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Bildtext: Kirschning: Englisch 2 von Klaus KirschningBildtext: Kirschning: Englisch 2 von Klaus Kirschning

Kirschning: Englisch 2

Klaus Kirschning
Verlag: Winklers
Jahr: 1988
Edition: Leinen
ISBN: 9783804542358
Zustand: Gebraucht
14., überarbeitete und erwweiterte Auflage Vokabelverzeichnis, Keinerlei Eintrag

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Bildtext: Wartburg-Jahrbuch 1994 von Wartburg-Stiftung EisenachBildtext: Wartburg-Jahrbuch 1994 von Wartburg-Stiftung Eisenach

Wartburg-Jahrbuch 1994

Wartburg-Stiftung Eisenach
Verlag: Wartburg-Stiftung Eisenach
Jahr: 1995
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783804542358
Zustand: Gebraucht
191 Seiten, blauer Oppbd. m. Goldprägung, 23,5 x 16,5 cm - mit Beilage "Bestandsaufname der Ostfassade des Wartburgpalas, Originalmaßstab 1:20" EDITORIAL IN leicht veränderter Form liegt das Wartburg-Jahrbuch 1994, das dritte seit demNeubeginn dieser Reihe, vor.Ein Haupt- oder Leitthema, wie in den vorangegangenen Bänden die Schwindfresken bzw.derWartburg palas, konnte diesmal nicht formuliert werden. Allerdings sind die Beiträge von Altwasser und Kästner in die Reihe der bauhistorischen Forschungen am Palas einzugliedern und dürften durch ihre neuen Erkenntnisse bislang sicher geglaubte Sachverhalte wesentlich korri gieren. Mit der Arbeit über dieNeugestaltungdes Schloßparkes Wilhelmsthal wird der interessante Aspekt einer Doppelresidenz Wilhelmsthal/Wartburg näher beleuchtet. Weitere wissenschaftliche Artikel sowie Berichte über die zahlreichen Aktivitäten auf der Wartburg liefern einen unverzichtbaren Bestandteil in der Darstellung älterer und jüngerer Wartburggeschichte und werden dem interessierten Leser auch kurzweilige Unterhaltung bieten können. INHALT Editorial 7 AUFSÄTZE Elmar Altwasser: Bauhistorische Untersuchungen an der Westfassade des Palas der Wartburg - Ein Vorbericht Volker Kästner: Krayenburg-Säulen. Zur Herkunft einiger romanischer Spolien auf der Wartburg Dieter Klaua: Kanalsinter - ein besonderes Baumaterial für Säulen auf der Wartburg Hilmar Schwarz: Die Vorsteher der Wartburg Petra Schall: Der Täufer Fritz Erbe- Gefangener im Südturm der Wartburg Heinrich Weigel: Die Gestaltung des Landschaftsparkes Wilhelmsthal durch Hofgärtner Hermann Jäger und Fürst Hermann von Pückler-Muskau 1853 I 1854 Rosemarie Domagala: Die Gaststätten der Wartburg. Teil III MISZELLEN Hilmar Schwarz: Wartburg- die Hauptburg der hl. Elisabeth 141 Rosemarie Domagala: Das Kreuz auf dem Bergfried 148 Dokumente zum Verbleib der Rüstkammer der Wartburg 154 JAHRESRÜCKBLICK 1993 Verleihung des Wartburgpreises 1994 an Alfred Grosser. (E. Badstübner) Ausstellungen auf der Wartburg 1994. (G. Schuchardt ].Amme) Hans-Jürgen Lehmann: Die Werterhaltung und Teil sanierung des Bergfrieds 1994 Tagungsbericht. (H. Schwarz) Chronik 1994 der Wartburg-Stiftung. (H. Schwarz) KUNST- UND BIBLIOTHEKSBESTAND Jutta Krauß: Ein Heiliger bezog die Wartburg Ursula Wenke: Neu in der Luther-Bibliothek: Kirchen Postilla von Martin Luther Wittemberg. Gedruckt durch Hans Lufft. 1562 Hilmar Schwarz: Neu in der Bibliothek: Die Thuringia sacra von 1737 NEUERE VERÖFFENTLICHUNGEN - BESPRECHUNGEN UND BIBLIOGRAPHIE Bergmann, Gerd: Ältere Geschichte Eisenachs von den Anfängen bis zum Beginn des 19.]ahrhunderts. Eisenach 1994 (H. Schwarz) Zur Wartburggeschichte in neuerer Literatur. (H. Schwarz) Wartburgliteratur-Neuerscheinungen und Nachträge zur Zeit nach 1945. (U. Wenke H. Schwarz) Autorenverzeichnis

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Bildtext: David Maljkovic - Almost here - Almost Here von David Maljkovic, Yilmaz Dziewior, Anselm Franke,Nataa IlicBildtext: David Maljkovic - Almost here - Almost Here von David Maljkovic, Yilmaz Dziewior, Anselm Franke,Nataa Ilic

David Maljkovic - Almost here - Almost Here

David Maljkovic, Yilmaz Dziewior, Anselm Franke,Nataa Ilic
Verlag: DuMont Buchverlag
Jahr: 2008
Edition: Hardcover
ISBN: 9783832190552
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923 von William Butler YeatsBildtext: William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923 von William Butler Yeats

William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923

William Butler Yeats
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783832190552
Zustand: Gebraucht
William Butler Yeats William Butler Yeats (1903) Thoor Ballylee - 12 Jahre Wohnung von Yeats William Butler Yeats [jeɪts] (* 13. Juni 1865 in Sandymount, County Dublin 28. Januar 1939 in Menton, Frankreich, begraben in Drumcliff, Co. Sligo) war ein irischer Dichter. Er gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1923 erhielt er als erster Ire den Literaturnobelpreis. Er war der Bruder des Künstlers und Autors Jack Butler Yeats und der Vater des Politikers Michael Yeats. William Butler Yeats war Förderer der irischen Renaissance und schloss sich zeitweise einer revolutionären Bewegung an. 1899 gründete er gemeinsam mit Lady Gregory und Edward Martyn das Irish Literary Theatre. Aus diesem Projekt ging 1904 das Abbey Theatre, das irische Nationaltheater, hervor. Yeats war einige Zeit später für zwei Amtsperioden Senator. Als Schriftsteller ließ sich Yeats von alten irischen Vorbildern, keltischer Mythologie und traditionellen englischen Dichtern wie etwa Blake, Shakespeare oder Shelley beeinflussen. Er schuf eine national-irische, mythisch-mystische, oft symbolische Dichtung. Seine frühen Gedichte können der englischen bzw. irischen Romantik zugeordnet werden. Im Zeitalter der Moderne verfasste Yeats zunehmend auch mehrere moderne Gedichte, die sein herausragendes Spätwerk markieren. Teilweise heißt es, dass er seine größten literarischen Arbeiten erst nach dem Erhalt des Nobelpreises verfasste. Yeats Einfluss als ein Künstler, der zeitlebens um den angemessenen ästhetischen Ausdruck für eine gründlich aus den Fugen geratene Welt rang, reicht dabei weit über die irische Literatur hinaus. In seinen Werken zeigt er eine erstaunliche Wandlungs- und Steigerungsfähigkeit, die ihn zum schlechthin repräsentativen Dichter zwischen 1890 und 1940 macht. Neben dem Romancier James Joyce gilt Yeats häufig als größter irischer Literat dieser Epoche. Leben William war der Sohn von John Butler Yeats, eines Anwalts, der sich der Porträtmalerei zugewandt hatte. Er verbrachte die Kindheit bei seiner Großmutter in seinem Geburtsort, die Schulausbildung erhielt er in London und in Dublin. Nach einem Kunststudium in Dublin wandte er sich ab 1880 der Literatur zu. Während der Semesterferien in der Heimat begeisterte er sich für das Erbe der irischen Kultur. Yeats war Protestant und wuchs in einem von Religionskämpfen zwischen Katholiken und Protestanten zerrissenen Land auf er neigte weder der einen noch der anderen Seite zu. Yeats schloss Freundschaft mit Oscar Wilde, der ihn mit dem französischen Symbolismus bekannt machte. Seitdem setzte sich Yeats besonders für die englischsprachige irische Literatur ein. Als die Familie 1887 wieder nach London zog, wurde er Schriftsteller und beschäftigte sich eingehend mit der englischen Romantik (insbesondere mit Shelley und Blake) sowie mit dem Hinduismus und der Mystik und trat der Theosophischen Gesellschaft bei. Dort lernte er deren Gründerin Helena Blavatsky kennen. 1890 wurde er Mitglied der diskreten magischen Gesellschaft Hermetic Order of the Golden Dawn, wechselte ab 1903 zum Stella Matutina, einer Nachfolgeorganisation des Golden Dawn und wurde 1911 zum Imperator des Amoun-Tempels in London gewählt. Sein Ordensname war Daemon est deus inversus (Der Dämon ist ein umgedrehter Gott). In seinem Essay Magie heißt es: Ich glaube an die Vision des Wahren in den Tiefen des Geistes, wenn die Augen geschlossen sind. Eins der bekanntesten seiner Gedichte heißt The Wanderings of Oisin (1889), veröffentlicht im gleichnamigen Gedichtband. In diesem Gedicht preist der junge Yeats den heidnischen Barden Ossian, dessen Lebensphasen allegorischen Räumen wie beispielsweise der Insel der Jugend zugeordnet werden.[4] Manche der Dichtungen Yeats wurden Volkslieder, beispielsweise Down by the Salley Gardens im Band Crossways (1889). Das Zeitalter des Positivismus stieß ihn ab er wollte Visionär sein und schwelgte in symbolischen Bildern. Bei einem seiner Aufenthalte in Irland lernte Yeats 1899 die Schauspielerin und irische Freiheitskämpferin Maud Gonne kennen und verliebte sich in sie. Sie bewunderte ihn zwar, erwiderte jedoch seine Zuneigung keineswegs. Auch wegen seiner Leidenschaft für Maud Gonne schloss Yeats sich den irischen Nationalisten an. In der Uraufführung seines Schauspiels Cathleen ni Houlihan im Jahr 1902 spielte Gonne die Titelrolle. Sein vergebliches Werben um Maud Gonne verarbeitet Yeats in seinen Gedichten vor allem im keltischen Zauber und den Allegorisierungen von The Wind among the Reeds. William Butler Yeats (1908), Bleistiftzeichnung von John Singer Sargent 1896 ging er nach Irland zurück. Mit irischen Intellektuellen traf er sich häufig bei Oliver St. John Gogarty auf Dunguaire Castle oder auf Coole Park, dem Landsitz der irischen Schriftstellerin Lady Gregory, die er später auf Reisen auf den Kontinent begleitete. Er erwarb 1916 den Rest einer Normannenburg in der Nähe von Coole Park und wohnte zwölf Jahre lang in Thoor Ballylee am Cloon River bei Gort. Dort schrieb er The Winding Stair und The Tower Poems. Ebenso ritzte er in einen Tisch folgenden Spruch ein: I, the poet William Yeats, With old mill boards and sea-green slates, And smithy work from the Gort forge, Restored this tower for my wife George And may these characters remain When all is ruin once again. 1902 gründete er mit Unterstützung von Lady Gregory, William und Frank Fay, und später zusätzlich Annie Horniman und der Schauspielerin Florence Farr, die Irish National Theatre Society, aus der im Dezember 1904 das Dubliner Abbey Theatre, das spätere irische Nationaltheater, entstand, und leitete es bis 1936. Für das Repertoire des Theaters schrieb er selbst, gewann als Autor aber auch u. a. John Millington Synge. Ab 1913 lebte Yeats für einige Zeit in Sussex. Ezra Pound war sein Sekretär und machte ihn mit fernöstlicher Literatur (Lyrik und Dramen) bekannt. 1917 heiratete er Georgie Hyde-Lees, die gleichfalls okkultistische Interessen hatte. Dieser Ehe entstammen zwei Kinder: Anne (19192001) und Michael Yeats (19222007). William Butler Yeats 1933 Den Dubliner Osteraufstand von 1916 kommentierte Yeats in dem Gedicht Easter 1916, das 1921 in der Sammlung Michael Robartes and the Dancer erschien. In dem ernsten Gedicht erinnert er an die irischen Freiheitskämpfer mit den Worten: Alles änderte sich vollständig. Furchtbare Schönheit entstand. Nach der Errichtung des Irischen Freistaats war er von 1922 bis 1928 Mitglied des Irischen Senats. Yeats schrieb Prosa, Lyrik, Dramen und Essays. 1923 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen für seine stets von hoher Eingebung getragenen Dichtungen, die in vollendeter Gestalt das Wesen seines Volkes zum Ausdruck bringen. 1923 zog er sich aus den Ordensaktivitäten des Stella Matutina zurück und trat aus dem Orden aus. Am 28. Januar 1939 starb William Butler Yeats im Hôtel Idéal Séjour in Menton und wurde in Roquebrune-Cap-Martin begraben. Im Jahr 1948 wurde er nach Drumcliff umgebettet. Der Ort liegt etwa 6 km nördlich von Sligo in einer pittoresken Landschaft, die heute Yeats Country genannt wird und nach eigenen Aussagen sein Schaffen maßgeblich geprägt hat. Werk und Philosophie Yeats war besonders als Leiter des Abbey Theatre einer der Initiatoren der Renaissance der irischen Dichtung. Seine Versdramen sind zunächst dem Stil Shakespeares verpflichtet, und seine frühe Lyrik wurde von Charles Baudelaire und Paul Verlaine beeinflusst. In romantischen Stimmungsbildern schilderte er die alten Kelten und ihre Mythen, wie er sie sah. Seine Werke dieser Zeit sind gekennzeichnet von verträumter Atmosphäre und irischer Folklore aus der Sammlung seiner Freundin und Vertrauten Lady Gregory. Yeats veröffentlichte zwei Sammlungen irischer Märchen und Sagen: 1888, Fairy and Folk Tales of the Irish Peasantry 1892, Irish Fairy Tales. Yeats war der erste, der eine Gesamtausgabe der Werke des englischen Dichters und Malers William Blake herausgab, und zwar zusammen mit Edwin Ellis, einem Freund seines Vaters. Die beiden begannen ihre Arbeit an der Ausgabe 1889 und konnten das Werk 1893 in London veröffentlichen. Yeats hatte irrtümlicherweise angenommen, Blake habe selber irische Wurzeln. Was Blake für Yeats so anziehend machte, waren u. a. Blakes Abneigung gegenüber dem Materialismus und die Art und Weise, wie Blake speziell in seinen prophetischen Werken einen großen Raum eröffnete, in dem er mit den Geistern des alten, keltischen Britanniens kommunizierte und aus der Tiefe seines Geistes mythologische Figuren erschuf. Yeats sah darin ein mögliches Vorbild für eine kommende irische Literatur. Nach 1891 reifte in ihm die Überzeugung, irische Kultur besonders Literatur müsse den politischen Kampf unterstützen, wenn nicht ersetzen. Dazu allerdings müsse sie weniger romantisch-mystisch, sondern klar und direkt sein. Etwa von 1909 an wandelte er seinen Stil: Auch wenn dieser komplex blieb, wurde er härter, und es kamen theoretisch-philosophische Elemente hinzu. Die vier Einakter von 1921 über den keltischen Helden Cú Chulainn, als Four Plays for Dancers zusammengefasst, sind stark vom japanischen No-Theater beeinflusst. Es sind hoch stilisierte Stücke für Aufführungen auf kleiner Bühne der Autor verwendet Gesang, Masken, Tanz und Chor. So gestaltete er poetische Dramen, in deren radikal neuem Stil sich Realismus und politischer Mythos zu symbolgeladenen Traumwelten vereinen. Je älter Yeats wurde, desto produktiver wurde er. Hervorzuheben sind seine Gedichte: The Wild Swans at Coole von 1917, The Tower von 1928 (so benannt nach Thoor Ballylee) und schließlich The Winding Stair von 1929. In diesen späteren Gedichten wird Yeats Sprache zunehmend kraftvoller die Bilder werden konkreter und die Symbolik umfassender. Während in seinem lyrischen Frühwerk die starke Anziehung zu spüren ist, die das Geisterlicht der keltischen Dämmerung auf ihn ausübte und seinen Gedichten zunächst eine wirklichkeitsferne Stimmung von romantischer Trauer und heldischer Größe verlieh, überwindet er in seinem weiteren Werk diese spätromantische Rhetorik der Sehnsucht seiner ersten Schaffensphase. Dennoch schränkt die neu gewonnene Lebensnähe keinesfalls seine dichterische und bilderstiftende Phantasie ein. Zunehmend erschließt sich ihm der Mythos zugleich als symbolträchtiger Ausdruck der Ereignisse seiner Zeit. Damit verknüpft ist gleichermaßen der Übergang von irischen zu griechischen Mythen, in denen Yeats seine sich immer stärker ausprägende Auffassung von der zyklischen Wiederkehr alles Geschehenen deutlicher vorgebildet sieht. Seine Philosophie legte er in der Prosaschrift A Vision (1925, überarbeitete Ausgabe von 1937) dar, die er gemeinsam mit seiner Frau verfasste. Noch mit über 70 Jahren verblüffte und begeisterte er sein Publikum mit den Gedichtsammlungen New Poems und Last Poems and Two Plays. Wertvolle Informationen über Yeats Denken vermitteln seine autobiographischen Werke Autobiographies von 1927 und Dramatis Personae von 1936. Sein Symbolismus ist nicht leicht zu verstehen seine Liebe zu nordeuropäischen und griechischen, seine Bewunderung für Platon und den Neuplatonismus, sein starkes Interesse an Magie - seine Ehefrau Georgie soll medial veranlagt gewesen sein -, Mythos und Alchimie bestimmten seine Ideenwelten. Er war überzeugt von der zyklischen Wiederkehr der geschichtlichen Erscheinungen. Auch seine archetypischen Bilder in den verschiedenen Alterswerken kehren wieder, verschmelzen und vervielfältigen sich. Diese Symbole stehen nicht allein sie wären nichts ohne seine wachsende Weisheit, seine Leidenschaft und seine Freude am Leben, sind für Rationalisten allerdings schwer zugänglich. Yeats unterlegt vor allem in späten Jahren seine Dichtung mit einem System der Welt- und Geschichtsdeutung, in dem okkulte und mystische Lehren zu einer persönlichen Weltanschauung verschmelzen. In A Vision, an Explanation of Life Founded upon the Writings of Giraldus and upon certain Doctrines Attributed to Kusta Ben Luka (1925, neu editiert 1937) erläutert Yeats seine Überzeugung, dass der zweitausendjährige Zyklus, der mit Christus begann und in der Kultur von Byzanz um 1000 n. Chr. seinen Höhepunkt fand, in der gegenwärtigen Zeit apokalyptisch zu Ende geht. In Yeats Dramatik findet der Widerstand gegen das moderne Chaos (the chaos of the world) seinen Ausdruck in der Rückkehr des Poetischen, Heroischen, Feierlichen oder Einfachen. Aus seiner Sicht verkleinern nämlich der Naturalismus und der bürgerliche Realismus den Menschen und seine Möglichkeiten. Der Betrachtung des Menschen als Produkt komplexer gesellschaftlicher oder geschichtlicher Umstände stellt Yeats in seinen poetischen Tragödien, die in der sagenumwobenen irischen Vorzeit spielen, gleichsam in modellhafter Klarheit oder Vereinfachung menschliche Grundgegebenheiten wie Liebe, Mut, Hass, Treue oder Eifersucht bzw. Verrat und Ehre gegenüber seine Helden und Heldinnen treffen ihre Entscheidungen gegen die Zwänge widriger Umstände und setzen diese dann ungeachtet aller Widerstände durch. Dieses Weltbild, das Yeats dramatisches Werk prägte, stieß allerdings nicht auf das Wohlwollen der katholischen Nationalisten in Irland und befremdete auch zahlreiche Literaturkritiker, die Yeats literarische Qualitäten eher in seinen Werken als Lyriker denn als Dramatiker sahen. Werke (Auswahl) Gedenkplakette im Saint Patricks Park, Dublin. Als Hauptwerke werden genannt: Cathleen ni Houlihan, The Wild Swans at Coole und The Tower. The Wanderings of Oisin and Other Poems (1889), dt.: Oisins Wanderung The Celtic Twilight (1893) The Lake Isle of Innisfree (1893) The land of hearts desire (1894) The secret rose (1897) The Wind Among the Reeds (1899) Cathleen ni Houlihan (1902) Ideas of Good and Evil (1903) In the Seven Woods (1904) Discoveries (1907) Deirdre (1907) The green helmet (1910) Responsibilities and Other Poems (1914), dt.: Verantwortungen und andere Gedichte The Wild Swans at Coole (1917), dt.: Die wilden Schwäne auf Coole Four Plays for Dancers (1921) Four Years (1921) The Cat and the Moon (1924) A Vision (1925, 1937) Eine Vision. Aus dem Englischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Axel Monte. Kröner, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-520-13801-9. Autobiographies (1926) The Tower (1928), dt.: Der Turm The Winding Stair and Other Poems (1929), dt.: Die Wendeltreppe und andere Gedichte Collected Plays (1934)

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Bildtext: Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43  Katalog 1998 von diverseBildtext: Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43  Katalog 1998 von diverse

Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43 Katalog 1998

diverse
Verlag: Pego Italia
Jahr: 1998
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783832190552
Zustand: Gebraucht
kompletter Katalog von 1998 für die Hersteller: Progetto - pinKO automodelli und Exem, Maßstab 1:43

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Bildtext: Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base von Janet Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., National Research Council, Institute of MedicineBildtext: Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base von Janet Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., National Research Council, Institute of Medicine

Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base

Janet Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., National Research Council, Institute of Medicine
Verlag: National Academies Press
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780309071550
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU, gebundene Ausgabe Eine ganze Kommission renommierter Wissenschaftler berichtet in diesem Buch darüber, ob und wie Cannabis als Medizin eingesetzt werden könnte/sollte. Dabei werden zahlreiche Studien zitiert, ausgewertet etc., was das Buch für Laien nur teilweise verständlich macht. Andererseits gibt es auch Kapitel, die man auch als Nicht-Mediziner weitgehend verstehen kann, z.B. zur Frage, ob Cannabis als "Einstiegsdroge" gesehen werden kann. Wer gut Englisch kann, ein seriöses und objektives Buch zum Thema lesen will und vor der Wissenschaftlichkeit des Buches nicht zurückschreckt, ist mit diesem Buch gut beraten. (Einziger Nachteil: Das Buch ist nicht ganz aktuell, es fasst den Forschungsstand von 1999 zusammen.) Cannabis-Befürworter finden in diesem Buch übrigens sehr schlagkräftige Argumente für eine Legalisierung der "Droge", deren Anwendungsmöglichkeiten in der Medizin zahlreich sind und die deshalb intensiver erforscht werden sollte -- so die Schlussfolgerung der Autoren. The medical use of marijuana is surrounded by a cloud of social, political, and religious controversy, which obscures the facts that should be considered in the debate. This book summarizes what we know about marijuana from evidence-based medicine--the harm it may do and the relief it may bring to patients. The book helps the reader understand not only what science has to say about medical marijuana but also the logic behind the scientific conclusions. Marijuana and Medicine addresses the science base and the therapeutic effects of marijuana use for medical conditions such as glaucoma and multiple sclerosis. It covers marijuana's mechanism of action, acute and chronic effects on health and behavior, potential adverse effects, efficacy of different delivery systems, analysis of the data about marijuana as a gateway drug, and the prospects for developing cannabinoid drugs. The book evaluates how well marijuana meets accepted standards for medicine and considers the conclusions of other blue-ribbon panels. Full of useful facts, this volume will be important to anyone interested in informed debate about the medical use of marijuana: advocates and opponents as well as policymakers, regulators, and health care providers.

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Bildtext: Petit traité de l'absinthe Le mythe ressuscité von Marie-Claude DelahayeBildtext: Petit traité de l'absinthe Le mythe ressuscité von Marie-Claude Delahaye

Petit traité de l'absinthe Le mythe ressuscité

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Editions Equinoxe
Jahr: 2003
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782841353392
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU La Fée verte n'a pas fini de nous étonner. Adorée puis bannie, elle revient en force après un long silence. De par le monde, la magie du mythe explose en une symphonie de verts. Les bouteilles aux formes variées exhibent leurs flancs aux devantures des boutiques qui se veulent " tendance ". Des saveurs variées, des plus proches aux plus éloignées, un rituel qui quelquefois se cherche, l'absinthe du troisième millénaire assoit son succès sur son seul nom : un nom qui évoque immanquablement la Belle Époque avec ses cafés enfumés où les artistes refaisaient le monde. L'absinthe d'aujourd'hui s'enracine dans la riche histoire de son passé.

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Bildtext: Die Bauern - Nobelpreis für Literatur 1924 von Wladyslaw Stanislaw ReymontBildtext: Die Bauern - Nobelpreis für Literatur 1924 von Wladyslaw Stanislaw Reymont

Die Bauern - Nobelpreis für Literatur 1924

Wladyslaw Stanislaw Reymont
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782841353392
Zustand: Gebraucht
Die Bauern (Chłopi) Die Bauern ist ein Roman in vier Teilen (Herbst Winter Frühling Sommer), entstanden 19011908. Das Buch stellt das Leben der Bauerngemeinschaft dar. Es ist in einer volkstümlichen Sprache verfasst. Das Leben der Bauern, die in Lipce wohnen, wird von der Natur bestimmt. Das Bestellen des Ackers, Sitten und Bräuche, wie auch der sozial-ökonomische Wandel auf dem Lande und der damit verbundene Streit üben Einfluss auf das Leben der Bauern aus und bilden den Hintergrund des Romans. Im Vordergrund steht eine Liebesaffäre der jungen, schönen und leidenschaftlichen Jagna, der Ehefrau des reichen Landwirtes Maciej Boryna, mit seinem Sohn Antek. Nach dem Tod von Maciej Borynam, der an der Spitze des Bauernwiderstandes stand, wird Jagna angeprangert und von der Bauerngesellschaft vertrieben. Sie verfällt in Wahnsinn, anschließend übernimmt Antek den Bauernhof seines Vaters. Auf dem Boryna-Hof führt der Bauer Matheus ein hartes Regiment. Der älteste Sohn Antek und dessen Frau Anna arbeiten ebenso in der Wirtschaft mit wie die jüngste Tochter Fine. Eine andere Tochter ist mit dem Dorfschmied verheiratet. Und vor allem der Schmied Michael und Antek drängen den Alten immer wieder, ihnen ihren Anspruch zu überschreiben und aufs Altenteil zu gehen. Das will Matheus aber auf keinen Fall, stattdessen überlegt er, wieder zu heiraten. Die Wahl fällt auf die Nachbarstochter Jagna, die von ihrer verwitweten Mutter Land mit in die Ehe bekommt, das für Matheus günstig gelegen ist. So wird denn die Hochzeit angesetzt, und Antek, der selbst in Jagna verliebt ist, gerät darob so in Streit mit dem Vater, daß dieser ihn vom Hof wirft. Für Anna und die Kinder beginnt ein hartes Leben, denn Antek ist sich als Hofbauernsohn zu fein für Tagelohnarbeit. Aber auch Matheus wird in der Ehe mit der viel jüngeren Frau, der alle jungen Männer im Dorf nachschielen nicht glücklich. Schnell nistet sich Eifersucht und Kontrolle auf Schritt und Tritt ein. Eines Nachts beobachtet Matheus Antek und Jagna, die sich im Schober treffen, und zündet diesen kurzerhand an. Die beiden können sich zwar retten, aber zur Entspannung trägt das Erlebnis nicht bei. Während bei den Borynas also der Familienfrieden völlig aus den Fugen geraten ist, läuft auch im Dorf Lipce nicht alles seinen gewohnten ruhigen Gang. Es geht das Gerücht, der Gutsherr wolle den Wald verkaufen und fällen lassen, obwohl auch das Dorf daran Ansprüche hat. Bei einer handgreiflichen Protestaktion gegen die Holzfäller, die der Gutsherr von anderen Dörfern geholt hat, wird Matheus vom Förster schwer verletzt, woraufhin Antek rot sieht, und den Förster umbringt. Alle Männer des Dorfes werden in die Nachbarstadt ins Gefängnis gebracht und so bleibt im Frühling zunächst die gesamte Feldarbeit liegen eine schwere Belastung für Lipce. Auch die versuchte Ansiedlung von Deutschen auf dem Gelände der niedergebrannten Meierei wird im Dorf nicht gerne gesehen. Zu allem Überfluß ist auch der Schulze keiner, auf den nach Ansicht der Dörfler Verlaß ist. Denn obwohl Matheus noch lebt, wenn er auch nicht mehr versteht, was um ihn her vorgeht, ist doch dorfbekannt, daß Jagna sich mit dem Schulzen eingelassen ein gefundenes Fressen für den Dorfklatsch. Und auf dem Boryna-Hof werden die Dinge auch nicht dadurch vereinfacht, daß Matheus sich mit Anna ausgesöhnt hatte, die länger als die anderen Frauen auf die Rückkehr ihres Mannes aus dem Gefängnis warten muß.

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Bildtext: Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 (Cannabis: Collected Clinical Papers) von M. D. Tod H. MikuriyaBildtext: Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 (Cannabis: Collected Clinical Papers) von M. D. Tod H. Mikuriya

Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 (Cannabis: Collected Clinical Papers)

M. D. Tod H. Mikuriya
Verlag: Medi-Comp Press
Jahr: 1973
Edition: Leinen
ISBN: 9781577332190
Zustand: Gebraucht
ACHTUNG: GEBUNDENE AUSGABE IN LEINEN, ERSTAUSGABE As a full-time research consultant at the N.I.M.H. Center of Narcotics and Drug Abuse Studies, Dr. Tod Mikuriya discovered just how much the English and American medical profession has known about cannabis for the past 130 years. Having access to priceless original documents, he has compiled this authoritative and fascinating collection of medical papers on marijuana. From 1839, when the herb was first introduced into the Western pharmacopoeia, to present research with THC, the anthology offers rich insights into the whole social history of medicine. The studies published herein convey a wide variety of critical information, ranging from laboratory tests performed on animals and human subjects, to anthropological descriptions of marijuana use by African women during labor. A number of unusual and seldom-seen illustrations--from pharmaceutical catalogues in the days when Parke Davis and others marketed legal marijuana as a cure for coughs and corns--are both instructive and entertaining. In the section of clinical and pharmacological studies, a deep look is taken at the range of therapeutic effects attributed to a plant which has had prescribed medical uses for more than 2700 years, and is currently used by an estimated 250 million people. If not always conclusive, these studies nonetheless dramatically show that marijuana has potentially great medical value. The impressive accumulation of information regarding it has been unfortunately relegated to the dust bin for decades by puritanical legislators and medical practitioners ignorant or unheeding of existing scholarship in the field. The final chapter analyzes the reasons behind the 1937 Tax Act which outlawed the use of marijuana, driving it underground, and offers some disturbing conclusions based on hitherto unpublished official hearings and interviews with former government officials. Amidst the marijuana referendums, judicial challenges, and states vs. federal legislation, Marijuana: Medical Papers provides essential information--most of it never before available except in scarce, out-of-print medical journals--on a topic of tremendous current interest. Cannabis: Collected Clinical Papers Volume One: Marijuana: Medical Papers, 1839-1972 Tod H. Mikuriya, M.D. As a full-time research consultant at the N.I.M.H. Center of Narcotics and Drug Abuse Studies, Dr. Tod Mikuriya discovered just how much the English and American medical profession has known about cannabis for the past 130 years. Having access to priceless original documents, he has compiled this authoritative and fascinating collection of medical papers on marijuana. From 1839, when the herb was first introduced into the Western pharmacopoeia, to present research with THC, the anthology offers rich insights into the whole social history of medicine. The studies published herein convey a wide variety of critical information, ranging from laboratory tests performed on animals and human subjects, to anthropological descriptions of marijuana use by African women during labor. A number of unusual and seldom-seen illustrations--from pharmaceutical catalogues in the days when Parke Davis and others marketed legal marijuana as a cure for coughs and corns--are both instructive and entertaining. In the section of clinical and pharmacological studies, a deep look is taken at the range of therapeutic effects attributed to a plant which has had prescribed medical uses for more than 2700 years, and is currently used by an estimated 250 million people. If not always conclusive, these studies nonetheless dramatically show that marijuana has potentially great medical value. The impressive accumulation of information regarding it has been unfortunately relegated to the dust bin for decades by puritanical legislators and medical practitioners ignorant or unheeding of existing scholarship in the field. The final chapter analyzes the reasons behind the 1937 Tax Act which outlawed the use of marijuana, driving it underground, and offers some disturbing conclusions based on hitherto unpublished official hearings and interviews with former government officials. Amidst the marijuana referendums, judicial challenges, and states vs. federal legislation, Marijuana: Medical Papers provides essential information--most of it never before available except in scarce, out-of-print medical journals--on a topic of tremendous current interest.

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Bildtext: The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister von Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)Bildtext: The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister von Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)

The Oxford-Duden German Dictionary: German-English, English-German - gebundene Ausgabe, mit Griffregister

Olaf Thyen, Werner Scholze-Stubenrecht, John Bradbury Sykes, Dudenredaktion (Bibliographisches Institut)
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 1999
Edition: Halbleinen
ISBN: 9780198602484
Zustand: Gebraucht
gebundene Ausgabe, mit Griffregister, German-English, English-German, 1728 Seiten The most complete and up-to-date English - German dictionary available Acclaimed by language professionals the world over for its comprehensive coverage and meticulous accuracy, The Oxford-Duden German Dictionary is the result of a unique collaboration between two of the world's foremost dictionary publishersOxford University Press and the Dudenverlag. Over 320,000 words and phrases, and over 520,000 translations With detailed coverage of every language field from general to specialist and technical vocabulary, and from contemporary to literary German, this major new edition gives the user the most accurate and complete picture of German as it is really used today. Detailed treatment of all the latest vocabulary Supported by documented evidence from Oxford and Duden's vast and unique language monitoring programmes, thousands of new words and expressionsfrom bioethics to dumb down and alcopop to ozone valueare included for the first time. Full integration of the new German spelling system All the spelling changes required by the recent German spelling reform have been incorporated into the text, while the old spellings have been retained to show how they have changed. Built-in grammar and vocabulary-building help Innovative in-text boxes give extensive help with usage and construction, and vocabulary-building panels group together key words and expressions from a wide range of subject areasforms of address, letter-writing, agefor instant reference. Attractive easy-access layout The clear new layout of the text makes entries even easier to navigate, speeding up the consultation process and guiding the user quickly and efficiently to the most appropriate translation. Brand new additional features Model letters and sample CVs to help with business and personal correspondence A cultural calendar to explain how key events in the German-speaking world are celebrated Diagrams to illustrate the political systems of Germany, Austria, and Switzerland, and the structure of the European Union Recommended by leading academics and universities throughout the world

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Bildtext: L'absence de l'absinthe von Andrea-G PinkettsBildtext: L'absence de l'absinthe von Andrea-G Pinketts

L'absence de l'absinthe

Andrea-G Pinketts
Verlag: Rivages
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9782743608484
Zustand: Gebraucht
Traduit de l'italien par Gérard Lecas et Claude Sophie Mazéas Verlaine aurait-il écrit ses plus beaux poèmes si on l'avait privé d'absinthe ? C'est la question que se pose Lazare Santandrea à l'enterrement de sa grand-mère qui, un jour, avait cessé de boire et s'était atrophiée comme l'inspiration d'un poète maudit privé d'absinthe . Lazare perçoit, dans le spleen qui l'accable, l'absence de l'absinthe . L'absinthe manque à Lazare. Mais il ignore qu'il est sur le point d'en rencontrer au moins trois. Des Absinthe. Le premier du nom a soixante-quinze ans, il se souvient de sa vie de labeur et de ses rêves de coureur cycliste. Il travaille encore au noir pour une société de transports, mais rêve toujours de pédaler avec les grands champions auxquels il a survécu. Le deuxième, Absinthe Mario, est une sorte d'immigrant à l'envers . Il a quitté New York pour revenir en Italie où sa vie est la même qu'en Amérique : bars, mensonges, putains. Quant à Absinthe Orsoni, le numéro trois, c'est un garçon de treize ans, bientôt quatorze, un embryon d'adulte qui, pour grimper dans la même barque que vous, commence par vous grimper dessus . Or, l'un après l'autre, les trois Absinthe disparaissent et Lazare se retrouve entraîné dans une histoire peuplée de monstres sanguinaires, de snuff-movies sans sexe, de Gitans en colère, le tout agrémenté d'un kangourou sous drogue dure. L'auteur du Sens de la formule et de La Madone assassine confirme son talent singulier dans ce qui est sans aucun doute son roman le plus ambitieux. L'humour y est, plus que jamais, l'expression de la politesse du désespoir .

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Bildtext: Wormwood - A Novel von David J. LevienBildtext: Wormwood - A Novel von David J. Levien

Wormwood - A Novel

David J. Levien
Verlag: Miramax Books
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780786865062
Zustand: Gebraucht
For Nathan Pitch, 21, Hollywood is fraught with minefields - who to sleep with, who not to sleep with, who to schmooze and who to use. Fuelled by regular mind-bending sessions with a bottle of absinthe, he is determined to undermine the industry upon which he has based his hopes and career.

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Bildtext: Verliebt, Immer wieder von Schlüter, AndreasBildtext: Verliebt, Immer wieder von Schlüter, Andreas

Verliebt, Immer wieder

Schlüter, Andreas
Verlag: Altberliner Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783357009001
Zustand: Gebraucht
Wo ist es geblieben - das Hochgefühl von Verliebt, na und wie!? Schon wieder muss Alex warten auf Kathrin. Er hat Wichtiges mit ihr zu bereden. Schließlich hat er die Chance für das neue Internat für Fußballtalente ausgewählt zu werden. Doch Kathrin ist nicht zu sprechen. Zu Hause nicht, in der Schule ist sie nicht und nachmittags hat sie Theaterprobe. Als Kathrin dann nach Berlin reist, um ihrer schwangeren Freundin Katja zu helfen, weiß Alex, so hat er sich die Liebe nicht vorgestellt. Um das Gefühlschaos voll zu machen, mischt sich auch noch eine total in Alex verliebte Babsi ein ... Ein Wendebuch über Freundschaft und Liebe - Von zwei Seiten zu lesen. Inhalt 1Das Angebot7 2Was ist mit Kathrin los?17 3Dicke Luft25 4Ärger mit Kathrin31 5Überraschung39 6Schon wieder Babsi!48 7Hilfe ist gefragt56 8Zwei Strategien62 9Wieso Berlin?70 10Allein mit Babsi77 11Immer alles auf einmal90 12Einsamkeit98 13Die letzte Chance105 14Auf zu Kathrin!112 15Scherben bringen Glück118 16Ende gut, alles gut?125

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Bildtext: Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH von Stine, Robert L.Bildtext: Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH von Stine, Robert L.

Mord im Mai : das Unheil kommt auf leisen Rollen - FEAR STREET BUCH

Stine, Robert L.
Verlag: Loewe
Jahr: 1997
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783785531013
Zustand: Gebraucht
Warst du's wirklich, Sandy? Niemand kann Al Freed ausstehen. Er ist das größte Ekel von Shady- side und macht Julie und ihrer Clique mit seinen miesen kleinen Tricks das Leben schwer. Aber als Al eines Tages tot vor der Roll- schuhbahn liegt, sind alle schwer schockiert. Und ausgerechnet der nette Sandy will Al ermordet haben ... Robert Lawrence Stine, 1943 geboren, entdeckte bereits mit neun Jahren seine Liebe zum Schreiben. Seit 1965 lebt er in New York City, wo er zunächst als Lektor tätig wurde. Seine ersten Bücher waren im Bereich Humor angesiedelt. Seit 1986 hat sich R. L. Stine, jedoch ganz den Gruselgeschichten verschrieben. 1992 kam für ihn mit der Kindergruselserie "Gänsehaut" der ganz große und weltweite Erfolg. Die Zeitung USA Today hat 1999 ermittelt, dass er der erfolgreichste Kinderbuchautor aller Zeiten ist.

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Bildtext: Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest von Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, WilhelmBildtext: Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest von Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, Wilhelm

Weil das Land sich ändern muss - Ein Manifest

Dönhoff, Marion Miegel, Meinhard Nölling, Wilhelm
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1992
Edition: kartoniert
ISBN: 9783498012939
Zustand: Gebraucht
Mit Beiträgen von Marion Dönhoff, Meinhard Miegel, Wilhelm Nölling, Helmut Schmidt, Richard Schröder, Wolfgang Thierse. Inhalt: Ein Manifest Weil das Land sich ändern muß Damit die Deutschen nicht aussterben Die Wirtschaft auf der Kippe? Kapitalismus, der an Kapitalmangel leidet Ost / West Deutschland: Und was nun? Die Deutschen in der Welt Konzepte fehlen und Visionen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Dr. rer. pol. Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Ostpreußen, studierte Volkswirtschaft. Seit 1946 gehört sie der Redaktion der Hamburger Wochenzeitung 'DIE ZEIT' an, seit 1968 als Chefredakteur. 1973 wurde sie Herausgeberin. Sie wurde u. a. mit dem Theodor-Heuss-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Zu ihren zahlreichen Buchpublikationen zählen: 'Kindheit in Ostpreußen', 'Gestalten unserer Zeit', 'Im Wartesaal der Geschichte' und zuletzt der Bestseller 'Zivilisiert den Kapitalismus'.

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Bildtext: Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik  Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch von Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian HoppeBildtext: Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik  Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch von Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian Hoppe

Auto-Grossmacht Japan - Marktstrategie, Fertigungstechnik, d. grossen Konzerne, Europas Abschirmpolitik Test aller neuen Modelle - Spiegel-Buch

Meyer-Larsen, Werner Hrsg. und Christian Hoppe
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1981
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499330063
Zustand: Gebraucht
Japans Automobilindustrie, 1950 noch kaum vorhanden, bedroht die Autogiganten von einst: Europa und Amerika. Über sieben Meere und fünf Kontinente rollte eine sorgfältig vorbereitete Offensive aus Fernost, und sie rollte scheinbar ohne Widerstand. Mindestens jedes zehnte Personenauto, das in Deutschland zugelassen wird, trägt ein japanisches Markenzeichen. Zum ersten Male ist nicht mehr Amerika, sondern Japan der größte Automobilhersteller der Welt. Dieses Buch beschreibt, wie die Japaner ihren Durchbruch schafften: mit harter Arbeitsdisziplin, mit liebevoller Hinwendung zum Detail, mit elegantem Zusammenspiel von Regierung, Industrie und Gewerkschaften. Noch nie hat eine japanische Exportoffensive dermaßen den Nerv der alten Industrienationen getroffen wie der Vorstoß auf den Automarkt. Denn überall in den Industriestaaten gilt die Fahrzeugindustrie als Schlüsselbranche der Wirtschaft. Der Leser erfährt, wie die großen japanischen Automobilfirmen organisiert sind und wie die europäische und amerikanische Konkurrenz auf die Herausforderung reagieren will - mit Milliardeninvestitionen und der Forderung nach Handelsbeschränkungen. Aber der Leser erfährt auch alles Wissenswerte über sämtliche Japan-Autos, die in der Bundesrepublik zu kaufen sind. Ein Team von Ingenieuren hat jedes Auto getestet. Ihr Bericht vergleicht zum erstenmal Preise, Technik, Wirtschaftlichkeit und Servicenetz der japanischen Automobile in Deutschland.

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Bildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. HowardBildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. Howard

CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1988
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499330063
Zustand: Gebraucht
Der Sohn des Cimmerianers Die Nacht der drei Schwestern Der Turm der Mitra Das Geheimnis von Forlek, dem Zauberer Die Zeichen des Todes Im Turm der Flammen Im Tal des Todes

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Bildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. HowardBildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. Howard

CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499330063
Zustand: Gebraucht
Geburt einer Legende Auf dem Pfad der Rache Krieger des Südens Alle Macht will Ewigkeit Der Prophet Im Reich der Finsternis Zerbrochene Träume

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Bildtext: 500 Ways to Experience Brazil Around the World - Time Out von Claire Rigby, Dominic Earle, Edoardo AlbertBildtext: 500 Ways to Experience Brazil Around the World - Time Out von Claire Rigby, Dominic Earle, Edoardo Albert

500 Ways to Experience Brazil Around the World - Time Out

Claire Rigby, Dominic Earle, Edoardo Albert
Verlag: Time Out Guides
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499330063
Zustand: Gebraucht
'500 Ways to Experience Brazil Around the World', Time Out guide to Brazilian culture where you are, published by Time Out guides. from fine art to cuisine, from language and literature to dance, street arts and all forms of music.

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Bildtext: Herzsprünge von Zydek, UteBildtext: Herzsprünge von Zydek, Ute

Herzsprünge

Zydek, Ute
Verlag: Kiefel
Jahr: 1980
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783781104020
Zustand: Gebraucht
Höre die Steine 22 Die Frage 24 Warum 26 Aufruf 28 Wintersommer 30 Rühr mich nicht an 32 Erde erlöste 34 Lied überm Staub Hole das Herz heim 36 Mensch - Erde 38 Kretischer Mittag 40 Namenlos 42 Erinnerungs-Schwierigkeiten 44 Fährmann 46 Letzte Ruhe 48 Hole das Herz heim Nackte Hoffnung 50 Gebet 52 Nackte Hoffnung 54 Vergänglichkeit - Ewigkeit 56 Das Wort 58 Wir aus Sternsand 60 Zeit mit der Zeit zu beginnen

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Bildtext: Das Geheimnis der Betty Bonn von Lindemann, FriedrichBildtext: Das Geheimnis der Betty Bonn von Lindemann, Friedrich

Das Geheimnis der Betty Bonn

Lindemann, Friedrich
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1958
Edition: Leinen
ISBN: 9783781104020
Zustand: Gebraucht
Eines der größten Rätsel der See findet in diesem nach Tatsachen gestalteten Roman eine sensationelle Lösung. Die amerikanische Brigg "Betty Bonn" wird aufhoher See treibend von der "Frisko" aufgefunden und nach Gibraltar eingeschleppt. Die Mannschaft des Geisterseglers bleibt spurlos verschwunden. Hat der Trampfahrer Kapitän Spurling von der "Frisko" als "Lumpensammler der See" mit seinem Schiff der Hoffnungslosen den riesigen Bergelohn zu Recht erhalten? Der Generalstaatsanwalt vermutet Versicherungsbetrug, Seeraub oder gar Mord. Es enthüllt sich im Laufe der Fahndung und durch Zufälle die Tragödie eines häßlichen Mannes. Aus Haßliebe zu eben dem Unglücksschiff, an dem seine späte Liebe gestorben war, ist dieser Kapitän Spurling beinahe zum Verbrecher geworden. Ihn als einzigen hätte das Gesetz der Menschen freisprechen müssen. Nur vor dem höheren Gesetz, vor dem Gericht in seiner eigenen Brust, war er verurteilt. Ein Mörder in Gedanken, richtet er sich selbst. Jäger oder Gejagte sind sie alle, die in diesen atemberaubenden Streit um die "Betty Bonn" verwickelt sind: die großen Versicherungsbetrüger in New York, die kleinen Meineidigen, die feigen Gelegenheitsverbrecher die Gescheiterten und Geschanghaiten, die ehrgeizigen Staatsanwälte und die stolzen Konsuln von Gibraltar- und nicht zuletzt jenes Barmädchen Betty Bonn aus dem All Nations' Saloon in New York, das in so furchtbarer Weise den alten Seemannsglauben wahr machte: "Eine Frau an Bord bringt Unglück." Das Buch ist einer unserer besten Seeromane aus den Tagen der letzten Segelschiffe, ein unerhört spannendes Geschehen, das zu- gleich in die dunklen Abgründe der menschlichen Seele leuchtet.

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Bildtext: Thomas Mann - Eine Biographie von Karst, RomanBildtext: Thomas Mann - Eine Biographie von Karst, Roman

Thomas Mann - Eine Biographie

Karst, Roman
Verlag: Hugendubel Kreuzlingen
Jahr: 2006
Edition: Hardcover
ISBN: 9783720528665
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: English Network Office Lehrerhandreichungen - Teacher's book von Ramsey GaynorBildtext: English Network Office Lehrerhandreichungen - Teacher's book von Ramsey Gaynor

English Network Office Lehrerhandreichungen - Teacher's book

Ramsey Gaynor
Verlag: Langenscheidt ELT
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783526504344
Zustand: Gebraucht
Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger Office English In Konzeption und Aufbau an English Network Refresher A2 angelehnt, reaktiviert dieser Kurs in ca. 15 Doppelstunden verschüttete Englischkenntnisse bis zum Abschluss der Stufe B1.

Preis(€): 9,00

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Bildtext: Dr. Atomic's Marijuana Multiplier von Adam GottliebBildtext: Dr. Atomic's Marijuana Multiplier von Adam Gottlieb

Dr. Atomic's Marijuana Multiplier

Adam Gottlieb
Verlag: Ronin Publishing
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781579510039
Zustand: Gebraucht
2. Erweiterte Auflage First published in the early 1970s, Dr. Atomic's MARIJUANA MULTIPLIER demonstrates the playfulness characteristic of the period. Larry Todd's Dr. Atomic, a well-loved underground character, walks the reader through the process of turning low-grade weed into high-quality smoke. With today's advanced growing techniques and high-grade seeds, most indoor marijuana provides a powerful smoke without Dr. Atomic's stove-top process. DR. ATOMIC'S MARIJUANA MULTIPLIER is adult literature and not for children. The solvents used can be explosive and the reader is cautioned that it is offered as a historical novelty and archive of underground culture and not a recommended how-to process. Nonetheless, marijuana enthusiasts will find Dr. Atomic's amusing manual a unique addition to their library. This book is a very explicit review to growing marijuana. This book is very useful and i recommend it to anyone and everyone who is interested in this, keep in mind this is illegal in the United States. If you want to learn how to grow, this is the book for you! This book focuses on indoor growing however it includes outdoor growing as well. This book is the best for "all around" growing. With this book you can learn to grow with Quality and QUANTITY!

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Bildtext: Marijuana Rx: The Patients' Fight For Medicinal Pot von Randall, Robert C./ O'leary, Alice M.Bildtext: Marijuana Rx: The Patients' Fight For Medicinal Pot von Randall, Robert C./ O'leary, Alice M.

Marijuana Rx: The Patients' Fight For Medicinal Pot

Randall, Robert C./ O'leary, Alice M.
Verlag: Da Capo Press
Jahr: 1998
Edition: Paperback
ISBN: 9781560251668
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU Product Description From Publishers Weekly Randall and his companion, O'Leary, cofounders of Alliance for Cannabis Therapeutics (ACT) and coauthors of Marijuana, Medicine and the Law (1988), began their battle to make medicinal marijuana available in the 1970s after Randall, who has glaucoma, discovered that he actually saw better after smoking pot than he normally did. Told by his physician that he would be blind by the age of 30, he and O'Leary began growing the plant at home in 1975, their apartment was raided and both were arrested. Narrated in Randall's voice, this memoir chronicles his personal battle to obtain the drug legally, which was granted in 1976 when he became the first U.S. citizen to have marijuana prescribed for a medical condition. Radicalized by this experience, Randall and O'Leary have devoted their lives to assisting others diagnosed with serious illnesses such as cancer, multiple sclerosis and AIDS. Research studies, described here, document the usefulness of marijuana in easing many symptoms, including the severe nausea resulting from chemotherapy. Although the authors don't set out the numerous court battles and political skirmishes with the greatest clarity, they provide examples of human tragedies that have occurred because people were unable to obtain marijuana. They blame uncaring government bureaucracy and the unthinking embrace of a "just say no" philosophy by both Republican and Democratic politicians for the fact that marijuana is not easily available for medicinal use. The authors scored a minor coup in getting Lyn Nofziger, a former chairman of the Republican National Committee, to write a foreword. Author tour. Copyright 1998 Reed Business Information, Inc. From Library Journal Randall and O'Leary are the founders of Alliance for Cannabis Therapeutics, a nonprofit organization working to legalize marijuana for medicinal purposes. Here they recount three decades of personal experiences that energize their activism. Randall was barely out of college when he was diagnosed with hereditary glaucoma. He noticed, however, that smoking marijuana significantly improved his vision, an observation that had been confirmed by scientific experiments in 1971. Drug use led to his arrest, but he defended himself with the revolutionary plea of medical necessity. In 1976, he became the first American legally entitled to government-grown marijuana. Cancer patients argued that the drug would bring them relief from chemotherapy, and the AIDS epidemic brought other claimants, including Randall himself. Slowly, in spite of official antidrug rhetoric, public opinion has begun to support the use of therapeutic marijuana. Libraries seeking a personalized and partisan account of the medical marijuana issue will find this a useful purchase.?Kathleen Arsenault, Univ. of South Florida Lib., St. Petersburg Copyright 1999 Reed Business Information, Inc. From Kirkus Reviews Randall was 24 when told that hed be blinded by severe glaucoma before he turned 30. Four years later, he became the first American to gain access to marijuana for medical purposes two decades later, he found the drug would also support his fight against AIDS. This sometimes strident account tells how, for 20 years, Randall struggled to secure marijuana as a medication through sundry legal/political machinations. He and his co-author O'Leary's saga began in 1973 when Randall discovered, while smoking marijuana just for fun, that the glaucoma-related tri-colored rings obscuring his vision had disappeared. A search of the medical literature revealed the suggestion that marijuana could indeed return dangerously high intraocular pressures (caused by glaucoma) to normal levels, thereby relieving visual disturbances. In 1975, however, Randall and O'Leary were arrested for growing marijuana in their Washington, D.C., apartment. As they point out here, there were advantages to being arrested in the nation's capital: Sources of medical and legal information and assistance were abundant. Randall duly made the rounds of agencies and organizations, looking for lawyers and doctors to take on the government drug regulators: the FDA, the Bureau of Narcotics and Dangerous Drugs, the National Institute on Drug Abuse, et al. Recounting these sorties, Randall and OLeary (who together co- founded a medical marijuana advocacy group) at times make querulous guides (for instance, thoroughly dissing a National Eye Institute administrator: It was his incredibly rude manner, his abrupt disingenuousness that was so distasteful'') and pull no punches, naming names throughout. Yet the authors also score telling points: The evidence persuasively suggests that smoking marijuana can treat glaucoma effectively and can relieve nausea and increase appetite in people being treated for cancer and AIDS. An eccentric story, but timely and ultimately worthwhile. (Author tour) -- Copyright 1998, Kirkus Associates, LP. All rights reserved.

Preis(€): 32,90

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Bildtext: First Among Champions: Alfa Romeo Grand Prix Cars von David VenablesBildtext: First Among Champions: Alfa Romeo Grand Prix Cars von David Venables

First Among Champions: Alfa Romeo Grand Prix Cars

David Venables
Verlag: Haynes Publishing Company
Jahr: 2000
Edition: Leinen
ISBN: 9781859606315
Zustand: Gebraucht
Here is the full grand prix history of Alfa Romeo, from the building of Darracq cars in Italy which led to the founding of Alfa in 1910, through the golden years of Vittorio Jano designs including the 158, to the withdrawal from racing after Juan Manuel Fangio clinched the 1951 World Championship in a 159, and the brief return to Formula 1 in the 1970s. The book also chronicles Alfa Romeo drivers, cars and results.

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Bildtext: Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504... von diverseBildtext: Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504... von diverse

Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504...

diverse
Verlag: Oldtimer Markt
Jahr: 2005
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
Einen Kurzen, bitte! Traumfahrt im Audi Sport quattro S1 Die erstaunliche Karriere des Toni Mang: Grün ist der Sieg Gute Zeiten, Schlechte Zeiten: Der Auto-Jahrgang 1980 OLDTIMER-MARKT testet in Kleinanzeigen: Peugeot 504 Der Tiger auf dem Tank: Tiere in Markenemblemen Wilde Zeiten: 1980 endete die Ära der Kleinkrafträder Kleiner Grenzverkehr: Creme 21 trifft Schnauferlclub Für eine Hand voll Rost: Die Anfänge der Oldtimer-Szene Flamino Bertoni der Vater des Citrön DS Zaun-Gäste: Ein wehmütiger Rückblick beim Oldtimer-GP Die besten Tipps aus 25 Jahren Abschieds-Brief: Ab 1. Oktober gibt es neue Fahrzeugpapiere Aktuell: Märkte, MessenTreffen, Ausfahrten 16 Jahre Kinderkrebshilfe: Wir verlosen vier Fahrzeuge! 1980 im Zwielicht der Rentnerfunzeln" Die Clubadressen: Der größte Szene-Überblick Das Kasseler Bergrennen rund um den Herkules Aus der Szene Neu auf dem Markt: Teile, Literatur, Zubehör Bücher-Markt: Für Sie angeschaut und gelesen Modellneuheiten Leserbriefe Leser helfen Lesern

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Bildtext: Tussen Orinoco en Amazone von Redmond O'HanlonBildtext: Tussen Orinoco en Amazone von Redmond O'Hanlon

Tussen Orinoco en Amazone

Redmond O'Hanlon
Verlag: Arbeiderspers Grote ABC
Jahr: 1989
Edition: Softcover
ISBN: 9789029533010
Zustand: Gebraucht
Recensie(s) Redmond O'Hanlon, auteur van "Naar het hart van Borneo" en natuurvorser, schreef dit geestige reisverslag. De tocht van vier maanden voert over de Orinoco naar het hart van het Amazonegebied. Met twee boomstamkano's, zes Indianen, een Londense reisgenoot en véél insekten, trekt O'Hanlon naar de berg de Neblina en over een weinig bevaren rivier tussen de Orinoco en Rio Negro, op zoek naar de Yanomami, een als gewelddadig bekend staand volk. Centraal in het verslag staan de belevenissen met de reisgenoten (m.n. met stadsmens Simon Stockton) en de contacten met de junglefauna. Ondanks tegenslagen blijft O'Hanlon enthousiast en gefascineerd door deze woeste wereld. Met veel humor weet hij een en ander te relativeren. Wie houdt van reisverhalen en heeft genoten van "Naar het hart van Borneo", zal ook dit boek met veel plezier lezen. Met enkele zwart-witte foto's.

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Bildtext: Alfa Romeo Giulia Coupe GT & GTA von John Tipler, Foreword by Andrea de AdamichBildtext: Alfa Romeo Giulia Coupe GT & GTA von John Tipler, Foreword by Andrea de Adamich

Alfa Romeo Giulia Coupe GT & GTA

John Tipler, Foreword by Andrea de Adamich
Verlag: Veloce Publishing
Jahr: 1992
Edition: Leinen
ISBN: 9781906706470
Zustand: Gebraucht
Leinen mit Schutzumschlag Dieses Buch ist ein sehr gutes Werk über die allseits beliebten Bertone Coupes. Es zeigt die gesamte Bandbreite des Autos und warum es so legendär wurde. Es fängt mit einem knapp gehaltenen geschichtlichen Abriß an und geht dann gleich in die Materie. Es kommt keiner zu kurz: die GTV, die GTC, der GT/J, die US-inieziones, die Sperrachsen. Weiterhin gibt es Vergleiche und Seitenblicke zu den Familienmitgliedern wie Zagato oder Montreal und Giulia TI. Ein großer Teil von 60 Seiten ist dem sportlichen Talent gewidmet, hier ist genug Raum für die aufgeladenen GTAs, die GTAJs, die GTAms jährlich aufgeschlüsselt von 1965 1973. Danach endete der reine Werksbetrieb, aber die Autos liefen ja noch weit bis in die 80er Jahre auch Rallyefahrzeuge werden nicht vergessen. Das letzte große Kapitel ist ein gute und fast 30 Seiten umfassende Kaufberatung, wo nicht an unschöne Dinge zeigenden Fotos gespart wird. Abgerundet wird alles mit alten Werbungen, Ersatzteilkatalogauszügen, Homolgationspapieren etc... Here is a fact and picture-packed book dedicated solely to the Giulia GT in all its forms including the fabulous lightweight GTA racer. Packed with illustrations, the book tells the story of the Giulia from Giugiaro's drawing board to the roads and racetracks of the world. Also included is practical advice from leading experts on buying, restoring and caring for Alfa's classic Coupé together with production figures, road test data, homologation papers, addresses of clubs and specialists, reproductions of contemporary ads and brochure pages and much, much, more Perhaps one of the world's most endearing sports coupes, the Alfa Romeo 105-series GT Coupe won instant popularity when first released in 1963. This publication by well-known English writer John Tipler was first published in 1992. It includes the Giulia's success in current day historic motor racing. The book follows an accepted path by placing the Giulia within the history of the marque before moving on to the initial design by Bertone and its production. That's followed by the model's prodigious competition history in races and on circuits throughout the world. There is, of course, detailed mention of Autodelta and the highly successful GTA competition version. Due attention is also given to choosing and restoring a Giulia Coupe. The final chapter features the car's position today in Europe's historic racing scene. Finishing with useful appendices on specifications, period advertisements, current specialists and so on, it's a worthwhile book for Alfa enthusiasts.

Preis(€): 319,00

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Bildtext: Ireland Venice 2009  Gareth Kennedy, Kennedy Browne, Sarah Browne - 3 Bücher von Caoimhin Mac, Giolla Leith, Tim Stott, Simon ReesBildtext: Ireland Venice 2009  Gareth Kennedy, Kennedy Browne, Sarah Browne - 3 Bücher von Caoimhin Mac, Giolla Leith, Tim Stott, Simon Rees

Ireland Venice 2009 Gareth Kennedy, Kennedy Browne, Sarah Browne - 3 Bücher

Caoimhin Mac, Giolla Leith, Tim Stott, Simon Rees
Verlag: Carrick-on-Shannon, The Dock
Jahr: 2009
Edition: kartoniert
ISBN: 9780955395017
Zustand: Gebraucht
new limited edition of 1500 3 books 3 publications held together with a black elastic band. "La Biennale di Venezia. 53. esposizione internazionale d'arte. Partecipazioni nazionali." Published on the occasion of "Carpet for the Irish Pavilion at the Venice biennale," Sarah Browne's contribution to "Ireland Venice 2009," held in Venice, at the Istituto Santa Maria della Pietà, for the 53rd Venice Biennale, June 7-Nov. 22, 2009 subsequently showing in Paris, at the Centre culturel Irlandais, Feb.-Mar. 2010 in Dublin, at the Farmleigh Gallery as well as the NCAD Gallery, Mar.-May 2010 and in Belfast, at the Golden Thread Gallery, May-July 2010. Sarah Browne commissioned a bespoke hand-knotted carpet from Donegal Carpets. Sarah Browne / Gareth Kennedy / Kennedy Browne at 53rd Venice Biennale 167 (Dublin, Ireland) 2009 HD on DVD Kennedy Browne Sarah Browne Gareth Kennedy Kennedy Browne June 5 November 22, 2009 Ireland Venice 53rd International Art Exhibition La Biennale di Venezia www.irelandvenice.ie Commissioner/Curator Caoimhín Corrigan preview/press reception: Friday, June 5th at 5 pm open to the public: Sunday, June 7th Irelands presentation at the 53rd International Art Exhibition seeks to foreground two artists (but three practices) who operate without commercial gallery representation. The engagement of / with people forms a central element of their practice, and art is at the core. The technically-accomplished and visually-engaging artworks they produce exist as the gravitational centre for explorations around identity, labour, craft, design, globalisation, economics, language, architecture, beauty, money, value and being human. As a consequence their work operates both within and beyond the traditional ideas an art world affords itself. For Venice 2009, Sarah Browne has commissioned a bespoke hand-knotted carpet from Donegal Carpets, a company renowned for its prestigious tradition of producing hand-knotted rugs for Irish embassies abroad. Far from its roots in the Arts and Crafts movement, the company now survives by machine production or by outsourcing labour to the Philippines. For this project however, Browne has initiated the revival of a somewhat anachronistic mode of production. Local women who used to work at the factory were re-employed to make the carpet. While seeming to recall certain modernist designs (or perhaps to reference Eileen Gray), the design and colour choice was actually dictated by the decision to work only from the surplus wool stocks remaining at the factory. A separate 16mm film work discusses with the workers their sense of connection with their labour and their experience of producing nationality. Gareth Kennedys project draws on the situation of the contemporary art world at the 53rd International Art Exhibition, the cultural capital associated with music from Ireland and the import of the Neapolitan busker in Viscontis film of Thomas Manns Death in Venice. He transplants buskers (street performers) firstly from Dublin city centre into aspiring civic spaces within Dublins transforming docklands and subsequently, invites them to recreate their performances in Venice. Against the prevailing macro-economic backdrop, Kennedy assesses busking as a micro-economic and socio-economic act. He speculates on the architecture and ambitions of the settings and their respective and concomitant relationships to artists, acknowledging how certain economic and social transactions are deemed vital in some cities, while in others they are unwanted or illegal. It is a work about values, and what gets valued. Kennedy Browne is the name under which the two aforementioned artists author a discrete body of work, distinct from their individual practices. A new video work addresses Dublin as a city of 167 languages and the city Google chose for its EMEA (Europe, Middle East & Africa) operations. By creating a coincidence between a particular iconic architecture (the home of a leading trade union), a constituency of people (those of 167 languages) and a text by Milton Friedman (on how the pencil exemplifies the harmonious potential of the free market economy), Kennedy Browne decipher issues of globalism, migration and linguistic / cultural translation. Publications Sarah Browne with contributions by Tim Stott JK Gibson-Graham Gareth Kennedy with contributions by Colin Graham Simon Rees Kennedy Browne with contributions by Michael Cronin Declan Long Caoimhín Mac Giolla Léith

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Bildtext: Fucking Good Art #31 - It's Play Time, 4 conversations with Tijs Goldschmidt, Evelyne Reeves, Joris Luyendijk, Zoe Gray von Rob Hamelijnck, Nienke TerpsmaBildtext: Fucking Good Art #31 - It's Play Time, 4 conversations with Tijs Goldschmidt, Evelyne Reeves, Joris Luyendijk, Zoe Gray von Rob Hamelijnck, Nienke Terpsma

Fucking Good Art #31 - It's Play Time, 4 conversations with Tijs Goldschmidt, Evelyne Reeves, Joris Luyendijk, Zoe Gray

Rob Hamelijnck, Nienke Terpsma
Verlag: Fucking Good Art
Jahr: 2014
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789081775625
Zustand: Gebraucht
Englisch und Französisch Are we working or are we playing? In the globalized and highly professionalized art world the distinction between work and play is increasingly unclear. For artists, the distinction between work and play has always been blurry. This was not an issue until we all experienced that the art world is a perfect sort of R&D department for capitalism, and we the artists are the perfect work force for economic exploitation. What can we do about it? Its Playtime is structured around 4 conversations and its starting point are challenging quotes from the 1938 book Homo Ludens, by Johan Huizinga. We believe all four will give the reader enough input to answer this question and take action, and decide what he or she is doing is playing or working, or both. IT'S PLAYTIME Note from the artists/editors This bilingual publication is made for PLAY TIME, Les Ateliers de Rennescontemporary art biennale, 2014, curated by Zoe Gray. We find the question this biennale poses particularly opportune: are we working, or are we playing? It is increasingly unclear. Are they opposites? For artists, the distinction between work and play has always been blurry. The image on the cover of this book is a still from Stanley Kubrick's 1980 movie The Shining: Jack finally has time to work on his novel while living in an isolated hotel that he and his family are managing for the winter. One day his wife Wendy discovers he has been writing nothing but All work and no play makes Jack a dull boy, in endless repetition. What went wrong? Did play become work? Did the isolation do him in, or was it the pressure to perform? For PLAY TIME we conducted four conversations about play. Johan Huizinga was present at all these talks. His book Homo Ludens: A Study of the Play-Element of Culture (1938) forms one of the conceptual cornerstones of this biennale and we had challenging quotes at hand that we wanted to discuss with our interlocutors.1 We talked with: Tijs Goldschmidt, writer and evolutionary biologist known for his essays on play in animals, including humans Evelyne Reeves, director of the Bureau des Temps in Rennes who told us about shifting time regimes and fuzzy borders between work and leisure Joris Luyendijk, anthropologist and describes how Huizinga 'noted the difference between observing the rules of a game and discussing what these rules should be'.3 Where Huizinga saw these as alternatives to choose from, Sennett argues that modern psychology considers them sequences in human development: 'At the age of five to six, children begin to negotiate the rules for games, rather than, as at the age of two or three, take the rules as givens.'4 Sennett concludes that as we develop the skill to negotiate rules for games together 'freedom enters the experience of collaboration as a consequence'. Robert Hamelijnck & Nienke Terpsma

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 4.05.1991 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 4.05.1991 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 4.05.1991

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1991
Edition: kartoniert
ISBN: 9789081775625
Zustand: Gebraucht
Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email- Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: poverty von Ian WallaceBildtext: poverty von Ian Wallace

poverty

Ian Wallace
Verlag: Ian Wallace
Jahr: 1981
Edition: Paperback
ISBN: 9789081775625
Zustand: Gebraucht
von Ian Wallace signiert, limitiert, No. 5 8 eingeklebte Drucke, 1981 One of Canadas most significant artists, Ian Wallace has played a fundamental role in the development of contemporary art since the late 1960s by bringing together two great image-making traditions, painting and photography. Opening on October 27th, the Vancouver Art Gallerys exhibition Ian Wallace: At the Intersection of Painting and Photography is an expansive survey of his artistic career, mapping Wallaces creative trajectory from the mid-sixties to the present while providing unprecedented insight into his contribution to contemporary art. This is the most comprehensive survey of Wallaces work which has ever been presented, said Gallery director Kathleen Bartels. Wallace is at the centre of photoconceptualism one of the important art developments of our time. Were delighted to have this opportunity to celebrate one of our most influential artists. I wanted to create a new language of modern art, said artist Ian Wallace, I wanted to draw on the tradition of painting, but embrace the latest technologies and ideas in photography, and open art to the possibilities of new values and new ways of seeing. With my work, I seek to ask what is possible to think through art? Ian Wallace is a major catalyst for the wave of photo-based art that has defined much of the latter part of the 20th century and which continues to dominate the 21st century. Wallace was instrumental in the development of what is informally known as the Vancouver School of photoconceptualism, together with his former students and associates Jeff Wall, Rodney Graham, Ken Lum and Stan Douglas. He was one of the first artists to embrace the creative potential of large-format photography., said Gallery chief curator and associate director Daina Augaitis. His monumental photographic panoramas and subsequent juxtapositions of photography and painting have been widely influential, and are increasingly recognized by collectors and museums in Europe and elsewhere for their intellectual depth and visual sophistication. The exhibition is a sweeping review of Wallaces work with more than 200 artworks on display, ranging from early monochromatic paintings made in the mid-sixties to his most recent photolaminate canvasses produced in 2012. The exhibition space is divided into five sections The Cinematic, The Text, The Street, The Museum and The Studio reflecting recurring motifs in Wallaces oeuvre. Noted works in this exhibition include La Mélancolie de la rue (1973), Lookout (1979), Image/Text (1979), Poverty (1980), My Heroes in the Street (1986), Clayoquot Protest (August 9, 1993) (1993-95) and At the Crosswalk (2011), among many others.

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Bildtext: David Schutter - 'Rendition' at the Logan Center Feb 15 - Mar 31 2013 von David SchutterBildtext: David Schutter - 'Rendition' at the Logan Center Feb 15 - Mar 31 2013 von David Schutter

David Schutter - 'Rendition' at the Logan Center Feb 15 - Mar 31 2013

David Schutter
Verlag: Logan Center
Jahr: 2013
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9789081775625
Zustand: Gebraucht
David Schutter: The Lingua Franca of Painterliness Josephine Halvorson Reviews / 18.09.2014 Print David Schutters quasi-monochromatic oil paintings are both luminous and grey, a deft riposte to Wittgensteins claim that the two cannot co-exist.1 Viewed close-up, his canvasses are like mirrors, seeming to represent space more vast and airy than four corners allow. But seen at a few steps away from the wall, the illusion dissolves and the paintings solidify into minimal, leaden blocks of material. Schutter challenges many formal and conceptual expectations in his rigorous pursuit of painting as both a noun and a verb. His work since 2009 has recently been the subject of two exhibitions in Chicago, the conventional installation of which modestly-sized paintings made with traditional techniques, hung at eye level on white walls might have belied his subversive inventiveness.2 David_Schutter_GSMB_W_21_2014-05 David Schutter, GSMB W 21, 2014, oil on canvas, 37 x 48cm. Courtesy the artist and Rhona Hoffman Gallery, Chicago Convention is a subject of Schutters work. He interrogates paintings from the past, spending long periods of time in close proximity to them. Later, returning to his Chicago studio, Schutter re-enacts on a like-sized canvas of his own the original painting he has since internalised. A selection of Dutch and French paintings from the seventeenth to nineteenth centuries, held in collections in Chicago, Edinburgh, Copenhagen and Berlin, provided the starting point for the work in Rendition at the Logan Center Gallery (2013) and What Is Not Clear Is Not French at Rhona Hoffman Gallery (2014). These paintings are both the product and performance of a phenomenological working process through which Schutter explores the perceptible archeology of art objects while also charting his own changing condition as viewer and practitioner. The direct correspondence with art history might suggest either homage or annihilation, but it is neither. Rather, Schutters practice is a relational one, in which multiple agencies convene at the site of his painting: the referent object, the evidence of the historical artist, the institutional context and the artists own presence. With this dense gathering, in which so many marks and remarks are exchanged, it is little wonder that the paintings themselves are thick and grey. Through his use of colour, rendition, and painting-as-paintings subject, Schutter finds himself in the lineage of Jasper Johns, whose current exhibition at the Museum of Modern Art, New York, Regrets,3 is based on a 1964 photograph of Lucien Freud, taken by John Deakin and referenced by Francis Bacon in his own work.4 Both Johns and Schutter find vital fellowship with painters from the past and, through their artistic practices, offer new ways to commune with them. Schutters exhibition title, What Is Not Clear Is Not French, offered a linguistic analogy for the communicative possibilities of painting. The use of this quote from the eighteenth-century French writer Antoine de Rivarol, who argued that the French language should stand as the lingua franca for all of Europe, suggests that a parallel syntax of French painterliness the descriptive, material touch found in the works of Watteau, Chardin, Corot, Manet, et al forms an equivalent common language in the visual arts.5 De Rivarols claim is ridiculous in its hubris and chauvinism, but perhaps finds its saving grace in its hope for an enlightened universality of communication. In the twenty-first century, where we find ourselves beyond universalisms of any kind, what currency remains in the shared, though complex, language of painterliness? "A painting of a painting could swiftly cancel itself out in becoming jokey, solipsistic, or boring, especially one that eschews spectacle, narrative and chroma." A painting of a painting could swiftly cancel itself out in becoming jokey, solipsistic or boring, especially one that eschews spectacle, narrative and chroma. Schutters grey tableaux escape this fate by, perhaps inadvertently, appearing found rather than made. In their refusal to be understood as either a copy of an original, or a subjective expression from Schutter himself, they are independent of the process that made them, and resemble everyday objects that could have been pictured inside the original works: a mercury-backed mirror, a sooty chimney, a seaside mudflat, a slab of slate. This is surprising for many reasons. The discourse around Schutters practice focuses on questions of contemporaneity and historicity, and sometimes outweighs the materiality of the paintings themselves. The artist, too, directs us away from their facture through the titles he ascribes to them, acronyms that identify the original referent art object through the names of its artist and home institution, as well as the room number in which it can be located. The impulse to decode a titles taxonomy distracts from the sensual experience of looking at the painting that hangs before our own bodies. David_Schutter_AIC_224_3_2013-01 David Schutter, AIC C 224 3, 2013, oil on linen, 98 x 132cm. Courtesy the artist and Rhona Hoffman Gallery, Chicago The oil on linen AIC C 224 3 (2013) is oriented horizontally and connotes a landscape. Several brushstrokes appear to sit on the surface of the painting, but even with ones nose close enough to breathe in the cool, damp oil, it is unclear which strokes are on top of which, as all the layers are alloyed together. A shimmery bluish area in the top left could indicate a sky at dusk, or a darker diagonal swath could represent the trunk of a tree. However, there is no pictorial confirmation. Naming the scale and aspect of the scene is like a Rorschach test, but with no analyst at hand. Perhaps it is through the sensitive, tenuous hard-looking required in the search for landscape that one can begin to feel the effects of outside air on their own body. It is not only that the surfaces themselves suggest the luminosity and sheen of human skin, or that the brushstrokes feel as if they were swept into position by a gust of wind. One is reminded of Robert Bordos brushy atmospheres. In his work, and in Schutters, there is an odd experience of being both inside the scene a participant in its greater ecology of climate and matter while still cognisant of ones real-time presence within the white walls of the gallery. In another painting, GSMB W 21 (2014), a dark, curtain-like shadow drapes over the top and side regions of the painting, framing a narrow smudge in its centre. In its shape, scale, and compositional placement, the specificity of this painterly mark breaks ties with its original referent to rhyme with a buoy in a Turner storm, a hole bored through the fibers of a Merlin James painting, the scratched and sutured flesh of Bianca Becks surfaces or even the greasy trail left by a finger swipe on an electronic tablet. In all of these instances, the surface elicits a desire to reach out and touch, while at the same time to recoil in defence of ones own body, creating a visceral connection between viewer, artist, object and depicted space. Perhaps this acute awareness of our own bodies through the material trace of anothers is how we can define painterliness. Schutter gives an abundance of attention to the paintings he studies, observing the speed and placement of their marks and compositions, as a way to commune with an historical artist through the shared language of paint, inhabiting anothers mind and time while occupying his own. His foggy greys do not conceal the original referent any more than they reveal his own interpretation rather, they represent an account of their own making, a script of Schutters elaborated grammar of looking.

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 8.04.1989 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 8.04.1989 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 8.04.1989

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1989
Edition: kartoniert
ISBN: 9783568932471
Zustand: Gebraucht
Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email-Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: The seven most exciting hours of Mr. Triers life in twenty-four chapters von Cytter, KerenBildtext: The seven most exciting hours of Mr. Triers life in twenty-four chapters von Cytter, Keren

The seven most exciting hours of Mr. Triers life in twenty-four chapters

Cytter, Keren
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum - Lukas & Sternberg
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781933128412
Zustand: Gebraucht
The Seven Most Exciting Hours ... is an adventure novel based on a true story told in a televised interview by the notorious Danish filmmaker Lars von Trier. Set around a Copenhagen hospital, it describes seven hours in the life of Tibor Klaus Trier the filmmaker's father from the moment that his wife goes into labor early in the morning until Lars is born. The plot only then begins to thicken: carjackings, family murder, zombies, Armageddon, and phantom diagnosis of cancer all vie for attention. Using classic slasher flicks and psychological pot-boilers and a wink to Glenn Gould as its guides, Cytter explores the metaphysical wildness of mind representative of von Trier's work.

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Bildtext: Deutsche Guggenheim Magazine - issue 17, fall 2011 von Sara Bernshausen, Britta Färber, Kamilah Foreman, Elizabeth Franzen, Achim Drucks, Oliver Koerner von Gustorf, Silke Hohmann, Karol Sienkiewicz, Monika Szewczyk, Oliver Wick, Achim Drucks, Benjamin Paloff, Andrea Scrima, Marcin Zastrozny, Pawel Althamer,Bildtext: Deutsche Guggenheim Magazine - issue 17, fall 2011 von Sara Bernshausen, Britta Färber, Kamilah Foreman, Elizabeth Franzen, Achim Drucks, Oliver Koerner von Gustorf, Silke Hohmann, Karol Sienkiewicz, Monika Szewczyk, Oliver Wick, Achim Drucks, Benjamin Paloff, Andrea Scrima, Marcin Zastrozny, Pawel Althamer,

Deutsche Guggenheim Magazine - issue 17, fall 2011

Sara Bernshausen, Britta Färber, Kamilah Foreman, Elizabeth Franzen, Achim Drucks, Oliver Koerner von Gustorf, Silke Hohmann, Karol Sienkiewicz, Monika Szewczyk, Oliver Wick, Achim Drucks, Benjamin Paloff, Andrea Scrima, Marcin Zastrozny, Pawel Althamer,
Verlag: Solomon R. Guggenheim Foundation / Deutsche Bank
Jahr: 2011
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9781933128412
Zustand: Gebraucht
Redaktion Editorial Deutsche Guggenheim, Berlin Sara Bernshausen Britta Färber Solomon R. Guggenheim Foundation, New York Kamilah Foreman Elizabeth Franzen Regarding Arts, Berlin Achim Drucks Oliver Koerner von Gustorf Falls nicht anders gekennzeichnet, alle Texte Regarding Arts. All texts by Regarding Arts unless otherwise indicated. Autoren Authors Silke Hohmann Karol Sienkiewicz Monika Szewczyk Oliver Wick Übersetzung Translation Achim Drucks Benjamin Paloff Andrea Scrima Marcin Zastrożny Grafische Gestaltung Design Kerstin Riedel Herausgeber Publisher Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main Produktion Production Lidiya Anastasova Maria Ferreira Morais Suzana Greene Kerstin Riedel Melissa Secondino Steffen Zarutzki Lithografie Image processing max color, Berlin Druck Printing Medialis Offsetdruck, Berlin 2011 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main, artists, authors, and photo- graphers. All rights reserved deutsche-guggenheim.de rechte Seite opposite page: Arbeiter reinigen den Boden des Gasometer Schöneberg, Berlin. Workers cleaning the floor of the Schöneberg Gasometer, Berlin. Caro Fotoagentur / Christian Kruppa Close Up On View at the Deutsche Guggenheim Context What to See Guggenheim Foundation What to See Deutsche Bank Art Flashback What to Do Deutsche Guggenheim Magazine Issue 17 Fall 2011 2 Zeitgenössische Kunst und Kultur aus Polen Wunschraum: Workshop von Jugendlichen für Jugendliche 3 Deutsche Guggenheim Edition 57: Paweł Althamer Signierte Exemplare des Katalogs Paweł Althamer: Almech zu gewinnen 2 Celebrating Contemporary Polish Art and Culture in Berlin Room for Wishes: Workshop for Youth by Youth 3 Deutsche Guggenheim Edition 57: Paweł Althamer Get a signed copy of Paweł Althamers Almech catalogue 4 Blick hinter die Kulissen: Interview mit Paweł Althamer von Karol Sienkiewicz 4 A Glimpse Behind the Curtain: An Interview with Paweł Althamer by Karol Sienkiewicz 10 Eingebung, Inkarnation und der Traum eines inspirierten Unternehmens von Monika Szewczyk 10 Inspiration, Incarnation, and the Dream of an Inspired Corporation by Monika Szewczyk 15 My Things: Paweł Althamer 16 Kandinskys Painting with White Border in New York 17 Maurizio Cattelan: All in New York 18 Brancusi-Serra in Bilbao 19 Themes & Variations. Script and Space in Venedig 16 Kandinskys Painting with White Border in New York 17 Maurizio Cattelan: All in New York 18 Brancusi-Serra in Bilbao 19 Themes & Variations. Script and Space in Venice 20 Kunst des Alltags: Roman Ondák ist Artist of the Year 2012 der Deutschen Bank 22 Yto Barrada: Riffs im WIELS 23 Views 2011: Preis für junge polnische Kunst 20 Art of the Everyday: Roman Ondák Is Deutsche Banks Artist of the Year 2012 22 Yto Barrada: Riffs at WIELS 23 Views 2011: Prize for Young Polish Art 24 Once Upon a Time: Bildergalerie 24 Once Upon a Time: Photo Gallery 25 Information

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Bildtext: Der gute Herr Jesus und der Schurke Christus von Pullman, PhillipBildtext: Der gute Herr Jesus und der Schurke Christus von Pullman, Phillip

Der gute Herr Jesus und der Schurke Christus

Pullman, Phillip
Verlag: S. FISCHER
Jahr: 2011
Edition: Hardcover
ISBN: 9783100590312
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Piktogram : talking pictures magazine - Talking pictures magazine - Issue 1 - Summer 2005 von Wolinski, MichalBildtext: Piktogram : talking pictures magazine - Talking pictures magazine - Issue 1 - Summer 2005 von Wolinski, Michal

Piktogram : talking pictures magazine - Talking pictures magazine - Issue 1 - Summer 2005

Wolinski, Michal
Verlag: Piktogram
Jahr: 2005
Edition: Taschenbuch
ISBN: 17348137
Zustand: Gebraucht
Englisch und Polnisch Maurycy Gomulicki bez tytulu/ Untitled, 2005 Cezary Bodzianowski Trako", mieszkanie, Lodz/ Trako, apartment, Lodz, 1995 Jaroslaw Flicinski bez tytulu/ Untitled, 2005 Paulina Olowska Abstraction in process, 2004 Monika Sosnowska bez tytulu/ Untitled, 2003 Matthias Schaufler, logo by studio von Birken corp., Paulina Olowska's Metamorphosis in the Abteiberg Museum Jan Verwoert Slownik Americana" Nate'a Lowmana/ A glossary of Nate Lowman's Americana Alison M. Gingeras Architektura kontroli/ The Architecture of Control Artur Zmijewski i Marcin Kwietowicz rozmawiaja z/ speak with Pawel Moczydlowski Spokojne tetno sztuki o 51. Biennale w Wenecji/ The calm pulse of art On the 51. Venice Biennale Anda Rottenberg Ciesz sie czadorem/ Enjoy the Chador Payam Sharifi Astronauci/ The Astronauts Tomek Sacilowski World as we know it Ville Lenkkeri Hydro-plan/ The Hydro-plane Mikolaj Grospierre Betonowe koronki/ Concrete laces Maurycy Gomulicki Megastruktura Michal Brzoza (found in the home archive by Piotr Brzoza) Soc-art Proba rewitalizacji strategii awangardowych w polskiej sztuce lat 70./ An Attempt at Revitalizing Avant-Garde Strategies in the Polish Art of the 1970s Lukasz Ronduda Zmurzynienie swiata doryckiego/ The Negroidisation of the Doric World Tomek Kozak MAKE SOME NOISE. TALK Building the Juiciness of the Extreme Sound Jacek Staniszewski and Michal Woliriski talk to Zbigniew Karkowski On the cover: Wilhelm Sasnal bez tytulu (fragment)/ Untitled (detail), 2002

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Bildtext: Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750... von diverseBildtext: Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750... von diverse

Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750...

diverse
Verlag: Oldtimer Markt
Jahr: 2001
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4399117705806
Zustand: Gebraucht
Wozu an Land auf gewohnte Dimensionen verzichten, dachte sich Seebär Teddy Snyder und lief den nächsten Dodge-Dealer an, um einen 1966er Monaco zu kaufen... Der dicke Hund: Kleinstaaterei bei der TÜV-Rückdatierung Aktuell: Märkte, Messen, Treffen, Ausfahrten Trotz Kat: Nicht alle Neuwagen haben eine weiße Weste Spurensuche: Im Nachbau des ,,Ur-Käfers" unterwegs Ältesten-Rad: Wir zeigen die ersten NSU-Motorräder AutoMOBIL Kaufberatung: Mercedes' kleine Heckflosse - Notruf 110? Star - Aufgebot: Zu Gast beim Festival of Speed in Goodwood Oldtimer-Grand-Prix: Auf dem Wege der Besserung Dodge Monaco 1966: Ein Schiff wird kommen. . . Fiat 124 Sport Coupés: Der verschollene Konkurrent ZWEIRAD Schwarz-Brenner: Die erste Vincent Black Shadow Nummer eins lebt: Fahrbericht der ersten Vincent Black Shadow 2000 km durch Deutschland: Brescia liegt bei Oldenburg! OLDTIMERMAGAZIN Bücher - Markt: Für Sie gelesen und angeschaut Neu auf dem Markt: Teile, Zubehör, Literatur Suzuki GS 750: Aus dem Stand zum Klassenbesten OLDTIMER-MARKT testet Kleinanzeigen: Horex Regina Einspritzanlagen: wir die Konkunenz von Kugelfischer, Lucas und Spica unter die Lupe Zwei Neue gegen Youngtimer mit Nachrüst-Kats Leserbriefe Leser helfen Lesem TIPPS UND TECHNIK Einspritzanlagen Anlasser LEUTE Ciao, Signore Desmo: Zum Tod von Fabio Taglioni UNTERWEGS Mit einem 1957er ,,Ovali" von Wolfsburg nach Venedig Suzuki GS 750: Der erste Viertakter vom Zweitaktspezialisten überflügelte die Konkurrenz auf Anhieb Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix ist nach wie vor das Mekka der Veteranenszene. Ein Erlebnisbericht aus lnfield und Umfeld der legendären Eife Rennstrecke Termine-Service Die Kleinanzeigen Letzte Minute Impressum Intern Vorschau

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Bildtext: ihr werdet finden das Kind in der Krippe von Schmeisser, MartinBildtext: ihr werdet finden das Kind in der Krippe von Schmeisser, Martin

ihr werdet finden das Kind in der Krippe

Schmeisser, Martin
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1981
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710126
Zustand: Gebraucht
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Lukasevangelium 2, 8-12

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Bildtext: FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins von Jesse McKee, Claire Tancons, Kristina Lee Podesva, Ryan Trecartin, Jan VerwoertBildtext: FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins von Jesse McKee, Claire Tancons, Kristina Lee Podesva, Ryan Trecartin, Jan Verwoert

FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins

Jesse McKee, Claire Tancons, Kristina Lee Podesva, Ryan Trecartin, Jan Verwoert
Verlag: Projectile Publishing Society
Jahr: 2011
Edition: Softcover
ISBN: 9783886710126
Zustand: Gebraucht
Fillip Issue No. 13 Date 2011 Publisher Fillip Format Periodicals Details Softcover Size 17 25 1 cm Length 116 Description Spring 2011 Measures of an Exhibition: Space, Not Art, Is the Curators ?Primary Material / Carson Chan Camps (or the Precarious Logic of Late Modernity) / Anthony Downey Intangible Economies / Antonia Hirsch The Golden Potlatch?: Study in Mimesis and Capitalist Desire / Candice Hopkins Browsing the AAAARG Library / Jeff Khonsary An Evidence Horizon / Lisa Marshall Producing Images in Times of War / Haema Sivanesan On Carnival and ?Contractual Curating / Jesse McKee and Claire Tancons When the time comes? you wont understand ?the battlefield / Kristina Lee Podesva and Ryan Trecartin Faith Money Love / Jan Verwoert Edition of 3000 Fillip is a publication of art, culture, and ideas released three times a year by the Projectile Publishing Society based in Vancouver. Limited edition of 3000 FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins Measures of an Exhibition: Space, Not Art, Is the Curators ?Primary Material / Carson Chan Camps (or the Precarious Logic of Late Modernity) / Anthony Downey Intangible Economies / Antonia Hirsch The Golden Potlatch?: Study in Mimesis and Capitalist Desire / Candice Hopkins Browsing the AAAARG Library / Jeff Khonsary An Evidence Horizon / Lisa Marshall Producing Images in Times of War / Haema Sivanesan On Carnival and ?Contractual Curating / Jesse McKee and Claire Tancons When the time comes? you wont understand ?the battlefield / Kristina Lee Podesva and Ryan Trecartin Faith Money Love / Jan Verwoert Fillip is a publication of art, culture, and ideas released three times a year by the Projectile Publishing Society based in Vancouver. Beautiful Is Panama! Exterior of the Barter Theatre, Abingdon, Virginia, c. 1933, One million mark note designed by Herbert Bayer, Thuringen, Weimar, 1923. N. Bruhl, engraving of Johannes Tetzel (1465-1519) after contemporary portrait. Courtesy of Archiv fur Kunst and Geschichte, Berlin. Production still from L'eclisse, 1962. Directed by Michelangelo Antonioni. 18. People of the Potlatch, Vancouver Art Gallery, 1956. Installation view. Courtesy of the Museum of Anthropology, Vancouver. Golden Potlatch Parade, 1912. Courtesy of University of Washington. Voids, fine Retrospektive, Kunsthalle Bern, 2009. Installation view. Franz Erhard Walther, Sockel, vier Bereiche (Keeping the Canvas Square in Shape), number 49 and Connection (Head), number 31, from I. Werksatz, 1967 Photo by Timm Rautert Courtesy of Peter Freeman, New York. El Lissitzky, Design for the Abstract Cabinet, 1930, reconstructed in 1968. photographic conversation from Bug ai-Shamali camp, 2008. Documentation of the Gwangju Democratization Movement, Gwangju, South Korea, May 1980. MAP Office, The Final Battle in Spring, 90-minute procession. Photo by Akiko Ota. Courtesy of Claire Tancons. Judy Radul, World Rehearsal Court, 2009, details. Photo by Howard Ursuliak. Courtesy of the Morris and Helen Belkin Art Gallery, Vancouver. Buddha carved from the rock at Bamiyan, Afghanistan, fifth century (now destroyed). Courtesy of the Afghan Information Bureau, London. Jayce Salloum, piles/fragments/ruins, some that is left of the buddhist statues (constructed 100-490 AD), bodily discarded (destroyed by Taliban, March 2001), pieces protected/sheltered, torn, (saved for possible reconstruction @ 45-50 million each) at the caves site, Bamiyan, Hazaralat. Afghanistan, 4/16/08 [DSCF3081], 2010. Detail from the heart that has no love/pain/ generosity is not a heart, 2010. C print. Courtesy of the artist. Ryan Trecartin. Any Ever, MOCA Pacific Design Center, 2010. Installation view. Photo by Brian Forrest.

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Bildtext: Die Säulen der Erde von Follett, KenBildtext: Die Säulen der Erde von Follett, Ken

Die Säulen der Erde

Follett, Ken
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404118960
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Was wirklich in der Bibel steht - Das Buch der Bücher aus heutiger Sicht von Manfred BarthelBildtext: Was wirklich in der Bibel steht - Das Buch der Bücher aus heutiger Sicht von Manfred Barthel

Was wirklich in der Bibel steht - Das Buch der Bücher aus heutiger Sicht

Manfred Barthel
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1982
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548340999
Zustand: Gebraucht
Das Buch der Bücher- die Bibel- ist für viele Menschen noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Mit großem Sachverstand geht der bekannte Autor Dr. Manfred Barthel allen schwe1r- oder mißverständlichen Textstellen im Alten und im Neuen Testament bis zu ihrem Ursprung nach. Die neuesten Forschun!Sergebnisse der Bibelwissenschaft, der Archäologie, der Völkerkunde, der Naturwissenschaften und der Literaturkritik hat er in diesem Buch zu einer spannungsreichen, oft verblüffenden Lektüre verarbeitet. Manfred Barthel, der u.a. auch das Drehbuch zur Verfilmung des Weltbestsellers von Werner Keller Und die Bibel hat doch recht geschrieben hat, entdeckt die Bibel neu - als Lesebuch.

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Bildtext: Simon von Fredriksson, MarianneBildtext: Simon von Fredriksson, Marianne

Simon

Fredriksson, Marianne
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783596148653
Zustand: Gebraucht
Als der Zweite Weltkrieg seine Schatten auf die Küste von Göteborg wirft, ist Simon noch ein kleiner Junge. Er ist jüdischer Abstammung. Karin und Erik, seine Adoptiveltern, verschweigen ihm seine Herkunft, um ihn zu schützen. Doch Simon ist sehr sensibel und meint, er habe die Sorgen, die er in den Augen seiner Mutter lesen kann, verschuldet. Und so begibt er sich auf eine Suche, die ihn bis zu den Ursprüngen bringt. "Simon" ist mehr als ein Roman über eine schicksalsschwere Zeit. Marianne Fredriksson versteht es wieder, auf einfühlsame Weise die Geschichte einer Familie zu erzählen, in der jeder einzelne tief in seiner Seele mit dem Guten und dem Bösen ringen muss. Inge und Mira lernen sich kennen, als sie schon viel erlebt haben. Sie waren beide verheiratet, haben beide Kinder und wissen von den Schattenseiten des Lebens. Inge ist Schwedin, hat lange Jahre als Lehrerin gearbeitet und schreibt jetzt Bücher. Mira floh nach Pinochets Militärputsch aus Chile und hat sich in Schweden ein neues Leben aufgebaut. Die beiden Frauen mit ihren so unterschiedlichen Lebensgeschichten stellen starke Gemeinsamkeiten in ihrer Weltsicht, in ihrem Empfinden fest. Das gegenseitige Vertrauen gibt beiden die Kraft, ihre Vergangenheit zu erkunden und ihr Leben bewusster zu leben.

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Bildtext: Deutsche Erzähler des 20. Jahrhunderts von Günther Fetzer (Herausgeber), diverseBildtext: Deutsche Erzähler des 20. Jahrhunderts von Günther Fetzer (Herausgeber), diverse

Deutsche Erzähler des 20. Jahrhunderts

Günther Fetzer (Herausgeber), diverse
Verlag: Heyne, W
Jahr: 1986
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453370173
Zustand: Gebraucht
Inhalt HUGO VON HOFMANNSTHAL: Reitergeschichte RAINER MARIA RILKE: Die Turnstunde ARTHUR SCHNITZLER: Die Fremde STEFAN ZWEIG: Der Stern über dem Walde THOMAS MANN: Schwere Stunde LUDWIG THOMA: Die Vermählung PAUL HEYSE: Ein Ring JAKOB WASSERMANN: Nimführ und Willenius ALFRED DÖBLIN: Der Dritte GOTTFRIED BENN: Gehirne ROBERT WALSER: Luise HEINRICH MANN: Ehrenhandel HERMANN HESSE: Wenn der Krieg noch fünf Jahre dauert JOSEPH ROTH: Barbara RICARDA Hucx: Episode aus dem Dreißigjährigen Kriege KARL KRAUS: Die Grüßer FRANZ KAFKA: Ein Hungerkünstler WALTER SERNER: Ein Meisterstück ROBERT MUSIL: Die Portugiesin HANS HENNY JAHNN: Unser Zirkus KURT TUCHOLSKY: Enthüllung CARL ZUCKMAYER: Die Geschichte von einer Entenjagd ARNOLD ZWEIG: Alter Mann am Stock HEIMITO VON DODERER: IM Irrgarten HERMANN BROCH: Ein Abend Angst ERNST WEISS: Die Herznaht ELIAS CANETTI: Der gute Vater FRANZ WERFEL: Par l'amour BERTOLT BRECHT: Die unwürdige Greisin LION FEUCHTWANGER: Der Kellner Antonio ANNA SEGHERS: Das Obdach FRIEDRICH DÜRRENMATT: Das Bild des Sisyphos STEPHAN HERMLIN: Der Leutnant Yorck von Wartenburg ELISABETH LANGGÄSSER: Der Torso LUISE RINSER: Die kleine Frau Marbel WOLFDIETRICH SCHNURRE: Ausgeliefert HEINRICH BÖLL: Der Mann mit den Messern WOLFGANG BORCHERT: Im Mai, im Mai schrie der Kuckuck HERMANN KESTEN: Liebe MAX FRISCH: Skizze WERNER BERGENGRUEN: Der Schlafwandler ALFRED ANDERSCH: Die Letzten VOM Schwarzen Mann OSKAR MARIA GRAF: Das Hochzeitsgeschenk ILSE AICHINGER: Spiegelgeschichte WOLFGANG HILDESHEIMER: Das Atelierfest ERNST JÜNGER: Die Eberjagd SIEGFRIED LENZ: Ein Haus aus lauter Liebe MARTIN WALSER: Templones Ende ARNO SCHMIDT: Seltsame Tage Orro F. WALTER: Ein Unglücksfall PETER WEISS: Der Schatten des Körpers des Kutschers INGEBORG BACHMANN: Alles HERMANN KANT: Das Kennwort HUBERT FICHTE: Ein glücklicher Liebhaber MARIE LUISE KASCHNITZ: Lupinen THOMAS BERNHARD: Das Verbrechen eines Innsbrucker Kaufmannssohns GÜNTER GRASS: Polizeifunk GÜNTER KUNERT: Die Beerdigung findet in aller Stille statt MARLEN HAUSHOFER: Der Wüstling H. C. ARTMANN: Ein Wesen namens Sophia PETER HANDKE: Das Umfallen der Kegel von einer bäuerlichen Kegelbahn WOLF WONDRATSCHEK: 43 Liebesgeschichten CHRISTA WOLF: Blickwechsel FRANZ FüHMANN: Die Gewitterblume ADOLF MuscHG: Ein ungetreuer Prokurist ALEXANDER KLUGE: Der Betthase ULRICH PLENZDORF: Dieser Salinger ist ein edler Kerl* BARBARA Fraso.D.firm Haschen nach Wind PETER HÄRTLING: Fast eine Anekdote UWE JOHNSON: Als Gesine Cressphal ein Waisenkind war WOLFGANG KOEPPEN: Angst STEFAN HEYM: Der Gleichgültige JUTTA SCHUTTING : vier Uhr zwanzig GERT JONKE: Erster Entwurf zum Beginn einer sehr langen Erzählung FRITZ RUDOLF FRIES: Das nackte Mädchen auf der Straße HELMUT HEISSENBÜTTEL: Allmähliche Verfertigung des Charakters des Kollegen Hundekacke GERT HOFMANN: Die Fistelstimme GABRIELE WOHMANN: Deutschlandlied JUREK BECKER: Das Parkverbot MAX VON DER GRÜN: Der Betriebsrat BOTHO STRAUSS: BOIla M HERMANN BURGER: Die Wasserfallfinsternis von Badgastein DIE AUTOREN

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Bildtext: Unser Amerika von Kronzucker, DieterBildtext: Unser Amerika von Kronzucker, Dieter

Unser Amerika

Kronzucker, Dieter
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1987
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783498034559
Zustand: Gebraucht
Sechs Jahre lang schickte der Korrespondent des ZDF in Washington, Dieter Kronzucker, neben aktuellen Tagesberichten seine Bilder aus Amerika nach Deutschland. Unser Amerika ist die Buchausbeute seiner journalistischen Arbeit. Kronzucker vergleicht unsere Vorstellung von der Supermacht mit den alltäg-lichen Wirklichkeiten und den erstaunlich raschen Veränderungen auf dem Subkontinent. Unser Amerika ist eine Sympathieerklärung für den Lebensstil, die Großmut und das Vorwärtsstreben dieser immer noch so jungen Nation gleichzeitig aber eine kritische Betrachtung ihrer eigensüchtigen und selbst-herrlichen Politik und Einstellung gegenüber den Juniorpartnern im Bündnis. Unser Amerika beschreibt den Anteil, den unsere Ahnen an der Entwicklung des Vielvölkerstaates genommen haben. Neben den Briten und Iren hat kein anderer europäischer Stamm so viele Emigranten über den Atlantik ziehen lassen wie die Deutschen. Dieter Kronzucker hat sich auf die Spuren ihrer Nachfahren begeben, besucht die Pennsylvania Dutch, die lateinischen Farmer in Texas und die Kinder der Wernher von Braun-Generation. Der Autor untersucht auch, warum unser Einfluß auf die USA weit hinter dem deutschen Bevölkerungsanteil zurückgeblieben ist, warum die anderen ethnischen Minderheiten sich stärker behauptet haben und wie die schwarzen, die roten und die braunen Amerikaner den Kampf um ihre Identität fiihren. Kronzucker führt eine Nation vor, die zum einen auf- gelöst ist in ihre gesellschaftlichen Gruppen und ihretiefgreifenden regionalen Unterschiede, zum anderen so vereint wirkt in ihren republikanischen Idealen, ihren materialistischen Hoffnungen und ihrer Vaterlandsliebe. Amerikas Wende unter Ronald Reagans Amtszeit, der erstaunliche Aufstieg aus einer der tiefsten Rezessionen nach dem Krieg, aber auch die problematische Rüstungspolitik des Pentagon der Autor läßt die jüngste Geschichte auf anschauliche Weise Revue passieren. Unser Amerika: Das sind 1001 Geschichten traurig, anrührend, erheiternd. Der Autor hat Amerika mit der Fähigkeit zum Staunen und der Neugier eines erstklassigen Journalisten erlebt. Die skurrilen Einzelgänger, die großen Erfinder und die stillen Aussteiger, die Prediger und Missionare, die Verlorenen und Verurteilten, die Dynamik der Wirtschaftsbosse, aber auch die ökologischen Konsequenzen rücksichtsloser Natureroberung Kronzuckers Panorama der amerikanischen Gesellschaft führt eine Welt im aufregenden Wandel vor. Das Buch spricht Amerika-Neulinge genauso an wie alte Kenner des Kontinents. Dieter Kronzucker, ZDF-Korrespondent in den USA zwischen 1981 und 1986, Chef der Sendung Heute-Journal im Zweiten Deutschen Fernsehen. Seine jour-nalistische Arbeit führte ihn in alle Brennpunkte von Politik und Zeitgeschichte der letzten zwanzig Jahre: Vietnam, Nahost, Südamerika, Nicaragua. Dieter Kron-zucker ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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Bildtext: Trainspotting von Welsh, IrvineBildtext: Trainspotting von Welsh, Irvine

Trainspotting

Welsh, Irvine
Verlag: Goldmann
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453676602
Zustand: Gebraucht
Trainspotting Entscheide dich für Hypothekenraten, Waschmaschinen, Autos entscheide dich dafür, auf der Couch rumzusitzen und bescheuerte Gameshows anzuglotzen, während du dir beschissenes Junkfood in den Mund stopfst. Entscheide dich dafür, langsanr1 zu verrotten. Entscheide dich fürs Leben. Leith, ein Stadtteil von Edinburgh. Hier leben Renton, Spud, Begbie, Siek Boy und Diane in einer heruntergekommenen Vororthölle, in der sich alles um vier Dinge dreht: Musik, Drogen, Fußball und Bierund manchmal um Sex. Das beste Buch, das jemals geschrieben wurde und das es verdient, öfter verkauft zu werden als die Bibel! REBEL INC.

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Bildtext: Auf unterirdischen Pfaden - Eine kleine Höhlenkunde. von Manfred KellerBildtext: Auf unterirdischen Pfaden - Eine kleine Höhlenkunde. von Manfred Keller

Auf unterirdischen Pfaden - Eine kleine Höhlenkunde.

Manfred Keller
Verlag: Kosmos
Jahr: 1957
Edition: Leinen
ISBN: 9783453676602
Zustand: Gebraucht
Vorwort Das vorliegende Bändchen wendet sich nicht an Geologen, Zoologen und andere Fachwissenschaftler, die in die Kernprobleme der Speläologie eindringen möchten, sondern lediglich an den höhlenkundlich interessierten Laien, der hin und wieder eine Schauhöhle besucht und sich Gedanken über die geologischen Kräfte, über die großen Zeiträume, über die Beziehung des Menschen zur Höhle oder über das seltsame Leben in der ewigen, feuchtkalten Finsternis macht. Es versteht sich daher von selbst, daß die Probleme durchweg vereinfacht dargestellt sind. Zum wirklichen Studium der Höhlenkunde sei auf das Schriftenverzeichnis hingewiesen. Ich hoffe, daß das Bändchen allen, für die es geschrieben ist, einen Einblick in die mannigfachen Aufgaben der Speläologie gibt. Inhaltsverzeichnis 1. Warum Höhlenforschung? 2. Verkarstung 3. Karsterscheinungen 4. Werden und V ergehen 5. Wundergebilde aus Kalk 6. Höhlentypen 7. Höhlenwetter 8. Höhlentiere . 9. Höhle und Mensch 10. Schriftenverzeichnis 11. Namen- und Sachregister

Preis(€): 3,70

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Bildtext: Die Geschichte der Wikinger: Kultur, Leben und Eroberungen der Wikinger von Angus KonstamBildtext: Die Geschichte der Wikinger: Kultur, Leben und Eroberungen der Wikinger von Angus Konstam

Die Geschichte der Wikinger: Kultur, Leben und Eroberungen der Wikinger

Angus Konstam
Verlag: Tosa Verlag Wien
Jahr: 2002
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783453676602
Zustand: Gebraucht
Die Wikinger sind uns als utterschrockene Seeräuber vertraut - und als die Ersten, die Amerika entdeckt haben. Doch sie hinterließen mehr als nur die Spuren ihrer alljährlichen Raubzüge an den Küsten Nordeuropas. Sie waren ein Volk der Ackerbauern mit einer faszinierenden Kultur, Mythologie und Schrift. Und sie beherrschten so unterschiedliche Gebiete wie Grönland und Sizilien. Lassen Sie sich faszinieren - die zahlreichen Karten in diesem Buch helfen Ihnen dabei, den Überblick zu behalten. Angus Konstam Angus Konstam (* 2. Januar 1960 in Aberdeen) ist ein schottischer Autor und Historiker. Angus Konstam, Sohn von Sheila und Peter Konstam, verbrachte seine Kindheit auf den Orkney Inseln. 1978 verließ er die Inseln und trat in die Royal Navy ein. Er erhielt ein Stipendium am Britannia Royal Naval College in Dartmouth. An dieses Studium schloss sich ein Geschichtsstudium an der University of Aberdeen an. Nachdem er auch dieses erfolgreich abgeschlossen hatte, kehrte er zur Royal Navy zurück und fuhr ein Jahr lang zur See. In dieser Zeit sammelte er Erfahrungen nicht nur im militärischen sondern auch im Bereich von Sitten und Gebräuchen der Seeleute und der Navigation. Nach seiner Rückkehr nahm er das Masterstadium an der University of St Andrews auf. Während dieses Studiums kam Konstam zum ersten Mal mit Unterwasserarchäologie in Berührung.

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Bildtext: Im Lande des Mahdi II. von May, KarlBildtext: Im Lande des Mahdi II. von May, Karl

Im Lande des Mahdi II.

May, Karl
Verlag: Karl-May-Verlag
Jahr: 1962
Edition: Leinen
ISBN: 9783251202362
Zustand: Gebraucht
Handlung Der Ich-Erzähler hat mit Ben Nil und einem kleinen Trupp Soldaten die befreiten Frauen der Fessarah-Beduinen in ihre Heimat gebracht und wurde überschwänglich gefeiert. Auf dem Weg nach Faschodah werden sie vorerst von einem Fessarah-Beduinen geführt, dessen uralte "Visionsflinte" für einige humorige Einlagen sorgt. Abd Asl lauert dem kleinen Trupp in einem Cassiawald auf, doch durch die Umsicht und die List Karas werden die 70 Sklavenjäger von den 20 Askaris überwältigt und gefangen genommen. In diesem Moment taucht Mohammed Achmed, der Fakir der Fakire, der spätere Mahdi, auf, und disputiert mit Ben Nemsi über den Mahdi-Glauben. In dieser Nacht erlegt Kara einen gewaltigen menschenfressenden Löwen und rettet damit dem Mahdi das Leben. Abdullah verletzt mit seiner legendären Flinte nur das Kamel von Mohammed Achmed. Da dieser sich als ein Freund der Sklavenjäger herausstellt, wird er ebenfalls festgesetzt. Beim trickreichen Belauschen seiner Gefangenen erfährt unser Held, dass der Reis Effendina in eine Falle Ibn Asls gelockt werden soll. Um dies zu verhindern, verlässt Kara mit Ben Nil die Soldaten, die nun allein mit den Gefangenen folgen, und sucht das Lager Ibn Asls am Nil auf, wo er unter einer falschen Identität als Sklavenhändler zu dessen Gastfreund wird. Der Reis soll mit seinem Schiff auf einem Seitenarm des Nils mit Petroleum verbrannt werden. Kara gelingt es zwar knapp, den Anschlag auf den Reis Effendina zu vereiteln, aber er gerät seinerseits mit Ben Nil in die Gefangenschaft Ibn Asls. Doch sie können entkommen, treffen den Reis und planen die Gefangennahme der Menschenjäger. Eine "Gegenfalle" wird Ibn Asl nun am Dschebel Arasch Kol gelegt und seine Leute tappen hinein. Abd Asl wird den Krokodilen vorgeworfen und der zukünftige Mahdi erhält die Bastonade. Ibn Asl allerdings gelingt es dank seines überlegenen Reitkamels zu entkommen. Kara Ben Nemsi und Ben Nil verfolgen ihn nach Faschodah. Unterwegs können sie Hafid Sichar am Nid en Nil aus den Händen einer Takaleh-Sklavenkarawane befreien. Dem jungen Mann wurde übel von Ibn Asl mitgespielt. Dessen Bruder, der Höhlenführer und Grabräuber Ben Wasak, hatte Kara in Siut gebeten, Nachforschungen über den in Khartum Verschwundenen anzustellen. In Faschodah regiert der Mudir Ali Effendi, der "Vater der Fünfhundert" genannt wird, da er jedem Sklavenhändler und Sklavenjäger 500 Peitschenhiebe verordnet. Der Anführer seiner Arnauten (Soldaten), Ibn Mulei, gehört allerdings zu den Sklavenjägern er nimmt den Ich-Erzähler gefangen und liefert ihn Murad Nassyr aus. Mit Hilfe der Schwester Nassyrs kann er jedoch fliehen und den Anführer der Arnauten überführen, der vom Mudir streng bestraft wird. Um Ibn Asl an einem weiteren Raubzug zu hindern, sucht Kara Ben Nemsi dessen geheimem Stützpunkt Seribah Aliab zu finden. Das gelingt zwar und die Seribah wird gestürmt, aber Ibn Asl ist mit den meisten seiner Männer bereits unterwegs.

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Bildtext: Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer von Prof. Volken LaurenzBildtext: Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer von Prof. Volken Laurenz

Heiliges Land - Jerusalem - Reise- und Wanderführer

Prof. Volken Laurenz
Verlag: Pfeiffer
Jahr: 1981
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783790403398
Zustand: Gebraucht
zahlreiche farbige Bilder EINLEITUNG Einer der Züge, der das Bild der modernen westlichen Gesellschaft prägt, ist das Phänomen der Mobilität. Während selbst im Orient die Beduinen seßhaft werden, gerät die ganze westliche Welt in Bewegung. Alle brechen zu einer Reise auf, wohl in der Überzeugung, daß Reisen Leben bedeutet. Die Folgen: geradezu katastrophale Verkehrszustände, verstopfte Straßen, überfüllte Bahnhöfe und Flugplätze. Die Menschen strömen in Massen an die Badestrände, zu Sehenswürdigkeiten oder "heiligen Strätten". Inzwischen hat die Lage solche Ausmaße angenommen, daß sich sogar die Kirchen, lange Zeit auf die Stabilität der Geselleschaft bauend, mit den en, durch dieses Phänomen aufgeworfenen Problemen, auseinandersetzen müssen. Dazu gehören auch die traditionell als Wallfahrten ins "Heilige Land" genannten Reisen. Früher bedeuteten derartige Wallfahrten vor allem Ausbrechen aus der heimatlichen Enge. Heute, da man mühelos in ferne und fernste Länder reist, kommen mehr Besucher ins Heilige Land. Andere meiden es aus bestimmten Gründen ganz bewußt, stellen den Sinn einer Reise dorthin gar in Frage. Da dieses Buch eine besinnliche Führung durch das Heilige Land bieten will, soll weiter unten die Frage nach dem eigentlichen Sinn einer solchen Wallfahrt gestellt werden. Wird aus der Reise ins Heilige Land nur eine fromme Übung oder regt religiöse Sensationslust dazu an, könnte man sich jede Mühe um ein solches. Buch sparen. Dann wären auch Zurückhaltung oder Abneigung zu verstehen, die schon mit den großen Kirchenvätern begonnen hatte. Für sie war das Stoffliche ein Hindernis für den Geist. Später stimmten vor allem Christen der reforatorischen Tradition dem Urteil Gregors vor Nyssa bei, der sagte: "Ein Ortwechsel bringt euch Gott nicht näher. Aber wo immer du dich befinden mögest, wird Gott zu dir kommen." Wird hier möglicherweise nicht ein materieller Ersatz für die geistige, die "evangelische Wirklichkeit" gesucht? Unangenehme Streitigkeiten und frommes Getue im Wallfahrtswesen und Rechtsgezänk um die Grabeskirche bestärken diese Einstellung nur noch. Hinzu kommt die "Verweltlichung der Welt, die in unserer Zeit alle Lebensbereiche wie eine Lawine überrollt hat. Es ist eine Verweltlichung, für die es eigenlich keine "heiligen Stätten" geben kann. Und doch ist es angesichts dieser Überlegungen erstaunlich, daß zu den Besuchern des Grabes Jesu seit Petrus', Johannes' und Magdalenas Besuch dort tatsächlich ganz echte Christen gehörten. Stimmt es also doch nicht, daß Gott nur Geist ist? Gewiß, Gott ist Geist. Aber auch der Schöpfer "aller sichtbaren Dinge". Und er will sich dem Menschen gemäß dessen Materie mitteilen. Diese Offenbarung geht über eine reine Mitteilung von Geist zu Geist hinaus. Das bezeugen schon die biblischen Schriften. Schon 1.Mose 2, 8 sagt: "Gott pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten und setzte den Menschen darein." Die Geschichte zwischen Gott, dem Geist, und dem leiblichen Menschen beginnt also an einem bestimmten Ort: im Paradies. Und Jakob sagt nach seiner Vision der Himmelsleiter: "Fürwahr, der Herr ist an diesem Ort: ba maqom hase. Hier ist die Pforte des Himmels" (1. Mose 28, 16-17). Dort richtete er seinen Malstein auf, goß Öl darauf und nannte den Ort Beth El, d. h., das Haus Gottes. So sehr wollte Gott sich der menschlichen Daseinsweise anpassen, daß er mit seinem Volk physisch mitziehen wollte, nämlich mit der Bundeslade. Am Aufbewahrungsort dieser Lade entstand dank Davids Initiative der Tempel. Dieser Ort, der Tempel, war heilig (Jes. 60, 13 Jer. 17, 12). Deshalb wurde Jerusalem auch die "Heilige Stadt" (Neh. 11, 1 Math. 27, 53) und ganz Israel das "Heilige Land" (Weish. 12, 13 2. Makk. 1, 7). Heilig bedeutet in diesem Zusammenhang, abgesondert sein durch Gott. Die chrisliche Tradition kennt nur ein heiliges Land, jenes das von Gott verheißen, auf sein Geheiß von seinem Volk in Besitz genommen und dann Schauplatz göttlicher Offenbarung geworden ist, erst durch die Patriarchen und Propheten, dann durch Christus und die Apostel. Dieses Land wird als "von Beerscheva bis Dan" (Richt. 20, 1 Sam. 3, 20) reichend beschrieben. Und dieses Land hieß ursprünglich Israel. Die römischen Eroberer benannten es in Palästina um in der geschichtlichen Periode, in der Jesus Christus "in die Welt kam". Kann man seither noch von einem Heiligen Land sprechen? Wurde nicht mit und seit Jesus das Verständnis des Landes vergeistigt? Und ist es nicht auffallend, daß Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther (15, 3-8) keine Geographie erwähnt? Auch andere Stellen besagen: In Christus sein, bedeutet, in Israel, im Volk Gottes sein. Anstelle des Gesetzes mit seiner Bindung an das Land setzt er Jesus, den Christus. Dieser ist nun der Heilsort. Wie Paulus personifiziert auch das Johannes-Evangelium das Land und den Ort. Was nach diesem Evangelium früher der Tempel mit seinem Allerheiligsten als Sitz der Gegenwart Gottes war das ist nun Jesus selbst. Er sprach vom Tempel seines Lebens. Was soll da dem Christen noch der Ort bedeuten? Aber so einfach, wie es scheint, ist die Antwort auf diese Frage nicht. Würde der Glaube mit dem Neuen Testament ortlos, würde er den Grundaussagen des Alten Testaments widersprechen. Aber das Alte wird nicht einfach auf die Seite gelegt. Mit Christus hört das im Alten Testament Gesagte nicht auf, gültig zu sein. Warum hielt sonst die Kirche an der hebräischen Bibel als heilige Schrift fest? Gott kann und will sich auch nach dem Alten Bund in Raum und Zeit kundtum. Vor allem tat er das in Jesus, Wer ist dieser Christus? Er ist nicht nur Geist. Das Konzil von Chalkedon im Jahr 451 bestimmte ihn als wahren Gott aber auch als wahren Menschen, außer der Sünde. So legte das Konzil das Johannes-Evangelium 1, 4 aus: "Das Wort ist Fleisch geworden". Trotz der Vergeistigung gerade in diesem Evangelium gibt es einen klaren, konkreten Hinweis auf das alttestamentliche, weiterhin gültige Menschverständnis. Ihm zufolge bildete Gott den Menschen aus Staub, aus dem Erdboden, und hauchte ihm den Lebensodem in die Nase ein (1. Mose 2, 7). Diesen Lebensodem bezeichnete die Bibel als Geist, den belebten Staub als Fleisch, wie im 1. Mose 6, 3: "Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch." Demzufolge darf man das Fleisch, d. h., den vergänglichen menschlichen Körper, nicht nur im Sinne der griechischen Philosophie die Kirchenväter so stark beeinflussten, verstehen, für die er Kleid, Kerker, Grab oder Fessel der Seele war. Der Mensch hat nicht bloß einen Leib. Er ist Leib. Er ist Fleisch. Da nun Jesus, der Sohn Gottes, nach christlichem Glauben "wahrer Mensch" ist, trifft alles, was soeben gesagt wurde, auch auf ihn als leibhaftigen Menschen zu. Er war Sohn der Jüdin Maria von Nazareth, seine Heimat war Galiläa. Er durchwanderte es als Prediger und, wie seine Lebensart, wie sie in seinen Gleichnissen zum Ausdruck kommt, zeigt, war er mit seiner Natur verbunden. Er sprach die Sprache seiner Lansleute, litt wie sie unter Durst und Müdigkeit, kannte die Labsal des Schattens und des Wassers in einer Oase. Er begab sich in die Einsamkeit eines Berges, um zu beten, und bevorzugte einen Ort mit Olivenbäumen, den Olivenhain am Ölberg. Jetzt ist auch ersichtlich, warum Paulus, wenn er den Ort personifiziert, doch ortsbezogen denkt. Und sogar das geistig orientierte Johannes-Evangelium gibt erstaunlich genaue geographische Angaben. Wie ja auch die nähere Bestimmung des Eigennamens Jesu ortsbezogen ist: "von Nazareth". Denn Christus ist ja nicht sein Name sondern sein Hoheitstitel. Um Jesu Person und Lebenswandel kennenzulernen, sollte man also sein Land besuchen gemäß der Erfahrungsweisheit: "Willst den Dichter Du verstehn, mußt in des Dichters Lande gehn." Wie bedeutsam das Heilige Land und seine für die Heilsgeschichte bedeutsamen Orte für das Christentum sind, liegt also auf der Hand. Natürlich sind Orte von sich aus nicht heilig. Allein Gott macht sie heilig. Er kann sich ihm wegen der Natur des Menschen als Mittel für die Heiligung bedienen. Deshalb sollte nicht grundsätzlich von einem Besuch des Heiligen Landes, Jerusalems, abgeraten werden. Wenn zum Beispiel der heilige Gregor von Nizianz davon abriet, dann nicht etwa, weil ihn die Idee einer Wallfahrt störte sondern die damit zusammenhängenden Umstände, denn Reisen und Absteigen in Herbergen hielt man damals mindestens für sittlich gefährlich. Allerdings bestehen für die Christen keine verpflichtenden Gesetze des Pilgerns, wie sie Juden und Muslime kennen. Aber es kann ihnen in ihrem Glauben helfen. Zwar wandte sich Martin Luther scharf gegen Pilgerfahrten ins Heilige Land wegen tatsächlicher und möglicher Mißbräuche. Trotzdem gesteht er in einer seiner Wochenpredigten von 1528 über Johannes, Kap. 16-20 ein: "Ich möchte es wohl auch sehen..." Aufrichtig vollzogen, kann ein Besuch von Orten im Heiligen Land eine besondere Gnade sein. Solche Gnadenwirkungen hat der Patriarch Eutyches von Alexandrien im 10. Jh. in seinem "Buch der Erläuterungen" zusammengefaßt. Seinen Worten zufolge hat Christus uns durch Spuren und Orte einen Segen, eine Heiligung, eine Annäherung an ihn, Verzeihung von Sünden, geistliche Freude ohne Ende und ein Zeugnis zur Bekräftigung der heiligen Schriften verliehen. Für den Glaubenden ist das Heilige Land mit seinen archäologischen und etwa auch liturgischen Hinweisen auf die biblische Zeit eine eindrucksvolle Bestätigung dessen, was durch die heilige Schrift bezeugt worden ist. Ihr Wort, hier in seiner ursprünglichen Umwelt gehört, wird vom Menschen, bestehend aus Geist, Seele und Leib, besonders gut erfaßt. Nicht umsonst kamen seit Hieronymus so viele große Bibelausleger ins Heilige Land. Und auch heute gibt es in Jerusalem eine Anzahl von Bibelinstituten. Ein Professor an einem solchen Institut, der bekannten französischen "Ecole Biblique", P. Benoit, bestätigt denn auch: "Die Orte, an denen die Offenbarung und die Erlösung stattgefunden haben, sind wertvoll durch den Realismus, den sie der Heilsgeschichte geben." Zwar verlangt eine besinnliche Führung, wie dieses Buch sie sein soll, zuerst einmal die Bedeutung des Heiligen Lands aufzuzeigen. Aber vor allem muß sie darauf abzielen, sich um den Sinn der einzelnen Orte dieses Landes zu bemühen. Es geht im folgenden also nicht um den Sinn des Heiligen Landes als Ort sondern um die Besinnung auf seine einzelnen Orte. Wie soll das geschehen? Zuerst einmal muß auf einen Verzicht hingwiesen werden. Nicht alle Orte müssen oder können in Betracht gezogen werden. Mit Hilfe einzelner Orte soll vielmehr auf die räumlich bedingten Glaubensereignisse hingewiesen werden, so daß ein Gesamtbild entsteht, das zur Verwirklichung des Christseins beizutragen imstande ist. Diese besinnliche Führung ist nämlich vor allem für die vielen Christen bestimmt, die es sich aus dem einen oder anderen Grund nicht erlauben können, eine ausgesprochen biblische Bildungsfahrt zu unternehmen. Es wurde also eine Auswahl getroffen. Die Führung geht nicht auf alle "sehenswerten" Orte ein, sondern beschränkt sich auf jene, die für das Gesamtverständnis der Geschichte Gottes mit den Menschen in diesem Land besondere Bedeutung bekamen. So sind so manche neue Stätten und Orte wie z. B. Kibbuzim oder Flüchtlingslager wie auch jüdische und arabische Bildungsstätten ausgelassen worden. Dagegen wurden andere, weniger bekannte aufgenommen wie z. B. Tekoa, wichtig als Typ des Ursprungsortes der Umwelt israelitischer Propheten. Das vorliegene Buch will also "nicht alles möglichst genau beschreiben", wie bekannte Handbücher für Reisende es tun. Armer Pilger, dem vor lauter Achten auf alle Einzelheiten der heiligen Stätten ihre Bedeutung entgeht! Diese Führung soll eine begrenzte, aber möglichst genaue Kenntnis der einzelnen Orte vermitteln, sie mit geeigneten Bildern veranschaulichen und so zur Betrachtung und Besinnung anregen, die die Kenntnis der Einzelheiten begleitet: So kann das Geschaute so recht in Geist und Herz Wurzel schlagen. Und so kann eine Reise ins Heilige Land sich im Christen auf sein weiteres Leben auswirken und es nachhaltig befruchten, bis er bereit ist für das Ziel seiner großen Reise: das himmlische Jerusalem. Der Zugang Zu den Zügen, die das Bild der westlichen Gesellschaft heute prägen, gehört das Phänomen der Mobilität... Das Heilige Land in Regionen Nur einmal erwähnt die hebräische Bibel das Heilige Land ausdrücklich und zwar in folgendem Zusammenhang: "An jenem Tage werden sich viele Völker dem Herrn anschliessen und sie werden mein Volk sein und ich werde in deiner Mitte wohnen... Der Herr aber wird Juda in Besitz nehmen es wird sein Anteil im Heiligen Land sein. Und er wird Jerusalem auserwählen" (Sacharja 2. 14-19). Dieser Bibeltext, der im Christentum viel Anklang gefunden hat, weist deutlich eine Gliederung dieses Landes in Heiligkeitsbereiche auf. Als bedeutsamster Raum erscheint hier Jerusalem. Dieses Jerusalem liegt im erwähnten Juda, das der Herr im Besitz nimmt, also heilig ist. Und mit dem Juda wird es "sein Anteil im Heiligen Land sein". Nachdem David die Bundeslade vom Bauerngut Aminadabs in Kyriat Jearim feierlich nach Jerusalem überführt hatte, reift in ihm die Idee, einen Tempel zu bauen. Nachdem dieser unter Salomon erbaut und die Lade dort aufgestellt wurde, war damit die Schekhina, dass heisst Gott als der dort Gegenwärtige, da. Damit gab es nun das "Allerheiligste" als stabilen Raum im Leben. Über diese Gliederung hinaus werden dann in nichtkanonischen jüdischen Schriften räumlich auseinander gehaltene Heiligkeitsbereiche sorgsam unterschieden. Vom Allerheiligsten des Tempels ausgehend bis zum Heiligen Land als Ganzes, gibt is nach der in Qumran entdeckten, und 1977 erstmals herausgegebenen Tempelrolle, elf solche Heiligkeitsbereiche, nach der Mischna, im Traktat Kelim, Kap. 1, deren zehn. Nun, der Tempel, besteht seit 70 n. Christus nicht mehr. Nach christlichem Glauben ist im jüdischen Volke nicht nur der Tempel entstanden, sondern auch einer, der grösser ist, als der Tempel (Matth. 12,6) Jesus, der Christus, der nach Johannes 2,21 sich als Tempel bezeichnet hat und von dem es im Kolosserbrief 2,9 heisst: "In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig (somatikos)". Gott, der Heilige ist im absoluten Sinn, ist in ihm räumlich gegenwärtig. Er war dann auch wahrhaft Mensch, ein Jude, der im Lande des auserwählten Volkes gelebt, gewirkt, gestorben, begraben und in ihm von Gott auferweckt worden ist (Apostelgeschichte 2,24). Durch Jesus von Nazareth erweist sich seine Heimat noch konkreter als das, was sie schon früher durch das Heilshandeln Gottes geworden ist: als Heiligs Land. Im Blick auf diese Tatsache gestaltet sich unsere Führung so, dass sie in ihm fünf Regionen unterscheidet. In der ersten Region, dem Süden geht es um die Geburt Jesu, seine Abstammung, seine Vorfahren, überhaupt die Geschichte seines Volkes, in der er seine Sendung vollzieht in der zweiten, der Küste, um Einflüsse von aussen auf dieses Volk und auf jenes, das sich durch das Werk Jesu gebildet hat in der dritten, dem Galil, um den anfänglichen Aufbau dieses Werkes im vierten um sein Wirken auf dem Wege nach Jerusalem und im fünften, in Jerusalem selbst, um die Vollendung seiner ihm vom Vater aufgetragenen Sendung. Damit ist eine geschichtlich orientierte Führung vorgezeichnet. Damit ist zu bemerken, dass es in dieser Gebietseinteilung nur um Schwerpunkte geht. Aus praktischer Sicht werden da und dort Einzelheiten eingestreut, die sich nicht auf diese Schwerpunkte beziehen. Selbstverständlich braucht die hier vorgesehene Reihenfolge der Regionen nicht eingehalten zu werden. Wegen der jeweiligen Umstände der Reise kann es leicht ratsam werden, eine andere zu wählen, wobei sich der notwendige Zusammenhang des ganzen mit Rückblenden schaffen lässt.

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Bildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 2 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, BernwardBildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 2 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward

Das neue Rock-Lexikon Band 2

Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 2002
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499163531
Zustand: Gebraucht
Ein halbes Jahrhundert Rockmusik in fast tausend Porträts: die Stars. die Anreger. die Außenseiter. Die Sprache des Rock: Stilbegriffe. Fachwörter. Slang. Die Meilensteine der Rock-Geschichte: Platten. CDs. Rock zum lesen: Zeitschriften und Literatur. Das neue Rock-lexikon: Rockmusik total. ... ein bahnbrechendes Standardwerk. Für Fans und Branchenkenner gleichermaßen war das informative. in origineller Diktion verfaßte Buch jahrelang eine unentbehrliche Orientierungshilfe. (Der Spiegel) Unter den deutschsprachigen Publikationen über Rockmusik steht das Lexikon einzigartig da es gibt keinen Ärger über nichtssagende Jargon-Salopperien. es wird nicht an einem Schleier mitgewebt der aus der Musik etwas anderes machen will. als sie ist. (Der Tagesspiegel. Berlin) ... die lesbarste und am gründlichsten recherchierte Übersicht über die Rockmusik. die es bisher in irgendeiner Sprache gibt. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) Plausibel und informativ . . . Als Nachschlagewerk ist das Rock-lexikon für Fans. Spezialisten und Laien gleichermaßen von unübertroffenem Nutzwert. (Die Zeit)

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Bildtext: damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider von Bonhoeffer, DietrichBildtext: damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider von Bonhoeffer, Dietrich

damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider

Bonhoeffer, Dietrich
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1981
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Der Bildschnitzer Tilman Riemenschneider ANNO D(OMI)NI MCCCCCXXXI am abent KILIANI starb der ersam und kunstreich 71L-MAN RIEMENSCHNEIDER BILDHA VER bvrger zv wvrzburg dem got gnedig sey. AMEN." So lautet die Inschrift auf seinem Grabstein. 1981 jährt sich sein Todestag zum 450. Mal. Geboren wurde Riemenschneider um 1460 in Heiligenstadt auf dem Eichsfeld oder in Osterode am Harz. Nach einer Ausbildung zum Steinbildhauer war er zwischen 1479 und 1483 auf Wanderschaft, die ihn in das Oberrheinge-biet und nach Schwaben führte. Am 7. Dezember 1483 wird Tilman Riemenschneider erstmals urkundlich in Würzburg erwähnt: Er trat als Malknecht" in die St.-Lukas-Bruderschaft ein. Anläßlich seiner Vermählung mit der Goldschmiedswitwe Anna Schmidt im Jahre 1485 erwarb er das Bürgerrecht für Würzburg. Er bezog das Haus zum Wolfmanns Zicklein" in der Franziskanerstraße und eröffnete dort seine Werkstatt. In den folgenden Jahren entstanden eine Fülle von Bildwerken aus Holz oder Stein und die großen Altäre für Groß-ostheim, Münnerstadt, Rothenburg o. d. T, Creglingen, Windsheim und Maidbronn. 1504 wurde Riemenschneider in den Rat der Stadt Würzburg gewählt. Er war Fischmeister, Kapellenpfleger, Steuerherr, Spitalpfteger und 1521/22 sogar Bürgermeister. Diese öffentlichen Ehrenämter brachten ihn in unmittelbaren Kontakt mit allen Bevölkerungsschichten und deren Nöten und Sorgen. Das Jahr 1525 bedeutete für das Leben des angesehenen Künstlers und Bürgers einen gewichtigen Einschnitt. Am 1. April begann der Bauernaufstand im Bistum Würzburg. Der gemeine Mann" des Spätmittelalters - die Bauern, aber auch viele Handwerker in den Städten - war in wirtschaftlicher Not, in seiner Freizügigkeit eingeschränkt, sozial benachteiligt. Der größte Grundbesitzer im damaligen Deutschland war die katholische Kirche. An sie hatten die Bauern wie an weltliche Grundbesitzer Abgaben zu zahlen. Die Reformation gab dem Streben der Bauern nach Wiederherstellung der alten Rechte neue Impulse. Die Botschaft des Evangeliums von der Erlösung, Versöhnung und Befreiung vom Joch der Sünde", die landauf landab mit Nachdruck gepredigt wurde, verstanden sie umfassend, also nicht nur auf das innere, geistliche Leben des Menschen beschränkt, sondern auch seine materielle Existenz angehend. Die Bauern wollten zunächst nichts anderes als die Reform der Gesellschaft auf der Grundlage dis Evangeliums, seine ganzheitliche Wiederaufrichtung". Denn die Gerechtigkeit wird einen Fortgang gewinnen Gott will's man hat es auch in der Schrift gefunden", heißt es in einer ihrer Flugschriften. Weil es die Grundherren ablehnten, mit ihnen zu verhandeln, kam es zu gewaltsamen Aktionen. Als sich die Bauern vor Würzburg sammelten, war es ihr Ziel, die Marienburg, auf der der Fürstbischof residierte, zu stürmen. Der Rat der Stadt lehnte es ab, die Bürger gegen die Bauern antreten zu lassen. Die Stadt schlug sich auf die Seite der Bauern. Als Mitglied des Rats war dafür Riemenschneider mitverantwortlich. Der Aufstand der Bauern wurde von den Truppen des Schwäbischen Bundes, zu dem sich alle geistlichen und weltlichen Fürsten, der niedere Adel und viele Reichsstädte Schwabens und Frankens zusammengeschlossen hatten, niedergeschlagen. Würzburg ergab sich bedingungslos. Der Sieger übte blutige Rache. Unter den Gefangengenommenen war auch Tilman Riemenschneider. Er wurde seines Vermögens beraubt und dem peinlichen Verhör", d. h. der Folter unterzogen, wobei ihm vermutlich die Hände verstümmelt wurden.

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Bildtext: Bahamas - Polyglott Reiseführer von AutorenkollektivBildtext: Bahamas - Polyglott Reiseführer von Autorenkollektiv

Bahamas - Polyglott Reiseführer

Autorenkollektiv
Verlag: Polyglott
Jahr: 1983
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783493607963
Zustand: Gebraucht
ALLGEMEINES Land und Leute Reisewege und Fahrpreise Geschichtlicher Überblick Reisen auf den Bahamas Kunst und Kultur Praktische Hinweise Speisen und Getränke Ferien auf den Bahamas BESCHREIBUNGEN Nassau und New Providence 2 Grand Bahama 3 Abaco 4 Andros 5 Berry Islands 6 Bimini 7 Eleuthera (mit Spanish WeHs und Harbour Island) 8 Cat Island 9 Long Island 10 Exumas 11 San Salvador 12 Inagua undl Mayaguana 13 Rum Cay, Crooked Islands, Ragged Islands Register

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Bildtext: Hab Sonne im herzen - Lyrics für den manipulierten Alltag von Frederik Hetmann, Günther StillerBildtext: Hab Sonne im herzen - Lyrics für den manipulierten Alltag von Frederik Hetmann, Günther Stiller

Hab Sonne im herzen - Lyrics für den manipulierten Alltag

Frederik Hetmann, Günther Stiller
Verlag: Ravensburger
Jahr: 1973
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783473397563
Zustand: Gebraucht
Lyrik muß nicht von gestern sein und soll diskutiert werden. Durch die Verbindung mit Werbesprüchen soll sie von ihrem Podest heruntergeholt werden gleichzeitig wollen die Autoren zeigen, welche fragwürdigen Glücksvorstellungen uns mit Werbesprüchen aufgeschwatzt werden sollen. Frederik Hetmann/Günther Stiller Hab Sonne im Herzen Frederik Helmann (Pseudonym für Hans-Christian Kirsch), Jahrgang 1934, Jugendbuchpreisträger von 1965 und 1973. Neben der Sonderreihe diskussion, deren Mitherausgeber er ist, betreut er im Otto Maier Verlag die Junge Reihe. Günther Stiller, Jahrgang 1927, der Mit-Autor dieses Bandes, ist freiberuflicher Grafiker. Er hat es übernommen, die Sonderreihe diskussion grafisch zu gestalten.

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Bildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 1 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, BernwardBildtext: Das neue Rock-Lexikon Band 1 von Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward

Das neue Rock-Lexikon Band 1

Graves, Barry Schmidt-Joos, Siegfried Halbscheffel, Bernward
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783499163524
Zustand: Gebraucht
Ein halbes Jahrhundert Rockmusik in fast tausend Porträts: die Stars. die Anreger. die Außenseiter. Die Sprache des Rock: Stilbegriffe. Fachwörter. Slang. Die Meilensteine der Rock-Geschichte: Platten. CDs. Rock zum lesen: Zeitschriften und Literatur. Das neue Rock-lexikon: Rockmusik total. ... ein bahnbrechendes Standardwerk. Für Fans und Branchenkenner gleichermaßen war das informative. in origineller Diktion verfaßte Buch jahrelang eine unentbehrliche Orientierungshilfe. (Der Spiegel) Unter den deutschsprachigen Publikationen über Rockmusik steht das Lexikon einzigartig da es gibt keinen Ärger über nichtssagende Jargon-Salopperien. es wird nicht an einem Schleier mitgewebt der aus der Musik etwas anderes machen will. als sie ist. (Der Tagesspiegel. Berlin) ... die lesbarste und am gründlichsten recherchierte Übersicht über die Rockmusik. die es bisher in irgendeiner Sprache gibt. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) Plausibel und informativ . . . Als Nachschlagewerk ist das Rock-lexikon für Fans. Spezialisten und Laien gleichermaßen von unübertroffenem Nutzwert. (Die Zeit)

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Bildtext: Schwarze Königreiche  Völker und Kulturen Westafrikas von Eno Beuchelt, Wilhelm ZiehrBildtext: Schwarze Königreiche  Völker und Kulturen Westafrikas von Eno Beuchelt, Wilhelm Ziehr

Schwarze Königreiche Völker und Kulturen Westafrikas

Eno Beuchelt, Wilhelm Ziehr
Verlag: Ullstein Verlag GmbH
Jahr: 1985
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548320472
Zustand: Gebraucht
Dieses Buch gibt Einblick in die faszinierende Welt der Völker Westafrikas, ihre Geschichte, ihre Religionen, Riten und Gebräuche. Es berichtet von den großen Handelsreichen, den Karavanen, die die Sahara durchzogen und den Güteraustausch zwischen Zentralafrika und den Mittelmeerländern pflegten es berichtet über die hochentwickelten Kulturen . der sagenumwobenen Gold reiche, über Macht und Funktion von geheimen Frauen- und Männerbünden und über archaische Kulturreste, die in den modernen Staaten Afrikas noch - und wieder - wirksam sind.

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Bildtext: Spiral Scratch Magazin Nummer Volume 2 Issue one August 1990     THE RUTS, STONE ROSES, STEVE JONES, SEX PISTOLS, SWEET, ICICLE WORKS, THE SMITHS von SPIRAL SCRATCHBildtext: Spiral Scratch Magazin Nummer Volume 2 Issue one August 1990     THE RUTS, STONE ROSES, STEVE JONES, SEX PISTOLS, SWEET, ICICLE WORKS, THE SMITHS von SPIRAL SCRATCH

Spiral Scratch Magazin Nummer Volume 2 Issue one August 1990 THE RUTS, STONE ROSES, STEVE JONES, SEX PISTOLS, SWEET, ICICLE WORKS, THE SMITHS

SPIRAL SCRATCH
Verlag: SPIRAL SCRATCH
Jahr: 1990
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9783548320472
Zustand: Gebraucht
SPIRAL SCRATCH VOLUME 2 ISSUE 1 AUGUST 1990 CONTENTS LIMITED EDITIONS THE RUTS Southall Punks Ain't Nazis STONE ROSES Would You Let These Men Decorate YOUR Home? STEVE JONES The Chainsaw King Speaks SEX PISTOLS A Look At Some Recent LPs SWEET Ballroom Blitzers ICICLE WORKS From The Frozen Lands Of The North THE SMITHS REGULAR RELEASES RANTINGS AND RAVINGS GABBA GABBA HEY If You've Got Something To Say INFO UPDATE An A-Z Of New Wave Special A-Z OF NEW WAVE Mekons to Pauline Murray ... 22 XEROX Fanzine Reviews 31 PURE A Look At The Industrial Music Scene 32 MY FAVOURITE JUKE-BOX Tunes That Help Us Breathe More Easily 33 STOCK CLEARANCE LISTINGS Records For Sale 50 CLASSIFIEDS Bargains Galore! 61

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Bildtext: Aviation English Class Audio CD's (2 Stück) von Henry Emery, Andy RobertsBildtext: Aviation English Class Audio CD's (2 Stück) von Henry Emery, Andy Roberts

Aviation English Class Audio CD's (2 Stück)

Henry Emery, Andy Roberts
Verlag: Macmillan Education
Jahr: 2008
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780230027596
Zustand: Gebraucht
2 CD's "Aviation English" bietet Englisch für die Luftfahrtindustrie. Die Hauptzielgruppen sind Piloten, Mitarbeiter von Flughäfen und Fluglinien und Fluglotsen. Der Kurs führt Lernende zu Level 4 der ICAO (International Civil Aviation Organisation Zivilluftfahrtorganisation), was ungefähr A2/B1 entspricht und ab März 2008 der sprachliche Mindeststandard für alle Piloten und Fluglotsen sein wird.Der Kurs eignet sich sowohl für Gruppen, wie auch für den Selbstunterricht. Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf authentischen Übungen und Kommunikation. Das Student's Book Pack enthält eine integrierte CD-ROM mit wirklichkeitsgetreuen Simulationen aus der Luftfahrt und Audio-Material als MP3-Datei zum Herunterladen. Die Class-Audio-CDs sind für den Lehrer gedacht. Das Teacher's Book enthält neben den üblichen Informationen auch zusätzliche Aktivitäten und Ideen für die Unterrichtsgestaltung.

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Bildtext: L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition von Marie-Claude DelahayeBildtext: L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition von Marie-Claude Delahaye

L'Absinthe - Son Histoire - Musée de l'Absinthe Auvers-sur-Oise édition

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Musée de l'absinthe
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782951531628
Zustand: Gebraucht
" Muse, fée puis sorcière, l'absinthe devenue à présent un mythe fait sans cesse référence à ce siècle qui vit Verlaine et Rimbaud rimer au Rat Mort, Degas à la Nouvelle-Athènes et Toulouse-Lautrec boire la verte avec Gauguin et Van Gogh. L'absinthe est si intimement liée à la vie sociale et artistique du XIXe siècle qu'il est impossible de les évoquer sans s'y référer constamment. Tout d'abord boisson élégante, sa réputation commence à vaciller lorsque les artistes s'exprimant en une nouvelle forme d'art, délaissent le rassurant classicisme au profit d'un réalisme jugé de mauvais goût. Ne jettent-ils pas en pleine lumière, à la face des milieux bien-pensants, les vices et les faiblesses de la société ? Le succès de l'absinthe, boisson non traditionnelle, à l'inverse du vin, indique une évolution dans les mentalités. Et ce changement qui pointe, qui s'empare du milieu ouvrier n'est-il pas dangereux pour les milieux conformistes de la société ? L'absinthe devenue symbole du peuple dans ce qu'il a de plus dérangeant, la misère et par conséquent la contestation, ne pouvait survivre aux secousses du siècle. Devenue bouc émissaire des problèmes du temps, la misère sociale avec l'alcoolisme qu'elle engendrait puis la guerre, l'absinthe ne pouvait que disparaître. Avant de faire parler d'elle à nouveau. " Marie-Claude Delahaye

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Bildtext: Wartburg - Jahrbuch 1992 von Wartburg-Stiftung EisenachBildtext: Wartburg - Jahrbuch 1992 von Wartburg-Stiftung Eisenach

Wartburg - Jahrbuch 1992

Wartburg-Stiftung Eisenach
Verlag: Kranichborn
Jahr: 1993
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783930040162
Zustand: Gebraucht
hinten Karte unter Schlaufe INHALT Editiorial7 AUFSÄTZE UND MISZELLEN Jutta Krauß: Carl Alexander von Sachsen-Weimar-11 Eisenach zum 175. Geburtstag. Sein Verhältnis zu Politik und Kunst Elmar Altwasser: Die bauhistorische Untersuchung an40 der Ostfassade des Palas der Wartburg Ein Vorbe- richt Jürgen Scholz: Untersuchungen zur Architekturfarbig-54 keit der Ostfassade des Palas der Wartburg Dieter Klaua: Gesteinskundliche Untersuchung zu den63 am Palas der Wartburg verwendeten Rotsandsteinen Hilmar Schwarz: Fünf Burgen der Ludowinger im Ver-70 gleich. Geschichte, Topographie und Architektur Hilmar Schwarz: Zu den ältesten bildlichen Darstellun-90 gen der Wartburg Peter Findeisen: Die Wartburg-Entwürfe Ferdinand102 von Quasts aus den Jahren 1846 und 1848 Rosemarie Domagala: Die Gaststätten auf der Wart-115 burg. Teil II: Das Gasthaus auf der Gaiskuppe Petra Schall: Studie über die Verkehrsverhältnisse um131 die Wartburg. (2. Hälfte 19. Jh. bis Mitte der 3oer Jahre 20. Jh.) Günter Schuchardt: Zur Geschichte der Wartburg-Stif-153 tung Eisenach. Teil I: 1922-1960 Ursula Wenke: Kurzer Abriß zur Geschichte der Wart-181 burg-Bibliothek JAHRESÜBERBLICK 1993 Tagungsbericht der Wartburg-Gesellschaft.197 (E. Badstübner) Ausstellungen auf der Wartburg 1993. (E. Badstübner204 H. Schwarz) Chronik 1993 der Wartburg-Stiftung. (H. Schwarz)210 KUNST- UND BIBLIOTHEKSBESTAND Jutta Krauß: Neuerwerbungen eine Schnitzplastik222 (um 1500) und Entwürfe von Michael Welter Ursula Wenke: Neu in der Bibliothek: Der Eneas-227 Roman Heinrichs von Veldeke NEUERE VERÖFFENTLICHUNGEN - BESPRECHUNGEN UND BIBLIOGRAPHIE Lemmer, Manfred: Die Wartburg Musensitz unter234 Landgraf Hermann I.? (H. Schwarz) Zur Wartburggeschichte in neuerer Literatur.239 (H. Schwarz) Wartburgliteratur Neuerscheinungen und Nachträge251 zur Zeit nach 1945. (U. Wenke H. Schwarz) Korrekturen und Ergänzungen zum Wartburg-Jahr-254 buch 1992 Autorenverzeichnis255 Editorial DAS Wartburg Jahrbuch 1992 wurde mit viel Interesse aufgenommen und fand eine erfreuliche Resonanz, was den Vorbereitungen zum neuen Band förderlich war. Sicher wird noch geraume Zeit vergehen, bis das Jahrbuch als Periodikum einen festen Leserkreis erobert und auch in der Fachwelt Beachtung gefunden haben wird. Die Bereitschaft der Fremdautoren zu honorarfreien wissenschaftlichen Beiträgen sollte an dieser Stelle besonders gewürdigt werden, ist sie doch Voraussetzung für eine Profilierung der Reihe. Kontinuität ist schon jetzt erkennbar. In der gleichen formalen Anordnung wie im ersten Jahrgang ergeben Artikel und Miszellen, Jahresrückblick, Kunst- und Bibliotheksbestand, Besprechungen und Bibliographie eine beachtliche Opulenz. Nahmen im Vorjahr die Schwind-Fresken und das entsprechende Restaurierungsprogramm einen zentralen Platz ein, so bildet diesmal das Thema Wartburgpalas den inhaltlichen Schwerpunkt, zu dem die Artikel von Altwasser, Klaua, Scholz und Schwarz neueste Forschungsergebnisse vorstellen. Bauarchälogische Studien wurden von genannten Fachautoren erstellt. Mitarbeiter der Wartburg-Stiftung werteten in ihren Beiträgen mehrheitlich das vorhandene Archivmaterial aus, um Informationsdefizite der zurückliegenden Jahrzehnte abzubauen. Die Redaktion

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Bildtext: Abenteurer des Schienenstranges von London, JackBildtext: Abenteurer des Schienenstranges von London, Jack

Abenteurer des Schienenstranges

London, Jack
Verlag: dtv
Jahr: 1984
Edition: Broschur
ISBN: 9783423009485
Zustand: Gebraucht
Hin und wieder stoße ich in Zeitungen, Zeitschriften und biographischen Handbüchern auf meine eigene Lebensbeschreibung, in der zart angedeutet wird, daß ich Vagabund wurde, um Menschen zu studieren. Das ist sehr hübsch und aufmerksam von den Biographen, aber es stimmt nicht. Ich wurde Vagabund - weil ich einmal so war, weil ich Wanderblut in den Adern hatte, das mir keine Ruhe ließ. Das Studium der Verhältnisse kam eigentlich zufällig. Das Buch Dieser Roman aus dem Jahr 1907 erzählt vom Vagabundenleben Jack Seemanns, der sich diesen Spitznamen - und einen solchen muß jeder Landstreicher haben - im Andenken an seine Tage als Austernräuber in der Bucht von Oakland gibt. Dieser Abschnitt seines Lebens geht plötzlich zu Ende, als er sechzehnjährig zufällig in eine Gruppe junger Vagabunden gerät, ihre abenteuerlichen Erzählungen anhört und unversehens sein Wanderblut entdeckt. In kurzer Zeit wird er zum professionellen Landstreicher: Statt zu stehlen lernt er zu betteln, was ihm bis dahin verachtenswert schien, und mit immer neu erfundenen, realistisch klingenden Geschichten die Menschen von seiner Notlage zu überzeugen - ein Umstand, dem der Autor nicht zuletzt seine späteren schriftstellerischen Erfolge zuschreibt. Vor allem aber lernt er, sich als blinder Passagier auf Güterzügen zu bewegen und sich mit List und Geschicklichkeit gegen das Zugpersonal zu behaupten. Daß er hingegen nicht rechtzeitig genug den Reflex erwirbt, beim Anblick eines Polizisten fortzulaufen, bringt ihm einen einmonatigen Zuchthausaufenthalt ein- sowie die bittere Erkenntnis, daß einem Vagabunden Rechtsmittel offenbar nicht zustehen. - Ein spannender Roman mit ständig wechselnden Schauplätzen auf dem nordamerikanischen Kontinent, der einen abenteuerlichen und gefahrenreichen Lebensabschnitt schildert. Der Autor Jack London wurde am 12. Januar 1876 in San Francisco geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Er schlägt sich als Fabrikarbeiter, Austernpirat, Landstreicher und Seemann durch, holt das Abitur nach, beginnt zu studieren, geht dann als Goldsucher nach Alaska, lebt monatelang im Elendsviertel von London, gerät als Korrespondent im russisch-japanischen Krieg in Gefangenschaft und bereist die ganze Welt. Am 22. November 1916 setzt der berühmte Schriftsteller auf seiner Farm in Kalifornien seinem zuletzt von Alkohol, Erfolg und Extravaganz geprägten Leben ein Ende.

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Bildtext: Das bayrische Dekameron von Graf, Oskar MariaBildtext: Das bayrische Dekameron von Graf, Oskar Maria

Das bayrische Dekameron

Graf, Oskar Maria
Verlag: Goldmann
Jahr: 1967
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783548603452
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Die Bucht von Michener, James ABildtext: Die Bucht von Michener, James A

Die Bucht

Michener, James A
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783426190067
Zustand: Gebraucht
Wieder ist es Michener meisterhaft gelungen, eine Landschaft im Mahlstrom der Jahrhunderte vor unseren Augen lebendig werden zu lassen. Diesmal ist es die Chesapeake-Bucht an der Ostküste der Vereinigten Staaten, in deren Geschichte er sich einfühlsam versenkt und deren geographischer Reiz seine liebevolle Darstellungskunst beflügelt. Doch ist es nicht nur das grandiose Panorama der Bucht, das seinen großen Roman so mitreißend macht, auch das Schicksal der Menschen, die dort leben, schlägt uns in Bann: von den indianischen Ureinwohnern und den ersten Kolonisten über verfolgte Quäker und verfeindete Nord- und Südstaatler späterer Tage bis herauf zu den Mitschuldigen am Watergate-Skandal im nahen Washington. Verwegene Seeleute überqueren das Meer, um in England, Frankreich und in Afrika ihre Geschäfte abzuwickeln oder vor der prächtigen Kulisse der Westindischen Inseln in erbarmungslosen Kämpfen die gefürchteten Piraten zu stellen. Indianer und Eroberer, Waldläufer, Jäger und Fischer, Handwerker und Farmer, weiße Plantagenbesitzer und Negersklaven, Katholiken, Protestanten und Mormonen, aber auch Mann und Frau, sie alle begegnen uns - Generation für Generation - als Partner oder Rivalen, als Sieger oder Besiegte. So wie die Menschen lernen müssen, in Toleranz nebeneinander zu leben, müssen sie auch der Natur gegenüber eine vernünftige Einstellung finden, da die unberührte Landschaft mit ihren klaren Wasserläufen und herrlichen Bäumen, ihrem reichen Angebot an Austern, Krabben und Wild zunehmend in Gefahr gerät, völlig zerstört zu werden. Ein bewegendes Epos mit der Detailtreue alter Gemälde - eine spannend unterhaltende Reise durch vier Jahrhunderte - eine Vision von faszinierender Schönheit. James A. Michener wurde 1907 in New York geboren. Er studierte in Colorado und lebte vor dem Zweiten Weltkrieg in acht europäischen Ländern. Als Seemann fuhr er um die halbe Welt. Er kennt Rußland so gut wie Mexiko und Israel. Seine Romane, Erzählungen und Reisebilder darunter Karawanen der Nacht (Knaur-Taschenbuch 147), Die Quelle (Knaur-Taschenbuch 567) und Iberia (Knaur-Taschenbuch 3590) - sind in viele Sprachen übersetzt. Um Die Bucht möglichst authentisch schreiben zu können, hat Michener jahrelang am Ostufer der Chesapeake Bay gelebt. Dieses Buch ist ein Roman, und es wäre falsch, es als etwas anderes verstehen zu wollen. Die Figuren existieren nur in der Vorstellung die Steeds, Turlocks, Paxmores, Caters und Cavenys sind Erfindungen des Autors und lebenden Personen nicht nachempfunden. Die wichtigsten Schauplätze die Insel Devon, die Friedensklippe, das Turlock-Moor und die Stadt Patamoke sind so imaginär, daß sie geographischen Boden darstellen, den es gar nicht gibt. Das Refugium liegt an einem Wasserlauf, den es nicht gibt, und im südlichen Zentralafrika sucht man vergebens nach einem Fluß Xanga oder einer Gemeinde oder einem Volk dieses Namens. Die Beschreibung des Choptank ist jedoch so weit wie möglich korrekt hier habe ich nichts erfunden. Die Besiedlung des Choptank durch die Engländer vollzog sich etwas später als hier geschildert, aber sie begann nur siebenunddreißig Kilometer nördlich des angegebenen Ortes.

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Bildtext: Achmed - Der Aufstand der Kinder von Steinvorth, KlausBildtext: Achmed - Der Aufstand der Kinder von Steinvorth, Klaus

Achmed - Der Aufstand der Kinder

Steinvorth, Klaus
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783596801060
Zustand: Gebraucht
Der 14jährige Achmed el Ridy lebt in einem palästinen-sischen Flüchtlingslager. Dort wird er von Madame Judith, einer jüdischen Lehrerin, unterrichtet. Die meisten Kinder mißtrauen ihr. Anders Achmed: Er verehrt Madame Judith. Maher, sein Cousin, ein Fanatiker, verachtet ihn dafür. Als Madame Judiths Enkel entführt und Maher von israelischen Soldaten getötet wird, scheint alle Hoffnung vergebens. Achmed schildert keinen Sonderfall, kein außergewöhnliches Ereignis. Das Buch zeigt, wie der schlimme Lageralltag Erwachsene und Kinder zermürbt und die Spirale der Gewalt hochschraubt. Eva-Elisabeth Fischer, Süddeutsche Zeitung Achmed. Der vierzehnjährige Achmed el Ridy lebt in einem palästinensischen Flüchtlingslager an der Mittelmeerküste. Sein Vater wird seit längerem vermißt, deshalb leben er und seine ältere Schwester Fatmah bei der Familie seines Onkels Mohamed. Die Kinder des Lagers werden von einer jüdischen Lehrerin, Madame Judith, unterrichtet, die als Freiwillige in dieses Lager gekommen ist. Die Kinder verhalten sich ihr gegenüber mißtrauisch, denn sie kennen die Juden sonst nur in Gestalt von israelischen Soldaten. Anders Achmed. Er verehrt Madame Judith und wird von seinem Cousin Maher, einem Fanatiker, dafür verachtet. Schablonendenken ist gefragt, auf beiden Seiten, nicht etwa Differenzierungen. Als der Enkel von Madame Judith, der Lehrerin, entführt wird, als es schließlich zum blutigen Showdown kommt, Maher von israe-lischen Soldaten getötet wird, scheint alle Hoffnung vergebens. Wer in einem palästinensischen Flüchtlingslager versöhnlich denkt, den politischen Haß zu mäßigen versucht, der begibt sich in Lebensgefahr. So geht es dem 14jährigen Palästinenserbuben Achmed, dessen Vater unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen ist. So geht es auch der jüdischen Lehrerin Madame Judith, deren Enkel als Geisel genommen werden soll, um Achmeds verhafteten Onkel Mohamed aus der israelischen Haft freizupressen. Ich habe zum zweitenmal einen Sohn verloren. Da ist mir klar geworden, daß ich in eurem Lager nichts zu suchen habe. Ich wollte den Haß überwinden, doch durch mich ist der Menschenleben verachtende Haß vielleicht noch geschürt worden, sagt Madame Judith am Ende resigniert. Die Falken auf beiden Seiten, palästinensische Terroristen zum einen und israelische Besatzungssoldaten zum anderen, sorgen für eine stete Eskalation einer blutigen Feindschaft, die offenbar nicht beizulegen ist... Achmed schildert keinen Sonderfall, kein außergewöhnliches Ereignis. Das Buch zeigt, wie der schlimme Lageralltag Erwachsene und Kinder zermürbt und die Spirale der Gewalt hochschraubt. Süddeutsche Zeitung Klaus Steinvorth wurde 1940 geboren. Sieben Jahre lang war er Lehrer an der Deutschen Schule in Kairo, die vorwiegend von ägyptischen Schülern besucht wurde. Auch mit Israelis und Palästinensern kam er in Kontakt, da er an Veranstaltungen des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises beteiligt war. Heute unterrichtet Steinvorth an einem Gymnasium in Norderstedt, ist verheiratet und hat drei fast erwachsene Kinder. Seine literarische Laufbahn begann in Kairo mit dem Schreiben zweier Stücke für Schüleraufführungen. Aber eigentlich bin ich erst nach Kairo auf die Idee gekommen, etwas zu schreiben, weil mir der Übergang auf das deutsche Schulleben sehr schwer gefallen ist. Brigitte Pönninghaus wußte schon sehr früh, wo ihre Talente liegen: Als kleines Kind beinahe sie die Wände ihres Zimmers mit flüssiger Schuhcreme. Die Eltern waren von diesen ersten Künsten der Tochter natürlich nicht sehr begeistert. In Hamburg 1953 geboren, absolvierte die graduierte Designerin dort auch ihr Studium, an der Fachhochschule für Gestaltung. Vor allem die Geschichte und Geschichten anderer Völker interessieren die Illustratorin: Indianer, Azteken, Ägypter, Tuaregs und Kelten.

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Bildtext: Am Ende des Tages von Reuter, BjarneBildtext: Am Ende des Tages von Reuter, Bjarne

Am Ende des Tages

Reuter, Bjarne
Verlag: Diana TB
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453199361
Zustand: Gebraucht
Der letzte Tag eines Gerichteten. Bjarne Reuter schreibt einen einfühlsamen Roman über das Ende des Lebens Was würde man tun, fände man am Morgen im Briefkasten einen Brief, in dem geschrieben stünde, dass man am Abend für frühere Untaten ermordet wird? Würde man die besten Freunde anrufen oder die Polizei? Würde man alle Untaten abstreiten oder alles schnell zugeben und danach selbst Hand an sich legen? Der 73-jährige Leon Culman jedenfalls findet an einem Donnerstagmorgen eine solche Nachricht. Eigentlich ist dieser Tag der aufregendste der Woche für ihn und seine Frau. Nicht nur dass er vormittags mit seinen Freunden Tinberg und Johansen ins Schwimmbad geht. Am Abend versammelt er stets noch Verwandte und Freunde um sich zu einem nahezu rituellen Abendessen in seiner Wohnung. Neben seiner Frau ist seine Tochter anwesend, deren Freunde und Freunde Culmans. Was aber, wenn gerade einer von ihnen der Mörder ist? Leon Culmans Leben neigt sich dem Ende zu. Als aufregend würde man es auf den ersten Blick nicht bezeichnen. Nach dem Krieg verbrachte er einige Jahre in New York, zurück in Dänemark heiratete er und bekam eine Tochter. Er war stets ein netter, zurückhaltender Zeitgenosse, wenn auch manchmal ein bisschen kauzig. Jedenfalls niemand, der auffallen würde. Da bleibt rätselhaft, wer sich nun auf solch grausame Art und Weise an ihm rächen will. Der dänische Schriftsteller Bjarne Reuter, in seinem Heimatland vielfach ausgezeichnet und häufig mit John Irving verglichen, lässt seinen Roman die Gestalt eines Tages annehmen. Der Leser erlebt die letzten 24 Stunden des Leon Culman und schließt im gleichen Atemzug Bekanntschaft mit einem ganzen Leben. Sehr einfühlsam und atmosphärisch blendet Bjarne Reuter immer wieder in die Vergangenheit Culmans zurück. Er fördert dessen Jugend zu Tage, seine vergangenen Lieben, sucht eindringlich nach der Ursache für die Todesdrohung und zwingt seinen Helden zu einer letzten Bilanz. Wie er dabei psychologisch genau Verdrängungen und Verschiebungen in der Erinnerung nachzeichnet und nebenbei ein kluges und trauriges Buch über das Älterwerden schreibt, das alles lohnt die Lektüre. --Jana Hensel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. Pressestimmen "...brillant geschrieben - eine packende, auf unsentimentale Weise moralische Geschichte..." (Jyllandsposten)

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Bildtext: Alte Kulturen ans Licht gebracht - Neue Erkenntnisse der modernen Archäologie von Pörtner, RudolfBildtext: Alte Kulturen ans Licht gebracht - Neue Erkenntnisse der modernen Archäologie von Pörtner, Rudolf

Alte Kulturen ans Licht gebracht - Neue Erkenntnisse der modernen Archäologie

Pörtner, Rudolf
Verlag: Heyne
Jahr: 1978
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783881996419
Zustand: Gebraucht
Eine Revolution des archäologischen Weltbildes! Dieses Buch beschreibt eine Revolution, die sich fast unbemerkt vollzogen hat - die Verwandlung des archäologischen Weltbildes. Herausgeber und Autoren haben versucht, die letzten fünfundzwanzig Jahre der Archäologie zu durchleuchten und dabei jene Positionen aufzu-zeigen, die sich erhebliche Berichtigungen gefallen lassen mußten. Denn dieses Vierteljahrhundert hat außer großen spektakulären Funden zahlreiche Detailergebnisse gebracht, die in ihrer Gesamtheit das Bild von einst entscheidend verändert haben. Neue naturwissenschaftliche, technische und chronologische Erkenntnisse haben zu dieser stillen Revolution ebenso beigetragen wie neue Fragestellungen und Einsichten. Dieser Versuch einer wissenschaftlichen Inventur vermittelt dem archäologisch Interessierten ein erregendes und zugleich höchst informatives Lese-abenteuer. Rudolf Pörtner, der Autor der Weltbest-seller Mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit und Bevor die Römer kamen, versteht es, spröde Wissenschaft lebendig, verständlich und aktuell darzubieten. So entstand ein Buch, das manche Rätsel der Vergangenheit löst, gleichzeitig aber auch diese Lösung so ergreifend schildert, daß Staunen, Bewunderung und Begeisterung den Leser gefangennehmen. DEUTSCHE ZEITUNG

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Bildtext: Die Familie der Prizzis von Condon, RichardBildtext: Die Familie der Prizzis von Condon, Richard

Die Familie der Prizzis

Condon, Richard
Verlag: Heyne, W
Jahr: 1987
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783453003255
Zustand: Gebraucht
Nach Richard Condons Roman Die Ehre der Prizzi'scc (Nr. 6673) drehte John Houston mit Jack Nickolson und Kathleen Turner in den Hauptrollen seinen weltweit erfolgreichen Mafiafilm. Jetzt wird auch Richard Condons zweiter Prizzi-Roman verfilmt! Gewalt, Rache und Verrat markieren den Weg der Prizzis, jenes Mafia-Clans, der sich neben der unheiligen Allianz von Geld und Politik längst etabliert hat. Als Charley Partanna, Unterboß von Vincent Prizzi, sich in ein zwielichtiges Showgirl verliebt, kommt es zum unvermeidlichen Eklat. Denn Charley steht kurz vor der Verlobung mit Maerose Prizzi, der Enkeltochter des legendären Familienoberhauptes Don Corrado ...

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Bildtext: Abgestempelt von Bergrath, JanBildtext: Abgestempelt von Bergrath, Jan

Abgestempelt

Bergrath, Jan
Verlag: KBV
Jahr: 2006
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783937001630
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Desperados der Freiheit von McBain, Ed Evan HunterBildtext: Desperados der Freiheit von McBain, Ed Evan Hunter

Desperados der Freiheit

McBain, Ed Evan Hunter
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1980
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783426006825
Zustand: Gebraucht
Hinter dem Pseudonym Ed McBain verbirgt sich der weltbekannte Schriftsteller Evan Hunter. Er wurde 1926 in New York geboren, schloß sein Studium mit dem Bachelor of Arts ab und war als Lehrer an einer Berufsschule und als Mitarbeiter literarischer Agenturen tätig. 1953 erschien sein erster Roman Saat der Gewalt, der ihm bereits literarischen Ruhm eintrug. Zu seinen weiteren Werken gehören Schock, Der Bestseller, Das 500000-Dollar-Ding, Das war im letzten Sommer , Westwärts liegt die Freiheit und Ich und Mr. Stenner. Unter dem Namen Ed McBain wurde er als Autor von über 30 Kriminalromanen und Thrillern bekannt. Eine Handvoll politischer Abenteurer und Fanatiker glaubt, aus mißverstandenen vaterländischen Gefühlen und unver-gorenen Reminiszenzen aus der ostasiatischen Kriegszeit Kapital schlagen zu konnen, indem sie immer noch Krieg spielen - auf eigene Faust. Die Existenz Fidel Castros ist ihnen ein Dorn im Auge und verführt sie zu einem gefährlichen Plan: Sie unternehmen einen Handstreich auf eine kleine Siedlung im Süden Floridas, stechen mit einem gekaperten Küstenwachboot in See und provozieren damit beide Fronten zu einem unkontrollierten Kraftakt. Dabei fuhlen sie sich als die Retter der Nation, als die Schildwachen der Freiheit, und ihr Nationalismus gilt ihnen als ein patriotisches Alibi für Gewalt. Jason, Ex-Marinemann, ist die treibende Kraft, der fanatische Anstifter. Während des Krieges hat er mit Schwarzmarktge-schäften in Tokio ein Vermögen verdient. Jetzt kauft er damit Waffen und Munition, eine Jacht, Lastwagen und die Ausru-stung fur seine Unternehmung. 42 Männer sind genau auf ihre Aufgaben vorbereitet. Ein Teil besetzt den kleinen Flecken Ocho Puertos nach genau vorbereiteten Listen werden die Einwohner aus dem Schlaf getrommelt, eingesperrt, notfalls liquidiert. Inzwischen tritt man auf See ebenfalls in Aktion: Die US-Mercury wird durch List gekapert - die Revolte der Nar-ren nimmt ihren Anfang. Durch die Torheit blinder Patrioten droht dem Land, ja vielleicht auch der ubrigen Welt, tödliche Gefahr.

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Bildtext: PET Practice Tests - five new tests for the updated Cambridge Preliminary English Test  - With key edition von Jenny Quintana, David EatonBildtext: PET Practice Tests - five new tests for the updated Cambridge Preliminary English Test  - With key edition von Jenny Quintana, David Eaton

PET Practice Tests - five new tests for the updated Cambridge Preliminary English Test - With key edition

Jenny Quintana, David Eaton
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 2004
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780194534710
Zustand: Gebraucht
neu, PET PRACTICE TESTS Five new tests for the updated Cambridge Preliminary English Test These five complete practice tests closely replicate the updated PET in content and layout, giving authentic and effective practice for this level. The With key edition contains: an explanatory key explaining why correct answers are correct, and why others are incorrect. exam tips throughout, so students learn as they practise. authentic student answers for Paper 1 Writing with assessment. general Mark Schemes for Paper 1 Writing and Paper 3 Speaking. Colour photos for Paper 3 Speaking. overview of the PET photocopiable answer sheets for practice in transferring answers. ALTE levelCouncil of Europe descriptionCouncil of Europe levelCambridge ESOL Exam CPE 4Effective ProficiencyClCAEBEC Higher 3VantageB2FCEBEC Vantage 2ThresholdB1PETBEC Preliminary 1WaystageA2KET 0BreakthroughAl

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Bildtext: Cool! / Lehr-/Arbeitsbuch mit Sprachtrainer-Software - Englisch zur Berufsvorbereitung von Rosemary King, Wolfgang Rosenkranz, Graham TuckerBildtext: Cool! / Lehr-/Arbeitsbuch mit Sprachtrainer-Software - Englisch zur Berufsvorbereitung von Rosemary King, Wolfgang Rosenkranz, Graham Tucker

Cool! / Lehr-/Arbeitsbuch mit Sprachtrainer-Software - Englisch zur Berufsvorbereitung

Rosemary King, Wolfgang Rosenkranz, Graham Tucker
Verlag: Klett
Jahr: 2010
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783128081045
Zustand: Gebraucht
Einfach COOL! unterrichten! Mit Lernsoftware! Cool! bereitet konsequent auf die Abschlussprüfung vor Tests mit den gängigsten Prüfungsaufgabentypen Übersicht zur Grammatik und zu den unregelmäßigen Verben im ausklappbaren Umschlag Cool! aktiviert und motiviert Abwechslungsreich durch eine große Methoden- und Aufgabenvielfalt Zahlreiche handlungsorientierte Übungen und Aufträge Integrierte Arbeitsblätter (Activity pages) Vorwort Cool! richtet sich an Schüler/innen im Berufsvorbereitungsjahr sowie an Lernende in berufsvorbereitenden Kursen mit niedrigem Einstiegsniveau, z. B. Vorklasse / Berufsgrundbildungsjahr, BB10, Berufsfachschule oder außerschulische Einrichtungen. Cool! entspricht den Richtlinien der verschiedenen Bundesländer. Die Lehrwerksteile umfassen das einbändige Lehr-/ Arbeitsbuch zum Reinschreiben * als Sonderausgabe: das einbändige Lehr-/ Arbeitsbuch mit Schüler-Software (Vokabeln, Grammatik, Hörverstehen) das Lehrerhandbuch mit Lehrer-Audio-CD (Lese- und Hörverständnistexte) und LehrerService-CD-ROM. Das Handbuch enthält viele Unterrichtshilfen z.B. fotokopierbare Tests sowie Vorschläge zu Freiarbeitsmaterialien. Aufbau des Lehr-/ Arbeitsbuches Die 12 klar strukturierten, kurzen Units sind nach dem Doppelseiten-Prinzip thematisch aufgebaut. Starter in jeder Unit ist die Motivations-Seite. Hier werden die im aktiven Wortschatz der Lernenden bereits vorhandenen englischen Ausdrücke auf motivierende Weise geübt. Reading: Schwerpunkt Lesen Ein längerer Lesetext wird ergänzt durch verschiedene Übungstypen, die sich zum größten Teil zunächst zur mündlichen Bearbeitung eignen. Neue Vokabeln erscheinen kursiv im Text und im Vokabelkasten auf jeder Seite der Grundwortschatz wird gefestigt und erweitert. Grammar: Schwerpunkt Grammatik Dieser Teil beinhaltet eine Strukturprogression in den 12 Units von leichteren zu schwierigeren grammatischen Inhalten. Thematisch eingebettete Übungen unterschiedlicher Art dienen der Wiederholung und Festigung der Grammatikstrukturen. Am Ende dieser Doppelseite steht eine Zusammenfassung des Grammatikschwerpunktes. Listening: Schwerpunkt Hören Für die gezielte Schulung des Hörverständnisses (HV) gibt es eine CD mit Texten und Dialogen aus den Units. Das Symbol kennzeichnet jeweils die Teile, zu denen Tonaufnahmen vorliegen. Die Hörverständnistexte sind im Anhang des Lehr-/ Arbeitsbuches abgedruckt. Handlungs- und produktionsorientierte Aufgaben runden die Units ab. Cool! bietet außerdem Übungen zum gelenkten und freien Sprechen und Schreiben. Beispiele sind in ein blauer Schrift dargestellt (Beispiel). Des Weiteren gibt es auf das Thema der Unit bezogene kurze Übersetzungen sowie Diktate. Im Anhang finden Sie * vier Prüfungsaufgaben mit den gängigsten Aufgabentypen den zugrunde gelegten Grundwortschatz die kapitelbegleitenden Wortlisten (englisch-deutsch) mit zusätzlichen Beispielsätzen, Synonymen / Gegensätzen, Wortfamilien, Definitionen die alphabetisch geordnete Wortschatzliste mit der Fundstelle im Lehr- / Arbeitsbuch * alle Hörverständnistexte. Auf dem Klappenumschlag finden Sie * die wichtigsten unregelmäßigen Verben * eine Übersicht der wichtigsten Grammatikstrukturen. Der Schlüssel zu allen Übungen im Lehr-/ Arbeitsbuch ist im Lehrerhandbuch zu Cool! abgedruckt. Viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit mit diesem Buch wünschen Ihnen Autorinnen, Autoren und Redaktion

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Bildtext: Protagonistas B1 - Lehr- und Arbeitsbuch mit 2 Audio-CDs von Melero, Pilar Sacristán, Enrique Gaudioso, BelénBildtext: Protagonistas B1 - Lehr- und Arbeitsbuch mit 2 Audio-CDs von Melero, Pilar Sacristán, Enrique Gaudioso, Belén

Protagonistas B1 - Lehr- und Arbeitsbuch mit 2 Audio-CDs

Melero, Pilar Sacristán, Enrique Gaudioso, Belén
Verlag: Langenscheidt
Jahr: 2010
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783468485299
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu PROTAGONISTAS B1 Das Spanisch-Lehrwerk PROTAGONISTAS wurde in Spanien und Deutschland speziell für deutschsprachige Lernende konzipiert. Das Lehrwerk erreicht mit Abschluss des durchgängig einsprachigen dritten Bandes das Niveau B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens. PROTAGONISTAS steht für - Emotion: Spanisch hautnah, direkt und persönlich vermittelt -handlungsorientiertes Lernen mit Erfolgserlebnissen - Konzentration auf das kommunikativ Wesentliche -lernerfreundliche Umsetzung des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens PROTAGONISTAS B1 bietet -noch mehr Authentizität, gehaltvolle Texte, intensives Schreibtraining - einen integrierten Arbeitsbuchteil mit vielfältigem Übungsangebot -alle benötigten Audio-Materialien - ausführliche Anhänge - zweisprachige Ergänzungen auf der Lehrwerks-Homepage Protagonistas B1 richtet sich an Erwachsene und an Jugendliche ab 16 Jahren und führt zum Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens.

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Bildtext: Baufachkunde - Strassen- und Tiefbau von Richter, DietrichBildtext: Baufachkunde - Strassen- und Tiefbau von Richter, Dietrich

Baufachkunde - Strassen- und Tiefbau

Richter, Dietrich
Verlag: Vieweg & Teubner
Jahr: 1993
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783519056218
Zustand: Gebraucht
6., neubearb. und erw. Auflage mit 135 Tabellen und Versuchen, 183 Beispielen und 951 Aufgaben Das Lehr- und Fachbuch für Schule und Beruf Vorschriften, Unfallverhütung VOB Straßenbaubetrieb Baustelle, Absperren und Sichern Vermessungsarbeiten Erdarbeiten, Randbefestigungen Pflasterarbeiten Oberflächenentwässerung Tragschichten, Rohrleitungen Betonstraßen, Fahrbahndecken

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Bildtext: Mega Luchas Nummer 3    Bildtext: Mega Luchas Nummer 3

Mega Luchas Nummer 3 "Atlantis contra Los Traficantes de organos " ( Rayo de Jalisco )

Juan de Jeseus Cruz (Herausgeber)
Verlag: Ediciones Bonanza
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783519056218
Zustand: Gebraucht
Mexikanischer Comic über und mit dem Wrestler Rayo de Jalisco

Preis(€): 3,23

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Bildtext: The Great Rock Discography von Martin C. Strong, M. C. Strong, John PeelBildtext: The Great Rock Discography von Martin C. Strong, M. C. Strong, John Peel

The Great Rock Discography

Martin C. Strong, M. C. Strong, John Peel
Verlag: MOJO Books
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781841950174
Zustand: Gebraucht
überarbeitete 5. Auflage It took Strong 10 years to compile this discography, and the rock music world is in his debt. More accurate and comprehensive than other books attempting to accomplish the same ends, more readable and better organized, The Great Rock Discography title may toot its own horn, while Strong calls his opus "the ultimate rock book of all time," but it's entirely merited. It starts at A with ABBA and spends over a page on them (and these are rather large pages, with very small print), describing the history of the band and their albums, then compulsively listing their every recorded musical output from October '73 until October '96, including a jungle of code notations (you can refer back to the formats-and-abbreviations page whenever needed) with catalog number and recording label, whether the A- or B-sides differ in their U.K. and U.S. versions, which are essential to your collection, and whether the vinyl was a long player, a double-long player, a colored long player, or a mini-long player. Covering Adam & the Ants, Bootsy's Rubber Band, Tom Petty, Linda Rondstadt, and Muddy Waters on up through the Zombies and ZZ Top, Strong lists every track by more than 1,000 groups

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Bildtext: Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht ) von Dorothy UhnakBildtext: Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht ) von Dorothy Uhnak

Gesetz und Ordnung ( Denn sie fürchteten sich nicht )

Dorothy Uhnak
Verlag: Bertelsmann
Jahr: 1977
Edition: Leinen
ISBN: 9783499550690
Zustand: Gebraucht
Dorothy Uhnak, eigentlich Dorothy Goldstein, (* 24. April 1930 in Bronx, New York 8. Juli 2006 in Greenport, Suffolk County) war eine US-amerikanische Polizistin und Schriftstellerin von Kriminalromanen. Leben Uhnak hatte durch ihren jüdischen Vater deutsche, durch ihre katholische Mutter irische Vorfahren. Nach Absolvierung ihrer Schulzeit studierte sie am City College of New York. Anschließend bekam sie eine Anstellung bei der gerade neu gegründeten New York City Transit Authority (MTA) eine Anstellung. Nach 14 Jahren Dienst kündigte sie dort und begann u.a. Kriminologie am John Jay College of Criminal Justice zu studieren. Während ihrer Zeit als Polizistin heiratete sie Anthony Uhnak und hatte mit ihm eine Tochter. Bis zu ihrem Tod am 8. Juli 2006 lebte sie zusammen mit ihrem Ehemann in Shelter Island. Rezeption Als Uhnaks literarisches Debüt gilt ihr Roman Policewoman, welche viele autobiographische Elemente enthält. Aber erst mit ihrem zweiten Roman, Mädchenmord mit Voranmeldung (The bait) erzielte sie ihren literarischen wie auch finanziellen Durchbruch. Für diesen Roman erfand Uhnak die Protagonistin Christie Opara vom NYPD und erweiterte diese Geschichte in den folgenden Jahren zu einer Trilogie. In einem ihrer letzten Veröffentlichungen - Victims - thematisierte sie die Ermordung Kitty Genoveses im Frühjahr 1964. Mehrere ihrer Romane wurde auch verfilmt.

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Bildtext: Der Ruhm der Strasse von Adelmann, RolandBildtext: Der Ruhm der Strasse von Adelmann, Roland

Der Ruhm der Strasse

Adelmann, Roland
Verlag: Unser Forum Verlag
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783980511773
Zustand: Gebraucht
Roland Adelmann dürfte für den "Social Beat" das sein, was Bukowski für den Underground war." Ruhrpolt-Magazin MARABO" " Die Sprache ist lakonisch, denn die Helden sind Verlierer. Alkohol gehört zur Grundausrüstung für den Alltag, und der Ärger mit Behörden ist notorisch. Zwischen der unterdrückten Lust Amok zu laufen, und der Angst vor dem plötzlichen eigenen Ende, hat Adelmann seine stilistischen Mittel sicher in der Hand. Tristessecool serviert." Daniel Dubbe im WDR Roland Adelmann bestieg die Bühne und entpuppte sich als Top-Entertainer. Seine im Ruhrpott-Slang vorgetragenen Geschichten... führten zu echten Lachern im ohnehin schon begeisterten Auditorium." COCKTAIL", Stadtmagazin für Braunschweig.

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Bildtext: Am Ende des Tages - Poetry von Götterwind, JerkBildtext: Am Ende des Tages - Poetry von Götterwind, Jerk

Am Ende des Tages - Poetry

Götterwind, Jerk
Verlag: Songdog Verlag
Jahr: 2014
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783950355703
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Die Stones sind wir selber - Roman über eine Band in den 60er Jahren im Ruhrgebiet von Oberpichler, Zepp Tonk, TomBildtext: Die Stones sind wir selber - Roman über eine Band in den 60er Jahren im Ruhrgebiet von Oberpichler, Zepp Tonk, Tom

Die Stones sind wir selber - Roman über eine Band in den 60er Jahren im Ruhrgebiet

Oberpichler, Zepp Tonk, Tom
Verlag: Henselowsky u. Boschmann
Jahr: 2014
Edition: Hardcover
ISBN: 9783922750451
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 7,50

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Bildtext: Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck von Johannes HirschingerBildtext: Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck von Johannes Hirschinger

Nennen Sie das Gerechtigkeit, Sire? - Das abenteuerliche Leben des Freiherrn Friedrich von der Trenck

Johannes Hirschinger
Verlag: Thienemann Verlag GmbH
Jahr: 1978
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783522128209
Zustand: Gebraucht
Friedrich Freiherr von der Trenck - eine der legendenumwobenen, schillernden Abenteurerpersönlichkeiten des 18. Jahrhunderts. Sein Schicksal bewegte die Zeitgenossen, seine Schriften erhitzten die Gemüter, seine Biographie ist ein vielfältiges, nuanciertes Zeitbild des absolutistischen Jahrhunderts. Von der Trenck trat 1740 in die preußische Armee ein und wurde 1744 Ordonnanzoffizier Friedrichs des Großen. Ein Jahr später, 1745, wurde er inhaftiert. Es ist unklar, ob dies wegen einer allein von Trenck selbst in seinen Memoiren behaupteten und historiographisch nicht nachweisbaren Affäre mit der Prinzessin Amalie von Preußen, der Schwester des Königs, geschah. Als wahrscheinlichere Ursache wurden Trencks Beziehungen zu seinem Vetter Franz Freiherr von der Trenck angenommen, der in österreichischen Diensten stand. Ein neu aufgefundener Brief Trencks aus dem Jahr 1787 scheint allerdings zumindest eine große Vertrautheit zwischen ihm und der Prinzessin anzudeuten.[2] Trenck gelang 1746 die Flucht aus der Festung Glatz. 1749 erhielt er in Wien eine Anstellung als Rittmeister bei einem kaiserlichen Kürassierregiment in Ungarn. Als er aber 1753 in Familienangelegenheiten nach Danzig reiste, wurde er auf Befehl Friedrichs II. erneut verhaftet und ohne ein Gerichtsurteil in der Zitadelle Magdeburg inhaftiert. Nach einem vereitelten Fluchtversuch wurde Trenck in das Fort Berge, welches zur Festung Magdeburg gehörte, verlegt. Dort schmiedete man ihn mit schweren Ketten an Händen, Füßen und Leib an. Erst 1763 wurde er aufgrund der Intervention der Kaiserin Maria Theresia entlassen. In den folgenden Jahrzehnten führte von der Trenck ein abenteuerliches Leben. Er beschäftigte sich mit literarischen Arbeiten, trieb nebenbei einen Weinhandel und bereiste England und Frankreich. Mancherorts erregte er durch extreme, zeitunübliche politische Äußerungen Aufsehen so soll er sich beispielsweise öffentlich für die Abschaffung der Privilegien des Adels, also derjenigen seines eigenen Standes, ausgesprochen haben. Später gelangte Trenck abermals nach Paris ob es sich dabei um eine offizielle Mission im Auftrag Österreichs als Beobachter der Ereignisse der Französischen Revolution handelte, ist nicht geklärt. Fest steht jedoch, dass er 1794 als angeblicher Spion im Gefängnis Saint-Lazare festgesetzt, vor dem Revolutionstribunal angeklagt und schließlich nur zwei Tage vor dem Sturz von Robespierre auf der Guillotine hingerichtet wurde.

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Die bedeutendsten Mathematiker von Fröba, StephanieBildtext: Die bedeutendsten Mathematiker von Fröba, Stephanie

Die bedeutendsten Mathematiker

Fröba, Stephanie
Verlag: marix Verlag
Jahr: 2007
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783865399168
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu

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Bildtext: Die Tochter des Piraten von Girardi, RobertBildtext: Die Tochter des Piraten von Girardi, Robert

Die Tochter des Piraten

Girardi, Robert
Verlag: Goldmann Verlag
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783442725816
Zustand: Gebraucht
Wilson Lander ist ein ängstlicher Mensch. Er hat sich für ein Leben im Mittelmaß entschieden - ohne Höhen und Tiefen. Eines Tages aber wird er verführt, von einer Frau, die für ihn Leben verkörpert, Leidenschaftlichkeit und Abenteuer. Er bricht sofort alle Brücken ab und folgt ihr auf einen Segeltörn um die Welt: eine Traumreise, die den sanften Mann geradewegs in den Alptraum führt. Eine Liebesgeschichte zwischen Leidenschaft und Lüge. Literarisch und sinnlich - ein bewundernswertes Buch, das großen Spaß verspricht! Book World Deutsche Erstveröffentlichung Buch: Wilson Lander leidet an Angstzuständen, aber wovor er eigentlich Angst hat, das weiß er nicht so recht. Aus lauter Vorsicht bemüht er sich um ein absolut ereignisloses Leben. Eines Tages allerdings begegnet er Cricket Page, einer energiegeladenen Frau mit vielen ungezähmten Begierden. Sie ist Seglerin aus Leidenschaft und gezeichnet von einem Leben auf dem Wasser und ihrer geheimnisvollen Herkunft. Zur Überraschung seiner ganzen Umgebung bringt Cricket Wilson dazu, alles aufzugeben und mit ihr einen Segeltrip rund um die Welt zu unternehmen. Doch die vergnügliche Reise endet abrupt, als ihre Jacht vor der afrikanischen Küste von Piraten gekapert wird. Die Reisenden werden auf eine kleine Insel verschleppt, und dort beginnt ein wahrer Alptraum: Gier und Hemmungslosigkeit regieren die Insel, es herrscht Bürgerkrieg, und Plünderungen sind an der Tagesordnung. Und die tropische Regenzeit setzt jeden Tag erneut alles unter Wasser. Zu Wilsons großem Entsetzen scheint Cricket sich in diesem Chaos wohl zu fühlen, ja sogar darin verstrickt zu sein. Dennoch setzt er alles auf eine Karte, um sie sicher außer Landes zu bringen - und sie vor sich selbst zu schützen, wie er meint ... Autor Robert Girardi studierte an der University of Virginia in Charlottesville, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Der ehemalige James-Michener-Stipendiat lebt in Washington, D. C. Von Robert Girardi ist bereits erschienen: Vaporetto 13. Roman (72368) Madeleines Geist. Roman (43966)

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Bildtext: Being John Lennon - Die Bildbiografie - Mit einem Vorwort von Yoko Ono Lennon (Porträts) von Manferto De Fabianis, Valeria Blaney, JohnBildtext: Being John Lennon - Die Bildbiografie - Mit einem Vorwort von Yoko Ono Lennon (Porträts) von Manferto De Fabianis, Valeria Blaney, John

Being John Lennon - Die Bildbiografie - Mit einem Vorwort von Yoko Ono Lennon (Porträts)

Manferto De Fabianis, Valeria Blaney, John
Verlag: White Star Verlag
Jahr: 2009
Edition: Hardcover
ISBN: 9783867261425
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Madeira / Azoren von AutorenkollektivBildtext: Madeira / Azoren von Autorenkollektiv

Madeira / Azoren

Autorenkollektiv
Verlag: Polyglott
Jahr: 1986
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783493608052
Zustand: Gebraucht
ALLGEMEINES Land und Leute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Geschichtlicher Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Namhafte Persönlichkeiten ....... . ....... . .. .. ........... . 14 Reisewege - Reisekosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Unterkunft und Verpflegung.. . .. . . .... ..... . . . . . .. . ... . .. 16 Praktische Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 BESCHREIBUNG.3N Madeira ... . . . . . ............. .. ......................... 20 Porto Santo ............... . ........ . . . .... .. .. . .. . ... . .. 44 AZOREN: Santa Maria ... . . . . . ..................... : .. .... . ..... ... . 45 Säo Migue:l ..... . .. . . . . . .. . . . .. . .. . . . . . ......... . .. . .... 46 Terceira ............. . ...... . ............... . : ...... . . : . 54 Säo Jorge ... . ... . .. . .. . . ..... . . . . .... . ......... . .. . ... . . 59 Graciosa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Pico .................................... . .. . . . . .. ... . . .. 60 Faial . ............ . ..... . .. . ......... . ... . . . . . . . . . . . .... 61 Flores ............................... . ...... .. .. . .. . .... 63 Corvo .... . . . . . .. . . . ..... . ....... . ... . . . . . ... . .. . .. .. . . . 63 Ortsregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

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Bildtext: Der Archipel Gulag von Alexander SolschenizynBildtext: Der Archipel Gulag von Alexander Solschenizyn

Der Archipel Gulag

Alexander Solschenizyn
Verlag: Scherz
Jahr: 1974
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783502166702
Zustand: Gebraucht
Der Archipel Gulag (Original: russisch Архипелаг ГУЛАГ Archipelag GULAG) ist ein historisch-literarisches Werk des russischen Schriftstellers und Trägers des Nobelpreises für Literatur Alexander Issajewitsch Solschenizyn. Der im Dezember 1973 veröffentlichte Archipel Gulag gilt als sein Hauptwerk und als eines der einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts. Es ist das bekannteste Werk der oft im Untergrund entstandenen und verbreiteten Samisdat-Literatur aus der Stalin- und Chruschtschow-Ära in der Sowjetunion und die bedeutsamste Darstellung und Kritik des Stalinismus innerhalb der Literatur. Der Titel benennt das stalinistische Justiz- und Lagerwesen, den Gulag, als über die ganze Sowjetunion verteilten Archipel, eine abgeschlossene Inselwelt der Unterdrückung und Entmenschlichung. Er spielt auf das Buch Die Insel Sachalin von Tschechow an, das Zwangsarbeit und Verbannung im Zarismus beschreibt.

Preis(€): 1,71

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Bildtext: Uma idéia situação, 2001-2002 von Artur BarrioBildtext: Uma idéia situação, 2001-2002 von Artur Barrio

Uma idéia situação, 2001-2002

Artur Barrio
Verlag: BrasilConnects
Jahr: 2002
Edition: Pappe
ISBN: 9783502166702
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Monograph Uma ideia situacao 2001. 2002. Printed on the occasion of Documenta 11 with the support of Brasil Connects, Sao Paulo and Luisa Strina Gallery, Sao Paulo. Sao Paulo, 2002. 48 Bll. Kart. Mit e. montierten Foto auf der Rückseite d. Einbandes. Collage-Buch (oder Buch-Collage?) aus faksimilierter Handschrift, graphisch gestalteten Seiten u. Fotos.

Preis(€): 15,67

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Bildtext: Lexikon der religiösen Kuriositäten von Krause, HaraldBildtext: Lexikon der religiösen Kuriositäten von Krause, Harald

Lexikon der religiösen Kuriositäten

Krause, Harald
Verlag: Kreuz Verlag
Jahr: 2006
Edition: Hardcover
ISBN: 9783783128222
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,75

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Bildtext: Dr. Mabuse - Der Spieler    Dr. Mabuses letztes Spiel      Zwei Romane von Norbert JacquesBildtext: Dr. Mabuse - Der Spieler    Dr. Mabuses letztes Spiel      Zwei Romane von Norbert Jacques

Dr. Mabuse - Der Spieler Dr. Mabuses letztes Spiel Zwei Romane

Norbert Jacques
Verlag: area
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783897176010
Zustand: Gebraucht
Dieser spannende Sammelband vereint Norbert Jacques' erfolgreich verfilmte Kultromane um den geheimnisumwitterten Dr. Mabuse. In Dr. Mabuse, der Spieler (1921) treibt ein Falschspieler sein Unwesen in den Spielsalons der jungen Weimarer Republik. Als der ehrgeizige Staatsanwalt von Wenk mit seinen Ermittlungen beginnt, sieht er sich bald einer ganzen Verbrecherorganisation gegenüber. Das gefährliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen ihm und Dr. Mabuse, dem genial-wahnsinnigen Kopf der Organisation, beginnt... In der Fortsetzung Dr. Mabuses letztes Spiel (1950) beweist der mittlerweile in einer Irrenanstalt eingesperrte und für klinisch tot erklärte Dr. Mabuse, daß auch hier weder die Gefahr noch die unheimliche Wirkung, die von ihm ausgehen, gebannt sind. Mit Hilfe seiner hypnotischen Fähigkeiten macht er den Psychiater Professor Born zu seinem verbrecherischen Werkzeug, mit dem er die Herrschaft über die Menschheit erlangen will. Als ihm Kriminalkommissar Lohmann endlich auf die Spur kommt, ist es fast zu spät..

Preis(€): 3,32

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Bildtext: Der Kampf um die Weltmeere von Diwald, HellmutBildtext: Der Kampf um die Weltmeere von Diwald, Hellmut

Der Kampf um die Weltmeere

Diwald, Hellmut
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1991
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783426260302
Zustand: Gebraucht
Hellmut Diwald, 1929 in Südmähren geboren, ist Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Erlangen. 1969 veröffentlichte er eine große Wallenstein Biographie, deren internationaler Erfolg ihn mit einem Schlag in die erste Reihe der jüngeren Historikergeneration stellte. Er ist ständiger Mitarbeiter bei Rundfunk und Fernsehen. Außerordentliche Beachtung fanden seine Bücher Geschichte der Deutschen und der erste Band der Propyläen-Geschichte Europas Anspruch auf Mündigkeit, um 1400 bis 1555, den die Kritik als Vorzügliches Buch .. . aus dessen Lektüre großer Gewinn (Carlo Schmid) zu ziehen sei, lobte. Der Kampf um die Weltmeere ist ein zentrales Thema von mehr als zweitausend Jahren europäischer Geschichte. Und doch ist diese Geschichte immer wieder unter dem Gesichtspunkt des festen Landes geschrieben worden, die Hohe See als eigene Größe von den Historikern kaum erfaßt worden. ln diesem Buch gibt Hellmut Diwald eine breitangelegte Darstellung des Ringens um die Herrschaft auf den Ozeanen von den Griechen bis in unsere Tage. Im Kampf um die Weltmeere entwickelt sich eine neue Form des Daseins, verändern sich die Prinzipien der Politik, revolutionieren sich Handel, Wirtschaft und Industrie, entstehen die modernen Begriffe des Völkerrechts, prägt sich neuzeitliches Lebensgefühl und Weltbewußtsein. Durch dieses Buch wird unsere geschichtliche Perspektive außerordentlich erweitert. Der Leser erhält einen Uberblick, der ihn nicht nur das große Weltgeflecht erkennen läßt, sondern der sich sowohl wegen der Dramatik des Geschehens als auch wegen der Darstellungskraft des Autors nachhaltig einprägt.

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Bildtext: Lexikon des Horror-Films von Hahn, Ronald M Jansen, VolkerBildtext: Lexikon des Horror-Films von Hahn, Ronald M Jansen, Volker

Lexikon des Horror-Films

Hahn, Ronald M Jansen, Volker
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 1989
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404131754
Zustand: Gebraucht
Das erste deutsche Filmlexikon, in dem die großen Horror-Filme dieses Jahrhunderts mit Filmographie, Inhaltsangaben und Kritikerstimmen vorgestellt werden. Über 700 Filmbesprechungengen mit 152 Abbildungen erfassen fast alle Filme die seit 1900 im deutschen Sprachraum aufgeführt wurden. Dieser Sonderband enthält einen aktualisierten Anhang.

Preis(€): 0,95

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Bildtext: Partyrezepte für große und kleine Feste von Dr. OetkerBildtext: Partyrezepte für große und kleine Feste von Dr. Oetker

Partyrezepte für große und kleine Feste

Dr. Oetker
Verlag: Moewig
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783811884908
Zustand: Gebraucht
Leckere Köstlichkeiten, im rechten Moment präsentiert, runden ein gut gelungenes Fest ab und geben der frohen Party Stimmung und Festlichkeit. Das farbige Kochbuch mit Rezeptgarantie

Preis(€): 0,85

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Bildtext: Countdown to First Certificate: Teacher s Book      LEHRERHANDBUCH von Michael Duckworth, Kathy Gude, Jenny QuintanaBildtext: Countdown to First Certificate: Teacher s Book      LEHRERHANDBUCH von Michael Duckworth, Kathy Gude, Jenny Quintana

Countdown to First Certificate: Teacher s Book LEHRERHANDBUCH

Michael Duckworth, Kathy Gude, Jenny Quintana
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 2008
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780194801065
Zustand: Gebraucht
neu, LEHRERHANDBUCH lntroduction PAGET2-T3 Student's Book Contents PAGE 2-3 Students' Book and lnterleaved Teaching notes PAGE T 4-T123 Student's Book Reviews PAGE 124-135 Student's Book endmatter PAGE 136-157 Unit tests PAGE T158-T181 Progress tests PAGE T182-T189 Review keys PAGE T19Q-T192 Unit test keys PAGE T193-T197 Progress test keys PAGE T198-T199

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Bildtext: Der Entdecker von Gerwald, MattiasBildtext: Der Entdecker von Gerwald, Mattias

Der Entdecker

Gerwald, Mattias
Verlag: Bastei Lübbe
Jahr: 2001
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783404146161
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 1,14

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Bildtext: Das Alphabet des Rechts von Kiesow, Rainer MariaBildtext: Das Alphabet des Rechts von Kiesow, Rainer Maria

Das Alphabet des Rechts

Kiesow, Rainer Maria
Verlag: Fischer
Jahr: 2004
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783596163168
Zustand: Gebraucht
Rainer Maria Kiesow Das Alphabet des Rechts Das System ist die Domäne der Enzyklopädien, das Alphabet die Domäne der Wörterbücher, der Dictionnaires: Weshalb dieser Dictionnaire keinem systematischen Grundriss folgt, sondern das alphabetische Arrangement seines Streifzugs durch die Geschichte des Rechts und seiner Wissensordnungen für manch unerwartete Einlassungen und Digressionen zu nutzen versteht. Ein Streifzug durch die Geschichte des Rechts und seine Wissensordnungen von Anbruch bis Zeitnot. Das alphabetische Arrangement gibt dabei manche Gelegenheit zu unerwarteten Abschweifungen und Einlassungen. Doch jede dieser Digressionen, aus denen sich dieses Alphabet des Rechts zusammensetzt, bietet eine Fülle von Funden, Einsichten, Querverbindungen und nicht zuletzt von Quellen der Rechtsgeschichte. Rainer Maria Kiesow, geboren 1963, ist Referent am Max-PlanckInstitut für Europäische Rechtsgeschichte und Privatdozent am Fachbereich Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang GoetheUniversität Frankfurt am Main. Veröffentlichungen u. a.: Das Naturgesetz des Rechts (1997).

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Bildtext: Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke von May, KarlBildtext: Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke von May, Karl

Durchs wilde Kurdistan - Reiseerzählung, Band 2 der Gesammelten Werke

May, Karl
Verlag: Tosa Verlag
Jahr: 1981
Edition: Hardcover
ISBN: 9783780200020
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 2,09

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Bildtext: Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico von AutorenkollektivBildtext: Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico von Autorenkollektiv

Let's Go: Mexico - A Let's Go travel Guide Mexico

Autorenkollektiv
Verlag: Let's Go Publications
Jahr: 2003
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780312305833
Zustand: Gebraucht
CONTENTS DISCOVER MEXICO 1 When to Go 1 Things to Do 1 Suggested Itineraries 4 ESSENTIALS 7 Facts for the Traveler 7 Keeping in Touch 28 Getting There 32 Getting Around Mexico 36 Specific concerns 40 Other Resources 46 ALTERNATIVES TO TOURISM 48 Studying Abroad 48 Working 51 Volunteering 53 LIFE AND TIMES 56 Land 56 History 58 Today People Culture Additional Reading 89 MEXICO CITY 91 BAJA CALIFORNIA 153 NORTHERN BAJA CALIFORNIA 156 Tijuana 156 Tecate 163 Rosarito 165 Ensenada 166 Mexicali 172 San Felipe 176 Valle de San Quintin 179 Bahia de Los Angeles 181 BAJA CALIFORNIA SUR 183 Guerrero Negro 183 San Ignacio 185 Santa Rosalia 187 Mulege 188 Bahia de la Concepcion 190 Loreto 192 Ciudad Constitucion 194 Puerto San Carlos 195 La Paz 196 Todos Santos 202 LOS CABOS 205 Cabo San Lucas 205 San Jose del Cabo 212 East Cape 215 NORTHWEST MEXICO 217 SONORA 217 Nogales 217 Puerto Periasco 221 Caborca 225 Hermosillo 227 Bahia Kino 231 Guaymas 232 San Carlos 235 Alamos 236 CHIHUAHUA 238 Ciudad Juarez 238 Nuevo Casas Grandes ("NCG") 243 Chihuahua 246 Hidalgo del Parral 251 Creel 253 Barranca del Cobre 259 SINALOA 263 El fuerte 263 Los Mochis 264 Culiacan 266 Mazatlan 267 DURANGO 275 Durango 275 Torre& 279 NORTHEAST MEXICO282 TAMAULIPAS 283 Matamoros 283 Reynosa 286 Nuevo Laredo 288 Tampico 290 NUEVO LEON 292 Monterrey 292 COAHUILA 301 Saltillo 301 ZACATECAS 304 Zacatecas 304 AGUASCALIENTES 310 Aguascalientes 310 SAN LUIS POTOSI 316 San Luis Potosi 316 Matehuala 323 Real de Catorce 325 Ciudad Valles 327 Xilitla 327 Ciudad Victoria 329 CENTRAL MEXICO 331 GUANAJUATO 331 Guanajuato 331 San Miguel de Allende 339 Dolores Hidalgo 345 QUERETARO 347 Queretaro 347 HIDALGO 353 Pachuca 353 Tula 355 ESTADO DE MEXICO 358 Valle de Bravo 358 Ixtapan de la Sal 359 Toluca 360 MORELOS 363 Cuernavaca 363 Teportlan 370 TLAXCALA 371 Tlaxcala 371 PUEBLA 380 Puebla 380 Cholula 389 CENTRAL PACIFIC COAST 396 NAYARIT 397 San Blas 397 Rincon de Guayabitos 400 Tepic 401 JALISCO 402 Guadalajara 402 North Shore of Lake Chapala 415 Tequila 418 Puerto Vallarta 419 Bahia de Chamela 426 Bahia de Navidad 427 COLIMA 431 Manzanillo 431 Cuyutlan 435 Paraiso 437 Colima 438 SOUTHERN PACIFIC COAST MICHOACAN DE OCAMPO 446 Uruapan 446 Zamora 451 Patzcuaro 452 Morelia 459 Ciudad Hidalgo 464 Zitacuaro 465 Lazaro Cardenas 467 Michoacan Coast 468 GUERRERO 471 Taxco 471 Zihuatanejo and Ixtapa 475 Costa Grande 482 Acapulco 483 OAXACA 490 Oaxaca 490 Bahias de Huatulco 511 Pochutla 517 Puerto Angel 518 Zipolite 520 West from Zipolite 521 Puerto Escondido 522 Isthmus of Tehuantepec 529 GULF COAST AND CHIAPAS VERACRUZ 535 Xalapa 535 Tuxpan (Tuxpam) 541 Roza Rica 543 Papantla 544 Veracruz 548 Cordoba 556 Orizaba 557 Los Tuxtlas 559 Catemaco 562 Acayucan 565 TABASCO 566 Villahermosa 566 CHIAPAS 577 Tonala 577 Tuxtla Gutierrez 578 Chiapa de Corzo 583 San Cristobal de las Casas 585 Ocosingo 594 Palenque 595 Yaxchilan 600 Comitan 603 Tapachula 606 Ciudad Cuauhternoc 607 YUCATAN PENINSULA 609 CAMPECHE 609 Campeche 609 Rio Bec and Xpujil 616 YUCATAN 618 La Ruta Puuc 618 Ticul 624 Merida 625 Celesttin 633 Progreso 634 Izamal 635 Chichen lila 637 Valladolid 644 Tizimin 647 Rio Lagartos 649 QUINTANA ROO 650 Cancun 650 Isla Mujeres 659 Isla Hotbox 664 Playa del Carmen 665 Akumal 669 Cozumel 671 Puerto Morelos 677 Tulum 679 Chetumal 685 APPENDIX 690 Measurement Conversions 690 Spanish Quick Reference 690 INDEX 698

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Bildtext: Speichelfäden in der Buttermilch - Gesammelte Werke I von Grissemann, Christoph Stermann, DirkBildtext: Speichelfäden in der Buttermilch - Gesammelte Werke I von Grissemann, Christoph Stermann, Dirk

Speichelfäden in der Buttermilch - Gesammelte Werke I

Grissemann, Christoph Stermann, Dirk
Verlag: Tropen-Verlag Label von Klett-Cotta
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783608504040
Zustand: Gebraucht
Kurzbeschreibung Christoph Grissemann und Dirk Stermann sind das bekannteste und erfolgreichste österreichisch-deutsche Comedy-Duo. Seit über 20 Jahren sind die beiden im Radio zu hören, etliche Jahre schon im ORF und auf 3Sat im Fernsehen zu sehen. Mit ihren Bühnenshows (zuletzt Die deutsche Kochshow) füllen sie Hallen und Theatersälein allen Größen. Hier sind nun erstmals alle für das Radio verfassten Texte in einem Band versammelt. Speichelfäden in der Buttermilch ist ein Buch für alle Freunde des schrägen schwarzen Humors: Es wird nicht nur eingefleischte Fans von Grissemann und Stermann glücklich machen, es richtet sich genauso an jene, die erstmals in ein ganz neues Humoruniversum eintauchen möchten. Klappentext Christoph Grissemann und Dirk Stermann sind das bekannteste und erfolgreichste österreichisch-deutsche Comedy-Duo. Seit über 20 Jahren sind die beiden im Radio zu hören, etliche Jahre schon im ORF und auf 3Sat im Fernsehen zu sehen. Mit ihren Bühnenshows (zuletzt Die deutsche Kochshow) füllen sie Hallen und Theatersälein allen Größen. Hier sind nun erstmals alle für das Radio verfassten Texte in einem Band versammelt. Speichelfäden in der Buttermilch ist ein Buch für alle Freunde des schrägen schwarzen Humors: Es wird nicht nur eingefleischte Fans von Grissemann und Stermann glücklich machen, es richtet sich genauso an jene, die erstmals in ein ganz neues Humoruniversum eintauchen möchten.

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Bildtext: Literaturlexikon - Daten, Fakten und Zusammenhänge. von Brauner, Karl-Heinz Fietzek, Helmut Fuchsberger-Zirbs, Gertraud Grübel, Isabel Matthiessen, Wilhelm Nusser, Bernd Pollmann, NikolausBildtext: Literaturlexikon - Daten, Fakten und Zusammenhänge. von Brauner, Karl-Heinz Fietzek, Helmut Fuchsberger-Zirbs, Gertraud Grübel, Isabel Matthiessen, Wilhelm Nusser, Bernd Pollmann, Nikolaus

Literaturlexikon - Daten, Fakten und Zusammenhänge.

Brauner, Karl-Heinz Fietzek, Helmut Fuchsberger-Zirbs, Gertraud Grübel, Isabel Matthiessen, Wilhelm Nusser, Bernd Pollmann, Nikolaus
Verlag: Cornelsen Verlag
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783589211036
Zustand: Gebraucht
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Experten diskutieren z. B. im Literarischen Quartett" - fallen Fachausdrücke, aber auch Begriffe, die man eigentlich kennt, die man jedoch aus dem Stegreif nicht gleich und vor allem nicht so präzise erklären kann. Wer weiß schon Näheres über die Literatur Lateinamerikas? Natürlich, ein Roman ist mehr als nur ein dickes Buch. Doch was ist das Besondere daran? Goethe und Schiller, Grass und Handke die großen Namen aus Vergangenheit und Gegenwart sind uns geläufig viel schwerer ist dagegen zu sagen, was ihre Größe ausmacht. Antwort auf solche und ähnliche Fragen soll Ihnen dieses Lexikon geben. Sie erhalten darin einen Überblick über die wichtigsten Nationalliteraturen der Welt entweder in Einzeldarstellungen (etwa zur französischen, russischen oder spanischen Literatur) oder zusammengefasst nach ihrer Herkunft (z. B. die afrikanische, die lateinamerikanische oder die skandinavische Literatur). Daneben finden Sie Lebens- und Werkbeschreibungen großer deutschsprachiger und ausländischer Autoren von den Anfängen der Literatur bis in die Gegenwart. Ausführlich gibt das Lexikon Auskunft über alle bedeutenden Epochen und Strömungen der deutschen Literaturgeschichte seit dem Mittelalter. Darüber hinaus erklärt es Ihnen literarische Fachausdrücke, beschreibt alle gängigen Textsorten und Genres und führt schließlich in den Literaturbetrieb ein. Das Literaturlexikon richtet sich nicht an Fachleute auf dem Gebiet der Literatur, sondern versucht den Bedürfnissen und Ansprüchen von Lernenden und interessierten Laien gerecht zu werden. Es will sowohl Daten und Fakten schnell und übersichtlich zugänglich machen als auch Zusammenhänge zwischen Epochen, Autoren, Gattungen und Stilmerkmalen erschließen. Der Benutzer soll sich also zielsicher und kompetent zu einzelnen Fragen informieren können und gleichzeitig die Möglichkeit haben, Verbindungen zwischen den Artikeln herzustellen. Zudem möchte das Lexikon zum Schmökern ermuntern und zur Lektüre des einen oder anderen Werks anregen.

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Bildtext: Der Schamane von Gordon, NoahBildtext: Der Schamane von Gordon, Noah

Der Schamane

Gordon, Noah
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 1992
Edition: Halbleinen
ISBN: 9783426192986
Zustand: Gebraucht
Inhalt Erster Teil Die Heimkehr 22. April 1864 Jiggety-Jig Das Vermächtnis Zweiter Teil Frische Leinwand, neues Gemälde März 1839 Der Einwanderer Die Anatomiestunde Der von Gott verfluchte Distrikt Träume Die Farbe des Gemäldes Musik Zwei Parzellen Hausbau Die Einsiedlerin Der große Indianer Durch die kalte Zeit Stock und Ball Steinhunds Geschenk Die Geißenjäger Die Sieben Zelte Tochter der Mide'wiwin - Steine Eine Veränderung Sarahs Verehrer Die Große Erweckung Dritter Teil Holden's Crossing 14. November 1841 Fluch und Segen Veränderungen Frühlingsmusik Das stille Kind Die Fesselung Politik Die Verhaftung Die letzten Indianer in Illinois Vierter Teil Der taube Junge 12. Oktober 1851 Lektionen Schultage Eine nächtliche Behandlung Antworten und Fragen Die Rückkehr Die geheimeNische Der erste Jude Spuren des Wassers Musik hören - Lehrer Erwachsen werden Gewinner und Verlierer Der Kollegiat Der Bewerber Briefe und Notizen Fünfter Teil Ein Familienstreit 24. Januar 1861 In der Poliklinik - Herztöne In Cincinnati Die Fahrt mit dem Schiff Der Vertragsarzt Brief eines Sohnes Der Hornist Truppenbewegungen Die lange graue Front Scharmützel Wann haben Sie Ellwood R. Patterson kennengelernt? Über den Rappahannock Der Kreis schließt sich Sechster Teil Der Landarzt 2. Mai 1864 Ratgeber Das Geheimnis des Vaters Unverhofftes Wieder- sehen Ein offenes Gespräch Angeln Das Ende des Tagebuchs Chicago Ein Telegramm Das Gefangenen- lager in Elmira Das Haus in Wellsburg Zappeln im Netz Alex' Familienname Eine Reise nach Nauvoo Familien- geschenke Neuland erschließen Tama Der Frühaufsteher Anmerkungen und Danksagung Erklärung fremdsprachiger Ausdrücke

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Bildtext: Stalingrad von Plievier, TheodorBildtext: Stalingrad von Plievier, Theodor

Stalingrad

Plievier, Theodor
Verlag: Aufbau Verlag
Jahr: 1946
Edition: kartoniert
ISBN: 9783462030549
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 7,50

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Bildtext: Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION von May, KarlBildtext: Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION von May, Karl

Am Rio de la Plata - SAMMLER-EDITION

May, Karl
Verlag: Tandem Verlag
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783833195327
Zustand: Gebraucht
Am Rio de la Plata beginnt für den Erzähler das Südamerika-Abenteuer. In einem von Revolutionen zerrissenen Land bringt ihm seine Ähnlichkeit mit einem dortigen Parteigänger prompt erste Verwicklungen. Ein Geheimnis zieht ihn ins Landesinnere von Argentinien, wo er dem Revolutionär Lopez Jordan begegnet. Am Rio de la Plata wird fortgesetzt: In den Kordilleren

Preis(€): 3,61

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Bildtext: Alfa Romeo Giulia Gt (The Cars That Made History) von Brizio PignaccaBildtext: Alfa Romeo Giulia Gt (The Cars That Made History) von Brizio Pignacca

Alfa Romeo Giulia Gt (The Cars That Made History)

Brizio Pignacca
Verlag: Giorgio Nada Editore
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9788879110556
Zustand: Gebraucht
Erstausgabe, lange vergriffen From the "Cars that Made History" series published by Giorgio Nada Editore, this book chronicles the Giulia GT, an Alfa Romeo that blended docility with true grit and was one of the finest of the postwar Alfas.

Preis(€): 114,00

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Bildtext: Alfa Romeo - La Bellesa Necessària - The Essence of Beauty - Barcelone 1994 von Riccardo P. FelicioliBildtext: Alfa Romeo - La Bellesa Necessària - The Essence of Beauty - Barcelone 1994 von Riccardo P. Felicioli

Alfa Romeo - La Bellesa Necessària - The Essence of Beauty - Barcelone 1994

Riccardo P. Felicioli
Verlag: Giorgio Nada Editore
Jahr: 1994
Edition: Softcover
ISBN: 9788879600637
Zustand: Gebraucht
Text is in English, French, German and Dutch. Barcelona, Museu Nacional d'Art de Catalunya (1994) An unusual and interesting book for Alfa enthusiasts, this was produced to reflect the special exhibition "Alfa Romeo: The Essence of Beauty"first seen in Barcelona in 1994. Road and racing cars are shown, and there are insights into the marque's design and building philosophies.

Preis(€): 94,05

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Bildtext: Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa) von Marcin PrzybylskiBildtext: Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa) von Marcin Przybylski

Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa)

Marcin Przybylski
Verlag: Citydoping
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9788392801207
Zustand: Gebraucht
Deutsch / Englisch / Spanisch / polnisch mit eingelegtem Stadtplan Doping verboten und strafbar? Nur im Sport, denn bei der Besichtigung von Warschau ist Doping ogar notwendig. Wozu sinnlos rumlaufen und sich aufregen, dass Polens Hauptstadt nicht New York, Berlin oder Krakau ist. Warschau ist eine geheimnisvolle, wechselhafte, schwer erkundbare Stadt. Aber gleichzeitig auch überraschend und wunderbar interessant. Wollt ihr euch selbst davon überzeugen? Greift zu. CITYDOPING.

Preis(€): 12,90

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Bildtext: Rummel im Dschungel - Eine Reportage aus Kinshasa. Muhammad Ali gegen George Foreman von Bill, CardosoBildtext: Rummel im Dschungel - Eine Reportage aus Kinshasa. Muhammad Ali gegen George Foreman von Bill, Cardoso

Rummel im Dschungel - Eine Reportage aus Kinshasa. Muhammad Ali gegen George Foreman

Bill, Cardoso
Verlag: edition TIAMAT
Jahr: 2014
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783893201938
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu "Bills Arbeiten sind so genau und selten und einzigartig, dass ich ganz eingeschüchtert bin. Ich habe ganze Nachmittage damit verbracht, über Bills Kinshasa-Stück zu weinen." Hunter S. Thompson Bill Cardoso war der Mann, der das Markenzeichen Gonzo für Hunter S. Thompson erfand. Das ist reiner Gonzo, schrieb er an Thompson, als er dessen berühmten Artikel über das Kentucky-Derby gelesen hatte. Bill Cardoso wusste, wovon er redete, denn er schrieb selbst Gonzo. Er war ein hell leuchtender Komet, sagte Warren Hinckle. Im September/Oktober 1974 reiste Cardoso nach Kinshasa, um über den Boxkampf Muhammad Ali gegen George Foreman zu berichten. Cardoso schrieb dabei weniger über den Boxkampf selbst, sondern vielmehr über die Hitze und den Durst, die absurden Umstände und den Presserummel, über Budd Schulberg und Norman Mailer, über das Land und den Diktator Mobutu mit seiner Leopardenfellmütze und die authenticité , das Zauberwort für das neue Selbstbewusstsein der Schwarzen, über den großen Gesang Ali Boma Ye (Ali, töte ihn), der überall in Zaire zu hören war.

Preis(€): 10,45

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Bildtext: Im Tempel der bösen Geister von Mike JoslinBildtext: Im Tempel der bösen Geister von Mike Joslin

Im Tempel der bösen Geister

Mike Joslin
Verlag: Brockhaus
Jahr: 1959
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783893201938
Zustand: Gebraucht
Abenteuer begegnen nicht immer dem, der sie sucht man kann sie auch unversehens am Wege finden. J oslin, der schwedische Ingenieur und Erbauer westafrikanischer Straßen, wollte nur seinen Urlaub in einer verlassenen Missionsstation auf dem Kwahu-Plateau verbringen. Da erfährt er, daß der Häuptling des benachbarten Negerstammes ihn zu ermorden beabsichtigt und schon sind wir mittendrin in einer Kette der wildesten Abenteuer. Da gibt es eine atemberaubende Maskerade und Entführungsszene, Jagden auf Büffel und Elefanten, Begegnungen mit Löwen, Gorillas und Pythonschlangen. Aber auch nach Abschluß des Urlaubs sind das Leben und die Arbeit an der Goldküste nicht langweilig. Fast wäre es Joslin gelungen, den sagenhaften Goldschatz der Aschanti zu heben er muß jedoch einen seiner Arbeiter aus der Gewalt des Häuptlings von Viaso befreien und verbrüdert sich schließlich mit diesem in einer phantastischen Zeremonie. Ebenso wie in den übrigen Büchern J oslins (" Dschungelabenteuer", "Der Urwald läßt sich nicht besiegen", "Den Medizinmännern entronnen) herrscht auch in diesem kein Mangel an aufregenden Erlebnissen mit Mensehen und Tieren, die den Leser vom Anfang bis zum Ende in Atem halten. MIKE JOSLIN ist 1894 in Schweden geboren. Er hatte eine bewegte und harte Jugend und landete schließlich in den USA, wo er sich einbürgern ließ. Dort war er Hafen-, Farm- und Werftarbeiter, während des ersten Weltkriegs Soldat, bereitete sich in Abendkursen aufs Studium vor, studierte dann Tiefbau und verdiente nebenbei sein Geld als Tellerwäscher. Danach machte er sich als Schokoladenfabrikant selbständig, doch ein Zerwürfnis mit seinem Teilhaber beendete diese Unternehmung. Wegen der Arbeitslosigkeit verließ er 1923 die Staaten, reiste durch Europa und den Orient und kam endlich nach Westafrika. Fünfundzwanzig Jahre blieb Joslin als Straßenbauer an der Goldküste. Er lernte mehrere Eingeborenen-Dialekte und wurde zu einem hervorragenden Kenner der dortigen Verhältnisse. Heute lebt er in Schweden. Von seinen Abenteuern erzählt er in seinen Büchern Den Medizinmännern entronnen", "Dschungel-Abenteuer" und Der Urwald läßt sich nicht besiegen", denen als viertes jetzt Im Tempel der bösen Geister" gefolgt ist.

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Bildtext: The Legend of the Lighter von Ad Van Weert (Autor), A. M. Van Weert (Autor), Alice Van WeertBildtext: The Legend of the Lighter von Ad Van Weert (Autor), A. M. Van Weert (Autor), Alice Van Weert

The Legend of the Lighter

Ad Van Weert (Autor), A. M. Van Weert (Autor), Alice Van Weert
Verlag: Abbeville Press Inc.,U.S.
Jahr: 1995
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9781558598546
Zustand: Gebraucht
150 full color illustrations. Through the ages, people have drawn inspiration from their desire to develop the idea of portable fire. This book traces the history of the cigarette lighter from its predecessor, the tinder box, to the fashionable and exquisitely decorated lighters of the 20th century, and provides a unique account of its development in design and technology. 150 color photos. Reviews: A gleaming visual and cultural history of the utilitarian device." --San Francisco Chronicle "Beautifully reproduced. The lighter from flint and steel to sleek piezo-ignited models." --Playboy An astonishing variety of designs and clever techniques devised for making "packaged" fire in this wonderful history of a "hot" new collectible. One of the foundations of civilization as we know it is the ability to make and transport fire. Ever since our cave-dwelling ancestors rubbed sticks and stones together, humankind has pursued a quest for an efficient and reliable fire-making device - a quest that has inspired some of the most innovative inventions in history. "The Legend of the Lighter" traces this fascinating journey from the fire steels of the ancient world to the tinderboxes of the seventeenth century up to the modern cigarette lighter, which is featured here in an astonishing variety of designs. The scientific and technical advances that gave birth to models such as the gasoline, battery, electric, and butane gas lighters are described in rich and informative detail. Nearly every imaginable form that lighters have taken over the years, from pistols to pens, is both documented and beautifully illustrated. The engaging and authoritative text also places the development of the lighter within a clear historical context the authors make an enlightening case that the story of the lighter both embodies and reflects the progress of modern civilization. Drawn from the unparalleled collection of the Dutch Lighter Museum Foundation, the numerous unique, distinctive, and whimsical lighters reproduced here chart the voyage of the lighter from an important scientific discovery to a treasured collector's item. Along the way, we learn about the history of the pipe, the popularization of smoking, and the growth of today's global marketplace, as well as other significant events and wondrous inventions that have played a role in the history of the lighter.

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Bildtext: SKIVSAMLARGUIDEN - The RECORD COLLECTOR's GUIDE 1997/98 von Forslund, RonnyBildtext: SKIVSAMLARGUIDEN - The RECORD COLLECTOR's GUIDE 1997/98 von Forslund, Ronny

SKIVSAMLARGUIDEN - The RECORD COLLECTOR's GUIDE 1997/98

Forslund, Ronny
Verlag: Rock'n Records Production
Jahr: 1997
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781558598546
Zustand: Gebraucht
This (the fifth) edition of the Record Collector's Guide is the most comprehensive so far. In this book you will find information about dealers, fanclubs and fanzines covering the most musical styles plus information about collectors worldwide who are interested in new trade contacts plus buying, selling and exchanging information. In short, this is a valuable contact network for record collectors and dealers. The Record Collector's Guide 1997/98 also has some articles related to the record collecting hobby - for instance on Twink - 60's/70's icon on the British rock scene, the recordings of writer Jack Kerouac plus 60's Swedish beat heroes The Fabulous Four. The Guide also contains lots of tips on how to use the Internet in your record collecting hobby. Whether you are looking for new sources of material, new trade contacts or want to exchange information with other enthusiasts you will benefit from this book.

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Bildtext: Good Practice: Communication Skills in English for the Medical Practitioner  teachers book von Marie McCullagh, Rosalind WrightBildtext: Good Practice: Communication Skills in English for the Medical Practitioner  teachers book von Marie McCullagh, Rosalind Wright

Good Practice: Communication Skills in English for the Medical Practitioner teachers book

Marie McCullagh, Rosalind Wright
Verlag: Cambridge University Press
Jahr: 2008
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780521755917
Zustand: Gebraucht
neu, Good Practice focuses on the language and communication skills that doctors need to make consultations more effective using five elements of good communication: verbal communication, active listening, voice management, non-verbal communication and cultural awareness. The Teacher's Book is an invaluable tool for anyone wishing to use Good Practice in the classroom. As well as guiding the teacher through the activities, each unit offers background information to the unit topic, notes on medical terminology, pronunciation guidance and suggestions for further reading. The Teacher's Book also offers 12 photocopiable related reading texts and photocopiable worksheets to use with the Good Practice DVD

Preis(€): 19,95

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Bildtext: Das aktuelle Fremdwörter Lexikon - über 75 000 Stichwörter und Erklärungen. Beugung, Herkunft, Bedeutung, Aussprache, Wortverbindungen von AutorenkollektivBildtext: Das aktuelle Fremdwörter Lexikon - über 75 000 Stichwörter und Erklärungen. Beugung, Herkunft, Bedeutung, Aussprache, Wortverbindungen von Autorenkollektiv

Das aktuelle Fremdwörter Lexikon - über 75 000 Stichwörter und Erklärungen. Beugung, Herkunft, Bedeutung, Aussprache, Wortverbindungen

Autorenkollektiv
Verlag: Quelle
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780521755917
Zustand: Gebraucht
VORWORT Vor gar nicht so langer Zeit hatten manche Leute viel gegen Fremd-wörter einzuwenden. Die einen fanden sie unpatriotisch. Sie hängten sich zwar Giottos oder Renoirs wenigstens in Reproduktionen in ihre guten Stuben sie lasen Galsworthy, Dicken oder Thackeray (von Homer, Shakespeare und Dante zu schweigen) aber Fremdwörter zu benutzen hielten sie für ein nationales Vergehen. Das war weder folgerichtig noch klug. Denn sie nahmen, erstens, nicht davon Kenntnis, dass, soweit wir zurückblicken können, fremdes Wortgut in unsere Sprache eingedrungen ist. Dabei verschlägt es wenig, ob diese Fremdlinge inzwischen dies oder das von der uns eigenen Betonung oder Lautung angenommen haben, d.h. Lehnwörter" geworden sind oder nicht. Der Äße, in fernster Urzeit aus einer uns kaum noch greifbaren Sprache herübergenommen, das Eisen, das wir vom Keltischen her nahmen, das Fenster, das uns vom Lateinischen zuwuchs, sie haben vor dem Jazz oder dem Beat nur die Länge und Intensität des Aufenthaltes bei uns voraus. Hätten damals, als sie an unsere Tür klopften, Patrioten" jener Art ihnen den Zutritt verweigert, sie hätten sich nicht bei uns einbürgern können. Oder anders gesagt: lässt man einem fremden Wort genug Zeit, sich einzuleben, dann schmiegt es sich auch nach Vermögen in unsere Sprache ein. Und dazu kommt, dass nur bei uns beharrt, was wir gebrauchen das andere versickert von selbst. Aber davon werden wir noch reden. Andere, etwas intelligenter als jene, meinten, das fremde Wort passe nicht in unseren Sprachklang. Sie dachten z.B. daran, dass unsere germanische Sprache ihre Wörter im Allgemeinen auf der ersten Silbe betont nichtgermanische Sprachen tun das nicht (Vater, essen aber: Büro, garantieren). Oder es schleichen sich da Laute ein, die unsere Sprache nicht kennt (Insehenjör = Ingenieur). Aber Betonung und Lautstand sind auch bei uns in ständiger Entwicklung warum sollen sie nicht von draußen angeregt und bereichert werden? Zudem sahen wir ja, dass jedes Fremdwort die Chance hat, ein Lehnwort" zu werden, d.h. sich unsern Sprachbesonderheiten anzupassen. Auch diese Karte sticht also nicht. Schließlich gab es die Kulturpessimisten. Sie behaupteten, es sei ein Verfallzeichen, wenn sich eine Sprache überfremden ließe. Sie konnten leicht mit geschichtlichen Feststellungen widerlegt werden. Unsere Sprache hat mehrere Zeitabschnitte überstanden, in denen Fremdwörter über sie hin fluteten jedes Mal, wenn neue Gedanken oder Kulturformen den Beifall unserer Vorfahren fanden oder ihren Nachholbedarf weckten. Die Römer haben uns mit ihren Waren deren Bezeichnungen ins Land getragen Mönche und Priester haben uns die Kultformen und -gegenstände der christlichen Religion benennen lehren die Ritter schwärmten über Europa und bis nach Asien und brachten neue Sitten und Gebrauchsdinge mit nach Hause die humanistischen Gelehrten und Reformatoren gewöhnten uns nicht nur an den Gebrauch wissenschaftlicher Fremdwörter, sondern brachten uns auch die Kunst bei, aus griechischem oder lateinischem Wortgut neue Wörter zu bilden. Dann kam eine lange Zeit, in der Frankreich auf fast allen Lebensbereichen tonangebend wurde fast gleichzeitig lernten wir, italienische Musik- und Bankbezeichnungen zu nutzen und richtig zu bezeichnen. Und während noch die französische Diplomatie ihren guten Ton" bis in unsere Bürgerstuben hineinstrahlen ließ, meldeten sich im Sport- und Börsenwesen die ersten englischen Wortwellen, die, das haben wir alle erlebt, schon nach dem Ersten und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg von den amerikanischen Wortfluten zurückgedrängt wurden. Immer wieder hat unsere Sprache (um ein Bild Goethes zu gebrauchen) das Fremde nicht abgewiesen, sondern es verschlungen. Zu keiner Zeit drohte sie mit denen, die so sprachen, unterzugehen. Welch ein großflächiges, starkfarbiges Bild ließe sich aus einer Geschichte des Fremdworts im Deutschen entwickeln! Und wie müsste sich unsere Brust weiten, wenn wir uns bei der Nutzung der Fremd-wörter, die uns in zwei Jahrtausenden zuwuchsen, klarmachten, dass wir die ganze Welt (soweit wir sie sehen) in uns hineingenommen haben: aus dem griechischen Altertum z.B. die zum Sinnbild gewordenen Sagengestalten (reich' wie Krösus in Morpheus' Armen), Grundbegriffe der athenischen Staatserfahrung (Demokratie, Dema-gogie), ein paar Tatsachen aus der Philosophie (Ethos), Wortkunst (Antithese) und Mathematik (Ellipse, parallel) und vieles aus dem Bereich christlicher Kultübung (Krypta, Litanei, Liturgie), um nur dies zu erwähnen. Dann aus dem Römerreich die vielen Bezeichnungen unseres religiösen Lebens (Kurie, Magnifikat, Novize, Nonne usw.), aber auch vieles aus dem Rechtswesen (majorenn, Kuratel) aus dem Französischen die Fachwörter der Diplomatie (Demarche), des manchmal fragwürdigen Gesellschaftslebens (Libertin, Gourmand, Bonvivant, Demimonde, Bordell vom Rennplatz: Parcours, Kurbette, auch Eskapade, eigentlich ein falscher Sprung des Pferdes), besonders zählebig die Namen feiner, modischer Stoffe und beliebter Süßigkeiten und Speisen (Musselin, Linon, Kotelett, Kroketten, Nougat, Bonbon, Krokant, deliziös), manches aus dem Theater (Kulisse, Repertoire), vom Exerzierplatz (Kroki), vom Behördenschreibtisch (Büro, Enquete), aus dem Stadtbild (Esplanade) oder schlechthin aus dem Wortschatz der einstmals Tonangebenden (apart, passd, Elan, partout, Faible, kokett, borniert). Davon ist vieles über die Salons gewandert, in denen sich um und nach 1800 die Intellektuellen der Zeit trafen anderes kam aus den Hugenottenstuben der Refugiis, die sich, Flüchtlingsheime von damals, bei uns auftaten. Dann kamen die Engländer mit ihren Schiffen (Gangway), Sportspielen (Krocket, Hockey) und -übungen (kraulen), ihrem Lebensstil (Lunch, Bridge, Brandy, Lady), ihren Moden (Cutaway, Breeches) und ihren Parlaments- und Geschäftsusancen (Speaker, Lobby Konzern, Trust). Dazwischen mischten die Italiener ihre Fachwörter des Banklebens (Saldo, pari, Lombard, Delcredere), des Warenumschlags (Kollo, in grosso), der Oper (Libretto) und der künstlerischen Machweisen (Graffito) da haucht ein Rüchlein aus dem Vatikan hinein (wen der Papst in petto hat, will er zum Kardinal ernennen, ohne ihn einstweilen bekannt zu machen), ein kräftiger Duft aus der Küche (Gorgonzola, Parmesan, Espresso), ein Hauch modischer Eleganz (Korso, Borsalino) das wehte meist über die Alpen und das habsburgische Österreich (Wien) zu uns, ehe die Touristen es in ganzen Bündeln herschleppten. Das sind die großen Fremdwortwinde der Vergangenheit. Die kleineren wehen dazwischen, aus den verschiedensten Richtungen. Natürlich zumeist aus Europa: aus den Niederlanden etwa, ihren Kanälen (Grace), Schiffen (Gangspül, Lee, Gösch), Käsen (Gouda), aus Russland (Kulak, Muschik, Kopeke, Nerz) und Polen (Litewka), viel aus Spanien (Moskito, Lasso, Eldorado), das nicht nur überseeisches, sondern auch arabisches Gut vermittelte (Admiral) andere arabische Gäste kamen auf anderen Wegen (Koran, Elixier, Fakir). Die Türkei brachte manches über Russland in unser Land und bei manchem denken wir nun, es sei russischen Ursprungs, so sehr haben wir die Erinnerung an die türkische Quelle vergessen (Kosaken, Kaviar). Noch anderes überwand weit längere Wege: wir haben indianische Wörter auf der Zunge (Kuguar, Mahagoni), aber auch indische (Kuli, Maharadscha, Kopra) einige kommen gar vom Sanskrit, der altindischen Kultsprache, zu uns (Nirwana). Wir gebrauchen Kaffernwörter (Gnu, Gorilla), chinesische und mexikanische Sprachbrocken (Kotau, Kopal) Japanisches (Kimono) ist uns so geläufig wie Malaiisches (Gong) aus Peru (das Lama, Kautschuk) und aus Australien (Emu) strömten die Gäste. Und einige kamen in so hellen Haufen, dass wir uns hinfort nicht nur ihrer selbst, sondern auch ihrer Bildungsweisen bedienten: so kamen u.a. Vor- und Endsilben in Gebrauch, die wir uns von fern her holten (z. B. aus dem Lateinischen: in-, re-, de-, ex-, inter- aus dem Griechischen eu-, anti-, hyper- wieder aus dem Lateinischen -ismus, -ik, -jenen und -fi,zieren). Da wirbeln gelegentlich Bausteine der verschiedensten Herkunft durcheinander: in-offiziell z.B. ist zu zwei Dritteln lateinisch, im letzten Drittel Französisch de-kuvrieren mutet vorn und hinten lateinisch, in der Mitte Französisch an (ist aber als Ganzes von Frankreich herübergekommen) Eu-phem-ismus ist in den beiden ersten Dritteln griechisch, im letzten lateinisch, Hyper-kultur in der ersten Hälfte griechisch, in der zweiten lateinisch. Wieder andere Fremdwörter sind uns so geläufig geworden, dass wir sie unbedenklich mit deutschen Wörtern zusammenbauen (Leit-motiv, Loko-geschäft, Ketten-reaktion, Serviertochter, Gradier-werk). Motel t,t eine englische Zwitterbildung aus dem lateinischen mobil = beweglich und dem französischen Hotel, Exponat eine russische Zusammensetzung aus dem lateinischen Stamm expon= ausstellen und der gleichfalls lateinischen Endung -at. In diesen Zusammenhang gehört auch die Tatsache, dass viele Fremdwörter aus altsprachlichen Bausteinen, die uns in den letzten Jahrzehnten zukamen, Neubildungen amerikanischer Herkunft sind. Und manches Wort, das sich bieder wie ein Landsmann gebärdet, ist im Grunde ein Ausländer (wie z.B. die jetzt gängige Plattform, die nichts mit einer Eisen- oder Straßenbahn, wohl aber mit dem amerikanischen plagform = Meinung zu schaffen hat). Fremdwort und Fremdwort ist nicht das gleiche Alter und Gebrauchsgelegenheiten gliedern das nur scheinbar komplexe Gebilde mit tiefen Einschnitten. Der Schulunterschied zwischen Lehn- und Fremdwörtern, d.h. zwischen unserer Sprache angeglichenen Fremdlingen und solchen, die ihre ursprüngliche Aussprache und Betonung beibehielten, ist nicht so scharf, dass er überall eingesehen werden kann. Dass Fenster ein Lehnwort" ist, wird niemand bestreiten. Aber wie steht es mit Dementi, Kurier, Lakai, Languste, lauter Franzosen, die französisch auszusprechen keinem mehr einfällt? Wie steht es beim Büro, das wir seit über einem halben Jahrhundert so schreiben, wie wir es sprechen (und so, dass kein Franzose es als zu sich gehörig anerkennen würde)? Die eindeutschende" Schreibweise hat Konrad Duden sehr gefördert dabei hat er vielen Fremdwörtern schnell und gründlich eine Heimstatt im Deutschen bereitet. Aber er hat auch Anlass zu vielen ärgerlichen Streitereien gegeben. Die Chemiker z.B. bestehen auf der fremdländischen Schreibung (Calcium, wo Duden auch Kalzium erlaubt am liebsten blieben sie auch bei der Citrone). Die Mediziner sind da weniger streng und zeigen sich eindeutschenden Schreibungen gegenüber nicht so empfindlich. Aber damit machen sie das Durcheinander nur noch spürbarer: denn nun gibt es bei manchen Wörtern, die Chemiker und Mediziner gleichermaßen benötigen, auch in der fachwissenschaftlichen Schreibweise verschiedene Möglichkeiten, und der Laie hat mit der Wahl zwischen beiden auch die Qual. Auch in anderen Fachbereichen gibt es Divergenzen (Kotangens oder Cotangens f'). So müssen wir, bis endlich eine Stelle befugt wird, nach dieser oder jener Richtung hin ein Machtwort zu sprechen, mit der Zwieheit wissenschaftliche" und volkstümliche" Schreibung leben sie macht den Lernenden ihre Aufgabe nicht leichter und wirkt im Zeitalter der Bildungsexplosion etwas rückschrittlich. Fremdwort ist nicht gleich Fremdwort. Manches sieht alt aus und ist verhältnismäßig jung: die lateinisch anmutenden Lokomotive und Automobil, die griechische Narkose und das griechische Maß Erg, Begriffe des Wirtschaftslebens (multilateral) und besonders solche der Medizin (Legasthenie, Leukämie, Insemination', Libido: die Mediziner haben eine jahrhundertelange Schulung, altsprachliche Bausteine miteinander zu neuen Fachwörtern zu verbinden). Auch die verschiedenen Gebrauchsgelegenheiten nötigen dazu, vorsichtig den Einzelfall zu beurteilen. Da gibt es Fachsprachen, die so nur für sich leben, dass sie kaum in die Gemeinsprache einstrahlen. Je mehr sie nur von Gelehrten gesprochen werden, umso eher bewahren sie sich ihren fremden Klang: das gilt für die weitgehend mit altsprachlichen Bestandteilen arbeitende Chemie und Physik so gut wie für die fast ausschließlich amerikanische Computersprache. Andrerseits: je mehr das Fach dar-auf angewiesen ist, die Hilfe geschickter, aber ungelehrter Hände in Anspruch zu nehmen, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass die fremden Bezeichnungen in den Werkstätten" durch einheimische ersetzt werden (wie das z.B. in der Sprache der Kernphysik im Lauf der allerletzten Jahrzehnte geschehen ist). Manche Fachwörter bürgern sich auch deshalb ein, weil sie es ermöglichen, Dinge, deren deutsche Bezeichnungen mehr oder weniger tabu sind, in einer Weise zu benennen, die allgemein als taktvoll oder sublim empfunden wird (Genitalien = Geschlechtsteile). Gegen Fachwörter lässt sich also nichts einwenden. Auch nichts gegen Fremdwörter des täglichen Lebens, die Formen eines neuen, nicht von uns geschaffenen Stils bezeichnen. Dass Wörter dieser Art heute und seit Jahrzehnten vornehmlich aus den Vereinigten Staaten zu uns kommen, wurde schon gesagt: der Nonstopflug und das Layout, die Party und das Musical, der Boom und das Establishment, der Hipeter und der Fan, Fading, Jazz, No iron, Go-in und Necking - man mag die einzelnen Erscheinungsformen, die wir so nach amerikanischem Muster bezeichnen, gut oder schlecht, schön oder hässlich, begrüßenswert oder abscheulich finden, jedenfalls sind sie da und spielen an irgend. welchen sichtbaren Stellen unseres Lebens eine Rolle. Bei vielen fällt es uns zunächst oder für die Dauer schwer, eine überzeugende, sachlich zutreffende und sprachlich glatte Entsprechung zu finden. Man darf aber auch nicht jeden, der sich dieser Neulinge bedient, als Snob verdächtigen: es ist z. B. schlechthin falsch zu fordern, den Swimming-pool durch das gutdeutsche Schwimmbecken zu ersetzen. Denn dies ist eine öffentliche, jenes eine private Einrichtung niemandem wird es einfallen, zum Swimming-Pool im Stadtbad zu gehen. Aber vom Dining-Room reden in der Tat nur Snobs, denen die Auswahl zwischen dem Speisezimmer, dem Speisesaal und dem schlichten Esszimmer nicht genügt. Die alte Regel, dass man, was man gut auf Deutsch sagen könne, nicht mit einem Fremdwort sagen solle, bleibt auch in Zukunft vernünftig und zu empfehlen. Damit wird ein Teil der Gefahr, die eine Sprachbarriere" (d.h. ein sprachlicher Anlass zur Vertiefung sozialer Spannungen) bildet, abgebaut nur ein Teil. Gewiss ist jedes Wort, das nur innerhalb einer als bevorrechtet beargwöhnten Gruppe lebt, eine Barriere gegen andere, sozial misstrauische Gruppen. Die Verwissenschaftlichung unseres Lebens gibt uns da allerlei Nüsse zu knacken. Gerade die Wissenszweige, die gern den Ring zwischen Adepten und Laien sprengten, die Politologie etwa, die Pädagogik, Psychologie oder die Soziologie (um nur diese zu nennen), spreizen sich oft mit fremdartigen Fachwörtern, die, auch und gerade wenn sie neu gebildet sind, den Zugang zum Anliegen ihrer Forschungspläne nicht erleichtern. Seit vielen Jahrzehnten glaubt man hierzulande, es sei ein Beweis echter" Wissenschaftlichkeit, nicht allgemeinverständlich zu sein. Das ist ein Missverständnis, das den elfenbeinernen Turm unserer Wissenschaften nicht unbeträchtlich erhöht hat. Auch diese Überlegung macht eine Perspektive frei, unter der sich Fremdwortgebrauch und -import sehen lassen können. Denn so großartig das Bild unseres Fremdwortschatzes auch ist, die Flecken, die es hat, sollen weder übersehen noch verschwiegen werden. Wir sprachen schon von den Ärgernissen, die man bei der Schreibung von Fremdwörtern erleben kann. Auch die Silbentrennung ist ganz uneinheitlich: in manchen Fällen folgt sie dem deutschen Gesetz der Sprechtakte (Pai-deu-ma Rhap-so-die Tran-8it), in andern besteht sie schulmeisterlich und nur für ganz Gebildete" einsichtig auf der fremden Etymologie (ad-op-tie-ren Pdd-era-8tie Hekt-ar Vit-amin In-itia-ti-ve) wieder in andern lässt sie sich von einem Systemzwang leiten, der durchaus willkürlich aussieht (ab-strakt wie ab-norm aber die lateinischen Bestandteile sind die Vorsilbe abs- und das Partizip -tretetuni). Warum schreiben wir Etüde, aber Etui, warum Likör, aber Poseur, warum Soße, aber Saucier, .Ragout, aber Ragoüt fin, dekuvrieren, aber desavouieren, Furage, aber Dessous, Fortüne, aber perdu? Da manche fremden Sprachen unsere Dreigeschlechtigkeit nicht kennen, entstehen oft Zweifel oder Doppelmöglichkeiten in der Artikelanwendung: heißt es der oder das Lampion, der oder das Pendel? Das macht sich bei vielen neuen, aus dem Amerikanischen entlehnten Wörtern unliebsam bemerkbar. Auch die Aussprache macht oft Schwierigkeiten: sagt man nun Jatz oder deehaß Jazz)? Und wie heißt die Mehrzahl von Index? Darf man eindeutschend Indexe sagen, oder muß es beim gelehrten Indices bleiben? Die Motore (richtig: Motoren) scheinen unausrottbar. Aber haben nun die Österreicher recht, wenn sie die Mehrzahl Omeletten bilden, oder wir Deutschen, die Omelette oder Omeletts sagen (der Franzose sagt: cmeleeees). Da sind an vielen Stellen Fallstricke gezogen, zumal wir zu oft unkorrekt waren, als dass wir nun in andern Fällen Korrektheit der Aussprache verlangen dürften. Beim Null ouvert z.B. sprechen wir das erste Wort Deutsch, das zweite Französisch aus dem Requisiteur unterstellen wir in seiner ersten Hälfte Herkunft aus dem Lateinischen (Relmoi-), am Schluss Herkunft aus dem Französischen (-Tor). Wer näher hinsieht, merkt bald, dass wir, je länger ein Fremdwort bei uns lebt und je häufiger wir es benutzen, umso eher dazu neigen, es nach unsern eigenen Sprech- und Schreibgewohnheiten zu behandeln. In Zeiten heftigen Fremdwörtereinfalls mangelt oft die Zeit, einsichtige Regeln zu finden und vorzuschlagen. So verwirren ufis eben bei vielen ameri-kanisohen Gastwörtern Bindestrich-, Getrennt- und Kleinsohreibungsgewohnheiten (Party flair Partygirl Pop-art Popcorn usw.). Fremdwörter leben genau so lange, wie sie benötigt werden. Das ist ein gutes Argument gegen die, die Angst (womöglich Kulturangst) vor Fremdwörtern haben. Modetorheiten erledigen sich in kurzer Zeit von selbst, auch in der Sprache. Vieles fällt mit dem Wandel des Lebensstils fort. Für vieles findet sich über kurz oder lang ein deutsches Wort, dem die Zunge besser folgt. Die unablässige Bewegung, die wir als Leben" der Sprache bezeichnen, wird im Hin und Her unseres Fremdwortschatzes besonders gut sichtbar. Sie sollte uns lehren, vorschnelle Urteile zurückzuhalten oder doch zu dämpfen. Im Übrigen unterliegt es keinem Zweifel, dass die Sprache unserer Zeit einen größeren Bedarf an Fremdwörtern hat als vergangene Jahrzehnte oder Jahrhunderte. Das hängt u. a. damit zusammen, dass sich der Wortschatz jedes einzelnen von uns im letzten halben Jahrhundert etwa verzehnfacht hat. Aber es hat auch damit zu tun, dass die großen Massenmedien unserer Zeit, Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen, täglich daran arbeiten, die Fachsprachen durchlässig zu machen. Schon haben die Ärzte sich daran gewöhnt, uns auch wenn wir nicht studiert haben unsere Krankheiten mit ihren Fachbezeichnungen zu erklären schon sind wir dabei, in unsere Gärten Blumen zu pflanzen, für die wir die Fachnamen der Botaniker benutzen. Hygiene und Kosmetik, Sport und Photographieren gewöhnen uns an Fremdwörter. Es gibt wenig Bereiche in unserm Alltag, die fremdwortfrei sind, und es gibt keinen unter uns, der den Fremdwörtern ganz aus dem Wege gehen könnte. Je größer der Rahmen der EWG, je enger ihr Zusammenhalt wird, um so dichter wird auch der Austausch von Begriffen zwischen ihren Mitgliedsstaaten werden. Auch auf diesem Wege wird unser Fremdwörtervorrat wachsen und sich wandeln. Darum sind Fremdwörterbücher in dieser Zeit auch so häufig. Dieses hier versucht, vom Kanon der landläufigen Werke insofern abzu-weichen, als es Abgestorbenes und allzu Fachsprachliches beiseite lässt und gerade Absterbendes nur dann aufführt, wenn das Ver-löschen nicht unmittelbar bevorzustehen scheint. Dagegen bringt es gern die Neu- und die Neuestankömmlinge. Der Umbruch unserer Seins- und Denkformen, den sie markieren, wird allem Vermuten nach so nachhaltig wirken, dass die meisten seiner Zeugen lange unter uns leben dürften. So werden ihnen in diesem Buche weite Grenzen gesteckt. Dass Aussprache, Betonung und Beugung kurz vermerkt werden, versteht sich am Rande die Silbentrennung wurde nicht vermerkt, weil sie in sehr vielen Fällen strittig ist. Beispiele aus ihrer umgangssprachlichen Verwendung deuten an, wie selbst-verständlich uns viele Fremdwörter geworden sind. Verlag und Verfasser, die sich bis in Einzelheiten hinein um Form und Inhalt bemüht haben, hoffen, ein nützliches Handbuch vorzulegen. 1 Die Beispiele wollen nur andeuten, nicht erschöpfen.

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Bildtext: Russendisko von Kaminer, WladimirBildtext: Russendisko von Kaminer, Wladimir

Russendisko

Kaminer, Wladimir
Verlag: Goldmann Verlag
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783442541751
Zustand: Gebraucht
Wladimir Kaminer: Russendisko Als sich im Sommer 1990 die Ära Gorbatschow ihrem Ende zuneigt, Putin noch lange nicht Präsident, sondern KGB-Schlapphut ist und Helmut Kohl nach dem Mantel der Geschichte langt, beschließt der 23-jährige Moskauer Wladimir Kaminer, sein Leben zu ändern. "Go west", lautet die Parole -- doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Ticket nach Ost-Berlin schlappe 96 Rubel kostet und man kein Visum benötigt? So schlüpft Kaminer in den himmelblauen Sonntagsanzug und setzt sich mit seinem Freund Mischa, einer Stange russischer Zigaretten sowie einer Flasche Wodka der Marke "Lebewohl" in den Zug. Do swidanija! Nur 48 Stunden später treffen die beiden mit Brummschädel in Berlin-Lichtenberg ein: "Die ersten Berliner, die wir kennen lernten, waren Zigeuner und Vietnamesen. Wir wurden schnell Freunde." Die Tage im Plattenbau-Ausländerheim von Marzahn sind längst vorbei. Heute gehört der DJ, Autor und Theatermann Wladimir Kaminer zu den Szene-Stars des neuen Multi-Kulti-Berlin: Die "Berliner Seiten" der FAZ drucken seine Texte ebenso gern wie die untergangsbedrohte taz, beim SFB moderiert er eine eigene Sendung (Wladimirs Welt). Im Kaffee Burger, das sich nach der Übernahme durch den Prenzlauer-Berg-Poeten Bert Papenfuß zur kuschligen Party-Location wandelte, zelebriert Kaminer einmal im Monat seine berüchtigte "Russendisko" -- Völkerverständigung und proletarischer Internationalismus, einst von Wladimir Iljitsch Lenin gepredigt, werden auf der engen Tanzfläche geübt, dazu wirft ein Videobeamer alte sowjetische Zeichentrick- und Kriegsfilme an die Blümchentapete. Russendisko hat Kaminer auch seine erste Buchveröffentlichung genannt: 50 Erzählungen aus einem Berliner Alltag, den die üblichen Verdächtigen aus der "Paris Bar" nur vom Hörensagen kennen. Wer hier überleben will, muss wandlungsfähig sein: Die Türken im Imbiss nebenan erweisen sich als Bulgaren, den biederen Beamten vom Arbeitsamt trifft man abends in der Schwulenbar -- und selbst die vietnamesischen Zigarettenhändler sind nicht viel mehr als ein medial erzeugtes Klischee: Sie kommen mehrheitlich aus der inneren Mongolei. Kaminers Helden haben alle Hände voll zu tun, sich zwischen den Fallstricken des Asylrechts, Liebeshändeln und obskuren Jobs durch den Großstadtdschungel zu hangeln. Da ist der Slawistikstudent Sascha, der als Tellerwäscher im australischen Krokodilsteakhaus jobbt da ist der "Radiodoktor" aus der Ukraine, der den Berliner Russen erklärt, was man gegen Pickel tun kann: "Die sagen Clerasil, aber ich kann mich noch gut erinnern, Benzin tut es auch." Die Damen vom russischen Telefonsex ("Mach deine Hose auf, wir nostalgieren zusammen!") dürfen ebensowenig fehlen wie der namenlose Asylbewerber, der sich, von der Polizei verfolgt, beim rettenden Sprung aus dem Fenster an einem REP-Plakat ("Mut zur Wahl -- wähle national!") abseilt. Wer Kaminer bei all dem für einen plumpen Possenreißer und Zyniker hält, hat nichts begriffen. Der Mann kann nicht nur genau beobachten -- er liebt sie, seine skurrilen Großstadtindianer, die wohl vom Leben gebeutelt, aber nie ohne Hoffnung sind. Und, mal ehrlich: Wer, wie Kaminer, nicht nur deutsch schreibt, sondern unsere komplizierte Sprache mit der sowjetischen Fibel Deutsches Deutsch zum Selberlernen gepaukt hat -- der kann kein schlechter Schriftsteller, ach was: Der kann kein schlechter Mensch sein. Also: Kaufen Sie Kaminer! Und tun Sie, was ein russischer Berlin-Reiseführer seinen Lesern als ultimativen Kick empfiehlt: "Hissen Sie Ihre ganz persönliche Flagge auf dem neuen Reichstag -- Berlin erleben und erobern!"

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Bildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi GrantBildtext: Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD) von Rachel Appleby, Heidi Grant

Business Result Advanced: Teachers Book (Pack mit Teacher Training DVD)

Rachel Appleby, Heidi Grant
Verlag: Oxford University Press Elt
Jahr: 2013
Edition: Paperback
ISBN: 9780194768221
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Produktinformationen zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Teaching notes, ideas, and activities to make lessons more involving and enjoyable 16 unit tests to help monitor students' progress Teacher Training DVD which covers 3 pedagogical Business English themes per level 3 DVD worksheets per level, including activities to go with the Teacher Training DVD Klappentext zu Business Result: Advanced Teacher's Book, w. Teacher training DVD Business Result is a five-level business English course that gives students the communication skills they need for immediate use at work.

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Bildtext: AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio... von diverseBildtext: AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio... von diverse

AUTO BILD KLASSIK - 05/2016 Ferrari 330 GT 2+2, VW Westfalia, Porsche 944 Turbo Cabrio...

diverse
Verlag: Auto Bild
Jahr: 2016
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4197435104208
Zustand: Gebraucht
Autos in diesem Heft: BMW cSi66 BMW 316i(E30) Chevrolet Bel Air Chevrolet Blazer Chevrolet camaro Chevrolet Caprice Classic Chevrolet Corvair Chevrolet Corvette Chevrolet Van(G20) Ferrari 330 GT2+2 Fiat Ducato lsotta Fraschini se Monterosa Jaguar XJ641 London-Taxi Mercedes 350 SE Opel Diplornat Peugeot 404 Familiale Porsche 944 Turbo cabrio Suzuki Grand Vitara Vanden Plas Princess 4 Litre Volvo 142 VW Quantum (Santana) VW Tl Westfalia Sechs Klassiker fü rden Traumurlaub Mit Ferrari 330 GT 2+2, Volvo 142 mit Constructam-Wohnanhanger,Suzuki Vitara, Peugeot 404 Familiale, VW Westfalia und Porsche 944 Turbo Cabrio ans Wasser Angriff auf die Mercedes S-Klasse Unser Dauertest-BMW 3.0 Si im großen Vergleichstest. Dazu: Opel Diplomat V8 und Jaguar XJ6 4.2 Die Geschichte des Strafzettels Von 1895 bis heute - wie die Polizei das Tempo zu bestimmen lernte Europaweite Oldtimer-Regeln Die EU will den Umgang mit Klassikern in Deutschland zum Vorbild erheben Beziehungskiste Eine Stadt und ihr Mercedes-Dienstwagen Leser gewinnen Autos Preisvergabe der Oldtimerspendenaktion Report 30 Jahre AUTO BILD Die Erstausgabe im H-Kennzeichen-Check Scheunenfunde unserer Leser Ein Käfer im Hang, ein weiterer unter Schutt und ein Trabi auf Steinen Anzeigen Schräge lnserate aus Zeitung und Internet Der Kaputtmacher Peter Hick fuhr in den 80ern die spektakulärsten Stunts im deutschen Fernsehen Wolfsburg für Anfänger Rundfahrt im VW Quantum Diesel Große Pleite, große Pläne Wie es nach der Meilenwerk-Pleite mit den Oldtimerzentren weitergehen soll Aufstiegund Niedergang der großen Automobil Nationen Markt &Meinung Käufer schlagen Kapriolen Auf Auktionen erzielen einzelne Autos skurrile Preisspitzen Ratgeber Bodensee-Klassik Die schönsten Autos und die Strecke Markt-Analyse: Chevrolet Musik hören auf modeme Art Bluetooth-Boxen im Test Die Wahrheit über 07-Kennzeichen & Wie man sie benutzen darf & wie man sie bekommt 148 Die Hingucker inEssen Einzelstücke und Raritaten auf der Techno-Classica 150Termine 154Modelle 156Bücher Rubriken 6 ZeitimBild 8 Leserbriefe, lmpressum 51 www.autobildklassik.de 60 Vor30Jahren 107 Jabitte/Nein danke 110 Kleinanzeigen/Probegefahren 138 Cartoon 146 Aus unserem Fuhrpark 178 Vorschau, Abo-coupon

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Bildtext: American Legal English: Using Language in Legal Contexts von Debra S. Lee, Charles Hall, Marsha HurleyBildtext: American Legal English: Using Language in Legal Contexts von Debra S. Lee, Charles Hall, Marsha Hurley

American Legal English: Using Language in Legal Contexts

Debra S. Lee, Charles Hall, Marsha Hurley
Verlag: University of Michigan Press
Jahr: 2006
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780472085866
Zustand: Gebraucht
neu, American Legal English: Using Language in Legal Contexts provides a basic introduction to the U.S. legal system for nonnative speakers of English. The text provides vital instruction to both law students and legal practitioners by combining elements of law and language to enhance nonnative speakers' ability to communicate with their legal counterparts in English. Reading, writing, listening, and speaking activities are included in each chapter of American Legal English. Many of the activities are collaborative, engaging students' interest and involving them in the learning process. In addition, realia, in the form of cases and statutes, is included so that students become comfortable with legal English and its sometimes difficult syntax. Attorney and nonattorney ESP instructors alike will find American Legal English integral to their creation of an effective learning environment in law and language courses. For advanced ESL/EFL students.

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Bildtext: Der Ohrfeige nach von Droste, WiglafBildtext: Der Ohrfeige nach von Droste, Wiglaf

Der Ohrfeige nach

Droste, Wiglaf
Verlag: edition TIAMAT
Jahr: 2014
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783893201914
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Droste beobachtet, denkt und schreibt mit einer Schärfe und Treffsicherheit wie kaum einer sonst. (Rudolf Görtler, Fränkischer Tag) Wiglaf Droste ist wieder und weiter unterwegs und begegnet den Zumutungen der Welt so kundig wie neugierig und auf elegante, charmante und sprachschöpferische Weise. Er weiß, wie man sich verhält, wenn eine Frau aus besserem Hause völlig betrunken unbedingt mit einem ihr ganz fremden Mann tanzen will und zum Beweise dessen auf den Auserwählten einprügelt. Droste trifft nachts am Spätkauf eine Frau, die ihre letzten zwei Euro für Bier ausgegeben hat und die Welt nicht mehr versteht: Dabei bin ich doch Suhrkamp-Autorin. Lustige Geschichten und sezierende Sprachglossen über Designervokabeln wie greige, mauve und taupe, über Phrasen von Baustellen und Hausnummern und Abwimmelungssätze wie Wir kommen auf Sie zu oder Talkshowjargon à la dankbar und demütig wechseln einander ab. Was passiert, wenn aus Leipzig Hypezig wird, das n aus der Sprache verschwindet und die Bahn plötzlich die Bonusfahrtzeit entdeckt bis zum Ende aller gebrauchten Tage? Wiglaf Droste weiß das, und er macht kein Geheimnis daraus.

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Bildtext: Alfa Romeo: Always with Passion von David OwenBildtext: Alfa Romeo: Always with Passion von David Owen

Alfa Romeo: Always with Passion

David Owen
Verlag: Haynes Manuals Inc
Jahr: 1999
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9781859606285
Zustand: Gebraucht
gebundene Ausgabe, mehr als 100 farbige Bilder If Alfa fans ever needed confirmation that the Fiat takeover was a lot more than mere badge engineering, then here is the proof. The second edition of this well-received book chronicles the wealth of new models launched by the marque since 1986 and the ground-breaking power units that drive them. David Owen provides an authoritative insight into post-war Alfa Romeos, from the 1900 to the sleek GT coupe available from the end of 2003. The lavishly illustrated text includes driving impressions, buying hints and specifications, together with marque information.

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Bildtext: Tutte le Alfa Romeo 1910 - 1995 (Alle Alfa Romeos 1910 - 1995) von diverseBildtext: Tutte le Alfa Romeo 1910 - 1995 (Alle Alfa Romeos 1910 - 1995) von diverse

Tutte le Alfa Romeo 1910 - 1995 (Alle Alfa Romeos 1910 - 1995)

diverse
Verlag: Editoriale Domus
Jahr: 1995
Edition: Leinen
ISBN: 9781859606285
Zustand: Gebraucht
mit Schutzumschlag, Leinen, im Schuber Alle Alfa Romeos 1910 - 1995

Preis(€): 189,05

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Bildtext: Jerry Pethicks Time Top Project von Scott Watson, Jack JeffreyBildtext: Jerry Pethicks Time Top Project von Scott Watson, Jack Jeffrey

Jerry Pethicks Time Top Project

Scott Watson, Jack Jeffrey
Verlag: Concord Pacific Group
Jahr: 2007
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780978350307
Zustand: Gebraucht
This book was published on the occasion of the launch of the Time Top Project public art work created by Jerry Pethick in October 2006 which was commissioned by Concord Pacific Group Inc. The publication contains a pull out booklet with a text by Margaret Pethick and a comic strip drawn by Neil Wedman. The publication contains an essay by Scott Watson and a forword by Jack Jeffrey. Published in Vancouver by Concord Pacific Group, 2007. 43p., colour images, includes 8 pp. b/w comic book.

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Bildtext: Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930 von Sinclair LewisBildtext: Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930 von Sinclair Lewis

Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930

Sinclair Lewis
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780978350307
Zustand: Gebraucht
Der sechsundvierzigjährige, aus einem Dorf in Catawba stammende George F. Babbitt lebt 1921 mit seiner Frau Myra, mit der er seit dreiundzwanzig Jahren verheiratet ist, und den drei Kindern in Zenith, einer Stadt in den USA mit drei- bis vierhunderttausend Einwohnern. Tochter Veronika ist zweiundzwanzig und hat gerade den Besuch der Universität von Bryn Mawr vorzeitig abgebrochen der fünf Jahre jüngere Sohn Theodore ("Ted") Roosevelt, besucht das College, und die zehnjährige Katharina ("Tinka") geht zur Schule. Die Familie wohnt in einer vor fünf Jahren im holländisch-kolonialen Stil erbauten Villa im vornehmen Stadtteil Blumenhöhe. Bei den Nachbarn handelt es sich um Samuel ("Sam") Doppelbrau, einen achtundvierzig Jahre alten Sekretär in einer Firma für Badezimmereinrichtungen, der mit seiner Frau zusammen das Leben eines Bohemiens führt und auf der anderen Seite wohnt Dr. Howard Littlefield mit seiner Familie. Littlefield ist sechs Jahre jünger als Doppelbrau und arbeitet nicht nur als Kunsthistoriker am Blodget-College und Dozent für Volkswirtschaftslehre in Yale, sondern auch als Personalchef der Straßenbahngesellschaft von Zenith. Babbitt selbst hatte sein Jurastudium abgebrochen, um Immobilienmakler zu werden, und er betreibt inzwischen zusammen mit seinem Schwiegervater Henry T. Thompson eine Immobiliengesellschaft mit neun Angestellten. Vor einem halben Jahr erfuhr Babbitt durch seine guten Kontakte beispielsweise im "Athletic Club", dass der Kolonialwarenhändler Archibald Purdy neben seinem Laden eine Metzgerei eröffnen wollte. Da empfahl er dem Immobilienspekulanten Conrad Lyte, die dafür erforderliche Parzelle schleunigst zu erwerben, und nun muss Purdy einen kräftigen Aufschlag bezahlen, um seine Pläne verwirklichen zu können. Babbitt erhält von Lyte selbstverständlich eine ansehnliche Provision. Babbitt war [...] tugendhaft. Er befürwortete die Prohibition des Alkohols, obwohl er sie selbst nicht ausübte er lobte ohne sie zu befolgen die Gesetze gegen das rasche Fahren der Automobile er zahlte seine Schulden er gab Beiträge für die Kirche, für das Rote Kreuz und für den Christlichen Verein Junger Männer er befolgte die Regeln seines Klans und führte nur solche Unredlichkeiten aus, die durch Präzedenzfälle sanktioniert waren. (Seite 99) Befreundet ist Babbitt seit der Universität mit Paul Riesling, der sein Geld in Zenith als Grossist und Kleinfabrikant von Dachpappe verdient. Babbitt kennt auch Pauls Gattin Zilla, eine geborene Colbeck, bereits seit fünfundzwanzig Jahren, und er weiß, dass sie ständig an ihrem Mann herumnörgelt. Um ihren Ehefrauen für einige Zeit zu entfliehen, fahren Babbitt und Paul Riesling nach Maine zum Angeln, aber als Kompromiss lassen sie die Familien nach einer Woche nachkommen. Auf dem ganzen Heimweg war Babbitt überzeugt, dass er ein neuer Mensch war. Er hatte sich zu Klarheit und Gemütsruhe durchgerungen. Er wollte sich um geschäftliche Dinge keine Sorgen mehr machen. Er wollte sich mehr und neuere "Interessensphären" suchen, Theater, Angelegenheiten des Gemeindewohls, Lektüre. Und plötzlich, gerade als er eine besonders schwere Zigarre zu Ende rauchte, wollte er das Rauchen überhaupt aufgeben. (Seite 201) Die guten Vorsätze halten nicht lang bald findet Babbitt sich in der alten Tretmühle von Familie und Geschäft wieder. Als die Amtszeit des Bürgermeisters Otis Deeble endet, bewirbt sich der Rechtsanwalt Seneca Doane um die Nachfolge, und zwar als Kandidat der Arbeiterpartei. Um die Wahl eines Sozialisten zu verhindern, stellen die einflussreichen Politiker und Geschäftsleute den Matratzenfabrikanten Lucas Prout als Gegenkandidaten auf und sorgen dafür, dass er gewählt wird. Zur Verwunderung der Babbitts nehmen der Bauunternehmer Charles L. McKelvey und dessen Ehefrau Lucile eine Einladung zu einer Abendgesellschaft an, aber danach warten sie vergeblich auf eine Gegeneinladung. Umgekehrt lassen sie sich von den Overbrooks zum Essen einladen und ziehen es dann vor, die Leute zu vergessen. Als Babbitt eine Insiderinformation darüber bekommt, dass die Straßenbahngesellschaft von Zenith in der Vorstadt Dorchester Reparaturwerkstätten errichten will, erwirbt er rechtzeitig Optionen auf die Grundstücke und sichert sich damit ein gutes Geschäft. Kurz darauf beschwert sich der Kunde William Varney bei Babbitt über dessen Mitarbeiter Stanley Graff, der einem anderen Interessenten den Vorzug gab, obwohl Varney den Mietvertrag bereits unterschrieben hatte. Weil Babbitt mit solchen Geschäftsmethoden nichts zu tun haben will, wirft er Graff hinaus und ersetzt ihn durch Fritz Weilinger, einen jungen Immobilienmakler, den er von der Konkurrenz abwirbt. Im Auftrag des Politikers und Geschäftsmannes Jake Offut reist Babbitt nach Chicago, um bei der Versteigerung einer aufgelassenen Rennbahn mitzubieten. Da entdeckt er im Hotelrestaurant Paul Riesling mit einer fremden, zwei- oder dreiundvierzigjährigen Frau, die Paul ihm als May Arnold vorstellt und die offenbar dessen Geliebte ist. Einige Zeit später schießt Paul Riesling mit seinem alten Armeerevolver auf Zilla. Sie überlebt den Angriff. Die Kugel hat ihre Schulter zerschmettert. Babbitt besucht seinen Freund im Gefängnis und bietet dessen Verteidiger P. J. Maxwell an, Zilla mit einer Falschaussage zu belasten, aber davon will Paul nichts wissen: Auch wenn es ihm vor Gericht helfen könnte, soll niemand etwas Schlechtes über Zilla behaupten. Während Myra einige Zeit mit Tinka bei Verwandten ist, beschließt Babbitt, endlich einmal aus dem Trott auszubrechen und zu tun, was ihm gefällt. Als es im Büro hektisch wird, geht er einfach ins Kino. Er umwirbt Louetta, die junge, lebensfrohe Ehefrau des Automobilagenten Eddie Swanson, hat damit aber keinen Erfolg. Dann führt Babbitt seine neunzehn- oder zwanzigjährige Maniküre Ida Putiak in Biddlemeiers Gasthof am Stadtrand zum Essen aus, aber der Abend beginnt und endet als Fiasko. Als Myra wieder da ist, lügt Babbitt, er habe geschäftlich in New York zu tun und nimmt den Zug nach Maine, wo er mit dem ortskundigen Führer Joe Paradise ausgedehnte Wanderungen unternimmt. Aber er sieht ein, dass er seinem Leben nicht entfliehen kann und kehrt vorzeitig nach Zenith zurück. Ein Streik in Zenith wird von der Nationalgarde niedergeschlagen. Myra wundert sich über ihren Mann, der stets für ein rücksichtsloses Durchgreifen gegen Streikende eingetreten ist, nun jedoch plötzlich Verständnis für die Menschen aufbringt, die so wenig verdienen, dass sie kaum davon leben können. Sie ahnt nicht, dass er auf der Rückfahrt von Maine zufällig den sozialistischen Anwalt Seneca Doane traf und sich eingehend mit ihm unterhielt. Eines Tages ruft Tanis, die Witwe des Papiergrossisten Daniel Judique, Babbitt an. In dem Haus, in dem er ihr ein Apartment vermittelte, leckt das Dach. Er fährt hin, sieht sich die schadhafte Stelle an, verspricht Abhilfe und lässt sich von Tanis Judique zum Tee einladen. Gegen Abend ruft er seine Frau an und behauptet, noch länger mit einem Kunden beschäftigt zu sein, besorgt Essen in einem Delikatessengeschäft und verbringt die ganze Nacht mit Tanis im trauten Gespräch. Das ist der Beginn einer Affäre, und als Myra für einige Zeit zu ihrer kranken Schwester fährt, wird Babbitt auch in den wilden Freundeskreis von Tanis aufgenommen. Zumeist kommt er erst am Morgen betrunken nach Hause. Als Myra zurückkehrt, kauft er Rosen und holt sie vom Zug ab. Sie hat ihm ein Zigarettenetui mitgebracht. Babbitt heuchelt Freude und überlegt, wie er das Zigarettenetui verschwinden lassen kann, das er sich vor einer Woche kaufte. Nachdem Tanis einige Tage lang nichts von ihm hörte, ruft sie im Büro an und lässt ihm ausrichten, sie müsse ihn wegen einer Reparatur in ihrer Wohnung sprechen. Babbitt fährt hin, überwirft sich jedoch mit ihr, und sie beenden die Affäre. Drei Vertreter des Establishments von Zenith der Bauunternehmer Charles McKelvey, der Chirurg Dr. Dilling und Oberst Rutherford Snow, der Besitzer der Zeitung "Advocate-Times" drängen Babbitt, der neu gegründeten "Liga der braven Bürger" beizutreten, Bücher von Dieter Wunderlich bei der es sich um eine reaktionäre Vereinigung handelt, der alle maßgeblichen Geschäftsleute und Politiker in Zenith angehören. Babbitt, der sich neuerdings für liberal hält, will sich nicht unter Druck setzen lassen und verweigert die Unterschrift unter den Aufnahmeantrag. Daraufhin wird er von den meisten Bekannten nicht mehr gegrüßt, und die Straßenbahngesellschaft wechselt als Kunde von der "Babbitt-Thompson Immobilien Bureau Gesellschaft" zu "Sanders, Torrey & Wing". Teresa McGoun, Babbitts Sekretärin, kündigt und fängt bei der Konkurrenz an. Myra wird mit einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus gebracht und muss gut zwei Wochen lang im Bett bleiben. Babbitt besucht sie jeden Tag. Daraufhin reden die anderen Klubmitglieder wieder mit ihm. Die Straßenbahngesellschaft, die mit "Sanders, Torrey & Wing" unzufrieden ist, kehrt zu Babbitts Immobilienfirma zurück. Nach seiner Aufnahme in die "Liga der braven Bürger" entwickelt Babbitt sich zum schärfsten Gegner von Seneca Doane. Liberale oder gar sozialistische Ideen hält er nun wieder wie früher für brandgefährlich. Veronika wird die Frau von Kenneth Escott, einem jungen Reporter der "Advocate-Times". Eines Nachts kommen Ted Babbitt und Eunice Littlefield, die siebzehnjährige Nachbarstochter, nicht nach Hause. Die Eltern machen sich sorgen, bis Myra die beiden in Teds Bett findet, und der Junge stolz verkündet, dass sie heimlich geheiratet haben. Außerdem beabsichtigt Ted, das von seinem Vater empfohlene Studium der Kunstgeschichte abzubrechen und auf der Technischen Hochschule Maschinenbau zu studieren. Buchbesprechung: In seinem satirischen Roman "Babbitt" geißelt Sinclair Lewis die Intoleranz und Engstirnigkeit des amerikanischen Bürgertums in der Provinz, die Heuchelei, selbstgefällige Bigotterie und das alles beherrschende Gewinnstreben dieser Spießer. Am Beispiel des Immobilienmaklers Babbitt in der (fiktiven) Stadt Zenith zeigt er den Einzelnen als Gefangenen des Milieus. In den ersten sieben von insgesamt vierunddreißig Kapiteln schildert Sinclair Lewis einen einzigen Tag im Leben Babbits vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Im siebten Kapitel wälzt Babbitt sich in seinem Bett, während Horace Updike mit Lucile McKelvey flirtet, ein Kokainschmuggler mit einer Prostituierten in Healy Hansons Gaststätte Cocktails trinkt, zwei Männer in einem Laboratorium seit siebenunddreißig Stunden ununterbrochen an der Herstellung von synthetischem Gummi arbeiten, vier Gewerkschaftsbeamte beratschlagen, ob sie einen Streik der Kumpels im Kohlebergbau ausrufen sollen, ein Veteran der Großen Republikanischen Armee im Sterben liegt, Rechtsanwalt Seneca Doane mit dem Histologen Dr. Kurt Yavitch diskutiert und ein junger Arbeitsloser sich und seine Frau umbringt, indem er das Gas aufdreht. Die nächsten Kapitel bestehen aus Episoden im Leben Babbits, und nach einer dramatischen Wendung im einundzwanzigsten Kapitel spitzt sich die Handlung zu. Sinclair Lewis wurde 1930 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

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Bildtext: Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture von Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.Bildtext: Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture von Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.

Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture

Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.
Verlag: Distributed Art Pub
Jahr: 2009
Edition: Paperback
ISBN: 9789072828323
Zustand: Gebraucht
Taking as its starting point Ramkinkar Baij's 1938 "Santhal Family"--widely considered the first modern public sculpture in India--this book combines critical and fictional texts with specially commissioned pages by leading artists from India, Europe and the U.K.

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Bildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole FranceBildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole France

Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921

Anatole France
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789072828323
Zustand: Gebraucht
Anatole France (François Anatole Thibault * 16. April 1844 in Paris 12. Oktober 1924 in Saint-Cyr-sur-Loire) war ein französischer Schriftsteller. 1921 erhielt er den Literaturnobelpreis. Sein Durchbruch war 1881 der Roman Le Crime de Sylvestre Bonnard, membre de l'Institut (Das Verbrechen Sylvestre Bonnards, Mitglied des Instituts), der mit dem Prix de l'Académie française ausgezeichnet wurde, ihm Zugang zu den Pariser literarischen Salons verschaffte, u.a. dem von Mme de Caillavet, und ihm 1884 das Kreuz der Ehrenlegion eintrug. Le Crime (der Titel ist übrigens ironisch zu verstehen) ist ein rührseliger Roman der in Tagebuchform die Geschichte eines weltfremden älteren Privatgelehrten erzählt, der im zunächst eher zufälligen Einsatz für Hilfsbedürftige, insbesondere die verwaiste Enkelin seiner Jugendliebe, das wirkliche Leben findet. Die Götter dürsten erzählt die Geschichte eines doktrinären Revolutionärs und dessen Mitwirkens an der blutrünstigen Schreckensherrschaft von 1793/94. Es ist ein Aufruf gegen den ideologischen und politischen Fanatismus, der das Frankreich der Zeit polarisierte. Erstes Kapitel Evarist Gamelin, Maler und Schüler Davids, Bürger des Stadtbezirks Pont-Neuf (vormals Henri IV.), ging frühmorgens nach der einstigen Barnabitenkirche, in der seit drei Jahren seit dem 21. Mai 1791 die Generalversammlung dieses Bezirks tagte. Die Kirche ragte auf einem engen, düsteren Platze, nahe dem Gitter des Justizpalastes. Die verwitterte, von Menschenhand verstümmelte Fassade bestand aus zwei antiken Pfeilergeschossen, die mit halb zerstörten Gesimsen und mit Pechpfannen geschmückt waren. Die Wahrzeichen des Glaubens waren roh abgemeißelt, und über dem Portal stand in schwarzen Buchstaben der Wahlspruch der Republik: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit oder Tod. Evarist Gamelin trat ein. Unter den Wölbungen des Kirchenschiffs, die einst vom Chorgesang der Bruderschaft St. Pauli widerhallten, saßen jetzt die Patrioten in roter Mütze, um die Stadtverwaltung zu wählen und über die Geschäfte des Bezirks zu beraten. Die Heiligenfiguren waren aus ihren Nischen entfernt und durch Büsten von Brutus, Jean Jacques Rousseau und Le Peltier ersetzt worden. Auf dem seines Schmuckes beraubten Altar stand eine Tafel mit der Verkündigung der Menschenrechte. Zweimal wöchentlich, von fünf Uhr nachmittags bis elf Uhr nachts, fanden hier die öffentlichen Versammlungen statt. Die Kanzel, an der die Nationalfahne prangte, diente als Rednertribüne. Gegenüber, auf der linken Altarseite, war ein Brettergerüst aufgeschlagen es war für die Frauen und Kinder bestimmt, die diesen Versammlungen in großer Zahl beiwohnten. An einem Schreibtisch zu Füßen der Kanzel saß an jedem Morgen in roter Mütze und Karmagnole der Bürger Dupont der Ältere, Tischler von der Place de Thionville und Mitglied vom Überwachungsausschuß. Auf dem Schreibtische stand eine Flasche mit Gläsern und Schreibzeug, daneben lag ein Schriftstück, der Text einer Petition, zwanzig unwürdige Mitglieder des Konvents zu ächten. Evarist Gamelin griff zur Feder und unterschrieb. Ich wußte es wohl, sprach der Tischler und Beamte, du würdest deine Unterschrift leisten, Bürger Gamelin. Du bist lauter. Aber die Leute vom Bezirk sind lau und ohne Bürgertugend. Ich gab dem Überwachungsausschuß den Rat, jedem, der die Petition nicht unterschreibt, die Bescheinigung des Bürgerrechts zu verweigern. Ich bin bereit, erwiderte Gamelin, die Ächtung der föderalistischen Verräter mit meinem Blute zu unterschreiben. Sie wollten Marats Tod: nieder mit ihnen! Die Lauheit, fuhr Dupont der Ältere fort, ist unser Verderben. In einem Bezirk von neunhundert stimmberechtigten Bürgern kommen keine fünfzig zur Versammlung. Gestern waren wir achtundzwanzig. Wohlan! rief Gamelin, so muß man sie bei Strafe zum Herkommen zwingen. Oh! Oh! stieß der Tischler stirnrunzelnd hervor. Wenn sie alle kommen, sind die Patrioten in der Minderzahl . . . Bürger Gamelin, trinkst du ein Glas Wein auf das Wohl der braven Sansculotten? An der Kirchenwand auf der Kanzelseite las man die Worte: Zivilausschuß, Überwachungsausschuß, Wohltätigkeitsausschuß. Ein schwarzer Handweiser daneben zeigte nach dem Kreuzgang. Wenige Schritte weiter, über der Tür der früheren Sakristei, stand die Inschrift:: Militärausschuß. Gamelin trat ein und fand den Sekretär des Ausschusses schreibend an einem großen Tische, der mit Büchern, Papieren, Eisenbarren, Patronen und Salpeterproben bepackt war. Gruß, Bürger Trubert, wie geht's? Mir? . . . Ausgezeichnet! Das war die stehende Antwort des Sekretärs vom Militärausschuß, Fortuné Trubert, auf alle Fragen nach seinem Befinden, weniger, um, die Wahrheit zu sagen, als um jede Unterhaltung über den Gegenstand abzuschneiden. Obwohl erst achtundzwanzig Jahre alt, hatte er eine welke Haut, spärliches Haar, rote Flecken auf den Backen und einen krummen Rücken. Er war Optiker am Quai des Orfèvres gewesen. Sein Geschäft war sehr alt er hatte es aber im Jahre 91 an einen alten Gesellen verkauft, um sich ganz seinen Amtsgeschäften zu widmen. Seine reizende Mutter, die mit zwanzig Jahren gestorben war, und deren zarte Anmut einigen alten Leuten im Stadtviertel noch in rührender Erinnerung stand, hatte ihm ihre schönen leidenschaftlichen Augen, ihre Blässe und ihre Schüchternheit vererbt. Vom Vater, Optiker und Hoflieferanten, der mit dreißig Jahren der gleichen Krankheit erlegen war, hatte er klaren Geist und Fleiß überkommen. Und du, Bürger, fragte er im Weiterschreiben, wie geht's dir? Gut. Was Neues? Nichts, nichts. Du siehst ja, hier herrscht größte Ruhe. Und die Kriegslage? Stets die gleiche. Die Kriegslage war verzweifelt. Das schönste Heer der Republik in Mainz eingeschlossen, Valenciennes belagert, Fontenay von den Leuten der Vendée genommen, Lyon in Aufruhr, die Cevennen in heller Empörung die spanische Grenze offen, zwei Drittel aller Departements in Feindeshand oder im Aufstand, von den österreichischen Kanonen bedroht, ohne Geld und Brot. Fortuné Trubert schrieb ruhig weiter. Auf Befehl der Staatsverwaltung sollten die Bezirke zwölftausend Mann für die Vendée ausheben. Er war damit beschäftigt, die Anordnungen für die Aushebung und Bewaffnung des Kontingents vom Pont-Neuf (vormals Henri IV.) aufzusetzen. Alle Gewehre sollten auf Anforderung ausgeliefert, die Nationalgarde des Bezirks mit Jagdflinten und Piken ausgerüstet werden. Ich bringe dir, sagte Gamelin, die Liste der Glocken, die zum Gießhaus im Luxembourg sollen, um zu Kanonen eingeschmolzen zu werden. Obwohl Evarist Gamelin keinen Heller besaß, war er als aktives Mitglied der Sektion eingeschrieben. Das Gesetz verlieh dieses Vorrecht zwar nur solchen Bürgern, die Geld genug besaßen, um einen Beitrag im Werte von drei Arbeitstagen zu leisten zudem war eine Frist von zehn Tagen bis zur Wählbarkeit und Wahlberechtigung vorgeschrieben. Doch der Bezirk Pont-Neuf, der für Gleichheit schwärmte und eifersüchtig über seiner Selbständigkeit wachte, sah jeden Bürger für wahlberechtigt und wählbar an, der seine Uniform als Nationalgardist selbst bezahlt hatte. Dies war der Fall bei Gamelin, der aktives Mitglied seines Bezirkes und Mitglied des Militärausschusses war. Fortuné Trubert legte seine Feder hin und sagte: Bürger Evarist, geh doch zum Konvent und bitte um Instruktionen, damit wir die Kellerwände abkratzen, die Erde und die Bausteine auslaugen und Salpeter gewinnen können. Mit Kanonen allein ist nichts getan, wir brauchen auch Schießpulver. Ein kleiner Buckliger, die Feder hinterm Ohr, trat mit Schriftstücken in die vormalige Sakristei. Es war der Bürger Beauvisage vom Überwachungsausschuß. Bürger, sagte er, der optische Telegraph bringt uns schlimme Kunde Custine hat Landau geräumt. Custine ist ein Verräter, rief Gamelin aus. Er wird guillotiniert werden, sagte Beauvisage. Der Konvent, erklärte Trubert mit seiner etwas atemlosen Stimme, doch in gewohnter Ruhe, hat den öffentlichen Wohlfahrtsausschuß nicht mir nichts, dir nichts eingerichtet. Custines Verhalten wird von ihm untersucht werden. An Stelle dieses Unfähigen wird ein zum Sieg entschlossener General hingeschickt werden, und ça ira! Er blätterte in den Papieren und blickte mit seinen müden Augen darüber hin. Sollen unsere Soldaten ohne Zagen und Wanken ihre Pflicht tun, so müssen sie wissen, daß für ihre Angehörigen daheim gesorgt wird. Bist du auch der Meinung, Bürger Gamelin, so wirst du und werde ich bei der nächsten Versammlung beantragen, daß der Wohltätigkeitsausschuß sich mit dem Militärausschuß zur Unterstützung armer Familien zusammentut, die einen Verwandten im Heere haben. Und lächelnd summte er vor sich hin: Ça ira, ça ira! Der schlichte Schreiber eines Bezirksausschusses, der Tag für Tag zwölf bis vierzehn Stunden an seinem rohen Holztisch arbeitete, um das bedrohte Vaterland zu retten, hatte keinen Blick für das Mißverhältnis zwischen seiner Riesenaufgabe und der Unzulänglichkeit seiner Mittel. Dazu fühlte er sich in seinem Streben zu einig mit allen Patrioten, und sein Ich verschmolz zu sehr mit der ganzen Nation, mit dem Sturm und Drang eines großen Volkes. Er war einer jener geduldigen Schwärmer, die nach jeder Niederlage auf den unmöglichen und doch gewissen Sieg bauten. Denn siegen mußten sie. Diese Habenichtse, die das Königtum vernichtet, Leute wie Trubert, ein kleiner Optiker, oder Gamelin, ein Winkelmaler, erwarteten von ihren Feinden keine Gnade. Sie hatten nur die Wahl zwischen Sieg und Tod. Daher ihre Begeisterung und heitere Ruhe.

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Bildtext: Christina Mackie von Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika SzewczykBildtext: Christina Mackie von Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika Szewczyk

Christina Mackie

Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika Szewczyk
Verlag: Kunsthal Charlottenborg, Chisenhale Gallery
Jahr: 2012
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9788788944792
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, Limitiert auf 1100 Christina Mackie's Biography Christina Mackie Born in 1956, Oxford, UK Lives and works in London Education 1976-1979 B A Hons ,Central St. Martins SOLO EXHIBITIONS 2008 Steal, In the Silent, Sonia Rosso, Turin, Italy 2007 This that & the other, Herald St, London Art Now Sculpture Court, Tate Britain, London (cat) 2006 How to Begin, I-Cabin, London Gadani Project, Gadani, Pakistan Five 06, VM Gallery, Karachi 2005 I Cant Help You, Herald St, London 2003 Magnani, London, UK 2002 The Interzone, Henry Moore Institute, Leeds 2001 AC Project Room, (with Katrin Asbury), New York 2000 Meanwhile, CCA Kitakyushu, Japan Forcing It, Magnani, London 1999 AC Project Room, New York IIP Intron Image Project, The Showroom, London 1998 show 50, (with Mark Hosking), City Racing, London GROUP EXHIBITIONS 2008 Busan Biennale, Korea, curated by Tom Morton Roger Hiorns, Christina Mackie, Maaike Schoorel, Diana Stigter, Amsterdam 2007 It starts From Here, De La Warr Pavillion, Bexhill on Sea Love Me Tender, Tate Britain 2006 Flutter, curated by Michael Readecker, The Approach, London British Art Show 6, Baltic, Newcastle, UK (touring) 5five, VM Gallery, Karachi Pakistan 2005 5 Sculptors, Westfälischer Kunstverein, Münster, Germany Becks Futures, ICA, London, UK & CCA, Glasgow Inaugural, Herald St, London 2004 Real World, Modern Art Oxford, Oxford Concert in the Egg, The Ship, London 2003 Still Life, Museo de Bellas Artes, Santiago, Chile Black Box Recorder, Museum Ludwig, Cologne, Germany 2002 There is a Light That Never goes Out, Villa Galvani, Pordenone, Italy Animations, Kunstwerke, Berlin, Germany 2001 Animations, PS1, New York City Racing, a Partial Account, ICA, London 1999 Retrace Your Steps: Remember Tomorrow, Sir John Soane Museum, London OLDNEWTOWN, Casey Kaplan, New York Sweetie Female Identity in British video, British School at Rome, Italy (touring) 1998 Common People: British Art between Phenomenon & Reality, Palazzo Re Rebaudengo, Turin, Italy How will we Behave?, Robert Prime, London 1997 Life/Live, Musee dArt Moderne de la Ville de Paris, France 1996 Something Else, Curated by Kirsty Bell, Exmouth Market, London Against, 30 years of video and film, Anthony DOffay, London 1994 The Curators Egg, Anthony Reynolds, London

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Bildtext: Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business von J.C. SavageBildtext: Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business von J.C. Savage

Cash Crop: A Closer Look Inside the Outdoor Marijuana Growing Business

J.C. Savage
Verlag: Savage Publishing
Jahr: 1991
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789991189550
Zustand: Gebraucht
BUCH IST NEU, gebundene Ausgabe, Erstauflage The Moonshine Connection Message to Reader Message to Current Pot Growers CHAPTER ONE1 THINK ABOUT IT Introduction1.01 Can You Get Rich Growing Marijuana ?1.02 Legalization vs. The American Dream1.03 The Economic Forecast1.04 Looking Inside1.05 CHAPTER TWO2 OPPORTUNITY Marijuana Growing as a Choice of Careers2.01 Financial Potential2.02CASH CROP: Getting an Attitude2.03 Indoor vs. Outdoor2.04 CHAPTER THREE3 VEEMM 6P GENERAL PLANNING AND PREPARATION BASIC PERSONAL PREPARATION What Makes a Pot Farmer?3.01 Technical Education3.02 Common Sense3.03 The Ten Essential Components for Success3.04 Time Requirements3.05 GENERAL PLANNING Preliminary Planning3.06 Long Range Planning3.07 FINANCIAL PLANNING Financing a First-Class Operation3.08 Why So Expensive?3.09 Starting From Scratch3.10 Budget Making3.11 Production Estimating3.12 Quality vs. Quantity3.13 CHAPTER FOUR4 STRATEGIC PLANNING GETTING DOWN TO THE BASICS Developing an Approach Using Maps Topographic Maps Aerial Photographs Soil Survey Maps Mini-Plat Books Navigation/ Orienteering PLOT LOCATION POSSIBILITIES Plot Accessibility: Convenience vs. Security Some Places Are Better Than Others Recent Timber Harvesting or Logging Areas Growing on Public Lands Growing in Active or Abandoned Mining Areas SITE CONSIDERATIONS Media Search Property Ownership The Big Three (Soil, Sunlight, and Water) Light Supply Day Length Considerations Corn Field Blending Technique CHAPTER FIVE5 OPERATIONS & TECHNOLOGY PREPARATION Grower's Log Book5.01 Fallacies5.02 The Basics of Aerial Camouflage5.03 Plot Design5.04 Configuration5.05 Color Contrast5.06 Clearing a Plot5.07 Sun Path Killing Technique5.08 Re-Using Old Plots5.09 Using Chemicals5.10 Fertilizers5.11 Chemical Safety5.12 Herbicides5.13 Insecticides and Pesticides5.14 SASSA (Super Absorbant Synthetic Soil Additive) 5.15 PLANTING Frost5.16 Seeds5.17 Seeds From Other Growers5.17a Seeds by Mail5.17b Seeds From Heads5.17c Genetics5.18 Grow Lights5.19 Planting Seed or Setting Seedlings5.20 Setting Plants5.21 Peat Pots5.21a Peat Pellets5.21b Paper Cups5.21c Tilling5.22 No-Till Planting5.23 Auger Planting5.24 Getting Pot to Plot5.25 TENDING Dealing With Predators5.26 Chemical Repellants5.26a Stinking the Place Up5.26b Predator Trapping5.26c Using Fences5.27 Visiting Your Plants5.28 Field Inspections5.29 Plant Inspection5.29a Watering Your Plants5.30 Sexing5.31 Training and Trimming5.32 HARVESTING & STORAGE Waiting for Harvest . . . Patiently ?5.33 Harvesting5.34 General Technique5.34a Cutting5.34b Transportation5.34c Doing It in the Dark5.34d What Makes a "Safehouse"?5.35 Drying5.36 Processing5.37 Preparing a Work Area5.37a Plant Stripping5.37b Grading5.37c Baling Your Pot5.37d Storage5.38 Buried Treasure5.39 Pot Silo Installation Notes5.40 Site Selection5.40a Digging the Hole5.40b Looking for Groundwater5.40c Backfilling Options5.40d Suffocating5.40e Covering Your Silo5.40f Waterproofing5.40g SELLING Selling Your Harvest5.41 Quality5.41a Amount Sold5.41b Local Market Rates5.41c Time of Year5.41d Strength of Buyer5.41e Selling Strategies and Risk Relationships5.42 Lower Quantities and More Deals5.42a Higher Quantities and Fewer Deals5.42b When the Deal Goes Sour5.42c A Fair Sample5.42d A Fair Deal5.42e The Buyer-Seller Relationship5.43 Dirty Money and Taxes5.44 PERSONAL PREPARATION AND MANAGEMENT Being Prepared Short Term Planning First Aid Training Personal Emergency Locators (PELs) Smoking on the Job Firing Up on the Job Knowing Your Turf Being Consistently Inconsistent Dress for Success General Basics Flack Jackets/ Bullet-proof Vests Physical Preparation Physical Conditioning Self Defense Training Winter Time Operations Learning to Fly PATROLLING BASICS Enhancing Your Skills of Observancy Making Tracks Noise Reduction Silencing Yourself Silencing Your Equipment5.60 Transportation5.63 Types of Transportation5.64 Four Wheel Drive Trucks5.64a Four Wheelers5.64b Dirt Bikes5.64c Water Route Options5.64d Stealth Canoe5.64e Air Transportation Options5.64f Stealth Ultralight5.64g Working the Night Shift5.65 Infrared NVD5.65a Starlight NVD5.65b NVD Basics5.65c Fleet Maintenance5.66 Using "Pot" Dogs5.67 No Animals5.68 Electronic Communications5.69 CHAPTER SIX6 RISK MANAGEMENT PERSONAL RISK MANAGEMENT Life Cycle of The Unsuccessful Pot Grower6.01 Self Analysis6.02 Being Conservative6.03 Keeping a Lid On It6.04 Living Low Key6.05 Caution vs. Paranoia6.06 Survival Consciousness6.07 Appeal to All Growers6.08 Packing a Piece to The Field6.09 If You're Gonna Pack It, Know How to Use It6.10 The Excitement Rush6.11 Keep Busy6.12 Community Relations6.13 Who's Your Nearest Neighbor?6.14 Older Retired Men6.14a Young Boys6.14b If You Own Land?6.15 Hired Help6.16 DANGERS Natural Hazards of The Working Environment6.17 Bees, Wasps, and Hornets6.17a Snakes6.17b Poison Ivy, Oak, and Sumac6.17c Ticks6.17d Deer Ticks6.17e Mosquitos and Flies6.17f Chiggers6.17g Unnatural Hazards of The Working Environment 6.18 Weed Pirates6.19 Other Growers6.20 Booby Traps6.21 Hunters6.22 Confrontation6.23 Violence6.24 Confrontation with Weed Pirates6.25 Terror on the Home-Front6.26 Terror from Above6.27 The Law6.27a Weed Pirates6.27b Concerned Citizen Pilots6.27c Taking Precautions6.27d THE LAW Aerial Observation Unit Standard Procedures6.28 Keep an Eye to the Sky6.29 Drawbacks to Being Armed in the Field6.30 Not Just Cops6.31 The Basics of Pot Law6.32 Running from the Law6.33 Getting Busted6.34 Surviving a Search Warrant6.35 Legal Defense Contingency Funds6.36 CHAPTER SEVEN7 CONCLUSION Knowing When to Quit7.01 Selling Out7.02 Getting Out of the Business7.03 Back to Reality7.04

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Bildtext: Marijuana Law von BoireBildtext: Marijuana Law von Boire

Marijuana Law

Boire
Verlag: Ronin Publishing
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780914171867
Zustand: Gebraucht
In Marijuana Law, Richard explains marijuana laws and how they can impact upon citizens rights. He describes how people have been arrested and prosecuted and how to increase privacy protections and reduce exposure to arrest. OVER 30 MILLION PEOPLE IN THE U.S. REGULARLY SMOKE marijuana. Approximately 400,000 defendants each year are charged with the use, possession , sale , or cultivation of marijuana. Marijuana Law describes how people can reduce the probability of arrest and defend themselves from prosecution if arrested.

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6 : New Vancouver Modern

Watson, Scott Anderssons, Patrik Morris and Helen Belkin Art Gallery Staff
Verlag: University of British Columbia, Applied Research (A R E S)
Jahr: 1998
Edition: Paperback
ISBN: 9780888656025
Zustand: Gebraucht
signed by artist on an inserted card Catalogue of an exhibition held at the Morris and Helen Belkin Gallery, Feb. 6 - Mar. 30, 1998. Works of 6 modern artists in Vancouver Artists: Geoffrey Farmer, Myfanwy Macleod, Damian Moppett, Steven Shearer, Ron Terada, Kelly Wood.

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Bildtext: Gearhead Number 3          Fastbacks, MOTOR PSYCHO, BEACH BOYS, Stanley Mouse von diverseBildtext: Gearhead Number 3          Fastbacks, MOTOR PSYCHO, BEACH BOYS, Stanley Mouse von diverse

Gearhead Number 3 Fastbacks, MOTOR PSYCHO, BEACH BOYS, Stanley Mouse

diverse
Verlag: Gearhead Productions
Jahr: 1995
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9780888656025
Zustand: Gebraucht
3 THE EDITOR SPEAKS 4 POST ENTRY: Our readers write in 8 WHAT'S UP DARVO: Check in with our beloved Features Editor 10 BIG BAD MOTOR PSYCHO: Hector gives us choices 12 FULL SPEED AHEAD: Paul Lukas hips you to some good readin' 15 READER'S RIDES: A Dynamic Duo of Darts 16 MIKE'S VIDEO ROUND-UP: Girl Trouble mania and more 18 THE STRAIGHT SCOOP: Johnny Bartlett in a drag boat 22 HOT WHEELS! By Nancie De Ross 24 MY GREATEST DRUNKS: Spike drinks then writes about it 32 SHOPPING SPREE: Dary checks out something that you just gotta see 35 WHY I LOVE THE BEACH BOYS: Explained by Erskine Wood 42 FASTSBACKS CAREER RETROSPECTIVE: Everything you ever wanted to know 59 GEARHEAD RATES THE BEATNIK FLICKS: Sunny welcomes you to beatsville 64 MOUSE EQUIPPED!: Exclusive interview with Stanley Mouse by Dary 70 SOAPBOX RALLY: Gearhead checks out the S.F.I.S.S. 74 TRES BIEN IT'S DAVE MARTAN: Folk and drag? 84 GET TO HOPPIN' WITH BRUCE SALTSMARSH: Our newest opinionated writer 89 200 MPH OR BUST: I get them free, you gotta buy em 102 NO HEROS JUST REVIEWS: By Eric jazz it up" Davidson 107 THE MINNEAPOLIS 500: 5 fat Mid-western rides by Chris Johnson 110 WILD WHEEL OF THE ISSUE: We wrote about him, now he writes for us 112 CAR OF THE ISSUE: Kenzo checks out the mighty Nut Waggon 115 GEARHEAD COMIX: How Kent Myers mind works is God's own mystery

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Bildtext: Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt von William HuntBildtext: Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt von William Hunt

Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt

William Hunt
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362833
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu: noch verschweisst, limitiert auf 500 This first monograph on British performance artist William Hunt (born in 1977) is designed to unfold to 43 x 33 inches, revealing a performatively produced silk screen of the artist's body. Produced in a limited edition of 500. William Hunt Tempting Fate By Swimming Alone British artist William Hunt investigates the position and the potential of the body under artificial constraints. He draws upon (and questions) contemporary male and female stereotypes, the cult of youth and beauty, and connects these to the iconography of pop culture. Hunts performances have their roots in art historical traditions most of all body art and pop art but operate consciously within contemporary culture. His endurance-based performances have involved a degree of musical showmanship, played out under some situation of physical duress such as hanging upside down, spinning on a turntable, or singing under water. In his new work, Hunt continues to pursue the spirit of adventure with a self-depreciating and ironic look at vanity and ageing. This work takes the form of a multidisciplinary and multifunctional installation in his most recent solo show at Witte de With, Centre for Contemporary Art, Rotterdam, September October 2008. This special artists edition publication (designed by Atelier Bernau Carvalho), accompanies Hunts exhibition and transforms from a book into a fold-out poster.

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Bildtext: Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book von Cati HuckeBildtext: Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book von Cati Hucke

Hairdreams - THE ART OF HAIR EXTENSIONS - step by step book

Cati Hucke
Verlag: Hairdreams Haardesign
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362833
Zustand: Gebraucht
Schritt für Schritt Buch was man mit Haar-Extensions alles machen kann. viele Bilder

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Bildtext: Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End von Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)Bildtext: Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End von Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)

Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End

Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)
Verlag: Artimo/Mondriaan Foundation
Jahr: March 15, 2005
Edition: Paperback
ISBN: 9789085460145
Zustand: Gebraucht
Book is new EXPO. CORACLE SOCIETY FOR BUTLER GALLERY, KILKENNY 2004 Accept and submit unreservedly or walk away: these are the choices that Jennifer Tee's work presents to its viewers. With an "all-over" approach, the Dutch-born artist draws from a variety of disciplines and installations that integrate video, objects, photographs, and text. Tee often uses autobiographic material in her work. In her Down the Chimney exhibition at the Stedelijk Museum in Amsterdam, she displayed a video based on stories that her closest family members had kept to themselves--stories that they never wanted to tell her. This book provides insight into this personal and autobiographical body of work, and engages its readers in the narration of worlds created within.

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Bildtext: 20+ Years Witte de With von Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika SzewczykBildtext: 20+ Years Witte de With von Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika Szewczyk

20+ Years Witte de With

Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika Szewczyk
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum
Jahr: 2012
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362932
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, noch verschweisst Witte de With was established in 1990 with the mission of introducing contemporary art and theory in the context of the City of Rotterdam and internationally. While the program has transformed under the leadership of five visionary directors Chris Dercon (1990-1995), Bartomeu Marí (1996-2001), Catherine David (2002-2004), Hans Maarten van den Brink (2005) and Nicolaus Schafhausen (2006-present) a constant of the institution is its pioneering role in the field. Witte de With exhibitions have supported some 300 artists, many at the very beginning of impressive careers and, through its publications, lecture programmes and participation in global events such as the Venice Biennale and the Shanghai World Expo, the centre continues to shape international discourse on the broad development of art and its institutions. On the occasion of its 20th anniversary, Witte de With Publishers presents a survey that balances celebration of and reflection on these achievements.

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Bildtext: l'Absinthe Édition d'une revue trimestrielle kpl. im Sammelband limitiert 300 St von Marie-Claude DelahayeBildtext: l'Absinthe Édition d'une revue trimestrielle kpl. im Sammelband limitiert 300 St von Marie-Claude Delahaye

l'Absinthe Édition d'une revue trimestrielle kpl. im Sammelband limitiert 300 St

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Musée de l'Absinthe - édition
Jahr: 1992
Edition: Leinen
ISBN: 9789073362932
Zustand: Gebraucht
limited edition of 300 Absinth, Geschichte, Löffel, Plakate, Postkarten farbige eingeklebte Reproduktionen von Absinth Flaschenetiketten und vieles mehr. Marie-Claude Delahaye sehr selten limitiert auf 300 Stück Top Zustand alle 14 Hefte komplett und im damals extra zu erwerbenden Binder ein paar infos: http://www.absintheoriginals.com/alastair-books2.html Marie-Claude Delahaye - L'Absinthe n 1 à n 14. Très rare collection complète de la revue trimestrielle "L'Absinthe" publiée entre mars 1992 et Décembre 1995 à seulement 300 exemplaires. 14 numéros très recherchés de nos jours ! Marie-Claude Delahaye - L'Absinthe #1 to #14 Very rare complete collection of the quarterly magazine "L'Absinthe" published between March 1992 and December 1995. Only 300 copies of each magazine were published, the 14 issues are very sought-after! Ich biete noch einige andere (seltene) Absinth Bücher an

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Bildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente JacintoBildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente Jacinto

Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922

Benavente Jacinto
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362932
Zustand: Gebraucht
Original-Titel: Los intereses creados Comedia para polichinelas Genre: Komödie in zwei Akten Jacinto Benavente (* 1866, 1954), der auch im Ausland stark beachtete führende spanische Dramatiker in der Zeit um die Jahrhundertwende, mit 171 Bühnenwerken einer der fruchtbarsten Autoren des spanischen Theaters, legt mit Der tugendhafte Glücksritter, uraufgeführt am 9. Dezember im Teatro de Lara in Madrid, sein allgemein anerkanntes Meisterwerk vor. Die im Stil der alten Commedia dell'Arte mit Harlekin, Pulcinella und Colombina gehaltene Komödie zeigt einen Diener, der mit viel Geschick und gelegentlichen Erpressungen seinen idealistischen Herrn Leandro durch die Fährnisse des Lebens in den sicheren Hafen einer Geld- und Liebesheirat steuert. Im Berliner Theater am Schiffbauerdamm ließ Intendant Fritz Westen fleißig die Drehbühne für Jacinto Benavente rotieren, den spanischen Dichter, der 1922 den Nobelpreis bekam. Man gab als erste deutsche Aufführung "Crispin und der tugendhafte Glücksritter". Der Originaltitel ist "Los intereses creados", was etwa besagt: Wie man Interessen schafft. Man hatte das Stück umgetauft nach der Gestalt, die eine Bombenrolle für den Star des Hauses ist, den intelligenten, herben Charakterspieler Alfred Balthoff. Crispin ist der betrügerische Diener eines wohlgestalteten und nur auf Crispins Geheiß hochstapelnden Herrn. Dieses ungemein sympathische Halunkenpaar stellt eine ganze Stadt auf den Kopf und bringt im letzten Akt die Betrogenen zur Einsicht, daß allein gute Miene zum bösen Spiel vor Schaden bewahren kann. Die feingesponnene Intrige bewirkt, daß die Interessen von Prellern und Geprellten schließlich identisch sind. Alle flehen den düsteren, reichen Vater an, Tochter und Mitgift dem sieghaft blonden Glücksritter auszuhändigen. Horst Breitenfels spielte ihn. Das ganze Stück ist eine nachempfundene, besinnlich philosophierende Comedia dell' arte mit allen ihren Figuren, Harlekin, Colombine und Polichinella, mit buntem Maskentreiben und einer sorgfältig ausgesponnenen Moral, der man einige antikapitalistische Glanzlichter aufgesetzt hatte. Die Mondschein-schmachtende Schöne (Gudrun Genest, aus Barlogs Schloßtheater-Ensemble entliehen) spricht den Epilog vor dem Vorhang wie in einem Shakespeareschen Lustspiel: "So ist das Leben, meine Herrschaften, eine Komödie, ein Marionettenspiel, dessen Fäden unsere nackten Leidenschaften sind. Doch ein dünner Faden geht zum Herzen - der Faden der Liebe". Die liebevoll bemühte Einstudierung verhallte ohne großes Echo vor den halbgefüllten Sesselreihen des Theaterchens, dessen wilhelminisches Rokoko gerade so alt ist wie das altspanische Marionettenspiel des Nobelpreisträgers. Der tugendhafte Glücksritter ist eine klassische Komödie: Die beiden Hochstapler Leandro und sein Diener Crispin, wobei Crispin die treibende Kraft ist, lassen es sich gut gehen, bezahlen aber natürlich keine Rechnung. Nach Crispins Ansicht ist das nicht schlimm: Leandro braucht doch nur dafür zu sorgen, daß er Silvia, die Tochter des reichen Señor Polichinela, heiratet, was kein Problem sein sollte, da sich die beiden sowieso Hals über Kopf ineinander verliebt haben. Mit einigen Verwirrungen, wie es sich für eine Komödie gehört, kommt es zum Happyend. Die frohe Stadt des Leichtsinns setzt ein paar Jahre später wieder ein. Aus nicht näher erklärten Gründen ist Crispin zum Bürgermeister der Stadt geworden, die allerdings im venetisch-genuesischen Krieg Position beziehen muß. Und da die Kaufleute der Stadt nicht deren Wohl sondern nur ihr eigenes Portemonnaie im Sinn hatten, deshalb auch beiden Kriegsparteien Lebensmittel, Waffen usw. verkauft haben, die Versorgung der Heimat aber vernachlässigten, muß die Auseinandersetzung mit den Venetianern zur Farce werden. Auch die Rückkehr eines verbannten Volkstribuns (dessen Sohn zur Vervollständigung des Durcheinanders Crispins Tochter liebt) ändert daran herzlich wenig. Zwar gab es auch hier durchaus amüsante Momente, aber als Komödie geht es eigentlich nicht mehr durch, dafür ist der Hintergrund zu ernst und hat überraschend aktuelle Bezüge. Zwar stehen wir heute zum Glück nicht vor einem Krieg, aber Benaventes Plädoyers für Gemeinsinn vor Eigensinn und eine allgemeine Verantwortung für ein Gemeinwesen, damit dieses überhaupt funktionieren kann, klingen doch sehr zeitgemäß, wenn man seine Rhetorik von dem vielen Vaterland-Gerede entkleidet. Es ist doch immer wieder erschreckend, wie wenig die Menschheit dazulernt, denn dieses Stück stammt bereits aus dem Jahr 1916 ...

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Bildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, HeribertBildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, Heribert

Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9

Hofner, Heribert
Verlag: BLV Buchverlag
Jahr: 1984
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783405127930
Zustand: Gebraucht
Buch selbst ist gut, Schutzumschlag hat einen kl. Riss Die Mercedes-Benz Automobile jüngerer Zeit vom 600 bis zum 450 SEL 6.9, einschließlich des legendären C 111 behandelt dieser Band. Alle Modelle dieses Produktionszeitraums sind vollständig und umfassend dargestellt. Dabei hebt sich diese Dokumentation deutlich von den üblichen Typologien ab: Jeder Wagen wird nicht nur mit seinen technischen Daten erfaßt, sondern bis ins Detail genau beschrieben und ist auf brillanten Farb- und Schwarzweißfotos abgebildet. Zeitgenössische Beurteilungen, Marktanalysen, Einblicke in Firmenpolitik und Konkurrenzsituation runden die Information ab. VorwortSeite 7 Mercedes-Benz 60010 Mercedes-Benz der neuen Generation26 Vierzylinder-Benzinmodelle 200, 220, 230.432 Dieselmodelle 200 D, 220 D, 240 D, 240 D 3.035 OHC-Sechszylinder 230 und 25039 DOHC-Sechszylinder 280, 280 E44 Aus dem Fotoarchiv des Mercedes-Benz-Liebhabers (I)48 Mercedes-Benz 250 C, 250 CE, 280 C, 280 CE66 Mercedes-Benz 300 SEL 6.372 Mercedes-Benz 300 SEL 3.5 und 4.5, 280 SE/SEL 3.5 und 4.578 Mercedes-Benz 280 SE 3.5 Coupö und Cabriolet86 Mercedes-Benz 350 SL, 450 SL, 280 SL, 380 SL, 500 SL94 Mercedes-Benz 350/450/280 SLC, 450 5.0 SLC, 380 SLC, 500 SLC126 Aus dem Fotoalbum des Mercedes-Benz-Liebhabers (II)112 Mercedes-Benz 280 S, 280/350/450 SE und SEL, 300 SD138 Mercedes-Benz 450 SEL 6.9152 Mercedes-Benz Spezial158 Mercedes-Benz C 111163

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Bildtext: Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum von Kenan t. ErimBildtext: Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum von Kenan t. Erim

Aphrodisias - Ein Führer durch die antike Stadt und ihr Museum

Kenan t. Erim
Verlag: NET Turistik Yayinlar
Jahr: 1990
Edition: kartoniert
ISBN: 9789754790658
Zustand: Gebraucht
INHALT Einführung 5 Frühe Ausgrabungen 6 Geschichte von Aphrodisias 10 Die Grabungsstätte 15 Stadtmauern, Stadtplan und Aphroditetempel 16 Das Tetrapylon 22 Das Odeon und der bischöfliche Palast 24 Das Stadium 27 Die Akropolis und das vorgeschicintliche Aphrodisias 29 Das Theater 32 Das Tetrastoon und die Theaterthermen 37 Die Agora 39 Die Hadrianischen Thermen 48 Das Sebasteion 52 Andere Gebiete 65 Die Nekropole 68 Die Schule von Aphrodisias 69 FÜHRER DURCH DAS APHRODISIAS-MUSEUM 73 Einführung 74 Der Kaisersaal 76 Korridor des Zoilos 79 Saal der Melpomene 83 Odeonsaal 87 Vitrinen-Galerie 92 Penthesilea-Saal 95 Saal der Aphrodite 99 Innenhof 109 Ausgesuchter Wortschatz 118 Literatur, Nevere Literatur 119 Einführung Die archäologischen Schätze der Türkei und die Bedeutung Anatoliens während Jahrhunderten und Jahrtausenden, die lange Zeit übersehen oder nur Spezialisten bekannt waren, ziehen jetzt in zunehmendem Maße die ihnen gebührende Aufmerksamkeit sowohl der Gelehrten als der Touristen auf sich. Der einzigartige Charakter der Altertümer der Türkei liegt in ihrer Vielfalt und ihrer Qualität zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Unter den zahllosen klassischen Stätten Anatoliens nimmt Aphrodisias mit seiner Schönheit und Atmosphäre zweifellos eine bedeutende Stellung ein. Die Stadt liegt etwa 230 km. von Izmir und der ägäischen Küste entfernt und im Mittelpunkt einer der bedeutendsten und ergebnisreichsten archäologischen Unternehmungen unseres Jahrhunderts. Die Erforschung der Stadt, seit 1961 unter der Aegide der Universität New York, hat viele bedeutende Ergebnisse gezeitigt, darunter zahlreiche gut erhaltene Bauten und höchst qualitätvolle Skulpturen der griechisch-römischen Zeit. Die nahe gelegenen Marmorbrüche und begabte und unternehmende Künstler trugen dazu bei, daß Aphrodisias eine der führenden Bildhauerschulen der römischen Welt hervorbrachte. Außerdem war die Stadt eine der Hauptkultstätten der Aphrodite, von der sie ihren Namen erhielt. Nirgendwo im gesamten Mittelmeergebiet kann die Eigenart einer Bildhauerschule so erfaßt werden wie in Aphrodisias. Ihre Tätigkeit ist auch fern der Heimatstadt bezeugt und erstreckt sich über fast sechs Jahrhunderte (1. Jh.v.Chr. Ende 5. Jh.n.Chr.). Selbst nach 28-jähriger Grabungstätigkeit bringt der Boden von Aphrodisias immer noch aufsehenerregende Kunstschätze hervor, die von einer reichen Vergangenheit zeugen, die bis in vorgeschichtliche Zeiten zurückreicht.

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Bildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, MatthiasBildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, Matthias

Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch

Röcke, Matthias
Verlag: Heel
Jahr: 2003
Edition: Hardcover
ISBN: 9783898801584
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Personal Worlds - Mondes personnels  De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore von Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van TuylBildtext: Personal Worlds - Mondes personnels  De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore von Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van Tuyl

Personal Worlds - Mondes personnels De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore

Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van Tuyl
Verlag: Bureau Beeldende Kunst Buitenland van het Ministerie voor Cultuur, Recreatie en Maatschappelijk Werk
Jahr: 1978
Edition: kartoniert
ISBN: 9783898801584
Zustand: Gebraucht
Französisch und Niederländisch Bas Jan Ader, Ger van Elk, Pieter Holstein, Hreinn Fridfinsson, Sigurdur Gudmundsson, Pieter Laurens Mol, Harrie de Kroon, Sef Peeters, Nikolaus Urban, Ben d'Armagnac, Gerrit Dekker De werktitel van deze tentoonstelling, die werd samen-gesteld door Antje von Graevenitz, Frank Gribling en Gijs van Tuyl, was Private Worlds. Daarmee bedoelden we dat de deelnemende kunstenaars uitgaan van het eigen ik als bron van gevoelens, gedachten, ervaringen, en dat die ge-projekteerd worden op fragmenten uit de werkelijkheid. Een daad van verbeelding. Geen éénrichtingverkeer uiteraard, maar een wisselwerking, want zonder wereld is het eigen ik moeilijk denkbaar. Om dat gebied aan te duiden, vielen termen als innerlijk-heid, emotionaliteit, subjektiviteit. We zijn er ons van bewust dat het hier niet gaat om een typisch Nederlands verschijnsel, maar dat dit een mentaliteit is die al enkele jaren in de lucht hangt. Dat valt onder meer af te leiden uit het boek Individuals van Alan Sondheim, een anto-logie van Amerikaanse kunstenaars die niet een echte kunststroming vormen, maar die hun eigen wereld ver-beelden. Ook in de literatuur kan dit verschijnsel worden gesignaleerd. In West-Duitsland wordt dat al sinds jaar en dag aangeduid met "Die neue Innerlichkeit", met als be-langrijkste vertegenwoordiger Peter Handke. Die subjektieve instelling is geen absoluut standpunt. Het is een verlegging van het accent, een verandering in de aandacht en moet worden gezien tegen de achtergrond van de tweede helft jaren zestig, toen het optimistisch geloof in objektieve doelstellingen als visueel onderzoek, visuele informatie, kommunikatie, progressie e.d. in de kunst opgeld deed. Zelfs uitingen die achteraf gezien sterk sub-jektief gekleurd zijn, werden in het algemeen klimaat van toen min of meer als objektief geïnterpreteerd. Het werk van kunstenaars als Ger van Elk, Bas Jan Ader en Pieter Holstein, dat zich uitkristalliseerde eind jaren zestig, had toen binnen de kontekst van de konceptuele kunst een objektievere betekenis dan het heeft anno 1978. Maar de tijden veranderen, en met hen het uitzicht erop. Het onderzoek in de breedte heeft plaats gemaakt voor koncentratie in de diepte. Dat is niet van het ene uiterste in het andere. In de twintigste-eeuwse filosofie is er reeds vele malen op gewezen dat het subjektieve en het objek-tieve niet los van elkaar gezien kunnen worden. Maar er bestaan in dit opzicht aanleidingen tot misverstanden. Wanneer bijvoorbeeld een kunstenaar steeds zichzelf af-beeldt in zijn werk, betekent dat niet dat hij zichzelf zo op de voorgrond wil stellen, zo van: "Hier ben ik!" Nee want er is een fundamenteel verschil tussen X als privé-persoon en de gestalte X' die hij aanneemt in zijn werk. Die hebben alleen uiterlijk iets met elkaar te maken. Het betekent in feite dat zijn subjektiviteit geobjektiveerd .wordt. De "ik" uit een gedicht is ook nooit dezelfde als de dichter. Dat die neiging tot subjektiviteit niet verabsoluteerd moet worden, bleek ons ook uit de reaktie van enkele deel-nemende kunstenaars, die een beetje schrokken van de titel Private Worlds. Ze voelden zich daarmee in een soort isolement gedrongen, alsof hun wereld een privé-domein is: ontoegankelijk en afgesloten, zodat geen buitenstaander er door kan dringen. Als beeldende kunstenaars zoeken ze juist naar vormen, onderdelen van een beeldende taal, die los komen van hun privé-gebiedje en een eigen leven gaan leiden. De exploratie van het innerlijk wil men juist overdragen, meedelen aan anderen. Dat is in diepste grond een sociale drijfveer en relevanter dan zoiets vaags als kunstvoor-iedereen. Omdat het woord private hier te lande te veel doet denken aan privé-onderneming en partikulier bezit, is Personal Worlds een betere noemer om het geheel onder te brengen. Deze samenstelling wijst dan op een verbinding tussen persoon (ik) en wereld. Bovendien blijkt er een relativerende kijk uit. Binnen deze tentoonstelling is er meer dan één "ik" en in overeenstemming daarmee worden er evenzoveel verbeeldingswerelden gepresenteerd. Behalve Bas Jan Ader, Ger van Elk en Pieter Holstein nemen aan deze tentoonstelling deel Hreinn Fridfinsson, Sigurdur Gudmundsson, Harry de Kroon, Pieter Laurens Mol, Sef Peeters, Nikolaus Urban, Ben d'Armagnac en Gerrit Dekker. Het medium bij uitstek waar zij zich van bedienen is de fotografie. Niet omdat het gebruik daarvan een doel op zich is, integendeel, het wordt vrijwel altijd als een hulpmiddel beschouwd, dat weliswaar adekwaat is, maar waar verder niet al te veel betekenis aan moet worden toegekend. In dat opzicht is er een verschil tussen iemand als Ger van Elk (in mindere mate Bas Jan Ader) en de anderen, omdat voor hem eind jaren zestig dat medium eerst veroverd moest worden voor de beeldende kunst, waar het voor hen een verworvenheid is, die op een vanzelfsprekende manier ingezet wordt. Ben d'Armagnac maakte en Gerrit Dekker maakt perfor-mances. Soms staan de fotowerken daar niet zo ver van af, omdat het ook vaak voorstellingen zijn van de kunstenaar voor de camera, maar dan zonder publiek. Pieter Holstein lijkt een vreemde eend in de bijt, omdat hij zich van de aloude etstechniek bedient. Maar alleen bij oppervlakkige beschouwing, alleen lettend op vorm en kleur en techniek, valt hij erbuiten. De tentoonstelling Personal Worlds is niet gebaseerd op het criterium van het medium, zeg fotografie, maar berust op de houding tegenover de werkelijkheid. Het gaat dus om de inhoud. Gijs van Tuyl

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Bildtext: Openbaar debat - Sonsbeek 93 von Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald SlaterusBildtext: Openbaar debat - Sonsbeek 93 von Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald Slaterus

Openbaar debat - Sonsbeek 93

Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald Slaterus
Verlag: Hogeschool voor de kunsten Arnhei Sonsbeek 93, en de Gemeenschap Beeldende Kunstenaars Gelderlanij Arnhem
Jahr: 1993
Edition: kartoniert
ISBN: 9783898801584
Zustand: Gebraucht
Aan de vooravond van de opening van de internationale kunst-manifestatie Sonsbeek 93 werd op donderdag 3 juni 1993 een Openbaar Debat gehouden georganiseerd door Sonsbeek 93 in samenwerking met kaAp - studium generale van de Hogeschool voor de kunsten Arnhem - en de Gemeenschap Beeldende Kunstenaars Gelderland. Aan het debat onder voorzitterschap van Denys Zacharopoulos werd deelgenomen door José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis en Valerie Smith. Denys Zacharopoulos is directeur van het Domaine de Kerguéhennec in Frankrijk, directeur van het Instituut voor Hedendaagse Kunst in Wenen en leraar aan de Kunstacademie in Wenen. Hij studeerde filosofie en kunstgeschiedenis in Parijs en Aix-en-Provence. Hij was commissaris van de Negende Documenta in Kassel in 1992 en organiseerde verschillende tentoonstellingen over hedendaagse kunst zoals 'The Diaphane', Tourcoing, Musée des Beaux Arts 1990. Hij schreef verschillende studies over hedendaagse kunst, kunstenaars en esthetische theorieën en publiceert regelmatig in kunsttijdschriften als Artforum, Parkett en Domus. Hij woont in Frankrijk. José Luis Bréa is momenteel verbonden aan de Kunstacademie in Cuenca als docent Theorie van de Hedendaagse Kunst en Theorie van de Kunstkritiek. Hij schrijft voor Flash Art en Art Forum. Als free lance tentoonstellingsmaker organiseerde hij exposities als 'The Last Days' in Sevilla in 1992. Hij schreef de boeken 'Nuevas estrategias alegóricas' ('Nieuwe allegorische strategieën'), Madrid 1991, en 'Las auras frias' ('De koele aura's'), Barcelona 1992. Hij woont in Madrid. Marianne Brouwer werkt sinds 1981 in het Museum Kröller-Müller te Otterlo als conservator beeldhouwkunst. Zij organiseerde daar een groot aantal exposities, waaronder 'Groene Wouden' en monografische tentoonstellingen over Robert Smithson, Dan Flavin, Matt Mullican, Louise Bourgeois en Pino Pascali. Ze publiceert in verschillende talen en was lid van het redactiebestuur van het kunsttijdschrift Museum Journaal en het architectuurtijdschrift Archis. Momenteel bereidt ze een grote sculptuurtentoonstelling voor die in 1995 te zien zal zijn. Ze woont in Otterlo. Isabelle Graw is sinds 1990 redacteur van het literaire kunsttijdschrift 'Texte zur Kunst'. Ze behaalde een graad in de Politicologie aan het 'Institut des relations internationales' in Parijs. Tijdens een verblijf in New York volgde ze lezingen van B. Buchloh, R. Krauss en anderen. Sindsdien heeft ze gepubliceerd in tijdschriften als Wolkenkratzer, Art Journal, Flash Art, Artis et cetera. Els Hoek is kunsthistorica, gespecialiseerd in hedendaagse kunst. Ze is momenteel werkzaam als curator en critica. Ze was mede-organisator van meerdere tentoonstellingen, waaronder 'Century '87' in Amsterdam. Sinds 1986 werkt ze als critica voor de Volkskrant. Ze had zitting in de redacties van verschillende culturele tv-programma's zoals 'Uit de kunst', 'NOS-Laat' en 'Opium'. Ook is ze betrokken bij de stichting Oud-Amelisweerd, een centrum voor hedendaagse kunst en kunstenaars. Ze woont in Amsterdam. Friedrich Meschede is curator van de afdeling Beeldende Kunsten van de 'Deutscher Akademischer Austauschdienst' in Berlijn, sinds 1992. Hij organiseerde verschillende tentoonstellingen over hedendaagse beeldhouwkunst en had zitting in de organisatie van Skulptur-Projekte Münster. Eerder was hij curator van de Kunsthalle Bielefeld en directeur van de Westfälischer Kunstverein in Münster. Als publicist droeg hij bij aan talloze catalogi over hedendaagse kunstenaars. Hij woont in Berlijn. Brian Wallis is hoofdredacteur van Art in America. Eerder was hij als curator verbonden aan het New Museum of Contemporary Art in New York, waar hij een aantal grote exposities organiseerde waaronder een retrospectieve tentoonstelling over Hans Haacke. Hij redigeerde talloze boeken over hedendaagse kunst zoals 'Art after Modernisme' (1984), 'Blasted Allegories' (1986) en zeer recent 'Rock my Religion: Writings and Art Projects by Dan Graham', MIT press 1993. Hij woont in New York. Valerie Smith is kunsthistorica en bij gelegenheid kunstcritica. Eerder was zij werkzaam als curator van Artists Space in New York, een niet-commercieel instituut voor hedendaagse kunst. Daar organiseerde zij vele tentoonstellingen over architectuur, time-based art en grote exposities over hedendaagse kunst uit Centraal Europa. Ze produceerde ook eensmansprojecten over Michael Asher en James Coleman. Momenteel is ze artistiek directeur van Sonsbeek 93. Ze woont in Arnhem.

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Bildtext: L'Absinthe perd nos fils von Benoit NoelBildtext: L'Absinthe perd nos fils von Benoit Noel

L'Absinthe perd nos fils

Benoit Noel
Verlag: Fontaine-aux-loups
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782951039582
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Noé a sauvé nos pères, mais l'absinthe perd nos fils" entonnaient les ligues anti-alcooliques vers 1905. Plante médicinale, élixir, ou apéritif à la réputation sulfureuse entre 1797 et 1915, l'absinthe a fait couler beaucoup d'encre. Cette anthologie littéraire réunit les opinions des grands auteurs sur cette muse ondoyante : Alfred de Musset, Jules et Edmond de Goncourt, Alphonse Daudet, Jules Vallès, Léon Tolstoï, Gustave Flaubert, Arthur Rimbaud, Paul Verlaine, Joris-Karl Huysmans, Emile Zola, Pierre Loti, Guy de Maupassant, Alphonse Allais, Marie Corelli, Jean Lorrain, Jules Renard, Oscar Wilde, August Strindberg, Alfred Jarry, Aleister Crowley, Rachilde, Max Jacob, Jack London, Robert Desnos, Ernest Hemingway, Simone de Beauvoir, ou Jean Giono... Parallèlement, ce florilège déroule le panorama illustré des romans, pièces de théâtre, poésies, chansons, tableaux ou films ayant célébré ou dénigré la fée verte. Il établit les comparaisons indispensables avec les autres drogues en vogue au XIXe siècle : haschisch, cocaïne, morphine, éther ou opium. Il analyse également les rapports avec les boissons rivales à la quinine, aux extraits de feuilles de coca, à la noix de kola, ou avec les vins cuits, vermouths, chartreuses et génépis. Enfin, il reconstitue la véritable histoire des boissons anisées en France de la Marie Brizard (1755) à l'Absente (2000). Ce livre est le quatrième essai dans lequel j'analyse la Fée verte. Après avoir passé au crible l'absinthe historique, de son apparition à sa prohibition (L'Absinthe, une fée franco-suisse), et ses résurgences multiples après son interdiction (Un mythe toujours vert, l'Absinthe), j'ai examiné à la loupe les tableaux mettant en scène des buveurs (L'Absinthe, muse des artistes) avant de dresser cet inventaire littéraire (L'Absinthe perd nos fils). Chronologique et synthétique, cet ouvrage croise la critique historique, sociologique et artistique sans négliger le suspens et l'humour. Je commence par la Bible, et je finis avec elle, après avoir retracé 3000 ans d'histoire.

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Bildtext: English Network Refresher A2 - Teacher's Book - Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger von Phyllis Driver, Lynda HübnerBildtext: English Network Refresher A2 - Teacher's Book - Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger von Phyllis Driver, Lynda Hübner

English Network Refresher A2 - Teacher's Book - Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger

Phyllis Driver, Lynda Hübner
Verlag: Langenscheidt ELT
Jahr: 2006
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783526504726
Zustand: Gebraucht
Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger Wer seine verschütteten Englischkenntnisse schnell auffrischen möchte, erhält mit diesem kompakten Band die Gelegenheit, in ca. 15 Doppelstunden das Niveau A2 abzuschließen. Niveaustufe: A2 Geeignet für: erwachsene Wiedereinsteiger

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Bildtext: The Borrowed Gaze / Variations G.T.B. von Karin HanssenBildtext: The Borrowed Gaze / Variations G.T.B. von Karin Hanssen

The Borrowed Gaze / Variations G.T.B.

Karin Hanssen
Verlag: Koninklijke Academie voor Schone Kunsten Antwerpen
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789490521141
Zustand: Gebraucht
limitiert auf 400 Stück, Buch ist wie neu The Borrowed Gaze/Variations G.T.B. A journey through the process of making The Borrowed Gaze/Variations G.T.B. based on the works of Gerard ter Borch: Paternal Admonition Lady in White Atlas The Messenger In The Borrowed Gaze/ Variations GTB, Karin Hanssen takes the work Paternal Admonition (1654) by Gerard ter Borch as the starting point for new painted interpretations, paraphrases, pastiches, and reproductions. The original painting was a huge commercial success. Between 1654 and 1750 the woman with the beautiful satin robe was portrayed repeatedly, not only by ter Borch himself but also by contemporaries and later artists. The spectacular proliferation of these images responded to the needs of collectors at that time. Both the commercial demand to place the female Ruckenfigur in different contexts (pasticchio), and the possibility to provide new meanings, depended on a relative distinction between the original and the copy, the source image and the replica. It is an established historical fact that almost identical replications of ter Borch's paradigmatic image were circulating on the market. Today, in an era of technical and digital reproduction, this practice acquires new relevance. By transferring the image of this 17th century woman to our time and by producing new variations, existing concepts of authorship and artistic appropriation can be critically examined. More importantly, the extensive replication also fundamentally alters the status of the original image The appropriation technique is also present at the level of the book design. The reader/viewer has the possibility to look through the eyes of the artist and to experience the working process. Displacing ter Borch's female figure to the here and now resulted in a painterly installation of ten synchronous replications. While highlighting the differences from the conventional image by introducing minimal changes to the painted image, Karin Hanssen's research also functions as an arthistorical and ideological commentary on the dynamics of repetition and variation. This tension between old and new shows the iconic woman of the past for the first time in all her complexity and individuality.

Preis(€): 33,00

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Bildtext: Goldgräbergeschichten von Jack LondonBildtext: Goldgräbergeschichten von Jack London

Goldgräbergeschichten

Jack London
Verlag: Fischer
Jahr: 1979
Edition: Broschur
ISBN: 9783436018306
Zustand: Gebraucht
Ober dieses Buch Damals, als das Klondike-Fieber ausbrach, weil man dort, im hohen Norden Alaskas, Gold gefunden hatte - wurden die Geschichten erlebt, die Jack. London erzählt. In spannenden Episoden treffen hier, in dunklen Wäldern und bei klirrendem Frost, im Kampf ums nackte überleben und bei der Jagd nach sagenhaftem Reichtum, die Gegensätze aufeinander. London selbst war unter den Goldsuchern. Er hatte in der Eiswüste zwar tausend unvergeßliche Erlebnisse, aber er fand nicht ein Gramm Gold. In den hier vorgelegten Erzählungen beweist der alte Tarwater im Kampf gegen Naturgewalten seine unbeugsame Kraft, der einsame Bill wird in den Rücken geschossen und behält dennoch die Oberhand, und Malemute Kid sorgt mit Härte und Schläue für Gerechtigkeit. Die Authentizität der eigenen Erlebnisse gibt diesen Erzählungen ihre spannungsgeladene Atmosphäre und Ausdruckskraft. Krank und ausgezehrt kehrte London zurück- und erlebte wenige Jahre später eine beispiellose Karriere: Vor dem Ersten Weltkrieg war er der populärste und höchstbezahlte Schriftsteller der Welt, noch heute gilt er als der meistübersetzte amerikanische Autor. Der Autor Jack. London, eigentlich John Griffith London, am 12.1.1876 in San Francisco als uneheliches Kind eines irischen Wanderastrologen geboren, wuchs in Oakland bei seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen auf. Mit 14 begann sein abenteuerliches Leben als Matrose, Landstreicher, Goldgräber in Klondike und schließlich als Schriftsteller. Der Ruf der Wildnis (1903), sein zweiter Roman, verhalf ihm zu überregionalem Ruhm, mit Der Seewolf (1904) begann sein Welterfolg. Er schrieb fast Jahr für Jahr einen weiteren Roman, manchmal erschienen gleichzeitig mehrere Bände von ihm. Bis zu seinem Freitod 1916 verfaßte er rund 50 Bände Prosa, Dramen und Verse.

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Bildtext: The Atlas Group (1989-2004) von Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta SchmitzBildtext: The Atlas Group (1989-2004) von Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta Schmitz

The Atlas Group (1989-2004)

Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta Schmitz
Verlag: Buchhandlung Walther König
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783865601452
Zustand: Gebraucht
Text in German and English Museumsausgabe Walid Raad founded the Atlas Group in 1989 to (ostensibly) document the contemporary history of Lebanon, particularly its civil war of 1975-1990. This archive brings together found and produced photographic, audio-visual and written records, including snapshots from the private albums of the (fictional) Lebanese historian Dr. Fadl Fakhouri and the videotapes of Souheil Bachar, who was (allegedly) a hostage in Beirut in 1985. Raad's works are characterized by an aura of the documentary, all the better to fracture their credibility to question the authenticity of the written, pictorial and audiovisual document and to ask how history--in particular history marked by the trauma and the contradictory narratives of civil war--can be represented. Raad was born in 1967 in Chbanieh, and lives in New York and Beirut. The Atlas Groupincludes 11 photographic and video works from the last 10 years and two new photo series.

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Bildtext: Das Hydra-Monster - Bildtext: Das Hydra-Monster -

Das Hydra-Monster - " Das Phantom Abenteuer "

Lee Falk
Verlag: Martin Kelter Verlag
Jahr: 1975
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783865601452
Zustand: Gebraucht
DAS PHANTOM Ein geheimnisvoller Mann, dessen wahres Gesicht nie ein Mensch gesehen hatte, denn er verbarg es hinter einer Maske. DAS PHANTOM Sohn eines von Piraten ermordeten Kapitäns, der vor 400 Jahren mit Christoph Kolumbus die Weltmeere befahren hatte. DAS PHANTOM Er schwor beim Anblick seines toten Vaters, sein Leben dem Kampf gegen Gier, Grausamkeit und Ungerechtigkeit zu widmen. Und seine Söhne und die Söhne seiner Söhne sollten es ihm gleichtun. Generation um Generation wurde geboren, und alle trugen Maske und Kostüm. Die Völker des Dschungels, die Städter und Seeleute flüsterten sich etwas von einem Mann zu, der nicht sterben konnte. Es war ... DAS PHANTOM Lee Falks berühmte Romane wurden bisher in vierzig Sprachen übersetzt und von vielen Millionen Menschen mit Begeisterung gelesen.

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Bildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, GerhardBildtext: durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald von Boos, Gerhard

durch seine Wunden sind wir geheilt - Eine Betrachtung zu Passions- und Osterbildern von Grünewald

Boos, Gerhard
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1985
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
GRÜNEWALD - ein großer Künstler mit unsicherer Biographie Um 1800 konnte niemand in Deutschland mit Sicherheit auch nur eine Tafel von Grünewald bestimmen . . . Man kannte nur den sagenhaften Ruhm des Malers, aber kein einziges Bild von ihm" (Wolf Lückingl). Das klingt unglaublich, zeigt aber, mit welchen Schwierigkeiten jemand rechnen muß, der eine Biographie Grünewalds schreiben will. Dürer (1471-1528), Lucas Cra-nach d. Ä. (1472-1553) oder Tilman Riemenschneider (1460-1531) hinterließen Angaben und Urkunden, die viele Stationen in ihrem Leben nachvollziehbar machen. Mit Grünewald ist in dieser Hinsicht nur Jörg Ratgeb (ca. 1480/85 1526) zu vergleichen. Die größten Schwierigkeiten bereitet schon der Name. Grünewald ist in aller Munde - und bis heute weiß niemand genau, wie der author des überauß köschlichen gemeldtes (köstlichen'Ge-mäldes) zu Isna (Isenheim)" heißt Mathes Grün von Aschaffenburg wird er in dieser ersten Beschreibung des Isenheimer Altares von 1660 genannt. Meister Mathis - Mathis Gothart Nithart, gen. Grünewald - Mathis Neithart, gen. Gothart - Mathias Grünewald: Die spärlichen urkundlichen Angaben lassen bis heute keine exakte Angabe von Vor- und Familienname zu. Die drei hier vorgestellten Werke sind sicher Arbeiten des Meisters Grünewald": 1512-15 der Isenheimer Altar", heute im Unter- linden-Museum in Colmar (S. 8-13, 16-19). 1525 oder 1529/30 Kreuztragung" und Kreuzi- gung" aus Tauberbischofsheim (S. 2-7, 20). Um 1525 oder 1530-32 Beweinung Christi" aus Aschaffenburg, (S. 14/15). Viel Spürsinn und viel Enthusiasmus wurden in der Forschung aufgewendet, um die Biographie Grünewalds schreiben zu können: Würzburg und Aschaffenburg können der Geburtsort sein, Mainz und Frankfurt sind wichtige Stationen seines Schaffens im Dienst der Mainzer Erzbischöfe Uriel von Gemmingen (1508-1514) und Albrecht von Brandenburg (1514-1545), der auch Bischof von Magdeburg war. Aber es bleibt ein großer Spielraum für Spekulationen" (Lük-king), der die Mutmaßungen über Grünewald interessant macht. Der Doppelgänger Mathis Grün, der mit Mathis Gothart oder Nithart zusammengearbeitet habe, von dem dann der bleibende" Name Grünewald abgeleitet wurde, bleibt im Zwielicht. Letztlich könnten nur Urkundenfunde Sicherheit bringen. So bleibt es wohl bei Grünewald, dem Meister Mathis aus Aschaffenburg oder Würzburg. 1480-1528, die Lebensjahre des Künstlers (danach richtet sich auch die Zuordnung der einzelnen Bilder), sind Jahre, die für die deutsche Geschichte große Bedeutung hatten. Daß Grünewald von den Wirren der Reformation und der Bauernkriege nicht berührt war, ist fast nicht denkbar. Aber es läßt sich weder behaupten, daß er in die Tumulte der Bauern und Schwärmer verwickelt war, noch daß er mit den Bauern nichts zu tun hatte. Er, der die Passion Christi wie kein anderer mit Pathos", mit Leidenschaft dargestellt hat, wurde von der Not und dem Kampf um Freiheit und Leben sicher ergriffen. In Gothart-Neitharts Nachlaß fand sich ein Luthersches Neues Testament und eine Erklärung der zwölf Artikel christlichen Glaubens" der fränkischen Bauern. Vielleicht mußte er als Anhänger der Reformation das Erzbistum Mainz verlassen und als Wasserkunstmacher (Brunnenbauer) in Halle arbeiten. Dort ist er 1528 gestorben (und wohl nicht erst 1532 im Dienste der Herren von Erbach). Die Unsicherheit bleibt. Aber seine Bilder faszinieren weiterhin. Das Ergriffensein von den Nöten und den Hoffnungen seiner Zeit und die Fähigkeit, diese Erfahrungen in seinen Bildern darzustellen, haben Grünewald zu einem großen Maler unter den bedeutenden Künstlern seiner Zeit gemacht. Gegen Dürers Werk (dem auch der Isenheimer Altar einmal zugerechnet wurde) hat sich Grünewald behauptet. Schmerz, Not und Freude des Menschen haben in seinen expressiven Bildern ihren Niederschlag gefunden und machen nachdenklich - bis auf den heutigen Tag.

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Bildtext: Edition Zeitgeschehen: Die Weimarer Republik von Walter TorminBildtext: Edition Zeitgeschehen: Die Weimarer Republik von Walter Tormin

Edition Zeitgeschehen: Die Weimarer Republik

Walter Tormin
Verlag: Fackelträger
Jahr: 1980
Edition: Broschur
ISBN: 9783886710416
Zustand: Gebraucht
Inhalt Aus dem Vorwort zur 1. Auflage Vorwort zur Neuauflage Walter Tormin Einleitung: Grundzüge der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung F. A. Krummacher Die Auflösung der Monarchie Das Deutsche Reich und sein Monarch Die beiden ersten Kriegsjahre Hindenburg und Ludendorff übernehmen die Führung Hilfsdienstgesetz und unbeschränkter U-Boot-Krieg Die Stimmung beginnt zu sinken Das Ende des Burgfriedens An der Schwelle des vierten Kriegsjahres Die letzte Offensive im Westen Das Eingeständnis der militärische Niederlage Der Weg nach Compiegne Der Untergang des Kaiserreiches Walter Tormin Die Entstehung und Entwicklung der Weimarer Republik bis zu Eberts Tod Demokratie oder Rätesystem? -Die erste Krise der Republik Weimar: Nationalversammlung und Verfassung Der Friede von Versailles Die Selbstbehauptung der Republik Reparationen und Konferenzen Das Jahr 1923: Die zweite große Krise der Republik Da wes-Plan und Tod des Reichspräsidenten Richard Freyh Stärke und Schwäche der Weimarer Republik Hindenburgs Wahl zum Reichspräsidenten Der Locarnopakt und der Berliner Vertrag mit der Sowjetunion Innenpolitische Probleme des Jahres 1926 Deutschlands Aufnahme in den Völkerbund und das Gespräch von Thoiry Arbeitslosenversicherung, Wirtschaftslage und Verwaltungsreform Regierungskrise und Große Koalition Kellogg-Pakt und Young-Plan Neue Radikalisierung und Beginn der Wirtschaftskrise Kampf um die Arbeitslosenversicherung und Bruch der Großen Koalition Andreas Hillgruber Die Auflösung der Weimarer Republik Das erste Kabinett Brüning Das zweite Kabinett Brüning Das "Kabinett der Barone" Die Zeit der Regierung Schleicher Anmerkungen Quellen und Literatur Zeittafel Statistischer Anhang Personenregister Sachregister

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Bildtext: Alfa Romeo Coupés 1910-2000 von Ippolito AlfieriBildtext: Alfa Romeo Coupés 1910-2000 von Ippolito Alfieri

Alfa Romeo Coupés 1910-2000

Ippolito Alfieri
Verlag: Automobilia
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9788879601108
Zustand: Gebraucht
Leinen im Schutzumschlag Text in English, Französisch und Italienisch 148 pages, 52 color illustrations and 115 black & white illustrations, size 11" x 11". A comprehensive study of all of the Alfa coupes constructed between the years 1910 and 2000. Each chapter concludes with detailed specification charts of the various models reviewed and there is an extensive section on the 8-cylinder Montreal and 33 Stradale. Alfa Romeo designers have always been good at creating fine mechanicals and high power, the same Enzo Ferrari admired and used for his Scuderia before the war and imitated in the early postwar years. Roadholding has always been perfect, assisted by the balance of the mass, and sophisticated suspension systems. The bodies have been produced by the most prestigious names, from Touring to Zagato, from Bertone to Pininfarina. Some of these coupes - for example the Touring 1900, Bertone's Giulietta Sprint, Zagato's SZ and Pininfarina's present GTV - should be regarded as masterpieces of car design. The book concludes with the 1990's series of GTV's. Out-of-print and no longer available from the publisher. English, Italian & French text.

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Bildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio GianfredaBildtext: Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten von Grazio Gianfreda

Otranto Die Kathedrale in Bildern & 14 origial Postkarten

Grazio Gianfreda
Verlag: Edizioni del Grifo
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9788879601108
Zustand: Gebraucht
Es sind 14 Original-Postkarten dabei (siehe Bilder) Es ist hier von einem befohlenen Wunder zu berichten: Im Jahre 1163 erteilte ein sehr auf das Wohlwollen des (normannischen) sizilianischen Hofes bedachter hoher Kleriker, ein gewisser Jonathan, damals Erzbischof der heute kleinen Stadt Otranto unten am Sporn des italienischen Stiefels, einem seiner Priester den Auftrag, den gesamten Fußboden seiner Kathedrale mit einem Mosaik zu belegen. Worauf jener Priester, ein offenbar umfassend gebildeter Mann namens Pantaleon, mit grandioser und genialer Geste einen Grundriß sozusagen all dessen, was damals Himmel, Erde und Hölle ausmachte und zusammenhielt, von Wand zu Wand auf dem Kathedralboden ausbreitete. Heftig wächst und wuchert das Pantaleonsche Wunder seither aus ötrantinischem Grund hervor und sehr verwirrend hinauf in Astwerk und Geranke von drei monumentalen "Menschheits " oder "Lebensbäumen", breitet sich in beschrifteten oder ornamentgeschmückten Kreisen und ordnet sich im Chor der Kathedrale in mächtigem Halbkreis. Ein Wunderwerk, riesig und wortwörtlich fabelhaft. Ein dichter steinerner Bildteppich, ein BilderbogenBilderboden voller Geschichten, phantastisch und einzigartig. Manches, was das Mosaik von Otranto uns zeigt, ist ohne weiteres auch heute noch verständlich. An anderem wird herumgedeutet. Vieles bleibt einstweilen noch verschlossen, enigmatisch, ja unbegreifbar. Man darf drum annehmen, das seine Rätsel scharf zeichnende Werk des Pantaleon werde wohl noch lange ein rechtes Gelehrtenfutter abgeben. Müßige Mühe drum, diese Unerschöpflichkeit, die meines Wissens nirgendwo nur annähernd ihresgleichen hat, beschreiben zu wollen - nur schlicht aufreihend benennen, hinzählen kann ich sie , wobei freilich zuvor dies anzumerken ist: Alljährlich pilgern Scharen in die Kathedrale von Otranto. Aber nicht zu Pantaleons Mosaik. Sondern um die heiligen Gebeine von 560 oder 800 (die Zahl schwankt) standhaften Soldaten zu beschauen. Es begab sich nämlich im August 1480, daß Suleiman des Prächtigen Feldherr Achmed Giedick, nachdem er sein Heer hatte Otranto erobern lassen, die 560 oder 800 überlebenden Verteidiger aus der Stadt hinausführen ließ und dort hat köpfen oder auf die gekappten und angespitzten Hauptäste von Olivenbäumen hat spießen und also pfählen lassen, da sie, wie es heißt, tausendmal lieber sterben als Christus abschwören wollten. Item: Auf ihrem Gang zu den Märtyrergebeinen marschieren die Pilger seit Jahrhunderten über das Mosaik hin, sie treten es mit Füßen, betrampeln Trampeltiere, Elefanten, Drachen, Greife, Schlangen, Roß und Reiter, kämpfende Keulenschwinger und den Gestiefelten Kater, den Löwen mit den vier Leibern und Fuchs und Hahn, einen verwundeten Hirsch und ein Zwitteningeheuer, das Einhorn, Wal und Delphine, Reptilien, Basilisken, Hunde, Ziegen, Adam und Eva, den himmelfahrenden Alexander und Noah, Sem, Cham, Japhet und den Herrn der Finsternis samt Dienerschaft, die Turmbauer von Babel, König Salomon und die Königin von Saba, Jonas und Samson und König Artus und den harfespielenden Esel. Man marschiert über Wölfe und über Weise und Propheten, über ein Schachbrett und über Bären, Affen, Ochsen, Krebse und die Seelen von Erwählten, über Schweine, Kraken, Fischweibchen, Seefahrer, über Hunde, Phantasie- und Paradiesvögel, über den glücklosen König von Ninive, über Hase und Kranich, über trompetenblasende Kentauren und über den Nackten mit dem Eselskopf. Das sehr merkwürdige Mosaik von Otranto ist hin und wieder mit dem Teppich von Bayeux verglichen worden. Ein völlig unstatthafter Vergleich - abgesehen davon, daß der Teppich im Vergleich zum Mosaik gleichsam zur Miniatur schrumpft. Er glorifiziert ein relativ kurzfristiges Ereignis in sehr subjektiver Weise. In Otranto hingegen wird und dies ist nur ein Aspekt von vielen - der Versuch gewagt, das Signifikanteste und Markanteste der bis damals, 1163, gleichsam aufgelaufenen und dem Pantaleon und seinem Kreis bekannten Mythen und Menschheitsgeschichten zusammenzubringen und ins Bild zu setzen. Das alles sieht man jetzt endlich, nach vielen Verzögerungen und Jahren des Wartens, im Otranto Buch von Carl Arnold Willemsen, wunderschön und kostbar. Kompetent herausgebracht von Magnus Ditsche und Raymund Kottje. Ein Buch, das einen gescheiten, informativen Text bringt, dabei einige der Rätsel und Verschlingungen löst, über Unbegreifliches aber nur behutsam und nicht über Gebühr spekuliert. Und ich hoffe, daß das vergleichsweise wenig bekannte Werk, das während 800 Jahren nebst Türkensturm, Zerstörung ringsum und schleichendem Zerfall in Jahrhunderten wohl Hunderttausende, wenn nicht Millionen von achtlosen Pilgerschuhen relativ heil überstanden hat bis auf den heutigen Tag - ich hoffe, es möge dies einzigartige, überaus vielschichtige, in seinem Rang weit unterschätzte Kunstwerk endlich jenes breite, doch schonende, respektvolle und heiter staunende Interesse erfahren, das einem so wunderbar auf uns gekommenem Wunderwerk gebührt.

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Bildtext: Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917 von Karl GjellerupBildtext: Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917 von Karl Gjellerup

Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917

Karl Gjellerup
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9788879601108
Zustand: Gebraucht
Der dänische Schriftsteller Karl Gjellerup wurde am 2. Juni 1857 in Roholte auf Seeland geboren. Er war der Sohn eines Pastors. Geprägt durch das Elternhaus, vor allen Dingen durch seinen Vater, entschloss sich Gjellerup zunächst einmal dazu, ebenfalls Pastor zu werden er studierte evangelische Theologie in Kopenhagen. 1878 schloss er dieses Studium ab und widmete sich ganz der Literatur. Schon in seiner Studienzeit veröffentlichte Gjellerup sein erstes Buch. Mit diesem Buch, was auf deutsch übersetzt Ein Idealist, eine Beschreibung von Epigonus heisst, erregte Gjellerup viel Aufsehen. 1883 reiste Gjellerup nach Deutschland und Griechenland. Er heiratete eine deutsche Frau (die übrigens die Cousine von Georg Brandes gewesen ist), Gjellerup ließ sich in Deutschland nieder. Er lebte von diesem Zeitpunkt an in Dresden. Er beschäftigte sich mehr und mit dem Christentum, dem Atheismus und später zunehmend auch mit dem Buddhismus. Die Tragödie Brynhild aus dem Jahre 1884 wird früher wie heute als Gjellerups Durchbruchs-Werk gesehen. Brynhild widmete er seiner Frau, die übrigens eine gebürtige Dresdnerin war. Seine Werke veröffentlichte Gjellerups in den ersten Jahren auf Dänisch, Anfang der 90er Jahre publizierte er vermehrt auf Deutsch. Die deutsche Sprache ging ihm in Fleisch und Blut über, da er sich nun entgültig in Dresden niedergelassen hatte. Seine Frau und er verständigten sich ausschließlich in deutscher Sprache. Neben Deutsch sprach Gjellerup auch Englisch, Französisch und Griechisch. Gjellerup hatte einige Vorbilder, die in deutscher Sprache schrieben dazu gehörten beispielsweise Schiller, Heine, Kant und Goethe. Im Jahre 1917 bekam Gjellerup, gemeinsam mit Henrik Pontoppidan, den Literaturnobelpreis. Preislich gekrönt wurde Gjellerup aufgrund seiner vielseitig reichen und von hohen Idealen getragenen Dichtung. Gjellerup befasste sich sein ganzes Leben lang mit der Suche nach einer Wahrheit, die man auch in seinen literarischen Werken vernehmen kann. Da 1917 der Erste Weltkrieg statt gefunden hat, konnte es keine Zeremonie im Rahmen der Literaurnobelpreisverleihung geben. Aufgrund dessen konnte Gjellerup die Medaille und wie die Mappe nicht vor Ort in Empfang nehmen sie wurde ihm dann ein Jahr später per Post zugeschickt. Das Geld, welches er mit dem Nobelpreis bekam, investierte Gjellerup in einen Lebenstraum: Er kaufte die Villa Baldur in Dresden. Am 11. Oktober 1919 starb Gjellerup in Dresden. Aus dem Buch: "Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte." 1.Kapitel Das Semester am Polytechnikum war ziemlich anstrengend ge- wesen, und es begann in Dresden unleidlich heiß zu werden. Au- ßerdem wohnte ich in einer der kleineren Straßen der Altstadt, die zwar reinlich und nett, aber nicht besonders luftig sind. Oft über- kam mich ein verzehrendes Heimweh nach dem dänischen Sund. Wie schön auch die Abende an der Elbe waren, sie brachten doch nur geringe Abkühlung, und wenn man sich zwischen neun und zehn Uhr auf die Brühlsche Terrasse hinaufschleppte, um dort Luft zu schnappen, zeigte das Thermometer noch seine 25 26 Grad Reaumur. Dies war insofern tröstlich, als es einem ein unbestreitba- res Recht zum Schwitzen gab und es verzeihlich erscheinen ließ, wenn man eine Portion Eis vor dem kleinen Café Torniamenti ge- noß, wo es sich so angenehm zwischen den Säulen sitzen ließ, wäh- rend man Bruchstücken des Konzertes vom Wienergarten jenseits des Flusses lauschte. An einem solchen Abend faßte ich den kühnen Entschluß, die na- he bevorstehenden Sommerferien irgendwo in den Bergen zuzu- bringen. Mir selbst wenigstens kam dieser Entschluß ziemlich dreist vor, da ich sowohl genötigt als gewohnt war, mich einzuschränken. Am meisten lockte mich die Sächsische Schweiz, und noch war der letzte Eisrest mir kaum im Munde zerschmolzen, als ich mich schon für das kleine Rathen entschieden hatte. Von diesem beliebten Orte war mir ein verlockend idyllischer Eindruck geblieben, obgleich ich, wie die meisten Reisenden, das Dörfchen nur beim Hinuntergehen von der Bastei im Halbdunkel gesehen hatte. Ein paar Tage später stieg ich gegen Mittag an der kleinen Halte- stelle aus und ging zwischen den Obstgärten Oberrathens nach der Fähre hinunter. Das gegenüberliegende Felsenufer hat als einzigen Durchbruch das enge Tal, in dem der eigentliche Ort Rathen einge- bettet liegt. Das Dorf zeigt fast nur seine beiden Gasthöfe, den neu- en kahlen und den alten überwachsenen, zu beiden Seiten des Ba- ches gelegen, der blinkend in den vorbeiströmenden Fluß mündet. Links erheben sich die blaugrauen senkrechten Felsen der Bastei, deren Fuß von Nadelwald und Laubbestand verdeckt ist. In der Ferne leuchten die großen Sandsteinbrüche, die schönsten im gan- zen Lande. Von diesen hohen, gelblichen Wandflächen sind einige mehrere hundert Meter hoch. Zur anderen Seite hin durchschnei- den sie anhaltend die Hügelreihe, auf deren Waldwellen der Lilien- stein gleich einem ungeheuren Panzerschiffe dahinfährt. Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte. Aber hier, mitten in seinem Reich, war es kein Wunder. Das blinkende Wasser ringsum schien keine Kühlung, sondern nur Son- nenhitze zu verbreiten, und der ganze Bogen des Flußufers mit seinen vielen nackten Felswänden öffnete sich gegen Süden wie ein Hohlspiegel, dessen Brennpunkt genau vor Rathen fällt. Der Fähr- mann stimmte mir bei, daß ich mir keinen frischen Aufenthaltsort ausgesucht hätte. Aber es war ja nicht weit nach den kühlen Grün- den. Und außerdem, wenn ich mir einmal etwas in den Kopf gesetzt habe, komme ich nicht so leicht wieder davon ab. Kann auch sein, daß diesmal das Schicksal seine Hand mit im Spiele hatte die Sache erwies sich wenigstens als wichtig genug dazu. Übrigens war nicht die Hitze schuld, wenn ich später bereute, daß ich mich nicht hatte abschrecken lassen. Und habe ich es denn je bereut? Noch heutigen- tags es ist jetzt fünf Jahre her bin ich nicht imstande, diese Frage zu beantworten. Irgendein Dichter es ist gewiß ein sehr berühmter hat einmal gesagt, daß nichts so schmerzlich sei, als im Elend der glücklichen Tage zu gedenken. Ich darf ihm natürlich nicht widersprechen, besonders da die Worte so oft angeführt werden, daß sie beinahe der ganzen Welt gehören mich jedoch will es bedünken, als ob das Elend noch schwerer zu ertragen wäre ohne die Erinnerung an ein Glück. Und so will ich denn, so gut ich kann, versuchen, mich in jene Rathener Tage und in die darauffolgenden zurückzuversetzen. Es zeigte sich sogleich, daß es nicht leicht war, ein Unterkommen zu finden. In den beiden Gasthöfen waren nur noch die schlechtes- ten Zimmer zu ziemlich hohen Preisen frei. Ich wurde von Pontius zu Pilatus geschickt und mußte unzählige Male über den kleinen Bach und die kleinen Leiterstufen hinan vom Schuhmacher auf der einen Seite zum Bäcker auf der anderen, wieder hinüber zum Nachtwächter und zurück zum Krämer steigen: entweder war das Zimmer vermietet, oder es waren zwei zusammen, die mir zu kost- spielig waren. Schließlich blieb mir nur noch das Schulhaus als letz- te Hoffnung. Es lag weit hinten im Dorfe, wo der Fichtenwald an- fing. Es war keine Schulzeit. Ich klopfte deshalb getrost an die Tür der Lehrerwohnung. Ein kleiner Junge öffnete. Er wußte nicht, ob der Lehrer zu Hause sei, verschwand für einen Augenblick und stürzte dann an mir vorbei die Treppe hinauf, um mit einem Paar Stiefel in der Hand zurückzukehren danach rannte er noch einmal fort und kam mit einem Rocke zum Vorschein. Bald darauf zeigte sich der Schullehrer, mit den erwähnten Kleidungsstücken angetan und mit einem schläfrigen Lächeln auf seinem offenen, gutmütigen Gesicht. Er hatte auch wirklich zwei Zimmer übrig, aber er vermietete sie nur im ganzen für fünfzig Mark den Monat. Enttäuscht bedauerte ich, ihn unnütz bemüht zu haben, er aber tröstete mich damit, daß ich sicher ein einzelnes Zimmer in der neuen Pensionsvilla nebenan bekäme. Die Villa, der ich mich jetzt näherte, sah sehr vornehm aus mit den grünen, zurückgeschlagenen Fensterläden, den Spalieren und der bewachsenen Loggia. Sie lag etwas hoch, und der Garten, den ich nun betrat, stieg mit seinen kiesbestreuten Wegen zwischen blühendem Gebüsch terrassenförmig den Berg hinan. So anziehend das Ganze auch war, wirkte es doch abschreckend auf einen armen Polytechniker. Trotzdem beschloß ich, das kleinste Dachstübchen, was es auch koste, zu mieten, wenn dieses Prachthaus mich über- haupt aufnehmen wollte denn ich hatte das Umherlaufen herzlich satt. Eine Gesellschaft von Herren und Damen zeigte sich unterdessen in der Loggia. Abschreckend! Ich fühlte mich fast erleichtert, als ein Dienstmädchen mir, allerdings in etwas spöttischer und überlege- ner Weise, aus meiner Verlegenheit half: nein, hier würden keine Zimmer vermietet das Haus, das ich suche, könne ich ganz da oben sehen. Es war bisher von der schönen Villa verdeckt gewesen und nahm sich nicht sonderlich einladend aus, als es jetzt dahinter auf- tauchte und sich gegen den blauen Himmel in schamloser Nacktheit zeigte. Auch nicht der kleinste Strauch war in der Nähe es sah so abstoßend neu aus, als ob es nie bewohnt werden könnte. Ich mußte wieder in das Tal hinab, zweimal über den Bach und über verschie- dene Leitern und Steintreppen anderthalbhundert Fuß bis zur gan- zen Höhe des Hügels hinaufklettern. In der Nähe sah das Haus nicht viel wohnlicher aus: Schutthau- fen, Steinabfälle und Bretter lagen ringsum verstreut den meisten Fenstern fehlten noch Rahmen und Scheiben. Drinnen zog es ab- scheulich, Türen flogen zu, und vom Keller hörte man eine grobe Weiberstimme, die verschwenderisch mit den langatmigen Flüchen umging, an welchen das vulgäre Deutsch so reich ist. Ein Mann tonte, offenbar zum erstenmal, die Steintreppe ein junges Mädchen, das im Flur den Boden scheuerte, wandte sich bei meinem Kommen um ich sah in ein hübsches, blasses Gesicht mit einem roten Fleck auf der einen Wange. Als ich nach den Wirtsleuten fragte, lief sie schnell davon und lief in den Keller. Bald kehrte sie mit einer vier- schrötigen Weibsperson zurück, deren breiter Mund offenbar das Ausgangstor der erwähnten Flüche gewesen war und deren große Tatze, die sie an der Schürze abtrocknete, ich sogleich in Verdacht hatte, in naher Berührung mit der geröteten Wange des Mädchens gewesen zu sein. Unter dem aufgeschürzten Rocke sah man ihre nackten krummen Beine mit flachen, gleichsam ausgetretenen Fü- ßen. Na, der Herr will wohl ein Zimmer mieten? sagte sie, ja, dann wird es wahrhaftig Zeit, denn es ist nur noch eins da wenn es ein einzelnes sein soll ... Na, mach, daß du fertig wirst, dummes Ding! Willst du etwa den Herrn rumführen? ... Es ist oben, zwei Treppen, bitte. Wir betraten ein recht geräumiges Zimmer. Hell und namentlich luftig genug, denn die Fensterscheiben waren nicht eingesetzt und die Rahmen noch nicht einmal gestrichen. Dagegen waren die feucht aussehenden Wände mit einer grauen Papiertapete bekleidet. Es schien mir auch, als ob es trotz der Luftigkeit moderig röche. Ehe ich indessen eine Bemerkung darüber machen konnte, be- gann sie, die Vorzüge des Zimmers zu rühmen und zu erzählen, wie zufrieden die früheren Mieter gewesen seien obwohl jeder sehen konnte, daß das Haus noch nie bewohnt gewesen war. Ich fragte nach dem Preise er war ungefähr zehn Mark höher, als ich gehen wollte. Sie schwor darauf, daß es ein Spottpreis sei, nicht teurer als anderswo, obwohl alles hier oben viel besser sei: Es gebe hier weder Nebel wie unten an der Elbe, noch sei es so schwül wie im Tale man genieße die reinste Schweizer Luft und habe eine Aus- sicht wie an keiner anderen Stelle und dann seien auch die herrli- chen, schattigen Promenaden da, die zum Hause gehörten und in denen die Mieter umherspazieren könnten, wenn sie nicht weiter gehen wollten. Auf diese Promenaden kam sie fortwährend zu- rück, indem sie, um ihre großartige Ausdehnung anzudeuten, mit ihren schmutzigen Händen in der Luft herumfuchtelte und bestän- dig die Worte da'rim und dort'nim wiederholte. Das Ende war, daß wir uns auf halbem Weg entgegenkamen. Sie versprach, daß alles fix und fertig sein sollte, wenn ich in acht Tagen zu Beginn der Ferien wiederkäme. Ich gab ihr einen Taler als Draufgeld und ging, froh darüber, zum Ziele gekommen zu sein. Als ich hinaustrat, mußte ich meiner Wirtin betreffs der Aussicht recht geben. Rechts sah ich über ein felsenbegrenztes, waldreiches Tal gerade vor mir führte ein Dorfweg zu einer lauschigen Säge- mühle am Anfange des Amselgrundes, dessen grüne Fichten und graue Steinmassen das klare Wasser umschlossen. Zur Linken krümmte sich das Elbtal an den sonnigen Sandsteinbrüchen hin, die ihre Spiegelbilder in den Fluß tauchten. Holzflöße und ein paar schwarze Kähne mit großen Segeln glitten langsam mit dem Strome talabwärts. Unter mir lagen die schindelgedeckten Holzhäuser und Fachwerkgebäude, zum größten Teile mit Wein berankt von Villen sah ich, außer den beiden schon erwähnten, glücklicherweise nur eine, die sich bescheiden versteckte. Blauer Rauch kräuselte sich aus den Schornsteinen empor und breitete einen dünnen Schleier über das Tal, wo der Bach zwischen glänzenden Weidengebüschen und dunklem Erlenlaub glitzerte. Wie idyllisch und deutsch das war! Ich fühlte mich unsäglich glücklich, einen ganzen Monat inmitten die- ser Herrlichkeit leben zu dürfen, und fing unwillkürlich an zu sin- gen: Guten Morgen, schöne Müllerin! Dann schwieg ich wieder, um in vollen Zügen die frische, würzige Luft einzuatmen die Schweizer Luft, wie die Wirtin sie genannt hatte. Aber bei dem Gedanken an ihre herrlichen, schattigen Promenaden mußte ich laut auflachen denn hier oben standen nur vereinzelte Obstbäume und dort am Abhang einige Birken mit lang herabhängenden Zwei- gen, die ihre kleinen, blinkenden Blätter im Sonnenschein spielen ließen. Nachdem ich auf der Elbterrasse Mittag gegessen hatte, sah ich mich nach dem Kellner um und traf ihn im Gespräch mit meinem neuen Bekannten, dem Schullehrer. Dieser rauchte aus einer Pfeife mit großen Quasten und einem Paar Hirschgeweihkronen, deren sich kein Student hätte zu schämen brauchen, die offenbar sein Stolz war. Der Knaster roch angenehm es war, wie er mir später anvertraute, echter Altstädter. Dabei trank er Münchner Bier lau- ter unverkennbare Zeichen eines Mannes von feinerem Geschmack und guter Lebensart. Er grüßte mich und beglückwünschte mich gleich zu meiner neuen Wohnstätte. Ich hätte keinen besseren Ort in der ganzen Sächsischen Schweiz wählen können als Rathen man könne von hier aus eine Menge noch wenig bekannter Ausflüge machen. Ich solle nur bei ihm vorsprechen, er werde mir schon Auskunft darüber geben. Dann fragte er mich, was ich für ein Landsmann sei, und als er hörte, daß ich Däne sei, bemerkte er sehr erfreut, daß er anno vierundsechzig auch in Dänemark gewesen sei. Zuerst glaubte ich, er verwechsle Holstein mit Dänemark. Es zeigte sich aber, daß der Mann preußischer Untertan und später irgendwie nach dem Sachsenland verschlagen worden war. Offenbar lag es nicht in seiner Absicht, mir hiermit etwas Unangenehmes zu sagen, sondern er wollte nur einen Anknüpfungspunkt zwischen uns her- stellen das gelang auch insofern, als ich sehr gut in der Koldinger Gegend bekannt bin, wo er längere Zeit im Quartier gelegen hatte. Nun begann er eifrig zu fragen, ob ich mich auf diesen Hof und jenes Haus, diesen Wald und jene Hügel besinnen könne er be- zeichnete die Gegend mit der Pfeifenspitze auf dem bunten Tisch- tuch und es lag ihm am Herzen, zu erfahren, ob der dicke Ole Larsen noch den Hof mit den Scheunen aus Feldsteinen und dem grünen Geländer habe oder ob derselbe nun auf den Sohn Hans übergegangen sei, dessen Leidensgenosse er im Lazarett zu Flens- burg gewesen war. Darauf fing er an, von dem Treffen zu erzählen, bei dem er verwundet wurde. Ich benutzte eine Pause, um zu erfahren, was das wohl für eine feine Villa sei, zu der ich mich vorher verirrt hatte. Die gehört dem Kammerherrn von Zedlitz, sagte er. Sie woh- nen jeden Sommer hier, wenn er nicht beim König in Pillnitz sein muß. Eine vornehme Familie, von der man nicht viel sieht aber sie geben namhafte Beiträge zur Schulkasse alles, was recht ist ... Und sie haben eine junge Lehrerin na, Sie werden sie schon selber ent- decken ein reizendes Mädchen! Sie ist entfernt mit mir verwandt leider kenne ich sie nicht näher, denn ich kann nicht gerade behaup- ten, daß sie aufdringlich ist sie könnte ruhig etwas entgegenkom- mender sein, ohne daß ich es ihr übelnähme! In diesem Augenblick ertönte vom Flusse her die Dampfschiffs- pfeife. Ich verabschiedete mich von dem Schullehrer und eilte der Landungsbrücke zu. 2.Kapitel Eine Woche später fuhr ich früh um acht Uhr ab. Wie gewöhnlich kam ich in der letzten Minute an Bord. Als ich meine Siebensachen untergebracht hatte und anfing, mich umzusehen, waren wir schon an der Albertbrücke die Stadt zeigte ihr Profil mit den schönen Türmen über der Brühlschen Terrasse. Dort war die Luft noch klar, aber über uns war es neblig und vor uns sogar ziemlich dunkel. Dabei wehte es einen feucht an ich schnallte mein Plaid aus den Riemen. Als wir an den drei Schlössern vorbeidampften, konnte man die Stadt kaum noch sehen, und als wir Loschwitz erreichten, fing es an zu regnen das heißt, es regnete eigentlich nicht, sondern ... Es nieselt egal ä bissel, sagte ein dicker Dresdener zu seiner Ehehälfte, die fragend den Kopf zur Kajütentüre heraussteckte. Als wir bei Blasewitz anlegten, gingen die Neuankommenden gleich in die Kajüte hinunter, und die Damen verschwanden von dem nassen Verdeck. Nach und nach verzogen sich auch die Her- ren. Die traurige Wahrheit ließ sich nicht länger verbergen: es goß. Ich steckte mir eine Zigarre an und ging in die Rauchkajüte, die voller Menschen war. Überall drehte sich das Gespräch um das Wetter. Ein langhaariger Professor, der seinen Frühschoppen trank, setzte einem Kreise andächtiger Zuhörer auseinander, daß, wenn es zu dieser Zeit und nach solcher Hitze zu regnen anfange, es dann bis September kein ordentliches Wetter mehr gebe. Unterdessen trommelte der Regen auf das Verdeck, bis das Trommeln in Plat- schen überging. Es wurde so dunkel, daß man sich in der unnatürli- chen Finsternis wie geblendet fühlte. Durch die regennassen Fenster konnte man kaum die Gärten und die Weinterrassen am Ufer unter- scheiden. Als ich mit Rauchen fertig war, ging ich in den Salon. Dort fand sich kein leerer Platz mehr außerdem war es da so beklemmend, daß ich mich nicht versucht fühlte, einen Feldstuhl herbeizuholen. Ich trat in den Vorderraum hinaus, wo die Treppe nach dem Ver- deck hinaufführte. Hier hatte eine junge Dame mit zwei kleinen Mädchen Platz genommen. Ich nahm einen Feldstuhl vom Stapel, hüllte mich in mein Plaid und setzte mich der Treppe gegenüber. Der frische, feuchte Luftzug war mir angenehm, obgleich er oft einen kleinen Sprühregen mit sich führte, dessen Tropfen in der Wolle des Plaids hängenblieben. Die obersten Stufen waren blank vor Nässe. In der Ecke einer schwarzen Plane, die über das Reisegut auf dem Verdeck ausgebreitet war, mußte eine Pfütze entstanden sein, denn es bildete sich dort fortwährend ein kleiner Springbrun- nen. Die junge Dame, die an der anderen Seite der Salontür saß, zog einen kleinen Band aus ihrer Tasche und vertiefte sich ins Lesen. Aber sie hatte nicht lange Ruhe, denn das kleinste der Mädchen, ein sehr geputztes Wesen mit blonden Locken, fing an zu wimmern, und obschon dies unter solchen Umständen vielleicht das natür- lichste war, mußte die Gouvernante sie zurechtweisen. Lisbeth will noch mehr erzählt haben, sagte das größere Mädchen, und die Kleine bestätigte diese Vermutung, indem sie nörgelte: Weiter vom Peter! Weiter vom Peter! Schäme dich doch vor dem fremden Herrn, Lisbeth! flüsterte das junge Mädchen, meinst du vielleicht, daß er etwas vom Peter hören will? Die Kleine lutschte seufzend an ihrem Zeigefinger und betrachte- te mich mit großen, mißvergnügten Augen. Dieser Kinderblick, der so deutlich sagte: Warum machst du nicht, daß du fortkommst? setzte mich in nicht geringe Verlegenheit. Ich fühlte, daß meine Gegenwart lästig war, und fürchtete, die Lage noch schwieriger für die junge Erzieherin zu gestalten sie wäre wohl froh gewesen, hier mit ihren verhätschelten Zöglingen allein zu sein. Ich machte des- halb Miene, sie von meiner Anwesenheit zu befreien, aber gerade jetzt warf mir das junge Mädchen einen schelmischen Blick zu wie schelmisch, war ihr wohl kaum bewußt, der deutlich genug sagte, daß meine Gesellschaft ihr angenehm sei, wenn auch nicht in einer für mich schmeichelhaften Weise: Sie sehnte sich augenscheinlich nicht danach, weiter vom Peter zu erzählen. Ich beantwortete ihr erklärendes Lächeln mit einem verstehenden, setzte mich besser zurecht und hielt gleichmütig und ruhig einen langen Zornesblick der enttäuschten Kleinen aus. Es war mir sehr angenehm, auf so leichte Weise meiner schönen Nachbarin einen kleinen Dienst zu leisten. Sie war nämlich schön, das hatte ich bei dieser Gelegenheit entdeckt. Ihr Gesicht war von viereckiger Form und sehr regelmä- ßig da sie brünett war, hatte es, oberflächlich betrachtet, etwas Süd- ländisches an sich. Aber die kleine Nase war echt deutsch, kurz und grade, sehr bescheiden und ohne alle Schärfe. Bei den Lippen fiel es auf, daß die Modellierung und die Färbung völlig übereinstimmten, während man sonst so oft sieht, daß die Lippen nur modelliert oder nur gemalt sind, oder auch, daß die Farbe über die Form hinaustritt oder zu kurz kommt, so daß sie einander eher beeinträchtigen als unterstützen. Das Kinn und die Wangenrundung waren beinahe das Feinste, was ich je gesehen hatte. Sie schien von Mittelgröße und von schönem Wuchs zu sein. Ihr Anzug war nicht nach der Mode, was mir einen sehr angenehmen Eindruck machte aber be- sonders sprach mich ihre Kopfbedeckung an. In diesem Jahre trug man nämlich schrecklich hohe und spitze, mit Blumen geputzte Hüte, und ich hatte mich eben im Salon über den Grad von Ge- schmacklosigkeit gewundert, den diese Hüte erreichten. Sie dage- gen trug einen kleinen, barettartigen Strohhut mit einer blauen Samtkrempe und einem silbergrauen Schleier. Einen schönen Schleier zu einer Zeit zu tragen, wo es nicht eben Mode ist, zeigt immer den guten Geschmack einer Dame und eine kleine lie- benswürdige Eitelkeit. Ich möchte auch bei der Angebeteten den Schleier nicht missen, diesen Festwimpel der Lebensschiffahrt, der uns aus der Ferne und im Gedränge zeigt, wo wir hinzusteuern haben, der immer unser Herz klopfen macht, uns manchmal täuscht ... So, nun spreche ich schon vom Verliebtsein, woran ich doch da- mals noch gar nicht dachte. Obschon ... wann denkt man nicht da- ran? Die Frauenwelt zerfällt für uns in zwei Teile: solche, die zu lieben uns möglich ist und alle die anderen, mit denen man so gleichgültig wie mit Männern verkehrt. Und diesmal war ich offen- bar in Frauengesellschaft. Wir waren schon ein gutes Stück gefahren, bevor ich diese ersten Eindrücke gesammelt hatte denn ich durfte natürlich nur ab und zu verstohlene Blicke auf meine Schöne werfen. Trotzdem tat ich es vielleicht doch häufiger als gerade nötig. Jedenfalls bemerkte ich, daß sie errötete und sich tiefer über das Buch beugte, das dem Um- fange nach keineswegs als Versteck dienen konnte. Der kleine, di- cke Band begann meine Neugierde zu erwecken, eine echte Reise- Regenwetter-Neugierde, die sich auf jeden Gegenstand wirft. Alte deutsche Übersetzungen von Cooper und von Walter Scott haben ungefähr dies Format, und ich hatte schon ihre Lesekost in diese achtbare Gattung eingereiht, als eine plötzliche Wendung des Bu- ches verriet, daß es einer noch achtbareren angehörte: Es war ein Taschen-Wörterbuch. Diese Entdeckung flößte mir noch mehr Teil- nahme für das junge Mädchen ein, und ich betrachtete sie mit einer gewissen Rührung. Ich stellte mir vor, daß drückende Umstände sie gezwungen hätten, eine dieser unbarmherzigen Gouvernanten- Stellungen anzunehmen, wo alles mögliche und noch mehr gefor- dert wird, so daß sie genötigt war, jeden freien Augenblick zu be- nutzen, um ihre Kenntnisse in der kürzesten und trockensten Art zu erweitern, indem sie täglich eine Dosis Vokabeln in natura als her- be, aber stärkende Arznei auf diesem Dornenweg einnahm. Wenn ein so hübsches, blutjunges Frauenbild die Armut zum düsteren Hintergrund hat, so kann es dadurch nur an Licht und Leuchtkraft gewinnen. Wäre sie ein verhätscheltes Fräulein gewesen, das die Zeit mit einem Leihbibliotheksroman totzuschlagen suchte, so wür- de sie in weit geringerem Grade mein Interesse geweckt haben. Obgleich diese Teilnahme eigentlich so uneigennützig hätte sein sollen, sie ungestört zu lassen, wartete ich, offengestanden, nur darauf, ein Gespräch zustandezubringen. Es ist demütigend für mich, es sagen zu müssen, aber mein Erfindungsvermögen gab mir weiter nichts ein, als zweimal die Treppe hinaufzugehen, in der Hoffnung, das junge Mädchen würde fragen, ob sich der Himmel denn noch nicht aufkläre (was er übrigens keineswegs tat). Da aber diese Frage ausblieb, war ich ebensoweit wie vorher. Ich hatte mehrere Einleitungen geprüft und verworfen, als das kleinere Mädchen über die Kälte zu jammern anfing. Die arme Er- zieherin sah keinen anderen Ausweg, als ihr eigenes Tuch abzu- nehmen und die Kleine darin einzuwickeln. Da ich sehr empfind- lich gegen Kälte bin, fühlte ich lebhaft, was es für sie bedeuten muß- te, ohne das Tuch zu sein, besonders da ich bemerkt hatte, wie be- haglich sie es fester um die Arme gezogen und das kleine Kinn in die weichen Falten gedrückt hatte. Ich fühlte meine Zeit jetzt ge- kommen und bot ihr ritterlich mein Plaid an. Wie ich erwartet hatte, lehnte sie es sehr freundlich ab: Ich bedürfe seiner ja selbst und würde mich sicher erkälten. Dies konnte ich um so weniger vernei- nen, da mich ein Schnupfen plagte, der sich schon etliche Male durch ein so gewaltiges Niesen verraten hatte, daß das kleine Mäd- chen Angst bekam und das größere seine liebe Not hatte, nicht in ein Gelächter auszubrechen. So konnte ich denn nichts Besseres sagen, als daß ich in die Rauchkajüte gehen wolle, wo ich das Plaid ja nicht nötig habe. Das junge Mädchen sprach die Hoffnung aus, mich nicht am Rauchen gehindert zu haben, aber ich blieb dabei, sie nicht mit Tabaksqualm belästigen zu wollen, wodurch ich mir frei- lich ein rücksichtsvolles Zartgefühl beilegte, das ich eigentlich gar nicht besitze. Ich hätte ja jetzt frische Luft geschöpft, und es würde mir doch auf die Dauer ein bißchen zu kühl, fügte ich hinzu danach gelang es mir, meinen Rückzug anzutreten, mein Plaid zurücklas- send wie einst (sans comparaison) Josef seinen Mantel. Als ich wieder auf der wachstuchüberzogenen Bank in dem klei- nen, dumpfigen Raume saß, eine brennende Zigarette im Mund und ein Glas frischen Bieres vor mir, konnte ich mir nicht verheh- len, daß mein erster Annäherungsversuch eigentlich nicht auffal- lend schlau ausgefallen sei, da er zu nichts anderem als zu einer so gründlichen Entfernung geführt hatte. Ein etwas kühnerer Kavalier hätte es vielleicht so eingerichtet, daß man das sehr lange Tuch vereint gebraucht hätte, oder, falls das undenkbar, das kleine Mäd- chen sich an seine Seite hätte setzen und sich zudecken lassen kön- nen. Kurz, ich sah ein, daß ich mich wie ein richtiger Dummkopf betragen hatte ich ärgerte mich um so mehr darüber, als der vorige Aufenthaltsort an und für sich angenehmer gewesen war und ich außerdem schon einen Ansatz zum Kopfweh zu verspüren meinte. Ein Stoß und wir lagen still. Über uns schleppte man Koffer und Kisten hin und her. Wir waren in Pirna. Ich sah gleichgültig hinaus auf die kleinen Häuser und die vielen grünen Bäume des Städt- chens und auf das hohe zeltartige Dach der alten Kirche mit seinen Türmchen weniger gefühllos sah ich zu seiner Akropolis auf, dem hohen Sonnenstein, der früher als festes Schloß und jetzt als Lande- sirrenanstalt diente. Canalettos Pinsel hat oftmals dieses bescheide- ne Bild verewigt, immer jedoch in besserer Beleuchtung. Aber als ob die Natur jetzt eiferte, diesem Mangel abzuhelfen, so glitt ein Son- nenstrahl in diesem Augenblick über die hohen Giebel des Schlos- ses. Jetzt, wo ich mir dieses Bild vergegenwärtige, kommt mir jener Sonnenstrahl wie ein Finger des Himmels vor, der auf den Bau zeigt, um meine Aufmerksamkeit darauf zu lenken und in meinem Herzen eine Ahnung der Gefühle zu erwecken, mit denen ich ihn später betrachten sollte mit denen ich ihn auch jetzt vor meinem geistigen Auge sehe, bis mein körperliches von Tränen geblendet wird und ich meine Feder von mir legen muß. Damals freilich be- deutete dieser Anblick für mich nur die Ankündigung aufklärenden Wetters. In der Tat nahm die Helligkeit zu und fing an, sich über das Stadtbild zu verbreiten. Ja, als das Schloß langsam rechts vor- überglitt, schimmerte blauer Himmel über den kleinen Giebeln, und als das Kirchendach verschwand, glänzte seine steile Schräge wie Blei. Dann aber strömte der Regen wieder an den kleinen Fenster- scheiben herunter. Als wir in das Sandsteinland hineinfuhren, wurde der Regen all- mählich weniger heftig. Die paffenden Inhaber der Rauchkajüte verschwanden nach und nach und stapften oben herum. Ich ging auch hinauf. Es regnete ziemlich dicht, aber die Tropfen blinkten in einem milchweißen Lichte, das überall durchsickerte, ohne daß man eigentlich wußte, woher es kam. Die Steinwände der alten, niedri- gen Brüche, die hier ganz braunrot sind, sahen wie gefirnißt aus, und von dem hügeligen Ufer zur Rechten leuchtete, sicher ein hüb- sches Stück entfernt, ein blaßgrüner bewaldeter Gipfel durch die Nebel. Der Regen, der einen Augenblick beinahe aufgehört hatte, wurde wieder dichter, aber gleichzeitig nahm auch der Lichtglanz zu. Ich ging die Kajütentreppe hinab und traf meine Gesellschaft noch im Vorderraum an. Die Erzieherin las nicht mehr, aber sie erzählte auch keine Geschichten, da ihr kleiner Plagegeist in süßen Schlummer gefallen war. Diesmal wartete ich nicht erst auf die Frage, ob der Himmel sich aufkläre, sondern berichtete sogleich, daß schönes Wetter im Anzuge sei. Das junge Mädchen lächelte heiter und dankte für die Überlassung des Plaids, das sie sorgfältig zusammenzulegen begann aber da es so groß wie ein Tafeltisch- tuch war, mußte ich ihr dabei behilflich sein und erweckte ihre Munterkeit durch mein ungeschicktes Zufassen. Es gab genauso viel Raum, daß wir es in seiner ganzen Länge ausbreiten konnten, dann manövrierten wir in der bekannten Weise aufeinander zu, bis unsere Hände sich begegneten. Aber ehe ich etwas sagen konnte, war sie mit schnellem Dank die Treppe hinaufgeeilt und überließ es dem größeren Mädchen, die Kleine aus dem Schlaf zu wecken. Das naßglänzende Verdeck war bald von Reisenden überfüllt. Durch die feuchtwarme Luft blinkten nur noch einzelne Tropfen. Über uns schien der Himmel durch, im Flußtal lagerten noch feine Nebel, die Wälder auf den Felsenterrassen dampften so stark, daß es aussah, als ob jeder Fichtenwipfel ein kleiner Schornstein wäre, aus dem ein dünner blauer Rauch sich emporkräuselte, um sich dann im Sonnenglanz aufzulösen. Vor uns glitzerte das Wasser des Flusses scharf und blendend. Man sah schon einige kleine Häuser von Rathen am Fuße der senkrechten Felsen der Bastei liegen und dahinter eine wunderliche, wilde und zerrissene Felsenmasse, den Gammerich, den ich schon von meinem Fenster aus erblickt hatte. Ich machte mich daran, mein bißchen Gepäck zu suchen und fand es endlich wohlbehalten unter der Plane. Auf diese Weise hatte ich keine Zeit, mich nach meiner schönen Reisegefährtin umzusehen. Der Ruf: Rathen, am Steuer absteigen! erklang, und ich mußte mich schnell mit meinen Sachen achtern drängen. Als ich dort ankam, sah ich zu meiner Freude den grauen Schleier zuvorderst in der Reihe flattern. Gleich darauf schritt sie mit ihren Leutchen über die Landungsbrücke, und bevor ich einen Träger hatte, waren sie auch schon meinen Blicken entschwunden. 3.Kapitel Irgendwo aber nicht gerade an einem der schönsten Punkte im Sandsteinländchen sollte man eine Schandsäule für den Mann errichten, der den schrecklichen Namen: Die Sächsische Schweiz erfunden hat. Sicher ist es, daß nichts der wundervollen Felsenge- gend mehr geschadet hat. Jeder Reisende kommt hierher mit einer Erinnerung oder einem Phantasiegebilde von der Schweiz als Maß- stab, vergleicht und verwirft und brüstet sich damit, daß er etwas weit Großartigeres erwartet habe, was das arme Land ja gar nicht von ihm verlangt hat. Wenn man aber ohne Ansprüche hierher kommt und das Land nimmt, wie es ist, wenn man vor allem es nicht mit Touristenschrit- ten durchrast, sondern verweilt, um zu genießen welcher Reich- tum an Naturschönheit öffnet sich dann, welche Gegensätze, die sich zu einer ganz eigentümlichen idyllischen Ländlichkeit verei- nen, offenbaren sich Kahlheit und fruchtbare Fülle, wilde, steile Zerrissenheit und bebaute Flächen sieht man neben- oder überei- nander. Aus heller, zitternder Hitze tritt man unmittelbar in feucht- kühlen Schatten hinein. Und wo füllt sich die Lunge mit einer fri- scheren und würzigeren Luft als der, die über diese Höhen weht, diese Nadelwälder und Felsentäler durchzieht ? Um sich jedoch damit recht vertraut zu machen, muß man in die eigentümliche Natur dieser Gegend eindringen und verstehen, daß man sich nicht in einem Bergland, sondern auf einer Hochebene befindet, die durch Wasserfluten gespalten, durchwühlt und ausge- höhlt worden ist. Dadurch sind die Steinmassen hervorgetreten, bald die Wände der ungeheuren Furchen bildend, bald als Ruinen inmitten dieser stehend, so daß die Felsen weniger den erhöhten Teil als vielmehr die Vertiefungen der Landschaft bilden. Deshalb wundert man sich anfangs, wenn man ein fruchtbares grünes Feld sich über der rauhen Steinmasse einer jähen Felswand runden sieht, gleich einem Samtsattel auf dem Rücken eines Elefanten und man staunt, wenn man soeben durch wogende Kornfelder gegangen ist und nun eine jener wilden und zerrissenen Felspartien mit einer Unendlichkeit von Zinnen, Türmen und hundert Fuß hohen Kegeln zu seinen Füßen erblickt. Zuerst ärgert man sich fast über solche Gegensätze, aber man gewinnt sie schließlich lieb. Und auf dieser

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