrom der Jahrhunderte vor unseren Augen lebendig werden zu lassen. Diesmal ist es die Chesapeake-Bucht an der Ostküste der Vereinigten Staaten, in deren Geschichte er sich einfühlsam versenkt und deren geographischer Reiz seine liebevolle Darstellungskunst beflügelt. Doch ist es nicht nur das grandiose Panorama der Bucht, das seinen großen Roman so mitreißend macht, auch das Schicksal der Menschen, die dort leben, schlägt uns in Bann: von den indianischen Ureinwohnern und den ersten Kolonisten über verfolgte Quäker und verfeindete Nord- und Südstaatler späterer Tage bis herauf zu den Mitschuldigen am Watergate-Skandal im nahen Washington. Verwegene Seeleute überqueren das Meer, um in England, Frankreich und in Afrika ihre Geschäfte abzuwickeln oder vor der prächtigen Kulisse der Westindischen Inseln in erbarmungslosen Kämpfen die gefürchteten Piraten zu stellen. Indianer und Eroberer, Waldläufer, Jäger und Fischer, Handwerker und Farmer, weiße Plantagenbesitzer und Negersklaven, Katholiken, Protestanten und Mormonen, aber auch Mann und Frau, sie alle begegnen uns - Generation für Generation - als Partner oder Rivalen, als Sieger oder Besiegte. So wie die Menschen lernen müssen, in Toleranz nebeneinander zu leben, müssen sie auch der Natur gegenüber eine vernünftige Einstellung finden, da die unberührte Landschaft mit ihren klaren Wasserläufen und herrlichen Bäumen, ihrem reichen Angebot an Austern, Krabben und Wild zunehmend in Gefahr gerät, völlig zerstört zu werden. Ein bewegendes Epos mit der Detailtreue alter Gemälde - eine spannend unterhaltende Reise durch vier Jahrhunderte - eine Vision von faszinierender Schönheit. James A. Michener wurde 1907 in New York geboren. Er studierte in Colorado und lebte vor dem Zweiten Weltkrieg in acht europäischen Ländern. Als Seemann fuhr er um die halbe Welt. Er kennt Rußland so gut wie Mexiko und Israel. Seine Romane, Erzählungen und Reisebilder darunter Karawanen der Nacht (Knaur-Taschenbuch 147), Die Quelle (Knaur-Taschenbuch 567) und Iberia (Knaur-Taschenbuch 3590) - sind in viele Sprachen übersetzt. Um Die Bucht möglichst authentisch schreiben zu können, hat Michener jahrelang am Ostufer der Chesapeake Bay gelebt. Dieses Buch ist ein Roman, und es wäre falsch, es als etwas anderes verstehen zu wollen. Die Figuren existieren nur in der Vorstellung die Steeds, Turlocks, Paxmores, Caters und Cavenys sind Erfindungen des Autors und lebenden Personen nicht nachempfunden. Die wichtigsten Schauplätze die Insel Devon, die Friedensklippe, das Turlock-Moor und die Stadt Patamoke sind so imaginär, daß sie geographischen Boden darstellen, den es gar nicht gibt. Das Refugium liegt an einem Wasserlauf, den es nicht gibt, und im südlichen Zentralafrika sucht man vergebens nach einem Fluß Xanga oder einer Gemeinde oder einem Volk dieses Namens. Die Beschreibung des Choptank ist jedoch so weit wie möglich korrekt hier habe ich nichts erfunden. Die Besiedlung des Choptank durch die Engländer vollzog sich etwas später als hier geschildert, aber sie begann nur siebenunddreißig Kilometer nördlich des angegebenen Ortes.

Preis(€): 2,09

Versand(€): 4,80

Bildtext: Mega Luchas Nummer 3    Bildtext: Mega Luchas Nummer 3

Mega Luchas Nummer 3 "Atlantis contra Los Traficantes de organos " ( Rayo de Jalisco )

Juan de Jeseus Cruz (Herausgeber)
Verlag: Ediciones Bonanza
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426190067
Zustand: Gebraucht
Mexikanischer Comic über und mit dem Wrestler Rayo de Jalisco

Preis(€): 3,23

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die Jäger des roten Mondes von Marion Zimmer Bradley, Paul Edwin ZimmerBildtext: Die Jäger des roten Mondes von Marion Zimmer Bradley, Paul Edwin Zimmer

Die Jäger des roten Mondes

Marion Zimmer Bradley, Paul Edwin Zimmer
Verlag: Moewig bei Ullstein
Jahr: 1993
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783811835283
Zustand: Gebraucht
Abenteurer Dane Marsh liegt faul mitten im Pazifik auf seinem Segler, mit dem er einen Rekord im Einhandsegeln aufstellen will. Er traut seinen Augen kaum, als ein riesiges metallisches Gebilde auf dem Wasser landet. Bevor er handeln kann, schwinden ihm die Sinne. Er wird wach, als pelzige, löwenähnliche Wesen an seinem Kehlkopf hantieren. Die Forscherin Rianna erklärt ihm in einem Käfig, dass Sklavenjäger sie gefangen haben. Dane gibt der wunderschönen Dallith wieder Lebensmut und sie ihm Halt. Als Empathin kann sie nur mit Gleichen überleben. Die Sklavenhändler stellen eine Falle auf, um die Qualität ihrer Ware zu prüfen. Dane sieht eine Chance und zettelt einen Aufstand an, bei dem sie einen Wächter töten können. Sie erfahren, von allen anderen Mitgefangenen abgesondert, dass ihre Wächter Besonderes mit ihnen vorhaben. Sie verkaufen sie an die Jäger, die ständig Sklaven für die Große Jagd brauchen. Mit dabei ist Aratak, der große graue Saurier, stark und voller Philosophie und Weisheiten in jeder Situation. Der zweite Wächter, der von ihnen überrumpelt worden war, Cliff, kann seine Ehre nur wieder herstellen, wenn er auf dem roten Mond gegen die Jäger kämpft. Wer dort überlebt, wird mit Reichtümern ehrenvoll in die Freiheit entlassen. Doch wer sind diese seltsamen starken und flinken Wesen? Schnelle tiefsinnige Unterhaltung Marion Zimmer Bradley schrieb diesen Science-Fiction-Roman 1973. Er ist damit ein Klassiker. Bestimmte Ideen technischer Entwicklungen muten uns heute etwas veraltet an. Dass Erdenmenschen von Außerirdischen entführt werden, ist in vielen späteren Büchern und Filmen aufgegriffen worden. Die Story liest sich rasant und tiefsinnig zugleich. Marion Zimmer Bradley hat sich auch hier wie in ihren berühmten Darkover-Romanen zur Aufgabe gemacht, die Interaktionen, Gedanken und Gefühle von Wesen unterschiedlicher Herkunft und Lebensformen zu beleuchten. Doch geht es hier nicht um den zu meisternden Alltag oder Diplomatie, sondern von Anfang an um ein gemeinsames Handeln in extremen Situationen. Das schweißt völlig unterschiedliche Spezies von Anfang an zusammen. Konflikte können sie sich nicht leisten, wenn sie gegen die Jäger bestehen wollen. Auch zu ihrem ehemaligen Wächter baut sich eine Freundschaft auf. In einem Buch mit nur 236 Seiten schafft Zimmer Bradley eine inhaltliche Fülle und Dynamik wie andere Autoren auf tausend Seiten nicht. Die Charaktere der Kampfgefährten beschreibt sie lebendig, erschafft eine völlig fremde Umwelt, die dennoch vorstellbar ist und gibt dabei der Handlung Raum. Die Autorin verwendet auch in diesem Roman eine flüssige, abwechslungsreiche Sprache, die leicht zu lesen ist. An den entscheidenden Stellen geht dem Leser die Geschichte unter die Haut. Bei allem Lob gibt es ein Manko, das leider auch nicht durch den zweiten Band Die Flüchtlinge des roten Mondes behoben wird. Rianna verschwindet verletzt in der Ruinenstadt, während die Jäger sie verfolgen. Am nächsten Morgen erscheint sie ausgeruht und geheilt wieder. Sie erzählt von geheimnisvollen Wesen im Untergrund. Doch so einfach passt das nicht in das Buch, weil zu viele Fragen offen bleiben und die literarische Funktion dieses Ausflugs nicht klar wird. Rianna merkt mehrmals an, dass sie als Forscherin gern dorthin zurückkehren würde. Das geschieht aber nicht. Vielleicht hatte die Autorin noch einen dritten Band im Kopf, den sie leider nicht realisiert hat. Das Rätsel um die Jäger können die Helden am Schluss lösen, doch im Dunkeln bleibt, wieso sie überhaupt die Große Jagd zelebrieren. Ein empfehlenswertes anspruchsvolles Buch für zwischendurch. Wer wissen möchte, wie es mit den Kampfgefährten und Freunden weiter geht, liest die Flüchtlinge des roten Mondes Survivors, der passendere englische Titel gleich hinterher.

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Berlin -  Stadtführer für die neue Hauptstadt von Imhof, MichaelBildtext: Berlin -  Stadtführer für die neue Hauptstadt von Imhof, Michael

Berlin - Stadtführer für die neue Hauptstadt

Imhof, Michael
Verlag: Michael Imhof Verlag
Jahr: 2000
Edition: Broschur
ISBN: 9783932526633
Zustand: Gebraucht
zahlreiche Bilder EINLEITUNG Berlin ist heute die aufregenste Stadt Europas. Die pulsierende Metropole, an der alten Nahtstelle von Ost und West, wurde wie keine andere durch die jüngeren weltgeschichtlichen Ereignisse von 1989 geprägt. Es ist schon fast vergessen und am Stadtbild nur noch bei genauer Beobachtung sichtbar, daß Berlin von 1961 bis 1989 durch die sogenannte Berliner Mauer" geteilt war. Sie galt als der schrecklichste Ausdruck des Eisernen Vorhangs", ein in aller Welt bekanntes Symbol für die Trennung von Ost und West. Die Mauer" ist im Stadtzentrum nur noch beim Grophius Bau und am Friedhof der So-phienkirchengemeinde mit der Gedenkstätte Berliner Mauer erhalten. Ansonsten ist die einstige Teilung Berlins an ihren Nahtstellen nur noch an wenigen Stellen gut ablesbar. Von daher hat sich die Stadt seit dem Mauerfall 1989 vor allem entlang der ehemaligen Berliner Mauer" verändert. Beschleunigt wurde der Wandel durch den Beschluß des Deutschen Bundestags vom 20. Juni 1991, daß Berlin wieder Regierungssitz des wiedervereinigten Deutschland werden solle. Deshalb manifestiert sich der Wandel Berlins zum geistigen, kulturellen und politischen Zentrum Deutschlands und als Metropole an der Schnittstelle von Ost und West besonders rund um das Reichtstagsgebäude mit dem neuen Regietangs- und Parlamentsviertel sowie um den Potsdamer Platz. Die entscheidenden Neubauprojekte vor allem die Bundesregierungs- und Botschaftsgebäude wurden bis zum Jahr 2000 vollendet. Doch auch weiterhin befindet sich Berlin im Wandel: Brachflächen werden neu bebaut und alte Bausubstanz erneuert sowie modernisiert. Selbst im Zentrum West-Berlins um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wandelte sich das Ortsbild in jüngster Zeit erheblich. Durch die Teilung der Stadt von 1961 bis 1989 hatten sich zwei neue Stadtzentren herausgebildet: der Alexanderplatz in Ost- und der Kurfürstendamm in West-Berlin. Seit Ende der 1990er Jahre kommen nun weitere Business- und Einkaufszentren im Zentrum der Stadt hinzu, d. h. der Bereich um den Potsdamer Platz und die Friedrichstraße. Es handelt sich um das alte Herz Berlins der 1920er und 1930er Jahre, das durch den 2. Weltkrieg und besonders den Mauerbau zerstört worden war. Hier befinden sich exquisite Geschäfte, Restaurants, Kinos und Hotels. Abends trifft man sich heute auch rund um die Hackerschen Höfe. Das neue" Berlin ist damit auch weiterhin eine Stadt der Gegensätze geblieben. Luxus-Shoppingmeilen liegen nicht weit von sozialen Brennpunkten Architektur von sehr hoher Qualität steht neben monotonen Plattenbauten, neu Gebautes neben aufwendig Res-tauriertem oder weniger Gepflegtem, Autostraßen neben ansprechenden Wohngebieten und Parkanlagen. Doch gerade dies macht den Reiz und die Qualität der Metropole aus, in der es immer wieder Neues und Überraschendes zu entdecken gibt. Darüber hinaus ist Berlin auch weiterhin eine Metreopole mit Museen von Weltrang. Die Museumsinsel erhielt im Jahre 2000 die Ernennung zum Weltkulturerbe. Die Stadt Berlin wird zudem durch ihre imperiale Vergangenheit, eleganten Boulevards, Galerien, eine lebendige alternative" Szene und ein Klein Istanbul" geprägt.

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Führung durch das Aphrodisias Museum - Guidance of Aphrodisias Museum von Tulay, A. SemihBildtext: Führung durch das Aphrodisias Museum - Guidance of Aphrodisias Museum von Tulay, A. Semih

Führung durch das Aphrodisias Museum - Guidance of Aphrodisias Museum

Tulay, A. Semih
Verlag: Aphrodisias Museum
Jahr: 1988
Edition: Softcover
ISBN: 9783932526633
Zustand: Gebraucht
zahlreiche Farbbilder inklusive 6 farbiger Original-Postkarten Aphrodisias war eine antike Stadt in der Landschaft Karien im Südwesten der Türkei beim heutigen Ort Geyre. Ihr Name leitet sich vom Aphrodite-Kult ab, der im zentralen Aphrodite-Tempel praktiziert wurde. Die Ursprünge der Siedlung lassen sich zwar bis in das 3. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen, ihren Namen erhielt sie jedoch erst in hellenistischer Zeit, vermutlich im 3. Jahrhundert v. Chr. Frühere Namen waren Lelegonopolis, Megalopolis und Ninoe. Im Hellenismus ging Aphrodisias auch eine Verbindung (Sympolitie) mit dem benachbarten Plarasa ein. Dies geschah dadurch, dass man gemeinsame Münzen prägte. Bedeutung erlangte Aphrodisias aber erst im 1. Jahrhundert v. Chr. durch ein Nahverhältnis zu Rom: Während des Krieges gegen Mithridates VI. hielt Aphrodisias zu den Römern und schickte sogar Hilfstruppen, als der römische Feldherr Quintus Oppius um 88 v. Chr. belagert wurde. Aus Dankbarkeit wurde Oppius Patron und Fürsprecher der Stadt in Rom. Während der römischen Bürgerkriege nach dem Tod Gaius Iulius Caesars konnte die Stadt ein gutes Verhältnis zu den Machthabern bewahren, da sie sich langfristig für die richtige Seite entschied: Nachdem die Truppen des Quintus Labienus die Stadt 40 oder 39 gewaltsam erobert hatten, sicherten die drei Triumvirn Antonius, Octavian und Lepidus ihr nach ihrem Sieg aus Dankbarkeit in einem inschriftlich überlieferten Dekret 39 v. Chr. Freiheit (von der römischen Provinzverwaltung), Immunität von römischen Steuern und das Asylrecht zu und ließen dies durch einen Beschluss von Senat und Volk bestätigen. Die Privilegien wurden immer wieder bestätigt, zuletzt 243 n. Chr. durch Kaiser Gordian III. Weitere Inschriften geben Aufschlüsse über das Verhältnis von Aphrodisias zu Rom (Lit.: Reynolds). Begünstigt durch die nahe gelegenen Steinbrüche, erblühte eine umfangreiche Marmor-Industrie und eine berühmte Bildhauer-Schule Aphrodisias war aber auch bekannt für feine Textil-Produkte (Wolle und Baumwolle). Die Stadt wurde, beginnend in augusteischer Zeit, in den ersten beiden Jahrhunderten n. Chr. wie viele kleinasiatische Städte mit zahlreichen öffentlichen Bauten versehen. Im späten 3. Jahrhundert wurde sie Hauptstadt der neu eingerichteten Provinz Caria. Der Sieg des Christentums führte in der Spätantike zu einer Ächtung des Aphrodite-Kults. In spätantik-frühbyzantinischer Zeit wurde die Stadt in Stauropolis (Stadt des Kreuzes) umbenannt, jedoch setzte sich der Name Caria durch, aus dem schließlich der türkische Name Geyre wurde. Zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert bewirkten Kriege und Erdbeben den weiteren Niedergang der Stadt. Seit dem 15. Jahrhundert wurde Geyre wieder neu besiedelt.

Preis(€): 6,55

Versand(€): 1,40

Bildtext: Libanon von Bogler, BirgitBildtext: Libanon von Bogler, Birgit

Libanon

Bogler, Birgit
Verlag: MAIRDUMONT
Jahr: 1988
Edition: Broschur
ISBN: 9783895259319
Zustand: Gebraucht
Entdecken Sie den Libanon! Der Krieg ist vorbei, und der Wiederaufbau hat begonnen Noch im Jahr 1970 besuchten, einer offiziellen Statistik zufolge, knapp eine Million Touristen die Schweiz des Nahen Ostens dieser Ruf kam nicht von ungefähr. Schneebedeckte Berge, palmengesäumte Boulevards und Strandpromenaden, eine Bank an jeder Ecke und ein Nachtleben, das seinesgleichen suchte: Beirut, die Perle des Orients, galt nicht zu Unrecht als Mittlerin zwischen zwei Kulturen. Der Krieg hat vieles davon gründlich verändert. Wer heute an den Libanon denkt, hat vor allem Ruinen im Kopf, Geiselnahmen und Bomben. Doch dieses Bild ist falsch. Zumindest genauso falsch wie das Postkartenidyll aus der Vor-kriegszeit, das die sozialen und politischen Ursachen des Krieges dezent unter den Teppich kehrte. Der Krieg ist freilich seit dem Jahr 1990 offiziell vorbei: Wer heute den Libanon bereist, spürt vor allem den ungebrochenen und nach eineinhalb Jahrzehnten Krieg bewundernswert starken Willen der Libanesen zum Wiederaufbau. In der Tat gibt es in dieser Hinsicht viel zu tun, doch dass das Land nur noch aus Ruinen bestünde, ist nichts als eine hartnäckige Klischeevorstellung, die der Realität nicht standhält und an der überdies die Medien nicht unschuldig sind. Die Zerstörung war immer nur punktuell, entlang der Demarkationslinien: Im Rest des Landes steht alles wie zuvor. Beginnen Sie mit Beirut und entdecken Sie das alte Ashra-fiyeh: Im Viertel St. Nicolas begegnen Sie großbürgerlichen Palais aus dem 19. Jahrhundert. Vergessen Sie nicht, einen Blick ins Sursock-Museum zu werfen, schon die Architektur ist sehenswert. Schlendern Sie durch Klein Eriwan, durch die Gassen von Bourj Hammoud, dem Armenierviertel, oder durchstreifen Sie das orientalisch-moslemisch geprägte Basta Tahta auf der Suche nach Antiquitäten und Trödel. Spannen Sie aus bei einem Spaziergang in frischer Meeresbrise entlang der Corniche, der Uferstraße Beiruts. Erholen Sie sich vom Einkaufsstreß bei türkischem Kaffee in einem Straßencafé auf der Hamra, der Shoppingmeile Westbeiruts, genießen Sie die exzellente Kauz des Landes und das wiedererwachte Nachtleben. Lassen Sie Beirut hinter sich und fahren Sie durchs Land. Die schon in der Antike gerühmte landschaftliche Schönheit und die so überaus reichhaltige Kultur der Libanesen erschließen sich erst richtig im Landesinneren. Erkunden Sie die malerischen Bergdörfer, die sich ihre alte Atmosphäre bewahrt haben: rote Ziegeldächer, Rundbogenfenster, verspielte schmiedeeiserne Ziergitter vor blumengeschmückten Balkonen, orientalische Arkaden die traditionellen libanesischen Häuser spiegeln schon in sich die Mischung aus Orient und Okzident, die für den Libanon so charakteristisch ist toskanische Baumeister, vom Drusenfürsten Fakhr Ed Din im 17. Jahrhundert ins Land gerufen, inspirierten diese Mischung aus West und Ost. Besuchen Sie den Chouf, die Heimat der Drusen: In Beit Ed Din und Deir El Qamar stehen einige besonders schöne Beispiele orientalischer Palastarchitektur. Erkunden Sie Tripoli, die Metropole des Nordens, deren abwechslungsreiche Geschichte sich in der Kreuzfahrerzitadelle und in mittelalterlichen Basarstraßen, in Moscheen und türkischen Bädern (Hamams) dokumentiert. Entdecken Sie Baalbek in der Bekaa-Ebene: Highlight und absolutes Muss für jeden Libanon-Aufenthalt. Das gleiche gilt für Byblos (arab. Jbail), das auf eine knapp sechs Jahrtausende alte Geschichte zurückblicken kann. Wie wäre es mit einem Picknick im wildroman-tischen Tal des Nahr Ibrahim? Um ihn, den Adonisfluß der Antike, rankt sich die Legende von Venus und Adonis, dessen Blut alljährlich im Frühling das Wasser rötlich färbt. Weiter im Süden, in Saida (früher Sidon), wandeln Sie hingegen auf den Spuren der Kreuzfahrer, die eine vom Wasser umspülte Burg im Meer zurückließen. Noch weiter südlich, in Tyrus (arab. Sour), finden Sie eines der ausgedehntesten Ruinenfelder der Antike. Phönizier und Griechen, vor allem aber die Römer bauten hier, und die UNESCO entwickelte bereits ein Programm zur Sicherung der antiken Stätten sowie zu weiteren Grabungen. Mythologie auch hier: Die Königstochter Europa, die von Zeus in Stiergestalt entführt wurde und die dem Kontinent ihren Namen gab, stammte aus Tyrus nicht anders als Dido, die Königin von Karthago, einer tyrrhenischen Kolonie aus dem 7. Jahrhundert vor Christus. Wenn Sie nach all den Besichtigungen sich lieber einmal faul in die Sonne legen oder baden wollen: Die Küste des Libanon besteht zwar überwiegend aus Felsen, doch es gibt auch diverse Sandstrandabschnitte. Als best-gepflegter Streifen gilt der Sandstrand südlich von Byblos. Sonnenbaden oben ohne ist hier-zulande allerdings verpönt, Sie befinden sich im Orient. Wasserski und Surfen sind zwar gang und gäbe, doch zumeist in privaten Clubs. Die Skigebiete bei Les Cedres oder Faraya hingegen stehen jedermann offen, Saison ist im Februar und März, je nach Wetterlage aber auch schon ab Januar. Zum Thema Unterkünfte: Es gibt zu entsprechenden Preisen einige sehr gute Luxushotels, aber noch nicht genügend Mittel-klasseherbergen, um einem wirklichen Touristenandrang gerecht zu werden. Rechtzeitige Voraus-buchung ist daher unbedingt erforderlich, dies gilt genauso für die sogenannten Chalets, Ferien-wohnungen mit komplett eingerichteter Küche. Melden Sie sich daher am besten schon im Februar/März an, oder buchen Sie von vornherein eine Gruppen-reise: Sicher ist sicher! Wer den Libanon wirklich kennenlernen will, braucht Zeit, und vor allem ein Gespräch mit den Einheimischen gehört unbedingt dazu. Libanesen sind über-aus kontaktfreudig und aufgeschlossen, und viele von ihnen beherrschen mehr als eine Fremdsprache. Von der spontanen Herzlichkeit und der sprich-wörtlichen Gastfreundschaft der Libanesen gegenüber Ausländern könnte mancher in Europa so einiges lernen. Eines gilt hier-zulande allerdings als degoutant: das Gammeloutfit von Rucksack-touristen. Die Libanesen selbst legen viel Wert auf ihr Äußeres, eine gepflegte Erscheinung er-leichtert die Kontakte daher ganz ungemein. Wenn man Sie einlädt nehmen Sie an! Libanesen feiern die Feste, wie sie fallen, sie haben sich, trotz aller Kriegsjahre, eine große Gastfreundschaft bewahrt. Der Architekt Ghassan Zein mit einem Modell des geplanten neuen Stadtzentrums von Beirut ansteckende Lebensfreude bewahrt, zu besichtigen überall dort, wo auch getanzt wird. Seinen schneebedeckten Bergen verdankt der Libanon (arab. lubnan) seinen Namen, das Wort bedeutet weiß in den alten semitischen Sprachen, eine Sprach-wurzel nebenbei, die sich auch heute noch in den Wörtern für Joghurt (labban) oder Quark (labni) wiederfindet. Die Bergketten des Libanon sowie des Antilibanon teilen das Gebiet des Landes, das rund 10400 qkm umfasst, von Nord nach Süd. Von der Küstenebene steigt das Gebirge bis auf über 3000 m an, um dann im Osten zur Hochebene der Bekaa hin wieder abzufallen. Den Ostrand der Bekaa begrenzt der Gebirgszug des Antilibanon dort ist die syrische Grenze erreicht. Im Süden endet der Antilibanon im Hermon-Massiv dort stoßen die politischen Grenzen von Israel, Syrien und Libanon aufeinander. An der Küste herrscht das typisch mediterrane Klima mit heißen Sommern und kräftigen Regengüssen im Winter, die mit zunehmender Höhe in den Bergen und in der Bekaa-Ebene in Schnee übergehen. Die Temperaturen liegen in Beirut in den Sommermonaten um 30 C, im Winter fällt die Quecksilbersäule auf ca. 15 C. In den Bergen, aber auch in der Bekaa, kann es im Winter empfindlich kühl werden, die Durchschnittstemperaturen liegen dort nachts um 5 C. Ende Oktober/Anfang November geht der Sommer meist schlagartig in den Winter über, doch ab Mitte Februar künden wilde Blumenteppiche in Weiß, Gelb und Lila in den Bergen den nahen Frühling an. Im März/April weht der Chamsin, ein heißer Wüstenwind, an bis zu fünfzig Stunden (arab. fünfzig = chamsin), er lässt das Thermometer auf bis zu 40 C ansteigen. Das Klima prägt Vegetation und Landwirtschaft. An der Küste gedeiht die ganze Palette der Mittelmeer Flora: Jasmin und Hibiskus, Oleander, Palmen und Zypressen, Bananenpflanzungen und Orangenhaine bestimmen das Bild. Die Berge hinauf ziehen sich ausgedehnte Ölbaumkulturen und alle Arten von Obstbäumen. Die Berghänge sind von Pinienwäldern bedeckt, ihr französischer Name Parasol (Sonnenschirm) beschreibt anschaulich ihre typische Halbkugelform. Im Unterholz wachsen wilder Thymian, Salbei und Origano es duftet danach, vor allem an warmen Sommerabenden. Im Hoch-gebirge stehen die berühmten Zedern, nur noch wenige Exemplare dieser jahrhundertealten Riesen sind erhalten. Die Bekaa-Ebene gilt als der große Garten des Landes, Obst, Gemüse und Weinreben werden dort angebaut. Kahle Höhen gibt es dagegen im Antilibanon, die syrische Wüste kündigt sich an. Als Haustiere werden Hühner gehalten, Schafe, Ziegen und in der Landwirtschaft auch Kühe. Export und Import sind freilich noch immer die Hauptstütze der libanesischen Wirtschaft, die sich nur langsam vom Krieg erholt. Letzterer ließ die Währung verfallen, notwendige Investitionen blieben naturgemäß aus. Die industrielle Produktion erstreckt sich im Wesentlichen auf Verbrauchsgüter (Nahrungsmittel, Textilien, Möbel, Papiererzeug-nisse) sowie den Bausektor: Zementfabriken, Steinbrüche und keramische Artikel. Das Bildungsniveau ist hoch, das Land zählt sieben Universitäten, und allein fünf davon liegen im Stadtgebiet von Beirut. Viele Uniabsolventen ziehen es wegen der höheren Gehälter gleichwohl vor, ins Ausland zu gehen. Die Emigration ist freilich nicht nur eine Folge des Krieges. Schon vor Generationen bewogen die gleichen Gründe wie heute viele Libanesen, ihr Glück woanders zu versuchen, fast jede Familie verfügt so über Verwandte im Aus-land. Die Familie, der Clan, prägt denn auch in viel stärkerem Maß das Denken, als es für Mittel-europäer nachvollziehbar wäre. Der Staat, das waren immer die anderen. Griechen und Römer, Türken und Franzosen, die Familie allein bot da Rückhalt für den einzelnen. Die Clanmentalität verhinderte freilich die Her-ausbildung eines Bürgersinns, und die Trennung in Religions-gemeinschaften tat ein Übriges. Siebzehn anerkannte Glaubensgemeinschaften gibt es heute, zu den größten zählen Sunniten, Schiiten und Drusen, Maroniten und Griechisch-Orthodoxe. Wie viele Einwohner der Libanon hat, weiß niemand so ganz genau Volkszählungen galten aufgrund des Religionsproporzes als Politikum, die letzte wurde 1932 abgehalten. Inoffizielle Zahlen von 1984 gehen indes von etwa dreieinhalb Millionen Einwohnern aus, wobei den Moslems heute ein leichtes Übergewicht zukommt. Die Schiiten gelten schon seit einiger Zeit allgemein als die größte Glaubensgemeinschaft des Landes. Als Tourist werden Sie der Politik kaum entkommen. Hierzulande ist fast jeder politisiert, die Erinnerung an den Krieg ist noch frisch. Doch wenn die Einheimischen abends in einem Garten-restaurant in den Bergen auf einer weinlaubumrankten Terrasse sitzen und die Schätze aus Küche und Keller genießen, vergessen auch sie, für ein paar Stunden zumindest, daß es was immer seltener vorkommt wieder ein-mal keinen Strom gibt, daß kein Trinkwasser aus den Hähnen fließt und wer daran schuld hat: wahlweise die Israelis, die Syrer, die Amerikaner, die Regierung sowieso. Ein paar Takte arabischer Musik, und die levantinische Lebenslust schlägt wieder durch, das Savoir-vivre macht den Libanesen so leicht keiner nach. Lassen Sie sich mitreißen, Sie müssen heutzutage zumindest meistens nicht mehr besonders mutig sein, um hierher zu reisen. Wenn Sie ein paar Vorsichtsmaß-nahmen beachten, ist Ihnen eines gewiss: ein Urlaub, den Sie so schnell nicht vergessen werden.

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Wer weiss, ob wir uns wiedersehen von Borkowski, DieterBildtext: Wer weiss, ob wir uns wiedersehen von Borkowski, Dieter

Wer weiss, ob wir uns wiedersehen

Borkowski, Dieter
Verlag: S Fischer Verlag
Jahr: 1980
Edition: Broschur
ISBN: 9783100072023
Zustand: Gebraucht
Dieter Borkowski, Jahrgang 1928, schildert in rekonstruierten Tagebuchaufzeichnungen die Zeit zwischen November 1942 und Mai 1945 aus der Sicht eines Hitler-Jungen und Flakhelfers. Faszinierend, wie es dem Autor gelungen ist, sich wieder ganz in die Gedankenwelt eines Jugendlichen der damaligen Zeit zurückzuversetzen. Die Kriegsjahre und das Inferno der letzten Tage in Berlin werden anschaulich in den alltäglichen Schrecken und Freuden einzelner realer Menschen. Die Sprache ist dem Blickwinkel angemessen, sie entspricht dem Fühlen und Denken eines Jugendlichen in finsterer Zeit. Eindringlich die innere Wandlung von anfänglicher Begeisterung für das Nazi-Regime über leise Zweifel bis zur völligen Ablehnung der Terrorherrschaft. Der Leser kann nachvollziehen, welche Anstrengung es gerade die Heranwachsenden gekostet hat, sich der Anziehung durch die Nazi-Ideen und der gefährlichen Allmacht des Hitler-Staates zu entwinden und die Lug- und Truggebilde der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft zu durchschauen. Dieter Borkowski hat bis vor wenigen Jahren in der DDR gelebt. Er hat als junger Sozialist und Journalist fast die gesamte Parteiprominenz des Staates kennengelernt. 1960 wurde er als Kritiker des Stalinismus zum erstenmal verhaftet, in den siebziger Jahren ein zweites Mal, als der Staatssicherheitsdienst herausfand, daß er jahrelang unter dem Pseudonym Arno Hahnert für die Hamburger Wochenzeitung Die Zeit aus der DDR berichtet hatte. Für seine der Entspannungspolitik dienende Publizistik erhielt Bor-kowski von der DDR-Justiz sieben Jahre Zuchthaus zudiktiert. 1973 wurde er in die Bundesrepublik entlassen. Er arbeitet zur Zeit an einem Buch über seine Erfahrungen in der DDR, das ebenfalls im S. Fischer Verlag erscheinen wird.

Preis(€): 6,17

Versand(€): 1,40

Bildtext: Eigentlich ist Glück da ...zum Greifen nahe von Bauer, CorneliaBildtext: Eigentlich ist Glück da ...zum Greifen nahe von Bauer, Cornelia

Eigentlich ist Glück da ...zum Greifen nahe

Bauer, Cornelia
Verlag: Kiefel
Jahr: 1987
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783781104099
Zustand: Gebraucht
Inhalt wilhelm willms, mein weg ist gezeichnet Gott gebe mir nur jeden Tag 8 Es ist leicht, das Leben schwer zu nehmen Thomas Morus, Schenke mir Gesundheit 10 Rose Ausländer, Kostbar der Herzschlag Paula Modersohn-Becker, Mir kamen heute die Gedanken 12 Karl Barth, Sich freuen heißt, ausschauen Jörg Zink, Letztlich entscheiden unsere Augen 14 Andre Gide, Seine Freude zu erobern ist mehr wert Ernst Moritz Arndt, Hinaus in Feld und Wald 16 Erhart Kästner, Das ist zu lernen Detlev Block, Es ist nicht immer das Wort 18 aus Psalm 16, vor dir ist Freude die Fülle Georg Moser, vor Gott sind wir alle Geschöpfe Das Leben ist schön 22 Ulrich Bräker, Die Welt ist ein Garten E. Benoit, 0, und die Welt, wer liebt sie nicht 24 Phil Bosmans, Das Leben wird ein Fest Rainer Maria Rilke, Die meisten Menschen 26 Manfred Hausmann, Wer staunen und lieben kann Johann Wolfgang von Goethe, Ich bin ein Freund der Pflanze 28 Michael Horatczuk, Freude ist gespürtes Leben Nikos Kazantzakis, Wie vergingen die Stunden schnell 30 Franz Grillparzer, Eine frohe Hoffnung Carmen Bernos de Gasztold, Gebet einer Wildgeiß 32 Eduard Mörike, Was vollkommen ist Ute Zydek, 0 wie konnte ich vergessen Viel Kälte ist unter den Menschen 36 aus dem Chinesischen, Gebt von eurem Reis Peter Härtling, Wenn jeder eine Blume pflanzte 38 Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen Luise Rinser, Lächeln ist der Ausdruck 40 Wilhelm von Humboldt, Gottes Geheimnisse Fynn, Warum machen Leute Krieg 42 Keine Straße ist lang mit einem Freund Ingeborg Kiefel, Einmal werde ich einen Freund finden 44 Zenta Maurina, Der Freund vermag eine Wüste zu verwandeln Zenta Maurina, Gesegnet seien alle meine Freunde 46 aus 1. Samuel 16, Der Mensch sieht, was vor Augen ist aus Matthäus 5, Selig sind, die arm sind vor Gott Die Zeit für das Glück ist heute 50 Harvey Cox, Seinem innersten Wesen nach Paula Modersohn-Becker, Früher als Kind dachte ich 52 Johannes XXIII, Gott weiß, dass ich da bin Charles Peguy, Gott spricht: Ich rede von denen 54 Friedrich Rückert, Gott gibt zur rechten Zeit Brüder Grimm, Zur Winterszeit 56 Persisches Sprichwort, Jede dunkle Nacht Arno Pötzsch, Noch liegt das Land wie winters 58 Reinhold Schneider, Die Stille ernährt Matthias Claudius, Wehe den Menschen 60 Jean Anouilh, Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen Ingeborg Pacher, Eigentlich ist da beinahe nichts

Preis(€): 1,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: Wir sind wie die Zugvögel von Freund, ChristineBildtext: Wir sind wie die Zugvögel von Freund, Christine

Wir sind wie die Zugvögel

Freund, Christine
Verlag: Kiefel
Jahr: 1983
Edition: Softcover
ISBN: 9783781102927
Zustand: Gebraucht
Inhalt 3Ernesto CardenalDie Liebe Gottes umgibt uns Wer hat mich so beschenkt 4Christine BustaDer Apfel ist nicht mein 6Ernesto CardenalWir alle besitzen die ganze Natur 8Ina SeidelViel zu wenig kenne ich die Bäume 11Ilona BoddenWenn man nur still genug wäre 13Louis EvelyDurch das ganze Evangelium 14Christine BustaGib mir auf Erden, Herr, nur so viel Raum 16Henry David ThoreauEin einziger milder Regen 18Dorothee SölleWenn ich ganz still bin 21Rose AusländerLaß es geschehen 22Ernesto CardenalHeute habe ich dich lange angeschaut Wir wollen einander mehr lieben 24Rose AusländerVergesset nicht Freunde 26Rene VoillaumeEs ist keine verlorene Zeit 28Henri J. M. NouwenWir dürfen nicht unterschätzen 31Christine BustaMüde bin ich, geh zur Ruh 32Louis EvelyGott hat die Welt so sehr geliebt 34Aus Matthäus 5Glücklich, die behutsam und freundlich sind 37Martin BuberRabbi Rafael 38Christine BustaJemand, der meine Sprache spricht 41Ute ZydekEinander mutig entgegengehen Liebe die uns umgibt 42Ernesto CardenalObwohl wir Gott nie gesehen haben 45Ute ZydekDu der Du in mir bist 47Dietrich BonhoefferBin ich das wirklich 49Christine BustaHerr, ich kann nicht mehr beten 50Louis EvelyViele Menschen glauben 52Hugo von HofmannsthalEin namenloses Heimweh weinte lautlos 54Jeannie EbnerIch danke dir für die Liebe 57Basil McFarlaneTrag mich eines Morgens

Preis(€): 2,09

Versand(€): 1,40

Bildtext: Herzsprünge von Zydek, UteBildtext: Herzsprünge von Zydek, Ute

Herzsprünge

Zydek, Ute
Verlag: Kiefel
Jahr: 1980
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783781104020
Zustand: Gebraucht
Höre die Steine 22 Die Frage 24 Warum 26 Aufruf 28 Wintersommer 30 Rühr mich nicht an 32 Erde erlöste 34 Lied überm Staub Hole das Herz heim 36 Mensch - Erde 38 Kretischer Mittag 40 Namenlos 42 Erinnerungs-Schwierigkeiten 44 Fährmann 46 Letzte Ruhe 48 Hole das Herz heim Nackte Hoffnung 50 Gebet 52 Nackte Hoffnung 54 Vergänglichkeit - Ewigkeit 56 Das Wort 58 Wir aus Sternsand 60 Zeit mit der Zeit zu beginnen

Preis(€): 1,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: Tiefer deutscher Traum - Reisen in die Vergangenheit von Krüger, HorstBildtext: Tiefer deutscher Traum - Reisen in die Vergangenheit von Krüger, Horst

Tiefer deutscher Traum - Reisen in die Vergangenheit

Krüger, Horst
Verlag: Hoffmann und Campe
Jahr: 1984
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783455040159
Zustand: Gebraucht
Luthers Lebensräume Eine Reise in die Reformation Preußen persönlich Kleine Heimatkunde Ostpreußen* Nachwort auf eine Provinz Friedrich Eine Reise durch Preußen Goethe in Weimar Bilder aus Thüringen Oberammergau Passion für einen Fremden Wie fremd sind sich die Deutschen? Ein Bundesbürger in der DDR Ein Gefühl von Zuhause Annäherungen an die Bundesrepublik Horst Krüger ist einer der bedeutendsten Feuilletonisten und Reiseschriftsteller unserer Zeit, der in seinen Alltagsbeobachtungen soziale Wirklichkeit aufleuchten läßt und mit bewundernswerter Schwerelosigkeit touristischen Nebel wegbläst. Fünf Jahre nach den Reiseerzählungen Poetische Erdkunde legt er nun einen neuen Band mit Geschichten vom Unterwegssein vor. Es ist ein Buch der Erinnerungen, es sind Reisen in deutsche Vergangenheit. Zu der Kunst, die atmosphärischen Eigenarten von Städten und Landschaften sinnlich assoziativ zu erfassen, kommt nun die Dimension der Geschichtlichkeit. So werden in diesen neuen Reiseerzählungen Menschen, die ihre Zeit prägten, lebendig, und zugleich entstehen Bilder von der Herrschaft der Träume und ihrem allzu häufigen Scheitern in der Geschichte. In Wittenberg geht der Autor den Spuren des Protestantismus nach und entdeckt dabei ein eigenwilliges, modernes Psychogramm Martin Luthers. Er reist durch Preußen immer wieder dieser Sog der Kindheitserinnerungen und erzählt wie nebenbei die Lebensgeschichte des großen Friedrich. Er schildert das Weimar unserer Tage und versinkt unversehens in Goethes Lebensraum. Er besucht Ostpreußen ein Traum von der Erde, wie sie einmal war und wagt sich zu den Passionsspielen in Oberammergau. Wie fremd sind sich die Deutschen? fragt er sich in der DDR, und abschließend sucht er ein Gefühl von Zuhause in Annäherungen an die Bundesrepublik Horst Krüger, ein unruhiger Zeitgenosse, den die unendliche Neugier lange in der Welt umhertrieb, ist nun auf der Suche nach nationaler Identität. Ein sinnliches, melancholisches und sehr ehrliches Buch. Horst Krüger, 1919 in Magdeburg geboren, verlebte Kindheit und Jugend in Berlin und studierte Philosophie und Literaturwissen-schaften in Berlin und Freiburg i. Br. Von 1952-1967 leitet er das Literarische Nacht-studio des Südwestfunks in Baden-Baden. Seit 1967 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt a. M. Der vielfach preisgekrönte Autor ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und des PEN-Zentrums Bundesrepublik Deutschland. Zuletzt erhielt er die Goethe-Plakette des Landes Hessen (1980) und Die Goldene Kamera für sein Drehbuch zum Film Der Kurfürstendamm (1982). Im Hoffmann und Campe Verlag erschienen u. a. : Stadtpläne (1967) Fremde Vaterländer (1971) Zeitgelächter (1973) Ostwest-Passagen (1975) Das zerbrochene Haus (1976) Poetische Erdkunde (1978) Unterwegs (1980) Spötterdämmerung (1981) Der Kurfürstendamm (1982). Schutzumschlag und Einbandgestaltung Werner Rebhuhn unter Verwendung eines Fotos der MFA Hoffmann und Campe

Preis(€): 3,99

Versand(€): 1,40

Bildtext: Poetische Erdkunde - Reiseerzählungen von Krüger, HorstBildtext: Poetische Erdkunde - Reiseerzählungen von Krüger, Horst

Poetische Erdkunde - Reiseerzählungen

Krüger, Horst
Verlag: dtv
Jahr: 1978
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423016759
Zustand: Gebraucht
Inhalt Standort Frankfurt am Main Statt eines Vorworts 9 Fremde Heimat Empfindsame Reise durch die DDR-Provinz 18 Wien oder Die Last der Vergangenheit Ein deutscher Versuch, Österreich zu verstehen 44 Wo Bayern beginnt Loblied auf Mainfranken 69 Bacchus in Baden Oktobertage am Kaiserstuhl 89 Die Frühlingsreise Sieben Wetterbriefe aus Europa 95 El Escorial Spaniens dunkler Traum 120 Ägypten oder Das Märchen vom Anfang Eine Rückkehr zu den Ursprüngen 136 Washington D. C. Porträt einer merkwürdigen Hauptstadt 163 Peking Hongkong Ein China für Augen 190 Die Welt als Chiffren-Paket und Vexierspiel sprachlicher Anverwandlung - wer sie realistisch vermessen und ästhetisch gespiegelt zugleich sehen will, der lese diese Poetische Erdkunde. Münchner Merkur

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Spötterdämmerung von Krüger, HorstBildtext: Spötterdämmerung von Krüger, Horst

Spötterdämmerung

Krüger, Horst
Verlag: dtv
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423103558
Zustand: Gebraucht
Das Buch Keine großen kleine Geschichten gehen mich an ... : das Feuilleton, die Satire, der Brief, die Tagebuchnotiz, die Erinnerung, das Reisejournal, schreibt Horst Krüger in seinem Steckbrief in eigener Sache, mit dem er die Lob- und Klagelieder zur Zeit einleitet. Wie kein ande-rer lebender deutscher Schriftsteller beherrscht er die Kunst dieser kleinen literarischen Form. Ob er von Rei-seerlebnissen berichtet, Attribute unserer Wohlstandsge-sellschaft aufs Korn nimmt, spöttische Bemerkungen zum Kulturbetrieb macht oder Schriftstellerkollegen porträtiert immer ist es ein Genuß, seine humorvollen, subjektiven Bekenntnisse, die gleichwohl ins Schwarze treffen, zu lesen. Krügers Prosastücke, resümiert Walter Hinck in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sind geistvolle Manifeste des gesunden Menschenverstands. Der Autor Horst Krüger, am 17. September 1919 in Magdeburg ge-boren, lebt seit 1967 als freier Autor in Frankfurt am Main. 1970 erhielt er den Thomas-Dehler-Literaturpreis, 1972 den Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, 1973 den Berliner Kritiker-Preis. Wichtige Veröffentlichungen: Das zer-brochene Haus. Eine Jugend in Deutschland (1966), Fremde Vaterländer. Reiseerfahrungen eines Deutschen (1971), Zeitgelächter. Ein deutsches Panorama (1973), Ostwest-Passagen (1975), Poetische Erdkunde (1978), Tiefer deutscher Traum( (1983). Inhalt I. VORWORTE, PERSÖNLICH Steckbrief in eigener Sache Erste Leselust 15 Als Einzelgänger durch die Welt 22 Das Buch, das ich nie schrieb 3o 2.ORTE DER ERINNERUNG Straßburger Wochenende 41 Das Schloß im Schwarzwald 49 Deutsche Grenzgänge 59 Geschlagen von Ägypten 65 Erwachen in Hongkong 71 3.LOBLIEDER Auf Lesereise 79 Plädoyer für den Luxus 86 Die Kleider der Freiheit 92 Kluges über den Klatsch 98 Mit so einem Ei reisen 103 Mit dem Greyhound durch die Staaten 108 4.KLAGELIEDER Meine Messe-Memoiren 119 Ein Literat auf der IAA 128 Frankfurter Spezialitäten 134 Prominenz was ist das? 140 Bekenntnisse eines Fußballmuffels 146 Rauchers Klage 152 5.DER ZUG DER ZEIT Links oder rechts, bitte? 161 Zeit der rauhen Sitten 169 Wohlstandund was dann 175 Einkaufgeschichten 182 Müllkippe Gesellschaft 205 6.IM MEDIENWALD Ratschläge für Freischwimmer 217 Ein Hymnus auf den Hörfunk 223 Der Schriftsteller und die Zeitung 229 Die kleine Ewigkeit der Bücher 242 Beruf: Schriftsteller 247 7.NACHWORTE, LITERARISCH Der große Verberger: Koeppen 263 Brief in Sachen Kesten 268 Die Frau des Dichters 276 Meine Tage mit Mascha Kaleko 280 Gedenkblatt für Jean Amery 286 Erinnerungen an Elisabeth Langgässer 294 Das heilsame Ärgernis: MRR 301 Eine Sammlung heiterer, provokanter, aber auch melancholischer Feuilletons und witziger Satiren, in denen Horst Krüger von sich und seinen Reiseerlebnissen berichtet, Zeiterscheinungen aufs Korn nimmt, über den Kulturbetrieb spottet und Schriftsteller-kollegen porträtiert.

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio GianfredaBildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio Gianfreda

Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten

Grazio Gianfreda
Verlag: Edizioni del Grifo
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9783423103558
Zustand: Gebraucht
Es sind 14 Original-Postkarten dabei (siehe Bilder) Es ist hier von einem befohlenen Wunder zu berichten: Im Jahre 1163 erteilte ein sehr auf das Wohlwollen des (normannischen) sizilianischen Hofes bedachter hoher Kleriker, ein gewisser Jonathan, damals Erzbischof der heute kleinen Stadt Otranto unten am Sporn des italienischen Stiefels, einem seiner Priester den Auftrag, den gesamten Fußboden seiner Kathedrale mit einem Mosaik zu belegen. Worauf jener Priester, ein offenbar umfassend gebildeter Mann namens Pantaleon, mit grandioser und genialer Geste einen Grundriß sozusagen all dessen, was damals Himmel, Erde und Hölle ausmachte und zusammenhielt, von Wand zu Wand auf dem Kathedralboden ausbreitete. Heftig wächst und wuchert das Pantaleonsche Wunder seither aus ötrantinischem Grund hervor und sehr verwirrend hinauf in Astwerk und Geranke von drei monumentalen "Menschheits " oder "Lebensbäumen", breitet sich in beschrifteten oder ornamentgeschmückten Kreisen und ordnet sich im Chor der Kathedrale in mächtigem Halbkreis. Ein Wunderwerk, riesig und wortwörtlich fabelhaft. Ein dichter steinerner Bildteppich, ein BilderbogenBilderboden voller Geschichten, phantastisch und einzigartig. Manches, was das Mosaik von Otranto uns zeigt, ist ohne weiteres auch heute noch verständlich. An anderem wird herumgedeutet. Vieles bleibt einstweilen noch verschlossen, enigmatisch, ja unbegreifbar. Man darf drum annehmen, das seine Rätsel scharf zeichnende Werk des Pantaleon werde wohl noch lange ein rechtes Gelehrtenfutter abgeben. Müßige Mühe drum, diese Unerschöpflichkeit, die meines Wissens nirgendwo nur annähernd ihresgleichen hat, beschreiben zu wollen - nur schlicht aufreihend benennen, hinzählen kann ich sie , wobei freilich zuvor dies anzumerken ist: Alljährlich pilgern Scharen in die Kathedrale von Otranto. Aber nicht zu Pantaleons Mosaik. Sondern um die heiligen Gebeine von 560 oder 800 (die Zahl schwankt) standhaften Soldaten zu beschauen. Es begab sich nämlich im August 1480, daß Suleiman des Prächtigen Feldherr Achmed Giedick, nachdem er sein Heer hatte Otranto erobern lassen, die 560 oder 800 überlebenden Verteidiger aus der Stadt hinausführen ließ und dort hat köpfen oder auf die gekappten und angespitzten Hauptäste von Olivenbäumen hat spießen und also pfählen lassen, da sie, wie es heißt, tausendmal lieber sterben als Christus abschwören wollten. Item: Auf ihrem Gang zu den Märtyrergebeinen marschieren die Pilger seit Jahrhunderten über das Mosaik hin, sie treten es mit Füßen, betrampeln Trampeltiere, Elefanten, Drachen, Greife, Schlangen, Roß und Reiter, kämpfende Keulenschwinger und den Gestiefelten Kater, den Löwen mit den vier Leibern und Fuchs und Hahn, einen verwundeten Hirsch und ein Zwitteningeheuer, das Einhorn, Wal und Delphine, Reptilien, Basilisken, Hunde, Ziegen, Adam und Eva, den himmelfahrenden Alexander und Noah, Sem, Cham, Japhet und den Herrn der Finsternis samt Dienerschaft, die Turmbauer von Babel, König Salomon und die Königin von Saba, Jonas und Samson und König Artus und den harfespielenden Esel. Man marschiert über Wölfe und über Weise und Propheten, über ein Schachbrett und über Bären, Affen, Ochsen, Krebse und die Seelen von Erwählten, über Schweine, Kraken, Fischweibchen, Seefahrer, über Hunde, Phantasie- und Paradiesvögel, über den glücklosen König von Ninive, über Hase und Kranich, über trompetenblasende Kentauren und über den Nackten mit dem Eselskopf. Das sehr merkwürdige Mosaik von Otranto ist hin und wieder mit dem Teppich von Bayeux verglichen worden. Ein völlig unstatthafter Vergleich - abgesehen davon, daß der Teppich im Vergleich zum Mosaik gleichsam zur Miniatur schrumpft. Er glorifiziert ein relativ kurzfristiges Ereignis in sehr subjektiver Weise. In Otranto hingegen wird und dies ist nur ein Aspekt von vielen - der Versuch gewagt, das Signifikanteste und Markanteste der bis damals, 1163, gleichsam aufgelaufenen und dem Pantaleon und seinem Kreis bekannten Mythen und Menschheitsgeschichten zusammenzubringen und ins Bild zu setzen. Das alles sieht man jetzt endlich, nach vielen Verzögerungen und Jahren des Wartens, im Otranto Buch von Carl Arnold Willemsen, wunderschön und kostbar. Kompetent herausgebracht von Magnus Ditsche und Raymund Kottje. Ein Buch, das einen gescheiten, informativen Text bringt, dabei einige der Rätsel und Verschlingungen löst, über Unbegreifliches aber nur behutsam und nicht über Gebühr spekuliert. Und ich hoffe, daß das vergleichsweise wenig bekannte Werk, das während 800 Jahren nebst Türkensturm, Zerstörung ringsum und schleichendem Zerfall in Jahrhunderten wohl Hunderttausende, wenn nicht Millionen von achtlosen Pilgerschuhen relativ heil überstanden hat bis auf den heutigen Tag - ich hoffe, es möge dies einzigartige, überaus vielschichtige, in seinem Rang weit unterschätzte Kunstwerk endlich jenes breite, doch schonende, respektvolle und heiter staunende Interesse erfahren, das einem so wunderbar auf uns gekommenem Wunderwerk gebührt.

Preis(€): 9,40

Versand(€): 1,40

Bildtext: Damals und Heute  Wolfsschanze in Bildern von AutorenkollektivBildtext: Damals und Heute  Wolfsschanze in Bildern von Autorenkollektiv

Damals und Heute Wolfsschanze in Bildern

Autorenkollektiv
Verlag: Wydawnictwo
Jahr: 2002
Edition: Broschur
ISBN: 9788389119001
Zustand: Gebraucht
3-sprachig: polnisch, deutsch, englisch mit vielen, teils farbigen Bildern INHALT Wolfsschanze 1941-1944 10 Allgemeines 10 Das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 12 Archivbilder 19 Wolfsschanze heute 111 Besichtigungstour 111 Aktuelle Aufnahmen 117 Andere Führerhauptquartiere in Bildern 138 Bibliographie238 Lageplan und Panorama der Wolfsschanze239 WOLFSSCHANZE 1941-1944 ALLGEMEINES Am 18. Dezember 1940 unterzeichnete Hitler die Weisung Barbarossa" zum Angriff auf die Sowjetunion. Die Vorbereitungen für den Krieg begannen schon vor Bekanntgabe dieses Befehls. Auf Anweisung Hitlers sollte in der Nähe der Grenze mit Rußland ein neues Führerhauptquartier entstehen, von dem aus man die Ostfront befehligen könnte. Hitler fand, es wäre am besten, das Quartier in Ostpreußen zu errichten. Mit der Suche nach dem geeignetsten Ort befaßte sich eine Gruppe von Stabsoffizieren und Bausachverständigen. Den Decknamen Wolfsschanze" gab Hitler selbst dem Quartier. Er nutzte dazu sein Pseudonym Herr Wolf", das er in den 20er Jahren hauptsächlich in seiner pri-vaten Korrespondenz benutzte. Die Wolfsschanze entstand im Forst Görlitz. Seit dem 14. Jh. war dies der Ras-tenburger Stadtwald. Die Wahl dieses Ortes war gut durchdacht. Görlitz lag nahe der russischen Grenze. Hitler konnte sich also in der Nähe der Front aufhalten und von hier aus die Kriegsoperationen leiten. Von Osten waren die masurischen Seen eine natürliche Sperre. Überdies war Ostpreußen stark befestigt. In der Nähe waren die Festungen Königsberg, Memel und Pillau, zahlreiche Bunker, Panzergräben und Minenfelder. Die Wolfsschanze war in einem nicht großen aber dichten Mischwald entstanden, der die Tarnung erleichterte. Außerdem gab es hier schon seit langem eine Eisenbahnlinie und ein Netz guter Straßen, was den Verkehr und den Transport des Baumaterials begünstigte. Mit dem Bau der Anlage begann die Organisation Todt" im Herbst 1940 unter dem Decknamen Chemische Werke Askania". Die Arbeiter waren in Baracken an der Zuckerfabrik in Rastenburg untergebracht. In der ersten Bauphase (1940/41) entstanden kleine Bunker, Häuser und Holzbaracken. In der zweiten Bauphase (1942/43) wurden die schon bestehenden Luftschutzbunker durch geräumige und helle Anbauten ergänzt. Sie dienten als Büro- und Wohnräume und garantierten bessere Arbeitsbedingungen. Außerdem wurde eine Reihe leichter Gebäude errichtet. In der dritten Bauphase (1944) wurden die schon bestehenden Bunker mit einem neuen, fensterlosen Mantel aus Stahlbeton umgeben. Die Wolfsschanze war eine kleine Stadt für sich, ihr Gelände umfaßte 2,5 km'. Sie war in drei konzentrisch gelegene Sperrkreise eingeteilt. Sperrkreis I befand sich nördlich der Eisenbahnlinie. Hier waren die Bunker von Hitler, Bormann, Keitel, Göring, Dr. Dietrich und Jodl. Ebenso waren hier auch die Bunker des Heerespersonalamts, der Persönlichen Adjutantur und der Wehr-machtadjutantur, des RSD, des SS-Begleitkommandos. Hier wohnten Ärzte, Steno-graphen, Sekretärinnen, Chauffeure. Den Bewohnern des Sperrkreises I standen zwei Kasinos, zwei Teehäuser, Kino und Sauna zur Verfügung. Nicht zuletzt waren hier zwei allgemeine Luftschutzbunker, ein Heizhaus sowie Bunker mit Telefonzentrale. Sperrkreis II umgab den Sperrkreis I. Hier waren einstöckige Beton- und Back-steinhäuser des Wehrmachtführungsstabes und des Kommandanten des Führer-hauptquartiers. Hier befanden sich ebenfalls Fernschreibzentralen, Offizierskasino, ein mächtiger Luftschutzbunker, Verbindungsstellen der Luftwaffe und Marine, der Bunker von Albert Speer sowie Bunker für das Führer-Begleit-Bataillon. Sperrkreis III umfaßte das Gelände, das von allen Seiten die Sperrkreise I und II umgab, aber innerhalb des äußeren Zaunes. Hier waren Unterkünfte des Führer-Begleit-Bataillons sowie Stellungen von Panzerabwehrkanonen, Flakgeschütze und Maschinengewehre. Insgesamt gab es in der Wolsschanze über 80 Objekte, darunter acht der schwersten Luftschutzbunker mit 5-8 m dicken Betonwänden und Decken. Stacheldrahtverhaue, die das Quartier umgaben, waren nur durch drei Wachen passierbar. Die Minenfelder waren 10 km lang, 100-150 m breit. Es gab hier über 54.000 Minen. In der Nähe waren zwei Flugplätze: einer am Rand der Anlage, der zweite in 5 km Entfernung. Die äußere Sicherheit der Wolfsschanze gewährleistete das Führer-Begleit-Bataillon (FBB). Im Falle eines Angriffs auf das Hauptquartier war es jederzeit bereit, schnell zu intervenieren. Das Bataillon war vollständig motorisiert, verfügte über schnelle Kraftfahrzeuge, Motorräder, Panzerfahrzeuge, Panzer- und Fliegerab-wehrwaffen. Nicht weit von Goldap, 70 km vom Führerhauptquartier entfernt, war ein Bataillon Luftlandetruppen stationiert. Im Falle eines Überraschungsangriffs auf die Wolfsschanze sollten seine Abteilungen sofort hier landen. Etwas später wurde bei Insterburg ein Bataillon Fallschirmjäger einquartiert, das eine änliche Aufgabe zu erfüllen hatte. Dem Kommandanten des FHQ unterstand die SS-Panzerjäger-Schule in Karlshof, das Polizei-Bataillon Hochwald, die Feldunteroffiziersschule in Arys und andere Militäreinheiten, die sich in der Nähe befanden. Das ganze Gelände im Umkreis von 80 km wurde systematisch bewacht. Für die Sicherheit innerhalb der Wolfsschanze waren Führer-Begleit-Bataillon und Reichssicherheitsdienst (RSD) verantwortlich. Dienst an Drahthindernissen am Rande aller drei Zonen versahen drei Wachkompanien des FBB. Für die persönliche Sicherheit Hitlers war Dienststelle I des Reichssicherheitsdienstes-Kriminalbe-gleitkommando in Zusammenarbeit mit dem SS-Begleitkommando verantwortlich. Sperrkreis I, in dem sich Hitlers Bunker befand, durften nur Personen betreten, die hier ständig wohnten oder arbeiteten. Personen, die hier nicht für längere Zeit wohnten, bekamen Passierscheine nur vom Kommandanten des Hauptquartiers sofern dies vom Chefadjutant der Wehrmacht beim Führer, Schmundt und Ober-gruppenführer Schaub gebilligt wurde. Ab 14. Juli 1944 wurde die Zahl der zu Hitler Zugang habenden Personen durch den sog. Sondersperrkreis weiter eingeschränkt. Auf einer Sitzung in der Wolfsschanze im Oktober 1944 wurde die Möglichkeit erörtert, Röntgenstrahlen anzuwenden, um Sprengstoff, der in Paketen und anderen Sendungen für das Hauptquartier verborgen sein könnte, ausfindig zu machen. All diese komplizierten Sicherheitsmaßnahmen erwiesen sich jedoch manchmal als unzuverlässig. Einige Personen drangen zufällig in das bestbewachte Sperrgebiet der Welt" ein. Im Jahre 1942 fuhr ein Oberst mit dem Zug zum Hauptquartier des OKH Mauerwald". In der Annahme, er sei an Ort und Stelle, verließ er auf dem Bahnhof in der Wolfsschanze den Zug. Er wanderte unbeheilligt in den Sperrkreis I - schreibt Professor Hoffmann - suchte ein Kasino und wurde beim Frühstück sitzend von Hitlers Marineadjutant, Konteradmiral von Puttkamer, entdeckt. Er wollte nicht glauben, daß er in der Wolfsschanze sei, und ließ sich erst überzeugen, als Puttkamer ihm aus einiger Entfernung den leibhaftigen Führer zeigen konnte, der sich bemühte, seinen Hund zum Überspringen eines kleinen Hindernisses zu überreden". An einem Augustabend 1943 ging eine Polin längs der Eisenbahnlinie, den kürzesten Weg von Partsch nach Rastenburg. Unbemerkt durchkreuzte sie längs der Gleise das ganze Hauptquartier erst an der Wache West" wurde sie festgenommen. In der Wolfsschanze hielten sich über 2100 Offiziere, Soldaten und Zivilpersonen auf. Es gab nur 25 Frauen, u.a. Sekretärinnen, Stenotipistinnen und die Köchin Hitlers. Eva Braun war nie in der Anlage. Hitler verbrachte hier über 800 Tage. Zwei Tage nach Beginn des Krieges mit der Sowjetunion, am 24. Juni 1941, traf er ein. Oft fuhr er für kurze Zeit fort meistens nach Berlin oder auf den Obersalzberg. Er verließ die Wolfsschanze am 20. November 1944 und kam nie mehr hierher zurück. Am 24. Januar 1945, als die Rote Armee in Angerburg einmarschierte, sprengten deutsche Pioniere alle Objekte in der Wolfsschanze in die Luft. Drei Tage später erreichten Russen das nahegelegene Rastenburg und die Wolfsschanze. Sie nahmen das Gelände ohne Kampf ein. Erst 10 Jahre nach dem Krieg wurden Ent-minungsarbeiten beendet. Seit 1959 kommen Touristen hierher.

Preis(€): 9,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: Elba und Toskanische Inseln von Uta KarlBildtext: Elba und Toskanische Inseln von Uta Karl

Elba und Toskanische Inseln

Uta Karl
Verlag: Polyglott
Jahr: 1995
Edition: kartoniert
ISBN: 9783493609004
Zustand: Gebraucht
Elba und Toskanische Inseln Mit 28 Illustrationen sowie 10 Karten und Plänen ALLGEMEINES Ferieninsel Elba 3 Geschichtlicher Überblick 12 Napoleon auf Elba 16 Reisewege nach Elba 19 Ferien auf Elba 20 Unterkunft 22 Speisen und Getränke 23 Praktische Hinweise 24 STADTBESCHREIBUNG Portoferraio mit Ausflügen 27 REISEROUTEN Route 1: Portoferraio Porto Azzurro Rio Marina Cavo Rio nell'Elba 35 Rjute 2: Portoferraio Volterraio Rio nell' Elba 42 Route 3: Porto Azzurro Capoliveri Halbinsel Calamita 44 Route 4: Portoferraio Biodola Procchio Marina di Campo Lacona Portoferraio 46 Route 5: Procchio Marciana Marina Marciana (Alta) Sant'Andrea Pomonte Marina di Campo .50 Route 6: Marciana Marina Poggio Monte Perone San Piero Sant'Ilario Marina di Campo 57

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Elba von Stiller, RainerBildtext: Elba von Stiller, Rainer

Elba

Stiller, Rainer
Verlag: MAIRDUMONT
Jahr: 1994
Edition: kartoniert
ISBN: 9783875042016
Zustand: Gebraucht
Inhalt: Auftakt: Entdecken Sie Elba! Die Anreise ist mit Umständen verbunden, aber jede Anstrengung lohnt: Elba und die anderen Inseln des Toskanischen Archipels sind eine Reise wert Geschichtstabelle Elba-Stichworte: Von Caprili bis zu wechselnden Winden Natur pur - das ist auf Elba kein leeres Versprechen. Von versteinert bis versunken begegnet man auf der Insel fast überall nur natürlichen Dingen Essen & Trinken: Elba - insula vini ferax Schon die alten Römer wußten den Genuß zu schätzen, zu dem besonders Elbas Weine verführen Einkaufen & Souvenirs: Lassen Sie sich Honig um den Bart schmieren! Wie überall in Italien kann man von Elba eine ganze Menge für Küche und Keller mitnehmen Elba-Kalender: Wo man auch Pferde segnet Die Ortsheiligen bestimmen auf der Insel die feierlichen und trotzdem auch ausgelassenen Tage Portoferraio: Das Tor zu Elba ist eine Festung Wie aus dem einstigen Eisenhafen Portoferraio die lebendige Metropole des Toskanischen Archipels wurde Der Osten: Vom Schürfen und Surfen Der östliche Teil Elbas mit seinen Bergen und Buchten zieht Sommerfrischler und Mineraliensucher gleichermaßen an Der Westen: Vom Berg und seinen Tälern Der Monte Capanne wacht über den westlichen Teil Elbas, in dem es die meisten und schönsten Strände gibt Praktische Hinweise: Von Auskunft bis Zoll Warnung: Bloß nicht! Was bekomme ich für mein Geld? Register

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer von Prof. Volken LaurenzBildtext: Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer von Prof. Volken Laurenz

Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer

Prof. Volken Laurenz
Verlag: Pfeiffer
Jahr: 1981
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783790403398
Zustand: Gebraucht
zahlreiche farbige Bilder EINLEITUNG Einer der Züge, der das Bild der modernen westlichen Gesellschaft prägt, ist das Phänomen der Mobilität. Während selbst im Orient die Beduinen seßhaft werden, gerät die ganze westliche Welt in Bewegung. Alle brechen zu einer Reise auf, wohl in der Überzeugung, daß Reisen Leben bedeutet. Die Folgen: geradezu katastrophale Verkehrszustände, verstopfte Straßen, überfüllte Bahnhöfe und Flugplätze. Die Menschen strömen in Massen an die Badestrände, zu Sehenswürdigkeiten oder "heiligen Strätten". Inzwischen hat die Lage solche Ausmaße angenommen, daß sich sogar die Kirchen, lange Zeit auf die Stabilität der Geselleschaft bauend, mit den en, durch dieses Phänomen aufgeworfenen Problemen, auseinandersetzen müssen. Dazu gehören auch die traditionell als Wallfahrten ins "Heilige Land" genannten Reisen. Früher bedeuteten derartige Wallfahrten vor allem Ausbrechen aus der heimatlichen Enge. Heute, da man mühelos in ferne und fernste Länder reist, kommen mehr Besucher ins Heilige Land. Andere meiden es aus bestimmten Gründen ganz bewußt, stellen den Sinn einer Reise dorthin gar in Frage. Da dieses Buch eine besinnliche Führung durch das Heilige Land bieten will, soll weiter unten die Frage nach dem eigentlichen Sinn einer solchen Wallfahrt gestellt werden. Wird aus der Reise ins Heilige Land nur eine fromme Übung oder regt religiöse Sensationslust dazu an, könnte man sich jede Mühe um ein solches. Buch sparen. Dann wären auch Zurückhaltung oder Abneigung zu verstehen, die schon mit den großen Kirchenvätern begonnen hatte. Für sie war das Stoffliche ein Hindernis für den Geist. Später stimmten vor allem Christen der reforatorischen Tradition dem Urteil Gregors vor Nyssa bei, der sagte: "Ein Ortwechsel bringt euch Gott nicht näher. Aber wo immer du dich befinden mögest, wird Gott zu dir kommen." Wird hier möglicherweise nicht ein materieller Ersatz für die geistige, die "evangelische Wirklichkeit" gesucht? Unangenehme Streitigkeiten und frommes Getue im Wallfahrtswesen und Rechtsgezänk um die Grabeskirche bestärken diese Einstellung nur noch. Hinzu kommt die "Verweltlichung der Welt, die in unserer Zeit alle Lebensbereiche wie eine Lawine überrollt hat. Es ist eine Verweltlichung, für die es eigenlich keine "heiligen Stätten" geben kann. Und doch ist es angesichts dieser Überlegungen erstaunlich, daß zu den Besuchern des Grabes Jesu seit Petrus', Johannes' und Magdalenas Besuch dort tatsächlich ganz echte Christen gehörten. Stimmt es also doch nicht, daß Gott nur Geist ist? Gewiß, Gott ist Geist. Aber auch der Schöpfer "aller sichtbaren Dinge". Und er will sich dem Menschen gemäß dessen Materie mitteilen. Diese Offenbarung geht über eine reine Mitteilung von Geist zu Geist hinaus. Das bezeugen schon die biblischen Schriften. Schon 1.Mose 2, 8 sagt: "Gott pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten und setzte den Menschen darein." Die Geschichte zwischen Gott, dem Geist, und dem leiblichen Menschen beginnt also an einem bestimmten Ort: im Paradies. Und Jakob sagt nach seiner Vision der Himmelsleiter: "Fürwahr, der Herr ist an diesem Ort: ba maqom hase. Hier ist die Pforte des Himmels" (1. Mose 28, 16-17). Dort richtete er seinen Malstein auf, goß Öl darauf und nannte den Ort Beth El, d. h., das Haus Gottes. So sehr wollte Gott sich der menschlichen Daseinsweise anpassen, daß er mit seinem Volk physisch mitziehen wollte, nämlich mit der Bundeslade. Am Aufbewahrungsort dieser Lade entstand dank Davids Initiative der Tempel. Dieser Ort, der Tempel, war heilig (Jes. 60, 13 Jer. 17, 12). Deshalb wurde Jerusalem auch die "Heilige Stadt" (Neh. 11, 1 Math. 27, 53) und ganz Israel das "Heilige Land" (Weish. 12, 13 2. Makk. 1, 7). Heilig bedeutet in diesem Zusammenhang, abgesondert sein durch Gott. Die chrisliche Tradition kennt nur ein heiliges Land, jenes das von Gott verheißen, auf sein Geheiß von seinem Volk in Besitz genommen und dann Schauplatz göttlicher Offenbarung geworden ist, erst durch die Patriarchen und Propheten, dann durch Christus und die Apostel. Dieses Land wird als "von Beerscheva bis Dan" (Richt. 20, 1 Sam. 3, 20) reichend beschrieben. Und dieses Land hieß ursprünglich Israel. Die römischen Eroberer benannten es in Palästina um in der geschichtlichen Periode, in der Jesus Christus "in die Welt kam". Kann man seither noch von einem Heiligen Land sprechen? Wurde nicht mit und seit Jesus das Verständnis des Landes vergeistigt? Und ist es nicht auffallend, daß Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther (15, 3-8) keine Geographie erwähnt? Auch andere Stellen besagen: In Christus sein, bedeutet, in Israel, im Volk Gottes sein. Anstelle des Gesetzes mit seiner Bindung an das Land setzt er Jesus, den Christus. Dieser ist nun der Heilsort. Wie Paulus personifiziert auch das Johannes-Evangelium das Land und den Ort. Was nach diesem Evangelium früher der Tempel mit seinem Allerheiligsten als Sitz der Gegenwart Gottes war das ist nun Jesus selbst. Er sprach vom Tempel seines Lebens. Was soll da dem Christen noch der Ort bedeuten? Aber so einfach, wie es scheint, ist die Antwort auf diese Frage nicht. Würde der Glaube mit dem Neuen Testament ortlos, würde er den Grundaussagen des Alten Testaments widersprechen. Aber das Alte wird nicht einfach auf die Seite gelegt. Mit Christus hört das im Alten Testament Gesagte nicht auf, gültig zu sein. Warum hielt sonst die Kirche an der hebräischen Bibel als heilige Schrift fest? Gott kann und will sich auch nach dem Alten Bund in Raum und Zeit kundtum. Vor allem tat er das in Jesus, Wer ist dieser Christus? Er ist nicht nur Geist. Das Konzil von Chalkedon im Jahr 451 bestimmte ihn als wahren Gott aber auch als wahren Menschen, außer der Sünde. So legte das Konzil das Johannes-Evangelium 1, 4 aus: "Das Wort ist Fleisch geworden". Trotz der Vergeistigung gerade in diesem Evangelium gibt es einen klaren, konkreten Hinweis auf das alttestamentliche, weiterhin gültige Menschverständnis. Ihm zufolge bildete Gott den Menschen aus Staub, aus dem Erdboden, und hauchte ihm den Lebensodem in die Nase ein (1. Mose 2, 7). Diesen Lebensodem bezeichnete die Bibel als Geist, den belebten Staub als Fleisch, wie im 1. Mose 6, 3: "Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch." Demzufolge darf man das Fleisch, d. h., den vergänglichen menschlichen Körper, nicht nur im Sinne der griechischen Philosophie die Kirchenväter so stark beeinflussten, verstehen, für die er Kleid, Kerker, Grab oder Fessel der Seele war. Der Mensch hat nicht bloß einen Leib. Er ist Leib. Er ist Fleisch. Da nun Jesus, der Sohn Gottes, nach christlichem Glauben "wahrer Mensch" ist, trifft alles, was soeben gesagt wurde, auch auf ihn als leibhaftigen Menschen zu. Er war Sohn der Jüdin Maria von Nazareth, seine Heimat war Galiläa. Er durchwanderte es als Prediger und, wie seine Lebensart, wie sie in seinen Gleichnissen zum Ausdruck kommt, zeigt, war er mit seiner Natur verbunden. Er sprach die Sprache seiner Lansleute, litt wie sie unter Durst und Müdigkeit, kannte die Labsal des Schattens und des Wassers in einer Oase. Er begab sich in die Einsamkeit eines Berges, um zu beten, und bevorzugte einen Ort mit Olivenbäumen, den Olivenhain am Ölberg. Jetzt ist auch ersichtlich, warum Paulus, wenn er den Ort personifiziert, doch ortsbezogen denkt. Und sogar das geistig orientierte Johannes-Evangelium gibt erstaunlich genaue geographische Angaben. Wie ja auch die nähere Bestimmung des Eigennamens Jesu ortsbezogen ist: "von Nazareth". Denn Christus ist ja nicht sein Name sondern sein Hoheitstitel. Um Jesu Person und Lebenswandel kennenzulernen, sollte man also sein Land besuchen gemäß der Erfahrungsweisheit: "Willst den Dichter Du verstehn, mußt in des Dichters Lande gehn." Wie bedeutsam das Heilige Land und seine für die Heilsgeschichte bedeutsamen Orte für das Christentum sind, liegt also auf der Hand. Natürlich sind Orte von sich aus nicht heilig. Allein Gott macht sie heilig. Er kann sich ihm wegen der Natur des Menschen als Mittel für die Heiligung bedienen. Deshalb sollte nicht grundsätzlich von einem Besuch des Heiligen Landes, Jerusalems, abgeraten werden. Wenn zum Beispiel der heilige Gregor von Nizianz davon abriet, dann nicht etwa, weil ihn die Idee einer Wallfahrt störte sondern die damit zusammenhängenden Umstände, denn Reisen und Absteigen in Herbergen hielt man damals mindestens für sittlich gefährlich. Allerdings bestehen für die Christen keine verpflichtenden Gesetze des Pilgerns, wie sie Juden und Muslime kennen. Aber es kann ihnen in ihrem Glauben helfen. Zwar wandte sich Martin Luther scharf gegen Pilgerfahrten ins Heilige Land wegen tatsächlicher und möglicher Mißbräuche. Trotzdem gesteht er in einer seiner Wochenpredigten von 1528 über Johannes, Kap. 16-20 ein: "Ich möchte es wohl auch sehen..." Aufrichtig vollzogen, kann ein Besuch von Orten im Heiligen Land eine besondere Gnade sein. Solche Gnadenwirkungen hat der Patriarch Eutyches von Alexandrien im 10. Jh. in seinem "Buch der Erläuterungen" zusammengefaßt. Seinen Worten zufolge hat Christus uns durch Spuren und Orte einen Segen, eine Heiligung, eine Annäherung an ihn, Verzeihung von Sünden, geistliche Freude ohne Ende und ein Zeugnis zur Bekräftigung der heiligen Schriften verliehen. Für den Glaubenden ist das Heilige Land mit seinen archäologischen und etwa auch liturgischen Hinweisen auf die biblische Zeit eine eindrucksvolle Bestätigung dessen, was durch die heilige Schrift bezeugt worden ist. Ihr Wort, hier in seiner ursprünglichen Umwelt gehört, wird vom Menschen, bestehend aus Geist, Seele und Leib, besonders gut erfaßt. Nicht umsonst kamen seit Hieronymus so viele große Bibelausleger ins Heilige Land. Und auch heute gibt es in Jerusalem eine Anzahl von Bibelinstituten. Ein Professor an einem solchen Institut, der bekannten französischen "Ecole Biblique", P. Benoit, bestätigt denn auch: "Die Orte, an denen die Offenbarung und die Erlösung stattgefunden haben, sind wertvoll durch den Realismus, den sie der Heilsgeschichte geben." Zwar verlangt eine besinnliche Führung, wie dieses Buch sie sein soll, zuerst einmal die Bedeutung des Heiligen Lands aufzuzeigen. Aber vor allem muß sie darauf abzielen, sich um den Sinn der einzelnen Orte dieses Landes zu bemühen. Es geht im folgenden also nicht um den Sinn des Heiligen Landes als Ort sondern um die Besinnung auf seine einzelnen Orte. Wie soll das geschehen? Zuerst einmal muß auf einen Verzicht hingwiesen werden. Nicht alle Orte müssen oder können in Betracht gezogen werden. Mit Hilfe einzelner Orte soll vielmehr auf die räumlich bedingten Glaubensereignisse hingewiesen werden, so daß ein Gesamtbild entsteht, das zur Verwirklichung des Christseins beizutragen imstande ist. Diese besinnliche Führung ist nämlich vor allem für die vielen Christen bestimmt, die es sich aus dem einen oder anderen Grund nicht erlauben können, eine ausgesprochen biblische Bildungsfahrt zu unternehmen. Es wurde also eine Auswahl getroffen. Die Führung geht nicht auf alle "sehenswerten" Orte ein, sondern beschränkt sich auf jene, die für das Gesamtverständnis der Geschichte Gottes mit den Menschen in diesem Land besondere Bedeutung bekamen. So sind so manche neue Stätten und Orte wie z. B. Kibbuzim oder Flüchtlingslager wie auch jüdische und arabische Bildungsstätten ausgelassen worden. Dagegen wurden andere, weniger bekannte aufgenommen wie z. B. Tekoa, wichtig als Typ des Ursprungsortes der Umwelt israelitischer Propheten. Das vorliegene Buch will also "nicht alles möglichst genau beschreiben", wie bekannte Handbücher für Reisende es tun. Armer Pilger, dem vor lauter Achten auf alle Einzelheiten der heiligen Stätten ihre Bedeutung entgeht! Diese Führung soll eine begrenzte, aber möglichst genaue Kenntnis der einzelnen Orte vermitteln, sie mit geeigneten Bildern veranschaulichen und so zur Betrachtung und Besinnung anregen, die die Kenntnis der Einzelheiten begleitet: So kann das Geschaute so recht in Geist und Herz Wurzel schlagen. Und so kann eine Reise ins Heilige Land sich im Christen auf sein weiteres Leben auswirken und es nachhaltig befruchten, bis er bereit ist für das Ziel seiner großen Reise: das himmlische Jerusalem. Der Zugang Zu den Zügen, die das Bild der westlichen Gesellschaft heute prägen, gehört das Phänomen der Mobilität... Das Heilige Land in Regionen Nur einmal erwähnt die hebräische Bibel das Heilige Land ausdrücklich und zwar in folgendem Zusammenhang: "An jenem Tage werden sich viele Völker dem Herrn anschliessen und sie werden mein Volk sein und ich werde in deiner Mitte wohnen... Der Herr aber wird Juda in Besitz nehmen es wird sein Anteil im Heiligen Land sein. Und er wird Jerusalem auserwählen" (Sacharja 2. 14-19). Dieser Bibeltext, der im Christentum viel Anklang gefunden hat, weist deutlich eine Gliederung dieses Landes in Heiligkeitsbereiche auf. Als bedeutsamster Raum erscheint hier Jerusalem. Dieses Jerusalem liegt im erwähnten Juda, das der Herr im Besitz nimmt, also heilig ist. Und mit dem Juda wird es "sein Anteil im Heiligen Land sein". Nachdem David die Bundeslade vom Bauerngut Aminadabs in Kyriat Jearim feierlich nach Jerusalem überführt hatte, reift in ihm die Idee, einen Tempel zu bauen. Nachdem dieser unter Salomon erbaut und die Lade dort aufgestellt wurde, war damit die Schekhina, dass heisst Gott als der dort Gegenwärtige, da. Damit gab es nun das "Allerheiligste" als stabilen Raum im Leben. Über diese Gliederung hinaus werden dann in nichtkanonischen jüdischen Schriften räumlich auseinander gehaltene Heiligkeitsbereiche sorgsam unterschieden. Vom Allerheiligsten des Tempels ausgehend bis zum Heiligen Land als Ganzes, gibt is nach der in Qumran entdeckten, und 1977 erstmals herausgegebenen Tempelrolle, elf solche Heiligkeitsbereiche, nach der Mischna, im Traktat Kelim, Kap. 1, deren zehn. Nun, der Tempel, besteht seit 70 n. Christus nicht mehr. Nach christlichem Glauben ist im jüdischen Volke nicht nur der Tempel entstanden, sondern auch einer, der grösser ist, als der Tempel (Matth. 12,6) Jesus, der Christus, der nach Johannes 2,21 sich als Tempel bezeichnet hat und von dem es im Kolosserbrief 2,9 heisst: "In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig (somatikos)". Gott, der Heilige ist im absoluten Sinn, ist in ihm räumlich gegenwärtig. Er war dann auch wahrhaft Mensch, ein Jude, der im Lande des auserwählten Volkes gelebt, gewirkt, gestorben, begraben und in ihm von Gott auferweckt worden ist (Apostelgeschichte 2,24). Durch Jesus von Nazareth erweist sich seine Heimat noch konkreter als das, was sie schon früher durch das Heilshandeln Gottes geworden ist: als Heiligs Land. Im Blick auf diese Tatsache gestaltet sich unsere Führung so, dass sie in ihm fünf Regionen unterscheidet. In der ersten Region, dem Süden geht es um die Geburt Jesu, seine Abstammung, seine Vorfahren, überhaupt die Geschichte seines Volkes, in der er seine Sendung vollzieht in der zweiten, der Küste, um Einflüsse von aussen auf dieses Volk und auf jenes, das sich durch das Werk Jesu gebildet hat in der dritten, dem Galil, um den anfänglichen Aufbau dieses Werkes im vierten um sein Wirken auf dem Wege nach Jerusalem und im fünften, in Jerusalem selbst, um die Vollendung seiner ihm vom Vater aufgetragenen Sendung. Damit ist eine geschichtlich orientierte Führung vorgezeichnet. Damit ist zu bemerken, dass es in dieser Gebietseinteilung nur um Schwerpunkte geht. Aus praktischer Sicht werden da und dort Einzelheiten eingestreut, die sich nicht auf diese Schwerpunkte beziehen. Selbstverständlich braucht die hier vorgesehene Reihenfolge der Regionen nicht eingehalten zu werden. Wegen der jeweiligen Umstände der Reise kann es leicht ratsam werden, eine andere zu wählen, wobei sich der notwendige Zusammenhang des ganzen mit Rückblenden schaffen lässt.

Preis(€): 2,66

Versand(€): 1,40

Bildtext: Türkische Südküste von Latzke, Hans EBildtext: Türkische Südküste von Latzke, Hans E

Türkische Südküste

Latzke, Hans E
Verlag: DuMont Reiseverlag
Jahr: 1993
Edition: Broschur
ISBN: 9783770126729
Zustand: Gebraucht
In halt Allgemeine Landeskunde Schroffe Bergwelt und weiße SträndeGeographie 10 Steckbrief Türkei 13 Thema: Die Yayla Nomadismus im Taurus 14 Heiße Sommer gemäßigte Winter 15 Vegetation und Tierwelt 16 Thema: Ein schwieriges Kapitel: Umweltschutz und Tourismus . .18 Ein Agrarland im Aufbruch Wirtschaft und Verkehr 21 Unterentwickelte Landwirtschaft 21 Thema: Baumwolle, Limonen und Gewächshäuser 22 Investition in die Zukunft 22 Erfolgreiche Industrialisierung 25 Thema: Leben mit der Inflation 26 Hoffnung auf Liberalisierung Regierungssystem und Politik28 Rückblick 29 Demokratie unter Aufsicht? 30 Thema: Rückkehr der alten GardeParteien in der Türkei 31 Daten zur Geschichte 34 Thema: 333 Bei lssos Keilerei 36 Thema: Mustafa Kemal Atatürk Biographie eines 'Revolutionärs43 Gesellschaft im Umbruch 47 Bevölkerung 48 Urbanisierung und Landflucht 48 Bevölkerungsgruppen 50 Thema: Das Millet-System 51 Bildungs- und Gesundheitswesen 53 Thema: Mit Pinsel und KlingeEin Besuch beim Barbier 54 Sozialer Alltag 55 Ehe und Familie 56 Thema: Am Rand der Gesellschaft? Frauen in der Türkei 58 Zwischen Laizismus und Islamisierung 62 Thema: Die fünf Säulen( des Islam 63 Zwischen Tradition und ModerneVolkskunst und Kulturleben 66 Teppichknüpferei 67 Thema: Teppich und Kelim 68 Tanz und Musik 70 Massenmedien 72 Film und Literatur 73 Thema: Yagh Giires Eine glitschige Angelegenheit 74 Die türkische Südküste zwischen Finike und Antakya Antalya 80 Ein Stadtbummel 81 Thema: Moschee und Medrese 83 Ausflüge in die Umgebung 86 Thema: Der Basar Ein Streifzug durch den orientalischen Markt . .87 Praktische Informationen für Antalya 89 Termessos 91 Von Antalya bis Fethiye (Lykien) 95 Beldibi 95 Kemer 95 Phaselis 96 Olympos 99 Thema: Die Chimaira 101 Finike 102 Thema: Zwischen Abhängigkeit und Landflucht Die Kleinbauern .103 Limyra 106 Kale/Myra 108 Thema: Nikolaus von Myra Ein ökumenischer Heiliger 111 Ka5 113 Thema: Ein Ausflug nach Kekova 115 Kalkan 118 Patara 119 Xanthos 122 Letoon 125 Thema: Lykien Das Reich der Gräber 127 Pinara 129 Tlos 132 Fethiye 134 Ölü Deniz 136 Thema: Exodus der Griechen 138 Von Antalya bis Alanya (Pamphylien) 141 Perge 141 Thema: Agora, Odeion und Nymphaion Die antike Stadt 142 Sillyon 159 Aspendos 161 Thema: Morituri tesalutantDasTheater in der Antike 164 Selge 166 Side 169 Thema: Touristische Apokalypse? Zum Beispiel Side! 172 Ausflüge von Side 176 I riekum 176 Thema: DerAlara Han Eine seldschukische Kervansarar 177 Alanya 179 Thema: Die Seidenschals von Alanya 183 Thema: Frauen untersich Im Hamam 186 Von Alanya bis Kizkalesi (Kilikien) 189 Anamur 189 Anemourion 191 Mamure Kalesi 192 Das rauhe Kilikien 192 Silifke 193 Thema: Tod eines Kaisers Derdritte Kreuzzug 197 Olba/Diokaisarea 200 Kizkalesi/Korykos 202 Umgebung von Kizkalesi 204 Die ukurova-Ebene 206 Mersin 208 Tarsus 209 Thema: Der Apostel Paulus und das Frühchristentum 212 Adana 214 Thema: Der lange Tag des KadirT. Kinderarbeit in derTürkei 216 Anazarbos 219 Zum Nationalpark Karatepe 221 Die Provinz Hatay 222 Von Toprakkale nach Iskenderun 222 Antakya 223 Praktische Reise-Informationen Reisevorbereitungen Informationen von A bis Z Auskunftsbüros/Botschaften .230Archäologische Stätten . . .245 ... in Deutschland....230Auskunftsstellen 245 ...Österreich 230Bettler 245 ... in der Schweiz 230Diebstahl und Betrug 245 Einreisebestimmungen . . . .230Diplomatische Vertretungen Gesundheitsvorsorge.230in der Türkei 246 Karten 231Drogen 246 Reisekasse 231Feste und Feiertage 246 Reisezeit/Kleidung 231Fotografieren 247 Frauen allein unterwegs. . .247 Anreise Geld und Geldwechsel . . . .248 Mit dem Flugzeug Mit dem Auto Mit dem Schiff 232 233 233Gesundheit Hamam Handeln 248 249 249 Reisen in der Türkei Moscheebesuch 249 Mit dem Flugzeug 234Museen 249 Mitdem Bus 234Öffnungszeiten 249 Mit dem Dolmu5 Post 250 oder Taxi 235Radio undTV 250 Autofahren 235Schuhputzer 250 Leihwagen 235Souvenirs 250 Verkehrsregeln 236Stromversorgung 251 Tankstellen 236Telefon 251 Praxistips für Autofahrer .236Toiletten 251 Unfälle 237Verhalten im Alltag 251 Tourenvorschläge 237Wandern 252 Lykien 237Wassersport 252 Pamphylien 237Zeit 253 Kilikien 238Zeitungen 253 Unterkunft und Verpflegung Zoll 253 Hotels und Pensionen239Literaturtips 254 Camping und Motels 240Fachbegriffe (Glossar) . .255 Die türkische Küche 240Register 257 Getränke 241 Sprachführer 242

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Am Abend beginnt ein neuer Tag - Erfüllung im Alter von Kurt RommelBildtext: Am Abend beginnt ein neuer Tag - Erfüllung im Alter von Kurt Rommel

Am Abend beginnt ein neuer Tag - Erfüllung im Alter

Kurt Rommel
Verlag: Quell-Verlag
Jahr: 1977
Edition: Broschur
ISBN: 9783791821436
Zustand: Gebraucht
Den Lebens-Abend bewußt zu erleben, die kleinen Freuden in ihm zu entdecken, im Abend noch Licht zu sehen, ja, den Blick hinauszulenken über den Horizont ins ewige Licht dazu will dieses Buch helfen.

Preis(€): 1,42

Versand(€): 1,40

Bildtext: Regionalführer Sachsen von Henschel, Burkhard Scheffel, AndreaBildtext: Regionalführer Sachsen von Henschel, Burkhard Scheffel, Andrea

Regionalführer Sachsen

Henschel, Burkhard Scheffel, Andrea
Verlag: Fink, J
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783350007929
Zustand: Gebraucht
INHALT DIE REGION IM ÜBERBLICK Größe und Grenzen7Erzbergbau und erzgebirgische Landschaft und Naturraum7Volkskunst26 Wirtschaft17Die Sorben in der Oberlausitz28 Geschichte19 REISEZIELE UND SEHENSWÜRDIGKEITEN Altenberg31 Meißen119 Annaberg-Buchholz33 Moritzburg125 Aue37Bad Muskau126 Auerbach38 Nassen128 Augustusburg40 Oberwiesenthal130 Bautzen42 Olbernhau132 Bischofswerda48 Oschatz134 Chemnitz50 Oybin135 Colditz54Pirna137' Crottendorf55 Plauen139 Dahlener Heide56Pobershau143 Dresden58Talsperre Pöhl144 Bad Elster72Pulsnitz146 Frauenstein73 Radebeul147 Freiberg74 Rathen148 Geyer78 Reichenbach149 Görlitz80Rochlitz151 Grimma86Bad Schandau152 Hoyerswerda87 Schirgiswalde154 Johanngeorgenstadt89 Schneeberg156 Kamenz91 Schwarzenberg157 Kirnitzschtal92Seiffen160 Klingenthal93Sto I lberg162 Knappensee94 Stolpen163 Königstein95Tharandter Wald166 Kohrener Land98Torgau167 Talsperre Kriebstein99Weesenstein169 Leipzig101 Wermsdorf170 Löbau111 Wurzen171 Lübschützer Teiche114Zittau172 Marienberg114 Zschopau176 Markneukirchen117 Zwickau178 PRAKTISCHE HINWEISE Auskunft182Museen191 Bade- und Sport-Schiffsausflüge192 möglichkeiten183Theater192 Campingplätze188Veranstaltungen193 Hotels189Verkehr194 Jugendherbergen190Register195 KARTENVERZEICHNIS Landschaftsgliederung 13, Grenzentwicklung Sachsens 23 Stadtplan Anna-berg 35, Bautzen 45, Chemnitz 51, Dresden 59, Freiberg 75, Görlitz 83, Leipzig 103, Marienberg 117, Meißen 123, Plauen 141, Zittau 173, Zwickau 179 Umgebungskarte Fichtelberg 131, Lageplan Schloß Augustusburg 41, Großer Garten 67, Pillnitz 71, Festung Königstein 97, Schloßpark Machern 115, Al-brechtsburg Meißen 121, Moritzburg 127, Saigerhütte Grünthal 133, Bastei Felslabyrinth 149, Rochsburg 151, Freilichtmuseum Seiffen 161, Burg Stol-pen 163 Grundriß Kirche St. Annen zu Annaberg 36, Dom zu Meißen 122, Dom St. Marien zu Zwickau 180 FOTONACHWEIS V. Bartholdt, Leipzig: 69 Chr. Georgi, Schneeberg: 57 H. Heynert, Berlin: 16 H. Hofmann, Waltersdorf: 9 R. Kampmann, Berlin: 38, 39, 42, 89, 143, 177 E. Klöppel, Berlin: Außentitel K. König, Berlin: Innentitel, 43, 81, 85 B. Nathke, Leipzig: 138 M. Pellmann, Dresden: 27, 33, 47, 48, 53, 61, 73, 77, 93, 118, 124, 135, 139, 142, 147, 153, 157, 159, 169, 192 W. Schmidt, Berlin: 136 S. Schütze-Rodemann, Halle: 26, 105, 167, 175 B. Sprang, Berlin: 145 Th. Steinert, Leipzig: 55, 100, 164, 165 R. Vetter, Dresden: 63, 125 G. Vogel, Leipzig: 32 Th. Wendt, Berlin: 129 B. Wurlitzer, Berlin: 95

Preis(€): 1,42

Versand(€): 1,40

Bildtext: Zeit ohne Wiederkehr von Krüger, HorstBildtext: Zeit ohne Wiederkehr von Krüger, Horst

Zeit ohne Wiederkehr

Krüger, Horst
Verlag: Hoffmann und Campe
Jahr: 1985
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783455040180
Zustand: Gebraucht
Horst Krüger hat keine Angst vor Denkmälern. Seit mehr als zwanzig Jahren ist er ein unerschrockener Chronist seiner Zeit, der sich mit einer Welt auseinandersetzt, in der er zu leben hat und die ihn deshalb nicht gleichgültig läßt. Er erobert mit seinem Spürsinn ebenso die geographische' t wie die historischen Räume, geht auf poetische Erkundungen aus in die Grauzonen scheinbar banaler Alltäglichkeiten, ist ständig unterwegs auf der Suche nach der deutschen Seele und das heißt auch nach sich selbst. Dabei bedient er sich der literarischen Mittel des Feuilletonisten, der Eleganz in der Sprache, der Kunst, aus fast nichts eine kleine Welt zu zaubern, in der sich die große Welt spiegelt und ironisch in Frage gestellt wird. Horst Krüger war schon fast fünfzig, als er 1967 ans der kurörtlichen Abgeschiedenheit Baden-Badens in die hektische, aber, wie er immer wieder betont, kraftvoll-lebendige Großstadt Frank-Furt am Main kam. Er hatte sich gerade mit seinem Erinnerungsbuch über eine Jugend im na-tionalsozialistischen Deutschland, "Das zerbro-chene Haus", literarischen Erfolg erschrieben und einige Reiseessays veröffentlicht. Nun stürzte er sich in das Leben dieser vielleicht chaotischsten Stadt der Bundesrepublik, in dieses Karussell der Zeit, um es in knappen Bildern, in all seinen Schwächen, Lächerlichkeiten, aber auch Schönheiten zu beschreiben. Es sind hellsichtige Augenblicke, in denen scheinbar belanglose Sze-nen zu Schlüsselerlebnissen werden: das moderne Appartmenthaus als Inkarnation von Freiheit und Gefangenschaft zugleich, Paestum als deutsche Kolonie urlaubsverbissener Rheinland-Touristen, die Autobahn als Transportbühne für Ferienvieh, eine Akademie im Grünen als Spielplatz für ein Wappentier der Republik, eine Studentenrevolu- tion als fröhliche Revolte gegen überalterte Herr-schaftsstrukturen, das Älterwerden als Erlebnis der Grenze, Oktoberlicht als Verheißung von Kunst wie ein Bild von Monet. Viele der in diesem Band gesammelten Feuille-tons sind Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre in Horst Krügers Wahlheimatstadt Frankfurt entstanden, andere später und anderswo, aber fast alle sind als Publikationen nicht mehr greifbar und erfüllen das Auswahlkriterium des Autors, nicht mit den Jahren vergangen zu sein. Horst Krüger, 1919 in Magdeburg geboren, verlebte Kindheit und Jugend in Berlin und studierte Philosophie und Literaturwissenschaften in Berlin und Freiburg i. Br. Von 1952-1967 leitete er das Literarische Nachtstudio des Südwestfunks in Baden-Baden. Seit 1967 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt a. M. Der vielfach preisgekrönte Autor ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und des PEN-Zentrums Bundesrepublik Deutschland. Zuletzt erhielt er die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt a. M. (1980) und "Die Goldene Kamera" für sein Drehbuch zum Film Der Kurfürsten-damm" (1982). Im Hoffmann und Campe Verlag erschienen u.Stadtpläne" (1967) Fremde Vaterländer" (1971) Zeitgelächter" (1973) Ostwest-Passagen" (1975) Das zerbrochene Haus" (1976) Poetische Erdkunde" (1978) Unterwegs" (1980) Spötterdämmerung" (1981) Der Kurfür-stendamm" (1982) Tiefer deutscher Traum" (1983). Horst Krüger, der unerschrockene Chronist unserer bun-desrepublikanischen Gesellschaft, legt eine Auswahl von Feuilletons vor, die in den letzten zwanzig Jahren entstanden sind und, in Publikationen nicht mehr greifbar, als literarische Spiegelungen des Zeitgeistes die Jahre überdauert haben. Aus dem Inhalt: Der Geschmack von Berlin Mein Gru-newald-Gymnasium Im Apartmenthaus Das Wegwerfen von Gedrucktem März-Geschichten Verteidigung des Massentourismus Auf deutscher Autobahn Oktoberlicht Das Abenteuer der Heimat In Paestum zu Hause Die schöne Revolution der 68er Das Ende einer Liebe Muß Theater so sein? Fröhlicher Sex Wetterfühlig Kranke Tage Weggehen Älter werden Späte Bosheit Kurzgefaßter Lebenslauf

Preis(€): 3,61

Versand(€): 1,40

Bildtext: Türkei - Südküste von Antalya bis Marmaris von AutorenkollektivBildtext: Türkei - Südküste von Antalya bis Marmaris von Autorenkollektiv

Türkei - Südküste von Antalya bis Marmaris

Autorenkollektiv
Verlag: Müller, Michael
Jahr: 2002
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783932410277
Zustand: Gebraucht
INHALT Die Südküste erleben _ 8 Die Highlights 9 Die Türkei in Fakten und Zahlen12 Anreise13 Mit dem Flugzeug 13 Mit dem Bus17 Mit dem eigenen Fahrzeug15 Mit der Fähre17 Mit der Bahn Unterwegs zwischen Antalya Mit dem Auto oder Motorrad19 Mit dem Bus21 Mit dem Dolmuş (Sammeltaxi)22 Übernachten Essen und Trinken Wissenswertes von A bis Z und Marmaris19 Weitere Verkehrsmittel22 Organisierte Ausflüge23 Wandern23 Ärztliche Versorgung32 Ausgrabungsstätten34 Baden34 Betteln34 Diplomatische Vertretungen35 Drogen35 Ein- und Ausfuhrbestimmungen35 Einkaufen und Handeln36 Einladungen37 Feste und Feiertage38 Flora und Fauna39 Fotografieren/Filmen40 Geld41 Haustiere42 Information42 Islam43 Karten45 Kinder 45 Kleidung46 Klima46 Kriminalität46 Medien47 Moscheen48 Musik49 Notrufnummern49 Öffnungszeiten49 Polizei50 Post50 Preise50 Reiseliteratur51 Reisepapiere51 Sport51 Telefonieren53 Toiletten54 Verständigung54 Zeit54 Geschichte im Abriss55 Antalya 60 Ausflugsziele östlich von Antalya 76 Ausflugsziele westlich Perge77 von Antalya82 Sillyon79 Termessos84 Aspendos 80 Kemer-Region 93 Olympos-Nationalpark 97 Phaselis97 Olympos102 Çıral񊟌 Çavuşköy/Adrasan103 Finike107 Im Hinterland von Finike110 Arykanda112 Limyra110 Elmali114 Demre (Kale)115 Myra 118 Andriake118 Ausflug nach Kekova/Simena119 Kaş 121 Ausflug auf die Insel Kastellorizo (Griechenland) 126 Kalkan 129 Umgebung von Kalkan134 Patara 135 Patara die Ruinenstadt138 Zwischen Patara und Fethiye142 Xanthos 142 Saklıkent-Schlucht147 Letoon145 Tlos148 Pınara146 Gebeler151 Fethiye151 Ölüdeniz161 Geisterstadt Kayaköyü165 Uzunyurt165 Im Hinterland von Fethiye167 Zwischen Fethiye und Dalyan169 Bucht von Katrancı 169 Osmaniye172 Göcek169 Ortaca172 Dalyan173 Umgebung von Dalyan177 Zwischen Dalyan und Marmaris 182 Köyceğiz182 Muğla 185 Umgebung von Köyceğiz184 Akyaka185 Bucht von Ekincik184 Weiter in Richtung Marmaris186 Marmaris 187 Umgebung von Marmaris 195 Amos und Kumlubükü-Bucht197 İçmeler195 Halbinsel Bozburun200 Turunç 196 Ausflug auf die Insel Rhodos (Griechenland) 202 Halbinsel Reşadiye 208 Emecik und Umgebung208 Umgebung von Datça214 Datça 209 Knidos215 Ausflug auf die Insel Symi (Griechenland)218 Ausflüge nach Pamukkale, Aphrodisias und Ephesus221 Pamukkale/Hierapolis222Umgebung von Ephesus240 Aphrodisias229Selçuk 242 Ephesus 234 Kleines Sprachlexikon246 Sach- und Personenindex 254 Geographischer Index 255 Kartenverzeichnis Antalya64/65Xanthos 143 Antalya (Altstadt)68Pınara 146 Perge78Tlos 149 Aspendos80Fethiye 154/155 Termessos87Dalyan 176 Kemer95Marmaris 190/191 Phaselis98Insel Rhodos 205 Olympos102Datça 211 Limyra111Knidos 216/217 Arykanda113Insel Symi 219 Ka񕮒/123Pamukkale/Hierapolis 227 Insel Kastellörizo127Aphrodisias 233 Kalkan130Ephesus 237 Patara139Selçuk 245 Wanderungen Wanderung 1: Auf alten Pfaden nach Termessos90 Wanderung 2: Rund um die Ewigen Flammen104 Wanderung 3: Von Patara zu einsamen Buchten140 Wanderung 4: Rund um die Halbinsel Oyuktepe160 Wanderung 5: Von Ölüdeniz in das Geisterdort Kayaköyü166 Wanderung 6: Von Dalyan zur Ekincik-Bucht179 Wanderung 7: Von Turunç nach içmeler198 Alles im Lykia Yolu- der Lykische Weg24 Hinweise zum Teppichkauf37 Ramazan38 Der Nachbar Griechenland41 Die Trennung von Staat und Religion43 Die Familie - der soziale Rückhalt45 Bıyık - der Schnurrbart53 Türkisches Bad (Haman) - ein Genuss54 Die Artemis von Perge79 Chimaira, Chimaera, Chimäre, Schimäre101 Die Ahnentafel von Santa Claus116 Kasten Lykische Felsengräber - Wahrzeichen eines rätselhaften Volkes134 Leto und Lykien145 Bellerophon150 Das Telmessische Pferd157 Der innere Seismograph159 Führung im Hinterland168 Wie sich der Affe in den Schwanz beißt174 Der Köyceğiz-See184 Eines der sieben Weltwunder: der Koloss von Rhödos204 Es war einmal ein Weiß223

Preis(€): 4,94

Versand(€): 1,40

Bildtext: Gebete der Stille von Bannach, KlausBildtext: Gebete der Stille von Bannach, Klaus

Gebete der Stille

Bannach, Klaus
Verlag: Radius
Jahr: 1979
Edition: kartoniert
ISBN: 9783871735523
Zustand: Gebraucht
Beten heißt: Aufmerksam werden für Gott und deshalb für die Welt und deshalb für diese Zeit und deshalb für die Menschen, so wie sie überall in dieser Welt in Würde und Elend, in Gefangenschaft und Freiheit, in Kummer und Freude dran sind. Beten heißt: Aufmerksam werden für Gott und deshalb widerstreitende Erfahrungen, diffuse Eindrücke, fragmentarische Erlebnisse, beglückende oder deprimierende Widerfahrnisse mit anderen Menschen und mit dem Geschehen in dieser Zeit befreiend und befriedend in Ordnung bringen. Beten heißt: Aufmerksam werden für Gott und deshalb dafür, daß menschliches Leben anfängt, reich und fruchtbar zu werden, wenn es sich selbst aus dem Blick verliert, wenn es aufmerksam wird für andere Menschen, für Unrecht, für heile Gemeinschaft und Gemeinde, für den Reichtum anderer Zeiten und Menschen, eben: für Gott.Klaus Bannach

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Jordanien Baedeker Allianz Reiseführer & 24 originale Postkarten aus Jordanien von Asseburg, MurielBildtext: Jordanien Baedeker Allianz Reiseführer & 24 originale Postkarten aus Jordanien von Asseburg, Muriel

Jordanien Baedeker Allianz Reiseführer & 24 originale Postkarten aus Jordanien

Asseburg, Muriel
Verlag: Verlag Karl Baedeker GmbH
Jahr: 2007
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783829711531
Zustand: Gebraucht
Postkarten siehe Bilder 276 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Karten mit grosser Reisekarte und Schutzhülle Jordanien Eine der ältesten Kulturen der Welt, Wüstenschlösser und Kreuzritterburgen, Gebirge, Strand und Meer das Land am Jordan begeistert durch seine Vielfalt. ►Informationen von Experten geschrieben ►Über 180 Empfehlungen und Baedeker-Tipps für einen gelungenen Aufenthalt in Jordanien ►Großartige 3D-Darstellungen eröffnen neue Perspektiven 󫲺 detaillierte Karten und Pläne zeigen den Weg

Preis(€): 7,50

Versand(€): 1,40

Bildtext: Türkei Westküste von Neumann-Adrian, Michael Neumann, Christoph KBildtext: Türkei Westküste von Neumann-Adrian, Michael Neumann, Christoph K

Türkei Westküste

Neumann-Adrian, Michael Neumann, Christoph K
Verlag: Gräfe u. Unzer
Jahr: 1995
Edition: kartoniert
ISBN: 9783774203457
Zustand: Gebraucht
Willkommen an der türkischen Westküste Eine Küste stellt sich vor4 Anreise und Ankunft12 Die türkische Westküste mit und ohne Auto14 Hotels und andere Unterkünfte16 Die türkische Westküste erleben Essen und Trinken (mit Eßdolmetscher)18 Einkaufen25 Mit Kindern unterwegs 29 Sport und Strände31 Feste und Festspiele35 Sehenswerte Orte und Ausflugsziele Ayvalık38 Bergama (Pergamon)43 Bodrum48 Çanakkale 57 Çeşme63 Foça 69 İzmir71 Kuşadas睲 Marmaris86 Pamukkale (Hierapolis)92 Routen und Touren Mit dem Auto: Rundfahrt auf der Biga-Halbinsel97 Mit dem Auto: Abstecher nach İstanbul99 Mit dem Auto: Nach Priene, Milet und Didyma103 Mit dem Auto: Nach Manisa und Sart (Sardes)107 Mit dem Auto: Picknick am Çine-Canyon109 Zu Fuß: Am Bafa Gölü, dem See der Mondgöttin110 Mit dem Schiff: Wasserfahrt nach Knidos, der Stadt der Aphrodite Wichtige Informationen

Preis(€): 2,09

Versand(€): 1,40

Bildtext: Den religiösen Ursprüngen auf der Spur - Führer zum unterirdischen Rundgang in der Kathedrale von Bitonto von Maria Rosaria Depalo, Emilia PellegrinoBildtext: Den religiösen Ursprüngen auf der Spur - Führer zum unterirdischen Rundgang in der Kathedrale von Bitonto von Maria Rosaria Depalo, Emilia Pellegrino

Den religiösen Ursprüngen auf der Spur - Führer zum unterirdischen Rundgang in der Kathedrale von Bitonto

Maria Rosaria Depalo, Emilia Pellegrino
Verlag: Ministero per i Beni e le Attività Culturali
Jahr: 2003
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783774203457
Zustand: Gebraucht
EINLEITUNG ach langwierigen Restaurierungsarbeiten konnte die Kathedrale von Bitonto endlich wieder der religiösen und kulturinteressierten Gemeinde übergeben werden, wobei ihre Glaubens- und Architekturgeschichte nun in einem völlig neuen Licht erscheint. Die Ausgrabungen, die im Untergrund des Mittelschiffs durchgeführt wurden, haben aufschlussreiche Überreste eines älteren Kirchengebäudes zu Tage gefördert. Sie bezeugen die herausragende religiöse Bedeutung dieses Ortes, der bereits seit dem 6.Jh.n.Chr. eine frühchristliche Kultstätte war. So viel Geschichte kann uns nicht unbeeindruckt lassen, insbesondere weil sie nicht nur in den unterschiedlichen architektonischen Formen ihren Ausdruck findet, sondern auch in den tiefen Wegen des Glaubens, die von der Zeit nicht gelöscht wurden. Für die lange, ausgrabungsbedingte Schließung dieser einzigartigen Kathedrale wird die Öffentlichkeit nun durch einige der wichtigsten archäologischen Entdeckungen der letzten Jahre entschädigt, die dem Bauwerk eine zusätzliche Dimension verleihen und seinen Werdegang im Laufe der Jahrhunderte erhellen. Die kirchliche und weltliche Gemeinde und die Touristen erleben ein reichhaltiges Besichtigungsangebot, das zur Reflexion einlädt. Man kann einerseits die unverändert erhalten gebliebene romanische Kathedrale bewundern und andererseits die aufgefundenen Überreste vergangener Zeiten erkunden, ohne dass davon die liturgischen und pastoralen Aktivitäten beeinträchtigt würden. Es ist im Interesse aller, dass dieses Juwel der Architektur, dieser Schrein der Geschichte in vollem Maße zugänglich ist und gewürdigt werden kann, um so seiner kirchlichen und geschichtlichen Bedeutung Rechnung zu tragen. FRANCESCO CACUCCI Erzbischof von Bari-Bitonto

Preis(€): 5,61

Versand(€): 1,40

Bildtext: Thorn -  Ein kleiner Stadtführer von Boguslaw DybasBildtext: Thorn -  Ein kleiner Stadtführer von Boguslaw Dybas

Thorn - Ein kleiner Stadtführer

Boguslaw Dybas
Verlag: Via
Jahr: 2010
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9788386642021
Zustand: Gebraucht
Thom, poln. Torun, gehört zu den schönsten und sehenswertesten Städten Polens. Es wurde im Jahre 1233 am rechten Weichselufer, an der Grenze zwischen Kujawien und Kulmer Land gegründet. Ursprünglich lag die Stadt an einer anderen, bis heute nicht identi-fizierbaren Stelle an der Weichsel. Erst nach einigen Jahren wurde sie um 7 km ostwärts, an die heutige Stelle verlegt, wo sich damals ver-mutlich eine zerstörte Burg mit einer Siedlung befand. Als Teil des entstehenden Staates des Deutschen Ordens erlebte Thom einen großen Aufschwung, der im 14. Jh. seinen Höhepunkt erreichte. Bald entwickelte sich Thorn zu einem wichtigen Han-delszentrum. Die Stadt verdankt ihren raschen Aufstieg vor allem der günstigen Lage an der Weichsel, dem damals bedeutendsten Was-serweg in diesem Teil Europas. Im Abschnitt von der Ostsee bis hin-auf nach Thorn war die Weichsel damals zeitweise von Hoch-seeschiffen befahrbar. Natürlich blieb diese Rolle als Handelsstadt nicht ohne Einfluß auf die räumliche Gestaltung der Altstadt, in deren Kern noch heute charakteristische Merkmale einer mittelalterlichen Hafenstadt zu spüren sind. Zusammen mit der Burg des Deutschen Ordens und der 1264 gegründeten Neustadt bildet die von einer dicken Backsteinmauer umgebene Thorner Altstadt ein seltenes Beispiel eines mittelalterlichen Siedlungszentrum, das zu den besterhaltenen in Nordeuropa gezählt wird, dar. Von der wirtschaftlichen Blüte der Stadt zeugen verschiedene prachtvolle gotische Bauten. Die besondere Atmosphäre jener Zeit prägte auch die Persönlichkeit von Nikolaus Kopernikus, der hier 1473 geboren wurde und in dieser Stadt seine Kindheit und Jugend verbrachte. Mitte des 15. Jh. kam Thorn zusammen mit ganz Pommerellen unter die Herrschaft des polnischen Königs. Im 16. Jh. büßte die Stadt ihren europäischen wirtschaftlichen Rang zugunsten Danzigs ein, aber im Bereich der Kultur, der Kunst, der Religion und der Wissenschaft blieb Thom weiterhin ein wichtiges Zentrum der Renaissance. Das im Jahre 1568 gegründete Akademische Gymnasium wurde zum wichtigen Zentrum des geistigen Lebens. Die kulturelle Blütezeit Thorns gipfelte im Umbau des altstädtischen Rathauses zu Beginn des 17. Jh. Dank diesem Umbau kann das Thorner Rathaus zu den hervorragendsten Bauwerken dieser Art in Europa gezählt werden. Die Schwedenkriege im 17.Jh. und Anfang des 18. Jh. brachten der Stadt an der Weichsel den Zusammenbruch des Wohlstands. Dazu kamen religiöse Auseinandersetzungen, die damals noch an Schärfe zugenommen hatten und 1724 zu dem sogenannten "Thorner Tumult" führten. Die Stadt verfiel allmählich. Nach der zweiten Teilung Polens 1793 kam Thorn unter die 126 Jahre dauernde preußische Herrschaft. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde Thorn systematisch zu einer Festung ausgebaut, die die Grenze zwischen Preußen und Rußland am Fluß DrwQca (Derewenz) schützen sollte. Die neue Rolle, die der Stadt jetzt zufiel, begünstigte nicht ihre Entwicklung. Diese Situation änderte sich erst nach 1920, als Thorn zur Hauptstadt der großen pommerschen Wojewodschaft im neugeborenen polnischen Staat erhoben wurde. Ein bedeutender Moment im Leben der Stadt war die Gründung der Nikolaus-Kopernikus-Universität im Jahre 1945, die die Tradition und das geistige Erbe der Stefan-Batory-Universität in Vilna übernommen hatte. Trotz intensiver Versuche nach dem Zweiten Weltkrieg, die Stadt zu industrialisieren, bleibt heute Thorn mit seinen 200000 Einwohnern nach wie vor ein bedeutendes Zentrum des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens. Seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten und die hier stattfindenden Veranstaltungen von überregionaler Bedeutung ziehen jedes Jahr eine große Zahl Touristen an.

Preis(€): 1,52

Versand(€): 1,40

Bildtext: Danzig - Kleiner Stadtführer von Klamann, EdwardBildtext: Danzig - Kleiner Stadtführer von Klamann, Edward

Danzig - Kleiner Stadtführer

Klamann, Edward
Verlag: Tessa
Jahr: 2012
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9788388027062
Zustand: Gebraucht
Was ist so außergewöhnlich an dieser Stadt.' Welche geheime Macht verschafft es, daß jeder Besuch in Danzig unvergeßliche Eindrücke hinterläßt, daß wir uns wiederherzukommen wünschen, um wenigstens noch für eine kurze Zeit hier zu weilen? Wir verneigen uns vor der Geschichte der Stadt an der Maulau. die voll von folgenschwereit und herrlichen, aber auch von schwierigen und tragischen Augenblicken war. Danzig hat schon tausend Jahre überstanden und hat es vor allem seinen Einwohnern zu verdanken. Denjenigen, die vor Jahrhunderten die Stadt erbauten, und denjenigen. die im "Goldenen Zeitalter" für sie sorgten, wie für eigene Kinder. Und auch denjenigen, die sie nach den Kriegszerstörungen wiederaufgebaut haben und sich bis heute bemühen, ihren vergangenen Glanz und ihr Klima wiederherzustellen den Besuchern gegenüber sind sie immer gastfreundlich und aufgeschlossen. Danzig. das ist vor allem der Hafen, aber auch eine Schatzkammer von Andenken der polnischen Kultur. Hier kann man solche Objekte bewundern. wie der Königsweg mit seinen Bürgerhäusern, das Rechtstädtische Rathaus mit dem Roten Saal, der Neptunbrunnen, der Artushof mit dem König aller Öfen, die Marienkirche mit dem "Jüngsten Gericht" von Hans Memling und der astronomischen Uhr. das Große Zeughaus, das Krantor, der Bezirk Oliva, die Polnische Post, die Westerplatte, das Denkmal der Gefallenen Werftarbeiter... Es macht aber auch die einmalige Atmosphäre. die von den Menschen überall geschaffen wird: auf der Straße, in den Museen. Konzertsälen. Kaffeehäusern und Pubs nn herzlich ein!

Preis(€): 1,52

Versand(€): 1,40

Bildtext: ihr werdet finden das Kind in der Krippe von Schmeisser, MartinBildtext: ihr werdet finden das Kind in der Krippe von Schmeisser, Martin

ihr werdet finden das Kind in der Krippe

Schmeisser, Martin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1981
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710126
Zustand: Gebraucht
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Lukasevangelium 2, 8-12

Preis(€): 0,95

Versand(€): 1,40

Bildtext: Uns ist ein Kind geboren. Weihnachten mit Lukas von Dietrich Steinwede (ABildtext: Uns ist ein Kind geboren. Weihnachten mit Lukas von Dietrich Steinwede (A

Uns ist ein Kind geboren. Weihnachten mit Lukas

Dietrich Steinwede (A
Verlag: Kaufmann Ernst Vlg GmbH
Jahr: 1983
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783780604095
Zustand: Gebraucht
zahlreiche farbige Abbildungen Seit 1900 Jahren haben Christen auf diese Geschichte des Lukas gehört. Sie haben die Botschaft weitergesagt: Seht, der König ist da in seiner Herrlichkeit!" Seit 1700 Jahren feiern Christen das Fest der Geburt. Sie verkünden es in der Welt: Freut euch in dem Herrn! Euch ist der Retter geboren!" Deshalb ist Weihnachten in der Welt. Deshalb gibt es Hoffnung auf Frieden. Deshalb singen Menschen in der Nacht des Festes: Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern . ." Deshalb feiern sie die Geburt des Christus-Kindes mit Geschenken untereinander, mit schimmernden Kerzen, mit ihren Gebeten und mit dem Weg in die Kirche. Es gibt Frieden, unbegreiflich, Frieden zwischen Gott und den Menschen, Frieden der Menschen untereinander, Frieden mit sich selbst. Lukas hat es gewußt: Wer diesen Frieden haben will, muß auf die Botschaft hören. Er muß etwas tun. Er muß seinen Streit beenden. Immer wieder haben die Menschen gesagt: Die Zeit ist erfüllt. Etwas Neues beginnt. Jetzt fängt es an mit dem Frieden. Das Volk, das im Dunkeln ist, sieht ein großes Licht.

Preis(€): 0,95

Versand(€): 1,40

Bildtext: und nimmt an eines Knechts Gestalt von Zink, JörgBildtext: und nimmt an eines Knechts Gestalt von Zink, Jörg

und nimmt an eines Knechts Gestalt

Zink, Jörg
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1983
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710263
Zustand: Gebraucht
Jeder halte sich Christus vor Augen und gehe seinen Weg mit, wie das Lied sagt: "Herrlich wie Gott war er. Aber er behielt seine Macht nicht und den Glanz göttlichen Wesens. Alles legte er von sich ab, er nahm die Gestalt eines Knechts an und wurde ein Mensch unter Menschen. Die arme Gestalt eines Menschen trug er und beugte sich tief hinab bis hin zum Tod, ja, bis zum Tode am Kreuz. Darum hob ihn Gott über alles empor und setzte ihn über alles, was lebt, über Menschen und Mächte. Denn den Namen Jesus sollen sie nennen und ihre Knie beugen im Himmel und auf der Erde und unter der Erde. Und mit allen Stimmen sollen sie rufen: ,Jesus Christus ist Herr!' Und Gott, den Vater, rühmen und preisen!" Philipperbrief 2,5-11 ISBN 3-88671-026-2

Preis(€): 0,95

Versand(€): 1,40

Bildtext: Vegetarische Küche von Winkler, MarcusBildtext: Vegetarische Küche von Winkler, Marcus

Vegetarische Küche

Winkler, Marcus
Verlag: Unipart
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783812233453
Zustand: Gebraucht
Vorwort Auch heute noch denkt so mancher an langweilige Rezepte und geschmacksarme Gerichte, wenn er den Begriff vegetarische Küche hört. Den Vegetarier stellt man sich als sauertöpfisch dreinblickenden Menschen vor, der auf alle kulinarischen Genüsse verzichtet. Daß hier ein reines Vorurteil besteht, braucht man wohl kaum zu betonen. Dabei verzichtet der Vegetarier lediglich auf tierische Nahrung, also Fleisch und Fisch. Nur sehr strenge Vegetarier erlauben sich keinerlei tierische Produkte und verzichten auch auf Milch und Eier. So weit wollen wir hier aber nicht gehen. Vegetarier kann man sein, weil einem die geschlachteten Tiere leid tun. Oder weil man weiß, daß pflanzliche Nahrung billiger und ökologisch sinnvoller produziert werden kann als tierische. Man kann aber auch Vegetarier sein, weil man sich einfach gesund ernähren will. Der Verzicht auf Fleisch und Fisch kann jedenfalls durch andere Lebensmittel ausgeglichen werden. Es ist doch schon lange her, als man glaubte, nur durch Fleisch stark werden zu können. Dieser Gedanke kommt einem heute schon ein wenig steinzeitlich vor. Grundsätzlich ist tierisches Eiweiß natürlich hochwertig und für den Menschen als Nährstoff wichtig. In der Ernährungswissenschaft bezeichnet man die Qualität des Eiweißes als biologische Wertigkeit. Tierisches Eiweiß besitzt dabei eine größere Wertigkeit als pflanzliches. Aber durch eine Kombination von verschiedenem pflanzlichen Eiweiß kann man eine höhere Wertigkeit erzielen, zum Beispiel, wenn Bohnen und Getreide zusammenkommen. Die höchsten Wertigkeiten werden jedoch erreicht, wenn man tierisches Eiweiß aus Milch, Milchprodukten oder Eiern mit pflanzlichem Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Kartoffeln oder Getreide kombiniert. Fleisch ist also nichtl.lnbedingt notwendig, um uns ausreichend zu ernähren. Ansonsten ist in der vegetarischen Küche fast alles erlaubt, was schmeckt. Vegetarische Küche bedeutet eben gerade keinen Verzicht auf Lust und Genuß. Essen ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Es soll uns Freude machen, aber auch unsere Gesundheit erhalten, wenn möglich sogar verbessern. Diesen Zielen kommen Sie mit vegetarischer Ernährung garantiert näher. Bei den Zutaten wird stets Wert darauf gelegt, daß sie frisch und vollwertig sind. Vorbehandelte Lebensmittel, raffinierte Mehle, geschälter, polierter Reis, weißer Zucker oder ähnliches werden in der vegetarischen Küche möglichst vermieden. Wer sich bewußt ernährt, für den ist das kein Zwang, sondern eine Selbstverständlichkeit. Vollwertige Produkte sind ja nicht nur gesünder als andere Waren, sie schmecken auch intensiver. Wer bislang nur eine verschwommene Vorstellung von vegetarischer Küche hatte, der wird sicher überrascht sein. Denn die Palette der Rezepte reicht von der Suppe zur Vorspeise, über das schnelle Gericht und den Snack für Zwischendurch, von deftigen Aufläufen, Gratins, Omeletts und bunten Eintöpfen, über schmackhafte Nudel- und Reisgerichte bis hin zu den köstlichen Desserts. Hier kann man auch als Vegetarier so richtig hemmungslos schlemmen. Wer da noch behaupten will, vegetarische Küche sei geschmacksarm und einfallslos, dem ist kaum mehr zu helfen. Lassen Sie sich ruhig ins fleischlose Paradies locken. Selbst wenn Sie nicht ganz und gar auf Fleisch verzichten wollen, so werden die fleischlosen, vegetarischen Menüs dennoch bald zu den Glanzpunkten im kulinarischen Alltag gehören. Nehmen Sie die Rezepte dieses Buchs als Einstieg. Mit ein wenig Phantasie und Neugier können Sie leicht Ihre eigenen Rezepte kreieren. Dazu wünsche ich Ihnen viel Lust und noch mehr Genuß.

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Lasst uns schauen was geschehen ist von Hugo van der Goes, Friedemann FichtlBildtext: Lasst uns schauen was geschehen ist von Hugo van der Goes, Friedemann Fichtl

Lasst uns schauen was geschehen ist

Hugo van der Goes, Friedemann Fichtl
Verlag: Jünger Medien + Burckhardthaus-Laetare
Jahr: 1978
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783766470171
Zustand: Gebraucht
Unser Weihnachtsbild zeigt den Mittelteil des sogenannten Portinari-Altars, eines der bedeutendsten Werke der altniederländischen Malerei. Benannt wird er heute nach seinem Stifter Tommaso Portinari, der von 1465 bis 1480 Leiter des Handelshauses der Medici in Brügge war. Er bestimmte das Triptychon (Flügel-Bild) als Hauptaltar für S. Egidio, die Kirche des Hospitals S. Maria Nuova in Florenz, das zu Ende des 13. Jahrhunderts von einem Vorfahren, Folco Portinari, gegründet worden ist. Die Familie besaß zur Zeit der Entstehung des Altares die Pflichten und Rechte dieser Stiftung. Darum ließ sich Tommaso mit seiner Frau und seinen Kindern im Schutz der Namenspatrone auf den Innenseiten der Flügel gestalterisch so darstellen, daß die Familie unübersehbar in das Geschehen der Weihnacht einbezogen ist. (Diese Familiendarstellung fehlt auf unserer Wiedergabe.) Als Maler des Altares wurde Hugo van der Goes beauftragt, damals von der Malergilde in Genf zu ihrem Dekan gewählt. Er hatte den Höhepunkt seines Schaffens erreicht. Kurz nach Vollendung des Altares trat der berühmte Maler als Laienbruder in das Augustinerchorherrenstift Roode Closter bei Brüssel ein. Die Chronik des Klosters berichtet, der Meister sei an schweren Depressionen erkrankt und habe unter lebensbedrohlichen Ängsten gelitten. 1482 ist er bald nach seiner Genesung im Kloster gestorben.

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern - Lieder für Sternensinger von Schmeisser, MartinBildtext: Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern - Lieder für Sternensinger von Schmeisser, Martin

Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern - Lieder für Sternensinger

Schmeisser, Martin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1980
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710027
Zustand: Gebraucht
Inhalt K = Kanon L = Lied T = Sprechtext/Segenswunsch LDer Morgenstern ist aufgedrungen9 T Der Stern, der über der Krippe steht 12 K Die heil'gen drei König mit ihrigem Stern1 LDie heil'gen drei König mit ihrigem Stern2 LDie Weisen aus dem Morgenland5 LDurch viel Schnee und dunkle Nächte4 LEin Kind geborn zu Bethlehem11 LEin Kind ist uns geboren3 LEin Stern ist den Weisen10 T Ein Stern strahlt in die Weite18 LEs führt drei König Gottes Hand8 LEs ist für uns eine Zeit angekommen 13 LIch lag in einer Nacht und schlief6 T Sage, wo ist Bethlehem?U 4 K Singt Frieden auf Erden7 T Wir grüßen dies Haus16 LWir kommen daher ohn allen Spott 14+15 LWir wollen heut singen Gott Lob und Dank17 Von den Sterndeutern zu den Heiligen Drei Königen Nur wenige christliche Überlieferungen haben zu so vielen Liedern, Bildern und Dichtungen angeregt und ein derartig vielfältiges Brauchtum hervorgerufen, bzw. an sich gebunden, wie die Geschichte von der Ankunft der Sterndeuter in Bethlehem. Sie wird im zweiten Kapitel des Matthäusevangeliums berichtet. Dort ist weder von Königen noch von ihrer Dreizahl die Rede. Zum ersten Mal spricht der Theologe Origenes (185 bis um 254) von drei Magiern (= Sterndeuter), was wohl durch die Dreizahl der Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe nahegelegt wurde. Die Bezeichnung Könige" läßt sich erst im 6. Jahrhundert bei Cäsarius, Bischof von Arles, nachweisen. Die Namen Caspar, Melchior und Balthasar werden im 9. Jahrhundert genannt und später folgendermaßen gedeutet: Caspar ist persisch und heißt: Schatzmeister Mel-chior ist hebräisch und heißt: König des Lichts Balthasar bedeutet in seiner aramäischen Form Beltsazzar": (Gott) schütze das Leben des Königs. Die Gaben, die die Sterndeuter dem Jesuskind darbrachten, wurden seit Irenäus, der im 2. Jahrhundert Bischof von Lyon war, als Hinweis auf die Bedeutung Jesu als Gott (Weihrauch), König (Gold) und Mensch (Myrrhe) angesehen. Bekanntlich werden die angeblichen Gebeine der Heiligen Drei Könige" im Dom zu Köln aufbewahrt. Ihre Übelführung von Mailand nach Köln nahm Erzbischof Reinald von Das-sel im Jahre 1164 vor. Er bekam sie von Kaiser Friedrich Barbarossa, dessen Kanzler er war, geschenkt. Die Sterndeuter oder Weisen aus dem Morgenland werden nun als Heilige Drei Könige" verehrt und dargestellt. Ihr Weg vom Osten über Jerusalem nach Bethlehem wird in Dreikönigspielen und Legenden immer phantasievoller ausgestaltet. Aus dem Epiphaniefest wird der volkstümliche Drei-königstag mit seinem fast unübersehbaren Brauchtum. Den drei Königen wurde Macht zugeschrieben, Unglück abzuwehren sowie vor Feuersgefahr, Unwetter, Krankheiten und Dämonen zu schützen. Damit hängt der Brauch des Dreikönigszeichens zusammen: Am 6. Januar oder am Abend davor werden Wohnungen und Stallungen mit Wasser und Weihrauch gesegnet. Dabei schreibt man auf die Türen mit Kreide die Buchstaben C + M + B und diejeweilige Jahreszahl. Mancherorts wurden stattdessen Dteikönigszettel" über den Türen angebracht. Sie wurden auch als Amulett auf Reisen mitgenommen. Wasser, Weihrauch und Kreide werden in einer besonderen kirchlichen Feier gesegnet. Weit verbreitet ist noch heute der Dreikönigs-kuchen, in den eine Bohne oder Mandel eingebacken wird. Wer bei der Aufteilung des Kuchens das Stück mit der Bohne erhält, wird zum Bohnenkönig" erklärt. Da und dort bekommt er eine Krone aufgesetzt und darf einen Wunsch ätißern. Es ist naheliegend, daß die drei Könige als Schutzpatrone von Reisenden und Pilgern galten. Als solche verliehen sie auch an Herbergen und Gasthäusern Schutz. Daran erinnern die Gasthofnamen: Stern, Krone, Mohr, Schwarzer Mann.

Preis(€): 0,85

Versand(€): 1,40

Bildtext: zu bereiten, den Weg des Friedens von Gerhard Boos, Friedrich HerlinBildtext: zu bereiten, den Weg des Friedens von Gerhard Boos, Friedrich Herlin

zu bereiten, den Weg des Friedens

Gerhard Boos, Friedrich Herlin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1980
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710010
Zustand: Gebraucht
Der Maler Friedrich Herlin Die Bilder dieses Weihnachtsheftes sind 400 Jahre alt. Sie wurden gemalt von Friedrich Herlin (Herlein), der seit 1459 in Nördlingen lebte und arbeitete. Dort starb er 1499/1500. Herlin malte die Bilder für den Hochaltar der St. Georgskirche in Nördlingen, der 1462 in Auftrag gegeben wurde. Das bemalte Gehäuse steht noch heute in der Kirche St. Georg, die Bilder . der Altarflügel befinden sich im Stadtmuseum in Nördlingen. Sie sind nicht datiert, dürften aber erst zwischen 1470 und 1475 entstanden sein. In geschlossenem Zustand zeigte der Altar Bilder vom Kirchenpatron St. Georg und von Maria Magdalena (mit einer wichtigen Noli-me-tangere-Darstellung), in geöffnetem Zustand waren es die Weihnachtsdarstellungen, die zur Andacht einluden: auf dem linken Flügel Verkündigung und Heimsuchung (oben), Geburt und Beschneidung (unten) auf dem rechten Hügel Anbetung der Könige und Darstellung im Tempel (oben), Flucht nach Ägypten und Der zwölfjährige Jesus im Tempel (unten). Verkündigung und Darstellung im Tempel als äußere Bilder der Flügel messen 123 x 68 cm, die anderen 90 x 68 cm. Jesaja und Johannes der Täufer befinden sich an den Seitenwänden des Altarschreins, dessen Rückseite von einem Schüler Herlins mit Motiven des Themenkreises Sündenfall - Kreuzigung-Auferstehung - Gericht ausgemalt wurde. Herlin, der aus Ulm oder Rothenburg ob der Tauber stammte, kann man als den führenden Meister seiner Generation in Schwaben" (E. D. Schmid) bezeichnen. Er steht am Übergang von den mittelalterlichen Goldgrunddarstellungen (die es von ihm auch noch gibt) zu einer neuen realistischen Darstellungsweise, die von der niederländischen Malerei ausging. Herlins künstlerische Leistung ist es, die Anregungen der niederländischen Malerei (vor allem durch den großen Lehrmeister Rogier van der Weyden) aufgenommen und in Oberdeutschland weitergeführt zu haben. Seine ,Flucht nach Ägypten' ist in ihrer Ernsthaftigkeit und Einfachheit ein großartiges Bild mit eigener Prägung. Herlin muß in Nördlingen hohes Ansehen genossen haben. Er schuf in diesen Jahren noch mehrere Altarbilder (in Rothenburg, Bopfingen und auch in Nördlingen). Ihm unterstand wohl eine größere Werkstatt, und so konnte er sich längere Reisen an den Niederrhein erlauben, die seine künstlerische Arbeit prägten.

Preis(€): 0,85

Versand(€): 1,40

Bildtext: Mit Augen des Herzens - Eine Betrachtung von Friedemann Fichtl zu Weihnachtsbildern von Jan Joest von Fichtl, FriedemannBildtext: Mit Augen des Herzens - Eine Betrachtung von Friedemann Fichtl zu Weihnachtsbildern von Jan Joest von Fichtl, Friedemann

Mit Augen des Herzens - Eine Betrachtung von Friedemann Fichtl zu Weihnachtsbildern von Jan Joest

Fichtl, Friedemann
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1986
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710447
Zustand: Gebraucht
DER MALER JAN JOEST (um 1460-1519) hat seinen Namenszusatz von der niederrheinischen Stadt Kalkar. Hier steht heute noch sein Hauptwerk in der Nicolaikirche. Ihr Hochaltar birgt in einem ungefaßten Schrein Reliefs mit Darstellungen der Passion Jesu, geschnitzt von einem Meister Arnt und nach dessen Tod (1492) vervollständigt von Jan van Halderen und dem Marburger Bildhauer Ludwig Juppe. Die Flügel des Altares malte Jan Joest in den Jahren 1505 - 1508. Nur in den Festzeiten des Kirchenjahres waren die Flügel geöffnet und zeigten wie in einem Mysterienspiel die gemalten und geschnitzten Szenen von Tod und Auferstehung Jesu, beginnend mit dem Einzug in Jerusalem bis zur Geistsendung und endend mit einer Darstellung des Marientodes. Zwei Szenen aus dem Alten Testament sind typologisch der Kreuzigung zugeordnet: die Opferung Isaaks und Mose mit der ehernen Schlange. An den Werktagen waren die Flügel geschlossen die Predellaflügel sind verlorengegangen und zeigten den Anfang des Lebens Jesu, beginnend mit der Verkündigung (S. 3 und 4), dann die Geburt (S. 7 und 8), die Beschneidung, die Anbetung der Könige (S. 11), die Darstellung im Tempel (S. 13 und 14), den zwölfjährigen Jesus im Tempel (S. 17) und die Taufe im Jordan (S. 19 und 20). Dann folgen noch weitere drei Szenen aus dem Leben Jesu: die Verklärung, Jesus mit der Samariterin am Jakobsbrunnen und die Auf-erweckung des Lazarus. Den Außenflügeln sind die Darstellungen dieses Weihnachtsheftes entnommen. Man kann nur vermuten, wo Jan Joest in die Lehre ging nirgends in den Niederlanden lassen sich Voraussetzungen für seine lebensfrische, ebenso wirklichkeitsnahe wie phantasievolle Kunst nachweisen vielmehr deuten diese seine Eigenschaften auf eine Ausbildung am Niederrhein. Die sachlich-nüchterne Einstellung, die ihn die Menschen realistisch sehen und die Veduten niederrheinischer Orte sowie die Plätze von Kalkar getreulich schildern ließ, wurde ihm zweifellos gleichsam als ein Geschenk jener Landschaft zuteil." (Kindlers Malerei Lexikon)

Preis(€): 0,85

Versand(€): 1,40

Bildtext: Was die Nacht hell macht - Weihnachten in Bildern von Rembrandt Harmenszoon van Rijn und Betrachtungen von Jörg Zink von Zink, JörgBildtext: Was die Nacht hell macht - Weihnachten in Bildern von Rembrandt Harmenszoon van Rijn und Betrachtungen von Jörg Zink von Zink, Jörg

Was die Nacht hell macht - Weihnachten in Bildern von Rembrandt Harmenszoon van Rijn und Betrachtungen von Jörg Zink

Zink, Jörg
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1982
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710218
Zustand: Gebraucht
Rembrandt Harmensz van Rijn Geboren am 15. Juli 1606 in der niederländischen Stadt Leiden. .Am Rand der Stadt stand die Mühle seines Vaters über dem alten Rhein. Nach dem Platz der Mühle nannte sich die Familie van Rijn": vom Rhein. Rembrandt war das sechste von neun Kindern und wuchs in dem wohlhabenden Haus seiner Eltern in sicheren und guten Verhältnissen auf Der Vater muß ein tüchtiger Mann und die Mutter, die wir aus vielen Bildern kennen, eine sanfte und starke Frau gewesen sein. Rembrandt sollte Gelehrter werden, wandte sich aber nach der Lateinschule mit fünfzehn Jahren von dem beginnenden Studium an der Universität ab und der Malerei zu. Drei Jahre ging er zu dem Maler Jacob Jsaacsz van Swanenburgh in die Lehre. Mit achtzehn Jahren wechselte er zu Pieter Lastman in Amsterdam. Aber nach einem weiteren halben Jahr machte er sich in Leiden selbständig, nicht ohne sich ausdrücklich zu Lastman als seinem Lehrer zu bekennen und das heißt: für einige Jahre den Stil und die Themen der italienischen Historienmalerei zu übernehmen. 1627 malte Rembrandt als Einundzwanzigjähriger in Leiden das erste Bild dieses Heftes: Rucht nach Ägypten". Das starke, scharfe Seitenlicht und die kompakte Farbigkeit dürften den Stil spiegeln, den er bei Lastman gelernt, und den dieser als Schüler von Carracci und Caravaggio aus Italien mitgebracht hatte. Vier Jahre später zog Rembrandt nach Amsterdam. Es war die Goldene Stadt" der Niederlande, und die Epoche war das Goldene Jahrhundert" dieser Stadt. Amsterdam stieg in dieser Zeit zu einem zweiten Venedig auf Seine Handelsbeziehungen reichten über die halbe Welt. In dieser Zeit lebte Rembrandt, schon weit herum berühmt, als junger Grandseigneur in der für alle Lebensbereiche aufgeschlossenen, reichen Stadt der Künstler und der Kunsthändler. Unzählige Schüler sammelten sich um ihn, und er selbst malte wie ein Besessener. 1632 begegnete ihm Saskia von Uylenburgh, die Tochter eines reichen Juristen aus Friesland, eine gebildete und wohl auch etwas extravagante Frau, die wie Rembrandt selbst Glanz und Erfolg liebte. 1634 heiratete er sie. 1639 kaufte er sich ein prunkvolles Haus und füllte es in kurzer Zeit mit einer bedeutenden Kunstsammlung. Sein Reichtum half ihm, vom Geschmack seiner Zeit frei und künstlerisch unabhängig zu werden. Saskia schenkte ihm vier Kinder. Drei davon starben bald nach der Geburt. Und am 14. Juni 1642 starb auch Saskia. Der Sohn Titus war das einzige Kind, das Rembrandt blieb. Der Verlust seiner Frau bedeutete den entscheidenden Einschnitt oder Einbruch in seinem Leben. Inzwischen hatte sich Rembrandts Kunst vom Barock gelöst. In seinen Anfangsjah-ren hatte er wie Rubens mit Vorliebe krasse Motive gewählt, die es erlaubten, körperliche Wucht und Kraft, phantastischen Schmuck und exotische Requisiten ins Bild zu bringen. In den Jahren nach 1640 schauen uns aus seinen Bildern schlichtere Menschen an. Die Lichteffekte werden sanfter und weicher. Warm durchleuchtete Räume entstehen. Die Welt wird durchlässiger für ihren geistigen Hintergrund. Weichere Konturen beginnen das Ewige, das Religiöse oder auch das warmherzig Menschliche zu umspielen. Nach Saskias Tod begann unaufhaltsam der Niedergang seiner Vermögensverhältnisse. Das Haus war nicht zu bezahlen, und nach langen, mühsamen Versuchen, sich dem Ruin entgegenzustellen, mußte er 1656 seinen Besitz versteigern lassen. Freunde und Gönner ließen ihn allein. Die Schüler zogen sich zurück. Außer seinem dringendsten Malwerkzeug verlor er alles. In Hendrickje Stoffels, Tochter eines Unteroffiziers, die 1649 erstmals als seine Haus-genossin erwähnt wird, fand Rembrandt die entscheidende Hilfe in seinem Unglück Obwohl er Hendrickje nicht heiratete, blieb sie ihm bis zu ihrem Tod treu. Um 1660 zog Rembrandt in eine Wohnung in einem abgelegenen Stadtviertel und suchte dort die Verbindung mit anderen Außenseitern, vor allem den Juden und den Mennoniten. Besonders die Frömmigkeit der letzteren dürfte ihn angezogen und auf seinem weiteren Lebensweg auch bestimmt haben: der Verzicht auf Waffengebrauch, das Verbot des Schwörens, die urchristlichen Lebensbedingungen der Gemeinschaft, die persönliche, undogmatische Auslegung der Bibel, die Freiheit und Innerlichkeit des Gewissens, das konkrete Eintreten der Menschen füreinander, die Suche nach der ursprünglichen Reinheit des christlichen Glaubens. Aus der Zeit zwischen dem Tod der Saskia und dem Beginn des Lebens mit Hendrickje stammen drei Bilder aus diesem Heft: Josefs Traum im Stall" (1645), Anbetung der Hirten" (1646) und Ruhe auf der Flucht" (1647). Es ist bemerkenswert, daß das Unglück, auch die Misere und die Vereinsamung Rembrandts künstlerische Kraft nicht beeinträchtigten. Es scheint im Gegenteil so zu sein, daß ihn das Elend immer konsequenter auf seinem eigenen Weg vorwärts trieb. Das Unglück traf den Menschen Rembrandt, nicht den Maler. Indessen verfolgten ihn seine Gläubiger mit unendlichen Forderungen. Um ihn abzuschirmen, gründeten Hendrickje und Titus einen Kunsthandel. Sie kauften Rembrandt jedes Bild, sobald es fertig war, sofort ab und schützten es so vor der Beschlagnahme. Schließlich wurde Rembrandt Angestellter der beiden und so vor dem völligen Ruin bewahrt. Im Schutz der Liebe dieser beiden Menschen schuf Rembrandt unter Armut und Beschwernissen aller Art sein Spätwerk. 1663 starb Hendrickje, von der überschweren Aufgabe erschöpft. 1668 starb auch Titus mit siebenundzwanzig Jahren. Rembrandt versank immer tiefer in seiner Armut. Am 4. Oktober 1669 starb er. In einem Armengrab wurde er bestattet. Nach seinem Tod stand noch ein Bild auf der Staffelei. Es war Simeon mit dem Christuskind im Tempel", das als letztes Bild in diesem Heft steht: Simeon, mit dem Christuskind auf dem Arm, spricht seinen Lobgesang: Herr, nun läßt du deinen Diener in Frieden fahren, denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen." Zu diesem Heft sind erschienen: Eschbacher Geschenkkarte Simeon mit dem Christuskind", Rembrandt 1669 (Doppelkarte, vierfarbig, mit Kuvert), Bestell-Nr. 983. Eschbacher Wandbild Ruhe auf der Flucht", Rembrandt 1647 (Format 80 x 60 cm, vierfarbig), Bestell-Nr. 982. Diaserie Was die Nacht hell macht. Weihnachten in Bildern von Rembrandt" (10 Farbdias), Bestell-Nr. 984. Bildnachweis: Flucht nach Ägypten", 1627 Öl auf Holz, 24,2 x 26,4 cm Tours, Mus6e des Beaux-Arts (Foto Giraudon, Paris). Josefs Traum im Stall von Betlehem", 1645 Öl auf Holz, 27 x 20 cm Berlin, Staatl. Museen Preußischer Kulturbesitz, Gemäldegalerie (Foto Museum). Anbetung der Hirten", 1646 Öl auf Leinwand, 71,3 x 97 cm München, Alte Pinakothek (Foto Bildarchiv Jörg Zink, Stuttgart). Ruhe auf der Flucht", 1647 Öl auf Holz, 48 x 34 cm Dublin, National Gallery of Ireland (Foto Museum). Simeon mit dem Christuskind im Tempel", 1669 Öl auf Leinwand, 79 x 98 cm Stockholm, Nationalmuseum (Foto Museum). 1982 Verlag am Eschbach GmbH, Im Alten Rathaus, D-7841 Eschbach/Markgräflerland Alle Rechte vorbehalten Gestaltung: Reinhard Liedtke, Gelnhausen Reproduktionen: Otterbach Repro, Rastatt Gesamtherstellung B&K Offsetdruck, Ottersweier ISBN 3-88671-021-1

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Geburt im Schnee - eine Betrachtung von Jörg Zink zu Weihnachtsbildern von Pieter Bruegel von Jörg Zink,  Pieter BruegelBildtext: Geburt im Schnee - eine Betrachtung von Jörg Zink zu Weihnachtsbildern von Pieter Bruegel von Jörg Zink,  Pieter Bruegel

Geburt im Schnee - eine Betrachtung von Jörg Zink zu Weihnachtsbildern von Pieter Bruegel

Jörg Zink, Pieter Bruegel
Verlag: Eschbach
Jahr: 1984
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710355
Zustand: Gebraucht
Pieter Bruegel der Ältere Er dürfte wohl um das Jahr 1525 geboren sein. Wo - das wissen wir nicht. Vermutlich in einem Dorf in Flandern, das Bruegel hieß oder Grote Brogel oder ähnlich. Das erste, was wir wissen, ist, daß er mit sechzehn Jahren nach Antwerpen ging. Diese vitale, weltoffene, reiche und betriebsame Handelsstadt muß ihn, den Jungen aus dem abgelegenen Dorf, mächtig angezogen haben, nicht nur wegen der Freiheit und Lebendigkeit ihrer Atmosphäre, sondern auch deshalb, weil sie ein Mittelpunkt für den Austausch unter Künstlern und Ort eines großen Bildermarktes war. Hier wollte er sich zum Maler ausbilden. Er lernte bei Pieter Coecke van Aelst, einem Maler, der von der italienischen Renaissance herkam und zugleich ein gelehrter Übersetzer italienischer Werke war. Als Coecke 1550 starb, war Bruegel etwa fünfundzwanzig Jahre alt. Er trat in die Werkstatt von Hieronymus Cock ein, dessen Haus ein Zentrum humanistischer Bildung und ein Treffpunkt von Gelehrten, Sammlern und Galeristen war. Dort begegnete Bruegel nicht nur allen Strömungen der Kunst seiner Zeit, sondern vor allem auch, was entscheidend für seinen weiteren Weg war, dem Werk des Hieronymus Bosch. 1551 wurde er als Meister in die Malerzunft aufgenommen. Kurz danach verließ er Antwerpen, reiste über Frankreich und die Schweiz nach Italien und hielt sich lange in Rom und Sizilien auf. Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen im Jahre 1554 arbeitete Bruegel weiter bei Hieronymus Cock. Er zeichnete dort vor allem die Reihe der Großen Landschaften". Von 1556 an wird sein Grundthema spürbar: der Gegensatz zwischen einer klaren, nach guten Gesetzen wirkenden Natur und den Verirrungen und Absurditäten des Menschenlebens. Bruegel knüpfte bei den grotesken Ungeheuern des Hieronymus Bosch an und entwickelte von ihm aus seinen eigenen erzählerischen Stil der Polemik gegen Dummheit, Bosheit und Verkehrtheit der Menschen. 20 Die aber zeigte er weniger als Bosch mit Hilfe einer abgründigen Welt symbolischer Zeichen als vielmehr im täglichen Leben seiner Landsleute auf. Er begann 1559 mit den Niederländischen Sprichwörtern" und dem Streit zwischen Karneval und Fasten". 1560 folgten die "Kinderspie-le". Dieses Gemälde ist keineswegs eine fröhliche Darstellung spielender Kinder, vielmehr eine ätzende Satire auf die kindische Weise, in der die Menschen miteinander und mit der Welt umgehen, auf die Komödien, die die Menschen einander vorspielen, und die Gemeinheiten, die sie einander antun. Darin kommt freilich nicht nur die persönliche Kritik Bruegels an den Torheiten der Menschen zum Ausdruck, sondern auch die Tatsache, daß er in einer Zeit lebte, in der alle überkommenen Sitten und Bräuche ihren Bezug zu der neuen Wirklichkeit verloren hatten. 1563 heiratete Bruegel die noch junge Tochter Mayeken (Mariechen) seines Lehrers Coecke und zog nach Brüssel um. Im gleichen Jahr malte er den Turmbau zu Babel" (1563) als ein Monument menschlicher Torheit und Eitelkeit. Bis 1568 folgten u. a. die Gemälde Schlaraffenland", Bauerntanz", Bauernhochzeit" und Das Sprichwort vom Vogelnest", von denen an-zunehmen ist, daß mehr in ihnen verborgen ist an Spott, an Skepsis und an Polemik, als wir heute vermuten. 1566 malte Bruegel Die Volkszählung zu Bethlehem" (siehe Seite 2-3, 4 und 7) und Der Bethlehemitische Kindermord" (Seite 9, 10-11, 13 und 19), 1567 Die Anbetung der Könige im Schnee" (Seite 14-15 und 17). 1568, ein Jahr vor seinem Tod (t am 5. September 1569 in Brüssel), entstanden zwei Bilder der Resignation: Das Gleichnis von den Blinden", das biblische Gleichnis von den Menschen, die einander führen und alle miteinander in ein tiefes Loch fallen, vorbei an einer Kirche, die im Hintergrund steht, als das Zeichen für das Maß und die Richtung des Menschenlebens, als ein Zeichen freilich, das nicht gesehen wird. Und Der Misanthrop" oder Die Treulosigkeit der Welt", der Mensch, der zu viel weiß über diese Welt, um sich ihr noch zu öffnen, und den die Welt" heimlich noch von hinten bestiehlt. Vielleicht steht hinter der Gestalt des alten Mannes, der sich so tief in seiner Kapuze versteckt und der über die Welt und den Menschen resigniert ist, Bruegel selbst. Es bleibt ein Rätsel, worin letzten Endes das Leiden dieses großen Interpreten des Menschenlebens bestanden haben mag. Der Bauern-Bruegel", wie Pieter Bruegel d. Ä. vielfach genannt wird, war kein Bauer. Er war alles andere als dies, wenn man darunter einen Menschen verstehen will, der vital und sinnenhaft mit der Erde und ihrer Fruchtbarkeit, mit Mensch und Tier, mit Baum und Haus befaßt ist. Er war Philosoph, Zeitkritiker, Kämpfer gegen Tyrannei und Fremdherrschaft. Aber er war auch der zarte Schilderer und Liebhaber des Menschenherzens. Er war ein Liebender, auch wo er die Heuchler angreift, die Pfaffen oder die heilige Staffage. Ein Liebender um des Menschen und um des Glaubens willen. Zum vorliegenden Heft ist erschienen: DiaBuch: Geburt im Schnee Weihnachten in Bildern von Pieter Bruegel (Teilausgabe aus: DiaBücherei Christliche Kunst, Band 5: Menschenbilder) 12 Farbdias und Textvorschläge. Bestell-Nr. 972 Das Umschlagbild dieses Heftes (Ausschnitt aus Die Volkszählung zu Bethlehem") liegt vor als: Eschbacher Textkarte Nr. 8 Winterlandschaft" Text Kurt Marti. Bestell-Nr. 969 Bildnachweis Die Volkszählung zu Bethlehem", 1566 Öl auf Holz, 164,5 x117 cm Brüssel, Musees Royaux des Beaux-Arts de Belgique (Foto Museum). Der Bethlehemitische Kindermord", 1566 Öl auf Holz, 160 x111 cm Wien, Kunsthistorisches Museum (Foto Museum). Die Anbetung der Könige im Schnee", 1567 Öl auf Holz, 55 x 35 cm Winterthur, Sammlung Dr. Oskar Reinhart (Foto Bildarchiv Jörg Zink). Textnachweis 2. Umschlagseite, aus: Adveniat - Elemente für Gruppen- und Jugend- gottesdienste, Essen 1982. In der Reihe Eschbacher Bilderbücher Christli-che Kunst" ist erschienen: Jörg Zink Atme die Kraft der Erde Der Weg des Menschen im Jahreslauf nach Bildern von Pieter Bruegel 72 Seiten mit 12 vierfarbigen und 5 einfarbigen Abbildungen. Gebunden. Bestell-Nr. 036 1984 Verlag am Eschbach GmbH Im Alten Rathaus D-7841 Eschbach/Markgräflerland Alle Rechte vorbehalten Reproduktionen: Fotolitho, Lahr Gesamtherstellung: B&K Offsetdruck GmbH, Ottersweier ISBN 3-88671-035-1

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, GerhardBildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, Gerhard

durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald

Boos, Gerhard
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1985
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
GRÜNEWALD - ein großer Künstler mit unsicherer Biographie Um 1800 konnte niemand in Deutschland mit Sicherheit auch nur eine Tafel von Grünewald bestimmen . . . Man kannte nur den sagenhaften Ruhm des Malers, aber kein einziges Bild von ihm" (Wolf Lückingl). Das klingt unglaublich, zeigt aber, mit welchen Schwierigkeiten jemand rechnen muß, der eine Biographie Grünewalds schreiben will. Dürer (1471-1528), Lucas Cra-nach d. Ä. (1472-1553) oder Tilman Riemenschneider (1460-1531) hinterließen Angaben und Urkunden, die viele Stationen in ihrem Leben nachvollziehbar machen. Mit Grünewald ist in dieser Hinsicht nur Jörg Ratgeb (ca. 1480/85 1526) zu vergleichen. Die größten Schwierigkeiten bereitet schon der Name. Grünewald ist in aller Munde - und bis heute weiß niemand genau, wie der author des überauß köschlichen gemeldtes (köstlichen'Ge-mäldes) zu Isna (Isenheim)" heißt Mathes Grün von Aschaffenburg wird er in dieser ersten Beschreibung des Isenheimer Altares von 1660 genannt. Meister Mathis - Mathis Gothart Nithart, gen. Grünewald - Mathis Neithart, gen. Gothart - Mathias Grünewald: Die spärlichen urkundlichen Angaben lassen bis heute keine exakte Angabe von Vor- und Familienname zu. Die drei hier vorgestellten Werke sind sicher Arbeiten des Meisters Grünewald": 1512-15 der Isenheimer Altar", heute im Unter- linden-Museum in Colmar (S. 8-13, 16-19). 1525 oder 1529/30 Kreuztragung" und Kreuzi- gung" aus Tauberbischofsheim (S. 2-7, 20). Um 1525 oder 1530-32 Beweinung Christi" aus Aschaffenburg, (S. 14/15). Viel Spürsinn und viel Enthusiasmus wurden in der Forschung aufgewendet, um die Biographie Grünewalds schreiben zu können: Würzburg und Aschaffenburg können der Geburtsort sein, Mainz und Frankfurt sind wichtige Stationen seines Schaffens im Dienst der Mainzer Erzbischöfe Uriel von Gemmingen (1508-1514) und Albrecht von Brandenburg (1514-1545), der auch Bischof von Magdeburg war. Aber es bleibt ein großer Spielraum für Spekulationen" (Lük-king), der die Mutmaßungen über Grünewald interessant macht. Der Doppelgänger Mathis Grün, der mit Mathis Gothart oder Nithart zusammengearbeitet habe, von dem dann der bleibende" Name Grünewald abgeleitet wurde, bleibt im Zwielicht. Letztlich könnten nur Urkundenfunde Sicherheit bringen. So bleibt es wohl bei Grünewald, dem Meister Mathis aus Aschaffenburg oder Würzburg. 1480-1528, die Lebensjahre des Künstlers (danach richtet sich auch die Zuordnung der einzelnen Bilder), sind Jahre, die für die deutsche Geschichte große Bedeutung hatten. Daß Grünewald von den Wirren der Reformation und der Bauernkriege nicht berührt war, ist fast nicht denkbar. Aber es läßt sich weder behaupten, daß er in die Tumulte der Bauern und Schwärmer verwickelt war, noch daß er mit den Bauern nichts zu tun hatte. Er, der die Passion Christi wie kein anderer mit Pathos", mit Leidenschaft dargestellt hat, wurde von der Not und dem Kampf um Freiheit und Leben sicher ergriffen. In Gothart-Neitharts Nachlaß fand sich ein Luthersches Neues Testament und eine Erklärung der zwölf Artikel christlichen Glaubens" der fränkischen Bauern. Vielleicht mußte er als Anhänger der Reformation das Erzbistum Mainz verlassen und als Wasserkunstmacher (Brunnenbauer) in Halle arbeiten. Dort ist er 1528 gestorben (und wohl nicht erst 1532 im Dienste der Herren von Erbach). Die Unsicherheit bleibt. Aber seine Bilder faszinieren weiterhin. Das Ergriffensein von den Nöten und den Hoffnungen seiner Zeit und die Fähigkeit, diese Erfahrungen in seinen Bildern darzustellen, haben Grünewald zu einem großen Maler unter den bedeutenden Künstlern seiner Zeit gemacht. Gegen Dürers Werk (dem auch der Isenheimer Altar einmal zugerechnet wurde) hat sich Grünewald behauptet. Schmerz, Not und Freude des Menschen haben in seinen expressiven Bildern ihren Niederschlag gefunden und machen nachdenklich - bis auf den heutigen Tag.

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: So weit die Wolken gehen von Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)Bildtext: So weit die Wolken gehen von Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)

So weit die Wolken gehen

Verlag für kirchliche Kunstdrucke (Hrsg.)
Verlag: Verlag für kirchliche Kunstdrucke, Bremen
Jahr: 1986
Edition: kartoniert
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
SOWEIT DIE WOLKEN GEHEN Mit freundlicher Genehmigung von Autoren und Verlagen erscheinen: Block, Detlev, Soweit die Wolken gehen, aus: Detlev Block, In deinen Schutz genommen, Wolkenchoral. Ehrenfried Klotz Verlag im Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen. Brückner, Christine, Das Ereignis fand in aller Stille statt, aus: Christine Brückner, Überlebensgeschichten, Verlag Ullstein GmbH, Berlin. Kühner, Otto Heinrich, Das Lächeln. Lange, Ernst, Sprung von der Mauer. Mendt, Dietrich, Klassentreffen, aus: Wolfgang Erk (Hrsg.), Der verbotene Friede. Reflexionen zur Bergpredigt aus zwei deutschen Staaten. RADIUS-Verlag Stuttgart. Quoist, Michel, Herr verzeih, aus: Michel Quoist, Herr, da bin ich. Gebete, 61. Auflage 1986, Verlag Styria Graz Wien Köln. Walser, Robert, Der Vater, aus: Robert Walser, Das Gesamtwerk II. Suhrkamp Verlag Zürich/Frankfurt am Main 1978. Fotos Pressefoto Lachmann Verlag für kirchliche Kunstdrucke, Bremen

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition von Princeton ReviewBildtext: Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition von Princeton Review

Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition

Princeton Review
Verlag: Princeton Review
Jahr: 2013
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780307944689
Zustand: Gebraucht
If you need to know it for the TOEFL iBT, it''s in this book. Cracking the TOEFL iBT with CD, 2013 Edition, includes: Full-length simulated TOEFL iBT with accompanying audio sections on an MP3 CD Comprehensive grammar review to help you brush up on your basics Reviews of core concepts plus practice drills for the Speaking, Listening, Reading, and Writing sections Tips and time-saving techniques to ace the Reading and Writing sections, including updated strategies that reflect the changes to the Reading section Detailed answers and explanations for the practice test and all practice drills Princeton Review, Books, Reference and Language, Cracking The Toefl Ibt With Cd, 2013 Edition

Preis(€): 9,40

Versand(€): 4,80

Bildtext: Führer der Vatikanischen Museen und der Vatikanstadt - Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie & 7 original Postkarten von Papafava, FrancescoBildtext: Führer der Vatikanischen Museen und der Vatikanstadt - Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie & 7 original Postkarten von Papafava, Francesco

Führer der Vatikanischen Museen und der Vatikanstadt - Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie & 7 original Postkarten

Papafava, Francesco
Verlag: Citta del Vaticano : Monumenti, Musei e Gallerie Pontificie
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780307944689
Zustand: Gebraucht
mit 7 original Postkarten japanische Ausgabe Vatikan-Führer: Besuch der Vatikanischen Museen, der Apostolischen Bibliothek, der Peterskirche, der Vatikanstadt und ihrer Gärten, des Papstpalastes, etc. ...

Preis(€): 12,35

Versand(€): 1,40

Bildtext: Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest von Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, WilhelmBildtext: Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest von Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, Wilhelm

Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest

Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, Wilhelm
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1992
Edition: kartoniert
ISBN: 9783498012939
Zustand: Gebraucht
Mit Beiträgen von Marion Dönhoff, Meinhard Miegel, Wilhelm Nölling, Helmut Schmidt, Richard Schröder, Wolfgang Thierse. Inhalt: Ein Manifest Weil das Land sich ändern muß Damit die Deutschen nicht aussterben Die Wirtschaft auf der Kippe? Kapitalismus, der an Kapitalmangel leidet Ost / West Deutschland: Und was nun? Die Deutschen in der Welt Konzepte fehlen und Visionen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Dr. rer. pol. Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Ostpreußen, studierte Volkswirtschaft. Seit 1946 gehört sie der Redaktion der Hamburger Wochenzeitung 'DIE ZEIT' an, seit 1968 als Chefredakteur. 1973 wurde sie Herausgeberin. Sie wurde u. a. mit dem Theodor-Heuss-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Zu ihren zahlreichen Buchpublikationen zählen: 'Kindheit in Ostpreußen', 'Gestalten unserer Zeit', 'Im Wartesaal der Geschichte' und zuletzt der Bestseller 'Zivilisiert den Kapitalismus'.

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik  Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch von Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian HoppeBildtext: Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik  Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch von Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian Hoppe

Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch

Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian Hoppe
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1981
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499330063
Zustand: Gebraucht
Japans Automobilindustrie, 1950 noch kaum vorhanden, bedroht die Autogiganten von einst: Europa und Amerika. Über sieben Meere und fünf Kontinente rollte eine sorgfältig vorbereitete Offensive aus Fernost, und sie rollte scheinbar ohne Widerstand. Mindestens jedes zehnte Personenauto, das in Deutschland zugelassen wird, trägt ein japanisches Markenzeichen. Zum ersten Male ist nicht mehr Amerika, sondern Japan der größte Automobilhersteller der Welt. Dieses Buch beschreibt, wie die Japaner ihren Durchbruch schafften: mit harter Arbeitsdisziplin, mit liebevoller Hinwendung zum Detail, mit elegantem Zusammenspiel von Regierung, Industrie und Gewerkschaften. Noch nie hat eine japanische Exportoffensive dermaßen den Nerv der alten Industrienationen getroffen wie der Vorstoß auf den Automarkt. Denn überall in den Industriestaaten gilt die Fahrzeugindustrie als Schlüsselbranche der Wirtschaft. Der Leser erfährt, wie die großen japanischen Automobilfirmen organisiert sind und wie die europäische und amerikanische Konkurrenz auf die Herausforderung reagieren will - mit Milliardeninvestitionen und der Forderung nach Handelsbeschränkungen. Aber der Leser erfährt auch alles Wissenswerte über sämtliche Japan-Autos, die in der Bundesrepublik zu kaufen sind. Ein Team von Ingenieuren hat jedes Auto getestet. Ihr Bericht vergleicht zum erstenmal Preise, Technik, Wirtschaftlichkeit und Servicenetz der japanischen Automobile in Deutschland.

Preis(€): 2,52

Versand(€): 1,40

Bildtext: The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister von Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)Bildtext: The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister von Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)

The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister

Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 1999
Edition: Halbleinen
ISBN: 9780198602484
Zustand: Gebraucht
gebundene Ausgabe, mit Griffregister, German-English, English-German, 1728 Seiten The most complete and up-to-date English - German dictionary available Acclaimed by language professionals the world over for its comprehensive coverage and meticulous accuracy, The Oxford-Duden German Dictionary is the result of a unique collaboration between two of the world's foremost dictionary publishersOxford University Press and the Dudenverlag. Over 320,000 words and phrases, and over 520,000 translations With detailed coverage of every language field from general to specialist and technical vocabulary, and from contemporary to literary German, this major new edition gives the user the most accurate and complete picture of German as it is really used today. Detailed treatment of all the latest vocabulary Supported by documented evidence from Oxford and Duden's vast and unique language monitoring programmes, thousands of new words and expressionsfrom bioethics to dumb down and alcopop to ozone valueare included for the first time. Full integration of the new German spelling system All the spelling changes required by the recent German spelling reform have been incorporated into the text, while the old spellings have been retained to show how they have changed. Built-in grammar and vocabulary-building help Innovative in-text boxes give extensive help with usage and construction, and vocabulary-building panels group together key words and expressions from a wide range of subject areasforms of address, letter-writing, agefor instant reference. Attractive easy-access layout The clear new layout of the text makes entries even easier to navigate, speeding up the consultation process and guiding the user quickly and efficiently to the most appropriate translation. Brand new additional features Model letters and sample CVs to help with business and personal correspondence A cultural calendar to explain how key events in the German-speaking world are celebrated Diagrams to illustrate the political systems of Germany, Austria, and Switzerland, and the structure of the European Union Recommended by leading academics and universities throughout the world

Preis(€): 40,38

Versand(€): 7,50

Bildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi GrantBildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi Grant

Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD)

Rachel Appleby, Heidi Grant
Verlag: Oxford University Press Elt
Jahr: 2013
Edition: Paperback
ISBN: 9780194768221
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Produktinformationen zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Teaching notes, ideas, and activities to make lessons more involving and enjoyable 16 unit tests to help monitor students' progress Teacher Training DVD which covers 3 pedagogical Business English themes per level 3 DVD worksheets per level, including activities to go with the Teacher Training DVD Klappentext zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Business Result is a five-level business English course that gives students the communication skills they need for immediate use at work.

Preis(€): 26,50

Versand(€): 1,40

Bildtext: Business Result: Upper-Intermediate DVD Edition (Teacher's Book Pack mit Teacher Training DVD) von John HughesBildtext: Business Result: Upper-Intermediate DVD Edition (Teacher's Book Pack mit Teacher Training DVD) von John Hughes

Business Result: Upper-Intermediate DVD Edition (Teacher's Book Pack mit Teacher Training DVD)

John Hughes
Verlag: Oxford University Press Elt
Jahr: 2012
Edition: Paperback
ISBN: 9780194768153
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Teaching notes, ideas, and activities to make lessons more involving and enjoyable 16 unit tests to help monitor students' progress NEW Class DVD with video, plus downloadable worksheets for every clip Teacher Training DVD which covers 3 pedagogical Business English themes per level 3 Teacher Training DVD worksheets per level, including activities to go with the Teacher Training DVD Business Result Upper-Intermediate Teacher's Book Pack Business Result DVD Edition Teacher's Book with Class DVD and Teacher Training DVD Kate Baade, Michael Duckworth, David Grant, Christopher Holloway, Jane Hudson, John Hughes, Jon Naunton, Jim Scrivener, Rebecca Turner and Penny McLarty Format: Mixed media format The Business Result DVD Edition Teacher's Book with Class DVD and Teacher Training DVD provides a complete support package for Business English teachers. Part of: Business Result Level: Business Result Upper-Intermediate ISBN: 978-0-19-473945-0 Business Result helps those who need to communicate better in English at work, by teaching a range of business communication skills. The course features video clips for every unit, including documentary clips, authentic interviews and dramatized scenarios showcasing business communication skills. The Interactive Workbook on the DVD-ROM is also available online. It enables you to offer blended or distance learning courses, and allows you to communicate with your students outside class. The Skills for Business Studies companion can optionally be added to the Business Result package, and provides academic skills practice for Business Studies students.It is also available as a standalone title.

Preis(€): 30,88

Versand(€): 1,40

Bildtext: Eine Grille in New York von Selden, GeorgeBildtext: Eine Grille in New York von Selden, George

Eine Grille in New York

Selden, George
Verlag: Gerstenberg
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783806742282
Zustand: Gebraucht
Grillen bringen Glück, weissagen die Chinesen. Das ist Ungeziefer, das kommt mir nicht ins Haus, meint dagegen Mama Bellini. Aber dann darf Mario die Grille, die er auf dem U-Bahnhof Times Square gefunden hat, doch behalten. Chester, so heißt die Grille, muss aber im Zeitungsstand der Bellinis bleiben, wo er mit seinen neuen Freunden Tucker und Harry, einer Maus und einer Katze, für jede Menge Aufregung sorgt. Und gerade als Mama Bellini Chester endgültig rauswerfen will, bringt er den Bellinis das größte Glück. Ab 10 Jahren

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Verliebt, Immer wieder von Schlüter, AndreasBildtext: Verliebt, Immer wieder von Schlüter, Andreas

Verliebt, Immer wieder

Schlüter, Andreas
Verlag: Altberliner Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783357009001
Zustand: Gebraucht
Wo ist es geblieben - das Hochgefühl von Verliebt, na und wie!? Schon wieder muss Alex warten auf Kathrin. Er hat Wichtiges mit ihr zu bereden. Schließlich hat er die Chance für das neue Internat für Fußballtalente ausgewählt zu werden. Doch Kathrin ist nicht zu sprechen. Zu Hause nicht, in der Schule ist sie nicht und nachmittags hat sie Theaterprobe. Als Kathrin dann nach Berlin reist, um ihrer schwangeren Freundin Katja zu helfen, weiß Alex, so hat er sich die Liebe nicht vorgestellt. Um das Gefühlschaos voll zu machen, mischt sich auch noch eine total in Alex verliebte Babsi ein ... Ein Wendebuch über Freundschaft und Liebe - Von zwei Seiten zu lesen. Inhalt 1Das Angebot7 2Was ist mit Kathrin los?17 3Dicke Luft25 4Ärger mit Kathrin31 5Überraschung39 6Schon wieder Babsi!48 7Hilfe ist gefragt56 8Zwei Strategien62 9Wieso Berlin?70 10Allein mit Babsi77 11Immer alles auf einmal90 12Einsamkeit98 13Die letzte Chance105 14Auf zu Kathrin!112 15Scherben bringen Glück118 16Ende gut, alles gut?125

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH von Stine, Robert L.Bildtext: Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH von Stine, Robert L.

Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH

Stine, Robert L.
Verlag: Loewe
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783785531013
Zustand: Gebraucht
Warst du's wirklich, Sandy? Niemand kann Al Freed ausstehen. Er ist das größte Ekel von Shady- side und macht Julie und ihrer Clique mit seinen miesen kleinen Tricks das Leben schwer. Aber als Al eines Tages tot vor der Roll- schuhbahn liegt, sind alle schwer schockiert. Und ausgerechnet der nette Sandy will Al ermordet haben ... Robert Lawrence Stine, 1943 geboren, entdeckte bereits mit neun Jahren seine Liebe zum Schreiben. Seit 1965 lebt er in New York City, wo er zunächst als Lektor tätig wurde. Seine ersten Bücher waren im Bereich Humor angesiedelt. Seit 1986 hat sich R. L. Stine, jedoch ganz den Gruselgeschichten verschrieben. 1992 kam für ihn mit der Kindergruselserie "Gänsehaut" der ganz große und weltweite Erfolg. Die Zeitung USA Today hat 1999 ermittelt, dass er der erfolgreichste Kinderbuchautor aller Zeiten ist.

Preis(€): 1,14

Versand(€): 1,40

Bildtext: Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen - Das praktische Standardwerk für jeden Gärtner. Über 8.000 Pflanzen von Brickell, Christopher (Im Auftr. d. Royal Horticultural Society )Bildtext: Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen - Das praktische Standardwerk für jeden Gärtner. Über 8.000 Pflanzen von Brickell, Christopher (Im Auftr. d. Royal Horticultural Society )

Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen - Das praktische Standardwerk für jeden Gärtner. Über 8.000 Pflanzen

Brickell, Christopher (Im Auftr. d. Royal Horticultural Society )
Verlag: Dorling Kindersley
Jahr: 2000
Edition: gebunden
ISBN: 9783831000166
Zustand: Gebraucht
Das grundlegende Standardwerk für alle, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit mit dem Garten beschäftigen. Die neue Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen bietet fundierte Informationen, praktische Tipps und nützliche Anregungen. Tausende Farbfotografien ermöglichen die schnelle und sichere Bestimmung aller Garten- und Zimmerpflanzen - auch ohne botanische Vorkenntnisse! Darüber hinaus hilft das Buch bei der Auswahl geeigneter Pflanzen für bestimmte Standorte oder Gestaltungswünsche. Eine Liste von über 8000 Pflanzensorten gibt fachlich fundierte Hinweise zu Pflanzung, Pflege und Vermehrung. Die Royal Horticultural Society (RHS) wurde 1804 gegründet, um den Gartenbau und die damit verbundene Forschung in Großbritannien zu fördern. Die traditionsreiche Institution gilt heute als eine der renommiertesten Garten- bauorganisationen der Welt. Mit ihren Buchveröffentlichungen setzt die RHS seit vielen Jahren internationale Maßstäbe für Gartenratgeber. Ihr Ziel ist es, das Nonplusultra des Gartenwissens auf leicht verständliche Weise allen Interessierten zugänglich zu machen. Die Royal Horticultural Society wurde 1804 gegründet, um den Gartenbau und die damit verbundene Forschung in Großbritannien zu fördern. Sie gilt heute als eine der renommiertesten Gartenbauorganisationen der Welt. Die Buchveröffentlichungen der RHS setzen seit vielen Jahren internationale Maßstäbe für Gartenratgeber.

Preis(€): 30,30

Versand(€): 7,50

Bildtext: Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen von Lasko, Wolf W.Bildtext: Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen von Lasko, Wolf W.

Small Talk und Karriere - Mit Erfolg Kontakte knüpfen

Lasko, Wolf W.
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Jahr: 2002
Edition: Hardcover
ISBN: 9783409296793
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 15,11

Versand(€): 1,40

Bildtext: Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs -  Lehrerheft von Dr. Kobinian Braun, Lorenz Nieder, Friedrich SchmöeBildtext: Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs -  Lehrerheft von Dr. Kobinian Braun, Lorenz Nieder, Friedrich Schmöe

Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs - Lehrerheft

Dr. Kobinian Braun, Lorenz Nieder, Friedrich Schmöe
Verlag: Ernst Klett Verlag
Jahr: 1974
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783409296793
Zustand: Gebraucht
Deutsch als Fremdsprache II - Aufbaukurs - Lehrerheft

Preis(€): 1,80

Versand(€): 1,40

Bildtext: Berlin - Reise Textbuch Berlin von Laufenberg, Barbara Laufenberg, WalterBildtext: Berlin - Reise Textbuch Berlin von Laufenberg, Barbara Laufenberg, Walter

Berlin - Reise Textbuch Berlin

Laufenberg, Barbara Laufenberg, Walter
Verlag: dtv
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783423039031
Zustand: Gebraucht
Das dtv Reise Textbuch Berlin führt auf neue Art und Weise zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt beiderseits der Mauer. Briefe, Tagebuchnotizen, Reiseberichte, Feuilletons, hi-storische Reden, Gedichte, volkstümliche Lieder, Aus-schnitte aus Erzählungen, Romanen, Chroniken, Essays und Theaterstücken besagen mehr und anderes, als im Reiseführer steht, über eine Straße, einen Platz, ein Ge-wässer, eine Brücke, ein Schloss, eine Kirche, ein Kaufhaus, ein Wohnviertel, einen Park, ein Monument, ein Werksgelände, ein Caf6, ein Ausflugslokal... Das Buch enthält eine Fülle solcher Texte aus der sieben-hundertfünfzigjährigen Geschichte Berlins. Die dtv Reise Textbücher, topografisch gegliedert und darum praktisch zu handhaben, erweisen ihren Wert an Ort und Stelle. Sie sind aber ebenso dienlich bei der Vor-bereitung auf eine Reise oder einen Aufenthalt und ebenso sinnvoll beim Nach-Lesen, wenn man wieder zu Hause ist. Und die Berliner selber? Sie kennen vieles, was in diesem Buch steht, manches noch genauer, manches noch dazu aber kaum alles und jedes. Und selbst wenn! Das dtv Reise Textbuch Berlin ist einfach das ideale Berlin-Lesebuch, so aufschlussreich wie unterhaltsam. INHALTSVERZEICHNIS SEHN SIE, DAS IST BERLIN! Die Stadt ... (Berliner Lied) 14 ... und die Bewohner (Goethe) 14 Erste Erwähnung von Berlin-Cöln (1237) I5 Die Pest (1585) 15 Ein französischer Besatzer (Stendhal) 16 In der Mitte Europas (Springer) 17 Wie man in Berlin so lebt (Fontane) 17 Als der neue Westen entstand (Scheffler) 22 Eine Stadt, die läuft und läuft (Joel) 23 Mehr eine Stadtschaft als eine Stadt (Eschmann) 25 Emigranten-Heimweh (Kügelgen) 26 Nur die Siegessäule stand unversehrt (Bredel) 27 Seit gestern tausend Jahre vergangen (Schneider) 3o UNTER DEN LINDEN Untern Linden (Berliner Lied) 32 Winterliche Impressionen (Chateaubriand) 32 Ist die Gegenwart nicht auch herrlich? (Heine) 33 Ungehindert schweift der Blick (Nostitz) 34 Beim Torwart der modernen Malerei (Scheffler) 35 An Goethe (Madame de Stag) 36 Die Landkinder sollen aufs Gymnasium (Arnim) 37 Mit Storm im Café Kranzler (Fontane) 38 Heimkehr der Sieger (Werner) 4o Nur ein Thema: Der Hof (Laforge) 41 Das Bild hat sich verändert (Döblin) 42 Rede an die deutsche Nation (Fichte) 43 Zeughaus und Königswache (Springer) 44 INHALT Raus! (Laforge) 46 Schöpfung eines neuen Baustils (Schinkel) 47 Uhrenvergleich (Heine) 49 Die Matthäus-Passion (Mendelssohn) 5o Der Brand des Opernhauses (Wauer) 51 Neujahrstag 1905 (Zobeltitz) 53 Undeutsches Schrifttum (Völkischer Beobachter) 54 FRIEDRICHSTRASSE Phantastische Begegnung (Hoffmann) 58 Die Idee der Unendlichkeit (Heine) 61 Unsere Wohnung (Erman) 62 Die Langsame Vergiftung (Stettenheim) 63 Blumenjungen (Löffler) 64 Der kleine Zigarrenladen (Trojan) 66 Über die Uraufführung der Dreigroschenoper (Kerr) 67 Weitergehen! (Fallada) 68 Treffpunkt (Tergit) 71 Eselsbrücke (Saenger) 72 Die Kaisergalerie, Ende der Zwanziger (Hessel) 72 Die Plebejer proben den Aufstand (Grass) 75 KARL-LIEBKNECHT-STRASSE Auf dem Richtplatz (Kleist) 78 Der Soldatenkönig (Voltaire) 8o Im Gasthof König von Spanien (Lessing) 81 Raucher-Revolution (Siemens) 83 Kaisertag (Olfers) 86 Das historische Eckfenster (Saenger) 87 Im Palast und im Lustgarten (Knobloch) 88 Das ist wieder die Ironie (Heine) 90 Der Christmarkt (Zobeltitz) 92 Monster-Raritätenschau (Schnurre) 93 Bildwechsel (Bruyn) 94 Berliner Bedürfnisse (Knobloch) 95 INHALT RUND UM DEN ALEXANDERPLATZ Kunst-Betrachtung, 1818 (Arnim) 98 Im Scheunenviertel (Fallada) 99 Wo alles zusammenläuft (Döblin) Ioi Mit Schirmmütze und erhobener Faust (Kraft) 104 Injektionen am Alexanderplatz (Krüger) 105 Mulackstraße (Leising) io6 STADTMI Erster Brief (Heine) 108 Alt-Köln (Springer) 109 Der Molkenmarkt (Rodenberg) 110 Die Sperlingsgasse (Raabe) II Die Nicolaikirche (Rellstab) 112 Zur Stadt Paris (Casanova) 113 Gendarmenmarkt (Hoffmann) 114 Bei Lutter und Wegner (Wilke) 115 Hoftheater (Ullstein) ii6 Heroische Programmusik? (Zelter/Goethe) 118 Enorm billig (Löffler) 119 Kunst und Handwerk (Menzel) 121 Besuch vom Lande (Kästner) 123 Deutsche Depression (Härlin/Sontheimer) 124 Porzellan (Olfers) 125 Die Polizei dein Freund und Helfer (Trojan) 126 Herr Smith auf der Leipziger Straße (Feuchtwanger) 127 Bismarcks Entlassung (Protokoll vom 17.3. 1890) 129 Das Regierungsviertel (Szatmari) 129 Herrn Hitler übersehen (Andreas-Friedrich) 132 MAUER UND BRANDENBURGER TOR berliner mauer (Karsunke) 136 Die Mauer, The Wall, Le Mur (Hildebrandt) 137 Aktion schöne Mauer (Krüger) 139 Ein Grabmal (Weiger) 139 INHALT Das Brandenburger Tor (Springer) 40 Inflation (Fallada) 142 Verarbeiteter Marmor (Hessel) 143 Herrlich, herrlich! (Wilke) 44 Der Finanzier der Gründerjahre (Stettenheim) 145 Parlamentarische Stilblüten (Szatmari) 147 Protestkundgebung (Reuter) 148 The Last of November (Kirsch) 150 DER TIERGARTEN An Bettina Brentano (Arnim) 152 Auf in die Sommerwohnungen! (Kretzer) 152 Begräbnis Kaiser Wilhelms I. (Olfers) 153 Spaziergang in den Tiergarten (Prochownik) 154 Anekdote (Laufenberg) '55 Tiergartenrand (Musil) 156 Auf dem Neuen See (Benjamin) 156 Menschen machen den Tiergarten erst schön (Walser) 158 Abends nach sechs (Tucholsky) 159 Ganz anders als im Prater (Kortner) 161 Russen am Fuß der Siegessäule (Boveri) 161 Brachlandgärtner im Tiergarten (Koch) 163 RUND UM DIE GEDÄCHTNISKIRCHE Die große Promenade (Zobeltitz) 166 Ecke Joachimstaler (Zapf) 167 Unsterblichkeit (Weber) 168 Vineta oder Atlantis? (Drewitz) 168 Massives Verkehrshindernis (Hessel) 169 Das Romanische Cafe (Tergit) 171 Falken und Tauben (Schnurre) 172 Julinacht an der Gedächtniskirche (Kaleko) 174 Am Löwentor (Kolmar) 174 Europa Center (Krüger) 175 Der Zoologische Garten (Friedel) 176 INHALT Das heilige Tier des Regenwassers (Benjamin) 177 Ausschlachtung (Heinroth) 179 Krieg und Frieden (Eloesser) 181 Fahrtunterbrechung (Born) 182 DER BEZIRK CHARLOTTENBURG Auf Siedlungsgrund der Wenden (Nicolai) 184 Das Theater des Westens (Zobeltitz) 185 Die Berliner Secessionisten (Corinth) 186 Die Zimmerwirtin (Massat) 187 An Friedrich Wilhelm III. (Königin Luise) 191 Charlottenburger Schloss (Musil) 192 Messegelände (Born) 193 Der Funkturm (Gustas) 194 Olympiastadion (Wolfe) 195 DER BEZIRK TIERGARTEN Berlin W um 1870 (Wilke) 198 Eine Stadtwohnung (Tergit) 199 Spaziergang am Kanal (Trojan) 199 Fahndungsplakat 1919 (Garde-Kavallerie ...) 201 Bendlerstraße, 2o. Juli 1944 (Zeller) 202 Philharmonie Versöhnung (Menuhin) 205 Potsdamer Straße (Born) 207 Hamburger Bahnhof (Löffler) 208 Villa Borsig (Wauer) 210 Beteerte Fässer (Heym) 2I Moabiter Gefängnisse (Klatt) 21I Bombenregen (Haushofer) 2 I 2 DER BEZIRK KREUZBERG Der Konstrukteur spricht (Seidel) 214 Zilles Ankunft (Köhler-Zille/Flügge) 215 Der Prototyp (Biewend) 216 Der Kreuzberg (Kerr) 217 9 INHALT Die russische Rutschbahn (Nalli-Rutenberg) 218 Achtung Gleisdreieck! (Mehring) 219 Görlitzer Bahnhof (Kästner) 220 Nachtkneipe am Görlitzer Bahnhof (Fuchs) 221 Kleingewerbe (Groggert) 222 Die Poesie der Zille-Hinterhöfe (Krüger) 223 DIE BEZIRKE NEUKÖLLN, SCHÖNEBERG UND TEMPELHOF In der Hasenheide (Parthey) 226 In die Neue Welt (Döblin) 227 Brief aus Buckow (Olfers) 228 Unter den Yorckbrücken (Trojan) 229 Hör zu (Benn) 23o Ein Neuberliner (Berliner Morgenpost 27. 6.1963) 231 Liebeley bei Lucie (Hildebrandt) 231 Kleistpark (Härlin/Sontheimer) 232 Flughafen-Architektur (Fechter) 233 Luftbrücke 1948/49 (Bennett) 234 DIE BEZIRKE WILMERSDORF, STEGLITZ UND ZEHLENDORF Bei den Millionenbauern um 188o (Fechner) 238 Abfahrt von Lichterfelde (Frisch) 24o Tierfriedhof Lankwitz (Laufenberg) 24o Dahlem civitas academica (Meinecke) 242 Zu Protokoll, 1967 (Dutschke) 243 In den Treibhäusern (Jünger) 244 Dahlem, Sommer 1945 (Boveri) 245 Museum Dahlem (Laufenberg) 246 Eigenheim-Idylle (Ehrler) 247 Kleistgrab (Piper) 247 Am Wannsee (Werner) 249 Glienicker Park (Klepper) 25o Auf der Pfaueninsel (Scholz) 25! Frühling bei Moorlake (Kerr) 254 Straße nach Kohlhasenbrück (Haufs) 256 INHALT GRUNEWALD UND HAVEL Dreilinden (Friedel) 258 Jagd im Grunewald zur Kaiserzeit (Wilke) 259 Die Grunewaldseen (Modrow) 261 Forstmeister-Perspektive (Schmook) 263 Humboldtstraße 35 a (Sombart) 265 Schloss Grunewald (Weber) 267 Teufelsberg (Höllerer) 268 Ein Amerikaner in Berlin (Ledig-Rowohlt) 269 Weißestes Weiß (Koch) 270 DIE BEZIRKE SPANDAU UND REINICKENDORF Eine Landpartie (Löffler) 272 Nach Spandau! (Rellstab) 274 Siemensstadt (Musil) 274 Brief aus Tegel (Humboldt) 275 Bei Humboldts (Fontane) 276 Im Humboldtschlößchen (Koch) 277 Brief aus dem Gefängnis (Moltke) 279 In Lübars (Scholz) 280 Bürgerablage (Hildebrandt) 28o DER BEZIRK WEDDING Galgen und Pranger (Nalli-Rutenberg) 284 Humboldthain (Friedel) 285 Unter Arbeitern (Rodenberg) 286 An der Panke (Alo) 288 OSTBERLINER BEZIRKE Schloss Niederschönhausen (Wilke) 290 Schönhauser Tor (Tergit) 291 Krusta (Knobloch) 292 Schlesischer Bahnhof (Fallada) 294 Fußgängers Reich (Kunert) 296 INHALT Das ehemals einzige Volksfest (Eberty) 297 An der Oberspree (Fontane) 298 Weiter unten (Glaßbrenner) 300 Landesausstellung (Massat) 303 Der Hauptmann (Zuckmayer) 304 Die Müggelberge (Fontane) 307 Nachwort 310 Autoren- und Quellenverzeichnis 313 Lageplan der Innenstadt 321 Ortsregister 322

Preis(€): 2,09

Versand(€): 1,40

Bildtext: Cocktails von diverseBildtext: Cocktails von diverse

Cocktails

diverse
Verlag: Paragon
Jahr: 2004
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9781405428491
Zustand: Gebraucht
Cocktails Cocktails sind heute beliebter denn je - fast täglich werden neue unwiderstehliche Kreationen erdacht und verbreitet. Das vorliegende Buch präsentiert Ihnen eine faszinierende SammIung traditioneller Klassiker und neuer CocktaiI-Ideen. Zu welchem Anlass Sie auch einen Cocktail servieren möchten, dieses Buch hält garantiert den " Richtigen " für Sie bereit. Alle Rezepte sind anschauIich iIIustriert und mit leicht nachvollziehbaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen versehen. Grundtechniken zum Mixen werden im Detail erläutert und zahlreiche Tipps machen Sie mit den Geheimnissen erfolgreicher Barkeeper vertraut.

Preis(€): 1,42

Versand(€): 1,40

Bildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 2 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, BernwardBildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 2 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward

Das neue Rock-Lexikon Band 2

Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 2002
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499163531
Zustand: Gebraucht
Ein halbes Jahrhundert Rockmusik in fast tausend Porträts: die Stars. die Anreger. die Außenseiter. Die Sprache des Rock: Stilbegriffe. Fachwörter. Slang. Die Meilensteine der Rock-Geschichte: Platten. CDs. Rock zum lesen: Zeitschriften und Literatur. Das neue Rock-lexikon: Rockmusik total. ... ein bahnbrechendes Standardwerk. Für Fans und Branchenkenner gleichermaßen war das informative. in origineller Diktion verfaßte Buch jahrelang eine unentbehrliche Orientierungshilfe. (Der Spiegel) Unter den deutschsprachigen Publikationen über Rockmusik steht das Lexikon einzigartig da es gibt keinen Ärger über nichtssagende Jargon-Salopperien. es wird nicht an einem Schleier mitgewebt der aus der Musik etwas anderes machen will. als sie ist. (Der Tagesspiegel. Berlin) ... die lesbarste und am gründlichsten recherchierte Übersicht über die Rockmusik. die es bisher in irgendeiner Sprache gibt. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) Plausibel und informativ . . . Als Nachschlagewerk ist das Rock-lexikon für Fans. Spezialisten und Laien gleichermaßen von unübertroffenem Nutzwert. (Die Zeit)

Preis(€): 2,85

Versand(€): 2,20

Bildtext: Die grosse Utopie - Sozialismus In Deutschland von Horlacher, WolfgangBildtext: Die grosse Utopie - Sozialismus In Deutschland von Horlacher, Wolfgang

Die grosse Utopie - Sozialismus In Deutschland

Horlacher, Wolfgang
Verlag: WIRTSCHAFTSVERLAG LANGEN-MÜLLER/HERBIG
Jahr: 1976
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783784470443
Zustand: Gebraucht
Sozialistische Planspiele Anspruch der radikalen Minderheit Die Nacht der langen Messer Monopole und Reformen Frischzellen für den Marxismus Investitionslenkung als Zerstörungshebel Sozialistische Bundesrepublik Dialektik und Gegensätze Großes Manöver der Täuschung Das sogenannte Bahrpapier Kontakte und Konzessionen Das italienische Muster Weniger Pragmatismus Das Ganze muß weg Plüschsessel sozialistischer Geborgenheit Arbeiter und ideologisches Trauma Aggression als Variation Sozialdemokraten in Clinch Kluft zwischen Kanzler und Partei Mit Marx gegen Schmidt Der Feind im eigenen Lager Solidarität zur Mutterpartei Der Rest ist Radikalismus Erlösung durch Neid Lenin und die Sozialpatrioten Ideologisches Oktoberfest Kanzler auf Kanzeln Eigentum als Diebstahl Zum Beispiel Fritz Erler Gegen die westliche Bündnispolitik Noskes Schießbefehl Die erste deutsche Republik Im Auftrag der Komintern Ausgehend von dem Mannheimer Parteitag der SPD untersucht der Chefredakteur des Bayernkurier den Prozeß der Meinungsbildung und die Machtstrukturen innerhalb der Partei der deutschen Sozialisten. Mit historischer Akribie und journalistischem Sinn für politische Zusammenhänge beleuchtet Horlacher die Flügelkämpfe, die die Sozialdemokratie seit eh und je bewegen. Er demonstriert das gefährliche Unvermögen einer großen Partei, sich von den utopischen Vorstellungen zu lösen, die von aggressiven Minderheiten immer wieder zum Programm erhoben werden. Was für Marx gültig war, die Idee von der Erlösung des Menschen schon zu irdischen Zeiten, auf der Grundlage seiner Lehre, ist inzwischen zu einem Anachronismus geworden, der Unmenschlichkeit produziert. Die Erlösungs-Fiktion überlebt auch die Verschwommenheit des Godesberger Programms und wirkt fort in dem Orientierungsrahmen 85. Ver-blendete Weltverbesserer auf dem Marsch zur Insel Utopia. So wird in diesem Buch Vergangenheit zu ebenso lebendiger wie bedrückender Gegenwart. Dokumentiertes und Geschehenes wird zur brisanten Aktualität. Die große Utopie ist die Schilderung der Idealisten, der Enttäuschten, der Besonnenen und Radikalen auf den langen, verschlungenen Wegen des deutschen Sozialismus. Wolfgang Horlacher, gebürtiger Schwabe des Jahrgangs 1930, studierte Theologie, Philosophie und Geschichte, bevor er sich dem Journalismus zuwandte. Seine Stationen: Korrespondent in Stockholm und Belgrad, stellvertretender Ressortchef für Außenpolitik der Stuttgarter Zeitung, stellvertretender Chefredakteur des Münchner Merkur, seit 1971 geschäftsführender Herausgeber des Bayernkurier. 1967 wurde ihm der Theodor-Wolff-Preis verliehen. Die wichtigsten bisher von Horlacher erschienenen Werke: Zwischen Prag und Moskau, Das rote Bleigewicht, sowie die politischen Reiseberichte Erfurt, Kassel, Moskau und Mit Strauss in China.

Preis(€): 1,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: English Network Office Lehrerhandreichungen - Teacher's book von Ramsey GaynorBildtext: English Network Office Lehrerhandreichungen - Teacher's book von Ramsey Gaynor

English Network Office Lehrerhandreichungen - Teacher's book

Ramsey Gaynor
Verlag: Langenscheidt ELT
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783526504344
Zustand: Gebraucht
Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger Office English In Konzeption und Aufbau an English Network Refresher A2 angelehnt, reaktiviert dieser Kurs in ca. 15 Doppelstunden verschüttete Englischkenntnisse bis zum Abschluss der Stufe B1.

Preis(€): 9,00

Versand(€): 1,40

Bildtext: Ein fröhliches Herz und immerdar Frieden : Lebenserfahrungen aus dem Buch Jesus Sirach von Kuhn, Johannes (Nachw.) und Klaus DempelBildtext: Ein fröhliches Herz und immerdar Frieden : Lebenserfahrungen aus dem Buch Jesus Sirach von Kuhn, Johannes (Nachw.) und Klaus Dempel

Ein fröhliches Herz und immerdar Frieden : Lebenserfahrungen aus dem Buch Jesus Sirach

Kuhn, Johannes (Nachw.) und Klaus Dempel
Verlag: Deutsche Bibelgesellschaft
Jahr: 1993
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783438044341
Zustand: Gebraucht
Inhalt Vorrede 6 Der Schatz der Weisheit Alle Weisheit kommt von Gott 7 Die Vorzüge der Weisheit 9 Die Vermittlung der Weisheit 11 Das Hohelied der Weisheit 12 Gottes Zuwendung zu Mensch und Welt Gott der Schöpfer 15 Gott der Barmherzige 17 Der Mensch vor Gott Gehorsam gegenüber Gottes Geboten 21 Das Los der Frommen und der Gottlosen 25 Feiertage und rechte Opfer 28 Gott fordert Rechenschaft 29 Der Mensch und seine Mitmenschen Kinder und Eltern 31 Die Pflichten des Hausvaters 32 Freunde und Ratgeber 33 Eine Gehilfin, die zu ihm paßt 37 Schwierige Zeitgenossen 40 Weise und Narren 41 Eine Schule der Persönlichkeit Demut und Hochmut 45 Gute Eigenschaften 48 Schlechte Eigenschaften 51 Streit und Vergebung 54 Vom Ansehen unter den Menschen 55 Reden und Schweigen zur rechten Zeit 59 Reichtum und Armut Vom Umgang mit Geld 63 Solidarität mit den Armen und Bedürftigen 68 Wechselfälle des Lebens Gutes und Schlechtes 70 Von Gesundheit und Ärzten 71 Vom Umgang mit Leiden und Trauer 75 Zum Abschluß 79 Nachwort 81

Preis(€): 1,71

Versand(€): 1,40

Bildtext: Legal English: An Introduction to the Legal Language and Culture of the United States von Brostoff, Teresa Kissane & Ann SinsheimerBildtext: Legal English: An Introduction to the Legal Language and Culture of the United States von Brostoff, Teresa Kissane & Ann Sinsheimer

Legal English: An Introduction to the Legal Language and Culture of the United States

Brostoff, Teresa Kissane & Ann Sinsheimer
Verlag: Oceana Publications
Jahr: 2000
Edition: Leinen
ISBN: 9780379214246
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu "Legal English" effectively communicates the language of law to students or to anyone learning the nuances of legal language in the United States. Professors Brostoff and Sinsheimer of the University of Pittsburgh School of Law guide the student through the study of law by using legal English in actual problems, reinforced by exercises, demonstrating concepts in action. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch . Über den Autor Teresa Kissane Brostoff is Director of the Legal Writing Programs and Professor of Legal Writing at the University of Pittsburgh School of Law. Ann Sinsheimer is Professor of Legal Writing also at the University of Pittsburgh School of Law. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Preis(€): 33,00

Versand(€): 4,80

Bildtext: The world of motorcycles : an illustrated encyclopedia (22 Bände) von Ian, Brian Laban, et al., eds. WardBildtext: The world of motorcycles : an illustrated encyclopedia (22 Bände) von Ian, Brian Laban, et al., eds. Ward

The world of motorcycles : an illustrated encyclopedia (22 Bände)

Ian, Brian Laban, et al., eds. Ward
Verlag: Columbia House
Jahr: 1977
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780379214246
Zustand: Gebraucht
Es handelt sich um die komplette Reihe von 22 Büchern 2640 Seiten hundreds of brilliant full-color photographs. This is a rare find for the enthusiast interested In The History of Motorcycling. 22 Volume SET: ABC-ZUN, + History of Motorcycles, 1869-1912, 1913-1949, 1950-1979, + Motocross & Champions

Preis(€): 299,00

Versand(€): 7,50

Bildtext: Marijuana Rx: The Patients' Fight For Medicinal Pot von Randall, Robert C./ O'leary, Alice M.Bildtext: Marijuana Rx: The Patients' Fight For Medicinal Pot von Randall, Robert C./ O'leary, Alice M.

Marijuana Rx: The Patients' Fight For Medicinal Pot

Randall, Robert C./ O'leary, Alice M.
Verlag: Da Capo Press
Jahr: 1998
Edition: Paperback
ISBN: 9781560251668
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU Product Description From Publishers Weekly Randall and his companion, O'Leary, cofounders of Alliance for Cannabis Therapeutics (ACT) and coauthors of Marijuana, Medicine and the Law (1988), began their battle to make medicinal marijuana available in the 1970s after Randall, who has glaucoma, discovered that he actually saw better after smoking pot than he normally did. Told by his physician that he would be blind by the age of 30, he and O'Leary began growing the plant at home in 1975, their apartment was raided and both were arrested. Narrated in Randall's voice, this memoir chronicles his personal battle to obtain the drug legally, which was granted in 1976 when he became the first U.S. citizen to have marijuana prescribed for a medical condition. Radicalized by this experience, Randall and O'Leary have devoted their lives to assisting others diagnosed with serious illnesses such as cancer, multiple sclerosis and AIDS. Research studies, described here, document the usefulness of marijuana in easing many symptoms, including the severe nausea resulting from chemotherapy. Although the authors don't set out the numerous court battles and political skirmishes with the greatest clarity, they provide examples of human tragedies that have occurred because people were unable to obtain marijuana. They blame uncaring government bureaucracy and the unthinking embrace of a "just say no" philosophy by both Republican and Democratic politicians for the fact that marijuana is not easily available for medicinal use. The authors scored a minor coup in getting Lyn Nofziger, a former chairman of the Republican National Committee, to write a foreword. Author tour. Copyright 1998 Reed Business Information, Inc. From Library Journal Randall and O'Leary are the founders of Alliance for Cannabis Therapeutics, a nonprofit organization working to legalize marijuana for medicinal purposes. Here they recount three decades of personal experiences that energize their activism. Randall was barely out of college when he was diagnosed with hereditary glaucoma. He noticed, however, that smoking marijuana significantly improved his vision, an observation that had been confirmed by scientific experiments in 1971. Drug use led to his arrest, but he defended himself with the revolutionary plea of medical necessity. In 1976, he became the first American legally entitled to government-grown marijuana. Cancer patients argued that the drug would bring them relief from chemotherapy, and the AIDS epidemic brought other claimants, including Randall himself. Slowly, in spite of official antidrug rhetoric, public opinion has begun to support the use of therapeutic marijuana. Libraries seeking a personalized and partisan account of the medical marijuana issue will find this a useful purchase.?Kathleen Arsenault, Univ. of South Florida Lib., St. Petersburg Copyright 1999 Reed Business Information, Inc. From Kirkus Reviews Randall was 24 when told that hed be blinded by severe glaucoma before he turned 30. Four years later, he became the first American to gain access to marijuana for medical purposes two decades later, he found the drug would also support his fight against AIDS. This sometimes strident account tells how, for 20 years, Randall struggled to secure marijuana as a medication through sundry legal/political machinations. He and his co-author O'Leary's saga began in 1973 when Randall discovered, while smoking marijuana just for fun, that the glaucoma-related tri-colored rings obscuring his vision had disappeared. A search of the medical literature revealed the suggestion that marijuana could indeed return dangerously high intraocular pressures (caused by glaucoma) to normal levels, thereby relieving visual disturbances. In 1975, however, Randall and O'Leary were arrested for growing marijuana in their Washington, D.C., apartment. As they point out here, there were advantages to being arrested in the nation's capital: Sources of medical and legal information and assistance were abundant. Randall duly made the rounds of agencies and organizations, looking for lawyers and doctors to take on the government drug regulators: the FDA, the Bureau of Narcotics and Dangerous Drugs, the National Institute on Drug Abuse, et al. Recounting these sorties, Randall and OLeary (who together co- founded a medical marijuana advocacy group) at times make querulous guides (for instance, thoroughly dissing a National Eye Institute administrator: It was his incredibly rude manner, his abrupt disingenuousness that was so distasteful'') and pull no punches, naming names throughout. Yet the authors also score telling points: The evidence persuasively suggests that smoking marijuana can treat glaucoma effectively and can relieve nausea and increase appetite in people being treated for cancer and AIDS. An eccentric story, but timely and ultimately worthwhile. (Author tour) -- Copyright 1998, Kirkus Associates, LP. All rights reserved.

Preis(€): 32,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: Chute de l'étoile absinthe: récit von Georges HaldasBildtext: Chute de l'étoile absinthe: récit von Georges Haldas

Chute de l'étoile absinthe: récit

Georges Haldas
Verlag: Editions l'Age d'Homme
Jahr: 1972
Edition: Pappe
ISBN: 9782825116807
Zustand: Gebraucht
Erstausgabe Georges Haldas Georges Haldas (* 14. August 1917 in Genf 24. Oktober 2010[1] in Le Mont-sur-Lausanne) war ein französischsprachiger Schweizer Schriftsteller, Dichter, Essayist und Übersetzer. Leben Georges Haldas war der Sohn des griechischen Buchhalters Léonidas Halter und der Schweizerin Marguerite Monard. Bis zum Alter von neun Jahren lebte er auf der griechischen Insel Kefalonia, ehe er in die Schweiz kam. Er studierte Literatur an der Universität Genf. In seiner Jugend war er orthodox, doch trat er mit 23 Jahren zur katholischen Konfession über. Haldas arbeitete als Hauslehrer, Journalist (er schrieb für das Journal de Genève) und Buchhändler. Er veröffentlichte seinen ersten Gedichtband 1942 und übersetzte Anakreon, Catull und Umberto Saba auf Französisch. Bekannt wurde er vor allem für seine Chroniken: Boulevard des Philosophes (1966), La Maison en Calabre (1970), Chute de l'Etoile Absinthe (1972), Chronique de la Rue Saint-Ours (1973). Insgesamt publizierte er 16 Gedichtbände und über 50 Prosawerke. Haldas erhielt mehrere Literaturpreise: den Taorminapreis 1970, den Grossen Preis der Stadt Genf 1971, Preise der Schweizerischen Schillerstiftung 1971 und 1977, den Ramuzpreis 1985 und den Edouard Rod Preis im Jahr 2004. Werke Gedichtbände Cantique de laube. La Baconnière, Neuchâtel 1942. La voie damour. La Baconnière, Boudry-Neuchâtel 1948. Chants de la nuit. Rencontre, Lausanne 1952. Le couteau dans la plaie. La Baconnière, Neuchâtel Seuil, Paris 1956. La peine capitale. Rencontre, Lausanne 1957. Le pain quotidien. Rencontre, Lausanne 1959. Corps mutilé. Rencontre, Lausanne 1962. Sans feu ni lieu. Rencontre, Lausanne 1968. Poèmes de la grande usure. Coopérative Rencontre, Lausanne 1974. Funéraires. LAge dHomme, Lausanne 1976. Un grain de blé dans leau profonde. LAge dHomme, Lausanne 1982. La blessure essentielle. LAge dHomme, Lausanne 1990, ISBN 2-8251-0127-3. Poèmes de jeunesse : inédits. LAge dHomme, Lausanne 1997, ISBN 2-8251-1047-7. Poésie complète. LAge dHomme, Lausanne 2000, ISBN 2-8251-1316-6. Übersetzungen Anakreon : Poèmes et fragments. Rencontre, Lausanne 1951. Catull : Poèmes damour. Rencontre, Lausanne 1954. Umberto Saba : Vingt et un poèmes. Rencontre, Lausanne 1962. Essays Les poètes malades de la peste. Seghers, Paris 1954. Trois écrivains de la relation fondamentale (Perez-Galdos Giovanni Verga C.F. Ramuz). LAge dHomme, Lausanne 1978. Les sept piliers de létat de poésie : petit traité expérimental. LAge dhomme, Lausanne 2005, ISBN 2825119520. LEspagne par les écrivains que jaime. LAge dHomme, Lausanne 2006, ISBN 2825136778. Chroniken Gens qui soupirent, quartiers qui meurent. La Baconnière, Neuchâtel 1963. Boulevard des philosophes. Rencontre, Lausanne 1966. Boulevard des philosophes. Deutsch von Elisabeth Dütsch. Ammann, Zürich 1989, ISBN 3250100617. Jardin des espérances. Rencontre, Lausanne 1969. La maison en Calabre. Coopérative Rencontre, Lausanne 1970. Das Haus in Calabrien. Deutsch von Elisabeth Dütsch. Waldgut, Frauenfeld 1995, ISBN 372940217X. Chute de létoile absinthe. Coopérative Rencontre, Lausanne 1972 Denoël, Paris 1972. Chronique de la Rue Saint-Ours. Denoël, Paris 1973. Altstadtchronik. Deutsch von Marcel Schwander. Benziger, Zürich 1977, ISBN 3545362833. Passion et mort de Michel Servet. LAge dHomme, Lausanne 1975. A la recherche du Rameau dOr. LAge dHomme, Lausanne C. Bourgois, Paris 1976. La légende des cafés. LAge dHomme, Lausanne 1976. Le livre des passions et des heures. LAge dHomme, Lausanne 1979. Echos dune vie. LAge dHomme, Lausanne 1980. La légende du football. LAge dHomme, Lausanne 1981. Die Legende vom Fußball. Deutsch von Hugo Meier. Pendo, Zürich 1994, ISBN 3858422770. Massacre et innocence. LAge dHomme, Lausanne 1983. La confession dune graine, I: Lémergence. LAge dHomme, Lausanne 1983. La confession dune graine, II: Conquête matinale. LAge dHomme, Lausanne 1986. La légende des repas. LAge dHomme, Lausanne 1987, ISBN 2260005187. Lontermède marocain. LAge dHomme, Lausanne 1989. Le grand arbre de lhomme. Ed. Temps qu'il fait, Cognac, 1989, ISBN 2868530745. Mémoire et résurrection. LAge dHomme, Lausanne 1991, ISBN 2825101745. La confession dune graine, III : Lécole du meurtre. LAge dHomme, Lausanne 1992, ISBN 2825103047. Ni or ni argent. Variations sur la lumière. Fotografien von Roger Chappellu. Editions Olizane, Genève 1994, ISBN 2880861276. La confession dune graine, IV : Meurtre sous les géraniums. LAge dHomme, Lausanne 1994. Pâques à Jérusalem. LAge dHomme, Lausanne 1995, ISBN 2825106291. La légende de Genève. LAge dHomme, Lausanne 1996, ISBN 2825107891. Marie de Magdala. Regard, Fribourg Nouvelle Cité, Montrouge 1996, ISBN 2853133052. Le livre et la vie. Association suisse des Libraires de langue française, Lausanne 1997. Le livre des trois déserts. Regard, Fribourg Nouvelle Cité, Montrouge 1998, ISBN 2853133303. Lumières denfance. LAge dHomme, Lausanne 1998, ISBN 282511135X. Ulysse ou la lumière grecque. LAge dHomme, Lausanne 1998, ISBN 2825111740. Octobre 17 ou La fraternité trahie. LAge dHomme, Lausanne 1999, ISBN 2825112941. Le Christ à ciel ouvert. LAge dHomme, Lausanne 2000, ISBN 2825113743. Murmure de la source. LAge dHomme, Lausanne 2001, ISBN 2825115126. La confession dune graine, V: Le temps des rencontres. LAge dHomme, Lausanne 2001. Le temps des rencontres. LAge dhomme, Lausanne 2001, ISBN 2825116076. Socrate et le Christ. LAge dHomme, Lausanne 2002, ISBN 2825116564. La confession dune graine, VI : Un temps révolu. LAge dHomme, Lausanne 2003, ISBN 2825117846. Chroniques de la petite fontaine. LAge dHomme, Lausanne 2004, ISBN 2825118877. Ô ma sur. LAge dHomme, Lausanne 2005, ISBN 2825136158. Le tournant. LAge dHomme, Lausanne 2006, ISBN 2825137065. Notizbücher (LEtat de poésie) Les minutes heureuses, Carnets 1973. LAge dHomme, Lausanne 1977. Le tombeau vide, Carnets 1979. LAge dHomme, Lausanne 1982. Rêver avant laube, Carnets 1982. LAge dHomme, Lausanne 1984. Le cur de tous, Carnets 1985. LAge dHomme, Lausanne 1988. Carnets du désert, Carnets 1986. LAge dHomme, Lausanne 1990. Le soleil et labsence, Carnets 1987. LAge dHomme, Lausanne 1991, ISBN 2825102199. Paradis perdu, Carnets 1988. LAge dHomme, Lausanne 1993, ISBN 2825104485. Orphée errant, Carnets 1989. LAge dHomme, Lausanne 1996, ISBN 2825107409. Le maintenant de toujours, Carnets 1995. LAge dHomme, 1997, 2825110469. Pollen du temps, Carnets 1996. LAge dHomme, Lausanne 1999, ISBN 2825112321. Paroles du scribe, Carnets 1997. LAge dHomme, Lausanne 2002, ISBN 2825116556. LOrient intérieur : Carnets 1998. LAge dHomme, Lausanne 2003, ISBN 2825117773. Paysan du ciel : Carnets 1999. LAge dHomme, Lausanne 2004, ISBN 2825119350. Le nomade immobile : Carnets 2000. LAge dHomme, Lausanne 2006, ISBN 2825136646.

Preis(€): 39,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: Petit traité de l'absinthe Le mythe ressuscité von Marie-Claude DelahayeBildtext: Petit traité de l'absinthe Le mythe ressuscité von Marie-Claude Delahaye

Petit traité de l'absinthe Le mythe ressuscité

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Editions Equinoxe
Jahr: 2003
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782841353392
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU La Fée verte n'a pas fini de nous étonner. Adorée puis bannie, elle revient en force après un long silence. De par le monde, la magie du mythe explose en une symphonie de verts. Les bouteilles aux formes variées exhibent leurs flancs aux devantures des boutiques qui se veulent " tendance ". Des saveurs variées, des plus proches aux plus éloignées, un rituel qui quelquefois se cherche, l'absinthe du troisième millénaire assoit son succès sur son seul nom : un nom qui évoque immanquablement la Belle Époque avec ses cafés enfumés où les artistes refaisaient le monde. L'absinthe d'aujourd'hui s'enracine dans la riche histoire de son passé.

Preis(€): 12,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: La mia Alfa ( Alfa Romeo ) von Gianpaolo GarceaBildtext: La mia Alfa ( Alfa Romeo ) von Gianpaolo Garcea

La mia Alfa ( Alfa Romeo )

Gianpaolo Garcea
Verlag: Giorgio Nada Editore
Jahr: 1993
Edition: Leinen
ISBN: 9788879111133
Zustand: Gebraucht
"La Mia Alfa" offers a remarkable vignette of the people, society, and culture of the company, seen through the eyes and pen of a very talented engineer, draftsman and writer

Preis(€): 279,05

Versand(€): 4,80

Bildtext: L'absinthe, une fée franco-suisse von Benoît NoëlBildtext: L'absinthe, une fée franco-suisse von Benoît Noël

L'absinthe, une fée franco-suisse

Benoît Noël
Verlag: Cabedita
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782882953131
Zustand: Gebraucht
Plante bienfaisante, élixir régénérateur puis apéritif sulfureux, l'absinthe subjugue. Armoise douce au toucher mais amère en bouche, l'absinthe est le symbole des illusions perdues. Née en 1797 dans le Jura franco-suisse, la liqueur d'absinthe de la mère Henriod a séduit le monde entier avant d'être interdite en Suisse en 1910, puis en France en 1915. De nos jours, les rumeurs les plus contradictoires circulent encore à son endroit. La Fée verte rendait-elle fou ou génial? Ce livre tranche enfin le débat et rappelle opportunément que la Grande Areuse du Val-de-Travers fut aussi bien surnommée Madame Espérance que Notre-Dame de l'Oubli. Retrouvez ici l'histoire des distilleries, les grands cafés parisiens à l'heure du persil, la saga de l'herbe sainte de Madagascar à la Nouvelle-Orléans et les débats passionnés qui aboutirent à sa prohibition en pleine boucherie de la Grande Guerre. Depuis le 1er mars 2005, la bleue est à nouveau autorisée en Suisse. La France et les Etats-Unis suivront-ils ce courageux revirement? Quoi qu'il en soit, Blanche Laverte est à jamais un mythe.

Preis(€): 28,00

Versand(€): 1,40

Bildtext: L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition von Marie-Claude DelahayeBildtext: L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition von Marie-Claude Delahaye

L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Musée de l'absinthe
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782951531628
Zustand: Gebraucht
" Muse, fée puis sorcière, l'absinthe devenue à présent un mythe fait sans cesse référence à ce siècle qui vit Verlaine et Rimbaud rimer au Rat Mort, Degas à la Nouvelle-Athènes et Toulouse-Lautrec boire la verte avec Gauguin et Van Gogh. L'absinthe est si intimement liée à la vie sociale et artistique du XIXe siècle qu'il est impossible de les évoquer sans s'y référer constamment. Tout d'abord boisson élégante, sa réputation commence à vaciller lorsque les artistes s'exprimant en une nouvelle forme d'art, délaissent le rassurant classicisme au profit d'un réalisme jugé de mauvais goût. Ne jettent-ils pas en pleine lumière, à la face des milieux bien-pensants, les vices et les faiblesses de la société ? Le succès de l'absinthe, boisson non traditionnelle, à l'inverse du vin, indique une évolution dans les mentalités. Et ce changement qui pointe, qui s'empare du milieu ouvrier n'est-il pas dangereux pour les milieux conformistes de la société ? L'absinthe devenue symbole du peuple dans ce qu'il a de plus dérangeant, la misère et par conséquent la contestation, ne pouvait survivre aux secousses du siècle. Devenue bouc émissaire des problèmes du temps, la misère sociale avec l'alcoolisme qu'elle engendrait puis la guerre, l'absinthe ne pouvait que disparaître. Avant de faire parler d'elle à nouveau. " Marie-Claude Delahaye

Preis(€): 189,00

Versand(€): 2,20

Bildtext: L'absence de l'absinthe von Andrea-G PinkettsBildtext: L'absence de l'absinthe von Andrea-G Pinketts

L'absence de l'absinthe

Andrea-G Pinketts
Verlag: Rivages
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9782743608484
Zustand: Gebraucht
Traduit de l'italien par Gérard Lecas et Claude Sophie Mazéas Verlaine aurait-il écrit ses plus beaux poèmes si on l'avait privé d'absinthe ? C'est la question que se pose Lazare Santandrea à l'enterrement de sa grand-mère qui, un jour, avait cessé de boire et s'était atrophiée comme l'inspiration d'un poète maudit privé d'absinthe . Lazare perçoit, dans le spleen qui l'accable, l'absence de l'absinthe . L'absinthe manque à Lazare. Mais il ignore qu'il est sur le point d'en rencontrer au moins trois. Des Absinthe. Le premier du nom a soixante-quinze ans, il se souvient de sa vie de labeur et de ses rêves de coureur cycliste. Il travaille encore au noir pour une société de transports, mais rêve toujours de pédaler avec les grands champions auxquels il a survécu. Le deuxième, Absinthe Mario, est une sorte d'immigrant à l'envers . Il a quitté New York pour revenir en Italie où sa vie est la même qu'en Amérique : bars, mensonges, putains. Quant à Absinthe Orsoni, le numéro trois, c'est un garçon de treize ans, bientôt quatorze, un embryon d'adulte qui, pour grimper dans la même barque que vous, commence par vous grimper dessus . Or, l'un après l'autre, les trois Absinthe disparaissent et Lazare se retrouve entraîné dans une histoire peuplée de monstres sanguinaires, de snuff-movies sans sexe, de Gitans en colère, le tout agrémenté d'un kangourou sous drogue dure. L'auteur du Sens de la formule et de La Madone assassine confirme son talent singulier dans ce qui est sans aucun doute son roman le plus ambitieux. L'humour y est, plus que jamais, l'expression de la politesse du désespoir .

Preis(€): 33,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: Wormwood - A Novel von David J. LevienBildtext: Wormwood - A Novel von David J. Levien

Wormwood - A Novel

David J. Levien
Verlag: Miramax Books
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780786865062
Zustand: Gebraucht
For Nathan Pitch, 21, Hollywood is fraught with minefields - who to sleep with, who not to sleep with, who to schmooze and who to use. Fuelled by regular mind-bending sessions with a bottle of absinthe, he is determined to undermine the industry upon which he has based his hopes and career.

Preis(€): 9,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: Absinthe the Cocaine of the Nineteenth Century: A History of the Hallucinogenic Drug and Its effect on Artitsts and Writers in Europe and the United States von Doris LanierBildtext: Absinthe the Cocaine of the Nineteenth Century: A History of the Hallucinogenic Drug and Its effect on Artitsts and Writers in Europe and the United States von Doris Lanier

Absinthe the Cocaine of the Nineteenth Century: A History of the Hallucinogenic Drug and Its effect on Artitsts and Writers in Europe and the United States

Doris Lanier
Verlag: McFarland & Co Inc.
Jahr: 1995
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780899509891
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU Absinthe produced a sense of euphoria, similar to the effect of cocaine and opium, but was addictive and caused a rapid loss of mental and physical faculties. Despite that, Picasso, Manet, Rimbaud and Wilde were among those devoted to the "green fairy, " and produced writings and art influenced by absinthe.

Preis(€): 41,50

Versand(€): 1,40

Bildtext: Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 (Cannabis: Collected Clinical Papers) von M. D. Tod H. MikuriyaBildtext: Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 (Cannabis: Collected Clinical Papers) von M. D. Tod H. Mikuriya

Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 (Cannabis: Collected Clinical Papers)

M. D. Tod H. Mikuriya
Verlag: Medi-Comp Press
Jahr: 1973
Edition: Leinen
ISBN: 9781577332190
Zustand: Gebraucht
ACHTUNG: GEBUNDENE AUSGABE IN LEINEN, ERSTAUSGABE As a full-time research consultant at the N.I.M.H. Center of Narcotics and Drug Abuse Studies, Dr. Tod Mikuriya discovered just how much the English and American medical profession has known about cannabis for the past 130 years. Having access to priceless original documents, he has compiled this authoritative and fascinating collection of medical papers on marijuana. From 1839, when the herb was first introduced into the Western pharmacopoeia, to present research with THC, the anthology offers rich insights into the whole social history of medicine. The studies published herein convey a wide variety of critical information, ranging from laboratory tests performed on animals and human subjects, to anthropological descriptions of marijuana use by African women during labor. A number of unusual and seldom-seen illustrations--from pharmaceutical catalogues in the days when Parke Davis and others marketed legal marijuana as a cure for coughs and corns--are both instructive and entertaining. In the section of clinical and pharmacological studies, a deep look is taken at the range of therapeutic effects attributed to a plant which has had prescribed medical uses for more than 2700 years, and is currently used by an estimated 250 million people. If not always conclusive, these studies nonetheless dramatically show that marijuana has potentially great medical value. The impressive accumulation of information regarding it has been unfortunately relegated to the dust bin for decades by puritanical legislators and medical practitioners ignorant or unheeding of existing scholarship in the field. The final chapter analyzes the reasons behind the 1937 Tax Act which outlawed the use of marijuana, driving it underground, and offers some disturbing conclusions based on hitherto unpublished official hearings and interviews with former government officials. Amidst the marijuana referendums, judicial challenges, and states vs. federal legislation, Marijuana: Medical Papers provides essential information--most of it never before available except in scarce, out-of-print medical journals--on a topic of tremendous current interest. Cannabis: Collected Clinical Papers Volume One: Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 Tod H. Mikuriya, M.D. As a full-time research consultant at the N.I.M.H. Center of Narcotics and Drug Abuse Studies, Dr. Tod Mikuriya discovered just how much the English and American medical profession has known about cannabis for the past 130 years. Having access to priceless original documents, he has compiled this authoritative and fascinating collection of medical papers on marijuana. From 1839, when the herb was first introduced into the Western pharmacopoeia, to present research with THC, the anthology offers rich insights into the whole social history of medicine. The studies published herein convey a wide variety of critical information, ranging from laboratory tests performed on animals and human subjects, to anthropological descriptions of marijuana use by African women during labor. A number of unusual and seldom-seen illustrations--from pharmaceutical catalogues in the days when Parke Davis and others marketed legal marijuana as a cure for coughs and corns--are both instructive and entertaining. In the section of clinical and pharmacological studies, a deep look is taken at the range of therapeutic effects attributed to a plant which has had prescribed medical uses for more than 2700 years, and is currently used by an estimated 250 million people. If not always conclusive, these studies nonetheless dramatically show that marijuana has potentially great medical value. The impressive accumulation of information regarding it has been unfortunately relegated to the dust bin for decades by puritanical legislators and medical practitioners ignorant or unheeding of existing scholarship in the field. The final chapter analyzes the reasons behind the 1937 Tax Act which outlawed the use of marijuana, driving it underground, and offers some disturbing conclusions based on hitherto unpublished official hearings and interviews with former government officials. Amidst the marijuana referendums, judicial challenges, and states vs. federal legislation, Marijuana: Medical Papers provides essential information--most of it never before available except in scarce, out-of-print medical journals--on a topic of tremendous current interest.

Preis(€): 41,50

Versand(€): 4,80

Bildtext: Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base von Janet Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., National Research Council, Institute of MedicineBildtext: Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base von Janet Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., National Research Council, Institute of Medicine

Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base

Janet Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., National Research Council, Institute of Medicine
Verlag: National Academies Press
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780309071550
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU, gebundene Ausgabe Eine ganze Kommission renommierter Wissenschaftler berichtet in diesem Buch darüber, ob und wie Cannabis als Medizin eingesetzt werden könnte/sollte. Dabei werden zahlreiche Studien zitiert, ausgewertet etc., was das Buch für Laien nur teilweise verständlich macht. Andererseits gibt es auch Kapitel, die man auch als Nicht-Mediziner weitgehend verstehen kann, z.B. zur Frage, ob Cannabis als "Einstiegsdroge" gesehen werden kann. Wer gut Englisch kann, ein seriöses und objektives Buch zum Thema lesen will und vor der Wissenschaftlichkeit des Buches nicht zurückschreckt, ist mit diesem Buch gut beraten. (Einziger Nachteil: Das Buch ist nicht ganz aktuell, es fasst den Forschungsstand von 1999 zusammen.) Cannabis-Befürworter finden in diesem Buch übrigens sehr schlagkräftige Argumente für eine Legalisierung der "Droge", deren Anwendungsmöglichkeiten in der Medizin zahlreich sind und die deshalb intensiver erforscht werden sollte -- so die Schlussfolgerung der Autoren. The medical use of marijuana is surrounded by a cloud of social, political, and religious controversy, which obscures the facts that should be considered in the debate. This book summarizes what we know about marijuana from evidence-based medicine--the harm it may do and the relief it may bring to patients. The book helps the reader understand not only what science has to say about medical marijuana but also the logic behind the scientific conclusions. Marijuana and Medicine addresses the science base and the therapeutic effects of marijuana use for medical conditions such as glaucoma and multiple sclerosis. It covers marijuana's mechanism of action, acute and chronic effects on health and behavior, potential adverse effects, efficacy of different delivery systems, analysis of the data about marijuana as a gateway drug, and the prospects for developing cannabinoid drugs. The book evaluates how well marijuana meets accepted standards for medicine and considers the conclusions of other blue-ribbon panels. Full of useful facts, this volume will be important to anyone interested in informed debate about the medical use of marijuana: advocates and opponents as well as policymakers, regulators, and health care providers.

Preis(€): 49,50

Versand(€): 2,20

Bildtext: Marijuana: Not Guilty as Charged von David R. Ford, Tod H. MikuriyaBildtext: Marijuana: Not Guilty as Charged von David R. Ford, Tod H. Mikuriya

Marijuana: Not Guilty as Charged

David R. Ford, Tod H. Mikuriya
Verlag: Good Press
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780965593250
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU, GEBUNDENE ERSTAUSGABE As a Caribbean person, who has lived most of my life in Guyana and Jamaica, I wish to highly recommend Dave Ford's timely book on the issue of marijuana use and persecution. Though Ford focuses on the problem in the USA he refers to other countries, and especially studies done outside of the USA which serve to support his thesis that marijuana is not guilty as charged. Ask the Rastafarians of Jamaica. He uses an impressive collection of facts to disclaim the various medical problems that are blamed on marijuana use. He shows how marijuana regulation got caught up in the attempt to deal with abuse of drugs such as cocaine and heroin and how the government bureaucracy for reasons which reasonable people can speculate on, refuses to correct. The noted Caribbean jurist, Aubrey Fraser, documented this same issue. The hysteria surrounding the war on drugs creates a climate in which it is difficult for reasonable and workable approaches to drug use reduction and user rehabilitation to be implemented even though we have examples around the world of what works and what doesn't. A neglected aspect of the war on marijuana which Ford also discusses is how the war has drastically reduced the cultivation and use of hemp, one of the most useful plants known to man. I would highly recommend Ford's book to anyone who is interested in the truth about marijuana and wants to be empowered to make an intelligent choice about what this relatively harmless intoxicant really is all about. It would be remiss if I did not also note that one of the things that is lost because of the irrational approach to marijuana use is the medical benefits of this plant. This has been the subject of study by scientists around the world, including specialists in Jamaica, the UK, and the USA and is one of the points Ford makes in his book. I am a disabled person who was overjoyed to read David Ford's wonderful exposè. My progressive condition should be causing unbearable pain and spasms at this point...and DOES without this great medicine. Someday the truth will triumph because of people such as Mr. Ford and books as bold as his. Someday this book will be a collector's item, like the Soviet flag, because of works like this. I have heard Mr. Ford on talk radio, as well. With his survivor's courage and enlightened convictions-having won his battle with cancer with a big help from marijuana-David Ford provides a wealth of knowledge and insight into the absolutely ridiculous and ineffective War On Drugs. This WOD, this total misuse of our money, is being promoted by alcohol, tobacco, and pharmaceutical companies. Dirty politics? You bet! Marijuana is a superior product plain and simple, and more doctors would publicly agree if they could do so without negative consequences. After reading "Marijuana: Not Guilty As Charged," I would not be surprised if the future reveals some sort of conspiracy involving advocates for the gun industry and the DEA's War On Drugs...perhaps gun lobbyists pressing officials to pass WOD budgets to fuel more crime to increase the demand for firearms. In any event, the War On Drugs has achieved this: in every American city, illegal drugs are more readily available today than ever before. And not many consider the by-products of the WOD's destruction, the constant displacement of farmers in developing countries among them. CLEARLY, the War On Drugs has become an out-of-control habit supported by taxpayers coerced by ill-conceived laws. Mr. Ford's book has an easy style and light approach, but makes one think deeply...and hope for a sequel. Author David R Ford brilliantly confirms marijuana's medical value. A "must read" for every politician.(and anyone who wants to know the truth!) Marijuana has proven medical value, as published March 17,1999 by the Institute of Medicine, a division of the prestigious National Academy of Sciences. Why then is it still prohibited medicine by the federal government? Author, and former CBS television journalist from Hawaii, David R. Ford reports the facts in his easy to read book. Ford explains how the federal government created a systematic campaign of deception that began in the 1930's. U.S. legislators were duped into outlawing this relatively harnless plant--along with hemp, it's versatile NONINTOXICATING cousin. The author paints a clear picture, with credible references, that marijuana is intentionally kept as a Schedule One drug, with heroin,(too dangerous to prescribe, and with no medical value!) At the same time, Marinol, the synthetic pot capsule is easily available, but can cost up to 1,000 a month. Other than the federal government, the war on marijuana is funded by the alcohol, tobacco, and pharmaceutical companies. Marijuana is their competition. An herb cannot be patented. The book includes dozen's of patient's stories,(including the author's, who is a cancer survivor.) Marijuana: Not Guilty as Charged, also includes about every myth regarding pot for the past 60 years. This book is a MUST READ, written by a man who has spent over 50 years studying this subject. For anyone who wants to know the truth about marijuana, its benefits and the conspiricy to prevent its use by freedom-loving Americans, this book provides documented proof on those issues as well as many others. Every member of Congress should read it, so that they have the facts. Author Ford's research is impeccable, the way he offers it is both interesting and entertaining, and the information he gives us not only instills tolerance for those who use this beneficial medicine, but provides hope for any of us who may find ourselves at some future date in need of the benefits marijuana can provide. Hooray for Mr. Ford and those who know the difference between fact and fiction, truth and propaganda, and are not afraid to tell it to anyone willing to listen or read. Parents, especially, should read it, so that they are properly prepared to inform their children about marijuana when the time comes. And the time will come, because marijuana is here to stay. Unlike liquor, an "acceptable" drug that kills, marijuana is a medicine that kills only pain. It's an outstanding book and it stands out from all the lies we have been given in the past and are still being given today.

Preis(€): 49,50

Versand(€): 2,20

Bildtext: Dr. Atomic's Marijuana Multiplier von Adam GottliebBildtext: Dr. Atomic's Marijuana Multiplier von Adam Gottlieb

Dr. Atomic's Marijuana Multiplier

Adam Gottlieb
Verlag: Ronin Publishing
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781579510039
Zustand: Gebraucht
2. Erweiterte Auflage First published in the early 1970s, Dr. Atomic's MARIJUANA MULTIPLIER demonstrates the playfulness characteristic of the period. Larry Todd's Dr. Atomic, a well-loved underground character, walks the reader through the process of turning low-grade weed into high-quality smoke. With today's advanced growing techniques and high-grade seeds, most indoor marijuana provides a powerful smoke without Dr. Atomic's stove-top process. DR. ATOMIC'S MARIJUANA MULTIPLIER is adult literature and not for children. The solvents used can be explosive and the reader is cautioned that it is offered as a historical novelty and archive of underground culture and not a recommended how-to process. Nonetheless, marijuana enthusiasts will find Dr. Atomic's amusing manual a unique addition to their library. This book is a very explicit review to growing marijuana. This book is very useful and i recommend it to anyone and everyone who is interested in this, keep in mind this is illegal in the United States. If you want to learn how to grow, this is the book for you! This book focuses on indoor growing however it includes outdoor growing as well. This book is the best for "all around" growing. With this book you can learn to grow with Quality and QUANTITY!

Preis(€): 5,99

Versand(€): 1,40

Bildtext: Marijuana Law von BoireBildtext: Marijuana Law von Boire

Marijuana Law

Boire
Verlag: Ronin Publishing
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780914171867
Zustand: Gebraucht
In Marijuana Law, Richard explains marijuana laws and how they can impact upon citizens rights. He describes how people have been arrested and prosecuted and how to increase privacy protections and reduce exposure to arrest. OVER 30 MILLION PEOPLE IN THE U.S. REGULARLY SMOKE marijuana. Approximately 400,000 defendants each year are charged with the use, possession , sale , or cultivation of marijuana. Marijuana Law describes how people can reduce the probability of arrest and defend themselves from prosecution if arrested.

Preis(€): 16,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business von J.C. SavageBildtext: Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business von J.C. Savage

Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business

J.C. Savage
Verlag: Savage Publishing
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789991189550
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU, gebundene Ausgabe, Erstauflage The Moonshine Connection Message to Reader Message to Current Pot Growers CHAPTER ONE1 THINK ABOUT IT Introduction1.01 Can You Get Rich Growing Marijuana ?1.02 Legalization vs. The American Dream1.03 The Economic Forecast1.04 Looking Inside1.05 CHAPTER TWO2 OPPORTUNITY Marijuana Growing as a Choice of Careers2.01 Financial Potential2.02CASH CROP: Getting an Attitude2.03 Indoor vs. Outdoor2.04 CHAPTER THREE3 VEEMM 6P GENERAL PLANNING AND PREPARATION BASIC PERSONAL PREPARATION What Makes a Pot Farmer?3.01 Technical Education3.02 Common Sense3.03 The Ten Essential Components for Success3.04 Time Requirements3.05 GENERAL PLANNING Preliminary Planning3.06 Long Range Planning3.07 FINANCIAL PLANNING Financing a First-Class Operation3.08 Why So Expensive?3.09 Starting From Scratch3.10 Budget Making3.11 Production Estimating3.12 Quality vs. Quantity3.13 CHAPTER FOUR4 STRATEGIC PLANNING GETTING DOWN TO THE BASICS Developing an Approach Using Maps Topographic Maps Aerial Photographs Soil Survey Maps Mini-Plat Books Navigation/ Orienteering PLOT LOCATION POSSIBILITIES Plot Accessibility: Convenience vs. Security Some Places Are Better Than Others Recent Timber Harvesting or Logging Areas Growing on Public Lands Growing in Active or Abandoned Mining Areas SITE CONSIDERATIONS Media Search Property Ownership The Big Three (Soil, Sunlight, and Water) Light Supply Day Length Considerations Corn Field Blending Technique CHAPTER FIVE5 OPERATIONS & TECHNOLOGY PREPARATION Grower's Log Book5.01 Fallacies5.02 The Basics of Aerial Camouflage5.03 Plot Design5.04 Configuration5.05 Color Contrast5.06 Clearing a Plot5.07 Sun Path Killing Technique5.08 Re-Using Old Plots5.09 Using Chemicals5.10 Fertilizers5.11 Chemical Safety5.12 Herbicides5.13 Insecticides and Pesticides5.14 SASSA (Super Absorbant Synthetic Soil Additive) 5.15 PLANTING Frost5.16 Seeds5.17 Seeds From Other Growers5.17a Seeds by Mail5.17b Seeds From Heads5.17c Genetics5.18 Grow Lights5.19 Planting Seed or Setting Seedlings5.20 Setting Plants5.21 Peat Pots5.21a Peat Pellets5.21b Paper Cups5.21c Tilling5.22 No-Till Planting5.23 Auger Planting5.24 Getting Pot to Plot5.25 TENDING Dealing With Predators5.26 Chemical Repellants5.26a Stinking the Place Up5.26b Predator Trapping5.26c Using Fences5.27 Visiting Your Plants5.28 Field Inspections5.29 Plant Inspection5.29a Watering Your Plants5.30 Sexing5.31 Training and Trimming5.32 HARVESTING & STORAGE Waiting for Harvest . . . Patiently ?5.33 Harvesting5.34 General Technique5.34a Cutting5.34b Transportation5.34c Doing It in the Dark5.34d What Makes a "Safehouse"?5.35 Drying5.36 Processing5.37 Preparing a Work Area5.37a Plant Stripping5.37b Grading5.37c Baling Your Pot5.37d Storage5.38 Buried Treasure5.39 Pot Silo Installation Notes5.40 Site Selection5.40a Digging the Hole5.40b Looking for Groundwater5.40c Backfilling Options5.40d Suffocating5.40e Covering Your Silo5.40f Waterproofing5.40g SELLING Selling Your Harvest5.41 Quality5.41a Amount Sold5.41b Local Market Rates5.41c Time of Year5.41d Strength of Buyer5.41e Selling Strategies and Risk Relationships5.42 Lower Quantities and More Deals5.42a Higher Quantities and Fewer Deals5.42b When the Deal Goes Sour5.42c A Fair Sample5.42d A Fair Deal5.42e The Buyer-Seller Relationship5.43 Dirty Money and Taxes5.44 PERSONAL PREPARATION AND MANAGEMENT Being Prepared Short Term Planning First Aid Training Personal Emergency Locators (PELs) Smoking on the Job Firing Up on the Job Knowing Your Turf Being Consistently Inconsistent Dress for Success General Basics Flack Jackets/ Bullet-proof Vests Physical Preparation Physical Conditioning Self Defense Training Winter Time Operations Learning to Fly PATROLLING BASICS Enhancing Your Skills of Observancy Making Tracks Noise Reduction Silencing Yourself Silencing Your Equipment5.60 Transportation5.63 Types of Transportation5.64 Four Wheel Drive Trucks5.64a Four Wheelers5.64b Dirt Bikes5.64c Water Route Options5.64d Stealth Canoe5.64e Air Transportation Options5.64f Stealth Ultralight5.64g Working the Night Shift5.65 Infrared NVD5.65a Starlight NVD5.65b NVD Basics5.65c Fleet Maintenance5.66 Using "Pot" Dogs5.67 No Animals5.68 Electronic Communications5.69 CHAPTER SIX6 RISK MANAGEMENT PERSONAL RISK MANAGEMENT Life Cycle of The Unsuccessful Pot Grower6.01 Self Analysis6.02 Being Conservative6.03 Keeping a Lid On It6.04 Living Low Key6.05 Caution vs. Paranoia6.06 Survival Consciousness6.07 Appeal to All Growers6.08 Packing a Piece to The Field6.09 If You're Gonna Pack It, Know How to Use It6.10 The Excitement Rush6.11 Keep Busy6.12 Community Relations6.13 Who's Your Nearest Neighbor?6.14 Older Retired Men6.14a Young Boys6.14b If You Own Land?6.15 Hired Help6.16 DANGERS Natural Hazards of The Working Environment6.17 Bees, Wasps, and Hornets6.17a Snakes6.17b Poison Ivy, Oak, and Sumac6.17c Ticks6.17d Deer Ticks6.17e Mosquitos and Flies6.17f Chiggers6.17g Unnatural Hazards of The Working Environment 6.18 Weed Pirates6.19 Other Growers6.20 Booby Traps6.21 Hunters6.22 Confrontation6.23 Violence6.24 Confrontation with Weed Pirates6.25 Terror on the Home-Front6.26 Terror from Above6.27 The Law6.27a Weed Pirates6.27b Concerned Citizen Pilots6.27c Taking Precautions6.27d THE LAW Aerial Observation Unit Standard Procedures6.28 Keep an Eye to the Sky6.29 Drawbacks to Being Armed in the Field6.30 Not Just Cops6.31 The Basics of Pot Law6.32 Running from the Law6.33 Getting Busted6.34 Surviving a Search Warrant6.35 Legal Defense Contingency Funds6.36 CHAPTER SEVEN7 CONCLUSION Knowing When to Quit7.01 Selling Out7.02 Getting Out of the Business7.03 Back to Reality7.04

Preis(€): 99,50

Versand(€): 1,40

Bildtext: Marijuana Medical Handbook: A Guide to Therapeutic Use von Ed Rosenthal, Dale Gieringer Ph.D., Dr. Tod Mikuriya M.D.Bildtext: Marijuana Medical Handbook: A Guide to Therapeutic Use von Ed Rosenthal, Dale Gieringer Ph.D., Dr. Tod Mikuriya M.D.

Marijuana Medical Handbook: A Guide to Therapeutic Use

Ed Rosenthal, Dale Gieringer Ph.D., Dr. Tod Mikuriya M.D.
Verlag: Quick American Archives
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780932551160
Zustand: Gebraucht
An estimated 40 million Americans have medical symptoms that marijuana can relieve. Marijuana Medical Handbook is a one-stop resource that gives candid, objective advice on using marijuana for healing, understanding its effects on the body, safe administration, targeting illnesses, side effects, and the various delivery methods from edibles and tinctures to smokeless vaporizer pipes. The book also details supply issues, cultivation solutions (in a chapter by renowned expert Ed Rosenthal), and legal consequences. This thoroughly revised edition incorporates the most up-to-date information on the ever-changing politics of marijuana, the plant's usage, and medical research on it. This is the only book that tells you about marijuana use--what emotional and physical feelings you can expect, how it is prepared for both smoking and even recipes for those who prefer to cook with marijuana. The book also includes a chapter on cultivation by Ed Rosenthal. This is an important feature since many patients prefer to have the control over their medicine that personal cultivationa assures. I, after MANY years (7 years) of suffering from chronic intractable migraines & the pain increasing over the last 2 years the Dr's have run out of ideas & procedures that might help, I've been over 40 classes of medication had 2 surgery's & more procedures than I care to count. After going on disability successfully, my husband & I are still close to losing our home, our 1st house actually. So, I've gone back to work with the help of marijuana. I've known for a long time that it helps but because of the stigma attached to it & that I had really only ever used it recreational I didn't know exactly how to go about using medicinally. So to educate myself on it I went to the online library & amazon & started searching for books once I started reading this book I realized I don't need any others & I'm recommending all my friends & family to read it too so that they can better understand everything as I have. This book is really the most honest book I've seen it doesn't shy away from the disadvantages of marijuana yes there are some! And it doesn't just highlight the advantages instead I feel like it gives you all the available information it can & then allows you to decide for yourself how you feel. This book is so good, I hope to buy it soon so that I can own it & mark it up with my favorites & for reference later on & I will educate my future children with this book! This book is based on a data bank of over 9,000 patients. Medical marijuana is legal in 13 states, Canada, the Netherlands, and Austria. There is also a pharmaceutical spray version of marijuana that can be used in 23 countries, but not within the United States. It is legally used by approximately 300,000 patients in the US. It is believe there are several million patients illegally using marijuana for medical purposes. The use of marijuana has been found to be effective in treating the symptoms of multiple sclerosis, HIV/AIDS, Tourette's syndrome, and pain. There are studies showing marijuana is useful for patients with hepatitis C, gastro-intestinal disorders, rheumatoid arthritis, fibromyalgia, and ALS (Lou Gehrig's disease). There are some indicating that marijuana is useful for patients with cancer, diabetes, and Alzheimer's diseases. A drawback to marijuana is it has toxins that can create a high effect that dulls mental senses. These toxins and the high effect can be removed by vaporizing the marijuana. Marinol is a synthetic chemical available in capsules made from sesame oil that contains pure THC found in marijuana. It is allowed by the Food and Drug Administration to suppress nausea, while is a common ailment by patients who receive chemotherapy who need to fight nausea in order to take their medication. Patients state that medical marijuana is far superior to Marinol which lacks cannabinoids, terpenoids, and flavonoids found in marijuana that allow marijuana to be more effective. In addition, nausea patients have difficulty swallowing the Marinol capsules. Patients state they prefer inhaling such medication, which can be done with marijuana but not with Marinol. Inhalation also offer for better dosage control, whereas capsules have the dosage pre-determined. Marinol is also expensive, costing up to 1,000 for sixty capsules. Sativex is a cannabis spray administered under the tongue. It is available for Canada and 22 other countries, primarily for multiple sclerosis patients. Medical marijuana has been found to help stimulate appetite and repress nausea. This is helpful for patients with cancer, HIV, and AIDS. Six studies found marijuana suppressed nausea in 90% of people studied while one study found it suppressed nausea in 59% of people studied. It has been suggested the marijuana can be useful in stimulating the appetite of people with anorexia and with morning sickness. Marijuana was found in a study to reduce muscle spasms in 88% of patients studied with spinal cord injuries. Marijuana has been found to reduce spasms with patients with epilepsy, gastrointestinal disorders, menstrual cramps, cerebral palsy and a number of other disorders. It also reduces tics faced by people with Tourette's syndrome. A study of 339 Parkinson's disease patients found 46% of patients found substantial relief although it took almost two months of use before the relief took effect. Marijuana has been found to relieve pain. Recent studies and studies going back to the 19th century have found this to be the case. In the 19th century, marijuana was prescribed for migraines and for pain from rheumatism. A number of patients experience pain related to several ailments for express pain relief from marijuana. A study with a small sample size found that Marino diminished some of the negative psychiatric effects experienced by Alzheimer's patients. An animal tissue study found it cannabinoids may slow the progression of Alzheimer's. Marijuana may have positive effects for other psychiatric ailments. It may improve the mood of people with clinical depression, post-traumatic stress disorder, attention deficit hyperactivity disorder, and chronic fatigue syndrome. A study of insomnia patients found that using marijuana helped them sleep better. It is noted that insomnia is often a side effect of withdrawal from heavy marijuana usage which can last for up to several weeks. Marijuana should not be used to alleviate stress as stress comes from external conditions. The use of marijuana may help alleviate the symptoms of addiction withdrawal, be it alcohol, tobacco, or narcotics. Marijuana decreases fluid pressure on the eyes of glaucoma patients. Thus using marijuana can prevent blindness from glaucoma. Among the few patients legally allowed by the Food and Drug Administration to use medical marijuana have been glaucoma patients. There has been a study that indicated that the direct application of cannabinoids to some types of cancers in animals shrinks them. This does not mean that inhaling them would have a similar effect. Marijuana increased heart rates which could pose a problem to people with heart disease. It can make some people feel faintness. Smoking marijuana can be harmful to the throat and lungs. It should be noted that the amount of smoke involved from typical marijuana users is far less than the amount of smoke involved in tobacco users.

Preis(€): 22,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: The Sinsemilla Technique: An Insight Into a Cultivation Production Technique von KayoBildtext: The Sinsemilla Technique: An Insight Into a Cultivation Production Technique von Kayo

The Sinsemilla Technique: An Insight Into a Cultivation Production Technique

Kayo
Verlag: LAST GASP of San Francisco
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780867193039
Zustand: Gebraucht
This is one of the few books on cannabis to avoid high-voltage hyperbole in favor of a simple, easy-to understand story. The Sinsemilla Technique tells how law enforcement agencies forced marijuana growers to grow fewer and fewer plants on smaller and smaller plots of land to avoid detection. To make up for the lack of quantity, marijuana growers were forced to improve the quality. Thus was born the science and art of growing plants without seeds, or "sin se milla." The Sinsemilla Technique tells the story of life in the marijuana gardens of the West Coast. It is richly illustrated with real-life stories that make the sinsemilla technology come to life. The Sinsemilla Technique is beautifully illustrated with black and white and color photographs (check out the infrared photos of hidden gardens!), well-crafted line drawings and charts filled with growing information. No high-voltage hyperbole here. Just a simple, fun and very-informative read!

Preis(€): 16,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: Hemp for Health: The Medicinal and Nutritional Uses of Cannabis Sativa - The Nutritional and Medicinal Uses of the World's Most Extraordinary Plant von Chris ConradBildtext: Hemp for Health: The Medicinal and Nutritional Uses of Cannabis Sativa - The Nutritional and Medicinal Uses of the World's Most Extraordinary Plant von Chris Conrad

Hemp for Health: The Medicinal and Nutritional Uses of Cannabis Sativa - The Nutritional and Medicinal Uses of the World's Most Extraordinary Plant

Chris Conrad
Verlag: Healing Arts Press
Jahr: 1997
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780892815395
Zustand: Gebraucht
Hemp, Cannabis sativa, is one of the world's oldest sources of food and medicine, with a history that dates back ten thousand years. It relieves glaucoma, epilepsy, migraines, insomnia, asthma, the nausea associated with AIDS and chemotherapy, and a host of other conditions. It was once a staple in every American medicine cabinet, but because hemp is the plant from which marijuana is derived, it has been unavailable to consumers until recently. Now products made from imported hempseed are sold by stores and mail-order companies across the United States to satisfy a growing demand. Hemp for Health reveals the developments that have returned this ancient plant to the forefront of health and nutrition and that have doctors calling for its legalization. The author provides everything from recipes using hempseed, and an analysis of cannabis's therapeutic effect on the nervous system, to current information on bills that are currently moving through several state legislatures to legalize domestic hemp production. Pressestimmen "One of marijuana's greatest advantages as a medicine is its remarkable safety." (Lester Grinspoon, M.D., Journal of the American Medical Association) "Conrad presents a frank and compelling argument in favor of the medical use of marijuana. It is hard to imagine a more comprehensive and informative book on this issue. Herbal healers and enthusiasts would do well to acquaint themselves with Hemp for Health." (Peg Aloi, The Herb Quarterly, Summer '99) "A most informative book on a highly controversial subject." (Complementary and Alternative Medicine) "An up-to-date and reliable overview." (Whole Earth) Synopsis Describes the healing powers of hemp in relieving the symptoms of certain illnesses, provides recipes for adding hemp into one's diet, includes information on cannibis therapy, and explains the potential dangers one may face with this therapy.

Preis(€): 17,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: ABSINTHE  Muse des peintres / L'ABSINTHE. Muse des peintres von Marie-Claude Delahaye, Benoît NoëlBildtext: ABSINTHE  Muse des peintres / L'ABSINTHE. Muse des peintres von Marie-Claude Delahaye, Benoît Noël

ABSINTHE Muse des peintres / L'ABSINTHE. Muse des peintres

Marie-Claude Delahaye, Benoît Noël
Verlag: Editions de l'Amateur
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782859172862
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Avant-propos C'est en 1981 que mon aventure absinthe a commencé. Une rencontre de voyage qui tourne à l'amitié et qui me fait découvrir un mot dont la suave sonorité contraste avec l'amertume de la plante : Absinthe... Puis, c'est l'achat d'une petite cuillère porte-bonheur dont les fines découpes sont celles d'une branche d'absinthe. Un simple objet de la vie quotidienne d'autrefois, dont j'ignorais l'utilité et surtout l'histoire. Poussée par la curiosité, j'ai alors commencé à fréquenter les bibliothèques pour retourner à cette époque où les cuillères percées étaient à la mode. D'abord, des traces diffuses, légères comme des volutes, me mirent sur la voie d'une entité irréelle et mythique qui soudain prenait corps et devenait au gré des récits une fée ou une sorcière. De cette découverte résulta un premier livre en 1983: L'Absinthe, histoire de la fée verte, aux éditions Berger-Levrault. Un voile se levait sur ce qu'était l'absinthe, ses origines, son impact sur la société, les causes de son interdiction. Parallèllement, ma collection s'enrichissait rapidement et dès cette date, j'ai commencé à organiser des expositions dans différents musées : Pontarlier, Saint-Maur, Laval, Dax, Mont-de-Marsan, Biscarosse, Arras... Émoustillée par d'incessantes trouvailles, je multipliais les recherches et découvrais la presse humoristique et satirique propre au xixe siècle. J'ai alors passé des journées entières pendant plusieurs années à tourner des pages. Progressivement, je quittais le monde du bistro pour entrer dans les cafés littéraires et artistiques. Là, poètes, écrivains, illustrateurs et artistes-peintres , bien dans leur temps, vivaient eux aussi l'absinthe, chacun à sa façon. C'est ainsi que tout naturellement, L'Absinthe, art et histoire, vit le jour en 1990, aux éditions Trame Way. En 1992, face à la masse d'archives accumulées, l'idée d'en faire profiter les passionnés de la fée s'imposa. La petite revue trimestrielle L'Absinthe a ainsi dispensé pendant 4 ans de multiples informations restées jusqu'alors inédites. C'est alors qu'une nouvelle rencontre allait donner un tour imprévu à cette aventure. Benoît Noël, jeune conservateur du tout nouveau musée de la Maison Fournaise à Chatou, me fit part, suite à un article lu dans la presse, de son désir d'exposer ma collection. L'exposition eut effectivement lieu de janvier à mai 1993 dans cet endroit prestigieux que fréquentaient, entre autres, Maupassant et Renoir qui l'immortalisa avec sa célèbre toile Le déjeuner des canotiers. L'exposition préparée de façon très professionnelle par Benoît Noël, tant sur le plan de la mise en scène que sur celui de la communication, connut un tel succès qu'elle lui fit dire Votre collection mérite un lieu fixe. Et si vous créiez un musée? En juin 1994, le musée de l'absinthe ouvrait ses portes à Auvers-sur-Oise. L'absinthe avait à présent deux pôles : Pontarlier où la fée prit ses racines, se développa avant de s'envoler à la conquête du monde, et Auvers-sur-Oise, simple village à la campagne où la lumière et la douceur de vivre attirèrent de nombreux artistes. Van Gogh naturellement, mais aussi Cézanne qui y vécut deux ans, Pissarro, Daumier et bien d'autres. Le musée de l'Absinthe, situé à deux pas du château d'Auvers qui propose un Voyage-spectacle au temps des Impressionnistes fait découvrir, grâce à ce contexte, l'importance de la vie de café dans les milieux artistiques et l'influence de l'absinthe dans le domaine de l'art. Un art qui a donné ses lettres de noblesse à l'absinthe en créant le mythe. Très vite, Benoît Noël s'intéressa à l'absinthe. Il participa aux deux dernières années de la revue en développant les rubriques Littérature et Cinéma. La richesse de ses informations témoignaient de son érudition. Et puis un jour, il me proposa : Faisons un livre uniquement sur l'art ! . L'idée était lancée. Avec toute sa compétence d'historien d'art, Benoît Noël a creusé plus en profondeur ma documentation, fait des recherches dans celle des grands musées de ce monde, a déniché de nouvelles oeuvres et fait émerger des anecdotes encore inédites sur les toiles et les artistes. Dans ce nouveau livre L'Absinthe, muse des peintres, les textes ont été écrits par les deux auteurs, chacun selon sa spécialité, le commentaire des tableaux et la biographie des artistes incombant naturellement à Benoît Noël. Puis un travail commun sur l'ensemble a finalisé l'ouvrage. Ainsi est né ce livre dont l'esthétique et la précision dans la recherche ne sont pas le fruit du hasard. Puisse-t-il vous passionner autant qu'il nous a passionnés nous-mêmes. Marie-Claude Delahaye

Preis(€): 69,90

Versand(€): 4,80

Bildtext: International Discography of the New Wave Volume 1982/83 von George, B. and Defoe, MarthaBildtext: International Discography of the New Wave Volume 1982/83 von George, B. and Defoe, Martha

International Discography of the New Wave Volume 1982/83

George, B. and Defoe, Martha
Verlag: Omnibus Press
Jahr: 1983
Edition: Paperback
ISBN: 9780711900509
Zustand: Gebraucht
This book is incredible and, for the most part, accurate. Old and out of print, this book is an amazing resource for records form the golden age of independent music. Nothing comes close. This is the essential (and getting harder to find in a nice condition)bible of punk rock and new wave bands from the beginnings until 1982.It is missing a few bands(Youth Korps and Bloodclot come to mind)but nobody has ever topped it. This book came out at the height of the initial New wave explosion and it provides one of the only real international compendia of the genre. At the time it was really almost complete. There had apparently been a previous edition but this one is incredibe. It compiles punk, and post-punk from ...everywhere. Of course it could not be bettered and was not re-edited...unfortunately. If you are interested in this music, this is truly indispensable.

Preis(€): 83,60

Versand(€): 7,50

Bildtext: Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book von Cati HuckeBildtext: Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book von Cati Hucke

Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book

Cati Hucke
Verlag: Hairdreams Haardesign
Jahr: 1983
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780711900509
Zustand: Gebraucht
Schritt für Schritt Buch was man mit Haar-Extensions alles machen kann. viele Bilder

Preis(€): 6,90

Versand(€): 4,80

Bildtext: Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum von Kenan t. ErimBildtext: Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum von Kenan t. Erim

Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum

Kenan t. Erim
Verlag: NET Turistik Yayinlar
Jahr: 1990
Edition: kartoniert
ISBN: 9789754790658
Zustand: Gebraucht
INHALT Einführung 5 Frühe Ausgrabungen 6 Geschichte von Aphrodisias 10 Die Grabungsstätte 15 Stadtmauern, Stadtplan und Aphroditetempel 16 Das Tetrapylon 22 Das Odeon und der bischöfliche Palast 24 Das Stadium 27 Die Akropolis und das vorgeschicintliche Aphrodisias 29 Das Theater 32 Das Tetrastoon und die Theaterthermen 37 Die Agora 39 Die Hadrianischen Thermen 48 Das Sebasteion 52 Andere Gebiete 65 Die Nekropole 68 Die Schule von Aphrodisias 69 FÜHRER DURCH DAS APHRODISIAS-MUSEUM 73 Einführung 74 Der Kaisersaal 76 Korridor des Zoilos 79 Saal der Melpomene 83 Odeonsaal 87 Vitrinen-Galerie 92 Penthesilea-Saal 95 Saal der Aphrodite 99 Innenhof 109 Ausgesuchter Wortschatz 118 Literatur, Nevere Literatur 119 Einführung Die archäologischen Schätze der Türkei und die Bedeutung Anatoliens während Jahrhunderten und Jahrtausenden, die lange Zeit übersehen oder nur Spezialisten bekannt waren, ziehen jetzt in zunehmendem Maße die ihnen gebührende Aufmerksamkeit sowohl der Gelehrten als der Touristen auf sich. Der einzigartige Charakter der Altertümer der Türkei liegt in ihrer Vielfalt und ihrer Qualität zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Unter den zahllosen klassischen Stätten Anatoliens nimmt Aphrodisias mit seiner Schönheit und Atmosphäre zweifellos eine bedeutende Stellung ein. Die Stadt liegt etwa 230 km. von Izmir und der ägäischen Küste entfernt und im Mittelpunkt einer der bedeutendsten und ergebnisreichsten archäologischen Unternehmungen unseres Jahrhunderts. Die Erforschung der Stadt, seit 1961 unter der Aegide der Universität New York, hat viele bedeutende Ergebnisse gezeitigt, darunter zahlreiche gut erhaltene Bauten und höchst qualitätvolle Skulpturen der griechisch-römischen Zeit. Die nahe gelegenen Marmorbrüche und begabte und unternehmende Künstler trugen dazu bei, daß Aphrodisias eine der führenden Bildhauerschulen der römischen Welt hervorbrachte. Außerdem war die Stadt eine der Hauptkultstätten der Aphrodite, von der sie ihren Namen erhielt. Nirgendwo im gesamten Mittelmeergebiet kann die Eigenart einer Bildhauerschule so erfaßt werden wie in Aphrodisias. Ihre Tätigkeit ist auch fern der Heimatstadt bezeugt und erstreckt sich über fast sechs Jahrhunderte (1. Jh.v.Chr. Ende 5. Jh.n.Chr.). Selbst nach 28-jähriger Grabungstätigkeit bringt der Boden von Aphrodisias immer noch aufsehenerregende Kunstschätze hervor, die von einer reichen Vergangenheit zeugen, die bis in vorgeschichtliche Zeiten zurückreicht.

Preis(€): 9,40

Versand(€): 1,40

Bildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. HowardBildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. Howard

CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1988
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789754790658
Zustand: Gebraucht
Der Sohn des Cimmerianers Die Nacht der drei Schwestern Der Turm der Mitra Das Geheimnis von Forlek, dem Zauberer Die Zeichen des Todes Im Turm der Flammen Im Tal des Todes

Preis(€): 4,56

Versand(€): 1,40

Bildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. HowardBildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. Howard

CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789754790658
Zustand: Gebraucht
Geburt einer Legende Auf dem Pfad der Rache Krieger des Südens Alle Macht will Ewigkeit Der Prophet Im Reich der Finsternis Zerbrochene Träume

Preis(€): 3,23

Versand(€): 1,40

Bildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, MatthiasBildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, Matthias

Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch

Röcke, Matthias
Verlag: Heel
Jahr: 2003
Edition: Hardcover
ISBN: 9783898801584
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 13,90

Versand(€): 4,80

Bildtext: Custom Mercedes-Benz (Osprey Classic Marques) von David Sparrow,  Adrienne KesselBildtext: Custom Mercedes-Benz (Osprey Classic Marques) von David Sparrow,  Adrienne Kessel

Custom Mercedes-Benz (Osprey Classic Marques)

David Sparrow, Adrienne Kessel
Verlag: Osprey Publishing / Motorbooks International
Jahr: 1995
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9781855325173
Zustand: Gebraucht
Contents Introduction ... 8 History ... 12 AMG ... 23 Brabus ... 34 Duchatelet ... 46 Mosselmann ... 60 Rude ... 72 Göckel ... 84 500E ... 100 Details, Details ... 113 Some people are never satisfied... One could make a very strong case, to the chagrin of a certain British manufacturer, that the best cars in the world are built by Mercedes-Benz. Some customers, nevertheless, take their cars straight from Stuttgart to a bodyshop for restyling. For some, bullet and bomb proofing is de rigueur, for others, the engine just doesn't have enough grunt and needs uprating! Photographer David Sparrow has pursued the bespoke Merc from world-famous coachbuilders Duchatelet to tuners Göckel, to AMG, Mosselman and others and includes a fascinating insight into what Porsche do to the 500E.

Preis(€): 34,80

Versand(€): 2,20

Bildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, HeribertBildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, Heribert

Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9

Hofner, Heribert
Verlag: BLV Buchverlag
Jahr: 1984
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783405127930
Zustand: Gebraucht
Buch selbst ist gut, Schutzumschlag hat einen kl. Riss Die Mercedes-Benz Automobile jüngerer Zeit vom 600 bis zum 450 SEL 6.9, einschließlich des legendären C 111 behandelt dieser Band. Alle Modelle dieses Produktionszeitraums sind vollständig und umfassend dargestellt. Dabei hebt sich diese Dokumentation deutlich von den üblichen Typologien ab: Jeder Wagen wird nicht nur mit seinen technischen Daten erfaßt, sondern bis ins Detail genau beschrieben und ist auf brillanten Farb- und Schwarzweißfotos abgebildet. Zeitgenössische Beurteilungen, Marktanalysen, Einblicke in Firmenpolitik und Konkurrenzsituation runden die Information ab. VorwortSeite 7 Mercedes-Benz 60010 Mercedes-Benz der neuen Generation26 Vierzylinder-Benzinmodelle 200, 220, 230.432 Dieselmodelle 200 D, 220 D, 240 D, 240 D 3.035 OHC-Sechszylinder 230 und 25039 DOHC-Sechszylinder 280, 280 E44 Aus dem Fotoarchiv des Mercedes-Benz-Liebhabers (I)48 Mercedes-Benz 250 C, 250 CE, 280 C, 280 CE66 Mercedes-Benz 300 SEL 6.372 Mercedes-Benz 300 SEL 3.5 und 4.5, 280 SE/SEL 3.5 und 4.578 Mercedes-Benz 280 SE 3.5 Coupö und Cabriolet86 Mercedes-Benz 350 SL, 450 SL, 280 SL, 380 SL, 500 SL94 Mercedes-Benz 350/450/280 SLC, 450 5.0 SLC, 380 SLC, 500 SLC126 Aus dem Fotoalbum des Mercedes-Benz-Liebhabers (II)112 Mercedes-Benz 280 S, 280/350/450 SE und SEL, 300 SD138 Mercedes-Benz 450 SEL 6.9152 Mercedes-Benz Spezial158 Mercedes-Benz C 111163

Preis(€): 16,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio... von diverseBildtext: AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio... von diverse

AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio...

diverse
Verlag: Auto Bild
Jahr: 2016
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4197435104208
Zustand: Gebraucht
Autos in diesem Heft: BMW cSi66 BMW 316i(E30) Chevrolet Bel Air Chevrolet Blazer Chevrolet camaro Chevrolet Caprice Classic Chevrolet Corvair Chevrolet Corvette Chevrolet Van(G20) Ferrari 330 GT2+2 Fiat Ducato lsotta Fraschini se Monterosa Jaguar XJ641 London-Taxi Mercedes 350 SE Opel Diplornat Peugeot 404 Familiale Porsche 944 Turbo cabrio Suzuki Grand Vitara Vanden Plas Princess 4 Litre Volvo 142 VW Quantum (Santana) VW Tl Westfalia Sechs Klassiker fü rden Traumurlaub Mit Ferrari 330 GT 2+2, Volvo 142 mit Constructam-Wohnanhanger,Suzuki Vitara, Peugeot 404 Familiale, VW Westfalia und Porsche 944 Turbo Cabrio ans Wasser Angriff auf die Mercedes S-Klasse Unser Dauertest-BMW 3.0 Si im großen Vergleichstest. Dazu: Opel Diplomat V8 und Jaguar XJ6 4.2 Die Geschichte des Strafzettels Von 1895 bis heute - wie die Polizei das Tempo zu bestimmen lernte Europaweite Oldtimer-Regeln Die EU will den Umgang mit Klassikern in Deutschland zum Vorbild erheben Beziehungskiste Eine Stadt und ihr Mercedes-Dienstwagen Leser gewinnen Autos Preisvergabe der Oldtimerspendenaktion Report 30 Jahre AUTO BILD Die Erstausgabe im H-Kennzeichen-Check Scheunenfunde unserer Leser Ein Käfer im Hang, ein weiterer unter Schutt und ein Trabi auf Steinen Anzeigen Schräge lnserate aus Zeitung und Internet Der Kaputtmacher Peter Hick fuhr in den 80ern die spektakulärsten Stunts im deutschen Fernsehen Wolfsburg für Anfänger Rundfahrt im VW Quantum Diesel Große Pleite, große Pläne Wie es nach der Meilenwerk-Pleite mit den Oldtimerzentren weitergehen soll Aufstiegund Niedergang der großen Automobil Nationen Markt &Meinung Käufer schlagen Kapriolen Auf Auktionen erzielen einzelne Autos skurrile Preisspitzen Ratgeber Bodensee-Klassik Die schönsten Autos und die Strecke Markt-Analyse: Chevrolet Musik hören auf modeme Art Bluetooth-Boxen im Test Die Wahrheit über 07-Kennzeichen & Wie man sie benutzen darf & wie man sie bekommt 148 Die Hingucker inEssen Einzelstücke und Raritaten auf der Techno-Classica 150Termine 154Modelle 156Bücher Rubriken 6 ZeitimBild 8 Leserbriefe, lmpressum 51 www.autobildklassik.de 60 Vor30Jahren 107 Jabitte/Nein danke 110 Kleinanzeigen/Probegefahren 138 Cartoon 146 Aus unserem Fuhrpark 178 Vorschau, Abo-coupon

Preis(€): 2,20

Versand(€): 2,20

Bildtext: Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504... von diverseBildtext: Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504... von diverse

Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504...

diverse
Verlag: Oldtimer Markt
Jahr: 2005
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
Einen Kurzen, bitte! Traumfahrt im Audi Sport quattro S1 Die erstaunliche Karriere des Toni Mang: Grün ist der Sieg Gute Zeiten, Schlechte Zeiten: Der Auto-Jahrgang 1980 OLDTIMER-MARKT testet in Kleinanzeigen: Peugeot 504 Der Tiger auf dem Tank: Tiere in Markenemblemen Wilde Zeiten: 1980 endete die Ära der Kleinkrafträder Kleiner Grenzverkehr: Creme 21 trifft Schnauferlclub Für eine Hand voll Rost: Die Anfänge der Oldtimer-Szene Flamino Bertoni der Vater des Citrön DS Zaun-Gäste: Ein wehmütiger Rückblick beim Oldtimer-GP Die besten Tipps aus 25 Jahren Abschieds-Brief: Ab 1. Oktober gibt es neue Fahrzeugpapiere Aktuell: Märkte, MessenTreffen, Ausfahrten 16 Jahre Kinderkrebshilfe: Wir verlosen vier Fahrzeuge! 1980 im Zwielicht der Rentnerfunzeln" Die Clubadressen: Der größte Szene-Überblick Das Kasseler Bergrennen rund um den Herkules Aus der Szene Neu auf dem Markt: Teile, Literatur, Zubehör Bücher-Markt: Für Sie angeschaut und gelesen Modellneuheiten Leserbriefe Leser helfen Lesern

Preis(€): 2,20

Versand(€): 2,20

Bildtext: Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43  Katalog 1998 von diverseBildtext: Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43  Katalog 1998 von diverse

Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43 Katalog 1998

diverse
Verlag: Pego Italia
Jahr: 1998
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
kompletter Katalog von 1998 für die Hersteller: Progetto - pinKO automodelli und Exem, Maßstab 1:43

Preis(€): 4,90

Versand(€): 1,40

Bildtext: Motor Sport Magazine 12 / 1976 - Ferrari 308 GTB - The Formula One scene - 2.3-litre Monza Alfa Romeo - VW-Cosworth V8... von diverseBildtext: Motor Sport Magazine 12 / 1976 - Ferrari 308 GTB - The Formula One scene - 2.3-litre Monza Alfa Romeo - VW-Cosworth V8... von diverse

Motor Sport Magazine 12 / 1976 - Ferrari 308 GTB - The Formula One scene - 2.3-litre Monza Alfa Romeo - VW-Cosworth V8...

diverse
Verlag: Motor Sport Magazine
Jahr: 1976
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
Matters of moment Fun from your fuel With the cost of everyday existence ever rising, Britain running up enormous debts, and food prices failing to stabilise, those pessimists who forecast that the cost of a gallon of... The Formula One scene The 1976 Formula One Season (the Formula One Constructors have successfully knocked the Grand out of Prix racing!) is surely one that everyone will be pleased to forget, though how all the faults are... Safety Devices Roll-over protection is their business What do a works rally Escort, a Middle Eastern sheikh's Range-Rover shooting brake and all standard production Lotus Elites have in common? The answer is to be... Rally review - The 1977 proposals When the CSI succumbed to outside pressures in the late 'sixties and created what was then called the International Rally Championship (not until a few years later was the series given the added... Tour of Corsica Were I ever to be asked by W.B. or D.S.J. to show them something about what present-day rallying is like, two events would spring to mind and I would be torn between throwing them in at the deep end... An Alfa Romeo story A reader in Australia, Mr. Earl Davey-Milne, wrote to us recently to say that he was in the process of rebuilding the 2.3-litre Monza Alfa Romeo he has owned since 1953. He admits that it has got... The Japanese Grand Prix A Lotus wins, but Hunt paddles to the Championship victory Fuji Speedway, Japan, October 24th The Formula One World Championship is nothing if not truly International and the latest country to climb... Customer without a cheque-book An Unusual 3,000-Mile road-test of the Chrysler Alpine-S When I received from John Rowe an invitation to visit some of the newly-constituted Chrysler factories and to take away for a month's road-... Books for Christmas "The World Water Speed Record" by Leo Villa and Kevin Desmond. 206 pp. 8 3/4 in x 5 1/2 in. (B. T. Batsford Ltd., 4, Fitzhardinge Street, London, W1H OAH. 4.75.) This is a most acceptable book,... Veteran - Edwardian - Vintage A section devoted to old-car matters From Mr. Roger West, Production Editor of the Industrial Railway Record publications, we have received No. 67 in this series (published last August and available... The VSCC Lakeland Trial November 6th, 1976 Vintage these days are often referred to as hedges against inflation, and on November 6th some 65 members of the VSCC assembled in the Lake District with their hedges against... The racing cars of W.B. Scott Described to the Editor in a recent interview W. B. Scott (Bummer to his friends) was a regular competitor at Brooklands and elsewhere before the war and very well known at the old Track, so recently... The Ferrari 308 GTB The Dino is dead, long live Ferrari There are some games you just cannot win and it would seem that my game with the Ferrari 308 GTB is one of them. This particular model got under way in production... Doing the Brighton Run on a 1902 Beaufort It is the in-thing these days to do the Brighton Run for Veteran Cars, now called the RAC Commemoration Run, with no mention of the Veteran Car Club on plaque or medal, although it was the latter... The epitome of Super Saloons: Colin Hawker's VW-Cosworth V8 Colin Hawker is a mild-mannered young man of mechanical disposition, who earns a modest living as a mechanic in and around Ilford and Romford in Essex. Colin has a shock of grey hair, precocious for... Cops in clover Sir, Your nameless reader who wrote concerning the use by the West Mercia Police of New Rover 3500 models was, alas, sadly mistaken. This car was only a demonstration model on loan to the police for...

Preis(€): 9,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750... von diverseBildtext: Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750... von diverse

Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750...

diverse
Verlag: Oldtimer Markt
Jahr: 2001
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4399117705806
Zustand: Gebraucht
Wozu an Land auf gewohnte Dimensionen verzichten, dachte sich Seebär Teddy Snyder und lief den nächsten Dodge-Dealer an, um einen 1966er Monaco zu kaufen... Der dicke Hund: Kleinstaaterei bei der TÜV-Rückdatierung Aktuell: Märkte, Messen, Treffen, Ausfahrten Trotz Kat: Nicht alle Neuwagen haben eine weiße Weste Spurensuche: Im Nachbau des ,,Ur-Käfers" unterwegs Ältesten-Rad: Wir zeigen die ersten NSU-Motorräder AutoMOBIL Kaufberatung: Mercedes' kleine Heckflosse - Notruf 110? Star - Aufgebot: Zu Gast beim Festival of Speed in Goodwood Oldtimer-Grand-Prix: Auf dem Wege der Besserung Dodge Monaco 1966: Ein Schiff wird kommen. . . Fiat 124 Sport Coupés: Der verschollene Konkurrent ZWEIRAD Schwarz-Brenner: Die erste Vincent Black Shadow Nummer eins lebt: Fahrbericht der ersten Vincent Black Shadow 2000 km durch Deutschland: Brescia liegt bei Oldenburg! OLDTIMERMAGAZIN Bücher - Markt: Für Sie gelesen und angeschaut Neu auf dem Markt: Teile, Zubehör, Literatur Suzuki GS 750: Aus dem Stand zum Klassenbesten OLDTIMER-MARKT testet Kleinanzeigen: Horex Regina Einspritzanlagen: wir die Konkunenz von Kugelfischer, Lucas und Spica unter die Lupe Zwei Neue gegen Youngtimer mit Nachrüst-Kats Leserbriefe Leser helfen Lesem TIPPS UND TECHNIK Einspritzanlagen Anlasser LEUTE Ciao, Signore Desmo: Zum Tod von Fabio Taglioni UNTERWEGS Mit einem 1957er ,,Ovali" von Wolfsburg nach Venedig Suzuki GS 750: Der erste Viertakter vom Zweitaktspezialisten überflügelte die Konkurrenz auf Anhieb Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix ist nach wie vor das Mekka der Veteranenszene. Ein Erlebnisbericht aus lnfield und Umfeld der legendären Eife Rennstrecke Termine-Service Die Kleinanzeigen Letzte Minute Impressum Intern Vorschau

Preis(€): 3,00

Versand(€): 2,20

Bildtext: damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider von Bonhoeffer, DietrichBildtext: damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider von Bonhoeffer, Dietrich

damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider

Bonhoeffer, Dietrich
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1981
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Der Bildschnitzer Tilman Riemenschneider ANNO D(OMI)NI MCCCCCXXXI am abent KILIANI starb der ersam und kunstreich 71L-MAN RIEMENSCHNEIDER BILDHA VER bvrger zv wvrzburg dem got gnedig sey. AMEN." So lautet die Inschrift auf seinem Grabstein. 1981 jährt sich sein Todestag zum 450. Mal. Geboren wurde Riemenschneider um 1460 in Heiligenstadt auf dem Eichsfeld oder in Osterode am Harz. Nach einer Ausbildung zum Steinbildhauer war er zwischen 1479 und 1483 auf Wanderschaft, die ihn in das Oberrheinge-biet und nach Schwaben führte. Am 7. Dezember 1483 wird Tilman Riemenschneider erstmals urkundlich in Würzburg erwähnt: Er trat als Malknecht" in die St.-Lukas-Bruderschaft ein. Anläßlich seiner Vermählung mit der Goldschmiedswitwe Anna Schmidt im Jahre 1485 erwarb er das Bürgerrecht für Würzburg. Er bezog das Haus zum Wolfmanns Zicklein" in der Franziskanerstraße und eröffnete dort seine Werkstatt. In den folgenden Jahren entstanden eine Fülle von Bildwerken aus Holz oder Stein und die großen Altäre für Groß-ostheim, Münnerstadt, Rothenburg o. d. T, Creglingen, Windsheim und Maidbronn. 1504 wurde Riemenschneider in den Rat der Stadt Würzburg gewählt. Er war Fischmeister, Kapellenpfleger, Steuerherr, Spitalpfteger und 1521/22 sogar Bürgermeister. Diese öffentlichen Ehrenämter brachten ihn in unmittelbaren Kontakt mit allen Bevölkerungsschichten und deren Nöten und Sorgen. Das Jahr 1525 bedeutete für das Leben des angesehenen Künstlers und Bürgers einen gewichtigen Einschnitt. Am 1. April begann der Bauernaufstand im Bistum Würzburg. Der gemeine Mann" des Spätmittelalters - die Bauern, aber auch viele Handwerker in den Städten - war in wirtschaftlicher Not, in seiner Freizügigkeit eingeschränkt, sozial benachteiligt. Der größte Grundbesitzer im damaligen Deutschland war die katholische Kirche. An sie hatten die Bauern wie an weltliche Grundbesitzer Abgaben zu zahlen. Die Reformation gab dem Streben der Bauern nach Wiederherstellung der alten Rechte neue Impulse. Die Botschaft des Evangeliums von der Erlösung, Versöhnung und Befreiung vom Joch der Sünde", die landauf landab mit Nachdruck gepredigt wurde, verstanden sie umfassend, also nicht nur auf das innere, geistliche Leben des Menschen beschränkt, sondern auch seine materielle Existenz angehend. Die Bauern wollten zunächst nichts anderes als die Reform der Gesellschaft auf der Grundlage dis Evangeliums, seine ganzheitliche Wiederaufrichtung". Denn die Gerechtigkeit wird einen Fortgang gewinnen Gott will's man hat es auch in der Schrift gefunden", heißt es in einer ihrer Flugschriften. Weil es die Grundherren ablehnten, mit ihnen zu verhandeln, kam es zu gewaltsamen Aktionen. Als sich die Bauern vor Würzburg sammelten, war es ihr Ziel, die Marienburg, auf der der Fürstbischof residierte, zu stürmen. Der Rat der Stadt lehnte es ab, die Bürger gegen die Bauern antreten zu lassen. Die Stadt schlug sich auf die Seite der Bauern. Als Mitglied des Rats war dafür Riemenschneider mitverantwortlich. Der Aufstand der Bauern wurde von den Truppen des Schwäbischen Bundes, zu dem sich alle geistlichen und weltlichen Fürsten, der niedere Adel und viele Reichsstädte Schwabens und Frankens zusammengeschlossen hatten, niedergeschlagen. Würzburg ergab sich bedingungslos. Der Sieger übte blutige Rache. Unter den Gefangengenommenen war auch Tilman Riemenschneider. Er wurde seines Vermögens beraubt und dem peinlichen Verhör", d. h. der Folter unterzogen, wobei ihm vermutlich die Hände verstümmelt wurden.

Preis(€): 0,76

Versand(€): 1,40

Bildtext: William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923 von William Butler YeatsBildtext: William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923 von William Butler Yeats

William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923

William Butler Yeats
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
William Butler Yeats William Butler Yeats (1903) Thoor Ballylee - 12 Jahre Wohnung von Yeats William Butler Yeats [jeɪts] (* 13. Juni 1865 in Sandymount, County Dublin 28. Januar 1939 in Menton, Frankreich, begraben in Drumcliff, Co. Sligo) war ein irischer Dichter. Er gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1923 erhielt er als erster Ire den Literaturnobelpreis. Er war der Bruder des Künstlers und Autors Jack Butler Yeats und der Vater des Politikers Michael Yeats. William Butler Yeats war Förderer der irischen Renaissance und schloss sich zeitweise einer revolutionären Bewegung an. 1899 gründete er gemeinsam mit Lady Gregory und Edward Martyn das Irish Literary Theatre. Aus diesem Projekt ging 1904 das Abbey Theatre, das irische Nationaltheater, hervor. Yeats war einige Zeit später für zwei Amtsperioden Senator. Als Schriftsteller ließ sich Yeats von alten irischen Vorbildern, keltischer Mythologie und traditionellen englischen Dichtern wie etwa Blake, Shakespeare oder Shelley beeinflussen. Er schuf eine national-irische, mythisch-mystische, oft symbolische Dichtung. Seine frühen Gedichte können der englischen bzw. irischen Romantik zugeordnet werden. Im Zeitalter der Moderne verfasste Yeats zunehmend auch mehrere moderne Gedichte, die sein herausragendes Spätwerk markieren. Teilweise heißt es, dass er seine größten literarischen Arbeiten erst nach dem Erhalt des Nobelpreises verfasste. Yeats Einfluss als ein Künstler, der zeitlebens um den angemessenen ästhetischen Ausdruck für eine gründlich aus den Fugen geratene Welt rang, reicht dabei weit über die irische Literatur hinaus. In seinen Werken zeigt er eine erstaunliche Wandlungs- und Steigerungsfähigkeit, die ihn zum schlechthin repräsentativen Dichter zwischen 1890 und 1940 macht. Neben dem Romancier James Joyce gilt Yeats häufig als größter irischer Literat dieser Epoche. Leben William war der Sohn von John Butler Yeats, eines Anwalts, der sich der Porträtmalerei zugewandt hatte. Er verbrachte die Kindheit bei seiner Großmutter in seinem Geburtsort, die Schulausbildung erhielt er in London und in Dublin. Nach einem Kunststudium in Dublin wandte er sich ab 1880 der Literatur zu. Während der Semesterferien in der Heimat begeisterte er sich für das Erbe der irischen Kultur. Yeats war Protestant und wuchs in einem von Religionskämpfen zwischen Katholiken und Protestanten zerrissenen Land auf er neigte weder der einen noch der anderen Seite zu. Yeats schloss Freundschaft mit Oscar Wilde, der ihn mit dem französischen Symbolismus bekannt machte. Seitdem setzte sich Yeats besonders für die englischsprachige irische Literatur ein. Als die Familie 1887 wieder nach London zog, wurde er Schriftsteller und beschäftigte sich eingehend mit der englischen Romantik (insbesondere mit Shelley und Blake) sowie mit dem Hinduismus und der Mystik und trat der Theosophischen Gesellschaft bei. Dort lernte er deren Gründerin Helena Blavatsky kennen. 1890 wurde er Mitglied der diskreten magischen Gesellschaft Hermetic Order of the Golden Dawn, wechselte ab 1903 zum Stella Matutina, einer Nachfolgeorganisation des Golden Dawn und wurde 1911 zum Imperator des Amoun-Tempels in London gewählt. Sein Ordensname war Daemon est deus inversus (Der Dämon ist ein umgedrehter Gott). In seinem Essay Magie heißt es: Ich glaube an die Vision des Wahren in den Tiefen des Geistes, wenn die Augen geschlossen sind. Eins der bekanntesten seiner Gedichte heißt The Wanderings of Oisin (1889), veröffentlicht im gleichnamigen Gedichtband. In diesem Gedicht preist der junge Yeats den heidnischen Barden Ossian, dessen Lebensphasen allegorischen Räumen wie beispielsweise der Insel der Jugend zugeordnet werden.[4] Manche der Dichtungen Yeats wurden Volkslieder, beispielsweise Down by the Salley Gardens im Band Crossways (1889). Das Zeitalter des Positivismus stieß ihn ab er wollte Visionär sein und schwelgte in symbolischen Bildern. Bei einem seiner Aufenthalte in Irland lernte Yeats 1899 die Schauspielerin und irische Freiheitskämpferin Maud Gonne kennen und verliebte sich in sie. Sie bewunderte ihn zwar, erwiderte jedoch seine Zuneigung keineswegs. Auch wegen seiner Leidenschaft für Maud Gonne schloss Yeats sich den irischen Nationalisten an. In der Uraufführung seines Schauspiels Cathleen ni Houlihan im Jahr 1902 spielte Gonne die Titelrolle. Sein vergebliches Werben um Maud Gonne verarbeitet Yeats in seinen Gedichten vor allem im keltischen Zauber und den Allegorisierungen von The Wind among the Reeds. William Butler Yeats (1908), Bleistiftzeichnung von John Singer Sargent 1896 ging er nach Irland zurück. Mit irischen Intellektuellen traf er sich häufig bei Oliver St. John Gogarty auf Dunguaire Castle oder auf Coole Park, dem Landsitz der irischen Schriftstellerin Lady Gregory, die er später auf Reisen auf den Kontinent begleitete. Er erwarb 1916 den Rest einer Normannenburg in der Nähe von Coole Park und wohnte zwölf Jahre lang in Thoor Ballylee am Cloon River bei Gort. Dort schrieb er The Winding Stair und The Tower Poems. Ebenso ritzte er in einen Tisch folgenden Spruch ein: I, the poet William Yeats, With old mill boards and sea-green slates, And smithy work from the Gort forge, Restored this tower for my wife George And may these characters remain When all is ruin once again. 1902 gründete er mit Unterstützung von Lady Gregory, William und Frank Fay, und später zusätzlich Annie Horniman und der Schauspielerin Florence Farr, die Irish National Theatre Society, aus der im Dezember 1904 das Dubliner Abbey Theatre, das spätere irische Nationaltheater, entstand, und leitete es bis 1936. Für das Repertoire des Theaters schrieb er selbst, gewann als Autor aber auch u. a. John Millington Synge. Ab 1913 lebte Yeats für einige Zeit in Sussex. Ezra Pound war sein Sekretär und machte ihn mit fernöstlicher Literatur (Lyrik und Dramen) bekannt. 1917 heiratete er Georgie Hyde-Lees, die gleichfalls okkultistische Interessen hatte. Dieser Ehe entstammen zwei Kinder: Anne (19192001) und Michael Yeats (19222007). William Butler Yeats 1933 Den Dubliner Osteraufstand von 1916 kommentierte Yeats in dem Gedicht Easter 1916, das 1921 in der Sammlung Michael Robartes and the Dancer erschien. In dem ernsten Gedicht erinnert er an die irischen Freiheitskämpfer mit den Worten: Alles änderte sich vollständig. Furchtbare Schönheit entstand. Nach der Errichtung des Irischen Freistaats war er von 1922 bis 1928 Mitglied des Irischen Senats. Yeats schrieb Prosa, Lyrik, Dramen und Essays. 1923 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen für seine stets von hoher Eingebung getragenen Dichtungen, die in vollendeter Gestalt das Wesen seines Volkes zum Ausdruck bringen. 1923 zog er sich aus den Ordensaktivitäten des Stella Matutina zurück und trat aus dem Orden aus. Am 28. Januar 1939 starb William Butler Yeats im Hôtel Idéal Séjour in Menton und wurde in Roquebrune-Cap-Martin begraben. Im Jahr 1948 wurde er nach Drumcliff umgebettet. Der Ort liegt etwa 6 km nördlich von Sligo in einer pittoresken Landschaft, die heute Yeats Country genannt wird und nach eigenen Aussagen sein Schaffen maßgeblich geprägt hat. Werk und Philosophie Yeats war besonders als Leiter des Abbey Theatre einer der Initiatoren der Renaissance der irischen Dichtung. Seine Versdramen sind zunächst dem Stil Shakespeares verpflichtet, und seine frühe Lyrik wurde von Charles Baudelaire und Paul Verlaine beeinflusst. In romantischen Stimmungsbildern schilderte er die alten Kelten und ihre Mythen, wie er sie sah. Seine Werke dieser Zeit sind gekennzeichnet von verträumter Atmosphäre und irischer Folklore aus der Sammlung seiner Freundin und Vertrauten Lady Gregory. Yeats veröffentlichte zwei Sammlungen irischer Märchen und Sagen: 1888, Fairy and Folk Tales of the Irish Peasantry 1892, Irish Fairy Tales. Yeats war der erste, der eine Gesamtausgabe der Werke des englischen Dichters und Malers William Blake herausgab, und zwar zusammen mit Edwin Ellis, einem Freund seines Vaters. Die beiden begannen ihre Arbeit an der Ausgabe 1889 und konnten das Werk 1893 in London veröffentlichen. Yeats hatte irrtümlicherweise angenommen, Blake habe selber irische Wurzeln. Was Blake für Yeats so anziehend machte, waren u. a. Blakes Abneigung gegenüber dem Materialismus und die Art und Weise, wie Blake speziell in seinen prophetischen Werken einen großen Raum eröffnete, in dem er mit den Geistern des alten, keltischen Britanniens kommunizierte und aus der Tiefe seines Geistes mythologische Figuren erschuf. Yeats sah darin ein mögliches Vorbild für eine kommende irische Literatur. Nach 1891 reifte in ihm die Überzeugung, irische Kultur besonders Literatur müsse den politischen Kampf unterstützen, wenn nicht ersetzen. Dazu allerdings müsse sie weniger romantisch-mystisch, sondern klar und direkt sein. Etwa von 1909 an wandelte er seinen Stil: Auch wenn dieser komplex blieb, wurde er härter, und es kamen theoretisch-philosophische Elemente hinzu. Die vier Einakter von 1921 über den keltischen Helden Cú Chulainn, als Four Plays for Dancers zusammengefasst, sind stark vom japanischen No-Theater beeinflusst. Es sind hoch stilisierte Stücke für Aufführungen auf kleiner Bühne der Autor verwendet Gesang, Masken, Tanz und Chor. So gestaltete er poetische Dramen, in deren radikal neuem Stil sich Realismus und politischer Mythos zu symbolgeladenen Traumwelten vereinen. Je älter Yeats wurde, desto produktiver wurde er. Hervorzuheben sind seine Gedichte: The Wild Swans at Coole von 1917, The Tower von 1928 (so benannt nach Thoor Ballylee) und schließlich The Winding Stair von 1929. In diesen späteren Gedichten wird Yeats Sprache zunehmend kraftvoller die Bilder werden konkreter und die Symbolik umfassender. Während in seinem lyrischen Frühwerk die starke Anziehung zu spüren ist, die das Geisterlicht der keltischen Dämmerung auf ihn ausübte und seinen Gedichten zunächst eine wirklichkeitsferne Stimmung von romantischer Trauer und heldischer Größe verlieh, überwindet er in seinem weiteren Werk diese spätromantische Rhetorik der Sehnsucht seiner ersten Schaffensphase. Dennoch schränkt die neu gewonnene Lebensnähe keinesfalls seine dichterische und bilderstiftende Phantasie ein. Zunehmend erschließt sich ihm der Mythos zugleich als symbolträchtiger Ausdruck der Ereignisse seiner Zeit. Damit verknüpft ist gleichermaßen der Übergang von irischen zu griechischen Mythen, in denen Yeats seine sich immer stärker ausprägende Auffassung von der zyklischen Wiederkehr alles Geschehenen deutlicher vorgebildet sieht. Seine Philosophie legte er in der Prosaschrift A Vision (1925, überarbeitete Ausgabe von 1937) dar, die er gemeinsam mit seiner Frau verfasste. Noch mit über 70 Jahren verblüffte und begeisterte er sein Publikum mit den Gedichtsammlungen New Poems und Last Poems and Two Plays. Wertvolle Informationen über Yeats Denken vermitteln seine autobiographischen Werke Autobiographies von 1927 und Dramatis Personae von 1936. Sein Symbolismus ist nicht leicht zu verstehen seine Liebe zu nordeuropäischen und griechischen, seine Bewunderung für Platon und den Neuplatonismus, sein starkes Interesse an Magie - seine Ehefrau Georgie soll medial veranlagt gewesen sein -, Mythos und Alchimie bestimmten seine Ideenwelten. Er war überzeugt von der zyklischen Wiederkehr der geschichtlichen Erscheinungen. Auch seine archetypischen Bilder in den verschiedenen Alterswerken kehren wieder, verschmelzen und vervielfältigen sich. Diese Symbole stehen nicht allein sie wären nichts ohne seine wachsende Weisheit, seine Leidenschaft und seine Freude am Leben, sind für Rationalisten allerdings schwer zugänglich. Yeats unterlegt vor allem in späten Jahren seine Dichtung mit einem System der Welt- und Geschichtsdeutung, in dem okkulte und mystische Lehren zu einer persönlichen Weltanschauung verschmelzen. In A Vision, an Explanation of Life Founded upon the Writings of Giraldus and upon certain Doctrines Attributed to Kusta Ben Luka (1925, neu editiert 1937) erläutert Yeats seine Überzeugung, dass der zweitausendjährige Zyklus, der mit Christus begann und in der Kultur von Byzanz um 1000 n. Chr. seinen Höhepunkt fand, in der gegenwärtigen Zeit apokalyptisch zu Ende geht. In Yeats Dramatik findet der Widerstand gegen das moderne Chaos (the chaos of the world) seinen Ausdruck in der Rückkehr des Poetischen, Heroischen, Feierlichen oder Einfachen. Aus seiner Sicht verkleinern nämlich der Naturalismus und der bürgerliche Realismus den Menschen und seine Möglichkeiten. Der Betrachtung des Menschen als Produkt komplexer gesellschaftlicher oder geschichtlicher Umstände stellt Yeats in seinen poetischen Tragödien, die in der sagenumwobenen irischen Vorzeit spielen, gleichsam in modellhafter Klarheit oder Vereinfachung menschliche Grundgegebenheiten wie Liebe, Mut, Hass, Treue oder Eifersucht bzw. Verrat und Ehre gegenüber seine Helden und Heldinnen treffen ihre Entscheidungen gegen die Zwänge widriger Umstände und setzen diese dann ungeachtet aller Widerstände durch. Dieses Weltbild, das Yeats dramatisches Werk prägte, stieß allerdings nicht auf das Wohlwollen der katholischen Nationalisten in Irland und befremdete auch zahlreiche Literaturkritiker, die Yeats literarische Qualitäten eher in seinen Werken als Lyriker denn als Dramatiker sahen. Werke (Auswahl) Gedenkplakette im Saint Patricks Park, Dublin. Als Hauptwerke werden genannt: Cathleen ni Houlihan, The Wild Swans at Coole und The Tower. The Wanderings of Oisin and Other Poems (1889), dt.: Oisins Wanderung The Celtic Twilight (1893) The Lake Isle of Innisfree (1893) The land of hearts desire (1894) The secret rose (1897) The Wind Among the Reeds (1899) Cathleen ni Houlihan (1902) Ideas of Good and Evil (1903) In the Seven Woods (1904) Discoveries (1907) Deirdre (1907) The green helmet (1910) Responsibilities and Other Poems (1914), dt.: Verantwortungen und andere Gedichte The Wild Swans at Coole (1917), dt.: Die wilden Schwäne auf Coole Four Plays for Dancers (1921) Four Years (1921) The Cat and the Moon (1924) A Vision (1925, 1937) Eine Vision. Aus dem Englischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Axel Monte. Kröner, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-520-13801-9. Autobiographies (1926) The Tower (1928), dt.: Der Turm The Winding Stair and Other Poems (1929), dt.: Die Wendeltreppe und andere Gedichte Collected Plays (1934)

Preis(€): 5,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente JacintoBildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente Jacinto

Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922

Benavente Jacinto
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Original-Titel: Los intereses creados Comedia para polichinelas Genre: Komödie in zwei Akten Jacinto Benavente (* 1866, 1954), der auch im Ausland stark beachtete führende spanische Dramatiker in der Zeit um die Jahrhundertwende, mit 171 Bühnenwerken einer der fruchtbarsten Autoren des spanischen Theaters, legt mit Der tugendhafte Glücksritter, uraufgeführt am 9. Dezember im Teatro de Lara in Madrid, sein allgemein anerkanntes Meisterwerk vor. Die im Stil der alten Commedia dell'Arte mit Harlekin, Pulcinella und Colombina gehaltene Komödie zeigt einen Diener, der mit viel Geschick und gelegentlichen Erpressungen seinen idealistischen Herrn Leandro durch die Fährnisse des Lebens in den sicheren Hafen einer Geld- und Liebesheirat steuert. Im Berliner Theater am Schiffbauerdamm ließ Intendant Fritz Westen fleißig die Drehbühne für Jacinto Benavente rotieren, den spanischen Dichter, der 1922 den Nobelpreis bekam. Man gab als erste deutsche Aufführung "Crispin und der tugendhafte Glücksritter". Der Originaltitel ist "Los intereses creados", was etwa besagt: Wie man Interessen schafft. Man hatte das Stück umgetauft nach der Gestalt, die eine Bombenrolle für den Star des Hauses ist, den intelligenten, herben Charakterspieler Alfred Balthoff. Crispin ist der betrügerische Diener eines wohlgestalteten und nur auf Crispins Geheiß hochstapelnden Herrn. Dieses ungemein sympathische Halunkenpaar stellt eine ganze Stadt auf den Kopf und bringt im letzten Akt die Betrogenen zur Einsicht, daß allein gute Miene zum bösen Spiel vor Schaden bewahren kann. Die feingesponnene Intrige bewirkt, daß die Interessen von Prellern und Geprellten schließlich identisch sind. Alle flehen den düsteren, reichen Vater an, Tochter und Mitgift dem sieghaft blonden Glücksritter auszuhändigen. Horst Breitenfels spielte ihn. Das ganze Stück ist eine nachempfundene, besinnlich philosophierende Comedia dell' arte mit allen ihren Figuren, Harlekin, Colombine und Polichinella, mit buntem Maskentreiben und einer sorgfältig ausgesponnenen Moral, der man einige antikapitalistische Glanzlichter aufgesetzt hatte. Die Mondschein-schmachtende Schöne (Gudrun Genest, aus Barlogs Schloßtheater-Ensemble entliehen) spricht den Epilog vor dem Vorhang wie in einem Shakespeareschen Lustspiel: "So ist das Leben, meine Herrschaften, eine Komödie, ein Marionettenspiel, dessen Fäden unsere nackten Leidenschaften sind. Doch ein dünner Faden geht zum Herzen - der Faden der Liebe". Die liebevoll bemühte Einstudierung verhallte ohne großes Echo vor den halbgefüllten Sesselreihen des Theaterchens, dessen wilhelminisches Rokoko gerade so alt ist wie das altspanische Marionettenspiel des Nobelpreisträgers. Der tugendhafte Glücksritter ist eine klassische Komödie: Die beiden Hochstapler Leandro und sein Diener Crispin, wobei Crispin die treibende Kraft ist, lassen es sich gut gehen, bezahlen aber natürlich keine Rechnung. Nach Crispins Ansicht ist das nicht schlimm: Leandro braucht doch nur dafür zu sorgen, daß er Silvia, die Tochter des reichen Señor Polichinela, heiratet, was kein Problem sein sollte, da sich die beiden sowieso Hals über Kopf ineinander verliebt haben. Mit einigen Verwirrungen, wie es sich für eine Komödie gehört, kommt es zum Happyend. Die frohe Stadt des Leichtsinns setzt ein paar Jahre später wieder ein. Aus nicht näher erklärten Gründen ist Crispin zum Bürgermeister der Stadt geworden, die allerdings im venetisch-genuesischen Krieg Position beziehen muß. Und da die Kaufleute der Stadt nicht deren Wohl sondern nur ihr eigenes Portemonnaie im Sinn hatten, deshalb auch beiden Kriegsparteien Lebensmittel, Waffen usw. verkauft haben, die Versorgung der Heimat aber vernachlässigten, muß die Auseinandersetzung mit den Venetianern zur Farce werden. Auch die Rückkehr eines verbannten Volkstribuns (dessen Sohn zur Vervollständigung des Durcheinanders Crispins Tochter liebt) ändert daran herzlich wenig. Zwar gab es auch hier durchaus amüsante Momente, aber als Komödie geht es eigentlich nicht mehr durch, dafür ist der Hintergrund zu ernst und hat überraschend aktuelle Bezüge. Zwar stehen wir heute zum Glück nicht vor einem Krieg, aber Benaventes Plädoyers für Gemeinsinn vor Eigensinn und eine allgemeine Verantwortung für ein Gemeinwesen, damit dieses überhaupt funktionieren kann, klingen doch sehr zeitgemäß, wenn man seine Rhetorik von dem vielen Vaterland-Gerede entkleidet. Es ist doch immer wieder erschreckend, wie wenig die Menschheit dazulernt, denn dieses Stück stammt bereits aus dem Jahr 1916 ...

Preis(€): 5,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928 von Undset, SigridBildtext: Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928 von Undset, Sigrid

Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928

Undset, Sigrid
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Findest du, fragte Torkild plötzlich, daß die Zeit, die wir verheiratet sind, so sehr deine Achtung vor mir vermindert hat? Rose wandte sich heftig um: Was fällt dir ein? Du glaubst doch nicht etwa, daß ich es fertigbringen könnte, auf diese Art und Weise von mir und dir zu sprechen? Sie schwieg einen Augenblick. Es ist, weiß Gott, nicht mehr auszuhalten mit dir, Torkild! Ich kann sagen und tun, was ich will, du suchst geradezu nach persönlichen Andeutungen und nach etwas, was dich verletzen könnte. Tue ich das? sagte Torkild leise. Ja, du tust es. Vielleicht weißt du es ja selber nicht. Aber ich getraue mich kaum zu reden jedes Wort, das ich sage, muß ich abwägen, ob etwas darin liegt, was du missverstehen oder als Bosheit gegen dich auffassen könntest. Sie legte sich ins Bett, ließ aber das Licht brennen. () Er dachte bei sich: Es gibt ja nichts zwischen uns beiden, was für mich eine Nichtigkeit wäre. Sigrid Undset_ Frühling (Våren 1914) Von Kindheit an sind Torkild und Rose miteinander befreundet. Beide haben wenige Kontakte zu anderen, beide fühlen sich anders als die anderen. Aber während Torkild unablässig um Rose wirbt und sie heiraten möchte, sehnt sich diese nach etwas ganz Neuem in ihrem Leben. Nach etwas, was sie ganz und gar erfüllt, daß sie alles Vergangene vergisst. Alles. Und alle. Erst als Torkild sich von Rose distanziert, willigt sie in die Heirat ein. Doch das Eheglück dauert nicht lange. Die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere langweilen sich miteinander, haben außerdem kaum Kontakte nach draußen. Als Rose schwanger wird, kommt das Kind tot zur Welt. Jetzt wird die Entfremdung zwischen den beiden immer größer und gipfelt in einer Trennung. Sigrid UNDSETIn den Jahren bis zu 1919 veröffentlicht Sigrid Undset (1882 1949) eine Reihe von Romanen, die von der Stadt Christiania (heute Oslo) und deren Bewohner handelten. Es sind Geschichten von arbeitenden Menschen, Familienschicksale, die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ihre Hauptthemen sind Frauen und ihre Liebe. Oder, wie sie selbst sagt die unmoralische Art (der Liebe). In Undsets erstem Roman Frau Martha Oulie begibt sich die Titelheldin in ein außereheliches Verhältnis, um ihrer tristen und unbefriedigenden Ehe zu entfliehen. Mit ihrem ersten Satz Ich habe meinen Mann betrogen. sorgte Undset für einen Skandal. Dazu kam die genaue Schilderung der außerehelichen Affäre, unschicklich in dieser Zeit! Die Werke bleiben aber in ihrem Handlungsverlauf stets ein Plädoyer für die Hinwendung der Frau zu Familie und Kindern, womit sich Undset in Gegensatz zu der beginnenden Frauenemanzipationsbewegung in Europa stellt. Der Roman Jenny (1911) bewirkte den endgültigen Durchbruch als anerkannte Autorin. Inzwischen hatte sie, die stets von einem unabhängigen Künstlerleben fasziniert war, längst ihren Beruf aufgegeben und ein Auslandsstipendium erhalten, das sie zu einem längeren Aufenthalt nach Rom führte. Dort lernte sie den geschiedenen norwegischen Maler Anders Castus Svarstad kennen, den sie 1912 heiratete. Aus der früheren Ehe brachte dieser drei Kinder mit. Zwischen 1913 und 1919 bekam Sigrid Undset drei Kinder, zwei Söhne und eine geistig behinderte Tochter. Zu Beginn der 20er Jahre scheiterte ihre Ehe. Sigrid Undsets Vater war ein bekannter Archäologe gewesen, dessen Ziel es war, die älteste Vorgeschichte des skandinavischen Volkes zu erforschen. Er erweckte in ihr das Interesse für Geschichte. Sie war fasziniert von der Erzählungen und Mythen der Edda, den Runenschriften sowie den Wikingern und deren alten Handelswegen. Hier wurden die Wurzeln für ihre beiden Mittelalter-Romane Kristin Lavransdatter und Olav Audunsson gelegt. Diese machten sie in der ganzen Welt bekannt. Für Kristin Lavransdatter erhielt sie 1928 den Literaturnobelpreis. Sigrid Undset debattierte leidenschaftlich in Zeitungen und Zeitschriften, hatte oft Meinungen, die unzeitgemäß und für ihre Zeitgenossen schwer zu akzeptieren waren. Sie betrachtete die Sexualität von Frauen als dominierende Kraft im Leben, den Kapitalismus als Ursache der Leiden der Frauen in den Städten, kritisierte die moderne Art des Lebens, die von falschen Idealen gekennzeichnet würde. Schon zu Beginn der 30er Jahre engagierte sie sich in der Widerstandsbewegung gegen Hitler und den Nationalsozialismus. Mit anderen Autoren war Undset mehrmals in offenen Konflikt, u.a. mit Knut Hamsun. Als dieser 1915 die Erhängung einer Kindsmörderin forderte, verlangte Undset eine Untersuchung und Verständnis für die Situation der Mutter. Alle ihre Romane wurden sofort diskutiert und debattiert. Der Durchbruch des Roman Jenny gab die Möglichkeit, hitzige Debatten im Frauenwahlrecht-Club zu führen. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges beendete die Schaffenszeit Sigrid Undsets. Sie musste wegen ihres politischen Engagements vor den Deutschen aus Norwegen fliehen. Sehr genau hatte man in Deutschland ihre Artikel verfolgt. Der Westdeutsche Beobachter schrieb: Ihre literarischen Veröffentlichungen müssen aus den deutschen Zeitungen, Bibliotheken und Buchhandlungen verschwinden. Nach einer abenteuerlichen und gefährlichen Flucht gelangte sie mit ihrem jüngsten Sohn Hans über Schweden, Russland und Japan nach Amerika, wo sie das Kriegsende abwartete. Ihr ältester Sohn Anders im Krieg gefallen war nachdem sie kurz zuvor bereits ihre Tochter verloren hatte. Durch ihre Bekanntheit bekam sie schnell Zutritt zu bedeutenden Zeitungen und Zeitschriften und widerlegte in Artikeln den nordischen Mythos des Nazismus. In einem Brief an eine Bekannte schrieb Willa Cather: Ich möchte Ihnen alles über Frau Undset erzählen. Sie verbrachte den letzten Abend bei uns. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, verbreitet sie große Ruhe und Entspannung. Sie verkörpert alles, was eine tolle Frau ausmacht auf einem sehr hohen Niveau. Sie ist eine wunderbare Köchin, eine tüchtige Gelehrte. Es gibt nichts über Blumen, das sie nicht weiß und sie schafft es, dass die Pflanzen in ihrem sehr bescheidenem und ein wenig düsterem Hotelzimmer wachsen und gedeihen. Daneben gibt es in diese Frau eine Art heroische Ruhe und Wärme, trotz all der grausamen Tragödien während der letzten drei Jahre und des Verlustes ihres Vermögens. Sie überwindet einfach alles, was über ihr zerstört worden ist und steht da, groß und ruhig. Sie, die alles verloren hat, scheint noch alles zu besitzen, und noch kleinste Freuden bringen ihre Augen zum Leuchten. Sie vereinigt in sich das Wesen eines Künstlers, eines Bauern und eines Gelehrten. Sie ist aus einem besseren Holz geschnitten als jede Frau, die ich gekannt habe und es bleibt mir nur, zu sitzen und ihre Kraft zu beobachten, die trotz allem nicht gebrochen ist. Und natürlich spricht sie nie über ihren Sohn, der in einem deutschen Konzentrationslager ermordet worden ist.* *Ihr Sohn wurde als Leutnant der norwegischen Armee bei einer Begegnung mit deutschen Truppen in Gausdal getötet. Im August 1945, nach fünf Jahren Exil, kehrt Undset zurück in ihre Heimat. Doch ihre schrecklichen Erlebnisse, der Tod ihres Sohnes haben sie zermürbt. Sie nimmt ihre literarische Tätigkeit wieder auf, findet jedoch keine Kraft mehr, ein neues Buch zu schreiben. Sie stirbt vier Jahre später. 1946 schrieb sie an Willa Cather: Ich denke sehr oft an dich und frage mich, wie es dir geht. Dass ich dich getroffen habe, war das beste, was mir in Amerika passiert ist und ich denke gern an die Abende zurück, die wir zusammen mit Miss Lewis verbracht haben. Als ich meine Bücher zurück bekam, die freundliche Leute in einem Kirchenkeller für mich aufbewahrt hatten und ich deine Bücher auspackte, war es schwierig, sie unterzubringen, weil die deutschen Frauen, die hier während der Besatzung lebten, meine Regale als Feuerholz nutzten, und es braucht viel Zeit und Geld, neue zu bekommen, weil Baumaterial in erster Linie dazu dient, unsere zerstörten Städte wieder aufzubauen. Dabei denke ich an dich als eine Freundin. Dein Bild, das mir Alfred Knopf vor Jahren geschickt hatte, habe ich auf dem Dachboden ausgegraben, wo meine Untermieter alles hingepackt hatten, was sie nicht gebrauchen konnten und das war nicht viel. Es ist ein wenig kaputt und schmutzig, mir aber umso mehr lieb und teuer. Sigrid Undset Literaturnobelpreisträgerin 1928 Von der Selbstbehauptung zur Frauenemanzipation und zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus... Autor Rena Jacob Sigrid Undset wurde am 20. Mai 1882 in Kalundborg, Dänemark geboren und verstarb am 10. Juni 1949 in Lillehammer, Norwegen. Sie war eine norwegische Romanautorin, Novellistin und Essayistin. Ihre Werke befassen sich Sigrid Undsetmit dem Konflikt zwischen norwegischer Tradition, der europäischen Krise ihrer Zeit, dem römischen Katholizismus und der weiblichen Emanzipationsbewegung. Vor allem für ihre kraftvollen Schilderungen des nordischen Lebens im Mittelalter, so die Begründung des Nobelpreiskomitees, denn erhielt sie 1928 den Nobelpreis für Literatur. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester nach Oslo. Ihr Vater, ein berühmter Archäologe, hatte dort eine Berufung an die Universität erhalten. Als er 1895 vermutlich an Syphilis starb, konnte ihre Mutter die Familie, Sigrid hatte noch eine weitere Schwester bekommen, nur schwer ernähren. Anstatt weiter zur Schule zu gehen, was dadurch möglich gewesen wäre, dass die Schulleiterin den Kindern das Schulgeld erließ, entschloss sich Sigrid Undset mit 17 Jahren die Schule zu verlassen und eine Anstellung zu suchen. Sie arbeitete von da an 10 Jahre lang bei einer großen Firma in Oslo. In einer autobiographischen Notiz, die sie im Rahmen der Nobelpreisverleihung machte, erzählt sie, dass es ihre freie Wahl war, die Schule zu verlassen um ihre Familie unterstützen zu können. Die Arbeit machte ihr keine Freude, auch die Schule hatte ihr keine bereitet, aber aus Pflichtbewusstsein blieb sie bei der Firma angestellt. In Buchtitel Sigrid Undsetihrer Freizeit beschäftigte sie sich mit den Literaturen und Kulturen Skandinaviens und: sie schrieb. Noch während ihrer Arbeit als Büroangestellte erschienen zwei Bücher von ihr. Doch diese wollte kein Verlag verlegen, doch sie schrieb weiter. Undsets literarisches Debüt ist der 1907 erschienene Roman Fru Martha Oulie (dt. Frau Martha Oulie,), dessen Titelheldin sich in ein außereheliches Verhältnis begibt um ihrer tristen und unbefriedigenden Ehe zu entfliehen, mit ihrem ersten Satz Ich habe meinen Mann betrogen. Sorgte sie für einen Skandal. Dazu kam die genaue Schilderung der außerehelichen Affäre, unschicklich in dieser Zeit! Auch die folgenden Romane und Erzählungen stellen die romantischen Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft in den krassen Kontrast der Realität. Die Hoffnungen, die die Protagonistin an dieses Verhältnis richtet, werden enttäuscht. So wie dieser Frauengestalt geht es vielen anderen in Undsets Romanen. Die auf ihren Erstlingsroman folgenden Werke wie z.B. Jenny und Vaaren (dt. Frühling) spielen wie jener in der Gegenwart und stellen den Menschen in all seinen möglichen Gefühlsnuancen dar. Der Mensch ist handelndes Subjekt und für sein Lebensglück verantwortlich, das er Undsets Meinung nach erreichen kann, wenn er sich einem größeren Ganzen als seiner selbst aus freiem Willen unterordnet. Sie bricht damit mit der bisherigen norwegischen Tradition des Naturalismus, der den Menschen ausschließlich als unfrei angesehen hatte. Durch ihre Beschreibung vom eigenständigen Frauenleben und der damit verbundenen Verantwortung tat sie viel für das Selbstbewusstsein norwegischer Frauen. Eigene Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitete Sigrid Undset in dem tragischen Roan Jenny, die sich wie ihre Hauptfigur auch, einige Zeit in Rom aufhielt und dort ihren späteren Ehemann, den norwegischen Maler Anders Castus Svarstad, traf. Das Paar bekam drei Kinder, zwei Söhne, die Tochter war geistig Sigrid Undset IIbehindert. Zu Beginn der 1920er zerbrach die Ehe. 1924 konvertierte Sigrid Undset zum Katholizismus, was im protestantischen Norwegen wieder für einen großen Skandal sorgte. Auf dem Anwesen Bjerkebæk im nahe gelegenen Lillehammer zog Sigrid Undset ihre Kinder alleine groß und arbeitete erfolgreich an ihren Romanen, darunter nun auch die historischen Romane, die das Publikum jetzt mit Freuden aufnahm. Vor allem ihre überzeugende Sachkenntnis, das sensible Einfühlungsvermögen in ihre Figuren und authentischen Beobachtungen ihres Umfeldes machen Sigrid Undset zu einer herausragenden Autorin. Besonders die Fähigkeit, ihren Erzählstil sowie den Inhalt ihrer Romane und Erzählungen, die sie mit den altnordischen Literaturtraditionen und moderner Prosa harmonisch verbindet, wird bei Kritikern stets lobend betont. Sigrid Undset bekam 1928 im Alter von 46 Jahren den Nobelpreis für ihre Mittelalterromane Kristin Lavranstochter und Olav Audunsson und war damit nach Selma Lagerlöf (1909), die den Nobelpreis zuerkannt bekam die zweite norwegische Schriftstellerin. Sie setzte sich gegen die in dem Jahr auch erwogenen Ricarda Huch, Concha Espina und Olav Duun durch. Sie wurde für eben diese Romane geehrt, aber in der Nobelpreisausgabe wird aus Platzgründen der viel frühere Roman Frühling (1914) abgedruckt. der auch inhaltlich zu den großen Epen eine Abweichung darstellt. Er spielt in der Gegenwart und es gelingt der Protagonistin, wie in keinem anderen Roman, ein Liebesglück in der Ehe ohne Preisgabe von eigenen, elementare Wünsche zu etablieren. Stilistisch gehört Undset mit ihrem Schreiben zu den Neorealisten, die ein gesteigertes Interesse an der Geschichte Skandinaviens bedingt durch die norwegisch-schwedische Unionsauflösung von 1905 hatten. Der Historizismus lässt die Neorealisten als literarische Form vor allem den historischen Roman wählen. Undset siedelte die Geschichten im 13. und Sigrid Undset III14. Jahrhundert an, aber diskutiert anhand ihrer Protagonisten durchaus moderne Problemfelder, wie das der Liebe und Ehe oder der Religiosität contra den Fortschrittsgedanken. Da Sigrid Undset im Widerstand zum Nationalsozialismus stand und nach dem Einmarsch der deutschen Truppen 1940 musste die 58jährig mit ihrem jüngsten Sohn auf Skiern über die Berge nach Schweden fliehen und gelangte von dort über Russland in die USA. Dort war sie bei Zeitungen und für den norwegischen Informationsdienst aktiv gegen die Nationalsozialisten tätig. Nach fünfjährigem Exil kehrte sie nach Norwegen zurück, konnte aber auf literarischem Gebiet nur noch die Biographie über Katharina von Siena fertig stellen. Sigrid Undset starb 1949 in Lillehammer.

Preis(€): 5,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole FranceBildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole France

Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921

Anatole France
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Anatole France (François Anatole Thibault * 16. April 1844 in Paris 12. Oktober 1924 in Saint-Cyr-sur-Loire) war ein französischer Schriftsteller. 1921 erhielt er den Literaturnobelpreis. Sein Durchbruch war 1881 der Roman Le Crime de Sylvestre Bonnard, membre de l'Institut (Das Verbrechen Sylvestre Bonnards, Mitglied des Instituts), der mit dem Prix de l'Académie française ausgezeichnet wurde, ihm Zugang zu den Pariser literarischen Salons verschaffte, u.a. dem von Mme de Caillavet, und ihm 1884 das Kreuz der Ehrenlegion eintrug. Le Crime (der Titel ist übrigens ironisch zu verstehen) ist ein rührseliger Roman der in Tagebuchform die Geschichte eines weltfremden älteren Privatgelehrten erzählt, der im zunächst eher zufälligen Einsatz für Hilfsbedürftige, insbesondere die verwaiste Enkelin seiner Jugendliebe, das wirkliche Leben findet. Die Götter dürsten erzählt die Geschichte eines doktrinären Revolutionärs und dessen Mitwirkens an der blutrünstigen Schreckensherrschaft von 1793/94. Es ist ein Aufruf gegen den ideologischen und politischen Fanatismus, der das Frankreich der Zeit polarisierte. Erstes Kapitel Evarist Gamelin, Maler und Schüler Davids, Bürger des Stadtbezirks Pont-Neuf (vormals Henri IV.), ging frühmorgens nach der einstigen Barnabitenkirche, in der seit drei Jahren seit dem 21. Mai 1791 die Generalversammlung dieses Bezirks tagte. Die Kirche ragte auf einem engen, düsteren Platze, nahe dem Gitter des Justizpalastes. Die verwitterte, von Menschenhand verstümmelte Fassade bestand aus zwei antiken Pfeilergeschossen, die mit halb zerstörten Gesimsen und mit Pechpfannen geschmückt waren. Die Wahrzeichen des Glaubens waren roh abgemeißelt, und über dem Portal stand in schwarzen Buchstaben der Wahlspruch der Republik: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit oder Tod. Evarist Gamelin trat ein. Unter den Wölbungen des Kirchenschiffs, die einst vom Chorgesang der Bruderschaft St. Pauli widerhallten, saßen jetzt die Patrioten in roter Mütze, um die Stadtverwaltung zu wählen und über die Geschäfte des Bezirks zu beraten. Die Heiligenfiguren waren aus ihren Nischen entfernt und durch Büsten von Brutus, Jean Jacques Rousseau und Le Peltier ersetzt worden. Auf dem seines Schmuckes beraubten Altar stand eine Tafel mit der Verkündigung der Menschenrechte. Zweimal wöchentlich, von fünf Uhr nachmittags bis elf Uhr nachts, fanden hier die öffentlichen Versammlungen statt. Die Kanzel, an der die Nationalfahne prangte, diente als Rednertribüne. Gegenüber, auf der linken Altarseite, war ein Brettergerüst aufgeschlagen es war für die Frauen und Kinder bestimmt, die diesen Versammlungen in großer Zahl beiwohnten. An einem Schreibtisch zu Füßen der Kanzel saß an jedem Morgen in roter Mütze und Karmagnole der Bürger Dupont der Ältere, Tischler von der Place de Thionville und Mitglied vom Überwachungsausschuß. Auf dem Schreibtische stand eine Flasche mit Gläsern und Schreibzeug, daneben lag ein Schriftstück, der Text einer Petition, zwanzig unwürdige Mitglieder des Konvents zu ächten. Evarist Gamelin griff zur Feder und unterschrieb. Ich wußte es wohl, sprach der Tischler und Beamte, du würdest deine Unterschrift leisten, Bürger Gamelin. Du bist lauter. Aber die Leute vom Bezirk sind lau und ohne Bürgertugend. Ich gab dem Überwachungsausschuß den Rat, jedem, der die Petition nicht unterschreibt, die Bescheinigung des Bürgerrechts zu verweigern. Ich bin bereit, erwiderte Gamelin, die Ächtung der föderalistischen Verräter mit meinem Blute zu unterschreiben. Sie wollten Marats Tod: nieder mit ihnen! Die Lauheit, fuhr Dupont der Ältere fort, ist unser Verderben. In einem Bezirk von neunhundert stimmberechtigten Bürgern kommen keine fünfzig zur Versammlung. Gestern waren wir achtundzwanzig. Wohlan! rief Gamelin, so muß man sie bei Strafe zum Herkommen zwingen. Oh! Oh! stieß der Tischler stirnrunzelnd hervor. Wenn sie alle kommen, sind die Patrioten in der Minderzahl . . . Bürger Gamelin, trinkst du ein Glas Wein auf das Wohl der braven Sansculotten? An der Kirchenwand auf der Kanzelseite las man die Worte: Zivilausschuß, Überwachungsausschuß, Wohltätigkeitsausschuß. Ein schwarzer Handweiser daneben zeigte nach dem Kreuzgang. Wenige Schritte weiter, über der Tür der früheren Sakristei, stand die Inschrift:: Militärausschuß. Gamelin trat ein und fand den Sekretär des Ausschusses schreibend an einem großen Tische, der mit Büchern, Papieren, Eisenbarren, Patronen und Salpeterproben bepackt war. Gruß, Bürger Trubert, wie geht's? Mir? . . . Ausgezeichnet! Das war die stehende Antwort des Sekretärs vom Militärausschuß, Fortuné Trubert, auf alle Fragen nach seinem Befinden, weniger, um, die Wahrheit zu sagen, als um jede Unterhaltung über den Gegenstand abzuschneiden. Obwohl erst achtundzwanzig Jahre alt, hatte er eine welke Haut, spärliches Haar, rote Flecken auf den Backen und einen krummen Rücken. Er war Optiker am Quai des Orfèvres gewesen. Sein Geschäft war sehr alt er hatte es aber im Jahre 91 an einen alten Gesellen verkauft, um sich ganz seinen Amtsgeschäften zu widmen. Seine reizende Mutter, die mit zwanzig Jahren gestorben war, und deren zarte Anmut einigen alten Leuten im Stadtviertel noch in rührender Erinnerung stand, hatte ihm ihre schönen leidenschaftlichen Augen, ihre Blässe und ihre Schüchternheit vererbt. Vom Vater, Optiker und Hoflieferanten, der mit dreißig Jahren der gleichen Krankheit erlegen war, hatte er klaren Geist und Fleiß überkommen. Und du, Bürger, fragte er im Weiterschreiben, wie geht's dir? Gut. Was Neues? Nichts, nichts. Du siehst ja, hier herrscht größte Ruhe. Und die Kriegslage? Stets die gleiche. Die Kriegslage war verzweifelt. Das schönste Heer der Republik in Mainz eingeschlossen, Valenciennes belagert, Fontenay von den Leuten der Vendée genommen, Lyon in Aufruhr, die Cevennen in heller Empörung die spanische Grenze offen, zwei Drittel aller Departements in Feindeshand oder im Aufstand, von den österreichischen Kanonen bedroht, ohne Geld und Brot. Fortuné Trubert schrieb ruhig weiter. Auf Befehl der Staatsverwaltung sollten die Bezirke zwölftausend Mann für die Vendée ausheben. Er war damit beschäftigt, die Anordnungen für die Aushebung und Bewaffnung des Kontingents vom Pont-Neuf (vormals Henri IV.) aufzusetzen. Alle Gewehre sollten auf Anforderung ausgeliefert, die Nationalgarde des Bezirks mit Jagdflinten und Piken ausgerüstet werden. Ich bringe dir, sagte Gamelin, die Liste der Glocken, die zum Gießhaus im Luxembourg sollen, um zu Kanonen eingeschmolzen zu werden. Obwohl Evarist Gamelin keinen Heller besaß, war er als aktives Mitglied der Sektion eingeschrieben. Das Gesetz verlieh dieses Vorrecht zwar nur solchen Bürgern, die Geld genug besaßen, um einen Beitrag im Werte von drei Arbeitstagen zu leisten zudem war eine Frist von zehn Tagen bis zur Wählbarkeit und Wahlberechtigung vorgeschrieben. Doch der Bezirk Pont-Neuf, der für Gleichheit schwärmte und eifersüchtig über seiner Selbständigkeit wachte, sah jeden Bürger für wahlberechtigt und wählbar an, der seine Uniform als Nationalgardist selbst bezahlt hatte. Dies war der Fall bei Gamelin, der aktives Mitglied seines Bezirkes und Mitglied des Militärausschusses war. Fortuné Trubert legte seine Feder hin und sagte: Bürger Evarist, geh doch zum Konvent und bitte um Instruktionen, damit wir die Kellerwände abkratzen, die Erde und die Bausteine auslaugen und Salpeter gewinnen können. Mit Kanonen allein ist nichts getan, wir brauchen auch Schießpulver. Ein kleiner Buckliger, die Feder hinterm Ohr, trat mit Schriftstücken in die vormalige Sakristei. Es war der Bürger Beauvisage vom Überwachungsausschuß. Bürger, sagte er, der optische Telegraph bringt uns schlimme Kunde Custine hat Landau geräumt. Custine ist ein Verräter, rief Gamelin aus. Er wird guillotiniert werden, sagte Beauvisage. Der Konvent, erklärte Trubert mit seiner etwas atemlosen Stimme, doch in gewohnter Ruhe, hat den öffentlichen Wohlfahrtsausschuß nicht mir nichts, dir nichts eingerichtet. Custines Verhalten wird von ihm untersucht werden. An Stelle dieses Unfähigen wird ein zum Sieg entschlossener General hingeschickt werden, und ça ira! Er blätterte in den Papieren und blickte mit seinen müden Augen darüber hin. Sollen unsere Soldaten ohne Zagen und Wanken ihre Pflicht tun, so müssen sie wissen, daß für ihre Angehörigen daheim gesorgt wird. Bist du auch der Meinung, Bürger Gamelin, so wirst du und werde ich bei der nächsten Versammlung beantragen, daß der Wohltätigkeitsausschuß sich mit dem Militärausschuß zur Unterstützung armer Familien zusammentut, die einen Verwandten im Heere haben. Und lächelnd summte er vor sich hin: Ça ira, ça ira! Der schlichte Schreiber eines Bezirksausschusses, der Tag für Tag zwölf bis vierzehn Stunden an seinem rohen Holztisch arbeitete, um das bedrohte Vaterland zu retten, hatte keinen Blick für das Mißverhältnis zwischen seiner Riesenaufgabe und der Unzulänglichkeit seiner Mittel. Dazu fühlte er sich in seinem Streben zu einig mit allen Patrioten, und sein Ich verschmolz zu sehr mit der ganzen Nation, mit dem Sturm und Drang eines großen Volkes. Er war einer jener geduldigen Schwärmer, die nach jeder Niederlage auf den unmöglichen und doch gewissen Sieg bauten. Denn siegen mußten sie. Diese Habenichtse, die das Königtum vernichtet, Leute wie Trubert, ein kleiner Optiker, oder Gamelin, ein Winkelmaler, erwarteten von ihren Feinden keine Gnade. Sie hatten nur die Wahl zwischen Sieg und Tod. Daher ihre Begeisterung und heitere Ruhe.

Preis(€): 4,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919 von Carl SpittelerBildtext: Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919 von Carl Spitteler

Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919

Carl Spitteler
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Carl Spitteler: Prometheus der Dulder Was wissen wir eigentlich von Carl Spitteler? Teilt dieser große Schweizer Dichter das Schicksal vieler Vertreter der Poesie, daß sie nur von einer kleinen Elite gelesen werden? Bereits während des Ersten Weltkrieges mußte Romain Rolland zu seinem Erstaunen feststellen, daß Spitteler den meisten Deutschen überhaupt nicht bekannt war. Dabei war Rolland, wie er in seinen Tagebüchern Das Gewissen Europas notierte, höchst verwundert über die Größe seines Geistes und seiner Kunst. Das ist in der Welt der Lebenden die ursprünglichste und kraftvollste Quelle, der ich in der Literatur begegnet bin. Dieses Urteil steht in deutlichem Gegensatz zum Bekanntheitsgrad des Dichters. Wenn denn doch einmal sein Name fällt, dann meist nicht im Zusammenhang mit seinen Werken, aus Kenntnis seiner Dichtung sondern mehr wegen seiner öffentlichen Haltung während des Ersten Weltkrieges. Spitteler hat ein einziges Mal in seinem Leben eine politische Rede gehalten - aber ihre Folgen waren gewaltiger als die Wirkung all seiner Bücher. Es war am 14. Dezember 1914 in Zürich, als er seine Rede Unser Schweizer Standpunkt hielt. In ihr ging es um die Haltung der Schweizer zum Krieg und gegenüber den kriegführenden Mächten. Er verlangte Zurückhaltung im Sinne der Neutralität, warnte vor einer inneren Zerreißprobe durch Parteinahme für oder gegen Frankreich oder Deutschland, fand aber auch klare Worte gegen die deutsche Kriegsführung gegenüber Belgien. Verallgemeinernd stellte er fest: Die Namen Republik, Demokratie, Freiheit, Duldsamkeit und so weiter, bedeuten diese einem Schweizer etwas Nebensächliches? Es gab eine Zeit - ich habe sie erlebt -, da galten diese Namen in Europa alles. Heute werden sie nahezu als Null behandelt. Alles war zuviel. Null ist zuwenig. Spitteler hatte die scharfen, oft bösartigen Reaktionen - insbesondere aus Deutschland - vorausgesehen. Selbst sein erster Anhänger und öffentlicher Verehrer, der Musiker Felix Weingartner (1863-1942), der bereits 1904 eine kleine Arbeit über Spitteler veröffentlicht hatte, wandte sich nun in einem offenen Brief gegen Spitteler. Darin brachte er zum Ausdruck, dass er weiterhin das Werk bewundere, daß jedoch der Verfasser seines Werkes unwürdig sei nicht er habe es geschrieben, sondern ein Gott, der in ihn gefahren sei, ein deutscher Gott natürlich. Spitteler reagierte darauf humorvoll: Es sei immerhin erstaunlich, dass dieser deutsche Gott nicht in einen Hindenburg gefahren sei, sondern in einen Schweizer, der Französisch, Russisch und Englisch spreche und diese Sprachen schätze. Selbst die Herren des Nobelpreiskomitees zollten der öffentlichen Meinung in Deutschland Tribut. Als Spitteler 1915 für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen wurde, hieß es in der Ablehnung, daß sein politisches Verhalten in Deutschland und Österreich größten Anstoß erregt habe. Es unterliege keinem Zweifel, daß seine Wahl, solange der Krieg noch andauert, in diesen Ländern ein höchst peinliches Aufsehen erregen und Mißverständnisse vielfältiger Art hervorrufen würde. Nach Kriegsende hielt man es dann - gerade auch wegen der Neutralität des Schweizers - für angebracht, ihm den Preis zuzuerkennen. So erhielt er denn 1920 den Literaturnobelpreis für das Jahr 1919. Nun konnte man sogar auf eine Begründung aus dem Jahre 1914 zurückgreifen, in der es zu Spitteler hieß: Der Dichter erhebt sich, sowohl in der Form wie im Inhalt, über die Gegensätze der Zeit, er zeigt sich sozusagen neutral gegenüber all ihren verbitterten und sinnlosen Kämpfen. Der Weg Spittelers bis zu dieser Anerkennung war weit. Am 24. April 1845 in Liestal (Schweiz) als Sohn eines Beamten und späteren Unternehmers geboren, war es der Wunsch des Vaters, aus Carl einen gut ausgebildeten Juristen zu machen. Mit dem Schulbesuch in Bern und Basel wurden dafür die Grundlagen gelegt. Vor allem durch seinen Lehrer Jacob Burckhardt am Baseler Pädagogium wurde Spitteler weltanschaulich entscheidend geprägt. In dieser Zeit entstand auch die lebenslange Freundschaft mit Joseph Viktor Widmann (1842-1911), der später selbst als Journalist und Schriftsteller wirkte. Der Briefwechsel der beiden Freunde ist eine der wichtigsten Quellen, um die geistige und künstlerische Entwicklung Spittelers nachvollziehen zu können. Das Jurastudium, das er 1863 in Basel aufnahm, befriedigte ihn nicht. Es kam zu einer tiefen Krise. In einer fluchtartigen Wanderung gelangte er im Dezember 1864 bis Luzern, wo er sich längere Zeit, getrennt von seiner Familie, aufhielt. 1865 nahm er in Zürich ein Theologiestudium auf, das er 1867 in Heidelberg fortsetzte. Dabei ging es ihm wohl in erster Linie darum, Argumente gegen das Christentum und gegen die Religion überhaupt zu sammeln. Der Einfluß Burckhardts und auch Arthur Schopenhauers hatte aus ihm einen Pessimisten und Anti-Theologen gemacht. So war es nicht verwunderlich, daß sein erster Versuch, das Studium 1869 erfolgreich abzuschließen, scheiterte. Erst nach einem erneuten Studium in Basel gelang ihm dies 1871. Anstatt jedoch als Pfarrer eine ihm zugewiesene Pfarrei zu übernehmen, verließ er die Schweiz, um als Hauslehrer nach Rußland zu gehen. Erst 1879 kehrte er in die Heimat zurück. Nach dem jahrelangen weltmännischen Leben in Adelsfamilien in Rußland war er enttäuscht vom Klima in der Schweiz. Was für ein Gegensatz! und welch ein Hohn im Gegensatz! Draußen in der Fremde: offene Arme, warme Aufnahme, gutwillige Duldung seiner Eigentümlichkeit, Nachsicht gegen seine Fehler hier in der Heimat: engherzige Nörgelei, Unfehlbarkeitsdünkel, Verneinung seiner gesamten Persönlichkeit, hieß es in dem stark autobiographisch gefärbten Roman Imago über diesen Eindruck. Er arbeitete als Lehrer in Bern und in Neuveville am Bielersee. 1883 heiratete er Marie Op den Hooff, war als Journalist bei der Schweizer Grenzpost und der Neuen Zürcher Zeitung tätig, bevor er 1892 nach Luzern in das Haus des Schwiegervaters zog. Nunmehr frei von materiellen Sorgen, konnte er sich ganz seinen schriftstellerischen Arbeiten widmen. In den folgenden Jahren erfuhr er viele Ehrungen. 1904 wurde ihm gemeinsam mit den späteren Nobelpreisträgern Thomas Mann und Hermann Hesse die Auszeichnung der Bauernfeldstiftung zuteil 1909 machte ihn die Stadt Luzern zu ihrem Ehrenbürger 1920 erhielt er neben dem Nobelpreis für das Jahr 1919 auch den Schillerpreis 1921 wurde er zum Kommandeur der französischen Ehrenlegion ernannt. Am 29. Dezember 1924 starb der Dichter in Luzern. Carl Spitteler hatte lange nach seiner tatsächlichen Berufung gesucht. In seinen autobiographischen Erinnerungen gab er den Oktober 1862 als den Wendepunkt seines Lebens an: Und jäh wie der Blitz, hell wie der Mittag durchfuhr mich ein Gedanke: Das ist's, nicht die Musik, nicht die Malerei, sondern die Poesie. In ihr kannst du deinen Trotz, deinen Grimm, überhaupt alles aussprechen, was dich bedrückt und was du zu sagen hast. Und sie bedingt keine technischen Studien, heischt keine Schule, keinen Unterricht, keine Hilfe, keinen Lehrer. Du bekommst es einzig mit deiner Seele und mit deinem Kunstgewissen zu tun. Und noch etwas, hei Glück! du kannst im stillen und geheimen schaffen, ohne daß irgendein Mensch es ahnt. Doch es sollte noch viele Jahre dauern, bis er diese seine Berufung einlösen konnte. Erst 1881 - und auch noch unter dem Pseudonym Carl Felix Tandem - erschien sein erstes Werk Prometheus und Epimetheus. Es blieb weitestgehend unbeachtet, auch wenn sich zum Beispiel Gottfried Keller sehr beeindruckt zeigte. Bekannter wurde Spitteler durch seine journalistischen Arbeiten, die zuerst in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften und dann in Sammelbänden wie Literarische Gleichnisse (1892) und Lachende Wahrheiten (1898) erschienen, sowie durch Erzählungen wie Conrad, der Leutnant (1898). Seine Versuche, auf der Bühne Fuß zu fassen, mißlangen total. Die einzige Aufführung eines seiner Stücke gab es mit dem Parlamentär am 1. November 1889 in Basel - und es war ein Reinfall. Spitteler sah sein eigentliches künstlerisches Anliegen im großen Epos. Sowohl seine Erzählungen als auch seine Gedichte (die Sammlungen Schmetterlinge und Glockenlieder) verstand er als Übungen, damit ich zukünftige schwerere und größere Werke in klingende Form fügen kann. Der Durchbruch im Schaffen Spittelers kam mit dem Versepos Olympischer Frühling, dessen vier Teile (Die Auffahrt Hera, die Braut Die hohe Zeit Ende und Wende) zwischen 1900 und 1905 entstanden. Es geht darin um den Aufstieg der jungen Götter aus dem Hades zum Olymp, um die Auseinandersetzung zwischen Zeus und Apoll um Hera, um viele einzelne Geschichten, die sich um verschiedene Götter wie Apoll, Hermes, Dionysos, Poseidon u. a. ranken schließlich wird die Hinwendung der Götter zur Menschenwelt in Gestalt des Herakles dargestellt. Bei aller Bezogenheit zu der griechischen Mythologie wird dem Leser schnell klar, daß es eine ganz eigene Welt ist, die Spitteler hier darstellt, und daß nicht Griechenland, sondern seine Schweizer Heimat den Rahmen bildet. In der Verleihungsrede für den Nobelpreis, die Harald Hjärne am 1. Juni 1920 in Stockholm hielt, heißt es dazu: Hinter Spittelers Mythologie verbirgt sich ein ganz persönlicher innerer Kampf, und sie ist Ausdruck eines Lebensgefühls, das er sich im Laufe seiner eigenen Entwicklung erwarb. Er hat auf diese überlieferte dichterische Form zurückgegriffen, um im Bereich der Phantasie das menschliche Mühen, Hoffen und Verzweifeln widerzuspiegeln und Schicksale in ihrem erbitterten Freiheitskampf gegenüber der herrschenden Gewalt zu zeichnen. Eine besondere Stellung unter den Werken des Dichters nimmt sein einziger Roman Imago (1906) ein. Es ist die Liebesgeschichte Spittelers zu seiner Cousine Ellen Vetter-Brodbeck, und es ist zugleich eine differenzierte Darstellung der Beziehung von Kunst und Leben. Imago war für den Dichter nicht nur ein Kunstwerk, es war sein Herzblut: Für meine Lebensgeschichte, also für meine Biographen wird es das allerwichtigste Dokument sein. Ich erscheine in allen meinen Werken verhüllt und maskiert, hier zeige ich meiner Seele kleinste Faser. Nicht zufällig benannte Sigmund Freud 1912 auf Vorschlag von Carl Gustav Jung seine Zeitschrift für die Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften nach dem Roman Imago. Spittelers Schaffen wird manchmal im Zusammenhang mit Friedrich Nietzsche gesehen. Zwischen beiden gab es eine lose briefliche Beziehung aus der letzten Zeit des Philosophen vor seinem geistigen Zusammenbruch. Spitteler nahm eine im wesentlichen distanzierte Haltung zum Gesamtwerk Nietzsches ein. Erst als die Schwester Nietzsches, Elisabeth Förster-Nietzsche, die Legende entwickelte, Spitteler sei entscheidend von Nietzsche beeinflusst worden, wandte der Dichter sich an die Öffentlichkeit und legte seine Beziehungen zu Nietzsche (1908) dar. Seine weltanschaulichen Grundpositionen blieben zeit seines Lebens von Burckhardt und Schopenhauer bestimmt, wovon nicht nur seine großen Werke, sondern auch seine philosophischen Versuche über die Würde des Menschen (1862) und die Unphilosophischen Gedanken (1910/11) zeugen. Die wohl größte Wertschätzung fand Spitteler in einer Würdigung, die Romain Rolland zur Unterstützung der Kandidatur für den Nobelpreis an Verner von Heidenstam (1859-1940) in Schweden gesandt hatte. Darin hieß es: Die großen Dichtungen Spittelers sind für mich während des Krieges eine Entdeckung gewesen, und ich kann sagen, daß sie mir die düsteren Jahre erleuchtet haben. Ich hatte das Gefühl, einer jener mächtigen Künstlerpersönlichkeiten zu begegnen, von denen man bedauernd feststellt, daß sie nur selten hier und da in der Vergangenheit anzutreffen sind. Maler, Dichter und Denker in einem, ist Spitteler einer der letzten großen Schöpfer von Mythen, epischen Legenden, philosophischen Parabeln. Ohne Zweifel ist er der größte Dichter, den die Schweiz jemals gehabt hat. Sie verkörpert sich in ihm mit ihrer absoluten Unabhängigkeit des Denkens, ihrem derben Humor und ihrer robusten Natur ... Ich möchte hinzufügen, daß mir Spittelers Charakter nicht weniger außergewöhnlich erscheint als seine Kunst ... Er war sein ganzes Leben lang frei, allein - und glücklich, dank des Lichtes und der Wärme seiner eigenen inneren Sonne. * * * Der war kein Narr, sondern er war ein Dulder, heißt es im Roman Imago über den Helden des Buches. Damit ist die Brücke gebaut zu dem Spätwerk Spittelers, das im Todesjahr des Dichters 1924 unter dem Titel Prometheus der Dulder erschien. Es war einerseits eine Umarbeitung der Dichtung Prometheus und Epimetheus aus den Jahren 1881/82, wie Spitteler es selbst 1923 in einem Vortrag in Zürich erklärte (Warum ich meinen Prometheus umgearbeitet habe) und es war andererseits eine eigenständige Schöpfung, in der die Lebenserfahrungen und Lebensansichten des Dichters eingeflossen waren. Das zweiteilige Versepos war in einer vierzehnjährigen Arbeit entstanden. Die äußere Handlung entsprach dem früheren Werk: Prometheus weigert sich gegenüber Gott, seine Seele gegen ein Gewissen einzutauschen, und wird dafür hart bestraft und verbannt. Der Bruder Epimetheus dagegen willigt in diesen Tausch ein und wird zum König ernannt. Doch das Gewissen erweist sich als ein unzureichender Ratgeber: Epimetheus erkennt weder die Gabe, die Pandora den Menschen schenken möchte, noch kann er den ihm anvertrauten Gottessohn vor Behemoth, dem Repräsentanten des Bösen, schützen. Erst der zu Hilfe gerufene Prometheus rettet den Gottessohn, verzichtet jedoch auf irdische Ehren und zieht sich - versöhnt mit seinem Bruder - in die Einsamkeit zurück. Es war ein trüber Tag. Kein Hauch, kein Atem ging Im stummen Nebel, der erstaunt vom Himmel hing, lauten die ersten Verszeilen, mit denen Die Stunde der Versuchung eingeleitet wird. In der Königswahl erfolgt einerseits die ausführliche Beschreibung der Einsetzung Epimetheus' als König, andererseits die Auseinandersetzung des Prometheus mit seiner Seele - seine Art von Königswahl. Im Kapitel Der Schöpfer singt Spitteler ein Hohelied auf das künstlerische Schaffen, indem er Freud und Leid dieser Arbeit ausmalt. Mit dem Dulder endet der erste Teil des Epos. Ausführlich werden hier die Mühen der Verbannung und Strafarbeit, aber auch die inneren Kämpfe des Helden, seine Zweifel, ob denn dies Ausharren und Dulden gerechtfertigt sei, vorgeführt. Der zweite Teil wird mit der Geschichte um Pandora eröffnet, die den Menschen ein Geschenk machen will, das jedoch von Epimetheus nicht erkannt wird, wofür ihn Gott wütend tadelt. Im Kapitel Behemoth wird dann nachdrücklich mit dem Gewissen abgerechnet. Behemoth hat deshalb so leichtes Spiel mit Epimetheus, weil dieser inwendig hohl ist: Ha! siehe: mit erhobnem Finger das Gewissen, Der Predigt über einem Wörterbuch beflissen. Mit dem Sieger, der Rückkehr des Prometheus und dem Einsatz seiner inneren Kraft zur Rettung des Gottessohnes von unheilbarer Krankheit, und der Versöhnung mit dem Bruder, der seine Seele wiedergewinnt, schließt die Dichtung. Die Fabel des Prometheus der Dulder ist einfacher, gestraffter und noch eindeutiger auf Prometheus konzentriert als der Vorgänger Prometheus und Epimetheus. Im Zentrum steht die scharfe Auseinandersetzung zwischen dem fehlbaren Gott und der menschlichen Seele, die sich vor dem Hintergrund einer pessimistisch gedeuteten Welt vollzieht. Der schöpferische Mensch als einzigartiges, selbstverantwortetes, innengeleitetes Individuum - das ist die Kernaussage der Dichtung: Gesetze brauchst du nicht, sie kämen denn von innen. Die ganze Weisheit heißt: sich auf sich selbst besinnen ... heißt es im Anschluß an eine vielschichtige Charakteristik des menschlichen schöpferischen Geistes. Und immer wieder geht es um den Wert des einzelnen, verkörpert durch Prometheus: Behaupte trotzig: ,Ich! ... Gestehe mutig deinen Wert, ruf freudig: ,Ich! ... Du bist's, der im Verborgnen in ihm schafft und treibt. Darum, Mund auf, Unsterblicher! Bekenne dich! Ruf deinen Namen! Juble stolz und glücklich: ,Ich! Dagegen steht Epimetheus für die Masse, der nicht zu trauen ist, ja die man verachtet: Den Mäusen Speck, den Füchsen Aas, den Gimpeln Leim, Den Menschenleuten frömmelnden Gedankenschleim! Nicht zuletzt spürt man überall die Lebensweisheit eines erfüllten Lebens, das seine Erfüllung auch im Erdulden gefunden hat. Und der nahende Tod wird stärker als in anderen Dichtungen thematisiert: Nicht Leben - ein Versuch bloß, der nach Leben ringt, Ein kläglicher Versuch, der allemal mißlingt. Mit Not und Drangsal eine knappe Daseinsfrist, Hernach der Tod, der aller Müh Ergebnis ist. ... Der Lebensernte Speicher ist das Grab! Die Lebensmaxime des Prometheus, die er gegen alle Verlockungen und Drohungen verteidigt, die er keinem Gottesglauben opfert und die er in der Berufung auf sich selbst findet, könnte auch als die Maxime des Dichters Carl Spitteler gelten: Denn was da ist, ist meinem Geistesurteil pflichtig, Und Wahrheit, lieblich oder schlimm, ist denkenswichtig. Imago: Herzeleid Eines Tages jedoch wußte er's, ob es ihm wohl oder weh tat. Er hatte sie eines Vormittags, als er Frau Doktor Richard besuchte, dort vorgetroffen, munter gestimmt und zu harmlosen Scherzen aufgelegt wie er selber kurz, sie verstanden sich heute. So war man denn in traulichem Geplauder sitzen geblieben, länger verweilend, als beabsichtigt gewesen, wie an die Stelle gebannt durch den freundlichen Geist der Stunde. Vom Nachhall der Übereinstimmung betört, entschlüpfte ihm unten auf der Straße, wie sie ihm zum Abschied mit gutem Blick die Hand reichte, eine kindische Frage: Und Sie kommen also jetzt nicht mit mir? Natürlich nicht, antwortete sie belustigt, hoffentlich nicht. Wohin denn sonst? Diese Frage! Heim zu meinem Mann und meinem Buben, die hungrig aufs Mittagessen warten. Und ich? ich bin also ausgeschlossen? Ei, durchaus nicht. Kommen Sie nur mit mein Mann wird sich freuen. Sie war nicht sein! Und wie eine Katze, die einen Schuß bekommen hat, floh er nach Hause. Sie war nicht sein! Und er, der gemeint hatte, seine Liebe wäre wunschlos! Als ob es menschenmöglich wäre, jemand zu lieben, ohne allermindestens seine bleibende Gegenwart zu begehren. Sie war nicht sein! Schlimmer noch: sie gehörte einem anderen, einem Fremden! Gewußt hatte er ja das freilich längst allein heute zum ersten Male spürte er es auch, da sie ihn verließ, um zu einem andern zu ziehen. Und das nannte sie heimgehen! Die Katze, wenn sie den Schuß hat, verkriecht sich doch das Schrot nimmt sie mit, und die Wunde, die anfänglich mehr schreckte als schmerzte, beginnt im stillen Winkel und arbeitet. Welch ein unerhörtes Vorrecht! was für eine empörende Ungleichheit! Tag für Tag, Jahr um Jahr bis ans Ende der Ende soll der andere mit ihr wohnen dürfen, er nie. Nicht einen Sommer, nicht einen Monat, nicht einmal ausnahmsweise einen Tag. Jenem alles, ihm nichts. Und nicht bloß mit ihr wohnen, sondern hinweg, Gedanken! Denn weil der dort ohnehin zuviel hat, schenkt sie ihm zu ihrer Gegenwart noch Liebe und Freundschaft obendrein. Ist jener traurig, so tröstet sie ihn ist er krank, sie härmt sich um ihn stirbt er, ihre Sehnsucht folgt ihm übers Grab gibt es eine Auferstehung, ihr erwachender Blick sucht jenen. Was hat denn der Anmaßliche für einen einzigartigen Wert voraus, daß ihm solch ein schwindelhafter Preis zuteil wird? Ist er etwa nicht auch ein Mensch? oder besitzt er für sich allein mehr Vorzüge und Verdienste als die übrige Menschheit zusammen? Und keine Hoffnung! Nichts zu ändern! weder zu erklügeln noch zu ertrotzen rundum nirgends eine Möglichkeit. Im Gegenteil: jede vorüberziehende Stunde, so bei Tag als Nacht, so bei Regen wie Sonnenschein, welches auch sonst ihr Inhalt sei, eines tut ihrer jede sicherlich, die eine wie die andere: sie gräbt die Kluft zwischen ihm und ihr tiefer, schürzt das Band mit jenem enger. Die Angewöhnung, das Verständnis, die gemeinschaftlichen Erinnerungen, die gegenseitigem Dankverpflichtungen, das nimmt ja doch nicht ab im Gegenteil, das mehrt sich, das häuft sich. Das Kind, das beide vereint, wird je länger, desto mehr ihre Sorge und Teilnahme beanspruchen, mithin die Eltern noch inniger befreunden es ist ja auch nicht gesagt, daß es das einzige bleibe, es kann möglicherweise ein Brüderchen oder ein Schwesterchen erhalten warum nicht? wer will's ihnen wehren? Ach, hatte er sie unterschätzt, die Macht der Ehe, als er sie für eine Art Statthalterei betrachtete, meinend, es ließe sich billig teilen: jenem, dem Statthalter, der Leib und ihm die Seele! So scharf er auch sah, eines hatte er bei seiner Unerfahrenheit doch übersehen, die Hauptsache: das Mysterium des Fleisches, die tierische Gewalt des Naturtriebes, der die Mutter nötigt, Himmel und Erde um eine Kraftbrühe für ihr Kind herzugeben, der die Frau zwingt, das Herz dem Leibe nachzuwerfen, mit allen Fibern dem Manne angehörend, der sie körperlich geprägt, der sie aus der Jungfrau zur Frau und Mutter umgewandelt hat, verurteilt, diesen einen zu lieben, auch wenn sie ihn verachtete. Puppe, Bebé und Papa, diese drei Worte erschöpfen den Lebensinhalt des Weibes. O ihr Toren, die ihr euch darum kümmert, ob euch jene liebt, die ihr zur Frau begehrt! Herzhaft! lache ihres Abscheus, schleppe sie zum Altar denn die Ehe ist stärker als der Haß, dauerhafter als die Liebe. Eine Jungfrau wankt mit dem Verhaßten zur Kirche wie zum Schlachthof, leichenfahl, den Tod im Herzen, das einem andern gehört frag nach zwanzig Jahren nach: Kinder, freut euch, der Papa kommt morgen heim. Wenn nur dem Papa kein Unglück zustößt! Der andere dagegen, der einst Heißgeliebte, wenn der stirbt, so erhält er bei der Todesnachricht ein kleines Wehmütchen, wenn's hoch kommt ein mühsam erquetschtes Tränelein nachher heißt es wieder Papa. Das ist die Macht der Ehe. Nein, keine Hoffnung. Einen Naturtrieb bekämpfen? Narrheit. Gegen die Weltgesetze streiten? Wahnsinn. Die Wahrheit sprach zu ihm: Verdammt auf ewig, und sein Gram gestand: So ist es. Da ward er inne, daß, wer einen Menschen zu seinem Gott macht, sich einen Fluch pflanzt. Sind sie zu beneiden, die einen überweltlichen Gott haben, einerlei, was für einen wäre er ein Zornbold wie Jehova, ein Ungeheuer wie Moloch denn kein Gott keiner Religion ist unerbittlich, keiner verstößt in die Hölle, wer ihm liebend naht, keiner spricht zum Verzweifelnden: Ich kenne dich nicht. Und wäre selbst einer der Himmlischen fühllos wie Stein, eines ist er jedenfalls nicht: er ist nicht kleinlich. Man stößt auf keinen Direktor Wyß zwischen sich und ihm, man hängt nicht von der Gewogenheit eines Kurt ab, die Madonna der Christen gebärt kein Rudel von Buben, um deretwillen sie Himmel und Erde vergäße. Einen Menschen anbeten: nicht viel gescheiter als einen Wurm anbeten. Mit hellem Geiste sah er das ein allein Einsicht heilt keine Entzündung. Sieh ein, daß das Gift, das dein Blut zu Eiter zersetzt, nur ein verächtliches Körnlein Schmutz ist, der Brand frißt trotzdem weiter. Eben darum aber, weil seine Liebe Religion war, weil ihm in Theuda-Imagos symbolischem Antlitz alles Leben der Welt mitklang wie im Mutterangesicht die Heimat, verspürte er sein Leiden am schmerzlichsten in den edelsten Teilen der Seele. All die Andeutungen und Bedeutungen, all die Lichter, Gesichter und Gedichter, die da über die Brücke gewandelt kommen, welche die Wirklichkeit mit der Geisteswelt verbindet, langten wund an, mit einem blutigen Stich sein gesamtes Lebensgefühl erkrankte zu einem sehnsüchtigen Heimweh Heimweh nach ihr, Heimweh nach der gemeinsamen Heimat aller Geschöpfe, Heimweh nach sich selber. Denn er war ja sie aber o Höllenwunder der Unmöglichkeit! sie war nicht er. Und da er ein Mensch von Geist war, gezwungen, wenn er gebissen wurde, wissen zu wollen, was für eine Schlange ihn biß, mochte er sich mit seiner Vernunft über das Wunder der Lieblosigkeit unterhalten zwecklos, wohl wissend, daß ihm die Erkenntnis nichts nützen würde, nur weil er als Denker nicht anders konnte als denken. Herzeleid aber stellt nicht das Denken still, im Gegenteil, es nötigt die Gedanken zu nagen. Bist du wach? hast du Zeit? kannst du mir das Rätsel lösen, wie es seelenmöglich ist, daß ein Mensch, dem man das höchste Gut, den einzigen Trost auf Erden, also die Liebe schenkt, einem nicht mit Gegenliebe vergilt? Die Vernunft antwortete: Sammle und vergleiche: Wenn du den lieben Gott liebst, liebt er dich wieder? Ohne Zweifel. Wenn du den Papst liebst, liebt er dich wieder? Mäßig. Wenn du die Herzogin von Aragonien und Kastilien liebst, liebt sie dich wieder? Wird ihr schwerlich einfallen. Wenn du eine Schnecke liebst, liebt sie dich wieder? Könnte sie schon gar nicht. Nun also, da hast du's. Je tiefer hinunter mit der Seele, desto weniger Liebe. Liebe bedingt Seelenfülle, Lieblosigkeit verrät Stumpfheit. Punktum. Und das alles klar zu wissen, haarscharf einzusehen, es ist nur dein eigenes Phantasie-Ei, das dir aus dem Gläslein dieses kleinen Weibleins entgegenguckt, und trotzdem verdammt zu sein, dieses kleine Weiblein, das du weit überschaust, überfühlst und überdenkst, wie den Heiligen Gral zu begehren, nach ihr zu lechzen wie ein Verdurstender nach dem rettenden Quell! Wie erklärst du das? Torheit, Torheit, mein Lieber! lachte die Vernunft. Doch üb du nur ruhig deine Torheiten weiter das verspricht mir, daß dereinst noch etwas Vernünftiges aus dir wird. So unterhielt er sich mit der Vernunft über seinen Fall. Deswegen wurde ihm nicht um den geringsten Grad besser im Gegenteil. Es ging ihm wie mit den Zahnschmerzen: je mehr man daran denkt, desto ärger wird es und wenn man versucht, nicht daran zu denken, so zwingt einen der Schmerz, an den Schmerz zu denken. Wohin sollte er aber auch seine Gedanken retten, daß sie nicht den Schmerz vorfänden? Ob er jenseits des gestirnten Himmels in die Religion, ob er in den strahlenden Schöpfungsäther der Poesie flüchtete, immer stieß er auf seine Verdammnis, immer begegnete er diesem einen unseligen lieben Menschengesicht, das ihn überall hin verfolgte, um ihn von überall her mit seinem schönen kalten Blick zu vernichten. O ihr Gedankenlosen, die ihr über das Leid unerwiderter Liebe lächelt! Nehmt, eine Mutter sähe ihr verstorbenes Kind, ihr einziges, aus dem Grabe steigen, lieblich und schön, von Himmelsglanz verklärt sehnsuchtschreiend stürzte sie ihm entgegen das Kind jedoch kehrte sich von ihr ab, fremden Blickes, mit verächtlichem Lippenrümpfen: Was will mir die dort? Würdet ihr da lächeln? Genauso war ihm zumute das teuerste Stück seiner selbst aus ihm herausgerissen, gesondert umherwandelnd und ihn verleugnend. Und das tat so grausam, so unleidlich weh, daß er manchmal meinte, es dürfe einfach nicht sein, weil er es nicht ertragen könne. Allein er war kein Schwächling, vielmehr standhaft und zäh. Darum rief er seinen Verstand zu Hilfe. Da! so steht's. Leben muß ich ertragen kann ich's nicht. Also was? Ihm antwortete der Verstand: Komm, ich will dir etwas zeigen. Und führte ihn vors Schlachthaus. So, jetzt, denk' ich, kannst du's ertragen. Hierauf, nachdem sie wieder zu Hause angelangt waren, fuhr er fort: Siehst du, die ganze Kunst besteht darin, nichts Unheilvolles zu tun tu lieber gar nichts. Beiß die Zähne zusammen, oder schrei meinetwegen, wenn's nicht anders geht nur schrei nicht mit den Händen. Die Stunde besiegen ist alles wer die Stunde besiegt, besiegt den Tag wer den Tag besiegt, besiegt das Jahr nur immer gerade jetzt nichts Verderbliches begehen. Die Stunde aber besiegt ein Mann und du bist ja ein Mann , vorausgesetzt, daß er gesund ist und du bist ja gesund , mit Arbeit. Darum laß die Schmerzen machen, das ist ihre Sache, sie können's allein du arbeite du weißt, was. Er wußte, was. Und da die Arbeit im Dienste seiner Strengen Herrin geschah, die da eine mächtige Göttin ist, flohen vor ihrem Odem die Quälgeister hinter den Vorhang, von wo sie allerdings dann und wann heimtückisch hervorschossen, um ihm einen raschen Stich zu versetzen, doch sich ebenso schnell wieder versteckten.

Preis(€): 3,90

Versand(€): 2,20

Bildtext: Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917 von Karl GjellerupBildtext: Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917 von Karl Gjellerup

Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917

Karl Gjellerup
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Der dänische Schriftsteller Karl Gjellerup wurde am 2. Juni 1857 in Roholte auf Seeland geboren. Er war der Sohn eines Pastors. Geprägt durch das Elternhaus, vor allen Dingen durch seinen Vater, entschloss sich Gjellerup zunächst einmal dazu, ebenfalls Pastor zu werden er studierte evangelische Theologie in Kopenhagen. 1878 schloss er dieses Studium ab und widmete sich ganz der Literatur. Schon in seiner Studienzeit veröffentlichte Gjellerup sein erstes Buch. Mit diesem Buch, was auf deutsch übersetzt Ein Idealist, eine Beschreibung von Epigonus heisst, erregte Gjellerup viel Aufsehen. 1883 reiste Gjellerup nach Deutschland und Griechenland. Er heiratete eine deutsche Frau (die übrigens die Cousine von Georg Brandes gewesen ist), Gjellerup ließ sich in Deutschland nieder. Er lebte von diesem Zeitpunkt an in Dresden. Er beschäftigte sich mehr und mit dem Christentum, dem Atheismus und später zunehmend auch mit dem Buddhismus. Die Tragödie Brynhild aus dem Jahre 1884 wird früher wie heute als Gjellerups Durchbruchs-Werk gesehen. Brynhild widmete er seiner Frau, die übrigens eine gebürtige Dresdnerin war. Seine Werke veröffentlichte Gjellerups in den ersten Jahren auf Dänisch, Anfang der 90er Jahre publizierte er vermehrt auf Deutsch. Die deutsche Sprache ging ihm in Fleisch und Blut über, da er sich nun entgültig in Dresden niedergelassen hatte. Seine Frau und er verständigten sich ausschließlich in deutscher Sprache. Neben Deutsch sprach Gjellerup auch Englisch, Französisch und Griechisch. Gjellerup hatte einige Vorbilder, die in deutscher Sprache schrieben dazu gehörten beispielsweise Schiller, Heine, Kant und Goethe. Im Jahre 1917 bekam Gjellerup, gemeinsam mit Henrik Pontoppidan, den Literaturnobelpreis. Preislich gekrönt wurde Gjellerup aufgrund seiner vielseitig reichen und von hohen Idealen getragenen Dichtung. Gjellerup befasste sich sein ganzes Leben lang mit der Suche nach einer Wahrheit, die man auch in seinen literarischen Werken vernehmen kann. Da 1917 der Erste Weltkrieg statt gefunden hat, konnte es keine Zeremonie im Rahmen der Literaurnobelpreisverleihung geben. Aufgrund dessen konnte Gjellerup die Medaille und wie die Mappe nicht vor Ort in Empfang nehmen sie wurde ihm dann ein Jahr später per Post zugeschickt. Das Geld, welches er mit dem Nobelpreis bekam, investierte Gjellerup in einen Lebenstraum: Er kaufte die Villa Baldur in Dresden. Am 11. Oktober 1919 starb Gjellerup in Dresden. Aus dem Buch: "Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte." 1.Kapitel Das Semester am Polytechnikum war ziemlich anstrengend ge- wesen, und es begann in Dresden unleidlich heiß zu werden. Au- ßerdem wohnte ich in einer der kleineren Straßen der Altstadt, die zwar reinlich und nett, aber nicht besonders luftig sind. Oft über- kam mich ein verzehrendes Heimweh nach dem dänischen Sund. Wie schön auch die Abende an der Elbe waren, sie brachten doch nur geringe Abkühlung, und wenn man sich zwischen neun und zehn Uhr auf die Brühlsche Terrasse hinaufschleppte, um dort Luft zu schnappen, zeigte das Thermometer noch seine 25 26 Grad Reaumur. Dies war insofern tröstlich, als es einem ein unbestreitba- res Recht zum Schwitzen gab und es verzeihlich erscheinen ließ, wenn man eine Portion Eis vor dem kleinen Café Torniamenti ge- noß, wo es sich so angenehm zwischen den Säulen sitzen ließ, wäh- rend man Bruchstücken des Konzertes vom Wienergarten jenseits des Flusses lauschte. An einem solchen Abend faßte ich den kühnen Entschluß, die na- he bevorstehenden Sommerferien irgendwo in den Bergen zuzu- bringen. Mir selbst wenigstens kam dieser Entschluß ziemlich dreist vor, da ich sowohl genötigt als gewohnt war, mich einzuschränken. Am meisten lockte mich die Sächsische Schweiz, und noch war der letzte Eisrest mir kaum im Munde zerschmolzen, als ich mich schon für das kleine Rathen entschieden hatte. Von diesem beliebten Orte war mir ein verlockend idyllischer Eindruck geblieben, obgleich ich, wie die meisten Reisenden, das Dörfchen nur beim Hinuntergehen von der Bastei im Halbdunkel gesehen hatte. Ein paar Tage später stieg ich gegen Mittag an der kleinen Halte- stelle aus und ging zwischen den Obstgärten Oberrathens nach der Fähre hinunter. Das gegenüberliegende Felsenufer hat als einzigen Durchbruch das enge Tal, in dem der eigentliche Ort Rathen einge- bettet liegt. Das Dorf zeigt fast nur seine beiden Gasthöfe, den neu- en kahlen und den alten überwachsenen, zu beiden Seiten des Ba- ches gelegen, der blinkend in den vorbeiströmenden Fluß mündet. Links erheben sich die blaugrauen senkrechten Felsen der Bastei, deren Fuß von Nadelwald und Laubbestand verdeckt ist. In der Ferne leuchten die großen Sandsteinbrüche, die schönsten im gan- zen Lande. Von diesen hohen, gelblichen Wandflächen sind einige mehrere hundert Meter hoch. Zur anderen Seite hin durchschnei- den sie anhaltend die Hügelreihe, auf deren Waldwellen der Lilien- stein gleich einem ungeheuren Panzerschiffe dahinfährt. Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte. Aber hier, mitten in seinem Reich, war es kein Wunder. Das blinkende Wasser ringsum schien keine Kühlung, sondern nur Son- nenhitze zu verbreiten, und der ganze Bogen des Flußufers mit seinen vielen nackten Felswänden öffnete sich gegen Süden wie ein Hohlspiegel, dessen Brennpunkt genau vor Rathen fällt. Der Fähr- mann stimmte mir bei, daß ich mir keinen frischen Aufenthaltsort ausgesucht hätte. Aber es war ja nicht weit nach den kühlen Grün- den. Und außerdem, wenn ich mir einmal etwas in den Kopf gesetzt habe, komme ich nicht so leicht wieder davon ab. Kann auch sein, daß diesmal das Schicksal seine Hand mit im Spiele hatte die Sache erwies sich wenigstens als wichtig genug dazu. Übrigens war nicht die Hitze schuld, wenn ich später bereute, daß ich mich nicht hatte abschrecken lassen. Und habe ich es denn je bereut? Noch heutigen- tags es ist jetzt fünf Jahre her bin ich nicht imstande, diese Frage zu beantworten. Irgendein Dichter es ist gewiß ein sehr berühmter hat einmal gesagt, daß nichts so schmerzlich sei, als im Elend der glücklichen Tage zu gedenken. Ich darf ihm natürlich nicht widersprechen, besonders da die Worte so oft angeführt werden, daß sie beinahe der ganzen Welt gehören mich jedoch will es bedünken, als ob das Elend noch schwerer zu ertragen wäre ohne die Erinnerung an ein Glück. Und so will ich denn, so gut ich kann, versuchen, mich in jene Rathener Tage und in die darauffolgenden zurückzuversetzen. Es zeigte sich sogleich, daß es nicht leicht war, ein Unterkommen zu finden. In den beiden Gasthöfen waren nur noch die schlechtes- ten Zimmer zu ziemlich hohen Preisen frei. Ich wurde von Pontius zu Pilatus geschickt und mußte unzählige Male über den kleinen Bach und die kleinen Leiterstufen hinan vom Schuhmacher auf der einen Seite zum Bäcker auf der anderen, wieder hinüber zum Nachtwächter und zurück zum Krämer steigen: entweder war das Zimmer vermietet, oder es waren zwei zusammen, die mir zu kost- spielig waren. Schließlich blieb mir nur noch das Schulhaus als letz- te Hoffnung. Es lag weit hinten im Dorfe, wo der Fichtenwald an- fing. Es war keine Schulzeit. Ich klopfte deshalb getrost an die Tür der Lehrerwohnung. Ein kleiner Junge öffnete. Er wußte nicht, ob der Lehrer zu Hause sei, verschwand für einen Augenblick und stürzte dann an mir vorbei die Treppe hinauf, um mit einem Paar Stiefel in der Hand zurückzukehren danach rannte er noch einmal fort und kam mit einem Rocke zum Vorschein. Bald darauf zeigte sich der Schullehrer, mit den erwähnten Kleidungsstücken angetan und mit einem schläfrigen Lächeln auf seinem offenen, gutmütigen Gesicht. Er hatte auch wirklich zwei Zimmer übrig, aber er vermietete sie nur im ganzen für fünfzig Mark den Monat. Enttäuscht bedauerte ich, ihn unnütz bemüht zu haben, er aber tröstete mich damit, daß ich sicher ein einzelnes Zimmer in der neuen Pensionsvilla nebenan bekäme. Die Villa, der ich mich jetzt näherte, sah sehr vornehm aus mit den grünen, zurückgeschlagenen Fensterläden, den Spalieren und der bewachsenen Loggia. Sie lag etwas hoch, und der Garten, den ich nun betrat, stieg mit seinen kiesbestreuten Wegen zwischen blühendem Gebüsch terrassenförmig den Berg hinan. So anziehend das Ganze auch war, wirkte es doch abschreckend auf einen armen Polytechniker. Trotzdem beschloß ich, das kleinste Dachstübchen, was es auch koste, zu mieten, wenn dieses Prachthaus mich über- haupt aufnehmen wollte denn ich hatte das Umherlaufen herzlich satt. Eine Gesellschaft von Herren und Damen zeigte sich unterdessen in der Loggia. Abschreckend! Ich fühlte mich fast erleichtert, als ein Dienstmädchen mir, allerdings in etwas spöttischer und überlege- ner Weise, aus meiner Verlegenheit half: nein, hier würden keine Zimmer vermietet das Haus, das ich suche, könne ich ganz da oben sehen. Es war bisher von der schönen Villa verdeckt gewesen und nahm sich nicht sonderlich einladend aus, als es jetzt dahinter auf- tauchte und sich gegen den blauen Himmel in schamloser Nacktheit zeigte. Auch nicht der kleinste Strauch war in der Nähe es sah so abstoßend neu aus, als ob es nie bewohnt werden könnte. Ich mußte wieder in das Tal hinab, zweimal über den Bach und über verschie- dene Leitern und Steintreppen anderthalbhundert Fuß bis zur gan- zen Höhe des Hügels hinaufklettern. In der Nähe sah das Haus nicht viel wohnlicher aus: Schutthau- fen, Steinabfälle und Bretter lagen ringsum verstreut den meisten Fenstern fehlten noch Rahmen und Scheiben. Drinnen zog es ab- scheulich, Türen flogen zu, und vom Keller hörte man eine grobe Weiberstimme, die verschwenderisch mit den langatmigen Flüchen umging, an welchen das vulgäre Deutsch so reich ist. Ein Mann tonte, offenbar zum erstenmal, die Steintreppe ein junges Mädchen, das im Flur den Boden scheuerte, wandte sich bei meinem Kommen um ich sah in ein hübsches, blasses Gesicht mit einem roten Fleck auf der einen Wange. Als ich nach den Wirtsleuten fragte, lief sie schnell davon und lief in den Keller. Bald kehrte sie mit einer vier- schrötigen Weibsperson zurück, deren breiter Mund offenbar das Ausgangstor der erwähnten Flüche gewesen war und deren große Tatze, die sie an der Schürze abtrocknete, ich sogleich in Verdacht hatte, in naher Berührung mit der geröteten Wange des Mädchens gewesen zu sein. Unter dem aufgeschürzten Rocke sah man ihre nackten krummen Beine mit flachen, gleichsam ausgetretenen Fü- ßen. Na, der Herr will wohl ein Zimmer mieten? sagte sie, ja, dann wird es wahrhaftig Zeit, denn es ist nur noch eins da wenn es ein einzelnes sein soll ... Na, mach, daß du fertig wirst, dummes Ding! Willst du etwa den Herrn rumführen? ... Es ist oben, zwei Treppen, bitte. Wir betraten ein recht geräumiges Zimmer. Hell und namentlich luftig genug, denn die Fensterscheiben waren nicht eingesetzt und die Rahmen noch nicht einmal gestrichen. Dagegen waren die feucht aussehenden Wände mit einer grauen Papiertapete bekleidet. Es schien mir auch, als ob es trotz der Luftigkeit moderig röche. Ehe ich indessen eine Bemerkung darüber machen konnte, be- gann sie, die Vorzüge des Zimmers zu rühmen und zu erzählen, wie zufrieden die früheren Mieter gewesen seien obwohl jeder sehen konnte, daß das Haus noch nie bewohnt gewesen war. Ich fragte nach dem Preise er war ungefähr zehn Mark höher, als ich gehen wollte. Sie schwor darauf, daß es ein Spottpreis sei, nicht teurer als anderswo, obwohl alles hier oben viel besser sei: Es gebe hier weder Nebel wie unten an der Elbe, noch sei es so schwül wie im Tale man genieße die reinste Schweizer Luft und habe eine Aus- sicht wie an keiner anderen Stelle und dann seien auch die herrli- chen, schattigen Promenaden da, die zum Hause gehörten und in denen die Mieter umherspazieren könnten, wenn sie nicht weiter gehen wollten. Auf diese Promenaden kam sie fortwährend zu- rück, indem sie, um ihre großartige Ausdehnung anzudeuten, mit ihren schmutzigen Händen in der Luft herumfuchtelte und bestän- dig die Worte da'rim und dort'nim wiederholte. Das Ende war, daß wir uns auf halbem Weg entgegenkamen. Sie versprach, daß alles fix und fertig sein sollte, wenn ich in acht Tagen zu Beginn der Ferien wiederkäme. Ich gab ihr einen Taler als Draufgeld und ging, froh darüber, zum Ziele gekommen zu sein. Als ich hinaustrat, mußte ich meiner Wirtin betreffs der Aussicht recht geben. Rechts sah ich über ein felsenbegrenztes, waldreiches Tal gerade vor mir führte ein Dorfweg zu einer lauschigen Säge- mühle am Anfange des Amselgrundes, dessen grüne Fichten und graue Steinmassen das klare Wasser umschlossen. Zur Linken krümmte sich das Elbtal an den sonnigen Sandsteinbrüchen hin, die ihre Spiegelbilder in den Fluß tauchten. Holzflöße und ein paar schwarze Kähne mit großen Segeln glitten langsam mit dem Strome talabwärts. Unter mir lagen die schindelgedeckten Holzhäuser und Fachwerkgebäude, zum größten Teile mit Wein berankt von Villen sah ich, außer den beiden schon erwähnten, glücklicherweise nur eine, die sich bescheiden versteckte. Blauer Rauch kräuselte sich aus den Schornsteinen empor und breitete einen dünnen Schleier über das Tal, wo der Bach zwischen glänzenden Weidengebüschen und dunklem Erlenlaub glitzerte. Wie idyllisch und deutsch das war! Ich fühlte mich unsäglich glücklich, einen ganzen Monat inmitten die- ser Herrlichkeit leben zu dürfen, und fing unwillkürlich an zu sin- gen: Guten Morgen, schöne Müllerin! Dann schwieg ich wieder, um in vollen Zügen die frische, würzige Luft einzuatmen die Schweizer Luft, wie die Wirtin sie genannt hatte. Aber bei dem Gedanken an ihre herrlichen, schattigen Promenaden mußte ich laut auflachen denn hier oben standen nur vereinzelte Obstbäume und dort am Abhang einige Birken mit lang herabhängenden Zwei- gen, die ihre kleinen, blinkenden Blätter im Sonnenschein spielen ließen. Nachdem ich auf der Elbterrasse Mittag gegessen hatte, sah ich mich nach dem Kellner um und traf ihn im Gespräch mit meinem neuen Bekannten, dem Schullehrer. Dieser rauchte aus einer Pfeife mit großen Quasten und einem Paar Hirschgeweihkronen, deren sich kein Student hätte zu schämen brauchen, die offenbar sein Stolz war. Der Knaster roch angenehm es war, wie er mir später anvertraute, echter Altstädter. Dabei trank er Münchner Bier lau- ter unverkennbare Zeichen eines Mannes von feinerem Geschmack und guter Lebensart. Er grüßte mich und beglückwünschte mich gleich zu meiner neuen Wohnstätte. Ich hätte keinen besseren Ort in der ganzen Sächsischen Schweiz wählen können als Rathen man könne von hier aus eine Menge noch wenig bekannter Ausflüge machen. Ich solle nur bei ihm vorsprechen, er werde mir schon Auskunft darüber geben. Dann fragte er mich, was ich für ein Landsmann sei, und als er hörte, daß ich Däne sei, bemerkte er sehr erfreut, daß er anno vierundsechzig auch in Dänemark gewesen sei. Zuerst glaubte ich, er verwechsle Holstein mit Dänemark. Es zeigte sich aber, daß der Mann preußischer Untertan und später irgendwie nach dem Sachsenland verschlagen worden war. Offenbar lag es nicht in seiner Absicht, mir hiermit etwas Unangenehmes zu sagen, sondern er wollte nur einen Anknüpfungspunkt zwischen uns her- stellen das gelang auch insofern, als ich sehr gut in der Koldinger Gegend bekannt bin, wo er längere Zeit im Quartier gelegen hatte. Nun begann er eifrig zu fragen, ob ich mich auf diesen Hof und jenes Haus, diesen Wald und jene Hügel besinnen könne er be- zeichnete die Gegend mit der Pfeifenspitze auf dem bunten Tisch- tuch und es lag ihm am Herzen, zu erfahren, ob der dicke Ole Larsen noch den Hof mit den Scheunen aus Feldsteinen und dem grünen Geländer habe oder ob derselbe nun auf den Sohn Hans übergegangen sei, dessen Leidensgenosse er im Lazarett zu Flens- burg gewesen war. Darauf fing er an, von dem Treffen zu erzählen, bei dem er verwundet wurde. Ich benutzte eine Pause, um zu erfahren, was das wohl für eine feine Villa sei, zu der ich mich vorher verirrt hatte. Die gehört dem Kammerherrn von Zedlitz, sagte er. Sie woh- nen jeden Sommer hier, wenn er nicht beim König in Pillnitz sein muß. Eine vornehme Familie, von der man nicht viel sieht aber sie geben namhafte Beiträge zur Schulkasse alles, was recht ist ... Und sie haben eine junge Lehrerin na, Sie werden sie schon selber ent- decken ein reizendes Mädchen! Sie ist entfernt mit mir verwandt leider kenne ich sie nicht näher, denn ich kann nicht gerade behaup- ten, daß sie aufdringlich ist sie könnte ruhig etwas entgegenkom- mender sein, ohne daß ich es ihr übelnähme! In diesem Augenblick ertönte vom Flusse her die Dampfschiffs- pfeife. Ich verabschiedete mich von dem Schullehrer und eilte der Landungsbrücke zu. 2.Kapitel Eine Woche später fuhr ich früh um acht Uhr ab. Wie gewöhnlich kam ich in der letzten Minute an Bord. Als ich meine Siebensachen untergebracht hatte und anfing, mich umzusehen, waren wir schon an der Albertbrücke die Stadt zeigte ihr Profil mit den schönen Türmen über der Brühlschen Terrasse. Dort war die Luft noch klar, aber über uns war es neblig und vor uns sogar ziemlich dunkel. Dabei wehte es einen feucht an ich schnallte mein Plaid aus den Riemen. Als wir an den drei Schlössern vorbeidampften, konnte man die Stadt kaum noch sehen, und als wir Loschwitz erreichten, fing es an zu regnen das heißt, es regnete eigentlich nicht, sondern ... Es nieselt egal ä bissel, sagte ein dicker Dresdener zu seiner Ehehälfte, die fragend den Kopf zur Kajütentüre heraussteckte. Als wir bei Blasewitz anlegten, gingen die Neuankommenden gleich in die Kajüte hinunter, und die Damen verschwanden von dem nassen Verdeck. Nach und nach verzogen sich auch die Her- ren. Die traurige Wahrheit ließ sich nicht länger verbergen: es goß. Ich steckte mir eine Zigarre an und ging in die Rauchkajüte, die voller Menschen war. Überall drehte sich das Gespräch um das Wetter. Ein langhaariger Professor, der seinen Frühschoppen trank, setzte einem Kreise andächtiger Zuhörer auseinander, daß, wenn es zu dieser Zeit und nach solcher Hitze zu regnen anfange, es dann bis September kein ordentliches Wetter mehr gebe. Unterdessen trommelte der Regen auf das Verdeck, bis das Trommeln in Plat- schen überging. Es wurde so dunkel, daß man sich in der unnatürli- chen Finsternis wie geblendet fühlte. Durch die regennassen Fenster konnte man kaum die Gärten und die Weinterrassen am Ufer unter- scheiden. Als ich mit Rauchen fertig war, ging ich in den Salon. Dort fand sich kein leerer Platz mehr außerdem war es da so beklemmend, daß ich mich nicht versucht fühlte, einen Feldstuhl herbeizuholen. Ich trat in den Vorderraum hinaus, wo die Treppe nach dem Ver- deck hinaufführte. Hier hatte eine junge Dame mit zwei kleinen Mädchen Platz genommen. Ich nahm einen Feldstuhl vom Stapel, hüllte mich in mein Plaid und setzte mich der Treppe gegenüber. Der frische, feuchte Luftzug war mir angenehm, obgleich er oft einen kleinen Sprühregen mit sich führte, dessen Tropfen in der Wolle des Plaids hängenblieben. Die obersten Stufen waren blank vor Nässe. In der Ecke einer schwarzen Plane, die über das Reisegut auf dem Verdeck ausgebreitet war, mußte eine Pfütze entstanden sein, denn es bildete sich dort fortwährend ein kleiner Springbrun- nen. Die junge Dame, die an der anderen Seite der Salontür saß, zog einen kleinen Band aus ihrer Tasche und vertiefte sich ins Lesen. Aber sie hatte nicht lange Ruhe, denn das kleinste der Mädchen, ein sehr geputztes Wesen mit blonden Locken, fing an zu wimmern, und obschon dies unter solchen Umständen vielleicht das natür- lichste war, mußte die Gouvernante sie zurechtweisen. Lisbeth will noch mehr erzählt haben, sagte das größere Mädchen, und die Kleine bestätigte diese Vermutung, indem sie nörgelte: Weiter vom Peter! Weiter vom Peter! Schäme dich doch vor dem fremden Herrn, Lisbeth! flüsterte das junge Mädchen, meinst du vielleicht, daß er etwas vom Peter hören will? Die Kleine lutschte seufzend an ihrem Zeigefinger und betrachte- te mich mit großen, mißvergnügten Augen. Dieser Kinderblick, der so deutlich sagte: Warum machst du nicht, daß du fortkommst? setzte mich in nicht geringe Verlegenheit. Ich fühlte, daß meine Gegenwart lästig war, und fürchtete, die Lage noch schwieriger für die junge Erzieherin zu gestalten sie wäre wohl froh gewesen, hier mit ihren verhätschelten Zöglingen allein zu sein. Ich machte des- halb Miene, sie von meiner Anwesenheit zu befreien, aber gerade jetzt warf mir das junge Mädchen einen schelmischen Blick zu wie schelmisch, war ihr wohl kaum bewußt, der deutlich genug sagte, daß meine Gesellschaft ihr angenehm sei, wenn auch nicht in einer für mich schmeichelhaften Weise: Sie sehnte sich augenscheinlich nicht danach, weiter vom Peter zu erzählen. Ich beantwortete ihr erklärendes Lächeln mit einem verstehenden, setzte mich besser zurecht und hielt gleichmütig und ruhig einen langen Zornesblick der enttäuschten Kleinen aus. Es war mir sehr angenehm, auf so leichte Weise meiner schönen Nachbarin einen kleinen Dienst zu leisten. Sie war nämlich schön, das hatte ich bei dieser Gelegenheit entdeckt. Ihr Gesicht war von viereckiger Form und sehr regelmä- ßig da sie brünett war, hatte es, oberflächlich betrachtet, etwas Süd- ländisches an sich. Aber die kleine Nase war echt deutsch, kurz und grade, sehr bescheiden und ohne alle Schärfe. Bei den Lippen fiel es auf, daß die Modellierung und die Färbung völlig übereinstimmten, während man sonst so oft sieht, daß die Lippen nur modelliert oder nur gemalt sind, oder auch, daß die Farbe über die Form hinaustritt oder zu kurz kommt, so daß sie einander eher beeinträchtigen als unterstützen. Das Kinn und die Wangenrundung waren beinahe das Feinste, was ich je gesehen hatte. Sie schien von Mittelgröße und von schönem Wuchs zu sein. Ihr Anzug war nicht nach der Mode, was mir einen sehr angenehmen Eindruck machte aber be- sonders sprach mich ihre Kopfbedeckung an. In diesem Jahre trug man nämlich schrecklich hohe und spitze, mit Blumen geputzte Hüte, und ich hatte mich eben im Salon über den Grad von Ge- schmacklosigkeit gewundert, den diese Hüte erreichten. Sie dage- gen trug einen kleinen, barettartigen Strohhut mit einer blauen Samtkrempe und einem silbergrauen Schleier. Einen schönen Schleier zu einer Zeit zu tragen, wo es nicht eben Mode ist, zeigt immer den guten Geschmack einer Dame und eine kleine lie- benswürdige Eitelkeit. Ich möchte auch bei der Angebeteten den Schleier nicht missen, diesen Festwimpel der Lebensschiffahrt, der uns aus der Ferne und im Gedränge zeigt, wo wir hinzusteuern haben, der immer unser Herz klopfen macht, uns manchmal täuscht ... So, nun spreche ich schon vom Verliebtsein, woran ich doch da- mals noch gar nicht dachte. Obschon ... wann denkt man nicht da- ran? Die Frauenwelt zerfällt für uns in zwei Teile: solche, die zu lieben uns möglich ist und alle die anderen, mit denen man so gleichgültig wie mit Männern verkehrt. Und diesmal war ich offen- bar in Frauengesellschaft. Wir waren schon ein gutes Stück gefahren, bevor ich diese ersten Eindrücke gesammelt hatte denn ich durfte natürlich nur ab und zu verstohlene Blicke auf meine Schöne werfen. Trotzdem tat ich es vielleicht doch häufiger als gerade nötig. Jedenfalls bemerkte ich, daß sie errötete und sich tiefer über das Buch beugte, das dem Um- fange nach keineswegs als Versteck dienen konnte. Der kleine, di- cke Band begann meine Neugierde zu erwecken, eine echte Reise- Regenwetter-Neugierde, die sich auf jeden Gegenstand wirft. Alte deutsche Übersetzungen von Cooper und von Walter Scott haben ungefähr dies Format, und ich hatte schon ihre Lesekost in diese achtbare Gattung eingereiht, als eine plötzliche Wendung des Bu- ches verriet, daß es einer noch achtbareren angehörte: Es war ein Taschen-Wörterbuch. Diese Entdeckung flößte mir noch mehr Teil- nahme für das junge Mädchen ein, und ich betrachtete sie mit einer gewissen Rührung. Ich stellte mir vor, daß drückende Umstände sie gezwungen hätten, eine dieser unbarmherzigen Gouvernanten- Stellungen anzunehmen, wo alles mögliche und noch mehr gefor- dert wird, so daß sie genötigt war, jeden freien Augenblick zu be- nutzen, um ihre Kenntnisse in der kürzesten und trockensten Art zu erweitern, indem sie täglich eine Dosis Vokabeln in natura als her- be, aber stärkende Arznei auf diesem Dornenweg einnahm. Wenn ein so hübsches, blutjunges Frauenbild die Armut zum düsteren Hintergrund hat, so kann es dadurch nur an Licht und Leuchtkraft gewinnen. Wäre sie ein verhätscheltes Fräulein gewesen, das die Zeit mit einem Leihbibliotheksroman totzuschlagen suchte, so wür- de sie in weit geringerem Grade mein Interesse geweckt haben. Obgleich diese Teilnahme eigentlich so uneigennützig hätte sein sollen, sie ungestört zu lassen, wartete ich, offengestanden, nur darauf, ein Gespräch zustandezubringen. Es ist demütigend für mich, es sagen zu müssen, aber mein Erfindungsvermögen gab mir weiter nichts ein, als zweimal die Treppe hinaufzugehen, in der Hoffnung, das junge Mädchen würde fragen, ob sich der Himmel denn noch nicht aufkläre (was er übrigens keineswegs tat). Da aber diese Frage ausblieb, war ich ebensoweit wie vorher. Ich hatte mehrere Einleitungen geprüft und verworfen, als das kleinere Mädchen über die Kälte zu jammern anfing. Die arme Er- zieherin sah keinen anderen Ausweg, als ihr eigenes Tuch abzu- nehmen und die Kleine darin einzuwickeln. Da ich sehr empfind- lich gegen Kälte bin, fühlte ich lebhaft, was es für sie bedeuten muß- te, ohne das Tuch zu sein, besonders da ich bemerkt hatte, wie be- haglich sie es fester um die Arme gezogen und das kleine Kinn in die weichen Falten gedrückt hatte. Ich fühlte meine Zeit jetzt ge- kommen und bot ihr ritterlich mein Plaid an. Wie ich erwartet hatte, lehnte sie es sehr freundlich ab: Ich bedürfe seiner ja selbst und würde mich sicher erkälten. Dies konnte ich um so weniger vernei- nen, da mich ein Schnupfen plagte, der sich schon etliche Male durch ein so gewaltiges Niesen verraten hatte, daß das kleine Mäd- chen Angst bekam und das größere seine liebe Not hatte, nicht in ein Gelächter auszubrechen. So konnte ich denn nichts Besseres sagen, als daß ich in die Rauchkajüte gehen wolle, wo ich das Plaid ja nicht nötig habe. Das junge Mädchen sprach die Hoffnung aus, mich nicht am Rauchen gehindert zu haben, aber ich blieb dabei, sie nicht mit Tabaksqualm belästigen zu wollen, wodurch ich mir frei- lich ein rücksichtsvolles Zartgefühl beilegte, das ich eigentlich gar nicht besitze. Ich hätte ja jetzt frische Luft geschöpft, und es würde mir doch auf die Dauer ein bißchen zu kühl, fügte ich hinzu danach gelang es mir, meinen Rückzug anzutreten, mein Plaid zurücklas- send wie einst (sans comparaison) Josef seinen Mantel. Als ich wieder auf der wachstuchüberzogenen Bank in dem klei- nen, dumpfigen Raume saß, eine brennende Zigarette im Mund und ein Glas frischen Bieres vor mir, konnte ich mir nicht verheh- len, daß mein erster Annäherungsversuch eigentlich nicht auffal- lend schlau ausgefallen sei, da er zu nichts anderem als zu einer so gründlichen Entfernung geführt hatte. Ein etwas kühnerer Kavalier hätte es vielleicht so eingerichtet, daß man das sehr lange Tuch vereint gebraucht hätte, oder, falls das undenkbar, das kleine Mäd- chen sich an seine Seite hätte setzen und sich zudecken lassen kön- nen. Kurz, ich sah ein, daß ich mich wie ein richtiger Dummkopf betragen hatte ich ärgerte mich um so mehr darüber, als der vorige Aufenthaltsort an und für sich angenehmer gewesen war und ich außerdem schon einen Ansatz zum Kopfweh zu verspüren meinte. Ein Stoß und wir lagen still. Über uns schleppte man Koffer und Kisten hin und her. Wir waren in Pirna. Ich sah gleichgültig hinaus auf die kleinen Häuser und die vielen grünen Bäume des Städt- chens und auf das hohe zeltartige Dach der alten Kirche mit seinen Türmchen weniger gefühllos sah ich zu seiner Akropolis auf, dem hohen Sonnenstein, der früher als festes Schloß und jetzt als Lande- sirrenanstalt diente. Canalettos Pinsel hat oftmals dieses bescheide- ne Bild verewigt, immer jedoch in besserer Beleuchtung. Aber als ob die Natur jetzt eiferte, diesem Mangel abzuhelfen, so glitt ein Son- nenstrahl in diesem Augenblick über die hohen Giebel des Schlos- ses. Jetzt, wo ich mir dieses Bild vergegenwärtige, kommt mir jener Sonnenstrahl wie ein Finger des Himmels vor, der auf den Bau zeigt, um meine Aufmerksamkeit darauf zu lenken und in meinem Herzen eine Ahnung der Gefühle zu erwecken, mit denen ich ihn später betrachten sollte mit denen ich ihn auch jetzt vor meinem geistigen Auge sehe, bis mein körperliches von Tränen geblendet wird und ich meine Feder von mir legen muß. Damals freilich be- deutete dieser Anblick für mich nur die Ankündigung aufklärenden Wetters. In der Tat nahm die Helligkeit zu und fing an, sich über das Stadtbild zu verbreiten. Ja, als das Schloß langsam rechts vor- überglitt, schimmerte blauer Himmel über den kleinen Giebeln, und als das Kirchendach verschwand, glänzte seine steile Schräge wie Blei. Dann aber strömte der Regen wieder an den kleinen Fenster- scheiben herunter. Als wir in das Sandsteinland hineinfuhren, wurde der Regen all- mählich weniger heftig. Die paffenden Inhaber der Rauchkajüte verschwanden nach und nach und stapften oben herum. Ich ging auch hinauf. Es regnete ziemlich dicht, aber die Tropfen blinkten in einem milchweißen Lichte, das überall durchsickerte, ohne daß man eigentlich wußte, woher es kam. Die Steinwände der alten, niedri- gen Brüche, die hier ganz braunrot sind, sahen wie gefirnißt aus, und von dem hügeligen Ufer zur Rechten leuchtete, sicher ein hüb- sches Stück entfernt, ein blaßgrüner bewaldeter Gipfel durch die Nebel. Der Regen, der einen Augenblick beinahe aufgehört hatte, wurde wieder dichter, aber gleichzeitig nahm auch der Lichtglanz zu. Ich ging die Kajütentreppe hinab und traf meine Gesellschaft noch im Vorderraum an. Die Erzieherin las nicht mehr, aber sie erzählte auch keine Geschichten, da ihr kleiner Plagegeist in süßen Schlummer gefallen war. Diesmal wartete ich nicht erst auf die Frage, ob der Himmel sich aufkläre, sondern berichtete sogleich, daß schönes Wetter im Anzuge sei. Das junge Mädchen lächelte heiter und dankte für die Überlassung des Plaids, das sie sorgfältig zusammenzulegen begann aber da es so groß wie ein Tafeltisch- tuch war, mußte ich ihr dabei behilflich sein und erweckte ihre Munterkeit durch mein ungeschicktes Zufassen. Es gab genauso viel Raum, daß wir es in seiner ganzen Länge ausbreiten konnten, dann manövrierten wir in der bekannten Weise aufeinander zu, bis unsere Hände sich begegneten. Aber ehe ich etwas sagen konnte, war sie mit schnellem Dank die Treppe hinaufgeeilt und überließ es dem größeren Mädchen, die Kleine aus dem Schlaf zu wecken. Das naßglänzende Verdeck war bald von Reisenden überfüllt. Durch die feuchtwarme Luft blinkten nur noch einzelne Tropfen. Über uns schien der Himmel durch, im Flußtal lagerten noch feine Nebel, die Wälder auf den Felsenterrassen dampften so stark, daß es aussah, als ob jeder Fichtenwipfel ein kleiner Schornstein wäre, aus dem ein dünner blauer Rauch sich emporkräuselte, um sich dann im Sonnenglanz aufzulösen. Vor uns glitzerte das Wasser des Flusses scharf und blendend. Man sah schon einige kleine Häuser von Rathen am Fuße der senkrechten Felsen der Bastei liegen und dahinter eine wunderliche, wilde und zerrissene Felsenmasse, den Gammerich, den ich schon von meinem Fenster aus erblickt hatte. Ich machte mich daran, mein bißchen Gepäck zu suchen und fand es endlich wohlbehalten unter der Plane. Auf diese Weise hatte ich keine Zeit, mich nach meiner schönen Reisegefährtin umzusehen. Der Ruf: Rathen, am Steuer absteigen! erklang, und ich mußte mich schnell mit meinen Sachen achtern drängen. Als ich dort ankam, sah ich zu meiner Freude den grauen Schleier zuvorderst in der Reihe flattern. Gleich darauf schritt sie mit ihren Leutchen über die Landungsbrücke, und bevor ich einen Träger hatte, waren sie auch schon meinen Blicken entschwunden. 3.Kapitel Irgendwo aber nicht gerade an einem der schönsten Punkte im Sandsteinländchen sollte man eine Schandsäule für den Mann errichten, der den schrecklichen Namen: Die Sächsische Schweiz erfunden hat. Sicher ist es, daß nichts der wundervollen Felsenge- gend mehr geschadet hat. Jeder Reisende kommt hierher mit einer Erinnerung oder einem Phantasiegebilde von der Schweiz als Maß- stab, vergleicht und verwirft und brüstet sich damit, daß er etwas weit Großartigeres erwartet habe, was das arme Land ja gar nicht von ihm verlangt hat. Wenn man aber ohne Ansprüche hierher kommt und das Land nimmt, wie es ist, wenn man vor allem es nicht mit Touristenschrit- ten durchrast, sondern verweilt, um zu genießen welcher Reich- tum an Naturschönheit öffnet sich dann, welche Gegensätze, die sich zu einer ganz eigentümlichen idyllischen Ländlichkeit verei- nen, offenbaren sich Kahlheit und fruchtbare Fülle, wilde, steile Zerrissenheit und bebaute Flächen sieht man neben- oder überei- nander. Aus heller, zitternder Hitze tritt man unmittelbar in feucht- kühlen Schatten hinein. Und wo füllt sich die Lunge mit einer fri- scheren und würzigeren Luft als der, die über diese Höhen weht, diese Nadelwälder und Felsentäler durchzieht ? Um sich jedoch damit recht vertraut zu machen, muß man in die eigentümliche Natur dieser Gegend eindringen und verstehen, daß man sich nicht in einem Bergland, sondern auf einer Hochebene befindet, die durch Wasserfluten gespalten, durchwühlt und ausge- höhlt worden ist. Dadurch sind die Steinmassen hervorgetreten, bald die Wände der ungeheuren Furchen bildend, bald als Ruinen inmitten dieser stehend, so daß die Felsen weniger den erhöhten Teil als vielmehr die Vertiefungen der Landschaft bilden. Deshalb wundert man sich anfangs, wenn man ein fruchtbares grünes Feld sich über der rauhen Steinmasse einer jähen Felswand runden sieht, gleich einem Samtsattel auf dem Rücken eines Elefanten und man staunt, wenn man soeben durch wogende Kornfelder gegangen ist und nun eine jener wilden und zerrissenen Felspartien mit einer Unendlichkeit von Zinnen, Türmen und hundert Fuß hohen Kegeln zu seinen Füßen erblickt. Zuerst ärgert man sich fast über solche Gegensätze, aber man gewinnt sie schließlich lieb. Und auf dieser

Preis(€): 3,90

Versand(€): 2,20

 

Aufrufe: 0