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Erfolgreiche Mitarbeiterführung

Dohmen,Theodor
Verlag: Ilse-Verlag
Jahr: 1995
Edition: Hardcover
Zustand: Gebraucht
aktualisierte verbesserte Ausgabe Der Autor, Theodor Dohmen, Jahrgang 1934, hat in seiner kaufmännischen Laufbahn in mehreren größeren und mittleren Unternehmen gearbeitet. Sechs Jahre bekleidete er eine leitende Position und konnte dabei viele Erfahrungen in der Mitarbeiterführung sammeln. Er absolvierte neben seiner Berufsarbeit ein abgeschlossenes Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und befaßte sich außerdem jahrelang als Autodidakt intensiv mit der Psychologie. Seit 1969 ist Theodor Dohmen als selbständiger Unternehmensberater und Seminarleiter tätig. Er führt Fortbildungslehrgänge im Verkauf und in der Mitarbeiterführung durch. Viele tausend Teilnehmer haben inzwischen seine Seminare besucht. Die gründlichen Betriebserfahrungen und die umfangreiche Lehrgangsarbeit garantieren, daß jedem Leser wertvolle Hinweise für die praktische Führungsarbeit geboten werden. Dieses Buch befaßt sich mit der Führung von Mitarbeitern durch die Vorgesetzten. Es spielt dabei keine Rolle, um welchen Arbeitsplatz es sich handelt. Die hier entwickelten Gedanken zur Menschenführung können überall Anregungen bieten, wo Vorgesetzte Mitarbeiter zu führen haben. Ob in der Industrie, im Großoder Einzelhandel, im Dienstleistungssektor oder bei Behörden - die Grundsätze der Mitarbeiterführung sind weitgehend gleich. Es ist jedoch zu berücksichtigen, daß die Qualifikation und das gesamte geistige Niveau der Mitarbeiter Unterschiede in den Einzelheiten des Führungsstils erfordern. Ein Geschäftsführer muß zum Beispiel die von ihm zu führenden Ressortleiter teilweise anders behandeln als der Meister eines Industriebetriebes seine Arbeiter. Auch die Größe des Unternehmens und der Belegschaft fallen nicht besonders ins Gewicht. Die Motivierung von Menschen wird in großen oder kleinen Gemeinschaften ziemlich nach den gleichen Gesetzmäßigkeiten ablaufen. Sogar der organisatorischen Gliederung einer Firma braucht man keine allzu starke Bedeutung beizumessen, obwohl eine durchdachte Betriebsorganisation wesentliche Voraussetzungen für die produktive Mitarbeiter-führung erfüllt. Welche Details dabei ausschlaggebend sind, wird in einem gesonderten Kapitel beschrieben. Das Kapital eines Unternehmens besteht nicht nur aus maschinellen und baulichen Anlagen, aus Vorräten und Finanzmitteln, sondern auch aus dem Leistungsvermögen der Belegschaft. Man kann sogar sagen, daß sich moderne, leistungsfähige Maschinen und Geräte leichter beschaffen lassen als tüchtige Mitarbeiter. Für die Leistungskraft der in einem Unternehmen arbeitenden Menschen sind in hohem Maße die jeweiligen Vorgesetzten verantwortlich. An ihrer Führungskunst wird es unter anderem liegen, ob eine hohe Arbeitsproduktivität erreicht wird. Das Leistungsvermögen einer Belegschaft hängt einerseits vom Wissen und Können der einzelnen Mitarbeiter, andererseits von der Zusammenarbeit dieser Menschen ab. Beides wird fruchtbar beeinflußt durch eine gute Führungskunst der Vorgesetzten. Dieses Buch will Wege zeigen und Zusammenhänge erläutern, wie man die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter steigern kann. Men-schenführung setzt sich, wie die meisten unserer Fähigkeiten, aus Veranlagung und dem, was wir dazugelernt haben, zusammen. Sie kann also auf der Basis unserer Anlagen entfaltet werden. Hier liegen in vielen Unternehmen noch unausgeschöpfte Reserven. Es wird oftmals zu gedankenlos geführt. Dabei können Fehler in der Mitarbeiterführung Kosten verursachen, die die Nachteile einer Fehlproduktion bei der Herstellung von Gütern mitunter deutlich übertreffen. Deshalb ist es wichtig, daß man als Vorgesetzter die Kunst der erfolgreichen Menschenführung beherrscht. Wie im technischen Prozeß beim Herstellen oder Vertreiben von Gütern und Dienstleistungen, so findet man auch in der Mitarbeiterführung stets Wandlungen und Anpassungen an eine veränderte Zeit. Die ganzen Lebensverhältnisse, unsere Gesellschaftsform, Erlebnisse in der Schule, Kirche und Staat sowie Veränderungen im allgemeinen menschlichen Zusammenleben beeinflussen auch das Geschehen am Arbeitsplatz und das Verhalten der dort tätigen Menschen. Für manchen Vorgesetzten bedeutet das, seine Mitarbeiter heute nicht mehr so behandeln zu können, wie er selbst vor Jahren zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn geführt wurde. In dem vorliegenden Werk ist die Aufgabe gestellt, viele Hinweise dafür zu geben, wie eine erfolgreiche Mitarbeiterführung unter den heutigen Verhältnissen auszusehen hat. Sämtliche Überlegungen verfolgen dabei das Ziel, dem Nutzen aller - dem Unternehmen, den Vorgesetzten und den Mitarbeitern - zu dienen. Wenn im Buch die Begriffe Vorgesetzter" oder Chef" oder Mitarbeiter" lediglich im männlichen Geschlecht benutzt werden, so geschieht das aus Gründen der sprachlichen Vereinfachung. Diese Ausdrücke gelten selbstverständlich auch für das weibliche Geschlecht. Ebenso sind die Worte Vorgesetzter" und Chef" in diesem Buch als gleichwertig anzu-sehen. Gemeint ist damit jeweils die Führungspersönlichkeit, der Kopf einer zu leitenden Gruppe.

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Bildtext: AutoCAD 14 - Grundlagen von Günter Reinemann, Fred Apel, Holger Düvel, Uwe GalowBildtext: AutoCAD 14 - Grundlagen von Günter Reinemann, Fred Apel, Holger Düvel, Uwe Galow

AutoCAD 14 - Grundlagen

Günter Reinemann, Fred Apel, Holger Düvel, Uwe Galow
Verlag: HERDT-Verlags für Bildungsmedien GmbH
Jahr: 1999
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
INHALTSVERZEICHNISAutoCAD 14 - Grundlagen Einleitung 1.1Vorwort 1.2Schriftkonventionen in diesem Dokument 1.3CAD und CIM 1.4Die Firma Autodesk 1.5AutoCAD-Module und Multimedia 1.6AutoCAD-Vollversionen und AutoCAD LT 1.7Die Programm-Installation 1.8Der AutoCAD-Arbeitsplatz 1.9Unterschiede zum manuellen Zeichnen 1.10Pixel- und vektororientierte Grafikprogramme 14 1.11Empfehlenswerte Hintergrundeinstellungen ...15 Grundregeln für die Programmbedienung 18 2.1AutoCAD 14 starten 2.2Der AutoCAD 14 - Bildschirm 2.3Methoden der Befehlseingabe 2.3.1Die Tastatur 2.3.2Die Pulldown- oder Abrollmenüs 2.3.3Das Tablett-Menü 2.3.4Das Knopfmenü und die Funktionstasten 2.3.5Die Werkzeugkästen 2.3.6Das Bildschirmmenü 2.4Besonderheiten von AutoCAD 2.5Befehle abbrechen und zurücknehmen 2.6Transparente Befehlsausführung 2.7Das Arbeiten mit Dialogfenstern 2.8Das Hilfe-Programm 2.9AutoCAD 14 beenden 2.10Alias-Befehlsnamen Zeichnungen neu anlegen, laden und speichern 3.1Zeichnungen neu anlegen 3.2Bestehende Zeichnungen öffnen 3.3Zeichnungen speichern 3.3.1Der Befehl KSICH /_QSAVE 3.3.2Der Befehl SICHALS /_SAVEAS 3.3.3Hintergrundeinstellungen für das Speichern 3.3.4Speichern beim Programmende 3.4Automatisches Speichern 3.5Systemvariable für das Speichern Anzeigesteuerung 4.1Die Anzeige verändern 4.1.1Der Befehl ZOOM /300M 4.1.2Der Befehl PAN /_PAN 4.1.3Die Anzeigereihenfolge ändern 4.2Die Berechnung der Bildschirmdarstellung 4.3Das Arbeiten mit dem Übersichtsfenster 4.4Benannte Ausschnitte 4.5Grundeinstellungen Hilfen für das exakte Zeichnen 5.1Das Arbeiten mit Koordinaten 5.2Die Koordinatenanzeige 5.3Einheiten vereinbaren 5.4Das Koordinatensymbol 5.5Das Raster60 5.6Der Ortho-Modus61 5.7Der Fang-Modus61 5.8Der Objektfang63 5.8.1Die Funktion AutoSnapTM65 5.8.2Direkter Objektfang65 5.8.3Laufender oder Dauerobjektfang67 5.9Prioritäten für die Punkteingabe69 5.10Koordinatenfilter71 6Grundlegende Zeichenbefehle72 Linien zeichnen72 6.1.1Der Befehl LINIE /_LINE72 6.1.2Der Befehl KLINIE /_XLINE73 6.1.3Der Befehl STRAHL /RAY74 Kreise zeichnen74 Kreisbögen zeichnen76 Ellipsen zeichnen77 7 Änderungsbefehle78 Die Grundregeln für Änderungsbefehle78 Objekte löschen und zurückholen79 7.2.1Der Befehl LÖSCHEN /_ERASE79 7.2.2Der Befehl HOPPLA LOOPS80 Objekte verschieben80 7.3.1Der Befehl SCHIEBEN /_MOVE80 7.3.2Die grundsätzlichen Möglichkeiten der Geometrie-Eingabe80 Objekte kopieren86 7.4.1Der Befehl KOPIEREN /_COPY87 7.4.2Der Befehl REIHE /_ARRAY88 7.4.3Der Befehl VERSETZ / OFFSET89 7.4.4Der Befehl SPIEGELN /_MIRROR91 Geometrische Änderungen92 7.5.1Der Befehl DREHEN LROTATE92 7.5.2Der Befehl VARIA /_SCALE93 7.5.3Der Befehl LÄNGE LLENGTHEN94 7.5.4Der Befehl AUSRICHTEN LALIGN.... 95 7.5.5Der Befehl STRECKEN LSTRETCH .96 8Hilfen für die Objektwahl100 Das Grundprinzip 100 Die Auswahl-Optionen 102 Das Arbeiten mit Objektgruppen108 Das Arbeiten mit Auswahlfiltern 109 9Trim-Funktionen110 Objekte abrunden und fasen110 9.1.1Der Befehl ABRUNDEN /_FILLET.... 110 9.1.2Der Befehl FASE /_CHAMFER112 Objekte verlängern und abschneiden114 9.2.1Der Befehl STUTZEN /_TRIM114 9.2.2Der Befehl DEHNEN /_EXTEND116 Objekte auseinander brechen117 Übung zu den Trim-Funktionen 118 10 Arbeiten mit Polylinien120 Polylinien zeichnen 120 10.1.1Der Befehl PLINIE /_PLINE121 10.1.2 Der Befehl RECHTECK / RECTANG124 10.1.3 Der Befehl POLYGON / POLYGON125 10.1.4 Der Befehl RING /_DONUT126 10.1.5 Der Befehl UMGRENZUNG / _BOUNDARY127 10.1.6 Der Befehl SKIZZE /SKETCH128 10.2Polylinien editieren 129 10.2.1 Der Befehl PEDIT /_PEDIT129 10.2.2 Der Befehl URSPRUNG / _EXPLODE131 10.2.3 Der Befehl DDMODIFY / DDMODIFY132 10.3 Typische Einsatzmöglichkeiten132 11 Text eingeben und ändern134 11.1Das Grundprinzip für Beschriftungen134 11.2 Der Befehl STIL /STYLE136 11.3 Zeichnungen beschriften 138 11.3.1 Der Befehl DTEXT LDTEXT138 11.3.2 Der Befehl MTEXT /_MTEXT141 11.3.3 Sonderzeichen eingeben143 11.4 Texte ändern144 11.4.1 Der Befehl DDEDIT LDDEDIT144 11.4.2 Der Befehl DDMODIFY / _DDMODIFY145 12 Schraffieren und Flächen füllen146 12.1Assoziative Schraffuren146 12.1.1 Der Befehl GSCHRAFF /_BHATCH 147 12.1.2 Der Befehl SCHRAFFEDIT / _HATCHEDIT151 12.1.3 Objektorientierte Programmierung152 12.1.4 Schraffurübungen152 12.2 Gefüllte Flächen155 12.2.1 Der Befehl SOLID /SOLID155 12.2.2 Der Befehl BAND /_TRACE156 13 Arbeiten mit Layern158 13.1Layertechnik und Objekteigenschaften158 13.1.1 Der Befehl LAYER /_LAYER161 13.1.2 Farben wählen162 13.1.3 Linientypen und Ltfaktor163 13.1.4 Das Listenfeld LAYERSTEUERUNG165 13.1.5 Layer aktuell setzen166 Objekteigenschaften ändern166 13.2.1 Die Funktion AI_PROPCHK166 13.2.2 Der Befehl DDCHPROP / DDCHPROP167 13.2.3 Der Befehl DDMODIFY / DDMODIFY167 13.2.4 Der Befehl EIGANPASS / MATCHPROP168 13.2.5 Änderungen durch den Werkzeugkasten EIGENSCHAFTEN170 14 Maßstäblich zeichnen und plotten172 14.1Zeicheneinheiten und Maßstab172 14.2Die Limiten einstellen 173 14.3 Der Plotmaßstab177 14.4 Das Plotten181 14.4.1 Plot-Voransicht186 14.4.2 Plotten in Datei187 14.4.3 Tips zum Thema Plotter187 15 Messen und abfragen188 15.1Die Abfrage-Befehle 188 15.1.1 Der Befehl LISTE /_LIST189 15.1.2 Der Befehl ID /_ID190 15.1.3 Der Befehl ABSTAND /_DIST190 15.1.4 Der Befehl FLÄCHE /_AREA190 15.1.5 Der Befehl MASSEIG / _MASSPROP191 15.2 Weitere Info-Befehle 192 15.2.1 Der Befehl ZEIT /_TIME192 15.2.2 Der Befehl STATUS /_STATUS192 15.2.3 Der Befehl INFO /_ABOUT193 16 Arbeiten mit Blöcken194 16.1Eigenschaften von Blöcken 194 16.2Interne Blockdefinitionen 197 16.3 In neue Zeichnungen exportieren 199 16.4 Einfügen von Blöcken200 16.4.1 Interne Blöcke einfügen200 16.4.2 Eine andere Zeichnung importieren . 202 16.4.3 Komplexe Einfügungen203 16.4.4 Besonderheiten bei Layern203 16.5 Sonderformen von Blöcken205 16.6 Blöcke zerlegen206 16.7 Unbenutzte Blockdefinitionen bereinigen206 17 Bemaßungen erstellen und ändern 208 17.1 Vorbemerkungen 208 17.2 Bemaßungen erstellen und ändern 210 17.2.1 Lineare Bemaßungen 210 17.2.2 Basislinien- und weitergeführte Bemaßungen 214 17.2.3 Winkelbemaßungen 216 17.2.4 Radiusbemaßungen 218 17.2.5 Durchmesserbemaßungen 218 17.2.6 Zentrumspunkte und -linien 219 17.2.7 Bemaßungen editieren 219 17.2.8 Führungstexte 222 17.2.9 Form- und Lagetoleranzen 223 17.3 Bemaßungsstile 224 17.3.1 Das Grundprinzip 224 17.3.2 Automatische Zuweisung 225 17.3.3 Der Befehl DBEM /_DDIM 226 17.3.4 Der Befehl BEMSTIL /_DIMSTYLE 232 17.3.5 Bemaßungsvariable überschreiben 233 18 Die Prototypzeichnung 234 18.1Das Grundprinzip 234 18.2 Einen Prototyp anlegen 235 18.3 Das DXF-Format 239 19 Hilfsfunktionen240 19.1 Benannte Objekte umbenennen240 19.2Schnittstellen initialisieren241 19.3 DOS-Befehle eingeben241 19.4 Fremdprogramme starten242 19.5 Systemvariable anpassen242

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Bildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. HowardBildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. Howard

CONAN - Der Barbar Nr. 17 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1988
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Der Sohn des Cimmerianers Die Nacht der drei Schwestern Der Turm der Mitra Das Geheimnis von Forlek, dem Zauberer Die Zeichen des Todes Im Turm der Flammen Im Tal des Todes

Preis(€): 4,56

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Bildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. HowardBildtext: CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic von Robert E. Howard

CONAN - Der Barbar Nr. 35 - Marvel Superhelden Comic

Robert E. Howard
Verlag: Condor
Jahr: 1991
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Geburt einer Legende Auf dem Pfad der Rache Krieger des Südens Alle Macht will Ewigkeit Der Prophet Im Reich der Finsternis Zerbrochene Träume

Preis(€): 3,23

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Bildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, MatthiasBildtext: Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch von Röcke, Matthias

Das Neue Große Mercedes-S-Klasse Buch

Röcke, Matthias
Verlag: Heel
Jahr: 2003
Edition: Hardcover
ISBN: 9783898801584
Zustand: Gebraucht

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Bildtext: Custom Mercedes-Benz (Osprey Classic Marques) von David Sparrow,  Adrienne KesselBildtext: Custom Mercedes-Benz (Osprey Classic Marques) von David Sparrow,  Adrienne Kessel

Custom Mercedes-Benz (Osprey Classic Marques)

David Sparrow, Adrienne Kessel
Verlag: Osprey Publishing / Motorbooks International
Jahr: 1995
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9781855325173
Zustand: Gebraucht
Contents Introduction ... 8 History ... 12 AMG ... 23 Brabus ... 34 Duchatelet ... 46 Mosselmann ... 60 Rude ... 72 Göckel ... 84 500E ... 100 Details, Details ... 113 Some people are never satisfied... One could make a very strong case, to the chagrin of a certain British manufacturer, that the best cars in the world are built by Mercedes-Benz. Some customers, nevertheless, take their cars straight from Stuttgart to a bodyshop for restyling. For some, bullet and bomb proofing is de rigueur, for others, the engine just doesn't have enough grunt and needs uprating! Photographer David Sparrow has pursued the bespoke Merc from world-famous coachbuilders Duchatelet to tuners Göckel, to AMG, Mosselman and others and includes a fascinating insight into what Porsche do to the 500E.

Preis(€): 34,80

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Bildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, HeribertBildtext: Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9 von Hofner, Heribert

Mercedes-Benz Automobile: Vom 600 zum 450 SEL 6,9

Hofner, Heribert
Verlag: BLV Buchverlag
Jahr: 1984
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783405127930
Zustand: Gebraucht
Buch selbst ist gut, Schutzumschlag hat einen kl. Riss Die Mercedes-Benz Automobile jüngerer Zeit vom 600 bis zum 450 SEL 6.9, einschließlich des legendären C 111 behandelt dieser Band. Alle Modelle dieses Produktionszeitraums sind vollständig und umfassend dargestellt. Dabei hebt sich diese Dokumentation deutlich von den üblichen Typologien ab: Jeder Wagen wird nicht nur mit seinen technischen Daten erfaßt, sondern bis ins Detail genau beschrieben und ist auf brillanten Farb- und Schwarzweißfotos abgebildet. Zeitgenössische Beurteilungen, Marktanalysen, Einblicke in Firmenpolitik und Konkurrenzsituation runden die Information ab. VorwortSeite 7 Mercedes-Benz 60010 Mercedes-Benz der neuen Generation26 Vierzylinder-Benzinmodelle 200, 220, 230.432 Dieselmodelle 200 D, 220 D, 240 D, 240 D 3.035 OHC-Sechszylinder 230 und 25039 DOHC-Sechszylinder 280, 280 E44 Aus dem Fotoarchiv des Mercedes-Benz-Liebhabers (I)48 Mercedes-Benz 250 C, 250 CE, 280 C, 280 CE66 Mercedes-Benz 300 SEL 6.372 Mercedes-Benz 300 SEL 3.5 und 4.5, 280 SE/SEL 3.5 und 4.578 Mercedes-Benz 280 SE 3.5 Coupö und Cabriolet86 Mercedes-Benz 350 SL, 450 SL, 280 SL, 380 SL, 500 SL94 Mercedes-Benz 350/450/280 SLC, 450 5.0 SLC, 380 SLC, 500 SLC126 Aus dem Fotoalbum des Mercedes-Benz-Liebhabers (II)112 Mercedes-Benz 280 S, 280/350/450 SE und SEL, 300 SD138 Mercedes-Benz 450 SEL 6.9152 Mercedes-Benz Spezial158 Mercedes-Benz C 111163

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Bildtext: Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504... von diverseBildtext: Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504... von diverse

Oldtimer Markt 10 / 2005 - Jubiläumsausgabe - 25 Jahre - Matra Murena - Toni Mang - Peugeot 504...

diverse
Verlag: Oldtimer Markt
Jahr: 2005
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
Einen Kurzen, bitte! Traumfahrt im Audi Sport quattro S1 Die erstaunliche Karriere des Toni Mang: Grün ist der Sieg Gute Zeiten, Schlechte Zeiten: Der Auto-Jahrgang 1980 OLDTIMER-MARKT testet in Kleinanzeigen: Peugeot 504 Der Tiger auf dem Tank: Tiere in Markenemblemen Wilde Zeiten: 1980 endete die Ära der Kleinkrafträder Kleiner Grenzverkehr: Creme 21 trifft Schnauferlclub Für eine Hand voll Rost: Die Anfänge der Oldtimer-Szene Flamino Bertoni der Vater des Citrön DS Zaun-Gäste: Ein wehmütiger Rückblick beim Oldtimer-GP Die besten Tipps aus 25 Jahren Abschieds-Brief: Ab 1. Oktober gibt es neue Fahrzeugpapiere Aktuell: Märkte, MessenTreffen, Ausfahrten 16 Jahre Kinderkrebshilfe: Wir verlosen vier Fahrzeuge! 1980 im Zwielicht der Rentnerfunzeln" Die Clubadressen: Der größte Szene-Überblick Das Kasseler Bergrennen rund um den Herkules Aus der Szene Neu auf dem Markt: Teile, Literatur, Zubehör Bücher-Markt: Für Sie angeschaut und gelesen Modellneuheiten Leserbriefe Leser helfen Lesern

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Bildtext: Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43  Katalog 1998 von diverseBildtext: Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43  Katalog 1998 von diverse

Progetto - pinKO automodelli - Exem 1:43 Katalog 1998

diverse
Verlag: Pego Italia
Jahr: 1998
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
kompletter Katalog von 1998 für die Hersteller: Progetto - pinKO automodelli und Exem, Maßstab 1:43

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Bildtext: Motor Sport Magazine 12 / 1976 - Ferrari 308 GTB - The Formula One scene - 2.3-litre Monza Alfa Romeo - VW-Cosworth V8... von diverseBildtext: Motor Sport Magazine 12 / 1976 - Ferrari 308 GTB - The Formula One scene - 2.3-litre Monza Alfa Romeo - VW-Cosworth V8... von diverse

Motor Sport Magazine 12 / 1976 - Ferrari 308 GTB - The Formula One scene - 2.3-litre Monza Alfa Romeo - VW-Cosworth V8...

diverse
Verlag: Motor Sport Magazine
Jahr: 1976
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4199117703006
Zustand: Gebraucht
Matters of moment Fun from your fuel With the cost of everyday existence ever rising, Britain running up enormous debts, and food prices failing to stabilise, those pessimists who forecast that the cost of a gallon of... The Formula One scene The 1976 Formula One Season (the Formula One Constructors have successfully knocked the Grand out of Prix racing!) is surely one that everyone will be pleased to forget, though how all the faults are... Safety Devices Roll-over protection is their business What do a works rally Escort, a Middle Eastern sheikh's Range-Rover shooting brake and all standard production Lotus Elites have in common? The answer is to be... Rally review - The 1977 proposals When the CSI succumbed to outside pressures in the late 'sixties and created what was then called the International Rally Championship (not until a few years later was the series given the added... Tour of Corsica Were I ever to be asked by W.B. or D.S.J. to show them something about what present-day rallying is like, two events would spring to mind and I would be torn between throwing them in at the deep end... An Alfa Romeo story A reader in Australia, Mr. Earl Davey-Milne, wrote to us recently to say that he was in the process of rebuilding the 2.3-litre Monza Alfa Romeo he has owned since 1953. He admits that it has got... The Japanese Grand Prix A Lotus wins, but Hunt paddles to the Championship victory Fuji Speedway, Japan, October 24th The Formula One World Championship is nothing if not truly International and the latest country to climb... Customer without a cheque-book An Unusual 3,000-Mile road-test of the Chrysler Alpine-S When I received from John Rowe an invitation to visit some of the newly-constituted Chrysler factories and to take away for a month's road-... Books for Christmas "The World Water Speed Record" by Leo Villa and Kevin Desmond. 206 pp. 8 3/4 in x 5 1/2 in. (B. T. Batsford Ltd., 4, Fitzhardinge Street, London, W1H OAH. 4.75.) This is a most acceptable book,... Veteran - Edwardian - Vintage A section devoted to old-car matters From Mr. Roger West, Production Editor of the Industrial Railway Record publications, we have received No. 67 in this series (published last August and available... The VSCC Lakeland Trial November 6th, 1976 Vintage these days are often referred to as hedges against inflation, and on November 6th some 65 members of the VSCC assembled in the Lake District with their hedges against... The racing cars of W.B. Scott Described to the Editor in a recent interview W. B. Scott (Bummer to his friends) was a regular competitor at Brooklands and elsewhere before the war and very well known at the old Track, so recently... The Ferrari 308 GTB The Dino is dead, long live Ferrari There are some games you just cannot win and it would seem that my game with the Ferrari 308 GTB is one of them. This particular model got under way in production... Doing the Brighton Run on a 1902 Beaufort It is the in-thing these days to do the Brighton Run for Veteran Cars, now called the RAC Commemoration Run, with no mention of the Veteran Car Club on plaque or medal, although it was the latter... The epitome of Super Saloons: Colin Hawker's VW-Cosworth V8 Colin Hawker is a mild-mannered young man of mechanical disposition, who earns a modest living as a mechanic in and around Ilford and Romford in Essex. Colin has a shock of grey hair, precocious for... Cops in clover Sir, Your nameless reader who wrote concerning the use by the West Mercia Police of New Rover 3500 models was, alas, sadly mistaken. This car was only a demonstration model on loan to the police for...

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Bildtext: Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750... von diverseBildtext: Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750... von diverse

Oldtimer Markt 9 / 2001 - Jubiläumsausgabe - 1966er Monaco Dodge - Ur-Käfer - NSU-Motorräder - Mercedes' kleine Heckflosse - Festival of Speed in Goodwood - Suzuki GS 750...

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Verlag: Oldtimer Markt
Jahr: 2001
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4399117705806
Zustand: Gebraucht
Wozu an Land auf gewohnte Dimensionen verzichten, dachte sich Seebär Teddy Snyder und lief den nächsten Dodge-Dealer an, um einen 1966er Monaco zu kaufen... Der dicke Hund: Kleinstaaterei bei der TÜV-Rückdatierung Aktuell: Märkte, Messen, Treffen, Ausfahrten Trotz Kat: Nicht alle Neuwagen haben eine weiße Weste Spurensuche: Im Nachbau des ,,Ur-Käfers" unterwegs Ältesten-Rad: Wir zeigen die ersten NSU-Motorräder AutoMOBIL Kaufberatung: Mercedes' kleine Heckflosse - Notruf 110? Star - Aufgebot: Zu Gast beim Festival of Speed in Goodwood Oldtimer-Grand-Prix: Auf dem Wege der Besserung Dodge Monaco 1966: Ein Schiff wird kommen. . . Fiat 124 Sport Coupés: Der verschollene Konkurrent ZWEIRAD Schwarz-Brenner: Die erste Vincent Black Shadow Nummer eins lebt: Fahrbericht der ersten Vincent Black Shadow 2000 km durch Deutschland: Brescia liegt bei Oldenburg! OLDTIMERMAGAZIN Bücher - Markt: Für Sie gelesen und angeschaut Neu auf dem Markt: Teile, Zubehör, Literatur Suzuki GS 750: Aus dem Stand zum Klassenbesten OLDTIMER-MARKT testet Kleinanzeigen: Horex Regina Einspritzanlagen: wir die Konkunenz von Kugelfischer, Lucas und Spica unter die Lupe Zwei Neue gegen Youngtimer mit Nachrüst-Kats Leserbriefe Leser helfen Lesem TIPPS UND TECHNIK Einspritzanlagen Anlasser LEUTE Ciao, Signore Desmo: Zum Tod von Fabio Taglioni UNTERWEGS Mit einem 1957er ,,Ovali" von Wolfsburg nach Venedig Suzuki GS 750: Der erste Viertakter vom Zweitaktspezialisten überflügelte die Konkurrenz auf Anhieb Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix ist nach wie vor das Mekka der Veteranenszene. Ein Erlebnisbericht aus lnfield und Umfeld der legendären Eife Rennstrecke Termine-Service Die Kleinanzeigen Letzte Minute Impressum Intern Vorschau

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Bildtext: damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider von Bonhoeffer, DietrichBildtext: damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider von Bonhoeffer, Dietrich

damit wir lebendige Hoffnung haben - die Passions- und Ostergeschichte in Bildern von Tilman Riemenschneider

Bonhoeffer, Dietrich
Verlag: Verlag am Eschbach
Jahr: 1981
Edition: Flexi/Plastik
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Der Bildschnitzer Tilman Riemenschneider ANNO D(OMI)NI MCCCCCXXXI am abent KILIANI starb der ersam und kunstreich 71L-MAN RIEMENSCHNEIDER BILDHA VER bvrger zv wvrzburg dem got gnedig sey. AMEN." So lautet die Inschrift auf seinem Grabstein. 1981 jährt sich sein Todestag zum 450. Mal. Geboren wurde Riemenschneider um 1460 in Heiligenstadt auf dem Eichsfeld oder in Osterode am Harz. Nach einer Ausbildung zum Steinbildhauer war er zwischen 1479 und 1483 auf Wanderschaft, die ihn in das Oberrheinge-biet und nach Schwaben führte. Am 7. Dezember 1483 wird Tilman Riemenschneider erstmals urkundlich in Würzburg erwähnt: Er trat als Malknecht" in die St.-Lukas-Bruderschaft ein. Anläßlich seiner Vermählung mit der Goldschmiedswitwe Anna Schmidt im Jahre 1485 erwarb er das Bürgerrecht für Würzburg. Er bezog das Haus zum Wolfmanns Zicklein" in der Franziskanerstraße und eröffnete dort seine Werkstatt. In den folgenden Jahren entstanden eine Fülle von Bildwerken aus Holz oder Stein und die großen Altäre für Groß-ostheim, Münnerstadt, Rothenburg o. d. T, Creglingen, Windsheim und Maidbronn. 1504 wurde Riemenschneider in den Rat der Stadt Würzburg gewählt. Er war Fischmeister, Kapellenpfleger, Steuerherr, Spitalpfteger und 1521/22 sogar Bürgermeister. Diese öffentlichen Ehrenämter brachten ihn in unmittelbaren Kontakt mit allen Bevölkerungsschichten und deren Nöten und Sorgen. Das Jahr 1525 bedeutete für das Leben des angesehenen Künstlers und Bürgers einen gewichtigen Einschnitt. Am 1. April begann der Bauernaufstand im Bistum Würzburg. Der gemeine Mann" des Spätmittelalters - die Bauern, aber auch viele Handwerker in den Städten - war in wirtschaftlicher Not, in seiner Freizügigkeit eingeschränkt, sozial benachteiligt. Der größte Grundbesitzer im damaligen Deutschland war die katholische Kirche. An sie hatten die Bauern wie an weltliche Grundbesitzer Abgaben zu zahlen. Die Reformation gab dem Streben der Bauern nach Wiederherstellung der alten Rechte neue Impulse. Die Botschaft des Evangeliums von der Erlösung, Versöhnung und Befreiung vom Joch der Sünde", die landauf landab mit Nachdruck gepredigt wurde, verstanden sie umfassend, also nicht nur auf das innere, geistliche Leben des Menschen beschränkt, sondern auch seine materielle Existenz angehend. Die Bauern wollten zunächst nichts anderes als die Reform der Gesellschaft auf der Grundlage dis Evangeliums, seine ganzheitliche Wiederaufrichtung". Denn die Gerechtigkeit wird einen Fortgang gewinnen Gott will's man hat es auch in der Schrift gefunden", heißt es in einer ihrer Flugschriften. Weil es die Grundherren ablehnten, mit ihnen zu verhandeln, kam es zu gewaltsamen Aktionen. Als sich die Bauern vor Würzburg sammelten, war es ihr Ziel, die Marienburg, auf der der Fürstbischof residierte, zu stürmen. Der Rat der Stadt lehnte es ab, die Bürger gegen die Bauern antreten zu lassen. Die Stadt schlug sich auf die Seite der Bauern. Als Mitglied des Rats war dafür Riemenschneider mitverantwortlich. Der Aufstand der Bauern wurde von den Truppen des Schwäbischen Bundes, zu dem sich alle geistlichen und weltlichen Fürsten, der niedere Adel und viele Reichsstädte Schwabens und Frankens zusammengeschlossen hatten, niedergeschlagen. Würzburg ergab sich bedingungslos. Der Sieger übte blutige Rache. Unter den Gefangengenommenen war auch Tilman Riemenschneider. Er wurde seines Vermögens beraubt und dem peinlichen Verhör", d. h. der Folter unterzogen, wobei ihm vermutlich die Hände verstümmelt wurden.

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Bildtext: William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923 von William Butler YeatsBildtext: William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923 von William Butler Yeats

William Butler Yeats : Ausgewählte Werke - Nobelpreis für Literatur 1923

William Butler Yeats
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
William Butler Yeats William Butler Yeats (1903) Thoor Ballylee - 12 Jahre Wohnung von Yeats William Butler Yeats [jeɪts] (* 13. Juni 1865 in Sandymount, County Dublin 28. Januar 1939 in Menton, Frankreich, begraben in Drumcliff, Co. Sligo) war ein irischer Dichter. Er gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1923 erhielt er als erster Ire den Literaturnobelpreis. Er war der Bruder des Künstlers und Autors Jack Butler Yeats und der Vater des Politikers Michael Yeats. William Butler Yeats war Förderer der irischen Renaissance und schloss sich zeitweise einer revolutionären Bewegung an. 1899 gründete er gemeinsam mit Lady Gregory und Edward Martyn das Irish Literary Theatre. Aus diesem Projekt ging 1904 das Abbey Theatre, das irische Nationaltheater, hervor. Yeats war einige Zeit später für zwei Amtsperioden Senator. Als Schriftsteller ließ sich Yeats von alten irischen Vorbildern, keltischer Mythologie und traditionellen englischen Dichtern wie etwa Blake, Shakespeare oder Shelley beeinflussen. Er schuf eine national-irische, mythisch-mystische, oft symbolische Dichtung. Seine frühen Gedichte können der englischen bzw. irischen Romantik zugeordnet werden. Im Zeitalter der Moderne verfasste Yeats zunehmend auch mehrere moderne Gedichte, die sein herausragendes Spätwerk markieren. Teilweise heißt es, dass er seine größten literarischen Arbeiten erst nach dem Erhalt des Nobelpreises verfasste. Yeats Einfluss als ein Künstler, der zeitlebens um den angemessenen ästhetischen Ausdruck für eine gründlich aus den Fugen geratene Welt rang, reicht dabei weit über die irische Literatur hinaus. In seinen Werken zeigt er eine erstaunliche Wandlungs- und Steigerungsfähigkeit, die ihn zum schlechthin repräsentativen Dichter zwischen 1890 und 1940 macht. Neben dem Romancier James Joyce gilt Yeats häufig als größter irischer Literat dieser Epoche. Leben William war der Sohn von John Butler Yeats, eines Anwalts, der sich der Porträtmalerei zugewandt hatte. Er verbrachte die Kindheit bei seiner Großmutter in seinem Geburtsort, die Schulausbildung erhielt er in London und in Dublin. Nach einem Kunststudium in Dublin wandte er sich ab 1880 der Literatur zu. Während der Semesterferien in der Heimat begeisterte er sich für das Erbe der irischen Kultur. Yeats war Protestant und wuchs in einem von Religionskämpfen zwischen Katholiken und Protestanten zerrissenen Land auf er neigte weder der einen noch der anderen Seite zu. Yeats schloss Freundschaft mit Oscar Wilde, der ihn mit dem französischen Symbolismus bekannt machte. Seitdem setzte sich Yeats besonders für die englischsprachige irische Literatur ein. Als die Familie 1887 wieder nach London zog, wurde er Schriftsteller und beschäftigte sich eingehend mit der englischen Romantik (insbesondere mit Shelley und Blake) sowie mit dem Hinduismus und der Mystik und trat der Theosophischen Gesellschaft bei. Dort lernte er deren Gründerin Helena Blavatsky kennen. 1890 wurde er Mitglied der diskreten magischen Gesellschaft Hermetic Order of the Golden Dawn, wechselte ab 1903 zum Stella Matutina, einer Nachfolgeorganisation des Golden Dawn und wurde 1911 zum Imperator des Amoun-Tempels in London gewählt. Sein Ordensname war Daemon est deus inversus (Der Dämon ist ein umgedrehter Gott). In seinem Essay Magie heißt es: Ich glaube an die Vision des Wahren in den Tiefen des Geistes, wenn die Augen geschlossen sind. Eins der bekanntesten seiner Gedichte heißt The Wanderings of Oisin (1889), veröffentlicht im gleichnamigen Gedichtband. In diesem Gedicht preist der junge Yeats den heidnischen Barden Ossian, dessen Lebensphasen allegorischen Räumen wie beispielsweise der Insel der Jugend zugeordnet werden.[4] Manche der Dichtungen Yeats wurden Volkslieder, beispielsweise Down by the Salley Gardens im Band Crossways (1889). Das Zeitalter des Positivismus stieß ihn ab er wollte Visionär sein und schwelgte in symbolischen Bildern. Bei einem seiner Aufenthalte in Irland lernte Yeats 1899 die Schauspielerin und irische Freiheitskämpferin Maud Gonne kennen und verliebte sich in sie. Sie bewunderte ihn zwar, erwiderte jedoch seine Zuneigung keineswegs. Auch wegen seiner Leidenschaft für Maud Gonne schloss Yeats sich den irischen Nationalisten an. In der Uraufführung seines Schauspiels Cathleen ni Houlihan im Jahr 1902 spielte Gonne die Titelrolle. Sein vergebliches Werben um Maud Gonne verarbeitet Yeats in seinen Gedichten vor allem im keltischen Zauber und den Allegorisierungen von The Wind among the Reeds. William Butler Yeats (1908), Bleistiftzeichnung von John Singer Sargent 1896 ging er nach Irland zurück. Mit irischen Intellektuellen traf er sich häufig bei Oliver St. John Gogarty auf Dunguaire Castle oder auf Coole Park, dem Landsitz der irischen Schriftstellerin Lady Gregory, die er später auf Reisen auf den Kontinent begleitete. Er erwarb 1916 den Rest einer Normannenburg in der Nähe von Coole Park und wohnte zwölf Jahre lang in Thoor Ballylee am Cloon River bei Gort. Dort schrieb er The Winding Stair und The Tower Poems. Ebenso ritzte er in einen Tisch folgenden Spruch ein: I, the poet William Yeats, With old mill boards and sea-green slates, And smithy work from the Gort forge, Restored this tower for my wife George And may these characters remain When all is ruin once again. 1902 gründete er mit Unterstützung von Lady Gregory, William und Frank Fay, und später zusätzlich Annie Horniman und der Schauspielerin Florence Farr, die Irish National Theatre Society, aus der im Dezember 1904 das Dubliner Abbey Theatre, das spätere irische Nationaltheater, entstand, und leitete es bis 1936. Für das Repertoire des Theaters schrieb er selbst, gewann als Autor aber auch u. a. John Millington Synge. Ab 1913 lebte Yeats für einige Zeit in Sussex. Ezra Pound war sein Sekretär und machte ihn mit fernöstlicher Literatur (Lyrik und Dramen) bekannt. 1917 heiratete er Georgie Hyde-Lees, die gleichfalls okkultistische Interessen hatte. Dieser Ehe entstammen zwei Kinder: Anne (19192001) und Michael Yeats (19222007). William Butler Yeats 1933 Den Dubliner Osteraufstand von 1916 kommentierte Yeats in dem Gedicht Easter 1916, das 1921 in der Sammlung Michael Robartes and the Dancer erschien. In dem ernsten Gedicht erinnert er an die irischen Freiheitskämpfer mit den Worten: Alles änderte sich vollständig. Furchtbare Schönheit entstand. Nach der Errichtung des Irischen Freistaats war er von 1922 bis 1928 Mitglied des Irischen Senats. Yeats schrieb Prosa, Lyrik, Dramen und Essays. 1923 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen für seine stets von hoher Eingebung getragenen Dichtungen, die in vollendeter Gestalt das Wesen seines Volkes zum Ausdruck bringen. 1923 zog er sich aus den Ordensaktivitäten des Stella Matutina zurück und trat aus dem Orden aus. Am 28. Januar 1939 starb William Butler Yeats im Hôtel Idéal Séjour in Menton und wurde in Roquebrune-Cap-Martin begraben. Im Jahr 1948 wurde er nach Drumcliff umgebettet. Der Ort liegt etwa 6 km nördlich von Sligo in einer pittoresken Landschaft, die heute Yeats Country genannt wird und nach eigenen Aussagen sein Schaffen maßgeblich geprägt hat. Werk und Philosophie Yeats war besonders als Leiter des Abbey Theatre einer der Initiatoren der Renaissance der irischen Dichtung. Seine Versdramen sind zunächst dem Stil Shakespeares verpflichtet, und seine frühe Lyrik wurde von Charles Baudelaire und Paul Verlaine beeinflusst. In romantischen Stimmungsbildern schilderte er die alten Kelten und ihre Mythen, wie er sie sah. Seine Werke dieser Zeit sind gekennzeichnet von verträumter Atmosphäre und irischer Folklore aus der Sammlung seiner Freundin und Vertrauten Lady Gregory. Yeats veröffentlichte zwei Sammlungen irischer Märchen und Sagen: 1888, Fairy and Folk Tales of the Irish Peasantry 1892, Irish Fairy Tales. Yeats war der erste, der eine Gesamtausgabe der Werke des englischen Dichters und Malers William Blake herausgab, und zwar zusammen mit Edwin Ellis, einem Freund seines Vaters. Die beiden begannen ihre Arbeit an der Ausgabe 1889 und konnten das Werk 1893 in London veröffentlichen. Yeats hatte irrtümlicherweise angenommen, Blake habe selber irische Wurzeln. Was Blake für Yeats so anziehend machte, waren u. a. Blakes Abneigung gegenüber dem Materialismus und die Art und Weise, wie Blake speziell in seinen prophetischen Werken einen großen Raum eröffnete, in dem er mit den Geistern des alten, keltischen Britanniens kommunizierte und aus der Tiefe seines Geistes mythologische Figuren erschuf. Yeats sah darin ein mögliches Vorbild für eine kommende irische Literatur. Nach 1891 reifte in ihm die Überzeugung, irische Kultur besonders Literatur müsse den politischen Kampf unterstützen, wenn nicht ersetzen. Dazu allerdings müsse sie weniger romantisch-mystisch, sondern klar und direkt sein. Etwa von 1909 an wandelte er seinen Stil: Auch wenn dieser komplex blieb, wurde er härter, und es kamen theoretisch-philosophische Elemente hinzu. Die vier Einakter von 1921 über den keltischen Helden Cú Chulainn, als Four Plays for Dancers zusammengefasst, sind stark vom japanischen No-Theater beeinflusst. Es sind hoch stilisierte Stücke für Aufführungen auf kleiner Bühne der Autor verwendet Gesang, Masken, Tanz und Chor. So gestaltete er poetische Dramen, in deren radikal neuem Stil sich Realismus und politischer Mythos zu symbolgeladenen Traumwelten vereinen. Je älter Yeats wurde, desto produktiver wurde er. Hervorzuheben sind seine Gedichte: The Wild Swans at Coole von 1917, The Tower von 1928 (so benannt nach Thoor Ballylee) und schließlich The Winding Stair von 1929. In diesen späteren Gedichten wird Yeats Sprache zunehmend kraftvoller die Bilder werden konkreter und die Symbolik umfassender. Während in seinem lyrischen Frühwerk die starke Anziehung zu spüren ist, die das Geisterlicht der keltischen Dämmerung auf ihn ausübte und seinen Gedichten zunächst eine wirklichkeitsferne Stimmung von romantischer Trauer und heldischer Größe verlieh, überwindet er in seinem weiteren Werk diese spätromantische Rhetorik der Sehnsucht seiner ersten Schaffensphase. Dennoch schränkt die neu gewonnene Lebensnähe keinesfalls seine dichterische und bilderstiftende Phantasie ein. Zunehmend erschließt sich ihm der Mythos zugleich als symbolträchtiger Ausdruck der Ereignisse seiner Zeit. Damit verknüpft ist gleichermaßen der Übergang von irischen zu griechischen Mythen, in denen Yeats seine sich immer stärker ausprägende Auffassung von der zyklischen Wiederkehr alles Geschehenen deutlicher vorgebildet sieht. Seine Philosophie legte er in der Prosaschrift A Vision (1925, überarbeitete Ausgabe von 1937) dar, die er gemeinsam mit seiner Frau verfasste. Noch mit über 70 Jahren verblüffte und begeisterte er sein Publikum mit den Gedichtsammlungen New Poems und Last Poems and Two Plays. Wertvolle Informationen über Yeats Denken vermitteln seine autobiographischen Werke Autobiographies von 1927 und Dramatis Personae von 1936. Sein Symbolismus ist nicht leicht zu verstehen seine Liebe zu nordeuropäischen und griechischen, seine Bewunderung für Platon und den Neuplatonismus, sein starkes Interesse an Magie - seine Ehefrau Georgie soll medial veranlagt gewesen sein -, Mythos und Alchimie bestimmten seine Ideenwelten. Er war überzeugt von der zyklischen Wiederkehr der geschichtlichen Erscheinungen. Auch seine archetypischen Bilder in den verschiedenen Alterswerken kehren wieder, verschmelzen und vervielfältigen sich. Diese Symbole stehen nicht allein sie wären nichts ohne seine wachsende Weisheit, seine Leidenschaft und seine Freude am Leben, sind für Rationalisten allerdings schwer zugänglich. Yeats unterlegt vor allem in späten Jahren seine Dichtung mit einem System der Welt- und Geschichtsdeutung, in dem okkulte und mystische Lehren zu einer persönlichen Weltanschauung verschmelzen. In A Vision, an Explanation of Life Founded upon the Writings of Giraldus and upon certain Doctrines Attributed to Kusta Ben Luka (1925, neu editiert 1937) erläutert Yeats seine Überzeugung, dass der zweitausendjährige Zyklus, der mit Christus begann und in der Kultur von Byzanz um 1000 n. Chr. seinen Höhepunkt fand, in der gegenwärtigen Zeit apokalyptisch zu Ende geht. In Yeats Dramatik findet der Widerstand gegen das moderne Chaos (the chaos of the world) seinen Ausdruck in der Rückkehr des Poetischen, Heroischen, Feierlichen oder Einfachen. Aus seiner Sicht verkleinern nämlich der Naturalismus und der bürgerliche Realismus den Menschen und seine Möglichkeiten. Der Betrachtung des Menschen als Produkt komplexer gesellschaftlicher oder geschichtlicher Umstände stellt Yeats in seinen poetischen Tragödien, die in der sagenumwobenen irischen Vorzeit spielen, gleichsam in modellhafter Klarheit oder Vereinfachung menschliche Grundgegebenheiten wie Liebe, Mut, Hass, Treue oder Eifersucht bzw. Verrat und Ehre gegenüber seine Helden und Heldinnen treffen ihre Entscheidungen gegen die Zwänge widriger Umstände und setzen diese dann ungeachtet aller Widerstände durch. Dieses Weltbild, das Yeats dramatisches Werk prägte, stieß allerdings nicht auf das Wohlwollen der katholischen Nationalisten in Irland und befremdete auch zahlreiche Literaturkritiker, die Yeats literarische Qualitäten eher in seinen Werken als Lyriker denn als Dramatiker sahen. Werke (Auswahl) Gedenkplakette im Saint Patricks Park, Dublin. Als Hauptwerke werden genannt: Cathleen ni Houlihan, The Wild Swans at Coole und The Tower. The Wanderings of Oisin and Other Poems (1889), dt.: Oisins Wanderung The Celtic Twilight (1893) The Lake Isle of Innisfree (1893) The land of hearts desire (1894) The secret rose (1897) The Wind Among the Reeds (1899) Cathleen ni Houlihan (1902) Ideas of Good and Evil (1903) In the Seven Woods (1904) Discoveries (1907) Deirdre (1907) The green helmet (1910) Responsibilities and Other Poems (1914), dt.: Verantwortungen und andere Gedichte The Wild Swans at Coole (1917), dt.: Die wilden Schwäne auf Coole Four Plays for Dancers (1921) Four Years (1921) The Cat and the Moon (1924) A Vision (1925, 1937) Eine Vision. Aus dem Englischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Axel Monte. Kröner, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-520-13801-9. Autobiographies (1926) The Tower (1928), dt.: Der Turm The Winding Stair and Other Poems (1929), dt.: Die Wendeltreppe und andere Gedichte Collected Plays (1934)

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Bildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente JacintoBildtext: Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922 von Benavente Jacinto

Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und Die frohe Stadt des Leichtsinns - Nobelpreis für Literatur 1922

Benavente Jacinto
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Original-Titel: Los intereses creados Comedia para polichinelas Genre: Komödie in zwei Akten Jacinto Benavente (* 1866, 1954), der auch im Ausland stark beachtete führende spanische Dramatiker in der Zeit um die Jahrhundertwende, mit 171 Bühnenwerken einer der fruchtbarsten Autoren des spanischen Theaters, legt mit Der tugendhafte Glücksritter, uraufgeführt am 9. Dezember im Teatro de Lara in Madrid, sein allgemein anerkanntes Meisterwerk vor. Die im Stil der alten Commedia dell'Arte mit Harlekin, Pulcinella und Colombina gehaltene Komödie zeigt einen Diener, der mit viel Geschick und gelegentlichen Erpressungen seinen idealistischen Herrn Leandro durch die Fährnisse des Lebens in den sicheren Hafen einer Geld- und Liebesheirat steuert. Im Berliner Theater am Schiffbauerdamm ließ Intendant Fritz Westen fleißig die Drehbühne für Jacinto Benavente rotieren, den spanischen Dichter, der 1922 den Nobelpreis bekam. Man gab als erste deutsche Aufführung "Crispin und der tugendhafte Glücksritter". Der Originaltitel ist "Los intereses creados", was etwa besagt: Wie man Interessen schafft. Man hatte das Stück umgetauft nach der Gestalt, die eine Bombenrolle für den Star des Hauses ist, den intelligenten, herben Charakterspieler Alfred Balthoff. Crispin ist der betrügerische Diener eines wohlgestalteten und nur auf Crispins Geheiß hochstapelnden Herrn. Dieses ungemein sympathische Halunkenpaar stellt eine ganze Stadt auf den Kopf und bringt im letzten Akt die Betrogenen zur Einsicht, daß allein gute Miene zum bösen Spiel vor Schaden bewahren kann. Die feingesponnene Intrige bewirkt, daß die Interessen von Prellern und Geprellten schließlich identisch sind. Alle flehen den düsteren, reichen Vater an, Tochter und Mitgift dem sieghaft blonden Glücksritter auszuhändigen. Horst Breitenfels spielte ihn. Das ganze Stück ist eine nachempfundene, besinnlich philosophierende Comedia dell' arte mit allen ihren Figuren, Harlekin, Colombine und Polichinella, mit buntem Maskentreiben und einer sorgfältig ausgesponnenen Moral, der man einige antikapitalistische Glanzlichter aufgesetzt hatte. Die Mondschein-schmachtende Schöne (Gudrun Genest, aus Barlogs Schloßtheater-Ensemble entliehen) spricht den Epilog vor dem Vorhang wie in einem Shakespeareschen Lustspiel: "So ist das Leben, meine Herrschaften, eine Komödie, ein Marionettenspiel, dessen Fäden unsere nackten Leidenschaften sind. Doch ein dünner Faden geht zum Herzen - der Faden der Liebe". Die liebevoll bemühte Einstudierung verhallte ohne großes Echo vor den halbgefüllten Sesselreihen des Theaterchens, dessen wilhelminisches Rokoko gerade so alt ist wie das altspanische Marionettenspiel des Nobelpreisträgers. Der tugendhafte Glücksritter ist eine klassische Komödie: Die beiden Hochstapler Leandro und sein Diener Crispin, wobei Crispin die treibende Kraft ist, lassen es sich gut gehen, bezahlen aber natürlich keine Rechnung. Nach Crispins Ansicht ist das nicht schlimm: Leandro braucht doch nur dafür zu sorgen, daß er Silvia, die Tochter des reichen Señor Polichinela, heiratet, was kein Problem sein sollte, da sich die beiden sowieso Hals über Kopf ineinander verliebt haben. Mit einigen Verwirrungen, wie es sich für eine Komödie gehört, kommt es zum Happyend. Die frohe Stadt des Leichtsinns setzt ein paar Jahre später wieder ein. Aus nicht näher erklärten Gründen ist Crispin zum Bürgermeister der Stadt geworden, die allerdings im venetisch-genuesischen Krieg Position beziehen muß. Und da die Kaufleute der Stadt nicht deren Wohl sondern nur ihr eigenes Portemonnaie im Sinn hatten, deshalb auch beiden Kriegsparteien Lebensmittel, Waffen usw. verkauft haben, die Versorgung der Heimat aber vernachlässigten, muß die Auseinandersetzung mit den Venetianern zur Farce werden. Auch die Rückkehr eines verbannten Volkstribuns (dessen Sohn zur Vervollständigung des Durcheinanders Crispins Tochter liebt) ändert daran herzlich wenig. Zwar gab es auch hier durchaus amüsante Momente, aber als Komödie geht es eigentlich nicht mehr durch, dafür ist der Hintergrund zu ernst und hat überraschend aktuelle Bezüge. Zwar stehen wir heute zum Glück nicht vor einem Krieg, aber Benaventes Plädoyers für Gemeinsinn vor Eigensinn und eine allgemeine Verantwortung für ein Gemeinwesen, damit dieses überhaupt funktionieren kann, klingen doch sehr zeitgemäß, wenn man seine Rhetorik von dem vielen Vaterland-Gerede entkleidet. Es ist doch immer wieder erschreckend, wie wenig die Menschheit dazulernt, denn dieses Stück stammt bereits aus dem Jahr 1916 ...

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Bildtext: Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928 von Undset, SigridBildtext: Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928 von Undset, Sigrid

Frühling - Nobelpreis für Literatur 1928

Undset, Sigrid
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Findest du, fragte Torkild plötzlich, daß die Zeit, die wir verheiratet sind, so sehr deine Achtung vor mir vermindert hat? Rose wandte sich heftig um: Was fällt dir ein? Du glaubst doch nicht etwa, daß ich es fertigbringen könnte, auf diese Art und Weise von mir und dir zu sprechen? Sie schwieg einen Augenblick. Es ist, weiß Gott, nicht mehr auszuhalten mit dir, Torkild! Ich kann sagen und tun, was ich will, du suchst geradezu nach persönlichen Andeutungen und nach etwas, was dich verletzen könnte. Tue ich das? sagte Torkild leise. Ja, du tust es. Vielleicht weißt du es ja selber nicht. Aber ich getraue mich kaum zu reden jedes Wort, das ich sage, muß ich abwägen, ob etwas darin liegt, was du missverstehen oder als Bosheit gegen dich auffassen könntest. Sie legte sich ins Bett, ließ aber das Licht brennen. () Er dachte bei sich: Es gibt ja nichts zwischen uns beiden, was für mich eine Nichtigkeit wäre. Sigrid Undset_ Frühling (Våren 1914) Von Kindheit an sind Torkild und Rose miteinander befreundet. Beide haben wenige Kontakte zu anderen, beide fühlen sich anders als die anderen. Aber während Torkild unablässig um Rose wirbt und sie heiraten möchte, sehnt sich diese nach etwas ganz Neuem in ihrem Leben. Nach etwas, was sie ganz und gar erfüllt, daß sie alles Vergangene vergisst. Alles. Und alle. Erst als Torkild sich von Rose distanziert, willigt sie in die Heirat ein. Doch das Eheglück dauert nicht lange. Die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere langweilen sich miteinander, haben außerdem kaum Kontakte nach draußen. Als Rose schwanger wird, kommt das Kind tot zur Welt. Jetzt wird die Entfremdung zwischen den beiden immer größer und gipfelt in einer Trennung. Sigrid UNDSETIn den Jahren bis zu 1919 veröffentlicht Sigrid Undset (1882 1949) eine Reihe von Romanen, die von der Stadt Christiania (heute Oslo) und deren Bewohner handelten. Es sind Geschichten von arbeitenden Menschen, Familienschicksale, die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ihre Hauptthemen sind Frauen und ihre Liebe. Oder, wie sie selbst sagt die unmoralische Art (der Liebe). In Undsets erstem Roman Frau Martha Oulie begibt sich die Titelheldin in ein außereheliches Verhältnis, um ihrer tristen und unbefriedigenden Ehe zu entfliehen. Mit ihrem ersten Satz Ich habe meinen Mann betrogen. sorgte Undset für einen Skandal. Dazu kam die genaue Schilderung der außerehelichen Affäre, unschicklich in dieser Zeit! Die Werke bleiben aber in ihrem Handlungsverlauf stets ein Plädoyer für die Hinwendung der Frau zu Familie und Kindern, womit sich Undset in Gegensatz zu der beginnenden Frauenemanzipationsbewegung in Europa stellt. Der Roman Jenny (1911) bewirkte den endgültigen Durchbruch als anerkannte Autorin. Inzwischen hatte sie, die stets von einem unabhängigen Künstlerleben fasziniert war, längst ihren Beruf aufgegeben und ein Auslandsstipendium erhalten, das sie zu einem längeren Aufenthalt nach Rom führte. Dort lernte sie den geschiedenen norwegischen Maler Anders Castus Svarstad kennen, den sie 1912 heiratete. Aus der früheren Ehe brachte dieser drei Kinder mit. Zwischen 1913 und 1919 bekam Sigrid Undset drei Kinder, zwei Söhne und eine geistig behinderte Tochter. Zu Beginn der 20er Jahre scheiterte ihre Ehe. Sigrid Undsets Vater war ein bekannter Archäologe gewesen, dessen Ziel es war, die älteste Vorgeschichte des skandinavischen Volkes zu erforschen. Er erweckte in ihr das Interesse für Geschichte. Sie war fasziniert von der Erzählungen und Mythen der Edda, den Runenschriften sowie den Wikingern und deren alten Handelswegen. Hier wurden die Wurzeln für ihre beiden Mittelalter-Romane Kristin Lavransdatter und Olav Audunsson gelegt. Diese machten sie in der ganzen Welt bekannt. Für Kristin Lavransdatter erhielt sie 1928 den Literaturnobelpreis. Sigrid Undset debattierte leidenschaftlich in Zeitungen und Zeitschriften, hatte oft Meinungen, die unzeitgemäß und für ihre Zeitgenossen schwer zu akzeptieren waren. Sie betrachtete die Sexualität von Frauen als dominierende Kraft im Leben, den Kapitalismus als Ursache der Leiden der Frauen in den Städten, kritisierte die moderne Art des Lebens, die von falschen Idealen gekennzeichnet würde. Schon zu Beginn der 30er Jahre engagierte sie sich in der Widerstandsbewegung gegen Hitler und den Nationalsozialismus. Mit anderen Autoren war Undset mehrmals in offenen Konflikt, u.a. mit Knut Hamsun. Als dieser 1915 die Erhängung einer Kindsmörderin forderte, verlangte Undset eine Untersuchung und Verständnis für die Situation der Mutter. Alle ihre Romane wurden sofort diskutiert und debattiert. Der Durchbruch des Roman Jenny gab die Möglichkeit, hitzige Debatten im Frauenwahlrecht-Club zu führen. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges beendete die Schaffenszeit Sigrid Undsets. Sie musste wegen ihres politischen Engagements vor den Deutschen aus Norwegen fliehen. Sehr genau hatte man in Deutschland ihre Artikel verfolgt. Der Westdeutsche Beobachter schrieb: Ihre literarischen Veröffentlichungen müssen aus den deutschen Zeitungen, Bibliotheken und Buchhandlungen verschwinden. Nach einer abenteuerlichen und gefährlichen Flucht gelangte sie mit ihrem jüngsten Sohn Hans über Schweden, Russland und Japan nach Amerika, wo sie das Kriegsende abwartete. Ihr ältester Sohn Anders im Krieg gefallen war nachdem sie kurz zuvor bereits ihre Tochter verloren hatte. Durch ihre Bekanntheit bekam sie schnell Zutritt zu bedeutenden Zeitungen und Zeitschriften und widerlegte in Artikeln den nordischen Mythos des Nazismus. In einem Brief an eine Bekannte schrieb Willa Cather: Ich möchte Ihnen alles über Frau Undset erzählen. Sie verbrachte den letzten Abend bei uns. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, verbreitet sie große Ruhe und Entspannung. Sie verkörpert alles, was eine tolle Frau ausmacht auf einem sehr hohen Niveau. Sie ist eine wunderbare Köchin, eine tüchtige Gelehrte. Es gibt nichts über Blumen, das sie nicht weiß und sie schafft es, dass die Pflanzen in ihrem sehr bescheidenem und ein wenig düsterem Hotelzimmer wachsen und gedeihen. Daneben gibt es in diese Frau eine Art heroische Ruhe und Wärme, trotz all der grausamen Tragödien während der letzten drei Jahre und des Verlustes ihres Vermögens. Sie überwindet einfach alles, was über ihr zerstört worden ist und steht da, groß und ruhig. Sie, die alles verloren hat, scheint noch alles zu besitzen, und noch kleinste Freuden bringen ihre Augen zum Leuchten. Sie vereinigt in sich das Wesen eines Künstlers, eines Bauern und eines Gelehrten. Sie ist aus einem besseren Holz geschnitten als jede Frau, die ich gekannt habe und es bleibt mir nur, zu sitzen und ihre Kraft zu beobachten, die trotz allem nicht gebrochen ist. Und natürlich spricht sie nie über ihren Sohn, der in einem deutschen Konzentrationslager ermordet worden ist.* *Ihr Sohn wurde als Leutnant der norwegischen Armee bei einer Begegnung mit deutschen Truppen in Gausdal getötet. Im August 1945, nach fünf Jahren Exil, kehrt Undset zurück in ihre Heimat. Doch ihre schrecklichen Erlebnisse, der Tod ihres Sohnes haben sie zermürbt. Sie nimmt ihre literarische Tätigkeit wieder auf, findet jedoch keine Kraft mehr, ein neues Buch zu schreiben. Sie stirbt vier Jahre später. 1946 schrieb sie an Willa Cather: Ich denke sehr oft an dich und frage mich, wie es dir geht. Dass ich dich getroffen habe, war das beste, was mir in Amerika passiert ist und ich denke gern an die Abende zurück, die wir zusammen mit Miss Lewis verbracht haben. Als ich meine Bücher zurück bekam, die freundliche Leute in einem Kirchenkeller für mich aufbewahrt hatten und ich deine Bücher auspackte, war es schwierig, sie unterzubringen, weil die deutschen Frauen, die hier während der Besatzung lebten, meine Regale als Feuerholz nutzten, und es braucht viel Zeit und Geld, neue zu bekommen, weil Baumaterial in erster Linie dazu dient, unsere zerstörten Städte wieder aufzubauen. Dabei denke ich an dich als eine Freundin. Dein Bild, das mir Alfred Knopf vor Jahren geschickt hatte, habe ich auf dem Dachboden ausgegraben, wo meine Untermieter alles hingepackt hatten, was sie nicht gebrauchen konnten und das war nicht viel. Es ist ein wenig kaputt und schmutzig, mir aber umso mehr lieb und teuer. Sigrid Undset Literaturnobelpreisträgerin 1928 Von der Selbstbehauptung zur Frauenemanzipation und zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus... Autor Rena Jacob Sigrid Undset wurde am 20. Mai 1882 in Kalundborg, Dänemark geboren und verstarb am 10. Juni 1949 in Lillehammer, Norwegen. Sie war eine norwegische Romanautorin, Novellistin und Essayistin. Ihre Werke befassen sich Sigrid Undsetmit dem Konflikt zwischen norwegischer Tradition, der europäischen Krise ihrer Zeit, dem römischen Katholizismus und der weiblichen Emanzipationsbewegung. Vor allem für ihre kraftvollen Schilderungen des nordischen Lebens im Mittelalter, so die Begründung des Nobelpreiskomitees, denn erhielt sie 1928 den Nobelpreis für Literatur. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester nach Oslo. Ihr Vater, ein berühmter Archäologe, hatte dort eine Berufung an die Universität erhalten. Als er 1895 vermutlich an Syphilis starb, konnte ihre Mutter die Familie, Sigrid hatte noch eine weitere Schwester bekommen, nur schwer ernähren. Anstatt weiter zur Schule zu gehen, was dadurch möglich gewesen wäre, dass die Schulleiterin den Kindern das Schulgeld erließ, entschloss sich Sigrid Undset mit 17 Jahren die Schule zu verlassen und eine Anstellung zu suchen. Sie arbeitete von da an 10 Jahre lang bei einer großen Firma in Oslo. In einer autobiographischen Notiz, die sie im Rahmen der Nobelpreisverleihung machte, erzählt sie, dass es ihre freie Wahl war, die Schule zu verlassen um ihre Familie unterstützen zu können. Die Arbeit machte ihr keine Freude, auch die Schule hatte ihr keine bereitet, aber aus Pflichtbewusstsein blieb sie bei der Firma angestellt. In Buchtitel Sigrid Undsetihrer Freizeit beschäftigte sie sich mit den Literaturen und Kulturen Skandinaviens und: sie schrieb. Noch während ihrer Arbeit als Büroangestellte erschienen zwei Bücher von ihr. Doch diese wollte kein Verlag verlegen, doch sie schrieb weiter. Undsets literarisches Debüt ist der 1907 erschienene Roman Fru Martha Oulie (dt. Frau Martha Oulie,), dessen Titelheldin sich in ein außereheliches Verhältnis begibt um ihrer tristen und unbefriedigenden Ehe zu entfliehen, mit ihrem ersten Satz Ich habe meinen Mann betrogen. Sorgte sie für einen Skandal. Dazu kam die genaue Schilderung der außerehelichen Affäre, unschicklich in dieser Zeit! Auch die folgenden Romane und Erzählungen stellen die romantischen Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft in den krassen Kontrast der Realität. Die Hoffnungen, die die Protagonistin an dieses Verhältnis richtet, werden enttäuscht. So wie dieser Frauengestalt geht es vielen anderen in Undsets Romanen. Die auf ihren Erstlingsroman folgenden Werke wie z.B. Jenny und Vaaren (dt. Frühling) spielen wie jener in der Gegenwart und stellen den Menschen in all seinen möglichen Gefühlsnuancen dar. Der Mensch ist handelndes Subjekt und für sein Lebensglück verantwortlich, das er Undsets Meinung nach erreichen kann, wenn er sich einem größeren Ganzen als seiner selbst aus freiem Willen unterordnet. Sie bricht damit mit der bisherigen norwegischen Tradition des Naturalismus, der den Menschen ausschließlich als unfrei angesehen hatte. Durch ihre Beschreibung vom eigenständigen Frauenleben und der damit verbundenen Verantwortung tat sie viel für das Selbstbewusstsein norwegischer Frauen. Eigene Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitete Sigrid Undset in dem tragischen Roan Jenny, die sich wie ihre Hauptfigur auch, einige Zeit in Rom aufhielt und dort ihren späteren Ehemann, den norwegischen Maler Anders Castus Svarstad, traf. Das Paar bekam drei Kinder, zwei Söhne, die Tochter war geistig Sigrid Undset IIbehindert. Zu Beginn der 1920er zerbrach die Ehe. 1924 konvertierte Sigrid Undset zum Katholizismus, was im protestantischen Norwegen wieder für einen großen Skandal sorgte. Auf dem Anwesen Bjerkebæk im nahe gelegenen Lillehammer zog Sigrid Undset ihre Kinder alleine groß und arbeitete erfolgreich an ihren Romanen, darunter nun auch die historischen Romane, die das Publikum jetzt mit Freuden aufnahm. Vor allem ihre überzeugende Sachkenntnis, das sensible Einfühlungsvermögen in ihre Figuren und authentischen Beobachtungen ihres Umfeldes machen Sigrid Undset zu einer herausragenden Autorin. Besonders die Fähigkeit, ihren Erzählstil sowie den Inhalt ihrer Romane und Erzählungen, die sie mit den altnordischen Literaturtraditionen und moderner Prosa harmonisch verbindet, wird bei Kritikern stets lobend betont. Sigrid Undset bekam 1928 im Alter von 46 Jahren den Nobelpreis für ihre Mittelalterromane Kristin Lavranstochter und Olav Audunsson und war damit nach Selma Lagerlöf (1909), die den Nobelpreis zuerkannt bekam die zweite norwegische Schriftstellerin. Sie setzte sich gegen die in dem Jahr auch erwogenen Ricarda Huch, Concha Espina und Olav Duun durch. Sie wurde für eben diese Romane geehrt, aber in der Nobelpreisausgabe wird aus Platzgründen der viel frühere Roman Frühling (1914) abgedruckt. der auch inhaltlich zu den großen Epen eine Abweichung darstellt. Er spielt in der Gegenwart und es gelingt der Protagonistin, wie in keinem anderen Roman, ein Liebesglück in der Ehe ohne Preisgabe von eigenen, elementare Wünsche zu etablieren. Stilistisch gehört Undset mit ihrem Schreiben zu den Neorealisten, die ein gesteigertes Interesse an der Geschichte Skandinaviens bedingt durch die norwegisch-schwedische Unionsauflösung von 1905 hatten. Der Historizismus lässt die Neorealisten als literarische Form vor allem den historischen Roman wählen. Undset siedelte die Geschichten im 13. und Sigrid Undset III14. Jahrhundert an, aber diskutiert anhand ihrer Protagonisten durchaus moderne Problemfelder, wie das der Liebe und Ehe oder der Religiosität contra den Fortschrittsgedanken. Da Sigrid Undset im Widerstand zum Nationalsozialismus stand und nach dem Einmarsch der deutschen Truppen 1940 musste die 58jährig mit ihrem jüngsten Sohn auf Skiern über die Berge nach Schweden fliehen und gelangte von dort über Russland in die USA. Dort war sie bei Zeitungen und für den norwegischen Informationsdienst aktiv gegen die Nationalsozialisten tätig. Nach fünfjährigem Exil kehrte sie nach Norwegen zurück, konnte aber auf literarischem Gebiet nur noch die Biographie über Katharina von Siena fertig stellen. Sigrid Undset starb 1949 in Lillehammer.

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Bildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole FranceBildtext: Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921 von Anatole France

Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten - Nobelpreis für Literatur 1921

Anatole France
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Anatole France (François Anatole Thibault * 16. April 1844 in Paris 12. Oktober 1924 in Saint-Cyr-sur-Loire) war ein französischer Schriftsteller. 1921 erhielt er den Literaturnobelpreis. Sein Durchbruch war 1881 der Roman Le Crime de Sylvestre Bonnard, membre de l'Institut (Das Verbrechen Sylvestre Bonnards, Mitglied des Instituts), der mit dem Prix de l'Académie française ausgezeichnet wurde, ihm Zugang zu den Pariser literarischen Salons verschaffte, u.a. dem von Mme de Caillavet, und ihm 1884 das Kreuz der Ehrenlegion eintrug. Le Crime (der Titel ist übrigens ironisch zu verstehen) ist ein rührseliger Roman der in Tagebuchform die Geschichte eines weltfremden älteren Privatgelehrten erzählt, der im zunächst eher zufälligen Einsatz für Hilfsbedürftige, insbesondere die verwaiste Enkelin seiner Jugendliebe, das wirkliche Leben findet. Die Götter dürsten erzählt die Geschichte eines doktrinären Revolutionärs und dessen Mitwirkens an der blutrünstigen Schreckensherrschaft von 1793/94. Es ist ein Aufruf gegen den ideologischen und politischen Fanatismus, der das Frankreich der Zeit polarisierte. Erstes Kapitel Evarist Gamelin, Maler und Schüler Davids, Bürger des Stadtbezirks Pont-Neuf (vormals Henri IV.), ging frühmorgens nach der einstigen Barnabitenkirche, in der seit drei Jahren seit dem 21. Mai 1791 die Generalversammlung dieses Bezirks tagte. Die Kirche ragte auf einem engen, düsteren Platze, nahe dem Gitter des Justizpalastes. Die verwitterte, von Menschenhand verstümmelte Fassade bestand aus zwei antiken Pfeilergeschossen, die mit halb zerstörten Gesimsen und mit Pechpfannen geschmückt waren. Die Wahrzeichen des Glaubens waren roh abgemeißelt, und über dem Portal stand in schwarzen Buchstaben der Wahlspruch der Republik: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit oder Tod. Evarist Gamelin trat ein. Unter den Wölbungen des Kirchenschiffs, die einst vom Chorgesang der Bruderschaft St. Pauli widerhallten, saßen jetzt die Patrioten in roter Mütze, um die Stadtverwaltung zu wählen und über die Geschäfte des Bezirks zu beraten. Die Heiligenfiguren waren aus ihren Nischen entfernt und durch Büsten von Brutus, Jean Jacques Rousseau und Le Peltier ersetzt worden. Auf dem seines Schmuckes beraubten Altar stand eine Tafel mit der Verkündigung der Menschenrechte. Zweimal wöchentlich, von fünf Uhr nachmittags bis elf Uhr nachts, fanden hier die öffentlichen Versammlungen statt. Die Kanzel, an der die Nationalfahne prangte, diente als Rednertribüne. Gegenüber, auf der linken Altarseite, war ein Brettergerüst aufgeschlagen es war für die Frauen und Kinder bestimmt, die diesen Versammlungen in großer Zahl beiwohnten. An einem Schreibtisch zu Füßen der Kanzel saß an jedem Morgen in roter Mütze und Karmagnole der Bürger Dupont der Ältere, Tischler von der Place de Thionville und Mitglied vom Überwachungsausschuß. Auf dem Schreibtische stand eine Flasche mit Gläsern und Schreibzeug, daneben lag ein Schriftstück, der Text einer Petition, zwanzig unwürdige Mitglieder des Konvents zu ächten. Evarist Gamelin griff zur Feder und unterschrieb. Ich wußte es wohl, sprach der Tischler und Beamte, du würdest deine Unterschrift leisten, Bürger Gamelin. Du bist lauter. Aber die Leute vom Bezirk sind lau und ohne Bürgertugend. Ich gab dem Überwachungsausschuß den Rat, jedem, der die Petition nicht unterschreibt, die Bescheinigung des Bürgerrechts zu verweigern. Ich bin bereit, erwiderte Gamelin, die Ächtung der föderalistischen Verräter mit meinem Blute zu unterschreiben. Sie wollten Marats Tod: nieder mit ihnen! Die Lauheit, fuhr Dupont der Ältere fort, ist unser Verderben. In einem Bezirk von neunhundert stimmberechtigten Bürgern kommen keine fünfzig zur Versammlung. Gestern waren wir achtundzwanzig. Wohlan! rief Gamelin, so muß man sie bei Strafe zum Herkommen zwingen. Oh! Oh! stieß der Tischler stirnrunzelnd hervor. Wenn sie alle kommen, sind die Patrioten in der Minderzahl . . . Bürger Gamelin, trinkst du ein Glas Wein auf das Wohl der braven Sansculotten? An der Kirchenwand auf der Kanzelseite las man die Worte: Zivilausschuß, Überwachungsausschuß, Wohltätigkeitsausschuß. Ein schwarzer Handweiser daneben zeigte nach dem Kreuzgang. Wenige Schritte weiter, über der Tür der früheren Sakristei, stand die Inschrift:: Militärausschuß. Gamelin trat ein und fand den Sekretär des Ausschusses schreibend an einem großen Tische, der mit Büchern, Papieren, Eisenbarren, Patronen und Salpeterproben bepackt war. Gruß, Bürger Trubert, wie geht's? Mir? . . . Ausgezeichnet! Das war die stehende Antwort des Sekretärs vom Militärausschuß, Fortuné Trubert, auf alle Fragen nach seinem Befinden, weniger, um, die Wahrheit zu sagen, als um jede Unterhaltung über den Gegenstand abzuschneiden. Obwohl erst achtundzwanzig Jahre alt, hatte er eine welke Haut, spärliches Haar, rote Flecken auf den Backen und einen krummen Rücken. Er war Optiker am Quai des Orfèvres gewesen. Sein Geschäft war sehr alt er hatte es aber im Jahre 91 an einen alten Gesellen verkauft, um sich ganz seinen Amtsgeschäften zu widmen. Seine reizende Mutter, die mit zwanzig Jahren gestorben war, und deren zarte Anmut einigen alten Leuten im Stadtviertel noch in rührender Erinnerung stand, hatte ihm ihre schönen leidenschaftlichen Augen, ihre Blässe und ihre Schüchternheit vererbt. Vom Vater, Optiker und Hoflieferanten, der mit dreißig Jahren der gleichen Krankheit erlegen war, hatte er klaren Geist und Fleiß überkommen. Und du, Bürger, fragte er im Weiterschreiben, wie geht's dir? Gut. Was Neues? Nichts, nichts. Du siehst ja, hier herrscht größte Ruhe. Und die Kriegslage? Stets die gleiche. Die Kriegslage war verzweifelt. Das schönste Heer der Republik in Mainz eingeschlossen, Valenciennes belagert, Fontenay von den Leuten der Vendée genommen, Lyon in Aufruhr, die Cevennen in heller Empörung die spanische Grenze offen, zwei Drittel aller Departements in Feindeshand oder im Aufstand, von den österreichischen Kanonen bedroht, ohne Geld und Brot. Fortuné Trubert schrieb ruhig weiter. Auf Befehl der Staatsverwaltung sollten die Bezirke zwölftausend Mann für die Vendée ausheben. Er war damit beschäftigt, die Anordnungen für die Aushebung und Bewaffnung des Kontingents vom Pont-Neuf (vormals Henri IV.) aufzusetzen. Alle Gewehre sollten auf Anforderung ausgeliefert, die Nationalgarde des Bezirks mit Jagdflinten und Piken ausgerüstet werden. Ich bringe dir, sagte Gamelin, die Liste der Glocken, die zum Gießhaus im Luxembourg sollen, um zu Kanonen eingeschmolzen zu werden. Obwohl Evarist Gamelin keinen Heller besaß, war er als aktives Mitglied der Sektion eingeschrieben. Das Gesetz verlieh dieses Vorrecht zwar nur solchen Bürgern, die Geld genug besaßen, um einen Beitrag im Werte von drei Arbeitstagen zu leisten zudem war eine Frist von zehn Tagen bis zur Wählbarkeit und Wahlberechtigung vorgeschrieben. Doch der Bezirk Pont-Neuf, der für Gleichheit schwärmte und eifersüchtig über seiner Selbständigkeit wachte, sah jeden Bürger für wahlberechtigt und wählbar an, der seine Uniform als Nationalgardist selbst bezahlt hatte. Dies war der Fall bei Gamelin, der aktives Mitglied seines Bezirkes und Mitglied des Militärausschusses war. Fortuné Trubert legte seine Feder hin und sagte: Bürger Evarist, geh doch zum Konvent und bitte um Instruktionen, damit wir die Kellerwände abkratzen, die Erde und die Bausteine auslaugen und Salpeter gewinnen können. Mit Kanonen allein ist nichts getan, wir brauchen auch Schießpulver. Ein kleiner Buckliger, die Feder hinterm Ohr, trat mit Schriftstücken in die vormalige Sakristei. Es war der Bürger Beauvisage vom Überwachungsausschuß. Bürger, sagte er, der optische Telegraph bringt uns schlimme Kunde Custine hat Landau geräumt. Custine ist ein Verräter, rief Gamelin aus. Er wird guillotiniert werden, sagte Beauvisage. Der Konvent, erklärte Trubert mit seiner etwas atemlosen Stimme, doch in gewohnter Ruhe, hat den öffentlichen Wohlfahrtsausschuß nicht mir nichts, dir nichts eingerichtet. Custines Verhalten wird von ihm untersucht werden. An Stelle dieses Unfähigen wird ein zum Sieg entschlossener General hingeschickt werden, und ça ira! Er blätterte in den Papieren und blickte mit seinen müden Augen darüber hin. Sollen unsere Soldaten ohne Zagen und Wanken ihre Pflicht tun, so müssen sie wissen, daß für ihre Angehörigen daheim gesorgt wird. Bist du auch der Meinung, Bürger Gamelin, so wirst du und werde ich bei der nächsten Versammlung beantragen, daß der Wohltätigkeitsausschuß sich mit dem Militärausschuß zur Unterstützung armer Familien zusammentut, die einen Verwandten im Heere haben. Und lächelnd summte er vor sich hin: Ça ira, ça ira! Der schlichte Schreiber eines Bezirksausschusses, der Tag für Tag zwölf bis vierzehn Stunden an seinem rohen Holztisch arbeitete, um das bedrohte Vaterland zu retten, hatte keinen Blick für das Mißverhältnis zwischen seiner Riesenaufgabe und der Unzulänglichkeit seiner Mittel. Dazu fühlte er sich in seinem Streben zu einig mit allen Patrioten, und sein Ich verschmolz zu sehr mit der ganzen Nation, mit dem Sturm und Drang eines großen Volkes. Er war einer jener geduldigen Schwärmer, die nach jeder Niederlage auf den unmöglichen und doch gewissen Sieg bauten. Denn siegen mußten sie. Diese Habenichtse, die das Königtum vernichtet, Leute wie Trubert, ein kleiner Optiker, oder Gamelin, ein Winkelmaler, erwarteten von ihren Feinden keine Gnade. Sie hatten nur die Wahl zwischen Sieg und Tod. Daher ihre Begeisterung und heitere Ruhe.

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Bildtext: Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919 von Carl SpittelerBildtext: Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919 von Carl Spitteler

Prometheus der Dulder / Imago - Nobelpreis für Literatur 1919

Carl Spitteler
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Carl Spitteler: Prometheus der Dulder Was wissen wir eigentlich von Carl Spitteler? Teilt dieser große Schweizer Dichter das Schicksal vieler Vertreter der Poesie, daß sie nur von einer kleinen Elite gelesen werden? Bereits während des Ersten Weltkrieges mußte Romain Rolland zu seinem Erstaunen feststellen, daß Spitteler den meisten Deutschen überhaupt nicht bekannt war. Dabei war Rolland, wie er in seinen Tagebüchern Das Gewissen Europas notierte, höchst verwundert über die Größe seines Geistes und seiner Kunst. Das ist in der Welt der Lebenden die ursprünglichste und kraftvollste Quelle, der ich in der Literatur begegnet bin. Dieses Urteil steht in deutlichem Gegensatz zum Bekanntheitsgrad des Dichters. Wenn denn doch einmal sein Name fällt, dann meist nicht im Zusammenhang mit seinen Werken, aus Kenntnis seiner Dichtung sondern mehr wegen seiner öffentlichen Haltung während des Ersten Weltkrieges. Spitteler hat ein einziges Mal in seinem Leben eine politische Rede gehalten - aber ihre Folgen waren gewaltiger als die Wirkung all seiner Bücher. Es war am 14. Dezember 1914 in Zürich, als er seine Rede Unser Schweizer Standpunkt hielt. In ihr ging es um die Haltung der Schweizer zum Krieg und gegenüber den kriegführenden Mächten. Er verlangte Zurückhaltung im Sinne der Neutralität, warnte vor einer inneren Zerreißprobe durch Parteinahme für oder gegen Frankreich oder Deutschland, fand aber auch klare Worte gegen die deutsche Kriegsführung gegenüber Belgien. Verallgemeinernd stellte er fest: Die Namen Republik, Demokratie, Freiheit, Duldsamkeit und so weiter, bedeuten diese einem Schweizer etwas Nebensächliches? Es gab eine Zeit - ich habe sie erlebt -, da galten diese Namen in Europa alles. Heute werden sie nahezu als Null behandelt. Alles war zuviel. Null ist zuwenig. Spitteler hatte die scharfen, oft bösartigen Reaktionen - insbesondere aus Deutschland - vorausgesehen. Selbst sein erster Anhänger und öffentlicher Verehrer, der Musiker Felix Weingartner (1863-1942), der bereits 1904 eine kleine Arbeit über Spitteler veröffentlicht hatte, wandte sich nun in einem offenen Brief gegen Spitteler. Darin brachte er zum Ausdruck, dass er weiterhin das Werk bewundere, daß jedoch der Verfasser seines Werkes unwürdig sei nicht er habe es geschrieben, sondern ein Gott, der in ihn gefahren sei, ein deutscher Gott natürlich. Spitteler reagierte darauf humorvoll: Es sei immerhin erstaunlich, dass dieser deutsche Gott nicht in einen Hindenburg gefahren sei, sondern in einen Schweizer, der Französisch, Russisch und Englisch spreche und diese Sprachen schätze. Selbst die Herren des Nobelpreiskomitees zollten der öffentlichen Meinung in Deutschland Tribut. Als Spitteler 1915 für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen wurde, hieß es in der Ablehnung, daß sein politisches Verhalten in Deutschland und Österreich größten Anstoß erregt habe. Es unterliege keinem Zweifel, daß seine Wahl, solange der Krieg noch andauert, in diesen Ländern ein höchst peinliches Aufsehen erregen und Mißverständnisse vielfältiger Art hervorrufen würde. Nach Kriegsende hielt man es dann - gerade auch wegen der Neutralität des Schweizers - für angebracht, ihm den Preis zuzuerkennen. So erhielt er denn 1920 den Literaturnobelpreis für das Jahr 1919. Nun konnte man sogar auf eine Begründung aus dem Jahre 1914 zurückgreifen, in der es zu Spitteler hieß: Der Dichter erhebt sich, sowohl in der Form wie im Inhalt, über die Gegensätze der Zeit, er zeigt sich sozusagen neutral gegenüber all ihren verbitterten und sinnlosen Kämpfen. Der Weg Spittelers bis zu dieser Anerkennung war weit. Am 24. April 1845 in Liestal (Schweiz) als Sohn eines Beamten und späteren Unternehmers geboren, war es der Wunsch des Vaters, aus Carl einen gut ausgebildeten Juristen zu machen. Mit dem Schulbesuch in Bern und Basel wurden dafür die Grundlagen gelegt. Vor allem durch seinen Lehrer Jacob Burckhardt am Baseler Pädagogium wurde Spitteler weltanschaulich entscheidend geprägt. In dieser Zeit entstand auch die lebenslange Freundschaft mit Joseph Viktor Widmann (1842-1911), der später selbst als Journalist und Schriftsteller wirkte. Der Briefwechsel der beiden Freunde ist eine der wichtigsten Quellen, um die geistige und künstlerische Entwicklung Spittelers nachvollziehen zu können. Das Jurastudium, das er 1863 in Basel aufnahm, befriedigte ihn nicht. Es kam zu einer tiefen Krise. In einer fluchtartigen Wanderung gelangte er im Dezember 1864 bis Luzern, wo er sich längere Zeit, getrennt von seiner Familie, aufhielt. 1865 nahm er in Zürich ein Theologiestudium auf, das er 1867 in Heidelberg fortsetzte. Dabei ging es ihm wohl in erster Linie darum, Argumente gegen das Christentum und gegen die Religion überhaupt zu sammeln. Der Einfluß Burckhardts und auch Arthur Schopenhauers hatte aus ihm einen Pessimisten und Anti-Theologen gemacht. So war es nicht verwunderlich, daß sein erster Versuch, das Studium 1869 erfolgreich abzuschließen, scheiterte. Erst nach einem erneuten Studium in Basel gelang ihm dies 1871. Anstatt jedoch als Pfarrer eine ihm zugewiesene Pfarrei zu übernehmen, verließ er die Schweiz, um als Hauslehrer nach Rußland zu gehen. Erst 1879 kehrte er in die Heimat zurück. Nach dem jahrelangen weltmännischen Leben in Adelsfamilien in Rußland war er enttäuscht vom Klima in der Schweiz. Was für ein Gegensatz! und welch ein Hohn im Gegensatz! Draußen in der Fremde: offene Arme, warme Aufnahme, gutwillige Duldung seiner Eigentümlichkeit, Nachsicht gegen seine Fehler hier in der Heimat: engherzige Nörgelei, Unfehlbarkeitsdünkel, Verneinung seiner gesamten Persönlichkeit, hieß es in dem stark autobiographisch gefärbten Roman Imago über diesen Eindruck. Er arbeitete als Lehrer in Bern und in Neuveville am Bielersee. 1883 heiratete er Marie Op den Hooff, war als Journalist bei der Schweizer Grenzpost und der Neuen Zürcher Zeitung tätig, bevor er 1892 nach Luzern in das Haus des Schwiegervaters zog. Nunmehr frei von materiellen Sorgen, konnte er sich ganz seinen schriftstellerischen Arbeiten widmen. In den folgenden Jahren erfuhr er viele Ehrungen. 1904 wurde ihm gemeinsam mit den späteren Nobelpreisträgern Thomas Mann und Hermann Hesse die Auszeichnung der Bauernfeldstiftung zuteil 1909 machte ihn die Stadt Luzern zu ihrem Ehrenbürger 1920 erhielt er neben dem Nobelpreis für das Jahr 1919 auch den Schillerpreis 1921 wurde er zum Kommandeur der französischen Ehrenlegion ernannt. Am 29. Dezember 1924 starb der Dichter in Luzern. Carl Spitteler hatte lange nach seiner tatsächlichen Berufung gesucht. In seinen autobiographischen Erinnerungen gab er den Oktober 1862 als den Wendepunkt seines Lebens an: Und jäh wie der Blitz, hell wie der Mittag durchfuhr mich ein Gedanke: Das ist's, nicht die Musik, nicht die Malerei, sondern die Poesie. In ihr kannst du deinen Trotz, deinen Grimm, überhaupt alles aussprechen, was dich bedrückt und was du zu sagen hast. Und sie bedingt keine technischen Studien, heischt keine Schule, keinen Unterricht, keine Hilfe, keinen Lehrer. Du bekommst es einzig mit deiner Seele und mit deinem Kunstgewissen zu tun. Und noch etwas, hei Glück! du kannst im stillen und geheimen schaffen, ohne daß irgendein Mensch es ahnt. Doch es sollte noch viele Jahre dauern, bis er diese seine Berufung einlösen konnte. Erst 1881 - und auch noch unter dem Pseudonym Carl Felix Tandem - erschien sein erstes Werk Prometheus und Epimetheus. Es blieb weitestgehend unbeachtet, auch wenn sich zum Beispiel Gottfried Keller sehr beeindruckt zeigte. Bekannter wurde Spitteler durch seine journalistischen Arbeiten, die zuerst in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften und dann in Sammelbänden wie Literarische Gleichnisse (1892) und Lachende Wahrheiten (1898) erschienen, sowie durch Erzählungen wie Conrad, der Leutnant (1898). Seine Versuche, auf der Bühne Fuß zu fassen, mißlangen total. Die einzige Aufführung eines seiner Stücke gab es mit dem Parlamentär am 1. November 1889 in Basel - und es war ein Reinfall. Spitteler sah sein eigentliches künstlerisches Anliegen im großen Epos. Sowohl seine Erzählungen als auch seine Gedichte (die Sammlungen Schmetterlinge und Glockenlieder) verstand er als Übungen, damit ich zukünftige schwerere und größere Werke in klingende Form fügen kann. Der Durchbruch im Schaffen Spittelers kam mit dem Versepos Olympischer Frühling, dessen vier Teile (Die Auffahrt Hera, die Braut Die hohe Zeit Ende und Wende) zwischen 1900 und 1905 entstanden. Es geht darin um den Aufstieg der jungen Götter aus dem Hades zum Olymp, um die Auseinandersetzung zwischen Zeus und Apoll um Hera, um viele einzelne Geschichten, die sich um verschiedene Götter wie Apoll, Hermes, Dionysos, Poseidon u. a. ranken schließlich wird die Hinwendung der Götter zur Menschenwelt in Gestalt des Herakles dargestellt. Bei aller Bezogenheit zu der griechischen Mythologie wird dem Leser schnell klar, daß es eine ganz eigene Welt ist, die Spitteler hier darstellt, und daß nicht Griechenland, sondern seine Schweizer Heimat den Rahmen bildet. In der Verleihungsrede für den Nobelpreis, die Harald Hjärne am 1. Juni 1920 in Stockholm hielt, heißt es dazu: Hinter Spittelers Mythologie verbirgt sich ein ganz persönlicher innerer Kampf, und sie ist Ausdruck eines Lebensgefühls, das er sich im Laufe seiner eigenen Entwicklung erwarb. Er hat auf diese überlieferte dichterische Form zurückgegriffen, um im Bereich der Phantasie das menschliche Mühen, Hoffen und Verzweifeln widerzuspiegeln und Schicksale in ihrem erbitterten Freiheitskampf gegenüber der herrschenden Gewalt zu zeichnen. Eine besondere Stellung unter den Werken des Dichters nimmt sein einziger Roman Imago (1906) ein. Es ist die Liebesgeschichte Spittelers zu seiner Cousine Ellen Vetter-Brodbeck, und es ist zugleich eine differenzierte Darstellung der Beziehung von Kunst und Leben. Imago war für den Dichter nicht nur ein Kunstwerk, es war sein Herzblut: Für meine Lebensgeschichte, also für meine Biographen wird es das allerwichtigste Dokument sein. Ich erscheine in allen meinen Werken verhüllt und maskiert, hier zeige ich meiner Seele kleinste Faser. Nicht zufällig benannte Sigmund Freud 1912 auf Vorschlag von Carl Gustav Jung seine Zeitschrift für die Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften nach dem Roman Imago. Spittelers Schaffen wird manchmal im Zusammenhang mit Friedrich Nietzsche gesehen. Zwischen beiden gab es eine lose briefliche Beziehung aus der letzten Zeit des Philosophen vor seinem geistigen Zusammenbruch. Spitteler nahm eine im wesentlichen distanzierte Haltung zum Gesamtwerk Nietzsches ein. Erst als die Schwester Nietzsches, Elisabeth Förster-Nietzsche, die Legende entwickelte, Spitteler sei entscheidend von Nietzsche beeinflusst worden, wandte der Dichter sich an die Öffentlichkeit und legte seine Beziehungen zu Nietzsche (1908) dar. Seine weltanschaulichen Grundpositionen blieben zeit seines Lebens von Burckhardt und Schopenhauer bestimmt, wovon nicht nur seine großen Werke, sondern auch seine philosophischen Versuche über die Würde des Menschen (1862) und die Unphilosophischen Gedanken (1910/11) zeugen. Die wohl größte Wertschätzung fand Spitteler in einer Würdigung, die Romain Rolland zur Unterstützung der Kandidatur für den Nobelpreis an Verner von Heidenstam (1859-1940) in Schweden gesandt hatte. Darin hieß es: Die großen Dichtungen Spittelers sind für mich während des Krieges eine Entdeckung gewesen, und ich kann sagen, daß sie mir die düsteren Jahre erleuchtet haben. Ich hatte das Gefühl, einer jener mächtigen Künstlerpersönlichkeiten zu begegnen, von denen man bedauernd feststellt, daß sie nur selten hier und da in der Vergangenheit anzutreffen sind. Maler, Dichter und Denker in einem, ist Spitteler einer der letzten großen Schöpfer von Mythen, epischen Legenden, philosophischen Parabeln. Ohne Zweifel ist er der größte Dichter, den die Schweiz jemals gehabt hat. Sie verkörpert sich in ihm mit ihrer absoluten Unabhängigkeit des Denkens, ihrem derben Humor und ihrer robusten Natur ... Ich möchte hinzufügen, daß mir Spittelers Charakter nicht weniger außergewöhnlich erscheint als seine Kunst ... Er war sein ganzes Leben lang frei, allein - und glücklich, dank des Lichtes und der Wärme seiner eigenen inneren Sonne. * * * Der war kein Narr, sondern er war ein Dulder, heißt es im Roman Imago über den Helden des Buches. Damit ist die Brücke gebaut zu dem Spätwerk Spittelers, das im Todesjahr des Dichters 1924 unter dem Titel Prometheus der Dulder erschien. Es war einerseits eine Umarbeitung der Dichtung Prometheus und Epimetheus aus den Jahren 1881/82, wie Spitteler es selbst 1923 in einem Vortrag in Zürich erklärte (Warum ich meinen Prometheus umgearbeitet habe) und es war andererseits eine eigenständige Schöpfung, in der die Lebenserfahrungen und Lebensansichten des Dichters eingeflossen waren. Das zweiteilige Versepos war in einer vierzehnjährigen Arbeit entstanden. Die äußere Handlung entsprach dem früheren Werk: Prometheus weigert sich gegenüber Gott, seine Seele gegen ein Gewissen einzutauschen, und wird dafür hart bestraft und verbannt. Der Bruder Epimetheus dagegen willigt in diesen Tausch ein und wird zum König ernannt. Doch das Gewissen erweist sich als ein unzureichender Ratgeber: Epimetheus erkennt weder die Gabe, die Pandora den Menschen schenken möchte, noch kann er den ihm anvertrauten Gottessohn vor Behemoth, dem Repräsentanten des Bösen, schützen. Erst der zu Hilfe gerufene Prometheus rettet den Gottessohn, verzichtet jedoch auf irdische Ehren und zieht sich - versöhnt mit seinem Bruder - in die Einsamkeit zurück. Es war ein trüber Tag. Kein Hauch, kein Atem ging Im stummen Nebel, der erstaunt vom Himmel hing, lauten die ersten Verszeilen, mit denen Die Stunde der Versuchung eingeleitet wird. In der Königswahl erfolgt einerseits die ausführliche Beschreibung der Einsetzung Epimetheus' als König, andererseits die Auseinandersetzung des Prometheus mit seiner Seele - seine Art von Königswahl. Im Kapitel Der Schöpfer singt Spitteler ein Hohelied auf das künstlerische Schaffen, indem er Freud und Leid dieser Arbeit ausmalt. Mit dem Dulder endet der erste Teil des Epos. Ausführlich werden hier die Mühen der Verbannung und Strafarbeit, aber auch die inneren Kämpfe des Helden, seine Zweifel, ob denn dies Ausharren und Dulden gerechtfertigt sei, vorgeführt. Der zweite Teil wird mit der Geschichte um Pandora eröffnet, die den Menschen ein Geschenk machen will, das jedoch von Epimetheus nicht erkannt wird, wofür ihn Gott wütend tadelt. Im Kapitel Behemoth wird dann nachdrücklich mit dem Gewissen abgerechnet. Behemoth hat deshalb so leichtes Spiel mit Epimetheus, weil dieser inwendig hohl ist: Ha! siehe: mit erhobnem Finger das Gewissen, Der Predigt über einem Wörterbuch beflissen. Mit dem Sieger, der Rückkehr des Prometheus und dem Einsatz seiner inneren Kraft zur Rettung des Gottessohnes von unheilbarer Krankheit, und der Versöhnung mit dem Bruder, der seine Seele wiedergewinnt, schließt die Dichtung. Die Fabel des Prometheus der Dulder ist einfacher, gestraffter und noch eindeutiger auf Prometheus konzentriert als der Vorgänger Prometheus und Epimetheus. Im Zentrum steht die scharfe Auseinandersetzung zwischen dem fehlbaren Gott und der menschlichen Seele, die sich vor dem Hintergrund einer pessimistisch gedeuteten Welt vollzieht. Der schöpferische Mensch als einzigartiges, selbstverantwortetes, innengeleitetes Individuum - das ist die Kernaussage der Dichtung: Gesetze brauchst du nicht, sie kämen denn von innen. Die ganze Weisheit heißt: sich auf sich selbst besinnen ... heißt es im Anschluß an eine vielschichtige Charakteristik des menschlichen schöpferischen Geistes. Und immer wieder geht es um den Wert des einzelnen, verkörpert durch Prometheus: Behaupte trotzig: ,Ich! ... Gestehe mutig deinen Wert, ruf freudig: ,Ich! ... Du bist's, der im Verborgnen in ihm schafft und treibt. Darum, Mund auf, Unsterblicher! Bekenne dich! Ruf deinen Namen! Juble stolz und glücklich: ,Ich! Dagegen steht Epimetheus für die Masse, der nicht zu trauen ist, ja die man verachtet: Den Mäusen Speck, den Füchsen Aas, den Gimpeln Leim, Den Menschenleuten frömmelnden Gedankenschleim! Nicht zuletzt spürt man überall die Lebensweisheit eines erfüllten Lebens, das seine Erfüllung auch im Erdulden gefunden hat. Und der nahende Tod wird stärker als in anderen Dichtungen thematisiert: Nicht Leben - ein Versuch bloß, der nach Leben ringt, Ein kläglicher Versuch, der allemal mißlingt. Mit Not und Drangsal eine knappe Daseinsfrist, Hernach der Tod, der aller Müh Ergebnis ist. ... Der Lebensernte Speicher ist das Grab! Die Lebensmaxime des Prometheus, die er gegen alle Verlockungen und Drohungen verteidigt, die er keinem Gottesglauben opfert und die er in der Berufung auf sich selbst findet, könnte auch als die Maxime des Dichters Carl Spitteler gelten: Denn was da ist, ist meinem Geistesurteil pflichtig, Und Wahrheit, lieblich oder schlimm, ist denkenswichtig. Imago: Herzeleid Eines Tages jedoch wußte er's, ob es ihm wohl oder weh tat. Er hatte sie eines Vormittags, als er Frau Doktor Richard besuchte, dort vorgetroffen, munter gestimmt und zu harmlosen Scherzen aufgelegt wie er selber kurz, sie verstanden sich heute. So war man denn in traulichem Geplauder sitzen geblieben, länger verweilend, als beabsichtigt gewesen, wie an die Stelle gebannt durch den freundlichen Geist der Stunde. Vom Nachhall der Übereinstimmung betört, entschlüpfte ihm unten auf der Straße, wie sie ihm zum Abschied mit gutem Blick die Hand reichte, eine kindische Frage: Und Sie kommen also jetzt nicht mit mir? Natürlich nicht, antwortete sie belustigt, hoffentlich nicht. Wohin denn sonst? Diese Frage! Heim zu meinem Mann und meinem Buben, die hungrig aufs Mittagessen warten. Und ich? ich bin also ausgeschlossen? Ei, durchaus nicht. Kommen Sie nur mit mein Mann wird sich freuen. Sie war nicht sein! Und wie eine Katze, die einen Schuß bekommen hat, floh er nach Hause. Sie war nicht sein! Und er, der gemeint hatte, seine Liebe wäre wunschlos! Als ob es menschenmöglich wäre, jemand zu lieben, ohne allermindestens seine bleibende Gegenwart zu begehren. Sie war nicht sein! Schlimmer noch: sie gehörte einem anderen, einem Fremden! Gewußt hatte er ja das freilich längst allein heute zum ersten Male spürte er es auch, da sie ihn verließ, um zu einem andern zu ziehen. Und das nannte sie heimgehen! Die Katze, wenn sie den Schuß hat, verkriecht sich doch das Schrot nimmt sie mit, und die Wunde, die anfänglich mehr schreckte als schmerzte, beginnt im stillen Winkel und arbeitet. Welch ein unerhörtes Vorrecht! was für eine empörende Ungleichheit! Tag für Tag, Jahr um Jahr bis ans Ende der Ende soll der andere mit ihr wohnen dürfen, er nie. Nicht einen Sommer, nicht einen Monat, nicht einmal ausnahmsweise einen Tag. Jenem alles, ihm nichts. Und nicht bloß mit ihr wohnen, sondern hinweg, Gedanken! Denn weil der dort ohnehin zuviel hat, schenkt sie ihm zu ihrer Gegenwart noch Liebe und Freundschaft obendrein. Ist jener traurig, so tröstet sie ihn ist er krank, sie härmt sich um ihn stirbt er, ihre Sehnsucht folgt ihm übers Grab gibt es eine Auferstehung, ihr erwachender Blick sucht jenen. Was hat denn der Anmaßliche für einen einzigartigen Wert voraus, daß ihm solch ein schwindelhafter Preis zuteil wird? Ist er etwa nicht auch ein Mensch? oder besitzt er für sich allein mehr Vorzüge und Verdienste als die übrige Menschheit zusammen? Und keine Hoffnung! Nichts zu ändern! weder zu erklügeln noch zu ertrotzen rundum nirgends eine Möglichkeit. Im Gegenteil: jede vorüberziehende Stunde, so bei Tag als Nacht, so bei Regen wie Sonnenschein, welches auch sonst ihr Inhalt sei, eines tut ihrer jede sicherlich, die eine wie die andere: sie gräbt die Kluft zwischen ihm und ihr tiefer, schürzt das Band mit jenem enger. Die Angewöhnung, das Verständnis, die gemeinschaftlichen Erinnerungen, die gegenseitigem Dankverpflichtungen, das nimmt ja doch nicht ab im Gegenteil, das mehrt sich, das häuft sich. Das Kind, das beide vereint, wird je länger, desto mehr ihre Sorge und Teilnahme beanspruchen, mithin die Eltern noch inniger befreunden es ist ja auch nicht gesagt, daß es das einzige bleibe, es kann möglicherweise ein Brüderchen oder ein Schwesterchen erhalten warum nicht? wer will's ihnen wehren? Ach, hatte er sie unterschätzt, die Macht der Ehe, als er sie für eine Art Statthalterei betrachtete, meinend, es ließe sich billig teilen: jenem, dem Statthalter, der Leib und ihm die Seele! So scharf er auch sah, eines hatte er bei seiner Unerfahrenheit doch übersehen, die Hauptsache: das Mysterium des Fleisches, die tierische Gewalt des Naturtriebes, der die Mutter nötigt, Himmel und Erde um eine Kraftbrühe für ihr Kind herzugeben, der die Frau zwingt, das Herz dem Leibe nachzuwerfen, mit allen Fibern dem Manne angehörend, der sie körperlich geprägt, der sie aus der Jungfrau zur Frau und Mutter umgewandelt hat, verurteilt, diesen einen zu lieben, auch wenn sie ihn verachtete. Puppe, Bebé und Papa, diese drei Worte erschöpfen den Lebensinhalt des Weibes. O ihr Toren, die ihr euch darum kümmert, ob euch jene liebt, die ihr zur Frau begehrt! Herzhaft! lache ihres Abscheus, schleppe sie zum Altar denn die Ehe ist stärker als der Haß, dauerhafter als die Liebe. Eine Jungfrau wankt mit dem Verhaßten zur Kirche wie zum Schlachthof, leichenfahl, den Tod im Herzen, das einem andern gehört frag nach zwanzig Jahren nach: Kinder, freut euch, der Papa kommt morgen heim. Wenn nur dem Papa kein Unglück zustößt! Der andere dagegen, der einst Heißgeliebte, wenn der stirbt, so erhält er bei der Todesnachricht ein kleines Wehmütchen, wenn's hoch kommt ein mühsam erquetschtes Tränelein nachher heißt es wieder Papa. Das ist die Macht der Ehe. Nein, keine Hoffnung. Einen Naturtrieb bekämpfen? Narrheit. Gegen die Weltgesetze streiten? Wahnsinn. Die Wahrheit sprach zu ihm: Verdammt auf ewig, und sein Gram gestand: So ist es. Da ward er inne, daß, wer einen Menschen zu seinem Gott macht, sich einen Fluch pflanzt. Sind sie zu beneiden, die einen überweltlichen Gott haben, einerlei, was für einen wäre er ein Zornbold wie Jehova, ein Ungeheuer wie Moloch denn kein Gott keiner Religion ist unerbittlich, keiner verstößt in die Hölle, wer ihm liebend naht, keiner spricht zum Verzweifelnden: Ich kenne dich nicht. Und wäre selbst einer der Himmlischen fühllos wie Stein, eines ist er jedenfalls nicht: er ist nicht kleinlich. Man stößt auf keinen Direktor Wyß zwischen sich und ihm, man hängt nicht von der Gewogenheit eines Kurt ab, die Madonna der Christen gebärt kein Rudel von Buben, um deretwillen sie Himmel und Erde vergäße. Einen Menschen anbeten: nicht viel gescheiter als einen Wurm anbeten. Mit hellem Geiste sah er das ein allein Einsicht heilt keine Entzündung. Sieh ein, daß das Gift, das dein Blut zu Eiter zersetzt, nur ein verächtliches Körnlein Schmutz ist, der Brand frißt trotzdem weiter. Eben darum aber, weil seine Liebe Religion war, weil ihm in Theuda-Imagos symbolischem Antlitz alles Leben der Welt mitklang wie im Mutterangesicht die Heimat, verspürte er sein Leiden am schmerzlichsten in den edelsten Teilen der Seele. All die Andeutungen und Bedeutungen, all die Lichter, Gesichter und Gedichter, die da über die Brücke gewandelt kommen, welche die Wirklichkeit mit der Geisteswelt verbindet, langten wund an, mit einem blutigen Stich sein gesamtes Lebensgefühl erkrankte zu einem sehnsüchtigen Heimweh Heimweh nach ihr, Heimweh nach der gemeinsamen Heimat aller Geschöpfe, Heimweh nach sich selber. Denn er war ja sie aber o Höllenwunder der Unmöglichkeit! sie war nicht er. Und da er ein Mensch von Geist war, gezwungen, wenn er gebissen wurde, wissen zu wollen, was für eine Schlange ihn biß, mochte er sich mit seiner Vernunft über das Wunder der Lieblosigkeit unterhalten zwecklos, wohl wissend, daß ihm die Erkenntnis nichts nützen würde, nur weil er als Denker nicht anders konnte als denken. Herzeleid aber stellt nicht das Denken still, im Gegenteil, es nötigt die Gedanken zu nagen. Bist du wach? hast du Zeit? kannst du mir das Rätsel lösen, wie es seelenmöglich ist, daß ein Mensch, dem man das höchste Gut, den einzigen Trost auf Erden, also die Liebe schenkt, einem nicht mit Gegenliebe vergilt? Die Vernunft antwortete: Sammle und vergleiche: Wenn du den lieben Gott liebst, liebt er dich wieder? Ohne Zweifel. Wenn du den Papst liebst, liebt er dich wieder? Mäßig. Wenn du die Herzogin von Aragonien und Kastilien liebst, liebt sie dich wieder? Wird ihr schwerlich einfallen. Wenn du eine Schnecke liebst, liebt sie dich wieder? Könnte sie schon gar nicht. Nun also, da hast du's. Je tiefer hinunter mit der Seele, desto weniger Liebe. Liebe bedingt Seelenfülle, Lieblosigkeit verrät Stumpfheit. Punktum. Und das alles klar zu wissen, haarscharf einzusehen, es ist nur dein eigenes Phantasie-Ei, das dir aus dem Gläslein dieses kleinen Weibleins entgegenguckt, und trotzdem verdammt zu sein, dieses kleine Weiblein, das du weit überschaust, überfühlst und überdenkst, wie den Heiligen Gral zu begehren, nach ihr zu lechzen wie ein Verdurstender nach dem rettenden Quell! Wie erklärst du das? Torheit, Torheit, mein Lieber! lachte die Vernunft. Doch üb du nur ruhig deine Torheiten weiter das verspricht mir, daß dereinst noch etwas Vernünftiges aus dir wird. So unterhielt er sich mit der Vernunft über seinen Fall. Deswegen wurde ihm nicht um den geringsten Grad besser im Gegenteil. Es ging ihm wie mit den Zahnschmerzen: je mehr man daran denkt, desto ärger wird es und wenn man versucht, nicht daran zu denken, so zwingt einen der Schmerz, an den Schmerz zu denken. Wohin sollte er aber auch seine Gedanken retten, daß sie nicht den Schmerz vorfänden? Ob er jenseits des gestirnten Himmels in die Religion, ob er in den strahlenden Schöpfungsäther der Poesie flüchtete, immer stieß er auf seine Verdammnis, immer begegnete er diesem einen unseligen lieben Menschengesicht, das ihn überall hin verfolgte, um ihn von überall her mit seinem schönen kalten Blick zu vernichten. O ihr Gedankenlosen, die ihr über das Leid unerwiderter Liebe lächelt! Nehmt, eine Mutter sähe ihr verstorbenes Kind, ihr einziges, aus dem Grabe steigen, lieblich und schön, von Himmelsglanz verklärt sehnsuchtschreiend stürzte sie ihm entgegen das Kind jedoch kehrte sich von ihr ab, fremden Blickes, mit verächtlichem Lippenrümpfen: Was will mir die dort? Würdet ihr da lächeln? Genauso war ihm zumute das teuerste Stück seiner selbst aus ihm herausgerissen, gesondert umherwandelnd und ihn verleugnend. Und das tat so grausam, so unleidlich weh, daß er manchmal meinte, es dürfe einfach nicht sein, weil er es nicht ertragen könne. Allein er war kein Schwächling, vielmehr standhaft und zäh. Darum rief er seinen Verstand zu Hilfe. Da! so steht's. Leben muß ich ertragen kann ich's nicht. Also was? Ihm antwortete der Verstand: Komm, ich will dir etwas zeigen. Und führte ihn vors Schlachthaus. So, jetzt, denk' ich, kannst du's ertragen. Hierauf, nachdem sie wieder zu Hause angelangt waren, fuhr er fort: Siehst du, die ganze Kunst besteht darin, nichts Unheilvolles zu tun tu lieber gar nichts. Beiß die Zähne zusammen, oder schrei meinetwegen, wenn's nicht anders geht nur schrei nicht mit den Händen. Die Stunde besiegen ist alles wer die Stunde besiegt, besiegt den Tag wer den Tag besiegt, besiegt das Jahr nur immer gerade jetzt nichts Verderbliches begehen. Die Stunde aber besiegt ein Mann und du bist ja ein Mann , vorausgesetzt, daß er gesund ist und du bist ja gesund , mit Arbeit. Darum laß die Schmerzen machen, das ist ihre Sache, sie können's allein du arbeite du weißt, was. Er wußte, was. Und da die Arbeit im Dienste seiner Strengen Herrin geschah, die da eine mächtige Göttin ist, flohen vor ihrem Odem die Quälgeister hinter den Vorhang, von wo sie allerdings dann und wann heimtückisch hervorschossen, um ihm einen raschen Stich zu versetzen, doch sich ebenso schnell wieder versteckten.

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Seit ich zuerst sie sah - Nobelpreis für Literatur 1917

Karl Gjellerup
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Der dänische Schriftsteller Karl Gjellerup wurde am 2. Juni 1857 in Roholte auf Seeland geboren. Er war der Sohn eines Pastors. Geprägt durch das Elternhaus, vor allen Dingen durch seinen Vater, entschloss sich Gjellerup zunächst einmal dazu, ebenfalls Pastor zu werden er studierte evangelische Theologie in Kopenhagen. 1878 schloss er dieses Studium ab und widmete sich ganz der Literatur. Schon in seiner Studienzeit veröffentlichte Gjellerup sein erstes Buch. Mit diesem Buch, was auf deutsch übersetzt Ein Idealist, eine Beschreibung von Epigonus heisst, erregte Gjellerup viel Aufsehen. 1883 reiste Gjellerup nach Deutschland und Griechenland. Er heiratete eine deutsche Frau (die übrigens die Cousine von Georg Brandes gewesen ist), Gjellerup ließ sich in Deutschland nieder. Er lebte von diesem Zeitpunkt an in Dresden. Er beschäftigte sich mehr und mit dem Christentum, dem Atheismus und später zunehmend auch mit dem Buddhismus. Die Tragödie Brynhild aus dem Jahre 1884 wird früher wie heute als Gjellerups Durchbruchs-Werk gesehen. Brynhild widmete er seiner Frau, die übrigens eine gebürtige Dresdnerin war. Seine Werke veröffentlichte Gjellerups in den ersten Jahren auf Dänisch, Anfang der 90er Jahre publizierte er vermehrt auf Deutsch. Die deutsche Sprache ging ihm in Fleisch und Blut über, da er sich nun entgültig in Dresden niedergelassen hatte. Seine Frau und er verständigten sich ausschließlich in deutscher Sprache. Neben Deutsch sprach Gjellerup auch Englisch, Französisch und Griechisch. Gjellerup hatte einige Vorbilder, die in deutscher Sprache schrieben dazu gehörten beispielsweise Schiller, Heine, Kant und Goethe. Im Jahre 1917 bekam Gjellerup, gemeinsam mit Henrik Pontoppidan, den Literaturnobelpreis. Preislich gekrönt wurde Gjellerup aufgrund seiner vielseitig reichen und von hohen Idealen getragenen Dichtung. Gjellerup befasste sich sein ganzes Leben lang mit der Suche nach einer Wahrheit, die man auch in seinen literarischen Werken vernehmen kann. Da 1917 der Erste Weltkrieg statt gefunden hat, konnte es keine Zeremonie im Rahmen der Literaurnobelpreisverleihung geben. Aufgrund dessen konnte Gjellerup die Medaille und wie die Mappe nicht vor Ort in Empfang nehmen sie wurde ihm dann ein Jahr später per Post zugeschickt. Das Geld, welches er mit dem Nobelpreis bekam, investierte Gjellerup in einen Lebenstraum: Er kaufte die Villa Baldur in Dresden. Am 11. Oktober 1919 starb Gjellerup in Dresden. Aus dem Buch: "Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte." 1.Kapitel Das Semester am Polytechnikum war ziemlich anstrengend ge- wesen, und es begann in Dresden unleidlich heiß zu werden. Au- ßerdem wohnte ich in einer der kleineren Straßen der Altstadt, die zwar reinlich und nett, aber nicht besonders luftig sind. Oft über- kam mich ein verzehrendes Heimweh nach dem dänischen Sund. Wie schön auch die Abende an der Elbe waren, sie brachten doch nur geringe Abkühlung, und wenn man sich zwischen neun und zehn Uhr auf die Brühlsche Terrasse hinaufschleppte, um dort Luft zu schnappen, zeigte das Thermometer noch seine 25 26 Grad Reaumur. Dies war insofern tröstlich, als es einem ein unbestreitba- res Recht zum Schwitzen gab und es verzeihlich erscheinen ließ, wenn man eine Portion Eis vor dem kleinen Café Torniamenti ge- noß, wo es sich so angenehm zwischen den Säulen sitzen ließ, wäh- rend man Bruchstücken des Konzertes vom Wienergarten jenseits des Flusses lauschte. An einem solchen Abend faßte ich den kühnen Entschluß, die na- he bevorstehenden Sommerferien irgendwo in den Bergen zuzu- bringen. Mir selbst wenigstens kam dieser Entschluß ziemlich dreist vor, da ich sowohl genötigt als gewohnt war, mich einzuschränken. Am meisten lockte mich die Sächsische Schweiz, und noch war der letzte Eisrest mir kaum im Munde zerschmolzen, als ich mich schon für das kleine Rathen entschieden hatte. Von diesem beliebten Orte war mir ein verlockend idyllischer Eindruck geblieben, obgleich ich, wie die meisten Reisenden, das Dörfchen nur beim Hinuntergehen von der Bastei im Halbdunkel gesehen hatte. Ein paar Tage später stieg ich gegen Mittag an der kleinen Halte- stelle aus und ging zwischen den Obstgärten Oberrathens nach der Fähre hinunter. Das gegenüberliegende Felsenufer hat als einzigen Durchbruch das enge Tal, in dem der eigentliche Ort Rathen einge- bettet liegt. Das Dorf zeigt fast nur seine beiden Gasthöfe, den neu- en kahlen und den alten überwachsenen, zu beiden Seiten des Ba- ches gelegen, der blinkend in den vorbeiströmenden Fluß mündet. Links erheben sich die blaugrauen senkrechten Felsen der Bastei, deren Fuß von Nadelwald und Laubbestand verdeckt ist. In der Ferne leuchten die großen Sandsteinbrüche, die schönsten im gan- zen Lande. Von diesen hohen, gelblichen Wandflächen sind einige mehrere hundert Meter hoch. Zur anderen Seite hin durchschnei- den sie anhaltend die Hügelreihe, auf deren Waldwellen der Lilien- stein gleich einem ungeheuren Panzerschiffe dahinfährt. Schräg, wie ein Hund läuft, setzt die Fähre über den Fluß, der sie selber vorwärtstrieb denn sie war an einer Tonne befestigt, die ein Stück weiter oben wippte, und der Fährmann brauchte bloß ab und zu die Kette, die durch eine Winde oben an dem kleinen Maste lief, straff anzuziehen. Trotz dieser leichten Arbeit trocknete er sich fortwährend mit dem Hemdärmel die Schweißtropfen vom Gesicht, das so sonnenverbrannt war, daß er unserer Vorstellung von einer Rothaut bedeutend näherkam als irgendeiner der Sioux-Indianer, die ich am vorhergehenden Abend im zoologischen Garten gesehen hatte. Aber hier, mitten in seinem Reich, war es kein Wunder. Das blinkende Wasser ringsum schien keine Kühlung, sondern nur Son- nenhitze zu verbreiten, und der ganze Bogen des Flußufers mit seinen vielen nackten Felswänden öffnete sich gegen Süden wie ein Hohlspiegel, dessen Brennpunkt genau vor Rathen fällt. Der Fähr- mann stimmte mir bei, daß ich mir keinen frischen Aufenthaltsort ausgesucht hätte. Aber es war ja nicht weit nach den kühlen Grün- den. Und außerdem, wenn ich mir einmal etwas in den Kopf gesetzt habe, komme ich nicht so leicht wieder davon ab. Kann auch sein, daß diesmal das Schicksal seine Hand mit im Spiele hatte die Sache erwies sich wenigstens als wichtig genug dazu. Übrigens war nicht die Hitze schuld, wenn ich später bereute, daß ich mich nicht hatte abschrecken lassen. Und habe ich es denn je bereut? Noch heutigen- tags es ist jetzt fünf Jahre her bin ich nicht imstande, diese Frage zu beantworten. Irgendein Dichter es ist gewiß ein sehr berühmter hat einmal gesagt, daß nichts so schmerzlich sei, als im Elend der glücklichen Tage zu gedenken. Ich darf ihm natürlich nicht widersprechen, besonders da die Worte so oft angeführt werden, daß sie beinahe der ganzen Welt gehören mich jedoch will es bedünken, als ob das Elend noch schwerer zu ertragen wäre ohne die Erinnerung an ein Glück. Und so will ich denn, so gut ich kann, versuchen, mich in jene Rathener Tage und in die darauffolgenden zurückzuversetzen. Es zeigte sich sogleich, daß es nicht leicht war, ein Unterkommen zu finden. In den beiden Gasthöfen waren nur noch die schlechtes- ten Zimmer zu ziemlich hohen Preisen frei. Ich wurde von Pontius zu Pilatus geschickt und mußte unzählige Male über den kleinen Bach und die kleinen Leiterstufen hinan vom Schuhmacher auf der einen Seite zum Bäcker auf der anderen, wieder hinüber zum Nachtwächter und zurück zum Krämer steigen: entweder war das Zimmer vermietet, oder es waren zwei zusammen, die mir zu kost- spielig waren. Schließlich blieb mir nur noch das Schulhaus als letz- te Hoffnung. Es lag weit hinten im Dorfe, wo der Fichtenwald an- fing. Es war keine Schulzeit. Ich klopfte deshalb getrost an die Tür der Lehrerwohnung. Ein kleiner Junge öffnete. Er wußte nicht, ob der Lehrer zu Hause sei, verschwand für einen Augenblick und stürzte dann an mir vorbei die Treppe hinauf, um mit einem Paar Stiefel in der Hand zurückzukehren danach rannte er noch einmal fort und kam mit einem Rocke zum Vorschein. Bald darauf zeigte sich der Schullehrer, mit den erwähnten Kleidungsstücken angetan und mit einem schläfrigen Lächeln auf seinem offenen, gutmütigen Gesicht. Er hatte auch wirklich zwei Zimmer übrig, aber er vermietete sie nur im ganzen für fünfzig Mark den Monat. Enttäuscht bedauerte ich, ihn unnütz bemüht zu haben, er aber tröstete mich damit, daß ich sicher ein einzelnes Zimmer in der neuen Pensionsvilla nebenan bekäme. Die Villa, der ich mich jetzt näherte, sah sehr vornehm aus mit den grünen, zurückgeschlagenen Fensterläden, den Spalieren und der bewachsenen Loggia. Sie lag etwas hoch, und der Garten, den ich nun betrat, stieg mit seinen kiesbestreuten Wegen zwischen blühendem Gebüsch terrassenförmig den Berg hinan. So anziehend das Ganze auch war, wirkte es doch abschreckend auf einen armen Polytechniker. Trotzdem beschloß ich, das kleinste Dachstübchen, was es auch koste, zu mieten, wenn dieses Prachthaus mich über- haupt aufnehmen wollte denn ich hatte das Umherlaufen herzlich satt. Eine Gesellschaft von Herren und Damen zeigte sich unterdessen in der Loggia. Abschreckend! Ich fühlte mich fast erleichtert, als ein Dienstmädchen mir, allerdings in etwas spöttischer und überlege- ner Weise, aus meiner Verlegenheit half: nein, hier würden keine Zimmer vermietet das Haus, das ich suche, könne ich ganz da oben sehen. Es war bisher von der schönen Villa verdeckt gewesen und nahm sich nicht sonderlich einladend aus, als es jetzt dahinter auf- tauchte und sich gegen den blauen Himmel in schamloser Nacktheit zeigte. Auch nicht der kleinste Strauch war in der Nähe es sah so abstoßend neu aus, als ob es nie bewohnt werden könnte. Ich mußte wieder in das Tal hinab, zweimal über den Bach und über verschie- dene Leitern und Steintreppen anderthalbhundert Fuß bis zur gan- zen Höhe des Hügels hinaufklettern. In der Nähe sah das Haus nicht viel wohnlicher aus: Schutthau- fen, Steinabfälle und Bretter lagen ringsum verstreut den meisten Fenstern fehlten noch Rahmen und Scheiben. Drinnen zog es ab- scheulich, Türen flogen zu, und vom Keller hörte man eine grobe Weiberstimme, die verschwenderisch mit den langatmigen Flüchen umging, an welchen das vulgäre Deutsch so reich ist. Ein Mann tonte, offenbar zum erstenmal, die Steintreppe ein junges Mädchen, das im Flur den Boden scheuerte, wandte sich bei meinem Kommen um ich sah in ein hübsches, blasses Gesicht mit einem roten Fleck auf der einen Wange. Als ich nach den Wirtsleuten fragte, lief sie schnell davon und lief in den Keller. Bald kehrte sie mit einer vier- schrötigen Weibsperson zurück, deren breiter Mund offenbar das Ausgangstor der erwähnten Flüche gewesen war und deren große Tatze, die sie an der Schürze abtrocknete, ich sogleich in Verdacht hatte, in naher Berührung mit der geröteten Wange des Mädchens gewesen zu sein. Unter dem aufgeschürzten Rocke sah man ihre nackten krummen Beine mit flachen, gleichsam ausgetretenen Fü- ßen. Na, der Herr will wohl ein Zimmer mieten? sagte sie, ja, dann wird es wahrhaftig Zeit, denn es ist nur noch eins da wenn es ein einzelnes sein soll ... Na, mach, daß du fertig wirst, dummes Ding! Willst du etwa den Herrn rumführen? ... Es ist oben, zwei Treppen, bitte. Wir betraten ein recht geräumiges Zimmer. Hell und namentlich luftig genug, denn die Fensterscheiben waren nicht eingesetzt und die Rahmen noch nicht einmal gestrichen. Dagegen waren die feucht aussehenden Wände mit einer grauen Papiertapete bekleidet. Es schien mir auch, als ob es trotz der Luftigkeit moderig röche. Ehe ich indessen eine Bemerkung darüber machen konnte, be- gann sie, die Vorzüge des Zimmers zu rühmen und zu erzählen, wie zufrieden die früheren Mieter gewesen seien obwohl jeder sehen konnte, daß das Haus noch nie bewohnt gewesen war. Ich fragte nach dem Preise er war ungefähr zehn Mark höher, als ich gehen wollte. Sie schwor darauf, daß es ein Spottpreis sei, nicht teurer als anderswo, obwohl alles hier oben viel besser sei: Es gebe hier weder Nebel wie unten an der Elbe, noch sei es so schwül wie im Tale man genieße die reinste Schweizer Luft und habe eine Aus- sicht wie an keiner anderen Stelle und dann seien auch die herrli- chen, schattigen Promenaden da, die zum Hause gehörten und in denen die Mieter umherspazieren könnten, wenn sie nicht weiter gehen wollten. Auf diese Promenaden kam sie fortwährend zu- rück, indem sie, um ihre großartige Ausdehnung anzudeuten, mit ihren schmutzigen Händen in der Luft herumfuchtelte und bestän- dig die Worte da'rim und dort'nim wiederholte. Das Ende war, daß wir uns auf halbem Weg entgegenkamen. Sie versprach, daß alles fix und fertig sein sollte, wenn ich in acht Tagen zu Beginn der Ferien wiederkäme. Ich gab ihr einen Taler als Draufgeld und ging, froh darüber, zum Ziele gekommen zu sein. Als ich hinaustrat, mußte ich meiner Wirtin betreffs der Aussicht recht geben. Rechts sah ich über ein felsenbegrenztes, waldreiches Tal gerade vor mir führte ein Dorfweg zu einer lauschigen Säge- mühle am Anfange des Amselgrundes, dessen grüne Fichten und graue Steinmassen das klare Wasser umschlossen. Zur Linken krümmte sich das Elbtal an den sonnigen Sandsteinbrüchen hin, die ihre Spiegelbilder in den Fluß tauchten. Holzflöße und ein paar schwarze Kähne mit großen Segeln glitten langsam mit dem Strome talabwärts. Unter mir lagen die schindelgedeckten Holzhäuser und Fachwerkgebäude, zum größten Teile mit Wein berankt von Villen sah ich, außer den beiden schon erwähnten, glücklicherweise nur eine, die sich bescheiden versteckte. Blauer Rauch kräuselte sich aus den Schornsteinen empor und breitete einen dünnen Schleier über das Tal, wo der Bach zwischen glänzenden Weidengebüschen und dunklem Erlenlaub glitzerte. Wie idyllisch und deutsch das war! Ich fühlte mich unsäglich glücklich, einen ganzen Monat inmitten die- ser Herrlichkeit leben zu dürfen, und fing unwillkürlich an zu sin- gen: Guten Morgen, schöne Müllerin! Dann schwieg ich wieder, um in vollen Zügen die frische, würzige Luft einzuatmen die Schweizer Luft, wie die Wirtin sie genannt hatte. Aber bei dem Gedanken an ihre herrlichen, schattigen Promenaden mußte ich laut auflachen denn hier oben standen nur vereinzelte Obstbäume und dort am Abhang einige Birken mit lang herabhängenden Zwei- gen, die ihre kleinen, blinkenden Blätter im Sonnenschein spielen ließen. Nachdem ich auf der Elbterrasse Mittag gegessen hatte, sah ich mich nach dem Kellner um und traf ihn im Gespräch mit meinem neuen Bekannten, dem Schullehrer. Dieser rauchte aus einer Pfeife mit großen Quasten und einem Paar Hirschgeweihkronen, deren sich kein Student hätte zu schämen brauchen, die offenbar sein Stolz war. Der Knaster roch angenehm es war, wie er mir später anvertraute, echter Altstädter. Dabei trank er Münchner Bier lau- ter unverkennbare Zeichen eines Mannes von feinerem Geschmack und guter Lebensart. Er grüßte mich und beglückwünschte mich gleich zu meiner neuen Wohnstätte. Ich hätte keinen besseren Ort in der ganzen Sächsischen Schweiz wählen können als Rathen man könne von hier aus eine Menge noch wenig bekannter Ausflüge machen. Ich solle nur bei ihm vorsprechen, er werde mir schon Auskunft darüber geben. Dann fragte er mich, was ich für ein Landsmann sei, und als er hörte, daß ich Däne sei, bemerkte er sehr erfreut, daß er anno vierundsechzig auch in Dänemark gewesen sei. Zuerst glaubte ich, er verwechsle Holstein mit Dänemark. Es zeigte sich aber, daß der Mann preußischer Untertan und später irgendwie nach dem Sachsenland verschlagen worden war. Offenbar lag es nicht in seiner Absicht, mir hiermit etwas Unangenehmes zu sagen, sondern er wollte nur einen Anknüpfungspunkt zwischen uns her- stellen das gelang auch insofern, als ich sehr gut in der Koldinger Gegend bekannt bin, wo er längere Zeit im Quartier gelegen hatte. Nun begann er eifrig zu fragen, ob ich mich auf diesen Hof und jenes Haus, diesen Wald und jene Hügel besinnen könne er be- zeichnete die Gegend mit der Pfeifenspitze auf dem bunten Tisch- tuch und es lag ihm am Herzen, zu erfahren, ob der dicke Ole Larsen noch den Hof mit den Scheunen aus Feldsteinen und dem grünen Geländer habe oder ob derselbe nun auf den Sohn Hans übergegangen sei, dessen Leidensgenosse er im Lazarett zu Flens- burg gewesen war. Darauf fing er an, von dem Treffen zu erzählen, bei dem er verwundet wurde. Ich benutzte eine Pause, um zu erfahren, was das wohl für eine feine Villa sei, zu der ich mich vorher verirrt hatte. Die gehört dem Kammerherrn von Zedlitz, sagte er. Sie woh- nen jeden Sommer hier, wenn er nicht beim König in Pillnitz sein muß. Eine vornehme Familie, von der man nicht viel sieht aber sie geben namhafte Beiträge zur Schulkasse alles, was recht ist ... Und sie haben eine junge Lehrerin na, Sie werden sie schon selber ent- decken ein reizendes Mädchen! Sie ist entfernt mit mir verwandt leider kenne ich sie nicht näher, denn ich kann nicht gerade behaup- ten, daß sie aufdringlich ist sie könnte ruhig etwas entgegenkom- mender sein, ohne daß ich es ihr übelnähme! In diesem Augenblick ertönte vom Flusse her die Dampfschiffs- pfeife. Ich verabschiedete mich von dem Schullehrer und eilte der Landungsbrücke zu. 2.Kapitel Eine Woche später fuhr ich früh um acht Uhr ab. Wie gewöhnlich kam ich in der letzten Minute an Bord. Als ich meine Siebensachen untergebracht hatte und anfing, mich umzusehen, waren wir schon an der Albertbrücke die Stadt zeigte ihr Profil mit den schönen Türmen über der Brühlschen Terrasse. Dort war die Luft noch klar, aber über uns war es neblig und vor uns sogar ziemlich dunkel. Dabei wehte es einen feucht an ich schnallte mein Plaid aus den Riemen. Als wir an den drei Schlössern vorbeidampften, konnte man die Stadt kaum noch sehen, und als wir Loschwitz erreichten, fing es an zu regnen das heißt, es regnete eigentlich nicht, sondern ... Es nieselt egal ä bissel, sagte ein dicker Dresdener zu seiner Ehehälfte, die fragend den Kopf zur Kajütentüre heraussteckte. Als wir bei Blasewitz anlegten, gingen die Neuankommenden gleich in die Kajüte hinunter, und die Damen verschwanden von dem nassen Verdeck. Nach und nach verzogen sich auch die Her- ren. Die traurige Wahrheit ließ sich nicht länger verbergen: es goß. Ich steckte mir eine Zigarre an und ging in die Rauchkajüte, die voller Menschen war. Überall drehte sich das Gespräch um das Wetter. Ein langhaariger Professor, der seinen Frühschoppen trank, setzte einem Kreise andächtiger Zuhörer auseinander, daß, wenn es zu dieser Zeit und nach solcher Hitze zu regnen anfange, es dann bis September kein ordentliches Wetter mehr gebe. Unterdessen trommelte der Regen auf das Verdeck, bis das Trommeln in Plat- schen überging. Es wurde so dunkel, daß man sich in der unnatürli- chen Finsternis wie geblendet fühlte. Durch die regennassen Fenster konnte man kaum die Gärten und die Weinterrassen am Ufer unter- scheiden. Als ich mit Rauchen fertig war, ging ich in den Salon. Dort fand sich kein leerer Platz mehr außerdem war es da so beklemmend, daß ich mich nicht versucht fühlte, einen Feldstuhl herbeizuholen. Ich trat in den Vorderraum hinaus, wo die Treppe nach dem Ver- deck hinaufführte. Hier hatte eine junge Dame mit zwei kleinen Mädchen Platz genommen. Ich nahm einen Feldstuhl vom Stapel, hüllte mich in mein Plaid und setzte mich der Treppe gegenüber. Der frische, feuchte Luftzug war mir angenehm, obgleich er oft einen kleinen Sprühregen mit sich führte, dessen Tropfen in der Wolle des Plaids hängenblieben. Die obersten Stufen waren blank vor Nässe. In der Ecke einer schwarzen Plane, die über das Reisegut auf dem Verdeck ausgebreitet war, mußte eine Pfütze entstanden sein, denn es bildete sich dort fortwährend ein kleiner Springbrun- nen. Die junge Dame, die an der anderen Seite der Salontür saß, zog einen kleinen Band aus ihrer Tasche und vertiefte sich ins Lesen. Aber sie hatte nicht lange Ruhe, denn das kleinste der Mädchen, ein sehr geputztes Wesen mit blonden Locken, fing an zu wimmern, und obschon dies unter solchen Umständen vielleicht das natür- lichste war, mußte die Gouvernante sie zurechtweisen. Lisbeth will noch mehr erzählt haben, sagte das größere Mädchen, und die Kleine bestätigte diese Vermutung, indem sie nörgelte: Weiter vom Peter! Weiter vom Peter! Schäme dich doch vor dem fremden Herrn, Lisbeth! flüsterte das junge Mädchen, meinst du vielleicht, daß er etwas vom Peter hören will? Die Kleine lutschte seufzend an ihrem Zeigefinger und betrachte- te mich mit großen, mißvergnügten Augen. Dieser Kinderblick, der so deutlich sagte: Warum machst du nicht, daß du fortkommst? setzte mich in nicht geringe Verlegenheit. Ich fühlte, daß meine Gegenwart lästig war, und fürchtete, die Lage noch schwieriger für die junge Erzieherin zu gestalten sie wäre wohl froh gewesen, hier mit ihren verhätschelten Zöglingen allein zu sein. Ich machte des- halb Miene, sie von meiner Anwesenheit zu befreien, aber gerade jetzt warf mir das junge Mädchen einen schelmischen Blick zu wie schelmisch, war ihr wohl kaum bewußt, der deutlich genug sagte, daß meine Gesellschaft ihr angenehm sei, wenn auch nicht in einer für mich schmeichelhaften Weise: Sie sehnte sich augenscheinlich nicht danach, weiter vom Peter zu erzählen. Ich beantwortete ihr erklärendes Lächeln mit einem verstehenden, setzte mich besser zurecht und hielt gleichmütig und ruhig einen langen Zornesblick der enttäuschten Kleinen aus. Es war mir sehr angenehm, auf so leichte Weise meiner schönen Nachbarin einen kleinen Dienst zu leisten. Sie war nämlich schön, das hatte ich bei dieser Gelegenheit entdeckt. Ihr Gesicht war von viereckiger Form und sehr regelmä- ßig da sie brünett war, hatte es, oberflächlich betrachtet, etwas Süd- ländisches an sich. Aber die kleine Nase war echt deutsch, kurz und grade, sehr bescheiden und ohne alle Schärfe. Bei den Lippen fiel es auf, daß die Modellierung und die Färbung völlig übereinstimmten, während man sonst so oft sieht, daß die Lippen nur modelliert oder nur gemalt sind, oder auch, daß die Farbe über die Form hinaustritt oder zu kurz kommt, so daß sie einander eher beeinträchtigen als unterstützen. Das Kinn und die Wangenrundung waren beinahe das Feinste, was ich je gesehen hatte. Sie schien von Mittelgröße und von schönem Wuchs zu sein. Ihr Anzug war nicht nach der Mode, was mir einen sehr angenehmen Eindruck machte aber be- sonders sprach mich ihre Kopfbedeckung an. In diesem Jahre trug man nämlich schrecklich hohe und spitze, mit Blumen geputzte Hüte, und ich hatte mich eben im Salon über den Grad von Ge- schmacklosigkeit gewundert, den diese Hüte erreichten. Sie dage- gen trug einen kleinen, barettartigen Strohhut mit einer blauen Samtkrempe und einem silbergrauen Schleier. Einen schönen Schleier zu einer Zeit zu tragen, wo es nicht eben Mode ist, zeigt immer den guten Geschmack einer Dame und eine kleine lie- benswürdige Eitelkeit. Ich möchte auch bei der Angebeteten den Schleier nicht missen, diesen Festwimpel der Lebensschiffahrt, der uns aus der Ferne und im Gedränge zeigt, wo wir hinzusteuern haben, der immer unser Herz klopfen macht, uns manchmal täuscht ... So, nun spreche ich schon vom Verliebtsein, woran ich doch da- mals noch gar nicht dachte. Obschon ... wann denkt man nicht da- ran? Die Frauenwelt zerfällt für uns in zwei Teile: solche, die zu lieben uns möglich ist und alle die anderen, mit denen man so gleichgültig wie mit Männern verkehrt. Und diesmal war ich offen- bar in Frauengesellschaft. Wir waren schon ein gutes Stück gefahren, bevor ich diese ersten Eindrücke gesammelt hatte denn ich durfte natürlich nur ab und zu verstohlene Blicke auf meine Schöne werfen. Trotzdem tat ich es vielleicht doch häufiger als gerade nötig. Jedenfalls bemerkte ich, daß sie errötete und sich tiefer über das Buch beugte, das dem Um- fange nach keineswegs als Versteck dienen konnte. Der kleine, di- cke Band begann meine Neugierde zu erwecken, eine echte Reise- Regenwetter-Neugierde, die sich auf jeden Gegenstand wirft. Alte deutsche Übersetzungen von Cooper und von Walter Scott haben ungefähr dies Format, und ich hatte schon ihre Lesekost in diese achtbare Gattung eingereiht, als eine plötzliche Wendung des Bu- ches verriet, daß es einer noch achtbareren angehörte: Es war ein Taschen-Wörterbuch. Diese Entdeckung flößte mir noch mehr Teil- nahme für das junge Mädchen ein, und ich betrachtete sie mit einer gewissen Rührung. Ich stellte mir vor, daß drückende Umstände sie gezwungen hätten, eine dieser unbarmherzigen Gouvernanten- Stellungen anzunehmen, wo alles mögliche und noch mehr gefor- dert wird, so daß sie genötigt war, jeden freien Augenblick zu be- nutzen, um ihre Kenntnisse in der kürzesten und trockensten Art zu erweitern, indem sie täglich eine Dosis Vokabeln in natura als her- be, aber stärkende Arznei auf diesem Dornenweg einnahm. Wenn ein so hübsches, blutjunges Frauenbild die Armut zum düsteren Hintergrund hat, so kann es dadurch nur an Licht und Leuchtkraft gewinnen. Wäre sie ein verhätscheltes Fräulein gewesen, das die Zeit mit einem Leihbibliotheksroman totzuschlagen suchte, so wür- de sie in weit geringerem Grade mein Interesse geweckt haben. Obgleich diese Teilnahme eigentlich so uneigennützig hätte sein sollen, sie ungestört zu lassen, wartete ich, offengestanden, nur darauf, ein Gespräch zustandezubringen. Es ist demütigend für mich, es sagen zu müssen, aber mein Erfindungsvermögen gab mir weiter nichts ein, als zweimal die Treppe hinaufzugehen, in der Hoffnung, das junge Mädchen würde fragen, ob sich der Himmel denn noch nicht aufkläre (was er übrigens keineswegs tat). Da aber diese Frage ausblieb, war ich ebensoweit wie vorher. Ich hatte mehrere Einleitungen geprüft und verworfen, als das kleinere Mädchen über die Kälte zu jammern anfing. Die arme Er- zieherin sah keinen anderen Ausweg, als ihr eigenes Tuch abzu- nehmen und die Kleine darin einzuwickeln. Da ich sehr empfind- lich gegen Kälte bin, fühlte ich lebhaft, was es für sie bedeuten muß- te, ohne das Tuch zu sein, besonders da ich bemerkt hatte, wie be- haglich sie es fester um die Arme gezogen und das kleine Kinn in die weichen Falten gedrückt hatte. Ich fühlte meine Zeit jetzt ge- kommen und bot ihr ritterlich mein Plaid an. Wie ich erwartet hatte, lehnte sie es sehr freundlich ab: Ich bedürfe seiner ja selbst und würde mich sicher erkälten. Dies konnte ich um so weniger vernei- nen, da mich ein Schnupfen plagte, der sich schon etliche Male durch ein so gewaltiges Niesen verraten hatte, daß das kleine Mäd- chen Angst bekam und das größere seine liebe Not hatte, nicht in ein Gelächter auszubrechen. So konnte ich denn nichts Besseres sagen, als daß ich in die Rauchkajüte gehen wolle, wo ich das Plaid ja nicht nötig habe. Das junge Mädchen sprach die Hoffnung aus, mich nicht am Rauchen gehindert zu haben, aber ich blieb dabei, sie nicht mit Tabaksqualm belästigen zu wollen, wodurch ich mir frei- lich ein rücksichtsvolles Zartgefühl beilegte, das ich eigentlich gar nicht besitze. Ich hätte ja jetzt frische Luft geschöpft, und es würde mir doch auf die Dauer ein bißchen zu kühl, fügte ich hinzu danach gelang es mir, meinen Rückzug anzutreten, mein Plaid zurücklas- send wie einst (sans comparaison) Josef seinen Mantel. Als ich wieder auf der wachstuchüberzogenen Bank in dem klei- nen, dumpfigen Raume saß, eine brennende Zigarette im Mund und ein Glas frischen Bieres vor mir, konnte ich mir nicht verheh- len, daß mein erster Annäherungsversuch eigentlich nicht auffal- lend schlau ausgefallen sei, da er zu nichts anderem als zu einer so gründlichen Entfernung geführt hatte. Ein etwas kühnerer Kavalier hätte es vielleicht so eingerichtet, daß man das sehr lange Tuch vereint gebraucht hätte, oder, falls das undenkbar, das kleine Mäd- chen sich an seine Seite hätte setzen und sich zudecken lassen kön- nen. Kurz, ich sah ein, daß ich mich wie ein richtiger Dummkopf betragen hatte ich ärgerte mich um so mehr darüber, als der vorige Aufenthaltsort an und für sich angenehmer gewesen war und ich außerdem schon einen Ansatz zum Kopfweh zu verspüren meinte. Ein Stoß und wir lagen still. Über uns schleppte man Koffer und Kisten hin und her. Wir waren in Pirna. Ich sah gleichgültig hinaus auf die kleinen Häuser und die vielen grünen Bäume des Städt- chens und auf das hohe zeltartige Dach der alten Kirche mit seinen Türmchen weniger gefühllos sah ich zu seiner Akropolis auf, dem hohen Sonnenstein, der früher als festes Schloß und jetzt als Lande- sirrenanstalt diente. Canalettos Pinsel hat oftmals dieses bescheide- ne Bild verewigt, immer jedoch in besserer Beleuchtung. Aber als ob die Natur jetzt eiferte, diesem Mangel abzuhelfen, so glitt ein Son- nenstrahl in diesem Augenblick über die hohen Giebel des Schlos- ses. Jetzt, wo ich mir dieses Bild vergegenwärtige, kommt mir jener Sonnenstrahl wie ein Finger des Himmels vor, der auf den Bau zeigt, um meine Aufmerksamkeit darauf zu lenken und in meinem Herzen eine Ahnung der Gefühle zu erwecken, mit denen ich ihn später betrachten sollte mit denen ich ihn auch jetzt vor meinem geistigen Auge sehe, bis mein körperliches von Tränen geblendet wird und ich meine Feder von mir legen muß. Damals freilich be- deutete dieser Anblick für mich nur die Ankündigung aufklärenden Wetters. In der Tat nahm die Helligkeit zu und fing an, sich über das Stadtbild zu verbreiten. Ja, als das Schloß langsam rechts vor- überglitt, schimmerte blauer Himmel über den kleinen Giebeln, und als das Kirchendach verschwand, glänzte seine steile Schräge wie Blei. Dann aber strömte der Regen wieder an den kleinen Fenster- scheiben herunter. Als wir in das Sandsteinland hineinfuhren, wurde der Regen all- mählich weniger heftig. Die paffenden Inhaber der Rauchkajüte verschwanden nach und nach und stapften oben herum. Ich ging auch hinauf. Es regnete ziemlich dicht, aber die Tropfen blinkten in einem milchweißen Lichte, das überall durchsickerte, ohne daß man eigentlich wußte, woher es kam. Die Steinwände der alten, niedri- gen Brüche, die hier ganz braunrot sind, sahen wie gefirnißt aus, und von dem hügeligen Ufer zur Rechten leuchtete, sicher ein hüb- sches Stück entfernt, ein blaßgrüner bewaldeter Gipfel durch die Nebel. Der Regen, der einen Augenblick beinahe aufgehört hatte, wurde wieder dichter, aber gleichzeitig nahm auch der Lichtglanz zu. Ich ging die Kajütentreppe hinab und traf meine Gesellschaft noch im Vorderraum an. Die Erzieherin las nicht mehr, aber sie erzählte auch keine Geschichten, da ihr kleiner Plagegeist in süßen Schlummer gefallen war. Diesmal wartete ich nicht erst auf die Frage, ob der Himmel sich aufkläre, sondern berichtete sogleich, daß schönes Wetter im Anzuge sei. Das junge Mädchen lächelte heiter und dankte für die Überlassung des Plaids, das sie sorgfältig zusammenzulegen begann aber da es so groß wie ein Tafeltisch- tuch war, mußte ich ihr dabei behilflich sein und erweckte ihre Munterkeit durch mein ungeschicktes Zufassen. Es gab genauso viel Raum, daß wir es in seiner ganzen Länge ausbreiten konnten, dann manövrierten wir in der bekannten Weise aufeinander zu, bis unsere Hände sich begegneten. Aber ehe ich etwas sagen konnte, war sie mit schnellem Dank die Treppe hinaufgeeilt und überließ es dem größeren Mädchen, die Kleine aus dem Schlaf zu wecken. Das naßglänzende Verdeck war bald von Reisenden überfüllt. Durch die feuchtwarme Luft blinkten nur noch einzelne Tropfen. Über uns schien der Himmel durch, im Flußtal lagerten noch feine Nebel, die Wälder auf den Felsenterrassen dampften so stark, daß es aussah, als ob jeder Fichtenwipfel ein kleiner Schornstein wäre, aus dem ein dünner blauer Rauch sich emporkräuselte, um sich dann im Sonnenglanz aufzulösen. Vor uns glitzerte das Wasser des Flusses scharf und blendend. Man sah schon einige kleine Häuser von Rathen am Fuße der senkrechten Felsen der Bastei liegen und dahinter eine wunderliche, wilde und zerrissene Felsenmasse, den Gammerich, den ich schon von meinem Fenster aus erblickt hatte. Ich machte mich daran, mein bißchen Gepäck zu suchen und fand es endlich wohlbehalten unter der Plane. Auf diese Weise hatte ich keine Zeit, mich nach meiner schönen Reisegefährtin umzusehen. Der Ruf: Rathen, am Steuer absteigen! erklang, und ich mußte mich schnell mit meinen Sachen achtern drängen. Als ich dort ankam, sah ich zu meiner Freude den grauen Schleier zuvorderst in der Reihe flattern. Gleich darauf schritt sie mit ihren Leutchen über die Landungsbrücke, und bevor ich einen Träger hatte, waren sie auch schon meinen Blicken entschwunden. 3.Kapitel Irgendwo aber nicht gerade an einem der schönsten Punkte im Sandsteinländchen sollte man eine Schandsäule für den Mann errichten, der den schrecklichen Namen: Die Sächsische Schweiz erfunden hat. Sicher ist es, daß nichts der wundervollen Felsenge- gend mehr geschadet hat. Jeder Reisende kommt hierher mit einer Erinnerung oder einem Phantasiegebilde von der Schweiz als Maß- stab, vergleicht und verwirft und brüstet sich damit, daß er etwas weit Großartigeres erwartet habe, was das arme Land ja gar nicht von ihm verlangt hat. Wenn man aber ohne Ansprüche hierher kommt und das Land nimmt, wie es ist, wenn man vor allem es nicht mit Touristenschrit- ten durchrast, sondern verweilt, um zu genießen welcher Reich- tum an Naturschönheit öffnet sich dann, welche Gegensätze, die sich zu einer ganz eigentümlichen idyllischen Ländlichkeit verei- nen, offenbaren sich Kahlheit und fruchtbare Fülle, wilde, steile Zerrissenheit und bebaute Flächen sieht man neben- oder überei- nander. Aus heller, zitternder Hitze tritt man unmittelbar in feucht- kühlen Schatten hinein. Und wo füllt sich die Lunge mit einer fri- scheren und würzigeren Luft als der, die über diese Höhen weht, diese Nadelwälder und Felsentäler durchzieht ? Um sich jedoch damit recht vertraut zu machen, muß man in die eigentümliche Natur dieser Gegend eindringen und verstehen, daß man sich nicht in einem Bergland, sondern auf einer Hochebene befindet, die durch Wasserfluten gespalten, durchwühlt und ausge- höhlt worden ist. Dadurch sind die Steinmassen hervorgetreten, bald die Wände der ungeheuren Furchen bildend, bald als Ruinen inmitten dieser stehend, so daß die Felsen weniger den erhöhten Teil als vielmehr die Vertiefungen der Landschaft bilden. Deshalb wundert man sich anfangs, wenn man ein fruchtbares grünes Feld sich über der rauhen Steinmasse einer jähen Felswand runden sieht, gleich einem Samtsattel auf dem Rücken eines Elefanten und man staunt, wenn man soeben durch wogende Kornfelder gegangen ist und nun eine jener wilden und zerrissenen Felspartien mit einer Unendlichkeit von Zinnen, Türmen und hundert Fuß hohen Kegeln zu seinen Füßen erblickt. Zuerst ärgert man sich fast über solche Gegensätze, aber man gewinnt sie schließlich lieb. Und auf dieser

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Bildtext: Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930 von Sinclair LewisBildtext: Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930 von Sinclair Lewis

Babbitt - Nobelpreis für Literatur 1930

Sinclair Lewis
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Der sechsundvierzigjährige, aus einem Dorf in Catawba stammende George F. Babbitt lebt 1921 mit seiner Frau Myra, mit der er seit dreiundzwanzig Jahren verheiratet ist, und den drei Kindern in Zenith, einer Stadt in den USA mit drei- bis vierhunderttausend Einwohnern. Tochter Veronika ist zweiundzwanzig und hat gerade den Besuch der Universität von Bryn Mawr vorzeitig abgebrochen der fünf Jahre jüngere Sohn Theodore ("Ted") Roosevelt, besucht das College, und die zehnjährige Katharina ("Tinka") geht zur Schule. Die Familie wohnt in einer vor fünf Jahren im holländisch-kolonialen Stil erbauten Villa im vornehmen Stadtteil Blumenhöhe. Bei den Nachbarn handelt es sich um Samuel ("Sam") Doppelbrau, einen achtundvierzig Jahre alten Sekretär in einer Firma für Badezimmereinrichtungen, der mit seiner Frau zusammen das Leben eines Bohemiens führt und auf der anderen Seite wohnt Dr. Howard Littlefield mit seiner Familie. Littlefield ist sechs Jahre jünger als Doppelbrau und arbeitet nicht nur als Kunsthistoriker am Blodget-College und Dozent für Volkswirtschaftslehre in Yale, sondern auch als Personalchef der Straßenbahngesellschaft von Zenith. Babbitt selbst hatte sein Jurastudium abgebrochen, um Immobilienmakler zu werden, und er betreibt inzwischen zusammen mit seinem Schwiegervater Henry T. Thompson eine Immobiliengesellschaft mit neun Angestellten. Vor einem halben Jahr erfuhr Babbitt durch seine guten Kontakte beispielsweise im "Athletic Club", dass der Kolonialwarenhändler Archibald Purdy neben seinem Laden eine Metzgerei eröffnen wollte. Da empfahl er dem Immobilienspekulanten Conrad Lyte, die dafür erforderliche Parzelle schleunigst zu erwerben, und nun muss Purdy einen kräftigen Aufschlag bezahlen, um seine Pläne verwirklichen zu können. Babbitt erhält von Lyte selbstverständlich eine ansehnliche Provision. Babbitt war [...] tugendhaft. Er befürwortete die Prohibition des Alkohols, obwohl er sie selbst nicht ausübte er lobte ohne sie zu befolgen die Gesetze gegen das rasche Fahren der Automobile er zahlte seine Schulden er gab Beiträge für die Kirche, für das Rote Kreuz und für den Christlichen Verein Junger Männer er befolgte die Regeln seines Klans und führte nur solche Unredlichkeiten aus, die durch Präzedenzfälle sanktioniert waren. (Seite 99) Befreundet ist Babbitt seit der Universität mit Paul Riesling, der sein Geld in Zenith als Grossist und Kleinfabrikant von Dachpappe verdient. Babbitt kennt auch Pauls Gattin Zilla, eine geborene Colbeck, bereits seit fünfundzwanzig Jahren, und er weiß, dass sie ständig an ihrem Mann herumnörgelt. Um ihren Ehefrauen für einige Zeit zu entfliehen, fahren Babbitt und Paul Riesling nach Maine zum Angeln, aber als Kompromiss lassen sie die Familien nach einer Woche nachkommen. Auf dem ganzen Heimweg war Babbitt überzeugt, dass er ein neuer Mensch war. Er hatte sich zu Klarheit und Gemütsruhe durchgerungen. Er wollte sich um geschäftliche Dinge keine Sorgen mehr machen. Er wollte sich mehr und neuere "Interessensphären" suchen, Theater, Angelegenheiten des Gemeindewohls, Lektüre. Und plötzlich, gerade als er eine besonders schwere Zigarre zu Ende rauchte, wollte er das Rauchen überhaupt aufgeben. (Seite 201) Die guten Vorsätze halten nicht lang bald findet Babbitt sich in der alten Tretmühle von Familie und Geschäft wieder. Als die Amtszeit des Bürgermeisters Otis Deeble endet, bewirbt sich der Rechtsanwalt Seneca Doane um die Nachfolge, und zwar als Kandidat der Arbeiterpartei. Um die Wahl eines Sozialisten zu verhindern, stellen die einflussreichen Politiker und Geschäftsleute den Matratzenfabrikanten Lucas Prout als Gegenkandidaten auf und sorgen dafür, dass er gewählt wird. Zur Verwunderung der Babbitts nehmen der Bauunternehmer Charles L. McKelvey und dessen Ehefrau Lucile eine Einladung zu einer Abendgesellschaft an, aber danach warten sie vergeblich auf eine Gegeneinladung. Umgekehrt lassen sie sich von den Overbrooks zum Essen einladen und ziehen es dann vor, die Leute zu vergessen. Als Babbitt eine Insiderinformation darüber bekommt, dass die Straßenbahngesellschaft von Zenith in der Vorstadt Dorchester Reparaturwerkstätten errichten will, erwirbt er rechtzeitig Optionen auf die Grundstücke und sichert sich damit ein gutes Geschäft. Kurz darauf beschwert sich der Kunde William Varney bei Babbitt über dessen Mitarbeiter Stanley Graff, der einem anderen Interessenten den Vorzug gab, obwohl Varney den Mietvertrag bereits unterschrieben hatte. Weil Babbitt mit solchen Geschäftsmethoden nichts zu tun haben will, wirft er Graff hinaus und ersetzt ihn durch Fritz Weilinger, einen jungen Immobilienmakler, den er von der Konkurrenz abwirbt. Im Auftrag des Politikers und Geschäftsmannes Jake Offut reist Babbitt nach Chicago, um bei der Versteigerung einer aufgelassenen Rennbahn mitzubieten. Da entdeckt er im Hotelrestaurant Paul Riesling mit einer fremden, zwei- oder dreiundvierzigjährigen Frau, die Paul ihm als May Arnold vorstellt und die offenbar dessen Geliebte ist. Einige Zeit später schießt Paul Riesling mit seinem alten Armeerevolver auf Zilla. Sie überlebt den Angriff. Die Kugel hat ihre Schulter zerschmettert. Babbitt besucht seinen Freund im Gefängnis und bietet dessen Verteidiger P. J. Maxwell an, Zilla mit einer Falschaussage zu belasten, aber davon will Paul nichts wissen: Auch wenn es ihm vor Gericht helfen könnte, soll niemand etwas Schlechtes über Zilla behaupten. Während Myra einige Zeit mit Tinka bei Verwandten ist, beschließt Babbitt, endlich einmal aus dem Trott auszubrechen und zu tun, was ihm gefällt. Als es im Büro hektisch wird, geht er einfach ins Kino. Er umwirbt Louetta, die junge, lebensfrohe Ehefrau des Automobilagenten Eddie Swanson, hat damit aber keinen Erfolg. Dann führt Babbitt seine neunzehn- oder zwanzigjährige Maniküre Ida Putiak in Biddlemeiers Gasthof am Stadtrand zum Essen aus, aber der Abend beginnt und endet als Fiasko. Als Myra wieder da ist, lügt Babbitt, er habe geschäftlich in New York zu tun und nimmt den Zug nach Maine, wo er mit dem ortskundigen Führer Joe Paradise ausgedehnte Wanderungen unternimmt. Aber er sieht ein, dass er seinem Leben nicht entfliehen kann und kehrt vorzeitig nach Zenith zurück. Ein Streik in Zenith wird von der Nationalgarde niedergeschlagen. Myra wundert sich über ihren Mann, der stets für ein rücksichtsloses Durchgreifen gegen Streikende eingetreten ist, nun jedoch plötzlich Verständnis für die Menschen aufbringt, die so wenig verdienen, dass sie kaum davon leben können. Sie ahnt nicht, dass er auf der Rückfahrt von Maine zufällig den sozialistischen Anwalt Seneca Doane traf und sich eingehend mit ihm unterhielt. Eines Tages ruft Tanis, die Witwe des Papiergrossisten Daniel Judique, Babbitt an. In dem Haus, in dem er ihr ein Apartment vermittelte, leckt das Dach. Er fährt hin, sieht sich die schadhafte Stelle an, verspricht Abhilfe und lässt sich von Tanis Judique zum Tee einladen. Gegen Abend ruft er seine Frau an und behauptet, noch länger mit einem Kunden beschäftigt zu sein, besorgt Essen in einem Delikatessengeschäft und verbringt die ganze Nacht mit Tanis im trauten Gespräch. Das ist der Beginn einer Affäre, und als Myra für einige Zeit zu ihrer kranken Schwester fährt, wird Babbitt auch in den wilden Freundeskreis von Tanis aufgenommen. Zumeist kommt er erst am Morgen betrunken nach Hause. Als Myra zurückkehrt, kauft er Rosen und holt sie vom Zug ab. Sie hat ihm ein Zigarettenetui mitgebracht. Babbitt heuchelt Freude und überlegt, wie er das Zigarettenetui verschwinden lassen kann, das er sich vor einer Woche kaufte. Nachdem Tanis einige Tage lang nichts von ihm hörte, ruft sie im Büro an und lässt ihm ausrichten, sie müsse ihn wegen einer Reparatur in ihrer Wohnung sprechen. Babbitt fährt hin, überwirft sich jedoch mit ihr, und sie beenden die Affäre. Drei Vertreter des Establishments von Zenith der Bauunternehmer Charles McKelvey, der Chirurg Dr. Dilling und Oberst Rutherford Snow, der Besitzer der Zeitung "Advocate-Times" drängen Babbitt, der neu gegründeten "Liga der braven Bürger" beizutreten, Bücher von Dieter Wunderlich bei der es sich um eine reaktionäre Vereinigung handelt, der alle maßgeblichen Geschäftsleute und Politiker in Zenith angehören. Babbitt, der sich neuerdings für liberal hält, will sich nicht unter Druck setzen lassen und verweigert die Unterschrift unter den Aufnahmeantrag. Daraufhin wird er von den meisten Bekannten nicht mehr gegrüßt, und die Straßenbahngesellschaft wechselt als Kunde von der "Babbitt-Thompson Immobilien Bureau Gesellschaft" zu "Sanders, Torrey & Wing". Teresa McGoun, Babbitts Sekretärin, kündigt und fängt bei der Konkurrenz an. Myra wird mit einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus gebracht und muss gut zwei Wochen lang im Bett bleiben. Babbitt besucht sie jeden Tag. Daraufhin reden die anderen Klubmitglieder wieder mit ihm. Die Straßenbahngesellschaft, die mit "Sanders, Torrey & Wing" unzufrieden ist, kehrt zu Babbitts Immobilienfirma zurück. Nach seiner Aufnahme in die "Liga der braven Bürger" entwickelt Babbitt sich zum schärfsten Gegner von Seneca Doane. Liberale oder gar sozialistische Ideen hält er nun wieder wie früher für brandgefährlich. Veronika wird die Frau von Kenneth Escott, einem jungen Reporter der "Advocate-Times". Eines Nachts kommen Ted Babbitt und Eunice Littlefield, die siebzehnjährige Nachbarstochter, nicht nach Hause. Die Eltern machen sich sorgen, bis Myra die beiden in Teds Bett findet, und der Junge stolz verkündet, dass sie heimlich geheiratet haben. Außerdem beabsichtigt Ted, das von seinem Vater empfohlene Studium der Kunstgeschichte abzubrechen und auf der Technischen Hochschule Maschinenbau zu studieren. Buchbesprechung: In seinem satirischen Roman "Babbitt" geißelt Sinclair Lewis die Intoleranz und Engstirnigkeit des amerikanischen Bürgertums in der Provinz, die Heuchelei, selbstgefällige Bigotterie und das alles beherrschende Gewinnstreben dieser Spießer. Am Beispiel des Immobilienmaklers Babbitt in der (fiktiven) Stadt Zenith zeigt er den Einzelnen als Gefangenen des Milieus. In den ersten sieben von insgesamt vierunddreißig Kapiteln schildert Sinclair Lewis einen einzigen Tag im Leben Babbits vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Im siebten Kapitel wälzt Babbitt sich in seinem Bett, während Horace Updike mit Lucile McKelvey flirtet, ein Kokainschmuggler mit einer Prostituierten in Healy Hansons Gaststätte Cocktails trinkt, zwei Männer in einem Laboratorium seit siebenunddreißig Stunden ununterbrochen an der Herstellung von synthetischem Gummi arbeiten, vier Gewerkschaftsbeamte beratschlagen, ob sie einen Streik der Kumpels im Kohlebergbau ausrufen sollen, ein Veteran der Großen Republikanischen Armee im Sterben liegt, Rechtsanwalt Seneca Doane mit dem Histologen Dr. Kurt Yavitch diskutiert und ein junger Arbeitsloser sich und seine Frau umbringt, indem er das Gas aufdreht. Die nächsten Kapitel bestehen aus Episoden im Leben Babbits, und nach einer dramatischen Wendung im einundzwanzigsten Kapitel spitzt sich die Handlung zu. Sinclair Lewis wurde 1930 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

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Bildtext: Die Bauern - Nobelpreis für Literatur 1924 von Wladyslaw Stanislaw ReymontBildtext: Die Bauern - Nobelpreis für Literatur 1924 von Wladyslaw Stanislaw Reymont

Die Bauern - Nobelpreis für Literatur 1924

Wladyslaw Stanislaw Reymont
Verlag: Coron Verlag
Jahr: 2000
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9783886710119
Zustand: Gebraucht
Die Bauern (Chłopi) Die Bauern ist ein Roman in vier Teilen (Herbst Winter Frühling Sommer), entstanden 19011908. Das Buch stellt das Leben der Bauerngemeinschaft dar. Es ist in einer volkstümlichen Sprache verfasst. Das Leben der Bauern, die in Lipce wohnen, wird von der Natur bestimmt. Das Bestellen des Ackers, Sitten und Bräuche, wie auch der sozial-ökonomische Wandel auf dem Lande und der damit verbundene Streit üben Einfluss auf das Leben der Bauern aus und bilden den Hintergrund des Romans. Im Vordergrund steht eine Liebesaffäre der jungen, schönen und leidenschaftlichen Jagna, der Ehefrau des reichen Landwirtes Maciej Boryna, mit seinem Sohn Antek. Nach dem Tod von Maciej Borynam, der an der Spitze des Bauernwiderstandes stand, wird Jagna angeprangert und von der Bauerngesellschaft vertrieben. Sie verfällt in Wahnsinn, anschließend übernimmt Antek den Bauernhof seines Vaters. Auf dem Boryna-Hof führt der Bauer Matheus ein hartes Regiment. Der älteste Sohn Antek und dessen Frau Anna arbeiten ebenso in der Wirtschaft mit wie die jüngste Tochter Fine. Eine andere Tochter ist mit dem Dorfschmied verheiratet. Und vor allem der Schmied Michael und Antek drängen den Alten immer wieder, ihnen ihren Anspruch zu überschreiben und aufs Altenteil zu gehen. Das will Matheus aber auf keinen Fall, stattdessen überlegt er, wieder zu heiraten. Die Wahl fällt auf die Nachbarstochter Jagna, die von ihrer verwitweten Mutter Land mit in die Ehe bekommt, das für Matheus günstig gelegen ist. So wird denn die Hochzeit angesetzt, und Antek, der selbst in Jagna verliebt ist, gerät darob so in Streit mit dem Vater, daß dieser ihn vom Hof wirft. Für Anna und die Kinder beginnt ein hartes Leben, denn Antek ist sich als Hofbauernsohn zu fein für Tagelohnarbeit. Aber auch Matheus wird in der Ehe mit der viel jüngeren Frau, der alle jungen Männer im Dorf nachschielen nicht glücklich. Schnell nistet sich Eifersucht und Kontrolle auf Schritt und Tritt ein. Eines Nachts beobachtet Matheus Antek und Jagna, die sich im Schober treffen, und zündet diesen kurzerhand an. Die beiden können sich zwar retten, aber zur Entspannung trägt das Erlebnis nicht bei. Während bei den Borynas also der Familienfrieden völlig aus den Fugen geraten ist, läuft auch im Dorf Lipce nicht alles seinen gewohnten ruhigen Gang. Es geht das Gerücht, der Gutsherr wolle den Wald verkaufen und fällen lassen, obwohl auch das Dorf daran Ansprüche hat. Bei einer handgreiflichen Protestaktion gegen die Holzfäller, die der Gutsherr von anderen Dörfern geholt hat, wird Matheus vom Förster schwer verletzt, woraufhin Antek rot sieht, und den Förster umbringt. Alle Männer des Dorfes werden in die Nachbarstadt ins Gefängnis gebracht und so bleibt im Frühling zunächst die gesamte Feldarbeit liegen eine schwere Belastung für Lipce. Auch die versuchte Ansiedlung von Deutschen auf dem Gelände der niedergebrannten Meierei wird im Dorf nicht gerne gesehen. Zu allem Überfluß ist auch der Schulze keiner, auf den nach Ansicht der Dörfler Verlaß ist. Denn obwohl Matheus noch lebt, wenn er auch nicht mehr versteht, was um ihn her vorgeht, ist doch dorfbekannt, daß Jagna sich mit dem Schulzen eingelassen ein gefundenes Fressen für den Dorfklatsch. Und auf dem Boryna-Hof werden die Dinge auch nicht dadurch vereinfacht, daß Matheus sich mit Anna ausgesöhnt hatte, die länger als die anderen Frauen auf die Rückkehr ihres Mannes aus dem Gefängnis warten muß.

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Bildtext: 20+ Years Witte de With von Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika SzewczykBildtext: 20+ Years Witte de With von Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika Szewczyk

20+ Years Witte de With

Koen Kleijn, Ken Lum, Andrew Renton, Zoë Gray, Nicolaus Schafhausen, Monika Szewczyk
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum
Jahr: 2012
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362932
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, noch verschweisst Witte de With was established in 1990 with the mission of introducing contemporary art and theory in the context of the City of Rotterdam and internationally. While the program has transformed under the leadership of five visionary directors Chris Dercon (1990-1995), Bartomeu Marí (1996-2001), Catherine David (2002-2004), Hans Maarten van den Brink (2005) and Nicolaus Schafhausen (2006-present) a constant of the institution is its pioneering role in the field. Witte de With exhibitions have supported some 300 artists, many at the very beginning of impressive careers and, through its publications, lecture programmes and participation in global events such as the Venice Biennale and the Shanghai World Expo, the centre continues to shape international discourse on the broad development of art and its institutions. On the occasion of its 20th anniversary, Witte de With Publishers presents a survey that balances celebration of and reflection on these achievements.

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Bildtext: Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End von Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)Bildtext: Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End von Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)

Jennifer Tee: Evoleye-Lands-End

Ann Demeester (Author), Xander Karskens (Author), Els Swaab (Author), Jennifer Tee (Artist), Stijn Huijts (Contributor)
Verlag: Artimo/Mondriaan Foundation
Jahr: March 15, 2005
Edition: Paperback
ISBN: 9789085460145
Zustand: Gebraucht
Book is new EXPO. CORACLE SOCIETY FOR BUTLER GALLERY, KILKENNY 2004 Accept and submit unreservedly or walk away: these are the choices that Jennifer Tee's work presents to its viewers. With an "all-over" approach, the Dutch-born artist draws from a variety of disciplines and installations that integrate video, objects, photographs, and text. Tee often uses autobiographic material in her work. In her Down the Chimney exhibition at the Stedelijk Museum in Amsterdam, she displayed a video based on stories that her closest family members had kept to themselves--stories that they never wanted to tell her. This book provides insight into this personal and autobiographical body of work, and engages its readers in the narration of worlds created within.

Preis(€): 79,00

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Bildtext: Shannon Bool - Inverted Harem - (English and German Edition) von CRAC Alsace Centre Rhenan d'Art Contemporain Altkirch (Editor), GAK Gesellschaft fur Aktuelle Kunst Bremen (Editor), Bonner Kunstverein (Editor)Bildtext: Shannon Bool - Inverted Harem - (English and German Edition) von CRAC Alsace Centre Rhenan d'Art Contemporain Altkirch (Editor), GAK Gesellschaft fur Aktuelle Kunst Bremen (Editor), Bonner Kunstverein (Editor)

Shannon Bool - Inverted Harem - (English and German Edition)

CRAC Alsace Centre Rhenan d'Art Contemporain Altkirch (Editor), GAK Gesellschaft fur Aktuelle Kunst Bremen (Editor), Bonner Kunstverein (Editor)
Verlag: DISTANZ Verlag GmbH
Jahr: 2012
Edition: Hardcover
ISBN: 9783942405614
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, noch verschweisst Everyday life, literature, psychology, and art history are important sources on which the Canadian artist Shannon Bool (b. 1972 lives in Berlin) draws for her production. Her paintings, photograms, collages, carpets, wall paintings, and objects revolve around displacements of context, transfers of meaning, and how different cultures and periods articulate different ideas about one and the same thing. Brancusi comes upon medieval ornaments French films from the 1960s meet old Tarot cards art deco meets Barnett Newman and the aesthetic of striptease. Bool interweaves high art with less reputable techniques to create works that revolve around displacements of the meanings of materials, visual traditions, and ideas of femininity, eroticism, or the oriental. The catalogue includes essays by Janneke de Vries and Christina Végh that offer an introduction to essential aspects of Shannon Bools artistic procedure Monika Szewczyks contribution, meanwhile, approaches her work from a feminist perspective.

Preis(€): 21,90

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Bildtext: The seven most exciting hours of Mr. Triers life in twenty-four chapters von Cytter, KerenBildtext: The seven most exciting hours of Mr. Triers life in twenty-four chapters von Cytter, Keren

The seven most exciting hours of Mr. Triers life in twenty-four chapters

Cytter, Keren
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum - Lukas & Sternberg
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781933128412
Zustand: Gebraucht
The Seven Most Exciting Hours ... is an adventure novel based on a true story told in a televised interview by the notorious Danish filmmaker Lars von Trier. Set around a Copenhagen hospital, it describes seven hours in the life of Tibor Klaus Trier the filmmaker's father from the moment that his wife goes into labor early in the morning until Lars is born. The plot only then begins to thicken: carjackings, family murder, zombies, Armageddon, and phantom diagnosis of cancer all vie for attention. Using classic slasher flicks and psychological pot-boilers and a wink to Glenn Gould as its guides, Cytter explores the metaphysical wildness of mind representative of von Trier's work.

Preis(€): 13,90

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Bildtext: Christina Mackie von Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika SzewczykBildtext: Christina Mackie von Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika Szewczyk

Christina Mackie

Mark Sladen, Polly Staple, Rhea Dall, Jamie Stevens, Christina Mackie, Monika Szewczyk
Verlag: Kunsthal Charlottenborg, Chisenhale Gallery
Jahr: 2012
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9788788944792
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, Limitiert auf 1100 Christina Mackie's Biography Christina Mackie Born in 1956, Oxford, UK Lives and works in London Education 1976-1979 B A Hons ,Central St. Martins SOLO EXHIBITIONS 2008 Steal, In the Silent, Sonia Rosso, Turin, Italy 2007 This that & the other, Herald St, London Art Now Sculpture Court, Tate Britain, London (cat) 2006 How to Begin, I-Cabin, London Gadani Project, Gadani, Pakistan Five 06, VM Gallery, Karachi 2005 I Cant Help You, Herald St, London 2003 Magnani, London, UK 2002 The Interzone, Henry Moore Institute, Leeds 2001 AC Project Room, (with Katrin Asbury), New York 2000 Meanwhile, CCA Kitakyushu, Japan Forcing It, Magnani, London 1999 AC Project Room, New York IIP Intron Image Project, The Showroom, London 1998 show 50, (with Mark Hosking), City Racing, London GROUP EXHIBITIONS 2008 Busan Biennale, Korea, curated by Tom Morton Roger Hiorns, Christina Mackie, Maaike Schoorel, Diana Stigter, Amsterdam 2007 It starts From Here, De La Warr Pavillion, Bexhill on Sea Love Me Tender, Tate Britain 2006 Flutter, curated by Michael Readecker, The Approach, London British Art Show 6, Baltic, Newcastle, UK (touring) 5five, VM Gallery, Karachi Pakistan 2005 5 Sculptors, Westfälischer Kunstverein, Münster, Germany Becks Futures, ICA, London, UK & CCA, Glasgow Inaugural, Herald St, London 2004 Real World, Modern Art Oxford, Oxford Concert in the Egg, The Ship, London 2003 Still Life, Museo de Bellas Artes, Santiago, Chile Black Box Recorder, Museum Ludwig, Cologne, Germany 2002 There is a Light That Never goes Out, Villa Galvani, Pordenone, Italy Animations, Kunstwerke, Berlin, Germany 2001 Animations, PS1, New York City Racing, a Partial Account, ICA, London 1999 Retrace Your Steps: Remember Tomorrow, Sir John Soane Museum, London OLDNEWTOWN, Casey Kaplan, New York Sweetie Female Identity in British video, British School at Rome, Italy (touring) 1998 Common People: British Art between Phenomenon & Reality, Palazzo Re Rebaudengo, Turin, Italy How will we Behave?, Robert Prime, London 1997 Life/Live, Musee dArt Moderne de la Ville de Paris, France 1996 Something Else, Curated by Kirsty Bell, Exmouth Market, London Against, 30 years of video and film, Anthony DOffay, London 1994 The Curators Egg, Anthony Reynolds, London

Preis(€): 13,90

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Bildtext: Jerry Pethicks Time Top Project von Scott Watson, Jack JeffreyBildtext: Jerry Pethicks Time Top Project von Scott Watson, Jack Jeffrey

Jerry Pethicks Time Top Project

Scott Watson, Jack Jeffrey
Verlag: Concord Pacific Group
Jahr: 2007
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9780978350307
Zustand: Gebraucht
This book was published on the occasion of the launch of the Time Top Project public art work created by Jerry Pethick in October 2006 which was commissioned by Concord Pacific Group Inc. The publication contains a pull out booklet with a text by Margaret Pethick and a comic strip drawn by Neil Wedman. The publication contains an essay by Scott Watson and a forword by Jack Jeffrey. Published in Vancouver by Concord Pacific Group, 2007. 43p., colour images, includes 8 pp. b/w comic book.

Preis(€): 16,90

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Bildtext: Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture von Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.Bildtext: Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture von Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.

Santhal Family - Positions Around an Indian Sculpture

Will Bradley, R. Siva Kumar, Edited by Anshuman Dasgupta, Monika Szewczyk, Grant Watson. Text by Will Bradley, R. Siva Kumar, Stephen Morton, et al.
Verlag: Distributed Art Pub
Jahr: 2009
Edition: Paperback
ISBN: 9789072828323
Zustand: Gebraucht
Taking as its starting point Ramkinkar Baij's 1938 "Santhal Family"--widely considered the first modern public sculpture in India--this book combines critical and fictional texts with specially commissioned pages by leading artists from India, Europe and the U.K.

Preis(€): 13,90

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Bildtext: 6 : New Vancouver Modern von Watson, Scott Anderssons, Patrik Morris and Helen Belkin Art Gallery StaffBildtext: 6 : New Vancouver Modern von Watson, Scott Anderssons, Patrik Morris and Helen Belkin Art Gallery Staff

6 : New Vancouver Modern

Watson, Scott Anderssons, Patrik Morris and Helen Belkin Art Gallery Staff
Verlag: University of British Columbia, Applied Research (A R E S)
Jahr: 1998
Edition: Paperback
ISBN: 9780888656025
Zustand: Gebraucht
signed by artist on an inserted card Catalogue of an exhibition held at the Morris and Helen Belkin Gallery, Feb. 6 - Mar. 30, 1998. Works of 6 modern artists in Vancouver Artists: Geoffrey Farmer, Myfanwy Macleod, Damian Moppett, Steven Shearer, Ron Terada, Kelly Wood.

Preis(€): 19,90

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Bildtext: Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt von William HuntBildtext: Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt von William Hunt

Tempting Fate by Swimming Alone - William Hunt

William Hunt
Verlag: Witte de With Center for Contemporary Art / Whitney Museum
Jahr: 2009
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9789073362833
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu: noch verschweisst, limitiert auf 500 This first monograph on British performance artist William Hunt (born in 1977) is designed to unfold to 43 x 33 inches, revealing a performatively produced silk screen of the artist's body. Produced in a limited edition of 500. William Hunt Tempting Fate By Swimming Alone British artist William Hunt investigates the position and the potential of the body under artificial constraints. He draws upon (and questions) contemporary male and female stereotypes, the cult of youth and beauty, and connects these to the iconography of pop culture. Hunts performances have their roots in art historical traditions most of all body art and pop art but operate consciously within contemporary culture. His endurance-based performances have involved a degree of musical showmanship, played out under some situation of physical duress such as hanging upside down, spinning on a turntable, or singing under water. In his new work, Hunt continues to pursue the spirit of adventure with a self-depreciating and ironic look at vanity and ageing. This work takes the form of a multidisciplinary and multifunctional installation in his most recent solo show at Witte de With, Centre for Contemporary Art, Rotterdam, September October 2008. This special artists edition publication (designed by Atelier Bernau Carvalho), accompanies Hunts exhibition and transforms from a book into a fold-out poster.

Preis(€): 19,90

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Bildtext: poverty von Ian WallaceBildtext: poverty von Ian Wallace

poverty

Ian Wallace
Verlag: Ian Wallace
Jahr: 1981
Edition: Paperback
ISBN: 9789073362833
Zustand: Gebraucht
von Ian Wallace signiert, limitiert, No. 5 8 eingeklebte Drucke, 1981 One of Canadas most significant artists, Ian Wallace has played a fundamental role in the development of contemporary art since the late 1960s by bringing together two great image-making traditions, painting and photography. Opening on October 27th, the Vancouver Art Gallerys exhibition Ian Wallace: At the Intersection of Painting and Photography is an expansive survey of his artistic career, mapping Wallaces creative trajectory from the mid-sixties to the present while providing unprecedented insight into his contribution to contemporary art. This is the most comprehensive survey of Wallaces work which has ever been presented, said Gallery director Kathleen Bartels. Wallace is at the centre of photoconceptualism one of the important art developments of our time. Were delighted to have this opportunity to celebrate one of our most influential artists. I wanted to create a new language of modern art, said artist Ian Wallace, I wanted to draw on the tradition of painting, but embrace the latest technologies and ideas in photography, and open art to the possibilities of new values and new ways of seeing. With my work, I seek to ask what is possible to think through art? Ian Wallace is a major catalyst for the wave of photo-based art that has defined much of the latter part of the 20th century and which continues to dominate the 21st century. Wallace was instrumental in the development of what is informally known as the Vancouver School of photoconceptualism, together with his former students and associates Jeff Wall, Rodney Graham, Ken Lum and Stan Douglas. He was one of the first artists to embrace the creative potential of large-format photography., said Gallery chief curator and associate director Daina Augaitis. His monumental photographic panoramas and subsequent juxtapositions of photography and painting have been widely influential, and are increasingly recognized by collectors and museums in Europe and elsewhere for their intellectual depth and visual sophistication. The exhibition is a sweeping review of Wallaces work with more than 200 artworks on display, ranging from early monochromatic paintings made in the mid-sixties to his most recent photolaminate canvasses produced in 2012. The exhibition space is divided into five sections The Cinematic, The Text, The Street, The Museum and The Studio reflecting recurring motifs in Wallaces oeuvre. Noted works in this exhibition include La Mélancolie de la rue (1973), Lookout (1979), Image/Text (1979), Poverty (1980), My Heroes in the Street (1986), Clayoquot Protest (August 9, 1993) (1993-95) and At the Crosswalk (2011), among many others.

Preis(€): 199,00

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Bildtext: Piktogram : talking pictures magazine - Talking pictures magazine - Issue 1 - Summer 2005 von Wolinski, MichalBildtext: Piktogram : talking pictures magazine - Talking pictures magazine - Issue 1 - Summer 2005 von Wolinski, Michal

Piktogram : talking pictures magazine - Talking pictures magazine - Issue 1 - Summer 2005

Wolinski, Michal
Verlag: Piktogram
Jahr: 2005
Edition: Taschenbuch
ISBN: 17348137
Zustand: Gebraucht
Englisch und Polnisch Maurycy Gomulicki bez tytulu/ Untitled, 2005 Cezary Bodzianowski Trako", mieszkanie, Lodz/ Trako, apartment, Lodz, 1995 Jaroslaw Flicinski bez tytulu/ Untitled, 2005 Paulina Olowska Abstraction in process, 2004 Monika Sosnowska bez tytulu/ Untitled, 2003 Matthias Schaufler, logo by studio von Birken corp., Paulina Olowska's Metamorphosis in the Abteiberg Museum Jan Verwoert Slownik Americana" Nate'a Lowmana/ A glossary of Nate Lowman's Americana Alison M. Gingeras Architektura kontroli/ The Architecture of Control Artur Zmijewski i Marcin Kwietowicz rozmawiaja z/ speak with Pawel Moczydlowski Spokojne tetno sztuki o 51. Biennale w Wenecji/ The calm pulse of art On the 51. Venice Biennale Anda Rottenberg Ciesz sie czadorem/ Enjoy the Chador Payam Sharifi Astronauci/ The Astronauts Tomek Sacilowski World as we know it Ville Lenkkeri Hydro-plan/ The Hydro-plane Mikolaj Grospierre Betonowe koronki/ Concrete laces Maurycy Gomulicki Megastruktura Michal Brzoza (found in the home archive by Piotr Brzoza) Soc-art Proba rewitalizacji strategii awangardowych w polskiej sztuce lat 70./ An Attempt at Revitalizing Avant-Garde Strategies in the Polish Art of the 1970s Lukasz Ronduda Zmurzynienie swiata doryckiego/ The Negroidisation of the Doric World Tomek Kozak MAKE SOME NOISE. TALK Building the Juiciness of the Extreme Sound Jacek Staniszewski and Michal Woliriski talk to Zbigniew Karkowski On the cover: Wilhelm Sasnal bez tytulu (fragment)/ Untitled (detail), 2002

Preis(€): 14,90

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Bildtext: The Biennial Reader von Filipovic, Elena Hal, Marieke van Ovstebo, SolveigBildtext: The Biennial Reader von Filipovic, Elena Hal, Marieke van Ovstebo, Solveig

The Biennial Reader

Filipovic, Elena Hal, Marieke van Ovstebo, Solveig
Verlag: Hatje Cantz Verlag
Jahr: 2010
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783775726108
Zustand: Gebraucht
Buch ist noch verschweisst

Preis(€): 188,00

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Bildtext: Faites le travail qu'accomplit le soleil [de] von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin MeyerBildtext: Faites le travail qu'accomplit le soleil [de] von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer

Faites le travail qu'accomplit le soleil [de]

Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer
Verlag: Spector Books
Jahr: 2011
Edition: Broschur
ISBN: 9783940064028
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, teolweise auch in Deutsch Meta Data 48 pp. with numerous illustrations gatefolded brochure Leipzig February, 2011 ISBN: 9783940064028 Edition Number: 1 Width: 26.2 cm Length: 36.1 cm Die Publikation 'Faites le travail quaccomplit le soleil' erschien anlässlich der Ausstellung von Olaf Nicolai in der kestnergesellschaft Hannover. Sie übersetzt die Themen und das Formvokabular der Ausstellung in den Raum des Buches: Ein Rundgang durch die Ausstellung als Comic. Essays zu den Arbeiten von Olaf Nicolai von Anne von der Heiden und Hans-Hagen Hildebrandt, Monika Szewczyk und Marc Ries. Die Publikation 'Faites le travail quaccomplit le soleil' erschien anlässlich der Ausstellung von Olaf Nicolai in der kestnergesellschaft Hannover. Sie übersetzt die Themen und das Formvokabular der Ausstellung in den Raum des Buches: Ein Rundgang durch die Ausstellung als Comic. Essays zu den Arbeiten von Olaf Nicolai von Anne von der Heiden und Hans-Hagen Hildebrandt, Monika Szewczyk und Marc Ries.

Preis(€): 21,00

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Bildtext: Faites le travail quaccomplit le soleil von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin MeyerBildtext: Faites le travail quaccomplit le soleil von Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer

Faites le travail quaccomplit le soleil

Olaf Nicolai, Veit Gorner, Anne von der Heiden, Kathrin Meyer
Verlag: Spector Books
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783940064134
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu, teilweise auch in Deutsch Die Publikation Faites le travail quaccomplit le soleil erschien anlässlich der Ausstellung von Olaf Nicolai in der kestnergesellschaft Hannover. Sie übersetzt die Themen und das Formvokabular der Ausstellung in den Raum des Buches: Ein Rundgang durch die Ausstellung als Comic. Essays zu den Arbeiten von Olaf Nicolai von Anne von der Heiden und Hans-Hagen Hildebrandt, Monika Szewczyk und Marc Ries. Meta Data 48 pp. with numerous illustrations gatefolded brochure Leipzig February, 2011 ISBN: 9783940064134 Edition Number: 1 Width: 26.2 cm Length: 36.1 cm

Preis(€): 21,00

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Bildtext: The Borrowed Gaze / Variations G.T.B. von Karin HanssenBildtext: The Borrowed Gaze / Variations G.T.B. von Karin Hanssen

The Borrowed Gaze / Variations G.T.B.

Karin Hanssen
Verlag: Koninklijke Academie voor Schone Kunsten Antwerpen
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789490521141
Zustand: Gebraucht
limitiert auf 400 Stück, Buch ist wie neu The Borrowed Gaze/Variations G.T.B. A journey through the process of making The Borrowed Gaze/Variations G.T.B. based on the works of Gerard ter Borch: Paternal Admonition Lady in White Atlas The Messenger In The Borrowed Gaze/ Variations GTB, Karin Hanssen takes the work Paternal Admonition (1654) by Gerard ter Borch as the starting point for new painted interpretations, paraphrases, pastiches, and reproductions. The original painting was a huge commercial success. Between 1654 and 1750 the woman with the beautiful satin robe was portrayed repeatedly, not only by ter Borch himself but also by contemporaries and later artists. The spectacular proliferation of these images responded to the needs of collectors at that time. Both the commercial demand to place the female Ruckenfigur in different contexts (pasticchio), and the possibility to provide new meanings, depended on a relative distinction between the original and the copy, the source image and the replica. It is an established historical fact that almost identical replications of ter Borch's paradigmatic image were circulating on the market. Today, in an era of technical and digital reproduction, this practice acquires new relevance. By transferring the image of this 17th century woman to our time and by producing new variations, existing concepts of authorship and artistic appropriation can be critically examined. More importantly, the extensive replication also fundamentally alters the status of the original image The appropriation technique is also present at the level of the book design. The reader/viewer has the possibility to look through the eyes of the artist and to experience the working process. Displacing ter Borch's female figure to the here and now resulted in a painterly installation of ten synchronous replications. While highlighting the differences from the conventional image by introducing minimal changes to the painted image, Karin Hanssen's research also functions as an arthistorical and ideological commentary on the dynamics of repetition and variation. This tension between old and new shows the iconic woman of the past for the first time in all her complexity and individuality.

Preis(€): 33,00

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Bildtext: David Maljkovic - Almost here - Almost Here von David Maljkovic, Yilmaz Dziewior, Anselm Franke,Nataa IlicBildtext: David Maljkovic - Almost here - Almost Here von David Maljkovic, Yilmaz Dziewior, Anselm Franke,Nataa Ilic

David Maljkovic - Almost here - Almost Here

David Maljkovic, Yilmaz Dziewior, Anselm Franke,Nataa Ilic
Verlag: DuMont Buchverlag
Jahr: 2008
Edition: Hardcover
ISBN: 9783832190552
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 3,50

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Bildtext: Goofy Audit - Chris Evans - Goofy Audit von Chris Evans,  Lisette Smits, Will Holder, Tirdad Zolghadr, Marina Vishmidt, Penelope Curtis, Thea Westreich, Ethan WagnerBildtext: Goofy Audit - Chris Evans - Goofy Audit von Chris Evans,  Lisette Smits, Will Holder, Tirdad Zolghadr, Marina Vishmidt, Penelope Curtis, Thea Westreich, Ethan Wagner

Goofy Audit - Chris Evans - Goofy Audit

Chris Evans, Lisette Smits, Will Holder, Tirdad Zolghadr, Marina Vishmidt, Penelope Curtis, Thea Westreich, Ethan Wagner
Verlag: Sternberg Press
Jahr: 2011
Edition: Leinen
ISBN: 9781934105740
Zustand: Gebraucht
The work of artist Chris Evans evolves through conversations with people from various walks of life, selected in relation to their public position or symbolic role--resulting in sculptures, letters, drawings, film scripts, and unwieldy social situations. These become indexes of a larger structure through which Evans deliberately confuses the roles of artist, collector, philanthropist, commissioner, art dealer, and public funding body. To all intents and purposes, this publication is a comprehensive survey of his work, isolating and documenting the formalities of objects and situations. It includes commissioned essays and other writings, as well as a form of notation for each individual work produced since 1996. The publication accompanies a traveling exhibition co-organized by Marres, Centre for Contemporary Culture, Maastricht Objectif Exhibitions, Antwerp and Kunsthalle Bern. ----------------- Copublished with Thea Westreich/Ethan Wagner Publications ----------------- Design by Will Holder

Preis(€): 15,90

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Bildtext: The Atlas Group (1989-2004) von Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta SchmitzBildtext: The Atlas Group (1989-2004) von Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta Schmitz

The Atlas Group (1989-2004)

Walid Raad, Kassandra Nakas, Britta Schmitz
Verlag: Buchhandlung Walther König
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783865601452
Zustand: Gebraucht
Text in German and English Museumsausgabe Walid Raad founded the Atlas Group in 1989 to (ostensibly) document the contemporary history of Lebanon, particularly its civil war of 1975-1990. This archive brings together found and produced photographic, audio-visual and written records, including snapshots from the private albums of the (fictional) Lebanese historian Dr. Fadl Fakhouri and the videotapes of Souheil Bachar, who was (allegedly) a hostage in Beirut in 1985. Raad's works are characterized by an aura of the documentary, all the better to fracture their credibility to question the authenticity of the written, pictorial and audiovisual document and to ask how history--in particular history marked by the trauma and the contradictory narratives of civil war--can be represented. Raad was born in 1967 in Chbanieh, and lives in New York and Beirut. The Atlas Groupincludes 11 photographic and video works from the last 10 years and two new photo series.

Preis(€): 159,00

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Bildtext: Barcelona - Time Out (Time Out Guides) von Nick Rider, Sophie Blacksell, Laia Oliver, Sheri Ahmed, Alison bravington, Jackie BrindBildtext: Barcelona - Time Out (Time Out Guides) von Nick Rider, Sophie Blacksell, Laia Oliver, Sheri Ahmed, Alison bravington, Jackie Brind

Barcelona - Time Out (Time Out Guides)

Nick Rider, Sophie Blacksell, Laia Oliver, Sheri Ahmed, Alison bravington, Jackie Brind
Verlag: Penguin
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780140289411
Zustand: Gebraucht
Keeping pace with one of the Mediterranean's most dynamic cities, the Barcelona Guide has been fully revised and updated by insiders of the Catalan capital. With detailed information on the city's latest architectural projects, history, sights, star restaurants, budget cafes, after-hours clubs, dancing, festivals, and shopping, and on trips out of town to the hills, the cava cellars, and beautiful beaches, the guide equips any traveler with the means to absorb Barcelona's fascinating culture. As the dust settles after Barcelona's multi-million euro extravaganza, the Universal Forum of Cultures, the city deliberates on what to do with its expensive and controversial legacy: portside leisure areas, new exhibition spaces and thousands of hotel beds. This is all good news for the tourist, of course, who benefits from more choice than ever, not only in a vastly improved accommodation sector, but in a revived arts and cultural agenda. The restaurant scene, too, has been given a boost after the city's Year of Gastronomy and thanks to the overwhelming success of Ferran Adrià's restaurant El Bulli.

Preis(€): 1,90

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Bildtext: Heidegger en zijn tijd von Rüdiger SafranskiBildtext: Heidegger en zijn tijd von Rüdiger Safranski

Heidegger en zijn tijd

Rüdiger Safranski
Verlag: Olympus
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
Martin Heidegger is niet alleen een van de invloedrijkste, maar ook de meest omstreden filosoof van deze eeuw. De originaliteit en de kracht van zijn denken hebben binnen, maar vooral ook buiten het vakgebied grote weerklank gevonden. Hannah Arendt oordeelde dat er door de filosofie van Heidegger een storm trekt die even sterk is als die ons na duizenden jaren nog uit het werk van Plato tegemoet waait.Rüdiger Safranski (1945), auteur van onder meer Arthur Schopenhauer. De woelige jaren van de fi..., Martin Heidegger is niet alleen een van de invloedrijkste, maar ook de meest omstreden filosoof van deze eeuw. De originaliteit en de kracht van zijn denken hebben binnen, maar vooral ook buiten het vakgebied grote weerklank gevonden. Hannah Arendt oordeelde dat er door de filosofie van Heidegger een storm trekt die even sterk is als die ons na duizenden jaren nog uit het werk van Plato tegemoet waait.Rüdiger Safranski (1945), auteur van onder meer Arthur Schopenhauer. De woelige jaren van de filosofie en Het kwaad. Het drama van de vrijheid, is als eerste erin geslaagd de weerbarstige filosofie van Heidegger uiteen te zetten, diens nazistische verleden onverbloemd in het juiste licht te plaatsen - en verbanden tussen het denken van de filosoof en diens nazistische sympathieën nadrukkelijk te leggen dan wel te ontkrachten.

Preis(€): 16,90

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Bildtext: Personal Worlds - Mondes personnels  De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore von Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van TuylBildtext: Personal Worlds - Mondes personnels  De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore von Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van Tuyl

Personal Worlds - Mondes personnels De werkelijkheid als metafoor - La réalité comme metaphore

Antje von Graevenitz, Frank Gribling, Gijs van Tuyl
Verlag: Bureau Beeldende Kunst Buitenland van het Ministerie voor Cultuur, Recreatie en Maatschappelijk Werk
Jahr: 1978
Edition: kartoniert
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
Französisch und Niederländisch Bas Jan Ader, Ger van Elk, Pieter Holstein, Hreinn Fridfinsson, Sigurdur Gudmundsson, Pieter Laurens Mol, Harrie de Kroon, Sef Peeters, Nikolaus Urban, Ben d'Armagnac, Gerrit Dekker De werktitel van deze tentoonstelling, die werd samen-gesteld door Antje von Graevenitz, Frank Gribling en Gijs van Tuyl, was Private Worlds. Daarmee bedoelden we dat de deelnemende kunstenaars uitgaan van het eigen ik als bron van gevoelens, gedachten, ervaringen, en dat die ge-projekteerd worden op fragmenten uit de werkelijkheid. Een daad van verbeelding. Geen éénrichtingverkeer uiteraard, maar een wisselwerking, want zonder wereld is het eigen ik moeilijk denkbaar. Om dat gebied aan te duiden, vielen termen als innerlijk-heid, emotionaliteit, subjektiviteit. We zijn er ons van bewust dat het hier niet gaat om een typisch Nederlands verschijnsel, maar dat dit een mentaliteit is die al enkele jaren in de lucht hangt. Dat valt onder meer af te leiden uit het boek Individuals van Alan Sondheim, een anto-logie van Amerikaanse kunstenaars die niet een echte kunststroming vormen, maar die hun eigen wereld ver-beelden. Ook in de literatuur kan dit verschijnsel worden gesignaleerd. In West-Duitsland wordt dat al sinds jaar en dag aangeduid met "Die neue Innerlichkeit", met als be-langrijkste vertegenwoordiger Peter Handke. Die subjektieve instelling is geen absoluut standpunt. Het is een verlegging van het accent, een verandering in de aandacht en moet worden gezien tegen de achtergrond van de tweede helft jaren zestig, toen het optimistisch geloof in objektieve doelstellingen als visueel onderzoek, visuele informatie, kommunikatie, progressie e.d. in de kunst opgeld deed. Zelfs uitingen die achteraf gezien sterk sub-jektief gekleurd zijn, werden in het algemeen klimaat van toen min of meer als objektief geïnterpreteerd. Het werk van kunstenaars als Ger van Elk, Bas Jan Ader en Pieter Holstein, dat zich uitkristalliseerde eind jaren zestig, had toen binnen de kontekst van de konceptuele kunst een objektievere betekenis dan het heeft anno 1978. Maar de tijden veranderen, en met hen het uitzicht erop. Het onderzoek in de breedte heeft plaats gemaakt voor koncentratie in de diepte. Dat is niet van het ene uiterste in het andere. In de twintigste-eeuwse filosofie is er reeds vele malen op gewezen dat het subjektieve en het objek-tieve niet los van elkaar gezien kunnen worden. Maar er bestaan in dit opzicht aanleidingen tot misverstanden. Wanneer bijvoorbeeld een kunstenaar steeds zichzelf af-beeldt in zijn werk, betekent dat niet dat hij zichzelf zo op de voorgrond wil stellen, zo van: "Hier ben ik!" Nee want er is een fundamenteel verschil tussen X als privé-persoon en de gestalte X' die hij aanneemt in zijn werk. Die hebben alleen uiterlijk iets met elkaar te maken. Het betekent in feite dat zijn subjektiviteit geobjektiveerd .wordt. De "ik" uit een gedicht is ook nooit dezelfde als de dichter. Dat die neiging tot subjektiviteit niet verabsoluteerd moet worden, bleek ons ook uit de reaktie van enkele deel-nemende kunstenaars, die een beetje schrokken van de titel Private Worlds. Ze voelden zich daarmee in een soort isolement gedrongen, alsof hun wereld een privé-domein is: ontoegankelijk en afgesloten, zodat geen buitenstaander er door kan dringen. Als beeldende kunstenaars zoeken ze juist naar vormen, onderdelen van een beeldende taal, die los komen van hun privé-gebiedje en een eigen leven gaan leiden. De exploratie van het innerlijk wil men juist overdragen, meedelen aan anderen. Dat is in diepste grond een sociale drijfveer en relevanter dan zoiets vaags als kunstvoor-iedereen. Omdat het woord private hier te lande te veel doet denken aan privé-onderneming en partikulier bezit, is Personal Worlds een betere noemer om het geheel onder te brengen. Deze samenstelling wijst dan op een verbinding tussen persoon (ik) en wereld. Bovendien blijkt er een relativerende kijk uit. Binnen deze tentoonstelling is er meer dan één "ik" en in overeenstemming daarmee worden er evenzoveel verbeeldingswerelden gepresenteerd. Behalve Bas Jan Ader, Ger van Elk en Pieter Holstein nemen aan deze tentoonstelling deel Hreinn Fridfinsson, Sigurdur Gudmundsson, Harry de Kroon, Pieter Laurens Mol, Sef Peeters, Nikolaus Urban, Ben d'Armagnac en Gerrit Dekker. Het medium bij uitstek waar zij zich van bedienen is de fotografie. Niet omdat het gebruik daarvan een doel op zich is, integendeel, het wordt vrijwel altijd als een hulpmiddel beschouwd, dat weliswaar adekwaat is, maar waar verder niet al te veel betekenis aan moet worden toegekend. In dat opzicht is er een verschil tussen iemand als Ger van Elk (in mindere mate Bas Jan Ader) en de anderen, omdat voor hem eind jaren zestig dat medium eerst veroverd moest worden voor de beeldende kunst, waar het voor hen een verworvenheid is, die op een vanzelfsprekende manier ingezet wordt. Ben d'Armagnac maakte en Gerrit Dekker maakt perfor-mances. Soms staan de fotowerken daar niet zo ver van af, omdat het ook vaak voorstellingen zijn van de kunstenaar voor de camera, maar dan zonder publiek. Pieter Holstein lijkt een vreemde eend in de bijt, omdat hij zich van de aloude etstechniek bedient. Maar alleen bij oppervlakkige beschouwing, alleen lettend op vorm en kleur en techniek, valt hij erbuiten. De tentoonstelling Personal Worlds is niet gebaseerd op het criterium van het medium, zeg fotografie, maar berust op de houding tegenover de werkelijkheid. Het gaat dus om de inhoud. Gijs van Tuyl

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Bildtext: Re) construções: Arte contemporânea da África do Sul - Museu de Arte Contemporânea de Niterói von Dauid Goldblatt, Diana Hyslop, Dineo Seshee Bopape, Kagiso Pat Mautloa, Lawrence Lemaoana, Lerato Shadi, Mary Sibande, Roger Ballen, Sam Nhlengethwa, Santu Mofokeng, Thenjiwe Nkosi, Tracey Rose, William Hentridge, Daniella GéoBildtext: Re) construções: Arte contemporânea da África do Sul - Museu de Arte Contemporânea de Niterói von Dauid Goldblatt, Diana Hyslop, Dineo Seshee Bopape, Kagiso Pat Mautloa, Lawrence Lemaoana, Lerato Shadi, Mary Sibande, Roger Ballen, Sam Nhlengethwa, Santu Mofokeng, Thenjiwe Nkosi, Tracey Rose, William Hentridge, Daniella Géo

Re) construções: Arte contemporânea da África do Sul - Museu de Arte Contemporânea de Niterói

Dauid Goldblatt, Diana Hyslop, Dineo Seshee Bopape, Kagiso Pat Mautloa, Lawrence Lemaoana, Lerato Shadi, Mary Sibande, Roger Ballen, Sam Nhlengethwa, Santu Mofokeng, Thenjiwe Nkosi, Tracey Rose, William Hentridge, Daniella Géo
Verlag: MAC de Niterói
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
ropa, Canadá e Jerusalém, após ser recebida no MoMA-NY em fevereiro de 2010. No mesmo período, sua produção da ópera The Nose, de Shostakovich, inaugurou no Metropolitan Opera (NY), com um revival programado para 2013. Kentridge recebeu, internacionalmente, doutorados honorários de várias universidades e institutos de arte. Foi premiado com o Kyoto Prize for Lifetime Achievement em Arte e Filosofia (2010) e o Oskar Kokoschka Award (2008), além de receber o Goslar Kaiserring (2003) e a Carnegie Medal (1999/2000). Também se destaca no rol do primeiro time David Goldblatt. Em 1989, Goldblatt fundou o Market Photography Workshop, em Joanesburgo, com o objetivo de ensinar fotografia e educação visual para jovens, em particular os desfavorecidos pelo apartheid. Goldblatt expôs individualmente nos principais museus e instituições internacionais. Foi o primeiro artista sul-africano a ter uma exposição individual no MoMA-NY (1998). Foi um dos poucos sul-africanos a participar da Documenta 11 e 12, Kassel (2002 e 2007). A retrospectiva de seus 51 anos de trajetória, iniciada em 2001, itinerou entre grandes museus e galerias dos Estados Unidos, Europa e África do Sul. Goldblatt recebeu dois doutorados honorários, um em Belas Artes pela University of Cape Town (2001) e outro em Literatura pela University of the Witwatersrand (2008). Recebeu também o Hasselblad Award (2006), o Henri Cartier-Bresson (2009) e, recentemente, o Lucie Award for Lifetime Achievement (2010), alguns dos principais prêmios mundiais de fotografia. Outro nome de relevo é Roger Ballen, nascido nos Estados Unidos, mas há quase 30 anos vivendo na África do Sul. Lá, desenvolveu a maior parte de sua obra fotográfica. O artista expôs individualmente em diversos dos grandes museus e galerias de arte internacionais e, em 2010, teve retrospectivas itinerantes nos Estados Unidos e na Europa. Participou de bienais e festivais como Bienal de Sydney (2010), Trienal de Milão (2009), Bienal de Berlim (2006), PHotoEspaña e Rencontres de la Photographie dArles (ambos em 2001) onde recebeu, respectivamente, o prêmio de melhor livro do ano e de fotógrafo do ano. Ballen tem suas obras em coleções tais como MoMA, Nova Iorque Museum of Fine Arts, Houston Centre Georges Pompidou, Paris Victoria and Albert Museum, Londres e Stedelijk Museum, Amsterdã. Kentridge, Goldblatt e Ballen são três nomes num universo com artistas incríveis, de grande importância também. De um modo geral, as obras tocam em temas diversos, de forma a refletir a complexidade da sociedade sul-africana atual: desde a revisão do apartheid e a discriminação a questões do multiculturalismo, das questões de gênero (posição da mulher na sociedade, representações do masculino/feminino, machismo) à relação homem/natureza/cidade, da violência contra a criança à alienação e à loucura, de questões de identidade ao sincretismo religioso etc. O elo comum às obras é terem todas uma relação estreita com a noção de (re)construção, seja conceitual, formal, esteticamente ou/e, principalmente, pelo gesto artístico investido. O conceito da exposição é partir desse recorte, dessa noção comum, para apresentar uma variedade de temáticas e abordagens, observa a curadora Daniella Géo.

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Bildtext: Openbaar debat - Sonsbeek 93 von Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald SlaterusBildtext: Openbaar debat - Sonsbeek 93 von Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald Slaterus

Openbaar debat - Sonsbeek 93

Alex de Vries, Lon Schröder, Denys Zacharopoulos, José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis, Valerie Smith, Jan Brand, Ruud Bruinen, Marleen van Veen, Harald Slaterus
Verlag: Hogeschool voor de kunsten Arnhei Sonsbeek 93, en de Gemeenschap Beeldende Kunstenaars Gelderlanij Arnhem
Jahr: 1993
Edition: kartoniert
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
Aan de vooravond van de opening van de internationale kunst-manifestatie Sonsbeek 93 werd op donderdag 3 juni 1993 een Openbaar Debat gehouden georganiseerd door Sonsbeek 93 in samenwerking met kaAp - studium generale van de Hogeschool voor de kunsten Arnhem - en de Gemeenschap Beeldende Kunstenaars Gelderland. Aan het debat onder voorzitterschap van Denys Zacharopoulos werd deelgenomen door José Luis Bréa, Marianne Brouwer, Isabelle Graw, Els Hoek, Friedrich Meschede, Brian Wallis en Valerie Smith. Denys Zacharopoulos is directeur van het Domaine de Kerguéhennec in Frankrijk, directeur van het Instituut voor Hedendaagse Kunst in Wenen en leraar aan de Kunstacademie in Wenen. Hij studeerde filosofie en kunstgeschiedenis in Parijs en Aix-en-Provence. Hij was commissaris van de Negende Documenta in Kassel in 1992 en organiseerde verschillende tentoonstellingen over hedendaagse kunst zoals 'The Diaphane', Tourcoing, Musée des Beaux Arts 1990. Hij schreef verschillende studies over hedendaagse kunst, kunstenaars en esthetische theorieën en publiceert regelmatig in kunsttijdschriften als Artforum, Parkett en Domus. Hij woont in Frankrijk. José Luis Bréa is momenteel verbonden aan de Kunstacademie in Cuenca als docent Theorie van de Hedendaagse Kunst en Theorie van de Kunstkritiek. Hij schrijft voor Flash Art en Art Forum. Als free lance tentoonstellingsmaker organiseerde hij exposities als 'The Last Days' in Sevilla in 1992. Hij schreef de boeken 'Nuevas estrategias alegóricas' ('Nieuwe allegorische strategieën'), Madrid 1991, en 'Las auras frias' ('De koele aura's'), Barcelona 1992. Hij woont in Madrid. Marianne Brouwer werkt sinds 1981 in het Museum Kröller-Müller te Otterlo als conservator beeldhouwkunst. Zij organiseerde daar een groot aantal exposities, waaronder 'Groene Wouden' en monografische tentoonstellingen over Robert Smithson, Dan Flavin, Matt Mullican, Louise Bourgeois en Pino Pascali. Ze publiceert in verschillende talen en was lid van het redactiebestuur van het kunsttijdschrift Museum Journaal en het architectuurtijdschrift Archis. Momenteel bereidt ze een grote sculptuurtentoonstelling voor die in 1995 te zien zal zijn. Ze woont in Otterlo. Isabelle Graw is sinds 1990 redacteur van het literaire kunsttijdschrift 'Texte zur Kunst'. Ze behaalde een graad in de Politicologie aan het 'Institut des relations internationales' in Parijs. Tijdens een verblijf in New York volgde ze lezingen van B. Buchloh, R. Krauss en anderen. Sindsdien heeft ze gepubliceerd in tijdschriften als Wolkenkratzer, Art Journal, Flash Art, Artis et cetera. Els Hoek is kunsthistorica, gespecialiseerd in hedendaagse kunst. Ze is momenteel werkzaam als curator en critica. Ze was mede-organisator van meerdere tentoonstellingen, waaronder 'Century '87' in Amsterdam. Sinds 1986 werkt ze als critica voor de Volkskrant. Ze had zitting in de redacties van verschillende culturele tv-programma's zoals 'Uit de kunst', 'NOS-Laat' en 'Opium'. Ook is ze betrokken bij de stichting Oud-Amelisweerd, een centrum voor hedendaagse kunst en kunstenaars. Ze woont in Amsterdam. Friedrich Meschede is curator van de afdeling Beeldende Kunsten van de 'Deutscher Akademischer Austauschdienst' in Berlijn, sinds 1992. Hij organiseerde verschillende tentoonstellingen over hedendaagse beeldhouwkunst en had zitting in de organisatie van Skulptur-Projekte Münster. Eerder was hij curator van de Kunsthalle Bielefeld en directeur van de Westfälischer Kunstverein in Münster. Als publicist droeg hij bij aan talloze catalogi over hedendaagse kunstenaars. Hij woont in Berlijn. Brian Wallis is hoofdredacteur van Art in America. Eerder was hij als curator verbonden aan het New Museum of Contemporary Art in New York, waar hij een aantal grote exposities organiseerde waaronder een retrospectieve tentoonstelling over Hans Haacke. Hij redigeerde talloze boeken over hedendaagse kunst zoals 'Art after Modernisme' (1984), 'Blasted Allegories' (1986) en zeer recent 'Rock my Religion: Writings and Art Projects by Dan Graham', MIT press 1993. Hij woont in New York. Valerie Smith is kunsthistorica en bij gelegenheid kunstcritica. Eerder was zij werkzaam als curator van Artists Space in New York, een niet-commercieel instituut voor hedendaagse kunst. Daar organiseerde zij vele tentoonstellingen over architectuur, time-based art en grote exposities over hedendaagse kunst uit Centraal Europa. Ze produceerde ook eensmansprojecten over Michael Asher en James Coleman. Momenteel is ze artistiek directeur van Sonsbeek 93. Ze woont in Arnhem.

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Bildtext: Katarina Zdjelar  Parapoetics - exhibition catalog and reader von Katarina Zdjelar, Mariette DölleBildtext: Katarina Zdjelar  Parapoetics - exhibition catalog and reader von Katarina Zdjelar, Mariette Dölle

Katarina Zdjelar Parapoetics - exhibition catalog and reader

Katarina Zdjelar, Mariette Dölle
Verlag: TENT.Rotterdam
Jahr: 2009
Edition: Softcover
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
exhibition catalog and reader, limited to 2000 copies COLOPHON / COLOFON This guide was issued to the solo exhibition Katarina Zdjelar - Parapoetics from 3 December 2009 -7 February 2010 in TENT.Rotterdam. A Parapoetics Reader appears concurring with the exhibition, with texts collected by the artist and with contributions of lecturers of the event program. Contents Introduction by Mariette DoIle05 Mladen Dolar Which voice?06 Özlem Altin Tongues of Fire14 Willem Schinkel Voice and Vision26 Caroline Bergvall A Cat in the Throat - On Bilingual Occupants34 Frans-Willem Korsten If We Be With Things40 Michael Taussig Crossing the Face48 Introduction This reader is published as the closing moment of Parapoetics, the first comprehensive presentation in the Netherlands by the emerging Rotterdam-based artist Katarina Zdjelar (Belgrade, 1979) The exhibition in TENT. concentrated on a number of recent video works, presented alongside a series of live events. Parapoetics brought together works in which Zdjelar uses the singing, pronunciation, alteration or forgetting of language to examine geo-political issues, and engages with matters of identity, authority and community. The exhibition was not conceived as a retrospective, rather we wanted to bring a number of works up for discussion and open up a conversation between the works, the audience and the artist. This is supplemented by the two publications that were issued alongside the show. In the exhibition guide, Katarina and I have a conversation about the works. In this reader, our dialogue is extended to include the speakers in the evening programme that took place parallel to the exhibition in January 2010. In four consecutive evenings, speakers from different fields of knowledge focused on Voice, the interrelation of Sound and Vision, the creative power of glitches in language, artists' films, and culture inscribed in language. Their accounts are supplemented in the reader with a contribution from artist Özlem Altin and a text by Michael Taussig from 1998. In the reader, the discussion on art and to what it relates is projected further, into the future, beyond the closing date of the exhibition and into the domestic context of home readership. I would like to thank the team at TENT. for their extraordinary efforts in the realization of this project architect Claus Wiersma for his precision in the exhibition design Mladen Dolar, Willem Schinkel, Caroline Bergvall, Frans Willem Korsten, Özlem Altin, Michael Taussig for their contribution Koehorst in 't Veld for their subtle graphic design and of course Katarina Zdjelar for her dedication to making a beautiful solo show, for putting together the public program and this reader, and for so generously sharing her remarkable talent and interest with all of us. Mariette Dölle Programme Director TENT. Rotterdam Parapoetics is de eerste grote solopresentatie van kunstenaar Katarina Zdjelar (woont en werkt in Rotterdam). In december en januari presenteert TENT recente videowerken van Katarina Zdjelar, waarin ze het zingen, uitspreken, veranderen of vergeten van taal inzet om ideeën over identiteit, autoriteit en gemeenschap te onderzoeken. In januari vindt een serie events plaats rondom onderwerpen in haar werk met sprekers als performer/schrijver Caroline Bergvall, socioloog Willem Schinkel en filosoof Mladen Dolar. De tentoonstellingsarchitectuur werd ontworpen Claus Wiersma. Bij de tentoonstelling verschijnt een gids met een conversatie tussen Katarina Zdjelar en Mariette Dölle.

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Bildtext: Like A Virgin Lucy Azubuike & Zanele Muholi von Bisi Silva, Christine EyeneBildtext: Like A Virgin Lucy Azubuike & Zanele Muholi von Bisi Silva, Christine Eyene

Like A Virgin Lucy Azubuike & Zanele Muholi

Bisi Silva, Christine Eyene
Verlag: Centre for Contemporary Art Lagos
Jahr: 2009
Edition: kartoniert
ISBN: 9789025414191
Zustand: Gebraucht
limited edition of 500 http://artsadminartsblog.blogspot.de/2009/03/like-virgin-lucy-azubuike-zanele-muholi.html http://www.ccalagos.org/archive/like-a-virgin Fully illustrated catalogue with texts by Bisi Silva and Christine Eyene. A look back at the 'Like a Virgin' exhibition held at the Centre for Contemporary Art Lagos. We have just closed an exciting but very controversial photographic exhibition at my art gallery called 'Like a Virgin'. The exhibition featured work by two (African) female artists Lucy Azubuike & Zanele Muholi. 'Like a Virgin' was curated around the theme of gender issues, in relation to women on the continent and sexuality. At first glimpse of the images I must say I was shocked, many of them had been constructed in such a way as to incite some sort of strong emotional reaction, however after the initial getting use to I found the images very powerful and true to the issues being discussed. Zanele Muholi's depiction of the female body was contrary to the images I was use to seeing, the romantic or eroticized woman. The images captured real women taking a bath or relaxing with partners(other women). Muholi's work however was received with mixed reviews and not for the quality of the images but for the subject she raised. Reading through the visitors book one comment read 'Now sin is art' a newspaper article described lesbianism as a strange(pg version) act. Hmmm!!??!! Lucy Azubuike is an artists who works with mixed media. She showed two photographic series, the first using trees to depict the female body and the sub themes of Female Genetic Mutilation (FGM), widowhood rites and girl/child marriages. The second entitled the 'Menstruation cycle' consisted of a series of images of blood stained tissues made by the artists natural cycle. I have too say I was not too shocked by these images, I found the red on the white background very powerful! The artists described the images as a personal diary, which served as a visual narratives containing insights into personal reflections and experiences such as love, hope, disappointment and friendship. Again (and perhaps more so) her work faced mixed reviews. Openly I heard visitors outraged by the menstrual cycle series with one critic saying 'isn't it unhygienic' *I had to laugh at this point* The exhibition made me question where we the arts professionals where in terms of accepting and reviewing contemporary issues like those raised within this exhibition. How far had contemporary Africa come when critically examining modern work and could it be done without culture or religion? Personally I don't think anything can be done outside of the two, at least in Nigeria. 29 JANUARY 14 MARCH 2009 The Centre for Contemporary Art, Lagos is pleased to present the works of Nigerian artist Lucy Azubuike and South African photographer, Zanele Muholi in the exhibition Like A Virgin... . The works highlights womens experiences, identities, their bodies and sexuality, in a manner yet to be explored in contemporary Nigerian art. Since 1999, Azubuike has created a large, ongoing body of work of her menstruation cycle. These simple images of menstrual blood serve as a diary, a book of visual narratives containing insights into personal reflections and experiences such as love, hope, disappointment and friendship. In another series, Azubuike focuses on photographing trees. She moves from the autobiographical and the personal to the public and focuses on the way in which culture, tradition and religion, the embodiments of patriarchal society impact negatively on women. These manifest as outdated, oppressive and discriminatory acts such as Female Genital Mutilation (FGM), widowhood rites, girl/child marriages. Azubuike says women enforce it on their own women, they think it is culture, they accept it even though they dont like it. Zanele Muholis conceptual strategies are similar to Azubuike, however the physicality of the black female body is brought to the fore in her work. Indignant about being spoken for, about the portrayal of and attitude towards black lesbians, especially in the townships, over the past four years her work has set out to document the lives of her people and her community. The ensuing result are images as intimate as they are confrontational, provocative and transgressive. Muholi shows us the multidimensional aspects of black lesbian life and how they negotiate their private lives and the public space. In public the most virulent being the violence perpetrated again their person, one in which the rape of black lesbians by black men is seen as a curative process. This rape, this violence, this attempt to spill blood is metaphorically captured in the body of work Period. Using the symbolic power of menstrual blood, she highlights not only a process of violence and pain but also of renewal and rebirth. Muholi remains defiant, asserting that stereotypes about the sexuality of black women need to be challenged by African women themselves. My photographs provide the radical aesthetic for women to speak. The idea of Like A Virgin... came before the Centre for Contemporary Art, Lagos became a reality in 2007. It was the appropriate catalyst in a context in which few, if any platforms exist for artistic practice that strays from the conventional and the conservative. This is such a project, not because it presents groundbreaking or cutting edge art, as artists have dealt with the issues of womanhood, the body and sexuality and made provocative works for over thirty years. However, within the embryonic Nigerian art context scene, it is precisely that groundbreaking and provocative. In an intransigent patriarchal society in which sexism is prevalent and in which homophobia is legalised, few if any artists have presented complex, provocative works on the body and sexuality the way Azubuike and Muholi are doing. Two young African women working on the continent, pushing boundaries, confronting taboos and challenging stereotypes, in essence expressing themselves and their lives in a way few of their predecessors have done before. Fully illustrated catalogue with texts by Bisi Silva and Christine Eyene.

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Bildtext: Ireland Venice 2009  Gareth Kennedy, Kennedy Browne, Sarah Browne - 3 Bücher von Caoimhin Mac, Giolla Leith, Tim Stott, Simon ReesBildtext: Ireland Venice 2009  Gareth Kennedy, Kennedy Browne, Sarah Browne - 3 Bücher von Caoimhin Mac, Giolla Leith, Tim Stott, Simon Rees

Ireland Venice 2009 Gareth Kennedy, Kennedy Browne, Sarah Browne - 3 Bücher

Caoimhin Mac, Giolla Leith, Tim Stott, Simon Rees
Verlag: Carrick-on-Shannon, The Dock
Jahr: 2009
Edition: kartoniert
ISBN: 9780955395017
Zustand: Gebraucht
new limited edition of 1500 3 books 3 publications held together with a black elastic band. "La Biennale di Venezia. 53. esposizione internazionale d'arte. Partecipazioni nazionali." Published on the occasion of "Carpet for the Irish Pavilion at the Venice biennale," Sarah Browne's contribution to "Ireland Venice 2009," held in Venice, at the Istituto Santa Maria della Pietà, for the 53rd Venice Biennale, June 7-Nov. 22, 2009 subsequently showing in Paris, at the Centre culturel Irlandais, Feb.-Mar. 2010 in Dublin, at the Farmleigh Gallery as well as the NCAD Gallery, Mar.-May 2010 and in Belfast, at the Golden Thread Gallery, May-July 2010. Sarah Browne commissioned a bespoke hand-knotted carpet from Donegal Carpets. Sarah Browne / Gareth Kennedy / Kennedy Browne at 53rd Venice Biennale 167 (Dublin, Ireland) 2009 HD on DVD Kennedy Browne Sarah Browne Gareth Kennedy Kennedy Browne June 5 November 22, 2009 Ireland Venice 53rd International Art Exhibition La Biennale di Venezia www.irelandvenice.ie Commissioner/Curator Caoimhín Corrigan preview/press reception: Friday, June 5th at 5 pm open to the public: Sunday, June 7th Irelands presentation at the 53rd International Art Exhibition seeks to foreground two artists (but three practices) who operate without commercial gallery representation. The engagement of / with people forms a central element of their practice, and art is at the core. The technically-accomplished and visually-engaging artworks they produce exist as the gravitational centre for explorations around identity, labour, craft, design, globalisation, economics, language, architecture, beauty, money, value and being human. As a consequence their work operates both within and beyond the traditional ideas an art world affords itself. For Venice 2009, Sarah Browne has commissioned a bespoke hand-knotted carpet from Donegal Carpets, a company renowned for its prestigious tradition of producing hand-knotted rugs for Irish embassies abroad. Far from its roots in the Arts and Crafts movement, the company now survives by machine production or by outsourcing labour to the Philippines. For this project however, Browne has initiated the revival of a somewhat anachronistic mode of production. Local women who used to work at the factory were re-employed to make the carpet. While seeming to recall certain modernist designs (or perhaps to reference Eileen Gray), the design and colour choice was actually dictated by the decision to work only from the surplus wool stocks remaining at the factory. A separate 16mm film work discusses with the workers their sense of connection with their labour and their experience of producing nationality. Gareth Kennedys project draws on the situation of the contemporary art world at the 53rd International Art Exhibition, the cultural capital associated with music from Ireland and the import of the Neapolitan busker in Viscontis film of Thomas Manns Death in Venice. He transplants buskers (street performers) firstly from Dublin city centre into aspiring civic spaces within Dublins transforming docklands and subsequently, invites them to recreate their performances in Venice. Against the prevailing macro-economic backdrop, Kennedy assesses busking as a micro-economic and socio-economic act. He speculates on the architecture and ambitions of the settings and their respective and concomitant relationships to artists, acknowledging how certain economic and social transactions are deemed vital in some cities, while in others they are unwanted or illegal. It is a work about values, and what gets valued. Kennedy Browne is the name under which the two aforementioned artists author a discrete body of work, distinct from their individual practices. A new video work addresses Dublin as a city of 167 languages and the city Google chose for its EMEA (Europe, Middle East & Africa) operations. By creating a coincidence between a particular iconic architecture (the home of a leading trade union), a constituency of people (those of 167 languages) and a text by Milton Friedman (on how the pencil exemplifies the harmonious potential of the free market economy), Kennedy Browne decipher issues of globalism, migration and linguistic / cultural translation. Publications Sarah Browne with contributions by Tim Stott JK Gibson-Graham Gareth Kennedy with contributions by Colin Graham Simon Rees Kennedy Browne with contributions by Michael Cronin Declan Long Caoimhín Mac Giolla Léith

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Bildtext: A propos von Erick Beltrán, Rodolfo Samperio, Diego CelorioBildtext: A propos von Erick Beltrán, Rodolfo Samperio, Diego Celorio

A propos

Erick Beltrán, Rodolfo Samperio, Diego Celorio
Verlag: École nationale supérieure des arts décoratifs & Fondo Nacional para la Cultura y las Artes
Jahr: 2001
Edition: Paperback
ISBN: 9780955395017
Zustand: Gebraucht
Fotoband, schwarz/weiss Limited edition of 300 http://rodolfosamperio.com/ http://artefolio.mx/designer/192/rodolfo-samperio http://mde.org.co/mde07/nodo/memorias-del-mde07/artistas/erick-beltran/ Erick Beltrán Cursó sus estudios en la Escuela Nacional de Artes Plásticas de la UNAM (México DF) y ha sido residente en la École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs (París) y la Rijksakademie van beeldende kunsten (Ámsterdam). Ha expuesto sus obras en la galería OMR (México DF, 2005), SMAK (Gante, 2005), Stedelijk Museum Bureau Amsterdam (2005) y Sala de Arte Público Siqueiros (México DF, 2002). Ha participado en exposiciones colectivas como El cuerpo y la letra, Palacio de la Moneda (Santiago de Chile, 2006) Contemporáneo 15. Subversiones diarias, MALBA (Buenos Aires, 2005) V Bienal do Mercosul (Porto Alegre, 2005) y Processos oberts, Hangar (Barcelona, 2004). Junto a otros artistas ha creado en São Paulo el proyecto istmo-arquivo flexível (2005). En su trabajo, Beltrán deconstruye los sistemas visuales para aludir a cuestiones relacionadas con la comunicación de masas y las implicaciones sociopolíticas de la cultura visual.

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Bildtext: De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs (De groene doos) & In de onbepaalde wijs (De witte doos) von Marcel Duchamp, Minne BuwaldaBildtext: De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs (De groene doos) & In de onbepaalde wijs (De witte doos) von Marcel Duchamp, Minne Buwalda

De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs (De groene doos) & In de onbepaalde wijs (De witte doos)

Marcel Duchamp, Minne Buwalda
Verlag: Querido / Ludion
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789021460482
Zustand: Gebraucht
new Samenvatting Marcel Duchamp (1887-1968) is de uitvinder van de readymade en de vader van de conceptuele kunst. Hij is een van de invloedrijkste kunstenaars van deze eeuw. De notities, schetsen en reproducties die Duchamp samenbracht in zijn Groene doos (1934) en zijn Witte doos (1967) stammen uit de vruchtbaarste periode van zijn kunstenaarschap, de jaren 1911 tot 1923. Het materiaal documenteert de ontstaansgeschiedenis van zijn belangrijkste werk, Het grote glasraam, en bevat de ideeën voor zijn readymades. Duchamp beschouwde De groene doos als een soort legenda bij Het grote glasraam. Notities en 'schilderij' vormen samen een werk en dragen voluit dan ook dezelfde, lange en bevreemdende, titel: De bruid gestript door haar vrijgezellen, zelfs. De witte doos bevat onder meer een verzameling meetkundige beschrijvingen van de vierde dimensie en enkele pseudo-theorieën over taal en kleur. Duchamp heeft het materiaal ooit zelf in facsimile uitgegeven hij stopte exacte kopieën van zijn tekeningen en handgeschreven notities los in dozen. De typografie van de vertaling volgt zoveel mogelijk het oorspronkelijke materiaal. Ook in literair opzicht zijn de in deze uitgave gepresenteerde notities de moeite waard. Of het nu gaat om een haastig neergekrabbeld ideetje, een cryptische checklist, of een zorgvuldig uitgewerkte beschrijving van de poëtische mechanica der Vrijgezellenmachine, overal fonkelt Duchamps hang naar verdichting en woordspelingen. Minne Buwalda (1958) vertaalde eerder werk van Antonin Artaud (Dans om de anatomie, Perdu, 1989) en was mede-vertaler van György Konráds boek De stedebouwer(Van Gennep, 1995). Recensie(s) Geen kunstenaar ter wereld heeft de beeldende kunst zo beïnvloed als Marcel Duchamp (1887-1968). Dat is des te opvallender omdat Duchamp het meer moest hebben van de mythe rond zijn werk dan van de ready mades die hij tentoonstelde. Rond 1920 brak hij met de officiële kunstcircuits en werkte in alle eenzaamheid aan zijn 'grote glasraam'. Wat dit 'glazen schilderij' van 2,7 meter bij 1,7 meter voorstelde, heeft hij proberen te documenteren in de door hem samengestelde 'groene doos'. In 1934 gaf hij een selectie van die aantekeningen vrij en in 1967 maakte hij op verzoek van een galerie weer een andere doos op basis van hetzelfde materiaal, de zogenaamde 'witte doos'. Nu is een Nederlandse vertaling verschenen van deze aantekeningen uit de verschillende dozen. Het resultaat is een mengelmoes van doorhalingen, schetsjes en hermetische observaties. De mythe Duchamp blijft. (Biblion recensie, Hans Renders.)

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Bildtext: Euro communisme en westers marxisme von B.J. de ClerqBildtext: Euro communisme en westers marxisme von B.J. de Clerq

Euro communisme en westers marxisme

B.J. de Clerq
Verlag: Boom, Meppel
Jahr: 1979
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789060094358
Zustand: Gebraucht
Terreinverkennende studie over de inhoud en betekenis van het eurocommunisme in relatie tot de politieke filosofie vam het marxisme en over haar dialoog met politieke opvattingen van katholieke, liberale en socialistische zijde. Een boek over het marxisme zoals men er moeilijk een tweede zal vinden, zelfs buiten het Nederlandse taalgebied. Het speelt in op de onmiddellijke actualiteit, door een ontleding van de politieke positie en de doctrine van de Eurocommunistische partijen in Italië, Frankrijk en Spanje. Zijn originaliteit echter bestaat hierin, dat het deze politieke beweging situeert tegen de achtergrond van alles wat er omgaat in het levende marxistische denken van dit ogenblik. Op die manier worden de centrale vragen aan bod gebracht die momenteel de discussie over de toekomst van de Westeuropese maatschappij beheersen : Waarin bestaat eigenlijk de 'crisis van het laatkapitalisme' ? Is een 'socialistische democratie' een oplossing voor de 'crisis van de democratie' ? Hoe is socialisme verzoenbaar met democratie ? Welke perspectieven zitten er in de 'dialoog' tussen christendom en marxisme ? Deze vragen worden behandeld in de vorm van een bloemlezing van vertaalde teksten van bekende auteurs die in het huidige westers marxisme op verschillende manieren de toon aangeven : A. Gramsci, K. Korsch, P. Vranicki, N. PoulantzaS, J. Habermas, F. Claudin, E. Balibar, H. Fleischer, J. Guichard Voor een kritiek op het marxisme wordt tenslotte het woord verleend aan bekende autoriteiten als R. Aron en M. Duverger. Al de geselecteerde teksten worden deskundig ingeleid en met uitvoerig commentaar toegelicht.

Preis(€): 5,90

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Bildtext: Mediatijd von Peter SloterdijkBildtext: Mediatijd von Peter Sloterdijk

Mediatijd

Peter Sloterdijk
Verlag: Boom
Jahr: 1999
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789053524992
Zustand: Gebraucht
Mediatijd van Peter Sloterdijk bundelt vier essays. In het eerste onderzoekt Sloterdijk de 'dwingende reden om samen te zijn'. In de laatste drie geeft hij een tijdsanalyse, in de achtereenvolgende behandeling van 'de metafysica van de actiefilm', 'het contemporaine essayisme' en 'de rol van de informatiemedia in de moderne wereldmaatschappij'. Samenvatting De mens is een autohypnotisch dier: een wezen dat zich inbeeldt wat het is, en is wat het zich inbeeldt. Recensie(s) In de reeks 'Boom Essay' verschijnen essays op wijsgerig gebied: teksten die nieuw terrein verkennen, tastend, nog niet uitgekristalliseerd, stimulerend en soms provocerend. Dit deel bevat vier teksten van Peter Sloterdijk (1947), hoogleraar filosofie in Karlsruhe, bekend geworden door zijn "Kritiek van de cynische rede". Het betreft drie redevoeringen en een essay, respectievelijk over saamhorigheid in naties (deels eerder gepubliceerd in Trouw), over actiefilms, essayisme (dankwoord voor de Curtiusprijs voor essayistiek) en over moderne technologie. Gemeenschappelijke drijfveer is de zorg om onze samenleving, om een zorgvuldige diagnose van onze tijd. Sloterdijk schrijft niet eenvoudig, hij veronderstelt bij zijn lezer een grote eruditie en een helder analytisch vermogen. Maar wie zich de moeite getroost om tot zijn denken door te dringen, wordt voor die moeite beloond. (Biblion recensie, Dr. D.G. van der Steen.)

Preis(€): 6,90

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Bildtext: 500 Ways to Experience Brazil Around the World - Time Out von Claire Rigby, Dominic Earle, Edoardo AlbertBildtext: 500 Ways to Experience Brazil Around the World - Time Out von Claire Rigby, Dominic Earle, Edoardo Albert

500 Ways to Experience Brazil Around the World - Time Out

Claire Rigby, Dominic Earle, Edoardo Albert
Verlag: Time Out Guides
Jahr: 2011
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789053524992
Zustand: Gebraucht
'500 Ways to Experience Brazil Around the World', Time Out guide to Brazilian culture where you are, published by Time Out guides. from fine art to cuisine, from language and literature to dance, street arts and all forms of music.

Preis(€): 1,90

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Bildtext: Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa) von Marcin PrzybylskiBildtext: Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa) von Marcin Przybylski

Warszawa, Warsaw, Warschau, Varsovie, Varsovia (Polska wersja jezykowa)

Marcin Przybylski
Verlag: Citydoping
Jahr: 2011
Edition: kartoniert
ISBN: 9788392801207
Zustand: Gebraucht
Deutsch / Englisch / Spanisch / polnisch mit eingelegtem Stadtplan Doping verboten und strafbar? Nur im Sport, denn bei der Besichtigung von Warschau ist Doping ogar notwendig. Wozu sinnlos rumlaufen und sich aufregen, dass Polens Hauptstadt nicht New York, Berlin oder Krakau ist. Warschau ist eine geheimnisvolle, wechselhafte, schwer erkundbare Stadt. Aber gleichzeitig auch überraschend und wunderbar interessant. Wollt ihr euch selbst davon überzeugen? Greift zu. CITYDOPING.

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Bildtext: 100 Verses for 3 Estates - a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07. von Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (mastBildtext: 100 Verses for 3 Estates - a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07. von Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (mast

100 Verses for 3 Estates - a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07.

Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (mast
Verlag: Birmingham City Council
Jahr: 2007
Edition: kartoniert
ISBN: 9780955161193
Zustand: Gebraucht
Alec Finlay Ravi Deepres Paul Conneally Gavin Wade 100 Verses for 3 Estates is a piece conceived by Alec Finlay in answer to the question "What is Animate? 100 Verses for 3 Estates forms part og Gavin Wade's ongoing work 'Strategic Questions' The Book '100 Verses for 3 Estates' comes out of a series of 6 renga conducted in and with the community of the Kings Norton 3 Estates over a whole year working to a schema proposed by Alec Finlay. Master Poet for all 6 renga was Paul Conneally. The film '100 Verses' by Ravi Deepres was premiered at the New Generation Arts Festival 2007 in Birmingham UK 100 Verses for 3 Estates is a public artwork in the form of a hyakuin renga word-map of the 3 Estates, Kings Norton, 17/6/06-27/1/07. Composed by Anthony, Joan Bassinder, Celine Beards, Emma Bowen, Brendan, Brian, Dan Burwood, Gary Chetwynd, Anne-Marie Colhane, Paul Conneally (master), Paula Cosier, Debbie Cotterill, Taryn Coxshall, Zach Coxshall, Deez'L, Ann Dolan, Josie Dweehan, Alec Finlay (master), Christopher Fletcher, Lynsey Fletcher, Rita Fletcher, Liam Foley, Maxine Francis, Gloria, Frank Hand, Richard Head, Rob Hewitt, Brendan Higgins, Colin Hodgkinson, Remi Hodgkinson, Keith Hoo, Sharon Hough, Veronica Hough, Lynn Hubermacher, Michael Keane, Theresa Keane, Angela Kelly, James Kennedy, Val Lawson, Tracey Learning, John Lewis, Lucy & Sheena, Maurice Maguire, Paul McCaull, Jennie McLaren, George Meadows, Paul Millington, John Molloy, Alan Morral, Owen Murphy, Samantha Murray, Daniel Noon, Amy Oxland, Harry Palmer, Anthony Pearsall, Nikki Pugh, Judy Reece, T Reeves, Elaine Reilly, Nicholas Robertson, Joe Salter, Richard Steadman, Bonnie Stuart, Chris Swain, Helen Swain, Gavin Wade (host), Karen Williams. Strategic Questions #26 What is animate?

Preis(€): 9,90

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Bildtext: Fucking Good Art #31 - It's Play Time, 4 conversations with Tijs Goldschmidt, Evelyne Reeves, Joris Luyendijk, Zoe Gray von Rob Hamelijnck, Nienke TerpsmaBildtext: Fucking Good Art #31 - It's Play Time, 4 conversations with Tijs Goldschmidt, Evelyne Reeves, Joris Luyendijk, Zoe Gray von Rob Hamelijnck, Nienke Terpsma

Fucking Good Art #31 - It's Play Time, 4 conversations with Tijs Goldschmidt, Evelyne Reeves, Joris Luyendijk, Zoe Gray

Rob Hamelijnck, Nienke Terpsma
Verlag: Fucking Good Art
Jahr: 2014
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789081775625
Zustand: Gebraucht
Englisch und Französisch Are we working or are we playing? In the globalized and highly professionalized art world the distinction between work and play is increasingly unclear. For artists, the distinction between work and play has always been blurry. This was not an issue until we all experienced that the art world is a perfect sort of R&D department for capitalism, and we the artists are the perfect work force for economic exploitation. What can we do about it? Its Playtime is structured around 4 conversations and its starting point are challenging quotes from the 1938 book Homo Ludens, by Johan Huizinga. We believe all four will give the reader enough input to answer this question and take action, and decide what he or she is doing is playing or working, or both. IT'S PLAYTIME Note from the artists/editors This bilingual publication is made for PLAY TIME, Les Ateliers de Rennescontemporary art biennale, 2014, curated by Zoe Gray. We find the question this biennale poses particularly opportune: are we working, or are we playing? It is increasingly unclear. Are they opposites? For artists, the distinction between work and play has always been blurry. The image on the cover of this book is a still from Stanley Kubrick's 1980 movie The Shining: Jack finally has time to work on his novel while living in an isolated hotel that he and his family are managing for the winter. One day his wife Wendy discovers he has been writing nothing but All work and no play makes Jack a dull boy, in endless repetition. What went wrong? Did play become work? Did the isolation do him in, or was it the pressure to perform? For PLAY TIME we conducted four conversations about play. Johan Huizinga was present at all these talks. His book Homo Ludens: A Study of the Play-Element of Culture (1938) forms one of the conceptual cornerstones of this biennale and we had challenging quotes at hand that we wanted to discuss with our interlocutors.1 We talked with: Tijs Goldschmidt, writer and evolutionary biologist known for his essays on play in animals, including humans Evelyne Reeves, director of the Bureau des Temps in Rennes who told us about shifting time regimes and fuzzy borders between work and leisure Joris Luyendijk, anthropologist and describes how Huizinga 'noted the difference between observing the rules of a game and discussing what these rules should be'.3 Where Huizinga saw these as alternatives to choose from, Sennett argues that modern psychology considers them sequences in human development: 'At the age of five to six, children begin to negotiate the rules for games, rather than, as at the age of two or three, take the rules as givens.'4 Sennett concludes that as we develop the skill to negotiate rules for games together 'freedom enters the experience of collaboration as a consequence'. Robert Hamelijnck & Nienke Terpsma

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Bildtext: Tussen Orinoco en Amazone von Redmond O'HanlonBildtext: Tussen Orinoco en Amazone von Redmond O'Hanlon

Tussen Orinoco en Amazone

Redmond O'Hanlon
Verlag: Arbeiderspers Grote ABC
Jahr: 1989
Edition: Softcover
ISBN: 9789029533010
Zustand: Gebraucht
Recensie(s) Redmond O'Hanlon, auteur van "Naar het hart van Borneo" en natuurvorser, schreef dit geestige reisverslag. De tocht van vier maanden voert over de Orinoco naar het hart van het Amazonegebied. Met twee boomstamkano's, zes Indianen, een Londense reisgenoot en véél insekten, trekt O'Hanlon naar de berg de Neblina en over een weinig bevaren rivier tussen de Orinoco en Rio Negro, op zoek naar de Yanomami, een als gewelddadig bekend staand volk. Centraal in het verslag staan de belevenissen met de reisgenoten (m.n. met stadsmens Simon Stockton) en de contacten met de junglefauna. Ondanks tegenslagen blijft O'Hanlon enthousiast en gefascineerd door deze woeste wereld. Met veel humor weet hij een en ander te relativeren. Wie houdt van reisverhalen en heeft genoten van "Naar het hart van Borneo", zal ook dit boek met veel plezier lezen. Met enkele zwart-witte foto's.

Preis(€): 2,20

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Bildtext: Arthur Schopenhauer: De vrijheid van de wil  -  Gevolgd door Thomas Mann Over Schopenhauer von Arthur Schopenhauer, Thomas MannBildtext: Arthur Schopenhauer: De vrijheid van de wil  -  Gevolgd door Thomas Mann Over Schopenhauer von Arthur Schopenhauer, Thomas Mann

Arthur Schopenhauer: De vrijheid van de wil - Gevolgd door Thomas Mann Over Schopenhauer

Arthur Schopenhauer, Thomas Mann
Verlag: Wereldbibliotheek
Jahr: 1996
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9789028415539
Zustand: Gebraucht
Samenvatting Arthur Schopenhauer (1788-1860) is een van de meest literaire filosofen, zowel vanwege zijn stilistische kwaliteiten als vanwege zijn belezenheid in de wereldliteratuur. Zijn verhandeling De vrijheid van de wil is geschreven in een heldere stijl en verschaft de lezer een goed beeld van een van de kernthema's van Schopenhauers denken. Daarnaast geeft dit geschrift een boeiend overzicht van hoe er in de loop der tijden door grote filosofen over het probleem van de vrijheid is nagedacht. Recensie(s) In 1839 schreef de Noorse Academie van Wetenschappen een prijsvraag uit. De beroemde Duitse filosoof Arthur Schopenhauer (1788-1860) won de prijsvraag met deze verhandeling over de vrijheid van de wil. Deze verhandeling geeft een duidelijk en goed toegankelijk inzicht in de wijsgerige opvattingen van Schopenhauer. Het lezen van Schopenhauer is een plezierige bezigheid, hij schrijft met vaart en zijn grote belezenheid en kennis van zaken komen ook in dit werk goed naar voren. De vertaler heeft uitstekend werk verricht, helaas zijn zijn toegevoegde verklarende noten erg kort uitgevallen. Naast Schopenhauers verhandeling is in dit boek het bekende essay van Thomas Mann over Schopenhauer opgenomen: een essay geschreven in de jaren dertig en bedoeld als algemene inleiding op het werk van de filosoof. Het lijkt wat gezocht dat juist dit essay opgenomen is, het heeft niet direct betrekking op de voorgaande verhandeling en Mann besteedt wel erg veel aandacht aan zijn eigen werk.

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Bildtext: Log - artist book with CD von Anouk De Clercq, Andrea Wiarda, Filip Luyckx, Bart Rutten, Anton AekiBildtext: Log - artist book with CD von Anouk De Clercq, Andrea Wiarda, Filip Luyckx, Bart Rutten, Anton Aeki

Log - artist book with CD

Anouk De Clercq, Andrea Wiarda, Filip Luyckx, Bart Rutten, Anton Aeki
Verlag: Portapak, Limelight, Netwerk Center for Contemporary Art, Concertgebouw Bruges
Jahr: 2005
Edition: kartoniert
ISBN: 9789028415539
Zustand: Gebraucht
Limited edition of 500 http://www.michaelbussaer.be/projects/11/anouk-de-clercq-log http://www.portapak.be/works/17/log Log artist book with CD, 2416cm, edition of 500, BE, 2005 Log, the first publication of Anouk De Clercq, is a remix in the broadest sense of the term. Images from her videos make out a single whole with sounds on the cd accompanying the book. Groep Damps design is fully grafted onto the visual aspect of De Clercqs work. The graphic guideline for this work is the idea of creating a landscape, an exploratory expedition, a trajectory with the various works as places to dwell upon. Log, a logbook, a journal accompanying a body of work in full development. Graphic design Michaël Bussaer Soundtrack Anton Aeki Authors Andrea Wiarda, Filip Luyckx, Bart Rutten Produced by Portapak, Limelight, Netwerk Center for Contemporary Art, Concertgebouw Bruges With the support of Vlaamse Gemeenschapscommissie anouk de clercq (1971) studied notation and piano at the musicschool in ghent and film at the sint-lukas art academy in brussels. besides mixing different artforms in her videowork combining images, text, music, animation and architecture in video-installations she also regularly collaborates with artists working in different fields: musicians, choreographers, writers, architects, fashion and graphic designers. anouk de clercq lives and works in brussels, belgium. awardsbest one man show art brussels 2005, illy prize international backup award new media in film 2004 international videofestival videomedeja 2004, sphinx award courtisane festival for short film, video and new media 2004, first prize future imprint international animation competition 2003, honorable mention laureate provinciale prijs beeldende kunsten oost-vlaanderen 2003 prix jeune peinture beige 2003, honorable mention laureate fondation beige de la vocation 2000 exhibitions 2005'Log', Crown Gallery, Brussels (B) -solo- 'Anouk De Clercq with Anton Aeki, Ryoji Ikeda, ...', Netwerk Galerij, Aalst (B) 'Temps d'Images', Center of Contemporary Art Ujazdowksi Castle, Warsaw (PL) 'Contour', 2nd Biennale for Videoart, Mechelen (B) 'Picture This', Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle (B) -solo- 'Terra Infirma', Espai d'Art Contemporani de Castello (ES) 'Bevreemdende verkenningen', Sint-Lukasgalerij, Brussels (B) 2004'Log 2000-2004', Audioframes, Kortrijk (B) -solo- 'Moo.', Concertgebouw, Bruges (B) 'Wonderland Unframed', Stedelijk Museum Bureau Amsterdam, Amsterdam (NL) 'Oogst/Harvest/Récolte', Caermersklooster, Ghent (B) 'Feel theYoung', Z33, Hasselt (B) 'Undercurrent', Platform Garanti Contemporary Art Centre, Istanbul (TU) 'The Alps', Netwerk Galerij, Aalst (B) 'Essential Emptiness', Beursschouwburg, Brussels (B) 2003'Prix Jeune Peinture Beige 2003', BOZAR, Brussels (B) 'Overload and Organization', Boston Centre for the Arts, Boston (USA) 'Anouk De Clercq & Dany Deprez', Cultuurcentrum Strombeek, Brussels (B) 'Way.', Concertgebouw, Bruges (B) 2002'Les Hivernales', Montreal (CA) -solo- 'Secret Gardens',Tacktoren, Kortrijk (B) 'Anouk De Clercq', Matrix Art Project, Brussels (B) -solo- 'Sonar', Looking Glass, Brussels (B) -solo- 2001'Anouk De Clercq & Sean Kerr', Moving Image Centre, Auckland (NZ) selected screenings Hong Kong Arts Centre, Hong Kong (HK), Centre Pompidou, Paris (F), Medienturm, Graz (A), Museum of Contemporary Art, Sydney (AU), d.ART02, Sydney, Melbourne, Adelaide, Brisbane (AU), Art Institute of Chicago (USA), Cinemateque, San Francisco (USA), New York Film and Video Festival, NewYork (USA), Images Festival,Toronto (CA), International Rotterdam Filmfestival (NL), De Balie, Amsterdam (NL), Smart Project Space, Amsterdam (NL), V2, Rotterdam (NL), lmpakt Festival, Utrecht (NL), S.M.A.K. Ghent (B), MuHKA, Antwerp (B), KunstenFestivaldesArts, Brussels (B), Argos Festival, Brussels (B), Fundacio Antoni Tapies, Barcelona (SP),Transmediale International Media Art Festival, Berlin (D), European Media Art Festival, Osnabruck (D), International Film and Video Festival, Oberhausen (D), International Media Art Biennale, Wroclaw (PL), Irida Gallery, Sofia (BG), Fournos Center for the Arts and New Technology, Athens (GR), Seoul Net Festival, Seoul (KR), Kiev International Media Art Festival, Kiev (UA), Kansk International Video Festival, Kansk (RU), Dundee Contemporary Arts (UK), Whitechapel Art Gallery, Londen (UK) ... distributormontevideo media art institute, amsterdam www.montevideo.nl gallerycrown gallery, brussels www.crowngallery.be colofonlog anouk de clercq concept: anouk de clercq soundtrack: anton aeki text: filip luyckx + bart rotten + andrea wiarda translation: robin d'hooge design: groep damp, brussels print: sintjoris limited edition: 500 this publication was made possible through the support of concertgebouw brugge vzw + kunstencentrum limelight + netwerk vzw + vlaamse gemeenschapscommissie van het brussels hoofdstedelijk gewest anouk de clercq wishes to thank anton aeki + lieven bertels + michaël bussaer + joris cool + anita daes + hart demuyt + ingrid de vos + joost fonteyne + paul lagring + jacques van daele + peter van den borre.

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Bildtext: L'Absinthe perd nos fils von Benoit NoelBildtext: L'Absinthe perd nos fils von Benoit Noel

L'Absinthe perd nos fils

Benoit Noel
Verlag: Fontaine-aux-loups
Jahr: 2001
Edition: Hardcover/gebunden
ISBN: 9782951039582
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Noé a sauvé nos pères, mais l'absinthe perd nos fils" entonnaient les ligues anti-alcooliques vers 1905. Plante médicinale, élixir, ou apéritif à la réputation sulfureuse entre 1797 et 1915, l'absinthe a fait couler beaucoup d'encre. Cette anthologie littéraire réunit les opinions des grands auteurs sur cette muse ondoyante : Alfred de Musset, Jules et Edmond de Goncourt, Alphonse Daudet, Jules Vallès, Léon Tolstoï, Gustave Flaubert, Arthur Rimbaud, Paul Verlaine, Joris-Karl Huysmans, Emile Zola, Pierre Loti, Guy de Maupassant, Alphonse Allais, Marie Corelli, Jean Lorrain, Jules Renard, Oscar Wilde, August Strindberg, Alfred Jarry, Aleister Crowley, Rachilde, Max Jacob, Jack London, Robert Desnos, Ernest Hemingway, Simone de Beauvoir, ou Jean Giono... Parallèlement, ce florilège déroule le panorama illustré des romans, pièces de théâtre, poésies, chansons, tableaux ou films ayant célébré ou dénigré la fée verte. Il établit les comparaisons indispensables avec les autres drogues en vogue au XIXe siècle : haschisch, cocaïne, morphine, éther ou opium. Il analyse également les rapports avec les boissons rivales à la quinine, aux extraits de feuilles de coca, à la noix de kola, ou avec les vins cuits, vermouths, chartreuses et génépis. Enfin, il reconstitue la véritable histoire des boissons anisées en France de la Marie Brizard (1755) à l'Absente (2000). Ce livre est le quatrième essai dans lequel j'analyse la Fée verte. Après avoir passé au crible l'absinthe historique, de son apparition à sa prohibition (L'Absinthe, une fée franco-suisse), et ses résurgences multiples après son interdiction (Un mythe toujours vert, l'Absinthe), j'ai examiné à la loupe les tableaux mettant en scène des buveurs (L'Absinthe, muse des artistes) avant de dresser cet inventaire littéraire (L'Absinthe perd nos fils). Chronologique et synthétique, cet ouvrage croise la critique historique, sociologique et artistique sans négliger le suspens et l'humour. Je commence par la Bible, et je finis avec elle, après avoir retracé 3000 ans d'histoire.

Preis(€): 49,90

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Bildtext: L'absinthe: Histoire de la fee verte - arts et traditions poplaires von Marie-Claude DelahayeBildtext: L'absinthe: Histoire de la fee verte - arts et traditions poplaires von Marie-Claude Delahaye

L'absinthe: Histoire de la fee verte - arts et traditions poplaires

Marie-Claude Delahaye
Verlag: Berger-Levrault
Jahr: 1983
Edition: kartoniert
ISBN: 9782701307336
Zustand: Gebraucht
Zahlreiche Abbildungen Mon premier livre L'ABSINTHE, histoire de la Fée verte, sorti en 1983 aux éditions Berger-Levrault, a été un tel succès qu'il est très activement recherché par les collectionneurs et atteint aujourd'hui des prix records. Il en va de même de mon deuxième livre L'ABSINTHE, art et histoire, sorti en 1990 aux éditions Trame Way, et de la collection de revues L'ABSINTHE, que j'ai éditée de 1992 à 1996. Les livres de la collection Artemisia que j'édite via le musée, connaissent un vif succès auprès des collectionneurs et plus généralement du public qui découvre la riche iconographie de la Fée verte.

Preis(€): 99,50

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Bildtext: L'Absinthe, un mythe toujours vert von Benoît NoëlBildtext: L'Absinthe, un mythe toujours vert von Benoît Noël

L'Absinthe, un mythe toujours vert

Benoît Noël
Verlag: L'Esprit Frappeur
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9782844050946
Zustand: Gebraucht
Vincent Van Gogh se sectionne le lobe de l'oreille à Arles après avoir menacé Paul Gauguin de coups de rasoir. La faute en incombe à l'absinthe. Paul Verlaine tire deux coups de revolver sur Arthur Rimbaud à Bruxelles et le blesse au poignet. La fée verte est à nouveau au banc des accusés. Qu'en est-il vraiment ? L'absinthe rendait-elle fou ou génial ? Alors que l'absinthe réapparaît à Londres, comme à Parle ou à NewYork, tandis que l'on révise la classification traditionnelle des drogues, il importe de faire la part du mythe et de la réalité. C'est le mérite de ce livre, qui replace l'absinthe dans une perspective historique et offre un guide pratique international pour qui est prêt à découvrir le monde sur ses traces...

Preis(€): 10,90

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Bildtext: Estate 19.08.2010 - Edition 500 von Aleksander Komarov, Lena PrentsBildtext: Estate 19.08.2010 - Edition 500 von Aleksander Komarov, Lena Prents

Estate 19.08.2010 - Edition 500

Aleksander Komarov, Lena Prents
Verlag: jungundwenig / Torpedopress, 2011
Jahr: 2010
Edition: kartoniert
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
limitiert auf 500 Englisch und Deutsch an artist book based on the film ESTATE from 2008. The book ESTATE reflects on the means of evaluation of artistic production. 'Sublime' worker. The first part of Komarov's "Estate" undeniably evokes in us an experience of the sublime, and this in the Kantian sense: it is images of nature - the opencast mines in the Urals - which create the feeling of vastness and boundlessness. It is a vision of the inexhaustibility of natural resources, in this case, the natural reserves in the Urals, and, taken still further, of the boundlessness of nature itself, which is communicated to us by these images in other words, exactly that feeling of exaltation, of the sublime, as defined by Kant. In addition to this, Komarov documents - to use another Kantian concept - subjective awareness, which goes beyond the sensual to attain the realm of ideas: in the transcendence of nature - in its boundlessness, which both implies the inevitability of the industrial exploitation of natural resources and provides it with ideological legitimacy - people have found their authentic world to work and live in. In other words, it is their identity, a soul breathed in from their reality. Identity is after all nothing more than soul at work. ESTATE (2010) by Aleksander Komarov, is an artist book based on the film ESTATE from 2008. The idea of the book was conceived following a discussion between Lena Prents and Aleksander Komarov in the run-up to the exhibition FALL OUT ART, DESIRE and DISENGAGEMENT at Gl Holtegaard, Denmark and at Malmö Konsthall, Sweden. The book ESTATE reflects on the means of evaluation of artistic production. To an extent, ESTATE is a response to the current condition of contemporary art and its relation to broader economic contexts. The project focuses the viewers attention on basic resources and the movement between material and immaterial types of labour, gathering along the way diverse statements on the migration of value. In her essay, Lena Prents recalls the images and issues raised in Aleksander Komarovs film ESTATE (2008), and questions the current position of artists, oscillating between the demands of the market, the conditions of work beyond the cult of genius and the immaterial value of artistic labour. Boris Buden draws on the wider context of the material presented in ESTATE, that of rationalised labour, then focus on projects by Aleksander Komarov which balance the issue of being an artist working under current economic conditions against the artistic soul at work. The conversation between Aleksander Komarov and Jule Reuter deals with questions about the coherence between (migrated) identity, value production and the personal way in which one position oneself. Design jung+ wenig, Berlin In her essay, Lena Prents recalls the images and issues raised in Aleksander Komarovs film ESTATE (2008), and questions the current position of artists, oscillating between the demands of the market, the conditions of work beyond the cult of genius and the immaterial value of artistic labour. Boris Buden draws on the wider context of the material presented in ESTATE, that of rationalised labour, then focus on projects by Aleksander Komarov which balance the issue of being an artist working under current economic conditions against the artistic soul at work. The conversation between Aleksander Komarov and Jule Reuter deals with questions about the coherence between (migrated) identity, value production and the personal way in which one position oneself. ESTATE (2010) by Aleksander Komarov, is an artist book based on the film ESTATE from 2008. The idea of the book was conceived following a discussion between Lena Prents and Aleksander Komarov in the run-up to the exhibition FALL OUT ART, DESIRE and DISENGAGEMENT at Gl Holtegaard, Denmark and at Malmö Konsthall, Sweden. The book ESTATE reflects on the means of evaluation of artistic production. To an extent, ESTATE is a response to the current condition of contemporary art and its relation to broader economic contexts. The project focuses the viewers attention on basic resources and the movement between material and immaterial types of labour, gathering along the way diverse statements on the migration of value. In her essay, Lena Prents recalls the images and issues raised in Aleksander Komarovs film ESTATE (2008), and questions the current position of artists, oscillating between the demands of the market, the conditions of work beyond the cult of genius and the immaterial value of artistic labour. Boris Buden draws on the wider context of the material presented in ESTATE, that of rationalised labour, then focus on projects by Aleksander Komarov which balance the issue of being an artist working under current economic conditions against the artistic soul at work. The conversation between Aleksander Komarov and Jule Reuter deals with questions about the coherence between (migrated) identity, value production and the personal way in which one position oneself. Presented at: 2010 Fall Out, Kunsthalle Gl. Holtegaard, DK, curated by M. D amsbo & M. Jankowski 2009 Filmhouse, The Hague, NL, curated by Manon Bovenkerk (solo) / The Building, E-Flux, Berlin, D, selected by Renate Wagner 2008 IASPIS, Stockholm, SE, selected by Cecilia Widenheim / Weichensteller, Kunsthalle Winterthur, Zurich, CH (solo) / private preview, Berlin, D, selected by Anna Partenheimer (solo) / Belarusian Perspectives, Arsenal Gallery, Bialystok, PL, curated by Lena Prents

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Bildtext: David Schutter - 'Rendition' at the Logan Center Feb 15 - Mar 31 2013 von David SchutterBildtext: David Schutter - 'Rendition' at the Logan Center Feb 15 - Mar 31 2013 von David Schutter

David Schutter - 'Rendition' at the Logan Center Feb 15 - Mar 31 2013

David Schutter
Verlag: Logan Center
Jahr: 2013
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
David Schutter: The Lingua Franca of Painterliness Josephine Halvorson Reviews / 18.09.2014 Print David Schutters quasi-monochromatic oil paintings are both luminous and grey, a deft riposte to Wittgensteins claim that the two cannot co-exist.1 Viewed close-up, his canvasses are like mirrors, seeming to represent space more vast and airy than four corners allow. But seen at a few steps away from the wall, the illusion dissolves and the paintings solidify into minimal, leaden blocks of material. Schutter challenges many formal and conceptual expectations in his rigorous pursuit of painting as both a noun and a verb. His work since 2009 has recently been the subject of two exhibitions in Chicago, the conventional installation of which modestly-sized paintings made with traditional techniques, hung at eye level on white walls might have belied his subversive inventiveness.2 David_Schutter_GSMB_W_21_2014-05 David Schutter, GSMB W 21, 2014, oil on canvas, 37 x 48cm. Courtesy the artist and Rhona Hoffman Gallery, Chicago Convention is a subject of Schutters work. He interrogates paintings from the past, spending long periods of time in close proximity to them. Later, returning to his Chicago studio, Schutter re-enacts on a like-sized canvas of his own the original painting he has since internalised. A selection of Dutch and French paintings from the seventeenth to nineteenth centuries, held in collections in Chicago, Edinburgh, Copenhagen and Berlin, provided the starting point for the work in Rendition at the Logan Center Gallery (2013) and What Is Not Clear Is Not French at Rhona Hoffman Gallery (2014). These paintings are both the product and performance of a phenomenological working process through which Schutter explores the perceptible archeology of art objects while also charting his own changing condition as viewer and practitioner. The direct correspondence with art history might suggest either homage or annihilation, but it is neither. Rather, Schutters practice is a relational one, in which multiple agencies convene at the site of his painting: the referent object, the evidence of the historical artist, the institutional context and the artists own presence. With this dense gathering, in which so many marks and remarks are exchanged, it is little wonder that the paintings themselves are thick and grey. Through his use of colour, rendition, and painting-as-paintings subject, Schutter finds himself in the lineage of Jasper Johns, whose current exhibition at the Museum of Modern Art, New York, Regrets,3 is based on a 1964 photograph of Lucien Freud, taken by John Deakin and referenced by Francis Bacon in his own work.4 Both Johns and Schutter find vital fellowship with painters from the past and, through their artistic practices, offer new ways to commune with them. Schutters exhibition title, What Is Not Clear Is Not French, offered a linguistic analogy for the communicative possibilities of painting. The use of this quote from the eighteenth-century French writer Antoine de Rivarol, who argued that the French language should stand as the lingua franca for all of Europe, suggests that a parallel syntax of French painterliness the descriptive, material touch found in the works of Watteau, Chardin, Corot, Manet, et al forms an equivalent common language in the visual arts.5 De Rivarols claim is ridiculous in its hubris and chauvinism, but perhaps finds its saving grace in its hope for an enlightened universality of communication. In the twenty-first century, where we find ourselves beyond universalisms of any kind, what currency remains in the shared, though complex, language of painterliness? "A painting of a painting could swiftly cancel itself out in becoming jokey, solipsistic, or boring, especially one that eschews spectacle, narrative and chroma." A painting of a painting could swiftly cancel itself out in becoming jokey, solipsistic or boring, especially one that eschews spectacle, narrative and chroma. Schutters grey tableaux escape this fate by, perhaps inadvertently, appearing found rather than made. In their refusal to be understood as either a copy of an original, or a subjective expression from Schutter himself, they are independent of the process that made them, and resemble everyday objects that could have been pictured inside the original works: a mercury-backed mirror, a sooty chimney, a seaside mudflat, a slab of slate. This is surprising for many reasons. The discourse around Schutters practice focuses on questions of contemporaneity and historicity, and sometimes outweighs the materiality of the paintings themselves. The artist, too, directs us away from their facture through the titles he ascribes to them, acronyms that identify the original referent art object through the names of its artist and home institution, as well as the room number in which it can be located. The impulse to decode a titles taxonomy distracts from the sensual experience of looking at the painting that hangs before our own bodies. David_Schutter_AIC_224_3_2013-01 David Schutter, AIC C 224 3, 2013, oil on linen, 98 x 132cm. Courtesy the artist and Rhona Hoffman Gallery, Chicago The oil on linen AIC C 224 3 (2013) is oriented horizontally and connotes a landscape. Several brushstrokes appear to sit on the surface of the painting, but even with ones nose close enough to breathe in the cool, damp oil, it is unclear which strokes are on top of which, as all the layers are alloyed together. A shimmery bluish area in the top left could indicate a sky at dusk, or a darker diagonal swath could represent the trunk of a tree. However, there is no pictorial confirmation. Naming the scale and aspect of the scene is like a Rorschach test, but with no analyst at hand. Perhaps it is through the sensitive, tenuous hard-looking required in the search for landscape that one can begin to feel the effects of outside air on their own body. It is not only that the surfaces themselves suggest the luminosity and sheen of human skin, or that the brushstrokes feel as if they were swept into position by a gust of wind. One is reminded of Robert Bordos brushy atmospheres. In his work, and in Schutters, there is an odd experience of being both inside the scene a participant in its greater ecology of climate and matter while still cognisant of ones real-time presence within the white walls of the gallery. In another painting, GSMB W 21 (2014), a dark, curtain-like shadow drapes over the top and side regions of the painting, framing a narrow smudge in its centre. In its shape, scale, and compositional placement, the specificity of this painterly mark breaks ties with its original referent to rhyme with a buoy in a Turner storm, a hole bored through the fibers of a Merlin James painting, the scratched and sutured flesh of Bianca Becks surfaces or even the greasy trail left by a finger swipe on an electronic tablet. In all of these instances, the surface elicits a desire to reach out and touch, while at the same time to recoil in defence of ones own body, creating a visceral connection between viewer, artist, object and depicted space. Perhaps this acute awareness of our own bodies through the material trace of anothers is how we can define painterliness. Schutter gives an abundance of attention to the paintings he studies, observing the speed and placement of their marks and compositions, as a way to commune with an historical artist through the shared language of paint, inhabiting anothers mind and time while occupying his own. His foggy greys do not conceal the original referent any more than they reveal his own interpretation rather, they represent an account of their own making, a script of Schutters elaborated grammar of looking.

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Bildtext: Deutsche Guggenheim Magazine - issue 17, fall 2011 von Sara Bernshausen, Britta Färber, Kamilah Foreman, Elizabeth Franzen, Achim Drucks, Oliver Koerner von Gustorf, Silke Hohmann, Karol Sienkiewicz, Monika Szewczyk, Oliver Wick, Achim Drucks, Benjamin Paloff, Andrea Scrima, Marcin Zastrozny, Pawel Althamer,Bildtext: Deutsche Guggenheim Magazine - issue 17, fall 2011 von Sara Bernshausen, Britta Färber, Kamilah Foreman, Elizabeth Franzen, Achim Drucks, Oliver Koerner von Gustorf, Silke Hohmann, Karol Sienkiewicz, Monika Szewczyk, Oliver Wick, Achim Drucks, Benjamin Paloff, Andrea Scrima, Marcin Zastrozny, Pawel Althamer,

Deutsche Guggenheim Magazine - issue 17, fall 2011

Sara Bernshausen, Britta Färber, Kamilah Foreman, Elizabeth Franzen, Achim Drucks, Oliver Koerner von Gustorf, Silke Hohmann, Karol Sienkiewicz, Monika Szewczyk, Oliver Wick, Achim Drucks, Benjamin Paloff, Andrea Scrima, Marcin Zastrozny, Pawel Althamer,
Verlag: Solomon R. Guggenheim Foundation / Deutsche Bank
Jahr: 2011
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
Redaktion Editorial Deutsche Guggenheim, Berlin Sara Bernshausen Britta Färber Solomon R. Guggenheim Foundation, New York Kamilah Foreman Elizabeth Franzen Regarding Arts, Berlin Achim Drucks Oliver Koerner von Gustorf Falls nicht anders gekennzeichnet, alle Texte Regarding Arts. All texts by Regarding Arts unless otherwise indicated. Autoren Authors Silke Hohmann Karol Sienkiewicz Monika Szewczyk Oliver Wick Übersetzung Translation Achim Drucks Benjamin Paloff Andrea Scrima Marcin Zastrożny Grafische Gestaltung Design Kerstin Riedel Herausgeber Publisher Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main Produktion Production Lidiya Anastasova Maria Ferreira Morais Suzana Greene Kerstin Riedel Melissa Secondino Steffen Zarutzki Lithografie Image processing max color, Berlin Druck Printing Medialis Offsetdruck, Berlin 2011 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main, artists, authors, and photo- graphers. All rights reserved deutsche-guggenheim.de rechte Seite opposite page: Arbeiter reinigen den Boden des Gasometer Schöneberg, Berlin. Workers cleaning the floor of the Schöneberg Gasometer, Berlin. Caro Fotoagentur / Christian Kruppa Close Up On View at the Deutsche Guggenheim Context What to See Guggenheim Foundation What to See Deutsche Bank Art Flashback What to Do Deutsche Guggenheim Magazine Issue 17 Fall 2011 2 Zeitgenössische Kunst und Kultur aus Polen Wunschraum: Workshop von Jugendlichen für Jugendliche 3 Deutsche Guggenheim Edition 57: Paweł Althamer Signierte Exemplare des Katalogs Paweł Althamer: Almech zu gewinnen 2 Celebrating Contemporary Polish Art and Culture in Berlin Room for Wishes: Workshop for Youth by Youth 3 Deutsche Guggenheim Edition 57: Paweł Althamer Get a signed copy of Paweł Althamers Almech catalogue 4 Blick hinter die Kulissen: Interview mit Paweł Althamer von Karol Sienkiewicz 4 A Glimpse Behind the Curtain: An Interview with Paweł Althamer by Karol Sienkiewicz 10 Eingebung, Inkarnation und der Traum eines inspirierten Unternehmens von Monika Szewczyk 10 Inspiration, Incarnation, and the Dream of an Inspired Corporation by Monika Szewczyk 15 My Things: Paweł Althamer 16 Kandinskys Painting with White Border in New York 17 Maurizio Cattelan: All in New York 18 Brancusi-Serra in Bilbao 19 Themes & Variations. Script and Space in Venedig 16 Kandinskys Painting with White Border in New York 17 Maurizio Cattelan: All in New York 18 Brancusi-Serra in Bilbao 19 Themes & Variations. Script and Space in Venice 20 Kunst des Alltags: Roman Ondák ist Artist of the Year 2012 der Deutschen Bank 22 Yto Barrada: Riffs im WIELS 23 Views 2011: Preis für junge polnische Kunst 20 Art of the Everyday: Roman Ondák Is Deutsche Banks Artist of the Year 2012 22 Yto Barrada: Riffs at WIELS 23 Views 2011: Prize for Young Polish Art 24 Once Upon a Time: Bildergalerie 24 Once Upon a Time: Photo Gallery 25 Information

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Bildtext: Contour 2009, 4th biennial of Moving Image - A prior magazine extra issue # 3 von Katarina Gregos, Marc Gloede, EIJA-LIISA AHTILA, HERMAN ASSELBERGHS, YAEL BARTANA, LENE BERG, MICHAEL BORREMANS, MATTHEW BUCKINGHAM, ANOREAS BUNTE, CHTO DELAT, MARYAM JAFRI, DAVID MAUKOVIC, VINCENT MEESSEN, NATHANIEL MELLORS, JULIAN ROSEFELDT, MIRA SANDERBildtext: Contour 2009, 4th biennial of Moving Image - A prior magazine extra issue # 3 von Katarina Gregos, Marc Gloede, EIJA-LIISA AHTILA, HERMAN ASSELBERGHS, YAEL BARTANA, LENE BERG, MICHAEL BORREMANS, MATTHEW BUCKINGHAM, ANOREAS BUNTE, CHTO DELAT, MARYAM JAFRI, DAVID MAUKOVIC, VINCENT MEESSEN, NATHANIEL MELLORS, JULIAN ROSEFELDT, MIRA SANDER

Contour 2009, 4th biennial of Moving Image - A prior magazine extra issue # 3

Katarina Gregos, Marc Gloede, EIJA-LIISA AHTILA, HERMAN ASSELBERGHS, YAEL BARTANA, LENE BERG, MICHAEL BORREMANS, MATTHEW BUCKINGHAM, ANOREAS BUNTE, CHTO DELAT, MARYAM JAFRI, DAVID MAUKOVIC, VINCENT MEESSEN, NATHANIEL MELLORS, JULIAN ROSEFELDT, MIRA SANDER
Verlag: A Prior - Office for Artistic Production
Jahr: 2009
Edition: Paperback
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
Limitiert auf 1500 Hidden in Remembrance is the Silent Memory of our Future Contour 2009, 4th biennial of Moving Image Published and distributed by A prior The publication accompanying Contour 2009 the 4th biennial of moving image, with essays by Katarina Gregos and Marc Gloede. EIJA-LIISA AHTILA HERMAN ASSELBERGHS YAEL BARTANA LENE BERG MICHAEL BORREMANS MATTHEW BUCKINGHAM ANOREAS BUNTE CHTO DELAT MARYAM JAFRI DAVID MAUKOVIC VINCENT MEESSEN NATHANIEL MELLORS JULIAN ROSEFELDT MIRA SANDERS YORGOS SAPOUNTZIS WENDELIEN VAN OLDENBORGH ULLA VON BRANDENBURG T. J. WILCOX CONTOUR 2009 Fourth Biennial of Moving Image Hidden in Remembrance is the Silent Memory of our Future 2 Is the Past Another Country? Katerina Gregos 12 A Visual Particle Accelerator: Moving Images, Spaces and Attention Marc Diode ARTISTS 18 Eija-Liisa Ahtila 26 Herman Asselberghs 36 Yael Bartana 42 Lene Berg 54 Michael Borremans 62 Matthew Buckingham 70 Andreas Bunte 82 Chto Delat 92 Maryam Jafri 100 David Maljkovic no Vincent Meessen 122 Nathaniel Mellors 138 Julian Rosefeldt 148 Mira Sanders 156 Yorgos Sapountzis 162 Wendelien van Oldenborgh 172 Ulla von Brandenburg 178 T. J. Wilcox 190 Biographies

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 25.11.1989 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 25.11.1989 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 25.11.1989

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1989
Edition: kartoniert
ISBN: 9788293104001
Zustand: Gebraucht
Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email- Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 8.04.1989 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 8.04.1989 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 8.04.1989

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1989
Edition: kartoniert
ISBN: 9783568932471
Zustand: Gebraucht
Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email-Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

Preis(€): 12,90

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 16.06.1990 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 16.06.1990 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 16.06.1990

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1990
Edition: kartoniert
ISBN: 9783568932471
Zustand: Gebraucht
Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email- Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 4.05.1991 von Auktion Aril DrouvenBildtext: Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 4.05.1991 von Auktion Aril Drouven

Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Auktion 4.05.1991

Auktion Aril Drouven
Verlag: Auktion Aril Drouven
Jahr: 1991
Edition: kartoniert
ISBN: 9783568932471
Zustand: Gebraucht
Email Reklameschilder 1900-1960 Auktion Aril Drouven mit Ergebnisliste Vorwort Email-Reklame-Schilder Bis vor geraumer Zeit standen die faszinierenden Email-Reklame-Schilder im Schatten der Papier-Werbe-Plakate, ob-wohl beide in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts die wichtigsten Werbeträger für Marken-artikel waren und ohne Zweifel unsere Industriegesellschaft stark mitgeprägt haben. Warum das Schattendasein" der Schilder? Diese Situation hat mich nachhaltig beschäftigt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen: Vereinzelt wurden und werden Schilder und Plakate seit Jahren, ja Jahrzehnten gesammelt. Plakate waren technisch einfacher und differenzierter sowie billiger herzustellen man maß ihnen im allgemeinen größere künstlerische Bedeutung zu vielfach in Unkenntnis der vielen von namhaften Künstlern signierten und entworfenen Schildern. Es wäre hier noch zu bemerken, daß Schilder in viel kleineren Auflagen produziert wurden als Plakate. Bis Mitte der 70er Jahre waren leider auch die Kontakte zwischen Sammlern im In- und Ausland nicht vorhanden, da Publikationen über Schilder weitgehend fehlten. Mangels dieser Kontakte konnte man nicht wissen, welche Schilder existieren. Das änderte sich schlagartig mit Sammler-Treffen und -Börsen, dem Aufkommen von Händlern und Auktionen (vor allem in Deutschland und Frankreich), dem Entdecken von Ressourcen in Asien und Südamerika. Heute werden Ausstellungen international gezeigt, die Schilder haben den Weg ins Museum gefunden, die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Sachgebietes der angewandten Kunst hat intensiv begonnen, Radio, Fernsehen, unzählige Presseberichte beweisen die Wertschätzung. Das Interesse im Land der Werbung (USA) ist in stetigem Wachsen begriffen. Wen wundert es: Kopien (die Schilder des kleinen Mannes) und Neukreationen überschwemmen bereits den Markt, ein logischer Tatbestand, wenn sich ein Sachgebiet der bilden-den Kunst zu etablieren beginnt... Technik Als Email bezeichnet man die auf eine Metalloberfläche auf-geschmolzene Glasmasse. Diese wird durch Mischen und Schmelzen von Quarz (Sand), Natron und Kalk gewonnen und durch Zusätze von gewissen Metallsalzen gefärbt. Email-überzüge werden zumeist in zwei Stufen hergestellt. Zuerst wird eine Glasmasse in der gewünschten Farbe geschmolzen und nach ihrer Erstarrung zu Pulver zermahlen. Zum Emaillieren wird dieses trockene oder mit Wasser zu einer Paste angerührte farbige Glaspulver auf die Metalloberfläche aufgetragen. Anschließend verschmelzen die Glaskörnchen im Spezialofen bei 700 bis 1000 Grad Celsius zu einer fest haf-tenden Emailschicht. Vorher mußte die Metallunterlage mit dem sogenannten Grund- oder Haftemail fachgemäß überzogen werden. Schmuckemail auf Gold, Silber, Bronze und Kupfer kennt man schon seit dem frühen Altertum, aber erst im 18. Jahrhundert begann man auch eiserne Gefäße und Geschirr mit Email zu überziehen. Dabei spielten vor allem hygienische Gründe eine Rolle. Die Anfänge des Email-Reklame-Schildes sind in Eng-land um 1860 datiert in Deutschland liegen Aufträge in größerem Stil erst seit 1887 vor. Geschichte Die ersten Schilder waren reine Schriftenschilder und präsentierten sich an den Fronten der Ladengeschäfte. Ihren Höhepunkt fanden die Email-Reklame-Schilder in den zwanziger und dreißiger Jahren. Kunstepochen wie Jugendstil, Art Deco, Surrealismus, Bauhaus, de Still und 50er Jahre beeinflußten deren Gestaltung, wobei, im Vergleich zum Papierplakat, im allgemeinen zurückhaltender experimentiert und eine stilisiertere Bildsprache verwendet wurde. Vor dem 2. Weltkrieg existierten allein in Deutschland rund 300 Emaillierwerke etwa 30 davon widmeten sich ausschließlich der Schilderproduktion. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion wieder aufgenommen, freilich in bescheidenerem Ausmaß als vor 1914 sie reichte bis in die Mitte der sechziger Jahre. Die Schilder warben hauptsächlich für Seifen, Schokolade, Raucherwaren, Getränke und technische Einrichtungen. Wer erinnert sich nicht noch an die unzähligen Schilder, welche bis Mitte der sechziger Jahre Kolonialwarenläden, Bäckereien, Metzgereien, Gemischtwarenläden, Bahnhöfe, Scheunen, Oekonomiegebäude und Häuser mit ausgedehnten Wandflächen zierten"?! Witzige, verspielte, raffinierte, einfallsreiche oder rührende Schilder lachten einem entgegen. Man amüsierte sich und spazierte zwischen Palmen, Pyramiden, lachenden Kühen, eingeweichter Wäsche, rauchenden oder biertrinkenden Mädchen. Ein Stück Zeitgeschichte schimmerte mit besonders charakteristischen Motiven auf: ein Athlet mit Bierglas in der Hand neben einem Löwen posierend, ein Schwarzer raucht drei Zigaretten gleichzeitig, ein Knabe verführt ein Mädchen mittels Schokolade, eine elegante, tief dekolletierte Dame lockt rauchend. Bei einigen Schildern zeichnet sich eine spannende Metamorphose der Motive ab, andere wiederum blieben unverändert. Faszinierend sind auch die Größenvergleiche, Türschilder sind in der Regel 20x7 cm und die größten aus einem Teil bestehenden Schilder erreichen 196x 127 cm. Innerhalb der Produktionsarten wird unterschieden zwischen flachen, abgekanteten, flachen mit gewölbtem Rand und gewölbten Schildern. In unserer hektischen Zeit wurden die Email-Reklame-Schilder abgelöst durch Papierplakate, Neonreklamen, Kunststoffschilder, elektronische Medien etc. Die unregelmäßige, glänzende Oberflächenstruktur, die intensiven, sich spiegelnden Emailfarben übten (und üben noch) eine große Faszination aus und heben das Schild deutlich von anderen Außenwerbeträgern ab. Email- Reklame-Schilder waren während rund achtzig Jahren mit ihren Motiven, Schriftzügen und Farben kaum aus dem öffentlichen Raum wegzudenken, da allgegenwärtig. Darüber herrschte nicht nur ungeteilte Freude, 1906 war zum Beispiel in der Schweiz von der Blechpest" die Rede. In der Zwischenzeit sind die Schilder zu Erinnerungsstücken einer noch heilen Welt geworden, Zeugen einer Zeit, in der das Kleinräumige, das Dorf, und selbst die überblickbare Stadt noch dominierten. In den kleinen Läden wurde der Kunde noch nicht der Konsument bedient. Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Herkunftsländern zu erkennen. Die Schilder aus Deutschland dokumentieren in der Gestaltung der Motive oft eine Synthese verschiedenster Auffassungen, während sich Perfektion und Sachlichkeit bei den Schweizer Schildern erkennen lassen. Das Witzige, Sprühende, Beschwingte, Leichtfüßige" und auch Ironisierende finden wir bei den Werken aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Einige Schilder sind von namhaften Künstlern entworfen und signiert worden (u. a. Leonetto Cappiello, Emile Cardinaux, A. M. Cassandre, Ludwig Hohlwein, Jean d'Ylen, Charles Loupot, Niklaus Stoecklin). Leider wird die Erwerbung von guten Email-Schildern immer schwieriger und vor allem auch unerschwinglicher, denn das Angebot an Spitzenschildern ist rar geworden. Kein Wunder, daß die Schilder nun zu begehrten Sammelobjekten geworden sind und den Weg ins Museum gefunden haben. Andreas Maurer

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Bildtext: FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins von Jesse McKee, Claire Tancons, Kristina Lee Podesva, Ryan Trecartin, Jan VerwoertBildtext: FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins von Jesse McKee, Claire Tancons, Kristina Lee Podesva, Ryan Trecartin, Jan Verwoert

FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins

Jesse McKee, Claire Tancons, Kristina Lee Podesva, Ryan Trecartin, Jan Verwoert
Verlag: Projectile Publishing Society
Jahr: 2011
Edition: Softcover
ISBN: 9783568932471
Zustand: Gebraucht
Fillip Issue No. 13 Date 2011 Publisher Fillip Format Periodicals Details Softcover Size 17 25 1 cm Length 116 Description Spring 2011 Measures of an Exhibition: Space, Not Art, Is the Curators ?Primary Material / Carson Chan Camps (or the Precarious Logic of Late Modernity) / Anthony Downey Intangible Economies / Antonia Hirsch The Golden Potlatch?: Study in Mimesis and Capitalist Desire / Candice Hopkins Browsing the AAAARG Library / Jeff Khonsary An Evidence Horizon / Lisa Marshall Producing Images in Times of War / Haema Sivanesan On Carnival and ?Contractual Curating / Jesse McKee and Claire Tancons When the time comes? you wont understand ?the battlefield / Kristina Lee Podesva and Ryan Trecartin Faith Money Love / Jan Verwoert Edition of 3000 Fillip is a publication of art, culture, and ideas released three times a year by the Projectile Publishing Society based in Vancouver. Limited edition of 3000 FILLIP Issue No. 13 - spring 2011 , which introduces Intangible Economies, a new series edited by Antonia Hirsch, with essays by Jan Verwoert and Candice Hopkins Measures of an Exhibition: Space, Not Art, Is the Curators ?Primary Material / Carson Chan Camps (or the Precarious Logic of Late Modernity) / Anthony Downey Intangible Economies / Antonia Hirsch The Golden Potlatch?: Study in Mimesis and Capitalist Desire / Candice Hopkins Browsing the AAAARG Library / Jeff Khonsary An Evidence Horizon / Lisa Marshall Producing Images in Times of War / Haema Sivanesan On Carnival and ?Contractual Curating / Jesse McKee and Claire Tancons When the time comes? you wont understand ?the battlefield / Kristina Lee Podesva and Ryan Trecartin Faith Money Love / Jan Verwoert Fillip is a publication of art, culture, and ideas released three times a year by the Projectile Publishing Society based in Vancouver. Beautiful Is Panama! Exterior of the Barter Theatre, Abingdon, Virginia, c. 1933, One million mark note designed by Herbert Bayer, Thuringen, Weimar, 1923. N. Bruhl, engraving of Johannes Tetzel (1465-1519) after contemporary portrait. Courtesy of Archiv fur Kunst and Geschichte, Berlin. Production still from L'eclisse, 1962. Directed by Michelangelo Antonioni. 18. People of the Potlatch, Vancouver Art Gallery, 1956. Installation view. Courtesy of the Museum of Anthropology, Vancouver. Golden Potlatch Parade, 1912. Courtesy of University of Washington. Voids, fine Retrospektive, Kunsthalle Bern, 2009. Installation view. Franz Erhard Walther, Sockel, vier Bereiche (Keeping the Canvas Square in Shape), number 49 and Connection (Head), number 31, from I. Werksatz, 1967 Photo by Timm Rautert Courtesy of Peter Freeman, New York. El Lissitzky, Design for the Abstract Cabinet, 1930, reconstructed in 1968. photographic conversation from Bug ai-Shamali camp, 2008. Documentation of the Gwangju Democratization Movement, Gwangju, South Korea, May 1980. MAP Office, The Final Battle in Spring, 90-minute procession. Photo by Akiko Ota. Courtesy of Claire Tancons. Judy Radul, World Rehearsal Court, 2009, details. Photo by Howard Ursuliak. Courtesy of the Morris and Helen Belkin Art Gallery, Vancouver. Buddha carved from the rock at Bamiyan, Afghanistan, fifth century (now destroyed). Courtesy of the Afghan Information Bureau, London. Jayce Salloum, piles/fragments/ruins, some that is left of the buddhist statues (constructed 100-490 AD), bodily discarded (destroyed by Taliban, March 2001), pieces protected/sheltered, torn, (saved for possible reconstruction @ 45-50 million each) at the caves site, Bamiyan, Hazaralat. Afghanistan, 4/16/08 [DSCF3081], 2010. Detail from the heart that has no love/pain/ generosity is not a heart, 2010. C print. Courtesy of the artist. Ryan Trecartin. Any Ever, MOCA Pacific Design Center, 2010. Installation view. Photo by Brian Forrest.

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Bildtext: Wo bist Du? von Levy, MarcBildtext: Wo bist Du? von Levy, Marc

Wo bist Du?

Levy, Marc
Verlag: Droemer Knaur
Jahr: 2011
Edition: Hardcover
ISBN: 9783426196144
Zustand: Gebraucht
buch ist neu

Preis(€): 0,95

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Bildtext: Der Spieler von Fjodor Michailowitsch DostojewskijBildtext: Der Spieler von Fjodor Michailowitsch Dostojewskij

Der Spieler

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Verlag: Bertelsmann-Lesering
Jahr: 1970
Edition: Leinen
ISBN: 9783426196144
Zustand: Gebraucht
mit Umschlag, der Ganzleineneinband ist wie neu

Preis(€): 3,80

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Bildtext: Tourism and Sustainable Community Development (Routledge Advances in Tourism) von Derek Hall, Greg RichardsBildtext: Tourism and Sustainable Community Development (Routledge Advances in Tourism) von Derek Hall, Greg Richards

Tourism and Sustainable Community Development (Routledge Advances in Tourism)

Derek Hall, Greg Richards
Verlag: Routledge Chapman & Hall
Jahr: 2000
Edition: Hardcover
ISBN: 9780415224628
Zustand: Gebraucht
As the tourist industry becomes increasingly important to communities around the world, the need to develop tourism sustainably has also become a primary concern. This collection of international case-studies addresses this crucial issue by asking what local communities can contribute to sustainable tourism, and what sustainability can offer local communities. The role of the community in environmental, cultural and economic sustainability is highlighted in an extraordinary variety of contexts, ranging from inner city Edinburgh to rural northern Portugal and the beaches of Indonesia. Individually these investigations present a wealth of original research and source material. Collectively the book illuminates the term 'community', the meaning of which, it is argued, is vital to understanding how sustainable tourism development can be implemented in practice. Über den Autor Derek Hall is Head of the Leisure and Tourism Department at the Scottish Agricultural College and has a personal chair in regional development. He has particular interests in welfare issues in tourism and in the role of tourism in restructuring processes in central and eastern Europe. Greg Richards is Lecturer in Tourism Management at Tilburg University and is co-ordinator of the European Association for Tourism and Leisure Education (ATLAS). He has directed a number of ATLAS projects for the European Commission on topics including sustainable tourism.

Preis(€): 94,05

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Bildtext: Kamine - Aktuelle Entwürfe - Traditionelle Formen von Reiners, HolgerBildtext: Kamine - Aktuelle Entwürfe - Traditionelle Formen von Reiners, Holger

Kamine - Aktuelle Entwürfe - Traditionelle Formen

Reiners, Holger
Verlag: Callwey Verlag
Jahr: 1995
Edition: Hardcover
ISBN: 9783766711526
Zustand: Gebraucht
Die Faszination des offenen Feuers findet in einem Kamin ihre kultivierte Form. Ob sachlich modern, rustikal ländlich, dekorativ verspielt oder historisch inspiriert - dieses Buch präsentiert in fast 200 Farbabbildungen die aktuelle Gestaltung der offenen Feuerstelle im Haus. Darüber hinaus werden alle notwendigen Fakten über funktionale und baurechtliche Aspekte beschrieben, damit der Kamin nicht nur schön ist, sondern auch richtig zieht. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Orig.-Pappband mit Schutzumschlag

Preis(€): 6,65

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Bildtext: Phänomene des Übersinnlichen. Großformat von Paturi, Felix R.Bildtext: Phänomene des Übersinnlichen. Großformat von Paturi, Felix R.

Phänomene des Übersinnlichen. Großformat

Paturi, Felix R.
Verlag: Bertelsmann GmBH
Jahr: 1992
Edition: Hardcover
ISBN: 9783766711526
Zustand: Gebraucht
Geheimnisvolle Kräfte. Schutzengel, Boten und Hilfsgeister, heilige Stätten, Orte der Kraft und Wunderheilungen - alle Kulturen kennen sie und berichten von sensiblen Menschen, die übernatürliche Kräfte spüren, Ereignisse vorausahnen oder Seelenreisende sind. Dieses Buch erklärt die Beziehungen zwischen der menschlichen Seele und dem Geistigen. Mit vielen farbigen Illustrationen und ausführlichen Texten erläutert es geheimnisvolle Kräfte, die die Menschheit seit Jahrtausenden bewegen, und gibt Einblick in andere Realitätsebenen. Dipl.-Ing. Felix R. Paturi - Naturwissenschaftler und Psychologe - ist bekannt als Wirtschaftspublizist sowie langjährige Fernseharbeit. Er lehrt seit vielen Jahren Schamanismus im Rahmen des von ihm gegründeten Schamanenforums. Zahlreiche Reisen führten ihn u.a. zu den Stammesvölkern der Tarahumara, Lakandonen, Tuareg und anderen Berber-Ethnien, Haussa, Woluf, Turkana, Massai, Ovahimba, Kaschkai, Toda und Maori, wo er Erfahrungen auf dem Gebiet des Schamanismus sammelte.

Preis(€): 4,75

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Bildtext: English Network Refresher A2 - Teacher's Book - Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger von Phyllis Driver, Lynda HübnerBildtext: English Network Refresher A2 - Teacher's Book - Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger von Phyllis Driver, Lynda Hübner

English Network Refresher A2 - Teacher's Book - Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger

Phyllis Driver, Lynda Hübner
Verlag: Langenscheidt ELT
Jahr: 2006
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783526504726
Zustand: Gebraucht
Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger Wer seine verschütteten Englischkenntnisse schnell auffrischen möchte, erhält mit diesem kompakten Band die Gelegenheit, in ca. 15 Doppelstunden das Niveau A2 abzuschließen. Niveaustufe: A2 Geeignet für: erwachsene Wiedereinsteiger

Preis(€): 9,50

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Bildtext: English Network Refresher B1 - Teacher's Book: Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger (English Network Modules) von Phyllis Driver, Lynda HübnerBildtext: English Network Refresher B1 - Teacher's Book: Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger (English Network Modules) von Phyllis Driver, Lynda Hübner

English Network Refresher B1 - Teacher's Book: Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger (English Network Modules)

Phyllis Driver, Lynda Hübner
Verlag: Langenscheidt ELT
Jahr: 2006
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783526504740
Zustand: Gebraucht
Kompakter Auffrischungsband für Wiedereinsteiger In Konzeption und Aufbau an English Network Refresher A2 angelehnt, reaktiviert dieser Kurs in ca. 15 Doppelstunden verschüttete Englischkenntnisse bis zum Abschluss der Stufe B1.

Preis(€): 9,40

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Bildtext: Aspekte 1 (B1+) - Lehrbuch mit DVD - Mittelstufe Deutsch von Koithan, Ute Sonntag, Ralf Schmitz, Helen Mayr-Sieber, TanjaBildtext: Aspekte 1 (B1+) - Lehrbuch mit DVD - Mittelstufe Deutsch von Koithan, Ute Sonntag, Ralf Schmitz, Helen Mayr-Sieber, Tanja

Aspekte 1 (B1+) - Lehrbuch mit DVD - Mittelstufe Deutsch

Koithan, Ute Sonntag, Ralf Schmitz, Helen Mayr-Sieber, Tanja
Verlag: Langenscheidt
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783468474743
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Mittelstufe Deutsch Aspekte orientiert sich an den Niveaustufen des Europäischen Referenzrahmens und bereitet in den Bänden 2 und 3 auch auf die Prüfungen im Niveau B2 und C1 vor. Das Lehrwerk richtet sich an (junge) Erwachsene. Niveaustufe: B1 Geeignet für: Erwachsene, Jugendliche ab 16 Jahren Band 1 (B1+) sichert die früher erworbenen und nicht mehr vollständig aktiven Kenntnisse des Niveaus B1, die Bände 2 und 3 decken jeweils die Niveaustufe B2 und C1 ab. Aufbau Die Kapitel sind modular aufgebaut. Sie können entweder eine Auswahl für Ihren Kurs treffen oder die Module linear behandeln Wenn Sie eine Auswahl für Ihren Kurs treffen wollen, wird diese durch den Lernzielkasten zu Beginn des Kapitels sowie durch die deutliche Kennzeichnung der Fertigkeiten im Modul erleichtert Im Arbeitsbuch finden Sie vertiefende Übungen sowie ein Angebot zur Selbstevaluierung Aspekte schult nicht nur Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen, sondern auch das Hör-Seh-Verstehen. Zu jedem Kapitel gibt es auf der DVD eine Filmsequenz und im Anschluss an das jeweilige Lehrbuch-Kapitel dazu Standfotos und Aufgaben Inhalte In jedem Kapitel wird ein Thema unter verschiedenen Aspekten gezeigt Konzeption Die stark bebilderten Auftaktseiten ermöglichen einen leichten Einstieg in das Thema Die Module vermitteln effektive Lernstrategien in allen Fertigkeiten Porträts und Filmseiten bieten ein zusätzliches landeskundliches Angebot Die Grammatikrückschau und der Redemittel- und Grammatikanhang verschaffen einen schnellen Überblick

Preis(€): 16,15

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Bildtext: in company Pre-intermediate Teachers Book von Helena GommBildtext: in company Pre-intermediate Teachers Book von Helena Gomm

in company Pre-intermediate Teachers Book

Helena Gomm
Verlag: Macmillan, Hueber Verlag
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780333957271
Zustand: Gebraucht
Das Teacher's Book beinhaltet - alle Seiten des Student's Books mit eingedruckten Lösungen - detaillierte Hinweise zur Unterrichtsgestaltung - 20 zusätzliche Kopiervorlagen

Preis(€): 12,35

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Bildtext: English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Lehr- und Arbeitsbuch mit integrierter Audio-CD von Morris, Sue Schmid, AnnBildtext: English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Lehr- und Arbeitsbuch mit integrierter Audio-CD von Morris, Sue Schmid, Ann

English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Lehr- und Arbeitsbuch mit integrierter Audio-CD

Morris, Sue Schmid, Ann
Verlag: Hueber Verlag
Jahr: 2010
Edition: Softcover
ISBN: 9783192024986
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 11,40

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Bildtext: Business English for Beginners Handreichungen für den Unterricht von Frendo, Evan Smith, DavidBildtext: Business English for Beginners Handreichungen für den Unterricht von Frendo, Evan Smith, David

Business English for Beginners Handreichungen für den Unterricht

Frendo, Evan Smith, David
Verlag: Cornelsen Verlag
Jahr: 2010
Edition: kartoniert
ISBN: 9783810919854
Zustand: Gebraucht
Handreichungen für den Unterricht Business English for Beginners vermittelt sowohl Grundkenntnisse als auch berufsbezogenes Englisch für Anfänger mit sehr geringen Vorkenntnissen. Bei Einsatz des Starter Pack ist es auch für echte Anfänger geeignet und bietet Unterrichtsstoff für mindestens 20 Doppelstunden oder einen Intensivkurs. In Business English for Beginners treten die Angestellten und Manager von deutschen bzw. österreichischen Firmen mit englischsprachigen Geschäftspartnern in Kontakt. Praxisnah und berufsbezogen trainiert Business English for Beginners, wie man am Telefon auf Englisch agiert, wie man einen Brief oder eine E-Mail formuliert und wie man mit dem Internet umgeht. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Hörverstehen.

Preis(€): 4,75

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Bildtext: Business English for Beginners. Aktuelle Ausgabe / A1-A2 - Workbook von Christie, DavidBildtext: Business English for Beginners. Aktuelle Ausgabe / A1-A2 - Workbook von Christie, David

Business English for Beginners. Aktuelle Ausgabe / A1-A2 - Workbook

Christie, David
Verlag: Cornelsen Schulverlage
Jahr: 2010
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783810919830
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 5,70

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Bildtext: in company - Elementary / Teacher's Book von Mark Powell, Simon ClarkeBildtext: in company - Elementary / Teacher's Book von Mark Powell, Simon Clarke

in company - Elementary / Teacher's Book

Mark Powell, Simon Clarke
Verlag: Hueber Verlag /MacMillan
Jahr: 2005
Edition: Softcover
ISBN: 9783190129812
Zustand: Gebraucht
Das Teacher's Book beinhaltet - alle Seiten des Students Books mit eingedruckten Lösungen - detaillierte Hinweise zur Unterrichtsgestaltung - 20 zusätzliche Kopiervorlagen

Preis(€): 20,90

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Bildtext: in company Pre-intermediate Teachers Book von Helena GommBildtext: in company Pre-intermediate Teachers Book von Helena Gomm

in company Pre-intermediate Teachers Book

Helena Gomm
Verlag: Macmillan, Hueber Verlag
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780333957271
Zustand: Gebraucht
Das Teacher's Book beinhaltet - alle Seiten des Student's Books mit eingedruckten Lösungen - detaillierte Hinweise zur Unterrichtsgestaltung - 20 zusätzliche Kopiervorlagen gut für business english

Preis(€): 10,45

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Bildtext: Quick Work Elementary Workbook Kompaktkurs für Business English von David Grant, Robert McLartyBildtext: Quick Work Elementary Workbook Kompaktkurs für Business English von David Grant, Robert McLarty

Quick Work Elementary Workbook Kompaktkurs für Business English

David Grant, Robert McLarty
Verlag: OXFORD ELT
Jahr: 2009
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780194572965
Zustand: Gebraucht
This is a short, pacy course which is practical, flexible, and easily accessible to both students and teachers. It has a distinctive task-centred approach, with the aim of developing key business-related skills and language. The language syllabus is selective - language is addressed on a need-to-know basis in the Student's Book, with a more systematic review of grammar in the Workbook. Each of the five units covers key areas such as dealing with people, participating in meetings, exchanging information, and problem-solving. The principal focus is on developing students' speaking and listening skills. Each unit is divided into five or six sub-sections, which all end with a practical, work-related output task. There is a more substantial output activity at the end of the unit. Learners are encouraged to draw on their existing skills, knowledge, and experience of the workplace to carry out these tasks. Contexts are introduced by up-to-date material from a variety of authentic sources. The content has an international feel, and does not present specifically British or American cultural or linguistic models. There is a strong emphasis on vocabulary development, with key vocabulary lists in each unit.

Preis(€): 6,65

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Bildtext: Quick Work Pre-Intermediate Workbook Kompaktkurs für Business English von Vicki HollettBildtext: Quick Work Pre-Intermediate Workbook Kompaktkurs für Business English von Vicki Hollett

Quick Work Pre-Intermediate Workbook Kompaktkurs für Business English

Vicki Hollett
Verlag: Oxford University Elt
Jahr: 2009
Edition: Softcover
ISBN: 9780194572941
Zustand: Gebraucht
An engaging and punchy short course. - Jon Wright, EL Gazette 'An enjoyable, motivating and satisfying book for busy executives to use, whether the teacher works through it from beginning to end or uses the autonomous sections independently.' - The TEFL Farm This title offers an innovative, flexible, three-level short course in Business English.

Preis(€): 4,75

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Bildtext: Quick Work: Teacher's Book Elementary level von John HugesBildtext: Quick Work: Teacher's Book Elementary level von John Huges

Quick Work: Teacher's Book Elementary level

John Huges
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 2002
Edition: Softcover
ISBN: 9780194572897
Zustand: Gebraucht
Teacher's Book This is a short, pacy course which is practical, flexible, and easily accessible to both students and teachers. It has a distinctive task-centred approach, with the aim of developing key business-related skills and language. The language syllabus is selective - language is addressed on a need-to-know basis in the Student's Book, with a more systematic review of grammar in the Workbook. Each of the five units covers key areas such as dealing with people, participating in meetings, exchanging information, and problem-solving. The principal focus is on developing students' speaking and listening skills. Each unit is divided into five or six sub-sections, which all end with a practical, work-related output task. There is a more substantial output activity at the end of the unit. Learners are encouraged to draw on their existing skills, knowledge, and experience of the workplace to carry out these tasks. Contexts are introduced by up-to-date material from a variety of authentic sources. The content has an international feel, and does not present specifically British or American cultural or linguistic models. There is a strong emphasis on vocabulary development, with key vocabulary lists in each unit.

Preis(€): 6,65

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Bildtext: La Douceur chardon de labsinthe von Boris VakhtineBildtext: La Douceur chardon de labsinthe von Boris Vakhtine

La Douceur chardon de labsinthe

Boris Vakhtine
Verlag: éditions Verdier
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9782864323174
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Résumé À travers une série de tableaux et de portraits, la plume alerte, corrosive ou tendre de Vakhtine plante le décor quotidien du Leningrad des années cinquante. Dès les premières phrases, nous voilà en parfaite connivence avec ce monde loufoque où labsurde le dispute au tragique et où le sourire vire parfois à la grimace. Chaque personnage pourrait, comme le dit lauteur, faire lobjet dun roman à lui seul tant le projet soviétique na rien gommé des rêves de toujours et des destins individuels dans un pays qui nen finit pas de se chercher. Extrait du texte La douceur chardon de labsinthe Si vous voulez comprendre la spirale de ce pays qui est le nôtre, et puis ses yeux, aussi, je vais vous dire un de mes tracas : on nous appelle des Ivan, mais, hou-là ! cest quil y en a de toutes sortes ! Des Ivan-qui-avait-oublié-son-père Des Ivan-IV-le-Terrible Des Ivan-Tsarévitch Des Ivan-le-Simplet et, au-dessus deux tous, impensable pour la Russie, ignoré de tous mais il existe bel et bien, comme vous et moi , un Ivan jamais vu, inouï : Vanka-Caïn. Aux uns, les trous de mémoire aux seconds, la chakpa du monomaque aux troisièmes, la princesse-grenouille aux quatrièmes, loiseau de feu. Vanka-Caïn, lui, na reçu en partage de la mère-patrie que la douceur chardon de labsinthe. Elle lui est un tapis, son unique couche. [] Lenfance de Caïn Enfant, Caïn, comme tout un chacun, avait eu une mère, avec caresses et gratouillis sur le crâne, nourriture de premier ordre, et ainsi de suite, à nen plus finir. Il était son premier-né, son unique aussi, les autres nayant pas survécu. Et, avant dêtre orphelin, Caïn avait été un fils respectueux. En cela seulement, il sétait dominé et, pourrait-on dire, avait triomphé de lui-même, car pour tout le reste, il nétait que frénésie la frénésie du joueur , et il avait misé de plus en plus gros. Enfin, quand il navait plus eu le moindre atout en main Loncle Sacha exhala un profond soupir. Oui, plus le moindre atout Pour moi, il ne va pas tarder à jouer un dernier coup : sa vie, sa propre vie, contre le monde entier. Le Seigneur nous épargne, quIl nous sauve et nous préserve dune telle frénésie. Il sest mis dans lidée de décrocher le gros lot, cest là son principe de conduite, son but et sa réalisation. Il se figure, faut croire, que pareille audace lui vaudra le salut et lamour. Notez quil pouvait gagner comme le jour où il a fait le mur de lécole pour aller laver les planchers à la place de sa mère. Mais la chance lui a fait faux bond... Quest-ce que ty peux, Caïn, dit Marie, quest-ce que ty peux ? Il gisait chez elle sur le lit, pareil à un oiseau mort, ou un soldat face contre terre, comme jamais ne tomberait un ivrogne : il fallait avoir tous ses esprits pour sabattre ainsi, les bras en croix, le visage de côté. Elle ne trouvait rien dautre à dire, si elle voulait rester elle-même, cest pourquoi elle répéta : Quest-ce que ty peux, Caïn ? Extrait de presse Le Devoir, 12/13 février 2000 par Jean-Pierre Denis Une errance magnifique Cest éclaté, saugrenu, magnifiquement erratique, souvent drôle et, tout à coup, sournoisement poétique. En fait, plus on avance dans le récit, plus il prend de densité et de cohérence. Le Devoir, 24 décembre 1999 par Marie-Andrée Lamontagne Boris Vakhtine est mort en 1981, alors âgé dun peu plus de 40 ans. Il vivait à Moscou. Il était linguiste et sinologue surtout il navait rien dun écrivain officiel. Ses uvres complètes tiennent dans un recueil, Ainsi passa ma vie, dont la publication posthume eut lieu à Moscou en 1990, à la faveur de la perestoïka. Vakhtine écrivait des proses inclassables : nouvelles, récits, rêveries, des textes souvent déroutants, désespérés, drôles, incongrus. On peut supposer que cette suite de tableaux, qui évoquent la vie des habitants dun immeuble à Leningrad dans les années 50, ont circulé dans lex-URSSn sous le manteau, entre connaisseurs. On en est réduit aux suppositions, comme pour tout ce qui concerne la vie de cet écrivain singulier. Reste lessentiel : une uvre, étrange et forte.

Preis(€): 9,40

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Bildtext: English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Lehr- und Arbeitsbuch mit integrierter Audio-CD von Morris, Sue Schmid, AnnBildtext: English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Lehr- und Arbeitsbuch mit integrierter Audio-CD von Morris, Sue Schmid, Ann

English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Lehr- und Arbeitsbuch mit integrierter Audio-CD

Morris, Sue Schmid, Ann
Verlag: Hueber Verlag
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783192024986
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 11,40

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Bildtext: In company - Intermediate / in company - Intermediate / Teachers Book von Gomm, Helena Benn, Colin Clarke, Simon Cuciniello, Gina Dummett, Paul Emmerson, Paul Hird, Jon Powell, Mark Sheard, NicholasBildtext: In company - Intermediate / in company - Intermediate / Teachers Book von Gomm, Helena Benn, Colin Clarke, Simon Cuciniello, Gina Dummett, Paul Emmerson, Paul Hird, Jon Powell, Mark Sheard, Nicholas

In company - Intermediate / in company - Intermediate / Teachers Book

Gomm, Helena Benn, Colin Clarke, Simon Cuciniello, Gina Dummett, Paul Emmerson, Paul Hird, Jon Powell, Mark Sheard, Nicholas
Verlag: Hueber Verlag
Jahr: 2000
Edition: Softcover
ISBN: 9783190128679
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 6,65

Versand(€): 2,20

Bildtext: Focus on Mixed Exercises. Arbeitsbuch mit themenbezogenen Grammatikübungen / Arbeitsbuch von Christie, DavidBildtext: Focus on Mixed Exercises. Arbeitsbuch mit themenbezogenen Grammatikübungen / Arbeitsbuch von Christie, David

Focus on Mixed Exercises. Arbeitsbuch mit themenbezogenen Grammatikübungen / Arbeitsbuch

Christie, David
Verlag: Cornelsen Schulverlage
Jahr: 2000
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783810948342
Zustand: Gebraucht
mit Antwortschlüssel

Preis(€): 2,38

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Bildtext: English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Teacher's Notes von Schmid, Ann Morris, SueBildtext: English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Teacher's Notes von Schmid, Ann Morris, Sue

English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Teacher's Notes

Schmid, Ann Morris, Sue
Verlag: Hueber Verlag
Jahr: 2000
Edition: Softcover
ISBN: 9783190124985
Zustand: Gebraucht
In den Teacher's Notes zu jeder Kursstufe finden Sie neben detaillierten, unterrichtspraktischen Vorschlägen zu jeder unit eine Fülle von Ideen für den kommunikativen Sprachunterricht. Mit warm-ups, partner finding activities und vielen kommunikativen Spielen - dies alles als Kopiervorlagen und selbstverständlich auf Englisch! Außerdem enthalten die Teacher's Notes sämtliche tapescripts und Tipps und Tricks, wie Sie Ihren Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern helfen können, die richtigen learning strategies zu entwickeln, um schnelle Lernerfolge zu erzielen.

Preis(€): 1,42

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Bildtext: Spotlight on FCE  Student's Book von Naunton, Jon Hughes, JohnBildtext: Spotlight on FCE  Student's Book von Naunton, Jon Hughes, John

Spotlight on FCE Student's Book

Naunton, Jon Hughes, John
Verlag: Heinle ELT
Jahr: 2009
Edition: Softcover
ISBN: 9781424009190
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Spotlight on FCE bereitet gezielt auf die neue FCE-Prüfung vor. Die Papers 1 5 (Reading, Writing, Use of English, Listening, Speaking) werden in jeder Unit übersichtlich und systematisch erarbeitet. Spezielle Speaking Exam Files unterstützen zusätzlich. Ein klar gegliederter Grammar Guide ist ebenso hilfreich wie die regelmäßig wiederkehrenden exams techniques, die notwendige Prüfungssicherheit aufbauen helfen. Exam spotlight features geben wichtige Tipps, worauf bei bestimmten Aufgabenstellungen zu achten ist und wie sie erfolgreich erarbeitet werden können. Das Autoren-Team zeichnet sich durch jahrelange internationale ELT-Unterrichtserfahrung aus. Jon Naunton, John Hughes und Alastair Lane sind bekannt als Autoren für Kursmaterialien in General ELT Courses, Business English und vor allem für Vorbereitungskurse auf ESOL-Examinations. Sie haben sich intensiv mit dem seit Dezember 2008 gültigen neuen FCE-Format beschäftigt und ein richtungsweisendes, perfektes Vorbereitungspaket erstellt, das Schülerinnen und Schüler optimal auf das FCE vorbereitet und Lehrern eine umfassende Unterstützung bietet. Spotlight on FCE bietet: übersichtliche und systematische Präsentation und Erarbeitung der Papers 1 5 (Reading, Writing, Use of English, Listening, Speaking) spezielle Speaking Exam Files zur gezielten Prüfungsvorbereitung einen klar gegliederten Grammar Guide Exam Spotlight Features geben wichtige Tipps, worauf bei bestimmten Aufgabenstellungen zu achten ist und wie sie erfolgreich erarbeitet werden können

Preis(€): 24,22

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Bildtext: First Choice  Teaching Guide Fast A1 von Maggie Bouqdib, Richard DawtonBildtext: First Choice  Teaching Guide Fast A1 von Maggie Bouqdib, Richard Dawton

First Choice Teaching Guide Fast A1

Maggie Bouqdib, Richard Dawton
Verlag: Cornelsen Verlag
Jahr: 2009
Edition: kartoniert
ISBN: 9783464202074
Zustand: Gebraucht
Lehrerbuch: First Choice ist ein Lehrwerk für Erwachsene, das die Maßgaben des CEF konsequent umsetzt: Realistisches Englisch in realistischen Situationen Handlungsorientierter Ansatz Task-oriented teaching Konsequente Förderung der kommunikativen Kompetenz Konzept First Choice First Choice ist ein Lehrwerk für Erwachsene, das die Maßgaben des CEF konsequent umsetzt:Realistisches Englisch in realistischen Situationen Handlungsorientierter Ansatz Task-oriented teaching Konsequente Förderung der kommunikativen Kompetenz Flexibler Einstieg, flexible Kursgestaltung Erwachsene kommen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in Sprachkurse. Immer weniger fangen bei Null an. Viele wollen Sprachkenntnisse auffrischen oder haben bereits andere Sprachen gelernt und können ein höheres Lerntempo einschlagen. First Choice bietet Flexibilität für einen motivierenden und zielorientierten Unterricht: First Choice Starter (ca. 30 UE) ist für echte Anfänger/innen. Die flache Progression und viele Wiederholungen garantieren frühe Erfolgserlebnisse - mit deutschen Arbeitsanweisungen. First Choice A1 (ca. 60 UE) richtet sich an Lernende mit geringen Vorkenntnissen und erreicht in einem durchschnittlichen Tempo die Stufe A1. First Choice A1 Fast (ca. 30 UE) wendet sich an lernerfahrene Teilnehmer/innen und solche, die Grundkenntnisse auffrischen wollen - der Lernstoff der Stufe A1 in kompakten Lerneinheiten. First Choice A2 (ca. 60 UE) und A2 Fast (ca. 30 UE) führen Lernende, die das Niveau A1 erreicht haben, zum Niveau A2. Zusätzlich: Scenarios für die souveräne Bewältigung typischer Gesprächssituationen, Special Focus Units für den Berufsalltag und Writing Options. First Choice B1 (ca. 60 UE) vermittelt den Lernstoff der Stufe B1 in 10 Units. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf authentischen Materialien und Texten. First Choice B2 (ca. 60 UE) vermittelt den Lernstoff der Stufe B2 in 8 Units. Neben Themen wie Lebensstil, leisure and entertainment und englischsprachige Länder weltweit werden auch Beruf und Weiterbildung behandelt.

Preis(€): 7,60

Versand(€): 2,20

Bildtext: English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Lehr- und Arbeitsbuch mit integrierter Audio-CD von Morris, Sue Schmid, AnnBildtext: English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Lehr- und Arbeitsbuch mit integrierter Audio-CD von Morris, Sue Schmid, Ann

English Elements Extra Course - 12 units plus 12 back-up sections / Lehr- und Arbeitsbuch mit integrierter Audio-CD

Morris, Sue Schmid, Ann
Verlag: Hueber Verlag
Jahr: 2010
Edition: kartoniert
ISBN: 9783192024986
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 11,40

Versand(€): 2,10

Bildtext: Countdown to First Certificate: Class Audio CD, Audiobook, Audio CD von Michael Duckworth, Kathy GudeBildtext: Countdown to First Certificate: Class Audio CD, Audiobook, Audio CD von Michael Duckworth, Kathy Gude

Countdown to First Certificate: Class Audio CD, Audiobook, Audio CD

Michael Duckworth, Kathy Gude
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 2008
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780194801072
Zustand: Gebraucht
CD ist neu Class CD Countdown to First Certificate bridges the gap between intermediate level and the First Certificate exam. It introduces learners to graded exam format tasks while giving them a strong foundation in vocabulary and grammar. Written and designed to appeal to teenagers.

Preis(€): 7,60

Versand(€): 1,50

Bildtext: Business Basics. American English. Class CD's (Business Basics International Edition), Audiobook, Audio CD von David Grant, Robert McLartyBildtext: Business Basics. American English. Class CD's (Business Basics International Edition), Audiobook, Audio CD von David Grant, Robert McLarty

Business Basics. American English. Class CD's (Business Basics International Edition), Audiobook, Audio CD

David Grant, Robert McLarty
Verlag: Oxford University Press
Jahr: 2008
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780194577793
Zustand: Gebraucht
CD's sind neu 2 CD's Class CD's This is an updated edition of this complete first course in English for business. "Business Basics" now leads on to "Business Focus" - the new course for pre-intermediate Business English students. Europäischer Referenzrahmen: A2 bis Anfang B1 Weltweit auf sicherem Parkett: Englisch lernen mit aktuellen Materialien aus der internationalen Geschäftswelt. In die Neubearbeitung fließt stärker als bisher das amerikanische Englisch ein. Authentische Texte und Situationen motivieren die Lernenden auf dem Weg zu grundlegenden Kenntnissen und Fertigkeiten.

Preis(€): 24,22

Versand(€): 1,50

Bildtext: English Elements Refresher A2 - including a wide range of extra activities, photocopiable material and ideas for pair-finding / Teacher's Notes von Morris, SueBildtext: English Elements Refresher A2 - including a wide range of extra activities, photocopiable material and ideas for pair-finding / Teacher's Notes von Morris, Sue

English Elements Refresher A2 - including a wide range of extra activities, photocopiable material and ideas for pair-finding / Teacher's Notes

Morris, Sue
Verlag: Hueber Verlag
Jahr: 2005
Edition: kartoniert
ISBN: 9783190127320
Zustand: Gebraucht
Lehrerbuch Zielgruppe: Lernende, die ihre Grundkenntnisse aus ca. zwei bis drei Jahren Englischunterricht gezielt in zwei Semestern auffrischen wollen. Das Abschlussniveau orientiert sich an den aktuellen Richtlinien des European Common Framework in English A2. Die Schwerpunkte von English Elements Refresher A2 liegen auf der Wiederholung und Festigung des Wortschatzes, einer kontextnahen Bewusstmachung von grammatischen Strukturen sowie der Vermittlung von alltagsrelevanten Funktionen auf dieser Stufe. Wesentliche Merkmale des integrierten Lehr- und Arbeitsbuches: - Lerntipps zur Unterstützung des individuellen Lernprozesses sowie ein Angebot für die Lernenden, ihren Lernfortschritt mit "can do" Aussagen zu begleiten - interessante Lese- und Hörverständnistexte - Job Talk Elemente für den Einsatz der Sprachfunktionen im beruflichen Umfeld - Hinweise auf interkulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten - Bewusstmachung und Hervorhebung von Sprachstrukturen in Looking at Language Abschnitten und Notes

Preis(€): 3,32

Versand(€): 2,10

Bildtext: In Company Elementary Student's CD-ROM von Will Capell, Lynn TownsendBildtext: In Company Elementary Student's CD-ROM von Will Capell, Lynn Townsend

In Company Elementary Student's CD-ROM

Will Capell, Lynn Townsend
Verlag: Macmillan
Jahr: 2007
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780230020559
Zustand: Gebraucht
nur CD Rom CD Rom ist neu "in company" richtet sich an erwachsene Lerner in Firmen, an privaten Sprachschulen, Volkshochschulen und anderen Institutionen der Erwachsenenbildung. Der Kurs eignet sich sowohl für Geschäftsreisende als auch für Mitarbeiter/innen im Back Office. Jede Niveaustufe enthält 20 Lektionen und kann in etwa 60-75 Unterrichtsstunden bearbeitet werden. Konzeption: "in company" fördert die systematische Entwicklung der kommunikativen Fertigkeiten durch anspruchsvolle, realitätsnahe Themen und Aufgabenstellungen. Diese ermöglichen es dem Lerner, direkt auf seine Erfahrungen aus der täglichen Arbeit zurückzugreifen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Vokabulars sowie der kontextnahen Einführung von Grammatik. Zusätzliche Lexis links und Grammar links bieten weitere Möglichkeiten für das Selbststudium. Das Students Book bietet:- 20 kurze Units, die in vier Hauptkategorien unterteilt sind: Conversation skills/Talking points Connecting/Networking Work issues/Desk work Company life/Meetings - ein integriertes Arbeitsbuch mit Lexis links und Grammar links für das Selbststudium Das Teachers Book enthält:- alle Seiten des Students Books mit eingedruckten Lösungen - detaillierte Hinweise zur Unterrichtsgestaltung - 20 zusätzliche Kopiervorlagen. Die Class Audio-CDs/Kassetten bieten eine Fülle von Hörtexten, die von Muttersprachlern und Nicht-Mutterspachlern gelesen werden.

Preis(€): 2,85

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Bildtext: Absinthe von Christophe BatailleBildtext: Absinthe von Christophe Bataille

Absinthe

Christophe Bataille
Verlag: arlea
Jahr: 1994
Edition: kartoniert
ISBN: 9782869592063
Zustand: Gebraucht
1995: Prix littéraire de la Vocation: Christophe Bataille, Absinthe on ne connaît, au fond, que l'absinthe des villes, la fée verte des bistrots et des poètes. que sait-on de celle des campagnes et des distilleries perdues au milieu des garrigues ? quand josé disparaît, au printemps 1915, il se fait un grand silence dans les collines. on oublie l'absinthe. mais un enfant de neuf ans a percé ses pouvoirs étonnants. a l'abri du soleil de provence, il a somnolé dans le désordre des alambics, surpris quelques-uns des mystères et des rites liés à la liqueur verte.

Preis(€): 4,75

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Bildtext: Jubiläumsjahrbuch der Heinrich-Schütz-Schule Kassel 1909 - 1959 von Jubiläumsjahrbuch der Heinrich-Schütz-Schule Kassel 1909 - 1959Bildtext: Jubiläumsjahrbuch der Heinrich-Schütz-Schule Kassel 1909 - 1959 von Jubiläumsjahrbuch der Heinrich-Schütz-Schule Kassel 1909 - 1959

Jubiläumsjahrbuch der Heinrich-Schütz-Schule Kassel 1909 - 1959

Jubiläumsjahrbuch der Heinrich-Schütz-Schule Kassel 1909 - 1959
Verlag: Dierichs
Jahr: 1959
Edition: kartoniert
ISBN: 9782869592063
Zustand: Gebraucht
alle Schüler , alle Lehrer, Mit einigen s/w Abbildungen,

Preis(€): 6,65

Versand(€): 2,10

Bildtext: In Company Elementary Student's CD-ROM von Will Capell, Lynn TownsendBildtext: In Company Elementary Student's CD-ROM von Will Capell, Lynn Townsend

In Company Elementary Student's CD-ROM

Will Capell, Lynn Townsend
Verlag: Macmillan
Jahr: 2007
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780230020559
Zustand: Gebraucht
nur CD Rom CD Rom ist neu "in company" richtet sich an erwachsene Lerner in Firmen, an privaten Sprachschulen, Volkshochschulen und anderen Institutionen der Erwachsenenbildung. Der Kurs eignet sich sowohl für Geschäftsreisende als auch für Mitarbeiter/innen im Back Office. Jede Niveaustufe enthält 20 Lektionen und kann in etwa 60-75 Unterrichtsstunden bearbeitet werden. Konzeption: "in company" fördert die systematische Entwicklung der kommunikativen Fertigkeiten durch anspruchsvolle, realitätsnahe Themen und Aufgabenstellungen. Diese ermöglichen es dem Lerner, direkt auf seine Erfahrungen aus der täglichen Arbeit zurückzugreifen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Vokabulars sowie der kontextnahen Einführung von Grammatik. Zusätzliche Lexis links und Grammar links bieten weitere Möglichkeiten für das Selbststudium. Das Students Book bietet:- 20 kurze Units, die in vier Hauptkategorien unterteilt sind: Conversation skills/Talking points Connecting/Networking Work issues/Desk work Company life/Meetings - ein integriertes Arbeitsbuch mit Lexis links und Grammar links für das Selbststudium Das Teachers Book enthält:- alle Seiten des Students Books mit eingedruckten Lösungen - detaillierte Hinweise zur Unterrichtsgestaltung - 20 zusätzliche Kopiervorlagen. Die Class Audio-CDs/Kassetten bieten eine Fülle von Hörtexten, die von Muttersprachlern und Nicht-Mutterspachlern gelesen werden.

Preis(€): 2,85

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Bildtext: In Company Intermediate: Class CD's 2 CD's, Audiobook, Audio CD von Mark PowellBildtext: In Company Intermediate: Class CD's 2 CD's, Audiobook, Audio CD von Mark Powell

In Company Intermediate: Class CD's 2 CD's, Audiobook, Audio CD

Mark Powell
Verlag: Macmillan
Jahr: 2002
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780333957356
Zustand: Gebraucht
2 CD's Die Class CDs/Cassettes bieten eine Fülle von Hörtexten, von Muttersprachlern und Nicht-Muttersprachlern gesprochen.

Preis(€): 17,10

Versand(€): 1,50

Bildtext: Playway to English. Lehrwerk für den Englischunterricht für Kinder ab 6 Jahren an Grundschulen, in Kinderkursen an Volkshochschulen und ... Spielerisches Englisch-Training mit Max Audiobook, Audio CD von Günter Gerngross, Herbert PuchtaBildtext: Playway to English. Lehrwerk für den Englischunterricht für Kinder ab 6 Jahren an Grundschulen, in Kinderkursen an Volkshochschulen und ... Spielerisches Englisch-Training mit Max Audiobook, Audio CD von Günter Gerngross, Herbert Puchta

Playway to English. Lehrwerk für den Englischunterricht für Kinder ab 6 Jahren an Grundschulen, in Kinderkursen an Volkshochschulen und ... Spielerisches Englisch-Training mit Max Audiobook, Audio CD

Günter Gerngross, Herbert Puchta
Verlag: Klett / Helbing
Jahr: 1998
Edition: CD-ROM
ISBN: 9783125870260
Zustand: Gebraucht
CD ist neu Playway. Für den Beginn ab Klasse 2: Playway Rainbow Edition, Songs, chants and rhymes, 1 Audio-CD: Rainbow Edition. 3. Schuljahr. Spielerisches Englisch-Training mit Max [Audiobook] [Audio CD]

Preis(€): 6,65

Versand(€): 1,50

Bildtext: In Company - Upper Intermediate class CD's 3 CD's, Audiobook, Audio CD von Mark PowellBildtext: In Company - Upper Intermediate class CD's 3 CD's, Audiobook, Audio CD von Mark Powell

In Company - Upper Intermediate class CD's 3 CD's, Audiobook, Audio CD

Mark Powell
Verlag: Macmillan
Jahr: 2004
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780333957400
Zustand: Gebraucht
3 CDs containing all the listening material from In Company Upper intermediate KEY FEATURES: Feature a selection of native and non-native speaker accents to reflect the variety students will come across in the international business arena., Audiobook, Audio CD's

Preis(€): 33,25

Versand(€): 4,00

Bildtext: In Company: Elementary: Class CD's 2 CD's, Audiobook, Audio CD von Mark Powell, Simon ClarkeBildtext: In Company: Elementary: Class CD's 2 CD's, Audiobook, Audio CD von Mark Powell, Simon Clarke

In Company: Elementary: Class CD's 2 CD's, Audiobook, Audio CD

Mark Powell, Simon Clarke
Verlag: Macmillan
Jahr: 2002
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780333957226
Zustand: Gebraucht
2 CD's class Cd's Die Class CDs bieten eine Fülle von Hörtexten, von Muttersprachlern und Nicht-Muttersprachlern gesprochen. "in company" richtet sich an erwachsene Lerner in Firmen, an privaten Sprachschulen, Volkshochschulen und anderen Institutionen der Erwachsenenbildung. Der Kurs eignet sich sowohl für Geschäftsreisende als auch für Mitarbeiter/innen im Back Office. Jede Niveaustufe enthält 20 Lektionen und kann in etwa 60-75 Unterrichtsstunden bearbeitet werden. Konzeption: "in company" fördert die systematische Entwicklung der kommunikativen Fertigkeiten durch anspruchsvolle, realitätsnahe Themen und Aufgabenstellungen. Diese ermöglichen es dem Lerner, direkt auf seine Erfahrungen aus der täglichen Arbeit zurückzugreifen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Vokabulars sowie der kontextnahen Einführung von Grammatik. Zusätzliche Lexis links und Grammar links bieten weitere Möglichkeiten für das Selbststudium.

Preis(€): 28,50

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Bildtext: In Company Pre-intermediate: Class CD's 2 CD's, Audiobook, Audio CD von Simon ClarkeBildtext: In Company Pre-intermediate: Class CD's 2 CD's, Audiobook, Audio CD von Simon Clarke

In Company Pre-intermediate: Class CD's 2 CD's, Audiobook, Audio CD

Simon Clarke
Verlag: Macmillan
Jahr: 2003
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780333957301
Zustand: Gebraucht
2 Cd's class CD's Die Class CDs bieten eine Fülle von Hörtexten, von Muttersprachlern und Nicht-Muttersprachlern gesprochen. "in company" richtet sich an erwachsene Lerner in Firmen, an privaten Sprachschulen, Volkshochschulen und anderen Institutionen der Erwachsenenbildung. Der Kurs eignet sich sowohl für Geschäftsreisende als auch für Mitarbeiter/innen im Back Office. Jede Niveaustufe enthält 20 Lektionen und kann in etwa 60-75 Unterrichtsstunden bearbeitet werden. Konzeption: "in company" fördert die systematische Entwicklung der kommunikativen Fertigkeiten durch anspruchsvolle, realitätsnahe Themen und Aufgabenstellungen. Diese ermöglichen es dem Lerner, direkt auf seine Erfahrungen aus der täglichen Arbeit zurückzugreifen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Vokabulars sowie der kontextnahen Einführung von Grammatik. Zusätzliche Lexis links und Grammar links bieten weitere Möglichkeiten für das Selbststudium.

Preis(€): 14,25

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, Tome 14 : Un fauve en cage von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, Tome 14 : Un fauve en cage von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche, Tome 14 : Un fauve en cage

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 2000
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800145235
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu L'épicerie de Burhan Seif el Din est une véritable caverne d'Ali Baba. On y trouve tout et n'importe quoi. Et même n'importe qui. Des voleurs, en l'occurrence. Casqués, tout de cuir vêtus, les voyous menacent l'épicier et frappent une jeune cliente. Choquée, celle-ci ne se rappelle ni son nom ni son adresse. Mémoire brisée. Dès lors, Jérôme K. Jérôme Bloche, détective au grand cur, s'évertue à renouer le fil interrompu des souvenirs de la jeune femme. Il n'aurait pas dû.

Preis(€): 13,30

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 13 : Le Pacte von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 13 : Le Pacte von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 13 : Le Pacte

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 1998
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800126609
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Cette fois, c’est décidé, Jérôme va devenir un vrai détective privé ! Il a même acheté un téléphone portable pour pouvoir répondre à tout moment à ses futurs clients. Mais les premiers messages qu’il reçoit sont très mystérieux : un interlocuteur qui désire demeurer anonyme ne cesse de lui fournir des indices sur l’enquête en cours et va même jusqu’à le payer — très grassement — pour voir élucider certaines énigmes. Qui est ce généreux mécène ? Un ami de la justice ? Un richissime excentrique ? Et quels rapports entretient-il avec l’ancienne gloire de Las Vegas, miss Mimi Maréchal, qui revient après de nombreuses années sur la scène parisienne ?

Preis(€): 13,30

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 11 : Le Coeur à droite von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 11 : Le Coeur à droite von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 11 : Le Coeur à droite

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 1999
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800125503
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu C'est connu, Jérôme a trop bon coeur !Mais le jour où le jeune détective recueille un clochard par une froide nuit d'hiver, il ignore encore qu'il se retrouve mêlé au plus formidable des complots, recevoir par procuration le prix Goncourt, élucider le mystère de l'assassinat de Kennedy, se retrouver entre les feux de deux tueurs à gages prêts à tout pour en finir et sauver Babette, prise en otage par l'un des deux.. Un grand détective Jérôme est un détective pas comme les autres! Admirateur d'Humphrey Bogart "FAUCON MALTAIS", buveur de lait, citron pressé... Entouré de sa petite amie "hotesse de l'air"' et de ses amis de son quatier parisien "l'épicier, la gardienne d' immeuble..." Laissez vous charmer par ses enquêtes pleins de fantaisies!!!

Preis(€): 13,30

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 12 : Le Gabion von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 12 : Le Gabion von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 12 : Le Gabion

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 1997
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800124520
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Après avoir quitté Paris, pour des vacances dont il se serait bien passé, Jérôme se retrouve bloqué dans un petit village normand. Chez ses logeurs, l'ambiance est pesante. La femme, acariâtre et hautaine, semble détester son mari, un homme sympathique et bon vivant. En réalité, ils portent ensemble le fardeau d'un douloureux secret. À vouloir percer ce mystère conjugal, Jérôme jouera sa vie.

Preis(€): 13,30

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, Tome 5 : Le jeu des Trois von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, Tome 5 : Le jeu des Trois von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche, Tome 5 : Le jeu des Trois

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 1987
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800156019
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Un jeu stupide, comme on peut en imaginer quand on a vingt ans. Le cadre : un collège londonien. Les protagonistes : des étudiants de bonne famille. Principe : quand l'un des participants tombe amoureux d'une fille, un deuxième larron se donne une semaine pour la séduire. Mais quand cette fille se trouve être la mère de Jérôme K. Jérôme Bloche, ce "jeu de trois" prend des allures de drame antique.

Preis(€): 13,30

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 4 : Passé recomposé von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 4 : Passé recomposé von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 4 : Passé recomposé

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 1998
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800125435
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Charles Legoff est l'homme le plus influent de la petite île bretonne de Saint-Mathieu. Mais Charles Legoff a peur. Depuis plusieurs nuits, une main malfaisante glisse sous sa porte des photos et des lettres liant sa femme à son meilleur ami François. François qui est mort sous ses yeux, il y a plus de quarante ans, et qui a emporté ces documents dans sa tombe... à l'autre bout de l'Europe ! Chargé d'élucider cette énigme morbide, Jérome devra combattre d'inquiétants fantômes du passé...

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Bildtext: In Company Elementary Student's CD-ROM von Will Capell, Lynn TownsendBildtext: In Company Elementary Student's CD-ROM von Will Capell, Lynn Townsend

In Company Elementary Student's CD-ROM

Will Capell, Lynn Townsend
Verlag: Macmillan
Jahr: 2007
Edition: CD-ROM
ISBN: 9780230020559
Zustand: Gebraucht
nur CD Rom CD Rom ist neu "in company" richtet sich an erwachsene Lerner in Firmen, an privaten Sprachschulen, Volkshochschulen und anderen Institutionen der Erwachsenenbildung. Der Kurs eignet sich sowohl für Geschäftsreisende als auch für Mitarbeiter/innen im Back Office. Jede Niveaustufe enthält 20 Lektionen und kann in etwa 60-75 Unterrichtsstunden bearbeitet werden. Konzeption: "in company" fördert die systematische Entwicklung der kommunikativen Fertigkeiten durch anspruchsvolle, realitätsnahe Themen und Aufgabenstellungen. Diese ermöglichen es dem Lerner, direkt auf seine Erfahrungen aus der täglichen Arbeit zurückzugreifen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Vokabulars sowie der kontextnahen Einführung von Grammatik. Zusätzliche Lexis links und Grammar links bieten weitere Möglichkeiten für das Selbststudium. Das Students Book bietet:- 20 kurze Units, die in vier Hauptkategorien unterteilt sind: Conversation skills/Talking points Connecting/Networking Work issues/Desk work Company life/Meetings - ein integriertes Arbeitsbuch mit Lexis links und Grammar links für das Selbststudium Das Teachers Book enthält:- alle Seiten des Students Books mit eingedruckten Lösungen - detaillierte Hinweise zur Unterrichtsgestaltung - 20 zusätzliche Kopiervorlagen. Die Class Audio-CDs/Kassetten bieten eine Fülle von Hörtexten, die von Muttersprachlern und Nicht-Mutterspachlern gelesen werden.

Preis(€): 2,85

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Bildtext: JEROME K. JEROME BLOCHE  UN OISEAU POUR LE CHAT (Jerome K Jerome Bloche, Volume 7) von DODIER, ALAINBildtext: JEROME K. JEROME BLOCHE  UN OISEAU POUR LE CHAT (Jerome K Jerome Bloche, Volume 7) von DODIER, ALAIN

JEROME K. JEROME BLOCHE UN OISEAU POUR LE CHAT (Jerome K Jerome Bloche, Volume 7)

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 1997
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800125466
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Vanescu adore sa fille. Au point de se saigner aux quatre veines pour lui payer des études dans une école privée. Quand il perd son boulot, il n'ose avouer à Miléna qu'il est désormais sans ressources. Alors, il pille une banque. Et se fait pincer. Conséquence : la directrice du pensionnat, bonne âme, jette Miléna à la rue. Qui disparaît dans la nature. Hostile, comme il se doit. Embêtant, ça. Pour Jérôme, notamment, qui a promis à Vanescu de veiller sur la petite.

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche - tome 6 - ZELDA (French Edition) von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche - tome 6 - ZELDA (French Edition) von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche - tome 6 - ZELDA (French Edition)

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 2000
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800125459
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu On commence à les connaître, les locataires du 39, rue Francoeur, XVIIIe arrondissement de Paris. Au sixième il y a le détective privé, Jérôme K. Jérôme Bloche. Juste au-dessous, la sympathique Madame Zelda, voyante extra-lucide, et Kiki, adorable petit bichon. D'un trait, descendons au rez-de-chaussée, royaume de Madame Rose, la concierge, coeur d'or et rogne toujours à disposition. C'est fou ce que Madame Zelda peut savoir sur ses clients. Et pour cause : elle fait appel aux services de Jérôme, spécialiste en filatures et renseignements divers. L'association du flair policier et de la boule de cristal ! À cette innocente supercherie Zelda ajoute une connaissance approfondie de la vanité humaine. C'est ce qu'on appelle un duo gagnant. Pas toujours, malheureusement. Car l'aimable astrologue ne voit pas la mort dans sa boule de cristal. Cela devrait pourtant la concerner. C'est de sa propre mort qu'il s'agit.

Preis(€): 13,30

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche t.8  le vagabond des dunes von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche t.8  le vagabond des dunes von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche t.8 le vagabond des dunes

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 2000
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800125473
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Bernard-henri debucourt, capitaine d'industrie, se fait du souci. Près de chez lui rôde un vagabond. qui est-il ? que cherche-t-il ? comme debucourt doit s'absenter quelques jours, il fait appel à jérôme k. jérôme bloche pour veiller sur son fils. jérôme nounou ? si son rôle pouvait se résumer à cela. jérôme, et c'est plus fort que lui, ne peut s'empêcher de déterrer le passé enfoui de cette grande famille. jusqu'au moment où il se rend compte qu'il a peut-être creusé un peu trop loin.

Preis(€): 13,30

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 9 : L'Absent von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 9 : L'Absent von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 9 : L'Absent

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 1998
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800125480
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Jérôme a disparu ! Pas le moindre indice. Madame Zelda a beau mélanger les tarots, solliciter son pendule, interroger sa boule de cristal : silence sur tous les fronts. Quant à Madame Rose, elle fait un peu trop confiance à ses coups de gueule et de balai. Ce n'est pas comme ça qu'on vous retrouve un Bloche. Reste Babette. Face à l'insistance de la police à parler de Jérôme à l'imparfait, elle oppose sa détermination. Attention ! Conformistes, paresseux, timides et sceptiques : une tornade va fondre sur vous ! Pour retrouver son Jérôme, Babette est prête à remuer ciel et terre. Littéralement. La police se montre indolente ? Elle va trouver de quoi la réveiller. C'est que Jérôme n'est pas un disparu comme un autre : la perle des détectives, un ciseleur de la déduction, un diamant à l'état pur, et surtout le fiancé de Babette. Qui, au fil de son enquête, se demande si les chances de survie de Jérôme valent encore quelques carats...

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 2 : Les Êtres de papier von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 2 : Les Êtres de papier von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 2 : Les Êtres de papier

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 1985
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800125411
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu La villa du baron de Verville, Les Êtres de papier, présente toutes les caractéristiques d'un plateau de Cluedo. Architecture gothique, aménagement fin de siècle (le XIXe), passages secrets, personnages déjantés et dans les placards tout ce qu'il faut pour commettre un crime parfait. La différence, c'est qu'à côté des occupants de ce véritable château des hauteurs de La Rochelle, le colonel Moutarde fait figure d'éphèbe effarouché. Et en regard des machinations meurtrières qui se trament aux Êtres de papier, une partie de Cluedo vous a des airs de thé dansant au presbytère. L'ennui, c'est que le baron a disparu juste après avoir appelé Jérôme au secours. Notre détective découvre pourtant un château loin d'être désert : c'est fou ce qu'on y croise de beau linge. Le fils et la fille du baron, de petits impatients dont on devine que les prières du soir comportent un couplet sur la vanité de la fortune et la brièveté de la vie... de papa. Mathilde, la gouvernante obsédée par les portes qu'elle préfère fermées à double tour surtout quand la chambre accueille un détective décidément fouineur. Un majordome avare en confidences et un jardinier trop bavard complètent ce vivant tableau. Un tableau toujours prêt à se transformer en nature morte.

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Bildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 1 : L'Ombre qui tue von DODIER, ALAINBildtext: Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 1 : L'Ombre qui tue von DODIER, ALAIN

Jérôme K. Jérôme Bloche, tome 1 : L'Ombre qui tue

DODIER, ALAIN
Verlag: Dupuis
Jahr: 1998
Edition: Hardcover
ISBN: 9782800125404
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Paris tremble. En deux mois, quinze personnes ont été tuées par des fléchettes empoissonnées. Des témoins ont aperçu une ombre emplumée, sarbacane en bataille. Démasquer lassassin, tel est le devoir de vacances confié à Jérôme K. Jérôme Bloche par le professeur Maison, fondateur dun cours de détective par correspondance. Hélas, Maison meurt, victime du tueur. Au seuil de la mort, le professeur fait part de ses soupçons à Jérôme : le coupable est un des élèves de son cours

Preis(€): 13,30

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Bildtext: Das kleine Börsen-Lexikon von Büschgen, Hans EBildtext: Das kleine Börsen-Lexikon von Büschgen, Hans E

Das kleine Börsen-Lexikon

Büschgen, Hans E
Verlag: Wirtschaft u. Finanzen
Jahr: 1989
Edition: kartoniert
ISBN: 9783878810483
Zustand: Gebraucht
Mit neuen Entwicklungen, Innovationen und grundlegenden Veränderungen Mehr als 14.000 Stichworte von A bis ZSeit Jahren bewährte Informationsquelle rund um Börse und Finanzen. Von A bis Z beleuchtet das Lexikon den gesamten Themenkomplex und informiert ausführlich über Geld- und Kapitalanlageprodukte, -techniken und -strategien, Finanztransaktionsinstrumente und spekulative Instrumente, nationale und internationale Institutionen, Märkte und Verfahren sowie die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen.

Preis(€): 1,42

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Bildtext: Les absinthes sauvages - témoignage pour le peuple pieds-noirs von Geneviève BaïlacBildtext: Les absinthes sauvages - témoignage pour le peuple pieds-noirs von Geneviève Baïlac

Les absinthes sauvages - témoignage pour le peuple pieds-noirs

Geneviève Baïlac
Verlag: Fayard
Jahr: 1972
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783878810483
Zustand: Gebraucht
Dans le temps de laprès-guerre, de la mélancolie. (1962-1982)

Preis(€): 6,65

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Bildtext: Das Batik-Buch - Ein Lehrgang in Batik von Mühling, ErnstBildtext: Das Batik-Buch - Ein Lehrgang in Batik von Mühling, Ernst

Das Batik-Buch - Ein Lehrgang in Batik

Mühling, Ernst
Verlag: Frech
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783772400025
Zustand: Gebraucht
Ein Lehrgang in Batik. Batik, eine alte Technik in moderner Gestalt. Batiken ist eine Jahrhunderte alte Technik, die aus Java stammt. Ende des letzten Jahrhunderts fand diese Technik Eingang ins europäische Kunstgewerbe. Batiken begeistert heute mehr denn je, weil es reizvolle Effekte zeigt und nicht schwierig zu handhaben ist.

Preis(€): 0,95

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Bildtext: Hemp: Lifeline to the Future: The Unexpected Answer for Our Environmental and Economic Recovery von Chris ConradBildtext: Hemp: Lifeline to the Future: The Unexpected Answer for Our Environmental and Economic Recovery von Chris Conrad

Hemp: Lifeline to the Future: The Unexpected Answer for Our Environmental and Economic Recovery

Chris Conrad
Verlag: Creative Xpressions
Jahr: 1994
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780963975416
Zustand: Gebraucht
An easy-to-read, highly documented work, Hemp: Lifeline to the Future is the most comprehensive book on the uses, history, and politics of cannabis ever assembled. It looks at detailed industrial applications of cannabis hemp, the medical and nutritional uses of the plants flowers and seeds, and the controversies around marijuana. A scholarly work that captures your attention and holds your interest, this book has been the springboard for many businesses to get up and going in the hemp field, and has inspired countless acts of activism in the cannabis reform movement. A veritable encyclopedia of hemp trivia and historical detail, this book will help you understand why so many people are energized by the promise of hemp. Essential reading for anyone who has ever wondered how past societies were able to survive without modern products, and for anyone who wonders how future generations will be able to survive after the conflagration of the petrochemical era. It dedicates much attention to scientific and sociological studies that shatter the myth of marijuana as the killer weed, and goes behind the scenes to view the manipulations by which this plant, probably the most versatile and valuable resource on the face of the earth, was demonized and banned under the misnomer marijuana. Warning: This book might change your life, because once you learn the facts about hemp there is no returning to ignorance. Give a copy to your library, your elected officials, your parents, children, teachers: Anybody who cares about what is wrong with America today. The second edition of the book is 8-1/2 by 5-1/2 inches and over 300 pages, with a title page printed on hemp paper. It is in black and white and illustrated with diagrams to explain the text. The soft bound cover is varnished, with three color illustration. The work includes footnotes throughout, an index and an appendix

Preis(€): 18,90

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Bildtext: Inspektor Dixon - Die Schmugglerbucht von Henry SeymourBildtext: Inspektor Dixon - Die Schmugglerbucht von Henry Seymour

Inspektor Dixon - Die Schmugglerbucht

Henry Seymour
Verlag: Tosa Verlag
Jahr: 1972
Edition: Hardcover
ISBN: 9783850010061
Zustand: Gebraucht
ab 9 Jahre Joe und seine Freunde kommen einer Schmugglerbande auf die Spur. Noch ahnen sie nicht, in welche Gefahr sie sich begeben Ein Band der "Inspektor Dixon Reihe " Ein guter Jugendkrimi, mit viel Abenteuer in der Manier der drei ???.

Preis(€): 1,90

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Bildtext: Marihuana, the Forbidden Medicine: Revised and Expanded Edition von Grinspoon, Lester Bakalar, JamesBildtext: Marihuana, the Forbidden Medicine: Revised and Expanded Edition von Grinspoon, Lester Bakalar, James

Marihuana, the Forbidden Medicine: Revised and Expanded Edition

Grinspoon, Lester Bakalar, James
Verlag: Yale University Press
Jahr: 1997
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780300070866
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Grinspoon and Bakalar have compiled testimonials on the medicinal uses of marihuana for a variety of medical problems, including glaucoma, multiple sclerosis, epilepsy, and the nausea and vomiting associated with cancer chemotherapy. These accounts dramatically illustrate marihuana's potential to alleviate suffering when traditionally prescribed medications have proved ineffective, but they also illustrate the great stress placed on these individuals and their families by using an illegal substance. Many people don't know how to obtain marihuana, can't afford it, and are fearful and resentful of being considered criminal for using it. The authors discuss social attitudes towards marihuana and the reasons why the drug was outlawed. They argue that making marihuana available on a prescription basis is unworkable and that its legalization is necessary to make it available to those who need it. Recommended for public and academic libraries. - Kathleen McQuiston, Philadelphia Coll. of Pharmacy and Science Preface When I began to study marihuana in 1967, I had no doubt that it was a very harmful drug that was unfortunately being used by more and more foolish young people who would not listen to or could not understand the warnings about its dangers. My purpose was to define scientifically the nature and degree of those dangers. In the next three years, as I reviewed the scientific, medical, and lay literature, my views began to change. I came to understand that I, like so many other people in this country, had been brainwashed. Me beliefs about the dangers of marihuana had little empirical foundation. By the time I completed the research that formed the basis for a book, I had become convince that cannabis was considerably less harmful than tobacco and alcohol, the most commonly used legal drugs. The book was published in 1971 its title, Marihuana Reconsidered, reflected my change in view. At that time I naively believed that once people understood that marihuana was much less harmful than drugs that were already legal, they would come to favor legalization. In 1971 I confidently predicted that cannabis would be legalized for adults within the decade. I had not yet learned that there is something very special about illicit drugs. If they don't always make the drug user behave irrationally, they certainly cause many non-users to behave that way. Instead of making marihuana legally available to adults, we have continued to criminalize many millions of Americans. About 300,000 mostly young people are arrested on marihuana charges each year, and the political climate has now deteriorated so severely that it has become difficult to discuss marihuana openly and freely. It could almost be said that there is a climate of psychopharmacological McCarthyism. One indication of this climate is the rise in mandatory drug testing, which is analogous to the loyalty oaths of the McCarthy era. Hardly anyone believed that forced loyalty oaths would enhance national security, but people who refused to take such oaths risked loss of their jobs and reputations. Today we are witnessing the imposition of a chemical loyalty oath. Mandatory, often random testing of urine samples for the presence of illicit drugs is increasingly demanded as a condition of employment. People who test positive may be fired or, if they wish to keep their jobs, may be involuntarily assigned to drug counseling or "employee assistance" programs. All this is of little use in preventing or treating drug abuse. In the case of cannabis, urine testing can easily be defeated by chemical alteration of the urine or substitution of someone else's urine. Even if the urine sample has not been altered, the available tests are far from perfect. The cheaper ones are seriously inaccurate, and even the more expensive and accurate ones are fallible because of laboratory error and passive exposure to marihuana smoke. But even an infallible test would be of little use in preventing or treating drug abuse. Marihuana metabolites (breakdown products) remain in the urine for days after a single exposure and for weeks after a long-term user stops. Their presence bears no established relationship to drug effects on the brain. It tells little about when the drug was used, how much was used, or what effects it had or has. Like loyalty oaths imposed on government employees, urine testing for marihuana is useless for its ostensible purpose. It is little more than shotgun harassment designed to impose outward conformity. Another aspect of psychopharmacological McCarthyism is suggested by the response to a publication in the May 1990 issue of American Psychologist. Two psychologists at the University of California, Berkeley, reported the results of a rigorous longitudinal study of 101 eighteen-year-olds whom they had been following since the age of five to examine the relation between psychological characteristics and drug use. The results showed that adolescents who had engaged in some drug experimentation (mainly with marihuana) were the best adjusted. The authors comment: Adolescents who used drugs frequently were maladjusted, showing a distinct personality syndrome marked by interpersonal alienation, poor impulse control, and manifest emotional distress. Adolescents who had never experiment with any drug were relatively anxious, emotionally constricted, and lacking in social skills. Psychological differences between frequent drug users, experimenters, and abstainers could be traced to the earliest years of childhood and related to the quality of their parenting. The findings indicate that (a) problem drug use is a symptom, not a cause, of personal and social maladjustment, and (b) the meaning of drug use can be understood only in the context of an individual's personality structure and developmental history. (J. Shedler and J. Block, "Adolescent Drug Use and Psychological Health: A Longitudinal Inquiry," American Psychologist 45 (May 1990): 612-630). This study suggests that the current anti-drug campaign ("Just Say No") is misguided because it concentrates on symptoms rather than underlying problems. A hue and cry began immediately. The director of a San Francisco drug prevention program said that it was irresponsible for researchers to report that "dabbling with drugs was 'not necessarily catastrophic' for some youths and may simply be a part of normal adolescent experimentation." A physician who directs the adolescent recovery center of a metropolitan hospital asked, "What does this do to the kids who made a commitment to be abstinent? Now they're being told they're a bunch of dorks and geeks. You can imagine how much more peer pressure is going to be put on them." An author writing in Pride Quarterly (Summer 1990) stated: "Based on the experiences of only 101 subjects, all living in San Francisco, the study still drew national attention due to its outrageous conclusion." Unfortunately," continued the writer, "the permissive thinking which surfaced in the California study will continue to exist in the United States until truly effective drug education reaches beyond the elementary classroom. However, too few educators themselves have seen the latest discoveries about the health consequences of drug use." (J. Diaz, "Furor over Report of Teenage Drug Use," San Francisco Chronicle, May 15, 1990 Pride Quarterly (Atlanta), Summer 1990, pp. 1, 8.) It was all reminiscent of Stalinist party-line criticism of science. In spite of the illegality of marihuana and the prejudices against it, large numbers of Americans continue to use cannabis regularly. Once considered a youthful indulgence or expression of youthful rebellion, marihuana smoking is now a common adult practice. Millions have smoked marihuana for years, and many of them will continue to smoke it for the rest of their lives. They are convinced that they are harming no one else and not harming themselves, if at all, as much as cigarette smokers or alcohol drinkers are. Most users, in fact, believe that marihuana enhances their lives -- a subject rarely discussed in print. In more than two decades of research, I have read a great deal about the potential harmfulness of cannabis (much of it nonsense) and very little about its value. Although this value has several aspects, medical use is one of the most important and one that has been seriously neglected. I have come to conclude that if any other drug had revealed similar therapeutic promise combined with a similar record of safety, professionals and the public would have shown far more interest in it. The largely undeserved reputation of cannabis as a harmful recreational drug and the resulting legal restrictions have made medical use and research difficult. As a result, the medical community has become ignorant about cannabis and has been both an agent and a victim in the spread of misinformation and frightening myths. What follows is largely a book of stories, because most of the evidence on marihuana's medical properties is anecdotal. Some day the systematic neglect of the research community will be remedied and the authors of a book on the medical uses of marihuana will be able to review a large clinical literature. James Bakalar and I hope to reverse prejudices, relieve ignorance, and help prepare the way for that research by exploring the known and potential therapeutic uses of this remarkable substance. Lester Grinspoon, M.D. Marihuana, the Forbidden Medicine discusses the use of cannabis for a wide variety of medical problems, including cancer chemotherapy, glaucoma, epilepsy, multiple sclerosis, paraplegia, quadriplegia, AIDS, chronic pain, migraine, pruritus, menstrual cramps, labor pain, depression, and other conditions.

Preis(€): 18,90

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Bildtext: Grandpa's Marijuana Handbook: A User Guide for Ages 50 & Up von Evan KeliherBildtext: Grandpa's Marijuana Handbook: A User Guide for Ages 50 & Up von Evan Keliher

Grandpa's Marijuana Handbook: A User Guide for Ages 50 & Up

Evan Keliher
Verlag: PEDAGOGUE PRESS
Jahr: 1997
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780964885981
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu signiert Satire and humor helps you learn all about marijuana as medicine from an old-timer who smoked pot every day for over 40 years to cure his glaucoma. The fact that he can still see out of one eye proves pot works at least 50% of the time.

Preis(€): 14,25

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Bildtext: Ancient and Modern Methods of Growing Extraordinary Marijuana von Gottlieb, AdamBildtext: Ancient and Modern Methods of Growing Extraordinary Marijuana von Gottlieb, Adam

Ancient and Modern Methods of Growing Extraordinary Marijuana

Gottlieb, Adam
Verlag: Ronin Publishing
Jahr: 1998
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780914171942
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu All-new editions of four popular guides to altering consciousness-- These underground classics from the 1970s have been rewritten and repackaged with new illustrations and photos, and designed for easy readingMarijuana has been cultivated for more than 10,000 years, and more than 30 million people in the U.S. currently smoke it on a regular basis

Preis(€): 10,45

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Bildtext: Marijuana Indoors Five Easy Gardens von Cervantes, JorgeBildtext: Marijuana Indoors Five Easy Gardens von Cervantes, Jorge

Marijuana Indoors Five Easy Gardens

Cervantes, Jorge
Verlag: VAN PATTEN PUBLISHING
Jahr: 1999
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781878823274
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Brand New Book. Five growers give every last detail of their operation--how they harvest heavy crops of potent marijuana indoors. They reveal how to choose a safe house, build a grow room and cloning chamber, and install ventilation, hydroponic gardens, and grow lights.

Preis(€): 10,45

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Bildtext: Preisbildung und Kostenermittlung in der Bauindustrie von Voitel, HerbertBildtext: Preisbildung und Kostenermittlung in der Bauindustrie von Voitel, Herbert

Preisbildung und Kostenermittlung in der Bauindustrie

Voitel, Herbert
Verlag: VEB Verlag für Bauwesen
Jahr: 1964
Edition: Halbleinen
ISBN: 9781878823274
Zustand: Gebraucht
4. Verbesserte Auflage Original Halbleineinband mit 9 Beilagen Zustand: gut Lehrbuch nach den Fachschulstudienplänen

Preis(€): 2,85

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Bildtext: The International high life guide. Guide to the hemp industry. von BECKERS, ANDRÉEBildtext: The International high life guide. Guide to the hemp industry. von BECKERS, ANDRÉE

The International high life guide. Guide to the hemp industry.

BECKERS, ANDRÉE
Verlag: Discover Publishers
Jahr: 2005
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781878823274
Zustand: Gebraucht
updated guide with publicity of coffee shops and enterprises dealing in joints, hemp, all aspects of home production and sale of canabis ( seeds, grow shops, smart shops, paraphernalia, internet adresses, wholesalers &c.). most dutch adresses + adresses in Great Britain, Spain, France, Germany.

Preis(€): 5,22

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Bildtext: Frauen - Versuche zur Emanzipation von Erika RungeBildtext: Frauen - Versuche zur Emanzipation von Erika Runge

Frauen - Versuche zur Emanzipation

Erika Runge
Verlag: Suhrkamp
Jahr: 1970
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9781878823274
Zustand: Gebraucht
Das Grundgesetz garantiert der Frau die Gleichberechtigung. Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Was ist aus den Emanzipationsprogrammen geworden, stimmt die offiziöse Ideologie von der Gesellschaft der Gleichen mit den Erfahrungen der Gleichberechtigten überein? Erika Runge hat Frauen unterschiedlichster Herkunft, Ausbildung und Interessen befragt. Die Antworten - und die Lebensgeschichten, die darin zum Vorschein kommen - beleuchten kraß die Distanz zwischen der erträumten und verbrieften Befreiung der Frau und ihrem tatsächlichen Status in unserer Gesellschaft. Unser Band enthält Protokolle von Interviews mit siebzehn Frauen, die in der Bundesrepublik leben. ERIKA RUNGE, geb. 1939, hat Literatur und Theaterwissenschaften studiert, mit einer Arbeit über das expressionistische Drama und Theater promoviert und ist durch Dokumentarliteratur bekannt geworden. Sie arbeitet - als Autorin und Regisseurin - freiberuflich für Funk und Fernsehen. Sie hat 6 Film- und Fernsehpreise und 2 Literaturpreise bekommen. Sie ist u.a. Mitglied des Schriftstellerverbandes in der IG Druck und Papier und des PEN-Clubs. Buchveröffentlichungen: Bottroper Protokolle (1968) Eine Reise nach Rostock, DDR (1971) Südafrika (1974). Filme u. a.: Warum ist Frau B glücklich? Ich heiße Erwin und bin 17 Jahre Ich bin Bürger der DDR Michael oder die Schwierigkeiten mit dem Glück

Preis(€): 1,90

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Bildtext: Fragen junger Leute -  Praktische Antworten von Watch Tower BibleBildtext: Fragen junger Leute -  Praktische Antworten von Watch Tower Bible

Fragen junger Leute - Praktische Antworten

Watch Tower Bible
Verlag: Wachtturm
Jahr: 1989
Edition: Kunstleder
ISBN: 9781878823274
Zustand: Gebraucht
Das Buch Fragen junger Leute - Praktische Antworten ist ganz speziell für junge Leute gedacht. Es ist das Ergebnis von Gesprächen mit Hunderten von Jugendlichen in aller Welt. Die Antworten darin stützen sich auf Gottes Wort, die Bibel, und sind wirklich praktisch

Preis(€): 0,95

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Bildtext: Universal Wörterbuch Französisch- Deutsch/ Deutsch- Fanzösisch poket von LangenscheidtBildtext: Universal Wörterbuch Französisch- Deutsch/ Deutsch- Fanzösisch poket von Langenscheidt

Universal Wörterbuch Französisch- Deutsch/ Deutsch- Fanzösisch poket

Langenscheidt
Verlag: Langenscheidt
Jahr: 1976
Edition: Softcover
ISBN: 9783468181504
Zustand: Gebraucht
Mit dem kleinen, handlichen Universal-Wörterbuch Französisch von Langenscheidt finden Sie schnell die Wörter und Wendungen, die Sie im Alltag und auf Reisen brauchen. Neben Aussprachehinweisen zum Französischen ist bei allen französischen Stichwörtern die Lautschrift angegeben. Das Wörterbuch enthält zudem zahlreiche Extras, die bei einem Aufenthalt in französischsprachigen Ländern hilfreich sind. Über 31.000 Stichwörter und Wendungen in Langenscheidt-Qualität Hochaktueller Wortschatz Lautschrift bei den französischen Stichwörtern

Preis(€): 0,95

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Bildtext: Dictionary of Insurance Terms (Barron's Business Guides) von Harvey W. RubinBildtext: Dictionary of Insurance Terms (Barron's Business Guides) von Harvey W. Rubin

Dictionary of Insurance Terms (Barron's Business Guides)

Harvey W. Rubin
Verlag: Barrons Educational
Jahr: 2000
Edition: kartoniert
ISBN: 9780764112621
Zustand: Gebraucht
Books in Barron's pocket-sized Business Dictionaries series list thousands of specialized terms alphabetically and present concise definitions. The authors of books in this series are recognized authorities in their fields. Newly updated editions reflect new technologies, their business applications, and recent business trends. This book defines more than 4,200 insurance terms that should be understood by agents, brokers, actuaries, underwriters, personnel professionals dealing with employee-benefit programs, and consumers who need to understand the insurance policies they plan to buy. Terminology covers life, health, property, and casualty insurance, as well as retirement plans. This new, heavily updated edition has been expanded with approximately 200 new terms, and updatings of many other terms to reflect the current state of the insurance industry.

Preis(€): 3,32

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Bildtext: Marijuana Cultivator's Handbook of Marijuana von Drake, J. Ed.Bildtext: Marijuana Cultivator's Handbook of Marijuana von Drake, J. Ed.

Marijuana Cultivator's Handbook of Marijuana

Drake, J. Ed.
Verlag: Ronin Publishing
Jahr: 1995
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9780914171539
Zustand: Gebraucht
A classic book on the cultivation of marijuana updated Bill Drake's classic best-selling Cultivator's Handbook of Marijuana is now totally revised and expanded. It contains the most up-to-date information on the art and process of growing the finest marijuana for both the outdoor and indoor cultivator. It contains a new section on the cultivation of psychoactive tobacco and over 100 photographs, drawings, charts and maps. "The best book on the subject" -Whole Earth Catalog Chapter One: Marijuana and the People Chapter Two: The Marijuana Plant Chapter Three: Marijuana and the Land Chapter Four: Working with Young Marijuana Plants Chapter Five: Marijuana and the Light Chapter Six: Harvesting, Drying and Curing Marijuana Chapter Seven: Making a Good Plant Better Chapter Eight: Cultivation of Psychoactive Tobacco Chapter Nine: Cultivation and Enhanced Awareness Marijuana Bibliography Appendix: Chemicalized Tobacco - The Real Killer

Preis(€): 15,20

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Bildtext: The Hemp Manifesto: 101 Ways That Hemp Can Save Our World von Rowan RobinsonBildtext: The Hemp Manifesto: 101 Ways That Hemp Can Save Our World von Rowan Robinson

The Hemp Manifesto: 101 Ways That Hemp Can Save Our World

Rowan Robinson
Verlag: PARK STREET PRESS
Jahr: 1997
Edition: Softcover
ISBN: 9780892817283
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Brand New Book. All around the globe this miracle plant is creating industries for food fuel clothing housing and paper that are beneficial to both humanity and the environment. Included in this book are all the most surprising facts written about the plant including how the Declaration of Independence was written on hemp paper how hemp seeds are the most complete source of protein and essential fatty acids known in the vegetable kingdom. * Lists 108 ways that hemp is making a positive impact on society. * Printed on hemp paper. * By the author of THE GREAT BOOK OF HEMP. * Gives people their most important weapon in the fight for a healthy future: the truth.

Preis(€): 6,65

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Bildtext: Wörterbuch Französisch Französisch-Deutsch - Deutsch-Französisch - Über 110.000 Eintragungen - Mit 500 Infokästen - Ideal für Schule, Studium und Beruf - Mit Sprachbegleiter für die Reise von Lingen VerlagBildtext: Wörterbuch Französisch Französisch-Deutsch - Deutsch-Französisch - Über 110.000 Eintragungen - Mit 500 Infokästen - Ideal für Schule, Studium und Beruf - Mit Sprachbegleiter für die Reise von Lingen Verlag

Wörterbuch Französisch Französisch-Deutsch - Deutsch-Französisch - Über 110.000 Eintragungen - Mit 500 Infokästen - Ideal für Schule, Studium und Beruf - Mit Sprachbegleiter für die Reise

Lingen Verlag
Verlag: Reclam / Lingen Verlag
Jahr: 1955
Edition: Hardcover
ISBN: 9780892817283
Zustand: Gebraucht
Mit Ausprachebezeichnung nach den Regeln der Association phonétique internationale und einer kurzgefassten französischen Grammatik

Preis(€): 2,85

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Bildtext: Cleansing the Doors of Perception: The Religious Significance of Entheogenic Plants and Chemicals von Huston SmithBildtext: Cleansing the Doors of Perception: The Religious Significance of Entheogenic Plants and Chemicals von Huston Smith

Cleansing the Doors of Perception: The Religious Significance of Entheogenic Plants and Chemicals

Huston Smith
Verlag: Jeremy P Tarcher /Putnam
Jahr: 2001
Edition: Hardcover
ISBN: 9781585420346
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Cleansing the Doors of Perception is a fresh consideration of the age-old relationship between certain psychoactive plants and chemicals and mystical experience by one of the most trustworthy religious writers of our time. Author Huston Smith (most famous for his classic The World's Religions) is the Walter Cronkite of religion scholars. He has long believed that "drugs appear to be able to induce religious experiences" and that "it is less evident that they can produce religious lives." At the same time, he posits that "if ... religion cannot be equated with religious experiences, neither can it long survive their absence." Therefore, Smith's basic question about entheogens (a word he defines as "nonaddictive mind-altering substances that are approached seriously and reverently") is "whether chemical substances can be helpful adjuncts to faith." Cleansing the Doors does not offer one sustained argument in response to that question. Instead, the book collects Smith's many articles about this subject, and connects them with brief introductory essays. The writings gathered here range from personal testimony about Smith's own experience with entheogens to ethnographic work on the use of entheogens in India. Throughout, Smith's style conveys the wisdom and wonder that has guided his explorations of this strange, fascinating aspect of religious experience. --Michael Joseph Gross From Booklist It takes something of a visionary and a revolutionary to fly in the face of convention. When "family values" becomes the rallying cry of everyone from presidential candidates to TV talk show hosts, and the ongoing war on drugs fosters a climate of fear rather than reassurance, it is a bit of a shock to hear it suggested that nonaddictive drugs might enhance spiritual behavior and, indeed, that substance-altered states may echo religious experiences. Renowned religious historian Smith makes those suggestions in a brave discussion of the connection between religious experience and entheogenic (i.e., psychedelic) substances. Smith was at the forefront of experiments with psychedelic drugs in the sixties, though, and these essays span some 40 years. Liberally updated and edited, they examine Aldous Huxley's early experiences with LSD, Timothy Leary's adventures as counterculture guru, and Carlos Castaneda's use of the peyote sacrament of some American Indian traditions, and even touch on the pioneering work of Sigmund Freud and William James. Calmly, in measured tones, Smith lucidly and learnedly mulls over a most controversial topic. June Sawyers Copyright American Library Association. All rights reserved

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Bildtext: L'absinthe noire von René LeucartBildtext: L'absinthe noire von René Leucart

L'absinthe noire

René Leucart
Verlag: Pierron Editions
Jahr: 1992
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9782708500983
Zustand: Gebraucht
Trois fonctionnaires de la sous-préfecture de Thionville vivent les années 80 à l'ombre des réfrigérents de la centrale nucléaire de Cattenom. Ils découvrent au fil du temps l'affaiblissement de l'Etat et la puissance et l'arrogange de la technologie triomphante. 26 avril 1986 : à 1 heure 24 minutes se produit en URSS le plus important incident sur une centrale nucléaire civile : Tchernobyl. A tous, Tchernobyl apportera un regard nouveau sur le nucléaire. Mais la leçon aura-t-ell été tirée pour Cattenom ? L'auteur imagine, sur un fond de guerre du Golfe, revue et corrigée, une alerte rouge à Cattenom. 7 aôut 1990 : l'Irak envahit le Koweït puis l'Arabie Saoudite. L'Iran se range aux cottés de l 'Irak. 15 janvier 1991 : une vague de froid exceptionnelle s'abat sur l'urope. Le pétrole manque cruellement. Dans les sables de l'Arabie Saoudite, on continue de s'entretuer. Les Américains envisage d'utiliser l'arme nucléaire.Partout le moral s'éffondre.

Preis(€): 7,60

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Bildtext: La fleur et son parfum. von Jean de Bosschère.Bildtext: La fleur et son parfum. von Jean de Bosschère.

La fleur et son parfum.

Jean de Bosschère.
Verlag: Paris, Editions Stock
Jahr: 1942
Edition: Pergament
ISBN: 9782708500983
Zustand: Gebraucht
TABLE DES CHAPITRES Le Grand Lis blanc 7 La Cour de la Mandragore 21 Un certain Pyrèthre 43 Parterre bleu 54 Goethe et les jardins 60 Vitrail de Belles-de-Jour 65 Sur les Roses 67 Sortilèges des Fleurs 77 Illustration du chapitre précédent 87 La Ceinture et les Peignes de Vénus 87 La Ceinture de Neptune 99 Le Narcisse et la Jacinthe 102 L'Hélianthe et l'Absinthe 106 La Barbe et le Casque de Jupiter 110 L'inconnu de la Dissémination 115 Glouteron et Gratteron 119 Les Maléfiques 123 Prestige des Parfums 127 Dans la flore gothique 129 Belles Scélérates 127 Les Grandes Contribuables 159 Notes sur les Parfums 173 Illustration du chapitre précédent 187 Corolles Ephémères 205 L'Homme et la Fleur 221 La Fleur dans l'Espace 243 Le Sable, l'Etang et le Mur 259

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Bildtext: VOULOIR ET POUVOIR von Célestin BougléBildtext: VOULOIR ET POUVOIR von Célestin Bouglé

VOULOIR ET POUVOIR

Célestin Bouglé
Verlag: Paris, Editions Stock
Jahr: 1914
Edition: Pappe
ISBN: 9782708500983
Zustand: Gebraucht
TABLE DES MATIÈRES INTRODUCTION CHAPTRE I Pages LE PROGRÈS. LE SUCCÈS ET LA VOLONTÉ L'IGNORANCE ET LA FAVEUR. LA LOI DU SUCCÈS L'INITIATIVE ET L'APTITUDE CHAPITRE II DANS -LE CHAMP DES MISÈRES SOCIALES. LES AF FAMEURS ET LES CHEVALIERS DE LA MORT. LE FLAIR ET LE SUCCÈS EN AFFAIRES. SALAIRES DE MISÈRE. LE FÉMINISME ET LH ROLE SOCIAL DE LA FEMME CHAPITRE III L'initiative et la Pensée LE VOULOIR ET LA RÉALISATION. LA PENSÉE ET LES IMPRESSIONS LES TRANSFORMATIONS DE LA PENSÉE. DE LA RÉUSSITE. LA PENSÉE CHEZ LES ENFANTS. L'INITIATIVE, LE SUCCÈS ET LA FORTUNE CHAPITRE IV PENSER. ETRE. INTELLIGENCE. MATIÈRE. -COMMENT ON FAIT UN CRÉATEUR. LE PRÊTRE, SON INFLUENCE ET LA LIBERTÉ DE CONSCIENCE. LE PROBLÈME SOCIAL. CHAPITRE V LA CLEF DU BONHEUR. LA BAGUE AUX SEPT POUVOIRS CHAPITRE VI La Volonté et les Passions REMÈDE D'AMOUR LA MORT D'UN ANGE. L'ALCOOL, L'ABSINTHE ET LES STUPÉFIANTS. LE TABAC Où Vouloir C'EST Pouvoir CHAPITRE VII La Volonté et les Maladies LES FRAUDES ALIMENTAIRES. L'AIR, L'EAU, LES PLANTES. LES MALADIES CONTAGIEUSES. LE SERPENT D'AIRAIN. LES MOYENS D'INFLUENCER UNE PERSONNE LES MIRACLES DE LOURDES. DE LA PRIÈRE. DEUX MÉTHODES MERVEILLEUSES. L'auteur, Célestin Charles Alfred Bouglé (1870- 1940) , est un philosophe et sociologue français. Il fut professeur de sociologie à la Sorbonne en 1901 et il dirigea l'École normale supérieure à partir de 1935. Défenseur de la sociologie comme science positive dans la lignée d'Auguste Comte, Bouglé fut également un républicain militant, engagé dans les luttes sociales de son temps : l'affaire Dreyfus, la Grande Guerre. Dans ses travaux il s'est efforcé de concevoir une sociologie ayant pour fondement une morale laïque et libérale qui n'est pas étrangère à ses positions politiques. Il restera aussi dans l'Histoire comme l'homme qui orienta la carrière de Claude Lévi-Strauss. Il l'avait connu étudiant en 1927

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Bildtext: GLOBO Das Reisemagazin Nr. 9/ 2000 von Peter KanzlerBildtext: GLOBO Das Reisemagazin Nr. 9/ 2000 von Peter Kanzler

GLOBO Das Reisemagazin Nr. 9/ 2000

Peter Kanzler
Verlag: GeBeCo
Jahr: 2000
Edition: Heft/Zeitschrift
ISBN: 4398389508504
Zustand: Gebraucht
Graffiti-Malereien aus Südafrika beeindrucken Kunstkenner aus aller Welt Kein alltägliches Erlebnis - vor Ort beim Abheben des Space Shuttle Chartern Sie Douce France. den größten Katamaran der Welt REPORTAGEN Provence: lila Leidenschaft Die Schatzkammer des Südens lockt VIP's und Touristen an JAPAN Land der Extreme: Von der hektischen Hauptstadt Tokio zur stillen Insel Kyushu. ISTRIEN Aufbruch an der Adria: Die kroatische Küste zeigt eindrucksvoll ihre Schönheit. Gourmet: Vom Armenhaus zur Freudenstätte: Sizilien feiert die Renaissance des Genießens. Burning Man in der Wüste Nevadas Das skurrilste Festival der Welt SERVICE GLOBOTHEK So kommen Sie schnell an alte Hefte Funsport Biken, Boarden, Bladen - Freizeit mit viel Schweiß und Spaß Tropfentest Starautor Oz Clarke verkostet die Weine der Ferienflieger Hausboote Reviere für HobbykapiTäne Internet So kommen Sie gesund durch die Welt News die 20 besten Strände der USA Editorial Kolumne Warum Herbert Feuerstein beschloss, in ferne Länder zu reisen Report Ohne diese Entwicklungshelfer gäbe es keine Urlaubsfotos Reiserätsel Raten, gewinnen, verreisen Faxpoling Nützliche Nummern für die Reiseplanung Impressum und Leserbriefe e von GLOBO

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Bildtext: Couleurs de France Neu 1 - Lehrerhandreichung von Jue, IsabelleBildtext: Couleurs de France Neu 1 - Lehrerhandreichung von Jue, Isabelle

Couleurs de France Neu 1 - Lehrerhandreichung

Jue, Isabelle
Verlag: Langenscheidt
Jahr: 2007
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783468454424
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 8,55

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Bildtext: Protagonistas A1 - Lehrerhandreichung von Cuadrado, Charo Melero, Pilar Sacristán, EnriqueBildtext: Protagonistas A1 - Lehrerhandreichung von Cuadrado, Charo Melero, Pilar Sacristán, Enrique

Protagonistas A1 - Lehrerhandreichung

Cuadrado, Charo Melero, Pilar Sacristán, Enrique
Verlag: Langenscheidt
Jahr: 2008
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783468485244
Zustand: Gebraucht
Lehrerbuch: Das Spanisch-Lehrwerk Protagonistas richtet sich an Erwachsene und an Jugendliche ab 16 Jahren. Es wurde für Nullanfänger konzipiert und führt in drei Bänden (A1, A2, B1) zum Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens.

Preis(€): 9,40

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Bildtext: Gout de l'absinthe von Lenaerts/RenardBildtext: Gout de l'absinthe von Lenaerts/Renard

Gout de l'absinthe

Lenaerts/Renard
Verlag: Le Lombard
Jahr: 1997
Edition: Hardcover
ISBN: 9782803612260
Zustand: Gebraucht
Buch ist neu Collection : Valcourt Le Goût de &Absinthe FRANCE. DEBUT DU 19EME SIECLE. C'EST L'HIVER. UNE CALECHE PARCOURT A VIVE ALLURE LES SENTIERS ENNEIGES D'UNE EPAISSE FORET AUX ENVIRONS DE PARIS, POUR S'ARRETER DEVANT UNE VIEILLE TOUR EN RUINES. UNE JEUNE FEMME, AMELIE DE VALCOURT, EN DESCEND POUR RETROUVER SON NOTAIRE A L'INTERIEUR DE LA TOUR. TREKS FEBRILE, ELLE LUI CONFIE UNE LETTRE AVEC POUR MISSION DE LA REMETTRE A SOn FILS ALEXY, LE JOUR DE SES 25 ANS. 21 ANNEES ONT PASSE. ON FETE L'ANNIVERSAIRE DES 25 ANS D'ALEXY DE VALCOURT. L'ANCIEN NOTAIRE D'AMELIE, PRESENT A LA FETE, LUI REMET LA LETTRE. TARD DANS LA SOIREE, ALORS QUE LE BAL BAT SON PLEIN, ALEXY OUVRE LA LETTRE... SUITE ET FIN DE CE RECIT DANS Le Ventre Noir Du 'Bouffon

Preis(€): 8,55

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Bildtext: Kirschning: Englisch 2 von Klaus KirschningBildtext: Kirschning: Englisch 2 von Klaus Kirschning

Kirschning: Englisch 2

Klaus Kirschning
Verlag: Winklers
Jahr: 1988
Edition: Leinen
ISBN: 9783804542358
Zustand: Gebraucht
14., überarbeitete und erwweiterte Auflage Vokabelverzeichnis, Keinerlei Eintrag

Preis(€): 0,95

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Bildtext: La cathédrale d'Arras : son histoire, son martyre, sa restauration, sa réouverture von Henri Edouard DutoitBildtext: La cathédrale d'Arras : son histoire, son martyre, sa restauration, sa réouverture von Henri Edouard Dutoit

La cathédrale d'Arras : son histoire, son martyre, sa restauration, sa réouverture

Henri Edouard Dutoit
Verlag: Ed. Société N. E. A. d'Héliogravrure
Jahr: 1934
Edition: kartoniert
ISBN: 9783804542358
Zustand: Gebraucht
Exemplaire Numéroté ouvrage de tête N 770 sur 2000 - 96 pages - Le livre contient des gravures in texte et HT - Le texte commence par : En la solenité de la Pentecote dernière , huit jours après la découverte de la cathédrale , Son Excellence Monseigneur Dutoit évêque d' Arras , parlant pour la première fois , du haut de la chaire de son église , évoquait avec une éloquente émotion , l' enchainement des attentions providentielles . Ouvrage édité à la suite des cérémonies organisées le 13 mai 1934, pour la réouverture de la cathédrale après sa restauration. Abondante illustration photographique sépia (héliogravures), avec

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Bildtext: The language of atomic energy in English (English for careers) von Eugene J. HallBildtext: The language of atomic energy in English (English for careers) von Eugene J. Hall

The language of atomic energy in English (English for careers)

Eugene J. Hall
Verlag: Regents Pub. Co
Jahr: 1934
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783804542358
Zustand: Gebraucht
English for careers Nuclear energy -- Terminology. Nuclear engineering -- Terminology. English language -- Technical English. English language -- Study and teaching -- Foreign speakers For students at the high intermediate or advanced levels of English language learning.

Preis(€): 4,75

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Bildtext: The language of national defense in English (English for careers) von Robert W NicholsonBildtext: The language of national defense in English (English for careers) von Robert W Nicholson

The language of national defense in English (English for careers)

Robert W Nicholson
Verlag: Regents
Jahr: 1934
Edition: Taschenbuch
ISBN: 9783804542358
Zustand: Gebraucht

Preis(€): 4,75

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